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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt,
das für
ein Schreibinstrument usw. verwendet wird, und insbesondere auf
ein Aufnahmeglied für
ein stiftförmiges
Objekt mit Sicherheitsvorkehrungen und einem Gefüge, das mit dem Aufnahmeglied
des stiftförmigen
Objekts versehen ist.
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Als
Beispiel eines herkömmlichen
Aufnahmeglieds für
ein stiftförmiges
Objekt dieses Typs gibt es ein Radiergummi-Aufnahmeglied, das im
Endbereich eines Schreibinstruments montiert ist, um einen Radiergummi
aufzunehmen. Dieses Radiergummi-Aufnahmeglied kann vom Hauptkörper des Schreibinstruments
abgenommen werden, da es abnehmbar am Endbereich des Schreibinstruments montiert
ist, und es ist in diesem Zustand erheblich kleiner als das Schreibinstrument
als Ganzes. Wenn das Radiergummi-Aufnahmeglied des Schreibinstruments
versehentlich in einem Zustand eingedrückt ist, bei dem das Radiergummi-Aufnahmeglied
vom Hauptkörper
des Schreibinstruments entfernt ist, oder in einem Zustand, bei
dem das Radiergummi-Aufnahmeglied montiert ist, ist es erforderlich,
Sicherheitsvorkehrungen für
das Radiergummi-Aufnahmeglied vorzusehen, um den Luftkanal zu gewährleisten.
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Als
Radiergummi-Aufnahmeglied, das mit solchen Sicherheitsvorkehrungen
versehen ist, ist z. B. eine in der
WO-A-9823451 beschriebene Sicherheitskappe
bekannt. Die in dieser Veröffentlichung beschriebene
Sicherheitskappe weist einen zylindrischen Hohlkörper, einen im Wesentlichen
aus festem Material ausgebildeten Radiergummi, der in einem Ende
des Hohlkörpers
untergebracht ist und einen Bereich aufweist, der sich über das
Ende des Körpers
erstreckt, und einen Luftdurchgang auf, der zwischen der Außenumfangsfläche des
Radiergummis und der Innenumfangsfläche des Körpers angeordnet ist, um den
Luftkanal von einem Ende des Körpers
durch den Körper
zu gewährleisten.
Dieser Luftdurchgang wird als Raum geschaffen, der zwischen der
Innenumfangsfläche
des Körpers
und der Außenumfangsfläche des
Radiergummis durch eine Mehrzahl von Vorsprüngen ausgebildet ist, die auf
der Innenumfangsfläche
des Körpers
ausgebildet sind, oder durch eine Mehrzahl von Vorsprüngen, die
auf der Außenumfangsfläche des
Radiergummis ausgebildet sind.
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Jedoch
verwendet die in dieser Veröffentlichung
beschriebene Sicherheitskappe die kleinen Vorsprünge, die auf der Innenumfangsfläche des Körpers oder
der Außenumfangsfläche des
Radiergummis ausgebildet sind, um den Luftdurchgang zu bilden, und
stellt dadurch ein Problem dar, indem nur ein sehr kleiner Zwischenraum
zwischen der Innenumfangsfläche
des Körpers
und der Außenumfangsfläche des
Radiergummis gebildet ist, der für
den Luftdurchgang nicht ausreichend ist.
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Um
einen großen
Luftdurchgang auszubilden, müssen
die Höhen
der Vorsprünge
vergrößert werden.
In diesem Fall wird jedoch der Außendurchmesser des Radiergummis
klein, sodass der Radiergummi selbst klein gemacht werden muss.
Die Beibehaltung der Größe des Radiergummis
erfordert es, den Innendurchmesser des Körpers zu vergrößern. Dies
führt zu
einer Zunahme der Größe des Körpers und
kann sich nachteilig auf das Design des Schreibinstruments auswirken.
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Die
vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um das oben genannte Problem
zu lösen,
und demzufolge ist es Aufgabe hiervon, ein Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt
mit Sicherheitsvorkehrungen, die einen ausreichenden Luftdurchgang gewährleisten
können,
ohne einen Einfluss auf die Größe eines
Aufnahmeglieds eines stiftförmigen
Objekts auszuüben,
und ein Gefüge
bereitzustellen, das mit dem Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt versehen
ist.
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Um
diese Aufgabe zu lösen,
stellt die Erfindung ein Instrument bereit, das aufweist:
ein
Aufnahmeglied für
ein stiftförmiges
Objekt zur Aufnahme eines stiftförmigen
Objekts und einem Gefüge,
wobei das Aufnahmeglied aufweist:
einen zylindrischen Seitenabschnitt,
der zumindest mit einem Teil der Außenumfangsfläche des
stiftförmigen
Objekts im Eingriff steht, und zumindest einen Teil der Außenumfangsfläche des
stiftförmigen
Objekts umschließt,
und
einen Bodenbereich, der ein Ende des zylindrischen Seitenbereichs
abschließt,
und
dadurch gekennzeichnet ist, dass
das Aufnahmeglied
für ein
stiftförmiges
Objekt eine Sicherheitsvorkehrung in Form eines Schlitzes aufweist,
der im zylindrischen Seitenbereich und im Bodenbereich ausgebildet
ist, um diesen zylindrischen Seitenbereich und den Bodenbereich
in axialer Richtung zu durchdringen, um einen Luftdurchgang des Aufnahmeglieds
für ein
stiftförmiges
Objekt bereitzustellen; und
das Gefüge aufweist:
ein zylindrisches
Gehäuse
mit einem Ende, in dem das Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt
abnehmbar montiert ist;
eine Endfläche, an der ein Bundbereich
des Aufnahmeglieds für
ein stiftförmiges
Objekt verriegelt ist;
eine Innenumfangsfläche, die zumindest mit einem Teil
des zylindrischen Seitenbereichs des Aufnahmeglieds für das stiftförmigen Objekts
im Eingriff steht und die Außenumfangsfläche des
zylindrischen Seitenbereichs umschließt; und
einen Absatzbereich,
der an der Innenumfangsfläche ausgebildet
ist, um vom Bodenbereich des Aufnahmeglieds für ein stiftförmiges Objekt
getrennt zu sein, und eine Öffnung
umfasst;
wobei ein Spalt zwischen dem Absatzbereich und dem
Bodenbereich ausgebildet ist, der mit dem Schlitz zusammenwirkt
und zusammen mit dem Schlitz und der Öffnung einen Luftdurchgang
bildet.
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In
einer Stellung, bei der das stiftförmige Objekt mit dem zylindrischen
Seitenbereich im Eingriff steht, wird ein Bereich, in dem der Schlitz
den zylindrischen Seitenbereich und den Bodenbereich in axialer
Richtung durchdringt, gegenüber
dem zylindrischen Seitenbereich zur Seite des Innendurchmessers
gedrückt
und dadurch dient der Schlitz als Luftdurchgang. Daher kann der
Luftkanal durch den vom Schlitz ausgebildeten Luftdurchgang gewährleistet werden,
selbst wenn das Aufnahmeelement für ein stiftförmiges Objekt
eingedrückt
ist. Der Schlitz, der einen Luftdurchgang bildet, ist im zylindrischen
Seitenbereich und dem Bodenbereich ausgebildet. Weil sich diese
Anordnung von einer konventionellen Anordnung unterscheidet, bei
der ein Luftdurchgang zwischen der Innenumfangsfläche des
zylindrischen Seitenbereichs und der Außenumfangsfläche des stiftförmigen Objekts
gebildet wird, kann der Luftdurchgang gebildet und auch die Größe des Luftdurchgang
eingestellt werden, ohne einen Einfluss auf den Innendurchmesser
des zylindrischen Seitenbereichs oder den Außendurchmesser des stiftförmigen Objekts
auszuüben.
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Eine
Mehrzahl der Schlitze kann in Abständen in der Umfangsrichtung
ausgebildet werden. Dadurch kann eine große Querschnittsfläche des
Luftdurchgangs gewährleistet
werden.
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Der
zylindrische Seitenbereich kann einen Bundbereich aufweisen, der
an dessen anderem Ende in axialer Richtung nach außen hervorragt.
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Die
vorliegende Erfindung stellt außerdem ein
Gefüge
mit dem oben beschriebenen Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt
und ein zylindrisches Gehäuse
bereit, in dem das Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt
an dessen einen Ende abnehmbar montiert ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist ferner ein Gefüge
mit dem Aufnahmeglied für
ein stiftförmiges
Objekt mit dem zylindrischen Seitenbereich, der den Bundbereich
aufweist, und einem zylindrischen Gehäuse versehen, in dem das Aufnahmeglied
für ein
stiftförmiges
Objekt an dessen einen Ende abnehmbar montiert ist. Das Gefüge umfasst
eine Endfläche,
an der der Bundbereich des Aufnahmeglieds für ein stiftförmiges Objekt
verriegelt ist, eine Innenumfangsfläche, die zumindest mit einem
Teil des zylindrischen Seitenbereichs des Aufnahmeglieds für ein stiftförmiges Objekt
mit Ausnahme des Bundbereichs im Eingriff steht und die Außenumfangsfläche des
zylindrischen Seitenbereichs mit Ausnahme des Bundbereichs umschließt, und
einen auf der Innenumfangsfläche
ausgebildeten Absatzbereich, um vom Bodenbereich des Aufnahmeglieds
für ein
stiftförmiges
Objekt getrennt zu sein. Ein zwischen dem Absatzbereich und dem
Bodenbereich ausgebildeter Spalt ist mit dem Schlitz verbunden und
bildet zusammen mit dem Schlitz einen Luftdurchgang aus.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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1 ist
eine Längsschnittansicht
eines Schreibinstruments das mit einem Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt
gemäß der vorliegenden
Erfindung versehen ist;
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2A ist
eine perspektivische Ansicht eines stiftförmigen Objekts und eines Aufnahmeglieds für ein stiftförmiges Objekt;
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2B ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem das
stiftförmige
Objekt in das Aufnahmeglied für
ein stiftförmiges
Objekt eingesetzt ist;
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3A ist
eine Seitenansicht eines Aufnahmeglieds für ein stiftförmiges Objekt,
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3B ist
eine Ansicht in Richtung eines Pfeils 3b von 3A,
und
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3C ist
eine Schnittansicht entlang der Linie 3c-3c von 3A;
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4 ist
eine Teil-Schnittansicht eines wesentlichen Bereichs, die einen
Zustand zeigt, bei dem ein Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt
in einem Druckgehäuse
montiert ist; und
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5 ist
eine Ansicht in Richtung eines Pfeils 5 von 4.
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Eine
erfindungsgemäße Ausführungsform wird
nun mit Bezug auf die anliegende Zeichnung beschrieben.
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1 ist
eine Längsschnittansicht
eines Schreibinstruments, das gemäß der vorliegenden Erfindung
mit einem Aufnahmeglied für
ein stiftförmiges Objekt
versehen ist. In diesem Beispiel wurde ein mechanischer Bleistift
als Beispiel eines Schreibinstruments verwendet. Jedoch ist das
Schreibinstrument nicht auf den mechanischen Bleistift beschränkt und
die vorliegende Erfindung kann auf jeden Typ eines Schreibinstruments,
wie z. B. einen Kugelschreiber, Filzstift, Füllfederhalter und Stylus-Stift
angewendet werden. Dieser mechanische Bleistift weist hauptsächlich ein
Außengehäuse 10,
ein Druckgehäuse 12 und
ein Zwischengehäuse 14 auf,
und ein Bleistiftminen-Zuführungsmechanismus 18 ist
zum Zuführen
einer Bleistiftmine im Außengehäuse 10 integriert.
Wie allgemein bekannt, umfasst der Bleistiftminen-Zuführungsmechanismus 18 einen
Bleistiftminen-Behälter 20,
um eine Bleistiftmine L zu bevorraten, ein Bleistiftminen-Festspannfutter 22,
dessen hinteres Ende in den Bleistiftminen-Behälter 20 gepresst ist
und dessen vorderer Endbereich die Bleistiftmine L festhält, einen
Spannfutterring 24, der an der äußeren Umfangsseite des Bleistiftminen-Festspannfutters 22 angeordnet
ist, um das Bleistiftminen-Festspannfutter 22 zusammenzuziehen,
eine Buchse 26, um die Rückwärtsbewegung des Spannfutterrings 24 zu
regulieren, und eine Spannfutterfeder 28, die zwischen
der Buchse 26 und der Stirnseite des Bleistiftminen-Behälters 20 eingeschoben
ist, um den Bleistiftminen-Behälter 20 und
das Bleistiftminen-Festspannfutter 22 immer nach hinten
vorzuspannen. Ein elastischer auf der Buchse 26 ausgebildeter
Flügelbereich 26a ist
an einer im Außengehäuse 10 ausgebildeten Öffnung 10a arretiert,
durch den der Bleistiftminen-Zuführungsmechanismus 18 im Außengehäuse 10 gehalten
wird.
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Das
hintere Ende des Bleistiftminen-Behälters 20 ragt und
erstreckt sich aus einer rückseitigen Öffnung des
Außengehäuses 10 heraus,
um eine Bleistiftmine aufnehmen zu können, die länger als die Gesamtlänge des
Außengehäuses 10 ist.
In einem ringförmigen
Raum zwischen der Innenumfangsfläche
des Außengehäuses 10 und
der Außenumfangsfläche an der
Rückseite
des Bleistiftminen-Behälters 20 ist
das äußerste Ende
des Zwi schengehäuses 14 eingesetzt
und im ringförmigen
Raum eingepasst. Das äußerste Ende
des Zwischengehäuses
für 10 ist mit
dem Bleistiftminen-Behälter 20 verbunden.
Außerdem
ist das hintere Ende des Zwischengehäuses mit dem Druckgehäuse 12 verbunden.
Die Verbindungskraft zwischen dem Zwischengehäuse 14 und dem Druckgehäuse 12 ist
weicher eingestellt als die Verbindungskraft zwischen dem Zwischengehäuse 14 und
dem Bleistiftminen-Behälter 20,
sodass das Druckgehäuse 12 vom
Zwischengehäuse 14 abnehmbar
ist. Somit ist das Druckgehäuse 12 in
Bezug auf das Zwischengehäuse 14 und
das Außengehäuse 10 abnehmbar.
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Das
Druckgehäuse 12 ist
an seiner Außenseite
einstückig
mit einem Clip 12b ausgebildet. Außerdem ist am hinteren Ende
des Druckgehäuses 12 ein
Radiergummi-Aufnahmeglied 16, zur Aufnahme eines Radiergummis
abnehmbar montiert, der ein stiftförmiges Objekt ist. Das stiftförmige Objekt
ist nicht auf den Radiergummi 13 beschränkt und ein beliebiges Objekt,
wie z. B. ein Fehler-Korrekturstift, eine Feststoff-Paste und ein
Markierstift, kann durch das Aufnahmeglied für ein stiftförmiges Objekt
aufgenommen werden. Die Länge
des stiftförmigen
Objekts in axialer Richtung muss notwendigerweise nicht größer als
dessen Außendurchmesser
sein, aber das stiftförmige
Objekt sollte fest sein, sodass Luft nicht ungehindert hinein strömen kann.
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Wie
in 2 und 3 dargestellt,
weist das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 einen
Bodenbereich 16a zur Aufnahme der Bodenfläche des
Radiergummis 13, einen zylindrischen Seitenbereich 16b, der
mit einem Teil der Außenumfangsfläche des
Radiergummis 13 im Eingriff steht und den Teil der Außenumfangsfläche des
Radiergummis 13 umschließt, wobei ein Ende davon durch
den Bodenbereich 16a geschlossen wird, und einen Öffnungsbereich 16d auf,
der sich am anderen Ende des zylindrischen Seitenbereichs 16b öffnet, um
dem Bodenbereich 16a gegenüberzuliegen. Der Radiergummi 13 ragt
durch den Öffnungsbereich 16d aus
dem Radiergummi-Aufnahmeglied 16 heraus, sodass er verwendet
werden kann. Der zylindrische Seitenbereich 16b weist einen
Bundbereich 16c auf, der in der radialen Richtung herausragt,
um auf der Seite des Öffnungsbereichs 16d in
Kontakt mit dem hinteren Ende des Druckgehäuses 12 gebracht zu
werden.
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Darüber hinaus
ist das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 mit einem Schlitz 16e ausgebildet,
der sich erstreckt, um den zylindrischen Seitenbereich 16b und
den Bodenbereich 16a in axialer Richtung zu durchdringen,
um einen Luftdurchgang auszubilden. Die Anzahl der Schlitze 16e kann
eins betragen. Außerdem
kann, wie im in den Figuren gezeigten Beispiel dargestellt, eine
Mehrzahl von (in diesem Beispiel drei) Schlitze 16e in
Abständen
in der Umfangsrichtung ausgebildet werden. Der Schlitz 16e muss
sich notwendigerweise weder parallel zur axialen Richtung, noch
geradlinig erstrecken.
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Ferner
sind auf der Innenumfangsfläche
des zylindrischen Seitenbereichs 16b des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 an
geeigneten Stellen Rippen 16f zum Eingriff mit dem Radiergummi 13 ausgebildet
und an der Außenumfangsfläche des
zylindrischen Seitenbereichs 16b sind an geeigneten Stellen Rippen 16g zum
Eingriff mit dem Druckgehäuse 12 ausgebildet.
Durch Anpassen der Höhe
und Anzahl der Rippen 16f und 16g können die
Eingriffskräfte zwischen
dem Radiergummi-Aufnahmeglied 16 und den Eingriff-Paarungselementen
angepasst werden. Die Eingriffskraft zwischen dem Radiergummi-Aufnahmeglied 16 und
dem Druckgehäuse 12 wird
größer als
die Eingriffskraft zwischen dem Radiergummi-Aufnahmeglied 16 und
dem Radiergummi 13 eingestellt. Die Rippen 16f und 16g sind
Rippen zum Eingriff und daher ist deren Vorsprungshöhe relativ klein.
Daher ist ein Abstand, der zwischen der Innenumfangsfläche des
zylindrischen Seitenbereichs 16b des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 und
der Außenum fangsfläche des
Radiergummis 13 durch die Rippe 16f ausgebildet
wird, selbst wenn er vorhanden ist, sehr klein, sodass der Abstand
nicht als Luftdurchgang dienen kann. Ebenso ist ein Abstand, der zwischen
der Außenumfangsfläche des
zylindrischen Seitenbereichs 16b des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 und
der Innenumfangsfläche
des Druckgehäuses 12 durch
die Rippe 16g ausgebildet wird, selbst wenn er vorhanden
ist, sehr klein, sodass der Abstand nicht als Luftdurchgang dienen
kann. Wenn ein Ende des Radiergummis 13 durch den Öffnungsbereich 16d in
das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 eingesetzt ist, steht
die Außenumfangsfläche des
einen Endbereichs mit der Innenumfangsfläche des zylindrischen Seitenbereichs 16b im
Eingriff. Wenn der Radiergummi 13 noch nicht verwendet
wurde, ist der Radiergummi 13 bis zu einer Position eingelassen, bei
der die Bodenfläche
des Radiergummis 13 in Kontakt mit dem Bodenbereich 16a des
Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 kommt.
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Wenn
das Radiergummi-Aufnahmeglied 16, wie in 4 dargestellt,
im Druckgehäuse 12 montiert
ist, ist der Bundbereich 16c des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 mit
der hinteren Stirnfläche des
Druckgehäuses 12 verriegelt
und die Außenumfangsfläche des
zylindrischen Seitenbereichs 16b, mit Ausnahme des Bundbereichs 16c,
steht mit der Innenumfangsfläche
des hinteren Endbereichs des Druckgehäuses 12 im Eingriff.
Hierbei kommt der Bodenbereich 16a des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 nicht
in Kontakt mit dem Druckgehäuse 12 und
ein Abstand 17 ist zwischen dem Bodenbereich 16a des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 und
einem Absatzbereich 12a ausgebildet, der auf der Innenumfangsfläche des
Druckgehäuses 12 ausgebildet
ist.
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Beim
wie oben beschrieben aufgebauten Radiergummi-Aufnahmeglied 16 dringt
in einem Zustand, bei dem das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 vom
Druckgehäuse 12,
wie in 2b dargestellt, entfernt ist,
der Bereich des Schlitzes 16e in axialer Richtung über die
gesamte Länge
des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 hindurch, und der Bereich
des Schlitzes 16e wird gegenüber der zylindrischen Seitenfläche 16b zur
Seite des Innendurchmessers gedrückt,
sodass der Schlitz 16e als Luftdurchgang dient. Selbst
wenn das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 verschluckt ist,
und z. B. der Bundbereich 16 durch irgendeinen Bereich
erfasst wird, kann der Luftkanal daher durch den vom Schlitz 16e gebildeten
Luftdurchgang gewährleistet
werden.
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Selbst
in einem Zustand, bei dem das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 im
Druckgehäuse 12 montiert
ist (eine Kombination des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 und
des Druckgehäuses 12 in
einem Zustand, bei dem das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 im
Druckgehäuse 12 montiert
ist, wird als „Gefüge bzw.
Barrel" bezeichnet)
durchdringt der Bereich des Schlitzes 16e das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 in der
axialen Richtung und der Bereich des Schlitzes 16e wird
gegenüber
der zylindrischen Seitenfläche 16b zur
Seite des Innendurchmessers gedrückt,
um einen Abstand zwischen der Innenumfangsfläche des Druckgehäuses 12 und
dem Radiergummi-Aufnahmeglied 16 zu bilden, sodass der
Schlitz 16e als Luftdurchgang dient. In 5 bezeichnen
die farbigen Bereiche die durch die Schlitze 16e gebildeten Luftdurchgänge wird.
Ferner dient der zwischen dem Bodenbereich 16a des Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 und
dem Absatzbereich 12a des Druckgehäuses 12 ausgebildete
Abstand 17 als Luftdurchgang, der mit dem vom Schlitz 16e ausgebildeten Luftdurchgang
in Verbindung steht. Selbst wenn das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 zusammen
mit dem Druckgehäuse 12 verschluckt
ist, kann der Luftkanal daher durch den Schlitz 16e und
den Abstand 17 gewährleistet
werden.
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Da
der Schlitz 16e ausgebildet ist, um den zylindrischen Seitenbereich 16b,
wie oben gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben, zu durchdringen und der Bodenbereich 16a des
Radiergummi-Aufnahmeglieds 16 als Luftdurchgang verwendet wird,
beeinflusst der Luftdurchgang den Innendurchmesser des Radier gummi-Aufnahmeglieds 16 oder den
Außendurchmesser
des Radiergummis 13 überhaupt
nicht. Daher können
das Radiergummi-Aufnahmeglied 16 und der Radiergummi 13 eine
gewünschte
Größe aufweisen.
Durch passendes Festlegen der Breite, Anzahl, usw. der Schlitze 16e kann darüber hinaus
die in 5 farbig dargestellte Querschnittsfläche beliebig
angepasst werden und dadurch eine ausreichende Querschnittsfläche als
Luftdurchgang gewährleistet
werden.
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Während die
Prinzipien der Erfindung zuvor in Verbindung mit spezifischen Ausführungsformen und
deren besonderen Modifikationen beschrieben wurde, sollte dies eindeutig
so verstanden werden, dass diese Beschreibung nur beispielhaft und
nicht als Beschränkung
des Umfangs der Erfindung erfolgt ist, wie sie in den nachfolgenden
Ansprüchen
definiert ist.