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DE60316863T2 - Luftreifen - Google Patents

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Publication number
DE60316863T2
DE60316863T2 DE60316863T DE60316863T DE60316863T2 DE 60316863 T2 DE60316863 T2 DE 60316863T2 DE 60316863 T DE60316863 T DE 60316863T DE 60316863 T DE60316863 T DE 60316863T DE 60316863 T2 DE60316863 T2 DE 60316863T2
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DE
Germany
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radius
tire
rim
radially inner
radially
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Expired - Lifetime
Application number
DE60316863T
Other languages
English (en)
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DE60316863D1 (de
Inventor
Masahiro 3-chome Chuo-ku Kobe-shi Hanya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Rubber Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Rubber Industries Ltd
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Publication date
Application filed by Sumitomo Rubber Industries Ltd filed Critical Sumitomo Rubber Industries Ltd
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Publication of DE60316863D1 publication Critical patent/DE60316863D1/de
Publication of DE60316863T2 publication Critical patent/DE60316863T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/024Bead contour, e.g. lips, grooves, or ribs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/024Bead contour, e.g. lips, grooves, or ribs
    • B60C15/0242Bead contour, e.g. lips, grooves, or ribs with bead extensions located radially outside the rim flange position, e.g. rim flange protectors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10819Characterized by the structure of the bead portion of the tire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Luftreifen, im Spezielleren einen axial vorstehenden Schutz für ein Felgenhorn.
  • In letzter Zeit sind Niederquerschnittsreifen bei verschiedenen Fahrzeugen, z. B. Personenwagen, Freizeitfahrzeugen etc. und selbst auch bei Schwerfahrzeugen weit verbreitet. Besonders im Fall von Personenwagenreifen werden heutzutage ultraflache Reifen verwendet, deren Aspektverhältnis weniger als 50 % oder 45 % erreicht.
  • In solch einem ultraflachen Reifen kommen, da die Querschnittshöhe des Reifens niedrig ist, die Hörner der Radfelge der Straßenoberfläche nahe. Daher besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Felgenhörner während eines Laufes und insbesondere beim Kurvenfahren mit Gegenständen auf der Straßenoberfläche wie Z. B. Schotter, Steinen und als Katzenaugen bezeichnete Reflektoren in Kontakt kommen.
  • Die ultraflachen Reifen sind daher allgemein mit einem Felgenschutz RP versehen, der axial über das Felgenhorn Rf hinaus vorsteht, wie in 8 gezeigt. Somit verhindert der Felgenschutz auch, dass das Felgenhorn RF mit einem Bordstein E in Kontakt kommt.
  • Solch ein Felgenschutz RP ist aus massivem Gummi hergestellt und erhöht somit das Reifengewicht in nachteiliger Weise. Zum Beispiel erreicht im Fall eines 215/45R17 Radialreifens für Personenwagen die Zunahme des Reifengewichts etwa 250 bis 300 g. Infolgedessen sinkt nicht nur der Kraftstoffverbrauch, sondern auch die Spurhaltigkeit ist verschlechtert, da solch eine Zunahme in der ungefederten Masse des Fahrzeuges erfolgt.
  • Andererseits befindet sich zwischen dem Felgenschutz RP und dem Felgenhorn RF ein Spalt G, wie in 9 gezeigt, und es besteht ein weiteres Problem des Einfangens von Steinen, das heißt, kleine Gegenstände (s) wie z. B. Steine fangen sich in dem Schlitz G, und der Wulstabschnitt und das Felgenhorn werden während eines Laufes durch eingefangene Gegenstände beschädigt.
  • Ein Reifen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der EP-A-983 875 bekannt. Bei diesem bekannten Reifen sind die Kurvenfahreigenschaften nicht optimal.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Luftreifen bereitzustellen, bei dem das Problem des Einfangens von Steinen gelöst ist und die Zunahme des Reifengewichts minimiert ist, ohne dass seine Funktion oder der Felgenschutz beeinträchtigt ist.
  • Dieses Ziel wird durch einen Reifen gemäß Anspruch 1 erreicht.
  • Daher kann, auch wenn der Felgenschutz vorgesehen ist, eine übermäßige Erhöhung der Biegesteifigkeit der unteren Seitenwand durch die Vertiefung verhindert werden und die Haltekraft für die eingefangenen Gegenstände ist verringert. Infolgedessen werden die Gegenstände durch wiederholte Verformung und die Zentrifugalkraft während eines Laufes relativ einfach ausgestoßen. Andererseits kann durch die Vertiefung die ungünstige Zunahme der ungefederten Masse unterdrückt werden. Des Weiteren ermöglicht die Vertiefung eine abrupte Änderung (Zunahme) der Quersteifigkeit oder Seitensteifigkeit nach dem Kontakt des Wulstabschnitts mit dem Felgenhorn auf Grund einer großen Querbeschleunigung während einer Kurvenfahrt oder dergleichen zu verhindern. Infolgedessen kann die Spurhaltigkeit verbessert werden. Darüber hinaus verbessert die Vertie fung eine Wärmeabstrahlung von der Innenseite des Gummi-Felgenschutzes, um die Schnelllaufhaltbarkeit zu verbessern.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun im Detail in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines Luftreifens gemäß der vorliegenden Erfindung im unten erwähnten normal aufgepumpten, unbelasteten Zustand des Reifens.
  • 2(a) ist eine vergrößerte Querschnittsansicht des Felgenschutzes davon im normal aufgepumpten, unbelasteter Zustand.
  • 2(b) ist eine schematische Querschnittsansicht, die den Felgenschutz zeigt, der unter einer Belastung mit dem Felgenhorn in Kontakt tritt.
  • 3 ist eine Profillinie des Felgenschutzes in dem Reifenmeridianquerschnitt im normal aufgepumpten, unbelasteten Zustand.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht des Felgenschutzes, der mit einer rillenartigen Vertiefung versehen ist.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels des Felgenschutzes, der mit einer Vielzahl von rillenartigen Vertiefungen versehen ist.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels des Felgenschutzes, der mit einer Vielzahl von lochartigen Vertiefungen versehen ist.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels des Felgenschutzes, der mit einer Vielzahl von lochartigen Vertiefungen versehen ist.
  • 8 ist eine Querschnittsansicht, die einen herkömmlichen Felgenschutz zeigt.
  • 9 ist eine Querschnittsansicht zur Erklärung des Einfanges von Steinen.
  • In den Zeichnungen umfasst ein Luftreifen 1 gemäß der vorliegenden Erfindung einen Laufflächenabschnitt, 2, ein Paar axial beabstandeter Wulstabschnitte 4, jeweils mit einem Wulstkern 5 darin, ein Paar Seitenwandabschnitte 3, die sich zwischen den Laufflächenkanten und den Wulstabschnitten 4 erstrecken, eine Karkasse 6, die sich zwischen den Wulstabschnitten 4 erstreckt, und eine Gürtelstruktur 7, die radial außerhalb der Karkasse 6 in dem Laufflächenabschnitt 2 angeordnet ist.
  • Das Aspektverhältnis (Reifenquerschnittshöhe/Reifenquerschnittsbreite) beträgt nicht mehr als 50 %.
  • In dieser Ausführungsform ist der Luftreifen 1 ein Personenwagen-Radialreifen, dessen Aspektverhältnis 45 % beträgt.
  • Die Karkasse 6 umfasst mindestens eine Lage (in diesem Beispiel nur eine Lage 6A) aus Korden, die radial unter einem Winkel von 90 bis 80 Grad in Bezug auf den Reifenäquator C angeordnet sind und sich zwischen den Wulstabschnitten 4 durch den Laufflächenabschnitt 2 und Seitenwandabschnitte 3 hindurch erstrecken und um den Wulstkern 5 in jedem Wulstabschnitt 4 von der Innenseite zur Außenseite des Reifens umgeschlagen sind, um ein Paar Umschlagabschnitte 6b und einen Hauptabschnitt 6a dazwischen zu bilden.
  • Als Material für die Karkasskorde werden vorzugsweise organische Fasern wie z. B. Polyester, Nylon, Rayon und dergleichen verwendet, es kann aber auch ein Stahlkord verwendet werden.
  • Die Gürtelstruktur umfasst einen Breaker 7 und optional ein Band an der radialen Außenseite des Breakers.
  • Der Breaker 7 umfasst zwei Kreuzlagen 7A und 7B, die jeweils aus Korden mit einem hohen Modul wie z. B. einem Stahlkord hergestellt sind, die parallel zueinander unter einem Winkel von 10 bis 40 Grad in Bezug auf den Reifenäquator gelegt sind.
  • Das Band ist auf der radialen Außenseite des Breakers 7 angeordnet, um zumindest die Kantenabschnitte des Breakers abzudecken, wobei das Band aus mindestens einem Kord hergestellt ist, der unter einem Winkel von fast null oder einem kleinen Winkel in Bezug auf die Reifenumfangsrichtung gelegt ist. Das Band ist vorzugsweise durch spiralförmiges Wickeln mindestens eines Kords aus organischer Faser wie z. B. Nylon und dergleichen unter einem Winkel von nicht mehr als 5 Grad in Bezug auf den Reifenäquator gebildet.
  • Die Wulstabschnitte 4 sind jeweils mit einem Wulstkernreiter 8 zwischen dem Umschlagabschnitt 6b der Karkasse und dem Hautabschnitt 6a versehen. Der Wulstkernreiter 8 ist aus Hartgummi gebildet, der sich von dem Wulstkern 5 radial nach außen erstreckt, während er sich zu dem radial äußeren Ende hin verjüngt.
  • In dieser Ausführungsform sind die Seitenwandabschnitte 3 jeweils mit einem Felgenschutz 9 versehen, der über eines von zwei Hörnern JF einer Radfelge J vorsteht. Es ist jedoch auch möglich, einen Felgenschutz 9 für nur einen der Seitenwandabschnitte 3 vorzusehen, der an der Außenseite des Fahrzeuges angeordnet werden soll.
  • Der Felgenschutz 9 erstreckt sich kontinuierlich in der Reifenumfangsrichtung und steht axial über das Felgenhorn JF hinaus vor, wenn der Reifen 1 auf die Radfelge J aufgezogen und auf den Standarddruck (hierin nachfolgend der „normal aufgepumpte Zustand" des Reifens) aufgepumpt ist.
  • Hier ist die Radfelge J eine Designfelge, die eine durch eine Normierungsorganisation, d. h. JATMA (Japan und Asia), T&RA (Nordamerika), ETRTO (Europa), STRO (Skandinavien) und dergleichen, offiziell genehmigte Radfelge sein kann, und zwar eine „Standardfelge" nach JATMA, eine „Designfelge" nach TRA, eine „Messfelge" nach ETRTO und dergleichen. Der Standarddruck ist der „maximale Luftdruck" gemäß JATMA, der „Aufpumpdruck" nach ETRTO, der maximale in der Tabelle „Tire Load Limits at Various Cold Inflation Pressures" (Reifenbelastungsgrenzen bei verschiedenen kalten Aufpumpdrücken) gemäß TRA angegebene Druck oder dergleichen. Im Fall von Personenwagenreifen werden allerdings 180 kPa als Standarddruck verwendet.
  • In dem normal aufgepumpten, unbelasteten Zustand des Reifens ist der axiale Abstand (L1) zwischen dem axialen äußersten Ende (A) des Felgenschutzes 9 und des axialen äußersten Endes JFa des Felgenhorns JF im Bereich von nicht mehr als 10 mm, bevorzugter weniger als 7 mm, aber mehr als 2 mm festgelegt.
  • Der Abstand L1 von mehr als 10 mm ist im Hinblick auf das Reifengewicht, die Reifenbreite und dergleichen nicht zu bevorzugen.
  • Der Felgenschutz 9 ist mit einer ringförmigen Fläche 11 versehen, die vorgesehen ist, um gegen die Bordsteine und dergleichen zu stoßen oder zu scheuern. In dieser Ausführungsform ist die ringförmige Fläche 11 im Wesentlichen parallel zu der Reifenäquatorebene C.
  • Die ringförmige Fläche 11 ist als eine glatte flache Fläche gebildet, um die Festigkeit gegen Abreißen, Brechen, Verschleiß und dergleichen durch Stoßen oder Scheuern zu erhöhen.
  • An der radial äußeren Kante 11a und der radial inneren Kante 10t der ringförmigen Fläche 11 ist die ringförmige Fläche 11 mit einer radial äußeren Fläche 12 bzw. inneren Fläche 10 des Felgenschutzes 9 verbunden, wodurch stumpfwinkelige Kanten dazwischen gebildet sind.
  • Der radiale Abstand L2 zwischen der inneren Kante 10t der Fläche 11 und dem radialen äußersten Ende JFb des Felgenhorns 7F ist im Bereich von 2 bis 15 mm, vorzugsweise von 5 bis 10 mm festgelegt.
  • Wenn der Abstand L2 kleiner ist als 2 mm, erhöhen sich, da der Abstand zwischen dem Felgenschutz 9 und dem Felgenhorn JF klein ist, die Wärmeentwicklung und der Verschleiß des Felgenschutzes 9 auf Grund des wiederholten Kontaktes während eines Laufes und es besteht die Tendenz, dass ein weiteres Einfangen von Steinen dazwischen erfolgt. Wenn der Abstand L2 größer ist als 15 mm, ist ein wirksamer Schutz des Felgenhorns schwierig.
  • Die radial äußere Fläche 12 des Felgenschutzes 9 ist in dem Reifenmeridianabschnitt durch eine konkave Kurve definiert, die in eine konvexe Kurve der oberen Seitenwand übergeht.
  • Hingegen ist die radial innere Fläche 10 derart definiert, dass sie eine äußere Kante (=10t, die das äußerste Ende in den axialen und radialen Richtungen ist), die unter einem axialen Abstand (=L1) von mehr als 0 mm, aber nicht mehr als 10 mm von dem axialen äußersten Ende JFa des Felgenhorns JF angeordnet ist; und eine innere Kante an einem Punkt P, an dem sich diese Fläche 10 von dem Felgenhorn trennt, aufweist. In dieser Ausführungsform ist die radial innere Fläche 10 derart definiert, dass sie sich von dem Punkt P zu der oben erwähnten Kante 10t erstreckt. Die Kante 10t ist das axiale äußerste Ende (A) des Felgenschutzes 9.
  • Der Felgenschutz 9 ist an der radial inneren Fläche 10 entlang der Reifenumfangsrichtung mit mindestens einer Vertiefung 13 versehen.
  • Die Tiefe (d) der Vertiefung 13 ist im Bereich von 0,5 bis 7,0 mm, vorzugsweise von 1 bis 5 mm, noch bevorzugter von 2 bis 4 mm festgelegt. Wenn die Tiefe (d) 7,0 mm übersteigt, wird es schwierig, die Mindeststeifigkeit für den Felgenschutz 9 zu erhalten und es besteht die Tendenz, dass Gummiabrisse, Risse und dergleichen an dem Felgenschutz 9 auftreten.
  • Das Gesamtvolumen Vg der Vertiefung(en) 13 ist im Bereich des 0,05 bis 0,3-fachen, vorzugsweise des 0,1 bis 0,2-fachen des Volumens Va des Felgenschutzes 9 festgelegt, wobei, wie in 2(a) gezeigt, das Volumen Va des Felgenschutzes 9 als das eines Gummiteils axial außerhalb einer Linie N, die von dem oben erwähnten Trennpunkt P parallel zu der axial äußeren Fläche der Karkasse 6 gezogen ist, definiert ist.
  • Die Vertiefung(en) 13 ist (sind) vorzugsweise radial außerhalb des radialen äußersten Endes JFb des Felgenhorns JF angeordnet und erstrecken sich nicht über die Linie N hinaus.
  • Es ist zu bevorzugen, dass, wenn der Reifen einer großen Querbeschleunigung ausgesetzt ist, der Trennpunkt P sich allmählich zu der radialen Außenseite hin bewegt, wenn die Neigung des unteren Seitenwandabschnitts zunimmt. Solch ein allmählicher Kontakt verhindert eine abrupte Änderung der Quersteifigkeit des Reifens. Somit kann die Steuerbarkeit auch zum Zeitpunkt einer kritischen Kurvenfahrt beibehalten werden und die Spurhaltigkeit ist wirksam verbessert.
  • Um solch einen schrittweisen Kontakt zu realisieren und zu unterstützen ist die radial innere Fläche 10 des Felgenschutzes 9 mit dem folgenden spezifischen Profil versehen.
  • 3 zeigt die Kontur der radial inneren Fläche 10 in dieser Ausführungsform, wobei die innere Fläche 10 drei Teile 10c, 10a, 10b umfasst. Der radial innere Teil 10c erstreckt sich von dem oben erwähnten Trennpunkt P zu einem radial äußeren Punkt S. Der mittlere Teil 10a erstreckt sich von dem Punkt S zu einem radial äußeren Punkt Q. Der radial äußere Teil 10b erstreckt sich von dem Punkt Q zu der oben erwähnten Kante 10t.
  • In der Praxis erstreckt sich der mittlere Teil 10a allerdings in dem Fall, in dem der Punkt Q in der einzigen Vertiefung 13 angeordnet ist, wie in 4 gezeigt, zu der radial inneren Kante 13i der Vertiefung 13 und der radial äußere Teil 10b erstreckt sich von der radialen äußeren Kante 13o der Vertiefung 13 weg.
  • Hier ist der Punkt Q ein Punkt, der im Wesentlichen dem radialen äußersten Ende JFb des Felgenhorns JF entspricht, wenn die innere Fläche 10 durch eine Reifenbelastung mit dem Felgenhorn in Kontakt tritt, wie in 2(b) gezeigt.
  • In dem Reifenmeridianquerschnitt in dem normal aufgepumpten unbelasteten Zustand des Reifens sind der mittlere Teil 10a, der äußere Teil 10b und der innere Teil 10c durch kreisförmige Bogen Ca, Cb und Cc mit den Radien R1, R2 bzw. R3 definiert, wobei der Radius R1 größer ist als der Krümmungsradius Rf der konvexen Fläche JFr des Felgenhorns 7F und die Radien R2 und R3 kleiner sind als der Radius R1.
  • Der Radius R1 ist vorzugsweise im Bereich von nicht weniger als dem 2-fachen, bevorzugter dem 2,0- bis 4,0-fachen, noch bevorzugter dem 2,5- bis 4,0-fachen des Radius Rf des Felgenhorns festgelegt.
  • Die Radien R2 und R3 sind jeweils im Bereich des 0,5- bis 2,5-fachen, vorzugsweise des 1,0- bis 2,0-fachen des Radius Rf des Felgenhorns festgelegt. In dieser Ausführungsform besteht folgende Beziehung: R1 > R2 > R3 ≥ Rf.
  • Durch Festlegen des Radius R3 wie oben zu Beginn einer Kurvenfahrt gelangt der innere Teil 10c mit dem Felgenhorn nahezu umgehend in Kontakt und das Ansprechen auf das Kurvenfahren kann verbessert sein. Nach dem Kontakt des inneren Teils 10c tritt der mittlere Teil 10a infolgedessen, dass der Radius R1 wie oben beschrieben begrenzt ist, allmählich von der radialen Innenseite zu der Außenseite in Kontakt. Somit zeigt die offenkundige Steifigkeit gegen ein axiales Biegen nach außen oder die Reifensteifigkeit eine nichtlineare, aber nicht abrupte Zunahme und die Steu erbarkeit bleibt auch zum Zeitpunkt einer kritischen Kurvenfahrt erhalten.
  • Die 4 und 5 zeigen jeweils eine Ausführungsform, in der der Felgenschutz 9 mit einer rillenartigen Vertiefung 13 versehen ist.
  • In 4 ist eine einzige Rille, die sich kontinuierlich in der Reifenumfangsrichtung erstreckt, als eine um den Umfang kontinuierliche Vertiefung 13 vorgesehen.
  • In 5 ist eine Vielzahl von parallelen Rillen, die sich jeweils kontinuierlich in der Reifenumfangsrichtung erstrecken, als um den Umfang kontinuierliche Vertiefungen 13 vorgesehen. Vorzugsweise sind alle Vertiefungen 13 radial außerhalb des radialen äußersten Endes JFb des Felgenhorns JF angeordnet, wie oben erklärt.
  • In diesen Ausführungsformen ist die Tiefe (d) einer rillenartigen Vertiefung 13 entlang der Länge davon konstant, sie kann aber in der Reifenumfangsrichtung variieren. Ferner kann im Fall einer Vielzahl von rillenartigen Vertiefungen die Tiefe zwischen den Rillen geändert sein. Zum Beispiel können im Fall von drei oder mehr Rillen die Tiefen von den radial inneren und äußeren Rillen allmählich zu der mittleren Rille hin erhöht sein.
  • In jedem Fall ist die Tiefe (d) einer jeden Rille wie oben beschrieben begrenzt und die Rillengesamtbreite ist im Bereich von 3 bis 15 mm, vorzugsweise von 5 bis 7 mm, festgelegt.
  • Was die Querschnittsform der Rille betrifft, so können ein Rechteck mit abgerundeten Ecken (2 und 3), ein Bogen, ein Halbkreis, eine U-Form und dergleichen verwendet werden.
  • Wenn die radial innere Kante 13i mit dem Felgenhorn in Kontakt tritt, wie in 2(b) gezeigt, steht die radial äußere Kante 13o nicht in Kontakt und ist radial und axial außerhalb des radialen äußersten Endes JFb angeordnet. Solch eine Abmessungsanordnung ist bevorzugt, da eine abrupte Änderung (Zunahme) der offenkundigen Biegesteifigkeit der unteren Seitenwand nach dem Kontakt vermieden werden kann. Somit kann die Steuerbarkeit während der Kurvenfahrt insbesondere zum Zeitpunkt einer kritischen Kurvenfahrt beibehalten werden.
  • Wenn die Vertiefung 13 eine um den Umfang kontinuierliche Rille ist, kann eine Vielzahl von radialen Rillen 15, die sich von der rillenartigen Vertiefung 13 zu der axial äußeren Fläche 11 erstrecken, vorgesehen sein, wie in 4 gezeigt. Was die Anzahl oder Umfangsteilungen der radialen Rillen 15 betrifft, so ist es vorzuziehen, dass sich mindestens eine radiale Rille 15 immer in einem Abschnittsbereich, der dem Bodenabschnitt entspricht, vorhanden ist, um ein Zurückhalten von Wasser zu verhindern.
  • Die 6 und 7 zeigen jeweils eine weitere Ausführungsform, in der der Felgenschutz 9 mit einer Reihe von um den Umfang beabstandeten lochartigen Vertiefungen 13 versehen ist.
  • Die lochartigen Vertiefungen 13 sind mit einer konstanten Umfangsteilung im Bereich von 10 bis 30 mm, bevorzugter von 10 bis 15 mm angeordnet. Die Fläche der Öffnung einer Vertiefung 13 ist vorzugsweise im Bereich von 1 bis 50 mm2, bevorzugter von 10 bis 30 mm2 festgelegt. Was die Form der Öffnung betrifft, so können verschiedene Formen wie z. B. ein Kreis, wie in 6 gezeigt, und ein Rechteck, wie in 7 gezeigt, verwendet werden. Auch im Fall einer lochartigen, ist die Ecke, ähnlich wie im Fall einer rillenartigen, am Grund vorzugsweise abgerundet. In dem Reifenmeridianquerschnitt ist die Gesamtgröße der lochartigen Vertie fung(en) 13 entlang der inneren Fläche 10 (die der oben erwähnten Rillengesamtbreite entspricht) im Bereich von 3 bis 15 mm, vorzugsweise von 5 bis 7 mm festgelegt. Die Tiefe (d) jeder lochartigen Vertiefung 13 kann wie oben beschrieben begrenzt sein.
  • Als eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Kombination der rillenartigen und der lochartigen Vertiefung möglich.
  • Vergleichstests
  • Testreifen der Größe 215/45R17 (Felgengröße 17 × 7-JJ) mit derselben inneren Struktur wie in 1 gezeigt wurden hergestellt und wie folgt auf die Spurhaltigkeit und das Einfangen von Steinen getestet.
  • 1) Reifengewicht
  • Das Gewicht des Reifens ist durch einen Index angegeben, der darauf beruht, dass er für den Referenzreifen 100 beträgt, wobei das Gewicht umso geringer ist, je kleiner die Indexzahl ist.
  • 2) Steine-Einfangtest
  • Ein Testwagen, ein an den Vorderrädern mit Testreifen (Druck 230 kPa) ausgestatteter japanischer Personenwagen, wurde auf einer Schotterstraße mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h über eine Strecke von 10 km gefahren und danach wurde die Anzahl der zwischen dem Felgenschutz und dem Felgenhorn eingefangenen Steine gezählt. Dieser Test wurde zehn Mal pro Reifen durchgeführt, um den Mittelwert für die zehnmalige Zählung zu erhalten.
  • Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 durch einen Index angegeben, der darauf beruht, dass er für den Referenzreifen 100 beträgt, wobei eine niedrigere Indexzahl weniger eingefangene Steine anzeigt.
  • 3) Spurhaltigkeitstest
  • Das oben erwähnte Testfahrzeug führte auf einer trockenen Asphaltstraße auf einer Reifenteststrecke kritische Kurvenfahrten aus und die Spurhaltigkeit wurde durch den Testfahrer gefühlsmäßig auf der Basis der Steuerbarkeit in zehn Stufen bewertet, wobei die Leistung umso besser ist, je höher die Rangnummer ist. Tabelle 1
    Reifen Ref. Bsp. 1 Bsp. 2 Bsp. 3 Bsp. 4 Bsp. 5 Bsp. 6 Bsp. 7 Bsp. 8
    Vertiefung keine Fig. 4 Fig. 4 Fig. 4 Fig. 4 Fig. 5 Fig. 5 Fig. 6 Fig. 7
    Typ Rille Rille Rille Rille Rille Rille 6 mm Durchm. Kreis 5×7mm Rechteck
    Tiefe d (mm) 1 2 3 3 1 2 3 3
    Breite W (mm) 0 5 5 5 6 2,5 2,5 6 5
    Anzahl der Rillen 0 1 1 1 1 2 2
    Lochteilung (mm) 10 10
    Vg/Va (%) 0 5,7 11,4 17,1 20,6 5,7 11,4 12 12
    Reifengewicht 100 100 99,7 99,5 99,4 100 99,7 99,7 99,6
    Steineinfang 100 120 140 160 160 140 165 120 135
    Spurhaltigkeit 6 6 6 6 6 7 7 6,5 6,5

Claims (7)

  1. Luftreifen (1), umfassend einen Laufflächenabschnitt (2), ein Paar Wulstabschnitte (4), das für eine durch eine Normierungsorganisation offiziell anerkannte Radfelge (J) geeignet ist, wobei der Reifen auf den Standarddruck aufgepumpt ist, ein Paar Seitenwandabschnitte (3) dazwischen, wobei mindestens einer der Seitenwandabschnitte (3) mit einem axial vorstehenden Felgenschutz (9) versehen ist, wobei sich der Felgenschutz (9) kontinuierlich in der Reifenumfangsrichtung erstreckt, um eine ringförmige, axial äußere Fläche (11), die sich kontinuierlich in der Reifenumfangsrichtung erstreckt, und eine radial innere Fläche (10) zu bilden, die sich von der ringförmigen, axial äußeren Fläche (11) radial nach innen in Richtung des benachbarten Wulstabschnittes (4) erstreckt, wobei die radial innere Fläche (10) entlang der Reifenumfangsrichtung mit mindestens einer Vertiefung (13) versehen ist, die eine Tiefe zwischen 0,5 und 7,0 mm aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die radial innere Fläche (10) einen radial äußeren Teil (10b), einen mittleren Teil (10a) und einen radial inneren Teil (10c) umfasst, der mittlere Teil (10a) einen Krümmungsradius (R1) im Bereich des 1,5- bis 4-fachen eines Krümmungsradius (Rf) einer konvexen Fläche des Horns der Radfelge (J) aufweist, der radial äußere Teil (10b) einen Krümmungsradius (R2) aufweist, der kleiner als der Radius (R1) des mittleren Teils (10a) ist, und der radial innere Teil (10c) einen Krümmungsradius (R3) aufweist, der kleiner als der Radius (R1) des mittleren Teils (10a) ist.
  2. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine Vertiefung (13) eine einzige Rille ist, die sich kontinuierlich in der Reifenumfangsrichtung erstreckt.
  3. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine Vertiefung (13) eine Vielzahl von parallelen Rillen ist, die sich jeweils kontinuierlich in der Reifenumfangsrichtung erstrecken.
  4. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine Vertiefung (13) eine Vielzahl von um den Umfang angeordneten Löchern ist.
  5. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei die axial äußere Kante (10t) der radial inneren Fläche (10) in einem axialen Abstand (L1) von nicht mehr als 10 mm aber mehr als 0 mm von dem axialen äußersten Ende (JFa) eines Horns (JF) der Radfelge (7) und in einem radialen Abstand (L2) von 2 bis 15 mm von dem radialen äußersten Ende (JFb) des Horns (JF) angeordnet ist.
  6. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei die radial innere Fläche (10) einen mittleren Teil (10a) umfasst, der einen Krümmungsradius (R1) aufweist, der größer ist als ein Krümmungsradius (Rf) einer konvexen Fläche des Horns.
  7. Luftreifen nach Anspruch 1, wobei der Radius (R3) des radial inneren Teils (10c) im Wesentlichen gleich dem Radius (Rf) des Horns (JF) ist.
DE60316863T 2002-05-10 2003-05-02 Luftreifen Expired - Lifetime DE60316863T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2002136043A JP4074128B2 (ja) 2002-05-10 2002-05-10 空気入りタイヤ
JP2002136043 2002-05-10

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60316863D1 DE60316863D1 (de) 2007-11-29
DE60316863T2 true DE60316863T2 (de) 2008-02-07

Family

ID=29244235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60316863T Expired - Lifetime DE60316863T2 (de) 2002-05-10 2003-05-02 Luftreifen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US7025102B2 (de)
EP (1) EP1361076B1 (de)
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