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DE69403612T2 - Uhr mit einer Vorrichtung zur Befestigung eines abnehmbaren Elementes an einen Träger und Verfahren zum Befestigen dieses Elementes an diesen Träger - Google Patents

Uhr mit einer Vorrichtung zur Befestigung eines abnehmbaren Elementes an einen Träger und Verfahren zum Befestigen dieses Elementes an diesen Träger

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Publication number
DE69403612T2
DE69403612T2 DE69403612T DE69403612T DE69403612T2 DE 69403612 T2 DE69403612 T2 DE 69403612T2 DE 69403612 T DE69403612 T DE 69403612T DE 69403612 T DE69403612 T DE 69403612T DE 69403612 T2 DE69403612 T2 DE 69403612T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
bolt
timepiece
latch
shoulder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69403612T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69403612D1 (de
Inventor
Friedrich Perrot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ebauchesfabrik ETA AG
Original Assignee
Ebauchesfabrik ETA AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ebauchesfabrik ETA AG filed Critical Ebauchesfabrik ETA AG
Application granted granted Critical
Publication of DE69403612D1 publication Critical patent/DE69403612D1/de
Publication of DE69403612T2 publication Critical patent/DE69403612T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/22Materials or processes of manufacturing pocket watch or wrist watch cases
    • G04B37/225Non-metallic cases
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/04Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached ornaments or amusement apparatus
    • G04B47/046Changeable decorations and parts thereof, decorations for the case which change the external appearance of the clockwork

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zeitmessgerät, das ein Gestell umfasst, auf welchem lösbar und über eine spezifische Befestigungsvorrichtung ein Ansetzteil gehalten ist.
  • Ferner betrifft diese Erfindung ein Verfahren zum Fügen eines solchen Ansetzteils auf einem Gestell der obenerwähnten Bauart.
  • Genauer betrifft diese Erfindung ein Zeitmessgerät und ein Fügeverfahren, in denen das Gestell aus einem synthetischen Material ausgebildet ist, wobei das Ansetzteil aus irgendeinem Material hergestellt ist, zum Beispiel aus einem metallischen Material.
  • Es soll im übrigen präzisiert werden, dass das Ansetzteil in einer besonderen Anwendung vorzugsweise aus einer Schutzplatte bestehen kann, die gegen das Gestell anliegt und auf diesem angesetzt ist, um gewisse zerbrechliche Bestandteile des Zeitmessgerätes zu schützen.
  • In den herkömmlichen Zeitmessgeräten sind solche Schutzplatten abnehmbar durch Schrauben gehalten, deren Gewinde in das synthetische Material, das das Gestell bildet, eingelassen ist.
  • Diese Anordnung weist zahlreiche Nachteile auf, die die Qualität und Dauerhaftigkeit des Zeitmessgerätes beeinträchtigen.
  • Ferner kann diese Anordnung durch die Befestigungsvorrichtung beim Abnehmen und beim Wiedermontieren des Ansetzteils auf dem Gestell zur Beschädigung von Bestandteilen führen.
  • In den Zeitmessgeräten, deren Gestell aus synthetischem Material hergestellt ist, wie zum Beispiel aus Plastik, führen namlich die Betätigungen des Montierens, des Abnehmens und des Wiedermontierens der Ansetzteile, wie zum Beispiel der Schutzplatten der obenerwähnten Bauart, zu einem progressiven Ausreissen der im synthetischen Material ausgebildeten Gewinde. Somit sollte die Anzahl der Betätigungen des Abnehmens/Wiedermontierens der Platte auf dem Gestell relativ beschränkt sein.
  • Da es sehr schwierig ist, die Schliesskräfte zu messen, die ausgeübt werden, wenn die Schraube von Hand wieder in dem Gewinde plaziert wird, welches von der Schraube selbst in das Gestell geschnitten worden ist (Schneideschraube), kommt es desweitern vor, dass diese Beanspruchung deutlich grösser ist als die Scherfestigkeit der Gewinde, und beim ersten Wiedermontieren kann diese übermässige Beanspruchung die Gewinde zerstören und kann die Blockierfunktion der Schraube gegen die Platte unwirksam machen.
  • Es soll desweitern präzisiert werden, dass der Bedienungsmann bei diesen Betätigungen die Schrauben, welche sehr klein sind, verlieren kann.
  • Da zahlreiche Bestandteile sehr kompakt im Zeitmessgerät angeordnet sind, und gewisse davon, wie zum Beispiel die Spule, nicht zwangsläufig durch die Schutzplatte überdeckt sind, kann ferner das Werkzeug des Bedienungsmannes, das sich auf gleicher Höhe mit der Platte befindet, beim Plazieren der Schraube oder Schrauben abrutschen und beispielsweise die Drähte der Spule verletzen und diese Spule sehr ernsthaft beschädigen.
  • Es versteht sich also, dass diese Befestigungsart für das lösbare Fügen eines Ansetzteils auf einem Gestell eines Zeitmessgerätes, das insbesondere eine Platine aus synthetischem Material bildet, nicht zufriedenstellend ist.
  • Im übrigen wurde vorgeschlagen, direkt auf dem Ansetzteil mit einem Einschnappmechanismus funktionierende Befestigungsorgane anzubringen. Angesichts der Abmessungen der hier zur Diskussion stehenden Bestandteile bringen jedoch diese Bestandteile reale Herstellungsschwierigkeiten mit sich und weisen wegen den für die Betriebsart dieser Vorrichtungsart erforderten niedrigen Toleranzen und wegen den Schwierigkeiten, in der Herstellung der Gestelle aus synthetischem Material niedrige Toleranzen sicherzustellen, eine wenig zuverlässige Betriebsart auf.
  • Somit hat die vorliegende Erfindung zum Ziel, die obenerwähnten Nachteile zu beheben, indem sie ein Zeitmessgerät liefert, in welchem das obenerwähnte Ansetzteil durch lösbare Befestigungsmittel auf dem Gestell gehalten ist, die fähig sind, mehrere Betätigungen des Abnehmens und des Wiedermontierens ohne Zuverlässigkeitsverlust zu verkraften, und deren Anbringen auf dem Gestell, sowie die Betätigungen des Abnehmens und des darauffolgenden Wiedermontierens nicht Gefahr laufen, die zerbrechlichen Bestandteile des Zeitmessgerätes zu verletzen.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist zu diesem Zweck ein Zeitmessgerät der Bauart, die einen Korpus oder Gestell umfasst, auf dem lösbar ein Ansetzteil, wie beispielsweise eine Schutzplatte, gehalten ist, welches Teil auf dem Korpus oder Gestell mittels Befestigungsmitteln gehalten ist, die mit dem Korpus oder Gestell verbunden und drehbar sind, wobei sie auf einer konstanten Höhe relativ zu dem Korpus oder Gestell bleiben, um ein Lösen des Ansetzteils und die Freisetzung desselben zuzulassen, wobei diese Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Befestigungsmittel von mindestens einem Riegel gebildet sind, der starr und permanent in dem eigenen Material des Korpus oder Gestells mit einer Axialfestlegung relativ zu diesem verankert ist.
  • Gegenstand dieser Erfindung ist auch ein Verfahren zum Fügen eines Ansetzteils auf einem Korpus oder Gestell eines Zeitmessgerätes, dadurch gekennzeichnet, dass es besteht aus:
  • - Einarbeiten eines Vorlochs in dem Korpus oder Gestell,
  • - Bereitstellen mindestens eines Befestigungsriegels, dazu bestimmt, ein Ansetzteil auf dem Korpus oder Gestell zu halten, welcher Riegel mindestens eine Schulter und mindesten einen Blockierflügel aufweist, und
  • - Einfügen des Riegels in das Vorloch des Korpus oder Gestells unter Deformation des den Korpus oder das Gestell bildenden Materials, um dieses dazu zu bringen, die Schulter zu überdecken, um den Riegel an Ort und Stelle durch das eigene Material des Korpus oder Gestells zu halten, welcher Riegel in dieser Position ausgebildet ist, um das Ansetzteil zu halten.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der detaillierten nachfolgenden Beschreibung von zwei Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen, die hier bloss als Beispiele aufgeführt sind, und in denen:
  • - Figur 1 eine Schnittansicht gemäss derlinie I-I der Figur 2 ist und ein hier teilweise gezeigtes Zeitmessgerät darstellt, wobei dieses Gerät gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung mit Befestigungsmitteln ausgestattet ist, die in ihrer Position zum Blockieren eines Ansetzteils auf einem Gestell des Zeitmessgerätes gezeigt sind,
  • - Figur 2 eine Draufsicht der Figur 1 ist, die teilweise das auf dem Gestell montierte Ansetzteil zeigt,
  • - Figur 3 eine Schnittansicht gemäss der Linie III-III der Figur 4 ist und die Befestigungsmittel der Figur 1 darstellt, dies allerdings in ihrer Position zur Entriegelung des Ansetzteils,
  • - Figur 4 eine Draufsicht der Figur 3 ist,
  • - Figur 5 eine der Figur 1 ähnliche Ansicht ist, wobei sie jedoch eine zweite Ausführungsform der Erfindung darstellt,
  • - Figur 6 eine Teilschnittansicht gemäss der Linie VI-VI der Figur 5 ist, und
  • - Figur 7 eine der Figur 3 ähnliche Ansicht ist, wobei sie jedoch die Erfindung gemäss einer dritten Ausführungsform darstellt.
  • Indem nun auf Figur 1 Bezug genommen wird, wird nachstehend ein Zeitmessgerät gemäss der Erfindung beschrieben, das insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist.
  • Das Zeitmessgerät 1 umfasst einen Korpus 2, der beispielsweise ein Gestell bildet, das aus einem synthetischen Material hergestellt ist, und insbesondere aus einem Kunststoff, wie zum Beispiel aus Phenylenpolysulfid (PPS) oder unbeschränkt aus einem anderen synthetischen Material.
  • Auf dem Korpus oder dem Gestell 2, das in der dargestellten Anwendung aus einer Platine besteht, ist eine Erregerspule 4 montiert, die hier sehr schematisch im Schnitt dargestellt ist.
  • Auf diesem gleichen Gestell 2 ist ferner lösbar ein Ansetzteil 6 montiert, das hier beispielshalber eine als eine Schutzplatte bezeichnete Platte bildet, die dazu bestimmt ist, entweder gewisse Bestandteile (nicht dargestellt) des Zeitmessgerätes 1 zu schützen, oder diesem Gerät einen besonderen Aspekt zu verleihen.
  • Man erkennt, dass in diesem Ausführungsbeispiel die Schutzplatte 6 die Spule 4 nicht vollständig überdeckt, und dies wegen dem Aussendurchmesser dieser Spule, der aus Gründen der zu liefernden Energie möglichst gross sein sollte, während die Dicke des Uhrwerks möglichst gering sein sollte.
  • Das Zeitmessgerät 1 gemäss der Erfindung umfasst ferner Befestigungsmittel 8, die mit dem Gestell 2 verbunden sind, und die das Ansetzteil 6 fest aber lösbar an Ort und Stelle halten.
  • Vorteilhafterweise bestehen diese Befestigungsmittel 8 aus einem oder mehreren Riegeln 10 (wovon hier nur ein einziger dargestellt ist), die permanent im eigenen Material des Korpus oder Gestells 2 mit einer durch dieses Material ermöglichten Axialfestlegung relativ zu diesem Korpus oder Gestell verankert sind, wobei diese Riegel im Korpus oder Gestell drehbar sind.
  • Wie dies nachfolgend verständlich wird, können dieser oder diese drehbaren Riegel 10 im Gestell 2 gedreht werden, wobei sie auf konstanter Höhe relativ zu demselben bleiben. Es versteht sich auch, wie dies in den Figuren 3 und 7 erkennbar ist, dass diese Winkelverschiebung des Riegels das Lösen des Ansetzteils 6 und die Freisetzung desselben relativ zum Gestell 2 (gemäss dem Pfeil F) ermöglicht.
  • Wie dies noch besser auf Figur 3 erkennbar ist, umfasst jeder Riegel 10 einen Korpus 12, der an einem ersten Ende mit einem Fuss 14 und an einem dem ersten gegenüberliegenden zweiten Ende mit einem Kopf 16 versehen ist.
  • Der Kopf 16 umfasst einen geraden Schlitz 18, der das Drehen des Riegels 10 durch ein nichtdargestelltes Werkzeug, zum Beispiel durch einen Schraubenzieher, ermöglicht.
  • Der Korpus 12 des Riegels 10 umfasst am dem Fuss 14 gegenüberliegenden Ende eine zylindrische Fussfläche 15, die unter dem Kopf 16 vorgesehen ist und teilweise im Gestell 2 versenkt ist.
  • Jeder Riegel 10 erscheint somit in Form eines metallischen und im wesentlichen zylindrischen Teils mit einer allgemein länglichen Form.
  • Der Korpus 12 des Riegels 10 ist mit einer oder mehreren als Halteschultern bezeichneten Schultern 20a, 20b ausgestattet, die sich quer relativ zum Korpus 12 erstrecken, und die axial (Figuren 1, 3 und 5) durch eine oder mehrere deformierte Bereiche des das Gestell 2 bildenden Materials gehalten werden, während der Riegel 10 in demselben plaziert ist. Wie man nämlich in den Figuren 1, 3 und 5 erkennt, überdeckt das Material des Korpus oder Gestells 2 den oder die Schultern 20a, 20b; wobei der Korpus des Riegels 10 in Form eines Einsatzes in diesem Material versenkt ist. In den zwei Ausführungsformen der Figuren 1 bis 5 umfasst ferner der Korpus 12 jedes Riegels auf seiner Länge mindestens einen Flansch 22, der bleibend, d.h. permanent im Material, welches das Gestell 2 bildet, verankert ist, wodurch dieser Flansch also zur Halterung des Riegels 10 im Gestell beiträgt.
  • In diesen beiden Ausführungsformen ist nämlich der Riegel 10 mit zwei Halteschultern 20a, 20b versehen; wobei die erste Schulter 20a auf dem Fuss 14, und insbesondere auf seiner gegen den Kopf 16 orientierten Seite angebracht ist, wobei dieser Fuss 14 desweitern an seinem freien Ende abgeschrägt ist, um das Einführen des Riegels 10 in das Material des Gestells, und insbesondere in ein darin eingearbeitetes Vorloch 24 (Figur 1) zu ermöglichen. Die zweite Halteschulter 20b ist auf dem Flansch 22 ausgebildet, und zwar ebenfalls auf der Seite des Kopfes 16.
  • Wie man auf Figur 7 erkennt, ist der Flansch 22 der dritten Ausführungsform auf einer ersten Seite 22a, die gegen den Fuss 14 orientiert ist, abgeschrägt, während er auf seiner zweiten Seite 22b, die der ersten 22a gegenüberliegt, und die gegen den Kopf 16 orientiert ist, eine mit dem Bezugszeichen 20c bezeichnete flache Querschulter aufweist. Diese Anordnung ermöglicht es, den Riegel 10 durch Kaltverformung in das Gestell 2 einzufügen.
  • Es soll hier präzisiert werden, dass in den soeben beschriebenen Ausführungsformen jeder Flansch 22 vorzugsweise kreisförmig ist und sich durchgehend um den Korpus 12 des Riegels 10 erstreckt. In einer nichtdargestellten Ausführungsvariante kann dieser Flansch 22 von einem oder mehreren den Korpus 12 teilweise überdeckenden Winkelsegmenten gebildet sein.
  • Wie man auf den Figuren 1, 3, 5 und 7 erkennen kann, ist der Flansch 22 auf dem Korpus 12 des Riegels 10 in einem Abstand relativ zum Fuss 14 ausgearbeitet.
  • In den dargestellten Ausführungsformen ist dieser Flansch 22 etwa in der Mitte des Korpus 12, nämlich in einem Mittelbereich desselben, ausgearbeitet.
  • Es ist festzuhalten (Figur 3), dass die Fussfläche 15 einen Aussendurchmesser D3 aufweist, der grösser ist als der Durchmesser des Flansches 22, welcher mit dem Bezugszeichen D2 bezeichnet ist; wobei dieser gleiche Durchmesser D2 des Flansches 22 grösser ist als der Aussendurchmesser D1 des Fusses 14.
  • Somit weist der Riegel 10 ein gestuftes Profil auf, wobei sich der äussere Mantel dieses Riegels progressiv vom Fuss 14 zum Kopf 16 hin verändert.
  • Wie dies nachstehend verständlich wird, verbessert die Anordnung der Halteschultern 20a, 20b die Merkmale der Beständigkeit gegen das Ausreissen des Riegels 10, wenn dieser starr im eigenen Material des Gestells 2 verankert ist, welches Material in diesen Ausführungsformen beim Plazieren dieses Riegels durch Warmverformung und Fliessen deformiert worden ist.
  • Man bemerkt desweitern, dass der Riegel 10 in den Ausführungsformen der Figuren 1 bis 5 zwei weitere Schultern 21a, 21b umfasst, die jeweils unter dem Flansch 22 bzw. unter der Fussfläche 15 ausgearbeitet sind. Diese Schultern sind zum Fuss 14 hin orientiert und stellen das Stauchen des synthetischen Materials des Gestells unter der Krafteinwirkung des Einfügens des Riegels in dasselbe sicher.
  • In der ersten Ausführungsform, und wie man dies in Figur 3 erkennt, sind die Schultern 20a und 21a durch die zwei Seiten einer radialen Nut 26a gebildet, die im Korpus des Riegels zwischen dem Fuss 14 und dem Flansch 22 ausgebildet ist. Der Riegel 10 umfasst desweitern eine zweite radiale Nut 26b, die zwischen dem Flansch 22 und der Fussfläche 15 ausgebildet ist und die Schultern 20b und 21b bildet.
  • Es kann also festgehalten werden, dass die Geometrie des soeben beschriebenen Riegels 10 derart beschaffen sein muss, dass das Material, welches durch Fliessen durch die Schultern 21a, 21b deformiert worden ist, genug Platz hat, um sich in die Nuten 26a und 26b einzufügen und um sie auszufüllen. Somit sollten die Nuten oder Freiräume 26a und 26b ein mindestens gleiches Volumen wie dasjenige des durch die Schultern 21a und 21b gestauchten Materials definieren.
  • Wie man auf den Figuren 1 bis 5 erkennt, weist der Kopf 16 des Riegels 10 radiale Flügel 28 auf, deren Anzahl hier vier beträgt, und die in Winkelrichtung, durch eine entsprechende Einwirkung des Werkzeugs (nicht dargestellt) in den Schlitz 18 verlagerbar sind. Diese Flügel 28 sind ausgebildet, um in einer als Verriegelungsposition bezeichneten Position einen oder mehrere Anlagebereiche 30 abzudecken, die insbesondere eine teilweise kegelstumpfartige Form aufweisen oder in Form einer zylindrischen Senkung (nicht dargestellt) auftreten, und die direkt auf dem Ansetzteil 6 ausgebildet sind, um seine Halterung auf dem Gestell 2 sicherzustellen.
  • Obwohl hier vier Flügel 28 auf dem Kopf 16 dargestellt worden sind, soll präzisiert werden, dass dieser eine andere Konstruktion mit einem oder mit einer anderen Anzahl Flügel 28 aufweisen kann.
  • Wie man auf den Figuren 2 und 4 erkennt, ist jeder Anlagebereich 30 durch die Deformation eines Randes (ohne Bezugszeichen) einer im Ansetzteil 6 vorgesehenen Durchgangsöffnung 32 ausgebildet. Diese Deformation kann durch Kaltverformung des Materials, zum Beispiel durch Tiefziehen ausgeführt werden.
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren 5 und 6 erkennt man, dass gemäss einer anderen Ausführungsform der Riegel 10 seitliche Abflachungen 32a, 32b umfasst, die beiderseits der Fussfläche 15 ausgebildet sind und sich in Langsrichtung relativ zum Korpus 12 erstrecken. Diese Abflachungen 32a, 32b (zwei in diesem Beispiel) bilden (Figur 6) beim Plazieren des Riegels entsprechende abgeflachte Formen im Material des Gestells 2. Diese Abflachungen stellen die Halterung des Riegels 10 in seiner Winkelposition zur Verriegelung sicher, und sie bilden beim Drehen desselben durch ein Werkzeug Mittel zum Erhöhen des Drehmoments im Material. Diese Abflachungen werden in einem einzigen Arbeitsgang durch die Bearbeitung bei einem besonderen Mass der seitlichen geraden Flanken des Kopfes 16 und des Schlitzes 18 mit Hilfe eines Fräswerks gebildet. Obwohl hier zwei Abflachungen dargestellt worden sind, versteht es sich, dass in einer nichtgezeigten Variante eine einzige auf dem Riegel 10 vorgesehen sein kann.
  • Wie zuvor präzisiert worden ist, betrifft die Erfindung ferner ein Verfahren zum Fügen des Ansetzteils 6 auf dem Gestell 2. Im diesem Verfahren arbeitet man zuerst ein oder mehrere Vorlöcher 24 im Gestell 2 ein, und dann stellt man das Ansetzteil 6, das mit einem oder mehreren Durchgangsöffnungen 32 versehen ist, bereit.
  • Nachdem das Ansetzteil 6 auf dem Gestell 2 plaziert worden ist, stellt man einen oder mehrere Befestigungsriegel 10 bereit, wie zum Beispiel denjenigen, welcher soeben beschrieben worden ist.
  • Danach fügt man jeden Riegel 10, der vorzugsweise in einem im Gestell 2 eingearbeiteten Vorloch 24 in seiner Verriegelungsposition (Figuren 1, 2, 5 und 6) ausgerichtet ist, über eine Durchgangsöffnung 32 des Ansetzteils 6 ein, wobei auch das das Gestell 2 bildende Material unter Einwirkung der Stauchungsschultern 21a, 21b deformiert wird, um dieses gestauchte Material dazu zu bringen, die Schulter oder die Schultern 20a, 20b zu überdecken. Dieses Einfügen des oder der Riegel 10 in das Material des Gestells 2 wird fortgesetzt, bis der oder die Blockierf lügel 28 jedes Riegels 10 mit den Anlagebereichen 30 in Kontakt gelangen, um auf dem Ansetzteil 6 aufzusitzen.
  • Es soll hier präzisiert werden, dass man in den Ausführungsformen der Figuren 1 bis 6 das Material des Gestells 2 durch Erwärmung desselben deformiert, die durch den Riegel selbst im Laufe seiner Plazierung bewirkt wird.
  • Diese Erwärmung des Materials wird beispielsweise durch Einwirkenlassen von hochfrequenten Vibrationen auf den Riegel 10 bei gleichzeitigem Einstossen dieses Riegels in sein Vorloch 24 hervorgerufen. Diese Frequenzen werden vorzugsweise im Bereich des Ultraschalls gewählt.
  • In der Ausführungsform der Figur 7 wird der Riegel 10 durch Kaltverformung des Materials des Gestells 2 installiert.
  • Es versteht sich also, dass jeder Riegel 10 auf dem Zeitmessgerät 1 vorzugsweise in einer derartigen Winkelposition plaziert wird, dass die Flügel 28 den Anlagebereich 30 überdecken. In anderen Worten sind der oder die Riegel 10 auf dem Zeitmessgerät in ihrer Winkelposition zur Verriegelung installiert, um an das Ansetzteil 6 anzustossen und auch um ihre geeignete Betriebshöhe relativ zu diesem Gerät zu definieren.
  • Somit bringt jeder Riegel 10 bei seiner Plazierung im Laufe seines eigenen Einfügens automatisch Vertiefungen oder gerade Nuten im das Gestell 2 bildenden Material an. Diese Nuten oder Vertiefungen, welche ohne Bezugszeichen sind, stellen die axiale Halterung des Riegels 10 sicher. Sie lassen jedoch sein Drehen zu, um die Flügel 28 der Anlagebereiche 30 zu lösen, und um die Freisetzung der Schutzplatte 6 zu ermöglichen, wenn die Flügel 28 in gedrehter Position (Figuren 3 und 4) mit dem durch die öffnung 32 gebildeten Freiraum zusammentreffen.
  • Der Kopf 16 des Riegels 10 bleibt auf konstanter Höhe, ob dieser Riegel sich in seiner Verriegelungsposition oder in seiner Entriegelungsposition befindet. Somit, wenn das Ende eines nichtdargestellten Werkzeugs, zum Beispiel eines Schraubenziehers, in den Schlitz 18 des Kopfes 16, der in der angesetzten Platte 6 versenkt bleibt, eingeführt wird, wird dieses Werkzeugende seitlich durch den Rand der Durchgangsöffnung 32 der angesetzten Platte 6 gehalten und kann nicht abrutschen und dadurch unter Umständen einen der Bestandteile des Zeitmessgerätes 1, im vorliegenden Fall insbesondere die Spule, verletzen.
  • Da das Drehen des Riegels 10 bei den Betätigungen des Abnehmens/Wiedermontierens keine Axialverschiebung desselben bewirkt, besteht ferner kein Ausreissrisiko des synthetischen Materials des Gestells, was die Lebensdauer dieser Vorrichtung verbessert. Im übrigen bewirkt bei diesen Betätigungen das Stossen des Schraubenziehers gegen das Gestell keine Axialverschiebung der Riegel nach unten, da diese letzteren durch die Stauchungsschultern 21a, 21bs unten stabilisiert werden.
  • Da die Riegel 10 bleibend, d.h. permanent, im Gestell 2 befestigt sind, besteht kein Risiko, sie während den Betätigungen des Abnehmens/Wiedermontierens zu verlieren.
  • Schliesslich ermöglichen diese Riegel 10 die Anordnung dieser Vorrichtung in Gestellen, die Wandungen mit geringer Dicke aufweisen.

Claims (15)

1. Zeitmeßgerät der Bauart, die einen Korpus oder ein Gestell (2) umfaßt, auf dem lösbar ein Ansetzteil (6), wie beispielsweise eine Schutzplatte, gehalten ist, welches Teil auf dem Korpus oder Gestell (2) mittels Befestigungsmitteln gehalten ist, die mit dem Korpus oder Gestell verbunden und drehbar sind, wobei sie auf einer konstanten Höhe relativ zu dem Korpus oder Gestell bleiben, um ein Lösen des Ansetzteils (6) und die Freisetzung desselben zuzulassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel von mindestens einem Riegel (10) gebildet sind, der in dem eigenen Material des Korpus oder Gestells mit einer Axialfestlegung relativ zu diesem verankert ist.
2. Zeitmeßgerat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (10) einen Korpus (12) umfaßt, versehen mit mindestens einer Schulter (20a, 20b, 20c), die axial durch eine deformierte Partie des das Gestell (2) bildenden Materials gehalten ist.
3. Zeitmeßgerat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus (12) des Riegels (10) auf seiner Länge mindestens einen Flansch (22) umfaßt, der die Schulter (20b, 20c) umfaßt und bleibend in dem Material verankert ist, aus dem das Gestell (2) besteht, wobei der Flansch (22) die Halterung des Riegels (10) in demselben verbessert.
4. Zeitmeßgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (22) auf einer ersten, gegen einen Fuß (14) des Riegels (10) orientierten Seite abgeschrägt ist, während er eine gerade Schulter (20c) auf einer zweiten Seite gegenüber der ersten aufweist.
5. Zeitmeßgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (22) in einem Abstand relativ zu einem Fuß (14) des Riegels (10) ausgearbeitet ist.
6. Zeitmeßgerat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (22) einen Außendurchmesser (D2) aufweist, der größer ist als jener (D1) des Fußes (14).
7. Zeitmeßgerat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (20a) von einer Seite einer Radialnut (26) gebildet ist, eingearbeitet in den Korpus (12) des Riegels (10).
8. Zeitmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (10) einen Kopf (16) mit mindestens einem in Winkelrichtung verlagerbaren Flügel (28) aufweist, und ausgebildet, um in einer als Verriegelungsposition bezeichneten Position einen Anlagebereich (30) abzudecken, der auf dem Ansetzteil (6) ausgebildet ist, um dessen Halterung auf dem Korpus oder Gestell (2) sicherzustellen.
9. Zeitmeßgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagebereich (30) durch Deformation eines Randes einer Durchgangsöffnung (32), ausgebildet auf dem Ansetzteil (6), hergestellt ist.
10. Zeitmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (10) mindestens eine seitliche Abflachung (32a, 32b) umfaßt, die sich in Längsrichtung relativ zu ihm erstreckt und in dem Material des Korpus oder Gestells (2) eine entsprechend abgeflachte Form bildet, um das Drehmoment des Riegels (10) in dem Korpus oder Gestell (2) zu erhöhen.
11. Verfahren zum Fügen eines Ansetzteils auf einem Korpus oder Gestell eines Zeitmeßgerätes, dadurch gekennzeichnet, daß es besteht aus:
- Einarbeiten eines Vorlochs (24) in dem Korpus oder Gestell (2)
- Bereitstellen mindestens eines Befestigungs-riegels (10), dazu bestimmt, ein Ansetzteil (6) auf dem Korpus oder Gestell (2) zu halten, welcher Riegel (10) mindestens eine Schulter (20a, 20b, 20c) und mindestens einen Blockierflügel (28) aufweist, und
- Einfügen des Riegels (10) in das Vorloch (24) des Gestells unter Deformation des den Korpus oder das Gestell (2) bildenden Materials, um dieses dazu zu bringen, die Schulter (20a, 20c, 20b) zu überdekken, um den Riegel (10) an Ort und Stelle durch das eigene Material des Korpus oder Gestells (2) zu halten, welcher Riegel in dieser Position ausgebildet ist, um das Ansetzteil zu halten.
12. Fügeverfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man den Riegel (10) in den Korpus oder das Gestell (2) einfügt, in dem man den Blockierflügel (28) in einer Winkelposition derart orientiert, daß er auf dem Ansetzteil (6) aufsitzt, das vorher auf dem Korpus oder Gestell für seine Verriegelung positioniert worden ist.
13. Fügeverfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man das Material des Korpus oder Gestells (2) durch eine Erwärmung desselben deformiert, bewirkt durch den Riegel (10) bei seiner Plazierung.
14. Fügeverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß man die Erwärmung des Materials durch Einwirkenlassen von hochfrequenten Vibrationen auf den Riegel (10) hervorruft.
15. Fügeverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die hohen Frequenzen im Bereich des Ultraschalls gewählt werden.
DE69403612T 1993-11-23 1994-11-17 Uhr mit einer Vorrichtung zur Befestigung eines abnehmbaren Elementes an einen Träger und Verfahren zum Befestigen dieses Elementes an diesen Träger Expired - Lifetime DE69403612T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH348593 1993-11-23

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69403612D1 DE69403612D1 (de) 1997-07-10
DE69403612T2 true DE69403612T2 (de) 1998-01-08

Family

ID=4257011

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69403612T Expired - Lifetime DE69403612T2 (de) 1993-11-23 1994-11-17 Uhr mit einer Vorrichtung zur Befestigung eines abnehmbaren Elementes an einen Träger und Verfahren zum Befestigen dieses Elementes an diesen Träger

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US (1) US6092923A (de)
EP (1) EP0654717B1 (de)
JP (1) JP3569012B2 (de)
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