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DE6808143U - Kleiderbuegel aus kunststoff mit drehbarem haken - Google Patents

Kleiderbuegel aus kunststoff mit drehbarem haken

Info

Publication number
DE6808143U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
bracket
plastic
coat hanger
hanger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6808143U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL
Original Assignee
HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL filed Critical HESSISCHES KUNSTSTOFFWERK SCHL
Priority to DE6808143U priority Critical patent/DE6808143U/de
Publication of DE6808143U publication Critical patent/DE6808143U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape
    • A47G25/30Hangers characterised by their shape to prevent slipping-off of the clothes

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

r ———
Walter Kohlhagen 19.M.-.968
Patent-Ingenieur
Heide'brrg, Moltkestr. 17 P 525 G
Telefon 42192
Hessisches Kunststoff werk Schlerf So Qo. 6949 Wahlen/Odw
Kleiderbügel aus Kunststoff mit drehbarem Haken
Die Neuerung betrifft einen aus Kunststoff hergestellten Kleiderbügel, dessen aus Metall hergestellter Aufhängehaken mit seinem Fußteil drehbar in den Kunstharzwerkstoff des Bügels eingebettet ist. Um eine sichere Befestigung des Hakens zu erreichen, ist dabei am Fußteil des Hakens vielfach ein Knopf angestaucht, wobei dann der Knopf bei der Herstellung des Bügels ebenfalls mit Kunststoff bespritzt ist. Da der Kunststoff mit dem Metall -Ies Hakens keine Verbindung eingeht, ist es möglich, einen derart befestigten Haken bei Bedarf zu drehen. Unvermeidbar ist es jedoch, daß der angestauchte Knopf o. dgl. nicht genau zentrisch zur Längsachse des Hakenschaftes liegt, so daß beim Drehen des Hakens oftmals ein erheblicher Wj!erstand zu überwinden ist. Beim üblichen Gebrauch eines derartigen Bügels im Haushalt stellt dies jedoch keinerlei Nachteil dar-, wohl aber beim Gebrauch von Kleiderbügeln in Konfektionsgeschäften, wenn c.rt in rascher Aufeinanderfolge zahlreiche mit ihren Bügeln auf Stangen aufgereihte Kleider vorgeführt werden sollen. Dies setzt nämlich voraus, daß der aus dem gesamten hängenden Stapel von Kleidungsstücken nach vorn herausgeschwenkte Kleiderbügel, ohne ihn von der Stange abzunehmen, gedreht werden kann, um die Vorder- und Rückseite des Kleidungsstückes betrachten zu können. Ist in einem solchen Fall der Haken ■ gelegentlich nur schwer drehbar, dann ist es unvermeidlich, daß der Haken aus der Aufhängestange bei der Drehbewegung heraus-
schnappt und später wieder unter zusätzlichem Zeitaufwand eingehängt werden muß. Man hat daher für solche Fälle auch schon am Mittelteil des Bügels eine Bohrung angeordnet und unterhalb von dieser eine Querdurchbrechung im Bügel. Der Metallhaken ist dann mit seinem Schaft durch diese Bohrung hindurchgesteckt und in diesem Zustand im Bereich der Querdurchbrechung des Bügels durch einen Iteßvorgang mi■'- Nasen o.dgl. versehen worden. Abgesehen davon, daß diese Anorc .ng eine mehrfache Handarbeitung bei der Herstellung des Bügels erfordert, stellt sich hier dann der Nachteil ein, daß der Haken im Bügel zu leicht drehbar ist, so daß, wenn der Bügel einmal von der Stange abgenommen ist, das Wiedereinhängen zwischen eine Vielzahl minderer, bereits hängender Bügel ein Ausrichten des Hakens und damit verbunden ein entsprechender Zeitaufwand notwendig wird.
Diese Nachteile werden bei einem Kleiderbügel aus Kunststoff mit drehbarem, mit seinem Fuß in die Kunststoffmasse des Bügels eingebetteten Haken neuerungsgemaß dadurch vermieden, daß lediglich der untere zylindrische Schaftteil des Hakens in den Werkstoff des Bügeln durch Umspritzen dicht eingebettet ist, während der an den Hak.infuß angestauchte Knopf o. dgl. in einer an sich bekannten fensterartigen Durchbrechung des Bügels frei drehbar angeordnet ist. Di?se Anordnung erlaubt eine zügige Verdrehung des Hakens, ohne daß dieser sich schon unbeabsichtigt bei abgenommenem Bügel verdrehen kann. Überdies werden zusätzliche Aufwendungen durch Handarbeit bei der Herstellung vermieden, diese kann vielmehr ebenso einfach unter geringem Aufwand erfolgen, wie bei der bis-
λ ü ι 4 3 -5 -
lierigen Anordnung unter TJmspritzung des gesamten Fußteils des Hakens.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in einer beispielsweisen Ausführung in Seitenansicht im Teilschnitt veranschaulicht.
Ein aus Kunststoff gepreßter bzw. gespritzter Kleiderbügel (1) besitzt im mittleren Oberteil im Abstand unterhalb seines oberen Randes eine fensterartige Durchbrechung (2), die in an sich bekannter Weise durch entsprechende Ausbildung der Formhäliten beim Spritzvorgang bewirkt wird. Der Fußteil (3) des Aufhängehaken3 besitzt wie bekannt an seinem unteren Ende einen angestauchten Knopf (4). Der Fußteil (3) ist aber neuerungsgemäß lediglich in seinem zylindrischen Teil durch Umspritzen in die Kunststoffmasse des Bügels eingebettet, während der angestauchte knopf (4) sich frei drehbar in der fensterartigen Durchbrechung (2) befindet. Es spielt daher eine gewisse Exzentrizität des angestauchten Knopfes (4) für die Drehbarkeit des Hakens keine Eolle. Da der zylindrische Teil (3) aber,wie an sich bekannt, bei der Herstellung des Bügels mit Kunststoff umspritzt und nicht in eine vorhandene Bohrung eingesteckt wird, wird es verhindert, daß der Haken mit Spiel, also unerwünscht leicht,im Bügel gelagert ist. Seine Verdrehung kann jedoch gegen einen geringen Widerstand zügig erfolgen, so daß ein ungewolltes Herausschnappen des Aufhängehakens beim Verdrehen des Bügels aus der Stange vermieden wird und trotzdem in Fällen, in welchen der Bügel von der Stande abgenommen war, eine Wiederausrichtung des Hakens nicht erforderlich ist. Von wesentlicher Bedeutung ist,
· 111 · ·
daß diese für die Handhabung des Kleiderbügels in Konfektionsgeschäften sehr wesentlichen Eigenschaften neuerungsgemäß bei gleich einfachem Herstellungsvorgang wie bisher erzielt werden, ohne daß
es der geringsten zusätzlichen Handarbeitszeiten bedürfte, was begreiflicherweise bei einem Massenartikel sich besonders nachteilig auswirken müßte.

Claims (1)

  1. Welter Kohlhagen
    Pafent- Ingenieur
    lbra, Molfkesfc 17
    Telefon 421W
    19.11.1968 ρ 1525
    Kleiderbügel aus Kunststoff mit drehbarem, mit seinem Fuß in die Kunststoffmasse des Bügels eingebettetem Haken, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich der untere zylindrische Schaftteil (3) des Hakens in den Werkstoff des Bügels durch Umspritzen eingebettet ist, während der an den Hakenfuß angestauchte Knopf (4·) o.dgl. in einer an sich bekannten fensterartigen Durchbrechung (2) des Bügels (1) frei drehbar angeordnet ist.
DE6808143U 1968-11-19 1968-11-19 Kleiderbuegel aus kunststoff mit drehbarem haken Expired DE6808143U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6808143U true DE6808143U (de) 1969-05-22

Family

ID=33559102

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DE6808143U Expired DE6808143U (de) 1968-11-19 1968-11-19 Kleiderbuegel aus kunststoff mit drehbarem haken

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