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DE60316509T2 - Datenaufzeichnungsmedium, Lesegerät, Aufzeichnungsgerät und geeignetes Verfahren - Google Patents

Datenaufzeichnungsmedium, Lesegerät, Aufzeichnungsgerät und geeignetes Verfahren Download PDF

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Publication number
DE60316509T2
DE60316509T2 DE60316509T DE60316509T DE60316509T2 DE 60316509 T2 DE60316509 T2 DE 60316509T2 DE 60316509 T DE60316509 T DE 60316509T DE 60316509 T DE60316509 T DE 60316509T DE 60316509 T2 DE60316509 T2 DE 60316509T2
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DE
Germany
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reading
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read
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60316509T
Other languages
English (en)
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DE60316509D1 (de
Inventor
Toshio Kawasaki-shi Miyazawa
Hideaki Yokohama-shi Yamagata
Hiroshi Yokosuka-shi Shimura
Michiyoshi Yokohama-shi Tachikawa
Hiroaki Nagatsuka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE60316509D1 publication Critical patent/DE60316509D1/de
Publication of DE60316509T2 publication Critical patent/DE60316509T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G21/00Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge
    • G03G21/04Preventing copies being made of an original
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/01Testing electronic circuits therein

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  • Facsimiles In General (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Datenaufzeichnungsmedium, eine Lesevorrichtung zum Lesen des Datenaufzeichnungsmediums, eine Aufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen auf dem Datenaufzeichnungsmedium und zum Aufzeichnen von Daten auf einem anderen Medium und Verfahren dafür, um eine Fälschung von Papiergeld oder Wertpapieren zu verhindern.
  • Im Stand der Technik offenbart die internationale Patentveröffentlichung WO 00/34923 beispielsweise ein Verfahren zum Verhindern einer Fälschung von blattartigem Papiergeld oder von Wertpapieren unter Verwendung von eingebauten elektronischen Schaltungen. In diesem Verfahren wird ein elektronischer Chip in einen blattartigen Geldschein oder ein Wertpapierdokument gegeben und die auf den Geldschein oder das Wertpapierdokument gedruckten sichtbaren Informationen werden verschlüsselt und im Chip gespeichert. Wenn der Geldschein oder das Wertpapier verwendet wird, kann eine Fälschung durch Vergleichen der sichtbaren Informationen und der im Chip gespeicherten Daten festgestellt werden, wodurch die Fälschung verhindert wird. Dieses Verfahren hat als wirksame Weise zum Verhindern einer Fälschung von Papiergeld oder Wertpapieren die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Dieses Verfahren wurde von Nippon Keizai Shimbun (Evening Edition, 24. Mai 2002) berichtet. Gemäß diesem Verfahren ist es durch Speichern von verschiedenen Zahlen in den eingebauten Chips von verschiedenen Geldscheinen möglich, Geldscheine, die keine solchen eingebauten Chips aufweisen, oder jene mit auf diese gedruckten falschen Nummern sofort zu identifizieren.
  • Da dieses Verfahren es möglich macht, die Verteilungskanäle der Geldscheine zu verfolgen, die bei mit einem Verbrechen in Beziehung stehenden Transaktionen verwendet werden, und die Geldwäsche zu verhindern, werden Anstrengungen unternommen, um sie in praktischen Gebrauch zu bringen.
  • Im obigen Fälschungsverhinderungsverfahren müssen jedoch die sichtbaren Informationen, die auf den Geldschein oder das Wertpapierdokument gedruckt sind, und die Daten, die im eingebauten elektronischen Schaltungschip gespeichert sind, verglichen werden. Gewöhnlich werden die visuellen Informationen durch Abtasten des Geldscheins oder Wertpapierdokuments mit einem Scanner erhalten, so dass in Abhängigkeit von der Leistung des Scanners die Genauigkeit beim Lesen des Bildes der sichtbaren Informationen auf dem Geldschein oder Wert papierdokument sich erheblich ändert, folglich wird es schwierig zu bestätigen, ob die sichtbaren Informationen zu den im elektronischen Schaltungschip gespeicherten Daten identisch sind.
  • WO 02/02350 offenbart ein Antifälschungspapier mit einem mehrlagigen Sicherheitselement mit mindestens einem visuell überprüfbaren optischen Effekt und mindestens einer integrierten Schaltung.
  • JP 07 274027 offenbart ein System zum Beurteilen, ob ein Originaldokument während mehrerer Male von Abtasten ersetzt wird, und zum Verhindern des Lesens von Daten, wenn das Original ersetzt ist.
  • EP 1 139 302 offenbart ein Verfahren zum Prüfen von Blättern zur Fälschung auf der Basis des Vergleichs von sichtbaren Informationen auf dem Blatt mit Informationen, die in einem elektronischen Schaltungschip gespeichert sind, der ein Teil des Blatts ist.
  • Eine speziellere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Datenaufzeichnungsmedium, eine Lesevorrichtung zum Lesen des Datenaufzeichnungsmediums, eine Aufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen auf das Datenaufzeichnungsmedium und zum Aufzeichnen von Daten auf einem anderen Medium und Verfahren dafür zu schaffen, die die Fälschung verhindern können, ohne sichtbare Informationen und in einem eingebauten elektronischen Schaltungschip gespeicherte Daten zu vergleichen.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Lesevorrichtung zum Lesen eines Datenaufzeichnungsmediums mit einem Blattabschnitt, der sichtbar mit einem Bild bedruckt ist, und einer Datenspeichereinheit, in der Steuerdaten aufgezeichnet sind, geschaffen, umfassend eine erste Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, das Bild auf dem Blattabschnitt optisch zu lesen, eine zweite Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, die Steuerdaten, einschließlich Leseerlaubnisdaten, die angeben, ob das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit erlaubt ist, zu lesen, eine Bestimmungseinheit, die dazu ausgelegt ist, auf der Basis der durch die zweite Leseeinheit erhaltenen Leseerlaubnisdaten zu bestimmen, ob das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit erlaubt ist, und eine Steuereinheit, die dazu ausgelegt ist, die erste Leseeinheit auf der Basis der Bestimmung durch die Bestimmungseinheit zu steuern.
  • Vorzugsweise weist die Steuereinheit die erste Leseeinheit an, das Lesen des Bildes zu stoppen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit nicht erlaubt ist, und die Steuereinheit weist die erste Leseeinheit ein, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit erlaubt ist.
  • Gemäß der obigen Erfindung ist es, wenn die erste Leseeinheit das auf dem Blattabschnitt des Datenaufzeichnungsmediums aufgezeichnete Bild liest, auf der Basis der Bestimmung durch die Bestimmungseinheit möglich, die Leseoperation der ersten Leseeinheit zu steuern und dadurch die Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums zu verhindern. Insbesondere wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit nicht erlaubt ist, kann die Leseoperation der ersten Leseeinheit gestoppt werden, folglich kann die Fälschung verhindert werden.
  • Vorzugsweise umfasst die obige Lesevorrichtung ferner eine Bewegungseinheit, die dazu ausgelegt ist, die zweite Leseeinheit zumindest innerhalb eines Bereichs zu bewegen, der vom Datenaufzeichnungsmedium abgedeckt ist.
  • Die obige Lesevorrichtung umfasst ferner eine Bewegungseinheit, die dazu ausgelegt ist, die erste Leseeinheit zumindest innerhalb eines Bereichs zu bewegen, der vom Datenaufzeichnungsmedium abgedeckt ist, wobei die zweite Leseeinheit an der ersten Leseeinheit angebracht ist, und die erste Leseeinheit das Bild vom Datenaufzeichnungsmedium liest, während die zweite Leseeinheit die Steuerdaten vom Datenaufzeichnungsmedium liest.
  • Die obige Lesevorrichtung umfasst ferner eine Transporteinheit, die dazu ausgelegt ist, das Datenaufzeichnungsmedium in eine vorbestimmte Leseposition zu transportieren und das Datenaufzeichnungsmedium von der vorbestimmten Leseposition weg zu transportieren, nachdem die erste Leseeinheit das Lesen des Bildes vollendet, wobei die zweite Leseeinheit in einem Weg der Transporteinheit vorgesehen ist, wenn die Transporteinheit das Datenaufzeichnungsmedium transportiert.
  • Gemäß der obigen Erfindung ist es, indem die zweite Leseeinheit beweglich gemacht ist, nicht erforderlich, die zweite Leseeinheit so zu montieren, dass der ganze Bereich des Datenaufzeichnungsmediums abgedeckt ist; dies ermöglicht das Lesen der Steuerdaten mit einer geringeren Anzahl der zweiten Leseeinheiten und daher eine Senkung der Kosten. Ferner ist es möglich, die Menge an elektromagnetischen Wellen zu verringern, dadurch nachteilige Einflüsse auf den menschlichen Körper zu verringern.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Lesen eines Datenaufzeichnungsmediums, einschließlich eines Blattabschnitts, der sichtbar mit einem Bild bedruckt ist, und einer Datenspeichereinheit, in der Steuerdaten aufgezeichnet sind, geschaffen, umfassend einen ersten Schritt des Lesens der Steuerdaten, einschließlich Leseerlaubnisdaten, die angeben, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist, und einen zweiten Schritt des Bestimmens, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist, auf der Basis der im ersten Schritt erhaltenen Leseerlaubnisdaten, und einen dritten Schritt des Steuerns der Operation des Lesens des Bildes auf der Basis der Bestimmung, die im zweiten Schritt durchgeführt wird.
  • Vorzugsweise wird im dritten Schritt die Operation des Lesens des Bildes gestoppt, wenn das Lesen des Bildes nicht erlaubt ist, und die Operation des Lesens des Bildes wird ausgeführt, wenn das Lesen des Bildes erlaubt ist.
  • Gemäß dem obigen Aspekt der Erfindung ist es, wenn das auf dem Blattabschnitt des Datenaufzeichnungsmediums aufgezeichnete Bild gelesen wird, auf der Basis der im Bestimmungsschritt durchgeführten Bestimmung möglich, die Operation des Lesens des Bildes zu steuern und dadurch die Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums zu verhindern. Insbesondere wenn bestimmt wird, dass das Lesen des Bildes nicht erlaubt ist, ist die Operation des Lesens des Bildes und folglich die Fälschung verhinderbar.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Datenaufzeichnungsmedium mit einem Blattabschnitt, der sichtbar mit einem Bild bedruckt ist, und einer Datenspeichereinheit, in der Steuerdaten aufgezeichnet sind, geschaffen, wobei die Steuerdaten Leseerlaubnisdaten umfassen, die angeben, ob das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit erlaubt ist.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Programm geschaffen, das von einem Computer zum Lesen eines Datenaufzeich nungsmediums, einschließlich eines Blattabschnitts, der sichtbar mit einem Bild bedruckt ist, und einer Datenspeichereinheit, in der Steuerdaten aufgezeichnet sind, ausgeführt wird, umfassend einen ersten Schritt des Lesens der Steuerdaten, einschließlich Leseerlaubnisdaten, die angeben, ob das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit erlaubt ist, einen zweiten Schritt des Bestimmens, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist, auf der Basis der Leseerlaubnisdaten, die im ersten Schritt erhalten werden, und einen dritten Schritt des Steuerns der Operation des Lesens des Bildes auf der Basis der im zweiten Schritt durchgeführten Bestimmung.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Speichermedium geschaffen, das ein Programm speichert, das von einem Computer zum Lesen eines Datenaufzeichnungsmediums, einschließlich eines Blattabschnitts, der sichtbar mit einem Bild bedruckt ist, und einer Datenspeichereinheit, in der Steuerdaten aufgezeichnet sind, ausgeführt wird, wobei das Programm einen ersten Schritt des Lesens der Steuerdaten, einschließlich Leseerlaubnisdaten, die angeben, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist, einen zweiten Schritt des Bestimmens, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist, auf der Basis der Leseerlaubnisdaten, die im ersten Schritt erhalten werden, und einen dritten Schritt des Steuerns der Operation des Lesens des Bildes auf der Basis der Bestimmung, die im zweiten Schritt durchgeführt wird, umfasst.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Bilderzeugungsvorrichtung geschaffen, die dazu ausgelegt ist, ein Bild von einer Seite eines Buchs zu lesen, wobei eine Datenspeichereinheit am Buch befestigt ist und Steuerdaten darin aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine erste Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, das Bild auf der Seite optisch zu lesen, eine zweite Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, die Steuerdaten, einschließlich erster Lesebedingungsdaten, die die Anzahl von Malen angeben, die Leseoperationen bereits mit dem Buch durchgeführt wurden, und zweite Lesebedingungsdaten, die eine Grenzanzahl von Malen von Leseoperationen mit dem Buch angeben, zu lesen, eine Bestimmungseinheit, die dazu ausgelegt ist zu bestimmen, ob die ersten Lesebedingungsdaten größer sind als die zweiten Lesebedingungsdaten, und eine Steuereinheit, die dazu ausgelegt ist, die erste Leseeinheit auf der Basis der Bestimmung durch die Bestimmungseinheit zu steuern, umfasst, wobei die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die ersten Lesebedingungsdaten nicht größer sind als die zweiten Lesebedingungsdaten, und die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild nicht zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die ersten Lesebedingungsdaten größer sind als die zweiten Lesebedingungsdaten.
  • Gemäß dem obigen Aspekt der Erfindung ist es auf der Basis der Anzahl von Malen der Leseoperationen, die bereits mit dem Buch durchgeführt wurden, und der Grenze für die Anzahl von Malen der Leseoperationen möglich, die Anzahl von Malen von Leseoperationen einzuschränken und daher ein illegales Kopieren zu verhindern.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Bilderzeugungsvorrichtung geschaffen, die dazu ausgelegt ist, ein Bild von einer Seite eines Buchs zu lesen, wobei eine Datenspeichereinheit am Buch befestigt ist und Steuerdaten darin aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine erste Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, das Bild auf der Seite optisch zu lesen, eine zweite Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, die Steuerdaten, einschließlich Lesebedingungsdaten von Leseoperationen, die mit dem Buch durchgeführt werden, zu lesen, eine Schreibeinheit, die dazu ausgelegt ist, die Lesebedingungsdaten in die Datenspeichereinheit zu schreiben, eine Bestimmungseinheit, die dazu ausgelegt ist, zu bestimmen, ob die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, die durch die zweite Leseeinheit erhalten werden, und eine Steuereinheit, die dazu ausgelegt ist, die erste Leseeinheit und die Schreibeinheit auf der Basis der Bestimmung durch die Bestimmungseinheit zu steuern, umfasst, wobei die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, und die Steuereinheit die Schreibeinheit anweist, die Lesebedingungsdaten in die Datenspeichereinheit zu schreiben, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die Lesebedingungsdaten nicht in den Steuerdaten enthalten sind.
  • Gemäß dem obigen Aspekt der Erfindung werden Vorrichtungsinformationen in die Datenspeichereinheit geschrieben, wenn es erforderlich ist, und wenn ein Missbrauch von Bildern geschieht, ist es möglich, die Vorrichtung, die die illegale Aktion begangen hat, eindeutig zu identifizieren, wodurch die Verfolgung der Vorrichtung ermöglicht wird.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Bilderzeugungsvorrichtung geschaffen, die dazu ausgelegt ist, ein Bild von einer Seite eines Buchs zu lesen, wobei eine Datenspeichereinheit an dem Buch befestigt ist und Steuerdaten darin aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine erste Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, das Bild auf der Seite optisch zu lesen, eine zweite Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, die Steuerdaten, einschließlich Copyright-Daten, des Buchs aus der Datenspeichereinheit zu lesen, eine Übertragungseinheit, die dazu ausgelegt ist, die Copyright-Daten zu einer Vorrichtung außerhalb zu übertragen, und eine Bestimmungseinheit, die dazu ausgelegt ist, auf der Basis der Copyright-Daten zu bestimmen, ob das Lesen des Bildes vom Buch erlaubt ist, und eine Steuereinheit, die dazu ausgelegt ist, die Übertragungseinheit auf der Basis der Bestimmung durch die Bestimmungseinheit zu steuern, umfasst, wobei die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes von dem Buch erlaubt ist, und die Steuereinheit die Übertragungseinheit anweist, die Copyright-Daten zur Vorrichtung außerhalb zu übertragen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes vom Buch nicht erlaubt ist.
  • Gemäß dem obigen Aspekt der Erfindung wird, wenn das Bildlesen nicht erlaubt ist, die erste Leseeinheit so gesteuert, dass sie nicht arbeitet, und dies schränkt das illegale Lesen oder Kopieren ein.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Bilderzeugungsvorrichtung geschaffen, die dazu ausgelegt ist, ein Bild von einer Seite eines Buchs zu lesen, wobei eine Datenspeichereinheit am Buch befestigt ist und Steuerdaten darin aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine erste Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, das Bild auf der Seite optisch zu lesen, eine zweite Leseeinheit, die dazu ausgelegt ist, die Steuerdaten, einschließlich Copyright-Daten, des Buchs aus der Datenspeichereinheit zu lesen, eine Aufzeichnungseinheit, die dazu ausgelegt ist, das durch die erste Leseeinheit erhaltene Bild auf dem Zielmedium aufzuzeichnen, eine Bestimmungseinheit, die dazu ausgelegt ist, auf der Basis der Copyright-Daten zu bestimmen, ob das Lesen des Bildes vom Buch erlaubt ist, und eine Steuereinheit, die dazu ausgelegt ist, die Aufzeichnungseinheit auf der Basis der Bestimmung durch die Bestimmungseinheit zu steuern, umfasst, wobei die Steuereinheit die Aufzeichnungseinheit anweist, das Bild auf dem Zielmedium aufzuzeichnen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes vom Buch erlaubt ist, und die Steuereinheit die Aufzeichnungseinheit anweist, das Bild nicht auf dem Zielmedium aufzuzeichnen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes vom Buch nicht erlaubt ist.
  • Gemäß dem obigen Aspekt der Erfindung werden, wenn das Bildlesen nicht erlaubt ist, Copyright-Informationen oder Vorrichtungsinformationen zu einer festgelegten Website einer anderen Vorrichtung gesandt, um die Informationen der Vorrichtung, die das illegale Lesen oder Kopieren begangen hat, zu melden.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Programm geschaffen, das von einem Computer zum Lesen eines Bildes von einer Seite eines Buchs ausgeführt wird, wobei eine Datenspeichereinheit am Buch befestigt ist und Steuerdaten darin aufgezeichnet sind, wobei das Programm einen ersten Schritt zum Lesen der Steuerdaten, einschließlich Lesebedingungsdaten von Leseoperationen, die mit dem Buch durchgeführt werden, einen zweiten Schritt des Bestimmens, ob die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, und einen dritten Schritt des Ausführens von einer der Operation des Lesens des Bildes von der Seite, wenn die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, und der Operation des Schreibens der Lesebedingungsdaten in die Datenspeichereinheit, wenn die Lesebedingungsdaten nicht in den Steuerdaten enthalten sind, umfasst.
  • Um die obige Aufgabe zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Speichermedium geschaffen, das ein Programm speichert, das von einem Computer zum Lesen eines Bildes von einer Seite eines Buchs ausgeführt wird, wobei eine Datenspeichereinheit an dem Buch befestigt ist und Steuerdaten darin aufgezeichnet sind, wobei das Programm einen ersten Schritt des Lesens der Steuerdaten, einschließlich Lesebedingungsdaten von Leseoperationen, die mit dem Buch durchgeführt werden, einen zweiten Schritt des Bestimmens, ob die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, und einen dritten Schritt des Ausführens von einer der Operation des Lesens des Bildes von der Seite, wenn die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, und der Operation des Schreibens der Lesebedingungsdaten in die Datenspeichereinheit, wenn die Lesebedingungsdaten nicht in den Steuerdaten enthalten sind, umfasst.
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung von bevorzugten Ausfüh rungsformen besser ersichtlich, die mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen gegeben werden, in denen:
  • 1 eine schematische Ansicht eines Datenaufzeichnungsmediums gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsmedien-Lesevorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Aufzeichnungsmedien-Lesevorrichtung der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 7 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsvorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 9 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 10 eine Querschnittsansicht ist, die eine Gesamtkonfiguration einer Dupliziervorrichtung gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 11 ein Blockdiagramm einer Konfiguration der Dupliziervorrichtung gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 12 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Dupliziervorrichtung der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 13 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Dupliziervorrichtung der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 14 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Dupliziervorrichtung der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 15 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Dupliziervorrichtung der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 16 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Dupliziervorrichtung der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 17 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Dupliziervorrichtung der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 18 ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 19 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 20 ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 21 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 22 ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 23 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 24 ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 25 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 26 ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer 10. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 27 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der 10. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 28 ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer 11. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 29 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der 11. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 30 ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer 12. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 31 ein Ablaufplan ist, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der 12. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 32A und 32B eine perspektivische Ansicht eines Buchs, das auf die Bilderzeugungsvorrichtungen gemäß der neunten bis 12. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anwendbar ist, bzw. eine Vorderansicht eines Abschnitts des Buchs sind.
  • Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen erläutert.
  • Zuerst wird ein Datenaufzeichnungsmedium gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nachstehend mit Bezug auf 1 erläutert. Dieses Datenaufzeichnungsmedium wird in den folgenden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines Datenaufzeichnungsmediums 200 einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Das Datenaufzeichnungsmedium 200 umfasst ein Medium 210 und eine Datenspeichereinheit 220. Das Datenaufzeichnungsmedium 200 ist beispielsweise ein Dokument, insbesondere ein vertrauliches Dokument oder ein Geldschein oder ein Wertpapierdokument.
  • Das Medium 210 ist beispielsweise Papier und Daten 215 sind auf dieses gedruckt. Hier können die Daten 215 Buchstaben oder Muster umfassen. Die Daten 215 entsprechen dem "sichtbar gedruckten Bild" der Erfindung. Es ist zu beachten, dass das Medium 210 nicht auf Papier begrenzt ist; es kann eine IC-Karte, eine Speicherkarte, eine Kunststoffkarte oder irgendein anderes Medium sein.
  • Die Datenspeichereinheit 220 umfasst eine nicht dargestellte Antennenspule, um elektromagnetische Energie zu empfangen und Daten zu empfangen und zu senden; und einen RFID-Chip (Hochfrequenz-Identifikationschip), der durch Kombinieren eines Speichers und einer ASIC (anwendungsspezifische integrierte Schaltung) in einen einzelnen Chip erhalten wird.
  • Durch die Antennenspule empfängt die Datenspeichereinheit 220 elektromagnetische Wellen, die von Lesevorrichtungen oder Schreibvorrichtungen übertragen werden, die in den folgenden Ausführungsformen beschrieben werden, und erzeugt die erforderliche elektrische Leistung aus den empfangenen elektromagnetischen Wellen, um Lese- oder Schreiboperationen gemäß Befehlen oder Daten auszuführen, die in den elektromagnetischen Wellen getragen sind, die von der Datenspeichereinheit 220 empfangen werden.
  • Die Datenspeichereinheit 220 wird am Medium 210 angebracht; beispielsweise kann die Datenspeichereinheit 220 in das Medium 210 eingebettet werden oder in das Medium 210 geklebt werden. In der Datenspeichereinheit 220 werden verschlüsselte Leseerlaubnisinformationen und Aufzeichnungserlaubnisinformationen, die nachstehend beschrieben werden, gespeichert. Die Leseerlaubnisinformationen und Aufzeichnungserlaubnisinformationen sind ein Teil der "Steuerdaten" der Erfindung. Es ist zu beachten, dass die Steuerdaten nicht auf die Leseerlaubnisinformationen und Aufzeichnungserlaubnisinformationen begrenzt sind; sie können Kommunikationserlaubnisdaten, die angeben, ob die Kommunikation der Bilddaten erlaubt ist, und Anzeigeerlaubnisinformationen, die angeben, ob es erlaubt ist, die Bilddaten anzuzeigen, umfassen. Ferner kann die Datenspeichereinheit 220 die Daten wie z. B. die verschlüsselten Leseerlaubnisinformationen und Aufzeichnungserlaubnisinformationen schreiben.
  • Erste Ausführungsform
  • Diese Ausführungsform bezieht sich auf eine Aufzeichnungsmedien-Lesevorrichtung, die die Bilddaten 215 vom Datenaufzeichnungsmedium 200 liest.
  • 2 ist ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsmedien-Lesevorrichtung 100 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Aufzeichnungsmedien-Lesevorrichtung 100 umfasst einen ersten Leser 110, einen zweiten Leser 120, eine Bestimmungseinheit 130 und eine Steuereinheit 140.
  • Der erste Leser 110 ist vorgesehen, um die Bilddaten zu lesen. Der erste Leser 110 kann beispielsweise ein Scanner oder eine Digitalkamera oder irgendeine andere Vorrichtung, die zum Lesen von Daten von einem Medium in der Lage ist, sein.
  • Der zweite Leser 120 liest "Leseerlaubnisdaten", die in den Steuerdaten enthalten sind, die angeben, ob es erlaubt ist, die Bilddaten zu lesen.
  • Die Bestimmungseinheit 130 ist mit dem zweiten Leser 120 verbunden und auf der Basis der durch den zweiten Leser 120 erhaltenen Leseerlaubnisdaten stellt die Bestimmungseinheit 130 fest, ob das Lesen der Bilddaten durch den ersten Leser 110 erlaubt ist.
  • Die Steuereinheit 140 umfasst eine CPU (Zentraleinheit) und ist mit dem ersten Leser 110 und mit der Bestimmungseinheit 130 verbunden. Wenn die Bestimmungseinheit 130 feststellt, dass es nicht erlaubt ist, die Bilddaten zu lesen, weist die Steuereinheit 140 das Stoppen des Lesens der Bilddaten an; wohingegen, wenn die Bestimmungseinheit 130 feststellt, dass das Lesen der Bilddaten erlaubt ist, die Steuereinheit 140 das Lesen der Bilddaten anweist.
  • Als nächstes wird die Operation der Aufzeichnungsmedien-Lesevorrichtung 100 nachstehend erläutert.
  • 3 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Aufzeichnungsmedien-Lesevorrichtung 100 der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Mit Bezug auf 3 liest in Schritt S310 der zweite Leser 120 aus den Steuerdaten die Leseerlaubnisdaten, die angeben, ob es erlaubt ist, die Bilddaten zu lesen.
  • Wenn es in Schritt S320 nicht erlaubt ist, die Bilddaten zu lesen, geht die Routine zu Schritt S330 weiter, wohingegen, wenn es erlaubt ist, die Bilddaten zu lesen, die Routine zu Schritt S340 weitergeht.
  • In Schritt S330 weist die Steuereinheit 140 den ersten Leser 110 an, das Lesen der Bilddaten zu stoppen.
  • In Schritt S340 weist die Steuereinheit 140 den ersten Leser 110 an, die Bilddaten zu lesen.
  • Ferner können Programme erstellt werden, um die obigen Schritte auszuführen, und die Operation der Vorrichtung der vorliegenden Ausführungsform kann durch einen Computer auf der Basis der Programme gesteuert werden.
  • Wenn der erste Leser 110 die Daten 215 (die Bilddaten), die auf dem Medium 210 aufgezeichnet sind, liest und wenn die Bestimmungseinheit 130 feststellt, dass es nicht erlaubt ist, die Bilddaten zu lesen, ist es in dieser Weise möglich, den ersten Leser 110 zu steuern, um das Lesen der Daten 215 zu stoppen, und dadurch eine Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums 200 zu verhindern, und dies ermöglicht ferner die Verhinderung der Anzeige der Bilddaten und der Übertragung der Bilddaten.
  • Zweite Ausführungsform
  • Diese Ausführungsform bezieht sich auf eine Aufzeichnungsvorrichtung, die die Bilddaten 215 vom Datenaufzeichnungsmedium 200 liest und die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzeichnet.
  • 4 ist ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsvorrichtung 400 gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Aufzeichnungsvorrichtung 400 umfasst einen ersten Leser 410, einen zweiten Leser 420, eine Bestimmungseinheit 430, ein Aufzeichnungsgerät 440 und eine Steuereinheit 450.
  • Der erste Leser 410 ist vorgesehen, um die Bilddaten 215 zu lesen. Der erste Leser 410 kann beispielsweise ein Scanner oder eine Digitalkamera oder irgendeine andere Vorrichtung, die zum Lesen von Daten von einem Medium in der Lage ist, sein.
  • Der zweite Leser 420 liest "Aufzeichnungserlaubnisdaten", die in den Steuerdaten enthalten sind, die angeben, ob es erlaubt ist, die Bilddaten auf anderen Medien aufzuzeichnen.
  • Die Bestimmungseinheit 430 ist mit dem zweiten Leser 420 verbunden. Auf der Basis der durch den zweiten Leser 420 erhaltenen Aufzeichnungserlaubnisdaten stellt die Bestimmungseinheit 430 fest, ob die Aufzeichnung der Bilddaten auf anderen Medien erlaubt ist.
  • Das Aufzeichnungsgerät 440 zeichnet eine der Bilddaten 215, die durch den ersten Leser 410 erhalten werden, und spezifizierte Daten auf einem nicht dargestellten, anderen Medium als dem Medium 210 im Datenaufzeichnungsmedium 200 auf. Hier können die "spezifizierten Daten" beliebige Informationen sein, die von den Bilddaten 215 verschieden sind, beispielsweise Daten mit einer von den Bilddaten 215 verschieden Farbe oder eine Warnmeldung; das "andere Medium" kann ein Medium sein, das dasselbe wie das Medium 210 ist, aber in einem anderen Datenaufzeichnungsmedium 200, oder Papier, auf dem Daten aufgezeichnet werden sollen, beispielsweise Papier, das in einem Kopierer verwendet wird, wenn eine Kopie des Datenaufzeichnungsmediums 200 erstellt wird. Nachstehend wird das andere Medium als "Kopierziel" bezeichnet und das vom ersten Leser gelesene Datenaufzeichnungsmedium 200 wird als "Kopierquelle" bezeichnet. Auf das andere Medium soll eine Kopie der Kopierquelle geschrieben werden.
  • Die Steuereinheit 450 umfasst eine CPU (Zentraleinheit) und ist mit dem ersten Leser 410, der Bestimmungseinheit 430 und dem Aufzeichnungsgerät 440 verbun den. Wenn die Bestimmungseinheit 430 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf dem anderen Medium nicht erlaubt ist, weist die Steuereinheit 450 das Aufzeichnungsgerät 440 an, die festgelegten Daten auf dem anderen Medium aufzuzeichnen. Wenn die Bestimmungseinheit 430 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf dem anderen Medium erlaubt ist, weist die Steuereinheit 450 das Aufzeichnungsgerät 440 an, die Bilddaten 215 auf dem anderen Medium aufzuzeichnen. Wenn die Bestimmungseinheit 430 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf dem anderen Medium nicht erlaubt ist, kann der Benutzer beispielsweise die Polizei oder den Manager des in Gebrauch befindlichen Kopiergeräts kontaktieren.
  • Als nächstes wird die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung 400 nachstehend erläutert.
  • 5 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung 400 der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Mit Bezug auf 5 liest in Schritt S510 der erste Leser 410 die Daten 215 (die Bilddaten) vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S520 liest der zweite Leser 420 von den Steuerdaten die Aufzeichnungserlaubnisdaten, die angeben, ob die Aufzeichnung der Bilddaten 215 auf anderen Medien erlaubt ist.
  • In Schritt S530 stellt die Bestimmungseinheit 430 fest, ob die Aufzeichnung der Bilddaten auf anderen Medien zugelassen ist. Wenn es nicht zugelassen ist, die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzuzeichnen, geht die Routine zu Schritt S540 weiter, wohingegen, wenn es erlaubt ist, die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzuzeichnen, die Routine zu Schritt S550 weitergeht.
  • In Schritt S540 weist die Steuereinheit 450 das Aufzeichnungsgerät 440 an, die festgelegten Daten auf dem anderen Medium aufzuzeichnen.
  • In Schritt S550 weist die Steuereinheit 450 das Aufzeichnungsgerät 440 an, die Bilddaten 215 auf dem anderen Medium aufzuzeichnen.
  • Ferner können die obigen Schritte durch Erzeugen von geeigneten Programmen ausgeführt werden; auf der Basis dieser Programme kann die Operation der Vorrichtung der vorliegenden Ausführungsform durch einen Computer gesteuert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform werden, wenn die Aufzeichnung der Bilddaten 215 nicht erlaubt ist und wenn das Aufzeichnungsgerät 440 versucht, die Bilddaten 215 auf irgendeinem anderen Medium aufzuzeichnen, eine Warnmeldung oder andere Daten, die von den Bilddaten 215 verschieden sind, aufgezeichnet. In dieser Weise ist die Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums 200 verhinderbar.
  • Dritte Ausführungsform
  • Diese Ausführungsform bezieht sich auf eine Aufzeichnungsvorrichtung, die die Bilddaten 215 vom Datenaufzeichnungsmedium 200 liest und die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzeichnet.
  • 6 ist ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsvorrichtung 600 gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Aufzeichnungsvorrichtung 600 umfasst einen ersten Leser 610, einen zweiten Leser 620, eine Bestimmungseinheit 630, ein Aufzeichnungsgerät 640, einen Schreiber 650 und eine Steuereinheit 660.
  • Der erste Leser 610 ist vorgesehen, um die Bilddaten 215 zu lesen. Der erste Leser 610 kann beispielsweise ein Scanner oder eine Digitalkamera oder irgendeine andere Vorrichtung, die zum Lesen von Daten von einem Medium in der Lage ist, sein.
  • Der zweite Leser 620 liest "Aufzeichnungserlaubnisdaten", die in den Steuerdaten enthalten sind, die angeben, ob es erlaubt ist, die Bilddaten auf anderen Medien aufzuzeichnen.
  • Die Bestimmungseinheit 630 ist mit dem zweiten Leser 620 verbunden. Auf der Basis der durch den zweiten Leser 620 erhaltenen Aufzeichnungserlaubnisdaten stellt die Bestimmungseinheit 630 fest, ob die Aufzeichnung der Bilddaten 215 auf anderen Medien erlaubt ist.
  • Das Aufzeichnungsgerät 640 zeichnet die Bilddaten 215, die durch den ersten Leser 610 erhalten werden, auf einem nicht dargestellten anderen Medium als dem Medium 210 im Datenaufzeichnungsmedium 200 auf. Hier kann das "andere Medium" ein Medium, das dasselbe wie das Medium 210 ist, sein, jedoch in einem anderen Datenaufzeichnungsmedium 200, oder Papier, auf dem Daten aufgezeichnet werden sollen, beispielsweise Papier, das in einem Kopierer verwendet wird, wenn eine Kopie des Datenaufzeichnungsmediums 200 erstellt wird. Nachstehend wird das andere Medium als "Kopierziel" bezeichnet und das Datenaufzeichnungsmedium 200, das vom ersten Leser gelesen wird, wird als "Kopierquelle" bezeichnet. Auf das andere Medium soll eine Kopie der Kopierquelle geschrieben werden.
  • Der Schreiber 650 schreibt Benutzeridentifikationsinformationen in die Datenspeichereinheit 220 im Datenaufzeichnungsmedium 200, das in 1 gezeigt ist. Die "Benutzeridentifikationsinformationen" sind Daten zum Identifizieren eines Benutzers wie z. B. Zeit und Datum, wenn der Benutzer Kopien, Drucke erstellt oder Daten liest, Orte oder Benutzeridentifikationsnummern.
  • Die Steuereinheit 660 umfasst eine CPU (Zentraleinheit) und ist mit dem ersten Leser 610, der Bestimmungseinheit 630, dem Aufzeichnungsgerät 640 und dem Schreiber 650 verbunden. Wenn die Bestimmungseinheit 630 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf dem anderen Medium nicht erlaubt ist, weist die Steuereinheit 660 den Schreiber 650 an, die Benutzeridentifikationsinformationen in die Datenspeichereinheit 220 im Datenaufzeichnungsmedium 200 zu schreiben, von welchem eine Kopie erstellt werden soll (die so genannte "Kopierquelle").
  • Als nächstes wird nachstehend die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung 600 erläutert.
  • 7 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung 600 der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Mit Bezug auf 7 liest in Schritt S710 der erste Leser 610 die Bilddaten 215 vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S720 liest der zweite Leser 620 von den Steuerdaten die Aufzeichnungserlaubnisdaten, die angeben, ob die Aufzeichnung der Bilddaten 215 auf den anderen Medien erlaubt ist.
  • In Schritt S730 stellt die Bestimmungseinheit 630 auf der Basis der Aufzeichnungserlaubnisdaten fest, ob die Aufzeichnung der Bilddaten auf anderen Medien erlaubt ist. Wenn es nicht erlaubt ist, die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzuzeichnen, geht die Routine zu Schritt S740 weiter, wohingegen, wenn es nicht erlaubt ist, die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzuzeichnen, die Routine zu Schritt S750 weitergeht.
  • In Schritt S740 weist die Steuereinheit 660 den Schreiber 650 an, die Benutzeridentifikationsinformationen in die Datenspeichereinheit 220 im Datenaufzeichnungsmedium 200 zu schreiben.
  • In Schritt S750 weist die Steuereinheit 660 das Aufzeichnungsgerät 640 an, die Bilddaten 215 auf dem anderen Medium aufzuzeichnen.
  • Ferner können Programme erstellt werden, um die obigen Schritte auszuführen, und die Operation der Vorrichtung der vorliegenden Ausführungsform kann durch einen Computer auf der Basis der Programme gesteuert werden.
  • In dieser Weise ist es gemäß der obigen Aufzeichnungsvorrichtung 600 möglich, wenn das Aufzeichnungsgerät 640 versucht, die Bilddaten 215 auf irgendeinem anderen Medium aufzuzeichnen, die Operation des Schreibers 650 auf der Basis der Aufzeichnungserlaubnisdaten in der Datenspeichereinheit 220 zu steuern. Wenn die Aufzeichnung der Bilddaten 215 nicht erlaubt ist, werden die Benutzeridentifikationsinformationen in die Datenspeichereinheit 220 als Beweis der Operation des Datenaufzeichnungsmediums 200 (der Kopierquelle) geschrieben. Daher macht es dies möglich, die Fälschung der Daten auf dem Datenaufzeichnungsmedium 200 zu verhindern, und ermöglicht eine spätere Folgeüberprüfung.
  • Vierte Ausführungsform
  • Diese Ausführungsform bezieht sich auf eine Aufzeichnungsvorrichtung, die die Bilddaten 215 vom Datenaufzeichnungsmedium 200 liest und die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzeichnet.
  • 8 ist ein Blockdiagramm einer Konfiguration einer Aufzeichnungsvorrichtung 800 gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Aufzeichnungsvorrichtung 800 umfasst einen ersten Leser 810, einen zweiten Leser 820, eine Bestimmungseinheit 830, ein Aufzeichnungsgerät 840, einen Schreiber 850 und eine Steuereinheit 860.
  • Der erste Leser 810 ist vorgesehen, um die Bilddaten 215 zu lesen. Der erste Leser 810 kann beispielsweise ein Scanner oder eine Digitalkamera oder irgendeine andere Vorrichtung sein, die in der Lage ist, Daten von einem Medium zu lesen.
  • Der zweite Leser 820 liest die "Aufzeichnungserlaubnisdaten", die in den Steuerdaten enthalten sind, die angeben, ob es erlaubt ist, die Bilddaten auf anderen Medien aufzuzeichnen.
  • Die Bestimmungseinheit 830 ist mit dem zweiten Leser 820 verbunden. Auf der Basis der Aufzeichnungserlaubnisdaten, die vom zweiten Leser 820 erhalten werden, stellt die Bestimmungseinheit 830 fest, ob die Aufzeichnung der Bilddaten 215 auf anderen Medien erlaubt ist.
  • Das Aufzeichnungsgerät 840 zeichnet die Bilddaten 215, die vom ersten Leser 810 erhalten werden, auf einem nicht dargestellten anderen Medium als dem Medium 210 im Datenaufzeichnungsmedium 200 auf. Hier kann das "andere Medium" ein Medium, das dasselbe wie das Medium 210 ist, jedoch in einem anderen Datenaufzeichnungsmedium 200, oder Papier, auf dem Daten aufgezeichnet werden sollen, beispielsweise Papier, das in einem Kopierer verwendet wird, wenn eine Kopie des Datenaufzeichnungsmediums 200 erstellt wird, sein.
  • Nachstehend wird das andere Datenaufzeichnungsmedium 200, einschließlich des anderen Mediums, als "Kopierziel" bezeichnet und das Datenaufzeichnungs medium 200, das vom ersten Leser gelesen wird, wird als "Kopierquelle" bezeichnet. Das heißt, das Datenaufzeichnungsmedium, das als Kopierziel wirkt, ist zum Datenaufzeichnungsmedium 200, das in 1 gezeigt ist, identisch; es besitzt ein Medium, das "andere Medium", wie vorstehend erwähnt, dasselbe wie das Medium 210, und eine Datenspeichereinheit, die dieselbe wie die Datenspeichereinheit 220 ist. Auf das Medium des Kopierziels soll eine Kopie der Kopierquelle geschrieben werden.
  • Der Schreiber 850 schreibt Benutzeridentifikationsinformationen in das Datenspeichermedium des Kopierziels. Die "Benutzeridentifikationsinformationen" sind Daten zum Identifizieren eines Benutzers wie z. B. Zeit und Datum, wenn der Benutzer Kopien erstellt, Drucke erstellt oder Daten liest, Orte oder Benutzeridentifikationsnummern.
  • Die Steuereinheit 860 umfasst eine CPU (Zentraleinheit) und ist mit dem ersten Leser 810, der Bestimmungseinheit 830, dem Aufzeichnungsgerät 840 und dem Schreiber 850 verbunden. Wenn die Bestimmungseinheit 830 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf dem anderen Medium nicht erlaubt ist, weist die Steuereinheit 860 den Schreiber 850 an, die Benutzeridentifikationsinformationen in das Datenspeichermedium des Datenaufzeichnungsmediums zu schreiben, das als Kopierziel wirkt.
  • Als nächstes wird die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung 800 nachstehend erläutert.
  • 9 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Aufzeichnungsvorrichtung 800 der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Mit Bezug auf 9 liest in Schritt S910 der erste Leser 810 die Bilddaten 215 vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S920 liest der zweite Leser 820 von den Steuerdaten die Aufzeichnungserlaubnisdaten, die angeben, ob die Aufzeichnung der Bilddaten 215 auf anderen Medien erlaubt ist.
  • In Schritt S930 stellt die Bestimmungseinheit 830 auf der Basis der Aufzeichnungserlaubnisdaten fest, ob die Aufzeichnung der Bilddaten 215 auf anderen Medien erlaubt ist. Wenn es nicht erlaubt ist, die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzuzeichnen, geht die Routine zu Schritt S940 weiter, wohingegen, wenn es erlaubt ist, die Bilddaten 215 auf anderen Medien aufzuzeichnen, die Routine zu Schritt S950 weitergeht.
  • In Schritt S940 weist die Steuereinheit 860 den Schreiber 850 an, die Benutzeridentifikationsinformationen in das Datenspeichermedium des Datenaufzeichnungsmediums zu schreiben, das als Kopierziel wirkt.
  • In Schritt S950 weist die Steuereinheit 860 das Aufzeichnungsgerät 840 an, die Bilddaten 215 auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, aufzuzeichnen.
  • Ferner können Programme erstellt werden, um die obigen Schritte auszuführen, und die Operation der Vorrichtung der vorliegenden Ausführungsform kann durch einen Computer auf der Basis der Programme gesteuert werden.
  • In dieser Weise ist es, wenn eine Kopie des Datenaufzeichnungsmediums 200 erstellt wird, insbesondere wenn das Aufzeichnungsgerät 840 versucht, die Bilddaten 215 auf irgendeinem anderen Medium aufzuzeichnen, gemäß der obigen Aufzeichnungsvorrichtung 800 möglich, die Operation des Schreibers 850 auf der Basis der Aufzeichnungserlaubnisdaten in der Datenspeichereinheit 200 zu steuern. Wenn die Aufzeichnung der Bilddaten 215 nicht erlaubt ist, werden Benutzeridentifikationsinformationen in das Datenspeichermedium des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, als Beweis der Operation des Datenaufzeichnungsmediums 200 geschrieben. Daher macht dies es möglich, die Fälschung der Daten auf dem Datenaufzeichnungsmedium 200 zu verhindern, und ermöglicht eine spätere Folgeüberprüfung.
  • Fünfte Ausführungsform
  • 10 ist eine Ansicht, die eine Gesamtkonfiguration einer Dupliziervorrichtung gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Die in 10 gezeigte Dupliziervorrichtung umfasst einen Hauptkörper 1 und einen ADF (automatischen Dokumentenvorschub) 3. Auf der Oberseite des Haupt körpers 1 sind ein Kontaktglas 2a und ein Schlitzglas 2b, das kleiner ist als das Kontaktglas 2a, vorgesehen.
  • Es ist zu beachten, dass die in 10 gezeigte Konfiguration nur zur Erläuterung dargestellt wird; die Dupliziervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform ist nicht auf diese Konfiguration begrenzt; es kann sich um ein Faxgerät, einen Scanner oder eine Vorrichtung, die alle von ihnen kombiniert, handeln.
  • Der ADF 3 ist am Hauptkörper 1 vorgesehen. Mit einem Gelenkmechanismus kann ein Ende des ADF 3 frei auf und ab bewegt werden, um das Kontaktglas 2a abzudecken oder zu öffnen.
  • Als nächstes wird die Konfiguration des Hauptkörpers 1 erläutert.
  • 11 ist ein Blockdiagramm einer Konfiguration der Dupliziervorrichtung gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 11 gezeigt, umfasst der Hauptkörper 1 einen ersten Leser 20, einen zweiten Leser 21, eine Bewegungseinheit 22, ein Aufzeichnungsgerät 23, einen Schreiber 24, eine Bestimmungseinheit 25 und eine Steuereinheit 26.
  • Der erste Leser 20 liest die Bilddaten im Datenaufzeichnungsmedium 200, wie in 1 gezeigt. Auf die detaillierte Beschreibung des Datenaufzeichnungsmediums 200 wird hier verzichtet. Der erste Leser 20 umfasst zumindest eine Lichtaussendequelle, einen Reflexionsspiegel, eine Kondensationslinse und eine CCD (ladungsgekoppelte Vorrichtung).
  • Der zweite Leser 21 ist einteilig mit dem ersten Leser 20 montiert und, während der erste Leser 20 die Bilddaten liest, liest der zweite Leser 21 "Aufzeichnungserlaubnisdaten" von den Steuerdaten, die angeben, ob die Aufzeichnung der Bilddaten erlaubt ist.
  • Die Bewegungseinheit 22 umfasst eine Antriebswalze 17a, die durch eine nicht dargestellte Antriebsvorrichtung angetrieben wird, eine Abtriebswalze 17b und einen Draht 18. Der Draht 18 ist auf die Antriebswalze 17a und die Abtriebswalze 17b gewickelt und der erste Leser 20 ist am Draht 18 befestigt. Die Bewegungseinheit 22 bewegt den ersten Leser 20 und den zweiten Leser 21 unter dem Kontaktglas 2a, das als Unterstützungselement wirkt, hin und her entlang der Richtungen, die durch den Pfeil 30 angegeben sind. In 10 gibt die Länge des Pfeils 30 den Bereich an, in dem sich der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 bewegen.
  • Das Aufzeichnungsgerät 23 zeichnet die Bilddaten 215, die vom ersten Leser 20 vom Datenaufzeichnungsmedium 200 gelesen werden, auf einem nicht dargestellten Medium eines anderen Datenaufzeichnungsmediums 200 auf.
  • Hier wirkt das andere Datenaufzeichnungsmedium 200 als Kopierziel und das Datenaufzeichnungsmedium 200, das vom ersten Leser gelesen wird, wird folglich als "Kopierquelle" bezeichnet. Das heißt, das Datenaufzeichnungsmedium, das als Kopierziel wirkt, ist identisch zu dem in 1 gezeigten Datenaufzeichnungsmedium 200; es besitzt ein Medium, das dasselbe wie das Medium 210 ist, und eine Datenspeichereinheit, die dieselbe wie die Datenspeichereinheit 220 ist; auf dem Medium des Kopierziels sollen die Bilddaten 215 aufgezeichnet werden, um eine Kopie des Datenaufzeichnungsmediums 200 (Kopierquelle) zu erstellen.
  • Der Schreiber 24 schreibt die Steuerdaten auf das Datenaufzeichnungsmedium, das das Kopierziel ist.
  • Die Bestimmungseinheit 25 stellt auf der Basis der Aufzeichnungserlaubnisdaten, die vom zweiten Leser 21 erhalten werden, fest, ob die Aufzeichnung der Bilddaten 215 erlaubt ist.
  • Die Steuereinheit 26 umfasst eine CPU (Zentraleinheit). Wenn die Bestimmungseinheit 25 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf anderen Medien nicht erlaubt ist, weist die Steuereinheit 25 das Aufzeichnungsgerät 23 und den Schreiber 24 an, die Bilddaten bzw. die Steuerdaten nicht auf das Datenaufzeichnungsmedium zu schreiben, das als Kopierziel wirkt. Während, wenn die Bestimmungseinheit 25 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf anderen Medien erlaubt ist, die Steuereinheit 25 das Aufzeichnungsgerät 23 und den Schreiber 24 anweist, die Bilddaten bzw. Steuerdaten auf das Kopierziel zu schreiben.
  • Es ist zu beachten, dass der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 separat am Hauptkörper 1 angebracht werden können. Der zweite Leser 21 kann beispiels weise am Vorschubweg des Datenaufzeichnungsmediums, der sich von einem nachstehend erwähnten Ladeelement 10 zum ersten Paar von Papierabgabewalzen 15 und zweiten Paar von Papierabgabewalzen 16 erstreckt, montiert werden.
  • Als nächstes wird die Konfiguration des ADF 3 erläutert.
  • Der ADF 3 umfasst ein Aufzeichnungsmedientablett 4, einen Stoppabschnitt 5, einen Transportabschnitt 6, einen Abgabeabschnitt 7 und ein Abgabetablett 8.
  • Im Aufzeichnungsmedientablett 4 sind eine Anzahl von Datenaufzeichnungsmedien 200 (mit einem Buchstaben "P" angegeben) angeordnet und die Datenaufzeichnungsmedien 200 werden durch den Trennabschnitt 5 in einzelne Seite getrennt. Sicher kann nicht nur das Datenaufzeichnungsmedium 200, sondern auch irgendein anderes Medium ohne eine Datenspeichereinheit 220, wie in 1 gezeigt, wie z. B. ein mit Buchstaben oder Bildern bedrucktes Medium im Aufzeichnungsmedientablett 4 angeordnet sein.
  • Der Trennabschnitt 5 umfasst einen Blockierer 9, ein Ladeelement 10, einen Vorschubriemen 11 und eine Trennwalze 12.
  • Der Blockierer 9 blockiert die Datenaufzeichnungsmedien 200 im Aufzeichnungsmedientablett 4 vom Eintritt in die Trenneinheit 5 und richtet die Enden der Datenaufzeichnungsmedien 200 aus, wenn die Datenaufzeichnungsmedien mit ihren Enden gegen den Blockierer 9 stoßen. Durch eine nicht dargestellte Blockierungsmagnetspule ist der Blockierer 9 zwischen einer Position, in der der Blockierer 9 die Enden der Datenaufzeichnungsmedien 200 berühren kann, und einer Position, die von den Datenaufzeichnungsmedien 200 weg liegt, beweglich.
  • Das Ladeelement 10 ist unter Verwendung einer nicht dargestellten Lademagnetspule auch zwischen einer Position, in der das Ladeelement 10 die Datenaufzeichnungsmedien 200 berühren kann, und einer Position, die von den Datenaufzeichnungsmedien 200 weg liegt, beweglich. Durch ein Vorschubstartsignal vom Hauptkörper 1 angetrieben bewegt die Lademagnetspule das Ladeelement 10 nahe die Datenaufzeichnungsmedien 200, um das oberste Datenaufzeichnungsmedium 200 zur Trenneinheit 5 vorzuschieben. Zu diesem Zeitpunkt wird die Blockierungsmagnetspule auch angetrieben und bewegt den Blockierer 9 von den Datenaufzeichnungsmedien 200 weg.
  • Der Vorschubriemen 11 ist auf die Antriebswalze 11a und die Abtriebswalze 11b gewickelt. Wenn die Datenaufzeichnungsmedien 200 getrennt werden, wird die Antriebswalze 11a durch einen nicht dargestellten Vorschubmotor zur Drehung im Uhrzeigersinn angetrieben und folglich wird der Vorschubriemen 11 zur Drehung angetrieben.
  • Die Trennwalze 12 steht mit dem Vorschubriemen 11 in Kontakt und wird durch den Vorschubmotor zur Drehung im Uhrzeigersinn angetrieben, wodurch das oberste Datenaufzeichnungsmedium 200 abgetrennt wird.
  • Der Transportabschnitt 6 umfasst eine Antriebswalze 13 und eine Abtriebswalze 14 in Kontakt mit der Antriebswalze 13. Der Transportabschnitt 6 fügt das Datenaufzeichnungsmedium 200, das von der Trenneinheit 5 gesandt wird, sandwichartig ein und transportiert das Datenaufzeichnungsmedium 200 zum Schlitzglas 2b, zu der Position, in der das Datenaufzeichnungsmedium 200 durch den ersten Leser 20 und den zweiten Leser 21 gelesen wird.
  • Innerhalb des Hauptkörpers 1 und unter dem Schlitzglas 2b werden der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 stationär gehalten und lesen die Bilddaten bzw. die Steuerdaten gleichzeitig vom Datenaufzeichnungsmedium 200, das über dem Schlitzglas 2b durchläuft.
  • Der Abgabeabschnitt 7 umfasst ein Paar von Abgabewalzen 15 und ein Paar von Abgabewalzen 16. Das Datenaufzeichnungsmedium 200, das über dem Schlitzglas 2b durchgelaufen ist, wird durch das Paar von Abgabewalzen 15 und ebenso das Paar von Abgabewalzen 16 sandwichartig eingefügt und zum Abgabetablett 8 geliefert.
  • Wenn ein Datenaufzeichnungsmedium 200 auf das Kontaktglas 2a zum Lesen gelegt wird, können durch Bewegen des ersten Lesers 20 und des zweiten Lesers 21 unter dem Kontaktglas 2a hin und her entlang der durch den Pfeil 30 in 10 angegebenen Richtungen der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 auch die Bilddaten bzw. Steuerdaten gleichzeitig vom Datenaufzeichnungsmedium 200 lesen. Daher ist es nicht erforderlich, den zweiten Leser 21 unter dem Kontaktglas 2a zu montieren, um den Bereich des Datenaufzeichnungsmediums 200 abzudecken, und dies ermöglicht das Lesen der Steuerdaten mit einer geringeren Anzahl der zweiten Leser 21 und folglich das Senken der Kosten. Ferner ist es möglich, die Menge an elektromagnetischen Wellen zu verringern, daher die nachteiligen Einflüsse auf den menschlichen Körper zu verringern.
  • Es ist zu beachten, dass, obwohl vorstehend beschrieben ist, dass der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 unter dem Kontaktglas 2a gleichzeitig hin und her bewegt werden, um die Bilddaten und die Steuerdaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200 zu lesen, die vorliegende Ausführungsform nicht darauf begrenzt ist. Der erste Leser 20 kann beispielsweise die Bilddaten lesen, nachdem der zweite Leser 21 die Steuerdaten liest. Insbesondere werden zuerst der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 unter dem Kontaktglas 2a hin und her bewegt und der zweite Leser 21 liest die Steuerdaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200; dann werden der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 unter dem Kontaktglas 2a wieder hin und her bewegt und der erste Leser 20 liest die Bilddaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • Wenn ein Datenaufzeichnungsmedium 200 im Aufzeichnungsmedientablett 4 zum Lesen der Bilddaten und der Steuerdaten angeordnet ist, werden der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 stationär unter dem Schlitzglas 2b gehalten, um die Bilddaten und die Steuerdaten gleichzeitig vom Datenaufzeichnungsmedium 200, das durch den ADF 3 transportiert wird, zu lesen.
  • Als nächstes wird die Operation der Dupliziervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform nachstehend mit Bezug auf die folgenden Ablaufpläne erläutert.
  • 12 bis 17 sind Ablaufpläne, die die Operation der Dupliziervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform zeigen.
  • Der Fall, in dem der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 die Bilddaten bzw. die Steuerdaten gleichzeitig lesen, und der Fall, in dem erste Leser 20 die Bilddaten liest, nachdem der zweite Leser 21 die Steuerdaten liest, werden hier separat erläutert; und die Ablaufpläne in 13 bis 17 stellen den ersteren Fall dar und der Ablaufplan in 12 stellt den letzteren Fall dar.
  • Zuerst werden Erläuterungen des Falls durchgeführt, in dem der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 die Bilddaten und die Steuerdaten gleichzeitig vom Datenaufzeichnungsmedium 200 lesen.
  • 13 und 15 bis 17 sind Ablaufpläne, die den Duplizierungsprozess der Dupliziervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform zeigen, und 14 ist ein Ablaufplan, der den Bestimmungsprozess der Dupliziervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • Hier werden der Duplizierungsprozess und der Bestimmungsprozess parallel durchgeführt. Außerdem ist in 13 bis 17 "F" eine Zustandsvariable mit drei Werten von "unbestimmt", "erlaubt" und "abgelehnt". Die Schritte nach Schritt S1370 in dem in 13 gezeigten Duplizierungsprozess warten beispielsweise, bis der Wert der Variable F für die Aufzeichnung im nachstehend erwähnten Bestimmungsprozess bestimmt ist.
  • Der Bestimmungsprozess wird nachstehend mit Bezug auf 14 erläutert.
  • In Schritt S1410 liest der zweite Leser 21 die Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 220 des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • In Schritt S1420 bestätigt die Bestimmungseinheit 25 in Abhängigkeit davon, ob das Lesen der Steuerdaten erfolgreich ist oder nicht, ob die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht. Wenn die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht, geht die Routine zu Schritt S1430 weiter, wohingegen, wenn die Datenspeichereinheit 220 nicht zur Verfügung steht (die Datenspeichereinheit 220 nicht existiert), die Routine zu Schritt S1460 weitergeht.
  • In Schritt S1430 analysiert die Bestimmungseinheit 25 die Datenspeichereinheit 220, d. h. die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220.
  • In Schritt S1440 bestätigt die Bestimmungseinheit 25 auf der Basis der Aufzeichnungserlaubnisdaten, die in den Steuerdaten enthalten sind, ob die Aufzeichnung der Bilddaten auf dem Zieldatenaufzeichnungsmedium erlaubt ist. Wenn die Aufzeichnung erlaubt ist, geht die Routine zu Schritt S1460 weiter, wohingegen, wenn die Aufzeichnung nicht erlaubt ist, die Routine zu Schritt S1450 weitergeht.
  • In Schritt S1450 wird der Zustandsvariable F ein Wert von "abgelehnt" zugewiesen.
  • In Schritt S1460 wird der Zustandsvariable F ein Wert von "erlaubt" zugewiesen.
  • Als nächstes wird der Duplizierungsprozess nachstehend mit Bezug auf 13 und 15 bis 17 erläutert.
  • In der vorliegenden Ausführungsform gibt es vier Arten von Duplizierungsprozessen. 13 stellt den ersten dar. In dem in 13 gezeigten Duplizierungsprozess zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 beispielsweise in einer Dupliziervorrichtung, die rote, grüne und blaue Farben ausgeben kann, wenn Farbbilder als Bilddaten auf einem Medium eines Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, aufgezeichnet werden, wenn im obigen Bestimmungsprozess bestätigt wird, dass die Aufzeichnung erlaubt ist, die Bilddaten auf dem Medium des Kopierziels auf, wohingegen, wenn im obigen Bestimmungsprozess bestätigt wird, dass die Aufzeichnung nicht erlaubt ist, das Aufzeichnungsgerät 23 irgendwelche zwei Farben unter den roten, grünen und blauen Farben auf dem Medium des Kopierziels aufzeichnet.
  • In Schritt S1310 wird die Zustandsvariable F initialisiert, indem F ein Wert von "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1320 liest der erste Leser 20 die Bilddaten vom Medium 210 des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • In Schritt S1330 wird die Bildverarbeitung für die Bilddaten durchgeführt, um die Bilddaten aufzuzeichnen, beispielsweise umfasst die Bildverarbeitung erforderliche Korrekturen an den Bilddaten, eine maßstäbliche Vergrößerung oder Verkleinerung der Bilddaten.
  • In Schritt S1340 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die roten Farbdaten auf einem Medium eines Datenaufzeichnungsmediums auf, das als Kopierziel wirkt.
  • In Schritt S1350 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die grünen Farbdaten auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums auf, das als Kopierziel wirkt.
  • In Schritt S1360 stellt die Bestimmungseinheit 25 fest, ob der Wert der Zustandsvariable F "unbestimmt" ist. Wenn der Wert von F "unbestimmt" ist, wartet die Routine, bis F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen wird. Die Routine geht zu Schritt S1370 weiter, wenn F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1370 stellt die Bestimmungseinheit 25 fest, ob der Wert der Zustandsvariable F "erlaubt" ist. Wenn der Wert von F "erlaubt" ist, geht die Routine zu Schritt S1380 weiter. Wenn der Wert von F nicht "erlaubt" ist, endet die Routine, ohne dass die blauen Daten auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums aufgezeichnet werden, das als Kopierziel wirkt, oder die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, aufgezeichnet werden.
  • In Schritt S1380 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die blauen Daten auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, auf, und gleichzeitig schreibt der Schreiber 24 die Steuerdaten in die Datenspeichereinheit des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt.
  • Es ist zu beachten, dass Schritt S1360 und Schritt S1370 zu irgendeiner Zeit nach Schritt S1310 und vor Schritt S1380 durchgeführt werden können.
  • 15 stellt den zweiten Duplizierungsprozess dar. In dem in 15 gezeigten Duplizierungsprozess zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23, beispielsweise wenn in Schritt S1440 des obigen Bestimmungsprozesses bestätigt wird, dass die Aufzeichnung erlaubt ist, die Bilddaten auf, wohingegen, wenn in Schritt S1440 des obigen Bestimmungsprozesses bestätigt wird, dass die Aufzeichnung nicht erlaubt ist, die Bildgröße der Bilddaten geändert wird und sie dann auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, aufgezeichnet werden.
  • In Schritt S1510 wird die Zustandsvariable F initialisiert, indem F ein Wert von "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1520 liest der erste Leser 20 die Bilddaten vom Medium 210 des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • In Schritt S1530 wird die Bildverarbeitung für die Bilddaten durchgeführt, um die Bilddaten aufzuzeichnen, beispielsweise umfasst die Bildverarbeitung erforderli che Korrekturen an den Bilddaten, eine maßstäbliche Vergrößerung oder Verkleinerung der Bilddaten.
  • In Schritt S1540 bestätigt die Bestimmungseinheit 25, ob der Wert der Zustandsvariable F "unbestimmt" ist. Wenn der Wert von F "unbestimmt" ist, wartet die Routine, bis F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen wird. Die Routine geht zu Schritt S1550 weiter, wenn F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1550 stellt die Bestimmungseinheit 25 fest, ob der Wert der Zustandsvariable F "erlaubt" ist. Wenn der Wert von F nicht "erlaubt" ist, geht die Routine zu Schritt S1560 weiter, ansonsten geht die Routine zu Schritt S1570 weiter.
  • In Schritt S1560 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 Bilddaten, die durch Ändern der Bildgröße der Bilddaten erhalten werden, die als Bilddaten dienen, auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums auf, das als Kopierziel wirkt, und dann endet die Routine.
  • In Schritt S1570 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die ursprünglichen ersten Bilddaten auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, auf, während der Schreiber 24 die Steuerdaten in die Datenspeichereinheit desselben Datenaufzeichnungsmediums schreibt, und dann endet die Routine.
  • 16 stellt den dritten Duplizierungsprozess dar. In dem in 16 gezeigten Duplizierungsprozess werden die Bilddaten und die Steuerdaten auf dem Medium und in der Datenspeichereinheit des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wird, im Voraus aufgezeichnet und in diese geschrieben. Wenn in Schritt S1440 des obigen Bestimmungsprozesses bestätigt wird, dass die Aufzeichnung nicht erlaubt ist, wird außerdem eine Warnmeldung auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums aufgezeichnet, in dem die Bilddaten und die Steuerdaten aufgezeichnet oder geschrieben sind.
  • In Schritt S1610 wird die Zustandsvariable F initialisiert, indem F ein Wert von "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1620 liest der erste Leser 20 die Bilddaten vom Medium 210 des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • In Schritt S1630 wird die Bildverarbeitung für die Bilddaten durchgeführt, um die Bilddaten aufzuzeichnen, beispielsweise umfasst die Bildverarbeitung erforderliche Korrekturen an den Bilddaten, eine maßstäbliche Vergrößerung oder Verkleinerung der Bilddaten.
  • In Schritt S1640 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die Bilddaten auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums auf, das als Kopierziel wirkt, während der Schreiber 24 die Steuerdaten in die Datenspeichereinheit desselben Datenaufzeichnungsmediums schreibt.
  • In Schritt S1650 bestätigt die Bestimmungseinheit 25, ob der Wert der Zustandsvariable F "unbestimmt" ist. Wenn der Wert von F "unbestimmt" ist, wartet die Routine, bis F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen wird. Die Routine geht zu Schritt S1660 weiter, wenn F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1660 stellt die Bestimmungseinheit 25 fest, ob der Wert der Zustandsvariable F "erlaubt" ist. Wenn der Wert von F nicht "erlaubt" ist, geht die Routine zu Schritt S1670 weiter, ansonsten geht die Routine zum Ende weiter.
  • In Schritt S1670 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 eine Warnmeldung auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, auf, in dem die ersten Bilddaten und die Steuerdaten aufgezeichnet oder geschrieben sind.
  • 17 stellt den vierten Duplizierungsprozess dar. In dem in 13 gezeigten Duplizierungsprozess zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 beispielsweise in einer Dupliziervorrichtung, die Zyan-(einfach als "C" abgekürzt), Magenta-(als "M" abgekürzt), gelbe (als "Y" abgekürzt) und schwarze (als "B" abgekürzt) Farben ausgeben kann, wenn Bilder als Bilddaten auf einem Medium eines Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, aufgezeichnet werden, wenn im obigen Bestimmungsprozess bestätigt wird, dass die Aufzeichnung erlaubt ist, die Bilddaten auf dem Medium des Kopierziels auf, wohingegen, wenn in dem obigen Bestimmungsprozess bestätigt wird, dass die Aufzeichnung nicht erlaubt ist, das Aufzeichnungsgerät 23 irgendwelche drei Farben aus Zyan-, Magenta-, gelben und schwarzen Farben auf dem Medium des Kopierziels aufzeichnet.
  • In Schritt S1710 wird die Zustandsvariable F initialisiert, indem F ein Wert von "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1720 liest der erste Leser 20 die Bilddaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S1730 wird die Bildverarbeitung für die Bilddaten durchgeführt, um die Bilddaten aufzuzeichnen, beispielsweise umfasst die Bildverarbeitung erforderliche Korrekturen an den Bilddaten, eine maßstäbliche Vergrößerung oder Verkleinerung der Bilddaten.
  • In Schritt S1740 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die gelbe Farbe auf dem Medium des Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, auf.
  • In Schritt S1750 zeichnet das Aufzeichnungsgerät die Magentafarbe auf dem Medium desselben Datenaufzeichnungsmediums auf.
  • In Schritt S1760 stellt die Bestimmungseinheit 25 fest, ob der Wert der Zustandsvariable F "unbestimmt" ist. Wenn der Wert von F "unbestimmt" ist, wartet die Routine, bis F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen ist.
  • Die Routine geht zu Schritt S1370 weiter, wenn F ein anderer Wert als "unbestimmt" zugewiesen wird.
  • In Schritt S1770 stellt die Bestimmungseinheit 25 fest, ob der Wert der Zustandsvariable F "erlaubt ist".
  • Wenn der Wert von F "erlaubt" ist, geht die Routine zu Schritt S1780 weiter.
  • Wenn der Wert von F nicht "erlaubt" ist, geht die Routine zu Schritt S1790 weiter, ohne dass die Zyandaten auf dem Medium des Zieldatenaufzeichnungsmediums aufgezeichnet werden und ohne dass die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit des Zieldatenaufzeichnungsmediums aufgezeichnet werden.
  • In Schritt S1780 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die Zyandaten auf dem Medium des Zieldatenaufzeichnungsmediums auf und gleichzeitig schreibt der Schreiber 24 die Steuerdaten in die Datenspeichereinheit des Zieldatenspeichermediums.
  • In Schritt S1790 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die schwarzen Daten auf dem Medium des Zieldatenaufzeichnungsmediums auf.
  • Es ist zu beachten, dass Schritt S1760 und Schritt S1770 zu irgendeiner Zeit nach Schritt S1710 und vor Schritt S1790 durchgeführt werden können.
  • Vorstehend wurden Erläuterungen des Falls durchgeführt, in dem der erste Leser 20 und der zweite Leser 21 die Bilddaten und die Steuerdaten gleichzeitig lesen. Als nächstes wird eine Erläuterung des Falls durchgeführt, in dem der erste Leser 20 die Bilddaten liest, nachdem der zweite Leser 21 die Steuerdaten liest.
  • 12 ist ein Ablaufplan, der einen solchen Fall darstellt.
  • In Schritt S1210 liest der zweite Leser 21 die Steuerdaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S1220 bestätigt die Bestimmungseinheit 25 in Abhängigkeit davon, ob das Lesen der Steuerdaten erfolgreich ist oder nicht, ob die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht. Wenn die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht, geht die Routine zu Schritt S1230 weiter, wohingegen, wenn die Datenspeichereinheit 220 nicht zur Verfügung steht (die Datenspeichereinheit 220 nicht existiert), die Routine zu Schritt S1250 weitergeht.
  • In Schritt S1230 analysiert die Bestimmungseinheit 25 die Datenspeichereinheit 220, d. h. die Bestimmungseinheit 25 analysiert die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220.
  • In Schritt S1240 bestätigt die Bestimmungseinheit 25 auf der Basis der in den Steuerdaten enthaltenen Aufzeichnungserlaubnisdaten, ob die Aufzeichnung der Bilddaten auf einem Zieldatenaufzeichnungsmedium erlaubt ist. Wenn die Aufzeichnung erlaubt ist, geht die Routine zu Schritt S1250 weiter, wohingegen, wenn die Aufzeichnung nicht erlaubt ist, die Routine endet.
  • In Schritt S1250 liest der erste Leser 20 die Bilddaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S1260 wird die Bildverarbeitung für die Bilddaten durchgeführt, um die Bilddaten aufzuzeichnen, beispielsweise umfasst die Bildverarbeitung erforderliche Korrekturen an den Bilddaten, eine maßstäbliche Vergrößerung oder Verkleinerung der Bilddaten.
  • In Schritt S1270 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 23 die Bilddaten auf einem Medium eines Datenaufzeichnungsmediums, das als Kopierziel wirkt, auf und gleichzeitig schreibt der Schreiber 24 die Steuerdaten in die Datenspeichereinheit desselben Datenaufzeichnungsmediums.
  • Gemäß der Dupliziervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform ist es möglich, die Operationen des Aufzeichnungsgeräts 23 und des Schreibers 24 auf der Basis der Bestimmung, die durch die Bestimmungseinheit 25 durchgeführt wird, zu steuern, was daher die Verhinderung der Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums 200 ermöglicht.
  • Sechste Ausführungsform
  • 18 ist ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung 1800 gemäß der sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Bilderzeugungsvorrichtung 1800 kann ein Kopierer, ein Faxgerät, ein Scanner oder eine Vorrichtung, die alle von ihnen kombiniert, sein.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 1800 umfasst einen ersten Leser 1810, eine Informationserfassungseinheit 1820, einen Schreiber 1830, ein Aufzeichnungsgerät 1840, einen zweiten Leser 1850, eine Bestimmungseinheit 1860 und eine Steuereinheit 1870.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 1800 liest die Bilddaten und die Steuerdaten im Datenaufzeichnungsmedium 200, wie in 1 gezeigt. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Medium 210 im Datenaufzeichnungsmedium 200 ein Manuskript, folglich umfasst das Datenaufzeichnungsmedium 200 das Manuskript und eine Datenspeichereinheit 220. Die Datenspeichereinheit 220 ist ein monolithischer RFID-Chip. Ferner sind Bilder auf dem Manuskript 210 aufgezeichnet und Steuerdaten sind in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert. In der vorliegenden Ausführungsform sind die vorstehend erwähnten Aufzeichnungserlaubnisdaten beispielsweise in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert.
  • Der erste Leser 1810 liest Bilddaten vom Manuskript 210 des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • Die Informationserfassungseinheit 1820 ist dazu ausgelegt, Informationen hinsichtlich des Bildlesens, beispielsweise Datums- und Zeitinformationen oder Vorrichtungsinformationen oder Benutzeridentifikationsdaten oder Positionsinformationen, zu erfassen.
  • Selbst wenn es in den Fig. nicht gezeigt ist, kann die Informationserfassungseinheit 1820 einen Generator für Datums- und Zeitinformationen, einen Vorrichtungsinformationsspeicher, eine Positionserfassungseinheit und einen Eingabeabschnitt umfassen.
  • Der Generator für Datums- und Zeitinformationen besitzt einen Takt und erzeugt Daten des Datums und der Zeit, wenn die Informationen hinsichtlich des Bildlesens (oder Leseinformationen) erzeugt werden. Der Vorrichtungsinformationsspeicher speichert die MAC (Medienzugriffsadresse) der Bilderzeugungsvorrichtung 1800. Die Positionserfassungseinheit umfasst einen GPS-Empfänger (Empfänger eine globalen Positionsbestimmungssystems) und erfasst die Position der Bilderzeugungsvorrichtung 1800. Der Eingabeabschnitt umfasst eine Tastatur oder eine andere Eingabevorrichtung und wird verwendet, um die Benutzer-ID-Nummer oder andere Informationen einzugeben.
  • Der Schreiber 1830 schreibt die durch die Informationserfassungseinheit 1820 erhaltenen Informationen in die Datenspeichereinheit 220.
  • Das Aufzeichnungsgerät 1840 zeichnet die durch den ersten Leser 1810 vom Originalmanuskript des Datenaufzeichnungsmediums 200 gelesenen Bilddaten in einem Manuskript eines anderen Datenaufzeichnungsmediums auf. Hier wirkt dieses Datenaufzeichnungsmedium als Kopierziel, wie in 1 gezeigt; es kann ein in die Datenspeichereinheit eingebettetes Manuskript umfassen.
  • Der zweite Leser 1850 liest Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 220. Die Steuerdaten umfassen beispielsweise Aufzeichnungserlaubnisdaten.
  • Die Bestimmungseinheit 1860 bestätigt auf der Basis der durch den zweiten Leser 1850 erhaltenen Aufzeichnungserlaubnisdaten, ob die Aufzeichnung der Bilddaten erlaubt ist.
  • Die Steuereinheit 1870 steuert das Aufzeichnungsgerät 1840 und den Schreiber 1830 gemäß der durch die Bestimmungseinheit 1860 durchgeführten Bestimmung. Wenn die Bestimmungseinheit 1860 feststellt, dass die Aufzeichnung der Bilddaten auf anderen Manuskripten nicht erlaubt ist, weist die Steuereinheit 1870 den Schreiber 1830 an, die Leseinformationen in die Datenspeichereinheit 220 zu schreiben.
  • Als nächstes wird die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung der vorliegenden Ausführungsform nachstehend erläutert.
  • 19 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 1800 der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • In Schritt S1910 liest der zweite Leser 1850 die Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 220 des Datenaufzeichnungsmediums 200. Die Steuerdaten umfassen Aufzeichnungserlaubnisdaten, die das Aufzeichnen von Bilddaten, die im Datenaufzeichnungsmedium 200 gespeichert sind, erlauben oder verbieten.
  • In Schritt S1920 bestätigt die Bestimmungseinheit 1860 in Abhängigkeit davon, ob das Lesen der Steuerdaten erfolgreich ist oder nicht, ob die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht. Wenn die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht, geht die Routine zu Schritt S1930 weiter, wohingegen, wenn die Datenspeichereinheit 220 nicht zur Verfügung steht (d. h. die Datenspeichereinheit 220 nicht existiert), die Routine zu Schritt S1950 weitergeht.
  • In Schritt S1930 analysiert die Bestimmungseinheit 1860 die Datenspeichereinheit 220, d. h. die Bestimmungseinheit 1860 analysiert die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220.
  • In Schritt S1940 bestätigt die Bestimmungseinheit 1860 auf der Basis der in den Steuerdaten enthaltenen Aufzeichnungserlaubnisdaten, ob die Aufzeichnung der Bilddaten auf einem Zieldatenaufzeichnungsmedium erlaubt ist. Wenn die Aufzeichnung der Bilddaten erlaubt ist, geht die Routine zu Schritt S1950 weiter, wohingegen, wenn die Aufzeichnung der Bilddaten nicht erlaubt ist, die Routine zu Schritt S1970 weitergeht.
  • In Schritt S1950 liest der erste Leser 1810 die Bilddaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S1960 zeichnet das Aufzeichnungsgerät 1840 die Bilddaten auf dem Zielmanuskript auf.
  • In Schritt S1970 erhält die Informationserfassungseinheit 1820 die Leseinformationen.
  • In Schritt S1980 schreibt der Schreiber 1830 die Leseinformationen in die Datenspeichereinheit 220 des Datenaufzeichnungsmediums 200 und die Verarbeitung wird vollendet.
  • Gemäß der Bilderzeugungsvorrichtung der vorliegenden Ausführungsform werden Leseinformationen durch den Schreiber 1830 in die Datenspeichereinheit 220 geschrieben, wenn durch die Bestimmungseinheit 1860 bestätigt wird, dass die Aufzeichnung von Bilddaten nicht erlaubt ist. Dies ermöglicht eine spätere Folgeüberprüfung und dadurch die Verhinderung der Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • Siebte Ausführungsform
  • 20 ist ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung 2000 gemäß der siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Bilderzeugungsvorrichtung 2000 kann ein Kopierer, ein Faxgerät, ein Scanner oder eine Vorrichtung, die alle von ihnen kombiniert, sein.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 2000 umfasst einen ersten Leser 2010, einen zweiten Leser 2020, eine Bestimmungseinheit 2030, eine Übertragungseinheit 2040 und eine Steuereinheit 2050.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 2000 liest die Bilddaten und die Steuerdaten im Datenaufzeichnungsmedium 200, wie in 1 gezeigt. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Medium 210 im Datenaufzeichnungsmedium 200 ein Manuskript, folglich umfasst das Datenaufzeichnungsmedium 200 das Manuskript und eine Datenspeichereinheit 220. Die Datenspeichereinheit 220 ist ein monolithischer RFID-Chip. Ferner sind Bilder auf dem Manuskript 210 aufgezeichnet und Steuerdaten sind in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert. In der vorliegenden Ausführungsform umfassen die Steuerdaten beispielsweise Informationen der Bilder auf dem Manuskript, die vorstehend erwähnten Aufzeichnungserlaubnisdaten und andere spezifizierte Informationen. Die spezifizierten Informationen umfassen beispielsweise Identifikationsdaten, die angeben, dass das Manuskript ein Wertpapierdokument oder ein Geldschein ist, und werden im Voraus in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert.
  • Der erste Leser 2010 liest Bilddaten vom Manuskript 210 des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • Der zweite Leser 2020 liest Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 220.
  • Die Bestimmungseinheit 2030 bestätigt, ob die spezifizierten Informationen in den durch den zweiten Leser 2020 erhaltenen Steuerdaten enthalten sind.
  • Die Übertragungseinheit 2040 ist mit einem Netz verbunden und überträgt die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220 zu einem nicht dargestellten Peripheriegerät. Das Peripheriegerät kann ein Überwachungs-PC (Personalcomputer) einer Überwachungsagentur für die Fälschungsüberwachung, beispielsweise die Polizei, sein. Ferner ist das Peripheriegerät so ausgelegt, dass es die von der Bilderzeugungsvorrichtung 2000 übertragenen Steuerdaten analysieren und ein ungültiges Lesen der Bilddaten im Manuskript 210 identifizieren kann. Wenn das Datenaufzeichnungsmedium 200 Papiergeld (Geldscheine) ist, kann der Umlauf des Papiergeldes überdies unter Verwendung der Geldscheinnummern, die in den in der Datenspeichereinheit 220 gespeicherten Steuerdaten enthalten sind, blockiert werden.
  • Die Steuereinheit 2050 steuert die Übertragungseinheit 2040 gemäß der durch die Bestimmungseinheit 2030 durchgeführten Bestimmung. Wenn die Bestimmungs einheit 2030 feststellt, dass die spezifizierten Daten in den Steuerdaten enthalten sind, weist die Steuereinheit 2050 die Übertragungseinheit 2040 an, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeicherten Steuerdaten zum Peripheriegerät zu übertragen.
  • Als nächstes wird die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2000 der vorliegenden Ausführungsform nachstehend erläutert.
  • 21 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2000 der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • In Schritt S2110 liest der zweite Leser 2020 die Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 220 des Datenaufzeichnungsmediums 200. Die Steuerdaten umfassen Aufzeichnungserlaubnisdaten, die die Aufzeichnung von Bilddaten, die im Datenaufzeichnungsmedium 200 gespeichert sind, erlauben oder verbieten.
  • In Schritt S2120 bestimmt die Bestimmungseinheit 2030 in Abhängigkeit davon, ob das Lesen der Steuerdaten erfolgreich ist oder nicht, ob die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht. Wenn die Datenspeichereinheit 220 zur Verfügung steht, geht die Routine zu Schritt S2130 weiter, wohingegen, wenn die Datenspeichereinheit 220 nicht zur Verfügung steht (d. h., die Datenspeichereinheit 220 nicht existiert), die Routine zu Schritt S2160 weitergeht.
  • In Schritt S2130 analysiert die Bestimmungseinheit 2030 die Datenspeichereinheit 220, d. h., die Bestimmungseinheit 2030 analysiert die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220.
  • In Schritt S2140 bestätigt die Bestimmungseinheit 2030, ob spezifizierte Daten in den Steuerdaten enthalten sind. Wenn spezifizierte Daten in den Steuerdaten enthalten sind, geht die Routine zu Schritt S2150 weiter, wohingegen, wenn spezifizierte Daten nicht in den Steuerdaten enthalten sind, die Routine zu Schritt S2160 weitergeht.
  • In Schritt S2150 überträgt die Übertragungseinheit 2040 die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220 zum Peripheriegerät.
  • In Schritt S2160 liest der erste Leser 2110 die Bilddaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • Gemäß der Bilderzeugungsvorrichtung 2000 der vorliegenden Ausführungsform überträgt die Übertragungseinheit 2040, wenn die Bestimmungseinheit 2030 bestätigt, dass die spezifizierten Daten in den Steuerdaten enthalten sind, die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220 zum Peripheriegerät und daher ist es möglich, andere über das ungültige Lesen zu informieren, und ermöglicht folglich die Verhinderung der Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • Achte Ausführungsform
  • 22 ist ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung 2200 gemäß der achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Bilderzeugungsvorrichtung 2200 kann ein Kopierer, ein Faxgerät, ein Scanner oder eine Vorrichtung, die alle von ihnen kombiniert, sein.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 2200 umfasst einen ersten Leser 2210, eine Informationserfassungseinheit 2220, einen Schreiber 2230, einen zweiten Leser 2240, eine erste Bestimmungseinheit 2250, eine Übertragungseinheit 2260, eine zweite Bestimmungseinheit 2270 und eine Steuereinheit 2280.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 2200 liest die Bilddaten und die Steuerdaten im Datenaufzeichnungsmedium 200, wie in 1 gezeigt. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Medium 210 im Datenaufzeichnungsmedium 200 ein Manuskript, folglich umfasst das Datenaufzeichnungsmedium 200 das Manuskript und eine Datenspeichereinheit 220. Die Datenspeichereinheit 220 ist ein monolithischer RFID-Chip. Ferner sind Bilder auf dem Manuskript 210 aufgezeichnet und Steuerdaten sind in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert. In der vorliegenden Ausführungsform umfassen die Steuerdaten beispielsweise Informationen der Bilder auf dem Manuskript, die vorstehend erwähnten Aufzeichnungserlaubnisdaten und andere spezifizierte Informationen. Die spezifizierten Informationen umfassen beispielsweise Identifikationsdaten, die angeben, dass das Manuskript ein Wertpapierdokument oder ein Geldschein ist, und werden im Voraus in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert.
  • Der erste Leser 2010 liest Bilddaten vom Manuskript 210 des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • Die Informationserfassungseinheit 2220 ist dazu ausgelegt, Informationen hinsichtlich des Bildlesens, beispielsweise Datums- und Zeitinformationen oder Vorrichtungsinformationen oder Benutzeridentifikationsdaten oder Positionsinformationen, zu erfassen.
  • Selbst wenn es in den Fig. nicht gezeigt ist, kann die Informationserfassungseinheit 2220 einen Generator für Datums- und Zeitinformationen, einen Vorrichtungsinformationsspeicher, eine Positionserfassungseinheit und einen Eingabeabschnitt umfassen.
  • Der Generator für Datums- und Zeitinformationen weist einen Takt auf und erzeugt Daten des Datums und der Zeit, wenn die Informationen hinsichtlich des Bildlesens (oder Leseinformationen) erzeugt werden. Der Vorrichtungsinformationsspeicher speichert die MAC (Medienzugriffsadresse) der Bilderzeugungsvorrichtung 2200. Die Positionserfassungseinheit umfasst einen GPS-Empfänger (Empfänger eines globalen Positionsbestimmungssystems) und erfasst die Position der Bilderzeugungsvorrichtung 1800. Der Eingabeabschnitt umfasst eine Tastatur oder eine andere Eingabevorrichtung und wird verwendet, um die Benutzer-ID-Nummer oder andere Informationen einzugeben.
  • Der Schreiber 2230 schreibt die durch die Informationserfassungseinheit 2220 erhaltenen Informationen in die Datenspeichereinheit 220.
  • Der zweite Leser 2240 liest Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 220.
  • Die erste Bestimmungseinheit 2250 bestätigt, ob die spezifizierten Informationen in den durch den zweiten Leser 2240 erhaltenen Steuerdaten enthalten sind.
  • Die Übertragungseinheit 2260 ist mit einem Netz verbunden und überträgt die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220 zum nicht dargestellten Peripheriegerät. Das Peripheriegerät kann ein Überwachungs-PC (Personalcomputer) einer Überwachungsagentur zur Fälschungsüberwachung, beispielsweise die Polizei, sein. Ferner ist das Peripheriegerät so ausgelegt, dass es die von der Bilderzeugungsvorrichtung 2000 übertragenen Steuerdaten analysieren und das ungültige Lesen der Bilddaten im Manuskript 210 identifizieren kann. Wenn das Datenaufzeichnungsmedium 200 Papiergeld (Geldscheine) ist, kann ferner der Umlauf des Papiergeldes unter Verwendung der Geldscheinnummern, die in den in der Datenspeichereinheit 220 gespeicherten Steuerdaten enthalten sind, blockiert werden.
  • Die zweite Bestimmungseinheit 2270 bestätigt, ob die Übertragung der spezifizierten Informationen durch die Übertragungseinheit 2260 möglich ist, mit anderen Worten, die zweite Bestimmungseinheit 2270 bestätigt den Verbindungszustand der Übertragungseinheit 2260 mit dem Netz unter Verwendung von PING oder anderen Verfahren.
  • Die Steuereinheit 2280 steuert die Übertragungseinheit 2260 und den Schreiber 2230 gemäß der durch die zweite Bestimmungseinheit 2270 durchgeführten Bestimmung. Wenn die zweite Bestimmungseinheit 2270 feststellt, dass die Übertragung möglich ist, weist die Steuereinheit 2280 die Übertragungseinheit 2260 an, die Steuerdaten und Leseinformationen, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert sind, zum Peripheriegerät zu übertragen; wenn die zweite Bestimmungseinheit 2270 feststellt, dass die Übertragung nicht möglich ist, weist die Steuereinheit 2280 den Schreiber 2230 an, die Leseinformationen in die Datenspeichereinheit 220 zu schreiben.
  • Als nächstes wird die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2200 der vorliegenden Ausführungsform nachstehend erläutert.
  • 23 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2200 der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • In Schritt S2310 liest der zweite Leser 2240 die Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 220 des Datenaufzeichnungsmediums 200. Die Steuerdaten umfassen Aufzeichnungserlaubnisdaten, die die Aufzeichnung der im Datenaufzeichnungsmedium 200 gespeicherten Bilddatenerlauben oder verbieten.
  • In Schritt S2320 bestimmt die erste Bestimmungseinheit 2250 in Abhängigkeit davon, ob das Lesen der Steuerdaten erfolgreich ist oder nicht, ob die Datenspeichereinheit 220 verfügbar ist. Wenn die Datenspeichereinheit 220 verfügbar ist, geht die Routine zu Schritt S2330 weiter, wohingegen, wenn die Datenspeicher einheit 220 nicht verfügbar ist (d. h. die Datenspeichereinheit 220 nicht existiert), die Routine zu Schritt S2370 weitergeht.
  • In Schritt S2330 analysiert die erste Bestimmungseinheit 2250 die Datenspeichereinheit 220, d. h. die erste Bestimmungseinheit 2250 analysiert die Steuerdaten in der Datenspeichereinheit 220.
  • In Schritt S2340 bestätigt die erste Bestimmungseinheit 2250, ob spezifizierte Daten in den Steuerdaten enthalten sind. Wenn die spezifizierten Daten in den Steuerdaten enthalten sind, geht die Routine zu Schritt S2350 weiter, wohingegen, wenn die spezifizierten Daten nicht in den Steuerdaten enthalten sind, die Routine zu Schritt S2360 weitergeht.
  • In Schritt S2350 erhält die Informationserfassungseinheit 2220 die Leseinformationen.
  • In Schritt S2360 bestätigt die zweite Bestimmungseinheit 2270, ob die Übertragung der spezifizierten Daten und der Leseinformationen, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert sind, durch die Übertragungseinheit 2260 möglich ist. Wenn die zweite Bestimmungseinheit 2270 bestätigt, dass die Übertragung der spezifizierten Daten und der Leseinformationen, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert sind, durch die Übertragungseinheit 2260 möglich ist, geht die Routine zu Schritt S2380 weiter; wenn die zweite Bestimmungseinheit 2270 bestätigt, dass die Übertragung der spezifizierten Daten und der Leseinformationen, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert sind, durch die Übertragungseinheit 2260 nicht möglich ist, geht die Routine zu Schritt S2390 weiter.
  • In Schritt S2370 liest der erste Leser 2210 die Bilddaten vom Datenaufzeichnungsmedium 200.
  • In Schritt S2380 weist die Steuereinheit 2280 die Übertragungseinheit 2260 an, die Steuerdaten und Leseinformationen, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert sind, zum Peripheriegerät zu übertragen.
  • In Schritt S2390 weist die Steuereinheit 2280 den Schreiber 2230 an, die Leseinformationen in die Datenspeichereinheit 220 zu schreiben.
  • Gemäß der Bilderzeugungsvorrichtung 2200 der vorliegenden Ausführungsform weist die Steuereinheit 2280, wenn die zweite Bestimmungseinheit 2270 bestätigt, dass die Übertragung der spezifizierten Informationen und der Leseinformationen durch die Übertragungseinheit 2260 möglich ist, die Übertragungseinheit 2260 an, die Steuerdaten und die Leseinformationen, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert sind, zum Peripheriegerät zu übertragen; wenn die zweite Bestimmungseinheit 2270 bestätigt, dass die Übertragung der spezifizierten Informationen und der Leseinformationen durch die Übertragungseinheit 2260 nicht möglich ist, weist die Steuereinheit 2280 den Schreiber 2230 an, die Leseinformationen in die Datenspeichereinheit 220 zu schreiben. Obwohl es nicht möglich ist, andere über das ungültige Lesen der Bilddaten von der Datenspeichereinheit 220 zu informieren, wenn die Übertragungseinheit 2260 nicht mit dem Netz verbunden ist, werden daher, wenn die Person, die das ungültige Lesen der Bilddaten begangen hat, das Datenaufzeichnungsmedium 200 mit der Datenspeichereinheit 220 in einem ATM (Geldautomaten) einer Bank oder einem Verkaufsautomaten verwendet, der zur Kommunikation in der Lage ist, die Leseinformationen, die in der Datenspeichereinheit 220 gespeichert sind, übertragen, um andere über das ungültige Lesen der Bilddaten im Datenaufzeichnungsmedium 200 zu informieren, und dadurch ermöglicht es die Verhinderung der Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums 200.
  • In der ersten bis achten Ausführungsform wurden Erläuterungen mit einem Dokument mit einer eingebauten Datenspeichereinheit als Beispiel gemacht. Die vorliegende Erfindung kann auch auf ein Buch mit einer eingebauten Datenspeichereinheit angewendet werden, wie nachstehend in der neunten bis 12. Ausführungsform beschrieben.
  • 32A und 32B sind eine perspektivische Ansicht eines Buchs, das auf die Bilderzeugungsvorrichtungen der neunten bis 12. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anwendbar ist, bzw. eine Vorderansicht eines Abschnitts des Buchs.
  • 32A zeigt ein Buch 3200 mit einer Datenspeichereinheit 3210, die an dessen hinterem Deckel angebracht ist.
  • Die Datenspeichereinheit 3210 umfasst eine nicht dargestellte Antennenspule zum Empfangen von elektromagnetischer Energie und zum Empfangen und Senden von Daten und einen RFID-Chip (Hochfrequenz-Identifikationschip), der durch Kombinieren eines Speichers und einer ASIC (anwendungsspezifische integrierte Schaltung) in einen einzigen Chip erhalten wird.
  • Durch die Antennenspule empfängt die Datenspeichereinheit 3210 elektromagnetische Wellen, die von Lesevorrichtungen und Schreibvorrichtungen übertragen werden, die in der neunten bis 12. Ausführungsform beschrieben werden, und erzeugt erforderliche elektrische Leistung aus den empfangenen elektromagnetischen Wellen, um Lese- oder Schreiboperationen gemäß Befehlen oder Daten durchzuführen, die in den elektromagnetischen Wellen getragen werden, die von der Datenspeichereinheit 3210 empfangen werden.
  • Die Datenspeichereinheit 3210 ist an dem Buch 3200 befestigt, beispielsweise kann die Datenspeichereinheit 3210 in den Deckel des Buchs 3200 eingebettet oder geklebt sein. In der Datenspeichereinheit 3210 werden, wie nachstehend beschrieben, die verschlüsselte Anzahl von Malen des Lesens, die Grenze für die Anzahl von Malen des Lesens, Lesedaten, Bildleseinformationen und Copyright-Informationen gespeichert oder geschrieben.
  • 32B zeigt eine Seite 3220 des Buchs 3200, wobei das Bild 3230 Buchstaben, Muster und Bilder umfasst.
  • Neunte Ausführungsform
  • 24 ist ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung 2400 gemäß der neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 2400 umfasst einen ersten Leser 2410, einen zweiten Leser 2420, eine Bestimmungseinheit 2430, einen Akkumulator 2440, einen Schreiber 2450, eine Steuereinheit 2460 und ein Aufzeichnungsgerät 2470.
  • Der erste Leser 2410 ist beispielsweise ein Scanner und liest Bilddaten vom Buch 3200.
  • Der zweite Leser 2420 liest Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 3210 im Buch 3200. Der zweite Leser 2420 liest beispielsweise die Anzahl von Malen (NT), die Bilder im Buch 3200 bereits bisher gelesen wurden, und die zulässige Grenze für die Anzahl von Malen (LNT), die Bilder im Buch 3200 gelesen werden können.
  • Die Bestimmungseinheit 2430 ist mit dem zweiten Leser 2420 verbunden und vergleicht die Anzahl von Malen des Lesens (NT) mit der Grenzzahl von Malen des Lesens (LNT), die vom zweiten Leser 2420 erhalten wird, um zu bestimmen, ob die Anzahl von Malen des Lesens geringer ist als die Grenze für die Anzahl von Malen des Lesens.
  • Die Steuereinheit 2460 umfasst eine CPU (Zentraleinheit); sie ist mit dem ersten Leser 2410 und mit der Bestimmungseinheit 2430 verbunden und steuert den ersten Leser 2410 gemäß der durch die Bestimmungseinheit 2430 durchgeführten Bestimmung. Wenn die Bestimmungseinheit 2430 feststellt, dass die Anzahl von Malen des Lesens geringer ist als die Grenze für die Anzahl von Malen des Lesens, weist die Steuereinheit 2460 den ersten Leser 2410 an, Bilder im Buch 3200 zu lesen; wohingegen, wenn die Anzahl von Malen des Lesens nicht geringer ist als die Grenze für die Anzahl von Malen des Lesens, die Steuereinheit 2460 dem ersten Leser 2410 das Lesen der Bilder im Buch 3200 verbietet. Es ist zu beachten, dass die Steuereinheit 2460 nicht mit der Bilderzeugungsvorrichtung 2400 einteilig sein muss; ein gewöhnlicher PC (Personalcomputer) kann als Steuereinheit 2460 in Verbindung mit der Bilderzeugungsvorrichtung 2400 verwendet werden.
  • Der Akkumulator 2240 inkrementiert die Anzahl von Malen des Lesens jedes Mal, wenn der erste Leser 2410 ein Bild vom Buch 3200 liest, um Eins.
  • Der Schreiber 2450 schreibt die aktualisierte Anzahl von Malen des Lesens durch den Akkumulator 2240 in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200.
  • Das Aufzeichnungsgerät 2470 zeichnet die vom ersten Leser 2410 erhaltenen Bilddaten auf einem Zielaufzeichnungsmedium auf. Das Zielaufzeichnungsmedium ist beispielsweise Papier eines Buchs.
  • Als nächstes wird die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2400 der vorliegenden Ausführungsform nachstehend erläutert.
  • 25 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2400 der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • In Schritt S2510 liest der zweite Leser 2420 die Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200. Die Steuerdaten umfassen die Anzahl von Malen, die Bilder im Buch 3200 bisher gelesen wurden, und die Grenze für die Anzahl von Malen des Lesens der Bilder im Buch 3200.
  • In Schritt S2520 vergleicht die Bestimmungseinheit 2430 die Anzahl von Malen des Lesens mit der Grenzzahl von Malen des Lesens, die durch den zweiten Leser 2420 erhalten wird, und stellt fest, ob die Anzahl von Malen des Lesens geringer ist als die Grenzzahl von Malen des Lesens. Wenn die Bestimmungseinheit 2430 feststellt, dass die Anzahl von Malen des Lesens geringer ist als die Grenzzahl von Malen des Lesens, geht die Routine zu Schritt S2530 weiter, wohingegen, wenn die Bestimmungseinheit 2430 feststellt, dass die Anzahl von Malen des Lesens nicht geringer ist als die Grenzzahl von Malen des Lesens, die Routine endet.
  • In Schritt S2530 liest der erste Leser 2410 die Bilddaten vom Buch 3200.
  • In Schritt S2540 erhöht der Akkumulator 2240 die Anzahl von Malen, die die Bilder des Buchs 3200 gelesen wurden, um Eins.
  • In Schritt S2550 weist die Steuereinheit 2460 den Schreiber 2450 an, die Anzahl von Malen des Lesens, die durch den Akkumulator 2240 aktualisiert wird, in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200 zu schreiben.
  • In Schritt S2560 weist die Steuereinheit 2460 das Aufzeichnungsgerät 2470 an, die durch den ersten Leser 2410 erhaltenen Bilddaten auf dem Zielaufzeichnungsmedium aufzuzeichnen.
  • Gemäß der Bilderzeugungsvorrichtung 2400 der vorliegenden Ausführungsform ist es auf der Basis der Anzahl von Malen, die die Bilder im Buch 3200 gelesen wurden, und der Grenzzahl von Malen des Lesens der Bilder im Buch 3200 möglich, die Anzahl von Malen, die der erste Leser 2410 die Bilder im Buch 3200 liest, zu steuern und dadurch ein ungültiges Kopieren des Buchs 3200 zu verhindern.
  • 10. Ausführungsform
  • 26 ist ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung 2600 gemäß der 10. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 2600 umfasst einen ersten Leser 2610, einen zweiten Leser 2620, eine Bestimmungseinheit 2630, eine Steuereinheit 2640, einen Schreiber 2650 und ein Aufzeichnungsgerät 2660.
  • Der erste Leser 2610 ist beispielsweise ein Scanner und liest Bilddaten vom Buch 3200.
  • Der zweite Leser 2620 liest Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 3210 im Buch 3200. Die Steuerdaten umfassen beispielsweise Lesegeschichtsinformationen, insbesondere Informationen von Vorrichtungen, die die Bilder im Buch 3200 bisher gelesen haben. Die Lesegeschichtsinformationen können die MAC (Medienzugriffsadresse) eines PC (Personalcomputers) umfassen, der die Vorrichtungen steuert.
  • Der Schreiber 2650 erfasst Informationen des Lesens von Bildern im Buch 3200 (Bildleseinformationen) und schreibt die erfassten Bildleseinfomtationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200. Hier umfassen die Bildleseinformationen beispielsweise Informationen einer Vorrichtung, die Bilder des Buchs 3200 lesen soll, insbesondere kann es die MAC eines PC (Personalcomputers) sein, der die Vorrichtung steuert. Außerdem können die Bildleseinformationen ferner Benutzerdaten, das Daum und die Zeit und Orte umfassen.
  • Das Aufzeichnungsgerät 2630 zeichnet die vom ersten Leser 2610 erhaltenen Bilddaten auf einem Zielaufzeichnungsmedium auf. Das Zielaufzeichnungsmedium ist beispielsweise Papier eines Buchs.
  • Die Bestimmungseinheit 2630 bestimmt, ob die Lesegeschichtsinformationen durch den zweiten Leser 2620 erhalten werden, mit anderen Worten, die Bestimmungseinheit 2630 bestimmt, ob die Vorrichtungsinformationen in den Lesegeschichtsinformationen enthalten sind, die vom zweiten Leser 2620 erhalten werden. Ferner bestimmt die Bestimmungseinheit 2630, ob das Buch 3200 eine Datenspeichereinheit 3210 aufweist. Außerdem bestimmt die Bestimmungseinheit 2630, ob die durch den zweiten Leser 2620 erhaltenen Vorrichtungsinformationen mit den vom Schreiber 2650 erfassten Vorrichtungsinformationen konsistent sind.
  • Die Steuereinheit 2640 umfasst eine CPU (Zentraleinheit) und steuert den Schreiber 2650 und das Aufzeichnungsgerät 2660 gemäß der durch die Bestimmungseinheit 2630 durchgeführten Bestimmung.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 2630 bestätigt, dass die Lesegeschichtsinformationen nicht vom zweiten Leser 2620 erhalten werden, weist die Steuereinheit 2640 den Schreiber 2650 an, die Bildleseinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200 zu schreiben. Wenn die Bestimmungseinheit 2630 bestimmt, dass die vom zweiten Leser 2620 erhaltenen Vorrichtungsinformationen mit den vom Schreiber 2650 erfassten Vorrichtungsinformationen konsistent sind, weist die Steuereinheit 2640 ferner den ersten Leser 2610 an, die Bilddaten vom Buch 3200 zu lesen. Wenn die Bestimmungseinheit 2630 bestimmt, dass eine Datenspeichereinheit 3210 nicht im Buch 3200 existiert, weist die Steuereinheit 2640 ferner den ersten Leser 2610 an, die Bilddaten vom Buch 3200 zu lesen. Es ist zu beachten, dass die Steuereinheit 2640 nicht mit der Bilderzeugungsvorrichtung 2600 einteilig sein muss; ein gewöhnlicher PC (Personalcomputer) kann als Steuereinheit 2640 in Verbindung mit der Bilderzeugungsvorrichtung 2600 verwendet werden.
  • Als nächstes wird die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2600 der vorliegenden Ausführungsform nachstehend erläutert.
  • 27 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2600 der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • In Schritt S2710 bestimmt die Bestimmungseinheit 2630, ob das Buch 3200 eine Datenspeichereinheit 3210 aufweist. Wenn die Datenspeichereinheit 3210 existiert, geht die Routine zu Schritt S2720 weiter, wohingegen, wenn die Datenspeichereinheit 3210 nicht existiert, die Routine zu Schritt S2770 weitergeht.
  • In Schritt S2720 liest der zweite Leser 2620 Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 3210 im Buch 3200. Die Steuerdaten umfassen beispielsweise Lesege schichtsinformationen, d. h. Informationen von Vorrichtungen, die die Bilder im Buch 3200 bisher gelesen haben.
  • In Schritt S2730 erfasst der Schreiber 2650 die Bildleseinformationen.
  • In Schritt S2740 bestimmt die Bestimmungseinheit 2630, ob die Lesegeschichtsinformationen durch den zweiten Leser 2620 erhalten werden, mit anderen Worten, die Bestimmungseinheit 2630 bestimmt, ob die Vorrichtungsinformationen in den Lesegeschichtsinformationen enthalten sind, die durch den zweiten Leser 2620 erhalten werden. Wenn die Bestimmungseinheit 2630 bestätigt, dass die Lesegeschichtsinformationen durch den zweiten Leser 2620 erhalten werden, geht die Routine zu Schritt S2750 weiter, wohingegen, wenn die Bestimmungseinheit 2630 bestätigt, dass die Lesegeschichtsinformationen nicht vom zweiten Leser 2620 erhalten werden, die Routine zu Schritt S2760 weitergeht.
  • In Schritt S2750 bestimmt die Bestimmungseinheit 2630, ob die Vorrichtungsinformationen, die vom zweiten Leser 2620 erhalten werden, mit den vom Schreiber 2650 erfassten Vorrichtungsinformationen konsistent sind. Wenn die Bestimmungseinheit 2630 bestimmt, dass die durch den zweiten Leser 2620 erhaltenen Vorrichtungsinformationen mit den vom Schreiber 2650 erfassten Vorrichtungsinformationen konsistent sind, geht die Routine zu Schritt S2770 weiter; während, wenn die Bestimmungseinheit 2630 bestimmt, dass die vom zweiten Leser 2620 erhaltenen Vorrichtungsinformationen nicht mit den vom Schreiber 2650 erfassten Vorrichtungsinformationen konsistent sind, die Routine endet.
  • In Schritt S2760 weist die Steuereinheit 2640 den Schreiber 2650 an, die erfassten Bildleseinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200 zu schreiben.
  • In Schritt S2770 weist die Steuereinheit 2640 den ersten Leser 2610 an, die Bilddaten vom Buch 3200 zu lesen.
  • In Schritt S2780 weist die Steuereinheit 2640 das Aufzeichnungsgerät 2660 an, die durch den ersten Leser 2610 erhaltenen Bilddaten auf dem Zielaufzeichnungsmedium aufzuzeichnen.
  • Gemäß der Bilderzeugungsvorrichtung 2600 der vorliegenden Ausführungsform ist es, während die Bilder eines Buchs digitalisiert werden können, wenn die Lesegeschichtsinformationen nicht in der Datenspeichereinheit 3210 enthalten sind, möglich, Vorrichtungsinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 zu schreiben. Wenn die digitalisierten Bilder missbraucht werden, ist es folglich möglich, eine Vorrichtung, die den Missbrauch begangen hat, eindeutig zu identifizieren und dadurch die Verfolgung des Missbrauchs zu ermöglichen.
  • 11. Ausführungsform
  • 28 ist ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung 2800 gemäß der 11. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 2800 umfasst einen ersten Leser 2810, einen zweiten Leser 2820, eine Bestimmungseinheit 2830, eine Steuereinheit 2840, einen Schreiber 2850 und ein Aufzeichnungsgerät 2860.
  • Der erste Leser 2810 ist beispielsweise ein Scanner und liest Bilddaten vom Buch 3200.
  • Der zweite Leser 2820 liest Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 3210 im Buch 3200. Die Steuerdaten umfassen beispielsweise Lesegeschichtsinformationen, insbesondere Informationen von Benutzern, die die Bilder im Buch 3200 bisher gelesen haben. Die Benutzerinformationen können verschiedene Arten von Benutzeridentifikationsnummern umfassen.
  • Der Schreiber 2850 erfasst Informationen des Lesens von Bildern des Buchs 3200 (Bildleseinformationen) und schreibt die erfassten Bildleseinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200. Hier sind die Bildleseinformationen beispielsweise Informationen eines Benutzers, der Bilder des Buchs 3200 lesen wird, und können verschiedene Arten von Benutzeridentifikationsnummern sein. Benutzer müssen beispielsweise ihre Passwörter mit einer nicht dargestellten Eingabevorrichtung eingeben, um die Vorrichtung zu verwenden, und der Schreiber 2850 nimmt die eingegebenen Benutzerinformationen von der Eingabevorrichtung an. Außerdem können die Bildleseinformationen ferner Daten des Datums und der Zeit und von Orten umfassen.
  • Das Aufzeichnungsgerät 2860 zeichnet die vom ersten Leser 2810 erhaltenen Bilddaten auf einem Zielaufzeichnungsmedium auf. Das Zielaufzeichnungsmedium ist beispielsweise Papier eines Buchs.
  • Die Bestimmungseinheit 2830 bestimmt, ob die Lesegeschichtsinformationen durch den zweiten Leser 2820 erhalten werden, mit anderen Worten, die Bestimmungseinheit 2830 bestimmt, ob die Benutzerinformationen in den vom zweiten Leser 2820 erhaltenen Lesegeschichtsinformationen enthalten sind. Außerdem bestimmt die Bestimmungseinheit 2630, ob die vom zweiten Leser 2820 erhaltenen Benutzerinformationen mit den vom Schreiber 2850 erfassten Benutzerinformationen konsistent sind.
  • Die Steuereinheit 2840 umfasst eine CPU (Zentraleinheit) und steuert den ersten Leser 2810, den Schreiber 2850 und das Aufzeichnungsgerät 2860 gemäß der durch die Bestimmungseinheit 2830 durchgeführten Bestimmung.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 2830 bestätigt, dass die Lesegeschichtsinformationen nicht durch den zweiten Leser 2820 erhalten werden, weist die Steuereinheit 2840 den Schreiber 2850 an, die Bildleseinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200 zu schreiben.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 2830 bestimmt, dass die vom zweiten Leser 2820 erhaltenen Benutzerinformationen mit den vom Schreiber 2850 erfassten Benutzerinformationen konsistent sind, weist die Steuereinheit 2840 ferner den ersten Leser 2810 an, die Bilddaten vom Buch 3200 zu lesen. Es ist zu beachten, dass die Steuereinheit 2840 mit der Bilderzeugungsvorrichtung 2800 nicht einteilig sein muss; ein gewöhnlicher PC (Personalcomputer) kann als Steuereinheit 2840 in Verbindung mit der Bilderzeugungsvorrichtung 2800 verwendet werden.
  • Als nächstes wird die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2800 der vorliegenden Ausführungsform nachstehend erläutert.
  • 29 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 2800 der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • In Schritt S2910 liest der zweite Leser 2820 Steuerdaten von der Datenspeichereinheit 3210 im Buch 3200. Die Steuerdaten umfassen beispielsweise Lese geschichtsinformationen, d. h. Informationen von Benutzern, die die Bilder des Buchs 3200 bisher gelesen haben.
  • In Schritt S2920 bestimmt die Bestimmungseinheit 2830, ob die Lesegeschichtsinformationen durch den zweiten Leser 2620 erhalten werden, mit anderen Worten, die Bestimmungseinheit 2830 bestimmt, ob die Benutzerinformationen in den Lesegeschichtsinformationen, die vom zweiten Leser 2820 erhalten werden, enthalten sind. Wenn die Bestimmungseinheit 2830 bestätigt, dass die Benutzerinformationen durch den zweiten Leser 2620 erhalten werden, geht die Routine zu Schritt S2930 weiter, wohingegen, wenn die Bestimmungseinheit 2830 bestätigt, dass die Benutzerinformationen nicht durch den zweiten Leser 2820 erhalten werden, die Routine zu Schritt S2940 weitergeht.
  • In Schritt S2930 bestimmt die Bestimmungseinheit 2830, ob die vom zweiten Leser 2820 erhaltenen Benutzerinformationen mit den vom Schreiber 2850 erfassten Benutzerinformationen konsistent sind. Wenn die Bestimmungseinheit 2830 bestimmt, dass die vom zweiten Leser 2820 erhaltenen Benutzerinformationen mit den vom Schreiber 2850 erfassten Benutzerinformationen konsistent sind, geht die Routine zu Schritt S2950 weiter, während, wenn die Bestimmungseinheit 2830 bestimmt, dass die vom zweiten Leser 2820 erhaltenen Benutzerinformationen nicht mit den vom Schreiber 2850 erfassten Benutzerinformationen konsistent sind, die Routine endet.
  • In Schritt S2940 weist die Steuereinheit 2840 den Schreiber 2850 an, die erfassten Bildleseinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200 zu schreiben.
  • In Schritt S2950 weist die Steuereinheit 2840 den ersten Leser 2810 an, die Bilddaten vom Buch 3200 zu lesen.
  • In Schritt S2960 weist die Steuereinheit 2840 das Aufzeichnungsgerät 2860 an, die durch den ersten Leser 2810 erhaltenen Bilddaten auf dem Zielaufzeichnungsmedium aufzuzeichnen.
  • Gemäß der Bilderzeugungsvorrichtung 2800 der vorliegenden Ausführungsform ist es, während die Bilder des Buchs 3200 digitalisiert werden können, wenn die Lesegeschichtsinformationen nicht in der Datenspeichereinheit 3210 enthalten sind, möglich, Benutzerinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 zu schreiben. Wenn die digitalisierten Bilder missbraucht werden, ist es folglich möglich, einen Benutzer, der den Missbrauch begangen hat, eindeutig zu identifizieren, wodurch die Verfolgung des Missbrauchs ermöglicht wird.
  • 12. Ausführungsform
  • 30 ist ein Blockdiagramm der Konfiguration einer Bilderzeugungsvorrichtung 3000 gemäß der 12. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Bilderzeugungsvorrichtung 3000 umfasst einen ersten Leser 3010, einen zweiten Leser 3020, eine Bestimmungseinheit 3030, eine Steuereinheit 3040, einen Schreiber 3050, eine Übertragungseinheit 3060 und ein Aufzeichnungsgerät 3070.
  • Der erste Leser 3010 ist beispielsweise ein Scanner und liest Bilddaten vom Buch 3200.
  • Der zweite Leser 3020 liest Copyright-Informationen des Buchs 3200, die im Voraus in der Datenspeichereinheit 3210 im Buch 3200 gespeichert werden. Die Copyright-Informationen umfassen beispielsweise Daten, die angeben, ob das Buch 3200 ein Werk mit Copyright ist, d. h. ob das Buch 3200 durch das Copyright geschützt ist, und wenn dies der Fall ist, Daten, die angeben, ob das Copyright in Kraft ist, d. h., ob es sich im geschützten Zeitraum des Copyrights befindet.
  • Der Schreiber 3050 erfasst Informationen des Lesens von Bildern im Buch 3200 (Bildleseinformationen) und schreibt die erfassten Bildleseinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200. Hier sind die Bildleseinformationen beispielsweise Informationen einer Vorrichtung, die Bilder des Buchs 3200 lesen soll. Insbesondere können die Bildleseinformationen die MAC (Medienzugriffsadresse) eines PC (Personalcomputers) sein, der die Vorrichtung steuert. Außerdem können die Bildleseinformationen ferner Benutzerdaten, das Datum und die Zeit und Orte umfassen.
  • Die Übertragungseinheit 3060 ist mit einer nicht dargestellten Kommunikationsleitung verbunden, folglich kann sie mit Peripheriegeräten kommunizieren. Die Übertragungseinheit 3060 überträgt die vom ersten Leser 3010 erhaltenen Copyright-Daten und die vom Schreiber 3050 erhaltenen Bildleseinformationen zu einer festgelegten Website eines Peripheriegeräts.
  • Die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, ob das Lesen (oder die Aufzeichnung) von Bildern des Buchs 3200 erlaubt ist, auf der Basis der Copyright-Informationen des Buchs 3200, die durch den zweiten Leser 3020 erhalten werden. Mit anderen Worten, die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, ob das Buch 3200 ein Werk mit Copyright ist, auf der Basis der Copyright-Informationen. Wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass das Buch 3200 ein Werk mit Copyright ist, dann bestimmt die Bestimmungseinheit 3030, ob das Copyright in Kraft ist, d. h. ob es sich im geschützten Zeitraum des Copyrights befindet. Wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass es sich im geschützten Zeitraum des Copyrights befindet, wird das Lesen oder Aufzeichnen des Buchs 3200 nicht erlaubt.
  • Ferner bestimmt die Bestimmungseinheit 3030, ob das Buch 3200 eine Datenspeichereinheit 3210 aufweist.
  • Außerdem bestätigt die Bestimmungseinheit 3030, ob die Kommunikation zwischen der Übertragungseinheit 3060 und den Peripheriegeräten möglich ist. Die Bestimmungseinheit 3030 bestätigt beispielsweise die Verbindungsbedingung zwischen ihnen unter Verwendung von PING oder anderen Verfahren. Hier ist "PING" ein Standardwerkzeug (Befehl), das in einem OS (Betriebssystem) eines Computersystems enthalten ist, um die Verbindungsbedingung zwischen dem Computer und einem Hauptrechner über ein Netz zu bestätigen; wenn der PING-Befehl ausgeführt wird, werden IP-Pakete zum Hauptrechner geliefert und es wird bestätigt, ob die Pakete korrekt zum Hauptrechner übertragen werden und eine korrekte Antwort vom Computer empfangen wird.
  • Das Aufzeichnungsgerät 3070 zeichnet die Bilddaten, die vom ersten Leser 3010 erhalten werden, auf einem Zielaufzeichnungsmedium auf. Das Zielaufzeichnungsmedium ist beispielsweise Papier eines Buchs.
  • Die Steuereinheit 3040 umfasst eine CPU (Zentraleinheit) und steuert den Schreiber 3050 und das Aufzeichnungsgerät 3070 gemäß der durch die Bestimmungseinheit 3030 durchgeführten Bestimmung.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass das Copyright des Buchs 3200 in Kraft ist und die Kommunikation zwischen der Übertragungseinheit 3060 und den Peripheriegeräten möglich ist, weist die Steuereinheit 3040 die Übertragungseinheit 3060 an, die vom zweiten Leser 3020 erhaltenen Copyright-Informationen und die vom Schreiber 3050 erfassten Bildleseinformationen zu den Peripheriegeräten zu übertragen.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass das Copyright des Buchs 3200 in Kraft ist, aber die Kommunikation zwischen der Übertragungseinheit 3060 und den Peripheriegeräten nicht möglich ist, weist die Steuereinheit 3040 den Schreiber 3050 an, die Bildleseinformationen, beispielsweise Vorrichtungsinformationen, die durch den Schreiber 3050 erfasst werden, in die Datenspeichereinheit 3210 zu schreiben.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass das Copyright des Buchs 3200 nicht in Kraft ist, weist die Steuereinheit 3040 den ersten Leser 3010 an, die Bilder des Buchs 3200 zu lesen, oder die Steuereinheit 3040 weist das Aufzeichnungsgerät 3070 an, die Bilder des Buchs 3200 auf einem Zielmedium aufzuzeichnen.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass das Buch 3200 keine Datenspeichereinheit 3210 aufweist, weist die Steuereinheit 3040 den ersten Leser 3010 an, die Bilder des Buchs 3200 zu lesen, oder die Steuereinheit 3040 weist das Aufzeichnungsgerät 3070 an, die Bilder des Buchs 3200 auf einem Zielmedium aufzuzeichnen.
  • Es ist zu beachten, dass die Steuereinheit 3040 nicht mit der Bilderzeugungsvorrichtung 3000 einteilig sein muss; ein gewöhnlicher PC (Personalcomputer) kann als Steuereinheit 3040 in Verbindung mit der Bilderzeugungsvorrichtung 3000 verwendet werden.
  • Als nächstes wird die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 3000 der vorliegenden Ausführungsform nachstehend erläutert.
  • 31 ist ein Ablaufplan, der die Operation der Bilderzeugungsvorrichtung 3000 der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • In Schritt S3110 bestimmt die Bestimmungseinheit 3030, ob das Buch 3200 eine Datenspeichereinheit 3210 aufweist. Wenn die Datenspeichereinheit 3210 existiert, geht die Routine zu Schritt S3120 weiter, wohingegen, wenn die Datenspeichereinheit 3210 nicht existiert, die Routine zu Schritt S3150 weitergeht.
  • In Schritt S3120 liest der zweite Leser 3020 die Copyright-Daten von der Datenspeichereinheit 3210 im Buch 3200.
  • Wenn in Schritt S3130 die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass das Buch 3200 ein Werk mit Copyright innerhalb des geschützten Zeitraums des Copyrights ist, d. h. das Copyright des Buchs 3200 in Kraft ist, geht die Routine zu Schritt S3140 weiter.
  • Wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass das Buch 3200 kein Werk mit Copyright ist oder ein Werk mit Copyright jenseits des geschützten Zeitraums ist, so dass das Copyright des Buchs 3200 nicht in Kraft ist, geht die Routine zu Schritt S31050 weiter.
  • Wenn in Schritt S3140 die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass die Kommunikation zwischen der Übertragungseinheit 3060 und den Peripheriegeräten möglich ist, geht die Routine zu Schritt S3170 weiter, wohingegen, wenn die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, dass die Kommunikation zwischen der Übertragungseinheit 3060 und den Peripheriegeräten nicht möglich ist, die Routine zu Schritt S3180 weitergeht.
  • In Schritt S3150 weist die Steuereinheit 3040 den ersten Leser 3010 an, die Bilddaten vom Buch 3200 zu lesen.
  • In Schritt S3160 weist die Steuereinheit 3040 das Aufzeichnungsgerät 3060 an, die vom ersten Leser 3010 erhaltenen Bilddaten auf dem Zielaufzeichnungsmedium aufzuzeichnen.
  • In Schritt S3170 weist die Steuereinheit 3040 die Übertragungseinheit 3060 an, die Copyright-Informationen und die Bildleseninformationen zu den Peripheriegeräten zu übertragen.
  • In Schritt S3180 weist die Steuereinheit 3040 den Schreiber 3050 an, die Bildleseinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 des Buchs 3200 zu schreiben.
  • Es ist zu beachten, dass in der Bilderzeugungsvorrichtung 3000 der vorliegenden Ausführungsform der Schritt S3150 zu irgendeiner Zeit nach dem Start der Routine vor dem Schritt von S3130 und in diesem Fall, bevor die Bestimmungseinheit 3030 bestimmt, ob das Copyright des Buchs 3200 in Kraft ist, durchgeführt werden kann, die Steuereinheit 3040 kann den ersten Leser 3010 anweisen, die Bilder des Buchs 3200 im Voraus zu lesen, und kann das Aufzeichnungsgerät 3070 auf der Basis der Copyright-Daten steuern.
  • Gemäß der Bilderzeugungsvorrichtung 3000 der vorliegenden Ausführungsform ist es möglich, das illegale Lesen oder Kopieren von Bildern des Buchs 3200 einzuschränken. Ferner ist es, im Fall, dass die Kommunikation mit den Peripheriegeräten auf Grund einer Trennung des Netzes nicht durchgeführt werden kann, da es möglich ist, Vorrichtungsinformationen in die Datenspeichereinheit 3210 zu schreiben, die am Buch 3200 angebracht ist, wenn das Buch 3200 eines Tages durch eine Vorrichtung gelesen oder kopiert wird, die mit den Peripheriegeräten kommunizieren kann, möglich, die in die Datenspeichereinheit 3210 geschriebenen Vorrichtungsinformationen zu einer festgelegten Website zu senden, um die Informationen der Vorrichtung, die das illegale Lesen oder Kopieren begangen hat, zu melden. Wenn die Bilderzeugungsvorrichtung 3000 mit den Peripheriegeräten kommunizieren kann, ist es außerdem möglich, die Copyright-Informationen und Vorrichtungsinformationen zur festgelegten Website zu senden, um die Informationen der Vorrichtung, die das illegale Lesen oder Kopieren begangen hat, zu melden.
  • Außerdem können Programme erstellt werden, um die Operationen der Bilderzeugungsvorrichtungen, die in der neunten bis 12. Ausführungsform beschrieben sind, auszuführen, und daher können die Operationen der Vorrichtungen der obigen Ausführungsformen durch Computer auf der Basis der Programme gesteuert werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf spezielle Ausführungsformen beschrieben wurde, die für den Erläuterungszweck gewählt wurden, sollte ersichtlich sein, dass die Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen begrenzt ist, son dern zahlreiche Modifikationen von Fachleuten daran vorgenommen werden könnten, ohne vom Grundkonzept und vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen.
  • Beim Zusammenfassen des Effekts der Erfindung ist es gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn die erste Leseeinheit das auf das Datenaufzeichnungsmedium gedruckte Bild liest, auf der Basis der durch die Bestimmungseinheit durchgeführten Bestimmung möglich, Leseoperationen der ersten Leseeinheit zu steuern, wodurch die Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums verhindert wird.
  • Wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes nicht erlaubt ist, können ferner Leseoperationen der ersten Leseeinheit gestoppt werden, was die Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums verhindert.
  • Indem die zweite Leseeinheit beweglich gemacht wird, ist es ferner nicht erforderlich zu erfordern, dass die zweite Leseeinheit den ganzen Bereich des Datenaufzeichnungsmediums abdeckt, und daher ist es möglich, die Steuerdaten mit einer geringeren Anzahl der zweiten Leseeinheiten zu lesen, was zu niedrigeren Kosten führt. Ferner ist es auch möglich, die Menge an elektromagnetischen Wellen zu verringern und daher die nachteiligen Einflüsse auf den menschlichen Körper zu verringern.
  • Da es möglich ist, die Operationen der Aufzeichnungseinheit und der Schreibeinheit auf der Basis der durch die Bestimmungseinheit durchgeführten Bestimmung zu steuern, ist ferner die Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums verhinderbar.
  • Wenn die Aufzeichnung des Bildes nicht erlaubt ist und wenn die Aufzeichnungseinheit versucht, das Bild auf einem anderen Medium (einem so genannten Zielmedium) aufuzeichnen, werden außerdem eine Warnmeldung oder andere Daten, die von dem Bild verschieden sind, auf dem Zielmedium aufgezeichnet und daher ist die Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums verhinderbar.
  • Wenn die Aufzeichnung des Bildes nicht erlaubt ist, können ferner Benutzeridentifikationsinformationen in die Datenspeichereinheit des Quellendatenaufzeichnungsmediums oder auf das Zielmedium geschrieben werden. Diese Informationen können als Beweis der Verwendung des Datenaufzeichnungsmediums ver wendet werden, was die Verhinderung der Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums und ebenso eine spätere Folgeüberprüfung ermöglicht.
  • Außerdem können das Datum und die Zeit, Vorrichtungsinformationen, Positionsinformationen der Vorrichtung und Benutzerinformationen, die mit Leseoperationen des Bildes in Beziehung stehen, in die Datenspeichereinheit geschrieben werden, und dies ermöglicht eine spätere Folgeüberprüfung und ebenso die Verhinderung der Fälschung des Datenaufzeichnungsmediums.
  • Da die Kommunikation mit anderen Vorrichtungen ermöglicht wird, ist es ferner möglich, anderen zu melden, wenn die Fälschung festgestellt wird.
  • Ferner ist es auf der Basis der Anzahl von Malen von Leseoperationen, die bereits durchgeführt wurden, und der Grenze für die Anzahl von Malen von Leseoperationen möglich, die Anzahl von Malen von Leseoperationen einzuschränken und das illegale Kopieren zu verhindern.
  • Da es möglich ist, Vorrichtungsinformationen in die Datenspeichereinheit zu schreiben, wenn es erforderlich ist, wenn ein Missbrauch von Bildern stattfindet, ist es ferner möglich, die Vorrichtung, die die illegale Handlung begangen hat, eindeutig zu identifizieren, was die Verfolgung der Vorrichtung ermöglicht.
  • Wenn das Bildlesen nicht erlaubt ist, ist es außerdem möglich, die erste Leseeinheit so zu steuern, dass sie nicht liest, was folglich das illegale Lesen oder Kopieren einschränkt.
  • Ferner ist es möglich, Copyright-Informationen oder Vorrichtungsinformationen zu einer festgelegten Website eines Peripheriegeräts zu senden, um die Informationen der Vorrichtung, die das illegale Lesen oder Kopieren begangen hat, zu melden.

Claims (15)

  1. Lesevorrichtung zum Lesen eines Datenaufzeichnungsmediums (200), das einen Blattabschnitt (210), der sichtbar mit einem Bild bedruckt ist, und eine Datenspeichereinheit (220), in die Steuerdaten aufgezeichnet sind, enthält, die umfasst: eine erste Leseeinheit (110), die so beschaffen ist, dass sie das Bild auf dem Blattabschnitt (210) optisch liest; eine zweite Leseeinheit (120), die so beschaffen ist, dass sie die Steuerdaten einschließlich Leseerlaubnisdaten, die angeben, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist, liest; eine Bestimmungseinheit (130), die so beschaffen ist, dass sie anhand der durch die zweite Leseeinheit (120) erhaltenen Leseerlaubnisdaten bestimmt, ob das Lesen des Bildes durch die erste Leseeinheit (120) erlaubt ist; und eine Steuereinheit (140), die so beschaffen ist, dass sie die erste Leseeinheit anhand der Bestimmung durch die Bestimmungseinheit steuert.
  2. Lesevorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Steuereinheit (140) die erste Leseeinheit (110) anweist, das Lesen des Bildes zu beenden, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes nicht erlaubt ist; und die Steuereinheit (140) die erste Leseeinheit (110) anweist, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes erlaubt ist.
  3. Lesevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die ferner eine Bewegungseinheit umfasst, die so konfiguriert ist, dass sie die zweite Leseeinheit (120) wenigstens innerhalb eines von dem Datenaufzeichnungsmedium (200) bedeckten Bereichs bewegt, um die Datenspeichereinheit (220) zu bestimmen.
  4. Lesevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die ferner eine Bewegungseinheit umfasst, die so konfiguriert ist, dass sie die erste Leseeinheit (110) wenigstens innerhalb eines von dem Datenspeichermedium (200) bedeckten Bereichs bewegt, wobei die zweite Leseeinheit (120) an der ersten Leseeinheit (110) befestigt ist; und die erste Leseeinheit (110) das Bild von dem Datenaufzeichnungsmedium liest, während die zweite Leseeinheit (120) die Steuerdaten von dem Datenaufzeichnungsmedium liest.
  5. Lesevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die ferner eine Transporteinheit umfasst, die so konfiguriert ist, dass sie das Datenspeichermedium (200) an eine vorgegebene Leseposition transportiert und das Datenaufzeichnungsmedium von der vorgegebenen Leseposition weg transportiert, nachdem die erste Leseeinheit (110) das Lesen des Bildes abgeschlossen hat, wobei die zweite Leseeinheit (120) in einem Weg der Transporteinheit vorgesehen ist, wenn die Transporteinheit das Datenaufzeichnungsmedium transportiert.
  6. Bilderzeugungsvorrichtung (2400), die so beschaffen ist, dass sie ein Bild von einer Seite eines Buchs liest, wobei an dem Buch eine Datenspeichereinheit befestigt ist, in die Steuerdaten aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine Lesevorrichtung nach Anspruch 2 umfasst, wobei die Steuerdaten erste Lesebedingungsdaten, die eine Anzahl von Leseoperationen, die mit dem Buch bereits ausgeführt worden sind, angeben, und zweite Lesebedingungsdaten, die eine Grenzanzahl von Leseoperationen mit dem Buch angeben, enthalten; die Bestimmungseinheit so beschaffen ist, dass sie bestimmt, ob die ersten Lesebedingungsdaten größer als die zweiten Lesebedingungsdaten sind; die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die ersten Lesebedingungsdaten nicht größer als die zweiten Lesebedingungsdaten sind; und die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild nicht zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die ersten Lesebedingungsdaten größer als die zweiten Lesebedingungsdaten sind.
  7. Bilderzeugungsvorrichtung (2600), die so beschaffen ist, dass sie ein Bild von einer Seite eines Buchs liest, wobei an dem Buch eine Datenspeichereinheit befestigt ist, in die Steuerdaten aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine Lesevorrichtung nach Anspruch 2 umfasst; wobei die Steuerdaten Lesebedingungsdaten von mit dem Buch ausgeführten Leseoperationen enthalten; die Bilderzeugungsvorrichtung ferner eine Schreibeinheit enthält, die so beschaffen ist, dass sie die Lesebedingungsdaten in die Datenspeichereinheit schreibt; die Bestimmungseinheit so beschaffen ist, dass sie bestimmt, ob die Lesebedingungsdaten in den von der zweiten Leseeinheit erhaltenen Steuerdaten enthalten sind; die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind; und die Steuereinheit die Schreibereinheit anweist, die Lesebedingungsdaten in die Datenspeichereinheit zu schreiben, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass die Lesebedingungsdaten nicht in den Steuerdaten enthalten sind.
  8. Bilderzeugungsvorrichtung (3000), die so beschaffen ist, dass sie ein Bild von einer Seite eines Buchs liest, wobei eine Datenspeichereinheit an dem Buch befestigt ist, in die Steuerdaten aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine Lesevorrichtung nach Anspruch 2 umfasst, wobei die Steuerdaten Copyright-Daten des Buchs von der Datenspeichereinheit enthalten; die Bilderzeugungsvorrichtung ferner eine Sendeeinheit (3060) aufweist, die so beschaffen ist, dass sie die Copyright-Daten zu einer Vorrichtung außerhalb sendet; wobei die Bestimmungseinheit so beschaffen ist, dass sie anhand der Copyright-Daten bestimmt, ob das Lesen des Bildes von dem Buch erlaubt ist; die Steuereinheit die erste Leseeinheit anweist, das Bild zu lesen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes von dem Buch erlaubt ist; und die Steuereinheit die Sendeeinheit anweist, die Copyright-Daten zu der Vorrichtung außerhalb zu senden, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes von dem Buch nicht erlaubt ist.
  9. Bilderzeugungsvorrichtung (3000), die so beschaffen ist, dass sie ein Bild von einer Seite eines Buchs liest und das Bild auf einem Zielmedium erzeugt, wobei an dem Buch eine Datenspeichereinheit befestigt ist, in die Steuerdaten aufgezeichnet sind, wobei die Bilderzeugungsvorrichtung eine Lesevorrichtung nach Anspruch 2 umfasst, wobei die Steuerdaten Copyright-Daten des Buchs von der Datenspeichereinheit enthalten; die Bilderzeugungsvorrichtung ferner eine Aufzeichnungseinheit (3070) umfasst, die so beschaffen ist, dass sie das von der ersten Leseeinheit erhaltene Bild auf das Zielmedium aufzeichnet; die Bestimmungseinheit so beschaffen ist, dass sie anhand der Copyright-Daten bestimmt, ob das Lesen des Bildes von dem Buch erlaubt ist; die Steuereinheit die Aufzeichnungseinheit anweist, das Bild auf das Zielmedium aufzuzeichnen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes von dem Buch erlaubt ist; und die Steuereinheit die Aufzeichnungseinheit anweist, das Bild nicht auf das Zielmedium aufzuzeichnen, wenn die Bestimmungseinheit bestimmt, dass das Lesen des Bildes von dem Buch nicht erlaubt ist.
  10. Verfahren zum Lesen eines Datenaufzeichnungsmediums (200), das einen Blattabschnitt (210), auf den sichtbar ein Bild gedruckt ist, und eine Datenspeichereinheit (220), in die Steuerdaten aufgezeichnet sind, enthält, das umfasst: einen ersten Schritt des Lesens der Steuerdaten einschließlich Leseerlaubnisdaten, die angeben, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist; einen zweiten Schritt des Bestimmens anhand der im ersten Schritt erhaltenen Leseerlaubnisdaten, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist; und einen dritten Schritt des Steuerns der Leseoperation des Bildes anhand der im zweiten Schritt erfolgten Bestimmung.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem im dritten Schritt die Operation des Lesens des Bildes beendet wird, wenn das Lesen des Bildes nicht erlaubt ist; und die Operation des Lesens des Bildes ausgeführt wird, wenn das Lesen des Bildes erlaubt ist.
  12. Computerprogramm, das Programmcodemittel enthält, die dann, wenn sie von einem Computersystem ausgeführt werden, das Computersystem anweisen, das Verfahren nach den Ansprüchen 10 oder 11 auszuführen.
  13. Computerprogramm nach Anspruch 12, bei dem der Schritt das Lesen von Bedingungsdaten bezüglich der mit dem Buch ausgeführten Leseoperationen umfasst; der Schritt des Bestimmens, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist, das Bestimmen, ob die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, umfasst; und der Schritt des Steuerns der Operation des Lesens des Bildes das Ausführen entweder der Operation des Lesens des Bildes von der Seite, wenn die Lesebedingungsdaten in den Steuerdaten enthalten sind, oder die Operation des Schreibens der Lesebedingungsdaten in die Datenspeichereinheit, wenn die Lesebedingungsdaten nicht in den Steuerdaten enthalten sind, umfasst.
  14. Speichermedium, das ein Programm nach einem der Ansprüche 12 oder 13 speichert.
  15. Datenaufzeichnungsmedium (200), das umfasst: einen Blattabschnitt (210), auf den sichtbar ein Bild gedruckt ist; und eine Datenspeichereinheit (220), in die Steuerdaten aufgezeichnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerdaten Leseerlaubnisdaten enthalten, die angeben, ob das Lesen des Bildes erlaubt ist.
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