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DE60316565T2 - Bierähnliches alkoholisches getränk und verfahren zur herstellung davon - Google Patents

Bierähnliches alkoholisches getränk und verfahren zur herstellung davon Download PDF

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DE60316565T2
DE60316565T2 DE60316565T DE60316565T DE60316565T2 DE 60316565 T2 DE60316565 T2 DE 60316565T2 DE 60316565 T DE60316565 T DE 60316565T DE 60316565 T DE60316565 T DE 60316565T DE 60316565 T2 DE60316565 T2 DE 60316565T2
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DE
Germany
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beer
hop
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fermentation liquid
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Masao Yaizu-shi OONO
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Sapporo Breweries Ltd
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Sapporo Breweries Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines alkoholischen Getränkes mit Biergeschmack, das eine Schaum bildende Eigenschaft hat, und auf ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack, das dadurch hergestellt wird, und, spezieller, bezieht sie sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines alkoholischen Getränkes mit Biergeschmack, das eine Schaum bildende Eigenschaft mit guter Aufrechterhaltung der Schaumkrone hat, ohne Gerste, Weizen oder Malz zu verwenden.
  • Bei der Herstellung eines alkoholischen Getränkes aus Malz als Rohstoff, wie beispielsweise Bier und Happoshu (Kohlensäure haltiges Malzalkoholgetränk), wird üblicherweise Gerstenmalz und Weizenmalz verwendet, und es wird, abhängig von den Bedingungen, nach dem Zugeben von Zusätzen zur Verflüssigung und Verzuckerung eine Fest-Flüssig-Trennung unter Verwendung der Malzschale in einem Würze-Filtrationsbehälter durchgeführt, und Hopfen wird in die erhaltene klare Würze gegeben, die für eine bestimmte Zeitdauer gekocht wird. Danach wird, nachdem erneut eine Fest-Flüssig-Trennung durchgeführt wurde, Hefe für die Fermentierung (primäre Fermentierung) in die erhaltene klare Würze zugefügt, daraufhin wird die Hefe von dem Fermentierungsbier getrennt und die Reifung (Nach-Fermentierung) wird durchgeführt, um ein Kohlensäure haltiges alkoholisches Getränk zu erhalten, das Kohlendioxid enthält.
  • Derzeit sind Bier und Kohlensäure haltiges Malzalkoholgetränk als alkoholische Getränke, die Malz verwenden, in Japan präsent, und das Bier ist so beschaffen, dass der Anteil des Malzes gleich oder größer als 66,7 Gew.-% ist in Bezug auf alle Rohstoffe außer Wasser gemäß dem Gesetz für Alkoholsteuern. Darüber hinaus gehört das Kohlensäure haltige Malzalkoholgetränk zu Alkohol haltigen Mischgetränken, die Malz als einen Teil der Rohstoffe einsetzen, und der Anteil von Malz als Rohstoff wird in drei Arten eingeteilt, das heißt, weniger als 25 Gew.-%, zwischen 25 Gew.-% und 50 Gew.-% und zwischen 50 und 66,7 Gew.-% in Bezug auf alle Rohstoffe außer Wasser.
  • Malz ist übrigens ein Rohmaterial sowohl des zuvor erwähnten Biers als auch des Kohlensäure haltigen Malzalkoholgetränks, bei welchen sich die Verhältnisse der Anteile von einander unterscheiden, und jene Herstellungsverfahren gehen von einem Mälzungsverfahren zur Herstellung von Malz aus Gerste, Weizen usw. aus, wie zuvor beschrieben, und schließen einen Verzuckerungsprozess der verzuckernden Rohstoffe, die Zusätze enthalten, um Maische zu erhalten, und einen Fermentierungsprozess für Würze, erhalten durch die Filtration der Maische, ein etc., wobei die Auswahl der Rohstoffe zum Mälzen und der Zusätze und die gute oder schlechte Qualität des aus dem Mälzungsverfahren erhaltenen Malzes die Endprodukte direkt beeinflussen. Darüber hinaus beeinflussen die Verfahrenssteuerungen, wie beispielsweise die Temperatursteuerung im Verzuckerungsprozess nach dem Mälzen in großem Maße den Geschmack und die Aufrechterhaltung der Schaumkrone eines alkoholischen Getränkes als Endprodukt.
  • Obwohl ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack (ein alkoholisches Getränk, dessen Geschmack ähnlich dem von Bier ist) ohne Brauprozesse, wie beispielsweise dem Mälzprozess und dem Verflüssigungs- und Verzuckerungsprozess etc., das heißt ohne die Verwendung von Malz, gegenwärtig nicht in Japan vorgestellt wurde, wird ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack ohne die Verwendung von Malz in der japanischen Offenlegungsschrift 2001-37462 , „Ein Verfahren zur Herstellung eines bierähnlichen Getränkes", vorgeschlagen. Dieses Herstellungsverfahren ist derart, dass ein auf Stärke basierender Glukosesirup und ein lösliches Protein haltiges Material getrennt zubereitet werden und die Mischung davon zusammen mit Hopfen oder einem Hopfenextrakt und Hefe fermentiert wird, was ähnlich einem gewöhnlichen Bierherstellungsverfahren ist, wobei jedoch das Mälzverfahren weg gelassen wurde. Es ist jedoch bei dem vorgeschlagenen Herstellungsverfahren schwierig, die Schaumbildung und Aufrechterhaltung der Schaumkrone zu erreichen, die vom Verbraucher praktisch als ein Merkmal des Biers angesehen werden, wenn nicht ein Protein haltiges Material verwendet wird, das ein Protein mit hohem Molekulargewicht enthält, das die Erhaltung der Schaumkrone positiv beeinflusst, die von Gerste oder Weizen erzeugt wird.
  • Zusätzlich ist ein Getränk mit wenig Alkohol und exzellenter Aufrechterhaltung der Schaumkrone, bei dem eine Malzfermentierungsflüssigkeit, die Hopfen enthält, verwendet wird, in der japanischen offen gelegten Patentanmeldung 11-299473 , „Ein alkoholisches Getränk, das Kohlenstoffdioxidgas enthält" offenbart. Das darin offenbarte alkoholische Getränk setzt allerdings absolut die Verwendung von Malz voraus. Das Brauen von bierähnlichen Getränken, worin Malz zumindest teilweise ersetzt ist, ist auch in der EP 1 063 285 und der US 4 636 389 offenbart.
  • Entsprechend ist es das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack bereit zu stellen, ohne Gerste, Weizen oder Malz zu verwenden und ohne die Verflüssigung oder Verzuckerung einer Stärkekomponente aus Getreiden etc. zu erfordern, die für die herkömmliche Herstellung von Bier oder Kohlensäure haltigen Malzalkoholgetränken notwendig sind, und das auch den Geschmack und die Schaumbildung und/oder die Aufrechterhaltung der Schaumkrone aufweist, die denjenigen von gewöhnlichem Bier in keinem Fall unterlegen sind, und ein Herstellungsverfahren dafür.
  • Das obige Ziel kann mittels der folgenden vorliegenden Erfindung erreicht werden, die durch die Ansprüche definiert ist.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines alkoholischen Getränkes mit Biergeschmack bereit gestellt, das ein gutes Erscheinungsbild, Geschmack und ferner eine Aufrechterhaltung der Schaumkrone aufweist, für dessen Vor-Fermentierung eine Flüssigkeit aus einem Sirup hergestellt wird, der eine Kohlenstoffquelle, eine Stickstoffquelle, beispielsweise ein Aminosäuren enthaltendes Material, Wasser, Hopfen, Farbstoffe, eine Schaumbildungs- und/oder eine die Aufrechterhaltung der Schaumkrone verbessernde Substanz enthält und, falls nötig, Geschmacksstoff. Ähnlich dem gewöhnlichen Bierherstellungsverfahren kann ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack erhalten werden, indem Bierhefe zu der Vor-Fermentierungsflüssigkeit, die aus den oben genannten Materialien zur Fermentierung hergestellt wurde, zugegeben wird.
  • Gemäß dem Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung wird die Vor-Fermentierungsflüssigkeit, ohne Körner, beispielsweise Malz, Gerste und Weizen zu verwenden, hergestellt, und dadurch wird die Herstellung eines alkoholischen Getränkes mit einem Geschmack und einem Erscheinungsbild, ähnlich denen von Bier, ermöglicht. Die Prozesse können, im Vergleich zu den herkömmlichen Herstellungsprozessen für Bier oder Kohlensäure haltiges Malzalkoholgetränk, reduziert werden, und die Herstellungsausrüstung kann von entsprechend kleinerer Größe sein. Darüber hinaus wird die Herstellung einer homogenen Vor-Fermentierungsflüssigkeit mit konstant stabiler Qualität ermöglicht, und ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack mit konstanter Qualität kann erhalten werden.
  • Da ein schaumbildungs- und/oder die Aufrechterhaltung der Schaumkrone verbesserndes Material und Farbstoffe verwendet werden zusätzlich zu Hopfen in dem alkoholischen Getränk, das durch das Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung erzeugt wurde, sind der Geschmack, die Schaumbildung und/oder die Aufrechterhaltung der Schaumkrone sowie das Erscheinungsbild keinesfalls denen von Bier unterlegen, obwohl kein Malz, Gerste, Weizen oder ähnliches verwendet wurde, und ein alkoholisches Getränk mit einem guten Geschmackskörper kann erhalten werden. Darüber hinaus kann dann die Zugabe eines geeigneten Geschmacksstoffes zu der Vor-Fermentierungsflüssigkeit variierten Geschmack bereitstellen, um auf die verschiedenen Bedürfnisse der Konsumenten von alkoholischen Getränken zu reagieren.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend erklärt, um die vorliegende Erfindung detaillierter zu erklären.
  • [In Bezug auf den Sirup]
  • Zuerst wird der Sirup, der eine Kohlenstoffquelle enthält, als ein Rohstoff für das alkoholische Getränk gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Der verwendete Sirup ist vorzugsweise eine Zuckerflüssigkeit, die durch Verzuckerung einer Stärkekomponente aus einem Rohstoff, der die Stärkekomponente enthält, wie beispielsweise Mais/Korn, Kartoffeln, Reis oder ähnliches, hergestellt wurde. Der Sirup wird ausgewählt unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Punkte.
  • Unter den Bestandteilen des Sirups ist die Zusammensetzung, die hauptsächlich aus Polysacchariden eher als Tetraose besteht, die nach der Fermentierung zurückbleiben, sehr wichtig für den Körper und das erfrischende Gefühl des Endproduktes. Bei einer herkömmlichen Würze bei der Produktion von Bier etc. konzentrieren sich die fermentierbaren Zucker, die von der Bierhefe konsumiert werden, ebenso auf Glukose, Maltose und Maltotriose. Aus diesem Grund ist es nötig, fermentierbare Zucker zumindest in einem Anteil bis zu dem Grad in dem Feststoffbestandteilstandard zu enthalten, dass das Gefühl des Bierkörpers nicht im Geringsten verloren geht und es ist nötig, ihn gleich oder kleiner als höchstens 95 Prozent zu belassen, wenn die Kohlenstoffquelle aus einer einzigen Sirupart erhalten wird.
  • Da es bekannt ist, dass Glukose die Fermentierung inhibiert, ist es zusätzlich nötig, den Glukosegehalt bis zu dem Grad zu steuern, dass die Fermentierung nicht inhibiert wird, abhängig vom Hefestamm. Darüber hinaus ist die Zusammensetzung des Sirups nicht besonders beschränkt, falls sie fermentiert werden kann, wenn Lebensmittelfasern, Oligosaccharide etc. separat zu dem Zweck der Bereitstellung des Biergeschmacks mit gutem Körper hinzugefügt werden.
  • Da Mais/Korn, Kartoffeln oder Reis einen gewissen Gehalt an Aminosäure enthalten, wenn der Sirup aus diesen Rohstoffen erzeugt wird, wird der Sirup, der eine Aminosäure enthält, bewusst in den Produktionsverfahren hergestellt, und ihre Verwendung kann dazu dienen, die Verbesserung der Fermentierungseigenschaft der Hefe in dem Fermentierungsverfahren zu unterstützen.
  • [Stickstoffquellen]
  • Als nächstes wird eine Stickstoffquelle erklärt, wie beispielsweise ein Aminosäuren enthaltendes Material, die eine der Rohsubstanzen ist, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Hierin liegen bezüglich der Stickstoffquelle keine besonderen Einschränkungen vor, falls sie eine Stickstoffquelle ist, die eine Nährstoffquelle für Hefe ist, einschließlich anorganischer Salze wie Aminosäuren, die Glutaminsäure, Ammoniumphosphat und Ammoniumsulfat einschließen, oder jene, die ein Enzym auf die Stickstoffquelle wirken lassen können (solche, die aus Gerste, Weizen und Malz stammen, sind jedoch ausgeschlossen).
  • Auch kann „ein Aminosäuren enthaltendes Material" derart sein, dass nach der Extraktion der Stärkebestandteile aus Mais/Korn, Kartoffeln, Reis oder ähnlichem ein Teil aus Stickstoff enthaltenden Bestandteilen bis zu dem Grad von Aminosäuren durch einen weiteren Abbauprozess zerlegt wird. Die Aminosäuren können Nährstoffquellen für Hefe sein und sind für die Fermentierung der Hefe notwendig. In dem Fall von gewöhnlichem Mais/Korn, Kartoffeln oder Reis, können die Aminosäuren, die für die Fermentierung der Hefe notwendig sind, erhalten werden, wenn der Abbau zu Aminosäuren ohne die Verwendung eines besonderen Rohstoffes durchgeführt wird.
  • Es wird bevorzugt, Aminosäuren zumindest mit dem Gehalt zur Verfügung zu stellen, der für die Fermentierung von Hefe zu der Vor-Fermentierungsflüssigkeit zur Herstellung eines alkoholischen Getränkes nötig ist, wobei insbesondere der Gehalt an freien Aminosäuren in der Vor-Fermentierungsflüssigkeit gleich oder größer als 10 mg/l ist. Darüber hinaus können anorganische Salze, wie beispielsweise Ammoniumphosphat, Ammoniumsulfat etc. als Stickstoffquelle gemäß Bedarf zugefügt werden.
  • [Hopfen]
  • Hopfen ist für den Geschmack und den Schaum eines Getränkes mit Biergeschmack (eines nach Bier schmeckenden Getränkes) sehr wichtig. Der Hopfen wird auf geeignete Weise aus herkömmlichem pulverförmigen Hopfen, einem Hopfenpellet und einem Hopfenextrakt, das für die Herstellung von Bier etc. verwendet wird, abhängig vom Geschmack, ausgewählt und verwendet.
  • Ferner können Hopfen-modifizierte Produkte, wie beispielsweise isomerisierte Hopfenextrakte, Tetrahydro-Iso-Hopfenextrakte, Hexahydro-Iso-Hopfenextrakte etc. ebenfalls eingesetzt werden. In Bezug auf die Verwendung des Hopfens oder von den Hopfen-modifizierten Produkten wird ein Bereich von 3 bis 100 mg/l, vorzugsweise 5 bis 30 mg/l, als ein BU-Wert eingesetzt, der die Kennzahl für die Bitterkeit des Bieres ist.
  • [Farbstoffe]
  • Ein Farbstoff stattet ein alkoholisches Getränk so aus, dass die visuelle Empfindung von Bier und eines erfrischenden Gefühls entsteht. Als Farbstoff können natürliche Farben, wie beispielsweise Karamellfarbe, Färberdistelfarbe, Gardenienfarbe, Kaoliangfarbe, Cochenille-Farbe, Karottenfarbe, Paprikafarbe, Rotkohlfarbe, Traubenfarbe, Purpurmaisfarbe, Holunderbeerfarbe, Rübenfarbe, Monascusfarbe, Kurkuminfarbe, etc. und synthetische Farbe wie Lebensmittelrot Nr. 102, Lebensmittelrot Nr. 104, Orange Nr. 201, Lebensmittelgelb Nr. 5, Gelb Nr. 201, etc. verwendet werden. Der Farbstoff wird mit der Vor- oder Nach-Fermentierungsflüssigkeit vermischt, die in der Menge bis zu dem Grad zugefügt wird, dass sie eine Farbe oder einen Farbton annimmt, der Biergeschmack verheißt, genau so wie die oben aufgeführten Farbstoffe.
  • [Schaumbildungssubstanz und die Aufrechterhaltung der Schaumkrone verbessernde Substanz]
  • Als eine Schaumbildungs- und/oder Aufrechterhaltung der Schaumkrone verbessernde Substanz können Saponin-Substanzen aus Pflanzenextraktion, wie zum Beispiel Soja-Saponin, Yucca-Saponin, Quillaja-Saponin, Tee-Saponin, Karotten-Saponin, Ginseng-Saponin, etc.; proteinische Substanzen, wie beispielsweise Albuminpeptid, fötales Rinderserum Albumin, etc.; Verdickungsmittel, wie beispielsweise Xantan-Gummi, Pullulan, Guar-Gummi, Johannisbrotkernmehl, Carrageen, Pektin, Akazien-Gummi, Tamarindensamen, Polysaccharide, Agars, Tara-Gummi, Gellan-Gummi, etc.; und Alginsäureester, etc. einzeln verwendet werden, oder mehrere davon können in Kombination verwendet werden.
  • Zusätzlich beeinflussen sich der Hopfen, die Schaumbildungssubstanz und die die Aufrechterhaltung der Schaumkrone verbessernde Substanz gegenseitig, und die zugegebenen Mengen der Schaumbildungssubstanz und der die Erhaltung der Schaumkrone verbessernden Substanz sind derart, dass die Aufrechterhaltung der Schaumkrone bis zu dem gleichen Grad wie die von Bier somit erhalten werden kann, indem die Menge des verwendeten Hopfens berücksichtigt wird.
  • [Geschmacksstoffe]
  • Es gibt keine besonderen Einschränkungen bezüglich der Geschmacksstoffe, falls der Geschmacksstoff Biergeschmack, wie beispielsweise Hopfengeschmack und Malzgeschmack, bereitstellen kann. Der Geschmacksstoff kann nach Bedarf zugesetzt werden, und in Bezug auf die Verwendung wird, falls er verwendet wird, der Bereich von 1 bis 5.000 ppm, vorzugsweise 50 bis 1.000 ppm, abhängig von der Stärke des Geschmacksstoffes eingesetzt.
  • [Lebensmittelfasern]
  • Es gibt keine besonderen Einschränkungen bezüglich der Lebensmittelfasern, falls sie eine Lebensmittelfaser enthalten, obwohl wasserlösliche Lebensmittelfasern bevorzugt sind. Die Lebensmittelfasern können nach Bedarf zugefügt werden, und in Bezug auf die Verwendung wird, falls sie verwendet werden, der Bereich von 0,1 Gew/Gew.-% bis 20 Gew/Gew.-%, vorzugsweise 1 Gew/Gew.-% bis 7 Gew/Gew.-%, eingesetzt.
  • [Kräuter]
  • Es gibt keine besonderen Einschränkungen bezüglich der Kräuter, wenn sie Geschmack bereitstellen können.
  • [Herstellung eines alkoholischen Getränkes]
  • Zu den zuvor beschriebenen Rohstoffen wird heißes Wasser zugefügt, um eine Lösung bereitzustellen, die reichlich von einer Zuckerkomponente und einer Aminosäure enthält, und nachdem diese Flüssigkeit einmal aufgekocht wurde, wird abkühlen gelassen, um die Vor-Fermentierungsflüssigkeit bereitzustellen. Die auf diese Weise hergestellte Vor-Fermentierungsflüssigkeit wird unter Verwendung von Fermentierungshefe fermentiert, wie beispielsweise Bierhefe, wie sie bei den herkömmlichen Bierherstellungsverfahren eingesetzt wird. Entsprechend kann ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack erhalten werden, ohne ein Stärkematerial, wie zum Beispiel Malz, Gerste und Weizen, zu verwenden. Vorliegend kann ein Geschmacksstoff nach Bedarf bei der Nach-Fermentierung zugefügt werden. Das erzeugte alkoholische Getränk mit Biergeschmack hat einen Geschmack, ähnlich dem von Bier und eine Schaum bildende Eigenschaft wegen des Gehaltes von Kohlendioxidgas, und es ist ein alkoholisches Getränk, das bezüglich seiner Schaumbildung und/oder der Aufrechterhaltung seiner Schaumkrone hervorragend ist.
  • Ein spezielles Beispiel, das gemäß dem Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung durchgeführt wurde, wird nachfolgend beschrieben.
  • Dieses Beispiel wurde zur Probe in einer Brauanlage mit dem 400-Liter-Maßstab durchgeführt.
  • 50 kg Sirup (Wassergehalt 75%), der kommerziell als ein Produkt von DESO erhältlich ist, 400 g Aminosäurenpulver (Aminosäurengehalt von 0,2%, kommerziell erhältlich), 140 g Karamell, 400 g Hopfenpellets und 70 ml Quillaja-Saponin aus Pflanzenextrakten wurden zugefügt, hierzu wurden 300 bis 350 l heißes Wasser hinzugefügt, und daraufhin wurde 60 bis 90 Minuten lang kochen gelassen.
  • Danach wurden die Hopfenrückstände etc. mittels eines Whirlpool genannten Sedimentationsbehälters entfernt, und es wurde mit einem Plattenkühler auf 10°C abkühlen gelassen, um die Vor-Fermentierungsflüssigkeit zu erhalten.
  • Bierhefe wurde der Vor-Fermentierungsflüssigkeit zugesetzt, und die Fermentierung wurde bei 6 bis 15°C 5 bis 15 Tage lang durchgeführt. Danach wurde die Lagerung der Flüssigkeit bei –1°C durchgeführt. Die fermentierte Flüssigkeit wurde unter Verwendung von Kieselgur gefiltert, um die Hefe zu entfernen, so dass ein alkoholisches Getränk A mit ungefähr 5% Alkohol erzeugt wurde, das bierähnlich ist.
  • Ein alkoholisches Getränk B wurde erhalten, indem 100 ppm von Biergeschmack mit einem Hopfencharakter von Flavors Corporation T zu dem alkoholischen Getränk A zugegeben wurden.
  • Ferner wurde zum Vergleich ein alkoholisches Getränk C erhalten, bei dem das Saponin aus Pflanzenextraktion des Rezepts für das alkoholische Getränk A weggelassen wurde.
  • Als Ergebnis des Vergleichs der Produkte A, B und C mit kommerziell erhältlichem Bier und Kohlensäure haltigen alkoholischen Getränken und der Beprobung durch zehn Tester, wurde bestätigt, dass jedes der Produkte in keiner Hinsicht Bier unterlegen ist und einen zufrieden stellenden Geschmack aufweist.
  • Außerdem wurden die Schaumeigenschaften der Produkte A, B und C untersucht. Die Schaumeigenschaft wurde bewertet, indem die Sigma-Werte (Σ) der Schaumerhaltung gemessen wurden. Wenn die Sigma-Werte einen hohen Wert darstellen, sollte die Schaumerhaltung als gut bewertet werden.
  • Tabelle 1 zeigt die untersuchten Ergebnisse der Sigma-Werte (Σ) der Schaumerhaltung im Gegensatz zu jenen von kommerziell erhältlichem Bier D und kommerziell erhältlichem Kohlensäure haltigen Malzalkoholgetränk E.
  • Aus den Daten, die in Tabelle 1 aufgeführt sind, wird bestätigt, dass jedes der Produkte A und B, die in diesem Beispiel erhalten wurden, eine Schaumeigenschaft besitzt, die in keiner Hinsicht der von kommerziell erhältlichem Bier und Kohlensäure haltigem Malzalkoholgetränk unterlegen ist.
  • Ferner konnte der Sigma-Wert des alkoholischen Getränkes C, das kein Saponin aus Pflanzenextraktion enthält, nicht gemessen werden, und die Schaumbildung und die Schaumerhaltung waren bei visueller Beobachtung deutlich unterlegen. (Tabelle 1) Schaumeigenschaften
    Proben Schaumkronenerhaltung (Σ)
    alkoholisches Getränk A 114
    alkoholisches Getränk B 113
    alkoholisches Getränk C Nicht messbar
    (Vergleichsprobe)
    kommerziell erhältliches Bier D 114
    kommerziell erhältliches Kohlensäure 102
    haltiger Malzalkoholgetränk E
  • Obwohl die bevorzugten Ausführungsformen und die Beispiele der vorliegenden Erfindung zuvor im Detail beschrieben wurden, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese speziellen Ausführungsformen beschränkt, und verschiedene Arten von Variationen und Veränderungen sind innerhalb des Schutzumfanges des Wesens der vorliegenden Erfindung, wie in den Ansprüchen beansprucht, möglich.
  • Wie zuvor im Detail beschrieben, kann nach einem Verfahren zur Herstellung eines alkoholischen Getränkes der vorliegenden Erfindung ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack, das einen Geschmack und ein Erscheinungsbild ähnlich dem von Bier hat, hergestellt werden, ohne Getreide, wie zum Beispiel Malz, Gerste und Weizen, die für die Herstellung von Bier, Kohlensäure haltigem Malzalkoholgetränk oder ähnlichem nötig sind, zu verwenden, und das bei der Schaumbildung und/oder der Aufrechterhaltung der Schaumkrone hervorragend ist, obwohl kein Malz, Gerste oder Weizen verwendet wird.
  • Darüber hinaus umfasst das Verfahren zur Herstellung eines alkoholischen Getränkes gemäß der vorliegenden Erfindung kein Verflüssigungsverfahren oder Verzuckerungsverfahren für Stärke, und die Herstellung kann mittels kleinerer Ausstattung durchgeführt werden, verglichen mit der Herstellungsausstattung für herkömmliches Bier oder Kohlensäure haltiges Malzalkoholgetränk.
  • Zusätzlich ist die Auswahl von Malzrohstoffen und ein Mälzverfahren nicht erforderlich, da Malz bei dem Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung nicht verwendet wird, so dass der Einfluss der Rohstoffe und des Mälzverfahrens auf das Produkt vermieden wird, so dass gemeinhin ein alkoholisches Getränk mit Biergeschmack mit einer konstanten Qualität bereitgestellt werden kann.

Claims (12)

  1. Ein Verfahren zur Herstellung eines alkoholischen Getränks mit Biergeschmack, wobei ein sprudelndes alkoholisches Getränk erhalten wird durch Herstellen einer Vor-Fermentierungsflüssigkeit aus einem Sirup, der eine Kohlenstoffquelle enthält, einer Stickstoffquelle, Hopfen und Wasser als Rohstoffe; und Fermentieren der Vor-Fermentierungsflüssigkeit unter Verwendung von Hefe; dadurch gekennzeichnet, dass: die Vor-Fermentierungsflüssigkeit ferner als Rohstoffe Farbstoffe und eine Schaumbildungs- und/oder eine Schaumkronenerhaltungssubstanz, ausgewählt aus der Gruppe, die aus Saponin-Substanzen aus Pflanzenextraktionen, wie zum Beispiel Sojasaponin, Yukkasaponin, Quillajasaponin, Teesaponin und Ginsengsaponin besteht; Verdickungsmittel, wie zum Beispiel Xanthangummi, Pullulan, Guargummi, Johannisbrotkernmehl, Carrageen, Pektin, Akaziengummi, Tamarindensamenpolysaccharide, Agars, Taragummi und Gellangummi und Alginsäureester umfasst.
  2. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Vor-Fermentierungsflüssigkeit oder der Nach-Fermentierungsflüssigkeit ein Geschmacksstoff zugegeben wird.
  3. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Stickstoffquelle ein Aminosäuren enthaltendes Material ist.
  4. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Sirup aus der Gruppe, die aus Mais/Korn, Kartoffeln und Reis besteht, erhalten wird.
  5. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Sirup einen Teil der Stickstoffquelle enthält.
  6. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Stickstoffquelle aus einem Material, das ausgewählt wird aus Gruppe, die aus Mais/Korn, Kartoffeln, Erbsen, Sojabohnen und Reis besteht, erhalten wird.
  7. Das Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Aminosäuren enthaltende Material eine Aminosäurenzusammensetzung aufweist, die ausreicht, um eine Fermentierung mit Bierhefe zu ermöglichen.
  8. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Hopfen aus der Gruppe ausgewählt wird, die aus pulverförmigem Hopfen, einem Hopfenpellet, einem Hopfenextrakt und Hopfen-modifizierten Produkten, die isomerisierte Hopfenextrakte, Hexahydro-Iso-Hopfenextrakte und Terahydro-Iso-Hopfenextrakte umfasst, besteht.
  9. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Farbstoffe aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus natürlichen Farben, wie zum Beispiel Karamellfarbe, Färberdistelfarbe, Gardenienfarbe, Kaoliangfarbe, Cochenillefarbe, Karottenfarbe, Paprikafarbe, Rotkohlfarbe, Traubenfarbe, Purpurmaisfarbe, Holunderbeerfarbe, Rübenfarbe, Monascusfarbe und Kurkuminfarbe; und synthetischen Farben, wie zum Beispiel Lebensmittelrot Nr. 102, Lebensmittelrot Nr. 104, Orange Nr. 201, Lebensmittelgelb Nr. 5, und Gelb Nr. 201 besteht.
  10. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Geschmacksstoff ein Geschmacksstoff ist, der eine Bierähnlichkeit ergibt.
  11. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei Lebensmittelfasern verwendet werden, die eine Funktionalität bereitstellen.
  12. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei ein Kraut verwendet wird, das einen charakteristischen Geschmack ergibt.
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