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DE2416799A1 - Rammschutzeinrichtung - Google Patents

Rammschutzeinrichtung

Info

Publication number
DE2416799A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protection device
hollow body
bumper
protected
ram
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2416799A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Schueler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2416799A priority Critical patent/DE2416799A1/de
Publication of DE2416799A1 publication Critical patent/DE2416799A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • B60R19/20Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact containing mainly gas or liquid, e.g. inflatable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Ramms chutzeinri chtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Rammschutzeinrichtung, insbesondere auf eine Stoßstange für Kraftfahrzeuge, mit einem verformbaren Element und einer Halterung zur Befestigung des Elementes an dem zu schützenden Gegenstand.
  • Die in jüngster Zeit üblicherweise bei Kraftfahrzeugen verwendeten Stoßstangen bestehen im allgemeinen aus einem metallischen Teil, auf dem ein schmaler, hartelastischer Wulst befestigt ist, wobei dor metallische Teil an zwei mit Abstand zueinander angeordneten Trägern, die die Halterung bilden, angebracht ist, die ihrerseits am Chassis des Kraftfahrzeugs befestigt sind Diese Stoßstangen haben den Nachteil, daß sie bereits bei geringen Rammkräften plastisch verformt werden.
  • Es sind des weiteren sogenannte Sicherheitsstoßstangen für Kraftfahrzeuge bekannt, die bis zu einer plastischen Verformung wesentlich höhere Rammkräfte aufzunehmen vermögen als die üblicherweise verwendeten Stoßstangen. Derartige Sicherheitsstoßstangen bestehen aus einem metallischen Teil mit einem hartelastischen Wulst und einer am Kraftfahrzeug befestigten Halterung, in dem der metallische Teil verschiebbar gelagert ist. Der metallische Teil steht über ein Hydrauliksystem mit der Halterung in Wirkverbindung, derart, daß bei auf den metallischen Teil wirkenden Rammkräften dieser unter Verdrängung der Hydraulikflüssigkeit in die Halterung gedrückt wird. Ein erheblicher Nachteil dieser Sicherheitsstoßstangen besteht darin, daß sie konstruktiv aufwendig und teuer sind und nach einem größeren Zusammenstoß, bei dem die Sicherheitsstoßstange beschädigt oder gar zerstört wird, umfangreiche Reparaturarbeiten erforderlich sind.
  • Diese Nachteile sollen durch die Erfindung überwunden werden. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Rammschutzeinrichtung zu schaffen, die ohne Beschädigung oder Zerstörung hohe Rammkräfte aufzunehmen vermag und einen möglichst einfachen, billigen und bauteilarmen Aufbau besitzt.
  • Ausgehend von der Rammschutzeinrichtung der eingangs beschriebenen Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das verformbare Element aus mindestens einem allseits geschlossenen Hohlkörper aus einem elastisch verformbaren Material besteht, der mit einem kompressiblen Medium gefüllt ist.
  • Durch diese Maßnahme wird eine Rammschutzeinrichtung bzw. eine Stoßstange erhalten, die im Vergleich zu der bekannten Sicherheitsstoßstange einen äußerst einfachen und billigen Aufbau besitzt und dieser hinsichtlich der Aufnahme von Rammkräften kaum nachsteht.
  • Das verformbare Element kann aus mehreren ineinander angeordneten in sich geschlossenen flohlkörpern bestehen - beispielsweise aus einem weichelastischen inneren IIohlkörper und einem hartelastischen äußeren IIohlkörper, ähnlich dem Aufbau eines Fahrzeugreifens mit Schlauch - oder aus einem einzigen Hohlkörper, wobei letzterem aus Kostengründen im allgemeinen der Vorzug gegeben wird.
  • Die Form des bzw. der ineinander angeordneten, gleichförmig ausgebildeten Hohlkörper kann an und für sich beliebig gewählt werden. Insbesondere im Hinblick auf die Gestalt der üblicherweise verwendeten Stoßstangen hat es sich jedoch als zweckmäßig erwiesen, jeden Hohlkörper in Form eines beidseitig verschlossenen Rohres auszubilden. Die Länge des Rohres richtet sich dabei nach der Braite des Fahrzeuges bzw. gegebenenfalls auch nach seiner Länge, wenn die Ramrnschutzeinrichtung an der Fahrzeugseite angebracht werden soll, wie es beispielsweise bei Verwendung der Einrichtung für Wasserfahrzeuge der Fall ist, für die sich die Rammschutzeinrichtung ebenfalls in hervorragender Weise eignet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform geht die dem zu schützenden Gegenstand abgewandte Oberfläche des äusseren Rohres in eine plane, zur Rohrachse parallel verlaufende Rammfläche über. Eine solche Formgestaltung der Oberfläche des äußeren Rohres bringt im Vergleich zu einer gekrümmten Oberfläche eine bessere Verteilung der auf das Rohr wirkenden Rammkräfte mit sich. Darüber hinaus läßt sich durch eine derartige Ausbildung eine besondere ästhetische Wirkung erzielen, die noch dadurch erhöht werden kann, daß die Rammfläche mit zur Rohrachse parallelen Nuten versehen wird. Ebenfalls aus ästhetischen Grunden kann es für eine Anzahl von Anwendungsfällen von Vorteil sein, die Oberfläche des Hohlkörpers bzw. Rohres mit einer Metallschicht, vorzugsweise einer Chromschicht zu versehen.
  • Zur Erzielung der gezvünschten Längs- und Querstabilität der Rammschutzeinrichtung ist am zweckmäßigsten der dem zu schützenden Gegenstand zugewandte Teil des Rohres mit einer längs des Rohres verlaufenden starren metallischen Versteifung versehen.
  • Mit Vorteil ist die starre Versteifung in die Rohrwand eingebettet. Dadurch kann auf eine kostspielige Anti-Korrosions-Behandlung der Versteifung verzichtet werden, da sie vollständig von dem Rohr-bzw. Hohlkörpermaterial umgeben ist. Als besonders zweckmäßig hat es sich wiesen, die Halterung an der starren Versteifung zu befestigen oder anzuformen.
  • Der Hohlkörper besteht am zweckmäßigsten aus natürlichem oder synthetischen Kautschuk oder Kautschukmischung, wobei in der Hohlkörperwand mindestens eine flexible Verstärkungseinlage eingebettet ist. Als Kautschuk bzw. Kautschukmischung kommen hauptsächlich die in der Reifenindustrie verwendeten Sorten und Mischungen in Betracht. Für die Verstärkungseinlage bzw. -einlagen wird am zweckmäßigsten Leinwand benutzt.
  • Zur Füllung des Hohlkörpers ist am zweckmäßigsten in der Wand desselben ein Ventil angeordnet, über das der Innenraum des Hohlkörpers mit dem kompressiblen Medium, das Luft oder ein anderes Gas oder Gasgemisch sein kann, beaufschlagbar ist. Der Füllung druck kann in,weiten Grenzen den Anforderungen angepaßt werden. Insbesondere bei Verwendung der Rammschutzeinrichtung für Kraftfahrzeuge hat sich ein Füllungsdruck von 0,5 bis 2 atü als zweckmäßig erwiesen. Vorzugsweise wird ein Füllungsdruck von 1,5 atü vorgesehen, da, wie sich gezeigt hat, die Rammschutzeinrichtung bei einem solchen Füllungsdruck auftretende Rammkräfte besonders gut zu absorbieren vermag.
  • Durch den Aufbau der Rammschutzeinrichtung bzw. des IIohlkörpers aus einem elastisch verformbaren Material besteht die Möglichkeit, in die dem zu schützenden Gegenstand abgewandte Außenoberfläche des Hohlkörpers lichtreflektierende Elemente, wie beispielsweise sogenannte Katzenaugen, einzulagern. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß auf die zu den beiden üblichen Rückleuchtenkombinationen aus Rücklicht, Rückfahrscheinwerfer und Katzenauge zusätzliche Anbringung von reflektierenden Elementen im Heck der Kraftfahrzeugkarosserie, wie sie bei Lastkraftwagen in einigen europäischen Ländern und in USA gesetzlich vorgeschrieben ist, verzichtet werden kann. Dadurch können bei der Herstellung von Kraftfahrzeugen die für die Montage der üblicherweise verwendeten reflektierenden Elemente benötigten Arbeitszeiten sowie die Befestigungsmittel für diese Elemente eingespart werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Rammschutzeinrichtung ist an der dem zu schützenden Gegenstand benachbarten Ober- und/oder Unterseite undoder den Stirnseiten des Hohlkörpers jeweils mindestens eine elastisch an dem Gegenstand anliegende Lippe angeformt. Durch eine solche Lippe wird das Eindringen von schwer entfernbarem Schmutz und Wasser zwischen Rammschutzeinrichtung und Gegenstand weitestgehend unterbunden, was sich günstig auf die Lebensdauer der Rammschutzeinrichtung auswirkt. Hinzu kommt, daß bei einer an einem Kraftfahrzeug befestigten Rammschutzeinrichtung durch solche Lippen die Reinigung der Karosserie erleichtert wird.
  • Die Erfindung sei anhand der Zeichnungen, die in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel enthalten, näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer an einem Kraftfahrzeugheck montierten Stoßstange, Fig. 2 eine Vorderansicht der vom Kraftfahrzeug abgenommenen Stoßstange nach Fig.1, Fig. 3 eine Aufsicht auf die vom Kraftfahrzeug abgenommene Stoßstange nach Fig. 1 und Fig. 4 einen Querschnitt durch die Stoßstange nach Figur 2 entlang der Linie IV-IV.
  • Die Stoßstange 1, die an einem Personenkraftwagen 2 befestigt ist, umfaßt einen Hohlkörper in Form eines beidseitig verschlossenen Rohres 3. Die dem Personenkraftwagen 2 abgewandte Oberfläche des Rohres 3 geht in eine plane, zur Rohrachse parallel verlaufende Rammfläche 4 über, in der sich zur Rohrachse parallele Nuten 5 befinden. Die Nuten 5 setzen sich auf den verschlossenen Stirnseiten des Rohres 3 fort.
  • Wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich ist, ist in die dem Personenlçraftwagen 2 benachbarte Wand des Rohres 3 eine starre Versteifung 6 eingebettet, die in Form eines Kreisringausschnitts ausgebildet ist und sich über die gesamte Länge der Stoßstange 1 erstreckt.
  • An dieser Versteifung 6 greift die IIalterung 7 der Stoßstange 1 an, die zwei U-förmige Bügel 8 und 9 umfaßt, deren Schenkelenden an der Versteifung 6 angeschweißt sind. Die Versteifung 6 und die Bügel 8 und 9 bestehen im allgemeinen aus Stahl In der Wand des Rohres 3, das aus einer Kautschukmischung, wie sie für Kraftfahrzeugreifen verwendet wird, besteht, befinden sich des weiteren zwei flexible Verstärkungseinlagen 10 und 11 aus Leinwand, von denen die eine im Bereich der Rohrinnenwand und die andere im Bereich der Rohraußenwand, die starre Versteifung 6 umschließend, angeordnet ist.
  • Zur Füllung des Innenraumes 12 des Rohres 3 mit Luft ist ein Ventil 13 vorgesehen, das in eine Gewindebohrung 14 in der starren Versteifung 6 eingeschraubt und mittels einer Kontermutter 15 gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesichert ist. Über dieses Ventil 13 wird der Innenraum des Rohres 3 mit einem Druck von ungefähr 1,5 atü beaufschlagt.
  • An der dem Personenkraftwagen 2 zugewandten Unter- und Oberseite des Rohres 3 ist jeweils eine aidas Rohr 3 angeformte Lippe 16 und 17 vorhanden, die sich nach der Montage der Stoßstange 1 an das Kraftfahrzeug elastisch an die Karosserie anlegt und das Eindringen von Schmutz und Wasser in den Zwischenraum zwischen Rohr 3 und Karosserie weitestgehend verhindert. Die an der Unterseite befindliche Lippe 17 ist an der Stelle des Ventils 13 auf einem kurzen Stück unterbrochen. An dieser Stelle kann auch in den Raum zwischen Rohr 3 und Karosserie eingedrungenes Wasser ablaufen.

Claims (14)

Patentans rüche
1. Rammschutzeinrichtung, insbesondere Stoßstange für v Çraftfahrzeuge, mit einem verformbaren Element und einer IIalterung zur Befestigung des Elementes an dem zu schützenden Gegenstand, d a d u r c h g e k e n n z e i c h nte t, daß das verformbare Element aus mindestens einem allseits geschlossenen Hohlkörper (3) aus einem elastisch verformbaren Material besteht, der mit einem kompressiblen Medium gefüllt ist.
2. Rammschutzeinrichtung nach Anspruch 1, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jeder Ilohlkörper in Form eines beidseitig verschlossenen Rohres (3) ausgebildet ist.
3. Rammschutzeinrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die dem zu schützenden Gegenstand (2) abgewandte Oberfläche des äusseren Rohres (3) in eine plane, zur Rohrachse parallel verlaufende Rammfläche (4) übergeht.
4. Rammschutzeinrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rammfläche (4) mit zur Rohrachse parallelen Nuten (5) versehen ist.
5. Rammschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der dem zu schützenden Gegenstand (2) zugewandte Teil des Rohres (3) mit einer längs des Rohres (3) verlaufenden starren, metallischen Versteifung (6) versehen ist.
6. Rammschutzeinrichtung nach Anspruch 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die starre Versteifung (6) in die Rohrwand eingebettet ist.
7. Rammschutzeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, d a d u r c h S e k e nn z e i c h n e t, daß an der starren Versteifung (6) die Halterung (7) befestigt oder angeformt ist.
8. Rammschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 71 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e daß der Hohlkörper (3) aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk oder Kautschukmischung besteht und in der Hohlkörperwand mindestens eine flexible Verstärkungseinlage (10,11) eingebettet ist.
9. Rammschutzeinrichtung nach Anspruch 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Verstärkungseinlage (10,11) aus Leinwand besteht.
10. Rammschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß in der Wand des Hohlkörpers (3) ein Ventil (13) angeordnet ist, über das der Innenraum (12) des Hohlkörpers (3) mit dem kompressiblen Medium beaufschlagbar ist.
11. Rammschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß der Innenraum (12) des Hohlkörpers (3) mit einem Mediumdruck von 0,5 bis 2 atü, vorzugsweise von 1,5 atü beaufschlagt ist.
12. Rammschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, d a d u r c h ge k e n n z e i c h -n e t, daß in die dem zu schützenden Gegenstand (2) abgewandte Außenoberfläche des Hohlkörpers (3) lichtreflelctierende Elemente eingelagert sind.
13. Rammschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß an der dem zu schützenden Gegenstand (2) benachbarten Ober- und/oder Unterseite und/ oder den Stirnseiten des Hohlkörpers (3) jeweils mindestens eine elastisch an dem Gegenstand (2) anliegende Lippe (16,i7) angeformt ist.
14. Rammschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Oberfläche des Hohlkörpers (3) mit einer Metallschicht, vorzugsweise einer Chromschicht, überzogen ist.
Leerseite
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0372175A1 (de) * 1988-12-05 1990-06-13 Zhang, Ning Stossfänger für Fahrzeuge
DE10136297A1 (de) * 2001-07-25 2003-01-02 Zf Boge Gmbh Pralldämpfer

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