DE2225348A1 - Beschlag zur loesbaren verbindung von bauteilen, insbesondere moebel-bauteilen - Google Patents
Beschlag zur loesbaren verbindung von bauteilen, insbesondere moebel-bauteilenInfo
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Description
- Beschlag zur lösbaren Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbel-Bauteilen Die Erfindung bezieht sich auf einen Beschlag zur lösbaren Verbindung von zwei aufeinanderstoßenden und in diesem Bereich verbindbaren Bauteilen, insbesondere Möbel-Bauteilen, welcher Beschlag einen dem einen Bauteil zugeordneten und achslos in einem zylindrischen Teil eines Gehäuses geführten Drehriegel mit Spannteil aufweist, der aus spiralförmig verlaufenden und einen Umfangsschlitz zwischen sich bildenden Führungskanten besteht, mit denen ein im anderen Bauteil befestigter Bolzen o. dgl. Zuganker zusammenwirkt, wobei das den Drehriegelführende Gehäuse als Ganzes in eine Senkbohrung des einen Bauteils einsetzbar ist und die Gehäusewand einen sehnenförmigen, in eingesetzter Stellung einen Teilbereich der StoßflRche des zugehörigen Bauteils bildenden Abschnitt aufweist, und wobei ferner das Gehäuse im Bereich dieses Abschnittes einen sich über einen Teil der Gehäusetiefe erstreckenden, einseitig offenen Schlitz aufweist, mit dem ein sich ebenfalls über einen Teil der Gehäusetiefe erstreckender einseitig offener Schlitz im Drehriegel zur Einführung des Bolzens od. dgl. Zuganker in den Umfangsschlitz in korrespondierende Stellung drehbar ist.
- Ein derartiger Beschlag ist bekannt. Er ermöglicht ein einfaches Lösen des das Gehäuse mit dem Drehriegel tragenden Bauteils vom anderen Bauteil auch dann, wenn das andere Bauteil in seiner Stellung fixiert ist. Ist beispielsweise das den Bolzen tragende Bauteil eine Schrankwand und das das Gehäuse mit dem Drehriegel tragende Bauteil ein Einlegboden, dann braucht zur Demontage des Einlegbodens lediglich der Drehriegel so weit gedreht werden, daß sein Schlitz in korrepondierende Stellung mit dem Schlitz im Gehäuse gebracht wird. Dann läßt sich der Boden ohne Schwierigkeiten senkrecht zur Zugrichtung des Beschlages vom Bolzen wegnehmen. Ein weiterer Vorteil des bekannten Beschlages besteht noch darin, daß die beiden miteinander zu verbindenden Bauteile bei der Montage präzise geführt werden und auch nach längerem Gebrauch fest miteinander verbunden bleiben. Dies wird durch den sehnenförmigen, einen Teilbereich der Stoßfläche des zugehörigen Bauteils bildenden Abschnitt des Gehäuses des Beschlages erreicht.
- Ein Einfräsen von Schlitzen, wie es bei von der Stoßfläche versetzten Beschlägen nötig war, ist bei dem Beschlag nicht mehr notwendig. (DT-OS 1 753 064) Der Einsatz eines solchen, an sich recht vor-tteilhaften Beschlages, der sich auch inzwischen bewährt hat, ist jedoch nicht ganz problemlos, denn beim Anspannen des Spannteils des Drehriegels müssen die spitz auslaufenden und in den sehnenförmigen Teilbereich des Gehäuses mündenden, gegenüberliegenden Teile des das GEhäuse aufnehmenden Bauteils die gesamten Zugkräfte übernehmen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Zugkräfte günstiger in den das Gehäuse tragenden Bauteil eingeleitet werden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schlitz im Gehäuse sich über die gesamte Gehäusebreite erstreckt und der Drehriegel an seinem Außenumfang mindestens eine Abflachung, ERhebung, Vertiefung o. dgl. Unrundung aufweist und das Gehäuse eine entsprechende Abflachung, Vertiefung, Erhebung o. dgl. aufweist, die bei korrepondierender Stellung der Schlitze im Drehriegel und im Gehäuse unmittelbar gegenüberliegen.
- Bei der Erfindung wird durch Drehen des Drehriegels im Gehäuse nicht nur der Bolzen o. dgl. Zuganker angespannt, sondern gleichzeitig ein Spreizen des Gehäuses bewirkt.
- Das gespreizte GEhäuse verklemmt sich derart in der'Senkbohrung, daß die spitz auslaufenden Teile des das GEhäuse tragenden Bauteils nicht mehr allein die gesamten Zugkräfte übernehmen müssen sondern praktisch über den gesamten vorderen Bereich der Senkbohrung die Zugkräfte in das Bauteil eingeleitet werden. Die Gefahr, daß beim Anspannen des Drehriegels die vorderen spitz auslaufenden Teile des das Gehäuse tragenden Bauteils wegbrechen, wird durch diese einfache Maßnahme weitgehend beseitigt. Aber nicht nur hinsichtlich einer günstigeren Zugkrafteinleitung in das Bauteil ist die Erfindung von Vorteil, sondern auch hinsichtlich der Montage. Da das Bauteil für die Verriegelung gespreizt wird, kann es mit einer Außenabmessung hergestellt werden, mit der es leicht in die Senkbohrung eingesetzt werden kann. Nach Verriegelung bzw. Spreizung des Gehäuses ist in jedem Fall eine sichere Verankerung des Gehäuses im zugehörigen Bauteil gewährleistet.
- Vorzugsweise ist zu beiden Seiten des Schlitzes sowohl an der GEhäuseinnenwand als auch am Außenumfang des Drehriegels je eine Abflachung, Erhöhung, Vertiefung o.dgl.
- Unrundungen vorgesehen. Eine zum Spreizen günstige Hebelwirkung kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die Abflachung, Erhebung, Vertiefung o. dgl. Unrundung in der Nähe des Schlitzes des Drehriegels und des Gehäuses vorgesehen ist.
- Die Federwirkung des zylindrischen Gehäuses kann dadurch verbessert werden, daß auf seiner Sichtseite eine geschlitze, ringscheibenförmige Abdeckung vorgesehen ist.
- Vorzugsweise besteht das zylindrische Gehäuseteil mit der Abdeckung aus Kunststoff und ist einstückig gespritzt.
- Im folgenden wird die ERfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen Fig. 1 ein Gehäuse in Aufsicht von der Sichtseite aus, Fig. 2 das Gehäuse gemäß Fig. 1 in Seitenansicht, Fig. 3 das Gehäuse gemäß Fig. 1 in Aufsicht von der Rückseite aus, Fig. 4 einen Drehriegel in Aufsicht, Fig. 5 den Drehriegel gemäß Fig. 4 im Schnitt gemäß Linie A-A, Fig. 6 den Drehriegel gemäß Fig. II in Seitenansicht.
- Von dem erfindungsgemäßen Beschlag ist in der Zeichnung das Gehäuse 1 und der Drehriegel 2 dargestellt. Zum Beschlag gehört noch der in der Zeichnung nicht dargestellte Bolzen oder Zuganker. Das Gehäuse 1 besteht aus einem zylindrischen Teil 3, das an seinem Außenumfang umlaufende, im Querschnitt zahnförmige, Rippen 4 trägt. An einer Seite des zylindrischen Teils 3 ist eine ringscheibenförmige Abdekkung 5 vorgesehen. Der zylindrische Teil 3 des Gehäuses 1 und die ringscheibenförmige Abdeckung 5 bestehen aus Kunststoff und sind einstückig gespritzt. Der zylindrische Teil 3 ist über seine gesamte Breite geschlitzt. Über einen Teil seiner Breite ist eine breite Ausnehmung 6 vorgesehen, die zur Führung des Bolzenschaftes dient; In der ringscheibenförmigen Abdeckung 5 ist eine von der Ausnehmung 6 im zylindrischen Teil ausgehende bis zur Mitte reichende Ausnehmung 8 vorgesehen, die breit genug ist, um den Bolzenkopf durchzulasæn. Die Ausnehmung 8 ist am Ende in der Mitte des Gehäuses 1 verbreitert, um einen Schraubenzieher zum Verdrehen des in das Gehäuse einsetzbaren Drehriegels zu ermöglichen. Im Bereich der Ausnehmung 6 und des Schlitzes 7 sowie am Außenrand im Bereich der Ausnehmung 8 weist das Gehäuse einen sehnenförmigen Abschnitt 9 auf, der bei eingesetztem Gehäuse in'der Senkbohrung des zugehörigen Bauteils einen Teilbereich der Stoßfläche des zugehörigen Bauteils bildet. Die Innenwand des zylindrischen Teils 3 trägt zu beiden Seiten der Ausnehmung 6 und des Schlitzes 7 je eine Abflachung 10, 11.
- Von der der Abdeckung 5 gegenüberliegenden Seite des zylindrischen Teils 3 ist der in den Figuren 4 bis 6 dargestellte Drehriegel 2 einsetzbar. Die Außenabmessungen des Drehriegels 2 stimmen mit den Innenabmessungen des zylindrischen Teils im wesentlichen überein. Der Drehriegel weist ein Spannteil mit zwei spiralförmig verlaufenden Führungskanten 12, 13 auf, ditwischen sich einen Umfangsschlitz 14 bilden.
- Die beiden Führungskanten 12, 13 werden von zwei gegenffberliegenden, kreisförmigen und im Bereich 15 miteinander verbundenen Scheiben 16, 17 getragen.Die Scheibe 16 weist eine Ausnehmung 18 auf, die funktionell. ohne Bedeutung ist und lediglich der Materialersparnis dient. Die Scheibe 17 weist dagegen einen breiten Schlitz 19 auf, der genügend breit ist, um durch ihn den Bolzenkopf bis in den Bereich zwischen den beiden Scheiben 16, 17 einzuführen. In der Scheibe 17 ist außerdem noch im Zentrum ein Schlitz 20 für einen Schraubenzieher vorgesehen, Die beiden Scheiben 16, 17 tragen an ihrem Außenumfang in der Nähe des Schlitzes 19 je eine Abflachung 21, 22, die derart angeordnet sind, daß sie bei eingesetztem Drehriegel 2 im Gehäuse 1 und bei korrespondierender Stellung des Schlitzes 19 mit -dem Schlitz 7 und der Ausnehmung 6 in den Abflachungen 10, 11 im Gehäuse 1 genau gegenüberliegen.
- Die Funktion des erfindungsgemäßen Beschlages ist folgende: Nach Einsetzen des Drehriegels 2 in das Gehäuse 1 wird dieser Beschlagteil in eine Senkbohrung des zugehörigen Bauteils eingesetzt. Die Senkbohrung hat im Bereich der Stoßfläche einen offenen Abschnitt, der von dem sehnenförmigen Abschnitt 9 des Gehäuses 1 geschlossen wird. Sobald der nicht dargestellte Bolzen mit seinem Kopf und einem Teil seines Schaftes durch die Ausnehmungen 6 und 8 in den Bereich zwischen den beiden Scheiben 16, 17 gebracht worden ist, kann der Beschlag durch Verdrehen des Drehriegels 2 verspannt werden. Die Führungskanten 12, 13 hintergreifen dabei den Bolzenkopf und bewirken aufgrund ihres spiralförmigen Verlaufs mit zunehmender Verdrehung des Drehriegels 2 ein Spannen des Bolzens bzw. Zugankers. Gleichzeitig mit dem Verdrehen des Drehriegels 2 erfolgt ein Spreizen des Gehäuses 1, denn die Abflachungen 10, 11 geraten auf die nicht angeflachten Umfangsbereiche des Drehriegels. Aufgrund der Spreizung des Gehäuses klemmt sich das Senkbohrung fest. Dadurch wird bewirkt, daß die Zugkräfte sich über den gesamten vorderen, zur Stoßfläche hin liegenden Bereich der Senkbohrung in das zugehörige Bauteil ableiten. Eine örtlich übermäßige Beanspruchung der spitz auslaufenden Teile der Senkbohrung an der Sto f läche wird dadurch wirksam verhindert.
- Patentansprüche:
Claims (5)
- Patentansprüche: Beschlag zur lösbaren Verbindung von zwei aufeinanderstoßenden und in diesem Bereich verbindbaren Bauteilen, insbesondere Möbel-Bauteilen, welcher Beschlag einen dem einen Bauteil zugeordneten und achslos in einem zylindrischen Teil eines Gehäuses geführten Drehriegel mit Spannteil aufweist, der aus zwei spiralförmig verlaufenden und einen Umfangsschlitz zwischen sich bildenden Führungskanten besteht, mit denen ein im anderen Bauteil befestigter Bolzen o.dgl. Zuganker zusammenwirkt, wobei das den Drehriegel führende Gehäuse als Ganzes in eine Senkbohrung des einen Bauteils einsetzbar ist und die Gehäusewand einen sehnenförmigen, in eingesetzter Stellung einen Teilbereich des Stoßfläche des zugehörigen Bauteils bildenden Abschnitt aufweist und wobei ferner das Gehäuse im Bereich dieses Abschnittes einen sich über einen Teil der Gehäusetiefe erstreckenden, einseitig offenen Schlitz aufweist, mit dem ein sich ebenfalls über einen Teil der Gehäuse tiefe erstreckender, einseitig offener Schlitz im Drehriegel zur Einführung des Bolzens o.dgl. Zuganker in den Umfangsschlitz in korrespondierende Stellung drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (6,7) sich über die gesamte Gehäusebreite erstreckt und der Drehriegel (2) an seinem Außenumfang mindestens eine Abflachung (21,22), Erhebung, Vertiefung o. dgl. Unrundung und das Gehäuse (1) eine entsprechende Abflachung (10,11), Vertiefung, Erhebung o. dgl. Unrundung aufweist, die bei korrespondierender Stellung der Schlitze (6,7,19) im Drehriegel (2) und im Gehäuse (1) unmittelbar gegenüberliegen.
- 2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Schlitzes (6',7,19)'je eine Abflachung (10,11,21,22), Erhebung, Vertiefung o. dgl. Unrundung vorgesehen ist.
- 3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung (10,11>21,22), Erhebung, Vertiefung o. dgl. Unrundung in der Nähe des Schlitzes (6,7,19) des Gehäuses (1) und des Drehriegels (2) vorgesehen ist.
- 4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Gehäuseteil (3) auf seiner Sichtseite eine geschlitzte, ringscheibenformige Abdekkung (5) trägt.
- 5. Beschlag nach einem der Anspr 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Gehäuseteil (3) mit der Abdeckung (5) aus Kunststoff besteht und einstückig gespitzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722225348 DE2225348A1 (de) | 1972-05-25 | 1972-05-25 | Beschlag zur loesbaren verbindung von bauteilen, insbesondere moebel-bauteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722225348 DE2225348A1 (de) | 1972-05-25 | 1972-05-25 | Beschlag zur loesbaren verbindung von bauteilen, insbesondere moebel-bauteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2225348A1 true DE2225348A1 (de) | 1973-12-06 |
Family
ID=5845796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722225348 Pending DE2225348A1 (de) | 1972-05-25 | 1972-05-25 | Beschlag zur loesbaren verbindung von bauteilen, insbesondere moebel-bauteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2225348A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1972
- 1972-05-25 DE DE19722225348 patent/DE2225348A1/de active Pending
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