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DE69403854T2 - 4-(4-(4'-tert.Butylphenyl)-2-hydroxybutoxy)-benzolsäure und ihre Verwendung - Google Patents

4-(4-(4'-tert.Butylphenyl)-2-hydroxybutoxy)-benzolsäure und ihre Verwendung

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DE69403854T2
DE69403854T2 DE69403854T DE69403854T DE69403854T2 DE 69403854 T2 DE69403854 T2 DE 69403854T2 DE 69403854 T DE69403854 T DE 69403854T DE 69403854 T DE69403854 T DE 69403854T DE 69403854 T2 DE69403854 T2 DE 69403854T2
Authority
DE
Germany
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modification
lifibrol
parts
water
ethanol
Prior art date
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DE69403854T
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Artur Burger
Arnim Laicher
Anita Lettenbichler
Karl Schwitzer
Fritz Stanislaus
Axel Woschina
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Astellas Deutschland GmbH
Original Assignee
Klinge Pharma GmbH and Co
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C65/00Compounds having carboxyl groups bound to carbon atoms of six—membered aromatic rings and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C65/21Compounds having carboxyl groups bound to carbon atoms of six—membered aromatic rings and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups containing ether groups, groups, groups, or groups
    • C07C65/24Compounds having carboxyl groups bound to carbon atoms of six—membered aromatic rings and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups containing ether groups, groups, groups, or groups polycyclic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P3/00Drugs for disorders of the metabolism
    • A61P3/06Antihyperlipidemics

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Description

  • Die Erfindung betrifft die Modifikation II der pharmazeutischen lipidreduzierenden Zubereitung Lifibrol(INN), 4-(4'-tert-Butylphenyl)-1- (4'-carboxyphenoxy)-2-butanol. Lifibrol ist ein neuer Cholesterin- Syntheseinhibitor, der wirksam Cholesterin und LDL-Cholesterin vermindert.
  • Das in EP-0133935 beschriebene Lifibrol ist geruchlos und hat einen unangenehmen Geschmack. Zunächst wurde Lifibrol in der Modifikation der Formel I erhalten, in der die aktive Substanz aus Aceton/Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff oder Xylol kristallisiert. Die Modifikation 1 bildet sich auch durch Präzipitation aus alkalischen Lösungen mit Hilfe von Säuren oder durch Präzipitation mit einem vermischbaren, nicht-löslichen Medium, wie z.B. Petrolether aus einer benzolischen Lösung.
  • Das Produktionsverfahren von Lifibrol sollte auch in industriellem Maßstab durchführbar sein. Zu diesem Zweck muß das Produkt in einer Form existieren, in der es filtriert und einfach ohne Schwierigkeit getrocknet werden kann. Aufgrund der starken Klebrigkeit der Modifikation I läßt sich das feuchte Kristallisat nur mit äußerster Schwierigkeit filtrieren. Ein einzelner Filtrationsschritt dauert mehrere Tage, was im Hinblick auf eine rationelle Lifibrol-Synthese schwierig zu tolerieren ist.
  • Im Hinblick auf die Herstellung einer pharmazeutischen Formulierung besteht ein bestimmtes Bedürfnis nach der Entwicklung einer Überzugstablette. Die notwendigen Einzeldosen für die klinische Potenz sollten im Hinblick auf Dosis-Bestimmungsuntersuchungen bis zu 800 mg Lifibrol getestet werden. Dieses obere Limit ergibt sich aus vorklinischen Untersuchungen. Diese 800 mg-Dosierung sollte durch eine Dosierung in einer einzelnen Überzugstablette realisiert werden. In dieser Hinsicht orientiert man sich u.a. am Gehalt der Wirksubstanz pro Arzneimittel von lipidsenkenden Pharmazeutika, die bereits auf dem Markt gefunden werden, was aus Tabelle 1 entnommen werden kann. Tabelle 1 Gehalt an Wirksubstanz in ausgewählten lipidsenkenden fertigen pharmazeutischen Zubereitungen
  • Die folgenden Abbildungen dienen zur Erläuterung der Erfindung:
  • Abbildung 1: In vitro-Freisetzung von Lifibrol aus überzogenen Tabletten der Modifikation I
  • Abbildung 2: Schmelzdiagramme der Modifikation I und Modifikation II von Lifibrol
  • Abbildung 3: IR-Spektrum der Modifikation I und Modifikation II von Lifibrol
  • Abbildung 4: Röntgenstrahldiffraktion der Modifikation I und Modifikation II von Lifibrol
  • Abbildung 5: Minimalkostenplan (ohne Wirksubstanz-Kosten) von Lifibrol
  • Abbildung 6: Vergleich der mittleren Lifibrol-Konzentration im Plasma aus 18 Probanden nach einer Dosierung von 400 mg Lifibrol in Form der Modifikation I oder Modifikation II
  • Abbildung 7: Härtepreßdruckprofil
  • Aufgrund der intensiven Klebrigkeit der Modifikation I war eine relativ große Menge an Hilfsmaterial (70%) notwendig. Trotz dieser großen Menge an Hilfsmaterial war es äußerst schwierig, einen Tablettenkern mit genügender Kompressionsfestigkeit für eine spätere Filmbeschichtung zu erhalten. Ferner ist die Produktion auf rasch laufenden, Hochkapazität- Tablettenpreßmaschinen äußerst schwierig aufgrund der verkürzten Druckzeit im Vergleich zu einer Exzenter-Tablettenkompressionsmaschine hinischtlich der Kompressionsfestigkeit der Tablettenkerne. Abgesehen von diesen technischen Schwierigkeiten hinsichtlich der Filtration der Kristallisate und der schwierigen Kompressibilität zeigen auf diese Weise hergestellte Tabletten ein ungenügendes Stabilitätsverhalten, weil z.B. im primären Verpackungsmaterial Alu-PVC/PVDC unter Lagerungsbedingungen von 30ºC/70 % relative Feuchtigkeit (Umgebungsfeuchtigkeit) die Lifibrol-Freisetzungsrate im Vergleich zum Ausgangswert signifikant vermindert ist. Man nimmt an, daß eine Veränderung in der Kristallform die Ursache dafür ist, da die charakteristischen Wert für die Desintegration der überzogenen Tabletten sich über den Lagerungszeitraum nicht veränderten.
  • Abgesehen von diesen technischen Problemen wurde das Ziel einer Formulierung aus einer überzogenen Tablette mit einer akzeptablen Größe (z.B. Oblong-Tabletten 20,0 x 9,2 mm) in diesem Fall nicht erreicht. Dies hatte zur Folge, daß in klinischen Studien die 800 mg-Dosierung durch die Dosis von zwei Überzugstabletten erzielt wurde, die jeweils 300 mg Lifibrol und eine überzogene Tablette mit 200 mg Lifibrol enthielten. Für spätere Dosierungen bis zu 800 mg ist hinsichtlich der Patienten-Compliance eine derartig aufgeteilte Dosis nicht zu tolerieren.
  • Die Aufabe gemäß der Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zur industriellen Herstellung von Lifibrol-Wirksubstanz auf akzeptierbare Weise, und beschichtete Tabletten mit akzeptabler Größe herzustellen (maximal 20,0 x 9,2 mm) mit einem hohen Gehalt an Wirksubstanz (minimal 70 %) und sichergestelltem Stabilitätsverhalten auch bei Lagerung unter Beanspruchungsbedingungen. Ferner sollte auf Grundlage der zuvor gewonnenen klinischen Testergebnisse die Lifibrol-Überzugstabletten von verschiedenen Kristallstrukturen und Formulierungen in ihrem Ausmaß bio-äquivalent miteinander sein.
  • Überraschenderweise werden solche Lifibrol-Kristalle, die eine Formulierung aus Überzugstabletten mit einem hohen Gehalt an Wirkstoff erlauben, z.B. durch Rühren (Magnetrührer, Raumtemperatur) von suspendiertem Lifibrol der Modifikation 1 in Wasser oder Wasser-Ethanol oder Wasser-Ethanol-Mischungen oder auch durch Kristallisation aus Methanol, Ethanol oder Ethylacetat oder durch Präzipitation aus alkoholischen Lösungen mit Wasser erhalten. Mikroskopisch erkennt man rhombohedrische Kristallkerne (ca. 10-25 µm Größe), die niedrige Interferenzfarben in polarisiertem Licht zeigen. Nach Erhitzen in einem thermischen Mikroskop bei 125ºC oder höher kann man eine Transformationsbedingte Farbänderung oder vielmehr einen Farbverlust im optisch polarisierten Dunkelfeld erkennen. Das Schmelzen folgt nicht-homogen bei 135ºC und bei 139ºC bis 141ºC. Die letzere Region entspricht dem Schmelzpunkt der Modifikation I. Hierzu siehe Abbildung 2.
  • Unter Verwendung von IR-Spektroskopie unterscheidet sich die Modifikation I klar von der Modifikation von Lifibrol gemäß der Erfindung, die im folgenden als Modifikation II bezeichnet wird. Der Primärweg der Modifikation II erscheint zunächst bei 3.300 cm&supmin;¹, der Carboxyl-Peak bei 1.700 cm&supmin;¹ und die Hydroxylbande bei 1.250 cm&supmin;¹ ist klar im Vergleich zu Form I verschoben. Weitere Unterschiede liegen bei 1.060, 960, 630 und 540 cm&supmin;¹. Hierzu siehe die IR-Spektren in Abbildung 3.
  • Unter Verwendung des Röntgenstrahl-Diffraktionsverfahrens zeigt die Modifikation II die schärfsten Reflexionsbanden, wogegen wenige scharfe Banden bei Modifikation I identifiziert werden, welche einen geringen Ortnungsgrad vermuten lassen. Der charakteristische interpianare Abstand und die relativen Intensitäten sind zum Vergleich in der folgenden Tabelle 2 aufgelistet, wogegen die charakteristischen Röntgenstrahl- Diffraktogramme aus der Abbildung 4 folgen. Tabelle 2 Interplanarer Abstand d (A) und relative Intensitäten (I) von charakteristischen Röntgenstrahl-Interferenzen von Lifibrol
  • Weitere charakteristische Werte für beide Modifikationen, wie z.B. zum Vergleich die wahren Dichten, sind in der folgenden Tabelle 3 gezeigt. Tabelle 3 Charakteristische Werte der Modifikation I und Modifikation II von Lifibrol
  • Auf Grundlage der in der Literatur beschriebenen Prinzipien (Thermomicroscopy of Organics Compounds, Kuhnert-Brandstätter, Elsevier, S. 422 ff) , ist diejenige bei einem Vergleich zweier Modifikationen, welche stabiler ist, eine höhere Dichte hat und eine Primärbande im IR-Spektrum bei einer niedrigeren Frequenz (niedrigere Wellenzahl) hat, auf alle Fälle Modifikation II, was ebenfalls aus Tabelle 3 entnommen werden kann.
  • Modifikation I und Modifikation II von Lifibrol unterscheiden sich in ihren pH-Löslichkeitsprofilen. Dies wird klar in der folgenden Tabelle 4 gezeigt. Tabelle 4 pH-Löslichkeitsprofil verschiedener Lifibrol-Modifikationen bei 37ºC nach 3 Stunden in ausgewählten schwachen Puffersystemen
  • Aufgrund der zuvor erwähnten charakteristischen Klebeneigung war ein viel höherer Anteil an Hilfsmaterial erforderlich für die Gesamtformulierung zur Produktion von Überzugstabletten gemäß Formulierungsbeispiel A im Vergleich zur Produktion von Überzugstabletten der Modifikation II nach Formulierungsbeispiel B. Das letztere hat auch klar eine Wirkung auf die Herstellung von Überzugstabletten (hier bezogen auf Überzugstablette mit einer Dosis von 200 mg Lifibrol). Die entsprechenden Druckparameter für die verschiedenen Lifibrol-Modifikationen sind in Tabelle 5 aufgeführt. Die folgenden Dimensionen beruhen auf Überzugstabletten der verschiedenen Modifikationen:
  • Modifikation I - 23 x 9,5 x 6,5 mm oder 17 mm rund verkuppelt, Tablettengewicht 1.430 mg;
  • Modifikation II - 17 x 8 x 5,5 mm oder 12 mm rund verkuppelt, Tablettengewicht 580 mg.
  • Wie aus Abbildung 7 hervorgeht, zeigt das Härtungs-Preßdruckprofil bei der Herstellung von Tablettenkernen gemäß dem Formulierungsbeispiel B einen viel vorteilhafteren Trend als diejenige der Produktion von Tablettenkernen gemäß Formulierungsbeispiel A.
  • Die folgende Tabelle 5 zeigt, daß die Druckparameter für die Herstellung von Tablettenkernen gemäß dem Formulierungsbeispiel B vorteilhafter sind als die für die Herstellung der Tablettenkerne gemäß Formulierungsbeispiel A, welches von entscheidender Bedeutung hinsichtlich des unproblematischen Beschichtens der Tablettenkerne in einer großen Fabrik ist. Tabelle 5 Druckparameter für die Lifibrol-Modifikationen aus Formulierungsbeispielen A und B
  • Die Abhängigkeit der Kurve der Kompressionsfestigkeit der Tablettenkerne hinsichtlich des Preßdruckes ist in Abbildung 7 wiedergegeben.
  • In vitro-Freisetzung von Lifibrol
  • In den folgenden Tabellen 6 und 7 wird die in vitro-Freisetzung der Modifikation I oder Modifikation II von Lifibrol bei verschiedenen pH- Werten (pH 7,5 und 6,8) angegeben. Tabelle 6 In vitro-Freisetzung von Lifibrol bei pH 7,5 (0,05 M KH&sub2;PO&sub4;) 1 Tablette in 1000 ml Puffer - Paddle - 100 U/m - 37ºC
  • Bei Vergleich der obigen Werte zeigt die in vitro-Freisetzung von Modifikation I und Modifikation II von Lifibrol ein äquivalentes Verhalten. Tabelle 7 In vitro-Freisetzung von Lifibrol bei pH 6,8 (0,05 M KH&sub2;PO&sub4;) 1 Tablette in 1000 ml Puffer - Paddle - 100 U/m - 37ºC
  • x = Mittelwert, N= 3
  • Aus den obigen pH-Werten wird eine äquivalente in vitro- Freisetzungsrate für beide Modifikationen von Lifibrol beobachtet.
  • Vergleich der Bioverfügbarkeit
  • 18 Probanden wurden 2 Überzugstabletten jeweils nach entweder den Modelformulierungen der Beispiele A oder B in einem Bioverfügbarkeits- Bereich verabreicht.
  • Kein Unterschied zwischen den beiden Formulierungen wird bei einem Vergleich der mittleren Plasma-Lifibrolwerte hinsichtlich ihres Ausmaßes, wie in Abbildung 6 gezeigt, beobachtet.
  • Offensichtlich ist das Hilfsmaterial, welches für die Herstellung der Arzneimittel gemäß der Erfindung notwendig ist, nicht auf die in den Formulierungsbeispielen genannten Füllmaterialien geschränkt.
  • Herstellung von Lifibrol-Modifikation II aus der Ester-Vorstufe 4-[4- (4'-tert-Butylphenyl)-2-hydroxybutoxy]-methylbenzoat Beispiel 1
  • 35 Teile 4-[4-(4'-tert-Butylphenyl)-2-hydroxybutoxy]-methylbenzoat (hergestellt nach EP 0133935) werden durch Rückflußkochen mit einer Lösung aus 7 Teilen Natriumhydroxid in 120 - 130 Teilen Methanol für mehrere Stunden erhitzt. Die Lösung wird mit ca. 22 Teilen konzentrierter HCl angesäuert. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wird 4-(4'-tert-Butylphenyl)- 1-(4'-carboxyphenoxy)-2-butanol-(roh) abgetrennt. 23 Teile 4-(4'-tert- Butylphenyl)-1-(4'-carboxyphenoxy)-2-butanol-(roh) werden bei Rückflußtemperatur in 90 Teilen Methanol und 10 Teilen Wasser gelöst. Die Kristallisation der Modifikation II folgt nach Abkühlen auf Raumtemperatur. Das Präzipitat wird im Vakuum filtriert und mit einer Mischung von 9 Teilen Methanol und 1 Teil Wasser gewaschen und in einem Vakuum getrocknet.
  • Farblose Kristalle mit einem Schmelzpunkt vpm 135ºC werden erhalten. Die Ausbeute betrug 20,3 g (59,4 %).
  • Analysewerte:
  • C&sub2;&sub1;H&sub2;&sub6;O&sub4; (342,4)
  • Molekulargewicht 342 (Massen-spektrometrisch bestimmt mittels Elektron-Stoßionisierung (70 ev)
  • IR-Sektrum (KBr) v(OH) 3.300 cm&supmin;¹
  • v(C=O) 1.690 cm&supmin;¹
  • ¹H-NMR-Spektrum (CDCl&sub3;):
  • 1,30 s(9) (CH&sub3;)&sub3;C
  • 1,73 bis 2,17 m(2) ArCH&sub2;CH&sub2;
  • 2,63 bis 3,03 m(2) ArCH&sub2;CH&sub2;
  • 3,80 bis 4,27 m(3) CHCH&sub2;O
  • 6,67 bis 8,20 m(10) aromatisch
  • OH
  • COOH
  • Herstellung von Lifibrol-Modifikation II durch Umwandlung von Lifibrol-Modifikation I Beispiel 2
  • 15 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 30 Teilen Methanol suspendiert und bei Raumtemperatur 60 Stunden gerührt. Anschließend wird das Präzipitat filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 11,8 Teile farbloser Kristalle aus Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C-O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 3
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 30 Teilen Methanol suspendiert und bei Raumtemperatur 16 Stunden gerührt. Das Präzipitat wird anschließend filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 1,9 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 4
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 15 Teilen siedendem Methanol gelöst und nach Abkühlen auf Raumtemperatur erfolgt Kristallisation während 16 Stunden bei 0ºC. Das Präzipitat wird filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 4,3 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 5
  • 26 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 117 Teilen Methanol und 13 Teilen Wasser durch Erhitzen auf Rückflußtemperatur solubilisiert. Die Kristallisation erfolgt durch Abkühlen auf Raumtemperatur. Die Lifibrol- Modifikation II wird zentrifugiert und mit einer Mischung von 9 Teilen Methanol und 1 Teil Wasser gewaschen. Nach Vakuumtrocknung werden 21 Teile Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 6
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 20 Teilen Ethanol suspendiert und 16 Stunden bei 25ºC gerührt. Das Präzipitat wird anschließend filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 3,4 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 7
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 10 Teilen Ethanol suspendiert und 24 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Das Präzipitat wird filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 4,3 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 8
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 15 Teilen Ethanol bei Rückflußtemperatur gelöst. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur erfolgt Kristallisation während 36 Stunden bei 0ºC. Das Präzipitat wird filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 2,8 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 9
  • 10 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 10 Teilen einer Mischung von 3,33 Teilen Ethanol und 6,66 Teilen Wasser suspendiert. Die viskose Suspension wird 20 - 30 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Das Präzipitat wird filtriert. Nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden farblose Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135º erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 10
  • 6 Teile Lifibrol-Modifikation I werden bei Rückflußtemperatur in einer Mischung aus 15,6 Teilen Ethanol und 10,4 Teilen Wasser gelöst. Die Kristallisation erfolgt nach Abkühlen auf Raumtemperatur. Das Präzipitat wird filtriert und mit 10 Teilen einer Mischung aus 6 Teilen Ethanol und 4 Teilen Wasser gewaschen. Nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 5,6 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 11
  • 6 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 18,2 Teilen Ethanol gelöst, und es werden 7,8 Teile Wasser bei ca. 70ºC zugegeben. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wird das Präzipitat filtriert und mit 10 Teilen einer Mischung aus 7 Teilen Ethanol und 3 Teilen Wasser gewaschen. Nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 5,2 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 12
  • 6 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 23,4 Teilen Ethanol gelöst, und es werden 2,6 Teile Wasser bei ca. 70ºC eingemischt. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wird das Präzipitat filtriert und mit 10 Teilen einer Mischung aus 9 Teilen Ethanol und 1 Teil Wasser gewaschen. Nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 4,3 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹&sub1;
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 13
  • 0,5 Teile Lifibrol-Modifikation 1 werden in 500 Teilen Wasser suspendiert. Die Suspension wird intensiv bei Raumtemperatur 20 bis 30 Stunden gerührt, und anschließend wird das Präzipitat filtriert. Nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 0,3 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol- Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 14
  • 10 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 100 Teilen Wasser suspendiert. Die Suspension wird intensiv bei Raumtemperatur 22 bis 30 Stunden vermischt, und anschließend wird das Präzipitat filtriert. Nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 9,8 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol- Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 15
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 20 Teilen siedendem Essigsäureethylester gelöst. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur erfolgt Kristallisation während 36 Stunden bei Raumtemperatur. Das Präzipitat wird filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 3,8 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 16
  • 10 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 40 Teilen n-Propanol suspendiert und bei Raumtemperatur 16 Stunden gerührt. Anschließend wird das Präzipitat filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 6,8 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 17
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 40 Teilen i-Propanol suspendiert und bei Raumtemperatur 16 Stunden gerührt. Anschließend wird das Präzipitat filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 3,2 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹,
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹.
  • Beispiel 18
  • 5 Teile Lifibrol-Modifikation I werden in 50 Teilen Toluol suspendiert und 16 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Anschließend wird das Präzipitat filtriert, und nach Vakuumtrocknung bei 40ºC werden 4,2 Teile farbloser Kristalle der Lifibrol-Modifikation II mit einem Schmelzpunkt von 135ºC erhalten.
  • IR-Spektrum (KBr) v(OH) 3300 cm&supmin;¹&sub1;
  • v(C=O) 1690 cm&supmin;¹. Herstellung von Lifibrol-Überzugstabletten der Modifikation I
  • Zu I (Tablettenkern):
  • Die Modifikation I von Lifibrol, Lactose und Maisstärke werden vermischt und mit einer Lösung von Poly(1-vinyl-2-pyrrolidon) in gereinigtem Wasser granuliert. Anschließend wird die Mischung getrocknet und gesiebt und intensiv mit Cellulosepulver, Maisstärke, Magnesiumstearat und Siliciumdioxid (entsprechend den Komponenten 5-8) vermischt, und das Kompressionsformmaterial wird in Tabletten mit einer Rotationspelletier- Maschine geformt.
  • Zu II (Filmüberzug):
  • Methylhydroxypropylcellulose, Talk, Macrogol 6000 und Titan(IV)oxid werden in gereinigtem Wasser suspendiert oder gelöst. Die Überzugssuspension wird dann auf die Tablettenkerne mit einer geeigneten Überzugsmaschine aufgesprüht. Formulierungsbeispiel B Herstellung von Lifibrol-Überzugstabletten der Modifikation II Formulierung:
  • Zu I (Tablettenkern) :
  • Modifikation II von Lifibrol, Lactose und Maisstärke werden vermischt und mit einer Lösung von Poly(1-vinyl-2-pyrrolidon) in gereinigtem Wasser granuliert. Dann werden Modifikation II von Lifibrol, Lactose und Maisstärke vermischt und mit einer Lösung von Poly(1-vinyl-2-pyrrolidon) in gereinigtem Wasser granuliert. Dann wird die Mischung getrocknet und gesiebt und heftig mit Magnesiumstearat und Siliciumdioxid vermischt, und das Kompressionsformmaterial wird in Tabletten durch eine Rotationspelletier-Maschine geformt.
  • Zu II (Filmüberzug) :
  • Methylhydroxypropylcellulose, Talk, Macrogol 6000 und Titan(IV)oxid werden in gereinigtem Wasser suspendiert oder gelöst. Die Überzugssuspension wird dann auf die Tablettenkerne mit einer geeigneten Überzugsmaschine aufgesprüht.

Claims (9)

1. Modifikation von Lifibrol (Modifikation II) mit einem Schmelzpunkt von 132ºC - 138ºC&sub1; insbesondere von 134ºC - 136ºC und einem Primärpeak im IR-Spektrum bei einer Wellenzahl von 3200 - 3400, vorzugsweise bei 3250 - 3350.
2. Pharmazeutikum, dadurch gekennzeichnet, daß das Pharmazeutikum neben Standardadditiven und Verdünnern die Modifikation von Lifibrol (Modifikation II) gemäß Anspruch 1 enthält.
3. Verfahren zur Herstellung einer gut kristallisierten Modifikation von Lifibrol (Modifikation II) mit einem Schmelzpunkt von 132ºC - 138ºC, insbesondere von 134ºC - 136ºC und einem Primärpeak im IR- Spektrum bei einer Wellenzahl von 3200 - 3400, vorzugsweise bei 3250 - 3350, dadurch gekennzeichnet, daß die Modifikation erhältlich ist durch Rühren von suspendiertem Lifibrol mit klebriger Konsistenz (Modifikation I) in Wasser, Methanol, Ethanol, höheren Alkoholen, Toluol oder Wasser-Ethanol- oder Wasser-Methanol-Mischungen oder durch Kristallisation aus Methanol, Ethanol, höheren Alkoholen, Toluol oder Ethylacetat, oder durch Präzipitation aus wäßrigen Lösungen der Alkohole.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Methanol-Wasser-Mischung in einem Verhältnis von ca. 9:1 als eine wäßrig-alkoholische Lösung verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ethanol-Wasser-Mischung in einem Verhältnis von 1:2 - 9:1 als wäßrig-alkoholische Lösung verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rühren der suspendierten Lifibrol-Modifikation I in einer wäßrigen 0,1- bis 10-%igen Lifibrol- Lösung oder Suspension stattfindet.
7. Verwendung der Modifikation von Lifibrol (Modifikation II) nach Anspruch 1 zur Herstellung von Pharmazeutika.
8. Verwendung nach Anspruch 7 zur Herstellung von Pharmazeutika, insbesondere fester Pharmazeutika, dadurch gekennzeichnet daß sie Überzugstabletten sind.
9. Verwendung nach Anspruch 7 zur Herstellung von Pharmazeutika, insbesondere flüssiger Pharmazeutika, dadurch gekennzeichnet, daß sie Suspensionen sind.
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