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DE60317623T2 - Sonnenschutzvorrichtung für eine öffnungsfähige Fahrzeugdachkonstruktion - Google Patents

Sonnenschutzvorrichtung für eine öffnungsfähige Fahrzeugdachkonstruktion Download PDF

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DE60317623T2
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DE
Germany
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guide
flexible
sunshade
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guides
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DE60317623T
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Roland Willem Breuer
Nicholas James Reagan
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Inalfa Roof Systems Group BV
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Inalfa Roof Systems Group BV
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/0007Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings
    • B60J7/0015Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings roller blind

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich erstens auf einen Sonnenschutz für die Verwendung in einer Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug, aufweisend eine flexible Sonnenschutz-Blende, die mit ihrem einen Ende auf einen federbelasteten Aufwickelzylinder gewickelt oder davon abgewickelt werden kann und die an ihrem anderen Ende einen sich quer erstreckenden Zugstab aufweist, und ferner aufweisend zwei im Abstand voneinander angeordnete, sich längserstreckende Führungen, wobei jede einen Führungskanal definiert zum Aufnehmen und zum Führen von zwei gegenüberliegenden, seitlichen Enden des Zugstabes und zum Definieren einer Führungsebene, in welcher sich die Sonnenschutz-Blende erstreckt, wobei beide Führungen mit wenigstens teilweise flexiblen Elementen versehen sind, die sich im Wesentlichen entlang der gesamten Länge der Führungen erstrecken und sich hin zu der Führungsebene zum Im-Eingriff-Stehen mit dem Zugstab erstrecken. Solch ein Sonnenschutz ist aus der EP-A-1.112.876 bekannt.
  • In einer Ruhestellung (vollständig geöffnet) eines bekannten vorher genannten Typs eines solchen Sonnenschutzes ist die Sonnenschutz-Blende vollständig auf den federbelasteten Aufwickelzylinder gewickelt. Wenn der Sonnenschutz in eine Betriebsstellung (vollständig geöffnet) eingestellt werden soll, wird der Zugstab manuell gegriffen und von dem federbelasteten Aufwickelzylinder wegbewegt, der dann die flexible Sonnenschutz-Blende abwickelt. In der gewünschten Stellung des Sonnenschutzes wird der Zugstab an den Führungen festgesetzt. Ein Sonnenschutz dieses bekannten bisherigen Typs weist im Allgemeinen zwei Stellungen auf, d. h. eine vollständig geöffnete Stellung (Sonnen-Blende vollständig auf den Aufwickelzylinder gewickelt) und eine vollständig geschlossene Stellung (Sonnen-Blende vollständig von dem Aufwickelzylinder abgewickelt). Die vollständig geöffnete Stellung wird durch Anschlagmittel begrenzt, gegen die der Zugstab stößt; die vollständig geschlossene Stellung wird durch Verschlussmittel begrenzt, die in den Zugstab eingreifen.
  • Der im Vorhergehenden diskutierte Sonnenschutz weist eine Anzahl von Nachteilen auf. Erstens erlaubt er keine Einstellung in Zwischenstellungen zwischen der vollständig geöffneten und der vollständig geschlossenen Stellung. Zweitens wird ein Anwender, wenn er die Sonnenschutz-Blende von einer vollständig geschlossenen Stellung in Richtung auf die vollständig geöffnete Stellung bewegt, einen festen Griff auf den Zugstab ausüben müssen, da anderenfalls der Zugstab mit der Sonnenschutz-Blende sich in Richtung auf den Aufwickelzylinder zu in einer unkontrollierten Weise auf Grund der Federbelastung von dem Aufwickelzylinder bewegen würde. Solch eine unkontrollierte Bewegung würde zu hohen Belastungen und Beanspruchungen führen, insbesondere wenn der Zugstab seine Endstellung an dem vorher genannten Anschlagmittel erreicht. Der Sonnenschutz, der aus der EP-A-1.112.876 bekannt ist und den relevantesten Stand der Technik darstellt, zeigt schon eine Verbesserung gegenüber dem bisher bekannten Sonnenschutz, da die wenigstens teilweise flexiblen Elemente in den Zugstab eingreifen und Reibung zwischen dem Zugstab und den flexiblen Elementen erzeugt wird, was die unkontrollierte Bewegung des Zugstabs und der Sonnenschutz-Blende verhindert. Oft ist die Reibung, die zwischen den wenigstens teilweise flexiblen Elementen und dem Zugstab erzeugt wird, ausreichend, um den Zugstab und die Sonnenschutz-Blende in jeglicher gewünschten Stellung zu halten, trotz der Kraft, die durch den federbelasteten Aufwickelzylinder erzeugt wird. Jedoch ist es auch denkbar, dass die Reibung, die zwischen dem Zugstab und dem wenigstens teilweise flexiblen Elementen erzeugt wird, nur dafür ausreicht, um eine unkontrollierte Bewegung von dem Zugstab zu verhindern, jedoch nicht ausreichend dafür ist, die Bewegung davon vollständig zu stoppen.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen weiter verbesserten Sonnenschutz zur Verfügung zu stellen.
  • Somit wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Sonnenschutz zur Verfügung gestellt, wie er im Anspruch 1 definiert ist.
  • Ein flexibles Element, das einen U-förmigen Querschnitt aufweist, ist einfach an dem plattenförmigen Teil der Führung anzubringen. Es kann einfach auf das plattenförmige Teil geschoben werden. Die flexible Lippe, die mit dem Zugstab in Eingriff kommt, kann ein eigenes Element sein, das an dem Hauptkörper angebracht ist, jedoch ist es ebenso möglich, dass die flexible Lippe durch ein gekrümmtes Endteil von einem der Schenkel des Hauptkörpers gebildet wird.
  • Bei einer Ausführungsform ragen die flexiblen Elemente im Wesentlichen in die Führungskanäle der Führungen vor, wodurch sie sehr effizient arbeiten.
  • Wenigstens die flexible Lippe sollte aus einem flexiblen oder elastischen Material gebildet sein, da sie mit dem Zugsstab zusammenwirken soll. Jedoch ist es auch möglich, dass der Hauptkörper aus einem elastischen Material gebildet ist, wobei die Elastizität des Hauptkörpers die zwei Schenkel aufeinander zu drückt, um dazwischen klemmend das plattenförmig geformte Teil der Führung aufzunehmen. In solch einem Fall ist das Anbringen des wenigstens teilweise flexiblen Elementes an einer entsprechenden Führung extrem einfach und erfordert kaum zusätzliche Mittel.
  • Jedoch können, um eine sehr starke Verbindung zwischen dem wenigstens teilweise flexiblen Element und der entsprechenden Führung sicherzustellen, geeignete Mittel, wie z. B. Klebstoffe, Schrauben, Nieten oder dergleichen angewendet werden.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform des Sonnenschutzes gemäß der vorliegenden Erfindung wird das wenigstens teilweise flexible Element an einem oberen Teil der Führung angebracht und ragt nach unten in die Richtung der Sonnenschutz-Blende vor.
  • Bei dieser spezifischen Ausführungsform wird das wenigstens teilweise flexible Element über der Sonnenschutz-Blende positioniert und kann zu dem Verhindern von einem Eindringen von Staub, Regen oder anderen Fremdkörpern zwischen der Führung und der Sonnenschutz-Blende beitragen. Ferner bildet bei so einer Ausführungsform der untere Schenkel der Führungen eine Abstützung für den Zugstab, die als durchgehende Führung wirkt und eine sehr genaue Stellung des Zugstabes in einer vertikalen Richtung festlegt. Wenn flexible Elemente an dem oberen Teil als auch dem unteren Teil (jeweils oberer Schenkel und unterer Schenkel) angebracht werden, die jeweils nach unten und nach oben vorragen, kann eine solch präzise Positionierung des Zugstabes nicht garantiert werden.
  • Im Allgemeinen kann das wenigstens teilweise flexible Element auch das Eindringen von Licht zwischen der Führung und den Rändern des Sonnenschutzes verhindern.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug, die mit einem Sonnenschutz gemäß der vorliegenden Erfindung versehen ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung mit Bezugnahme auf die Figuren veranschaulicht, in denen Ausführungsformen des Sonnenschutzes gemäß der Erfindung dargestellt sind.
  • 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Teils von einem Fahrzeug, das mit einer Offendach-Konstruktion aufweisend einen Sonnenschutz gemäß der vorliegenden Erfindung versehen ist;
  • 2 zeigt in einem größeren Maßstab einen Querschnitt entlang S-S in 1 einer ersten Ausführungsform, und
  • 3 zeigt in einem größeren Maßstab einen Querschnitt entlang S-S in 1 einer zweiten Ausführungsform.
  • Zuerst wird Bezug auf 1 genommen, in der ein Teil eines Daches 1 eines Fahrzeugs dargestellt ist, an dem eine Offendach-Konstruktion mit einer Dachöffnung 2 vorgesehen ist. Auf eine bereits bekannte Weise, jedoch nicht im Detail dargestellt, kann die Dachöffnung 2 durch ein Schließmittel, das in einer Längsrichtung L des Fahrzeugs bewegbar ist, geschlossen und geöffnet werden. Solch eine Offendach-Konstruktion umfasst ferner, wie dargestellt, eine flexible Sonnenschutz-Blende 3, die mit ihrem einen Ende (rückseitiges Ende, in der Längsrichtung L gesehen) auf einen federbelasteten Aufwickelzylinder 4 gewickelt oder davon abgewickelt werden kann. Das andere Ende (vorderes Ende) der flexiblen Sonnenschutz-Blende 3 umfasst einen Zugstab 5, der sich in einer Querrichtung T des Fahrzeugs erstreckt. Ferner weist die dargestellte Offendach-Konstruktion zwei im Abstand voneinander angeordnete, sich längs erstreckende Führungen 6 auf, die jeweils einen Führungskanal 7 definieren, um zwei parallele seitliche Ränder der Sonnenschutz-Blende 3 und zwei gegenüberliegende seitliche Enden des Zugstabes 5 aufzunehmen und zu führen. Diese Führungen 6 bilden ferner eine Führungsebene 15, in der sich die Sonnenschutz-Blende 3 (und der Zugstab 5 davon) erstreckt.
  • Im Folgenden wird Bezug auf 2 genommen, in der in einem größeren Maßstab ein Querschnitt entlang S-S in 1 dargestellt ist, die eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Die Führung 6 weist ein oberes plattenförmiges Teil 8 und ein unteres plattenförmiges Teil 9 auf, die zusammen den Führungskanal 7 dazwischen bilden. Wie klar sichtbar ist, ist ein seitliches Ende des Zugstabs 5 in dem Führungskanal 7 aufgenommen.
  • Ein wenigstens teilweise flexibles Element weist einen Hauptkörper 10 mit einem im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, der zwei Schenkel 11 und 12 aufweist, die mit dem oberen plattenförmigen Teil 8 der Führung 6 an gegenüberliegenden Seiten in Eingriff stehen. Angebracht an dem U-förmigen Hauptkörper 10 ist eine flexible Lippe 13, die in Richtung auf die Führungsebene 15 und bei der dargestellten Ausführungsform im Wesentlichen in den Führungskanal 7 der Führung 6 ragt.
  • Das flexible Element erstreckt sich entlang im Wesentlichen der gesamten Länge der Führungen 6 (in 2 und 3 senkrecht zu der Figur). Das bedeutet, dass zu jedem Zeitpunkt nur ein kleiner Teil seiner flexiblen Lippe 13 in den Zugstab 5, nämlich der Längsteil der flexiblen Lippe 13, an dem sich zu einem bestimmten Augenblick der Zugstab 5 befindet, eingreift. In solch einer Stellung wird die flexible Lippe die Stellung, wie sie in 2 mit durchgezogenen Linien angegeben ist, aufweisen. An anderen Stellen wird die flexible Lippe 13 im Wesentlichen eine Stellung einnehmen, wie sie mit den punktierten Linien in 2 dargestellt ist.
  • Obwohl in 2 die flexible Lippe 13 in ihrer Stellung nicht in den Zugstab 5, der sich nach unten und weg von der inneren Basis des Führungskanals 7 erstreckt, eingreift, könnte sie sich auch nach unten und in Richtung der inneren Basis des Führungskanals 7 erstrecken. Die flexible Lippe 13 erzeugt eine Reibkraft auf den Zugstab 5, so dass keine unkontrollierte Bewegung davon auftreten wird, z. B. wenn ein Anwender den Zugsstab 5 nicht fest greift, während er ihn aus einer vollständig geschlossenen Stellung in Richtung auf eine vollständig geöffnete Stellung bewegt (in 1 von links nach rechts). Solch eine unkontrollierte Bewegung kann anderenfalls unter dem Einfluss von dem Federelement 14 (1), das den Aufwickelzylinder 4 federbelastet, auftreten.
  • Im Grund genommen muss nur die Lippe 13 flexibel sein. Jedoch kann der Hauptkörper 10 selber auch aus einem elastischen Material hergestellt sein, so dass die beiden Schenkel 11 und 12 das plattenförmige Teil 8 der Führung 6 dazwischen klemmend aufnehmen.
  • Um die Verbindung zwischen dem Hauptkörper 10 und dem plattenförmigen Teil 8 der Führung 6 zu verbessern, können zusätzliche Mittel vorgesehen sein, wie z. B. Klebstoff, Schrauben, Nieten oder dergleichen (nicht dargestellt).
  • 3 zeigt eine alternative Ausführungsform des Sonnenschutzes gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei dieser spezifischen Ausführungsform weist ein U-förmiger Hauptkörper 10' Schenkel 11 und 12' auf, die dazwischen das untere plattenförmige Teil 9 der Führung 6 aufnehmen. Der obere Schenkel 12' des Hauptkörpers 10' bildet an seinem äußeren Ende eine flexible Lippe 13', die in einer Weise entsprechend der flexiblen Lippe 13 der Ausführungsform gemäß 2 wirkt.
  • Natürlich ist es auch möglich, dass flexible Elemente gemäß der vorliegenden Erfindung an dem oberen plattenförmigen Teil 8 als auch an dem unteren plattenförmigen Teil 9 der Führung 6 vorgesehen sind.
  • Wenn die Reibung, die durch das flexible Element erzeugt wird, groß genug ist, kann der Zugstab 5 (und die flexible Sonnenschutz-Blende 3) in jeglicher gewünschten Stellung zwischen der vollständig geschlossenen und der vollständig geöffneten Stellung positioniert werden. Ferner verhindern die flexiblen Lippen 13 und 13' ungewünschte Vibrationen des Zugstabes 5 innerhalb des Führungskanals 7 (was störende Geräusche erzeugen würde). Schließlich können die flexiblen Lippen 13 und 13' das Eindringen von Staub, Regen oder anderen Fremdkörpern zwischen der Führung 6 und dem Zugstab 5 und/oder der flexiblen Sonnenschutz-Blende verhindern.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Sonnenschutz zur Verfügung, der einfacher herzustellen ist, der weniger kostet und dessen Komplexität im Aufbau verringert ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsformen, die im Rahmen des Schutzbereiches der Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche festgelegt ist, variiert werden können, beschränkt.

Claims (5)

  1. Sonnenschutz zur Verwendung in einer Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug, aufweisend eine flexible Sonnenschutz-Blende (3), die mit ihrem einen Ende auf einen federbelasteten Aufwickelzylinder (4) gewickelt oder davon abgewickelt werden kann und die an ihrem anderen Ende einen sich quer erstreckenden Zugstab (5) aufweist, und ferner aufweisend zwei im Abstand voneinander angeordnete, sich längserstreckende Führungen (6), wobei jede einen Führungskanal (7) definiert zum Aufnehmen und zum Führen von zwei gegenüberliegenden, seitlichen Enden des Zugstabes (5) und zum Definieren einer Führungsebene (15), in welcher sich die Sonnenschutz-Blende erstreckt, wobei beide Führungen mit wenigstens teilweise flexiblen Elementen versehen sind, die sich im Wesentlichen entlang der gesamten Länge der Führungen erstrecken und sich hin zu der Führungsebene zum Im-Eingriff-Stehen mit dem Zugstab erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskanäle ferner zwei parallele Seitenränder der Sonnenschutz-Blende aufnehmen und führen und wobei jedes wenigstens teilweise flexible Element einen Hauptkörper (10) mit im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat, der zwei Schenkel (11, 12) aufweist, die mit einem plattenförmigen Teil (8, 9) einer korrespondierenden Führung auf gegenüberliegenden Seiten im Eingriff stehen, und wobei an dem Hauptkörper eine flexible Lippe (13) vorgesehen ist, die hin zu der Führungsebene vorsteht.
  2. Sonnenschutz gemäß Anspruch 1, wobei der Hauptkörper (10) aus einem elastischen Material ausgebildet ist und wobei die Elastizität des Hauptkörpers die beiden Schenkel (11, 12) aufeinander zu drückt, so dass der plattenförmige Teil (8, 9) der Führung dazwischen festgeklemmt aufgenommen ist.
  3. Sonnenschutz gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die flexiblen Elemente im Wesentlichen in die Führungskanäle (7) der Führungen hinein vorstehen.
  4. Sonnenschutz gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei das wenigstens teilweise flexible Element an einem oberen Teil der Führung angebracht ist und in Richtung der Sonnenschutz-Blende (3) abwärts vorsteht.
  5. Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug, die mit einem Sonnenschutz gemäß einem der vorherigen Ansprüche versehen ist.
DE60317623T 2003-02-27 2003-02-27 Sonnenschutzvorrichtung für eine öffnungsfähige Fahrzeugdachkonstruktion Expired - Lifetime DE60317623T2 (de)

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