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DE3708115C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3708115C2
DE3708115C2 DE19873708115 DE3708115A DE3708115C2 DE 3708115 C2 DE3708115 C2 DE 3708115C2 DE 19873708115 DE19873708115 DE 19873708115 DE 3708115 A DE3708115 A DE 3708115A DE 3708115 C2 DE3708115 C2 DE 3708115C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
fastening element
element according
base plate
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19873708115
Other languages
English (en)
Other versions
DE3708115A1 (de
Inventor
Willibald 6718 Gruenstadt De Kraus
Juergen 6719 Eisenberg De Hofmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRW United Carr GmbH and Co
Original Assignee
TRW United Carr GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW United Carr GmbH and Co filed Critical TRW United Carr GmbH and Co
Priority to DE19873708115 priority Critical patent/DE3708115A1/de
Priority to NL8800561A priority patent/NL8800561A/nl
Priority to GB8805682A priority patent/GB2202895B/en
Priority to SE8800878A priority patent/SE464591B/sv
Publication of DE3708115A1 publication Critical patent/DE3708115A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3708115C2 publication Critical patent/DE3708115C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/002Resiliently deformable pins
    • F16B19/004Resiliently deformable pins made in one piece
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
    • H02G3/263Installation, e.g. suspension, of conduit channels or other supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungselement, ins­ besondere zur Befestigung innerhalb eines in einem Träger angeordneten Sackloches, mit einem bolzenförmigen, zylindri­ schen, mit mindestens einem Axialschlitz versehenen Hohlkör­ per, dessen Durchmesser im unmontierten Zustand größer als der Durchmesser des Sackloches ist und mit einer am rückwär­ tigen Ende des Befestigungselements angebrachten Spannein­ richtung in Form einer quer zur Längsachse des Hohlkörpers verlaufenden Grundplatte, welche sich auf der Oberfläche des Trägers abstützt.
Als Stand der Technik ist bereits ein derartiges Befesti­ gungselement bekannt, bei welchem die Grundplatte aus zwei Teilen besteht, welche schräg zum Hohlkörper angeordnet sind (DE-OS 19 09 970). Im montierten Zustand liegt hierbei die Grundplatte mit den beiden Teilen flach auf der Oberfläche des Trägers und stützt sich auf diesem ab. Die Halterung der gesamten Einheit erfolgt hierbei hauptsächlich durch Aus­ zackungen, welche sich in die Wandung des Sackloches ein­ krallen.
Nachteilig ist hierbei der kostenaufwendige Aufbau dieses Befestigungselements, da der Querschnitt des Hohlkörpers S- förmig ausgebildet sein muß, wobei die äußeren Wandungen mit den vorgenannten Auszackungen zu versehen sind. Es ergibt sich damit insgesamt ein für die Massenfertigung nur bedingt geeignetes Befestigungselement, welches außerdem nicht in der Lage ist, oberseitig noch mit einem zusätzlichen Ele­ ment, beispielsweise einem Lagerteil, wie eine Halterung für ein Kabelband, ein Leitungshalter oder ein anderes Element aufzunehmen.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Befestigungsele­ ment mit einem doppelkonisch ausgebildeten Längsschlitz (GB- PS 6 47 180). Durch diese Form des Längsschlitzes soll eine Spannung zur Halterung des Befestigungselements innerhalb des Sackloches erzielt werden. Diese Konstruktion erfordert eine genaue Abstimmung zwischen dem Durchmesser des Sack­ loches und dem Durchmesser des zylinderförmigen Körpers des Befestigungselements, um eine gute Haltewirkung zu errei­ chen.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Befestigungsele­ ment, bei welchem ein Bolzen durch Schlagwirkung in das In­ nere einer konischen Bohrung hineingetrieben wird, wodurch nach Einsatz des Bolzens eine Befestigung des gesamten Ele­ ments innerhalb eines Loches gewährleistet ist (US-PS 33 85 157). Hierbei bewirkt der Bolzen ein Spreizen des mit Axial­ schlitzen versehenen Hohlkörpers und damit eine Halterung des gesamten Befestigungselements. Diese bekannte Konstruk­ tion erfordert zur Monage einen zusätzlichen Arbeits­ schritt, nämlich das Einschlagen des Bolzens, wobei außerdem auch hier der Durchmesser der Trägeröffnung genau auf den Durchmesser des Befestigungselements abgestimmt sein muß, um mit Hilfe des Spreizbolzens eine sichere Halterung des Befe­ stigungselements innerhalb der Trägeröffnung zu bewirken.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement der eingangs genannten Art zu schaffen, welches bei einfachem und kostensparendem Aufbau eine ein­ wandfreie Halterung innerhalb eines Sackloches gewährlei­ stet, wobei die Konstruktion so beschaffen sein soll, daß die Grundplatte einstückig mit einem weiteren Element ver­ bunden werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Grundplatte des aus Kunststoff bestehenden Befestigungsele­ ments zumindest in einem Teilbereich des Hohlkörperanschlus­ ses gegenüber den sich auf der Oberfläche des Trägers ab­ stützenden Flächen durch eine Ausnehmung zurückversetzt ist, die im montierten Zustand erhalten bleibt und daß sich der Axialschlitz bis an die durch die Ausnehmung zurückgesetzte Fläche der Grundplatte erstreckt.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß durch den Zwischen­ raum im Bereich der Grundplatte eine Vorspannung im einge­ bauten Zustand auf einfache Weise für den Hohlkörper erzielt wird, ohne daß dieser Hohlkörper konisch in dem Sackloch sitzt. Es wird damit eine einfach aufgebaute Konstruktion geschaffen, welche zudem den Vorteil hat, daß oberhalb der Grundplatte weitere Befestigungsteile angeordnet und ein­ stückig mit der Grundplatte verbunden sein können.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Befestigungselement in Seitenansicht im unmon­ tierten Zustand;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 1;
Fig. 3 bis 6 verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der Gestaltung des Hohlkörpers in Draufsicht;
Fig. 7 eine andere Ausführungsform des Befestigungselements in Seitenansicht im unmontierten Zustand.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung. Hierbei ist die Grundplatte 6′′ als ebene Platte 14 ausgebil­ det, an welcher der Hohlkörper 3 mit seiner Längsachse L-L anschließt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die ebene Platte in einem Teilbereich 16 mit einer Ausnehmung versehen, wel­ che zwischen den Wandungen 17 und 18 des Hohlkörpers 3 ver­ läuft. Im rechten unteren Viertel liegt ein weiterer Teilbe­ reich 19, welcher größer als der vorhergehende Teilbereich ist, so daß in dieser Zone eine bestimmte Fläche des Hohl­ körpers 3 freiliegt, wie Fig. 1 zu entnehmen ist. Es ergibt sich damit eine Ausnehmung 15, welche den Zwischenraum 7′′ im Sinne der Erfindung darstellt und als sogenannte Freiarbei­ tung zwischen der ebenen Platte 14 und dem Hohlkörper 3 dient. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß in diesem Teilbereich 19 der entsprechende Träger des Hohlkör­ pers beim Einsetzen in ein Sackloch eines Trägers einfedern kann, wodurch eine Vorspannwirkung, eine Verbesserung des Sitzes innerhalb des Sackloches sowie ein Toleranzausgleich gegeben ist.
In Fig. 3 bis 6 sind Ausführungsbeispiele der Gestaltung des Hohlkörpers 3 dargestellt. Es besteht nach Fig. 3 hierbei die Möglichkeit, daß der Hohlkörper 3′ im Querschnitt unter­ schiedliche Wandstärken besitzt. Hierbei ist ersichtlich, daß die Wandstärke im Bereich des Axialschlitzes 4 geringer ist, als im mittleren Bereich 20. Es ergibt sich damit eine Verbesserung des Federeffektes im eingebauten Zustand sowie eine Verbesserung der Kräfteverteilung und der Vorspann­ kraft. Fig. 3 zeigt den Hohlkörper im Querschnitt im unmon­ tierten Zustand.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 kann der Hohlkörper 3 eine Innenumfangsfläche mit Freiarbeitungen 21 aufweisen. Hierbei können drei Freiarbeitungen vorgesehen sein, wobei sich zwei Freiarbeitungen einander gegenüberliegend und die dritte Freiarbeitung diametral gegenüber dem Axialschlitz 4 ange­ ordnet ist. Fig. 4 zeigt den Hohlkörper in unmontiertem Zu­ stand.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 weist der Hohlkörper 3 eine polygonale Innenumfangsfläche 22 auf, wobei der Axial­ schlitz 4 in eine Kante dieser polygonalen Innenumfangsfläche 22 einmündet.
Nach Fig. 6 besteht auch die Möglichkeit, daß der Hohlkörper 2 eine mit mehreren Stegen 23 versehene Innenumfangsfläche auf­ weist, wobei der Axialschlitz 4 zwischen zwei Stegen 23 in den Hohlkörper einmünden kann.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsmöglichkeit der Erfin­ dung. Hierbei weist das Befestigungselement 2 Haltebereiche 13′ auf, wobei symmetrisch zu diesem in der Längsachse L-L der Hohlkörper 3 mit seinem Axialschlitz 4 angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform umgibt die Ausnehmung 7′ den Umfang des Hohlkörpers 3 ringförmig und ist in die Unter­ seite der Grundplatte 6′ eingearbeitet. Anschließend an die Ausnehmung 7′ grenzen Bereiche 14 an, welche sich im ein­ gebauten Zustand des Befestigungselements innerhalb eines Sackloches auf der Oberfläche eines Trägers abstützen. Der Axialschlitz ist längenmäßig auch bei dieser Ausführungsform so gestaltet, daß er bis an die durch die Ausnehmung 7′ zurückgesetzte Fläche 9 der Grundplatte verläuft.
Die Ausnehmung 7′ beidseitig des Hohlkörpers 3 dient zur Erhöhung der Vorspannung des Befestigungselements im einge­ bauten Zustand, wobei sich die Endbereiche 14 auf der Ober­ fläche eines Trägers abstützen. Hierbei ist ersichtlich, daß sich der Axialschlitz 4 bis an die durch die Ausnehmung 7′ zurückgesetzte Fläche der Grundplatte erstreckt, so daß der Hohlkörper 3 parallel zusammengepreßt wird und nicht konisch innerhalb des Sackloches sitzt.
In jedem Fall ergibt sich durch das Zusammenwirken des Hohl­ körpers, der Grundplatte und des Zwischenraums eine kon­ struktive Gestaltung des Befestigungselements, welche es er­ möglicht, ohne großen konstruktiven Aufwand dieses innerhalb eines Sackloches funktionssicher zu befestigen, wobei genü­ gend Vorspannkraft vorhanden ist, das Befestigungselement innerhalb des Sackloches zu haltern, dessen Durchmesser kleiner ist, als der Durchmesser des jeweiligen Hohlkörpers im unmontierten Zustand.
Auf der Grundplatte kann oberseitig z. B. die Halterung für ein Kabelband, ein Leitungshalter oder ein anderes Element vorgesehen sein.

Claims (12)

1. Befestigungselement, insbesondere zur Befestigung inner­ halb eines in einem Träger angeordneten Sackloches, mit einem bolzenförmigen, zylindrischen, mit mindestens einem Axialschlitz versehenen Hohlkörper, dessen Durchmesser im unmontierten Zutand größer als der Durchmesser des Sack­ lochs ist, und mit einer am rückwärtigen Ende des Befestigungselements angebrachten Spanneinrichtung in Form einer quer zur Längsachse des Hohlkörpers verlaufen­ den Grundplatte, welche sich auf der Oberfläche des Trä­ gers abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (6′, 6′′) des aus Kunststoff bestehen­ den Befestigungselements zumindest in einem Teilbereich des Hohlkörperanschlusses gegenüber den sich auf der Oberfläche des Trägers abstützenden Flächen (14) durch eine Ausnehmung (7′, 7′′) zurückversetzt ist, die im mon­ tierten Zustand erhalten bleibt und
daß sich der Axialschlitz (4) bis an die durch die Aus­ nehmung (7′, 7′′) zurückgesetzte Fläche (9) der Grund­ platte (6′, 6′′) erstreckt.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausnehmung (7′′) sich durch die gesamte Dicke der Grundplatte (6′′) erstreckt und in einem Teilbereich (19) ein Teil des Hohlkörpers (3) gegenüber der Grund­ platte (6′′) freiliegt.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Ausnehmung (7′′) in einem weiteren Teilbereich (16) zwischen den beiden Wandungen (17, 18) des Hohlkörpers (3) an diesen angrenzt.
4. Befestigungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der freiliegende Teilbereich (19) der Ausnehmung (7′′) etwa ein Viertel des Umfangs des Hohlkör­ pers (3) bemißt.
5. Befestigungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (3′) im Querschnitt unterschiedliche Wandstärke aufweist.
6. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Wandstärke im Bereich des Axialschlitzes (4) geringer ist als im mittleren Bereich (20).
7. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Hohlkörper (3) eine Innenumfangsfläche mit Freiarbeitungen (21) aufweist.
8. Befestigungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß drei Freiarbeitungen (21) vorgesehen sind, wobei sich zwei Freiarbeitungen einander gegenüberliegen und eine Freiarbeitung dem Axialschlitz (4) gegenüberliegt.
9. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Hohlkörper (3) eine polygonale Innenumfangs­ fläche (22) aufweist.
10. Befestigungselement nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Axialschlitz (4) in eine Kante der po­ lygonalen Innenumfangsfläche (22) einmündet.
11. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hohlkörper (3) eine mit mehreren Ste­ gen (23) versehene Innenumfangsfläche aufweist, wobei der Axialschlitz (4) zwischen zwei Stegen (23) in den Hohlkörper (3) einmündet.
12. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf der Oberseite der Grundplatte (6′) mindestens ein Lagerteil (13′) angeordnet ist, in dessen Grundplatte (6′) die Ausnehmung (7′) den Hohlkörper (3) ringförmig umgibt.
DE19873708115 1987-03-13 1987-03-13 Befestigungselement, insbesondere zur befestigung innerhalb eines in einem traeger angeordneten sacklochs Granted DE3708115A1 (de)

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GB8805682A GB2202895B (en) 1987-03-13 1988-03-10 Fastener
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DE3708115A1 DE3708115A1 (de) 1988-09-22
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