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DE6488C - Spritzeinrichtungen an gläsernen Oelflaschen - Google Patents

Spritzeinrichtungen an gläsernen Oelflaschen

Info

Publication number
DE6488C
DE6488C DENDAT6488D DE6488DA DE6488C DE 6488 C DE6488 C DE 6488C DE NDAT6488 D DENDAT6488 D DE NDAT6488D DE 6488D A DE6488D A DE 6488DA DE 6488 C DE6488 C DE 6488C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
capsule
spray devices
glass oil
oil bottles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT6488D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. A. GREIF, Nähmaschinentechniker, in Coburg
Publication of DE6488C publication Critical patent/DE6488C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N3/00Devices for supplying lubricant by manual action
    • F16N3/02Devices for supplying lubricant by manual action delivering oil
    • F16N3/04Oil cans; Oil syringes
    • F16N3/06Oil cans; Oil syringes delivering on squeezing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

1879.
Klasse 87.
CARL AUGUST GREIF in COBURG. Spritzeinrichtungen an gläsernen 0eIfläsehen.
Zusatz-Patent zu No. 1635 vom · October 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Januar 1879 ab.
■3
Längste Dauer: 10. October 1892.
Das Princip der vorliegenden Erfindung ist dasselbe wie bei dem Haupt-Patent. Der OeI-behälter ist aus Glas, d. h. aus einem dem oxydirenden Einflüsse des Oeles nicht zugänglichen Material hergestellt und mit einem Aufsatz versehen, welcher durch leichten Fingerdruck eine Compression der in dem Gefäfs enthaltenen Luft ermöglicht und so das OeI zum Ausfliefsen zwingt. Während aber bei den schon patentirten Oelspritzflaschen eine besondere Membran oder eine durch Federkraft nach aufsen gedrückte Kautschukscheibe oder ein Kolben etc. erforderlich ist, um die Compression der im Glase befindlichen Luft zu bewirken, ist bei der neuen Anordnung die Verschlufskapsel selbst zu diesem Zweck mit elastischem Boden versehen.
Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Construetionen, welche das Wesen der Erfindung veranschaulichen, dargestellt.
Fig. ι zeigt die eine Anordnung halb im Querschnitt, halb in Ansicht. Auf das Glasgefäfs e, dessen Hals mit eingeprefstem Gewinde versehen ist, wird die Verschlufskapsel d geschraubt. Ein Leder- oder Kautschukring c dient dabei, um eine sichere Dichtung zwischen Kapsel und Glas zu bewirken. Die besagte Kapsel ist aus Metall, Horn, Hartgummi oder einem anderen elastischen aber festen Material gemacht, so dafs der etwas gewölbte und hinreichend dünne Boden derselben bei einem von aufsen einwirkenden Druck federt. In der Mitte dieses Bodens ist das Ausflufsrohr α festgelöthet, welches mit einem Kragen b versehen ist. Durch einen leichten Fingerdruck auf letzteren wird der Boden nach innen geprefst, und die infolge dessen in der Flasche entstehende Luftverdichtung veranlafst alsdann den Austritt eines kleinen Quantums OeI. Nachdem der Druck der Finger aufgehört hat, federt der Boden wieder in seine ursprüngliche Lage zurück.
In Fig. 2 ist das Ausflufsrohr α von der Kapsel d getrennt und seitwärts in einem halsartigen Ansatz b des Glasbehälters luftdicht angebracht. Es dürfte ohne weitere Erläuterung ersichtlich sein, dafs auch bei dieser Einrichtung durch einen Druck auf den gewölbten Boden der Kapsel d dieselbe Wirkung zu erzielen ist, wie in Fig. 1.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    In Combination mit einem gläsernen Oelbehälter die auf dem Hals des Glases befestigte Verschlufskapsel d, deren gewölbter federnder Boden mittelst Fingerdruckes einwärts geprefst werden kann, so dafs die im Innern befindliche Luft comprimirt wird und das OeI durch ein in dieser Kapsel oder seitlich an der Flasche angebrachtes Spritzrohr treibt, im wesentlichen, wie oben beschrieben.
DENDAT6488D Spritzeinrichtungen an gläsernen Oelflaschen Active DE6488C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6488C true DE6488C (de)

Family

ID=284629

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT6488D Active DE6488C (de) Spritzeinrichtungen an gläsernen Oelflaschen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6488C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133504B (de) * 1958-06-25 1962-07-19 Dresden Arzneimittel Verfahren zur Gewinnung injizierbarer, flavonhaltiger Extrakte aus dem Samen von Aesculus hippocastanum

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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