DE3708115C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B19/00—Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
- F16B19/002—Resiliently deformable pins
- F16B19/004—Resiliently deformable pins made in one piece
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/26—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
- H02G3/263—Installation, e.g. suspension, of conduit channels or other supports
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungselement, ins
besondere zur Befestigung innerhalb eines in einem Träger
angeordneten Sackloches, mit einem bolzenförmigen, zylindri
schen, mit mindestens einem Axialschlitz versehenen Hohlkör
per, dessen Durchmesser im unmontierten Zustand größer als
der Durchmesser des Sackloches ist und mit einer am rückwär
tigen Ende des Befestigungselements angebrachten Spannein
richtung in Form einer quer zur Längsachse des Hohlkörpers
verlaufenden Grundplatte, welche sich auf der Oberfläche des
Trägers abstützt.
Als Stand der Technik ist bereits ein derartiges Befesti
gungselement bekannt, bei welchem die Grundplatte aus zwei
Teilen besteht, welche schräg zum Hohlkörper angeordnet sind
(DE-OS 19 09 970). Im montierten Zustand liegt hierbei die
Grundplatte mit den beiden Teilen flach auf der Oberfläche
des Trägers und stützt sich auf diesem ab. Die Halterung der
gesamten Einheit erfolgt hierbei hauptsächlich durch Aus
zackungen, welche sich in die Wandung des Sackloches ein
krallen.
Nachteilig ist hierbei der kostenaufwendige Aufbau dieses
Befestigungselements, da der Querschnitt des Hohlkörpers S-
förmig ausgebildet sein muß, wobei die äußeren Wandungen mit
den vorgenannten Auszackungen zu versehen sind. Es ergibt
sich damit insgesamt ein für die Massenfertigung nur bedingt
geeignetes Befestigungselement, welches außerdem nicht in
der Lage ist, oberseitig noch mit einem zusätzlichen Ele
ment, beispielsweise einem Lagerteil, wie eine Halterung für
ein Kabelband, ein Leitungshalter oder ein anderes Element
aufzunehmen.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Befestigungsele
ment mit einem doppelkonisch ausgebildeten Längsschlitz (GB-
PS 6 47 180). Durch diese Form des Längsschlitzes soll eine
Spannung zur Halterung des Befestigungselements innerhalb
des Sackloches erzielt werden. Diese Konstruktion erfordert
eine genaue Abstimmung zwischen dem Durchmesser des Sack
loches und dem Durchmesser des zylinderförmigen Körpers des
Befestigungselements, um eine gute Haltewirkung zu errei
chen.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Befestigungsele
ment, bei welchem ein Bolzen durch Schlagwirkung in das In
nere einer konischen Bohrung hineingetrieben wird, wodurch
nach Einsatz des Bolzens eine Befestigung des gesamten Ele
ments innerhalb eines Loches gewährleistet ist (US-PS 33 85
157). Hierbei bewirkt der Bolzen ein Spreizen des mit Axial
schlitzen versehenen Hohlkörpers und damit eine Halterung
des gesamten Befestigungselements. Diese bekannte Konstruk
tion erfordert zur Monage einen zusätzlichen Arbeits
schritt, nämlich das Einschlagen des Bolzens, wobei außerdem
auch hier der Durchmesser der Trägeröffnung genau auf den
Durchmesser des Befestigungselements abgestimmt sein muß, um
mit Hilfe des Spreizbolzens eine sichere Halterung des Befe
stigungselements innerhalb der Trägeröffnung zu bewirken.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Befestigungselement der eingangs genannten Art zu schaffen,
welches bei einfachem und kostensparendem Aufbau eine ein
wandfreie Halterung innerhalb eines Sackloches gewährlei
stet, wobei die Konstruktion so beschaffen sein soll, daß
die Grundplatte einstückig mit einem weiteren Element ver
bunden werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Grundplatte des aus Kunststoff bestehenden Befestigungsele
ments zumindest in einem Teilbereich des Hohlkörperanschlus
ses gegenüber den sich auf der Oberfläche des Trägers ab
stützenden Flächen durch eine Ausnehmung zurückversetzt ist,
die im montierten Zustand erhalten bleibt und daß sich der
Axialschlitz bis an die durch die Ausnehmung zurückgesetzte
Fläche der Grundplatte erstreckt.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß durch den Zwischen
raum im Bereich der Grundplatte eine Vorspannung im einge
bauten Zustand auf einfache Weise für den Hohlkörper erzielt
wird, ohne daß dieser Hohlkörper konisch in dem Sackloch
sitzt. Es wird damit eine einfach aufgebaute Konstruktion
geschaffen, welche zudem den Vorteil hat, daß oberhalb der
Grundplatte weitere Befestigungsteile angeordnet und ein
stückig mit der Grundplatte verbunden sein können.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In
der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Befestigungselement in Seitenansicht im unmon
tierten Zustand;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 1;
Fig. 3 bis 6 verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der Gestaltung
des Hohlkörpers in Draufsicht;
Fig. 7 eine andere Ausführungsform des Befestigungselements
in Seitenansicht im unmontierten Zustand.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung.
Hierbei ist die Grundplatte 6′′ als ebene Platte 14 ausgebil
det, an welcher der Hohlkörper 3 mit seiner Längsachse L-L
anschließt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die ebene Platte
in einem Teilbereich 16 mit einer Ausnehmung versehen, wel
che zwischen den Wandungen 17 und 18 des Hohlkörpers 3 ver
läuft. Im rechten unteren Viertel liegt ein weiterer Teilbe
reich 19, welcher größer als der vorhergehende Teilbereich
ist, so daß in dieser Zone eine bestimmte Fläche des Hohl
körpers 3 freiliegt, wie Fig. 1 zu entnehmen ist. Es ergibt
sich damit eine Ausnehmung 15, welche den Zwischenraum 7′′ im
Sinne der Erfindung darstellt und als sogenannte Freiarbei
tung zwischen der ebenen Platte 14 und dem Hohlkörper 3
dient. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß in
diesem Teilbereich 19 der entsprechende Träger des Hohlkör
pers beim Einsetzen in ein Sackloch eines Trägers einfedern
kann, wodurch eine Vorspannwirkung, eine Verbesserung des
Sitzes innerhalb des Sackloches sowie ein Toleranzausgleich
gegeben ist.
In Fig. 3 bis 6 sind Ausführungsbeispiele der Gestaltung des
Hohlkörpers 3 dargestellt. Es besteht nach Fig. 3 hierbei
die Möglichkeit, daß der Hohlkörper 3′ im Querschnitt unter
schiedliche Wandstärken besitzt. Hierbei ist ersichtlich,
daß die Wandstärke im Bereich des Axialschlitzes 4 geringer
ist, als im mittleren Bereich 20. Es ergibt sich damit eine
Verbesserung des Federeffektes im eingebauten Zustand sowie
eine Verbesserung der Kräfteverteilung und der Vorspann
kraft. Fig. 3 zeigt den Hohlkörper im Querschnitt im unmon
tierten Zustand.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 kann der Hohlkörper 3
eine Innenumfangsfläche mit Freiarbeitungen 21 aufweisen. Hierbei
können drei Freiarbeitungen vorgesehen sein, wobei sich zwei
Freiarbeitungen einander gegenüberliegend und die dritte
Freiarbeitung diametral gegenüber dem Axialschlitz 4 ange
ordnet ist. Fig. 4 zeigt den Hohlkörper in unmontiertem Zu
stand.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 weist der Hohlkörper 3
eine polygonale Innenumfangsfläche 22 auf, wobei der Axial
schlitz 4 in eine Kante dieser polygonalen Innenumfangsfläche 22
einmündet.
Nach Fig. 6 besteht auch die Möglichkeit, daß der Hohlkörper
2 eine mit mehreren Stegen 23 versehene Innenumfangsfläche auf
weist, wobei der Axialschlitz 4 zwischen zwei Stegen 23 in
den Hohlkörper einmünden kann.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsmöglichkeit der Erfin
dung. Hierbei weist das Befestigungselement 2 Haltebereiche
13′ auf, wobei symmetrisch zu diesem in der Längsachse L-L
der Hohlkörper 3 mit seinem Axialschlitz 4 angeordnet ist.
Bei dieser Ausführungsform umgibt die Ausnehmung 7′ den
Umfang des Hohlkörpers 3 ringförmig und ist in die Unter
seite der Grundplatte 6′ eingearbeitet. Anschließend an die
Ausnehmung 7′ grenzen Bereiche 14 an, welche sich im ein
gebauten Zustand des Befestigungselements innerhalb eines
Sackloches auf der Oberfläche eines Trägers abstützen. Der
Axialschlitz ist längenmäßig auch bei dieser Ausführungsform
so gestaltet, daß er bis an die durch die Ausnehmung 7′
zurückgesetzte Fläche 9 der Grundplatte verläuft.
Die Ausnehmung 7′ beidseitig des Hohlkörpers 3 dient zur
Erhöhung der Vorspannung des Befestigungselements im einge
bauten Zustand, wobei sich die Endbereiche 14 auf der Ober
fläche eines Trägers abstützen. Hierbei ist ersichtlich, daß
sich der Axialschlitz 4 bis an die durch die Ausnehmung 7′
zurückgesetzte Fläche der Grundplatte erstreckt, so daß der
Hohlkörper 3 parallel zusammengepreßt wird und nicht konisch
innerhalb des Sackloches sitzt.
In jedem Fall ergibt sich durch das Zusammenwirken des Hohl
körpers, der Grundplatte und des Zwischenraums eine kon
struktive Gestaltung des Befestigungselements, welche es er
möglicht, ohne großen konstruktiven Aufwand dieses innerhalb
eines Sackloches funktionssicher zu befestigen, wobei genü
gend Vorspannkraft vorhanden ist, das Befestigungselement
innerhalb des Sackloches zu haltern, dessen Durchmesser
kleiner ist, als der Durchmesser des jeweiligen Hohlkörpers
im unmontierten Zustand.
Auf der Grundplatte kann oberseitig z. B. die Halterung für
ein Kabelband, ein Leitungshalter oder ein anderes Element
vorgesehen sein.
Claims (12)
1. Befestigungselement, insbesondere zur Befestigung inner
halb eines in einem Träger angeordneten Sackloches, mit
einem bolzenförmigen, zylindrischen, mit mindestens einem
Axialschlitz versehenen Hohlkörper, dessen Durchmesser im
unmontierten Zutand größer als der Durchmesser des Sack
lochs ist, und mit einer am rückwärtigen Ende des
Befestigungselements angebrachten Spanneinrichtung in
Form einer quer zur Längsachse des Hohlkörpers verlaufen
den Grundplatte, welche sich auf der Oberfläche des Trä
gers abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (6′, 6′′) des aus Kunststoff bestehen den Befestigungselements zumindest in einem Teilbereich des Hohlkörperanschlusses gegenüber den sich auf der Oberfläche des Trägers abstützenden Flächen (14) durch eine Ausnehmung (7′, 7′′) zurückversetzt ist, die im mon tierten Zustand erhalten bleibt und
daß sich der Axialschlitz (4) bis an die durch die Aus nehmung (7′, 7′′) zurückgesetzte Fläche (9) der Grund platte (6′, 6′′) erstreckt.
daß die Grundplatte (6′, 6′′) des aus Kunststoff bestehen den Befestigungselements zumindest in einem Teilbereich des Hohlkörperanschlusses gegenüber den sich auf der Oberfläche des Trägers abstützenden Flächen (14) durch eine Ausnehmung (7′, 7′′) zurückversetzt ist, die im mon tierten Zustand erhalten bleibt und
daß sich der Axialschlitz (4) bis an die durch die Aus nehmung (7′, 7′′) zurückgesetzte Fläche (9) der Grund platte (6′, 6′′) erstreckt.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Ausnehmung (7′′) sich durch die gesamte Dicke
der Grundplatte (6′′) erstreckt und in einem Teilbereich
(19) ein Teil des Hohlkörpers (3) gegenüber der Grund
platte (6′′) freiliegt.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ausnehmung (7′′) in einem weiteren
Teilbereich (16) zwischen den beiden Wandungen (17, 18)
des Hohlkörpers (3) an diesen angrenzt.
4. Befestigungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der freiliegende Teilbereich (19) der
Ausnehmung (7′′) etwa ein Viertel des Umfangs des Hohlkör
pers (3) bemißt.
5. Befestigungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (3′) im
Querschnitt unterschiedliche Wandstärke aufweist.
6. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Wandstärke im Bereich des Axialschlitzes (4)
geringer ist als im mittleren Bereich (20).
7. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Hohlkörper (3) eine Innenumfangsfläche mit
Freiarbeitungen (21) aufweist.
8. Befestigungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß drei Freiarbeitungen (21) vorgesehen sind, wobei
sich zwei Freiarbeitungen einander gegenüberliegen und
eine Freiarbeitung dem Axialschlitz (4) gegenüberliegt.
9. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Hohlkörper (3) eine polygonale Innenumfangs
fläche (22) aufweist.
10. Befestigungselement nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Axialschlitz (4) in eine Kante der po
lygonalen Innenumfangsfläche (22) einmündet.
11. Befestigungselement nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Hohlkörper (3) eine mit mehreren Ste
gen (23) versehene Innenumfangsfläche aufweist, wobei
der Axialschlitz (4) zwischen zwei Stegen (23) in den
Hohlkörper (3) einmündet.
12. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf der Oberseite der Grundplatte (6′)
mindestens ein Lagerteil (13′) angeordnet ist, in dessen
Grundplatte (6′) die Ausnehmung (7′) den Hohlkörper (3)
ringförmig umgibt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873708115 DE3708115A1 (de) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Befestigungselement, insbesondere zur befestigung innerhalb eines in einem traeger angeordneten sacklochs |
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| SE8800878A SE464591B (sv) | 1987-03-13 | 1988-03-11 | Faestelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873708115 DE3708115A1 (de) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Befestigungselement, insbesondere zur befestigung innerhalb eines in einem traeger angeordneten sacklochs |
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|---|---|
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|---|---|---|---|
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