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DE68908365T2 - Stossfänger für Fahrzeuge. - Google Patents

Stossfänger für Fahrzeuge.

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DE68908365T2
DE68908365T2 DE89117135T DE68908365T DE68908365T2 DE 68908365 T2 DE68908365 T2 DE 68908365T2 DE 89117135 T DE89117135 T DE 89117135T DE 68908365 T DE68908365 T DE 68908365T DE 68908365 T2 DE68908365 T2 DE 68908365T2
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DE
Germany
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belt
base
pneumatic cushion
bumper
protective layer
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DE89117135T
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Xiaolan Peng
Ning Zhang
Jiyong Zhou
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • B60R19/20Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact containing mainly gas or liquid, e.g. inflatable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen absorbierenden Stoßfänger für Fahrzeuge, der eine Pufferfunktion besitzt und somit in wirksamer Weise bzw. effektiv auf das Fahrzeug wirkende Aufprallkräfte vermindert.
  • Stoßfänger wirken als Schutzvorrichtungen für Fahrzeuginsassen und Fahrzeuge, wenn sich zusammenstöße zwischen Fahrzeugen oder zwischen Fahrzeugen und anderen Dingen ereignen. Dennoch sind die Schutzwirkungen der Stoßfänger nicht zufriedenstellend. Es ist bekannt, daß die augenblicklich verwendeten Stoßfänger grob in drei Kategorien eingeteilt werden können, nämlich den vollständig metallischen, den gummieingekapselten bzw. umgebenen und den gummieingelegten Typ. Vollständig metallische Stoßfänger besitzen im wesentlichen keine Pufferfunktion und können Aufprallkräfte nicht vermindern; die anderen beiden Arten besitzen wegen des umgebenden bzw. eingelegten Gummis eine gewisse Pufferfunktion, aber ihre Pufferwirkungen sind nicht zufriedenstellend.
  • Ein Stoßfänger für Fahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der DE-A-2 823 299 bekannt. Das pneumatische Kissen dieses bekannten Stoßfängers ist ein biegsamer Schlauch, der an beiden Enden versiegelt ist.
  • Aus der US -A-3 961 818 ist ein Stoßfänger für Fahrzeuge mit einem pneumatischen Kissen in Form eines Endlosgürtels bekannt, wobei der Stoßfänger an einem Fahrzeugaufbau durch eine Klammer angebracht ist, die den hinteren Teil des Kissens umgibt und an einem flachen Teil der Kehlplatte, welcher nicht durch das Kissen bedeckt wird, befestigt ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Pneumatikkissenstoßfängers für Fahrzeuge, der Aufprallkräfte auf das Fahrzeug wirksam vermindert und somit die Sicherheit von Fahrzeuginsassen und Fahrzeugen gewährleistet.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Pneumatikkissenstoßfängers für ein Fahrzeug, welcher einen weiten Anwendungsbereich für alle Arten von Fahrzeugen aufweist.
  • Andere Aufgaben und Vorteile werden anhand der nun folgenden ausführlichen Beschreibung deutlich werden.
  • In den Zeichnungen ist bzw. zeigt
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht eines 5toßfängers für Fahrzeuge;
  • Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie I-I in Fig. 1;
  • Fig. 3 ähnlich der Fig. 1, zeigt jedoch einen anderen Stoßfänger für Fahrzeuge;
  • Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie II-II in Fig. 3;
  • Fig. 5 ähnlich der Fig. 1, zeigt jedoch einen anderen Stoßfänger für Fahrzeuge;
  • Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie III-III in Fig. 5;
  • Fig. 7 eine Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 8 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 7;
  • Fig. 9 ähnlich der Fig. 7, bis auf die Tatsache, daß die Schutzlage entfernt ist;
  • Fig. 10 eine Schnittansicht längs der Linie V-V in Fig. 9;
  • Fig. 11 eine Vorderansicht des aufgeblasenen Gürtels der Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 12 eine Ansicht von oben eines aufgeblasenen Gürtels der Ausführungsform der Erfindung.
  • Ein erfindungsgemäßer Stoßfänger für Fahrzeuge weist eine Basis und wenigstens ein pneumatisches Kissen, welches mit der Basis verbunden und mit Gas gefüllt ist, auf.
  • Das pneumatische Kissen kann aus hochpolymeren Materialien oder anderen Materialien einer bestimmten Festigkeit, Elastizität, Zähigkeit und guter Luftundurchlässigkeit sein. Es wird zu einem interkommunizierten bzw. in sich geschlossenen Endlosgürtel geformt. Der Querschnitt des pneumatischen Kissens kann verschiedene Formen aufweisen, und eine kreisförmige Form wird zur einfacheren Verarbeitung und zur besseren Wirkung bevorzugt.
  • Die Basis kann aus verschiedenen Arten von Materialien, wie etwa Stahl oder anderen Metallen, welche heutzutage allgemein verwendet werden, hergestellt sein. Oder die Basis kann aus Materialien bzw. Werkstoffen geringerer Festigkeit und Steifigkeit hergestellt sein, da die Basis wegen des Pufferungseffektes bzw. der Pufferungswirkung des pneumatischen Kissens verglichen mit einem herkömmlichen Stoßfänger eine wesentlich verminderte Aufprallkraft trägt, und die auf die Basis wirkenden Aufprallkräfte gleichförmig verteilt sind. Die Basis kann zu einer U-Form geformt sein, die derjenigen eines herkömmlichen Stoßfängers ähnlich ist, oder zu einer anderen gewünschten Form, und kann mit herkömmlichen Mitteln, wie etwa durch Schrauben oder durch Schweißen usw. an dem Fahrzeugaufbau befestigt sein. Die Basis kann durch herkömmliche Verfahren hergestellt sein, beispielsweise durch Stanzen und Schweißen usw.. Der Querschnitt der Basis kann viele Formen aufweisen. Einige von diesen sind im folgenden beschrieben. Vorzugsweise ist die Seite der Basis, die den Gürtel berührt, im Querschnitt der Basis ein kreisförmiger Bogen, damit sie pneumatischen Kissen angepaßt ist, welches eine bevorzugte Querschnittsform hat, welche ebenfalls eine kreisförmige Form ist. Ein Stoßfänger mit einem solchen Aufbau hat eine bessere Funktionswirkung. Eine Einlage aus Gummi, Stoff oder anderen Materialien kann zum besseren Kontakt oder zur besseren Passung zwischen dem Kissen und der Basis zusätzlich vorgesehen werden, wenn der Stoßfänger montiert wird.
  • Eine Schutzlage kann zusätzlich vorgesehen sein, um das pneumatische Kissen vor Schäden zu schützen, indem eine direkte Berührung rnit dem Kissen bei einer Kollision vermieden wird, oder das pneumatische Kissen zu verstärken, wenn der Druck innerhalb des pneumatische Kissens den Grenzdruck des Kissens überschreitet. Die Schutzlage legt sich um das pneumatische Kissen oder den Aufbau aus pneumatischem Kissen und Basis teilweise oder vollständig. Die Schutzlage ist aus Kunststoff, Metall oder anderen Materialien hergestellt und entsprechend der Form des pneumatischen Kissens oder dem Aufbau des pneumatischen Kissen und der Basis gestaltet. Sie kann einen Außenaufbau aufweisen, der demjenigen eines herkömmlichen Stoßfängers ähnelt. Bei Verwendung von mehr als einem pneumatische Kissen kann mehr als eine Schutzlage angewendet werden.
  • Die Basis kann auf vielfältige Weise mit dem pneumatischen Kissen verbunden sein, die Basis ist eine Kehlplatte und kann konkave Abschnitte aufweisen, die sich entlang den Längskanten der Kehlplatte erstrecken, komplementäre konvexe Abschnitte können auf dem pneumatischen Kissen oder der Schutzlage in Längsrichtung vorgesehen sein, die konkaven Abschnitte liegen eng an konvexen Abschnitten auf dem pneumatischen Kissen oder der Schutzlage an, nachdem das pneumatische Kissen aufgepumpt ist, wodurch die Basis und das pneumatische Kissen verbunden werden; oder die Basis kann durch Kleben mit dem pneumatischen Kissen verbunden sein.
  • Eine oder mehrere Gasaufpumpvorrichtungen, wie etwa ein Gasaufpumpventil, sind auf dem pneumatischen Kissen vorgesehen, wodurch das Gas, vorzugsweise Luft, in das pneumatische Kissen eingefüllt werden kann. Das pneumatische Kissen wird aufgepumpt, bevor der Stoßfänger in Betrieb genommen wird. Der Arbeitsdruck innerhalb des pneumatischen Kissens reicht von 0,49 bar (0,5kp/cm²) bis 9,8 bar (i0kp/cm²) (Überdruck), vorzugsweise von 1.96 bar (2kp/cm²) bis 5,87 bar (6kp/cm²) (Überdruck), und wird in Übereinstimmung mit vielen Faktoren, wie etwa dem Gewicht des Fahrzeugs, der Geschwindigkeit des Fahrzeugs usw. bestimmt. Der Druck innerhalb des pneumatischen Kissens wird während der Verwendung des Stoßfängers aufrechterhalten. Wenigstens ein Druckablaßventil ist ferner auf dem pneumatischen Kissen vorgesehen, welches die Funktionen des Schutzes des pneumatischen Kissens, wenn der Druck innerhalb des Kissens stark ansteigt, erfüllt, und eine Vielfachpufferung wird durch Verminderung des Drucks innerhalb des pneumatischen Kissens geliefert. Wenn das pneumatische Kissen im Falle einer Kollision eines Fahrzeugs zusammengedrückt wird, kann der Druck innerhalb des pneumatischen Kissens den Grenzdruck des pneumatischen Kissens übersteigen, welcher mit dem Material des Kissen in Beziehung steht. In diesem Fall kann das Druckablaßventil sich automatisch öffnen, und einen Teil des Gases innerhalb des pneumatischen Kissens ablassen, wodurch der Druck vermindert werden kann und das pneumatische Kissen vor Schaden geschützt ist. Ferner kann, nachdem ein Teil des Gases abgelassen ist, das pneumatische Kissen bis zum voreingestellten Druck des Ablaßventils weiter zusammengedrückt werden, wodurch eine weitere Pufferfunktion erreicht wird. Die Wiederholung dieses Vorgangs kann eine Mehrfachpufferungsfunktion bzw. -wirkung schaffen. Der voreingestellte Druck des Druckablaßventils wird durch viele Faktoren bestimmt, beispielsweise das für das pneumatische Kissen verwendete Material. Der Arbeitsdruck des Druckablaßventils reicht vorzugsweise von 1,96 bar (2kp/cm²) bis 11,76 bar (l2kp/cm²).
  • Ein erfindungsgemäßer Stoßfänger weist eine wirksame Pufferfunktion auf. Wenn ein Fahrzeug mit irgendeinem Hindernis kollidiert, stößt zunächst das pneumatische Kissen bzw. die Schutzlage gegen das Hindernis. Bei dem Zusammendrücken des aufgeblasenen pneumatischen Kissens absorbiert dieses sehr stark die kinetische Energie des Fahrzeugs und vermindert so die Aufprallkräfte, die auf das Fahrzeug einwirken. Ferner sind die Aufprallkräfte, die auf die Basis und dann auf das Fahrzeug übertragen werden, anstelle einer konzentrierten Kraft gleichförmig verteilte Kräfte. Somit wird der Schaden an der Basis vermindert; und das Fahrzeug kann geschützt werden.
  • Ein erfindungsgemäßer Stoßfänger kann ohne Einfluß auf die ursprüngliche Gestaltung bei beliebigen herkömmlichen Fahrzeugen angebracht werden. Er ist preiswerter, weist einen einfacheren Aufbau auf, ist leicht zu montieren und kann wiederholt verwendet werden.
  • Die Beschreibung wird nun unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen durchgeführt.
  • Fig. 1 und 2 zeigen einen Stoßfänger. Bei dem Aufbau ist das pneumatische Kissen in Form eines Gürtels 4 ausgebildet, dessen Enden versiegelt sind. Der Gürtel 4 ist aus Butylgummi oder einem anderen synthetischen Gummi hergestellt, und durch Extrudieren oder andere Verfahren hergestellt. Ein Gasaufpumpventil 3 ist zum Aufpumpen des Gürtels 4 auf diesem vorgesehen. Mittels des Gasaufpumpventils 3 kann der Gürtel 4 wiederaufgepumpt werden, und daher wiederholt verwendet werden. Eine Basis in Form einer Kehlplatte 2 ist aus Metall hergestellt und durch herkömmliche Verfahren, wie etwa Walzen oder Stanzen hergestellt. Die Kehlplatte 2 hat eine gradlinige Querschnittsform, wobei beide Enden zu konkaven Formen gebogen sind. Die Kehlplatte 2 ist ferner mit einem (nicht gezeigten) durchgehenden Loch zum Durchführen des Gasaufpumpventils 3 versehen. Eine Schutzlage 5, welche aus Kunststoff oder anderen Materialien hergestellt und durch herkömmliche Verfahren, zum Beispiel Extrudieren, gebildet ist, legt sich um den Gürtel 4. Die Schutzlage 5 schützt den Gürtel 4 vor Schäden, die durch direkten Kontakt mit den Hindernissen, gegen die er stößt, oder durch einen übermäßigen Druck innerhalb des pneumatischen Kissens verursacht werden. Die Schutzlage 5 verbindet ferner durch das Eingreifen von konvexen Abschnitten 6, welche einstückig mit der schutzlage 5 entlang ihrer Längskanten geformt sind, in entsprechende konkave Abschnitte 7 der Kehlplatte 2 den Gürtel 4 mit der Kehlplatte 2. Wie in Fig. 2 zu sehen, ist die Innenfläche der Schutzlage 5 kreisförmig, und die Außenfläche weist auf ihrer Vorderseite eine plane Fläche A auf und ähnelt der Form eines herkömmlichen Stoßfängers, oder die Außenfläche kann irgendeine Form aufweisen, die von ästhetischer Gestaltung ist.
  • Bei der Montage des Stoßfängers wird zunächst die Schutzlage 5 um den Gürtel 4 gelegt; dann werden die Schutzlage 5 und der Gürtel 4 durch den Eingriff der konvexen Abschnitte 6 und der konkaven Abschnitte 7 auf die Kehlplatte 2 aufgebracht; dann wird der Gürtel 4 aufgepumpt, und der aufgeweitete Gürtel 4 liegt gegen die Innenfläche der Schutzlage 5 an, und dann liegen die konvexen Abschnitte 6 der Schutzlage 5 gegen die konkaven Abschnitte 7 der Kehlplatte 2 an; damit ist die Verbindung vervollständigt. Der Arbeitsdruck innerhalb des Gürtels 4 kann von 0,49 bar (0,5kp/cm²) bis 9,8 bar (10kp/cm²) oder vorzugsweise 1,96 bar (2kp/cm²) bis 5,87 bar (6kp/cm²) (Überdruck) reichen. Der spezielle Arbeitsdruck kann nach vielen Faktoren bestimmt werden, wie etwa der Ladekapazität des Fahrzeugs, der Geschwindigkeit des Fahrzeugs usw..
  • Fig. 3 und 4 zeigen einen weiteren Stoßfänger, der dem ersten ähnlich ist. Die Komponenten, welche identische oder analoge Funktionen zu denjenigen des ersten Stoßfängers aufweisen, sind durch Bezugsziffern bezeichnet, die die letzte Ziffer des ersten Stoßfängers beibehalten. Neben den identischen bzw. gleichen Komponenten werden die Komponenten, deren Funktion oder Aufbau bzw. Konfiguration verändert ist, sowie die neu hinzugefügten Komponenten erläutert. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß der Querschnitt der Kehlplatte 22 eine C-Form aufweist, und der Querschnitt des Gürtels 24 kreisförmig ist. Die schutzlage 25 hat bezüglich derjenigen des ersten Stoßfängers einen anderen Aufbau.
  • Fig. 5 und 6 zeigen einen dritten Stoßfänger. Die Unterschiede zwischen dem ersten und dem dritten Stoßfänger sind die folgenden: der Querschnitt der Kehlplatte ist ein geschlossener Rahmen mit einer kreisförmigen Seite, welche den Gürtel 34 berührt; der Gürtel ist durch eine Klebschicht 38 direkt mit der Kehlplatte 32 verbunden. Im Querschnitt ist die Innenseite des Gürtels 34 kreisförmig, und die Außenseite des Gürtels 34 gemäß der Form eines herkömmlichen Stoßfängers oder anderer gewünschter Aufbauten gestaltet.
  • Die drei oben beschriebenen Stoßfänger sind nicht Ausführungsformen der Erfindung, wie sie beansprucht ist. Fig. 7 bis 12 zeigen eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stoßfängers. Das pneumatische Kissen ist in Form eines Endlosgürtels 44 ausgebildet, wie unter Bezug auf Fig. 11 und 12 zu verstehen ist. Der Gürtel 44 weist einen vorderen Teil 44a und einen rückwärtigen Teil 44b auf. Sowohl der vordere Teil 44a als auch der rückwärtige Teil 44b weisen kreisförmige Querschnittsformen auf, welche bevorzugte Formen für eine bessere Funktionswirkung sind. Die Querschnittsfläche des rückwärtigen Teils 44b ist kleiner als diejenige des vorderen Teils 44a (siehe Fig. 10), so daß sich das Volumen des Stoßfängers vermindern läßt. Eine Gasaufpumpvorrichtung, wie etwa ein Gasaufpumpventil 43, ist im rückwärtigen Teil 44b vorgesehen, womit Gas, vorzugsweise Luft, in den Gürtel 44 eingefüllt werden kann. An einer Stelle bzw. Position "E", welche vorzugsweise auf dem rückwärtigen Teil 44b des Gürtels 44 angeordnet ist, ist ein (nicht gezeigtes) Druckablaßventil mit dem Gürtel 44 verbunden. Wenn der Druck innerhalb des Gürtels den voreingestellten Druck des Druckablaßventils überschreitet, kann das Druckablaßventil einen Teil des Gases innerhalb des Gürtels ablassen, und somit den Gürtel 44 vor Schaden schützen. Schlitze 40 sind in dem rückwärtigen Teil 44b zum Durchführen beliebiger Befestigungsmittel, welche zum Anbringen des Stoßfängers an einem Fahrzeug verwendet werden, vorgesehen. Die Basis 42 kann aus verschiedenen Arten von Material hergestellt sein, und, vorteilhafterweise, aus einigen Materialien, welche eine geringere Festigkeit und Steifigkeit aufweisen, da die Aufprallkräfte, die auf die Basis 42 wirken, durch die Pufferfunktion des Gürtels 44 stark vermindert sind und gleichförmig verteilt werden. Die Basis 42 kann mit herkömmlichen Mitteln hergestellt sein, wie etwa Walzen, Strangpressen und Schweißen. Die Querschnittsform der Basis 42 ist ein geschlossener Rahmen (siehe Fig. 10) mit einem Paar von gegenüberliegenden Seiten, die so gekrümmt sind, daß sie mit der kreisförmigen Querschnittsform der vorderen und rückwärtigen Teile 44a und 44b zusammenpassen. Die gekrümmten Seiten sind vorzugsweise Kreisbögen, welche eine bessere Wirkung aufweisen. Ein Paar von Einlagen 49 aus Gummi, Stoff oder anderen Materialien kann ferner vorgesehen sein, um mögliche Verarbeitungsfehler der Kreisbogenform der Basis 42 auszugleichen. Eine Schutzlage 45 aus Kunststoff, Metall oder anderen Materialien ist vorgesehen, um den Gürtel 44 und die Basis 42 vollständig zu umlegen. Die Querschnittsform der Schutzlage 45 ist in Fig. 8 sichtbar. Die Schutzlage 45 ist an Stelle bzw. Position "B" festgelegt.
  • Bei der Montage des Stoßfängers werden der Gürtel 44, die Basis 42 und die Schutzlage 45 einzeln geformt, dann wird der Gürtel 44 die Basis 42 umgebend gebracht, wonach der Gürtel 44 und die Basis 42 mit der Schutzlage 45 umlegt werden, welche an Position "B" festgelegt ist. Schließlich wird der Gürtel 44 mit Gas aufgepumpt, bis der Arbeitsdruck innerhalb des Gürtels den gewünschten Wert erreicht. Der aufgepumpte Gürtel 44 liegt gegen die Basis 42 an und vervollständigt die Verbindung dieser Teile (siehe Fig.7). Der Arbeitsdruck innerhalb des Gürtels 44 kann von 0,49 bar (0,5kg/cm²) bis 9,8 bar (10kg/cm²) oder vorzugsweise 1,96 bar (2kg/cm²) bis 5,87 bar (6kg/cm²) (Überdruck) reichen. Wenn der Stoßfänger mit einem Hindernis zusammenstößt, wird der Gürtel 44 zusammengedrückt. Der aufgepumpte vordere Teil und der aufgepumpte rückwärtige Teil, 44a und 44b, bringen die verminderte Aufprallkraft in entgegengesetzter Richtung auf die Basis 42 und verbessern so die Arbeitsbedingung der Basis 42. Wie aus Fig. 8 ersichtlich, ist der rückwärtige Teil 44b nach dem Aufpumpen zusammengedrückt. Somit ist der Berührbereich zwischen dem rückwärtigen Teil 44b und der gekrümmten Seite der Basis 42 vergrößert. Daher ist die Arbeitsbedingung der Basis 42 weiter verbessert. Da der Gürtel 44 bei einem Zusammenstoß zusammengedrückt wird, kann der Druck innerhalb des Gürtels stark ansteigen und den voreingestellten Druck des Druckablaßventils überschreiten. Das Druckablaßventil öffnet automatisch und läßt einen Teil des Gases aus dem Gürtel 44 ab. Der Druck wird dadurch vermindert, und der Gürtel 44 kann weiter zusammengedrückt werden, wobei er eine weitere Pufferfunktion erfüllt, bis der Druck innerhalb des Gürtels 44 ein zweites Mal den voreingestellten Druck des Druckablaßventils erreicht. Die Wiederholung dieses Vorgangs kann eine Mehrfachpufferfunktion schaffen.

Claims (6)

1. Stoßfänger für Fahrzeuge, mit einer Basis (42), einem mit der Basis verbundenen und mit Gas gefüllten pneumatischen Kissen, und Aufpumpmitteln (43) sowie Druckablaßventilmitteln, die auf dem pneumatischen Kissen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (42) eine Kehlplatte aufweist, das pneumatische Kissen in Form eines Endlosgürtels (44) mit einem vorderen Teil (44a) und einem rückwärtigen Teil (44b), welche die Kehlplatte umgeben, vorliegt, und der rückwärtige Teil (44b) mit Schlitzen (40) versehen ist, welche Befestigungsmittel zur Anbringung der Basis an einem Fahrzeugkörper aufnehmen.
2. Fahrzeugstoßfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil (44a) des Gürtels (44) eine größere Querschnittsfläche als der rückwärtige Teil (44b) hat.
3. Fahrzeugstoßfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzlage (45) vorgesehen ist, welche sich um den Gürtel (44) und die Kehlplatte (42) legt.
4. Fahrzeugstoßfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzlage (45) aus Kunststoff besteht.
5. Fahrzeugstoßfänger nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ferner wenigstens eine Einlage (49) zwischen der Kehlplatte (42) und dem Kissen vorgesehen ist.
6. Fahrzeugstoßfänger nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gürtel einen Arbeitsdruck zwischen 1,96 bar (2 kp/cm²) und 5,87 bar (6 kp/cm²) (Überdruck) hat.
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