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DE60318864T2 - Lastträger - Google Patents

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DE60318864T2
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DE
Germany
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load carrier
actuator
retaining element
activation
lever
Prior art date
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DE60318864T
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English (en)
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DE60318864D1 (de
Inventor
Göran Andersson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mont Blanc Industri AB
Original Assignee
Mont Blanc Industri AB
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Publication of DE60318864T2 publication Critical patent/DE60318864T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/045Carriers being adjustable or transformable, e.g. expansible, collapsible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung in auf Fahrzeugen montierten Lastträgern, die Halteelemente zum Halten der Lastträger auf einer Fahrzeugstruktur umfasst und derart ausgebildet ist, dass jedes Halteelement mit einem Aktor ausgebildet ist, dessen Wirkung so geregelt ist, dass das Halteelement gleichzeitig an der Fahrzeugstruktur und dem Lastträger befestigt wird.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Eine Vorrichtung der in der Einführung definierten Art ist bereits bekannt, z. B. aus WO 97/11864 . Ein bei dieser Vorrichtung nach dem Stand der Technik festgestellter Nachteil ist jedoch, dass sie eine relativ große Anzahl von Teilen umfasst. EP 0 894 672 beschreibt eine Vorrichtung gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die demselben Zweck dient, wie die Vorrichtung in EP 0 894 672 , dafür aber weniger Teile benötigt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Vorrichtung der in der Einführung definierten Art mit den in dem angefügten Anspruch 1 aufgeführten charakteristischen Merkmalen ausgestattet wird. Bevorzugte Ausführungsformen der Transportvorrichtung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Folglich betrifft die Erfindung eine Vorrichtung in auf Fahrzeugen montierten Lastträgern nach Anspruch 1.
  • Die Verwendung des so genannten Hebelmechanismus reduziert die Anzahl von Teilen der Vorrichtung, während sie gleichzeitig die Befestigung des Lastträgers an dem Halteelement und die Befestigung des Halteelementes an der Fahrzeugstruktur sicherstellt. Unter Lastträger ist hier ein Rohr mit hauptsächlich rechteckigem Querschnitt zu verstehen, aber Rohre mit anderen Querschnittausbildungen können gleichermaßen in Verbindung mit der Erfindung benutzt werden.
  • Vorzugsweise findet die Ausdehnung entlang der Ebene der Drehbewegung bei Aktivierung des Aktors statt, um eine einfache Lösung zu bieten. Es ist gleichermaßen möglich, es derart einzurichten, dass die Ausdehnung in einer Ebene stattfindet, die rechtwinklig zur Ebene der Drehbewegung verläuft, oder eine Kombination von Ausdehnung in einer Ebene parallel zu und einer Ebene rechtwinklig zur Ebene der Drehbewegung einzurichten.
  • Gemäß einer Version der Erfindung wird die Befestigung des Lastträgers in Bezug auf das Halteelement mittels einer Ausdehnungskraft erreicht, deren Wirkung darin resultiert, dass einander gegenüber positionierte Oberflächen im Inneren des Lastträgers aneinandergepresst werden. Diese Anordnung sorgt für eine größere Stabilität der Lastträger-Befestigung. Das Merkmal des Aneinanderpressens einander gegenüber positionierter Oberflächen im Inneren des Lastträgers könnte beispielsweise durch Ausbildung des Endteils des genannten zweiten Hebelarms mit einer exzentrischen Einrichtung erreicht werden, wobei dies dem genannten Endteil ermöglicht, sich bei der Drehung in eine vorgegebene Richtung auszudehnen.
  • Das Halteelement umfasst ein Teil, das sich durch eine in dem Lastträger ausgebildete Öffnung in das Innere des Lastträgers erstreckt, wobei das genannte Teil des Halteelements zusammen mit dem Endteil an dem zweiten Hebelarm angeordnet ist, um die genannte Befestigungswirkung durch die Ausübung von Druck auf die dem Halteelement am nächsten liegende Oberfläche im Inneren des Lastträgers hervorzurufen.
  • Das genannte Teil des Halteelements ist mit einer Oberfläche ausgebildet, die sich im Verhältnis zur Zugrichtung des Aktors schräg erstreckt, wobei die Ausübung von Druck bei der Aktivierung des Aktors durch die genannte schräge Fläche bewirkt wird, die auf das Endteil des zweiten Hebelarms derart einwirkt, dass das Endteil gegen den Lastträger gepresst wird und dabei den Lastträger sicher an dem Halteelement befestigt. Auf diese Weise wird die Kraft des Aktors im Wesentlichen rechtwinklig von der Zugrichtung des Aktors fortgelenkt.
  • Außerdem umfasst der Hebelmechanismus vorzugsweise ein Befestigungsteil, in dem der Aktor angeordnet ist, wobei der Aktor einen Drehzapfen und ein Gewindeteil umfasst, und wobei die Aktivierung des Aktors durch Drehen des Gewindeteils in Bezug auf den Drehzapfen bewirkt wird. Diese Lösung umfasst nur wenige Teile und ist folglich sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter strukturellen Konstruktionsaspekten vorteilhaft.
  • Um die Montage der Vorrichtung zu vereinfachen, umfasst das Gewindeteil vorzugsweise einen Griff, der ein manuelles Drehen des Gewindeteils ohne Hilfe von Werkzeugen ermöglicht.
  • Einen weiteren Vorteil bietet die Bereitstellung eines Klemm-/Klammerteils auf dem Halteelement, um den Lastträger vorübergehend an dem Halteelement zu befestigen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Im Folgenden wird die Erfindung detaillierter anhand einer Ausführungsform und mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer ersten Position.
  • 2 ist eine Seitenansicht eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer zweiten Position.
  • 3 ist eine Seitenansicht eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer dritten Position.
  • 4 ist eine Seitenansicht eines Querschnitts einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer vierten Position.
  • 5 ist eine Perspektive einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Verbindung mit einer Fahrzeugstruktur und einem Lastträger.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die Vorrichtung nach 1 umfasst einen Hebelmechanismus 1, der mittels eines Aktors 2 betätigt wird, der einen Drehzapfen 3, ein Gewindeteil 4 und einen Griff 5 umfasst. Außerdem umfasst die Vorrichtung ein Halteelement 6, das mit einem Teil 7 ausgebildet ist, das sich durch eine in dem Lastträger ausgebildete Öffnung 9 in das Innere eines Lastträgers 8 erstreckt. In dem Halteelement 6 ist eine Anschlagschulter ausgebildet, die zusammen mit der Anordnung des Gewindeteils 4 an dem Griff sicherstellt, dass das Gewindeteil 4 sich in Bezug auf das Halteelement 6 nicht axial bewegt. Das Halteelementteil 7 ist mit einem Klemm-/Klammerteil 10 ausgebildet, das als Befestigungsmittel für die vorübergehende Befestigung des Lastträgers 8 an dem Halteelement 6 dient. Der Hebelmechanismus 1 umfasst einen ersten Hebelarm 11, der für den Eingriff in die Fahrzeugstruktur 12 (in diesem Fall das Dachgeländer des Fahrzeugs) konstruiert ist, und einen zweiten Hebelarm 13, der mit einem Endteil 14 ausgebildet ist. Bei der Montage wird das Teil 7 des Halteelements 6 zusammen mit dem Endteil 14 des zweiten Hebelarms 13 von dem Ende 15 des Lastträgers aus in den Lastträger 8 geschoben. Aus ästhetischen Gründen und um die in den Lastträger 8 eindringende Menge an Schmutz zu minimieren, wird danach auf dem Ende 15 des Lastträgers eine Abdeckung 16 angebracht. Soll eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Position montiert werden, wird die Vorrichtung zusammen mit dem Lastträger 8 oben auf der Fahrzeugstruktur 12 platziert, wie in 1 gezeigt.
  • 2 zeigt den nachfolgenden Verfahrensschritt, in dem der Griff 5 betätigt wird, um den Drehzapfen 3 weiter auf das Gewindeteil 4 zu verlagern, sodass der Hebelmechanismus 1 sich um einen Punkt 17 dreht, der sich am Ende des zweiten Hebelarms 13 befindet, bis der erste Hebelarm 11 in Kontakt mit der Fahrzeugstruktur 12 kommt.
  • 3 zeigt den nachfolgenden Verfahrensschritt, in dem der Hebelmechanismus 1 stattdessen um einen Punkt 18 gedreht wird, und wobei eine weitere Drehbewegung des Gewindeteils 4 darin resultiert, dass das Endteil 14 des zweiten Hebelarms 13 in Richtung auf einen schrägen Wandabschnitt 19 des Halteelementteils 7 bewegt wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform hat das Endteil 14 eine etwas gerundete Form, um ihm das Gleiten in Kontakt mit der schrägen Oberfläche 19 zu erleichtern, wie in 4 gezeigt. Während dieses letzten Verfahrensschrittes wird der Lastträger 8 an dem Halteelement 6 befestigt, sodass die Kraft des Aktors 2 durch die schräge Oberfläche 19 umgelenkt wird. Als Ergebnis wird das Endteil 14 gegen die untere Oberfläche des Lastträgers 8 gepresst, der wiederum gegen das Halteelement 6 gepresst wird, und so den Lastträger 8 an dem Halteelement 6 befestigt.
  • 5 zeigt eine Perspektive einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zusammen mit einem Lastträger 8, wobei das Halteelement auf einer Fahrzeugstruktur 12 angeordnet ist. Wird die Vorrichtung zusammen mit dem Lastträger 8 auf der Fahrzeugstruktur 12 montiert, wird der Griff 5 in eine Aussparung des Halteelements 6 geklappt. Der Griff könnte ebenso mittels einer Verriegelung 20 in der Transportposition festgestellt werden, um die unbeabsichtigte Lösung der Vorrichtung von der Fahrzeugstruktur 12 zu verhindern.
  • Es ist ersichtlich, dass innerhalb des Anwendungsbereichs der Erfindung, wie er in den angefügten Ansprüchen beschrieben ist, viele Modifikationen der oben beschriebenen Ausführungsform der Erfindung möglich sind.

Claims (7)

  1. Vorrichtung in auf Fahrzeugen montierten Lastträgern (8), wobei die Vorrichtung Halteelemente (6) umfasst, um die Lastträger (8) auf einem Fahrzeugstruktur (12) zu halten, und derart ausgebildet ist, dass jedes Halteelement mit einem Aktor (2) ausgebildet ist, dessen Wirkung so geregelt ist, dass das Halteelement (6) gleichzeitig an der Fahrzeugstruktur (12) und dem Lastträger (8) befestigt wird, wobei der Aktor (2) drehbar mit einem Hebelmechanismus (1) verbunden ist, der zwei Hebelarme (11, 13) umfasst, wobei der erste Arm (11) des Hebelmechanismus (1) so eingerichtet ist, dass er mit der Fahrzeugstruktur (12) kraftschlüssig verbunden ist, und der zweite Hebelarm (13) so eingerichtet ist, dass er den Lastträger (8) bei Aktivierung des Aktors (2) sicher hält, wobei der Hebelmechanismus (1) so eingerichtet ist, dass er bei Aktivierung des Aktors (2) eine Drehbewegung ausführt, wobei die Drehbewegung in eine Expansionskraft umgewandelt wird, die im Verhältnis zur Längsrichtung des Lastträgers (8) am Endteil (14) des Hebelarms (13) in Querrichtung wirkt, wobei das Halteelement (6) ein Teil (7) umfasst, das sich durch eine in dem Lastträger (8) ausgebildete Öffnung (9) in das Innere des Lastträgers (8) erstreckt, wobei das Halteelementteil (7) mit dem Endteil (14) auf dem zweiten Hebelarm (13) angeordnet ist, um durch Ausübung von Druck auf die dem Halteelement (6) im Inneren des Lastträgers (8) am nächsten gelegene Fläche einen Feststelleffekt/Verriegelungseffekt zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil (7) des Halteelements (6) mit einer Oberfläche (19) ausgebildet ist, die sich im Verhältnis zur Zugrichtung des Aktors (2) schräg erstreckt, wodurch bei Aktivierung des Aktors (2) Druck ausgeübt wird, und zwar durch die schräge Oberfläche (19), die auf das Endteil (14) an dem zweiten Hebelarm (13) derart einwirkt, dass das Endteil (14) gegen den Lastträger (8) gepresst wird und dadurch den Lastträger (8) sicher am Halteelement (6) befestigt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Vorrichtung so eingerichtet ist, dass die Ausdehnung entlang der Ebene der Drehbewegung bei Aktivierung des Aktors (2) stattfindet.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Befestigen des Lastträgers (8) in Bezug auf das Halteelement (6) mittels einer Ausdehnungskraft erreicht wird, deren Wirkung darin resultiert, dass einander gegenüber positionierte Oberflächen im Inneren des Lastträgers aneinander gepresst werden.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–3, wobei das Halteelement (6) ein Teil (7) umfasst, das sich in das Innere des Lastträgers (8) erstreckt, wobei das Teil (7) des Halteelements mit dem Endteil (14) auf dem zweiten Hebelarm (13) angeordnet ist, um einander gegenüber angeordnete Oberflächen im Inneren des Lastträgers (8) bei Aktivierung des Aktors (2) aneinander zu pressen.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Hebelmechanismus (1) ein Befestigungsteil umfasst, in dem der Aktor (2) angeordnet ist, wobei der Aktor einen Drehzapfen (3) und ein Gewindeteil (4) umfasst, und wobei die Aktivierung des Aktors (2) durch Drehen des Gewindeteils (4) in Bezug auf den Drehzapfen (3) bewirkt wird.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei das Gewindeteil (4) einen Griff (5) umfasst, der ein manuelles Drehen des Gewindeteils (4) ohne Hilfe von Werkzeugen ermöglicht.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 4, 5 oder 6, wobei das Teil (7) des Halteelements ein Klemm-/Klammerteil (10) für die bequeme Befestigung des Lastträgers (8) an dem Halteelement (6) umfasst.
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