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DE624904C - Photographischer Rollfilm mit im Filmband angebrachten, den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Lochungen oder Ausstanzungen und mit lichtundurchlaessigem Schutz-papierstreifen, der den Film in bekannter Weise auf seiner ganzen Laenge schuetzt und an beideen Enden uebersteht - Google Patents

Photographischer Rollfilm mit im Filmband angebrachten, den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Lochungen oder Ausstanzungen und mit lichtundurchlaessigem Schutz-papierstreifen, der den Film in bekannter Weise auf seiner ganzen Laenge schuetzt und an beideen Enden uebersteht

Info

Publication number
DE624904C
DE624904C DEK133869D DEK0133869D DE624904C DE 624904 C DE624904 C DE 624904C DE K133869 D DEK133869 D DE K133869D DE K0133869 D DEK0133869 D DE K0133869D DE 624904 C DE624904 C DE 624904C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
photographic roll
roll film
fold
protective paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK133869D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE624904C publication Critical patent/DE624904C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives
    • G03C3/02Photographic roll-films with paper strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft photographische Rollfilme mit lichtundurchlässigen Schutzpapierstreifen und mit den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Lochungen oder Ausstanzungen, die in bekannter Weise zur Festlegung der einzelnen Bildfelder im Bildfenster der Kamera dienen und zu diesem Zweck bei Rollfilmen bereits angewendet wurden.
Nach der Erfindung ist in der Nähe der Filmbefestigung am Schutzpapier eine Querfaltung mit Schlitz im ungelochten Schutzpapier vorgesehen, durch die ein an der Kamera befestigter Distanzfinger zwischen Film und Schutzpapier eintreten kann, um das sichere Einfallen eines Sperrstößels oder Sperrstiftes o. dgl. in die Filmlochungen zu ermöglichen bzw. das Einfallen zu erleichtern. Querfalten im Schutzpapier sind an
ao sich bekannt; sie dienen jedoch für einen anderen Zweck und sind daher nicht so ausgebildet, daß sie mit einem Sperrorgan zu~ sammenwirken können. Es ist auch nicht bekannt, solche besonders ausgebildete FaI- tang im Schutzpapier zusammen mit einem Filmstreifen zu verwenden, der den einzelnen Bildfeldern zugeordnete Lochungen besitzt.
Durch die Anordnung der Steuerelemente auf dem Filmband selbst wird eine absolut korrekte Lage der einzelnen Bilder auf dem belichteten Film gewährleistet.
Gleichzeitig ist ein Rollfilm geschaffen, der beliebig in einer mit der obigen- Fortschaltungsbegrenzung versehenen Kamera wie auch in jeder anderen normalen Rollfilmkamera verwendet werden kann.
Der neue Rollfilm ist auf der Zeichnung in mehreren Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Ausführungsform des Rollfilms,
Abb. 2 die einzelnen Teile dieses Rollfilms,
Abb. 3 die Einführung der Distanznase in den Schutzpapierschlitz,
Abb. 4 das Zusammenarbeiten der Filmperforation mit Tastfinger und Distanznase,
Abb. 5 einen Ausschnitt aus einem Film anderer Ausführung,
Abb. 6 eine weitere Ausführungsform,
Abb. 7 und 8 Einzelheiten des Films der Abb. 6 in vergrößertem Maßstab,
Abb. 9 und 10 die Arbeitsweise bzw. Führung des Films der Abb. 6 bis 8 in der Darstellungsweise der Abb. 3 und 4, Abb. 11 eine schaubildliche · Darstellung
eines Teiles der Andrückplatte an der Rückwand einer zur Verwendung des neuen Films eingerichteten Kamera,
Abb. 12 die Rückansicht einer geeigneten Kamera bei abgenommener Rückwand.
Der. Film 45 ist mit dem Schutzpapierstreifen 46 auf eine Flanschspule 43 aufgewickelt (Abb. 1). Der Film 45 trägt an einer Längskante die öffnungen 47, deren Abstand in Längsrichtung der Bildteilung entspricht. Der Anfang des Füms,45 ist auf dem Schutzstreifen 46, wie üblich, mittels des Klebestreifens 48 befestigt. Der Schutzstreifen 46 erhält in an sich bekannter Weise einen Aufdruck von Ziffern oder Ziffern-■ gruppen, die unter dem Fenster der Kamera erscheinen. Weiter trägt er einen Schlitz 49 auf der Perforationsseite des Films. In der Längsrichtung befindet sich der Schlitz 49 ao zwischen dem Klebestreifen 48 und. der ersten öffnung 47 des Films 45, in der Querrichtung reicht der Schlitz 48 etwas weiter nach injien, als die Öffnungen 47 von der Filmkante entfernt sind.
Dieser Film wird vorzugsweise in einer entsprechend ausgestalteten Kamera verwendet. Zum Verständnis der Erfindung sei eine Ausführungsform dieser Kamera beschrieben. Sie besteht in üblicher Weise aus einem Gehäuse 1 (Abb. 12) mit abklappbarer Rückwand, in der sich ein mit nicht aktini-. schem durchsichtigem Material verschlossenes Einblickfenster befindet. Der gerändelte Aufwickelknopf 8, sitzt auf der Spindel 9, die in der Seitenwand ro des Kamerakörpers 1 gelagert ist und an ihrem anderen Ende einen Mitnehmer 11 für den einen der beiden Zapfen der Aufwickelspule trägt. Auf der Spindel 9 ist ferner ein Gesperradl 12 befestigt, in welches ein Klinkenzahn eingreifen kann. Sie ist mit dem Schwenkhebel 17 verbunden, der einen nach oben, gerichteten Tastfinger 18 trägt. Der Hebel 17 ist um die Schraube 19 am Kameragehäuse schwenkbar. Am anderen Ende ist. ein Zapfen vorgesehen, der sich bei geschlossenem Deckel auf eine Feder legt, wodurch .der Hebel 17 gespannt wird.
Der Bildfensterrahmen liegt in -üblicher Weise zwischen den Spulenkammern 29 und So 31 und' trägt zu beiden Seiten die Filmführungsschienen 32. Eine Rippe 33 liegt nahe dem Ende.einer der.Schienen 31 bei der Aufwickelspulenkammer 29 und hat die Aufgabe, den Film leicht nach oben durchzuwölben, bevor er zu dem Tasthebel 18 gelangt. Die Druckplatte 34' (Abb. 11) ist mit dem Deckel 2 federnd verbunden· Aus der Andrückplatte 34 ist der Ansatz 40 (Abb. 11) ausgestanzt. Er ist auf das Belichtungsfenster zu gerichtet und Hegt in einer öffnung der Andrückplatte-34. Seine öffnung 42 liegt bei vorschriftsmäßig angesetztem Rücken 2 über dem Tasthebel 19.
Zum Laden der Kamera wird die Rückwand abgeklappt und die Spule 43 mit dem Film in die Spulenkanimer 31 bzw. mit ihren Zapfen 44 in die Lager 30 eingesetzt. Das zugespitzte Ende des Schutzstreifens 46 wird in bekannter Weise am Aufwickelkern befestigt und dieser in die Spulenkammer 29 eingelegt, worauf der Filmaufwickelknopf 11 mit der Spule gekuppelt wird. Der Film 45 und Schutzstreifen 46 sind nun über das Bildfenster gespannt, wobei der Tasthebel 18 auf der Innenfläche des Films in der öffnungsspur 47 aufliegt. Die Klinke der Sperreinrichtung befindet sich außerhalb des Bereiches des Sperrades 12, so daß der Aufwickelknopf 8 frei gedreht werden kann, bis eine bestimmte Länge des Schutzstreifens 46 aufgespult ist, z. B. bis die Befestigung auf der Aufwickelspule gesichert ist.
Nun wird die Kamera geschlossen, wodurch gemäß Abb. 3 der Tasthebel 18 nachgiebig gegen den Film 45 gepreßt wird, während der Trennfinger 40 leicht auf der äußeren Fläche des Schutzstreifens 46 aufliegt. Um die erste Bildfläche des Films 45 unter den Bildfensterrahmen zu bringen, wird nun der Film mittels des Knopfes 8 weitergeschaltet; während des Transportes biegt die Rippe 33 den Film leicht aufwärts in die Ebene des Trennfingers (Abb. 3), so daß der Finger zwangsläufig in den Schlitz 49 eintreten muß und dadurch den Schutzstreifen 46 und den Film 45 abhebt. Beim Weitertransport in Pfeilrichtung B der Abb. 3 und 4 wird also der Schutzstreifen 46 dauernd vom Film 45 bzw. vom Taststift 18 abgehoben. Schutzstreifen und Film werden um das Maß der »oo größten Dicke des Trennfingers 40 getrennt; dieser Abstand braucht praktisch nicht größer als etwa 0,4 bis 0,5 mm zu sein. Das Anheben des Schutzistreifens 46 erfolgt nur im Bereich der Öffnung 41 der Andruckplatte 34,· so daß die übrigen Teile des Schutzstreifens und Films in Kontakt miteinander gehalten werden, wodurch gleichzeitig die Planlage des Films im Bildfenster gesichert bleibt.
Wenn nun das dem Schlitz 49' zunächst* liegende erste Perforationsloch 47 unter den Taststift 18 gelangt, so tritt dieser durch diese Öffnung in die Öffnung 42 ein (Abb. 4). Die dadurch bedingte Aufwärtsbewegung des Tasthebels 18 veranlaßt die entsprechende Bewegung der Sperrklinke, so daß damit der Aufwindeknopf gegen Weiterdrehen gesperrt wird.
Die Kamera muß in dieser Ausführungsform selbstverständlich eine Auslöseeinrich- tung für die Sperrung besitzen, damit eine Weiterschaltung nach erfolgter Belichtung
möglich ist. An Stelle der Ausstanzung 49 (Abb. ι und 2) kann in dem Schutzpapierstreifen 46 gemäß Abb. 5 auch nur ein einfacher Schlitz 50 angebracht sein. Wenn dieser Film in die Kamera eingesetzt wird, so öffnet sich der Schlitz 50 beim Hinweggleiten über die Rippe 33 des Bildfensterrahmens ebenfalls ausreichend genug, um den Eintritt der Nase 40 zwischen Schutzpapier und Film zu sichern.
Eine weitere Ausführungsform der neuen Filmspule zeigen die Abb. 6, 7 und 8. Die Spule 43 und Filmstreifen 45 entsprechen durchaus den Teilen der Spule in Abb. 1 und 2; jedoch ist der Schutzpapierstreifen 51, wie aus Abb. 6 ersichtlich, in eine Z-förmige Falte 52 gelegt, wobei -der obere Schenkel 53 auf dem Führungsende des Filmes aufliegt, während der untere Schenkel 54 mit einer Perforation oder einem Schlitz 55 versehen ist. Durch einen Klebestreifen 56 wird die obere Falte 53 an dem Vorspannende des Schutzstreifens 51 befestigt und ein Aufziehen der Faltung verhindert. Der Klebestreifen 56 geht, wie aus Abb. 7 ersichtlich, nicht über die ganze Breite der Falte 53, sondern läßt die Eintrittstelle frei.
Bei dieser Ausfuhrungsform des Rollfilms ist die Rippe 33 der Kamera entbehrlich, da der Trennfinger 40 bei der Filmschaltung, wie aus Abb. 9 ersichtlich, in den oberen Winkel 53 der Faltung ein- und dann durch den Schlitz 55 durchtritt, so daß er bei der Weiterschaltung des Filmbandes nach Abb. 10 zwischen Film 45 und Schutzstreifen 51 liegt.
Sobald das erste Perforationsloch 47 des
Films 45 über den Tastfinger 18 zu liegen kommt, springt dieser durch die Perforation 47 und durch· die öffnung 42 im Trennfinger
4.0 40, wodurch in geeigneter Weise die Verriegelung des Fortschaltmechanismus betätigt wird.
Der Rollfilm kann verschiedene Abänderungen erfahren in der Perforationsform, dem
45· Material, des Rückpapiers, der Spulenform und der Befestigung des Films auf der Spule, ohne vom eigentlichen Erfindungsgedänken abzuweichen. Auch können etwa zwei verschiedene Lochreihen vorgesehen werden, die mit einer umschaltbaren Tastfingereinrichtung an · Zweiformatkameras · zusammenarbeiten können.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    ι. Photographischer Rollfilm mit im Filmband angebrachten, den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Lochungen oder Ausstanzungen und mit lichtundurchlässigem Schutzpapierstreifen, der den Film in bekannter Weise auf seiner ganzen Länge schützt und an beiden Enden übersteht, gekennzeichnet durch eine Querfaltung (52) mit Schlitz (55) im in üblicher Weise ungelochten Schutzpapier (51) in der Nähe der Filmbefestigungsstelle, durch die ein an der Kamera befestigter Distanzfinger (40) zwischen Film (45) und Schutzpapier (51) eintreten kann.
  2. 2. Photographischer Rollfilm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz bzw. die Faltung zwischen der Befestigungsstelle des Films und dem ersten Perforationsloch liegt.
  3. 3. Photographischer Rollfilm nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz vom Rand aus etwas weiter nach innen reicht, als der Abstand der Perforation vom Filmrand beträgt.
  4. 4. Photographischer Rollfilm nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte Faltung im Schutzstreifen Z'förmig ist, durch einen Klebestreifen gegen Aufziehen gesichert ist, und daß der Klebestreifen die Faltung auf der Perforationsseite freiläßt.
  5. 5. Photographischer Rollfilm nach Anspruch 4, daditrch gekennzeichnet, daß die Faltung an der freigelassenen Stelle derart geschlitzt oder perforiert ist, daß der Distanzfinger durch die Faltung zwischen Film, und Rückstreifen eintreten kann.
  6. 6. Photographischer Rollfilm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch zwei Lochreihen im Film mit verschiedener Teilung für Zweiformatkameras.
  7. 7. Photogräphischer Rollfilm nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die An-Ordnung der beiden Lochreihen zu beiden Seiten der Filmkanten und entsprechende symmetrische Ausbildung des Schutzstreifens.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK133869D 1934-03-23 1934-04-20 Photographischer Rollfilm mit im Filmband angebrachten, den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Lochungen oder Ausstanzungen und mit lichtundurchlaessigem Schutz-papierstreifen, der den Film in bekannter Weise auf seiner ganzen Laenge schuetzt und an beideen Enden uebersteht Expired DE624904C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB910234A GB435467A (en) 1934-03-23 1934-03-23 Improvements in or relating to photographic roll films

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE624904C true DE624904C (de) 1936-01-31

Family

ID=9865381

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK133869D Expired DE624904C (de) 1934-03-23 1934-04-20 Photographischer Rollfilm mit im Filmband angebrachten, den einzelnen Bildfeldern zugeordneten Lochungen oder Ausstanzungen und mit lichtundurchlaessigem Schutz-papierstreifen, der den Film in bekannter Weise auf seiner ganzen Laenge schuetzt und an beideen Enden uebersteht

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DE (1) DE624904C (de)
FR (1) FR773992A (de)
GB (1) GB435467A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182058B (de) * 1959-08-19 1964-11-19 Eastman Kodak Co Photographischer Rollfilm

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182058B (de) * 1959-08-19 1964-11-19 Eastman Kodak Co Photographischer Rollfilm

Also Published As

Publication number Publication date
FR773992A (fr) 1934-11-28
GB435467A (en) 1935-09-23

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