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DE6605393U - Befestigungselement mit einem schaft und einem dessen querschnitt ueberragenden kopf - Google Patents

Befestigungselement mit einem schaft und einem dessen querschnitt ueberragenden kopf

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Publication number
DE6605393U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
head
shaft
element according
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6605393U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Original Assignee
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LANGENSIEPEN KG M, Max Langensiepen KG filed Critical LANGENSIEPEN KG M
Priority to DE6605393U priority Critical patent/DE6605393U/de
Publication of DE6605393U publication Critical patent/DE6605393U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/06Releasable fastening devices with snap-action
    • F16B21/08Releasable fastening devices with snap-action in which the stud, pin, or spigot has a resilient part
    • F16B21/084Releasable fastening devices with snap-action in which the stud, pin, or spigot has a resilient part with a series of flexible ribs or fins extending laterally from the shank of the stud, pin or spigot, said ribs or fins deforming predominantly in a direction parallel to the direction of insertion of the shank
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0692Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining flexible sheets to other sheets or plates or to strips or bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

DIPPING. FR. TELAJLMANN
< „ „ „ „, 78FREIBURGI.BR.
DIPL.-ING. H. SCHMITT . .., PATENTANWÄLTE TELEFON 82109
Max Langensiepen Κ.©-., 783 Emmendingen Akte S 69 505 Freiburger Strasse 9 S/w/dl
Befestigungselement mit einem Schaft und einem dessen Querschnitt überragenden Kopf
Die Neuerung betrifft ein Befestigungselement mit einem Schaft und einem dessen Querschnitt überragenden Kopf zum Halten von durchlochbaren oder durchlochten Gegenständen, mit vorgegebener Axipresskr-aft, insbesondere -zum Halten von etwas druckempfindlichen Platten.
Als Befestigungselemente dieser Art sind Schrauben bekannt; dabei sind aber Schraubenzieher bzw, Schraubenschlüssel mit Drehmomentenbegrenzung notwenffg, um eine vorgegebene Anpresskraft zu erzielen. Mittels eines vorgegebenen Anziehmomentes ist die Anpresskraft jedoch nur sehr ungenau festzulegen, da Nebeneinflüsse wie Gewindereibung, Reibung des Kopfes auf der Unterlage usw. nur abgesehätzt w werden können. !For allem ist die Anbringung dieser Befestigungselemente aufwendig.
-2-
Es besteht daher die Aufgabe, ein einfaches Befestigungselement zu schaffen, bei dem derartige Nachteile vermieden werden. !Dazu schlägt die Erfindung im wesentlichen vor, dass bei einem Befestigungselement der eingangs erwähnten Art der Kopf federnd-elastisch und der Schaft stiftartig ausgebildet sind. Dadurch ist das Befestigungselement leicht anzubringen und der Bereich, in welchen die von ihm erzeugte Anpresskraft fällt, ist im voraus bekannt bzw. vorzugeben.
Der Kopf kann tellerartig gewölbt sein, wobei die Öffnung der Wölbung zu dem zu befestigenden Gegenstand hingerichtet ist. Das Befestigungselement kann vorzugsweise aus Kunststoff bestehen. Dadurch wird die Herstellung sehr billig. In besonderen Fällen kann das Befestigungselement aus Metall oder aus einer Kombination von Kunststoff und Metall bestehen; z.B. kann in besonderen Fällen das Innere des Schaftes, der Schaftkern, aus Festigkeitsgründen aus Metall bestehen, während die übriges Seil© des Bsfsstigusgsel^ssn.tes aus Kunststoff hergestellt sind. Dann lässt sich das Befest: gungselement auch gut in eine widerstandsfähige Wand od.dgl. ähnlich wie ein Uagel einschlagen. Es kann zweckmässig sein» dass der Schaft zur Tergrösserung der Knicksteifigkeit und der reibenden bzw. haftenden Oberfläche des Befestigungselementes in einem Terankerungsgegenstüek mit Yerstärkungsrippen versehen ist. Fm ein unerwünschtes Lösen der Verbindung zu vermeiden, können die Spitze und/oder der Schaft wider-
-3-
hakend ausgebildet sein. Gegebenenfalls kann man das Befestigungselement mit einem als Verankerungsgegenstück dienenden, ortsfest anbringbaren Dübel versehen.
Weitere Einzelheiten der Neuerung seien anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Befestigungselementes, Fig. 2 eine Ansicht auf den Kopf des Befestigungselementes, Fig. 5 einen Querschnitt durch den Schaft des Befestigungselementes und
Pig. 4 ein Beispiel derBefestigung eines durchlochten Gegenstandes mit dem erfindungsgemässen Befestigungselement.
Das Befestigungselement 1 besitzt am äusseren Ende einen ΣοΏί 2- bxl cLes sich ein stift— oder Gabelartiger Schaft 3 an— schliesstj dieser setzt sich in einer Spitze 4 fort. Aus dem Kopf 2 steht nach aussen eine Aufschlagiläche 5 vor.
Hach einem wesentlichen Merkmale der Erfindung ist der Kopf 2 federnd-elastisch ausgebildet. Er hat im Ausführungsbeispiel stirnseitig eine kreisrunde Form und ist tellerartig gewölbt, wobei die Öffnung der Wölbung zu dem zu befestigenden Gegenstand P hingerichtet ist. Aus Platzgründen kann die TJmferissform des Kopfes 2 z.B. rund, oval bzw. eckig oder in Form eines oder mehrerer aufgespreizter Lappen ausgebildet sein. Dabei kann die Querschnittsform des Kopfes 2 beliebig
4 t Ψ » · ·
-4-
sein, z.B. bogenförmig (vgl. Pig. 1) oder auch dachförmig. Der Κφί 2 des Befestigungselementes 1 kann auoh eben sein und dadurch vorgespannt werden, dass er in eine Vertiefung hineingeschlagen wird. Wichtig ist es, dass der Kopf 2 in der Befestigungsstellung eine vorgegebene Vorspannung aufweist. Diese kann im voraus durch Messungen ermittelt oder aus der Elastizität und der Form des Kopfes 2 berechnet werden.
Der Schaft 3 ist mit vier Verstärkungsrippen 3b, welche
je um 90° versetzt sind, versehen und verjüngt sich leicht nach der Spitze 4 zu. Zwischen dem Schaft 3 und der Spitze befindet sich ein Zwischenstück 6. Die Spitze 4 besitzt an ihrer zum Schaft 3 gewandten Seite eine über das Zwischenstück 6 vorspringende Kante 7, welche eine widerhakenartige Punktion ausüben kann. Um mit dem erfindungs— gemässen Befestigungselement 1 eine durchlochte Platte P
zu bringen, schlägt man es an einer vorgesehenen Stelle so weit ein, bis der Kopf/an der Oberfläche 9 der zu befestigenden Platte P glatt anliegt (Pig. 4). «. Als Befestigungsgegensinick in der ¥and 8 dient ein Dübel 10.
Ein wesentlicher Vorteil der Neueroing.-, besteht darin, dass durch Ausbildung des Kopfes und Auswahl des Werkstoffes ein gewünschter Anpresskraftbereich vorgegeben werden kann; ausserdem ist das einstückige Befestigungselement leicht her-
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stellb&r und so leicht anbringbar vie ein Nagel. Dazu kommt noch, dass man jederzeit in einfacher Weise kontrollieren kann, ob die gewünschte Vorspannung noch vorhanden ist.
Das ist dar Fall, wenn der Kopf in vorgesehener Weise an der Platte P anliegt, z.B. im Ausführungsbeispiel nach Pig. 4, wenn der Xopf 2 glatt an der Oberfläche 9 deifzu befestigenden Platte P anliegt.
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Claims (7)

-6-Sehutzanspruche
1. Befestigungselement mit einem Schaft und eiaem dessen Querschnitt überragenden Kopf zum Halten von durchlochbaren oder durchlochten Gegenständen vorgegebener Anpresskraft, insbesondere zum Halten von etwas druckempfindlichen Platten, dadurch gekennzeichnet , dass der Kopf (2) federnd-elastisch und der Schaft (3) stiftartig und vorzugsweise mit axialen Verstärkungsrippen (3b) versehen ausgebildet sind, wobei der Kopf (2) in der Befestigungsstellung durch elastische Verformung eine vorgegebene Vorspannung aufweis t.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (2) tellerartig gewölbt ausgebildet ist, wobei die Öffnung der Wölbung zu dem zu befestigenden Gegenstand (P) hingerichtet ist.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsform des Kopfes (2) dachförmig ausgebildet ist.
4. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement
(1) zumindest aber sein Kopf (2) aus Kunststoff besteht.
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-7-
5. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (1), zumindest aber der Schaft (3).aus Metall besteht.
6. Befestigungselement nach . - Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Kopfes (2) wahlweise rund, oval, eckig oder in Form eines oder mehrerer aufgespreizter Lappen ausgebildet ist.
7. Befestigungselement nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei ihm als Yerankerungsgegenstück ein Dübel (10) od.dgl. vorgesehen ist.
Patentanwalt
DE6605393U 1966-06-03 1966-06-03 Befestigungselement mit einem schaft und einem dessen querschnitt ueberragenden kopf Expired DE6605393U (de)

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DE6605393U true DE6605393U (de) 1970-05-27

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DE6605393U Expired DE6605393U (de) 1966-06-03 1966-06-03 Befestigungselement mit einem schaft und einem dessen querschnitt ueberragenden kopf

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