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DE19859554C2 - Überwachungssystem für ein Kopiergerät - Google Patents

Überwachungssystem für ein Kopiergerät

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Publication number
DE19859554C2
DE19859554C2 DE1998159554 DE19859554A DE19859554C2 DE 19859554 C2 DE19859554 C2 DE 19859554C2 DE 1998159554 DE1998159554 DE 1998159554 DE 19859554 A DE19859554 A DE 19859554A DE 19859554 C2 DE19859554 C2 DE 19859554C2
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DE
Germany
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copier
photographing
monitoring system
copying
user
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DE1998159554
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Hironobu Nakata
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Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
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Application granted granted Critical
Publication of DE19859554C2 publication Critical patent/DE19859554C2/de
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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Überwachungssystem für ein Kopiergerät und insbesondere ein Überwachungssystem für ein Kopiergerät mit einer Fotografiereinheit zum Foto­ grafieren eines Benutzers des Kopiergerätes, um den Benut­ zer für den Fall, daß er illegale Kopien eines Papiers, das verboten ist zu kopieren, wie beispielsweise Banknoten oder Wertpapiere, macht, zu verfolgen oder zu identifizieren.
Ein Überwachungssystem für ein Kopiergerät ist beispiels­ weise in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung H7 (1995)-44777 vorgeschlagen worden. Gemäß dem Vorschlag hat das Kopiergerät-Überwachungssystem ein Kopiergerät und eine Überwachungskamera. Das Kopiergerät entscheidet, ob ein Vorlagenpapier (im nachfolgenden als "Vorlage" bezeich­ net) kopiert werden soll, die eine vorbestimmte Bedingung erfüllt oder nicht, beispielsweise ob die Vorlage eine Vor­ lage ist oder nicht, die nicht kopiert werden darf, wie beispielsweise Banknoten oder Wertpapiere. Wenn das Kopier­ gerät entscheidet, daß die Vorlage eine Vorlage ist, die nicht kopiert werden darf, macht die Überwachungskamera ein Foto des Benutzers.
Weiterhin wurde ein weiteres System vorgeschlagen. In dem System macht ähnlich wie bei einer verbrechenvorbeugenden Kamera eine Überwachungskamera kontinuierlich Fotos, unge­ achtet des Kopiergerätebetriebes.
Bei dem herkömmlichen Kopiergerät-Überwachungssystem kann der Benutzer das Kopiergerät jedoch benutzen, selbst wenn die Fotografiereinheit Schwierigkeiten beim genauen Foto­ grafieren des Benutzers hat. Anders gesagt, kann der Benut­ zer illegal Kopien des Dokumentes, welches nicht kopiert werden darf, machen, indem er absichtlich den Betrieb der Überwachungskamera unterbricht, beispielsweise indem er die Überwachungskamera abschaltet, indem er die Richtung der Überwachungskamera verändert oder indem es das Objektiv der Überwachungskamera abdeckt. Somit ist es bei dem herkömmli­ chen Überwachungssystem schwierig, den Benutzer zu verfol­ gen oder zu identifizieren, wenn derartige illegale Kopien gemacht wurden während der Betrieb der Überwachungskamera unterbrochen worden war.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kopier­ gerät-Überwachungssystem zu schaffen, bei dem diese Nach­ teile nicht auftreten und es nicht möglich ist, einen ille­ galen Kopiervorgang auch dann durchführen zu können, wenn der Fotografierbetrieb einer Fotografiereinheit von einem Benutzer unterbrochen worden ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung hat ein Kopiergerät-Über­ wachungssystem ein Kopiergerät und eine Fotografiereinheit, mit welcher ein Benutzer des Kopiergerätes durch die Foto­ grafiereinheit fotografiert wird. In dem System ist ein Sensor für anomale Bedingungen vorgesehen, um anomale Be­ triebsbedingungen der Fotografiereinheit zu detektieren.
Da der Kopierbetrieb des Kopiergerätes untersagt ist, wenn der Fotografierbetrieb unter anomalen Betriebsbedingungen stattfindet, können solche Mißstände vermieden werden, wie daß ein illegaler Kopierbetrieb sogar möglich ist, selbst wenn der Fotografierbetrieb von einem Benutzer absichtlich unterbrochen worden ist.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, daß die Netzversorgung der Fotografiereinheit abge­ schaltet ist, wird das Kopiergerät nicht mehr bedienbar, wenn der Stecker der Fotografiereinheit herausgezogen ist oder wenn der Netzschalter der Fotografiereinheit ausge­ schaltet ist.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, daß die Fotografierrichtung der Fotografiereinheit sich von einer vorbestimmmenten Richtung unterschiedet, wird das Kopiergerät nicht mehr betreibbar, wenn die Foto­ grafiereinheit entfernt ist, oder der Winkel der Fotogra­ fiereinheit verändert ist.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, daß eine Lichtmenge, die von dem Fotografierelement der Fotografiereinheit empfangen wird, nicht größer als die vorbestimmte Menge ist, wird das Kopiergerät nicht betreib­ bar, wenn das Objektiv der Fotografiereinheit abgedeckt ist.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, bei der die verbleibende Kapazität des Speichers nicht ausreichend ist, kann eine illegale Kopie untersagt werden, wenn das Fotografieren des Benutzers nicht durchgeführt werden kann.
Wenn der Kopierbetrieb nur dann untersagt ist, wenn das Ko­ piergerät in einem Farbkopierbetrieb ist, kann das Kopier­ gerät in einen Schwarzweiß-Betrieb verwendet werden, in welchem die Möglichkeit eines illegalen Kopierens niedrig ist, selbst wenn die anomale Bedingung detektiert ist. Da­ her kann das Kopiergerät mit hoher Effizienz verwendet wer­ den, während die Möglichkeit des illegalen Kopierens mini­ miert ist.
Andere Aufgaben und Merkmale gehen aus der folgenden de­ taillierten Beschreibung der Erfindung anhand der beglei­ tenden Figuren hervor.
Die vorliegende Erfindung wird vollständig beschrieben und wird aus der folgenden Beschreibung anhand der begleitenden Figuren besser verständlich, wobei in den Figuren zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Gesamtkonstruktion eines Kopiergerät-Überwachungssystems gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Flußdiagramm des Betriebes des Kopiergerät- Überwachungssystems wie in der Fig. 1 gezeigt;
Fig. 3 ein Flußdiagramm eines Unterprogramms des Kopier­ startprozesses im Flußdiagramm gemäß der Fig. 2;
Fig. 4 ein Flußdiagramm eines Unterprogramms des Fotogra­ fiervorganges im Flußdiagramm gemäß Fig. 3; und
Fig. 5 ein Flußdiagramm eines Unterprogramms des Fotogra­ fier-Startvorganges im Flußdidagramm gemäß Fig. 4.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nun im einzelnen anhand der begleitenden Figuren beschrieben. Fig. 1 ist ein Blockschaltbild des Gesamtaufbaus des Ko­ piergerät-Überwachungssystems gemäß der ersten Ausführungs­ form der Erfindung.
Das Kopiergerät-Überwachungsystem hat ein Kopiergerät 1, eine Fotografiereinheit 2, einen Münzautomaten 3, einen Körpersensor 4, eine Überwachnungseinheit 5 und einen Win­ kelsensor 6.
Das Kopiergerät 1 hat einen Fotokopiermechanismus 11 mit einem Bildlesegerät 11a und einem Drucker 11b, einer Steue­ rung 12, einem Vorlagensensor 13, einem Abdeckung-of­ fen/geschlossen-Sensor 14, einer Drucktaste 15 und einem Uhren-IC 16. Das Bildlesegerät des Fotokopiermechanismus 11 hat einen Scanner zum Scannen der Vorlage und Belichten des Bildes auf der Vorlage mit Licht. Das Licht, welches an der Vorlage reflektiert wird, wird von einem Bildsensor, der im Bildlesegerät 11a vorgesehen ist, elektrisch in ein elek­ trisches Signal umgewandelt. Das Bildlesegerät 11a verar­ beitet das elektrische Signal und gibt ein Signal an den Drucker 11b aus. Der Drucker 11b gibt eine Fotokopie der Vorlage basierend auf dem Bildsignal aus. Der Drucker 11b hat eine Bildaufzeichnungseinheit, eine Entwicklereinheit und eine Papierzuführeinheit (von denen keine gezeigt ist).
Die Steuerung 12 hat eine CPU 12a, die das gesamte System steuert, einen ROM 12b und eine Schnittstelle 12c. Der ROM 12b speichert mehrere kennzeichnende Bilder, wie beispiels­ weise Banknoten, die nicht kopiert werden dürfen.
Der Vorlagensensor 13 detektiert die Vorlage, die auf einer Vorlagenablage, wie beispielsweise einer Glasablage (nicht dargestellt) oder einer automatischen Vorlagenzuführein­ richtung (nicht dargestellt), abgelegt ist. Der Abdeckung­ offen/geschlossen-Sensor 14 detektiert, ob die Abdeckung geöffnet oder geschlossen ist. Der Benutzer kann das Foto­ kopieren der Vorlage starten, indem er die Taste 15 drückt. Immer dann, wenn vorgeschriebene Zustände von diesen Senso­ ren erfaßt werden, oder die Taste betätigt wird, werden Si­ gnale von diesen Elementen an die CPU 12a über die Schnitt­ stelle (I/F) 12c geschickt. Der Vorlagensensor 13, der Ab­ deckung-offen/geschlossen-Sensor 14 und die Drucktaste 15 haben bekannte Konstruktionen und daher wird auf deren Er­ läuterung verzichtet.
Der Uhren-IC 16 hat eine Kalenderfunktion, und Datum und Zeit des Fotografierens können von der CPU 12a spezifiziert werden.
Die Fotografiereinheit 2 hat eine Digitalkamera 21 zum Auf­ nehmen von Standbildern und eine Digitalkamerasteuerung 22 zum Steuern der Digitalkamera 21. Die Digitalkamera 21 startet das Fotografieren basierend auf dem Befehl, der von der CPU 12a an die Digitalkamerasteuerung 22 abgegeben wird. Die Digitalkamera 21 hat ein CCD (ladungsgekoppeltes Bauteil) 21a als Fotografierelement. Die Digitalkame­ rasteuerung 22 entscheidet, ob die aufgenommene Lichtmenge die vorbestimmte Menge erreicht oder nicht. Weiterhin wird von der CPU 12a durch die Digitalkamerasteuerung 22 und die Schnittstelle I/F 12c entschieden, ob das Netz für die Di­ gitalkamera 21 abgeschaltet ist oder nicht.
Der Münzautomat 3 hat einen Hauptkörper 31, in welchen der Benutzer Münzen oder Chips einwirft, und eine Münzautomat­ steuerung 32 zum Steuern des Hauptkörpers 31. Wenn irgend­ welche Münzen oder Chips in den Hauptkörper 31 eingeworfen worden sind, leitet die Münzautomatsteuerung 32 Signale über die Schnittstelle 12c an die CPU 12a. Wenn die erfor­ derliche Menge Geld vom Hauptkörper 31 erhalten worden ist, wird das Kopiergerät 1 in Betrieb gesetzt.
Der Körpersensor 4 ist in der Nähe oder am Kopiergerät 1 vorgesehen. Wenn sich ein Benutzer dem Kopiergerät 1 nähert und in den detektierbaren Bereich des Körpersensors 4 ein­ tritt, erzeugt der Sensor 4 ein Signal. Beispiele für den Sensor 4 sind optische Sensoren vom Reflektionstyp und Ul­ traschallsensoren, die die Anwesenheit des Benutzers detek­ tieren können, wenn der Benutzer vor dem Kopiergerät 1 steht, und Drucksensoren, die auf oder unterhalb des Bodens vor dem Kopiergerät 1 angeordnet sind, die Signale erzeu­ gen, wenn der Benutzer auf die Drucksensoren oder den Boden tritt.
Die Überwachungseinheit 5 hat einen Überwachungsbildschirm 51, über welchen die Überwachungsperson des Kopiergerätes 1 die Fotografien überwachen kann, die von der Digitalkamera 21 gemacht werden. Die Überwachungseinheit 5 hat auch einen Speicher 52 und eine Festplatte 53, beide zum Speichern der fotografischen Daten, die von der Digitalkamerasteuerung zugeführt werden. Eine Überwachungssteuerung 54 ist in der Überwachungseinheit 5 vorgesehen, um den Überwachungsbild­ schirm 51, den Speicher 52 und die Festplatte 53 zu steu­ ern. Die verbleibende Kapazität der Festplatte 53 wird von der CPU 12a über die Überwachungssteuerung 54 überprüft.
Der Winkelsensor 6 detektiert, ob die Fotografierrichtung der Digitalkamera 21 genau eingestellt ist oder nicht, d. h. ob die Digitalkamera 21 auf den Benutzer des Kopiergerätes weist, so daß die Digitalkamera 21 den Benutzer fotografie­ ren kann. Wenn somit der Winkel der Digitalkamera 21 geän­ dert wird, oder diese entfernt wird, gibt der Winkelsensor 6 ein Signal aus. Basierend auf dem Signal detektiert die CPU 12a, daß der Winkel der Digitalkamera 21 verändert wor­ den ist. Beispiele für den Winkelsensor 6 sind ein Poten­ tiometer, dessen Widerstand verändert wird, wenn die Rich­ tung der Digitalkamera 21 geändert wird, ein Ein/Aus-Schal­ ter, der ein/aus-geschaltet wird, wenn die Digitalkamera 21 ihren Winkel ändert oder entfernt wird. Obwohl das vorste­ hend genannte Potentiometer oder der Ein/Aus-Schalter vor­ zugsweise als Winkelsensor 6 verwendet werden, weil sie einen einfachen Aufbau haben, ist der Winkelsensor 6 nicht auf die vorstehend genannten Sensoren begrenzt.
Das in der Fig. 1 gezeigte Servicecenter 6 steuert sowohl das Kopiergerät 1, die Fotokopiereinheit 2 als auch die Überwachungseinheit 5 über Kommunikationseinrichtungen, wie beispielsweise Telefonleitungen. Die Fotografiereinheit 2 kann basierend auf einem Befehl vom Servicecenter 6 akti­ viert werden.
Als nächstes werden die Vorgänge des Kopiergerät-Überwa­ chungssystems wie in der Fig. 1 dargestellt, anhand der Fig. 2 bis 5 erläutert.
Fig. 2 ist ein Flußdiagramm der Grundoperationen der CPU 12a des Kopiergerät-Überwachungssystems.
Wenn das System in Übereinstimmung mit den folgenden Schritten startet, bestimmt die CPU 12a, ob eine anomale Bedingung existiert oder nicht, die verhindert, daß die Fo­ tografiereinheit 2 den Benutzer des Kopiergerätes 1 foto­ grafieren kann.
Als erstes bestimmt im Schritt 201 die CPU 12a über die Di­ gitalkamerasteuerung 22, ob die Stromversorgung der Digi­ talkamera 21 eingeschaltet ist oder nicht. Wenn die Strom­ versorgung eingeschaltet ist (d. h. ja im Schritt S201), geht der Vorgang weiter zum Schritt S202, in welchem ent­ schieden wird, ob der Winkel der Digitalkamera 21 genau eingestellt ist, und zwar basierend auf dem Signal, das vom Winkelsensor 6 zugeführt wird.
Wenn der Winkel genau ist (d. h. ja im Schritt 202), wird im Schritt 203 entschieden, ob die Lichtmenge, die von dem CCD 21a empfangen wird, die vorbestimmte Menge erreicht oder nicht. Wenn die empfangene Lichtmenge die vorbestimmte Menge erreicht (d. h. ja im Schritt S203), geht der Vorgang weiter zum Schritt S204, in welchem bestimmt wird, ob die Festplatte 53 voll ("voll" bezeichnet bei der vorliegenden Ausführungsform 100% oder fast 100%) ist oder nicht. Wenn die Festplatte 53 nicht voll ist (d. h. nein im Schritt S204), geht der Vorgang weiter zum Schritt S205, in welchem das Kopiergerät 1 das Kopieren startet, wenn es möglich ist, Bilddaten zu speichern und ein genaues Fotografieren durchzuführen. Dann endet diese Routine.
Im Schritt S201 geht der Vorgang weiter zum Schritt S206, ohne daß ein Kopiervorgang durchgeführt wird, wenn die Stromversorgung der Digitalkamera 21 abgeschaltet ist (d. h. nein im Schritt S201), wenn erkannt worden ist, daß die Stromversorgung der Digitalkamera 21 absichtlich abgeschal­ tet ist. Im Schritt S202 geht der Vorgang weiter zum Schritt S206, ohne daß ein Kopiervorgang durchgeführt wird, wenn bestimmt worden ist, daß die Fotografierrichtung (d. h. der Winkel) der Digitalkamera 21 nicht geeignet ist (d. h. nein im Schritt S202), und zwar durch Erkennen, daß die Di­ gitalkamera 21 absichtlich in ihrer Richtung geändert oder entfernt ist. Wenn im Schritt S203 bestimmt worden ist, daß die Lichtmenge, die von dem CCD 21a empfangen worden ist, weniger als die vorbestimmte Menge ist (d. h. nein im Schritt S203), geht der Vorgang weiter zum Schritt S206, ohne daß ein Kopiervorgang durchgeführt wird, und zwar durch Erkennen, daß das Objektiv der Digitalkamera 21 abge­ deckt worden ist. Schließlich geht der Vorgang weiter zum Schritt S206, ohne daß ein Kopiervorgang durchgeführt wird, wenn im Schritt S204 bestimmt worden ist, daß die Fest­ platte 53 voll ist, (d. h. ja im Schritt S204, und zwar durch Erkennen, daß es unmöglich ist, fotografische Daten zu speichern, und es daher grundsätzlich unmöglich ist, Fo­ tografien aufzunehmen.
Im Schritt S206 wird bestimmt, ob der Kopiermodus, der am Kopiergerät 1 eingestellt ist, ein Farbkopiermodus ist oder nicht. Bei Ja im Schritt S206 ist der Kopierbetrieb des Ko­ piergerätes 1 im Schritt S207 untersagt. Dann endet diese Routine. Wenn die Antwort im Schritt S206 Nein ist, geht der Vorgang weiter zum Schritt S205, in welchem das Kopier­ gerät 1 mit dem Kopieren beginnt.
Bei dieser Ausführungsform wird bestimmt, ob eine anomale Bedingung, die verhindert, daß die Fotografiereinheit 2 den Benutzer des Kopiergerätes 1 fotografieren kann, vorliegt oder nicht. Danach wird, wenn bestimmt worden ist, daß eine derartige anomale Bedingung existiert, ein Kopiervorgang im Farbkopiermodus, bei dem die Möglichkeit des illegalen Ko­ pierens groß ist, untersagt. Beispiele des Verfahrens zum Untersagen des Kopierbetriebes des Kopiergerätes 1 umfassen ein Verfahren, bei dem die Betätigung der Drucktaste 15 un­ möglich gemacht wird, und ein Verfahren, bei dem der Be­ trieb des Kopiergerätes 1 gestoppt wird.
Fig. 3 zeigt ein Flußdiagramm des Kopierstartvorganges ge­ mäß Schritt S205, wie in der Fig. 2 gezeigt.
Als erstes bestimmt die CPU 12a im Schritt S301, ob eine Vorlage auf der Glasablage oder der automatischen Vorlagen­ zuführeinrichtung des Kopiergerätes 1 plaziert ist oder nicht, und zwar basierend auf dem Signal, das vom Vorlagen­ sensor 13 zugeführt wird. Wenn die Vorlage auf der Glasab­ lage oder der automatischen Vorlagenzuführeinrichtung abge­ legt ist (d. h. Ja im Schritt S301), geht der Vorgang weiter zum Schritt S305, in welchem der Benutzer durch den Foto­ grafiervorgang fotografiert wird, der später im einzelnen beschrieben wird. Wenn keine Vorlage auf der Glasablage oder in der automatischen Zuführvorrichtung abgelegt ist (d. h. nein im Schritt S301), wird dann im Schritt S302 be­ stimmt, ob die Abdeckung geschlossen ist oder nicht, basie­ rend auf dem Signal, das vom Abdeckung offen/geschlossen- Sensor 14 zugeführt worden ist.
Wenn die Abdeckung geschlossen ist (d. h. ja im Schritt S302), wird der Benutzer im Schritt S305 durch den Fotogra­ fiervorgang fotografiert. Wenn die Abdeckung offen ist (d. h. nein im Schritt S302) wird im Schritt S303 bestimmt, ob eine vorbestimmte Menge Geld in den Hauptkörper 31 des Münzautomaten 3 eingeworfen worden ist oder nicht. Bei Ja im Schritt S303 wird der Benutzer durch den Fotografiervor­ gang im Schritt S305 fotografiert. Wenn die vorbestimmte Menge Geld nicht eingeworfen worden ist oder nicht (d. h. nein im Schritt S303), wird im Schritt S304 bestimmt, ob die Anwesenheit des Benutzers erfaßt worden ist oder nicht, basierend auf dem Signal vom Körpersensor 4. Wenn der Sen­ sor 4 den Benutzer detektiert hat (d. h. ja im Schritt S304), wird der Benutzer im Schritt S305 durch den Fotogra­ fiervorgang fotografiert. Wenn niemand detektiert worden ist (d. h. nein im Schritt S304), kehrt der Vorgang zurück zum Schritt S301.
Nach dem Fotografiervorgang im Schritt S305 wird im Schritt S306 bestimmt, ob die Drucktaste 15 gedrückt worden ist. Wenn die Drucktaste 15 gedrückt worden ist (d. h. ja im Schritt S306), wird der Benutzer im Schritt S307 wieder durch den Fotografiervorgang fotografiert. Wenn die Druck­ taste 15 nicht gedrückt worden ist (d. h. nein im Schritt S306), wird der Schritt S306 solange wiederholt, bis die Drucktaste 15 gedrückt worden ist.
Somit wird der Fotografiervorgang erfolgreich durchgeführt, wenn der Benutzer in den Detektionsbereich des Körpersen­ sors 4 eintritt, wenn die erforderliche Menge Geld in den Hauptkörper 31 des Münzautomaten 3 eingeworfen worden ist, wenn eine Vorlage auf der Glasablage oder in der automati­ schen Zuführeinrichtung abgelegt worden ist, wenn die Ab­ deckung nach dem Auflegen der Vorlage geschlossen worden ist und wenn die Drucktaste 15 gedrückt worden ist. Diese Aktionen sind notwendige Aktionen für das Herstellen von Fotokopien unter Verwendung des Fotokopiergerätes 1, und der Benutzer des Kopiergerätes 1 wird jedesmal dann foto­ grafiert, wenn er eine dieser Aktionen unternommen hat, be­ vor das Kopiergerät 1 tatsächlich aktiviert wird. Der Foto­ grafiervorgang wird nicht durchgeführt, bis die nächste notwendige Aktion unternommen worden ist, um unnötige Foto­ grafierdaten zu vermeiden.
Nach dem Fotografiervorgang im Schritt S307 liest das Ko­ piergerät 1 die Vorlage und gibt das Bild im Schritt S308 aus. Im Schritt S309 werden von der CPU 12a die vom Kopier­ gerät 1 gelesen worden sind, mit bestimmten Bildmustern von Materialien, die nicht kopiert werden dürfen (z. B. Bankno­ ten), verglichen, die im Voraus im ROM 12b gespeichert wor­ den sind, und es wird bestimmt, ob die derzeitige Fotokopie illegal ist oder nicht. Wenn sie als eine illegale Fotoko­ pie bestimmt worden ist (Ja im Schritt S309), wird der Be­ nutzer im Schritt S310 durch den Fotografiervorgang weiter fotografiert, um die Benutzerinformation zu verbessern.
Diese Routine endet nach dem Fotografiervorgang im Schritt S310. Wenn die Fotokopie nicht illegal ist (nein im Schritt S309), endet die Routine ohne daß Schritt S310 ausgeführt wird.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das die detaillierten Schritte der Fotografiervorgänge zeigt, die in den Schritten S305, S307 und S310 gemäß Fig. 3 durchgeführt werden.
Als erstes wird im Schritt S401 die Digitalkamera 21 akti­ viert, um ein digitales Bild des Benutzers zu bilden. Dann gibt die Digitalkamerasteuerung die digitalen Bilddaten, die von der digitalen Kamera 21 gebildet worden sind, im Schritt S402 an die Überwachungssteuerung 54. Im Schritt S403 gibt die CPU 12a die Zeitinformation (einschließlich Datum und Zeit), die vom Uhren-IC 16 aufgezeichnet worden ist, und die Kopiermodusinformation, die vom Benutzer vor dem Fotokopieren eingestellt worden ist, an die Überwa­ chungssteuerung 54. Die Überwachungssteuerung 54 speichert die fotografischen Daten und die zugeführte Information im Speicher 52.
Dann überprüft die Überwachungssteuerung 54 im Schritt S404 die Kapazität der Festplatte 53 und bestimmt, ob die Fest­ platte 53 nahezu voll (bei der vorliegenden Ausführungsform 80% oder mehr) ist oder nicht. Wenn die Festplatte 53 na­ hezu voll ist (ja im Schritt S404), wird am Überwachungs­ bildschirm im Schritt S405 ein Alarm angezeigt. Der Alarm kann ein visuelles Bild oder ein Audioton sein. Nach der Anzeige des Alarms werden fotografische Daten und fotogra­ fische Information (wie beispielsweise Datum und Zeitinfor­ mation) im Schritt S406 auf der Festplatte 53 gespeichert.
Selbst wenn im Schritt S404 bestimmt worden ist, daß die Festplatte 53 nicht nahezu voll ist (nein im Schritt S404), geht der Vorgang weiter zum Schritt S406, in welchem die fotografischen Daten und die fotografische Information (wie beispielsweise Datums- und Zeit-Information) auf der Fest­ platte 53 gespeichert werden. Dann endet die Routine.
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm des Unterprogramms des Schrit­ tes S401, der in der Fig. 4 gezeigt ist. Bei diesem Unter­ programm wird das digitale Fotografieren gestartet.
Als erstes überträgt im Schritt S501 die CPU 12a ein Ver­ schluß-Ein-Signal an die Digitalkamerasteuerung 22. Die Di­ gitalkamerasteuerung 22 gibt im Schritt S502 den Verschluß der Digitalkamera 21 frei, wodurch ein digitales Standbild aufgenommen wird.
Obwohl die vorliegende Erfindung unter Verwendung bevorzug­ ter Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist die vor­ liegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen be­ grenzt. Beispielsweise wurden in den Ausführungsformen anomale Bedingungen beschrieben, wie daß die Stromversor­ gung der Digitalkamera 21 abgeschaltet ist, daß der Winkel der Digitalkamera nicht geeignet ist, daß die vom CCD 21a empfangene Lichtmenge geringer als die vorbestimmte Menge ist, oder daß die Kapazität der Festplatte nicht ausrei­ chend ist. Die anomale Bedingung kann eine der vorstehend genannten oder eine Kombination von irgendwelchen zwei oder drei derselben sein, oder kann eine Bedingung sein, daß es grundsätzlich unmöglich ist, zu fotografieren, weil ein spezielles Problem der Fotografiereinheit besteht.
Weiterhin ist in den Ausführungsformen beschrieben worden, daß der Kopiervorgang nur dann untersagt ist, wenn die anomale Bedingung detektiert worden ist und das Kopiergerät in einem Farbkopiermodus ist. Der Kopiervorgang kann jedoch auch ungeachtet des Kopiermodus untersagt werden, wenn eine anomale Bedingung detektiert worden ist.
Weiterhin kann anstatt der Digitalkamera eine Videokamera für das Fotografieren des Benutzers des Kopiergerätes ver­ wendet werden. In diesem Fall kann die Videokamera zu vor­ bestimmten Zeitpunkten aktiviert werden, und die fotografi­ schen Daten können in einer Speichereinrichtung, wie bei­ spielsweise dem Speicher 5 oder der Festplatte 53, auf die gleiche Art und Weise wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen gespeichert werden. Alternativ kann die Videokamera immer betrieben werden und die aufeinanderfol­ genden fotografischen Daten können im Speicher 52 oder in der Festplatte 53 gespeichert werden, oder die laufenden fotografischen Daten können im Speicher 52 gespeichert wer­ den und die im Speicher 52 gespeicherten fotografischen Da­ ten können zu vorbestimmten Zeitpunkten auf die Festplatte 53 übertragen werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein illegaler Kopier­ vorgang durch absichtliches Unterbrechen des Fotografier­ vorganges vermieden werden, da der Kopierbetrieb des Foto­ kopiergerätes untersagt ist, wenn detektiert worden ist, daß die Fotografierbedingung anomal ist. Somit können foto­ grafische Daten des Benutzers, der illegal kopiert, sicher gespeichert werden, wodurch es der Überwachungsperson mög­ lich ist, den Benutzer leicht zu verfolgen oder zu identi­ fizieren.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, daß die Stromversorgung der Fotografiereinheit abge­ schaltet ist, wird das Kopiergerät unbetreibbar, wenn der Stecker der Fotografiereinheit ausgezogen ist, oder wenn der Netzschalter der Fotografiereinheit ausgeschaltet ist. Dies kann wirksam den illegalen Kopiervorgang verhindern, der durchgeführt wird, wenn das Fotografieren vermieden ist.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, daß die Fotografierrichtung der Fotografiereinheit sich von einer vorbestimmten Richtung unterscheidet, wird das Kopiergerät unbetreibbar, wenn die Fotografiereinheit entfernt oder wenn der Winkel der Fotografiereinheit verän­ dert worden ist. Dies kann den illegalen Kopiervorgang, der unter Vermeidung des Fotografiertwerdens durchgeführt wird, wirksam verhindern.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, daß das Fotografierelement der Fotografiereinheit eine Lichtmenge empfängt, die nicht größer als eine vorbestimmte Menge ist, dann wird das Kopiergerät unbetreibbar, wenn das Objektiv der Fotografiereinheit abgedeckt wird. Dadurch kann wirksam der illegale Kopiervorgang verhindert werden, der durchgeführt wird, während das Fotografiertwerden ver­ mieden ist.
Wenn die anomale Bedingung als eine Bedingung definiert ist, daß eine Kapazität des Speichers nicht groß genug ist, kann ein illegales Kopieren verhindert werden, wenn das Fo­ tografieren des Benutzers nicht tatsächlich durchgeführt werden kann.
Wenn der Kopiervorgang nur dann untersagt ist, wenn das Ko­ piergerät in einem Farbkopiermodus ist, kann das Kopierge­ rät in einem Schwarz-Weiß-Modus verwendet werden, bei dem die Möglichkeit des illegalen Kopierens klein ist, selbst wenn eine anomale Bedingung detektiert worden ist. Daher kann das Kopiergerät mit hoher Effizienz verwendet werden, während die Möglichkeit des illegalen Kopierens minimiert ist.
Die Terme und Ausdrücke, die hierbei verwendet worden sind, sind als Terme der Beschreibung verwendet und nicht im Sinne der Begrenzung und es besteht keine Intention, derar­ tige Terme und Ausdrücke so zu verwenden, daß irgendwelche Äquivalente der gezeigten Merkmale und beschriebenen Teile ausgeschlossen werden, aber es ist zu erkennen, daß ver­ schiedene Modifikationen innerhalb des Schutzumfanges der beanspruchten Erfindung denkbar sind.

Claims (6)

1. Kopiergerät-Überwachungssystem mit einem Kopiergerät und einer Fotografiereinheit, wobei die Fotografiereinheit einen Benutzer des Kopiergerätes fotografiert, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor für eine anomale Bedingung vorgesehen ist, um eine anomale Be­ triebsbedingung der Fotografiereinheit zu detektieren, wo­ bei der Kopierbetrieb des Kopiergerätes untersagt ist, wenn der Sensor für die anomale Bedingung die anomale Betriebs­ bedingung detektiert.
2. Kopiergerät-Überwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die anomale Betriebsbedingung eine Bedingung ist, bei der die Stromver­ sorgung der Fotografiereinheit abgeschaltet ist.
3. Kopiergerät-Überwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die anomale Betriebsbedingung eine Betriebsbedingung ist, bei der die Fotografierrichtung der Fotografiereinheit sich von einer vorbestimmten Richtung unterscheidet.
4. Kopiergerät-Überwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotogra­ fiereinheit eine Vorrichtung zum Aufnehmen eines fotografi­ schen Bildes basierend auf einer Ausgabe des fotografieren­ den Elementes ist und die anomale Betriebsbedingung eine Bedingung ist, bei der das fotografierende Element der Fo­ tografiereinheit eine Lichtmenge empfängt, die kleiner als eine vorbestimmte Menge ist.
5. Kopiergerät-Überwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin ein Speicher vorgesehen ist, der die fotografischen Daten spei­ chert, und wobei die anomale Betriebsbedingung darin be­ steht, daß die Kapazität des Speichers nicht groß genug ist.
6. Kopiergerät-Überwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopierbe­ trieb nur dann untersagt ist, wenn das Kopiergerät im Farb­ kopiermodus ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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JPH0744777A (ja) * 1993-07-29 1995-02-14 Minolta Co Ltd 複写機監視システム

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Non-Patent Citations (1)

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