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DE19639478A1 - Insektenschutz-Rollo - Google Patents

Insektenschutz-Rollo

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Publication number
DE19639478A1
DE19639478A1 DE19639478A DE19639478A DE19639478A1 DE 19639478 A1 DE19639478 A1 DE 19639478A1 DE 19639478 A DE19639478 A DE 19639478A DE 19639478 A DE19639478 A DE 19639478A DE 19639478 A1 DE19639478 A1 DE 19639478A1
Authority
DE
Germany
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insect screen
roller blind
blind according
bristles
insect
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19639478A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Neher
Gerhard Neher
Arnold Neher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neher Norbert 78554 Aldingen De
Original Assignee
Neher Systeme & Co Kg 78665 Frittlingen De GmbH
Neher Systeme & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE29615872U external-priority patent/DE29615872U1/de
Application filed by Neher Systeme & Co Kg 78665 Frittlingen De GmbH, Neher Systeme & Co KG GmbH filed Critical Neher Systeme & Co Kg 78665 Frittlingen De GmbH
Priority to DE19639478A priority Critical patent/DE19639478A1/de
Priority to DE29623013U priority patent/DE29623013U1/de
Publication of DE19639478A1 publication Critical patent/DE19639478A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/52Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
    • E06B9/54Roller fly screens
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/58Guiding devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Insektenschutz-Rollo für eine Tür- oder Fensteröffnung, mit einem von einer Auf­ wickelrolle einer Aufwickelvorrichtung abziehbaren und vor der Tür- oder Fensteröffnung auf spannbaren gitter­ netzartigen Insektenschutzgewebe, sowie zwei an gegen­ überliegenden Seiten der Tür- oder Fensteröffnung ange­ ordneten Seitenführungen für entgegengesetzte Seiten­ ränder des Insektenschutzgewebes.
Insektenschutz-Rollos der eingangs genannten Art finden Verwendung, um das Eindringen von Insekten durch geöff­ nete Türen und insbesondere Fenster zu verhindern. Ähn­ lich wie das Sonnenschutzgewebe der gebräuchlicheren Sonnenschutz-Rollos ist das bahnförmige Insekten­ schutzgewebe auf der Aufwickelrolle der im allgemeinen am oberen Rahmenschenkel des jeweiligen Tür- oder Fen­ sterrahmens angebrachten federunterstützten Aufwickel­ vorrichtung aufgewickelt und weist an seinem freien Ende eine Zugschiene oder dergleichen auf, an der es sich bei Bedarf unter Abwickeln von der Rolle nach un­ ten vor die Tür- oder Fensteröffnung ziehen und in auf­ gespanntem Zustand vor dieser arretieren läßt. Die an den vertikalen Rahmenschenkeln des Tür- oder Fenster­ rahmens angebrachten Seitenführungen bestehen gewöhn­ lich aus einer Führungsschiene mit U-Profil, zwischen deren Schenkel die Seitenränder der Gewebebahn und die Zugschiene eingreifen.
Bei einem im Handel erhältlichen, besonders einfachen Insektenschutz-Rollo sind in den beiden Führungsschie­ nen Mohairbürsten mit sehr weichen, nachgiebigen Bor­ sten vorgesehen, welche in Längs- oder Zugrichtung des Insektenschutzgewebes entlang den Innenseiten der Schenkel der Führungsschienen angebracht sind und je­ weils quer zu einer Ebene der Tür- oder Fensteröffnung von entgegengesetzten Seiten her gegen die Seitenränder des Insektenschutzgewebes anliegen. Die Bürsten verhin­ dern das Eindringen von Insekten an den Seitenrändern des Insektenschutzgewebes, vermindern die Reibung zwi­ schen der Führungsschiene einerseits und dem Insekten­ schutzgewebe andererseits und dienen außerdem als Sicht­ schutz, indem sie insbesondere bei aufgewickelter Gewe­ bebahn den Blick ins Innere der Führungsschiene ver­ sperren. Bei dieser Konstruktion wird jedoch als nach­ teilig empfunden, daß die Seitenränder des aufgespann­ ten Insektenschutzgewebes teilweise aus den Führungs­ schienen herausgezogen werden, wenn sich das Insekten­ schutzgewebe bei starkem Wind oder Zug in der Tür- oder Fensteröffnung weit nach innen oder außen wölbt. Dies ist insbesondere bei Türen sowie bei Fenstern mit gro­ ßen Fensteröffnungen der Fall, da dort bei gleicher Eingriffstiefe der Seitenränder in die Führungsschienen die Angriffsfläche der Luft und die Durchbiegung des Insektenschutzgewebes in seitlicher Richtung besonders groß sind. Zwar lassen sich die Seitenränder des Insek­ tenschutzgewebes durch Freigabe der Zugschiene, Auf­ wickeln des Gewebes auf der Aufwickelrolle der Auf­ wickelvorrichtung und erneutes Herabziehen zumeist wie­ der in die Führungen einführen, jedoch wird dies vom Benutzer zumindest dann als lästig empfunden, wenn es häufiger erforderlich ist. Außerdem ist die Funktion des Insektenschutz-Rollos zwischenzeitlich nicht ge­ währleistet, da durch die Lücken zwischen den herausge­ zogenen Seitenrändern und den Seitenführungen Insekten eindringen können.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wurden bereits Insek­ tenschutz-Rollos entwickelt, bei denen einer der Schen­ kel der seitlichen Führungsschienen angrenzend an die Tür- oder Fensteröffnung in Richtung des anderen Schen­ kels abgebogen ist, während das Insektenschutzgewebe an den Seitenrändern mit angeschweißten oder angeclipsten Verdickungen versehen ist, die so bemessen sind, daß sie nicht durch die verengte Öffnung zwischen den Schenkeln der Führungsschiene hindurchtreten können. Die Verdickungen an den Seitenrändern des Insekten­ schutzgewebes legen sich jedoch beim Aufwickeln auf der Aufwickelrolle übereinander und führen zu einer Ver­ dickung des Wickelrandes, wodurch sich ungünstigere Wickeleigenschaften als bei einem flachen Insekten­ schutzgewebe ergeben und zudem ein größeres Gehäuse für die Aufwickelvorrichtung erforderlich ist. Bei großen Winddrücken besteht außerdem die Gefahr eines Einrei­ ßens des Insektenschutzgewebes am Übergang zwischen den Verdickungen und dem Gewebematerial.
Ein weiterer Vorschlag sieht vor, die Seitenränder des gewöhnlich aus Kunststoff bestehenden Insektenschutzge­ webes umzulegen und in einem an die Kanten angrenzenden schmalen Bereich mit dem Gewebe zu verschweißen, um Taschen oder Schlaufen zu bilden, welche auf Führungs­ stangen innerhalb der Führungsschienen aufgeschoben werden und ein Herausziehen der Seitenränder aus den Führungsschienen verhindern. Jedoch ist dazu ein ver­ hältnismäßig großer Fertigungs- und Montageaufwand er­ forderlich.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, ein Insektenschutz-Rollo der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß ohne großen Aufwand bei der Fertigung und Montage eine zuverlässige seitli­ che Führung ohne die Gefahr einer Lückenbildung oder eines Einreißens gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Seitenführungen elastisch verformbare, in Öffnungen der Seitenränder des Insektenschutzgewebes eingreifende Rückhalteelemente aufweisen. Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, einen elastischen Eingriff zwischen den Seitenführungen und dem Insektenschutzgewebe herzu­ stellen, wenn dieses vor der Tür- oder Fensteröffnung aufgespannt ist. Für diesen Eingriff werden zum einen kantennahe Öffnungen und vorzugsweise die dort ange­ ordneten Maschenöffnungen des Insektenschutzgewebes ausgenutzt, wodurch sich Verdickungen im Randbereich des Insektenschutzgewebes und damit Probleme beim Auf­ wickeln vermeiden lassen. Zum anderen finden elastische Rückhalteelemente Verwendung, deren Elastizität einer­ seits ihren Eintritt in die Öffnungen des Insektenschutz­ gewebes ermöglicht und andererseits eine gewisse Nach­ giebigkeit des aufgespannten Insektenschutzgewebes ge­ genüber Winddruck gewährleistet.
Um trotz der verhältnismäßig kleinen Öffnungsquer­ schnitte der Maschenöffnungen des Insektenschutzgewebes und der dadurch bedingten kleinen Abmessungen der Rück­ halteelemente ausreichende Rückhaltekräfte zu erzielen, sieht eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung vor, daß eine Vielzahl von Rückhalteelementen nebeneinander entlang den Seitenführungen angeordnet ist, so daß an jedem Seitenrand des Insektenschutzgewebes mindestens eine Reihe von Maschenöffnungen von den Rückhalteele­ menten durchsetzt wird.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Rückhalteelemente eine langgestreckte Form besitzen, wobei das Verhältnis ihrer Querschnitts­ fläche zum Öffnungsquerschnitt der Maschenöffnungen zweckmäßig zwischen 0,1 und 0,8 liegt, je nachdem ob ein oder mehrere Rückhalteelemente in jede Maschenöff­ nung eindringen sollen.
Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestal­ tung der Erfindung sind die Rückhalteelemente unter einem spitzen Winkel gegenüber einer Ebene der Tür- oder Fensteröffnung angeordnet und weisen von der Tür- oder Fensteröffnung weg in Richtung der Seitenränder, so daß die in die Maschenöffnungen eingreifenden Rück­ halteelemente bei Winddruck auf das Insektenschutzgewe­ be weiter in die Maschenöffnungen eindringen, wodurch sichergestellt werden kann, daß ein Umbiegen der Rück­ halteelemente in Richtung der Tür- oder Fensteröffnung und damit eine Freigabe der Seitenränder erst bei rela­ tiv großen Zugkräften erfolgt, wenn bereits die Gefahr eines Einreißens des Insektenschutzgewebes oder einer sonstigen Beschädigung des Rollos besteht. Der spitze Winkel gegenüber der Ebene der Tür- oder Fensteröffnung liegt zweckmäßig zwischen 80 und 20° und vorzugsweise zwischen 60 und 40°, da kleinere Winkel das Eindringen der Rückhalteelemente in die Maschenöffnungen erschwe­ ren, während sich die Rückhalteelemente bei größeren Winkeln zu früh nach außen umbiegen und die Seitenrän­ der des Insektenschutzgewebes freigeben würden.
Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestal­ tung der Erfindung bestehen die Rückhalteelemente aus relativ steifen Borsten, die zweckmäßig auf beiden Sei­ ten der Tür- oder Fensteröffnung jeweils mindestens einen Borstenstrang, d. h. eine oder mehrere in Längs­ richtung der Seitenführungen verlaufende Reihen hinter­ einander angeordneter Borsten bilden, wobei sich der Borstenstrang vorzugsweise über die gesamte Länge des Eingriffs zwischen dem Insektenschutzgewebe und den Seitenführungen erstreckt.
Die Seitenführungen weisen vorzugsweise jeweils eine Führungsschiene mit einem zur Tür- oder Fensteröffnung hin offenen U-Profil auf, wobei mindestens einer der beiden Schenkel des U-Profils auf seiner Innenseite mit einem Borstenstrang versehen ist. Die Borsten des Bor­ stenstrangs weisen von einer Halterung in der Nähe der Öffnung des U-Profils unter einem spitzen Winkel zur Ebene der Tür- oder Fensteröffnung weg von dieser ins Innere des U-Profils und drücken vorzugsweise den je­ weils zwischen die Schenkel eingreifenden Seitenrand des Insektenschutzgewebes gegen eine auf dem anderen Schenkel vorgesehene Mohairbürste, deren Borsten sehr viel weicher und nachgiebiger sind als diejenigen des Borstenstrangs. Der Borstenstrang und die Mohairbürste verhindern das Eindringen von Insekten zwischen den Seitenrändern des Insektenschutzgewebes und den Seiten­ führungen und versperren gleichzeitig als Sichtschutz den Blick ins Innere der Führungsschienen.
Anstelle der Mohairbürste kann alternativ auch eine ebene Anlagefläche auf der Innenseite des anderen Schenkels oder ein weiterer, über den anderen Schenkel überstehender Borstenstrang vorgesehen sein.
Im Unterschied zu bisher üblichen Seitenführungen wer­ den die Seitenführungen des erfindungsgemäßen Insekten­ schutz-Rollos vorzugsweise nicht durch die Führungs­ schiene hindurch mit der Fensterleibung verschraubt, da diese Stelle zu Montagezwecken schlecht zugänglich ist. Die Seitenführungen weisen statt dessen eine Befesti­ gungsleiste auf, die zweckmäßig auf der vom Fenster ab­ gewandten Seite der Seitenführungen quer zur Ebene der Fensteröffnung über einen Schenkel der Führungsschiene übersteht und vorzugsweise als geschlossenes Profil in Form einer Kammer ausgebildet ist. Durch die Befesti­ gungsleiste hindurch können Bohrungen eingebracht wer­ den, durch welche Befestigungsschrauben oder Federstif­ te in die Fensterleibungen eingreifen.
Mit den Maßnahmen gemäß Anspruch 19 läßt sich errei­ chen, daß das Insektenschutzgewebe bei kompensierter Federkraft in einer beliebigen Abziehstellung selbsttä­ tig gehalten wird. Alternativ dazu kann die resultie­ rende Kraft in Richtung der Aufwickelrolle so einge­ stellt werden, daß die Aufwickelbewegung gebremst und schonend erfolgt, so daß bei Annäherung der Zugleiste an den Endanschlag ein hartes Anschlagen verhindert wird.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Er­ findung wird die Vorspannung der Aufwickelfeder bei ge­ gebener Haltekraft des Borstenstrangs eingestellt. Die Vorspannvorrichtung kann dazu ein Gesperre aufweisen, welches durch ein manuell betätigbares Spannstück zur Einstellung der Federvorspannung der Aufwickelfeder und ein mit dem Spannstück zur Erhaltung der Federvorspan­ nung in Eingriff bringbares Sperrelement gebildet ist.
Eine baulich besonders einfache Ausgestaltung sieht vor, daß die Aufwickelfeder als Drehfeder einer in der Aufwickelrolle angeordneten Federwelle ausgebildet ist.
Um die Vorspannung auch nachträglich nach der Montage des Insektenschutz-Rollos einstellen zu können, ist ein Gehäuse für den Aufwickelmechanismus vorgesehen, das einen aufklappbaren oder abnehmbaren Verschlußdeckel aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungs­ gemäßen Insektenschutz-Rollos;
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine mit einer Führ­ ungsschiene versehene Seitenführung des Insek­ tenschutz-Rollos;
Fig. 3 einen Querschnitt entsprechend Fig. 2, jedoch bei einem Hindurchtritt der Zugschiene des In­ sektenschutz-Rollos;
Fig. 4 einen Querschnitt entsprechend Fig. 2, jedoch bei Einwirkung einer seitliche Zugkraft auf das Insektenschutzgewebe;
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des oberen Teils des Insektenschutz-Rollos der Fig. 1 beim Aufspannen des Insektenschutzgewebes;
Fig. 6 eine Teilansicht der Führungsschiene entspre­ chend Fig. 5, jedoch bei aufgewickeltem Insek­ tenschutzgewebe;
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine andere Seitenfüh­ rung mit Führungsschiene;
Fig. 8 einen Querschnitt durch eine noch weitere Sei­ tenführung mit Führungsschiene.
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Insekten­ schutz-Rollos bei geöffnetem Gehäuse;
Fig. 10 eine Detailvergrößerung einer Vorspannvorrich­ tung des Insektenschutz-Rollos der Fig. 9 in perspektivischer Darstellung.
Das in der Zeichnung dargestellte, zur Anbringung vor einem Fenster vorgesehene Insektenschutz-Rollo 1 be­ steht im wesentlichen aus einem bahnförmigen rechtecki­ gen Insektenschutzgewebe 2, welches bei Nichtbenutzung auf einer Aufwickelrolle einer federunterstützten Auf­ wickelvorrichtung 4 am oberen Ende des Rollos 1 aufge­ wickelt ist und sich nach unten vor die Öffnung des Fensters ziehen läßt, wobei es in zwei vertikalen Sei­ tenführungen 6 eines an die Form des Fensters angepaß­ ten rechteckigen Rahmens 8 geführt wird. Eine am unte­ ren Ende des Insektenschutzgewebes 2 angebrachte hori­ zontale Zugschiene 10 mit einem Handgriff 12 dient zum Herabziehen des Insektenschutzgewebes 2 und ist an ei­ nem unteren Querträger 14 des Rahmens 8 arretierbar. Der obere Querträger des Rahmens 8 wird von einem Ge­ häuse 16 der Aufwickelvorrichtung 4 gebildet, welches auf seiner Unterseite eine über die gesamte Breite der Fensteröffnung verlaufende schlitzförmige Austrittsöff­ nung 18 für das Insektenschutzgewebe 2 aufweist (Fig. 5).
Das Insektenschutzgewebe 2 besteht aus gitternetzartig im rechten Winkel angeordneten Längs- und Querfäden aus einem Kunststoffmaterial, die an den Kreuzungspunkten miteinander verschweißt sind und eine Vielzahl quadra­ tischer Maschenöffnungen begrenzen, deren Seitenlänge etwa 1 mm beträgt. Um ein Einreißen des Insektenschutz­ gewebes 2 an den in Längs- oder Zugrichtung verlauf en­ den Seitenrändern zu verhindern, sind die Fäden im Be­ reich der Längskanten besonders verschweißt.
Die nicht näher dargestellte Aufwickelvorrichtung 4 um­ faßt eine zylindrische Aufwickelrolle 20, deren eines Stirnende in einem Drehlager des Gehäuses 16 drehbar gelagert ist, während am anderen Stirnende ein Aufwickel­ mechanismus angeordnet ist. Der Aufwickelmechanismus enthält eine an sich bekannte Federwelle 100 (Fig. 10), die mit ihrem Dorn 102 in die Aufwickelrolle 20 ein­ steckbar und mit dieser an einem Endstück 104 in kon­ zentrischer Anordnung verbindbar ist. Auf den Dorn 102 ist eine als Schraubenfeder ausgebildete Drehfeder 106 aufgesteckt, die an ihrem einen Ende 108 mit dem in Ab­ wickelrichtung der Gewebebahn frei drehbar auf dem Dorn 102 gelagerten Endstück 104 und mit ihrem nicht gezeig­ ten Ende mit dem Dorn 102 fest verbunden ist. Die als Aufwickelfeder dienende Drehfeder 106 wird somit gegen­ über dem gehäusefest gehaltenen Dorn 102 gespannt, wenn man die Gewebebahn 2 unter Abwickeln von der sich dre­ henden Aufwickelrolle 20 nach unten zieht. Die Auf­ wickelfeder 106 sorgt dafür, daß die Gewebebahn 2 in einer Abziehstellung in Aufwickelrichtung gespannt bleibt und gegebenenfalls bei einer Freigabe selbsttä­ tig wieder auf der Aufwickelrolle 20 aufgewickelt wird.
Um die Vorspannung der Aufwickelfeder 106 einstellen zu können, ist ein an der Federwelle 100 angeordneter Vor­ spannmechanismus 110 vorgesehen. Dieser weist ein mit dem in dem Endstück 104 gelagerten Ende des Dorns 102 starr verbundenes Spannelement 112 auf, über welches sich der Dorn 102 manuell drehen und damit die Feder 106 zur Einstellung einer Vorspannung aufziehen läßt. Das Spannelement 112 ist mit einem Querschlitz verse­ hen, über welchen es zur Erhaltung der Vorspannung und zur drehfesten Lagerung des Dorns 102 mit einem Sperr­ glied 114 in Eingriff bringbar ist, welches an einem an einer Stirnseite des Gehäuses 16 anschraubbaren Form­ teil 116 ausgebildet ist.
Das Gehäuse 16 der Aufwickelvorrichtung 4 besteht aus einem extrudierten oder stranggepreßten Profil aus ei­ nem thermoplastischen Kunststoffmaterial oder aus einem Leichtmetall, beispielsweise Aluminium. Das im wesent­ lichen quadratische, an zwei entgegengesetzten Ecken etwas abgeschrägte Gehäuse 16 ist an seinen Stirnseiten durch Deckel 22 verschlossen, deren Umriß an die Quer­ schnittsform des Gehäuses 16 angepaßt ist. Die Deckel 22 sind mit Befestigungsschrauben (nicht dargestellt) gesichert, die in Schraubenkanäle 24 im Inneren des Profils eingedreht sind. Zum Einbau der Aufwickelvor­ richtung und um eine Betätigung der Vorspannvorrichtung 110 von außerhalb des Gehäuses zu ermöglichen, ist das Gehäuse 16 auf einer Seite mit einem aufklappbaren Ver­ schlußdeckel 26 versehen, dessen einer Rand in eine Aufnahmehalterung 28 des Profils eingreift, während sein anderer Rand an zwei über die Deckel 22 überste­ henden Haltebolzen 30 eingeclipst ist und mit einem nach unten überstehenden streifenförmigen Vorsprung 32 gegen die beiden vertikalen Seitenführungen 6 anliegt.
Der Verschlußdeckel 26 weist einen nach innen überste­ henden Auslegerarm 34 auf, welcher die zwischen dem Ge­ häuse 16 und dem Verschlußdeckel 26 freibleibende schlitzförmige Austrittsöffnung 18 auf einer Seite be­ grenzt und zur Umlenkung des von der Aufwickelrolle 20 abgewickelten Insektenschutzgewebes 2 in die Austritts­ öffnung 18 dient (Fig. 5).
Die Seitenführungen 6 bestehen ebenfalls aus extrudier­ ten oder stranggepreßten Kunststoff- oder Leichtmetall­ profilen 36, 38, 40, die auf ihrer von der Fensteröff­ nung abgewandten Außenseite eine (Fig. 7 und 8) oder zwei (Fig. 2 bis 4) geschlossene Kammern 42, 44 auf­ weisen. Bei dem mit zwei Kammern 42, 44 versehenen Aus­ führungsbeispiel steht eine der Kammern 44 auf der vom Fenster abgewandten Seite der Seitenführungen 6 über eine zur Fensteröffnung hin offene Führungsschiene 48 über, in welche jeweils eine der entgegengesetzten Sei­ tenränder des Insektenschutzgewebes 2 eingreift. Zur Befestigung der Seitenführungen 6 werden parallel zu einer Ebene der Fensteröffnung durch die quer dazu ver­ laufenden Seitenwände 43, 45 der Kammer 44 Schraubenlö­ cher gebohrt, durch welche hindurch nicht dargestellte Befestigungsschrauben in Dübellöcher in den Leibungen des Fensters eingedreht werden. Um die Schraubenlöcher in der Mitte der Seitenwand 43 zu zentrieren, weist diese eine schmale Zentriernut 47 auf.
Auf ihren voneinander abgewandten, jeweils an der Fen­ sterleibung anliegenden Außenseiten besitzen die Sei­ tenführungen 6 T-förmige Einschubschlitze 46 zum Ein­ führen einer Dichtungsleiste (nicht dargestellt), wel­ che gegebenenfalls vorhandene schmale Spalte zwischen den Seitenführungen 6 und den Fensterleibungen ver­ schließen.
Die Führungsschiene 48 ist jeweils auf den einander zu­ gewandten Innenseiten der beiden spiegelsymmetrisch links und rechts der Fensteröffnung angeordneten Sei­ tenführungen 6 ausgebildet und besitzt ein im wesentli­ chen U-förmiges Profil. Die Führungsschiene 48 weist zwei zur Ebene der Fensteröffnung im wesentlichen par­ allele gleichlange Schenkel 50, 52 auf, zwischen welche die Seitenränder des Insektenschutzgewebes 2 eingrei­ fen. Die beiden Schenkel 50, 52 sind durch ein Joch 54 verbunden, welches im rechten Winkel zu den Schenkeln 50, 52 angeordnet ist, wobei es gleichzeitig die innere Seitenwand der nach außen zu angrenzenden geschlossenen Kammer 42 bildet.
Der Abstand zwischen den beiden Schenkeln 50, 52 ist so gewählt, daß sich die Stirnenden der am unteren freien Ende des Insektenschutzgewebes 2 angeordneten Zugschie­ ne 10 in den Zwischenraum zwischen den Schenkeln 50, 52 einführen lassen (Fig. 3).
Auf mindestens einer der beiden einander gegenüberlie­ genden Innenseiten der Schenkel 50, 52 jeder Führungs­ schiene 48 ist eine Halterung 56 angeformt, welche sich über die gesamte Länge der jeweiligen Seitenführung 6 erstreckt und zur Anbringung von Rückhalteelementen dient, von denen mindestens ein Teil in kantennahe Ma­ schenöffnungen der Seitenränder des Insektenschutzgewe­ bes 2 eingreift, um diese nach dem Aufspannen des In­ sektenschutzgewebes 2 vor der Fensteröffnung in der Führungsschiene 48 festzuhalten. Dadurch wird bewirkt, daß sich das Insektenschutzgewebe 2 infolge von Wind­ druck quer zu seiner Längs- oder Zugrichtung nicht so­ weit durchbiegen oder wölben kann, daß seine Seitenrän­ der das U-Profil der Führungsschiene 48 verlassen.
Die Rückhalteelemente bestehen jeweils aus langge­ streckten steifen Borsten 58, die quer zur Längs- oder Zugrichtung des Insektenschutzgewebes 2 in mehreren Reihen nebeneinander angeordnet sind, wobei die Bor­ stenreihen einen durchgehenden Borstenstrang 60 bilden, der sich über die gesamte Länge der Seitenführungen 6 bzw. über die gesamte Länge des Eingriffs zwischen den Seitenrändern des Insektenschutzgewebes 2 einerseits und der Führungsschiene 48 andererseits erstreckt (Fig. 5).
Die Borsten 58 sind mit ihren in die Halterung 56 ein­ greifenden Enden in einer Einschubschiene 62 fixiert, welche in einer erweiterten Aufnahmeöffnung im Inneren der Halterung 56 angeordnet ist, und ragen durch eine verengte Auslaßöffnung 64 in den Zwischenraum zwischen den Schenkeln 50, 52, wobei die Verengung der Auslaß­ öffnung 64 eine Bündelung der Borsten 58 bewirkt, so daß diese im wesentlichen parallel ausgerichtet sind oder mit ihren freien Enden geringfügig divergieren. Die Länge und die Querschnittsabmessungen der Borsten 58 sind so gewählt bzw. an die Abmessungen des Zwi­ schenraums zwischen den Schenkeln 50, 52 und den Öff­ nungsquerschnitt der Maschenöffnungen angepaßt, daß die Borsten 58 mindestens zu einem Teil mit ihren Spitzen oder freien Enden in kantennahe Maschenöffnungen des Insektenschutzgewebes 2 eingreifen.
Die Borsten 2 weisen bevorzugt einen runden Querschnitt auf, dessen Durchmesser beispielsweise 0,4 mm beträgt, so daß zwischen drei und vier Borsten 58 in jede Ma­ schenöffnung eindringen können. Die Borsten 58 bestehen aus einem Kunststoffmaterial und entsprechen im wesent­ lichen denjenigen, die beispielsweise bei der Herstel­ lung von gröberen Schuh- oder Reinigungsbürsten Verwen­ dung finden.
Die Borsten 58 sind unter einem Winkel von etwa 50 gegenüber der Ebene der Tür- oder Fensteröffnung ge­ neigt und von der Tür- oder Fensteröffnung weg in Rich­ tung eines kantennahen Bereichs der Seitenränder des Insektenschutzgewebes 2 ausgerichtet.
Durch die Schrägstellung der Borsten 58 wird erreicht, daß die in die Maschenöffnungen eingreifenden Borsten 58 bei Einwirkung seitlicher, d. h. horizontaler Zug­ kräfte (Pfeil P in Fig. 4) auf das Insektenschutzgewebe 2 weiter in die Maschenöffnungen eindringen, während sich benachbarte Borsten 58 auf den Längsfäden abstüt­ zen, so daß das Insektenschutzgewebe elastisch nachgie­ big in den Führungsschienen 48 festgehalten wird.
Infolge ihrer Elastizität drücken die Borsten 58 die Seitenränder des Insektenschutzgewebes 2 außerdem in Richtung des jeweils gegenüberliegenden Schenkels 52, wo sie bevorzugt gegen eine sogenannte Mohairbürste 66 angedrückt werden, die in eine angeformte Bürstenhalte­ rung 68 auf der Innenseite des Schenkels 52 eingescho­ ben ist und sich parallel zum Borstenstrang 60 über die gesamte Länge der Seitenführungen 6 bzw. des Eingriffs zwischen dem Insektenschutzgewebe 2 und den Führungs­ schienen 48 erstreckt (Fig. 2 bis 6). Die Borsten der Mohairbürste 66 sind kürzer, dünner und erheblich weicher bzw. nachgiebiger als die als Rückhalteelemente dienenden Borsten 58 des Borstenstrangs 60 und üben bei Einwirkung einer seitlichen Zugkraft keine Rückhalte­ kraft auf das Insektenschutzgewebe 2 aus.
Die Bürstenhalterung 68 liegt der Halterung 56 für den Borstenstrang 60 im wesentlichen gegenüber und weist wie diese eine verengte Austrittsöffnung 70 für die Borsten der Mohairbürste 66 auf. Im Unterschied zu den Borsten 58 des Borstenstrangs 60 treten die Borsten der Mohairbürste 66 quer zur Fensteröffnung durch die Aus­ trittsöffnung 70 der Halterung 68 aus und divergieren etwas mehr, so daß ihre Spitzen eine gerundete Anlage­ fläche für die Seitenränder des Insektenschutzgewebes 2 bilden. Beide Halterungen 56, 68 sind so ausgebildet, daß der vorgefertigte Borstenstrang 60 bzw. die Mohair­ bürste 66 mit ihrer Einschubschiene 62, 72 von einer der Stirnseiten der Führungsschienen 6 her in die zuge­ hörige Halterung 56 bzw. 68 eingeführt werden können.
Infolge der Schrägstellung der Borsten 58 des Borstenstrangs 60 sind deren Spitzen oder freie Enden von der Fensteröffnung aus gesehen hinter den Spitzen der Bor­ sten der Mohairbürste 66 angeordnet, d. h. die Spitzen der jeweiligen Borsten überlappen sich etwas, wodurch der Seitenrand des Insektenschutzgewebes 2 angrenzend an die Mohairbürste 66 ein wenig aus der Ebene der Fen­ steröffnung herausgebogen wird (Fig. 2). Bei Einwirkung einer seitlichen Zugkraft (Pfeil P in Fig. 4) auf das Insektenschutzgewebe 2 werden die in kantennahe Ma­ schenöffnungen des Insektenschutzgewebes 2 eingedrunge­ nen Borsten 58 des Borstenstrangs 60 in Richtung der Mohairbürste 66 gezogen, die einem weiteren Umbiegen dieser Borsten 58 einen zusätzlichen Widerstand entge­ gensetzt (Fig. 4).
Bei einer Kraftentlastung bewirkt die vorangehende ela­ stische Verformung der Borsten 58 einerseits und eine Tendenz des Insektenschutzgewebes 2 zur Begradigung andererseits, daß sich die zur Fensteröffnung hin ver­ schobenen Seitenränder des Insektenschutzgewebes 2 wie­ der in ihre Ausgangsstellung zurückbewegen.
Erst bei Einwirkung großer Kräfte auf das Insekten­ schutzgewebe 2, wie sie beispielsweise beim Gegenlaufen gegen ein vor eine Türöffnung gespanntes Insekten­ schutzgewebe auftreten, wird die Rückhaltewirkung der Borsten 58 überwunden, so daß es auf einem Teil der Eingriffslänge zu einem Austritt von einem oder beiden Seitenrändern aus der oder den zugehörigen Führungs­ schienen 48 kommt. Dieser Effekt ist erwünscht, weil dadurch verhindert wird, daß das Insektenschutzgewebe 2 und/oder andere Komponenten des Insektenschutz-Rollos 1 beschädigt werden.
Beim Auf- und Abbewegen des Insektenschutzgewebes 2 in den Führungsschienen 48 (Pfeil Q und R in Fig. 6 bzw. 5) während des Aufrollens auf die Aufwickelrolle 20 bzw. während des Abwickelns von derselben gleiten die Seitenränder des Insektenschutzgewebes 2 an den Borsten 58 des Borstenstrangs 60 entlang. Die Borsten werden dabei je nach Bewegungsrichtung etwas nach oben bzw. unten umgebogen, wie dies aus den Fig. 6 und 7 er­ sichtlich ist, treten im Ruhezustand jedoch mit ihren Spitzen oder freien Enden teilweise wieder in benach­ barte kantennahe Maschenöffnungen des Insektenschutzge­ webes 2 ein.
Beim Hindurchtritt der gegenüber dem Insektenschutzge­ webe 2 erheblich dickeren Zugschiene 10 werden die Bor­ sten 58 des Borstenstrangs 60 stärker umgebogen, bis sie mit ihrer Mitte nahezu parallel zur Ebene der Fen­ steröffnung ausgerichtet sind (Fig. 3). Aufgrund der Rückstellkraft der umgebogenen Borsten 58 wird die Zug­ schiene 10 gegen die Mohairbürste 66 gedrückt und weist somit innerhalb der Führungsschienen 48 kein oder nur ein geringem Spiel auf. Die dünneren und nachgiebigeren Borsten der Mohairbürste 66 werden dabei auf der Innen­ seite der Bürstenhalterung 68 flach zusammengedrückt.
Neben den in die Maschenöffnungen des Insektenschutzge­ webes eingreifenden Borsten 58 weist der Borstenstrang 60 weitere Borsten 58a auf (Fig. 4), die auf seiner vom Seitenrand des Insektenschutzgewebes 2 abgewandten Sei­ te angeordnet sind und deren Spitzen einen Abstand vom Seitenrand aufweisen. Diese Borsten 58a erfällen zwei Funktionen: zum einen verhindern sie ein Ausweichen der Borsten 58 auf der dem Seitenrand des Insektenschutzge­ webes 2 zugewandten Seite des Borstenstrangs 60 und drücken diese in die Maschenöffnungen, und zum anderen kann mit ihrer Hilfe ein gewisser Reibwiderstand einge­ stellt werden, den der Borstenstrang 60 der Längsbewe­ gung des Insektenschutzgewebes 2 und insbesondere der Zugschiene 10 entgegensetzt. Durch Abstimmung dieses Reibwiderstandes mit der auf die Aufwickelrolle 20 der Aufwickelvorrichtung 4 ausgeübten Federkraft kann das Insektenschutzgewebe 2 im Unterschied zu den bekannten Rollos gebremst und daher weich aufgewickelt werden, so daß bei Annäherung der Zugschiene 10 an das Gehäuse 16 der Aufwickelvorrichtung 4 ein hartes Anschlagen ver­ hindert werden kann. Ist hingegen die Haltekraft bzw. der Reibwiderstand größer, die resultierende Kraft also nach unten gerichtet, so wird das Insektenschutzgewebe 2 in beliebigen Abziehstellungen gehalten, ohne daß es sich selbsttätig wieder aufwickelt.
Im Vergleich zu dem bisher beschriebenen Ausführungs­ beispiel weisen die in den Fig. 7 und 8 dargestell­ ten Ausführungsbeispiele keine als Widerlager dienende Mohairbürste 66 auf. Während bei dem in Fig. 7 darge­ stellten Ausführungsbeispiel die Borsten 58 des Bor­ stenstrangs 60 den Seitenrand des Insektenschutzgewebes 2 gegen eine von der Innenseite des Schenkels 52 gebil­ dete ebene Anlagefläche 74 drücken, sind bei dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Borsten­ stränge 60 mit schrägstehenden Borsten 58 vorgesehen, deren Spitzen bei aufgewickeltem Insektenschutzgewebe 2 teilweise ineinandergreifen und nach dem Aufspannen desselben von beiden Seiten her in kantennahe Maschen­ öffnungen der jeweiligen Seitenränder eintreten.

Claims (24)

1. Insektenschutz-Rollo für eine Tür- oder Fenster­ öffnung, mit einem von einer Aufwickelrolle einer Aufwickelvorrichtung abziehbaren und vor der Tür- oder Fensteröffnung aufspannbaren gitternetzartigen Insektenschutzgewebe, sowie zwei an gegenüberlie­ genden Seiten der Tür- oder Fensteröffnung ange­ ordneten Seitenführungen für entgegengesetzte Sei­ tenränder des Insektenschutzgewebes, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Seitenführungen (6) ela­ stisch verformbare, in Öffnungen der jeweiligen Seitenränder eingreifende Rückhalteelemente auf­ weisen.
2. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rückhalteelemente in Maschen­ öffnungen des Insektenschutzgewebes (2) eingrei­ fen.
3. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Rück­ halteelementen hintereinander entlang den Seiten­ führungen (6) angeordnet sind.
4. Insektenschutz-Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalte­ elemente eine langgestreckte Form aufweisen und mit ihren freien Enden in die Öffnungen eingrei­ fen.
5. Insektenschutz-Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalte­ elemente unter einem spitzen Winkel gegenüber ei­ ner Ebene der Tür- oder Fensteröffnung angeordnet sind und mit ihren freien Enden von der Tür- oder Fensteröffnung weg weisen.
6. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der spitze Winkel zwischen 80 und 20°, vorzugsweise zwischen 60 und 40° beträgt.
7. Insektenschutz-Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalte­ elemente als steif-elastische Borsten (58) ausge­ bildet sind.
8. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Borsten (58) mindestens ei­ nen Borstenstrang (60) bilden, der sich im wesent­ lichen über die gesamte Länge des Eingriffs zwi­ schen dem Insektenschutzgewebe (2) und den Seiten­ führungen (6) erstreckt.
9. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Borstenstrang (60) aus meh­ reren Reihen von nebeneinander angeordneten Bor­ sten (58, 58a) besteht.
10. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 8 oder 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die Borsten (58, 58a) jedes Borstenstrangs (60) im wesentlichen parallel ausgerichtet sind oder in Richtung ihrer freien Enden geringfügig divergieren.
11. Insektenschutz-Rollo nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenfüh­ rungen (6) jeweils einen Borstenstrang (60) auf­ weisen, dessen Borsten (58) die Seitenränder des Insektenschutzgewebes (2) gegen ein Widerlager drücken.
12. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager von einer sich entlang den Seitenführungen (6) erstreckenden Mo­ hairbürste (66) gebildet wird, und daß sich die freien Enden der Borsten (58, 58a) des Borsten­ strangs (60) mit den freien Enden von weichen, nachgiebigen Borsten der Mohairbürste (66) über­ lappen.
13. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager von einer ebe­ nen Anlagefläche (74) gebildet wird.
14. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager von einem wei­ teren Borstenstrang (60) gebildet wird, wobei min­ destens ein Teil der Borsten (58) der beiden Bor­ stenstränge (60) bei aufgewickeltem Insektenschutz­ gewebe (2) mit ihren freien Enden ineinandergrei­ fen.
15. Insektenschutz-Rollo nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten­ führungen (6) eine Führungsschiene (48) mit einem zur Tür- oder Fensteröffnung hin offenen, im we­ sentlichen U-förmigen Profil aufweisen, in welche jeweils einer der beiden entgegengesetzten Seiten­ ränder des Insektenschutzgewebes (2) eingreift.
16. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalteelemente über die Innenseite von mindestens einem von zwei Schenkeln (50, 52) des U-Profils überstehen.
17. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 16, gekennzeich­ net durch eine über einen Schenkel (50) der Füh­ rungsschiene (48) überstehende Befestigungsleiste.
18. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste als geschlossenes Profil (44) ausgebildet ist.
19. Insektenschutz-Rollo nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Insekten­ schutzgewebe (2) entgegen der Rückstellkraft einer Aufwickelfeder (106) von der Aufwickelrolle (20) abziehbar ist, und daß die Rückstellkraft der Auf­ wickelfeder (106) und die Haltekraft des Borsten­ strangs (60) nach Maßgabe einer in Längsrichtung der Seitenführungen (6) resultierenden Kraft zum gebremsten Aufwickeln oder Festhalten des Insek­ tenschutzgewebes (2) aufeinander abstimmbar sind.
20. Insektenschutz-Rollo nach Anspruch 19, gekenn­ zeichnet durch eine Vorspannvorrichtung (110) zur Einstellung einer Vorspannung der Aufwickelfeder (106).
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorspannvorrichtung (110) ein Gesper­ re aufweist, welches durch ein vorzugsweise manu­ ell betätigbares Spannstück (112) zur Einstellung der Federvorspannung der Aufwickelfeder (106) und ein mit dem Spannstück (112) zur Erhaltung der Fe­ dervorspannung in Eingriff bringbares Sperrelement (112) gebildet ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelfeder als Drehfeder (106) einer in der Aufwickelrolle (20) angeordneten Federwelle (100) ausgebildet ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, gekennzeichnet durch ein die Aufwickelrolle (20), die Aufwickelfeder (106) und die Vorspannvorrich­ tung (100) aufnehmendes, an der Oberseite der Tür- oder Fensteröffnung angeordnetes Gehäuse (16), das einen aufklappbaren oder abnehmbaren Verschlußdeckel (26) aufweist.
24. Insektenschutz-Rollo nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Borsten (58) des Borstenstrangs (60) bezüglich des Widerlagers (66) so eingestellt oder einstell­ bar ist, daß die Haltekraft der Borsten (58) in Längsrichtung der Seitenführungen (6) die Rück­ stellkraft der Aufwickelfeder (106) im wesent­ lichen kompensiert.
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