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DE611689C - Wasserloser Gasbehaelter - Google Patents

Wasserloser Gasbehaelter

Info

Publication number
DE611689C
DE611689C DEM124922D DEM0124922D DE611689C DE 611689 C DE611689 C DE 611689C DE M124922 D DEM124922 D DE M124922D DE M0124922 D DEM0124922 D DE M0124922D DE 611689 C DE611689 C DE 611689C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas container
waterless gas
sector
container according
waterless
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM124922D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM124922D priority Critical patent/DE611689C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE611689C publication Critical patent/DE611689C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17BGAS-HOLDERS OF VARIABLE CAPACITY
    • F17B1/00Gas-holders of variable capacity
    • F17B1/02Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Wasserloser Gasbehälter Es ist vorgeschlagen worden, einen Gasbehälter in der Form zu bauen, daß in einem stehenden Rohr von kreisförmigem Querschnitt zwei Radialwände angeordnet sind, von denen die eine feststeht, während die andere sich gegen diese bewegt, wobei als Speicherraum für das Gas der wechselnde Sektor zwischen der beweglichen und der feststehenden Wand dient. Diese Anordnung mit senkrechter Drehachse des beweglichen Flügels hat .den Nachteil, daß der bewegliche Flügel einen besonderen Antrieb erhalten muß und daß .die Abdichtung dieses Flügels an der senkrechten beweglichen Kante und an der waagerechten oberen Kante zu Schwierigkeiten führt.
  • Diese Nachteile werden bei dem Gegenstand der Erfindung dadurch vermieden, daß der Nutzraum des Behälters gebildet wird aus einem sektorförmigen Ausschnitt, aus einem Kreiszylinder oder einer Kugel mit waagerecht liegender Drehachse. Der Nutzraum wird dabei umschlossen von zwei ganz oder annähernd ebenen Flächen, welche in ihrer waagerecht verlaufenden Schnittlinie durch eine Drehachse miteinander verbunden sind, weiter durch zwei Stirnflächen, welche ann'ä'hernd Dreieckform besitzen und aus einer zylinder- oder kugelförmig gewölbten Fläche, welche die vorderen Kanten der gegeneinander klappbaren ebenen Fläche verbindet.
  • Dieses System kann in zwei verschiedenen Grundformen zur Ausführung kommen. Entweder ordnet man einen feststehenden Boden an, über welchem die sektorförmige Haube drehbar und in einer Achse- mit dem Boden verbunden angeordnet ist, oder man führt als ortsfesten Teil :den Boden in fester Verbindung mit den beiden dreieckähnlichen Stirnflächen und der gewölbten Abschlußfläche aus und macht nun die obere Abschlußfläche beweglich, indem man sie mit dem Boden gelenkig verbindet.
  • In den beiliegenden Zeichnungen sind diese beiden Grundformen der Erfindung schematisch veranschaulicht. In Fig. r und a stellt ca den Boden des Behälters dar, mit welchem die annähernd dreieckförmigen Seitenwände bi und b2 sowie ,die gewölbte Abschlußwand c in fester Verbindung stehen. Der schwenkbar bewegliche Deckel d ist mit dem Boden a bei f drehbar verbunden. Je nach der Füllung des Behälters dreht sich der Deckel d um seine Achse f. Der drehbare Abschluß.deckel d ist an seinem ganzen Umfang, an dem er an den Wänden b1, b2 und c gleitet, durch eine Abdichtungsvorrichtung gasdicht abgedichtet. Dabei kann jede der Abdichtungsvorrichtungen Verwendung finden, welche bisher für wasserlose oder trockene Gasbehälter vorgeschlagen worden sind.
  • Die zweite Grundform ist in Fig. 3 und q. dargestellt. Hier ist der Deckel h mit den dreieckähnüchen Stirnwänden ü und i., sowie mit der gewölbten Wand k zu einem haubenförmigen Abschlußkörper vereinigt, der über dem feststehenden Boden g schwenkbar angeordnet ist. Die Verbindung zwischen der Haube lt;- i1, i2, k und :dem Boden g erfolgt wiederufn durch ein Gelenk 1. Bei dieser Anordnung wird der Boden g zweckmäßigerweise auf einem Gerüst erhöht angeordnet, während bei der ersten Grundform der Boden a direkt auf dem Erdboden verlegt werden kann.
  • Bei beiden Grundformen wird der gewünschte Gasdruck .durch entsprechende Belastung .des Deckels mittels Beton, Sand oder in sonstiger bekannter Weise hervorgebracht. Die Betonbelastung kann in die Form einer Betonplatte gebracht werden, welche zugleich einen Teil der Konstruktion bilden kann.
  • Jede :dieser beiden Grundformen hat ihre Vorteile und ihre Nachteile. Die in Fig. i und a gezeichnete Form besitzt den Vorteil, daß der Boden a direkt auf den Erdboden verlegt werden kann, infolgedessen wenig steif und deshalb billig sein und daß das Abstützgerät in Wegfall kommen kann. Sie hat dagegen den Nachteil, daß die sämtlichen Abdichtungsvorrichtungen ortsveränderlich sind und nach oben frei liegen und damit den atmosphärischen Niederschlägen und EinflÜssen ausgesetzt sind. Die zweite Grundform nach Fig. 3 und q. baut sich teuerer; weil entweder der Boden g auf einem entsprechend hohen Stützgerät gelagert und in sich tragfähig sein muß, oder weil für die Wände i1, i2 und k Gruben vorgesehen sein müssen, in welche diese Wände bei entleertem Behälter versenkt werden können. Dagegen hat diese Anordnung den großen Vorteil, d.aß die Abdichtungsvorrichtungen ortsfest sind, .deshalb leicht angewärmt werden können, im Schutz der Sektorhaube liegen und damit den Witterungseinflüssen entzogen sind. Sie hat ferner den Vorteil, daß der Raum unter dem Behälter für weitere Verwertung frei bleibt. Gegenüber den bekannten wasserlosen Gasbehältern hat diese Anordnung außerdem den Vorzug, daß der ganze Behälter auf wenige, beispielsweise vier Fundamentpunkte abgestützt werden kann. Infolgedessen ist auch bei wenig tragfähigem Boden die Fundierung sehr einfach, und bei Fundamentsenkungen ist das Geraderichten in einfachster Weise zu bewirken. Wählt man eine Dreipunktabstützung, so kann man Fundamentsenkun.gen bis zu einem gewissen Grade überhaupt vernachlässigen und braucht erst bei ungewöhnlich großen Senkungen eine Gera-drichtung vorzunehmen.
  • Beiden Grundformen kommt .der Vorteil zu, daß bei, entleertem Behälter jeder töte Raum vermieden wird, so daß die Bildung von Knallgasgemisch bei vorzunehmenden Reparaturen, wie dies bei Behältern mit Wasserbecken wiederholt zu Unglücksfällen Anlaß gegeben hat, mit Sicherheit vermieden wird. Bei beiden Grundformen kann der Boden a bzw. g geneigt angeordnet sein, wodurch das Abfließen des stets auftretenden Kondenswassers gesichert wird. Beiden Grundformen kommt weiterhin der Vorteil zu, daß die Zuführung irgendwelcher Leitungen zu dem beweglichen Teil leicht durch den Drehpunkt erfolgen kann. Ebenso ist -das Befahren .dieses Teiles von der Drehachse aus leicht möglich.
  • Fig. 3 und q. zeigen eine Anordnung, bei der der Boden so geneigt ist, daß die mit der Drehachse ausgerüstete Seite höher liegt als die entgegengesetzte. Da diese Kante des Bodens bei jeder Stellung der Haube, und zwar auch bei .deren tiefster Stellung, welche punktiert eingezeichnet ist, von der abgesunkenen Haube nicht überdeckt wird, so müssen Gasmengen, welche durch die Dichtung austreten sollten, an .dem geneigten Boden g aufwärts und seitwärts abfließen, so daß jede Entstehung explosiblen Gemisches unterhalb des Bodens g unmöglich wird. Kommt bei dieser geneigten Anordnung ,des Bodens eine Flüssigkeitsdichtung zur Verwendung, so wird zweckmäßigerweise die am Bodenrand angeordnete Dichtungsrinne durch- Querschotte unterteilt. Die Nachfüllung der Flüssigkeit erfolgt dann in die oberste Abteilung, von wo sie über die Schotte hinweg selbsttätig in die unteren Abteile weiterläuft. Diese Schottenteilung kommt auch zur Verwendung bei der Anordnung, nach Fig, i und a, wobei der Dichtungskanal an dem beweglichen Flügel. d angeordnet ist. Um dabei eine übermäßige Neigung des Dichtungskanals zu vermeiden, wird zweckmäßigerweise der Boden so weit geneigt, daß die Winkelhalbierende zwischen dem Boden und der Deckelhöchstlage horizontal verläuft. Dabei kann gemäß Fig. 9 der Boden teilweise versenkt angeordnet sein, um die Tragkonstruktion möglichst klein -zu halten.
  • Die neue Behälterform besitzt gegenüber allen bekannten Gasbehältern einschließlich derjenigen mit Wasserbecken weiter den Vorteil, daß das Gaszuleitungsrohr so in den Behälter eingeführt werden kann, daß Explosionsstöße, welche aus der Rohrleitung kommen, unschädlich gemacht werden. Zu diesem Zweck führt man, wie in Fig. i und 3 dargestellt, die Rohrleitung R in der Nähe der Drechachse f bzw. 1 in den Behälter ein. Eine herankommende Explosions- oder Druckwelle stößt infolgedessen unmittelbar nach ihrem Eintritt in den Behälter gegen die gegenüberliegende Wand d bzw. h, welche an dieser Stelle mit Explosionsklappen oder schwachen Stellen ausgerüstet sein kann. Infolgedessen werden diese schwachen Stellen oder Explosionsklappen aufgerissen. Ein gegebenenfalls noch verbleibender geringer Überdruck kann in unschädlicher Weise nach dem keilförmigen Innenraum expandieren. Es kann also keine weitergehende Beschädigung des eigentlichen Gasbehälters eintreten.
  • GegenüberLuftangrifen besitzt dieser neue Gasbehälter in beiden Grundformen größere Sicherheit als der Gasbehälter mit Wasserbecken; denn er vermeidet nicht nur jede Gelegenheit zur Bildung explosiblen Gemisches, sondern auch die Gefahr, daß beim Zerreißen des Wasserbeckens dessen Inhalt die N achbarschaft unter Wasser setzt.
  • Fig. 5 zeigt die Abdichtung an der Drehachse f bzw. 1. Der Boden a bzw. g ist an seinern drehachsenseitigen Ende mit einer Flüssigkeitsrinne m ausgerüstet, während der Deckel d einen winkelig nach unten abgebogenen Ansatz n trägt, mit welchem er in die Flüssigkeitsrinne in eintaucht. Die höchste Stellung des Deckels d ist voll ausgezeichnet, die tiefste gestrichelt. Der Deckel d besitzt zweckmäßigerweise über die Drehachse 1 bzw. f hinaus eine Verlängerung o, welche die Flüssigkeitsrinne in gegen Witterungseinflüsse schützt. Neben -dem Abdichtungskanal in ist ein weiterer Kanal q vorgesehen, welcher das Kondenswasser aufnimmt und dadurch vor der Mischung mit der in m befindlichen Abdichtungsflüssigkeit bewahrt. Damit .das am Deckel d bzw. lt abfließende Kondenswasser in diese Wassersammelrinne q abgeleitet wird, sind am Deckel Schildere angeordnet. Die Flüssigkeitsrinne in wird zweckmäßigerweise mit den- Abdichtungskanälen, welche :den Boden g gegen die sektorförmige Haube abdichten, zu einem den Boden g rings umgebenden Abdichtungskanal zusammengefaßt.
  • In den Fig. 6, 7 und 8 ist in etwas ausführlicherer Weise die zweite Grundform des Behälters in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. 6 zeigt eine Ansicht von der Stirnseite, d. h. auf die dreieckähnlichen Seitenwände der Sektorhaube. Fig. 7 gibt eine Außenansicht auf die gewölbte Vorderseite k der Haube. Fig. 8 zeigt einen Grundriß eines Teiles der Konstruktion nach Wegnahme des Behälterbodens g. Die Stützkonstruktion besteht in der Hauptsache aus vierEckpfosten i, 2, 3, q., von denen jeder auf seinem zugehörigen Fundament ruht. An oder innerhalb der Eckpfosten können die Gaszu- und Ableitungsrohre angebracht werden. Die Eckpfosten sind in bekannter Weise durch Diagonalen u. dgl. abgesteift. Der Boden ruht in der Hauptsache auf den beiden Hauptträgern 5 und 6. Zweckmäßigerweise ist jeder Träger so ausgebildet, daß er in geeignetem Abstande von der Drehachse 1,der Höhe nach eingezogen ist, und zwar zu folgendem Zweck: Die sektorförmige Haube h., k, il und i2 hat den inneren Überdruck .des Gases aufzunehmen, welcher die beiden Seitenwände il und i2 voneinander zu entfernen strebt. Um diese Wände gegeneinander zu versteifen, ist ein Zugstab 7 vorgesehen (selbstverständlich können auch mehrere dergleichen angeordnet sein), welcher unterhalb der Bodenkonstruktion ;, 6 verlaufen muß. Um einen entsprechenden Ausbau der Wände il, i2 nach unten unnötig zu machen, ist die erwähnte Einziehung der Hauptträger 5, 6 vorgesehen, welche es erlaubt, daß bei der Höchststellung der Haube' der Zugstab 7 bis unmittelbar unter den Boden g herantritt. Dem Zugstab 7 können noch weitere Versteifungsstäbe 8 an-,geschlossen sein, welche jedoch derartig angeordnet sein müssen, daß sie sich mit den Hauptträgern 5, 6 und der festen Bodenkonstruktion nicht durchdringen. Die Ausstei= fungsträger 9, io, i i können so wie gezeichnetoder auch inwaagerechterRichtung liegen.
  • Die Winddrücke, welche auf die Haube la, k, il, i2 wirken, können entweder nur in den Gelenken 1 aufgenommen werden, oder man kann noch eine beliebige Zahl von Führungen an den Seiten il, 4 und an der gewölbten Seite k vorsehen. Die Führung kann entweder durch Rollen auf Schienen oder durch Gleitbacken in bekannter Weise erfolgen. Bei Verwendung von Gleitbacken können die Führungsschienen entweder geradlinig oder in Kreisform gewählt werden. Im ersteren Falle findet dabei gleichzeitig ein geringes seitliches Gleiten der Gleitbacken gegenüber den Führungsschienen statt. Bei Verwendung einer Flüssigkeitsdichtung ordnet man zweckmäßigerweise die Führungsschienen 12 in der Schnittlinie ,der Hauptträger 5, 6 mit der gewölbten Wandle ,an und bildet sie dann zugleich als Abflußrinne für das durchrinnende Dichtungsöl aus, welches in einer Sammelrinne am unteren Rande der sektorförmigen Haube gesammelt und nach .den Stellen geführt wird, wo die Führungsschienen 12 verlaufen.
  • Die gesamte Konstruktion des Behälters kann entweder als reine Eisenkonstruktion oder ganz oder teilweise in Eisenbeton oder sonstigem geeignetem Material ausgeführt werden. Die Wände der sektorförmigen Haube sowie der Boden können durch ebene Bleche ,gebildet werden oder durch gewölbte Bleche. In letzterem Falle wird man die Blechwölbung im Deckel d und im Boden a in entsprechender Weise anordnen, so daß sich bei entleertem Behälter die Wölbungen direkt ineinanderlegen. Dadurch bleibt der Vorteil gewahrt, daß bei entleertem Behälter jeder tote Raum vermieden wird. Bei der nach oben offenen Ausführungsform nach Fig. i und z kann ein Schutzdach s vorgesehen werden, wie es in Fig. 9 und i o dargestellt ist und welches die Dichtungsvorrichtung gegen Witterungseinflüsse schützt. Dieses Dach umgibt die drei Seiten des Behälters, an welchen Gleitdichtungen vorgesehen sind, und es kann zweckmäßigerweise zugleich als Verstärkungskonstruktion für die Seitenwände c, b, bi ausgebildet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wasserloser Gasbehälter, dessen Nutzraum die Form eines Sektors aus einem Kreiszylinder oder einer Kugel besitzt und bei dem die Änderung des Rauminhaltes dadurch bewirkt wird, daß die den Sektor begrenzenden, gelenkig miteinander verbundenen Radialebenen (a, d bzw. g, h) sich gegeneinander verdrehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der beweglichen Radialebene waagerecht liegt.
  2. 2. Wasserloser Gasbehälter .nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß .die als Decke .dienende Radialebene (d) beweglich, die übrigen Begrenzungswände (a, c, bl, b2) ortsfest angeordnet sind.
  3. 3. Wasserloser Gasbehälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß die als Boden dienende Radialebene (g) ortsfest, die übrigen Begrenzungswände (la, k, il, i2) beweglich angeordnet sind. q..
  4. Wasserloser Gasbehälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Abdichtung der beiden Radialebenen gegeneinander in der Gelenkkante die Bodenebene (a bzw. g) mit einem Flüssigkeitstrog (m) versehen ist, in, welchen die Deckenebene (d bzw. h) mittels eines über die Drehachse (f) hinaus verlängerten und -abgebogenen Ansatzes (n) eintaucht.
  5. 5. Wasserloser Gasbehälter nach Anspruch 1, 2, 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitstrog (m) .in Verbindung steht mit .den Dichtungskanälen, welche den Boden (g) gegen die Sektorhaube (h, k, i1, i2) bzw. den Deckel (d) gegen die Wandungen (c, bl, b2) abdichten.
  6. 6. Wasserloser Gasbehälter nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (a bzw. g) geneigt angeordnet ist.
  7. 7. Wasserloser Gasbehälter nach Anspruch 2, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß als hochliegende Kante des geneigten Bodens die Drebachsenkante gewählt ist.
DEM124922D 1933-09-07 1933-09-07 Wasserloser Gasbehaelter Expired DE611689C (de)

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DE611689C true DE611689C (de) 1935-04-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2576085A1 (fr) * 1985-01-15 1986-07-18 Gaz De France Dispositif de stockage et de distribution d'un fluide gazeux

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2576085A1 (fr) * 1985-01-15 1986-07-18 Gaz De France Dispositif de stockage et de distribution d'un fluide gazeux

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