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DE69409607T2 - Anhängevorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftliche Schlepper und dergleichen - Google Patents

Anhängevorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftliche Schlepper und dergleichen

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Publication number
DE69409607T2
DE69409607T2 DE69409607T DE69409607T DE69409607T2 DE 69409607 T2 DE69409607 T2 DE 69409607T2 DE 69409607 T DE69409607 T DE 69409607T DE 69409607 T DE69409607 T DE 69409607T DE 69409607 T2 DE69409607 T2 DE 69409607T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
towing
main part
ring
shaft
axis
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69409607T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69409607D1 (de
Inventor
Enrico Maria Cornia
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CBM SpA
Original Assignee
CBM SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CBM SpA filed Critical CBM SpA
Publication of DE69409607D1 publication Critical patent/DE69409607D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69409607T2 publication Critical patent/DE69409607T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/02Bolt or shackle-type couplings
    • B60D1/025Bolt or shackle-type couplings comprising release or locking lever pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/02Bolt or shackle-type couplings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Agricultural Machines (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
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  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Anhängevorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftliche Schlepper und dergleichen.
  • Die Erfindung wurde insbesondere, aber nicht auschließlich, in Hinsicht auf eine Heckanhängevorrichtung zum Koppeln mit einem Zugauge eines Anhängers entwickelt. Diese Anhängevorrichtung muß an dem ziehenden Fahrzeug dergestalt montiert sein, daß sie axial relativ zu einer Hauptzugsachse, überwiegend parallel zu der Fahrtrichtung des Fahrzeuges, umfaßt wird. Gleichzeitig muß die Vorrichtung in der Lage sein, um die Hauptzugachse zu rotieren, wenn sie mit einem durch das Zugauge aufgebrachten Drehmoment, als Ergebnis einer Drehung des Anhängers um die Zugachse, relativ zum Schlepper beaufschlagt wird.
  • Die Vorrichtung weist ebenfalls eine Klemmvorrichtung auf, die die beschriebene Rotation um die Hauptdrehachse nur dann zuläßt, wenn das Drehmoment einen vorbestimmten Wert uberschreitet.
  • Es sind Anhängevorrichtungen der vorgenannten Art bekannt, in denen die besagte drehbare Kupplung axial relativ zu der Hauptzugachse durch Mittel von Komponenten festgelegt ist, die an dem Schenkel oder dem Körper der Vorrichtung angeschweißt sind und Oberflächen zum Stoßen oder Anstoßen korrespondierender Schulteroberflächen einer Verstärkung der Vorrichtung, befestigt an dem Heckbereich des Schleppers, formen.
  • Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie akkurat ausgeführte Schweißnähte benötigen und daß die Qualität der geformten Schweißnähte streng überprüft werden muß, um sicherzustellen, daß die Anhängevorrichtung sehr zuverlässig auch unter schwierigen Bedingungen im Dauerbetrieb ist, wie es letzlich durch die gegenwärtigen Normen gefordert wird. Es ist wohlbekannt, daß das Überprüfen der Qualität von Schweißverbindungen einen erheblichen Zeitaufwand erfordert, hohe Kosten nach sich zieht und zu einer geringen Produktivität in Folge des hohen Prozentsatzes an zurückgewiesenen Produkten führt, da diese nicht den vorgeschriebenen Qualitätsanforderungen entsprechen.
  • Weiterhin erfordert die Herstellung von Qualitätsschweißnähten die Verwendung von hochentwickelten und teuren Automaten oder hochqualifiziertem Personal, was zu einer Erhöhung der Endkosten der fertigen Anhängevorrichtung führt.
  • Die Druckschrift DE-A-30 49 456, die den Gegenstand des Oberbegriffes des Anspruchs 1 zeigt, beschreibt eine Anhängevorrichtung mit einem drehbaren hohlen Hauptkörper, der um eine Zugachse rotieren kann, wenn ein bestimmtes, auf die Anhängevorrichtung aufgebrachtes Drehmoment überschritten wird. Der hohle Hauptkörper nimmt ein austauschbares Element auf, das an ein Widerlagerelement gekoppelt ist, das den Hauptkörper der Anhängevorrichtung davon abhält, sich entlang der Zugachse zu bewegen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anhängevorrichtung der vorgenannten Art bereitzustellen, die nicht die oben erwähnten Nachteile aufweist und die insbesondere leicht und preiswert herzustellen und sehr zuverlässig in der Benutzung ist sowie die Notwendigkeit des Einsatzes hochentwickelter Werkzeuge oder qualifizierten Personals zur Herstellung der Anhängevorrichtung verringert.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Anhängevorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Ein Vorteil einer Vorrichtung dieser Art ist es, daß die Produktivität auf Grund der Tatsache hoch ist, daß die Toleranzen und die Qualität des Herstellungsprozesses einfach mit herkömmlichen Steuerungsvorgängen gesteuert werden können und auf Grund der Tatsache, daß die spezifischen Gestaltungstechniken einfach mit herkömmlichen Herstellungswerkzeugen reproduziert werden können, insbesondere unter Berücksichtigung der dimensionsmäßigen und geometrischen Toleranzen.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Tatsache, daß die Anhängevorrichtung mit einer begrenzten Anzahl von Komponenten hergestellt wird, wodurch der Zusammenbau auch von ungeschultem Personal erleichtert wird, mit daraus folgenden Vorteilen bezüglich der Herstellungszeiten und Kosten.
  • Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Tatsache, daß die Anhängevorrichtung dauerhaft sehr zuverlässig ist, auch unter fortgesetzten Bedingungen schwerer Belastung, was die Notwendigkeit der Überholung und Wartung während des Betriebes reduziert.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Anhängevorrichtungseinheit einfach und schnell bei Bedarf in seine Komponenten zerlegt werden kann, zu normalen Wartungsarbeiten oder zum einfachen Austauschen von beschädigten oder verschliessenen Komponenten.
  • In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung enthält die Anhängevorrichtung eine Vorrichtung zur Begrenzung der Drehung der Vorrichtung um die Hauptzugachse. Diese Vorrichtung ermöglicht dem Vorrichtungskörper nur dann frei um diese Achse zu drehen, wenn ein vorbestimmtes Drehmoment überschritten wird. Die Merkmale dieser Vorrichtung sind in dem kennzeichenden Teil des Anspruchs 7 beschrieben.
  • Die Vorrichtung kann einfach und bequem hergestellt werden und ist dauerhaft sehr zuverlässig, auch unter schwierigen Betriebsbedingungen, und ist außerdem integriert in die Struktur der Anhängevorrichtung, ohne deren Abmessungen im Vergleich zu einer Anhängevorrichtung ohne eine Begrenzungsvorrichtung zu erhöhen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die ausführliche nachfolgende Beschreibung unter Bezugnahme der angefügten Zeichnungen verdeutlicht, die darüberhinaus als nichteinschränkendes Beispiel angeführt sind. Es zeigen:
  • Figur 1 - einen Längschnitt der Anhängevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und
  • Figur 2 - eine perspektivische Explosionsansicht einer bestimmten Anordnung der Vorrichtung nach der Figur
  • Nunmehr unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist eine Anhängevorrichtung, allgemein als 1 bezeichnet, insbesondere für landwirtschaftliche Schlepper, wie weiter unten beschrieben, mit einer gebogenen, U-förmigen Verstärkung 2 verbunden, wobei die seitlichen Arme 2a fest in allgemein bekannter Art und Weise mit der Heckstruktur 3 des Zugfahrzeuges verbunden sind.
  • Die Anhängevorrichtung 1 enthält einen selbsttragenden, gabelförmigen Körper 4, der mittels Gießen hergestellt und durch einen zylindrischen Schaft 5 verlängert wird, der an der Stelle 6 mit der Gabel 4 verbunden ist. Die Zinken 4a der Gabel 4 weisen zwei koaxiale Löcher 7 mit einem kreisförmigen Querschnitt und einer Achse senkrecht zu der horizontalen Arbeitsebene des Zugfahrzeuges auf. Die Löcher 7 nehmen einen Bolzen 8 auf, der bei Benutzung dazu vorgesehen ist, in das Loch in dem Auge des (nicht dargestellten) Anhängers einzugreifen, nachdem letzterer so nahe an das Zugfahrzeug herangebracht worden ist, bis das Auge zwischen die Zinken 4a der Gabel 4 eingeführt wurde.
  • Der bekannte Bolzen 8 wird oben in einem Widerlager an der oberen Zinke der Gabel 4 durch eine Schulter 8a aufgehalten und weißt einen Griff 9 für ein manuelles, aufwärtsgerichtetes Herausziehen des Bolzens aus seinem Sitz in der Gabel auf. Der Bolzen 8 wird longitudinal am untersten Ende durch einen federnden "R"-förmigen Sicherheitsstift 10 aufgehalten, der in ein Querloch in dem Bolzen 8 eingeführt ist.
  • Die zentrale Wand 2b der U-förmigen Verstärkung der Anhängevorrichtung liegt senkrecht zu der Hauptzugachse, gekennzeichnet als X-X in Figur 1, und weist in einem überwiegend zentralen Abschnitt ein kreisförmiges Loch 11 auf, in dem der Schaft 5 der Anhängevorrichtung eingeführt wird. Die Öffnung 11a des kreisförmigen Loches 11 ist abgefast, um einer Behinderung mit der Fügestelle 6 der Vorrichtung vorzubeugen, so daß eine ringförmige geglättete Oberfläche 12 des Körpers der Vorrichtung an der Oberfläche 13 der zentralen Wand 2b, die der Gabel 4 gegenüberliegt, anliegt (dargestellt rechts in Figur 1).
  • Ein Aufnahmestück 15, mit einem Innendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Durchmesser des kreisförmigen Loches 11 ist und welches den Schaft 5 der Anhängevorrichtung verlängert, ist starr mit der Oberfläche 14 der U-förmigen Verstärkung 2b verbunden, die dem Heckteil des Zugfahrzeuges gegenüberliegt (links in der Figur 1).
  • In der Oberfläche der geglätteten Oberfläche 12 ist eine Reihe von Sacklöchern 16, vorzugsweise vier Löcher, gleichmäßig entlang der ringförmigen Oberfläche beabstandet, um eine Kugel 17 aufzunehmen, die gegen die geglättete Oberfläche 12 durch Druck einer Feder 18 gedrängt wird. Die Feder 18 ist in einem Sackloch 19 in dem Aufnahmestück 15 und in der zentralen Wand 2b der Verstärkung 2 und koaxial zu den Sacklöchern 16 gelagert.
  • Unter besonderer Berücksichtigung der Figur 2 ist eine umfängliche Vertiefung 21 mit einem halbkreisförmigen Querschnitt an dem Endteil des Schaftes 5 des Anhängevorrichtungskörpers ausgebildet und nimmt die korrespondierenden, im Querschnitt halbkreisförmigen Teile 22a der zumindest zwei Ringsegmente 22 mit einem kombinierten halbkreisförmigen-rechteckigen Querschnitt auf. Vorzugsweise bilden drei Ringsegmente 22 oder, wie in der Figur 2 dargestellt ist, zwei Ringsegmente 22 eine Ringstruktur, die den Schaft 5 komplett umschließt. Ein Haltering 23 ist dergestalt auf dem Schaft 5 befestigt, daß die Anordnung der zwei halben Ringe 22 in der Position festliegt, die in Figur 1 dargestellt ist.
  • Genauer ausgedrückt weist der Haltering 23 eine innere zylindrische Wand 23a auf, die die äußeren zylindrischen Oberflächen 22b der beiden halben Ringe 22 umschließt, sowie eine ringförmige Basiswand 23b, die an dem ringförmigen, seitlichen Oberflächen 22d des Halteringes 22 anstößt, welcher relativ zu der umfänglichen, gekrümmten Oberfläche des Schaftes 5 hervorragt. Die ringförmigen, seitlichen Oberflächen 22b der Halbringe 22, die von der Basiswand 23b wegweisen, stoßen an der Basiswand 15a des Aufnahmestücks 15 an.
  • Ein "Seeger"-Sicherungsfederring 24 wird in eine umfängliche Vertiefung 25 des Schaftes 5 eingeführt, um den Haltering 23 in der in Figur 1 gezeigten Position festzulegen.
  • Wenn die Anhängevorrichtung der vorliegenden Erfindung in Gebrauch ist, wird das Auge des Anhängers mit der Gabel 4 durch den Bolzen 8 in bekannter Weise verbunden. Die auf die Vorrichtung entlang der Längsachse X-X der Figur 1 ausgeübte Zugkraft, übt eine Schubkraft auf die Halbringe 22 aus, deren radiale Komponente durch den umschließenden Effekt des Halteringes 23 kompensiert wird.
  • Der Druck, der durch die Feder 18 auf die teilweise in einem der Sacklöcher 16 aufgenommene Kugel 17 ausgeübt wird, liefert ein Haltemoment, das ein Drehen des Anhängevorrichtungskörpers um die Achse X-X verhindert. Wenn die Anhängevorrichtung eine Torsionskraft, die größer als die Druckbelastung der Feder 18 ist, auf Grund der Verbindung mit dem Anhänger aufnimmt, überwindet die Kugel 17 die Belastung der Feder 18 und bewegt sich aus dem Sackloch 16, in dem es aufgenommen ist, und ermöglicht dem Anhängevorrichtungskörper sich um die Achse X-X zu drehen.
  • Wenn, unter Rastbedingung, die Kugel 17 nicht in einer der Sacklöcher 16 aufgenommen ist und ein Drehmoment aufgebracht wird, dessen Größe unterhalb des vorbestimmten Wertes liegt, bei dem eine freie Drehung der Vorrichtung um die Achse X-X zugelassen ist, dreht sich der Vorrichtungskörper, bis die Kugel 17 gegenüber dem nächsten Sackloch 16 angeordnet ist und in dieses eingreift.
  • In der bevorzugten Ausgestaltung sind vier Sacklöcher 16 in Intervallen entlang der ringförmigen, geglätteten Oberfläche 12 angeordnet. Wenn die oben erklärten Bedingungen eintreten, dreht sich somit der Körper der Vorrichtung um maximal 90º, bis er in einer bestimmten Winkellage festgelegt wird. Selbstverständlich kann dieses Prinzip leicht dahingehend erweitert werden, daß eine abweichende Anzahl und abweichende Positionen der Sacklöcher 16 in der geglätteten Oberfläche 12 enthalten ist, um verschiedene Bedingungen für die Verriegelung der Drehung der Vorrichtung um die Achse X-X zu erreichen.
  • Das Vorhandensein einer einzigen Kugel 17 und einer einzigen Feder 18 ist insbesondere vorteilhaft, weil das Vorhandensein oder das Fehlen der Kugel 17 und der Feder 18 und folglich das Vorhandensein und die Wirksamkeit der Verriegelungsvorrichtung der Anhängevorrichtung unmittelbar einfach durch die manuelle Drehung der Vorrichtung um die Achse X-X überprüft werden kann, da der Schaft 5 der Vorrichtung während der Montagephase oder bei der Prüfung des Endproduktes bereits in dem kreisförmigen Loch 11 eingeführt ist und es nicht mehr möglich ist, die Anwesenheit der Kugel 17 visuell zu überprüfen.
  • Selbstverständlich verbleibt der grundlegende Gedanke der Erfindung unverändert, wenn die Ausgestaltungsformen und Details der Konstruktion in Bezug auf die beschriebenen und dargestellten Ausgestaltungsformen und Details weit variiert werden, ohne dadurch von der in den nachfolgenden Ansprüchen definierten vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Claims (8)

1. Anhängevorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftliche Schlepper und dergleichen, mit einem Hauptteil (4,5), das an einem mit dem Zugfahrzeug verbundenen Verstärkungselement (2b, 15) relativ zu einer Zugachse (X-X) drehbar montiert ist, zumindest zwei dem Hauptteil (4,5) zugeordneten Anlageflächen (12, 22d), die eine Bewegung entlang der Zugachse relativ zu dem Verstärkungselement (2b,15) verhindern, wobei zumindest eine (22d) der Anlageflächen an einem Anlageelement (22) ausgebildet ist, das abnehmbar an dem Hauptteil (4,5) der Anhängevorrichtung montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (4,5) der Anhängevorrichtung einen zumindest teilweise zylindrischen Schaft (5) aufweist, das Anlageelement (22) zumindest zwei Ringsegmente (22) beinhaltet, die zumindest teilweise in einer in dem Schaft (5) ausgebildeten umfänglichen Vertiefung (21) befestigt sind, und Halteelemente (23, 24) vorgesehen sind, die die Ringelemente (22) auf dem Schaft festklemmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Anlagefläche (12) vollständig an dem Hauptteil (4,5) der Anhängevorrichtung ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente (22) kombinierte halbkreisförmige-rechteckige Querschnitte aufweisen und daß der halbkreisförmige Teil (22a) der Querschnitte in korrespondierenden halbkreisförmigen Teilen der umfänglichen Vertiefung (21) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente einen Haltering (23) mit einer inneren zylindrischen Wand (23b) aufweisen, welcher die Ringsegmente (22) äußerlich umfassen kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein elastischer Sprengring (24) zur axialen Festlegung des Rückhalteringes (23) auf dem Schaft (5) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drehmomentbegrenzende Einrichtungen (16, 17, 18) mit der Anhängevorrichtung verbunden sind, um dem Hauptteil (4,5) eine Drehung relativ zu dem Verstärkungselement (2b, 15) zu erlauben, wenn ein vorbestimmtes Drehmoment, ausgeübt auf die Anhängevorrichtung um die Zugachse (X-X), überschritten wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die drehmomentbegrenzenden Einrichtungen zumindest eine Kugel (17) aufweisen, die in der Verriegelungsstellung teilweise in einer korrepondierenden Aushöhlung (16) des Hauptteils (4,5) der Vorrichtung gelagert ist, wobei die Kugel (17) in der Aushöhlung (16) durch die Einwirkung von Spannvorrichtungen (18) gehalten wird und das Überschreiten eines vorherbestimmten Drehmomentes die Kugel (17) aus der Aushöhlung (16) entgegen der Einwirkung der Spannvorrichtungen (18) bewegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (18) Schraubenfedern enthält, die in Löchern (19) in dem Verstärkungselement (2b, 15) angeordnet sind.
DE69409607T 1993-10-29 1994-10-26 Anhängevorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftliche Schlepper und dergleichen Expired - Lifetime DE69409607T2 (de)

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IT93BO000432A IT1264728B1 (it) 1993-10-29 1993-10-29 Gancio di traino per veicoli, in particolare trattori agricoli e simili.

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