DE1200671B - Fotografische Kamera mit einer spulenlosen Filmpatrone zur Aufnahme des belichteten Films - Google Patents
Fotografische Kamera mit einer spulenlosen Filmpatrone zur Aufnahme des belichteten FilmsInfo
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Description
- Fotografische Kamera mit einer spulenlosen Filmpatrone zur Aufnahme des belichteten Films Die Erfindung betrifft eine fotografische Kamera mit einer spulenlosen Filmpatrone zur Aufnahme des belichteten Films.
- Eine derartige Kamera hat den Vorteil, daß man die Patrone mit dem unbelichteten Film in bequemer und einfacher Weise nur in die Kamera einzulegen braucht. Der Film wird von einer Schaltvorrichtung in eine zweite spulenlose Patrone transportiert. Damit entfällt das meist etwas komplizierte Befestigen des Films an der Achse der Aufwickelspule und vor allem das umständliche Rückspulen des Films, wenn der Film voll belichtet ist. Ein weiterer Vorteil ist, daß der Film nicht an der SpuIenachse der Entnahmepatrone befestigt ist. Bei den üblichen Filmpatronen besteht nämlich die Gefahr, daß das Filmende durch unachtsames Weiterschalten mit dem sogenannten Schnellschalthebel leicht aus der Befestigungsvorrichtung an der Spulenachse der Patrone gerissen wird. Wird dies rechtzeitig bemerkt, so kann der Film nur in einer Dunkelkammer der Kamera entnommen werden, da er ja nicht mehr zurückgespult werden kann. Wird aber nicht bemerkt, daß der Film sich von der Spulenachse gelöst hat, so kann er nicht in die Patrone zurückgespult werden, und beim Öffnen des Kamerarückdeckels wird er durch das einfallende Licht belichtet und dadurch wertlos.
- Es sind daher fotografische Kameras mit einem Raum für eine zweite spulenlose Filmpatrone, die den belichteten Film aufnehmen soll, bekannt. Ferner ist es bekannt, derartige Kameras so auszubilden, daß ein unachtsames Weiterschalten des Films unmöglich ist, solange die Patrone nicht ordnungsgemäß in die Kamera eingesetzt ist. Zu diesem Zweck greift in die Filmzähl- oder Schaltvorrichtung der Kamera eine Sperrvorrichtung ein, die erst, wenn die Patrone richtig eingesetzt ist, ausgelöst wird und ein Weiterschalten des Films gestattet.
- Nachteilig ist bei einer derartig aufgebauten Sperrvorrichtung, daß die Filmschaltvorrichtung oder der Kameraverschluß, dessen Aufzugselemente meist mit der Filmschaltvorrichtung gekuppelt sind, im ungeladenen Zustand, d. h. ohne eingesetzte Filmpatrone, nicht überprüft und betätigt werden kann. Ferner können Störungen auftreten, wenn die empfindlichen Bauelemente des Schaltwerkes überlastet werden, dadurch, daß die Sperrvorrichtung direkt in die Getriebekette der Filmzähl- oder Schaltvorrichtung eingreift.
- Erfindungsgemäß wird deshalb eine in die Filmführung der Kamera eingreifende, den Filmvorschub ; verhindernde Sperrvorrichtung vorgesehen, die mittels der Aufnahmepatrone in die unwirksame Stellung überführbar ist. Hier können die vorerwähnten Nachteile nicht eintreten. Ist nämlich überhaupt keine Filmpatrone in die Kamera eingelegt, so können die Filmschaltvorrichtung und der damit gekuppelte Verschluß ungehindert betätigt werden. Ist dagegen nur die Filmpatrone mit unbelichtetem Film eingelegt und wurde die Aufnahmepatrone nicht ordnungsgemäß eingelegt oder gar vergessen, was bei ungeübten Personen möglich ist, so verhindert die in die Filmführung eingreifende Sperrvorrichtung den Filmvorschub. Das Filmschaltgetriebe kann bei dieser Methode nicht überbeansprucht werden.
- Nach einer ersten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes weist die Sperrvorrichtung am Rückdeckel der Kamera eine federnd angeschlossene Sperrnase auf, die bei eingelegter Patrone über die Patronenmantelfläche in der unwirksamen Stellung gehalten wird. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß erst beim Schließen des Rückdeckels die Sperrnase in die Filmführung eingreift, wenn keine Aufnahmepatrone eingelegt ist, und den Vorschub des zwischen der kameraseitigen Filmbahn und der am Rückdeckel befestigten Andrückplatte geführten Films verhindert.
- Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung besteht die Sperrvorrichtung aus einem im oder am Kameragehäuse gelagerten,- federnd in der Sperrstellung gehaltenen, mittels der Filmpatrone bei dem Einsetzen in die Kamera in die unwirksame Stellung überführbaren Sperrhebel.
- Wie ferner erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, kann der Sperrhebel zusätzlich eine im Sucher sichtbare, die Sperrstellung anzeigende Warnmarke tragen. Dadurch kann der Fotografierende mit einem Blick durch den Sucher sofort feststellen, ob sich der Sperrhebel in der unwirksamen Stellung oder in der Sperrstellung befindet und somit eine Patrone für den belichteten Film ordnungsgemäß eingelegt ist oder nicht.
- Es kann auch nur ein Hebel vorgesehen werden, der eine Warnmarke trägt, die im Sucher sichtbar ist, und der zur Entfernung der Marke aus dem Sucher mittels der Filmpatrone bei dem Einsetzen in der Kamera entgegen der Wirkung einer Feder schwenkbar ist.
- Weitere Merkmale und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch eine Kamera mit einer Sperrvorrichtung am Kamerarückdeckel und einen Hebel mit Warnmarke und F i g. 2 einen Schnitt durch eine Kamera mit einem im Kameragehäuse gelagerten Sperrhebel und einer zusätzlichen Warnmarke.
- In der Zeichnung ist das Kameragehäuse mit 1 und der Kamerarückdeckel mit 2 bezeichnet, während die Patrone, die den unbelichteten Film enthält, mit 3 und die Patrone, die den belichteten Film aufnehmen soll, mit 4 bezeichnet ist.
- Nach F i g. 1 ist am Rückdeckel 2 eine Sperrfeder 6 angebracht, die am Ende eine Sperrnase 7 aufweist und die durch die Patrone 4 für den belichteten Film über die Patronenmantelfläche, auf der die Sperrnase 7 aufliegt, in der unwirksamen Stellung gehalten wird. Wird aber in die Kamera die Patrone 3, die den noch unbelichteten Film enthält, bei geöffnetem Kamerarückdeckel2 eingelegt, wobei der aus der Patrone 3 herausragende Anfang des Films 5 in Richtung des Bildfensters zeigt, und wird der Rückdeckel 2 dann wieder geschlossen, so kommt der Filmanfang 5 zwischen der Filmandrückplatte 8 und der Filmbahn 9 zu liegen. Die Filmandrückplatte 8 ist mit den Federn 10, 11 am Rückdeckel 2 befestigt. Wenn nun die nicht gezeigte und an sich bekannte Filmtransporteinrichtung betätigt wird, so bewegt sich das Perforierrad 21 in Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn und greift in die Perforationslöcher des Films 5 ein und bewegt ihn in die Richtung der Aufnahmepatrone 4. Ist jetzt beispielsweise keine Aufnahmepatrone 4 eingelegt worden oder wurde sie nicht ordnungsgemäß eingesetzt, so federt die Nase 7 der Sperrfeder in die wirksame Sperrstellung, d. h., sie greift in die Filmführung der Kamera und verhindert somit einen weiteren Filmvorschub.
- Nach F i g. 2 ist im Kameragehäuse 1 ein doppelarmiger Hebel 12 an der Drehachse 13 befestigt. Die Zugfeder 14 ist mit dem einen Ende am Kameragehäuse befestigt und mit dem anderen am Arm 12 a des Hebels 12, der in den Raum für die Aufnahmepatrone 4 reicht. Die eingelegte Patrone 4 drückt auf den Hebelarm 12a entgegen der Wirkung der Feder 14 und führt den Sperrarm 12b aus dem Bereich der Filmführung in die unwirksame Stellung. Ist aber keine Aufnahmepatrone 4 in die Kamera eingesetzt, so zieht die Feder 14 den Sperrarm 12 b des Hebels 12 in die Filmführung der Kamera und sperrt den weiteren Fihnvorschub. An diesem Hebelarm 12b ist noch ein Lappen nach oben gebogen und bildet somit eine Warnmarke 15. Diese Warnmarke 15 reicht in den Strahlengang des Suchers, der durch die beiden Sucherlinsen 16, 17 dargestellt wird. Durch diese Warnmarke 15 wird die Sperrstellung des Hebels 12 noch zusätzlich im Sucher sichtbar gemacht und damit nachdrücklich hingewiesen, daß die Aufnahmepatrone 4 nicht ordnungsgemäß in der Kamera ist.
- In F i g. 1 ist eine Warnvorrichtung gezeigt, die nicht unbedingt mit einer Sperrvorrichtung zusammenarbeiten muß. Auch diese Vorrichtung kann als doppelarmiger Hebel 18 ausgebildet werden. Der Hebelarm 18 a liegt unter der Wirkung der Feder 19 an der Patrone 4 an. Die Warnmarke 20 befindet sich an dem Arm 18 b des Hebels 12 außerhalb des Sucherstrahlenganges, wobei die beiden Sucherlinsen 16, 17 den Sucher darstellen. Die Warnmarke schwenkt in den Sucher, sobald die Aufnahmepatrone 4 nicht in der Kamera ist.
- Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Beispiele. Insbesondere können auch anders ausgestaltete Sperreinrichtungen Anwendung finden.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Fotografische Kamera mit einer spulenlosen Filmpatrone zur Aufnahme des belichteten Films, dadurch gekennzeichnet, daß eine in die Filmführung der Kamera eingreifende, den Filmvorschub verhindernde Sperrvorrichtung vorgesehen ist, die mittels der Aufnahmepatrone in die unwirksame Stellung überführbar ist.
- 2. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung eine am Rückdeckel federnd angeschlossene Sperrnase aufweist, die bei eingelegter Patrone über die Patronenmantelfiäche in der unwirksamen Stellung gehalten ist.
- 3. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung einen im oder am Kameragehäuse gelagerten, federnd in der Sperrstellung gehaltenen, mittels der Filmpatrone bei dem Einsetzen in die Kamera in die unwirksame Stellung überführbaren Sperrhebel aufweist.
- 4. Fotografische Kamera nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel zusätzlich eine im Sucher sichtbare, die Sperrstellung anzeigende Warnmarke trägt.
- 5. Fotografische Kamera, dadurch gekennzeichnet, daß ein eine Warnmarke tragender Hebel vorgesehen ist, dessen Warnmarke in der Sperrstellung im Sucher sichtbar ist und der zur Entfernung der Marke aus dem Sucher mittels der Filmpatrone bei dem Einsetzen in die Kamera entgegen derWirkung einer Feder schwenkbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA44185A DE1200671B (de) | 1963-10-01 | 1963-10-01 | Fotografische Kamera mit einer spulenlosen Filmpatrone zur Aufnahme des belichteten Films |
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| CH850464A CH417320A (de) | 1963-10-01 | 1964-06-29 | Photographische Kamera |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Also Published As
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