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DE686189C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern

Info

Publication number
DE686189C
DE686189C DE1938S0132247 DES0132247D DE686189C DE 686189 C DE686189 C DE 686189C DE 1938S0132247 DE1938S0132247 DE 1938S0132247 DE S0132247 D DES0132247 D DE S0132247D DE 686189 C DE686189 C DE 686189C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
office
switching
relay
sub
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938S0132247
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dreyer
Max Langer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DE1938S0132247 priority Critical patent/DE686189C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE686189C publication Critical patent/DE686189C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unterämtern Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unterämtern, in denen zur Anschaltung eines -anrufenden Unteramtsteilnehmers an einen zum Hauptamt führenden Verbindungsweg dienende Schaltwerke im Unteramt durch Stromstöße eingestellt werden, welche im Hauptamt eine Einstellung von Schaltwerken zur Kennzeichnung dieses Unteramtsteilnehmers veranlassen.
  • Sie bezweckt, .die richtige Kennzeichnung des anrufenden Unteramtsteilnehmers durch das miteinzusteltende Schaltwerk im Hauptamt zu sichern.
  • Erreicht wird dies dadurch, daß Schalteinrichtungen eine Beendigung der Fortschaltung der Schaltwerke im Unteramt und Hauptamt nach Erreichen eines anrufenden Unteramtsteilnehmers durch ein Prüfrelais nur dann ermöglichen, wenn diese Fortschaltung unmittelbar aus einer bestimmten, durch beide Schaltwerke gleichzeitig eingenommenen Lage (Ruhehage) erfolgt ist.
  • Im Ruhezustand der .gezeigten Anlage besteht folgender Ruhestromkreis: Erde, Batterie, Widerstand Wi", Kontakt 15 _x3, Wicklung I des Relais X3, Kontakt 14x3, Schaltarm awhs,des Schaltwerkes Whs in Stellung o, Kontakt 12 p3, a-Ader der Verbindungsleitung VL3, Kontakt 7 dwu3, Wicklung I des Relais U3, Schaltarm a des Wählers Was in Stellung o, Relais L3, L, Wicklungen I und II des Relais L1, Erde. In diesem Stromkreis sind nur die Relais L1 bis L3 erregt, :so daß sich die Kontakte dieser Relais in der gezeigten Lage befinden.
  • Tritt in diesem Zustand der Anlage eine Erdableitung auf der a-Ader der Verbindungsleitung VL3 auf, so wird über diese Erdableitung und die a -Ader der Verbindungs- Leitung VL, das Relais X3 über seine Wicklung I erregt. Es legt sich mit seiner Wicklung II in einen Haltekreis, der verläuft über Erde, Batterie, Widerstand TVi", Kontz@hhe' 39 % 40X2, Wicklung II des Relais X3, I i d" Da die Relais L1 bis L3 entweder durch (-Lit Erdableitung kurzgeschlossen bzw. dürcli`' Öffnen .des Kontaktes 15 x3 aberregt werden, wird u. a. der Kontakt i1 h geschlossen und der Kontakt i o h .geöffnet. Es kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Widerstand Wise, Kontakte 55a3, 57p3, Relais B3 (bzw. Kontakt 22 q3, Widerstand W1.5), bAder der Verbindungsleitung VLs; Kontakt i i l1, Drehmagnet Dwzt3 des Wähler s Wit3, Kontakt 6 u3, Erde. In diesem Stromkreis sprechen das Relais B3 und der Drehmagnet Dzelits des Wählers W u, an. Der Wähler Wit3 führt einen Schaltschritt aus. Durch Schließen des Kontaktes 42 b3 wird im Hauptamt HA3 des Relais C3 erregt. Durch Schließen des Kontaktes 19 b3 kommt über die Erdableitung an der a-Ader der Verbindungsleitung VL3 folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Wicklungen I und III des Relais As, Kontakte 2 i x3, . i g,b3, 16v3, 3 o t3, i 2p3, a-Ader der Verbindungsleitung VL3, Erdableitung. In diesem Stromkreis spricht das Relais A3 an und unterbricht am Kontakt 55 as den über die b-Ader der Verbindungsleitung VLs verlaufenden Erregerkreis für den Drehmagneten DzLizr3 und das Relais B3. Das Relais As hält sich mit seiner Wicklung I nach Schließen. des Kontaktes 17a3 über die an der a -Ader der Verbindungsleitung VL, liegende Erdableitung. Nach Aberregaung der Relais B3 und C3 erfolgt eine Erregung des Relais V3 über die Kontakte 53 c3 und 5q.43. Das Relais As hält sich dann über den Kontakt 64v3, während das Relais X 3 ,durch Öffnen .des Kontaktes 39v3 abfällt. Durch die Dauererregung des Relais As wird in Abhängigkeit von einer hier nichtgezeigten Zeitschalteinrichtung über den Kontakt 66a3 ein Signal eingeschaltet.
  • Es sei noch bemerkt, daß das Relais B3 nach seiner Aberregung über den .Kontakt 63b3, solange noch das Relais C3 erregt ist, folgenden Stromkreis geschlossen hat: Erde, Batterie, Schaltmagnet Dze!hg des Schaltwerkes Wla3, Kontakte 59 q3, 60 c3, 62 z", 63 b3, Erde. Das Schaltwerk Wh, ist also ebenfalls um eineneSchaltschritt fortbewegt. Jetzt ist eine weitere Einstellung verhindert.
  • Tritt in der Ruhelage der Anlage an Stelle einer Erdableitung auf der a-Ader der Verbindungsleitung TIL3 eine Erdableitung auf der bAder .dieser Verbindungsleitung auf, so wird durch diese Erdableitung über die b-Ader der Verbindungsleitung VL, das Relais B3 erregt. Es wird über den Kontakt 42 b3 das Relais Cs :eingeschaltet. Das Relais B3 bleibt über diese Erdableitung erregt und veranlaßt in Abhängigkeit von seiner Dauerregung (Zeitschalteinrichtung) über den Kontakt 65 b3 fle Einschaltung eines Signals. Eine Fortv #.#;liaItung des Wählers Wzts im Unteramt UA3 0#>iid des Schaltwerkes Wh, im Hauptamt HA, '=erfolgt nicht.
  • Es sei bemerkt, daß, falls die Erdableitung an der a-Ader oder an der bA.der der Verbindungsleitung VL3 einen solchen Widerstandswert besitzt, daß das Relais As bzw. das Relais B3 nicht .erregt wird, diese Erdableitung unschädlich ist, so daß die Einstellbewegung zwischen dein Wähler Wus und dem Schaltwerk Wlis nicht gestört wird. Es wird auch kein Signal angeschaltet.
  • Ist die Anlage in der Ruhelage nicht gestört, so treten bei Anruf eines Teilnehmers folgende Schaltvorgänge ein: Durch Abheben des Hörers z. B. an der TeilnehinerstelleTiz, kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Widerstand WZ", Kontakt i5 x3, Wicklung I des Relais Xs, Kontakt 14c3,- Schaltarm awhs des Schaltwerkes Wh3 in Stellung o, Kontakt i2ps, aAder der Verbindungsleitung VL3, Kontakt 7dau3, Wicklung I -des Relais U3, Schaltarm a. des Wählers Wit, in Stellung o, Kontakte 5 h, 1 11g, Widerstand W131, Teilnehmer Tiz,s, Kontakt 3 h, Erde. In diesem Stromkreis wird das Relais X3 erregt. Durch Schließen des Kontaktes 40x3 legt es* sich mit seiner Wicklung II über den Widerstand Wi3o in einen Haltekreis. Durch Öffnen des Kontaktes 1 5 xs wird der in der Ruhelage bestehende Ruhestromkreis für -die Relais L1 bis Ls unterbrochen, so daß diese Relais aberregt «-erden. Dadurch werden die Kontakte ioll, 3h, 5h, 2l; geöffnet und der Kontakt i 111 geschlossen. Es verläuft jetzt über .die b -Ader der Verbindungsleitung VL3 folgender Stromkreis: Erde, Batterie, Widerstand Wi4E, Kontakte 55a3, 57P3, Relais B3 (bzw. Kontakt 22 qs, Widerstand W1.5); bAder der Verbindungsleitung. VL, Kontakt i 11" Drehmagnet Dv,ic3 des Wählers Wit3, Kontakt 6 u3, Erde. In diesem Stromkreis sprechen das Relais B3 und der Drehmagnet Dwus an. Der Wähler W% führt einen Schaltschritt aus. Durch Schließen des Kontaktes 42- bs erfolgt eine Erregung des Relais Cs, während über den Kontakt i g b3 die Wicklungen I und III des Relais A2 an die a -Ader der Verbindungsleitung VLs angeschaltet werden, so daß nunmehr, da mit der Erregung des Drehmagneten Dwu3 der Kontakt 8 dwu3 geschlossen wird, folgender Stromkreis zustande kommt: Erde, Batterie, Wicklungen I und III des Relais As, Kontakte 2i x3 I9 b3, I6V3, 304, i2 p3, a-Ader der Verbindungsleitungen VL3, Kontakt 8 dwit3, Wicklung II des Relais Li, Erde. Im Unteramt UA3 wird das Relais L1 erregt, während im Hauptamt HA, das Relais As zum Ansprechen kommt. Im Unteramt UAs wird daher der über die b-Ader der Verbindungsleitung VLs.-verlaufende Stromkreis am Kontakt I 111 und, im Hauptamt HAs am Tontakt 55 as aufgeV. .trennt. Im Unteramt UAs wird durch Auf* trennung dieses Stromkreises der Drehmagnet Dwu3 stromlos, so daß der Kontakt 8 dwus wieder geöffnet und das Relais L, aberregt wird. Im Hauptamt HA3 wird durch die Aberregung des Relais Bs, da das Relais G als Verzögerungsrelais erregt bleibt, der Schaltmagnet Dwhs des Schaltwerkes Whs erregt über Erde, Batterie, Schaltmagnet D,tvlt3, Kontakte 59g3, 6o c3, 62v3, 63b., Erde. Das Schaltwerk lVhs im Hauptamt HA. führt ebenfalls einen Schaltschritt aus. Inzwischen ist auch das Relais As stromlos geworden. Es wurde mit seiner Wicklung II und der Wicklung I des Relais P, vorübergehend aus später zu erläuternden Gründen über den Kontakt 5o a, an die b-Ader der Verbindungsleitung V L, angeschaltet. Es wiederholt sich jetzt das gleiche Wechselspiel. Durch diese gegenseitige Steuerung, .die also in der Weise vor sich geht, .daß zunächst der Wähler Wus im Unteramt UAs fortgeschaltet wird und nach seiner -Fortschaltung das Schaltwerk im Hauptamt antreibt, wird eine Abhängigkeit der Schaltbe@%,egungen erzielt, wobei eine Wiederholung des Wechselspiels erst dann eintritt, wenn beide Schaltbewegungen ausgeführt sind. Das wiederholt sich so lange, bis der anrufende Teilnehmer Tnss erreicht ist. Dann kommt zunächst, nachdem der Kontakt 7 daiits nach Aberregung des Drehmagneten Dwats wieder geschlossen ist, folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais As, Kontakte a8vs, r 7 as, 304, r 2 ps, a-Ader der Verbindungsleitung VLs, Kontakt 7 dwus, Wicklung I .des Relais Us, Schaltarm a des Wählers Wus auf Kontakt 3, Teilnehmer Tnss, Schaltarm b .des Wählers Wtts auf Kontakt 3, Wicklung II des Relais U8, Kontakt 6u3, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais Us an, während das Relais As erregt gehalten wird. Am Kontakt 6u3 wird die Erde von der b-Ader abgeschaltet und am Kontakt 9u3 unter Überbrückung des Drehmagneten Dwus .durchgeschaltet. Durch das Erregthalten des Relais As ist eine Umschaltung im Hauptamt HA s vorgenommen worden, so daß jetzt nach :der Aberregung des Relais Bs während des Nachholens des entsprechenden Schaltschrittes durch den Schaltmagneten Dwhs an der b-Ader die Wicklung I des Relais P3 liegt, um den anrufenden Teilnehmer zu prüfen. Es liegt mit einer Wicklung an Erde und spricht über die Teilnehmerschleife in folgendem Stromkreis an: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais As, Kontakte 1,8 71s, 1 7 ds, 30 t3, 1:2 p3 (bzw. Schaltarm awhs des Schaltwerkes Whs auf dem Kontaktsegment), a-Ader der Verbindungsleitung VL3, Kontakt 7 dwu3, Wicklung I des Relais U3, Schaltarm a des Wählers Wus auf Kontakt 3, Teilnehmer Trass, Schaltarm b des Wählers Wus auf Kontakt 3, Wicklung II des Relais Us, Kontakt 9 u3, b-Ader der Verbindungsleitung VL3, Schaltarm bwhs des Schaltwerkes Wh, auf dem Kontaktsegment, Kontakt 5oas, Wicklung Il des Relais As, Wicklung I des Relais Ps (Kontakt ¢8 dwlt3 noch geöffnet), Kontakt 5 r 71s, Erde. Das Relais As wird in diesem Stromkreis erregt gehalten, während das Relais P3 anspricht. Es legt :sich mit seiner Wicklung II über den Widerstand Wise und den Kontakt 26p3 in einen Haltekreis. Über den Kontakt 56p3 wird das Relais 1s erregt. Die Relais X, und C3 fallen ab. Eine neue Erregung des Relais Xs .durch einen anderen Anruf kann, was sehr wichtig, ist, erst erfolgen, wenn das System in die Ruhelage gekommen ist. Daher ist auch ein Aufprüfen auf .einen anderen anrufenden Teilnehmer beim Heimlauf des Systems nicht möglich -.(Kontakt 2r.3 offen). Nach Aberregung des Relais Cs wird folgender Stromkreis ,geschlossen: Erde, Batterie, Wicklung I und III des Relais As, Kontakte 6.1.71s, i7as., 30t3, -Schaltarm awhs des Schaltwerkes Wh'. auf dem Kontaktsegment, a-Ader der Verbindungsleitung VL3, Kontakt 7 dwus, Wicklung I des Relais Us, Schaltarm a des Wählers Wus auf Kontakt 3, Teilnehmer Tnss, Schaltarm b des Wählers Wus auf Kontakt 3, Wicklung II des Relais Us, Kontakt 9u3, b-Ader der Verbindungsleitung VL3, Schaltarm bwhs des Schaltwerkes Wh, auf dem Kontaktsegment, Kontakte 29p3, 25c., 32i3, Relais R3, Erde. In .diesem Stromkreis werden die Relais A3 und U, erregt gehalten, während das Relais R, .anspricht und in bekannter Weise die Einstellung des Vorwählers hWs auf einen freien nachgeordneten Nummernstromstoßempfänger veranlaßt. Ist ein solcher gefunden, so wird in bekannter Weise das Relais T. erregt und durch Öffnen .der Kontakte 30 ts und 32 t3 .der obenerwähnte Stromkreis unterbrochen, so daß die Relais As und R, stromlos werden, während das Relais U3 infolge der Durchschaltung der Sprechadern über die Kontakte 33 ts und 66 t3 über die Speisebrücke .des Nummernstromstoßempfängers erregt gehalten wird. Durch Aussendung von Nummernstromstößen kann der gewünschte Verbindungsaufbau erfolgen. Der dem ,anrufenden Teilnehmer Tu3s entsprechende Zähler Zss im Hauptamt HA, ist über den auf dem Kontakt 3 stehenden Schaltarm cwlts des Schaltwerkes Wlts angeschaltet. Die vom anrufenden' Teilnehmer aufgebaute Verbindung wird nach Beendigung des Gespräches in ;der Weise ausgelöst, daß nach Aberregung .des Relais T3 vom nachgeordneten Nummernstromstoßempfänger aus der Vorwähler VW3 in die Ruhelage gebracht wird. Es wird dann die Wicklung II des Relais PS, über welche sich dieses Relais erregt gehalten hat, kurzgeschlossen. Das Relais VS fällt daraufhin ab. Da im Unteramt UA3 auch das Relais U3 stromlos geworden ist, besteht wieder der über .die b-Ader der Verbindungsleitung VL3 verlaufende Erregerkreis für den DrehmagnetenDwu3 des Wählers W u" und für das Relais B3. Es erfolgt jetzt eine gleichschrittige Förtschaltung des Wählers Wu, und des Schaltwerkes Wh, ohne Mitwirkung .des Relais As. Die Unterbrechungen auf der b-Ader werden allein durch .das über die a-Ader und die Hauptamtsbatterie mittels des Kontaktes 8 dwu3 erregte Relais L1 erzeugt, während im Hauptamt das Relais B3 bei seiner Erregung das Relais C3 -einschaltet (42 b3) und bei seiner Aberregung (63 b3) .den Schaltmagneten Dwh3 beeinflußt. Bei Erreichen der. Stellung o werden über die a-Ader der Verbindungsleitung VL3 die Relais L1 bis L, wieder in dem dabei zustande kommenden Ruhestromkreis erregt, so daß die gegenseitige Steuerung .durch Offenhalten des Kontaktes i 11, bzw. Verlassen des Kontaktsegmentes durch den Schaltarm bwh3 beendet ist. Nunmehr kann ein neuer Anruf aufgenominen werden.
  • Kommt dieser Anruf über einen hier nicht gezeigten Leitungswähler LW; @so werden über die von diesem ankommende ,-Ader .die Relais 03 und T, erregt. Das Relais 03 legt sich über seinen Kontakt 35 q3 in einen Haltekreis und erregt dabei das Relais P3 über die Wicklung 1I. Das Relais Vs -wird über den Kontakt 56 ps eingeschaltet. Durch Schließen des Kontaktes 41 q, wird das Relais CS erregt, so daß nunmehr der in der Ruhelage der Anlage bestehende Stromkreis für die Relais L, bis- L3 unterbrochen ist. Über den Kontakt i 111 wird der Drehmagnet Dwus des Wählers Wii3 im Unteramt in Reihe mit Odem Relais B3 an die bAder der Verbindungsleitung VLs angeschaltet. Vom Leitungswähler über die b-Ader eintreffende Stromstöße betätigen den Drehmagneten Dwus im Unteramt UA3 und ,durch Vermittlung des mit diesem in Reihe liegenden Relais B3 den Schaltmagneten Dwh3 im Hauptamt HA3, - so @daß ein Gleichlauf beider erzielt wird. Das Schaltwerk im Hauptamt kann dabei zur Kennzeichnung des gewünschten Teilnehmers im Hauptamt für die Zwecke des Kundendienstes oder anderer Überwachungszwecke (gesperrter Anschluß usw.) dienen (Schaltarm ewhs). Der weitere Verbindungsaufbau ist hier nicht von Interesse.
  • Ist das Gespräch beendet, so erfolgt die Auslösung vom Leitungswähler (LW) aus. Hierbei werden zunächst die Relais QS, T3 und PS stromlos, o daß wie bei der Auslösung nach Beendigung einer abgehenden Verbindung eine Fortschaltung des Wählers Wu, im Unteramt UA3 und des Schaltwerkes Wla3 im Hauptamt HA3 in nie Ruhelage erfolgt.
  • Ebenso wie in der Ruhelage der Anlage, wie oben beschrieben, Erdableitungen ein Außertrittfallen des Wählers Wzzs im Unteramt UA3 und des Schaltwerkes Wltg im Hauptamt nicht veranlassen können, ist das auch verhindert, wenn solche Erdableitungen während der Schaltbewegung auftreten.
  • Tritt eine solche Erdableitung beispielsweise auf der aAder der Verbindungsleitung hL3 auf; so wird, nachdem das Relais As bei der Fortschaltung des Wählers Wu3 erregt worden ist, durch diese Erdableitung das Relais AS erregt gehalten. Es veranlaßt nämlich nach der-Aberregung des Relais B3 (Fortschaltung von Dwhg) und de$ Relais CS eine Erregung des Relais Va, so daß es mit seinen Wicklungen I und III über den Kontakt 64v3 in einem Haltekreis liegt. Über den Kontakt 66a3 wird dann in Abhängigkeit von einem Zeitkontakt ein Signal eingeschaltet. Eine weitere Fortschaltung erfolgt nicht. Da das Relais Xs durch Öffnen :des Kontaktes 39 vs stromlos wird, kann ein neuer Anruf erst nach der Rückkehr des Systems in die Ruhelage, die nach Verschwinden der Erdableitung wie oben bei dem Heimlauf herbeigeführt wird, aufgenommen werden; der Kontakt 2i xs ist nämlich bis zu diesem Zeitpunkt geöffnet und wird erst nach neuer Erregung des Relais X3 in der Ruhelage .durch den Anruf geschlossen.
  • Tritt eine Erdableitung auf der -b-Ader auf, während gerade der Drehmagnet Dwu3 - betätigt werden soll, so unterbleibt diese Erregung; es wird sofort das Relais B3 eingeschaltet und gehalten, so daß eine weitere Fortschaltung auch in diesem Falle verhindert ist.
  • Tritt dagegen eine Erdableitung nach der Erregung des Drehmagneten Dwu3 an .der bAder auf, so wird erst :der Rückstromstoß auf das Relais AS gegeben, so daß durch Öffnen des Kontaktes 55 a3 das Relais Bs stromlos wird und den Drehmagneten Dwhs erregt. Erst hierauf wird nach dem Stromloswerden des Relais A3 das wiederangeschaltete Relais B, über die Erdableitung auf der b-Ader erregt gehalten und ein Signal eingeschaltet.
  • Ein Außertrittfallen erfolgt auch hierbei nicht.
  • Tritt eine Erdableitung erst auf, nachdem der anrufende Teilnehmer erreicht ist, so wird durch die Schleifenprüfung des an Erde liegenden Relais P3, das dann durch die Erdableitung kurzgeschlossen ist, eine Durchschaltung des Verbindungsweges verhindert. Außerdem wird, da das Relais A3 erregt bleibt, über den Arbeitskontakt 66 a3 in Abhängigkeit von der Zeitschalteinrichtung ein Alarm gegeben.
  • Ähnliche Vorgänge treten ein, wenn eine Erdableitung nach dem Prüfen eintritt, bevor ein freier nachgeordneter Wähler von dem Vorwähler VW3 gefunden ist, da auch das Relais RB, an Erde liegend, bei einer Erdableitung nicht anspricht bzw. sich nicht halten kann. In Abhängigkeit von dem erregten Relais As (66a,3) wird auch in diesem Falle ein Signal eingeschaltet.
  • Auch Leitungsunterbrechungen können signalisiert werden. Tritt z. B. eine Unterbrechung der a-Ader während der Ruhelage der Anlage oder während der Stromstoßsendung auf, so kommt, da das Relais L1 stromlos wird und das Relais A3 nicht zum Ansprechen kommt, ein Dauerstromkreis über die b-Ader (Kontakt i 111 geschlossen) zustande, in dem das Relais B3 erregt bleibt und wie oben über seinen Kontakt 65 b3 ein Signal einschaltet.
  • Eine Unterbrechung der b-Ader ist in der Ruhelage zunächst wirkungslos; erst wenn ein Anruf ankommt, durch den das Relais X3 erregt wird, kommt ein Signal 70X3 zustande, da das Relais X3 nicht wie sonst nach Erreichen des anrufenden Teilnehmers aberregt wird, sondern dauernd erregt bleibt.
  • Nach jeder Stillsetzung des Systems, sei es im normalen Verkehr oder sei es nach Feststellung einer Erdableitung, ist die Aufnahme eines neuen Anrufes während des Heimlaufes durch eine eigenartige Schaltung des Anrufkreises X3 und des Prüfkreises verhindert. Diese besteht darin, daß das Relais X3 nach jeder Stillsetzung des Schaltsystems durch das Relais Vs aberregt wird und erst wieder durch einen Anruf betätigt werden kann, wenn das Schaltwerk im Hauptamt HAs seine Ruhelage awh@s erreicht hat. Solange aber das Relais X, nicht erregt ist, ist eine Beeinflussung des Relais As nicht möglich (Kontakt 2i x3 offen), so daß auch keine Anschaltung des Prüfrelais P3 an die b-Ader über den Kontakt 5oas und damit keine Stillsetzung des Wählers Wua auf einem Unteramt.steilnehmer erfolgen kann. Es kann also, was ein wesentlicher Vorteil für :die Anlage ist, die Fortschaltung nach Erreichen eines anrufenden Teilnehmers nur beendet werden, wenn beide Schaltwerke vorher gleichzeitig die Ruhelage eingenommen haben, so daß die richtige Kennzeichnung durch übereinstimmende Einstellung beider Schaltwerke in höchstem Maße gesichert ist.
  • Der .besondere Vorteil dieser Schaltung ist weiterhin noch aus folgendem erkennbar: Wird im Unteramt UA3 ider Wähler Wzt3 aus betriebstechnischen Gründen. (Prüfung) oder durch falsche Behandlung um mehrere Schritte (Fortschaltung durch Drehen der Arme von Hand .aus) aus der Nullage fortgeschaltet, so fallen die Relais L1 bis La ab. Diese Aberregung wird mit Sicherheit erzielt, wenn man die Schaltung dahin .ändert, daß der Drehpunkt des Kontaktes 512 statt mit .dem Relais L3 -gemäß der gestrichelten Linie mit der a-Ader verbunden wird. Der Drehmagnet Dwu3 wird durch Schließen des Kontaktes i 111 mit dem Relais B3 in Reihe erregt. Der Wähler Wu, macht jetzt einen weiteren Schritt, worauf auch das Schaltwerk (Schaltmagnet D,wh3) im Hauptamt wie beim Heimlauf einen Schaltschritt ausführt. Dieses Wechselspiel setzt sich ohne Mitwirkung des Relais A, infolge Nichterregung des Relais X", wie beim Heimlauf beschrieben, fort. Durch die Voreilung kommt :der Wähler Wats im Unteramt UA3 zuerst in die Ruhelage. Die Relais L1 bis L3 werden über die a-Ader und die über die Widerstände Wisl und Wi24 angeschaltete Batterie gehalten. Da jetzt das Relais B3 nicht mehr erregt wird, erfolgt die Fortschaltung .des Schaltwerkes im Hauptamt lokal durch das Wechselspiel des Schaltmagneten D@wlas mit dem Relais Cs (6ocs, 47dwhs). Erreicht das Schaltwerk die Nulllage, so wird, da der Schaltarm dwh3 das weitere Wechselspiel unterbindet, das Schaltwerk im Hauptamt stillgesetzt. Während dieser ganzen Zeit ist die Aufnahme eines Anrufes unmöglich, da das Relais Xs nur in der Ruhelage erregt werden kann und somit eine Umschaltung durch das Relais As zum Aufprüfen über eine anrufende Teilnehmerschleife am Kontakt 2 1 x3 verhindert.
  • Ein Außertrittfallen des Schaltsystems kann auch eintreten, wenn nach der Fortbewegung des Wählers Wus im Unteramt UA3 der Speisestrom ausfällt, da dann das Schaltwerk im Hauptamt den Schaltschritt nicht mehr nachholen kann. Auch in diesem Falle kann nach Wiedereinschaltung des Speisestromes, wie oben, ein Anruf nicht aufgenommen werden, solange das Schaltwerk im Hauptamt nicht die Ruhelage erreicht hat und damit die Gleichstellung wieder erreicht ist.
  • Sollte auf irgendeine außergewöhnliche Weise ein Außertrittfallen derart eintreten, daß der Wähler Wu3 im Unteramt gegenüber dem Schaltwerk im Hauptamt nacheilt, so wird bei der Rückschaltung das Schaltwerk im Hauptamt vor- dem Wähler im Unteramt die Ruhelage erreichen. In diesem Augenblick ist die Beeinflussung des Relais X3 durch einen neuen Anruf oder :durch den Rückstromstoß über den Kontakt S dwzts dadurch verhindert, däß das Relais C3, :das als Verzögerungsrelais während der Fortschaltung :des Schaltsystems (das Schaltwerk im Hauptamt bleibt ja in :der Ruhelage infolge weiterer Erregung des Relais B3 über :den noch laufenden Wähler im Unteramt nicht stehen) erregt gehalten wird, also das Relais X3 am Kontakt 14 c3 abgeschaltet bzw. am Kontakt 13 C3 kurzgeschlossen hält. Erreicht dann der Wähler im Unteramt die Ruhelage, so muß, wie oben beim Nacheilen des Schaltwerkes im Hauptamt, das Schalt-,verk noch in die Ruhelage gebracht werden.
  • Schließlich ist noch folgender Fall zu erwähnen: Fällt der Speisestrom nach Durchschaltung dos Verbindungsweges aus, so ist nach Wiedereinschaltung des Speisestromes eine vorzeitige Fortschaltung des Schaltwerkes im Hauptamt dadurch verhindert, .daß zuerst das Relais B3 über die b-Ader erregt .wird und erst darauf das Relais C3 zum Ansprechen kommt, .da es über den Schaltarm: dwhs und den Widerstand verzögert anspricht. Auch in diesem Falle ist während der Rückschaltung die Aufnahme :eines neuen Anrufes durch die oben .erläuterte besondere Anrufschaltung verhindert.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Ausführungsforrn liegt da-Irin, daß, obwohl eine Zwangläufigkeit zwischen der Fortbewegung beider Schaltwerke besteht, in einfacher Weise das Schaltwerk im Unteramt z. B. für Prüfz=ecke :durch das überwachungspersonal nach .Auftrennung der Adern im Hauptamt allein eingestellt werden kann. Durch Anschaltung von Batterie an die aufgetrennten Adern kann sich das Schaltwerk dann auch selbst fortschalten, indem das Relais L1 mit dem Drehmagneten Dwu, als Unterbrecher arbeitet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unterämtern, in denen zur Anschältung eines anrufenden Unteramtsteilnehmers an einen zum Hauptamt führenden Verbindungsweg dienende Schaltwerke im Unteramt durch Stromstöße eingestellt werden, welche im Hauptamt eine Einstellung von Schaltwerken zur Kennzeichnung dieses Unteramtsteilnehmers veranlassen, dadurch gekennzeichnet, daß Schalteinrichtungen (X3) eine Beendigung der Fortschaltung der Schalt-,verke im Unteramt und Hauptamt nach Erreichen eines anrufenden Unteramtsteilnehmers durch ein Prüfrelais (P3) nur dann ermöglichen, wenn diese Fortschaltung unmittelbar aus einer bestimmten; durch beide Schaltwerke gleichzeitig eingenommenen Lage (Ruhelage) erfolgt ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, .daß die Schalteinrichtungen (Xs) :durch von der bestimmten Lage (Ruhelage) beider Schaltwerke abhängige Schaltmittel (z4cs, awlts) für die Beeinflussung durch einen anrufenden Unteramtsteilnehmer bereitgestellt werden. 3: Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Hauptamt liegenden Schalteinrichtungen in einem über .die Hauptamtsbatterie und die im Unteramt geerdete Teilnehmerschleife verlaufenden Stromkreis bei Anruf eines Teilnehmers beeinflußt werden. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der bestimmten Lage (Ruhelage) beider Schaltwerke abhängigen Schaltmittel (C3, awlts) im Hauptamt angeordnet sind. 5. Schaltungsanordnung nach. Anspruch 4; .dadurch gekennzeichnet, daß das eine Schaltmittel (awhs) aus einem Schaltarm .des Schaltwerkes im Hauptamt besteht. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Schaltmittel (14c3) ein Ruhekontakt eines in der bestimmten Lage (Ruhelage) des Schaltwerkes im Unteramt aberregten Relais (C3) ist. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (X.) sich nach ihrer Beeinflussung durch einen anrufenden Teilnehmer bis zur Beendigung der Fortschaltung beider Schaltwerke in einen Haltekreis legen. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (X3) bei ihrer Beeinflussung ein im Hauptamt angeordnetes Schaltmittel (A3) unter den Einfluß des Schaltwerkes im Unteramt bringen. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (A3) im Hauptamt nach jeder Fortschaltung des Schaltwerkes im Unteramt :das Prüfrelais (P3) im Hauptamt an den Verbindungsweg anschaltet. zo. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das an Erde liegende Prüfrelais (P3) über eine durch- den anrufenden Teilnehmer und die beiden Sprechadern des Verbindungsweg -es gebildete, aus der Hauptamtsbatterie gespeiste Schleife anspricht. i i. Schaltungsanordnung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Prüfrelais (P3) die Fortschaltung beider Schaltwerke beendet wird. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ansprechen des Prüfrelais (P3) der Haltekreis der Schalteinrichtungen (X3) aufgetrennt wird. 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, .dadurch gekennzeichnet, daß das im Hauptpatent angeordnete Schaltmittel (A3) in Reihe mit dem Prüfrelais (P3) erregt gehalten wird. 1q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (A3) vor der Fortschaltung der Schaltwerke in die Ruhe-Lage aberregt wird und die Anschaltung .des Prüfrelais (P3) an den Verbindungsweg aufhebt. 15. Schaltungsanordnung nach Anspruch i i oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß .das Prüfrelais (P3) eine Durchschaltung des anrufenden Teilnehmers zur nächsten Wahlstufe veranlaßt, worauf ein dort vorgesehenes; ebenfalls an Erde - liegendes Anrufrelais (R3) in gleicher Weise wie das Prüfrelais (P3) zum Ansprechen kommt. 16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12 oder 1q., dadurch gekennzeichnet, daß durch die vorübergehende Anschaltung des Prüfrelais (P3) an den Verbindungsweg eine Stillsetzung ,des Schaltwerkes -im Unteramt auf einem anrufenden Teilnehmer, welcher an Tontakte dieses Schaltwerkes angeschlossen ist, die von dem Schaltwerk im Unteramt bei seiner Weiterschaltung in die Ruhelage bestrichen werden, verhindert wird
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE751671C (de) * 1941-06-25 1952-12-22 Siemens & Halske A G Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern und Waehlerbetrieb

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