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DE60319423T2 - Verfahren zum Analysieren eines Stapels von flachen Gegenständen - Google Patents

Verfahren zum Analysieren eines Stapels von flachen Gegenständen Download PDF

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DE60319423T2
DE60319423T2 DE60319423T DE60319423T DE60319423T2 DE 60319423 T2 DE60319423 T2 DE 60319423T2 DE 60319423 T DE60319423 T DE 60319423T DE 60319423 T DE60319423 T DE 60319423T DE 60319423 T2 DE60319423 T2 DE 60319423T2
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DE
Germany
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banknote bundle
bundle
banknotes
image
pixels
Prior art date
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DE60319423T
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Inventor
Paulina Theodora Gerarda Donders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Syntech Holdings BV
Original Assignee
Syntech Holdings BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60319423T2 publication Critical patent/DE60319423T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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    • G07D7/06Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using wave or particle radiation
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Analysieren eines Stapels von flachen Gegenständen sowie eine Vorrichtung zum Analysieren eines Stapels von flachen Gegenständen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Analysieren eines Bündels von Banknoten, wobei das Verfahren die Schritte der Anordnung eines Banknotenbündels, das mindestens eine von den Rändern von Banknoten begrenzte Fläche aufweist, des Beleuchtens der Fläche des Bündels zur Herstellung eines zweidimensionalen Bildes des Bündels durch Benutzung eines optischen Sensors und des Erzeugens eines Ausgangssignals, das das Ergebnis der Analyse wiedergibt, umfasst.
  • Aus der internationalen Anmeldung WO 01/50426 ist ein Verfahren zum Ermitteln einer Eigenschaft einer Banknote einschließlich eines folienförmigen Substrates aus Kunststoffmaterial und von opazifierenden Schichten, die auf die beiden Außenflächen des Substrates aufgebracht sind, bekannt.
  • Das hieraus bekannte Verfahren umfasst die Schritte des Bestrahlens des Substrates, wobei die opazifierenden Schichten die Strahlung „innerhalb" des Substrates führen, woraufhin die Emission am „Ende" des Substrates detektiert wird, wonach eine oder mehrere Eigenschaften der Emission, wie beispielsweise die Intensität oder die Wellenlänge, analysiert werden. Das in dieser internationalen Anmeldung beschriebene Verfahren ist nur geeignet für sogenannte „Polymerbanknoten", da der Lichtstrahl im Substrat eingefangen werden muss.
  • Die europäische Patentanmeldung 0 743 616 betrifft eine Vorrichtung zum Zählen von dünnen Medienfolien, die eine Lichtquelle zum Beleuchten des Randes einer Vielzahl von Folien aufweist. Eine Sensoranordnung empfängt vom Rand reflektiertes Licht und erzeugt ein Signal, das für das entsprechend den Folien reflektierte Licht repräsentativ ist. Das Signal wird dann entlang einer Dimension des Randes verarbeitet, um die Folien in der Vielzahl der Folien zu zählen.
  • Aus der US-PS 6 182 962 ist ein Verfahren zum Separieren einer einzelnen Banknote von einem Stapel von Banknoten bekannt, wobei die Dicke des Stapels mit Hilfe eines Dichtesensors ermittelt wird. Die Dichte wird als Maß für den Druck beansprucht, mit dem der Stapel der Banknoten gegen eine Rückzugseinrichtung gepresst wird. Das aus dieser Veröffentlichung bekannte Verfahren zielt auf die Entfernung einer einzelnen Banknote von einem Stapel von Banknoten ab. Der Stapel der Banknoten als Ganzes wird jedoch nicht als solcher analysiert.
  • Das eingangs erwähnte Verfahren ist ebenfalls aus der US-PS 5 534 690 (entsprechend EP 0 805 992 ) bekannt. Das Verfahren zum Zählen von gestapelten Banknoten, das aus dieser Veröffentlichung bekannt ist, macht die Verwendung von mindestens einem optischen Sensor erforderlich, der mindestens zwei separate Säulen gleichzeitig entlang mindestens einer Fläche des Banknotenbündels abbildet, wobei sich diese Säulen in einer Richtung senkrecht zu der Fläche der Banknoten erstrecken. Auf der Basis des vom optischen Sensor zur Verfügung gestellten Signals wird eine Wahrnehmung der Anzahl der Banknoten im Stapel erhalten, beispielsweise durch Vergleich der beiden Bilder. Ein Nachteil eines derartigen Verfahrens ist die Tatsache, dass das Bündel der Banknoten einer sogenannten Säulenabbildung in zwei unterschiedlichen Positionen unterzogen werden muss. Wenn das Bündel gefaltete, zerrissene oder stark gekräuselte Banknoten enthält, wird das Ergebnis ungenau.
  • Aus der US-PS 5 918 960 ist ein Verfahren bekannt, bei dem eine einzige Banknote mit UV-Licht von zwei unterschiedlichen Wellenlängen beleuchtet wird, wobei Detektoren Verwendung finden, um Licht von der Banknote mit einer ersten Wellenlänge innerhalb eines ersten Wellenlängenbandes und um Fluoreszenzlicht von der Banknote mit einer zweiten Wellenlänge innerhalb eines zweiten Wellenlängenbandes, das sich vom ersten Wellenlängenband unterscheidet, zu detektieren, wobei das zweite Wellenlängenband Wellenlängen umfasst, bei denen gefälschte Objekte fluoreszieren können, wenn sie dem UV-Licht ausgesetzt werden. Ein derartiges Verfahren ist nur auf die Verifizierung von Authentizitäts eigenschaften einer einzigen Banknote beschränkt, was bedeutet, dass dann, wenn eine große Menge von Banknoten verifiziert werden soll, jede Banknote separat einer derartigen Verifizierung von Authentizitätseigenschaften unterzogen werden muss.
  • Banknoten besitzen Authentizitätseigenschaften, die mit jedem einzelnen Land, jeder einzelnen Region oder jeder einzelnen Zone beispielsweise von einigen wenigen Authentizitätseigenschaften in einigen Banknoten bis zu mehr als zwanzig Authentizitätseigenschaften in den Euro-Banknoten variieren können. Solche Authentizitätseigenschaften versetzen den Benutzer, die privaten Finanzinstitute und die Zentralbanken in die Lage, die Authentizität einer Banknote auf unterschiedlichen Niveaus zu ermitteln. Eine Authentizitätsverifizierung findet generell bei Annahme von Banknoten statt. Bei Zentralbanken wird die Verifizierung der Authentizitätseigenschaften von Banknoten mit Hilfe von sogenannten Banknotensortiermaschinen durchgeführt, wobei eine sogenannte „Einzelbanknoten"-Sortierung stattfindet. Das bedeutet, dass sämtliche Banknoten, die üblicherweise in Bündeln von 100, 500 oder 1.000 Einheiten zugeführt werden, als erstes „entbündelt" werden müssen, wobei dies ein kostenintensiver Vorgang ist. Danach werden die entbündelten Banknoten nacheinander unabhängig von ihrem Wert oder ihrem physikalischen Zustand mit Hilfe von sogenannten Sortiermaschinen mechanisch verifiziert, die Banknoten an einer Reihe von Detektoren und Sensoren vorbeiführen. Die Verifizierung umfasst eine Reihe von Authentizitätsüberprüfungen, die mit Hilfe einer Maschine durchgeführt werden können, sowie sämtliche Arten von Messungen zum Ermitteln des ge genwärtigen Zustandes oder der Eignung zur Verwendung der Banknoten.
  • Banknoten mit niedrigem Wert bilden etwa 40 des Gesamtvolumens der Banknoten, die weltweit zirkulieren. Der vorstehend beschriebene „Einzelbanknoten"-Sortierungsprozess stellt keine wünschenswerte Lösung zur Handhabung von Banknoten mit geringem Wert angesichts der hohen Sortierungskosten und des (häufig) schlechten Zustandes dieser Banknoten dar. Darüber hinaus nimmt die Effizienz der Sortierungsmaschine stark ab, wenn der physikalische Zustand der zu behandelnden Banknoten schlecht ist. Die Qualität von Banknoten mit geringem Wert ist generell schlechter als die von Banknoten mit hohem Wert. Das bedeutet, dass die Handhabungskosten von Banknoten mit geringerem Wert in Bezug auf den Wert, den diese Banknoten darstellen, disproportional hoch sind. Des Weiteren werden Banknoten mit geringem Wert kaum gefälscht, so dass die hohen Sortierungskosten das Sicherheitsrisiko überwiegen.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es somit, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Analysieren von Banknoten zu schaffen, wobei das Verfahren es möglich macht, die Behandlung der Banknoten mit einer hohen Geschwindigkeit und mit großer Genauigkeit durchzuführen.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung betrifft die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Analysieren von Banknoten, die es möglich machen, Banknoten mit geringem Wert mit niedrigen Kosten zu behandeln.
  • Die eingangs beschriebene vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Beleuchtungsschritt eine oder mehrere Seiten oder Ränder des Banknotenbündels einer solchen mechanischen Operation unterzogen werden, dass eine oder mehrere saubere Flächen erhalten werden, welche bei der Analyse des Banknotenbündels verwendet werden, wobei die Herstellung des zweidimensionalen Bildes so durchgeführt wird, dass das Bild in y-Richtung vergrößert wird, wobei die y-Richtung als die Höhe des Banknotenbündels definiert ist.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform wird das Bild in x-Richtung verkleinert, wobei die x-Richtung als Breite des Banknotenbündels definiert ist.
  • Eines oder mehrere der vorstehend genannten Ziele werden unter Verwendung eines derartigen Verfahrens erreicht, wobei ein sogenanntes anamorphes Bild von einer Seite des Gesamtbanknotenbündels hergestellt wird.
  • Eine Banknote kann als rechteckiges, flaches Objekt mit einer Oberseite und einer Unterseite angesehen werden, das von vier Seiten oder Rändern begrenzt ist, nämlich zwei langen Seiten oder Rändern und zwei kurzen Seiten oder Rändern. Das anamorphe Bild kann sowohl von der kurzen Seite als auch von der langen Seite erzeugt werden. Der Begriff „Höhe" soll die Distanz oder Länge des Banknotenbündels bedeuten, die von der Anzahl der im Bündel oder Stapel enthaltenen Banknoten abhängt. Wenn die Anzahl der Banknoten zunimmt, nimmt die „Höhe" oder Länge in y-Richtung proportional hierzu zu, während die Breite oder Länge in x-Rich tung gleichbleibt, wobei diese Breite als Abmessung der kurzen oder langen Seiten einer Banknote anzusehen ist. Unter Anwendung der vorliegenden Erfindung kann das Banknotenbündel daher entweder in einer horizontalen Position (Oberseite und Unterseite parallel zur Lagerfläche) oder in einer aufrechten Position (Oberseite und Unterseite senkrecht zur Lagerfläche) auf einer Lagerfläche analysiert werden.
  • Vorzugsweise umfasst der Schritt der Herstellung des zweidimensionalen Bildes des Bündels und des Erhaltens eines Ausgangssignals den Schritt der Durchführung einer Bildverarbeitungsoperation unter Verwendung einer Bildpunktmatrix, insbesondere das Vorsehen einer Bildpunktmatrix, in der die Anzahl der Bildpunkte in der y-Richtung größer ist als die Anzahl der Bildpunkte in der x-Richtung.
  • Um einen hohen Genauigkeitsgrad in der Analyse zu erzielen, ist die Anzahl der Bildpunkte in der y-Richtung vorzugsweise mindestens dreimal, bevorzugter fünfmal größer als die Anzahl der Bildpunkte in der x-Richtung. Genauer ist die Anzahl der Bildpunkte in der y-Richtung vorzugsweise mindestens zehnmal größer als die Anzahl der Bildpunkte in der x-Richtung.
  • Der Schritt der Durchführung der Bildverarbeitungsoperation umfasst die Schritte der Zuerkennung eines Wertes entsprechend der optischen Dichte zu einem Bildpunkt, der Bestimmung eines Schwellenwertes der optischen Dichte, der Zuerkennung einer Priorität zu einem Bildpunkt mit einem Wert der optischen Dichte, der höher ist als der Schwellenwert, während von der sogenannten zweiten Ableitung des Dichteprofils der umgebenden Bildpunkte Gebrauch gemacht wird, des Bestimmens eines Durchschnittswertes der Dichte für eine Bildpunktreihe in y-Richtung, wobei diese Reihe einen oder mehrere Bildpunkte mit einer Priorität umfasst, des Bestimmens der Variationsbreite und der Standardabweichung des auf diese Weise ermittelten Durchschnittswertes und des Erzeugens eines Ausgangssignals, das der Summe der Anzahl der Durchschnittswerte, die höher sind als der Schwellenwert, entspricht. Diese Art der Analyse wird in größeren Einzelheiten noch in der vorliegenden Beschreibung erläutert. Der Begriff „zweite Ableitung" bedeutet die Ermittlung der Veränderung (des Anstieges/der Abnahme des Dichtewertes eines Bildpunktes und der umgebenden Bildpunkte). Der Begriff „erste Ableitung" bedeutet die Ermittlung des Maximums/Minimums.
  • Eine sogenannte saubere Schnittfläche kann am Bündel der Banknoten ausgebildet werden, beispielsweise mit Hilfe eines Schneidelementes, wobei die saubere Schnittfläche einen Querschnitt des Banknotenbündels darstellt. Danach kann eine Reihe von Eigenschaften des Banknotenbündels und von darin enthaltenen einzelnen Banknoten auf der Basis dieses Querschnittes bestimmt werden. Wenn die Abmessung des auf diese Weise durchtrennten Banknotenbündels innerhalb der anzuwendenden Toleranzen verbleibt, können die durchtrennten Banknoten wieder in Umlauf gebracht werden.
  • In der vorliegenden Beschreibung umfasst die Analyse die Bestimmung von einem oder mehreren der folgenden Parameter, d. h. der Authentizität, der Anzahl der Banknoten, des Wertes und der Eignung des Bündels der Banknoten.
  • Die Bestimmung der Authentizität des Banknotenbündels kann die Durchführung einer mechanischen Operation an einer oder mehreren Seiten des Banknotenbündels umfassen, so dass eine oder mehrere saubere Flächen erhalten werden, wobei die Schnittfläche mit UV-Licht bestrahlt wird. Da Banknoten generell Baumwollfasern oder Baumwollflaum als ein Rohmaterial enthalten, stellt das Fehlen einer Fluoreszenz unter UV-Licht generell ein Authentizitätsmerkmal dar. Bei einer speziellen Ausführungsform ist es andererseits auch möglich, eine Linie aus Jod auf die Schnittfläche des Banknotenbündels aufzubringen, in welchem Fall eine braune Verfärbung anzeigt, dass es sich bei dem Substrat, auf das das Jod aufgebracht wurde, um ein mit Stärke verleimtes Papier handelt. Ein solches Ergebnis bedeutet, dass die Banknote gefälscht ist, da ein Baumwollsubstrat keinerlei Verfärbung erfährt, wenn es mit Jod behandelt wird. Eine Reihe von Verbindungen kann zum Färben eines Baumwollbasismateriales verwendet werden, wie Calciumnitrat, Magnesiumchlorid und Zinkchlorid.
  • Diese Authentizitätsermittlung kann auch durchgeführt werden, indem man eine Seite des Banknotenbündels mit Infrarotstrahlung beaufschlagt, wobei die zu bestrahlende Seite vorzugsweise eine über einen mechanischen Vorgang erhaltene Schnittfläche ist.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform ist es wünschenswert, ein Bild von einer Seite des Banknotenbündels zu erhalten, indem eine Kamera mit hoher Auflösung verwendet wird, wobei dieses Bild unter Verwendung einer geeigneten Datenverarbeitungseinheit verarbeitet wird, um den Ursprung und/oder die Authentizität des Bündels zu ermitteln. Es ist jedoch auch möglich, die Authentizität durch Messung der E-Module der Banknoten zu bestimmen, und zwar über die Bestimmung des Vorhandenseins eines sogenannten Markers, der auf Röntgenfluoreszenz reagiert.
  • Eine große Anzahl von Banknoten ist mit einem sogenannten Sicherheitsfaden im Substrat versehen. Wenn ein Banknotenbündel einer mechanischen Operation unterzogen worden ist, beispielsweise zur Ausbildung einer Schnittfläche, befindet sich der Sicherheitsfaden zentral im Substrat in der Schnittansicht gesehen und kann somit in der Schnittansicht, jedoch nicht in der Draufsicht detektiert werden. Das Vorhandensein eines derartigen Sicherheitsfadens wird durch Inspizieren der Schnittfläche unter Verwendung einer sogenannten Kamera mit hoher Auflösung oder CCD-Kamera in Kombination mit einem Erkennungsalgorithmus verifiziert.
  • Wenn mit einem Banknotenbündel eine mechanische Operation durchgeführt worden ist, wie beispielsweise das Ausbilden einer Schnittfläche, ist es möglich, ein Bild von einer Seite eines Banknotenbündels unter Verwendung einer Kamera mit hoher Auflösung zu erhalten, wobei dieses Bild unter Verwendung einer geeigneten Datenverarbeitungseinheit verarbeitet wird, um die Anzahl der im Banknotenbündel enthaltenen Banknoten zu ermitteln. Eine Wertbestimmung kann auch durchgeführt werden, indem der in Banknoten vorhandene Si cherheitsfaden unter Verwendung von Mikrowellenstrahlung erhitzt und das Infrarotspektrum danach analysiert wird.
  • Unter Verwendung einer Kamera mit hoher Auflösung oder einer sogenannten CCD-Kamera ist es möglich, die Banknotenpapier/Luftübergänge zu registrieren, die über einen Erkennungsalgorithmus analysiert und quantifiziert werden. Dieser Erkennungsalgorithmus betrifft die Eignung der Banknoten für die Raumabmessungen und die Übergänge zwischen den einzelnen Banknoten im Bündel. Bei einer speziellen Ausführungsform kann die Ermittlung der Anzahl der Banknoten im Banknotenbündel so durchgeführt werden, dass das Banknotenbündel mechanisch intakt bleibt, in welchem Fall die Anzahl der Banknoten durch Bestrahlung des Bündels mit weitem Infrarotlicht (THz) von verschiedenen Richtungen ermittelt und danach die Reflexion eines kurzen THz-Impulses in Abhängigkeit von der Zeit registriert wird.
  • Um in der Lage zu sein, den Wert eines Banknotenbündels zu ermitteln, ist es bei einer speziellen Ausführungsform möglich, ein Bild von einer Seite eines Banknotenbündels unter Verwendung einer Kamera mit hoher Auflösung zu erhalten, wobei dieses Bild unter Verwendung einer geeigneten Datenverarbeitungseinheit verarbeitet wird, wobei das Banknotenbündel einer mechanischen Operation, insbesondere der Ausbildung einer Schnittfläche, unterzogen worden ist.
  • Durch Verwendung einer derartigen Kamera mit hoher Auflösung, insbesondere einer sogenannten CCD-Kamera, werden Unterschiede in der optischen Dichte im Schnitt registriert, und es kann mit Hilfe eines Erkennungsalgorithmus ermittelt werden, ob die Banknoten einen korrekten Nennwert besitzen.
  • Vorzugsweise wird die Kompressibilität eines Banknotenbündels gemessen, um die Eignung eines Banknotenbündels zu bestimmen.
  • Diese Eignung hängt in der Tat von der Anzahl der Kniffe oder Falten in einer Banknote ab. Der Patentinhaber hat hierbei festgestellt, dass die Höhe eines Stapels von schmutzigen und gefalteten Banknoten größer ist als die Höhe eines Stapels von neuen reinen Banknoten. Daher ist es möglich, die Eignung eines Banknotenbündels zu ermitteln, indem dessen Kompressibilität gemessen wird.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform ist es jedoch auch möglich, die durchschnittliche Eignung eines Banknotenbündels zu ermitteln, indem der akustische Widerstand eines Banknotenbündels gemessen wird, wobei eine Schallwelle durch das Banknotenbündel an verschiedenen Stellen geleitet wird.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform wird ferner bevorzugt, die Eignung einer einzelnen Banknote oder einer Anzahl von Banknoten zusammen auf der Basis der Fortpflanzung von Schallwellen in einer derartigen Banknote oder einer Anzahl von Banknoten zu ermitteln. Es hat sich gezeigt, dass es durch Durchführung von Reflexions- und Transmissionsmessungen mit unterschiedlichen Intensitätswerten und an unterschiedlichen Stellen durch ein Banknotenbündel möglich ist, den maximalen akustischen Widerstandswert zu lokalisieren.
  • Dieser Maximalwert ist eine Anzeige für das größte Volumen von Lufteinschlüssen, das daher Banknoten mit der höchsten Anzahl von Kniffen und Falten entspricht. Daher wird eine sogenannte Ultraschallwelle in einem Banknotenbündel erzeugt, wobei die Geschwindigkeit und Dämpfung dieser Welle durch die mechanischen Eigenschaften des Banknotenbündels bestimmt werden. Somit kann eine zerstörungsfreie Prüfung eines Banknotenbündels durchgeführt werden, um dessen Eignung festzustellen.
  • Es ist jedoch auch möglich, ein Banknotenbündel einer mechanischen Operation zu unterziehen, so dass eine sogenannte Schnittfläche erhalten wird, in welchem Fall ein Schallimpuls auf einer derartigen Schnittfläche mit Hilfe eines Laserimpulses erzeugt wird, wobei die Fortpflanzungsgeschwindigkeit eines derartigen Impulses in der Banknote genau ermittelt werden kann. Die Größe hiervon ist eine Anzeige für die Authentizität des Banknotenpapiers. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die Fortpflanzungsgeschwindigkeit einen maximalen Wert im Fall von neuen Banknoten hat, die sich noch nicht im Umlauf befanden. Durch den Umlauf werden die Banknoten mit Falten versehen und erhalten eine weniger dichte Faserstruktur. Somit nimmt die Fortpflanzungsgeschwindigkeit ab, so dass daher der gemessene Wert der Fortpflanzungsgeschwindigkeit des Ultraschalls ein Maß für die Eignung der Banknote darstellt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Analysieren eines Banknotenbündels, das mindestens eine von den Rändern der Banknoten begrenzte Fläche aufweist, wobei die Vorrichtung eine Lichtquelle zum Beleuchten die ser Fläche, mindestens einen optischen Sensor zum Erzeugen eines zweidimensionalen Bildes und eine Bildverarbeitungseinheit zum Verarbeiten eines zweidimensionalen Bildes und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, das das Ergebnis der Analyse wiedergibt, aufweist. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie des weiteren ein Schneidelement aufweist, das eine Materialmenge aus einem Banknotenbündel in einer Ebene senkrecht zur z-Richtung entfernt, wobei die Schnittfläche als die Fläche im Beleuchtungsschritt verwendet wird und der optische Sensor ein zweidimensionales Bild erzeugt, das in y-Richtung vergrößert ist, wobei die y-Richtung als Höhe des Banknotenbündels definiert ist.
  • Es wird besonders bevorzugt, das zweidimensionale Bild in x-Richtung zu verkleinern, wobei die x-Richtung als Breite des Banknotenbündels angesehen wird. Die vorliegende Vorrichtung kann in Reihe mit einer Sortiermaschine, einem Desintegrator oder als alleinstehende Maschine funktionieren.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform umfasst der optische Sensor eine Anzahl von einzelnen optischen Sensoren, die jeweils ein Segment des beleuchteten Banknotenbündels empfangen, wobei von einer Spiegelkonstruktion Gebrauch gemacht wird, die insbesondere aus einer Anzahl von Unterspiegeln besteht, insbesondere einem halbtransparenten Spiegel.
  • Um Ungenauigkeiten und unerwünschte Krümmungen zu verhindern, sind die Sensoren vorzugsweise in x-, y- und z-Richtung unabhängig voneinander bewegbar. Ferner kann es sich bei dem optischen Sensor um eine Abtastkamera handeln, die eine Abtastung des Banknotenbündels in x-Richtung durchführt.
  • Um eine sogenannte Schnittfläche zu erhalten, umfasst die Vorrichtung ein Schneidelement, das eine Materialmenge in einem Banknotenbündel in einer Ebene senkrecht zur z-Richtung entfernt, wobei die Schnittfläche des Banknotenbündels als zu beleuchtende oder zu bestrahlende Fläche im Beleuchtungsschritt verwendet wird. Die Qualität der Schnittfläche ist von der Schärfe des Schneidelementes abhängig. Ein zunehmender Schimmer der Schnittfläche ist eine Anzeige für eine abnehmende Qualität des Schneidelementes. Bei speziellen Ausführungsformen ist es daher wünschenswert, Einrichtungen zum Messen des Schimmers zu verwenden, d. h. eine Anzeigevorrichtung für Schimmer.
  • Im Fall eines anamorphen Bildes unterscheidet sich der Maßstab des Bildes in x- und y-Richtung. Wenn die Anzahl, die Authentizität, die Eignung und der Wert über die kurze Seite eines Banknotenbündels ermittelt werden sollen, ist es von entscheidender Bedeutung, die Eigenschaften des Substrates und der Übergänge zwischen den einzelnen Banknoten zu prüfen. Die Höhe der Banknoten ist weniger wichtig. Ein anamorphes Bild der kurzen Seite macht es möglich, das Bündel in einem größeren Maßstab in y-Richtung (und somit einen großen Teil mehr Bildpunkte der Dicke der einzelnen Banknoten im Bild zuzuordnen) und in einem kleineren Maßstab in x-Richtung darzustellen.
  • Das Prinzip des anamorphen Bildes für die Inspektion der kurzen Seite (oder der langen Seite) des Bündels wird nachfolgend erläutert.
  • Das zu untersuchende Bündel (die Banknoten befinden sich in einer horizontalen Position), das eine Höhe mit 100, 500 oder 1.000 Banknoten besitzt, wird in einem Rahmen festgeklemmt, und der optische Sensor tastet die kurze Seite des Bündels ab. Beleuchtungseinrichtungen sorgen für eine diffuse Beleuchtung dieser Seite. Die nachfolgende Linsenkonstruktion projiziert diese Seite auf eine Reihe von Sensoren.
  • Es ist wünschenswert, einen großen Teil von Informationen über die Dicke der Banknoten und die Übergänge zwischen den Banknoten zu sammeln. Empirische Daten zeigen, dass etwa 25 Bildpunkte erforderlich sind, um 0,1 mm, d. h. die Dicke der Banknote, darzustellen. Die kurze Seite eines Bündels von 500 Banknoten besitzt eine Höhe von etwa 60 mm und eine Breite von etwa 75 mm. In Vertikalrichtung müssen diese 60 mm etwa 12.5000 Bildpunkte (500 × 25) umfassen, und in Horizontalrichtung müssen diese 75 mm auf etwa 1.000 Bildpunkte verringert werden. Wenn man Bildpunktdimensionen in der Größenordnung von 7 × 7 μm in Betracht zieht, bedeutet dies eine Vergrößerung von 60 mm auf 87,5 mm (Faktor 1,45) und eine Verkleinerung von 75 mm auf 7 mm (Faktor 0,09). Das Verhältnis des anamorphen Bildes liegt in diesem Fall nahe bei 16. Die kurze Seite wird in Horizontalrichtung beispielsweise mit Hilfe von zwei zylindrischen Linsen verkleinert, in Vertikalrichtung vergrößert und danach auf einen Sensor projiziert. Eine Unterteilung in eine Reihe von Sensoren (beispielsweise mehr als 12) von je 1.000 × 1.000 Bildpunkten ist wünschenswert.
  • Ein Unterspiegel sorgt für eine Aufteilung des projizierten Bildes auf die sequentiell angeordneten Sensoren. Der Begriff „sequentiell angeordnet" bedeutet, dass die oberen 10 mm der kurzen Seite beispielsweise auf den linken oberen Sensor, die zweiten 10 mm auf den rechten oberen Sensor, die dritten 10 mm auf den mittleren Sensor etc. projiziert werden. Die Sensoren können einzeln mit großer Präzision bewegt werden, und sie werden mechanisch relativ zueinander und relativ zum Bündel eingestellt. Die Bewegung kann in x-, y- und z-Richtung stattfinden. Ferner können die Sensoren über einen kleinen Winkel gedreht werden, um die geringe Krümmung der Anzeigefläche auszugleichen.
  • Das anamorphe Bild umfasst somit ein Bild der kurzen Seite des Bündels. Natürlich ist es auch möglich – falls erforderlich –, ein Bild der langen Seite des Bündels vorzusehen.
  • Im Fall eines Vergrößerungsfaktors < 2 sind Tiefenschärfeprobleme, die durch Unterschiede in den Abmessungen der einzelnen Banknoten verursacht werden, steuerbar. Wenn das Bündel Banknoten einer solch schlechten Qualität enthält, dass es schwierig ist, ein scharfes oder fokussiertes Bild der Seite zu erhalten, kann das Bündel durchtrennt und mit einer sauberen Schnittfläche versehen werden. Die auf diese Weise gebildeten Schnipsel werden über Saugeinrichtungen, die zwischen dem Bündel und dem Beleuchtungselement angeordnet sind, weggeblasen oder weggesaugt. Das Durchtrennen wird in Schritten von beispielsweise je 0,25 mm durchgeführt. Die Banknoten können wieder in Umlauf gebracht werden, wenn die Anzahl der Schritte innerhalb der Schnitttoleranz der Banknoten verbleibt. Wenn die Anzahl der Schritte die Schnitttoleranz übersteigt, können die Banknoten nicht wieder in Umlauf gebracht werden, d. h. sie müssen danach zerstört werden. Die Qualität der Schnittfläche steht in direkter Beziehung zur Schärfe des Schneidelementes, beispielsweise einem Messer. Ein Anstieg im Schimmer der Schnittfläche zeigt eine abnehmende Qualität des Messers an. Mit anderen Worten, eine Anzeigevorrichtung für Schimmer überwacht die Qualität des Messers.
  • Gemäß einem anderen Verfahren zum Erhalten eines Bildes, das etwa 12.500 Bildpunkte in Vertikalrichtung und etwa 1.000 Bildpunkte in Horizontalrichtung umfasst, wird das Bündel abgetastet, wobei die Höhe der kurzen Seite des Bündels auf einen Liniensensor von 12.500 Bildpunkten vergrößert wird. Es ist wünschenswert, das Bündel danach in Horizontalrichtung in Schritten von etwa 75 μm abzutasten. Es ist ferner möglich, eine verringerte Bündelbreite auf einen Liniensensor von 1.000 Bildpunkten zu projizieren und danach das Bündel in Vertikalrichtung in Schritten von weniger als 5 μm abzutasten. Angesichts dieser Schrittgröße und der zugehörigen Genauigkeit wird eine Abtastung in Horizontalrichtung bevorzugt.
  • Über die anamorphe Kamera mit hoher Auflösung oder die Abtastung wird die kurze Seite oder die lange Seite des Bündels in ein Raster umgewandelt, in dem die Anzahl der Bildpunkte in y-Richtung viel größer ist als in x-Strahlen richtung. Die einzelnen Bildpunkte besitzen einen Signalwert, der der optischen Dichte entspricht, und die Anzahl der Banknoten wird in der folgenden Weise über eine Bildverarbeitung dieses Dichterasters ermittelt. Das Raster, das in der Figur dargestellt ist, dient zur Erläuterung des Algorithmus.
  • Die Figur umfasst einen Schnitt mit 0,08 mm in Vertikalrichtung und 1,5 mm in Horizontalrichtung eines Überganges zwischen zwei Banknoten, in dem 20 × 20 Bildpunkte mit Bildpunktdichten von 1–10 angeordnet sind.
  • Bei dem Schnitt handelt es sich um ein Beispiel einer von den Sensoren erhaltenen Dichteverteilung. Ein Schwellenwert von beispielsweise 5 wird dann in diesem Beispiel gesetzt. Natürlich sind auch andere Schwellenwerte möglich. Sämtliche Dichten ≥ 5 sind grau schattiert. Dementsprechend werden Bildpunkte mit einer Dichte ≥ 5 und die umgebenden n × m Bildpunkte betrachtet. Von den umgebenden n × m Bildpunkten werden die Dichteentwicklung in x- und y-Richtung und danach der Gradient dieser Entwicklung, d. h. die zweite Ableitung, ermittelt. Die Bildpunkte, die die größten Gradientenänderungen besitzen, werden miteinander verbunden. Die auf diese Weise erhaltene horizontale Linie gibt die Unterteilung zwischen zwei Banknoten wieder, und die Zählung findet durch Summieren der Anzahl der horizontalen Linien statt. Der Maximalwert für n in Vertikalrichtung entspricht der Anzahl der Bildpunkte für jede Banknotendicke (vorher wurde ein Wert von 25 Bildpunkten pro Banknote angegeben). Der Wert für m (die horizontale Anzahl der Bild punkte) steht in Beziehung zur Anzahl der Punkte, aus denen die horizontale Linie gebildet wird.
  • Diese Linie kann einer weiteren Analyse unterzogen werden, bevor sie eingearbeitet werden kann. Bei dieser Analyse können die Bandbreite, innerhalb der sich die Linie befinden kann, die Winkelgrenzen der Linien zwischen den beiden aufeinanderfolgenden miteinander verbundenen Bildpunkten etc. berücksichtigt werden. Die Software muss auch die Anzahl der unvollständigen Linien oder die Anzahl der Verbindungen zwischen den Linien etc. berücksichtigen. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, etwas über die Zuverlässigkeit der Zählung auszusagen. Die nachfolgende Verfeinerung dient dazu, die Software selbstlernend zu machen.
  • Ein anderes Verfahren zum Ermitteln der Anzahl der in einem Bündel enthaltenen Banknoten besteht darin, die Reflexion und die Absorption der Terahertz-Strahlung von einzelnen Banknoten in einem Bündel zu messen. Papier ist relativ transparent gegenüber einer Terahertz-Strahlung mit einer Wellenlänge im mm-Bereich.
  • Wenn das Bild der Seite des Bündels einen unzureichenden Kontrast besitzt, kann der Kontrast für die Messung verbessert werden, indem das Bündel gebogen und/oder die Seitefläche gefärbt wird.

Claims (22)

  1. Verfahren zum Analysieren eines Banknotenbündels mit den Schritten der Anordnung eines Banknotenbündels, das mindestens eine von den Rändern von Banknoten begrenzte Fläche aufweist, der Beleuchtung der Fläche des Bündels zur Herstellung eines zweidimensionalen Bildes des Bündels durch Benutzung eines optischen Sensors und der Erzeugung eines Ausgangssignals, das das Ergebnis der Analyse wiedergibt, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Beleuchtungsschritt eine oder mehrere Seiten oder Ränder des Banknotenbündels einer solchen mechanischen Operation unterzogen werden, dass eine oder mehrere saubere Flächen erhalten werden, welche bei der Analyse des Banknotenbündels verwendet werden, wobei die Herstellung des zweidimensionalen Bildes so durchgeführt wird, dass das Bild in y-Richtung vergrößert wird, wobei die y-Richtung als die Höhe des Banknotenbündels definiert ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bild in x-Richtung verkleinert wird, wobei die x-Richtung als Breite des Banknotenbündels definiert ist.
  3. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt der Herstellung des zweidimensionalen Bildes des Bündels und des Erhaltens eines Ausgangssignals den Schritt der Durchführung einer Bildverarbeitungsoperation unter Verwendung einer Bildpunktmatrix umfasst.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt der Durchführung einer Bildverarbeitungsoperation die Erzeugung einer Bildpunktmatrix umfasst, in der die Anzahl der Bildpunkte in y-Richtung größer ist als die Anzahl der Bildpunkte in x-Richtung.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Bildpunkte in y-Richtung mindestens 3 mal größer ist als die Anzahl der Bildpunkte in x-Richtung.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Bildpunkte in y-Richtung vorzugsweise mindestens 5 mal größer ist als die Anzahl der Bildpunkte in x-Richtung.
  7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 3–6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt der Durchführung der Bildverarbeitungsoperation die Schritte der Zuerkennung eines Wertes entsprechend der optischen Dichte zu einem Bildpunkt, der Bestimmung eines Schwellenwertes der optischen Dichte, der Zuerkennung einer Priorität zu einem Bildpunkt mit einem Wert der optischen Dichte, der höher ist als der Schwellenwert, während die sogenannte zweite Ableitung des Dichteprofils der umgebenden Bildpunkte ermittelt wird, des Bestimmens eines Durchschnittswertes der Dichte für eine Bildpunktreihe in y-Richtung, wobei diese Reihe einen oder mehrere Bildpunkte mit einer Priorität umfasst, des Bestimmens der Variationsbreite und der Standardabweichung des auf diese Weise ermittelten Durchschnittswertes und des Erzeugens eines Ausgangssignals, das der Summe der Anzahl der Durchschnittswerte, die höher sind als der Schwellenwert, entspricht, umfasst.
  8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Analyse die Bestimmung von einem oder mehreren der folgenden Parameter umfasst: der Authentizität, der Anzahl der Banknoten, des Wertes und der Brauchbarkeit des Banknotenbündels.
  9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestrahlung mit UV-Licht auf einer Seite des Banknotenbündels durchgeführt wird.
  10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestrahlung mit Infrarotlicht auf einer Seite eines Banknotenbündels durchgeführt wird.
  11. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 8–10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bild von einer Seite des Banknotenbündels erhalten wird, indem eine Kamera mit hoher Auflösung als optischer Sensor verwendet wird, wobei dieses Bild unter Verwendung einer geeigneten Datenverarbeitungseinheit verarbeitet wird, um die Authentizität des Bündels zu ermitteln.
  12. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 8–10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bild von einer Seite des Banknotenbündels erhalten wird, indem eine Kamera mit hoher Auflösung als optischer Sensor verwendet wird, wobei dieses Bild unter Verwendung einer geeigneten Datenverarbeitungseinheit verarbeitet wird, um die Anzahl der Banknoten in einem Bündel zu ermitteln.
  13. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 8–10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmung der Anzahl der Banknoten in einem Banknotenbündel durchgeführt wird, indem eine Seite des Bündels mit entferntem Infrarotlicht bei einer Anzahl von Einfallwinkeln bestrahlt und eine Zeitmessung in Bezug auf die reflektierte Strahlung durchgeführt wird.
  14. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 8–10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bild von einer Seite des Banknotenbündels erhalten wird, indem von einer Kamera mit hoher Auflösung als optischer Sensor Gebrauch gemacht wird, wobei dieses Bild unter Verwendung einer geeigneten Datenverarbeitungseinheit verarbeitet wird, um den Ursprung und/oder den Wert des Banknotenbündels zu ermitteln.
  15. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Brauchbarkeit eines Banknotenbündels durch Messen der Kompressibilität eines Banknotenbündels ermittelt wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Brauchbarkeit eines Banknotenbündels durch Messen des akustischen Widerstandes eines Banknotenbündels ermittelt wird.
  17. Vorrichtung zum Analysieren eines Banknotenbündels, das mindestens eine von den Rändern der Banknoten begrenzte Fläche aufweist, wobei die Vorrichtung eine Lichtquelle zum Beleuchten dieser Fläche, mindestens einen optischen Sensor zum Erzeugen eines zweidimensionalen Bildes und eine Bildverarbeitungseinheit zum Verarbeiten eines zweidimensiona len Bildes und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, das das Ergebnis der Analyse wiedergibt, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung des weiteren ein Schneidelement aufweist, das eine Materialmenge aus einem Banknotenbündel in einer Ebene senkrecht zur z-Richtung entfernt, wobei die Schnittfläche als die Fläche im Beleuchtungsschritt verwendet wird, und der optische Sensor ein zweidimensionales Bild erzeugt, das in y-Richtung vergrößert ist, wobei die y-Richtung als Höhe des Banknotenbündels definiert ist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Sensor ein zweidimensionales Bild erzeugt, das in x-Richtung verkleinert ist, wobei die x-Richtung als Breite des Banknotenbündels definiert ist.
  19. Vorrichtung zum Analysieren eines Banknotenbündels nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 17–18, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Sensor eine Anzahl von einzelnen optischen Sensoren aufweist, die jeweils ein Segment des beleuchteten Banknotenbündels empfangen, wobei von einer Spiegelkonstruktion Gebrauch gemacht wird.
  20. Vorrichtung zum Analysieren eines Banknotenbündels nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiegelkonstruktion aus einer Anzahl von Unterspiegeln, insbesondere einem halbtransparenten Spiegel, hergestellt ist.
  21. Vorrichtung zum Analysieren eines Banknotenbündels nach einem oder mehreren der Ansprüche 19–20, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren in x-, y- und z-Richtung unabhängig bewegbar sind.
  22. Vorrichtung zum Analysieren eines Banknotenbündels nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Sensor eine Abtastkamera ist, die eine Abtastung des Banknotenbündels in x-Richtung durchführt.
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