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DE68920197T2 - Endloser Siebgürtel für einen Cellulosebreiverdichter. - Google Patents

Endloser Siebgürtel für einen Cellulosebreiverdichter.

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Publication number
DE68920197T2
DE68920197T2 DE1989620197 DE68920197T DE68920197T2 DE 68920197 T2 DE68920197 T2 DE 68920197T2 DE 1989620197 DE1989620197 DE 1989620197 DE 68920197 T DE68920197 T DE 68920197T DE 68920197 T2 DE68920197 T2 DE 68920197T2
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DE
Germany
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belt
screen belt
screen
rollers
belts
Prior art date
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DE1989620197
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DE68920197D1 (de
Inventor
Paul G Marsh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Black Clawson Co
Original Assignee
Black Clawson Co
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Publication date
Family has litigation
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Application filed by Black Clawson Co filed Critical Black Clawson Co
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Publication of DE68920197D1 publication Critical patent/DE68920197D1/de
Publication of DE68920197T2 publication Critical patent/DE68920197T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/66Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water
    • D21F1/80Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water using endless screening belts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/18De-watering; Elimination of cooking or pulp-treating liquors from the pulp

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Eindicken von Papiermasse und Papierstoff, wie in unserer US-A-4,722,793 Patentschrift (Erfinder Seifert et al) gezeigt wird. Diese Vorrichtung verwendet ein offenmaschiges Endlossiebband, welches über ein Walzenpaar gezogen wird.
  • Die Seifert et al US-Patentschrift beschreibt, daß um ein Endlossiebband so zu führen, daß es in einem Weg senkrecht zu den Achsen der zwei Walzen läuft, das Siebband entlang einer oder beider Kanten seiner inneren Oberfläche mit einem Band oder Gurt versehen sein kann, welcher in einer Umfangsnut in jede der Walzen paßt. Die praktische Entwicklung der Vorrichtung dieses Patentes jedoch traf auf erhebliche Schwierigkeiten beim Befestigen dieses Führungsbandes an dem Siebband in einer Weise, welche seine Trennung von dem Siebband unter der Beanspruchungen der Benutzung verhindern würde, insbesondere bei für die Vorrichtung betrachteten relativ hohen Geschwindigkeiten, nämlich in einer Höhe von 914 Metern pro Minute. Während man annehmen würde, daß dies im Hinblick auf die Verbessewngen in den letzten Jahren der Technologie von Klebemitteln kein Problem wäre, konnte kein Klebemittel gefunden werden, um ein solches Führungsband an einem gewebten Siebband so zu befestigen, daß es eine zufriedenstellende Zeitlang halten würde, nicht einmal unter Prototyp-Labortestbedingungen.
  • Die Kräfte, die auf das Siebband wirken, an welchem die Führungsgurten befestigt sind, bestehen nicht nur aus der Zentrifugalkraft aufgrund des Gewichtes des Papierstoffes, der auf der inneren Oberfläche des Siebbandes getragen wird, sondern auch aufgrund der Wassermenge, welche Teil des Papierstoffes ist, welcher bei hoher Geschwindigkeit durch den Stoffauflaufkasten aufgetragen wird. Ein größerer Teil dieses Wassers muß durch das Siebband während seiner ersten Umdrehung um die Walze hindurchgehen, und die größten Beanspruchungen gegen das Siebband und gegen die Führungsgurte finden an dieser Stelle statt. Ferner wird in der Vorrichtung des US-Dokumentes Seifert et al der insbesondere entwässerte Papierstoff von der ersten Walze zu der zweiten Walze auf der inneren Oberfläche des Siebbandes getragen, und das Siebband hält den Papierstoff davon ab, wegzufallen oder von den Oberflächen der beiden Walzen herausgeschleudert zu werden. Aus diesen Gründen wird das Siebband Kräften unterworfen, welche dazu neigen, es von den Walzen wegzubeulen und sowohl Scher- als auch Zugbelastung auf die Verbindung zwischen dem Maschensiebband und den Führungsgurten zu bringen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein offenmaschiges Endlossiebband zum Gebrauch als Stütz- und Beförderungskomponente für den Papierstoff während der zentrifugalen Entwässerung von Papierherstellungstoff in einem Hochgeschwindigkeits-Papierstoffeindicker vom allgemeinen in der US-A-4,722,793 Patentschrift beschriebenen Typ, und wie in dem einleitenden Teil von Anspruch 1 definiert ist, in welchem das Siebband um in Abstand gehaltene Walzen von vorbestimmter axialer Länge gezogen wird und in welchem die Walzen mit Führungsmitteln an ihren entgegengesetzten axialen Enden für die Zusammenarbeit mit zugeordneten Führungsgurten ausgebildet sind, welche an entgegengesetzten Randkanten des Siebbandes befestigt sind, wobei jeder der Gurte eine Rückseite hat, welche eine an das Siebband angrenzende Befestigungsoberfläche bildet, einen Boden und Seitenwände zwischen der Rückwand und dem Boden und in welchem im Betrieb einzudickender Papierstoff entlang der inneren Oberfläche des Siebbandes und zwischen dem Siebband und den äußeren Oberflächen der Walzen befördert wird.
  • Das Siebband ist dadurch gekennzeichnet, daß:
  • jeder der Gurte eine geneigte Innenseitenwand hat, welche einer entsprechenden geneigten Innenseitenwand des anderen, entgegengesetzten Gurtes zugekehrt ist;
  • erste Befestigungsmittel jeden Gurt an der zugeordneten Randkante des Siebbandes mit einer Klebeverbindung zwischen der Rückseite und der an das Siebband angrenzenden Oberfläche anbringen, wobei die Klebeverbindung Klebstoff aufweist, welcher die offenen Maschen des Siebbandes durchdringt und eine Verbindung zwischen dem Gurt und dem Siebband bildet;
  • zweite Befestigungsmittel jeden Gurt an der zugeordneten Randkante des Siebbandes anbringen, mit einem kontinuierlichen Faden, der durch den Gurt von dem Boden durch seine Rückseite und in das Siebband genäht ist, wobei sich der Faden der Länge des Gurtes entlang erstreckt; und
  • das Siebband eine größere Breite als die vorbestimmte axiale Länge der Rollen besitzt, wodurch in Betrieb sich die Randkanten des Siebbandes über die axialen Endseiten der Walzen erstrecken und die entgegengesetzten inneren Seitenwände der Gurte in unmittelbar angrenzender Lage zu den zugeordneten Endflächen der Walzen für das in-Eingriff-Kommen mit den angrenzenden Endfläche positioniert sind, um das Siebband in geführter Lage auf den Walzen zu halten.
  • Die Erfindung schafft auch einen Papierstoffeindicker vom Hochgeschwindigkeitstyp wie in Anspruch 2 festgelegt welcher ein Endlossiebband verwendet, wie vorher festgelegt wurde.
  • Auführungsformen der Erfindung umfassen die Verwendung von flexiblen Unterlegbändern welche gegenüber den Gurten angeordnet und an die Gurte und an das Siebband genäht und an der Verwendungstelle klebeverbunden sind. Die Führungsgurte und flexiblen Unterlegbänder können im allgemeinen Gurte von V-Querschnitt aufweisen, wobei die Gurte mit V-Querschnitt, welche die Unterlegbänder bilden, in umgekehrter Lage zu den Führungsgurten mit V-Querschnitt angeordnet sind.
  • Um die Erfindung leichter verstehen zu können, bezieht man sich nun auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:
  • Figur 1 eine teilweise im Querschnitt genommene schematische Seitenansicht, der in der Erfindung benutzten Eindickungsvorrichtung ist;
  • Figur 2 eine Endansicht ist, wenn man in Figur 1 von rechts nach links sieht, und teilweise im Querschnitt abgebrochen;
  • Figur 3 ein vergrößertes Bruchstück von Figur 2 ist;
  • Figuren 4 und 5 vergrößerte bruchstückartige Querschnitte sind, welche die in Figur 3 gezeigten Aufbaumodifikationen darstellen;
  • Figur 6 eine Ansicht ähnlich Figur 5 ist, welche eine Ausführungsform der Erfindung zeigt, in der ein Führungsgurt auf jeder Oberfläche des Siebbandes angeordnet ist;
  • Figur 7 eine perspektivische Ansicht ähnlich Figur 6 ist, welche eine Variante in der Anordnung der Führungsgurte auf beiden Oberflächen des Siebbandes zeigt.
  • Die Figuren 1 - 2 zeigen den Hauptaufbau der in der US-A-4,722,793 Patentschrift beschriebenen Eindickungsvorrichtung. Sie weist einen Rahmen mit zwei Säulen 10 und 11 auf jeder Seite auf, welche durch Seitenträger 12 und Gegenstreben 13 verbunden sind. Zwei große Walzen 20 und 22 sind angrenzend an die entgegengesetzten Enden des Rahmens befestigt, wobei die Walze 22 gezeigt ist, wie sie durch Lagerbockstützen 23 oben auf den Säulen 10 und 11 befestigt ist. Die Walze 22 ist eine angetriebene Walze, welche durch den Riemenantrieb, im allgemeinen bei 24 bezeichnet, durch einen Motor 25 angetrieben wird, welcher auf der Gegenstrebe 13 zwischen den Säulen 10 und 11 befestigt ist. Die Walzen 20 und 22 können flüssigkeitsundurchlässige äußere Oberflächen besitzen, aber vorzugsweise sind diese Oberflächen genutet, wie durch die schraubenförmigen Nuten 26 in Figur 3 gezeigt ist.
  • Eine Endlosschleife des gewebten, mit Öffnungen versehenen "Siebbandes" 30 wird über die Walzen 20 und 22 gezogen und begrenzt damit einen Raum, in welchem die anderen Betriebsteile der Vorrichtung angeordnet sind. Vorzugsweise besteht das Siebband 30 aus irgendeinem Kunststoff, der gegenwärtig für Papiermaschinensiebbänder benutzt wird, zum Beispiel Polyester. Die Walze 20 besitzt eine verstellbare Befestigung auf dem Rahmen, welcher Mittel zum Spannen des Siebbandes beinhaltet, wobei jeder Lagerzapfen der Walze 20 durch eine Lagerstütze 31 auf einer Basis 33 befestigt ist, welche ihrerseits für gleitende Bewegung auf dem Seitenträger 12 befestigt ist. Ein Paar von Hebeschrauben 35, die zwischen den Basen 33 und den angrenzenden Säulen 10 und 11 befestigt sind, verursachen und steuern diese Bewegung, um entsprechende Steuerung der Spannung des Siebbandes 30 zu bewirken.
  • Ein Stoffauflaufkasten 40 ist wie die Walze 20 auf denselben Basisteilen 33 befestigt, so daß er ein festes Abstandhalten bezüglich der Walze 20 aufrechterhält. Der Stoffauflaufkasten wird als offener Typ gezeigt mit unteren und oberen Wänden 41 und 42, welche sich nach oben erstrecken, um einen Ausguß zu begrenzen, durch welchen der Papierstoff in die Keilzone 44 entladen wird, welche durch den oberen Lauf des Siebbandes 30 begrenzt wird, welches sich der Walze 20 und der Oberfläche der Walze selbst nähert. Der einzudickende Papierstoff wird im Stoffauflaufkasten durch eine beliebig geeignete Zuführleitung (nicht dargestellt) von der üblichen Papierstofflieferpumpe (nicht dargestelt) zugeführt.
  • An dem anderen Ende des durch die oberen und unteren Läufe des Siebbandes 30 und der Walzen 20 und 22 begrenzten Raumes befindet sich eine Rinne 50, welche eine Förderschnecke 51 hat, die in ihrem Boden befestigt ist, um den eingedickten Papierstoff von der Oberfläche der Walze 22 in der Keilzone 52 aufzunehmen, welche durch die Walzenoberfläche und den oberen Lauf des Siebbandes 30 begrenzt wird, welcher die Walze verläßt. Die Rinne 50 umfaßt einen sich entlang ihrer abstromigen Kante erstreckenden Schaber 55, welcher den eingedickten Papierstoff von der Oberfläche der Walze 22 entfernt. Eine geneigte Wand 56 entlang der Vorderkante der Rinne 50 verhindert, daß diese Papiermasse über die Rinne hinausgeworfen wird, und die Schnecke 51 zwingt die angehäufte Papiermasse zu einer Rutsche 57 an der Rückseite der Maschine, welche zur nächsten Station in dem System führt.
  • Beim Betrieb dieser Vorrichtung wird die einzudickende Papiermassensuspension ständig der Keilzone 44 von dem Stoffauflaufkasten 40 zugeführt, und da ein beträchtliches Wasservolumen durch das Siebband gezwungen wird, bevor das Siebband die Walze 20 erreicht, wird die sich ergebende, teilweise entwässerte Papiermasse zwischen dem Siebband 30 und dem dadurch eingewickelten Teil der Oberfläche der Walze 20 eingefangen. Die genaue Steuerung der Siebbandspannung trägt zur Wirksamkeit der anfänglichen Entwässerung der Suspension in der Keilzone 44 bei, da die Papiermasse von dort rund um die Oberfläche der Walze 20 läuft.
  • Es ist wünschenswert, daß die Siebbandspannung nicht so hoch ist, daß es für die einleitend eingedickte Suspension schwierig wird, in den Raum zwischen dem Siebband und der Oberfläche der Walze 20 einzutreten. Wenn somit die Siebbandspannung vergleichsweise niedrig ist, zum Beispiel 1 - 40 Pfund pro Linearzoll (0.15 bis 5.9 kg/cm), wird die Papiermasse, welche der anfänglichen Entwässerung unterworfen wurde, wenn sie sich dem kleinen Ende der Keilzone 44 nähert, leichter zwischen dem Siebband und der Walze 20 aufgefangen, als wenn das Siebband sehr fest ist.
  • Das Siebband 30 dient als ein Filter, welcher die faserige Papiermasse auf seiner inneren Oberfläche gegen die Wirkung der Zentrifugalkraft hält und trägt, welche der Hauptfaktor ist, der die Entwässerung der zurückgehaltenen Papiermasse bei Siebbandgeschwindigkeiten von 640 - 914 Metern pro Minute verursacht, wobei Walzen 20 und 22 benutzt werden, die einen Durchmesser von 61 cm (24 Zoll) haben. Das durch das Siebband ausgepreßte Weißwasser wird in eine Rinne 60 geschleudert, die sich unter beiden Walzen 20 und 22 erstreckt und die mit einem Entwässerungsauslaß 61 versehen ist. Eine zweiteilige Haube 62 ist auf dem Rahmen über der Vorrichtung als Ganzes befestigt und paßt so in den oberen Teil der Rinne 60, daß jedes Wasser, welches die innere Oberfläche dieser Haube trifft, von dort in die Rinne herabläuft.
  • Es ist wichtig, insbesondere im Hinblick auf die durch die Erfindung in Betracht gezogenen hohen Siebbandgeschwindigkeiten und aufgrund der Kräfte gegen das Siebband, daß das Siebband so geführt wird, daß es entlang einem zu den Achsen dieser beiden Walzen senkrechten Lauf entlangläuft. Der Führungsvorgang wird mittels eines Paares von V-Gurten 70 durchgeführt, welche an die entgegengesetzte Seite oder Randkanten der inneren Oberfläche des Siebbandes 30 angrenzen.
  • Während in der US-A-4,722,793 Patenschrift Gurte beschrieben werden, welche in Nuten in den Oberflächen der Walzen passen, fand man jetzt heraus, daß verbesserte Ergebnisse erhalten werden, wenn das Siebband ausreichend breiter als die axialen Abmessungen der Walzen 20 und 22 ist, um diese Gurte in zu den Enden oder Endflächen der Walzen 20 oder 22 überhängender Lage anzuordnen, wie in Figur 3 gezeigt ist, so daß jedes dieser Rollenenden wie eine Schulter 72 wirkt, die mit der inneren Seitenoberfläche oder Wand des angrenzenden Gurtes 70 in Eingriff kommt, wenn das Siebband zu der einen oder anderen Seite weglaufen sollte.
  • Bei der Entwicklung der in Figur 1 gezeigten Vorrichtung wurde herausgefunden, daß eine Klebe- und Nähkombination die Gurte an dem Siebband befestigen und erfolgreich den in Testbetrieben aufgebrachten Belastungen widerstehen würde. Diese Verbindung würde solange halten wie die brauchbare Lebensdauer des Endlossiebbandes selbst. Gute Ergebnisse wurden durch die Benutzung eines Gurtes von der V-Gurtform, wie in Figur 3 gezeigt ist, erhalten, der aus Polyvinylchlorid mit einer radialen Abmessung von 1,59 cm und einer Dicke in dem Bereich von 2,22 cm bis 1,71 cm gebildet ist.
  • Es ist wichtig, daß die Naht 75 einen Faden oder Schnur von ausreichender Festigkeit und insbesondere Zähigkeit aufweist, um dem wiederholten Biegen und Beugen der Gurte 70 zu wiederstehen, wenn sie rund um die Walzen 20 und 22 laufen, und der Faden muß auch äußerst wasserbeständig sein. Von diesem Standpunkt aus wurden zufriedenstellende Ergebnisse durch Benutzung einer gewebten oder monofilen 50 Pfund (23 kg) Testangelschnur erhalten, aber auch andere Fadentypen, wie zum Beispiel Schnur, Faden oder Draht von vergleichbaren mechanischen Eigenschaften können benutzt werden. Der Faden wird zwischen der schmalen Kante oder Boden jedes Gurtes, wie in Figur 3 zu sehen ist, und der breiten Kante oder Befestigungsoberfläche, welche angrenzend an die Innenseite oder dieser Walze zugewandten Oberfläche des Siebbandes angeordnet ist, durch den Gurt und in das Siebband genäht, wobei sich der Faden der Länge des Gurtes entlang erstreckt.
  • Zusätzlich zu der Naht 75 wurde eine Klebeverbindung zwischen der Rückseite jedes Gurtes 70 und dem Siebband 30 als wünschenswert gefunden. Genauer wird vor dem Anbringen des Gurtes an dem Siebband der äußere Kantenteil des Siebbandes mit Uretanklebemittel über einen Streifen von annähernd 3,8 cm Breite imprägniert, welcher sich zu der äußeren Kante des Siebbandes hin erstreckt und dieses einschließt, wie bei 77 in Figur 3 gezeigt ist.
  • Nachdem dieses Klebematerial getrocknet ist, wird die Rückseite oder die breite Kante des Gurtes 70 dort angeklebt, vorzugsweise mit einem Klebemittel, das chemisch den Gurt mit dem durch das Klebemittel imprägnierten Streifen des Siebbandes verbindet. Für diesen Zweck gefundene, zufriedenstellende Klebemittel sind diese, welche unter der handelsüblichen Bezeichnung "PU Adhesive" von Sigling America, Inc., Englewood, N.J., U.S.A., und unter der Handelsbezeichnung "Rema S.C. - 2000" von Rema Division von Remaco, Northvale, N.J., U.S.A. verkauft werden, wobei in jedem Fall der mit dem Klebstoff vom Hersteller empfohlene Härter verwendet wird. Die Verbindung wird dann durch Nähen des Gurtes an das Siebband vollendet, zum Beispiel mittels einer Nähmaschine, wie sie bei der Schuhherstellung benutzt wird.
  • Das Siebband 30 ist ausreichend breiter als die axiale Länge der Oberflächen der Walzen 20 und 22, um überhängende Randteile des Siebbandes an beiden Enden der Walzen zu schaffen, welche die Gurte 70 tragen. Mit einem Gurt der oben vermerkten Querschnittsabmessungen wurden zufriedenstellende Ergebnisse mit dem Siebband erhalten, welches 7,50 cm breiter ist als die Lange jeder der Walzen und mit einem 0,634 cm breiten Streifen (Band), welcher sich seitlich nach außerhalb jedes Gurtes erstreckt, wodurch ein Gesamtabstand von 1,3 cm für jede der Walzen zwischen dem Paar der Gurte 70 geschaffen wird. Somit besteht, solange wie das Siebband in einer geraden Linie läuft, kein Kontakt weder zwischen der Walze noch den Gurten 70, wenn das Siebband aber leicht zu der einen oder anderen Seite abkommen sollte, führt das in Eingriffkommen zwischen dem Ende einer Rolle und der geneigten angrenzenden oder inneren Oberfläche oder Seitenwand eines der Gurte 70 zu einer in Eingriff bringenden Tätigkeit, wodurch das Siebband veranlaßt wird, in im wesentlichen zentrierte Lage zu den beiden Walzen zurückzukehren. Die sich zu den äußeren Kanten des Siebbandes ertreckenden Klebestreifen 77 verstärken und schützen diese Teile des Siebbandes vor Durchscheuern beim Gebrauch und tragen zur brauchbaren Lebensdauer jedes Siebbandes bei.
  • Die Figuren 4 - 7 zeigen modifizierte Aufbauten, welche die oben beschriebene Erfindung darstellen. Somit ist in Figur 4 ein Streifen 80 von verstärkendem Material, welches aus demselben elastomeren Material wie der Gurt 70 aber von etwas größerer Breite bestehen kann, an der entgegengesetzten Seite des Siebbandes 30 von dem Gurt 70 angeordnet. Die Naht 81 durchquert sowohl den Gurt 70 als auch den Verstarkungsstreifen 80, um diese beiden Elemente zusammen durch das Siebband zu befestigen. Die Verbindung zwischen diesen Teilen kann auch durch Imprägnieren des Teiles des Siebbandes verstärkt werden, welcher unter dem Streifen 80 mit Klebstoff liegt, wie bei 77 gezeigt ist.
  • Der in Figur 5 gezeigte Aufbau gleicht dem in Figur 4 gezeigten, außer daß der Führungsgurt 85 einen V-Gurtquerschnitt 86 und Randflansche 87 aufweist, die mit dem breiteren Teil des V- Querschnittes 86 zusammenwirken, um eine vergrößerte Berührungsfläche mit dem Siebband 30 zu schaffen. Zusätzlich ist ein Streifen 80 von Verstärkungsmaterial derselben Breite wie die Maximalbreite des Gurtes 85 an der entgegengesetzten Seite des Siebbandes 30, wie in Figur 4 gezeigt ist, angebracht. Die Naht 88 durchquert sowohl den V-Querschnitt 86 des Gurtes 85 als auch seine Seitenflanschteile sowie den Verstärkungsstreifen 80 und das Siebband. Wie in Figur 4 gezeigt wird, ist es wünschenswert, die Verbindung zwischen diesen Teilen durch Imprägnieren des Teiles des Siebbandes zwischen dem Streifen 80 und dem Gurt 85 mit Klebstoff zu verstärken.
  • Figur 6 zeigt die Anwendung der Erfindung auf ein Siebband 30, welches an jeder äußersten Seite verwendet werden kann. Ein zweiter Gurt 90 von demselben Querschnittsaufbau wie der Gurt 85 ist auf der anderen Seite des Siebbandes vom Gurtes 85 angebracht, und beide Gurte sind miteinander und dem Siebband durch die Naht 92 befestigt, welche alle drei Elemente durchquert, wie gezeigt. Die Verbindung zwischen den zwei Gurten wird auch durch Imprägnieren des dazwischenliegenden Siebbandteiles mit Klebstoff verstärkt.
  • Figur 7 zeigt eine Modifikation der Erfindung, wobei Führungsgurte 85 und 90 an beiden Seiten des Siebbandes aber in versetzter Lage vorgesehen sind und wobei die Verbindung zwischen jedem dieser Gurte und dem Siebband mit einem Verstärkungstreifen 80 versehen ist, wie in Verbindung mit den Figuren 4 und 5 beschrieben ist. Die Figur 7 zeigt auch, wie beide Gurte 85 und 90 mit mehreren V-geformten Schlitzen 95 zum Entlasten der Spannungs- und Druckkräfte während des Benutzens versehen sind. Bei Gurten auf beiden Seiten der Siebbendschleife ist die Umfangsabmessung des Gurtes auf der Außenseite des Siebbandes größer als die der Innenseite des Gurtes, aber dieses Verhältnis kehrt sich um, wenn die Innenseite des Siebbandes nach außen gekehrt wird. Die Schlitze 95 wirken mit den elastomeren Eigenschaften der Gurte zusammen, um diese Größenunterschiede auszugleichen, und es könnten ähnliche Schlitze in den Gurten 85 und 90 in Figur 6 vorgesehen sein.

Claims (5)

1. Offenmaschiges Endlossiebband für die Verwendung als Papierstoffträger und Transportkomponente während des Zentrifugenentwässerns von Papierherstellungsstoff in einem Hochgeschwindigkeitspapierstoffeindicker, wobei das Siebband (30) über von einander im Abstand gehaltene Walzen (20, 22) von vorbestimmter axialer Länge gezogen wird, und wobei die Walzen in ihren entgegengesetzten axialen Enden mit Führungsmitteln ausgebildet sind, um mit zugeordneten Führungsgurten (70) zusammenzuwirken, welche an den entgegengesetzten Randkanten des Siebbandes angebracht sind, wobei jeder der Gurte eine Rückseite besitzt, welche eine an das Siebband angrenzende Befestigungsoberfläche bildet, einen Boden und Seitenwände zwischen der Rückwand und dem Boden, und wobei in Betrieb der einzudickende Papierstoff entlang der inneren Oberfläche des Siebbandes und zwischen dem Siebband und den äußeren Oberflächen der Rollen getragen wird,dadurch gekennzeichnet, daß:
jeder der Gurte (70) eine geneigte innere Seitenwand hat, welche einer entsprechenden geneigten inneren Seitenwand des anderen, gegenüberliegenden Gurtes zugekehrt ist;
erste Befestigungsmittel jeden Gurt (70) an der zugeordneten Randkante des Siebbandes (30) befestigen, mit einer Klebeverbindung zwischen der Rückseite des Gurtes und der angrenzenden Siebbandoberfläche, wobei die Klebeverbindung Klebstoff (77) aufweist, welcher die offenen Maschen des Siebbandes durchdringt und eine Verbindung zwischen dem Gurt und dem Siebband bildet;
zweite Befestigungsmittel, welche jeden Gurt (70) an der zugeordneten Randkante des Siebbandes (30) befestigen, mit einem fortlaufenden Faden (75), der durch den Gurt von dem Boden durch seine Rückseite hindurch und in das Siebband hinein genäht ist, wobei sich der Faden der Länge des Gurtes entlang erstreckt, und
das Siebband (30) eine größere Breite als die vorbestimmte axiale Länge der Walze (20, 22) besitzt, wodurch in Betrieb sich die Randkanten des Siebbandes über die axialen Endflächen (72) der Walzen hinaus erstrecken, und die gegenüberliegenden inneren Seitenwände der Gurte in unmittelbarer, angrenzender Lage zu den zugeordneten Endflächen (72) der Walzen positioniert sind, um mit den angrenzenden Endflächen in Eingriff zu kommen, damit das Siebband in geführter Lage auf den Walzen gehalten wird.
2. Hochgeschwindigkeitspapiereindicker für Papierherstellungsstoff mit einem offenmaschigen Endlossiebband (30), welches um im Abstand gehaltene Walzen (20, 22) von vorbestimmter axialer Länger gezogen wird, wobei die Walzen an ihren gegenüberliegenden axialen Enden für das Zusammenwirken mit den zugeordneten Führungsgurten (70) mit Führungsmitteln gebildet sind, wobei die Gurte an den entgegengesetzten Randkanten des Siebbandes befestigt sind, wobei jeder der Gurte (70) eine Rückseite hat, welche eine an das Siebband angrenzende Befestigungsoberfläche bildet, einen Boden und Seitenwände zwischen der Rückseite und dem Boden, Mittel hat, welche für das Aufbringen des einzudickenden Papierstoffes zwischen dem Siebband und den äußeren Oberflächen der Walzen vorgesehen sind, so daß in Betrieb der einzudickende Papierstoff entlang der inneren Oberfläche des Siebbandes geführt wird, um durch Zentrifulgalkraft an den Stellen entwässert zu werden, wo der Papierstoff zwischen dem Siebband und der äußeren Oberfläche einer Walze geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß:
jeder der Gurte (70) eine geneigte innere Seitenwand aufweist, welche einer geneigten inneren Seitenwand des anderen, gegenüberliegenden Gurtes zugekehrt ist;
erste Befestigungsmittel jeden Gurt (70) an der zugeordneten Randkante des Siebbandes (30) befestigen, mit einer Klebeverbindung zwischen der Rückseite des Gurtes und der angrenzenden Siebbandoberfläche, wobei die Klebeverbindung Klebstoff (77) aufweist, welcher die offenen Maschen des Siebbandes durchdringt und eine Verbindung zwischen dem Gurt und dem Siebband bildet;
zweite Befestigungsmittel jeden Gurt (70) an der zugeordneten Randkante des Siebbandes (30) befestigen, mit einem fortlaufenden Faden (75), der durch den Gurt von dem Boden durch seine Rückseite und in das Siebband hinein genäht ist, wobei sich der Faden der Länge des Gurtes entlang erstreckt;
die Führungsmittel axiale Endflächen (72) der Walzen (20, 22) aufweisen; und
das Siebband (30) eine größere Breite hat als die vorbestimmte axiale Länge der Walzen (20, 22), wodurch sich die Randkanten des Siebbandes über die axialen Endflächen (72) der Walzen hinaus erstrecken und die entgegengesetzten inneren Seitenwände der Gurte in unmittelbarer angrenzender Lage zu den zugeordneten Endflächen (72) der Walzen positioniert sind, um mit den angrenzenden Endflächen in Eingriff zu kommen, damit das Siebband in geführter Lage in den Walzen gehalten wird.
3. Siebband nach Anspruch 1 oder Papierstoffeindicker nach Anspruch 2, mit einem verstärkenden, flexiblen Unterstützungsstreifen (80), welcher auf der entgegengesetzten Oberfläche des Siebbandes (30) von jedem Gurt (70) angeordnet ist, wobei erste und zweite Befestigungsmittel (77, 75) den Unterstützungsstreifen mit dem Siebband als eine Einheit mit dem zugeordneten Gurt verbinden.
4. Siebband oder Papierstoffeindicker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem jeder Gurt ein Paar von Gurtteilen (85, 90) aufweist, welche an den entgegengesetzten Oberflächen des Siebbandes in Lage Rückseite-an-Rückseite gebracht sind, so daß das Siebband mit jeder Oberfläche ganz außen getrieben werden kann.
5. Siebband oder Papierstoffeindicker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Gurte V-Gurten sind.
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