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DE1293795B - Anzeigevorrichtung fuer Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen - Google Patents

Anzeigevorrichtung fuer Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Info

Publication number
DE1293795B
DE1293795B DEL40481A DEL0040481A DE1293795B DE 1293795 B DE1293795 B DE 1293795B DE L40481 A DEL40481 A DE L40481A DE L0040481 A DEL0040481 A DE L0040481A DE 1293795 B DE1293795 B DE 1293795B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display
edge
line
display device
contrast field
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL40481A
Other languages
English (en)
Inventor
Krause
Starck Leon
Dipl-Ing Friedrich W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monotype GmbH
Original Assignee
Monotype GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monotype GmbH filed Critical Monotype GmbH
Priority to DEL40481A priority Critical patent/DE1293795B/de
Priority to US236561A priority patent/US3209901A/en
Priority to GB43107/62A priority patent/GB972060A/en
Publication of DE1293795B publication Critical patent/DE1293795B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B25/00Apparatus specially adapted for preparation of record carriers for controlling composing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B27/00Control, indicating, or safety devices or systems for composing machines of various kinds or types

Landscapes

  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung für Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen für die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen mit einer Skala zur Anzeige des noch verfügbaren Zeilenrestes und mit zwei übereinander angeordneten, mit Bezug auf eine gemeinsame feste Anzeigekante sich gegenläufig zueinander bewegenden Anzeigefeldern, von denen das eine Anzeigekontrastfeld zur Anzeige des Zeilenrestbereichs - ausgehend von einer Nullstellung, in der seine Anfangskante um eine der Zeilenlänge entsprechende Strecke von der Anzeigekante entfernt ist - entsprechend der Breite der getasteten Buchstaben und der Einsatzstärke der Spatienkeile auf die Anzeigekante zu läuft, während sich das andere Anzeigekontrastfeld - ausgehend von einer Nullstellung, in der seine Endkante mit der Anzeigekante zusammenfällt - entsprechend der Ausschließfähigkeit der getasteten Spatienkeile von der Anzeigekante entfernt und der Abstand zwischen der Anfangskante des ersten Anzeigekontrastfeldes und der Endkante des zweiten Anzeigekontrastfeldes den bis zur Ausschließfähigkeit noch verbleibenden Zeilendifferenzbereich wiedergibt.
  • Bei bekannten Anzeigevorrichtungen dieser Art, welche der Darstellung der verbrauchten Zeilenlänge und des noch ausschließbaren Bereichs der Zeile dienen, ist es nachteilig, daß der noch verbleibende Rest bis zum Erreichen der Ausschließfähigkeit der Zeile ziffernmäßig nicht ohne weiteres abgelesen werden kann.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist, diesen Mangel in einfacher Weise zu beheben.
  • Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung dadurch, daß bei einer Anzeigevorrichtung der eingangs geschilderten bekannten Art die Kontrastfelder auf flexible Bänder aufgebracht sind und daß die Skala auf dem die Füllung der Zeile anzeigenden oberen Rand angebracht ist und sich an die Stirnkante des Kontrastfeldes mit gegen die Anzeigekante steigenden Werten anschließt.
  • Vorteilhaft ist hierbei insbesondere, daß die beiden, den Setzer in erster Linie interessierenden Restgrößen an einer einzigen Skala unmittelbar, d. h. ohne die Notwendigkeit einer Differenzbildung ablesbar sind. Dies ist für die Bedienungsperson insbesondere deshalb wichtig, weil bekanntlich beim Eintasten der Spatienkeile zweierlei Zählinformation eingegeben wird: a) Die Minimalstärke des Spatienkeiles, die im Satz den Mindestwortzwischenraum bildet, wird den Matrizendickten zugezählt. Die Summe der Zählwerte der Matrizendickten und Spatienkeilminima wird von der vorgegebenen Zeilenlänge abgezogen und ergibt den noch maximal verfügbaren Zeilenrestwert, b) die Ausschließfähigkeit des Spatienkeiles, d. h. der Betrag, um den der Keil über seine Minimaldickte hinaus ausgetrieben werden kann. Vermindert man den oben definierten Zeilenrestwert um die Summe der Ausschließfähigkeit aller in die Zeile eingetasteten Keile, so erhält man den Betrag, um den die Zeile noch mit Matrizen- und Spatienkeilen minimal aufgefüllt werden muß, damit sie ausschließfähig wird.
  • Die neue Anzeigevorrichtung zeigt alle wesentlichen Informationen über den Zustand und den Fortgang der Füllung einer Zeile optisch in so sinnfälliger Weise an, daß die Bedienungsperson des Perforators diese Anzeige gleichsam unterbewußt registriert, ohne dabei in der zum Lesen des Manuskriptes erforderlichen Aufmerksamkeit nachzulassen. Erst gegen Zeilenende muß die Bedienungsperson die Anzeige genauer beobachten.
  • Alles ist in einem räumlich äußerst kleinen Bereich konzentriert, wenn die Eintastung die kritische Phase erreicht hat. Der Bedienungsperson wird es aufs äußerste erleichtert, außer auf Klaviatur und Manuskript noch auf die Zählanzeige zu achten, die ja unerläßlich ist, weil ausgeschlossene Zeilen produziert werden sollen.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Felder und die Meßbereiche auf angetriebene transparente photographische Bänder aufkopiert. Diese Anordnung auf Bändern ergibt vor allem eine mechanisch sehr vorteilhafte Verwirklichung und Beherrschung dieser Anzeigemittel; Bänder aus photographischem Material, z. B. Film, gestatten zudem in sehr origineller Weise ein unmittelbares Aufkopieren.
  • Um die Bedienungsperson auf das nahe Zeilenende aufmerksam zu machen, kann in der Vorrichtung eine Lampe vorgesehen sein, die zur Erhöhung des Kontrasts innerhalb eines fest vorgegebenen Zeilenrestbereichs (beispielsweise 4 Cicero) aufleuchtet, wenn das den Zeilenrestbereich erkennbar machende Kontrastfeld in diesen eintritt.
  • Um eine leichte Zugänglichkeit zur Anzeigevorrichtung zu gewährleisten, kann die Anzeigevorrichtung als komplette Einheit ausgebildet und auswechselbar unter einem leicht entfernbaren Deckel im Perforatorgehäuse angeordnet sein.
  • Auch ist es möglich, daß die als bauliche Einheit ausgebildete Vorrichtung in einem Aufsatz vorgesehen ist, der auf dem Perforatorgehäuse steht. Diese Ausbildung wird dann bevorzugt, wenn die Anzeigevorrichtung als Baustein unabhängig vom Perforator hergestellt werden soll.
  • Die Erfindung ist an Hand der Darstellungen von Ausführungsbeispielen sowie der folgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Vorderansicht des Perforators, F i g. 2 eine Teilansicht der Anzeigevorrichtung mit flexiblen Bändern und beweglicher Skala, bei abgenommenem Perforatorgehäuse, F i g. 3 eine Teilansicht der Anzeigevorrichtung mit rechteckigen Blenden und fester Skala, bei abgenommenem Perforatorgehäuse, F i g. 4 eine Teilansicht der Anzeigevorrichtung mit rolloartigen Blenden, bei abgenommenem Perforatorgehäuse.
  • Die Anzeigevorrichtung kann gemäß F i g. 1 über dem Tastenfeld 19 unmittelbar unter dem Manuskripthalter 17 in einer Vorderwand 20 des Perforatorgehäuses 21 angebracht sein. Sie weist eine feste Blende 16 auf. Im oberen Fenster dieser Blende ist eine Skala 15 erkennbar, die in typografischen Maßen geeicht ist. An den Punkt 0 der Skala 15 schließt sich nach rückwärts ein Anzeigekontrastfeld 1 an. Auf eine später noch näher beschriebene Weise wird die Skala 15 in fallender Zählrichtung entsprechend der sich füllenden Zeile von links nach rechts bewegt. Dieser Bewegung folgt zwangläufig das Anzeigekontrastfeld 1. Der jeweils von dem Anzeigekontrastfeld 1 eingenommene Raum 22 ist ein Maß für die bereits gefüllte, im nicht dargestellten Lochstreifen gelochte Zeilenlänge, während der von der Skala 15 eingenommene Raum 5, in optisch leicht wahrzunehmender Weise den noch zur Verfügung stehenden Restraum der Zeile anzeigt.
  • Beim Eintasten von Buchstaben oder Symbolen, z. B. »?«, »;«, in die Tastatur 19 rücken die Skala 15 und das Kontrastfeld 1 gemeinsam schrittweise um eine der jeweiligen Matrizenbreite entsprechende Strecke nach rechts. Die Skala 15 läuft dabei in fallender Zählrichtung auf eine feste Anzeigekante 3 zu.
  • Im unteren Anzeigefenster der festen Blende 16 wird, gegenläufig zur Skala 15, ein zweites Anzeigekontrastfeld 2 bewegt, das zwischen seiner Anfangskante 6 und der festen Anzeigekante 3 die Ausschließfähigkeit 7 der Spatienkeile angibt, die sich in dem bereits gefüllten Teil der Zeile befinden.
  • Wenn die Anfangskante 4 des oberen Anzeigekontrastfeldes 1 über der Anfangskante 6 des unteren Anzeigekontrastfeldes 2 steht, kann die Zeile ausgeschlossen werden. In den meisten Fällen wird aber die Zeile noch weiter mit Matrizen ausgefüllt, um ein gutes typografisches Zeilenbild zu bekommen.
  • Der Abstand 8 zwischen den Anfangskanten 4 und 6 der Anzeigekontrastfelder 1 und 2 gibt den bis zur Ausschließfähigkeit der Zeile jeweils noch verfügbaren Zeilendifferenzbereich an.
  • Hinter dem rechten Teil der festen Blende 16 ist eine in der F i g. 1 nicht erkennbare Lampe 18 angeordnet. Sie leuchtet auf, wenn die Anfangskante 4 des oberen Anzeigekontrastfeldes 1 in einen voreingestellten Restraum der Zeile eintritt. Die Lampe zeigt der Bedienungsperson an, daß nun mit besonderer Aufmerksamkeit geschrieben werden muß.
  • F i g. 2 läßt Einzelheiten der an einem Blendengeste1127 des Perforators angebrachten ersten Ausführungsform der Anzeigevorrichtung erkennen. Die Skala 15 und das sich rückwärts an sie anschließende Anzeigekontrastfeld 1 sind auf einem flexiblen Band 9b angeordnet, das an seinen Rändern Perforierungen 23 aufweist. Das Band 9 b ist über Umlenkrollen 1 geführt, von denen in F i g. 2 nur die rechte Rolle gezeigt ist.
  • Das Anzeigekontrastfeld 1 und die Skala 15 können auf dem Band 9 b aufgedruckt sein. Das Band 9 b kann auch aus transparentem Material, z. B. einem Film, bestehen. In diesem Fall sind Anzeiekontrastfeld 1 und Skala 15 photographisch auf" das filmartige Band 9 b aufgebracht.
  • Unmittelbar unter dem Band 9 b ist ein gegenläufig zum Band 9b bewegtes Band 10b angeordnet, auf dem das Anzeigekontrastfeld 2 aufgebracht ist. Auch das Band 10 b ist an seinen Kanten mit Perforierungen 23 versehen. Es wird über eine rechte Umlenkrolle 11 geführt. Die Umlenkrolle 11 ist auf Wellen befestigt, die drehbar im Blendengestell 27 des Perforators gelagert sind.
  • Zum Antrieb der Bänder9b, 10b kann je eine Antriebsrolle 26 vor-esehen sein. F i g. 2 läßt nur die Antriebsrolle 26 des Bandes 10b erkennen, die über einen Schneckentrieb 25 von einem Gleichstrommotor 24 angetrieben wird. Für beide Bänder kann auch jeder beliebige äquivalente Antrieb verwendet werden. Der Abstand zwischen den Achsen der Antriebsrolle 26 und der Umlenkrolle 11 des Bandes 9 b bestimmt die geringe Breite der Anzeigevorrichtung.
  • Gemäß der F i g. 3 können in der Anzeigevorrichtun- als Kontrastfelder 1, 2 auch rechteckige Blenden 9 a und 10 a verwendet werden. Sie sind ebenfalls mit Transportlochungen 230 versehen. Zum Antrieb können, wie in der ersten Ausführungsform, je ein Antriebsrad 260, ein Schneckentrieb 25 und ein Motor 24 verwendet werden. Die Blenden werden vorzugsweise auf nicht dargestellten Schienen geführt. Die Skala 14 steht in der Ausführungsform gemäß F i g. 3 still. Sie ist am Anzeigeblendengestell 27 befestigt. Hierbei fallen der 0-Punkt der Skala und die feste Anzeigekante 3 am rechten Teil der Blende 6 zusammen. Auch bei dieser Ausführungsform ist eine Lampe 18 hinter dem rechten Teil der festen Blende 16 vorgesehen.
  • Nach F i g. 4 können die flexiblen Bänder mit den Anzeigekontrastfeldern 1, 2 auch gegen die Kraft von Rückstellfedern 13 von Abwickelrollen 30 rolloartig abgezogen werden. Das Band steht dabei beispielsweise über zwei Zugbänder 29 mit der Abwickelrolle 30 in Verbindung und wird auf eine Aufwickelrolle 28 aufgewickelt. Ebenso wie in den zuvor beschriebenen Ausführungsformen kann die Aufwickelrolle 28 über einen Schneckentrieb 25 von einem Gleichstrommotor 24 angetrieben werden. Für die Bänder läßt sich aber auch jeder beliebige äquivalente Antrieb verwenden. Die Motoren 24 werden auf eine im Zusammenhang mit dieser Erfindung nicht interessierende Weise von Addier- bzw. Zählvorrichtungen gesteuert, die die Matrizenbreite bzw. die Anzahl der verwendeten Spatienkeile sowie ihre Ausschließfähigkeit addieren.
  • In einer anderen nicht dargestellten Ausführungsform können hinter einem Anzeigefenster auch mehrere übereinanderliegende und zueinander verschiebbare Blenden oder bewegliche Bänder und Blenden verwendet werden. Hierbei lassen sich Bänder bzw. Blenden derartig färben, daß durch das übereinanderschieben farbige Kontraste entstehen, die die gefüllte Zeile und die Ausschließfähigkeit der Spatienkeile anzeigen.
  • Das Maß des vorgegebenen Zeilenrestbereiches, von dem ab die Lampe 18 hinter der rechte Seite der festen Blende 16 aufleuchtet, ist einstellbar. Normalerweise beträgt er 4 Cicero.
  • In den Fällen, in denen die Anzeigevorrichtung als komplette Einheit ausgebildet ist, kann sie unter einem leicht entfernbaren Deckel auswechselbar im Perforatorgehäuse angeordnet sein.
  • Die Anzeigevorrichtung kann auch als bauliche Einheit ausgebildet und als Aufsatz auf dem Perforatorgehäuse aufgestellt werden. Dieses ist dann der Fall, wenn die Anzeigevorrichtung getrennt vom Perforator hergestellt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anzeigevorrichtung für Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen für die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilenaießmaschinen mit einer Skala zur Anzeige des ynoch verfügbaren Zeilenrestes und mit zwei übereinander angeordneten, mit Bezug auf eine gemeinsame feste Anzeigekante sich gegenläufig zueinander bewegenden Anzeigefeldern, von denen das eine Anzeigekontrastfeld zur Anzeige des Zeilenrestbereichs - ausgehend von einer Nullstellung, in der seine Anfangskante um eine der Zeilenlänge entsprechende Strecke von der Anzeigekante entfernt ist - entsprechend der Breite der getasteten Buchstaben und der Einsatzstärke der Spatienkeile auf die Anzeigekante zuläuft, während sich das andere Anzeigekontrastfeld - ausgehend von einer Nullstellung, in der seine Endkante mit der Anzeigekante zusammenfällt -entsprechend der Ausschließfähigkeit der getasteten Spatienkeile von der Anzeigekante entfernt und der Abstand zwischen der Anfangskante des ersten Anzeigekontrastfeldes und der Endkante des zweiten Anzeigekontrastfeldes den bis zur Ausschließfähigkeit noch verbleibenden Zeilendifferenzbereich wiedergibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrastfelder (1, 6) auf flexible Bänder aufgebracht sind und daß die Skala auf dem die Füllung der Zeile anzeigenden oberen Rand angebracht ist und sich an die Stirnkante (4) des Kontrastfeldes (1) mit gegen die Anzeigekante (3) steigenden Werten anschließt.
  2. 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder und die Meßbereiche auf angetriebene transparente photographische Bänder (9b, 10b) aufkopiert sind.
DEL40481A 1961-11-15 1961-11-15 Anzeigevorrichtung fuer Perforatoren zum Markieren von Lochstreifen fuer die Steuerung von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen Pending DE1293795B (de)

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US236561A US3209901A (en) 1961-11-15 1962-11-09 Indicator apparatus for line casting machines
GB43107/62A GB972060A (en) 1961-11-15 1962-11-14 Indicating device for perforators

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GB972060A (en) 1964-10-07
US3209901A (en) 1965-10-05

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