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DE60316304T2 - Kämmvorrichtung mit einstellbarem zinkenabstand - Google Patents

Kämmvorrichtung mit einstellbarem zinkenabstand Download PDF

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DE60316304T2
DE60316304T2 DE60316304T DE60316304T DE60316304T2 DE 60316304 T2 DE60316304 T2 DE 60316304T2 DE 60316304 T DE60316304 T DE 60316304T DE 60316304 T DE60316304 T DE 60316304T DE 60316304 T2 DE60316304 T2 DE 60316304T2
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DE
Germany
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teeth
comb
hair
combing
hair styling
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DE60316304T
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Wing Kin Kowloon Chan
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/48Hair-drying combs or hair-drying brushes, with internal heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/04Multi-part combs
    • A45D24/10Multi-part combs combined with additional devices

Landscapes

  • Brushes (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haarstylinggerät des Typs mit einem Gehäuse und einem Haarkämmmittel, wobei das Haarkämmmittel eine Vielzahl von beweglichen Kammzähnen und Bewegungsmitteln zum Bewegen der beweglichen Kammzähne aufweist, wodurch der effektive Zahnabstand der Kämmmittel durch einen Benutzer eingestellt werden kann, wobei zumindest einige der Kämmzähne wärmeleitend sind, so dass Wärme vom Kämmmittel über die wärmeleitenden Kammzähne zum Haar geleitet werden kann.
  • Haargeräte mit Mitteln, um auf Haare eine Spannung aufzubringen, sind bekannt und werden in großem Umfang für die allgemeine Haarpflege verwendet, wie zum Beispiel Kämmen und Stylen oder zum Glätten und Entspannen von Haar, das durcheinander gekommen ist. Diese Typen von Haarpflegevorrichtungen werden ferner verwendet, um Haarbehandlungen durchzuführen sowie zum Entfernen von Schmutz und zum Entknoten von fettigem und verknotetem Haar.
  • Die US 5,729,907 beschreibt ein solches Haarpflegegerät als ein Zubehör für einen Haartrockner mit einem Kamm und einer wärmeübertragenden Platte zum gleichzeitigen Trocknen und Glätten von Haaren.
  • Die US 3,939,850 beschreibt eine Kombination aus einem Haarkamm und einer Trocknungsgerät mit Luftleitplatten, die ausgestaltet sind, um die warme Luft, die sich durch die Vorrichtung bewegt, in Richtung auf die Haare zu fokussieren, wenn die Haare durch den Kamm bewegt werden.
  • Die GB 2 365 335 beschreibt eine Haarpflegevorrichtung mit einer Kombination aus einem Haartrockner und einem Kamm zum Trocknen und Glätten von Haaren.
  • Haarpflegevorrichtungen und -geräte mit Mitteln, um Haare zu kämmen oder um auf diese eine Spannung aufzubringen, wie beispielsweise jene, die vorstehend beschrieben wurden, beinhalten üblicherweise eine Vielzahl von länglichen Zähnen, die entlang deren Länge verteilt sind und sich über eine längliche Basis des Hauptgehäuses der Vorrichtungen oder Geräte erstrecken. Bei Benutzung greifen die länglichen Zähne mit den Haaren ein und befinden sich zwischen der Kopfhaut und dem Griffbereich der Geräte oder Vorrichtungen.
  • Bekannte Haarpflegevorrichtungen, Zubehör und Geräte mit solchen Eigenschaften zum Kämmen und Aufbringen einer Spannung leiden üblicherweise unter dem Nachteil, der dadurch besteht, dass der Zahnabstand nicht immer geeignet ist, was bedeutet, dass verschiedene Geräte, Zubehör oder Vorrichtungen für verschiedene Personen ausgewählt werden müssen, um ein optimales Styling, Pflege oder Behandlung von Haar mit verschiedener Dicke und Eigenschaften zu erreichen. Es ist daher in höchstem Maße gewünscht, wenn Geräte, Zubehör oder Vorrichtungen zur Verfügung mit solchen Merkmalen stehen würden, mit Hilfe derer die Nachteile dieser konventionellen Mittel oder Geräte überwunden werden. Solche Geräte oder Vorrichtungen sollten relativ einfach und leicht zu benutzen sein, ohne dass komplizierte oder vorsichtige Einstellschritte erforderlich sind.
  • Eine heizbare Haarzange ist in der US 5,881,739 offenbart. Die Zange hat einen hohlen Griff und einen Kamm, der aus Metallzinken in Reihen und Spalten ausgebildet ist. Alternierende Reihen sind an einer Basisplatte aus Metall montiert, die durch eine Stütze erhitzt wird. Wenn ein Drücker gedrückt wird, dann wird die Platte so bewegt, dass sich die Haare, die sich in den Spalten durch den Kamm erstrecken, geformt und auf Pfaden gehalten werden, während über die Zinken Wärme angewendet wird. Hebel sind in den hohlen Handgriff vorgesehen und werden ausgerichtet, indem auf dem Drücker eine Druckkraft aufgebracht wird.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Haarstylinggerät des obigen Typs vorgesehen, das durch Anspruch 1 gekennzeichnet ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine Draufsicht von einem Kammzubehör ist, bei dem sich die Zähne von dem ersten und dem zweiten Kämmelement überlappen;
  • 2 eine Seitenansicht des Zubehörs aus 1 ist, gesehen von der linken Seite;
  • 3 eine Seitenansicht des Zubehörs aus 1 ist, gesehen von der rechten Seite;
  • 4 eine Querschnittsansicht des Zubehörs aus 1 ist, und zwar entlang der Querschnittslinie A-A;
  • 4A eine vergrößerte Ansicht des eingekreisten Bereichs aus 4 ist;
  • 4B eine vergrößerte Ansicht ist, die den Querschnitt, eine obere Klammer (links) und Unterseite (links) des Einstellknopfes zeigt;
  • 5 eine Querschnittsansicht des Haarzubehörs aus 1 entlang der Querschnittslinie B-B ist;
  • 5A eine vergrößerte Ansicht des eingekreisten Bereichs aus 5 ist;
  • 5B und 5C Querschnittsteilansichten des Haarzubehörs aus 1 sind, und zwar entlang Linie C-C beziehungsweise D-D aus 4;
  • 6 eine Draufsicht ist, die die Kamm-Unterbaugruppe zeigt, die vom Rest des Zubehörs abgenommen ist;
  • 6A eine Vorderansicht aus 1 ist, wobei die Kämmelemente entfernt sind;
  • 7 den Betrieb des Einstellknopfes darstellt, um den Zahnabstand des Zubehörs aus 1 zu variieren;
  • 7A eine vergrößerte Ansicht ist, die den eingekreisten Bereich aus 7 zeigt;
  • 8 eine Draufsicht von einem anderen Kammzubehör ist;
  • 9 eine Querschnittsansicht des Kammzubehörs aus 8 entlang Linie A-A ist;
  • 9A eine teilweise Querschnittsansicht des Zubehörs aus 8 entlang der Linie C-C ist;
  • 9B eine Vorderansicht des Zubehörs aus 8 ist, wobei die Kamm-Unterbaugruppe entfernt ist;
  • 9C eine vergrößerte Ansicht des eingekreisten Bereichs aus 7 ist, der im größeren Detail die Eingriffsmittel zeigt, die mit dem unteren Bereich des Schwenkhebels verbunden sind;
  • 10 eine Querschnittsansicht des Zubehörs aus 8 entlang Linie B-B ist;
  • 10A eine vergrößerte Ansicht des eingekreisten Bereichs ist;
  • 11 eine Rückansicht des Kammzubehörs aus 8 ist, die im größeren Detail den Schwenkhebel zum Bewegen des Eingriffsstifts darstellt;
  • 12 eine Vorderansicht von einem alternativen Haarkamm ist, wobei die Kämmelemente entfernt sind;
  • 13 eine Draufsicht von dem Haarkamm aus 12 ist, wobei die Kämmelemente vorhanden sind;
  • 14 eine Querschnittsansicht des Haarkamms aus 13 ist, und zwar entlang der Linie A-A aus 12;
  • 15 eine Seitenansicht einer Vorrichtung ist, die als ein Haarkamm ausgestaltet ist;
  • 16 eine Draufsicht des Haarkamms aus 15 ist;
  • 17 eine Querschnittsansicht des Haarkamms aus 15 ist, in der die Merkmale des Zahneinstellmittels dargestellt sind;
  • 17A eine Querschnittsansicht von einer modifizierten Version des Haarkamms aus 15 ist, in der die feststehenden und die beweglichen Kammelemente sowie das Zahneinstellmittel dargestellt sind;
  • 18 eine Querschnittsansicht von einer alternativen Haarbürste ist;
  • 19 eine Querschnittsansicht einer alternativen Haarbürste ist;
  • 19A eine Querschnittsansicht entlang Linie A-A aus 19 ist;
  • 20A eine Vorderansicht von einer anderen Haarpflegevorrichtung ist;
  • 20B eine Seitenansicht der in 20A gezeigten Vorrichtung ist;
  • 20C eine Querschnittsansicht und eine Ansicht durch die Achse A-A aus 20A ist;
  • 20D eine Querschnittsvorderansicht der Vorrichtung aus 20A ist;
  • 20E eine Querschnittsrückansicht entlang der Achse B-B aus 20D ist;
  • 20F eine Endansicht der Vorrichtung aus 20B ist;
  • 21A eine Vorderansicht von einer alternativen Vorrichtung ist;
  • 21B eine Seitenansicht der in 21A gezeigten Vorrichtung ist;
  • 21C eine teilweise Querschnittsansicht entlang Achse A-A aus 21A ist;
  • 21D eine teilweise Querschnittsansicht entlang Achse B-B aus 21B ist;
  • 21E eine Querschnittsendansicht entlang Achse C-C aus 21C ist;
  • 22A eine Querschnittsvorderansicht von einer anderen Vorrichtung ist;
  • 22B eine Querschnittsseitenansicht der Vorrichtung aus 22A ist;
  • 22C eine Endansicht der Vorrichtung aus 22B ist; und
  • 22D eine Querschnittsendansicht der Vorrichtung aus 22A ist.
  • Unter Bezugnahme auf 1 bis 7A ist ein Ausführungsbeispiel von einem Haarpflegegerät gezeigt, das als ein Kämmzubehör konfiguriert ist. Dieses Kämmzubehör kann beispielsweise mit einem Haartrockner oder einem Haargebläse verwendet werden. Das Kämmzubehör 1 weist ein Haarkämmmittel und ein Mittel zum Einstellen des effektiven Zahnabstands des Haarkämmmittels auf. Das Haarkämmmittel ist an einem Hauptgehäuse 10 montiert und weist eine Kamm-Unterbaugruppe 20 auf. Die Kamm-Unterbaugruppe beinhaltet eine erste Kammreihe oder erstes Kammelement 30 und eine zweite Kammreihe oder zweites Kammelement 40. Das Mittel zum Einstellen des effektiven Zahnabstands beinhaltet ein Zahnbreiteneinstellmittel 50. Jedes von dem ersten Kammelement 30 und dem zweiten Kammelement 40 hat eine Mehrzahl an länglichen Zähnen 31, 41, die sich von einem länglichen Basisbereich 32, 42 erstrecken. Die Richtungen der Erstreckung der Zähne und des Basisbereichs sind allgemein im Wesentlichen orthogonal.
  • Die länglichen Zähne 31, 41 an dem gleichen Kammelement verlaufen allgemein parallel zueinander, und der Abstand zwischen benachbarten länglichen Zähnen definiert den Zahnabstand. Dieser Zahnabstand definiert das Teilungsverhältnis des jeweiligen Kammelements. In diesem Beispiel sind die Zahnabstände oder das Teilungs verhältnis 33, 43 zwischen benachbarten länglichen Zähnen des gleichen Kammelements im Wesentlichen identisch.
  • Außerdem sind die Breite der Zähne und der Zahnabstand an dem gleichen Kammelement im Wesentlichen identisch, so dass die Kämmzähne im Wesentlichen gleichmäßig entlang der Länge des Basisbereichs der jeweiligen Kammelemente verteilt sind. In dieser Beschreibung bedeutet die Breite des Zahnabstands allgemein die Ausbreitung der Kämmzähne entlang der Länge der Kammelemente oder des Kammmittels, wo dies geeignet ist. Außerdem bedeutet der Begriff effektiver Zahnabstand allgemein den effektiven Kämmzahnabstand quer zur Länge der Kammelemente.
  • Die länglichen Zähne 31, 41 sind im Wesentlichen starr oder halbstarr und aus Materialien hergestellt, wie zum Beispiel Kunststoff, Metall, Bakalit, Horn oder ähnliches. Natürlich können die länglichen Zähne auch aus einem flexiblen Material hergestellt werden, wie zum Beispiel weiche Kunststoffe, um Bürsten oder Borsten zu bilden. Wenn die länglichen Zähne aus Kunststoff oder Metall hergestellt sind, dann können die länglichen Zähne und der entsprechende Basisbereich integriert durch Spritzgießen oder durch Stanzen oder Pressen hergestellt werden, falls sie aus Metall bestehen. Um die Effizienz des Stylens zu verbessern, sind die Zähne 31, 41 aus Metall oder aus anderen wärmeleitenden Materialien hergestellt.
  • Als eine Abwandlung können die länglichen Zähne auch durch Borsten von Bürsten geformt sein, die an dem Basisbereich der Kammelemente als Halterungen der Borsten montiert sind. Das erste 30 und das zweite 40 Kammelement sind an dem vorderen Bereich des Hauptgehäuses 10 montiert, so dass die Kammelemente 30, 40 relativ beweglich sind, um den effektiven Zahnabstand des Kammzubehörs zu verändern, zu variieren oder einzustellen. Dies trägt dazu bei, um beispielsweise einen optimalen Zahnabstand für Haare mit einer entsprechenden speziellen Dicke zur Verfügung zu stellen.
  • Da das zu kämmende Haar durch den effektiven Zahnabstand des Kammzubehörs 1 geführt werden muss, um ein geeignetes Kämmen zu ermöglichen, sollte der optimale Zahnabstand so einstellbar sein, dass er weder zu breit ist, wodurch ermöglicht werden würde, dass zu viele Haare gleichzeitig durch eine einzige Unterteilung geführt werden, noch zu schmal ist, was es zu schwer machen würde, den Kamm durch die Haare zu bewegen. Wenn Haare durch den effektiven Zahnabstand in Eingriff kommen, dann kann ein bestimmtes Ausmaß an Spannung auf die Haare aufgebracht werden, wenn sich das Kämmelement durch das Haar bewegt. Durch eine geeignete Einstellung des effektiven Abstands wird auf das sich in Eingriff befindliche Haar eine geeignete Spannung aufgebracht, wenn der Kamm durch das Haar bewegt wird.
  • Um den effektiven Zahnabstand oder die Teilung einzustellen, werden das erste 30 und das zweite 40 Kammelement in einer relativ verlagerbaren Konfiguration angeordnet, so dass die länglichen Zähne von einem Kammelement (das "erste Kammelement") in Richtung auf oder weg von dem Zahnelement des anderen Kammelements (das "zweite Kammelement") bewegt werden können. Dies führt zu einem Bereich des effektiven Zahnabstands durch Zusammenwirkung zwischen benachbarten Zähnen des ersten und des zweiten Kammelements. Als eine Folge der relativen Bewegungen zwischen dem ersten Kammelement 30 und dem zweiten Kammelement 40 wird ein Teil des Zahnabstands an dem ersten beweglichen Kammelement 30 durch die länglichen Zähne an dem zweiten feststehenden Kammelement 40 überdeckt, wodurch der gesamte effektive Zahnabstand 34 des Kammzubehörs verändert wird, wie in 7A gezeigt.
  • Zur Vermeidung von Zweifeln soll verstanden werden, dass in dieser Beschreibung der effektive Zahnabstand den Abstand zwischen benachbarten länglichen Zähnen minus dem Abstand bedeutet, der durch die Zähne an dem anderen Kammelement überdeckt oder überlagert wird.
  • Da die Zahnteilungen, definiert durch benachbarte Zähne an dem gleichen Kammelement, allgemein parallel zueinander sind, ist es bevorzugt, dass die eingestellten Zahnabstände ebenfalls im Wesentlichen parallel zueinander und ferner im Wesentlichen parallel zu den länglichen Zähnen der Kammelemente sind. Daher sind die Kammelemente entlang einer ersten Richtung relativ bewegbar, so dass die länglichen Zähne an dem sich bewegenden Kammelement während der relativen Bewegungen parallel zu denen des ersten (stationären) Kammelements bleiben, obwohl die Kammelemente in verschiedenen Ebenen angeordnet sind.
  • Allgemein ist die erste obige Richtung parallel zu der Länge des länglichen Kammelements und hat einen Winkel oder eine Neigung zur Orientierung oder Längsachse der länglichen Zähne. Die länglichen Zähne verlaufen allgemein entlang einer zweiten Richtung, so dass der effektive Zahnabstand 34 bequem eingestellt werden kann. In den derzeit bevorzugten Ausführungsbeispielen sind die Kammelemente so angeordnet, dass die Ausrichtung der länglichen Zähne allgemein orthogonal zur Richtung der relativen Bewegungen oder Verlagerung zwischen den Kammelementen ist. Daher sind die erste und die zweite Richtung in diesem Ausführungsbeispiel im Wesentlichen orthogonal, und der effektive Zahnabstand wird durch relative Bewegungen der Kammelemente quer zur zweiten Richtung eingestellt. Natürlich können die erste und die zweite Richtung nicht-orthogonal und mit einem geeigneten Winkel geneigt sein.
  • Um eine weitere Annehmlichkeit zur Verfügung zu stellen, ist die einstellbare Kamm-Unterbaugruppe an einem Kopfbereich 11 montiert, der von dem Hauptgehäuse 10 abnehmbar ist. Wie in 3 gesehen werden kann, ist an dem Kopfbereich 11 ein Verriegelungsmittel 12 vorgesehen, um die Abnehmbarkeit zwischen der Kamm-Unterbaugruppe und dem Hauptgehäuse zu erleichtern.
  • Es wird nun insbesondere auf 4 bis 7A Bezug genommen, anhand derer das Mittel zum Einstellen des Zahnabstands und dessen Funktion in größeren Details erläutert wird.
  • Es wird noch spezieller auf 4 bis 5C Bezug genommen, in denen das Kammelement 40 fest mit dem Hauptgehäuse 10 und spezieller mit dem Kopfbereich 11 des Hauptgehäuses 10 verbunden ist, wobei sich die Zähne im Wesentlichen entlang der zweiten Richtung von dem Basis bereich 42 erstrecken. Der Kopfbereich 11 des Hauptgehäuses ist ferner im Wesentlichen starr und beinhaltet eine Oberseite, eine Unterseite, seitliche Führungen und eine vordere Öffnung, das die Kammzähne freigibt. Die seitlichen Führungen 111, 112 bilden zusammen eine Klammer, die die Zahnelemente umschließt und sich über die Spitze der Kammzähne hinaus erstreckt, um Haare außerhalb der zu kämmenden Region daran zu hindern, in die mit Zähnen versehenen Regionen einzutreten. Das erste bewegliche Kammelement 30 wird durch das zweite Kammelement 40 durch abstützende Anordnungen 13 in einer beweglichen Weise gehalten, die in größerem Detail in 5A gezeigt sind.
  • Die abstützende Anordnung 13 weist einen Niet 131 auf, der das erste und das zweite Kammelement an dessen Schaft verbindet und die Kammelemente durch seine Köpfe zusammenhält. Damit das erste Kammelement 30 entlang der zweiten Richtung beweglich ist, ist an dem ersten Kammelement 30 eine elliptische Aussparung mit einer Öffnung vorgesehen, die etwas größer ist als der Durchmesser des Nietschafts. Die elliptische Aussparung ist so bemessen, dass das erste Kammelement 30 entlang der ersten Richtung verlagerbar ist, während es durch den Nietkopf gehalten wird.
  • Ein Abstandsmittel, das in dem vorliegenden Beispiel eine Unterlegscheibe 132 ist, befindet sich zwischen den Kammelementen, um das Kontaktgebiet um somit die Reibung zu vermindern. Um das Ausmaß der Bewegung einzustellen und um zu verhindern, dass sich der Niet direkt an dem ersten Kammelement festklemmt, ist eine Metallauskleidung 133 vorgesehen, um den Bereich dieses Niets über der Ebene des zweiten Kammelements 40 zu umgeben. Durch diese Metallauskleidung 133 wird der Abstand zwischen dem Nietschaft und der Aussparung an dem ersten Kammelement für ein geeignetes Ausmaß der Verlagerung entlang der ersten Richtung sowie die Anhebung des Kopfes des Niets über dem Basisbereich des ersten Kammelements 30 eingestellt.
  • Um die graduelle Bewegung des ersten Kammelements 30 zu bewegen und auch zu steuern, ist das erste Kammelement 30 mit einem Zahnabstandseinstellmittel 50 verbunden, das einen Bewegungsmechanismus beinhaltet. Der Bewegungsmechanismus weist ein Drehelement mit einem runden Kopf 51 und einem Schraubgewindewellebbereich 52 auf. Der Wellenbereich 52 ist an der linken seitlichen Führung 111 des Hauptgehäuses drehbar gehalten.
  • Um die Längsbewegung des Drehelements relativ zu der seitlichen Führung 111 zu begrenzen, ist ein Haltebauteil, das ein Clip 53 ist, der vorzugsweise mit einer kreisförmigen Nut an der Welle 52 eingreift, benachbart zu der seitlichen Führung des Kopfbereichs 11 angeordnet. Eine Mutter 54, die mit dem Gewindebereich der Welle 52 eingreift, greift mit einer Vertiefung ein, die an dem Basisbereich 32 des ersten Kammelements 30 ausgebildet ist. Der Eingriff zwischen der Vertiefung und der Mutter 54 ist vorzugsweise genau passend, so dass eine längsgerichtete Verlagerung der Mutter 54 entlang der ersten Richtung als Folge der Drehung des runden Kopfes 51 des Drehelements zu einer Querbewegung des ersten Kammelements entlang der ersten Richtung führt.
  • Um weitere unerwünschte Bewegungen des beweglichen Kammelements 30 zu verhindern, wenn ein bevorzugter Zahnabstand ausgewählt und eingestellt ist, sind entsprechende Haltemittel an der Unterseite des Dreheinstellknopfes 51 und an der Außenseite der seitlichen Führung 111 vorgesehen. Dieses Haltemittel 510 beinhaltet eine kleine kuppelförmige Vertiefung 511, die an der Unterseite des Dreheinstellknopfes 51 ausgebildet ist, um mit einer entsprechend geformten und angeordneten Stiftschraube 512 an der Außenseite der seitlichen Führung 111 einzugreifen. Das Haltemittel 510 kann bezüglich seines Eingriffs freigegeben werden, indem der Dreheinstellknopf 51 von der seitlichen Führung 111 weggezogen wird oder indem die seitliche Führung 111, an der das Drehelement gehalten ist, in Richtung auf die andere seitliche Führung 112 gedrückt wird. Die übrige Elastizität des im Wesentlichen starren Kopfbereichs ermöglicht dann dieses Außereingriffbringen des Haltemittels.
  • Um zu ermöglichen, dass das erste Kammelement in einer Vielzahl von vorbestimmten Positionen gehalten wird, die vorbestimmten effektiven Zahnabständen entsprechen, ist eine Mehrzahl von Halteeindrücken 511 an der Unterseite des Drehknopfes 51 verteilt, um mit der Stiftschraube 512 einzugreifen.
  • Es wird nun auf die Funktion des Zahnabstandseinstellmittels Bezug genommen, wobei dann, wenn der Drehkopf gedreht wird, der Gewindebereich der Welle 52 ebenfalls gedreht wird, wodurch bewirkt wird, dass sich die Mutter 54 entlang der Gewindewelle in Richtung auf oder weg von dem Drehkopf 51 bewegt. Wegen des Eingriffs der Mutter 54 mit den Eindrücken an dem Basisbereich 32 des ersten Kammelements wird das erste Kammelement 30 dazu gebracht, sich entlang der Längsrichtung der Welle 52 zu bewegen. Daher kann das erste Kammelement durch Anordnen der Welle 52 entlang der ersten Richtung entlang der ersten Richtung bewegt werden, wobei sich die länglichen Zähne an dem ersten Kammelement im Wesentlichen parallel zu den länglichen Zähnen an dem zweiten Kammelement bewegen.
  • Da das vorliegende Kammzubehör für eine Funktion ausgestaltet ist, wenn es mit einem Haartrockner oder einem Haargebläse gekoppelt ist, ist ein Ende 13 des Hauptgehäuses im Wesentlichen rohrförmig und entsprechend dem rohrförmigen Ausgang eines kompatiblen Haartrockners oder Haargebläses geformt. Um übermäßig warme oder heiße Luft abzuleiten, um sich von dem Haar wegzubewegen, wenn der Luftauslass des Zubehörs während des Kämmens blockiert ist, sind stromabwärts gelegene Luftableitauslässe 14 benachbart zum Kopfbereich des Hauptgehäuses angeordnet, so dass die warme oder heiße Luft abgeleitet werden kann, um eine Überhitzung der Kopfhaut zu vermeiden.
  • Während der normalen Benutzung werden die Zähne 31, 41 an dem Kammzubehör durch heiße oder warme Luft, die aus dem Heiß- oder Warmluftgebläse austritt, erwärmt oder erhitzt. Wenn der Zahnabstand geeignet eingestellt ist, steht das Haar unter Spannung, wenn das Zubehör durch das Haar gezogen wird. Diese Spannung zusammen mit der Hitze bewirkt ein Glätten oder ein Stylen des Haars, wie und wann dies gewünscht ist. Es sei angemerkt, dass Metallzähne bezüglich des Wärmeübergangs für die vorliegenden Zwecke wirksamer sind.
  • Unter Bezugnahme auf 8 bis 11 ist ein zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel von einem Kammzubehör der vorliegenden Erfindung gezeigt. Ähnlich wie bei dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel weist auch dieses Kammzubehör 2 ein Hauptgehäuse 10 und eine Kamm-Unterbaugruppe 20 auf. Die Kamm-Unterbaugruppe beinhaltet ein erstes Kammelement 30, ein zweites Kammelement 40 und ein Zahnbreiteneinstellmittel 60. Jedes von dem ersten Kammelement 30 und dem zweiten Kammelement 40 hat eine Mehrzahl an länglichen Zähnen 31, 41, die sich von einem Basisbereich 32, 42 erstrecken. Die beiden Ausführungsbeispiele sind im Wesentlichen identisch, mit Ausnahme des Zahnbreiteneinstellmittels 60. Ähnlich wie bei dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das bewegliche erste Kammelement mit dem feststehenden zweiten Kammelement 40 vernietet, wobei eine elliptische Aussparung mit den gleichen Umfangsteilen am ersten Kammelement 30 ausgebildet ist.
  • Anstelle eines Drehmittels zur Einstellung des effektiven Zahnabstands beinhaltet das Zahnbreiteneinstellmittel 60 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Drucklaschenanordnung, die genauer in 9, 9B, 9C und 10 gezeigt ist. Die Drucklaschenanordnung beinhaltet ein Drucklaschenelement 61, das an der oberen Fläche des Kopfbereichs 11 angeordnet ist, und ein Eingriffselement mit einem Eingriffsvorsprung 66, der unter der oberen Fläche zwecks Auswahl der Teilung durch einen Benutzer angeordnet ist. Das Eingriffselement weist ein Paar gabelförmige Schenkel auf, die sich durch den Kopfbereich 11 erstrecken. Ein länglicher Haken mit einem Vorsprung 66, der in Richtung auf die untere Seite des Kopfbereichs 11 verläuft, ist an dem Ende von jedem der gabelförmigen Schenkel ausgebildet. Die untere Seite des Drucklaschenelements ist mit einem Gabelelement 62 zum antreibenden Eingreifen mit einem Schwenkhebelelement 63 verbunden, das wiederum mit dem ersten Kammelement 30 verbunden ist. Das Hebelelement 63 ist um eine Achse 64 an dem Kopfbereich des Hauptgehäuses 10 schwenkbar montiert und weist ein erstes Ende in antreibendem Eingriff mit dem ersten Kammelement 30 und ein zweites Ende in antreibendem Eingriff mit dem Gabelelement 62 der Drucklasche 61 auf.
  • Haltemittel sind entsprechend an dem oberen Bereich des Hauptgehäuses und an der unteren Seite der Drucklasche 61 ausgebildet. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel beinhalten die Haltemittel eine Vielzahl von Eindrücken 65 und die Eingriffselemente. Die Eindrücke 65 sind an dem Hauptgehäuse ausgebildet und entsprechend diskreter effektiver Zahnabstände angeordnet. Das Eingriffsmittel weißt zumindest einen Vorsprung 66 zum Eingreifen mit der ausgewählten Eindrücken auf, um das erste Kammelement 30 in einer vorbestimmten Position zu arretieren, die einem vorbestimmten effektiven Zahnabstand entspricht. Somit kann ein Benutzer einen der diskreten effektiven Zahnabstände auswählen, indem die Positionen "1", "2", "3" und "4" auswählt werden, um auf bequeme Weise den effektiven Zahnabstand für die Haarpflege auszuwählen. Die ausgewählte Position wird durch den Eingriff zwischen dem Vorsprung 66 mit der entsprechenden Vertiefung 65 auf geeignete Weise fixiert. Dieser Eingriff kann durch Drücken des Drucklaschenelements 61 weg von der ausgewählten Position entlang der zweiten Richtung und durch die Elastizität der Drucklaschenanordnung gelöst werden.
  • Es wird nun auf die Funktion des Zahnabstandseinstellmittels Bezug genommen, wobei dann, wenn die Drucklasche entlang der zweiten Richtung bewegt wird, das Gabelbauteil 62, das sich unter der Drucklasche 61 befindet, das zweite Ende des Hebels antreibt, wodurch eine Schwenkbewegung des ersten Endes des Hebels um eine Schwenkachse 64 bewirkt wird, wodurch das erste Kammelement 30 entlang der zweiten Richtung bewegt wird, um den effektiven Zahnabstand einzustellen.
  • Unter Bezugnahme auf 12 bis 14 ist ein drittes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung von einem Haarpflegegerät gezeigt, das wie ein Kamm 3 konfiguriert ist. Der Kamm 3 beinhaltet Kämmmittel, Mittel zum Einstellen des effektiven Zahnabstands, ein Hauptgehäuse 10 und eine Kamm-Unterbaugruppe 20. Die Kamm-Unterbaugruppe weist ein erstes Kammelement 30, ein zweites Kammelement 40 und ein Zahnbreiteneinstellmittel 50 auf. Jedes von dem ersten Kammelement 30 und dem zweiten Kammelement 40 beinhaltet eine Vielzahl länglicher Zähne 31, 41, die sich von einem Basisbereich 32, 42 erstrecken. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die relative Anordnung der Kammelemente und des Zahnabstandseinstellmittels 50 im Wesentlichen identisch zu der des ersten Ausführungsbeispiels, allerdings mit geeigneten entsprechenden Modifikationen, die für den Fachmann offensichtlich sind.
  • Unter Bezugnahme auf 15 bis 17 ist ein viertes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt, das als ein Kamm 4 konfiguriert ist, ähnlich dem des dritten Ausführungsbeispiels, wobei jedoch das Zahnabstandseinstellmittel 60 des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels verwendet wird.
  • Nachfolgend sind Alternativen zu der vorliegenden Erfindung beschrieben, die lediglich für Referenzzwecke angegeben sind.
  • Unter Bezugnahme auf 17A ist eine modifizierte Form des Kamms aus 15 bis 17 gezeigt. Dieser Kamm beinhaltet ein bewegliches erstes Kämmmittel und ein feststehendes zweites Kämmmittel, die relativ zueinander bewegbar sind, so dass der effektive Zahnabstand des Kamms eingestellt werden kann, dass heißt, der Zahnabstand quer zum Kamm. Dieses spezielle Ausführungsbeispiel ist im Wesentlichen identisch zu dem Ausführungsbeispiel aus 15 bis 17, mit der Ausnahme, dass das bewegliche Kammelement 30 des ersten Kämmmittels zwischen einem linken feststehenden Kammelement 401 und einem rechten feststehenden Kammelement 402 des zweiten Kämmmittels angeordnet ist. Durch die Anordnung des beweglichen Kammelements 30 zwischen den beiden feststehenden Kammelementen 401, 402 des zweiten Kämmmittels werden Belastungen auf das bewegliche Kammelement 30 vermieden oder vermindert, da die Belastung zunächst durch die feststehenden Kammelemente gemittelt und verteilt wird. Es sei angemerkt, dass die Breite der Zähne, die eine Abmessung der Zähne entlang der Längsrichtung der Kammelemente ist, vergleichbar ist mit dem Abstand zwischen benachbarten Zähnen an einem Kammelement, so dass der effektive Zahnabstand zum Variieren der Spannung, die auf das Haar aufgebracht wird, graduell zwischen einem Maximum und einem Minimum eingestellt werden kann.
  • Unter Bezugnahme auf 18 ist ein fünftes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt, das als eine Haarbürste 5 konfiguriert ist. Diese Haarbürste 5 beinhaltet eines erstes (bewegbares) Kämmmittel, ein zweites (feststehendes) Bewegungsmittel, einen Handgriff und ein Einrichtung zum Einstellen des effektiven Zahnabstands. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel beinhaltet die Haarbürste eine Vielzahl von radial verlaufenden Borsten, die zu dem ersten Kämmmittel organisiert sind, das eine erste Gruppe von beweglichen Borsten 531 aufweist, und ein Kämmmittel, das eine zweite Gruppe von feststehenden Borsten 532 aufweist. Die beweglichen Borsten sind mit einer Welle oder Basisbereich 540 verbunden, der entlang der Längsrichtung bewegbar ist, die der ersten Richtung der früheren Ausführungsbeispiele entspricht. Die Gruppe an beweglichen Borsten 531 sind entlang der Längsachse (der "ersten Richtung") der Haarbürste verlagerbar, und zwar durch Verbindung der Zähne mit Einstellmitteln, die ähnlich jenen sind, die in den früheren bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben wurden. In diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist ein Drehrad 550 mit einem radialen Schlitz zum Eingreifen mit einem Vorsprung 560 vorgesehen, der mit der Welle 540 verbunden ist, um die zweite Borstengruppe entlang der axialen oder ersten Richtung zu bewegen, wie als ein Beispiel gezeigt ist.
  • Unter Bezugnahme auf 19 und 19A ist ein sechstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben, das ebenfalls als eine Haarbürste 6 ausgestaltet ist, die ein bewegbares Kammelement 630 mit Zahnelementen 631 beinhaltet, die sich radial von dem Basisbereich 632 der Kammelemente erstrecken. Die Haarbürste 6 weist ferner ein feststehendes Kammelement 640, das an dem Gehäuse 10 der Haarbürste befestigt ist, und Zahnelemente 641 auf, die sich von dem Basisbereich 642 des feststehenden Kammelements erstrecken. Im Gegensatz zu der Haarbürste aus 18 sind die Zahnelemente 631 des beweglichen Kammelements 630 von diesem speziellen Ausführungsbeispiel in der Mitte zwischen ersten 641A und zweiten 641B Reihen von Zahnelementen angeordnet, die sich radial von dem Basisbereich 642 des feststehenden Kammelements erstrecken. Ähnlich dem Ausführungsbeispiel aus 17A wird durch diese zwischenliegende Anordnung des beweglichen Kammelements zwischen zwei Reihen von feststehenden Zahnelementen die Belastung von den beweglichen Zahnelementen für ein effektiveres und dauerhafteres Bürsten vermieden oder vermindert.
  • Noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in 20A20F gezeigt. Dieses Ausführungsbeispiel ist ein Haarpflegegerät in der Form eines Kamms mit einem ersten (beweglichen) Kämmmittel, einem zweiten (feststehenden) Kämmmittel, einem Handgriff und Mitteln zum Einstellen des effektiven Zahnabstands. Das Kämmmittel 702 weist ein erstes Kämmmittel und ein zweites Kämmmittel auf, die an dem Handgriff 701 angebracht sind. Das erste Kämmmittel hat eine zweite Kämmreihe 705. Das zweite Kämmmittel hat eine erste 703 und eine dritte 707 Kämmreihe.
  • Wie in 20A zu sehen, weist der Kammbereich zumindest eine erste Kammreihe 703 mit Zähnen 704, die an dem Handgriff 701 befestigt ist, und eine zweite Kammreihe 705 mit Zähnen 706 auf. In dieser speziellen Ausgestaltung ist ferner eine dritte Kammreihe 707 an dem Handgriff 701 befestigt.
  • Die zweite Kammreihe 705 ist an einer im Wesentlichen parallelen Achse bezüglich dem ersten und dritten Kamm 703 und 707 montiert und relativ zu sowohl der ersten als auch der dritten Kammreihe 703, 707 entlang dieser parallelen Achse bewegbar. Auf diese Weise kann der zweite Kamm 705 bewegt werden, um den effektiven Abstand 708 zwischen den Zähnen in einer Richtung quer zu den Achsen zu reduzieren, an denen die Kämme montiert sind.
  • Ähnlich den anderen obigen Ausführungsbeispielen kann das Kämmmittel 702 aus Metall, Kunststoff oder anderen geeigneten Materialien hergestellt sein. Wenn Haar mit dem Kämmmittel 702 in Eingriff kommt und es unter Spannung gezogen und erhitzt wird, kann ein Glätten des Haars oder ein Styling durchgeführt werden. Um die Effizienz des Glättens und Stylings zu verbessern, können einige oder alle der Kämmzähne oder der Kämmreihen aus wärmeleitenden Materialien, wie zum Beispiel Metall, oder mit einer Metallbeschichtung hergestellt sein. Mit einem solchen wärmeleitenden Kämmmittel kann Hitze durch das Kämmmittel absorbiert und effizienter auf das sich in Eingriff befindliche Haar übertragen werden, wodurch die Effizienz des Stylings verbessert wird. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das zweite (feststehende) Kämmmittel aus Metall hergestellt, so dass Wärme durch den Basisbereich absorbiert und über die Kämmzähne auf das Haar übertragen werden kann. Da die feststehenden Kämmmittel fest an dem Handgriff befestigt sind, sind sie robuster als der bewegbare Kamm und können daher höheren Kämm-Spannungen widerstehen. Es ist daher bevorzugt, dass die Zähne an den feststehenden Kammreihen wärmeleitend sind und beispielsweise aus Metall oder anderen wärmeleitenden Materialien hergestellt sind. Ferner können Heizmittel vorgesehene sein, um ein Erhitzen der Kämmmittel zu bewirken.
  • Die Anordnung der Kämme kann in 20F gesehen werden, wobei der mittlere zweite Kamm 705 in einem Spalt 709 zwischen dem ersten und dem dritten Kamm 703 und 707 bewegbar ist.
  • Eine Bewegung des zweiten Kamms 705 wird durch einen Benutzer bewirkt, der einen Knopf 711 oder 712 betätigt. In diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Knöpfe vorgesehen, und die Betätigung von einem davon führt zu einer Bewegung des zweiten Kamms 705. Die Verwendung von zwei Knöpfen an gegenüberliegenden Seiten des Handgriffs dient der Betätigung, wenn der Kamm entweder in der linken oder rechten Hand eines Benutzers gehalten wird.
  • Der Betätigungsmechanismus kann in größerem Detail in 20D gesehen werden. Der Knopf 712 ist mit einer Welle 714 verbunden, die auf einen Nocken 715 wirkt. Die Welle und der Nocken haben zusammenwirkende Flächen, so dass ein Eindrücken des Knopfes 712 und somit der Welle 714 ein Zurückziehen des Bauteils 76 bewirkt, an dem die Nockenfläche 715 gehalten ist.
  • Es sei angemerkt, dass das Element 716 nicht direkt mit dem Kamm 705 verbunden ist. Obwohl eine direkte Verbindung die erforderliche Bewegung des Kamms 705 bewirken würde, besteht der Zweck dieses Ausführungsbeispiels nicht darin, den Kamm 705 durch ein diskretes Intervall zu bewegen und zu arretieren. Stattdessen bewirkt die Betätigung des Knopfes 712 eine kontinuierliche Bewegung des Kamms 705, und ein Benutzer kann den reduzierenden Spalt zwischen den Zähnen der Kämme durch Steuerung der Tiefe des Eindrückens des Knopfes 712 steuern. Die Gefahr einer direkten Verbindung besteht darin, dass ein Benutzer den Knopf 712 zu hart drücken und Haare zwischen den Zähnen einklemmen kann, wodurch Schmerzen und eine Beschädigung der so eingeklemmten Haare bewirkt werden können. Natürlich kann die Richtung der Bewegung des beweglichen Kamms 705 durch Veränderung der Nockenflächenbeziehung zwischen der Welle 714 und dem Nocken 715 ohne Verlust an Generalität verändert werden.
  • Um diese Wirkung zu beschränken, wird ein Druckbegrenzungsmechanismus verwendet, um den durch die Zähne gegen das Haar, das dazwischen eingeklemmt ist, aufgebrachten Druck zu begrenzen.
  • Der Druckbegrenzungsmechanismus kann eine Vielfalt von Ausgestaltungen haben und ist in diesem Ausführungsbeispiel als ein Vorspannmechanismus mit dem Betätigungsmechanismus realisiert.
  • Es wird wieder auf 20D Bezug genommen, in der gesehen werden kann, dass die Bewegung des Elements 716 weg vom Kammende des Geräts durch ein zweites Vorspann mittel in der Form einer Druckfeder 717 auf einen Bereich 719 übertragen wird, der mit dem Kamm 705 in direkter Verbindung steht. Der Bereich 719 wiederum, der die Form eines U-förmigen Elements hat, wirkt gegen das Drücken eines ersten Vorspannmittels 718, das dazu dient, den Kamm 705 in die offene Position zurück zu bewegen. In diesem Ausführungsbeispiel hat das erste Vorspannmittel 718 eine geringere Druckkraft als das zweite Vorspannmittel 717. Beim Bewegen des Knopfes 712 werden die Elemente 716 und 717 im Wesentlichen gleichzeitig gegen das Drücken des Vorspannmittels 718 bewegt. Sollte jedoch der Benutzer den Knopf 712 bis zu einem Ausmaß drücken, bei dem zuviel Druck auf das Haar zwischen den Zähnen des Kamms aufgebracht würde, wird eine weitere Bewegung des Kamms 705 durch den Grenzwert der Druckfeder 717 gesteuert.
  • Unter Bezugnahme auf 20C kann gesehen werden, dass jeder Knopf 711 und 712 eine separate Welle 714, 721 betätigt, die wiederum auf ihre eigenen Nockenflächen 715, 722 wirken. Diese Nockenflächen sind in einer entgegengesetzten Beziehung am Ende des Elements 716 so abgewinkelt, um in der korrekten Richtung zu wirken, und zwar unabhängig davon, welcher Knopf 712 oder 711 gedrückt wird.
  • Noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in 21A–E gezeigt. In diesem Ausführungsbeispiel weist das Haarpflegegerät einen Kamm auf, der an einem Handgriff angebracht ist, wobei ebenfalls erhitzte Luft auf das Haar angewendet wird, das zwischen den Zähnen des Kamms hindurch gezogen wird. Andererseits ist der Mechanismus ähnlich dem mit drei Sätzen von Borsten oder Zähnen 801, 802 und 803, die sich von dem Griffbereich 804 erstrecken. Wie in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel ist die mittlere Reihe von Zähnen 802 bezüglich der beiden äußeren Reihen bewegbar.
  • Unter Bezugnahme auf 21D kann gesehen werden, dass der Betätigungsmechanismus einen Knopf 806 aufweist, der wiederum eine Welle 807 drückt, die gegen eine abgewinkelte Nockenfläche 808 wirkt. In diesem Beispiel wird durch Drücken des Knopfes die Nockenfläche in Richtung des Kamms des Gerätes bewegt, um den beweglichen Kamm 802 von dem Handgriff wegzudrücken.
  • Eine Übertragung der Kraft auf den Kamm 802 erfolgt gegen ein erstes Vorspannmittel 811, dass dazu dient, den Kamm zum breitesten Zahnabstand zurückzubewegen. Diese Kraftübertragung erfolgt jedoch durch ein zweites Vorspannmittel 812, das wiederum den Druck begrenzen kann, der seitlich auf das durch den Kamm gezogene Haar aufgebracht wird. Als Ergebnis ist der Kamm 805 zwischen den beiden Druckfedern 811 und 812 ausbalanciert. Vorausgesetzt, dass die Druckkraft des ersten Vorspannmittels 811 kleiner ist als die des zweiten Vorspannmittels 812, bewirkt eine Bewegung der Nockenfläche 808, dass der Kamm 802 so bewegt wird, dass die Zähne den Abstand zwischen den Zähnen des Kamms 805 und der benachbarten Kämme 801 und 803 reduzieren. Sollte der auf das Haar aufgebrachte Druck größer sein als der Grenzwert des zweiten Vorspannmittels 812, so bewirkt eine weitere Bewegung des Knopfes und der Nockenfläche 808 nur ein Zusammendrücken der Feder 812 und führt zu keiner weiteren Bewegung des Kamms 802.
  • Ein noch weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in 22A–D gezeigt, in denen die Erfindung in Form eines Kamms realisiert ist, der ähnlich dem ist, der in 20A gezeigt ist. Der Unterschied zu diesem Ausführungsbeispiel besteht in dem Betätigungsmechanismus.
  • Eine Betätigung wird durch Verschieben des Knopfes 902 bezüglich des Handgriffs 901 erreicht. Wie insbesondere in 22A gezeigt, ist der bewegbare Kamm 904 zwischen den äußeren Kämmen 903, 905 bewegbar, um den Zahnabstand zu reduzieren. Ein Zurückschieben des Schiebeknopfes 902 weg von den Kämmen bewirkt eine ähnliche Bewegung des Elements 907. Der Kamm 904 ist direkt mit dem distalen Bereich 908 verbunden, der zwischen den beiden Vorspannmitteln 911 und 912 wirkt.
  • Durch eine anfängliche Bewegung des Schiebeschalters 902 wird durch das Element 907 und das zweite Vorspannmittel 912 übertragen, um so eine Bewegung des Bereichs 908 und des Kamms 904 gegen die Wirkung des Vorspannmittels 911 zu bewirken. Wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen ist die Druckkraft des ersten Vorspannmittels 911 geringer als die des zweiten Vorspannmittels 912. Sollte jedoch der Druck, der zwischen den Zähnen durch das durch die Zähne geführte Haar erzeugt wird, den Grenzwert des zweiten Vorspannmittels 912 überschreiten, bewirkt eine weitere Bewegung des Schiebeschalters 902 ein Zusammendrücken der Feder 912 anstelle einer weiteren Bewegung des Kamms 904.
  • In der vorstehenden Beschreibung wurden gleiche Bezugszeichen verwendet, um Teile zu bezeichnen, die in den verschiedenen Ausführungsbeispielen gleich sind, und zwar ohne Verlust an Generalität.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele erläutert wurde, die vorstehend beschrieben wurden, ist beabsichtigt, dass die Ausführungsbeispiele lediglich Beispiele sind, die nicht als beschränkend angesehen werden sollen. Außerdem, obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf Kammzubehör, Kämme und Haarbürsten beschrieben wurde, ist es beabsichtigt, dass die Erfindung auch auf andere Haarpflegegeräte, Zubehör oder Vorrichtungen angewendet werden kann, und zwar mit oder ohne Modifikationen.

Claims (18)

  1. Haarstylinggerät (1), einschließlich eines Gehäuses (10) und eines Haarkämmmittels (20), wobei das Haarkämmmittel eine Vielzahl von beweglichen Kammzähnen (31) und Bewegungsmitteln (50, 60) zum Bewegen der beweglichen Kammzähne und zur Einstellung des effektiven Zahnabstands zwischen den angrenzenden Kammzähnen umfasst, wobei mindestens einige der Kammzähne wärmeleitend sind, so dass Wärme vom Kämmmittel über die wärmeleitenden Kammzähne zum Haar geleitet werden kann, wenn das besagte Haar unter Spannung durch die besagten Kammzähne gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltemittel (510) zum Halten der besagten beweglichen Kammzähne an einer Position von einer Vielzahl von diskreten Positionen während des Gebrauchs bereitgestellt wird, wobei jede der besagten diskreten Positionen mit vorbestimmten effektiven Abständen zwischen den Zähnen korrespondiert.
  2. Haarstylinggerät nach Anspruch 1, wobei das besagte Bewegungsmittel (50) ein Drehelement (51) umfasst, und die Drehung des besagten Drehelements (51) eine Bewegung der besagten Vielzahl von beweglichen Kammzähnen verursacht, wobei die effektiven Abstände zwischen den Zählen unterschiedlich sind.
  3. Haarstylingvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das besagte Haltemittel (510) eine Anordnung einer Vielzahl von Eindrücken (511), die auf dem besagten Drehelement und einer Stiftschraube (512) geformt sind, umfasst, und der kooperative Eingriff zwischen der besagten Stiftschraube und einer der besagten Eindrücke die vorbestimmten effektiven Abstände zwischen den Zähnen definiert.
  4. Haarstylingvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das besagte Bewegungsmittel (50) ein drehbares Rad (51) umfasst, und die Drehung des besagten drehbaren Rades eine Bewegung der besagten beweglichen Zähne verursacht, wobei die effektiven Abstände zwischen den Zähnen variabel sind.
  5. Haarstylinggerät nach Anspruch 1, wobei das besagte Bewegungsmittel (60) ein Drucklaschenelement (61) umfasst, und die Bewegung der besagten Drucklasche eine Bewegung der besagten Vielzahl von beweglichen Kammzähnen verursacht, wobei eine Einstellung der effektiven Abstände zwischen den Zähnen möglich ist.
  6. Haarstylingvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das besagte Haltemittel (510) zum Halten der beweglichen Kammzähne an vorbestimmten Positionen dient, und diese besagten vorbestimmten Positionen mit den diskreten Einstellungen der effektiven Abstände zwischen den Zähnen des besagten Gerätes korrespondieren.
  7. Haarstylinggerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Haarkämmmittel ein erstes (30) und ein zweites (40) Kämmmittel umfasst, die relativ zueinander beweglich sind, um die effektiven Abstände zwischen den Zähnen des Kämmmittels zu variieren.
  8. Haarstylinggerät nach Anspruch 7, wobei das erste (30) und das zweite (40) Kämmmittel an einer ersten Ausrichtung entlang relativ zueinander beweglich sind, wobei jeder der Kammzähne länglich ist und an einer zweiten Ausrichtung entlang verläuft, und wobei die relative Übersetzung zwischen dem ersten und zweiten Kämmmittel an der ersten Richtung entlang verursacht, dass die länglichen Zähne an einem Kämmmittel den Raum zwischen den aneinandergrenzenden Zahnpaaren am anderen Kämmmittel durchqueren, um die effektiven Abstände zwischen den Zähnen des besagten Gerätes zu variieren, wobei das Bewegungsmittel zum Einstellen der effektiven Abstände zwischen den Zähnen die relative Übersetzung zwischen dem ersten und zweiten Kämmmittel reguliert, und wobei das Bewegungsmittel ein drehbares Rad (51) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass eine vollständige Umdrehung des drehbaren Rades um seine Drehachse einen Kämmzahn an eine Position bewegt, die vorher von einem angrenzenden Zahn eingenommen wurde.
  9. Haarstylinggerät nach Anspruch 8, wobei das drehbare Rad an einer Welle mit Schraubengewinde (52) angeschlossen ist, und sich die Längsachse der Welle mit Schraubengewinde parallel zur ersten Richtung befindet.
  10. Haarstylinggerät nach Anspruch 9, wobei die erste und die besagte zweite Richtung im Wesentlichen orthogonal sind.
  11. Haarstylinggerät nach einem der vorangehenden Ansprüche 7–10, wobei das Bewegungsmittel zum Einstellen der effektiven Abstände zwischen den Zähnen des Kämmmittels ein Mittel zur allmählichen Bewegung eines der besagten Kämmmittel umfasst.
  12. Haarstylinggerät nach Anspruch 11, wobei die allmähliche Übersetzung eines der besagten Kämmmittel von einer Drehwelle mit Schraubengewinde (52) angetrieben wird und sich die Längsachse der Welle mit Schraubengewinde parallel zur ersten Richtung befindet.
  13. Haarstylinggerät nach Anspruch 11, wobei das Haltemittel (510) zum Halten eines der besagten Kämmmittel an vorbestimmten Positionen an der ersten Richtung entlang dient.
  14. Haarstylinggerät nach Anspruch 13, wobei die besagten vorbestimmten Positionen mit den diskreten Einstellungen der beweglichen Zähne korrespondieren, um die effektiven Abstände der Zähne des besagten Gerätes zu variieren.
  15. Haarstylinggerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse ein hohles Mittel (10) mit einem Lufteintritt, einem Luftaustritt und einem Halsabschnitt, der den Lufteintritt und den Luftaustritt miteinander verbindet, umfasst, wobei das Kämmmittel so am Luftaustritt angeordnet ist, dass die Kammzähne vom Luftaustritt weg zeigen.
  16. Haarstylinggerät nach Anspruch 15, wobei das Gerät ein Haarstylingzubehör (1) ist und das Gehäuse ein Mittel zum Ankoppeln der Düse eines Haarstylinggerätes mit einem Gebläse beinhaltet.
  17. Haarstylinggerät nach einem der vorangehenden Ansprüche 9–17, wobei das Gerät eine Haarbürste (2, 4) oder ein Haarbürstenzubehör (1) ist, und wobei die Kammzähne Borsten sind und die Borsten an der zweiten Richtung, die radial von der Längsachse der Bürste oder des Bürstenzubehörs entlang verlaufen, herausragen.
  18. Haarstylinggerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Gerät ein Haarglätter oder ein Zubehör zum Haarglätten ist.
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