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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Ablagesystem und insbesondere
ein Ablagesystem, das bei einem Datenverarbeitungssystem zum Kopieren,
zur Fax-Netzübertragung,
zum Drucken oder in anderen Formen der Datenverarbeitung verwendet
wird und in der Lage ist, das Ablegen von identischen Dokumentendaten
zu vermeiden, um die Speicherkapazität einer Speichereinrichtung
des Ablagesystems vorteilhaft zu nutzen.
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Herkömmlich werden
gedruckte Dokumente, die wichtig sind, oder Dokumente, die möglicherweise
später
verwendet werden, abgelegt und der Reihe nach in einem Schrank oder
dergleichen angeordnet. In einem Büro, bei dem ein enormer Umfang
von Dokumenten anfällt,
ist jedoch ein großer
Raum erforderlich, um die Dokumente aufzubewahren und es dauert
außerdem
lange, um ein benötigtes
Dokument herauszusuchen.
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In
den letzten Jahren ist dementsprechend bei weiterentwickelten schnellen
Datenverarbeitungstechnologien und bei tendenziell sinkenden Preisen
von Speichereinrichtungen ein Ablagesystem vorgeschlagen worden,
bei dem Dokumente mit einem Scanner gelesen werden und in einer
Massenspeichereinrichtung gespeichert werden. Diese Ablagesysteme
werden nicht nur in Büros,
die einen enormen Umfang von Dokumenten haben, sondern auch an anderen
Stellen eingeführt.
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Ähnlich wie
dieser Typ von Ablagesystemen sind Ablagesysteme vorgeschlagen worden,
die Merkmale enthalten, die so beschaffen sind, dass sie ein einfaches
Abrufen von betroffenen Dokumenten gewährleisten, indem Dokumente
systematisch nach Typen in Datenbanken sortiert werden, wobei in
letzter Zeit Ablagesysteme vorgeschlagen wurden, bei denen eine
bessere Verfügbarkeit
vorhanden ist. In der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 5-35737
ist z. B. ein Ablagesystem beschrieben, bei dem reduzierte Bilder
von gespeicherten Dokumentendaten erzeugt werden und in einem Kalendersichtformat
angezeigt werden, und in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 6-119393 ist ein Ablagesystem beschrieben, bei dem Daten in
einem Kasten-, Kalender- oder Kartenformat sortiert, registriert
(gespeichert) und abgerufen werden. Ferner sind in den japanischen
Patentoffenlegungsschriften Nr.8-255220 und Nr.9-128402 Ablagesysteme
beschrieben, bei denen die Kontinuität oder Ähnlichkeit von Dokumentendaten analysiert
wird.
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Bei
diesen herkömmlichen
Ablagesystemen ist es jedoch erforderlich, Dokumente mit einem Scanner
zu lesen und Informationen zum Abrufen einzugeben, was zeitaufwändig ist.
Deswegen besteht die Tendenz, Dokumente, die für eine spätere Verarbeitung verbleiben,
einfach zu stapeln. Um diese Dokumente der Reihe nach in dem Ablagesystem zu
speichern, muss zunächst
festgestellt werden, ob die Dokumente gespeichert werden müssen, und
anschließend
müssen
die erforderlichen Dokumente mit dem Scanner einzeln gelesen werden
und es ist eine Eingabetätigkeit
zum Sortieren erforderlich. Wegen dieser komplizierten Ablagetätigkeit
neigt der Benutzer dazu, den Umfang von Dokumenten für die Ablage
zu reduzieren, indem Dokumente verworfen werden, die nicht wichtig
sind.
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Dies
kann dahingehend ein Problem darstellen, dass einige der verworfenen
Dokumente nicht zur Verfügung
stehen, wenn sie später
benötigt
werden.
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Bei
der Prüfung,
ob ein Dokument gespeichert werden sollte, ist die Festlegung dementsprechend
nicht immer einfach und die Festlegungstätigkeit dauert lange. Ferner
können
Dokumente, die zu diesem Zeitpunkt nicht erforderlich sind, zu einem späteren Zeitpunkt
benötigt
werden.
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Dokumente,
die in einem Ablagesystem gespeichert werden, sind im Allgemeinen
jene Dokumente, die zur Verwendung in einer Konferenz kopiert werden,
die über
ein Faxgerät
an einen Kunden gesendet werden oder von diesem empfangen werden
oder die durch eine Arbeitsstation (WS) oder einen Personalcomputer
(PC) erzeugt und ausgedruckt werden. Mit anderen Worten, Dokumente,
die in dem Ablagesystem zu speichern sind, sind in elektrische Signale
umgesetzt und auf einem Aufzeichnungsblatt einmalig oder mehrmals
aufgezeichnet worden. Dokumente, die für eine Konferenz verwendet
werden oder die in Umlauf gebracht werden sollen, können außerdem zu
verschiedenen Zeitpunkten und an verschiedenen Orten wiederholt
kopiert werden.
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Die
Patente DE-A-195 34 225 und
US 4.437.127 offenbaren
Ablagesysteme gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben erläuterten
und weitere Probleme gemacht und bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfin dung schaffen ein Ablagesystem, bei dem die verschwenderische
Verwendung von Speicherkapazität
einer Speichereinrichtung vermieden wird, indem die Speicherung
von identischen Daten in der Speichereinrichtung verhindert wird,
und bei dem verarbeitete Daten, die in der Speichereinrichtung gespeichert
sind, bei Bedarf in einfacher Weise wiederverwendet werden können.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung enthält
ein Ablagesystem eine Verarbeitungseinrichtung, die eine Verarbeitung ausführt, um
Verarbeitungsdaten mit zumindest einer von einer Kopierfunktion,
um Bilddaten von einem Originaldokument zu lesen und die gelesenen
Daten auf einem Blatt aufzuzeichnen, einer Übertragungsfunktion, um Bilddaten
und/oder Buchstaben- bzw. Zeichendaten über eine Kommunikationsleitung
zu senden und zu empfangen, und einer Aufzeichnungsfunktion, um
empfangene Bilddaten und/oder Buchstaben- bzw. Zeichendaten auf
einem Blatt aufzuzeichnen, zu verarbeiten, und eine Speichereinrichtung,
um die Verarbeitungsdaten, die durch die Verarbeitungseinrichtung
verarbeitet worden sind, zu speichern. Das Ablagesystem enthält ferner
eine Identitätsbestimmungseinrichtung,
um eine Identität zwischen
den Verarbeitungsdaten und Daten, die in der Speichereinrichtung
gespeichert sind, zu bestimmen, und eine speichernde Verwaltungseinrichtung speichert
die Verarbeitungsdaten in der Speichereinrichtung auf der Grundlage
eines Ergebnisses einer Bestimmung, die durch die Identitätsbestimmungseinrichtung
vorgenommen worden ist. Die speichernde Verwaltungseinrichtung macht
ein Speichern der Verarbeitungsdaten in der Speichereinrichtung
ungültig
bzw. hebt dieses auf, wenn die Identitätsbestimmungseinrichtung bestimmt,
dass die Verarbeitungsdaten mit Daten identisch sind, die in der
Speichereinrichtung gespeichert sind. Die speichernde Verwaltungseinrichtung
fügt den
Daten in der Speichereinrichtung Verknüpfungsinformationen hinzu, die
die Verarbeitungsdaten betreffen und von der Identitätsbestimmungseinrichtung
so ermittelt werden, dass sie mit Daten in der Speichereinrichtung identisch
sind.
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Gemäß der Erfindung
kann die Identitätsbestimmungseinrichtung
die Identität
zwischen den Verarbeitungsdaten und den Daten, die in der Speichereinrichtung
gespeichert sind, auf der Grundlage von Informationen von Prozessen,
mit welchen die Verarbeitungsdaten mit der Verarbeitungseinrichtung verarbeitet
worden sind, bestimmen.
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Die
Prozessinformationen können
Informationen von einem Originaldokument ent halten, das mit den
Verarbeitungsdaten verknüpft
ist.
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Die
Informationen von einem Originaldokument können Informationen von der
Größe und Richtung
des Originaldokuments, Informationen, ob das Originaldokument ein
Bild auf einer Seite oder beiden Seiten des Originaldokuments hat,
oder Informationen, ob das Originaldokument ein Blatt oder ein Buch ist,
enthalten.
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Die
Identitätsbestimmungseinrichtung
kann einen Grad der Identität
zwischen den Verarbeitungsdaten und den Daten, die in der Speichereinrichtung gespeichert
sind, bestimmen.
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Die
Identitätsbestimmungseinrichtung
kann den Grad der Identität
zwischen den Verarbeitungsdaten und den Daten, die in der Speichereinrichtung gespeichert
sind, auf der Grundlage eines Grades einer Identität eines
Bildes eines Originaldokuments, das mit den Verarbeitungsdaten verknüpft ist, und/oder
einem Grad einer Identität
des Originaldokuments bestimmen.
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Die
speichernde Verwaltungseinrichtung fügt Verknüpfungsinformationen, die die
Verarbeitungsdaten betreffen, den in der Speichereinrichtung gespeicherten
Daten hinzu basierend auf dem Grad der Identität, der durch die Identitätsbestimmungseinrichtung
bestimmt worden ist.
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Das
Ablagesystem kann ferner aufweisen: eine Anzeigeeinrichtung, um
Informationen anzuzeigen; eine Betriebseinrichtung, um Befehle einzugeben;
und eine Ausgabeverwaltungseinrichtung, umspezifische Informationen
für spezifische
Daten in der Speichereinrichtung zu erzeugen, um die spezifischen
Informationen auf der Anzeigeeinrichtung anzuzeigen, um so durch
die Betriebseinrichtung ausgewählt
zu werden, und um Daten auszulesen, die über die Auswahl der spezifischen
Informationen, die die Daten von der Speichereinrichtung spezifizieren, spezifiziert
worden sind, um die spezifizierten Daten zu der Verarbeitungseinrichtung
auszugeben. Die Ausgabeverwaltungseinrichtung zeigt die spezifischen
Informationen der Verarbeitungsdaten an, zu denen die Verknüpfungsinformationen
auf der Anzeigeeinrichtung hinzugefügt sind, wobei der Grad der Identität hervorgehoben
wird.
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Die
Speicherverwaltungseinrichtung kann in der Betriebseinrichtung eine
Nachricht anzeigen, um eine Person, welche die Verarbeitungsdaten
verarbeitet, über eine
Speicherung der Verarbeitungsdaten zu der Speichereinrichtung zu
fragen.
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Die
Speicherverwaltung kann ferner eine ID-Beschaffungseinrichtung enthalten,
um eine Benutzer-ID von einem Benutzer zu erhalten, welcher die
Verarbeitungsdaten mit der Verarbeitungseinrichtung verarbeitet,
und die Benutzer-ID, die von der ID-Beschaffungseinrichtung erhalten
worden ist, zu den Verarbeitungsdaten hinzuzufügen, die in der Speichereinrichtung
zu speichern sind, wobei die Identität durch die Identitätsbestimmungseinrichtung zwischen
den Verarbeitungsdaten und den Daten, die in der Speichereinrichtung
gespeichert sind, die die gleiche Benutzer-ID haben, bestimmt wird.
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In
dem Ablagesystem können
die Verarbeitungseinrichtung und die Speichereinrichtung an im Wesentlichen
das gleiche Intranet angeschlossen sein.
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Gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann das Ablagesystem eine erste Speichereinrichtung
und eine zweite Speichereinrichtung enthalten, um die Verarbeitungsdaten, die
durch die Verarbeitungseinrichtung verarbeitet worden sind, zu speichern,
und die speichernde Verwaltungseinrichtung kann einen gegebenen
Umfang von Dokumentdaten aus der ersten Speichereinrichtung auslesen
und den gegebenen Umfang von Dokumentdaten zu der zweiten Speichereinrichtung übertragen,
wenn eine voreingestellte Kapazität der ersten Speichermittel überschritten
wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden Daten, die durch die Verarbeitungseinrichtung verarbeitet
worden sind, in der Speichereinrichtung auf der Grundlage eines
Bestimmungsergebnisses gespeichert, ob die Daten, die durch die
Verarbeitungseinrichtung verarbeitet worden sind, mit Daten, die
bereits in der Speichereinrichtung gespeichert worden sind, identisch
sind. Wenn bestimmt wird, dass die Verarbeitungsdaten mit Daten
in der Speichereinrichtung identisch sind, wird das Speichern der
Verarbeitungsdaten in der Speichereinrichtung ungültig gemacht
oder abgebrochen, andernfalls werden die Verarbeitungsdaten in der
Speichereinrichtung gespeichert. Deswegen werden die Verarbeitungsdaten nicht
nur durch die Verarbeitungseinrichtung verarbeitet, sondern außerdem in
der Speichereinrichtung ohne jegliche Tätigkeiten zum Speichern der
Daten in der Speichereinrichtung gespeichert, falls die Daten mit
den gespeicherten Daten nicht identisch sind, und ferner wird die
Speicherkapazität
der Speichereinrichtung geschont, indem die Speicherung der Verarbeitungsdaten
in der Speichereinrich tung vermieden wird, wenn die identischen
Daten in der Speichereinrichtung vorhanden sind.
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Ferner
werden dann, wenn die Verarbeitungsdaten mit Daten in der Speichereinrichtung
eine gewisse Identität
besitzen, die Verarbeitungsdaten, die durch die Verarbeitungseinrichtung
verarbeitet worden sind, in der Speichereinrichtung mit Verknüpfungsinformationen,
die die Verarbeitungsdaten betreffen, mit den bereits gespeicherten
Daten gespeichert, die mit den Verarbeitungsdaten verknüpft sind, und
spezifische Informationen der Daten in der Speichereinrichtung,
z. B. ein Miniaturbild der Daten, wird in einem Kalenderanzeigeformat
angezeigt, wobei ein Grad der Identität hervorgehoben wird. Deswegen
können
Verarbeitungsdaten, die einen höheren Grad
der Identität
aufweisen, einfacher von anderen Daten unterschieden werden, um
ausgewählt
zu werden, und werden an eine angeschlossene Verarbeitungseinrichtung
ausgegeben, um die Daten dort zu verarbeiten.
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Ferner
fragt die speichernde Verwaltungseinrichtung eine Person, die die
Verarbeitungsdaten mit einer Verarbeitungseinrichtung verarbeitet, über das
Speichern der Verarbeitungsdaten in der Speichereinrichtung und
das Speichern der Verarbeitungsdaten, die mit bereits gespeicherten
Daten identisch sind, wird lediglich gemäß eines Befehls der Person,
die die Verarbeitungsdaten verarbeitet, ungültig gemacht bzw. aufgehoben,
d. h. nur dann, wenn die Person, die die Daten mit der Verarbeitungseinrichtung
verarbeitet, festlegt, dass die Speicherung in den Speichermitteln
nicht erforderlich ist. Deswegen wird weder gegen den Willen einer
Bedienperson eine automatische Speicherung der Verarbeitungsdaten
jemals ungültig
gemacht bzw. aufgehoben, noch werden die Verarbeitungsdaten gegen den
Willen einer Bedienperson mit anderen Daten verknüpft.
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Ein
vollständigeres
Verständnis
der vorliegenden Erfindung und von vielen der damit verbundenen
Vorteile wird in einfacher Weise erreicht, wenn diese unter Bezugnahme
auf die folgende genaue Beschreibung verstanden wird, die in Verbindung
mit der beigefügten
Zeichnung zu betrachten ist, in der:
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1 eine
Darstellung eines Ablagesystems gemäß der vorliegenden Erfindung
ist, die den Umfang des Systemaufbaus darstellt;
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2 ein
Blockschaltplan einer Verarbeitungseinheit in dem Ablagesystem ist;
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3 eine
Draufsicht ist, die eine Anzeigeeinrichtung und eine Betriebseinrichtung
der Verarbeitungseinheit veranschaulicht;
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4 eine
perspektivische Ansicht ist, die eine Leseeinrichtung der Verarbeitungseinheit
veranschaulicht;
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5 eine
perspektivische Seitenansicht der Leseeinrichtung ist;
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6 ein
Blockschaltplan ist, der einen Hauptabschnitt veranschaulicht, der
eine Speichereinheit in dem Ablagesystem bildet;
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7 ein
Ablaufplan für
die Erläuterung
eines Teils der Ablageverarbeitung des Ablagesystems ist;
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8 ein
Zeitablaufplan für
die Erläuterung des
Hinzufügens
von zusätzlichen
Daten zu Verarbeitungsdaten in dem Ablagesystem ist;
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9 ein
Zeitablaufplan für
die Erläuterung des
Hinzufügens
von zusätzlichen
Daten in einer anderen Weise als in 8 ist;
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10 eine
Draufsicht ist, die einen Teil der Anzeigebetriebseinrichtung der
Verarbeitungseinheit zur Erläuterung
von zusätzlichen
Daten ist, die in dem Ablagesystem zu verarbeiten sind;
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11 eine
Liste zur Erläuterung
von zusätzlichen
Daten für
die Ablageverarbeitung des Ablagesystems ist;
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12 eine
Liste für
die Erläuterung
eines Datenabschnitts der zusätzlichen
Daten des Ablagesystems ist;
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13 ein
Ablaufplan für
die Erläuterung
eines Teils der Ablageverarbeitung ist, der von dem Teil von 7 verschieden
ist;
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14 ein
Ablaufplan für
die Erläuterung
der Wiederverwendung von abgelegten Verarbeitungsdaten in dem Ablagesystem
ist;
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15 ein
Anzeigebildschirm für
die Erläuterung
der Bezugnahme auf abgelegte Verarbeitungsdaten in dem Ablagesystem
ist;
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16 eine
teilweise vergrößerte Ansicht des
Anzeigebildschirms des Ablagesystems ist;
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17 eine
Darstellung für
die Erläuterung der
Referenzverarbeitung ist, die Listen veranschaulicht, die in dem
Anzeigebildschirm nach der Auswahl einer Abrufschaltfläche in dem
Anzeigebildschirm von 15 angezeigt werden;
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18 eine
Darstellung für
die Erläuterung der
Referenzverarbeitung ist, die von 17 verschieden
ist;
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19 ein
Blockschaltplan für
die Erläuterung
der Übertragung
von Daten ist, die in dem Ablagesystem zu verarbeiten sind;
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20 eine
Darstellung ist, die ein Beispiel eines Dokuments veranschaulicht,
das in den Ablagesystemen zu verarbeiten ist; und die 21(a) und 21(b) Darstellungen
für die
Erläuterung
von Aspekten eines Bildes eines Dokuments und des Dokuments zum
Bestimmen eines Grades einer Identität von Dokumentendaten sind.
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Es
erfolgt nun eine Bezugnahme auf die Zeichnung, wobei gleiche Bezugszeichen
identische oder entsprechende Teile in allen verschiedenen Ansichten
bezeichnen, wobei bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung beschrieben werden.
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In 1 ist
ein Datenverwaltungssystem 10 so konfiguriert, dass es
als ein Datensicherungssystem zum Sichern von Daten funktioniert,
die mit einer Verarbeitungseinheit durch einen Benutzer verarbeitet
werden, und das außerdem
als ein Ablagesystem funktioniert, falls der Benutzer dies wünscht. Das
Datenverwaltungssystem 10 enthält eine digitale Kopiermaschine 11 mit
höheren
Funktionen (MFP: Mehrfunktionsdrucker), die in dem Büro eines
Benutzers an ein Intranet angeschlossen ist, eine Servermaschine 12,
eine Massenspeichereinrichtung (IMS: Server mit infinitem Speicher) 13,
einen Personalcomputer (PC) 14, eine Verbindungseinrichtung (MFB:
Mehrtunktionsbox) 15 und eine Massenspeicherein richtung
(Web IMS) 16, die am Internet angeschlossen ist, um Dienste
eines Dienstleistungsanbieters, der später beschrieben wird, bereitzustellen.
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Die
Kopiermaschine 11 enthält,
wie in 2 dargestellt ist, einen Steuerungsabschnitt 21,
der Komponenten der Maschine 11 integral steuert, und einen
Anzeigeabschnitt 22, einen Betätigungsabschnitt 23 (Betriebsabschnitt),
einen NCU-Abschnitt (eine
Netzwerksteuereinheit) 24, einen Kommunikationssteuerabschnitt 25,
eine Leseeinrichtung 26, eine Aufzeichnungseinrichtung 27,
einen Bildspeicherabschnitt 28 und einen Bildverarbeitungsabschnitt 29,
die alle über
einen Bus 30 mit dem Steuerungsabschnitt 21 verbunden
sind. Der Steuerungsabschnitt 21 führt verschiedene Verarbeitungstypen der
vorliegenden Erfindung und verschiedene Funktionen, die später beschrieben
werden, aus, indem verschiedene Informationen, wie etwa Ansteuerungszustände der
Komponenten der Maschine 11 sowie Verwaltungsdaten gemäß einem
Steuerungsprogramm, das aus einem ROM (Festwertspeicher) durch eine
eingebaute CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) ausgelesen wird,
gespeichert werden, und indem ein RAM (Arbeitsspeicher) verwendet
wird, in welchem erforderliche Daten für den Betrieb gespeichert werden.
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Der
Anzeigeabschnitt 22 und der Betätigungsabschnitt 23 sind
in einem Betriebs- und
Anzeigefeld angeordnet, das an der Oberseite eines vorderen Abschnitts
des Maschinenkörpers
vorgesehen ist, der in 3 dargestellt ist. Wie in der
Zeichnung dargestellt ist, sind eine Berührungsfeld-Betätigungsanzeige-LCD
(Flüssigkristallanzeige) 22a,
ein Zehntastenfeld 23b, Funktionstasten (F-Tasten) 23c,
eine Starttaste 23d und eine Halttaste 23e in
dem Betriebs- und Anzeigefeld für
Eingabeoperationen von Benutzereinstellungen, Befehlen oder dergleichen und
zum Anzeigen von verschiedenen Informationen, wie etwa Ansteuerungszustände, ein
Einstellungsstatus oder Eingabeinformationen, angeordnet. Ein Schlitz,
der nicht gezeigt ist, um eine ID-Karte zum Lesen oder Schreiben
von verschiedenen Informationen von der ID-Karte bzw. auf diese
einzusetzen, ist außerdem
in dem Betriebs- und Anzeigefeld angeordnet.
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Der
Kommunikationssteuerabschnitt 25 ist zum Anschalten oder
Trennen einer Leitung durch das Ausführen einer vorgegebenen Leitungssteuerung
mit dem NCU-Abschnitt (Netzwerksteuereinheit) 24 verbunden,
wenn ein abgehender oder ankommender Anruf über ein PSTN (öffentliches
Fernsprechwählnetz)
hergestellt werden soll. Der Kommunikationssteuerabschnitt 25 moduliert
oder demoduliert Bilddaten oder verschiedene Prozedursignale mit
einem eingebauten Modem und führt
eine Fax-Netzwerkkommunikation (Sende- oder Empfangsverarbeitung) über den
NCU-Abschnitt 24 aus. Der Kommunikationssteuerabschnitt 25 ist
ferner über
eine Schnittstelle (I/F), die nicht dargestellt ist, mit einem Intranet
verbunden und führt
eine Übertragung
(Senden und Empfangen) von Dokumentendaten aus, wie etwa Bilddaten
und Buchstaben- bzw. Zeichendaten.
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Die
Leseeinrichtung 26 ist so konfiguriert, wie in den 4 und 5 gezeigt
ist, so dass ein Dokument P aufgelegt wird, wobei es in der Weise positioniert
wird, dass ein Winkel des Dokuments mit einer Dokumentpositionsreferenz 26c übereinstimmt, die
durch einen eingeschlossenen Winkel einer Dokumentskala 26b auf
einer großflächigen Kontaktglasplatte 26a gebildet
ist. Die Leseeinrichtung 26 liest Bilddaten, die von dem
Dokument P übertragen oder
kopiert werden sollen, wobei das Dokument P in einen engen Kontakt
mit der Kontaktglasplatte 26a durch eine Druckbeaufschlagungsplatte 26d gebracht
wird, die auf der Kontaktglasplatte 26a vorgesehen ist
und geöffnet
und geschlossen wird, um in engem Kontakt mit dem Dokument P zu
sein oder von diesem getrennt zu werden. Ein Lichtstrahl wird von
einer Belichtungslampe 26f ausgesendet, die sich in einer
horizontalen Abtastrichtung an einem ersten Träger 26e erstreckt.
Der erste Träger 26e bewegt
sich in einer vertikalen Abtastrichtung auf dem Dokument P, das
aufgelegt wurde. Reflektiertes Licht von einer Bildoberfläche des
Dokuments P wird durch einen ersten Spiegel 26g abgelenkt
und wird dann durch einen zweiten Spiegel und einen dritten Spiegel 26i und 26j,
die an einem zweiten Träger 26h angebracht
sind, umgekehrt, der sich mit der Hälfte der Geschwindigkeit des
ersten Träger 26e bewegt, um
eine konstante optische Weglänge
L des reflektierten Lichts aufrechtzuerhalten. Das reflektierte Licht
wird auf eine CCD (ladungsgekoppelte Einrichtung) 26m durch
eine Bilderzeugungslinse 26k projiziert und die Bilddaten
des Dokuments P werden durch photoelektrische Umsetzung gelesen.
Es erübrigt
sich zu erwähnen,
dass die Leseeinrichtung 26 anstelle der Druckbeaufschlagungsplatte
eine automatische Dokumentzufuhreinrichtung (ADF) aufweisen kann,
um Dokumente P, die auf einen Dokumententisch gelegt werden, automatisch
auf die Kontaktglasplatte 26a zu transportieren und sie
nach dem Lesen der Dokumente zu einem Ausgabetisch zu entladen,
so dass mehrere Dokumente P automatisch verarbeitet werden können.
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Die
Aufzeichnungseinrichtung 27 zeichnet ein Bild gemäß Bilddaten,
die gelesen wurden oder empfangen und in einer Bitabbildung in dem
Bildspeicherabschnitt 28, der eine Festplatteneinheit enthält, gespeichert
wurden, auf einem Blatt z. B. mit einer Dichte von 400 dpi und 256
Graustufen durch ein bekanntes elektrophotographisches Aufzeichnungsverfahren
auf. Während
die Einzelheiten an dieser Stelle nicht beschrieben werden, wird
in dem bekannten elektrophotographischen Verfahren ein elektrostatisches
latentes Bild gemäß gelesenen
oder empfangenen Bilddaten durch optisches Schreiben der Daten auf
einen lichtempfindlichen Körper
gebildet, der während
seiner Drehung aufgeladen wurde, und anschließend wird Toner auf dem lichtempfindlichen Körper aufgebracht,
um das latente Bild mit dem Toner zu entwickeln, und ein Blatt mit
einer für
das Aufzeichnungsbild geeigneten Größe oder einer spezifizierten
Größe wird
aus einer Zufuhrkassette transportiert, um das entwickelte Tonerbild
darauf zu übertragen,
und anschließend
wird das das Tonerbild tragende Blatt aus der Maschine 11 entladen,
nachdem das Tonerbild fixiert wurde. Es erübrigt sich zu erwähnen, dass
die Aufzeichnungseinrichtung 27 außer vom elektrophotographischen
Aufzeichnungstyp vom Tintenstrahltyp, Wärmeaufzeichnungstyp oder irgendeinem
anderen Typ sein kann.
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Der
Bildverarbeitungsabschnitt 29 komprimiert und codiert Bilddaten,
die zu senden sind, und dekomprimiert und decodiert empfangene Bilddaten. Der
Bildverarbeitungsabschnitt 29 führt des Weiteren eine Umsetzungsverarbeitung
aus, um Zeichendaten (Codedaten) von Dokumenten, die von einem Benutzer
unter Verwendung des PC 14 erzeugt wurden, bei Bedarf durch
eine Bitabbildung der Zeichendaten in dem Bildspeicherabschnitt 28 in
Bilddaten umzusetzen. Die Bilddatenkompression, die durch den Bildverarbeitungsabschnitt 29 ausgeführt wird,
ist vorgesehen, um einen Umfang der Daten zu verringern, und deswegen
können
alle bekannten Verfahren nur dann angewendet werden, wenn sowohl
die Kopiermaschine 11 als auch die Servermaschine 12 die
Daten verarbeiten kann. Ein GBTC-Verfahren (Codierung durch allgemeine
Blockkürzung)
kann z. B. in dem Bildspeicher 28 für eine Komprimierung von Bitabbildungsdaten
von 400 dpi bei 8 Bit pro Pixel angewendet werden.
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Diese
Kopiermaschine 11 enthält
dementsprechend eine Verarbeitungseinheit mit einer Übertragungsfunktion
zum Ausführen
einer Fax-Netzwerkkommunikation, bei der Bilddaten übertragen werden,
und einer Datenkommunikation, bei der Dokumentendaten zwischen PCs 14 übertragen
werden, einer Kopierfunktion zum Aufzeichnen von gelesenen Bilddaten
auf ein Blatt und zum Ausgeben des aufgezeichneten Blattes und einer
Aufzeichnungsfunktion zum Aufzeichnen von emp fangenen Dokumentendaten
und zum Ausgeben des Aufzeichnungsblattes, wodurch sie als ein Faxgerät, ein Drucker
oder ein Scanner sowie als eine Kopiermaschine arbeitet.
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Die
ID-Karte, die in den Betriebsabschnitt 23 der Kopiermaschine 11 eingesetzt
ist, enthält
Informationen, wie etwa Telephonnummern für eine Fax-Kommunikation, Adressen
des PC 14, Verarbeitungsbedingungen wie z. B. ein Verkleinerungsverhältnis zum
Kopieren, eine Benutzer-ID, einen Benutzernamen usw.
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Die
Kopiermaschine 11 liest die Verarbeitungsbedingungen, die
in der ID-Karte enthalten sind, wenn die Starttaste 23d niedergedrückt wird, nachdem
durch Niederdrücken
einer F-Taste 23c des Betriebsabschnitts 23 eine
Funktion ausgewählt
wurde, so dass der Benutzer verschiedene Funktionen der Maschine 11 einfach
verwenden kann. Ferner wird die Benutzer-ID von der ID-Karte gelesen
(oder die Benutzer-ID wird mit Dokumentendaten für eine Verwendung bei dem PC 14 empfangen)
und Verwaltungsinformationen, wie etwa die verwendete Verarbeitungsfunktion
oder die Anzahl der verarbeiteten Blätter, wird in einem RAM des
Steuerabschnitts 21 für
jede Benutzer-ID gespeichert, so dass sie für eine Abrechnungsverarbeitung
verwendet werden können.
Wenn die Kopiermaschine 11 eine gewünschte Datenverarbeitung an
Dokumentendaten mit den vorgesehenen Funktionen gemäß eines
von einem Benutzer eingegebenen Verarbeitungsbefehls ausführt (einschließlich Verarbeitungsbefehle
vom PC 14 und Aufzeichnungsbefehle der empfangenen Dokumentendaten,
die in der Maschine 11 lokal zu verarbeiten sind), greift
die Kopiermaschine 11 in geeigneter Weise ein und fügt die Benutzer-ID
den verarbeiteten Dokumentendaten als zusätzliche Daten (spezifische
Informationen) hinzu ohne eine Eingabe der Benutzer-ID anzufordern,
wenn die Dokumentendaten an die Servermaschine 12 gesendet
werden (wird später
beschrieben).
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Wenn
die Kopiermaschine 11 ohne Einsetzen der IC-Karte betrieben
wird (ohne Eingabe der Benutzer-ID), liest die Kopiermaschine 11 eine
gemeinsam genutzte Benutzer-ID, die der Kopiermaschine 11 zuvor
zur Verwendung für
allgemeine Kosten bei einer Abrechnungsverarbeitung zugewiesen wurde,
aus einem nichtflüchtigen
RAM aus, um die gemeinsam genutzte Benutzer-ID als Benutzer-ID zu verwenden,
und verarbeitet die Dokumentendaten als gemeinsame Dokumentendaten.
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Die
Verbindungseinrichtung 15 funktioniert als ein Netzwerkverteiler
von Endgeräteeinrichtungen,
wie etwa die Kopiermaschine 11, die Servermaschine 12 und
die PCs 14, und bildet eine lokale Netzwerkumgebung (LAN)
durch die Vermittlung der Datenkommunikation zwischen den Endgeräteeinrichtungen.
Die Verbindungseinrichtung 15 verbindet ferner mit weiteren
lokalen Netzwerken, die eine Intranet-Umgebung bilden. Die Verbindungseinrichtung 15 verbindet
ferner mit dem Internet, wodurch ein Benutzer verschiedene Typen
von Informationen verwenden kann, indem er von der Kopiermaschine 11,
der Servermaschine 12 oder dem PC 14 auf eine Dienstleitungsanbieterfirma
im Internet zugreift.
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Der
PC 14 enthält
eine CPU, einen Speicher (ROM, RAM usw.), eine E/A-Schaltung (Eingabe/Ausgabe)
oder dergleichen. Der PC 14 kann als ein System zum Ausführen von
verschiedenen Verarbeitungstypen verwendet werden, wie etwa die
Erzeugung eines Dokuments oder eines Bildes, durch arithmetische
Operationen gemäß einem
Anwendungsprogramm, das von einer nicht dargestellten Festplatteneinheit
(ein Speichermedium) durch Betätigungen
einer Tastatur oder einer Maus auslesen wird, während eine Anzeige betrachtet
wird. Dokumentendaten, die durch den PC 14 erzeugt werden, können mit
verschiedenen Funktionen der Kopiermaschine 11 ausgedruckt
werden, indem ein Verarbeitungsbefehl gemeinsam mit einer Benutzer-ID
an die Kopiermaschine 11 ausgesendet wird oder an ein Faxgerät an einem
eingegebenen Ziel gesendet wird. Der PC 14 kann ferner
Bilddaten, die durch die Kopiermaschine 11 von einem Faxgerät empfangen werden,
oder Bilddaten, die durch die Kopiermaschine 11 gelesen
werden, empfangen.
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Die
Massenspeichereinrichtung 16 ist über eine Kommunikationssteuereinheit
(nicht gezeigt) eines Dienstleistungsanbieters mit dem Internet
verbunden. Wenn ein Zugriff von einem registrierten Benutzer empfangen
wird, ermöglicht
die Kommunikationssteuereinheit, dass die Massenspeichereinrichtung 16 gemäß einem
Steuerungsprogramm, das aus einer Speichereinrichtung durch eine
CPU ausgelesen wird, gelesen oder beschrieben wird. Wenn ein Speicherbefehl
empfangen wird, speichert die Massenspeichereinrichtung 16 gemäß dem Befehl Dokumentendaten,
die mit empfangenen Zusatzdaten (spezifischen Informationen) verknüpft sind,
die später
beschrieben werden. Wenn ein Referenzbefehl für die Dokumentendaten zur Speicherung
unmittelbar nach dem Zugriff empfangen wird, befolgt die Massenspeichereinrichtung
den Referenzbefehl. Wenn z. B. ein Übertragungsbefehl von der Servermaschine 12 für Dokumentendaten
gesendet wird, deren Adresse durch eine Spezifikation der Zusatzdaten
(Benutzer-ID) spezifiziert ist, liest die Massenspeichereinrichtung 16 Dokumentendaten
von der Adresse aus und sendet die gelesenen Dokumentendaten.
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Wie
in 6 dargestellt ist, enthält die Servermaschine 12 einen
PC mit einer CPU 41, einen Speicher (ROM, RAM usw.) 42,
eine Festplatteneinheit (ein Speichermedium) 43, eine Anzeige 44,
ein Berührungsfeld 45,
eine Tastatur 46, eine Maus 47, eine E/A-Schaltung
(Eingabe/Ausgabe) 48, eine Netzwerkschnittstelle 49 und
eine Zeitgebereinrichtung 50. Der PC kann wie der PC 14 verwendet
werden. Die Servermaschine 12 führt verschiedene Verarbeitungstypen
der vorliegenden Erfindung aus bei einer integrierten Steuerung
der Komponenten 42 bis 49 der Servermaschine 12 durch
Anweisen von verschiedenen Ansteuerungseinrichtungen, wie etwa eine
Ablageansteuerung 51 oder eine Anzeigeansteuerung 52,
die in 19 dargestellt sind, gemäß einem
Anwendungsprogramm, das durch die CPU 41 von der Festplatteneinheit 43 ausgelesen
wird. Die Servermaschine 12 ist über die Eingabe/Ausgabe-Schaltung 48 mit
der Massenspeichereinrichtung 13 und über die Netzwerkschnittstelle 49 mit
einem Ethernet-Kabel, das ein Intranet bildet, verbunden. Ein nichtflüchtiger
RAM in dem Speicherabschnitt 42 speichert Daten, die für den Empfang
von Sicherungsdiensten eines Dienstleistungsanbieters bei einer
Verbindung mit dem Internet erforderlich sind, wie etwa eine Adresse
des Dienstleistungsanbieters, eine registrierte ID (eine Benutzer-ID
zum Empfangen der Dienste, die mit der Benutzer-ID in der ID-Karte
zur Verwendung der Kopiermaschine 11 identisch sein kann)
und ein Kennwort, um die Dienste zu empfangen. Die Netzwerkschnittstelle 49 kann als
ein Modem funktionieren, um eine Verbindung mit dem Dienstleistungsgeber über eine
Telephonleitung ohne Verwendung des Internet herzustellen.
-
Die
Servermaschine 12 ist konfiguriert, um Daten, die durch
die Kopiermaschine 11 zu verarbeiten sind, über das
Intranet zu empfangen und die Daten gleichzeitig zu der Massenspeichereinrichtung 13 zu
senden, um die empfangenen Daten in einer Speichereinrichtung der
Massenspeichereinrichtung 13 zu speichern. Zu diesem Zeitpunkt
wird eine genutzte Kapazität
(eine genutzte Speicherkapazität)
der Massenspeichereinrichtung 13 bestimmt und wenn festgestellt
wird, dass die genutzte Kapazität
eine im Voraus festgelegte Menge überschreitet, wird eine vorgegebene
Menge von Dokumentendaten aus der Massenspeichereinrichtung 13 nacheinander
in der Reihenfolge des Alters ausgelesen und wird an die Massenspeichereinrichtung 16 übertragen,
um darin gespeichert zu werden, indem unter Verwendung der Adresse
des Dienstleistungsanbieters, der registrierten ID oder des Kennworts
in dem Speicherabschnitt 42, vor oder nach der Ausführung einer
Speicherung der Dokumentendaten auf den Dienstleistungsanbieter
im Internet zugegriffen wird. Gemäß einer Anforderung durch den
Benutzer liest die Servermaschine 12 außerdem einen Teil der in der
Massenspeichereinrichtung 13 gespeicherten Dokumentendaten
aus, z. B. ein Miniaturbild der ersten Seite der Dokumentendaten
oder zusätzliche
Daten, die den Dokumentendaten hinzugefügt wurden, und zeigt die gelesenen
Daten in einer Weise an der Anzeige 44 an, bei der der
Benutzer gewünschte
Dokumentendaten auswählen
kann. Die ausgewählten
Dokumentendaten werden aus der Massenspeichereinrichtung 13 ausgelesen
und können
an die Kopiermaschine 11 übertragen werden, so dass sie
als eine Hardcopy der Dokumentendaten gedruckt und ausgegeben werden
können.
Dadurch funktioniert die Servermaschine 12 als eine Ablageeinheit,
so dass das Ablageverwaltungssystem 10 ebenfalls als ein
Ablagesystem dient. Wenn eine Einsicht von Dokumentendaten, die
in der Massenspeichereinrichtung 16 gespeichert sind, gefordert
wird, greift die Servermaschine 12 im Internet unter Verwendung
der Adresse des Dienstleistungsanbieters, der registrierten ID oder
des Kennworts in dem Speicherabschnitt 42 auf den Dienstleistungsanbieter
zu, um die Daten in der Massenspeichereinrichtung 16 in
der gleichen Weise zu verarbeiten. Mit anderen Worten, die Servermaschine 12 funktioniert
als eine speichernde Verwaltungseinrichtung und eine Ausgabeverwaltungseinrichtung.
-
Wenn
im Einzelnen z. B. durch ein direktes Drücken der Starttaste 23d (die
Schritte P1 und P2) eine Kopieroperation durch einen Betrieb des
Betätigungsabschnitts 23 der
Kopiermaschine 11 ausgewählt wird, liest und kopiert
die Kopiermaschine 11 Dokumentendaten von einem Dokument,
das in die Leseeinrichtung 26 eingesetzt wurde (Schritt
P3) und gleichzeitig mit dieser Operation berechtigt die Kopiermaschine 11 dann,
wenn die ID-Karte in den Betriebsabschnitt 23 eingesetzt
ist, eine Bedienperson (einen Benutzer der Kopiermaschine 11)
anhand der Benutzer-ID, die aus der ID-Karte ausgelesen wird (die
Schritte P4 und P5). Wenn die Benutzer-ID nicht erhalten werden
kann, wird angenommen, dass eine gemeinsam verwendete ID, die aus
dem nichtflüchtigen
RAM des Steuerabschnitts 21 gelesen wird, eine Benutzer-ID
ist und die Berechtigung der Bedienperson wird auf "kein Einstellwert" gesetzt (die Schritte P4,
P5 und P7).
-
Gleichzeitig
mit der Verarbeitung gemäß der ausgewählten Funktion
codiert und komprimiert die Kopiermaschine 11 diese Dokumentendaten
durch den Bildverar beitungsabschnitt 29, fügt Verarbeitungsdaten
und Zeitinformationen, die von einer Zeitgebereinrichtung (nicht
gezeigt) ausgegeben werden und Verarbeitungsbedingungen (ein Verkleinerungsverhältnis usw.)
gemeinsam mit der Benutzer-ID den Dokumentendaten als zusätzliche
Daten (Codedaten) hinzu und sendet die codierten und komprimierten
Dokumentendaten mit den zusätzlichen
Daten an die Servermaschine 12, damit sie in der Massenspeichereinrichtung 13 in
dem Intranet gespeichert (abgelegt) werden können (Schritt P8). Bei dieser
Verarbeitung werden die Dokumentendaten vorübergehend in dem Bildspeicherabschnitt 28 der
Kopiermaschine 11 gespeichert und werden dann an die Servermaschine 12 gesendet,
wobei sie mit einem FGATE-Signal, das einen Speicherbereich angibt,
synchronisiert sind. Die zusätzlichen
Daten werden außerdem,
mit einem COMM-Signal synchronisiert, das einen Informationsbereich
angibt, an die Servermaschine 12 gesendet. Die zusätzlichen
Daten werden, wie in 8 dargestellt ist, in einer
Form gesendet, bei der die zusätzlichen
Daten lediglich den ersten oder letzten Dokumentendaten hinzugefügt werden, selbst
wenn ein Dokument P einen Bereich über mehrere Seiten einnimmt.
Dadurch werden die Dokumentendaten und die zusätzlichen Daten miteinander
verknüpft
und für
eine einzelne Verarbeitung integriert, um Speicherraum in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 zu
sparen. Es erübrigt
sich zu erwähnen,
dass dann, wenn Verarbeitungsbedingungen genauer berücksichtigt
werden sollen, wie z. B. dann, wenn die Kopierdichte bei einer Kopierverarbeitung
für jede
Seite eingestellt wird, die zusätzlichen
Daten den Dokumentendaten seitenweise hinzugefügt werden können, um an die Servermaschine 12 gesendet
zu werden, wie in 9 dargestellt ist.
-
Dadurch
werden Dokumentendaten, die durch die Kopiermaschine 11 zu
verarbeiten sind, in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 automatisch
gespeichert, ohne dass spezielle Eingabeoperationen erforderlich
sind (d. h. unabhängig
vom Vorhandensein oder Fehlen einer Speicherbefehlseingabe), mit
Ausnahme der Operationen zum Ausführen der Verarbeitung, wobei
die zusätzlichen
Daten zum Spezifizieren der Dokumentendaten diesen automatisch hinzugefügt (mit
diesen verknüpft)
werden. Selbst bei Dokumentendaten, die ohne eine Benutzer-ID zu verarbeiten
sind, speichert die Kopiermaschine 11 die Dokumentendaten
im Wesentlichen in der gleichen Weise, ohne eine Eingabe einer Benutzer-ID
anzufordern, unter Verwendung einer gemeinsam verwendeten ID.
-
Wenn
anschließend
die IC-Karte herausgezogen wird, stellt die Kopiermaschine 11 fest,
dass die Bedienperson die Verarbeitung beendet (Schritt P9). Wenn
an hand der Zeit, die durch die Zeitgebereinrichtung (nicht gezeigt)
für eine
Zeitperiode von einem Ende des Lesens des Dokuments, das in die
Leseeinrichtung 26 eingesetzt wurde, registriert wurde, erfasst
wird, dass eine voreingestellte Zeit abgelaufen ist, stellt die
Kopiermaschine 11 ebenfalls fest, dass die Bedienperson
die Verarbeitung beendet hat (Schritt 11). Wenn eine der
Bedingungen erfüllt
ist, löscht
die Kopiermaschine 11 die Benutzer-ID zum Spezifizieren
der Bedienperson, die die Verarbeitung von Dokumentendaten ausgeführt hat,
und stellt eine gemeinsam verwendete ID einer Vorzugseinstellung ein
(berechtigt diese), die für
eine Verwendung durch einen Benutzer vorgesehen ist, der keine Benutzer-ID
erhalten kann, als "kein
Einstellwert" einer
Bedienperson, um zu verhindern, dass ein anderer Benutzer eine identische
Benutzer-ID verwendet (Schritt P12). Wenn in diesen Schritten P9
und P11 ein Startbefehl einer neuen Verarbeitung durch Drücken einer
weiteren Eingabetaste ausgegeben wird, wie z. B. die F-Taste 23 oder
die Starttaste 23D, bevor die voreingestellte Zeit abgelaufen
ist, wobei die IC-Karte
eingesetzt ist (Schritt P10), kehrt der Prozess zum Schritt P1 zurück, wobei
die identische Benutzer-ID beibehalten wird, um die gleiche Verarbeitung
zu wiederholen.
-
Wenn
die Bedienperson wechselt, wird deswegen wieder eine Benutzer-ID
erhalten und dadurch wird der Wechsel der Bedienperson zuverlässig erfasst
und die Benutzer-ID wird den Dokumentendaten korrekt hinzugefügt.
-
Wenn
ferner ein Knopf "Widerrufen" (Rücknahmefunktion),
der nicht gezeigt ist (und von dem "Auftragsabruf' 23f von 3 verschieden
ist) und in dem Betätigungsabschnitt
(Bedienfeld) 23 zum Spezifizieren einer Eingabe eines Speichersperrbefehls angeordnet
ist, zwischen den Schritten 2 und 11 (Schritt
P100) niedergedrückt
wird, überspringt
die Kopiermaschine 11 die Schritte zum Speichern der Dokumentendaten
in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16, d.
h. die Schritte P4 bis P11 und setzt lediglich die Verarbeitung
der vorgesehenen Funktionen in dem Steuerprogramm fort. Wenn der
Knopf "Widerrufen" gedrückt werden,
nachdem begonnen wurde, die Dokumentendaten durch die Ausführung des
Schritts P8 zu speichern, die Dokumentendaten, die gespeichert wurden
oder sich in der Speicherverarbeitung befinden, zum Lesen ungültig gemacht
und werden gelöscht,
indem die zusätzlichen
Daten der Dokumentendaten vor der Ausführung eines nächsten Verarbeitungsbefehls
gelöscht
werden, so dass ein Speichern der Dokumentendaten ungültig gemacht
bzw. aufgehoben wird. Wenn der "Knopf
zum Auftragsabruf' 23f gedrückt wird,
um den Befehl der Kopierverar beitung zu löschen, wird die gleiche Verarbeitung
ausgeführt
wie beim Drücken
des Knopfes "Widerrufen".
-
Demzufolge
können
Dokumentendaten, die in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 als
Sicherungsdaten ohne die Anforderung nach einer Eingabeoperation
gespeichert sind, mit Ausnahme der Operationen, die durch einen
Benutzer ausgeführt werden,
um Funktionen der Kopiermaschine 11 zu verwenden, lediglich
durch Niederdrücken
des Knopfes "Widerrufen" des Betriebsabschnitts 23 zwischen den
Schritten P2 und P11 gelöscht
werden. Deswegen kann dann, wenn z. B. ein vertrauliches Bild kopiert
wird, in einfacher Weise vermieden werden, dass die Daten des vertraulichen
Bildes in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 zur
Wiederverwendung abgelegt werden.
-
Als
zusätzliche
Daten, die von der Kopiermaschine 11 zu der Servermaschine 12 zu
senden sind, erhält
die Kopiermaschine 11 Übertragungsverarbeitungsbedingungen
für die Übertragung,
wie etwa eine Telephonnummer und eine Adresse eines Ziels, und Verarbeitungsbedingungen
zum Kopieren (Aufzeichnen), wie etwa Bedingungen, die Dokumentenblätter oder
Aufzeichnungsblätter
betreffen, und Bedingungen, die eine Bildverarbeitung an Bilddaten betreffen,
und fügt
dann diese Bedingungen den zu speichernden Dokumentendaten hinzu.
Die zusätzlichen
Daten können
Informationen sein, die zum Spezifizieren der Verarbeitung nützlich sind.
Bei einer Kopierverarbeitung ermöglicht
z. B. die Kopiermaschine 11, dass ein Benutzer folgende
Funktionen auswählt, um
die Gebrauchsfähigkeit
der Kopierverarbeitung zu verbessern: eine Kopierdichte, ein Bildverarbeitungsmodus
(wie etwa Bildqualität-Korrekturverarbeitung
usw.), ein Vergrößerungsverhältnis (zur
Verkleinerung und Vergrößerung),
Nachbearbeitung von Blättern
(wie etwa Sortierung und Stapelung von Blättern), beidseitiges Kopieren,
geteiltes Kopieren, Sammelkopieren, Hinzufügen von Informationen des Datums,
eines Stempels oder einer Seite, die auf ein Blatt gedruckt ist,
und Editierkopieren. Die Kopiermaschine 11 empfängt (erhält) diese
Bildverarbeitungsbedingungen als Verarbeitungsbedingungen gemeinsam
mit den Dokument- und Blattbedingungen, wie etwa die Anzahl der
Kopierblätter,
die Dokumentgröße und die
Richtung des Dokuments, die in einem Bereich von der maximalen Größe A3 bis
zur minimalen Größe B6 automatisch
erkannt werden oder gemäß Einstellungen
durch den Benutzer ausgewählt werden,
und fügt
die Verarbeitungsbedingungen und die Dokumenten- und Blattbedingungen
den zu speichernden Dokumentendaten hinzu.
-
Wenn
in der Kopiermaschine 11 die Kopierfunktion durch Drücken der
F-Taste 23C ausgewählt wird
anstelle des Beginns des Kopierens von Dokumenten durch Drücken der
Starttaste 23d unter den voreingestellten Kopierbedingungen
(automatische Blattwahl, Vergrößerungsverhältnis 100
%, automatische Dichte usw.), ermöglicht die Kopiermaschine 11,
dass der Benutzer numerische Werte der Dokumenten- und Blattbedingungen
und die Bildverarbeitungsbedingungen sowie verschiedene Moden (entsprechend
Befehlen in 11) durch Betätigungen eines
Bildschirms, der in 10 auf der Anzeigebetätigungs-LCD 22A angezeigt
wird, und des Zehntastenfeldes 23b einstellt oder auswählt. Die
Anzahl von Kopierblättern,
die von dem Zehntastenfeld 23b eingegeben wird (die Anzahl
der Kopien, die außerdem als
Vorzugswert eingestellt sein kann) kann z. B. als zusätzliche
Daten eingestellt werden, indem z. B. Registrierungsdaten für die eingegebene
Anzahl von Kopierblättern
nach dem Befehl 26H hinzugefügt werden. Wenn die Registrierungsdaten
z. B. 1 sind, wird ein Befehl wie "26" "00" "01" angewendet,
wie in 12 dargestellt ist. Als zusätzliche
Daten der Dokumenten- und Blattbedingungen oder der Bildverarbeitungsbedingungen,
die von der Anzeigebetätigungs-LCD 22a eingegeben
werden, werden Daten der automatischen Dichteeinstellung für eine automatische
Einstellung der Kopierdichte gemäß Bild- oder
Dichteeinstellungsdaten für
eine beliebige Kopierdichteeinstellung in einer von sieben Stufen
in einen Befehl 33H eingesetzt. Ferner werden Dokumenttypdaten
für einen
Bildtyp, wie etwa ein Bild aus Zeichen, ein Bild aus Photographien
und ein gemischtes Bild aus Zeichen/Photographien, in einen Befehl 38H eingesetzt,
Blattzufuhrdaten für
eine Blattgröße und/oder
Richtung durch Angabe von einer der Zufuhrkassetten für Blätter, die
zu verwenden ist, in einen Befehl 31H eingesetzt, und Einstellungsdaten
für den
Modus der automatischen Blattwahl zum automatischen Wählen einer
Zufuhrkassette (Blätter)
gemäß einer
Dokumentengröße und Richtung
sowie ein Vergrößerungsverhältnis für das Dokument
in einen Befehl 32H eingesetzt. Ferner werden Vergrößerungsmodus-Einstelldaten
für ein
Vergrößerungsverhältnis, wie
etwa eine Standardvergrößerung,
die durch eine Dokumentengröße und eine Blattgröße festgelegt
ist, das Zoomen in Einheiten eines Anteils, der durch eine willkürliche Eingabeeinstellung
festgelegt ist, eine Abmessungsvergrößerung, die durch eingegebene
Einstellungen der Länge
eines Dokumentenbildes und eines kopierten Bildes bewirkt wird,
und eine unabhängige
Vergrößerung,
die durch das Eingeben der Einstellung der Vergrößerungsverhältnisse bewirkt wird, die in
vertikalen und horizontalen Richtungen verschieden sind, in einen
Befehl 35H eingesetzt. Außerdem werden Einstelldaten
des beidseitigen Kopiermodus für ein
beidseitiges Kopieren, bei dem ein Bild auf einem beidseitigen oder
einseitigen Dokument oder ein auf zwei Seiten verteiltes Dokument
auf beiden Seiten eines Blattes aufgezeichnet wird, in einen Befehl 27H eingesetzt,
Einstelldaten für
einen geteilten Kopiermodus zum Unterteilen des Kopierens, bei dem
jedes Bild eines beidseitigen oder auf zwei Seiten verteilten Dokuments
jeweils auf einer einzelnen Seite der Blätter aufgezeichnet wird, in
einen Befehl 28H eingesetzt, Einstelldaten des Sammelkopiermodus
zum gemeinsamen Kopieren von mehreren Bildern, bei dem mehrere Dokumentenbilder
auf einer einzelnen Seite oder auf beiden Seiten der Blätter gesammelt werden,
in einen Befehl 29H eingesetzt, Daten des Druckmodus zum
Drucken von zusätzlichen
Informationen, wie etwa ein Verarbeitungsdatum, ein Stempel wie
etwa "dringend" oder eine Benutzermarkierung,
und die Seitennummern, die einem kopierten Bild automatisch hinzugefügt werden,
in einen Befehl 2AH eingesetzt, sowie Editiermodusdaten
zum Editieren des Kopierens, wie etwa eine doppelte Kopie, bei der
identische Bilder auf einer einzigen Seite angeordnet werden, eine
Randerzeugung, bei der an einem Mittel- oder Randabschnitt von Buchdokumenten
Ränder
verbleiben, eine Binderanderzeugung, bei der längs einer einzelnen Kante eines
Blattes ein Rand verbleibt, eine Löschverarbeitung, bei der lediglich
eine spezifizierte Farbe gelöscht
wird, in einen Befehl 34H eingesetzt.
-
Die
Servermaschine 12 besitzt dagegen eine Datenbank, in der
zusätzliche
Daten gespeichert sind, die in der Festplatteneinheit 43 für jede Benutzer-ID
unterteilt sind, so dass Dokumentendaten, die in den Massenspeichereinrichtungen 13 und 16 gespeichert
sind, leicht abgerufen werden können. Wenn
zusätzliche
Daten, die Anhangsinformationen, wie etwa eine Benutzer-ID, Informationen
des Verarbeitungsdatums, Verarbeitungsbedingungen und einen Titel
enthalten, der den von dem PC 14 empfangenen Dokumentendaten
hinzugefügt
wurde, gemeinsam mit Dokumentendaten von der Kopiermaschine 11 über das
Intranet durch eine Ausführung des
Schrittes P8 in 7 empfangen werden, wie in 13 dargestellt
ist, speichert die Servermaschine 12 die empfangenen Dokumentendaten
in der Massenspeichereinrichtung 13 als Sicherungsdaten
der empfangenen Dokumentendaten und registriert des Weiteren die
zusätzlichen
Daten, die von der Kopiermaschine 11 gesendet werden, wie
etwa Informationen zum Verarbeitungsdatum, Verarbeitungsbedingungen,
einen Titel oder dergleichen zum Spezifizieren von Dokumentendaten,
in einem Feld, das für
jeden Typ der zusätzlichen
Daten in der Datenbank der Festplatteneinheit 43 vorbereitet
ist, wobei sie mit einer Benutzer-ID verknüpft werden, so dass sie in
einfacher Weise zum Abrufen von Doku mentendaten verwendet werden
können
(Schritt P31).
-
Die
CPU 41 der Servermaschine 12 führt weiterhin eine Dokumentenanalyseverarbeitung
aus, wie etwa eine Korrektur oder Ergänzung von Dokumentendaten,
Verarbeitung zum Unterscheiden von Dokumentenbereichen p1 bis p4
oder Bildbereichen p5 und p6 untereinander in dem Dokument P, das
in 20 dargestellt ist, um zusätzliche Daten zum weiteren
Spezifizieren der Dokumentendaten zu erhalten (Schritt P32). Ferner
werden Buchstaben- bzw. Zeichendaten der Dokumentendaten codiert,
indem sie mit einer optischen Zeichenerkennung (OCR) verarbeitet
werden, wobei anschließend
Schlüsselwörter, die
in den Sätzen
häufig
verwendet werden, erhalten werden (Schritt P34). Die Schlüsselwörter werden
dann in der Datenbank registriert, damit sie mit den gespeicherten
Dokumentendaten verknüpft werden
können
(Schritt P35). Deswegen können
Dokumentendaten, die in den Massenspeichereinrichtungen 13 und 16 gespeichert
sind, in einfacher Weise außerdem
gemäß den oben
beschriebenen zusätzlichen
Daten spezifiziert werden.
-
Wenn
demzufolge in der Servermaschine 12 ein Benutzer eine Einsicht
auf Dokumentendaten fordert durch Eingeben einer Benutzer-ID, liest
die CPU 41 die Dokumentendaten, die mit der Benutzer-ID verknüpft sind,
aus den Massenspeichereinrichtungen 13 und 16 sowie
zusätzliche
Daten aus der Festplatteneinheit 43 der Servermaschine 12 aus
und zeigt sie gemäß den Referenzanweisungen
auf der Anzeige 44 an. An diesem Punkt erzeugt die CPU, wie
in einem Ablaufplan in 14 dargestellt ist, einen Anzeigebildschirm
in einem Kalendersichtformat 60, der mit Scrollknöpfen 59 schnell
oder langsam gescrollt werden kann, wie in 15 dargestellt
ist, und erzeugt außerdem
Miniaturbilder 61, wie in 16 dargestellt
ist, indem die ersten Seiten der Dokumentendaten verkleinert werden
und die Miniaturbilder 61 gemäß den jeweiligen Verarbeitungsdaten
(Verarbeitungsdateninformationen) angezeigt werden (Schritt P51).
Wenn ein Befehl ausgegeben wurde, um ähnliche Dokumente anzuzeigen,
die später
beschrieben werden, wobei sie mit den Dokumentendaten in Bezug gebracht
werden, führt
die CPU 41 die entsprechende Verarbeitung aus (die Schritte P52
und P53) und wenn des Weiteren ein Betriebsbefehl zum Abrufen von
Dokumentendaten anschließend
eingegeben wird (Schritt P54), führt
die CPU 41 verschiedene Verarbeitungstypen aus (Schritt
P55). Wenn z. B. ein Benutzer den Inhalt des Dokuments prüfen möchte, können ausgewählte Dokumentendaten
angezeigt werden, wobei sie durch die Auswahl des entsprechenden
Miniaturbildes 61 mit einem Klick einer Maus 47 oder
mit einem Drücken
der angezeigten Stelle des Miniaturbildes 61 auf dem Berührungsfeld 45 auf
die gesamte Anzeige 44 ausgedehnt werden. Das angezeigte
Bild kann durch Betätigung
des Scrollknopfes 59 gescrollt werden.
-
In
der Servermaschine 12 können
des Weiteren eine Reihe von Listen, die in 17 dargestellt sind,
aus der Liste in der Zeichnung links oben nacheinander angezeigt
werden, indem der Abrufknopf 64 in dem Anzeigebildschirm
in dem Kalendersichtformat 60 der Anzeige 44 ausgewählt wird,
so dass ein Benutzer den Inhalt der Dokumentendatenverarbeitung
prüfen
kann. Wenn ein Benutzer den Inhalt von Dokumentendaten eines Bildes,
das kopiert wurde, prüfen
möchte,
wird eine Liste 66 zusätzlicher
Daten angezeigt, die einen Titel oder ein Schlüsselwort der Dokumentendaten
enthält,
indem ein Kopierknopf 65 ausgewählt wird, so dass er den Inhalt
prüfen
kann, und des Weiteren wird durch Auswählen von Verarbeitungsbedingungen
in der Liste 66 eine Liste 67 zusätzlicher
Daten angezeigt, die die Anzahl von Kopien, einen Dokumententyp
usw. enthält,
die geprüft werden
sollen. Wenn bei dieser Verarbeitung ein Benutzer eine Einsicht
auf Dokumentendaten fordert, die in einer willkürlichen Periode enthalten sind,
wobei die Periode als zusätzliche
Daten durch eine Eingabe von Datumsinformationen spezifiziert wird,
führt die
Servermaschine 12 eine Referenzverarbeitung unter Verwendung
eines Kalenders aus, auf dem die Periode angezeigt ist.
-
Wenn
ein Benutzer zusätzlich
die Einsicht auf Dokumentendaten durch Eingabe einer Benutzer-ID
fordert, zeigt die Servermaschine 12 Listen, die in 18 dargestellt
sind, in der Anzeige 44 nacheinander von der Liste in der
Zeichnung oben links an, indem ein Eingrenzungsknopf 63,
der in 15 dargestellt ist, ausgewählt wird,
und zeigt Miniaturbilder 61 in der Kalendersicht 60 an,
damit diese ausgewählt
werden können,
wobei nicht benötigte Dokumentendaten
weggelassen werden, indem ein Typ der zusätzlichen Daten ausgewählt wird.
Wenn die Eingrenzungsverarbeitung anhand der zusätzlichen Daten in Bezug auf
das Dokument ausgeführt wird,
indem ein Dokumentknopf 68 ausgewählt wird, wird eine Zustandsliste 69 von
einstellbaren Moden angezeigt und ein Zustand kann spezifiziert
werden, indem auf eine "∇"-Markierung in der
rechten Spalte der Dokumentengröße oder
dergleichen angeklickt wird. Bei einem beidseitigen Kopiermodus
zeigt die Servermaschine z. B. einseitig → doppelseitig, doppelseitig → doppelseitig,
doppelseitig für
linke und rechte Seiten und doppelseitig für doppelseitige Seiten zur
Auswahl an und nach der Auswahl werden die Miniaturbilder 61 in
der Kalendersicht 60 der Dokumentendaten, die mit den entsprechen den
zusätzlichen
Daten verknüpft
sind, durch Auswahl eines Ausführungsknopfes 70,
der auf dem gleichen Bildschirm angezeigt ist, umgewandelt. Wenn
mehrere entsprechende Dokumentendaten vorhanden sind, kann außerdem die
Liste 66 zusätzlicher
Daten angezeigt werden, die einen Titel oder ein Schlüsselwort
der Dokumentendaten enthält,
indem der Abrufknopf 64 und der Kopierknopf 65,
die in den 15 und 17 dargestellt
sind, in der oben beschriebenen Weise ausgewählt werden. Der Benutzer kann
dann ein gewünschtes
Miniaturbild 61 auswählen
und die gewünschten
Dokumentendaten auf der gesamten Anzeige 44 durch Auswählen eines
Aufrufknopfes 62 anzeigen.
-
Wenn
ein Benutzer Dokumentendaten, die durch die Kopiermaschine 11 verarbeitet
worden sind, zur Wiederverwendung der Dokumentendaten durch Auswählen eines
Menüs zum
Anfordern der Einsichtnahme abrufen möchte, kann die Servermaschine 12 deswegen
Miniaturbilder 61 der Dokumentendaten mit einer identischen
Benutzer-ID z. B. vom letzten Mal oder von einem beliebigen Zeitpunkt
in einem Kalenderformat anzeigen. Außerdem können durch Wählen des
Miniaturbildes 61 von gewünschten Dokumentendaten unter
Verwendung einer Maus die gewünschten
Dokumentendaten aus der Massenspeichereinrichtung 13 richtig
ausgelesen werden (die gesamten Dokumentendaten, die bereits verarbeitet
worden sind, werden erneut erhalten). Die Dokumentendaten werden
dann gemeinsam mit den zusätzlichen
Daten zu der Kopiermaschine 11 gesendet und die Kopiermaschine 11 kann
die Dokumentendaten wiederherstellen, in dem sie diese unter Verwendung
des Bildverarbeitungsabschnitts 29 decodiert, und kann
sie anhand der zusätzlichen
Daten, die zur Bildverarbeitung verwendet werden, aufzeichnen. Somit
können
Dokumentendaten, die als Sicherungsdaten gespeichert werden, wenn
die Dokumentendaten bei bestimmten Verarbeitungsbedingungen verarbeitet
werden, reproduziert werden, damit sie ohne Eingabeoperationen der
Verarbeitungsbedingungen zur Verfügung stehen.
-
Wenn
in 14 gewünschte
Dokumentendaten durch Wählen
des entsprechenden Miniaturbildes 61 mit einer Maus oder
auf einem Berührungsfeld
und durch Wählen
des Aufrufknopfes 62 gefunden wurden, um ein Ausgabeziel
zu spezifizieren (Schritt P56), können die Dokumentendaten aus
der Massenspeichereinrichtung 13 richtig ausgelesen werden
(wobei die gesamten Dokumentendaten, die bereits verarbeitet worden
sind, erneut erhalten werden), um auf der gesamten Anzeige 44 angezeigt
zu werden, oder die Dokumentendaten können wieder hergestellt werden,
indem sie unter Verwendung des Bildverarbeitungsabschnitts 29 decodiert
werden, und können
anhand der zusätzlichen
Daten, die für die
Bildverarbeitung verwendet werden, aufgezeichnet werden, indem die
Dokumentendaten gemeinsam mit den zusätzlichen Daten zu der Kopiermaschine 11 gesendet
werden (Schritt P57), so dass die Dokumentendaten, die als Sicherungsdaten
gespeichert wurden, wenn die Dokumentendaten verarbeitet wurden,
reproduziert werden können,
so dass sie ohne Eingabeoperationen der Verarbeitungsbedingungen
zur Verfügung
stehen. Bis ein (nicht gezeigter) Bestätigungsknopf ausgewählt wird,
kehrt der Prozess zum Schritt P51 zurück, um im Wesentlichen die
gleiche Verarbeitung zu wiederholen. Diese Verarbeitung endet, wenn
der Bestätigungsknopf
ausgewählt
wird (Schritt P58). Der Benutzer der die Dokumentendaten einsehen
möchte,
kann die zusätzlichen
Daten für
die Bildverarbeitung von dem Betriebsabschnitt 23 der Kopiermaschine 11 eingeben. Wenn
ferner eine Anforderung für
Einsichtnahme für Dokumentendaten
gemacht wird, die älter
sind als die in der Massenspeichereinrichtung 13 gespeicherten
Daten, liest die Servermaschine 12 eine Adresse eines Dienstleistungsanbieters,
eine registrierte ID für
jede Benutzer-ID und ein Kennwort aus dem eingebauten nichtflüchtigen
RAM aus, greift auf den Dienstleistungsanbieter im Internet zu,
um einen Referenzbefehl der Dokumentendaten auszusenden, durch den
die Massenspeichereinrichtung 16 am Internet im Wesentlichen
in der gleichen Weise wie die Massenspeichereinrichtung 13 zur
Einsichtnahme der gespeicherten Dokumentendaten behandelt werden
kann. Die Servermaschine 12 kann außerdem einen Bezug zu gemeinsam
genutzten Dokumentendaten herstellen, die ohne eine Eingabe einer
Benutzer-ID verarbeitet werden und die verarbeitet werden, wobei
sie mit einer gemeinsam genutzten ID gemäß eines Referenzbefehls der
gemeinsam genutzten Dokumentendaten verknüpft sind, unter der Bedingung,
dass eine Benutzer-ID, die für
die Kopiermaschine 11 verwendet wird, eingegeben wird unter Berücksichtigung
der gemeinsam genutzten ID für die
Kopiermaschine 11 als eine Benutzer-ID, die für die Einsichtnahme
verwendet wird.
-
Bei
dieser Verarbeitung enthält
die CPU 41 der Servermaschine 12 eine Identitätsbestimmungseinrichtung 53,
die in 19 dargestellt ist und prüft, ob die
Dokumentendaten, die von der Kopiermaschine 11 gesendet
wurden, eine bestimmte Beziehung zu den bereits in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 gespeicherten
Dokumentendaten aufweist, die mit der identischen Benutzer-ID in
der Datenbank verknüpft
sind. Wenn bestimmt wird, dass die Dokumentendaten eine bestimmte
Beziehung aufweisen, werden beiden Dokumentendaten Verknüpfungsinformationen
hinzugefügt
(mit anderen Worten wird die Beziehung erwei tert), bevor die Dokumentendaten
gespeichert werden. Während
die CPU 41 als die Identitätsbestimmungseinrichtung 53 funktioniert,
unmittelbar nachdem die Dokumentendaten in dieser Ausführungsform
empfangen wurden, kann die CPU 41 so konfiguriert sein,
dass sie in einer Zeitperiode, wie etwa die Nachtzeit, in der die
Kopiermaschine 11 nicht verwendet wird, als die Identitätsbestimmungseinrichtung 53 funktioniert.
-
Nochmals
in 13 bestimmt die Identitätsbestimmungseinrichtung 53 im
Einzelnen, nachdem Schlüsselwörter erhalten
wurden, indem die OCR-Verarbeitung auf die Dokumentendaten angewendet
wird, die von der Kopiermaschine 11 empfangen wurden, und
die Kennwörter
in der Datenbank registriert wurden (die Schritte P34 und P35),
ob neue Dokumentendaten (neue Dokumentendaten) eine bestimmte Beziehung
zu den bereits gespeicherten Dokumentendaten (alte Dokumentendaten) aufweisen,
z. B. ob die neuen Dokumentendaten ein Dokument darstellen, das
mit den alten Dokumentendaten vollständig identisch ist, ob die
neuen Dokumentendaten ein aktualisiertes Dokument darstellen, das
gegenüber
den alten Dokumentendaten teilweise geändert wurde, oder ob die neuen
Dokumentendaten ein ähnliches
Dokument darstellen, das eine bestimmte Beziehung zu dem Inhalt
der alten Dokumentendaten aufweist (Schritt P36).
-
Wenn
als ein Ergebnis der Bestimmung (Schritt P37) bestimmt wird, dass
die neuen Dokumentendaten mit den alten Dokumentendaten vollständig identisch
sind, sind die gleichen Verknüpfungsinformationen
mit beiden zusätzlichen
Daten verknüpft,
so dass die zusätzlichen
Daten in der Datenbank registriert werden und die neuen Dokumentendaten
aus der Massenspeichereinrichtung 13 gelöscht (ungültig gemacht)
werden (Schritt P38). Wenn der Schritt P53 von 14 ausgeführt wird, wird
das Miniaturbild 61 erzeugt und wird in der Kalenderansicht 60 für jedes
Datum bei der gemeinsamen Verwendung der alten Dokumentendaten angezeigt
und das Miniaturbild 61 für jedes Datum blinkt (wird
invertiert dargestellt), wobei sie miteinander synchronisiert sind,
um hervorzuheben, dass die Dokumentendaten, die durch jedes Miniaturbild 61 dargestellt
werden, ein identisches Dokument darstellen. Das Vorhandensein des
identischen Dokuments wird in der Liste der zusätzlichen Daten angezeigt, so dass
die zusätzlichen
Daten für
eine Prüfung
angezeigt werden können.
Somit kann der Benutzer die Dokumentendaten im Wesentlichen in der
gleichen Weise wiederverwenden, indem er eines der Miniaturbilder
auswählt
und die zusätzlichen
Daten prüft. Die
obige Operation kann außerdem
bei einem Fall angewendet werden, wenn Dokumentenda ten mit den alten
Dokumentendaten nicht vollständig
identisch sind, was später
beschrieben wird.
-
Wenn
bestimmt wird, dass die neuen Dokumentendaten aktualisierte Dokumentendaten
sind, die gegenüber
den alten Dokumentendaten teilweise geändert wurden (Schritt P39),
werden Dokumentendaten, die sich von den Dokumentendaten in den
aktualisierten Bereich (aktualisierte Daten) unterscheiden, aus
der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 gelöscht und
nur die aktualisierten Daten werden in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 gespeichert,
so dass sie mit den zusätzlichen
Daten verknüpft
sind. Ferner werden aktualisierte Verknüpfungsinformationen, wie z.
B. Versionsinformationen, mit den zusätzlichen Daten von beiden Dokumentendaten
verknüpft
(Schritt P40), so dass das Miniaturbild 61 der aktualisierten
Dokumentendaten erzeugt und angezeigt wird, indem der entsprechende
Bereich der alten Dokumentendaten durch aktualisierte Daten ersetzt
wird. Bei einer Ausführung
von Schritt P53 in 14 wird das entsprechende Miniaturbild 61 invertiert
dargestellt, wobei es mit verhältnismäßig längeren Intervallen
blinkt als bei den identischen Dokumentendaten, da der aktualisierte
Bereich kleiner ist, um einen Grad der Identität in der Kalenderansicht 16 hervorzuheben.
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Wenn
bei einer voreingestellten oder größeren Anzahl von Schlüsselwörtern eine Übereinstimmung
zwischen den neuen Dokumentendaten und den alten Dokumentendaten
festgestellt wird und als Ergebnis bestimmt wird, dass die neuen
Dokumentendaten ähnliche
Dokumentendaten sind, die eine bestimmte Beziehung zu den alten
Dokumentendaten aufweisen (Schritt P41), werden die ähnlichen Verknüpfungsinformationen
mit den zusätzlichen
Daten von beiden Dokumentendaten in der gleichen Weise verknüpft (Schritt
P42). Bei einer Ausführung des
Schrittes P53 von 14 wird das entsprechende Miniaturbild 61 invertiert
dargestellt, wobei es mit verhältnismäßig längeren Intervallen
blinkt als bei den identischen Dokumentendaten, da es eine geringere
Beziehung zwischen den neuen Dokumentendaten und den alten Dokumentendaten
gibt, wie etwa eine kleinere Anzahl von übereinstimmenden Schlüsselwörtern, um
einen Grad der Identität
in der Kalenderansicht 60 hervorzuheben.
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Beim
Ablegen von Dokumentendaten in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 als
eine Sicherungsdatei kann demzufolge durch Eliminieren des identischen
oder aktualisierten Dokuments verhindert werden, dass die Speicherkapazitäten der Massenspeichereinrichtungen 13 und 16 verschwenderisch
verwendet werden, wodurch die Anzahl von Dokumentendaten, die in
den Massenspeichereinrichtungen 13 und 16 gespeichert
werden können, größer ist.
Außerdem
können
Dokumentendaten, die identisch sind, in einfacher Weise von anderen
Dokumentendaten unterschieden werden, damit sie ausgewählt werden
können.
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Ob
die neuen Dokumentendaten mit den alten Dokumentendaten identisch
oder aktualisierte Dokumentendaten sind, wird durch einen Vergleich zwischen
den neuen Dokumentendaten und den alten Dokumentendaten in Einheiten
einer Seite oder für
jeden Block in einer Seite geprüft,
indem Bilddaten von Bildbereichen gemeinsam mit Buchstaben- bzw.
Zeichencodedaten aufbewahrt werden, in die die Dokumentendaten durch
die OCR-Verarbeitung durch die CPU 41 während einer festen Periode
(z. B. ein Monat) in der Festplatteneinheit 43 umgesetzt wurden.
Die Bilddaten werden nach einer Korrektur oder Modifikation, wie
etwa eine Randanpassung, verglichen. Wie z. B. in 20 dargestellt
ist, werden die Daten bei dem Vergleich für jeden Block dann, wenn Dokumentenblöcke wie
etwa p1 bis p4, und Bildblöcke,
wie etwa p5 und p6, in dem Dokument enthalten sind, für entsprechende
Blöcke
verglichen. Wenn ein Teil der Blöcke,
z. B. der Block p4 nicht übereinstimmt,
wird der Block p4 für
eine Ablage als aktualisierte Daten gespeichert. Da ferner die OCR-Verarbeitung
der Dokumentendaten nicht perfekt ausgeführt worden sein kann, wenn
die Dokumentendaten ausschließlich
Buchstaben bzw. Zeichen enthalten, kann bestimmt werden, dass die
Dokumentendaten mit den alten Dokumentendaten vollständig identisch
sind, wenn sie in der Anzahl von Buchstaben bzw. Zeichen, Positionen
von Interpunktionszeichen und der Anzahl von Wörtern einschließlich eines
Zwischenraums zwischen Buchstaben bzw. Zeichen in englischen Sätzen) übereinstimmen, und
sie können
als aktualisierte Dokumentendaten bestimmt werden, wenn eine Schriftgröße oder
eine Farbfestlegung für
Buchstaben bzw. Zeichen sich zwischen ihnen unterscheiden oder die
Sätze Korrekturzeichen
enthalten (spezifische Zeichen, die Modifikationen in den Sätzen angeben).
-
Selbst
wenn nicht bestimmt wird, dass die neuen Dokumentendaten identische
oder aktualisierte Dokumentendaten sind, werden die neuen Dokumentendaten
ebenfalls als Ablage von ähnlichen
Dokumentendaten gespeichert, wenn bei einer vorbestimmten oder größeren Anzahl
von Schlüsselwörtern zwischen
den neuen Dokumentendaten und alten Dokumentendaten eine Übereinstimmung
auftritt oder ihre Titel identisch sind. Außerdem können dann, wenn wichtige Sätze in den neuen
Dokumentendaten, die aus den Dokumentendaten extrahiert sein können, z.
B. in einem Verfahren, das in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 9-34905 offenbart ist, mit jenen in anderen alten Dokumentendaten
identisch sind, die neuen Dokumentendaten ebenfalls als ähnliche
Dokumentendaten für
die anderen alten Dokumentendaten, die die identischen Sätze enthalten,
gespeichert werden. Bei dieser Verarbeitung können die Kennwörter, die
im Allgemeinen nicht in den alten Dokumentendaten enthalten sind,
mit den anderen alten Dokumentendaten zusätzlich registriert (mit anderen
Worten zusammengefasst) werden, so dass die anderen alten Dokumentendaten
gemäß den Kennwörtern, die
nicht in den Dokumentendaten enthalten sind, abgerufen werden können. Somit
können ähnliche
Dokumentendaten, die nicht anhand der in den Dokumentendaten enthaltenen
Kennwörter
abgerufen werden können,
gemäß den hinzugefügten Kennwörtern extrahiert
werden, wodurch ein Abrufwirkungsgrad verbessert ist.
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Außerdem können Verknüpfungsinformationen
in der Datenbank registriert werden, indem das Miniaturbild 61 in
der Kalenderansicht 60 durch eine Betätigung der Maus 47 für die Servermaschine 12 übereinander
gelegt werden (eine so genannte Operation durch Ziehen und Ablegen)
und die Verknüpfungsinformationen
in die Datenbank eingegeben werden. Wenn die Beziehung nach Ablauf
einer langen Zeit unklar wird, können
Verknüpfungsinformationen
mit der Operation durch Ziehen und Ablegen registriert werden, nachdem
die Dokumentendaten durch Spezifizieren, Anzeigen oder Aufzeichnen
von zusätzlichen
Daten auf einem Blatt geprüft
wurden, wie etwa Kennwörter
oder Titel der entsprechenden Dokumentendaten in einer Zeile, damit
sie verglichen werden können,
oder durch Verarbeiten der Dokumentendaten mit der OCR-Verarbeitung
und invertierte Darstellung von lediglich unterschiedlichen Abschnitten
in der OCR-Verarbeitung.
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Wie
oben beschrieben wurde, werden in dieser Ausführungsform neue Dokumentendaten,
die durch die Kopiermaschine 11 verarbeitet wurden, mit alten
Dokumentendaten verglichen und wenn eine Identität zwischen den neuen und alten
Dokumentendaten festgestellt wird, werden sie gemäß den Verknüpfungsinformationen
in einen gegenseitigen Bezug gebracht. Wenn das neue und das alte
Dokument identisch sind, wird das Speichern der neuen Dokumentendaten
vermieden. Wenn festgestellt wird, dass die neuen Dokumentendaten
ein aktualisiertes Dokument darstellen, werden nur die aktualisierten
Abschnitte gespeichert. Auf diese Weise können die Speicherkapazitäten der
Massenspeichereinrichtungen 13 und 16 effizient
verwendet werden. Außerdem
wird für
die Dokumenten daten, die mit den alten Dokumentendaten identisch
sind, das jeweilige Miniaturbild 61 in der Kalenderansicht 60 invertiert dargestellt,
wobei es blinkt, um einen Grad der Identität hervorzuheben, wodurch das
Vorhandensein oder das Fehlen von ähnlichen Dokumentendaten oder
duplizierten Dokumentendaten oder Beziehungen zu Dokumentendaten
durch die Angaben in der Kalenderansicht 60 und den Anzeigeformaten
der Miniaturbilder 61 leicht erkannt werden können. Deswegen
können
die Dokumentendaten, die identisch sind, leicht von anderen Dokumentendaten
unterschieden werden, damit diese ausgewählt werden können.
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Demzufolge
kann ein Benutzer Dokumentendaten, die mit der Kopiermaschine 11 zu
verarbeiten sind, in einer Massenspeichereinrichtung als eine Sicherungsablage
speichern, ohne dass Ablagetätigkeiten
erforderlich sind, und der Benutzer kann ferner leicht die Dokumentendaten
auswählen
und sinnvoll wiederverwenden, ohne dass Dokumente, wie etwa kopierte
Materialien, in einer Ablage aufbewahrt werden müssen.
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Neue
Dokumentendaten, die durch die Kopiermaschine 11 verarbeitet
wurden, werden ferner in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 gespeichert
oder ihre Speicherung wird unter der Bedingung, dass die gleiche
Benutzer-ID verwendet wird, ungültig
gemacht bzw. aufgehoben. Selbst wenn das gleiche Dokument mit der
Kopiermaschine 11 oder einer anderen Kopiermaschine im
Intranet von mehreren Benutzern verarbeitet wird, wie etwa dann, wenn
Verteilungsmaterialien für
ein Meeting durch die Kopiermaschine 11 oder durch eine
andere Kopiermaschine im Intranet durch einen Benutzer erzeugt werden
und die verteilten Materialien erneut durch die Kopiermaschine 11 durch
einen anderen Benutzer kopiert werden, werden deshalb die gleichen
Dokumentendaten in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 für entsprechende
Benutzer gespeichert und es wird verhindert, dass eine Speicherung
der gleichen Dokumentendaten durch den anderen Benutzer ungültig gemacht
bzw. aufgehoben wird, da sie identische Dokumentendaten sind. Außerdem kann
die Sicherheit der Dokumentendaten gewährleistet werden, da Dokumentendaten,
die in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 mit
einer bestimmten Benutzer-ID gespeichert sind, lediglich dann eingesehen
werden können,
wenn die gleiche Benutzer-ID verwendet wird.
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Obwohl
nicht in der Zeichnung dargestellt, kann gemäß einem weiteren Aspekt der
obigen Ausführungsform
ein Miniaturbild 61 der Dokumentendaten, die identisch
sind, z. B. in roter Farbe angezeigt werden, wenn die Dokumentendaten
identisch sind, wobei die Anzeigefarbe schwächer gemacht werden kann, wenn
ein Grad der Identität
geringer wird. Alternativ können ähnliche
Farben verwendet werden, um den Grad der Identität hervorzuheben. Identische Dokumentendaten
können
z. B. in Rot angezeigt werden, während
Dokumentendaten, die eine bestimmte Identität besitzen, in Rosa oder Orange
angezeigt werden können.
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Als
weiterer Aspekt der obigen Erfindung kann das Ablagesystem so konfiguriert
sein, dass in der Anzeige 44 eine Nachricht angezeigt wird,
die einen Benutzer, der die Kopiermaschine 11 verwendet, befragt,
ob festgestellt wurde, dass neue Dokumentendaten aktualisierte Dokumentendaten
sind. Dieser Aufbau ermöglicht
es für
einen Benutzer, eine Speicherung der verarbeiteten Daten in der
Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 ungültig zu
machen bzw. aufzuheben, oder Dokumentendaten als aktualisierte Dokumentendaten
nur dann zu speichern, wenn er dies bestätigt und anweist, dass neue
Dokumentendaten, die durch die Kopiermaschine 11 verarbeitet wurden,
mit alten Dokumentendaten identisch sind, die gespeichert worden
sind, oder dass die neuen Dokumentendaten aktualisierte Dokumentendaten sind,
wodurch der Benutzer eine Ausführung
der Verarbeitung gegen seinen Willen vermeiden kann.
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Es
ist im Einzelnen schwer, die Identität zwischen neuen Dokumentendaten
und alten Dokumentendaten z. B. in Folge von Korrekturen, die in
einem Dokument P erfolgt sind, oder von Staub oder dergleichen auf
dem Dokument P fehlerfrei zu bestimmen. Wenn die Bestimmungsnorm
gesenkt wird, werden viele Dokumentendaten extrahiert, da sie eine
Identität
besitzen, während
dann, wenn die Bestimmungsnorm angehoben wird, nicht nur die Bestimmung
lange dauert, sondern fehlerhaft bestimmt werden kann, dass Dokumentendaten
eine bestimmte Identität
besitzen, wobei sie identische Dokumentendaten sind, oder es kann
bestimmt werden, dass sie keine Identität besitzen, wobei sie Dokumentendaten
sind, die eine bestimmte Identität
aufweisen.
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Wenn
demzufolge das Vorhandensein von alten Dokumentendaten identifiziert
wird als ein Ergebnis der Bestimmung, dass sie eine Identität mit neuen
Dokumentendaten bei einem Schwellenwertpegel besitzen, wobei keine
Möglichkeit
des Lesens und der Erzeugung von Staub auf dem Dokument P bei der
Verarbeitung mit der Kopiermaschine 11 besteht, erzeugt
die Servermaschine 12 zuerst ein Miniaturbild 61 der
neuen Dokumentendaten und zeigt das Miniaturbild 61 blinkend
in der Kalenderansicht 60 zusammen mit den entsprechenden
alten Dokumentendaten in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 invertiert
dar. Ein Benutzer kann bestimmen, ob die neuen Dokumentendaten mit
den alten Dokumentendaten identisch sind basierend auf einer Angabe
in der Kalenderansicht 60 und einem Anzeigeformat des Miniaturbildes 61,
oder der Benutzer kann für
nicht unterscheidbare Dokumentendaten deren Identität oder Notwendigkeit
bestimmen, indem er die alten Dokumentendaten auf der Anzeige 44 durch Doppelklicken
auf das Miniaturbild 61 der entsprechenden alten Dokumentendaten
anzeigt. Wenn ein (nicht gezeigter) Löschknopf angeklickt wird nach dem
Anklicken des Miniaturbildes 61 der neuen Dokumentendaten,
die als ein Ergebnis dieser Bestimmung blinkend invertiert dargestellt
werden, wird eine Speicherung der neuen Dokumentendaten in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 ungültig gemacht
bzw. aufgehoben, während
dann, wenn ein (nicht gezeigter) Registerknopf für eine unabhängige Registrierung,
eine aktualisierte Registrierung mit Bereichsspezifikation oder
eine ähnliche
Registrierung angeklickt wird nach dem Anklicken des Miniaturbildes 61,
die neuen Dokumentendaten in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 in
der gleichen Weise wie bei der obigen Ausführungsform gespeichert werden.
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Es
kann demzufolge verhindert werden, dass Dokumentendaten eines Originaldokuments, die
mit der Kopiermaschine 11 verarbeitet wurden, versehentlich
gelöscht
werden oder als aktualisierte Dokumentendaten gespeichert werden
als Ergebnis der falschen Bestimmung in Folge von Staub auf dem Originaldokument,
wodurch die neuen Dokumentendaten in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 in
geeigneter Weise gespeichert werden können. Es erübrigt sich zu erwähnen, dass
die neuen Dokumentendaten in der Festplatteneinheit 43 der
Servermaschine 12 vorübergehend
gespeichert werden können,
um die obige Identitätsbestimmung
auszuführen,
bevor die Daten in der Massenspeichereinrichtung 13 oder 16 gespeichert
werden, und dass ein Miniaturbild 61 der gelöschten Dokumentendaten aus
der Kalenderansicht 60 gelöscht werden kann.
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Ferner
kann der Grad einer Identität
von Verarbeitungsdaten, die mit der Kopiermaschine 11 verarbeitet
wurden, basierend auf einem Grad einer Identität eines Bildes eines Originaldokuments
und des eigentlichen Originaldokuments, von dem die Verarbeitungsdaten
mit der Kopiermaschine 11 erhalten wurden, bestimmt werden.
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Wie
in 21(a) dargestellt ist, kann
die Identität
des Bildes des Originaldokuments im Einzelnen bestimmt werden, indem
die Identität
von solchen Aspekten des Bildes, wie etwa die Anordnung von Bildabschnitten
und Buchstaben- bzw. Zeichenabschnitten, das Verhältnis zwischen
den Bildabschnitten und den Buchstaben- bzw. Zeichenabschnitten
und entsprechende Inhalte der Bild- und Buchstaben- bzw. Zeichenabschnitten,
bewertet wird. Die Bildabschnitte können bewertet werden, indem
solche Aspekte wie z. B. die Anordnung von Bildern und die Farben
der Bilder bewertet werden, und die Buchstaben- bzw. Zeichenabschnitte
können
bewertet werden, indem Aspekte wie z. B. die Anordnung von Buchstaben
bzw. Zeichen, die Farben der Buchstaben bzw. Zeichen, die Anzahl
der Buchstaben bzw. Zeichen, die Anzahl von Interpunktionszeichen
und die Schriftarten bewertet werden, wobei jeder Aspekt gewichtet
wird, wie in der Zeichnung dargestellt ist. Die Wörter, die
durch die OCR-Verarbeitung extrahiert werden, werden nicht bei der
Bestimmung des Grades der Identität verwendet und lediglich für die Bestimmung
verwendet, ob das Dokument identisch ist.
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Ferner
kann die Identität
des Originaldokuments selbst bestimmt werden, indem die Identität von solchen
Aspekten des eigentlichen Originaldokuments wie z. B. die Größe, die
Richtung, ob einseitig oder beidseitig und ob Blatt oder Buch bewertet
wird, wie in 21(b) dargestellt ist.
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Jedem
Aspekt wird ein Bewertungswert gegeben und die Gesamtsumme wird
als Identitätsbewertungswert
zum Bestimmen eines Grades der Identität verwendet. Wird z. B. angenommen,
dass der maximale Gesamtwert von 100 die vollständige Identität repräsentiert,
wird dann, wenn die Gesamtsumme zwischen 0 und 40 liegt, bestimmt,
dass die Daten keine Identität
aufweisen, wenn die Summe zwischen 40 und 95 liegt, besitzen die
Daten eine bestimmte Identität,
und wenn die Summe 95 übersteigt,
sind die Daten identisch.
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Die
Identität
von Daten kann bestimmt werden basierend auf einem Ergebnis einer
Bewertung aller Aspekte von sowohl eines Bildes eines Originaldokuments
als auch des eigentlichen Originaldokuments, wie oben angegeben
ist, oder um die Bestimmung einfach oder schnell auszuführen, basierend auf
einem Ergebnis der Bewertung von lediglich einem der Aspekte eines
Bildes eines Originaldokuments oder der Aspekte des eigentlichen
Originaldokuments, oder basierend auf einem Ergebnis der Bewertung
von ausgewählten
Aspekten eines Bildes eines Originaldokuments und/oder des eigentlichen Originaldokuments.
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Das
Ergebnis der oben genannten Bestimmung kann der Bedienperson mitgeteilt
werden, indem z. B. die obige Summenzahl oder eine Graphik, die
die Zahl repräsentiert,
in der Anzeige 44 angezeigt wird, oder indem die Anzeige
von betroffenen Miniaturbildern 61 gemäß dem Grad der Identität im Wesentlichen
in der gleichen Weise geändert
wird, die oben beschrieben wurde, so dass die Bedienperson bestimmen
kann, ob die Daten bei Hinzufügung der
Verknüpfungsinformationen
gespeichert oder gelöscht
werden.
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Wenn
die Daten als identisch bestimmt werden, werden die Daten nicht
mit den ihnen hinzugefügten
Verknüpfungsinformationen
gespeichert, wenn bestimmt wird, dass die Daten keine Identität besitzen,
werden die Daten gespeichert, und wenn festgestellt wird, dass die
Daten eine bestimmte Identität
besitzen, können
die Daten unter Hinzufügung der
Verknüpfungsinformationen
entweder gespeichert oder gelöscht
werden.
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Obwohl
die obige Ausführungsform
für eine Verarbeitung
unter Verwendung der gleichen Benutzer-ID beschrieben wurde, erübrigt es
sich festzustellen, dass eine Benutzer-ID lediglich für die Benutzung
der Kopiermaschine 11 oder zum Ermöglichen der Verarbeitung von
Dokumentendaten mit der Kopiermaschine 11 verwendet werden
kann, wobei alle Dokumentendaten ohne Verwendung einer Benutzer-ID wiederverwendet
werden können.
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Es
erübrigt
sich außerdem
zu erwähnen, dass
Dokumentendaten als Miniaturbilder 61 in der Kalenderansicht 60,
als eine Liste in der Reihenfolge eines Identitätsgrades, beginnend mit dem
höchsten Identitätsgrad mit
Hervorhebung, oder dergleichen oder als eine Kombination davon angezeigt
werden können.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird verhindert, dass Verarbeitungsdaten, die durch eine
Verarbeitungseinheit verarbeitet wurden, in einer Speichereinrichtung
gespeichert werden, wenn basierend auf ihrer Identität bestimmt
wird, dass sie mit gespeicherten Daten identisch sind, wodurch eine
Speicherkapazität
der Speichereinrichtung effektiv verwendet werden kann. Wenn bestimmt
wird, dass die Verarbeitungsdaten eine bestimmte Identität besitzen,
können
sie mit hinzugefügten
Verknüpfungsinformationen
gespeichert werden, um einen Bezug auf gespeicherte Daten herzustellen,
wodurch für
die Verarbeitungsdaten, denen die Verknüpfungsinformationen hinzugefügt werden,
spezifische Informationen zum Spezifizieren der Daten, z. B. verkleinerte Bilder
(Miniaturbilder), die in einem Kalenderformat bei einer Identität dazustellen
sind, hervorgehoben werden, um ihren Identitätsgrad anzugeben, und deswegen
können
die Verarbeitungsdaten, die eine bestimmte Identität besitzen,
leicht von anderen Verarbeitungsdaten unterschieden werden, damit
sie ausgewählt
werden können.
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Ein
Benutzer kann ferner Verarbeitungsdaten, die als eine Sicherungsablage
verarbeitet werden, speichern, ohne die Notwendigkeit von Ablagetätigkeiten,
so dass die Daten nützlich
wiederverwendet werden können.
Deswegen können
dann, wenn z. B. kopierte Materialien verloren gegangen sind, gewünschte Verarbeitungsdaten
leicht für
eine Wiederverwendung ausgewählt
werden.
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Durch
Speichern oder Löschen
von Verarbeitungsdaten oder indem sie mit anderen Verarbeitungsdaten
für jede
Benutzer-ID in Bezug gebracht werden, können die Verarbeitungsdaten
ferner für
jeden Benutzer gespeichert werden, wobei eine Sicherheit der Verarbeitungsdaten
gewährleistet
ist. Durch eine Benutzerbestätigung
und Spezifizierung der Speicherung von Verarbeitungsdaten kann eine fehlerhafte
Löschung
von Dokumentendaten oder eine fehlerhafte Bezugnahme von Dokumentendaten untereinander
vermieden werden. Folglich wird ein nützliches Ablagesystem geschaffen.
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Zahlreiche
zusätzliche
Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung sind im
Licht der obigen Erkenntnisse möglich.
Es sollte deswegen klar sein, dass die vorliegende Erfindung im
Umfang der beigefügten
Ansprüche
auf andere Weise als hier speziell beschrieben wurde, realisiert
werden kann.