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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verkehrsmessgerät, das ein
Verkehrsvolumen bei einer Basisstation misst, die durch Verbinden
einer Funkverbindung mit einer Mobilstation kommuniziert, unter
Verwendung eines CDMA-(Code
Division Multiple Access)- und eines Verkehrsmess-Verfahrens.
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2. Beschreibung der verwandten Technik
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In
WO 01/80581 A1 wird ein Verfahren und eine Einrichtung in einem
Telekommunikationssystem beschrieben zum Abschätzen der Last in einer Zelle
in einem Funkkommunikationssystem. Eine Basisstation misst einen
ersten Interferenzpegel in der Zelle. Die Basisstation überträgt eine
Abschaltnachricht an alle Funkeinheiten in der Zelle, die bestimmt,
ob sie in einer Niedrigleistungssaturierung sind. Alle Funkeinheiten,
ausgenommen diejenigen, die bestimmt werden, dass sie in der Niedrigleistungssaturierung
sind, schalten ihre Sender ab, während
die Basisstation einen zweiten Interferenzpegel in der Zelle misst.
Die Basisstation schätzt die
Verkehrslast aus dem Unterschied zwischen dem ersten und zweiten
Interferenzpegel.
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In
EP-A-1 079 646 A2 wird eine Kommunikationsleistungsfähigkeit
und ein Blockwahrscheinlichkeitsberechungsverfahren beschrieben.
Insbesondere erlaubt das Verfahren ein Berechnen der Verkehrsverteilung bei
Basisstationen und eine akkurate und einfache Berechnung der Leistungsfähigkeit
in der Basisstation in einem Mobilkommunikationssystem.
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Mobilkommunikationssysteme,
die weitläufig
momentan verwendet werden, stellen einen Mobilkommunikationsdienst
mit dem gesamten Dienstbereich dar, eingeteilt in Funkzonen, die
als Funkzellen bezeichnet werden. Diese Art von Mobilkommunikationssystem
enthält
eine Vielzahl von Basisstationen, die die Zellen abdecken, sowie
Mobilstationen, die kommunizieren durch Verbinden von Funkverbindungen
mit diesen Basisstationen. Die Größe der Geräte, die bereitgestellt werden
bei jeder Basisstation, unterscheidet sich abhängig von dem Verkehrsvolumen
der Zelle, die von der Basisstation abgedeckt wird. Demgemäß entwerfen
Systemingenieure, die Mobilkommunikationssysteme entwerfen, Basisstationsgeräte durch
genaues Abschätzen einer
Verkehrsnachfrage.
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Herkömmlich haben,
bevor Basisstationen platziert werden, Systemingenieure die Verkehrsnachfrage bei
jeder Basisstation, basierend von beispielsweise der Bevölkerung
des Distrikts, in dem die Basisstation zu platzieren ist, oder der
Art des Distrikts, nämlich
ob es eine kommerzielle Zone oder eine Wohnzone ist oder ähnliches,
abgeschätzt.
Ferner haben, nachdem die Basisstationen tatsächlich platziert werden und
ein Mobilkommunikationsdienst gestartet hat, Systemingenieure gemessen,
wie viele Benutzer jede Basisstation verwenden, nämlich das
tatsächliche
Verkehrsaufkommen bzw. Verkehrsvolumen bei jeder Basisstation. Systemingenieure
haben dann entschieden, ob die Geräte erweitert oder verkleinert
werden, die bereitgestellt werden bei jeder Basisstation, basierend
auf dem gemessenen tatsächlichen
Verkehrsvolumen.
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Beispielsweise
wurde, in einem Mobilkommunikationssystem, das ein Frequenzmultiplexzugangsverfahren
(FDMA, Frequency Division Multiple Access) oder ein Zeitmultiplexzugangsverfahren
(TDMA, Time Division Multiple Access) adoptiert als den Mehrfachzugriff,
wo Funkverbindungen die Basisstationen und Mobilstationen verbinden,
das tatsächliche
Verkehrsvolumen erfasst durch Zählen
der Anzahl der verbundenen Funkverbindungen, bzw. Radio-Links (Anzahl
der Kanäle).
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Andererseits
bemerkt, in einem sogenannten Mobilkommunikationssystem der dritten
Generation, das CDMA (hier im Folgenden bezeichnet als CDMA) verwendet
als Mehrfachzugriff, jede Basisstation eine Kommunikation, die ausgeführt wird
bei benachbarten Basisstationen als Interferenz. Deshalb ist das
Verkehrsvolumen an einer Basisstation die Summe der Anzahl der Mobilstationen,
die tatsächlich
verbunden sind mit der Basisstation (hier im Folgenden bezeichnet
als die tatsächliche
Anzahl der Benutzer), was bestimmt werden kann aus der Anzahl der
Funkverbindungen (Anzahl der Kanäle),
verbunden zwischen der Basisstation und den Mobilstationen, und
der Anzahl, die bestimmt wird durch Umwandeln des Interferenzvolumens
von den benachbarten Basisstationen in die Anzahl der Funkverbindungen
(Anzahl der Kanäle),
verbunden zwischen der Basisstation und den Mobilstationen, nämlich der
Anzahl der Mobilstationen, verbunden mit der Basisstation (hier
im Folgenden als umgewandelte Anzahl der Benutzer bezeichnet). In
anderen Worten ist in dem Fall eines Verwendens von CDMA das Verkehrvolumen
an einer Basisstation nicht nur definiert durch die tatsächliche
Anzahl der Benutzer, die bestimmt ist aus der Anzahl der Funkverbindungen,
aber ist auch Gegenstand der Kommunikationsbedingungen der benachbarten
Basisstationen.
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Deshalb
wird bei einer Basisstation, die CDMA verwendet, ob ein neuer Anruf
empfangen wird oder nicht, bestimmt gemäß der Annahme, dass das Interferenzvolumen
bei der Basisstation dem Verkehrsvolumen auf dem Uplink bzw. der
Aufwärtsstrecke
entspricht, und dass die Übertragungsleistung
bei der Basisstation dem Verkehrsvolumen auf dem Downlink bzw. der
Abwärtsstrecke entspricht
(veröffentlichte
japanische Patentanmeldung Nr. Hei. 8-191481, Internationale Veröffentlichungsnummer
WO98/30057).
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Es
wurde durch Computersimulation verifiziert, dass der korrekte Wert
des Interferenzvolumens auf dem Uplink einer Basisstation, die CDMA
verwendet, dem Verkehrsvolumen entspricht (Ishikawa und Iwamura), "Estimation Method
of Interference Power Distribution and Call Blocking Rate in W-CDMA
Reverse link", 2000
The Institute of Electronics, Information and Communication Engineers
General Conference, B-5-31, März
2000).
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Zum
Entwerfen eines Mobilkommunikationssystems unter Betrachtung der
Funkwellenausbreitung, kann zusätzlich
eine Technik eines Abschätzens
der Funkwellenausbreitungsbedingungen des Dienstbereichs durch Simulieren
der Funkwellenausbreitung, basierend auf den Spezifizierungen der
Basisstationen oder Mobilstationen oder topographischen Daten, unter
Verwendung eines Computers, auch verwendet werden (Fujii, Asakura,
und Yamazaki, "Cell
Design System for Mobile Communications", NTT DoCoMo Technical Journal Band
2, Nr. 4, Seiten 28-34, Januar 1995, und Ohmatsuzawa und Yamashita, "Total Support System
for Base Station Design",
NTT DoCoMo Technical Journal Band 4, Nr. 1, Seiten 28-31, April
1996). Mit dieser Technik werden Daten, wie zum Beispiel Höhendaten,
topographische Daten oder Verkehrsdaten gespeichert für jeden genau
geteilten Bereich, und das Signal-zu-Rausch-Leistungsverhältnis (SNR)
bei jedem Empfangspunkt oder das Verkehrsvolumen bei jeder Basisstation
wird berechnet, basierend darauf.
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Jedoch
haben das Verfahren eines Annehmens, das das Interferenzvolumen
bei einer Basisstation auf dem Uplink und die Übertragungsleistung bei der
Basisstation auf dem Downlink dem Verkehrsvolumen entsprechen, die
folgenden Probleme. Obwohl das Interferenzvolumen oder die Übertragungsleistung
dem Verkehrsvolumen entsprachen, so dass das Verkehrsvolumen sich
erhöhte,
falls das Interferenzvolumen oder Übertragungsleistung sich erhöhten, war
dieser Wert nicht direkt proportional zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer, und daher war es nicht das tatsächliche
Verkehrsvolumen selbst. Demgemäß konnte
das Verkehrsvolumen nicht akkurat erfasst werden von dem Interferenzvolumen
oder der Übertragungsleistung,
und die Last, die der Basisstation aufgegeben wurde durch das sich
erhöhende
Verkehrsvolumen (hier im Folgenden als Verkehrslast bezeichnet)
konnte nicht adäquat
erfasst werden.
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Ferner
musste, bei dem Verfahren eines Bestimmens des Werts, der dem Verkehrsvolumen
entspricht durch Korrigieren des Interferenzvolumens auf dem Uplink
der Basisstation, unter Verwendung von CDMA, durch Computersimulation,
die Empfangsleistung pro Mobilstation gemessen werden und die gesamte
Grenzkapazität
musste im Voraus erfasst werden. Im Wesentlichen gab es viele Parameter,
die schwierig zu bestimmen sind. Demgemäß war eine tatsächliche
Verwendung schwierig, da das Verkehrsvolumen selbst nicht akkurat
erfasst werden konnte und das Verkehrsvolumen nicht leicht mit diesem
Verfahren bestimmt werden konnte. Zusätzlich konnte dieses Verfahren
nicht verwendet werden zum Bestimmen des Werts, der dem Verkehrsvolumen
auf dem Downlink entspricht. Die Technik eines Abschätzens der
Funkwellenausbreitung des Dienstbereichs war auch nicht in der Lage
zum Erfassen des tatsächlichen
Verkehrsvolumens selbst bei einer Basisstation und Abschätzen der
Verkehrslast. Ferner mussten verschiedene Daten gespeichert werden,
und das Verkehrsvolumen konnte nicht leicht bestimmt werden.
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KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, leicht ein akkurates
Verkehrsvolumen bei einer Basisstation zu bestimmen, die kommuniziert
unter Verwendung von CDMA, und die Verkehrslast bei der Basisstation
angemessen zu evaluieren.
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Ein
Verkehrsmessgerät
nach Anspruch 1 umfasst eine Rauschleistungseinstelleinheit, konfiguriert zum
Einstellen einer Referenzrauschleistung, die ein Referenzwert ist,
der verwendet wird zum Messen eines Verkehrsvolumens bei einer Basisstation,
die eine Funkverbindung verbindet und mit einer Mobilstation kommuniziert,
unter Verwendung von CDMA, sowie eine Rauschleistungsmesseinheit,
konfiguriert zum Messen einer Rauschleistung bei einer Basisstation,
und einer Berechnungseinheit, konfiguriert zum Berechnen der Verkehrsstärke, basierend
auf der Referenzrauschleistung und der gemessenen Rauschleistung.
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Das
Verkehrsvolumen ist die Summe der tatsächlichen bzw. aktuellen Anzahl
der Benutzer, welches die Anzahl der Funkverbindungen (Anzahl der
Kanäle)
ist, die verbunden sind zwischen der Basisstation und den Mobilstationen,
nämlich
die Anzahl der Mobilstationen, die tatsächlich verbunden sind mit der
Basisstation, und die umgewandelte Anzahl der Benutzer, die bestimmt
wird durch Umwandeln des Interferenzvolumens von den benachbarten
Basisstationen in die Anzahl der Funkverbindungen (Anzahl der Kanäle), die
Verbunden werden zwischen der Basisstation und den Mobilstationen,
nämlich
die Anzahl der Mobilstationen, die mit der Basisstation verbunden
sind. Es sollte bemerkt werden, dass das Verkehrsvolumen nicht nur
die Summe der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer und die umgewandelte Anzahl der Benutzer ist,
aber auch alle Daten enthält,
die die Bedingungen der Summe der tatsächlichen Anzahl der Benutzer
kennzeichnet, sowie die umgewandelte Anzahl der Benutzer, wobei
der Modus des Ausdrucks derselben nicht besonders begrenzt ist.
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Beispiele
solcher Daten sind das Verhältnis
der maximalen Anzahl der Mobilstationen, die verbunden werden können mit
einer Basisstation mit Funkverbindungen (hier im Folgenden als die
Kapazitätsgrenze
bezeichnet) zu der Summe der tatsächlichen Anzahl der Benutzer
und die umgewandelte Anzahl der Benutzer, der Unterschied der Summe
der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer und die umgewandelte Anzahl der Benutzer von
dem Referenzwert, der Wert ist direkt proportional zu der Summe
der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer und die umgewandelte Anzahl der Benutzer und ähnliches.
Ferner bezieht sich die Rauschleistung auf die Summe der thermischen
Rauschleistung des Empfängers
selbst in einer Basisstation, die Funksignale empfängt von
einer Mobilstation, sowie die Interferenzrauschleistung von allen
Mobilstationen. Die Rauschleistung ist das sogenannte Interferenzvolumen
bei der Basisstation.
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Bei
dieser Art von Verkehrsmessgerät
stellt die Rauschleistungseinstelleinheit die Referenzrauschleistung
ein, die ein Referenzwert ist, der verwendet wird zum Messen des
Verkehrsvolumens. Die Rauschleistungsmesseinheit misst die tatsächliche
Rauschleistung bei der Basisstation. Die Berechnungseinheit berechnet
dann das Verkehrsvolumen, basierend auf nicht nur der tatsächlich gemessenen
Rauschleistung, aber auch der Referenzrauschleistung, die ein Referenzwert
ist. Deshalb kann das Verkehrsmessgerät die tatsächlichen Rauschleistungsbedingungen
in Bezug auf die Referenzrauschleistung bestimmen, und kann das
tatsächliche
Verkehrsvolumen bei der Basisstation bestimmen. Demgemäß können die
Verkehrslastbedingungen auf einem Uplink einer Basisstation, die
kommuniziert unter Verwendung von CDMA, angemessen evaluiert werden
mit dem Verkehrsmessgerät.
Zusätzlich
kann das Verkehrsmessgerät
leicht das Verkehrsvolumen bestimmen durch einfaches Einstellen
der Referenzrauschleistung und dem Messen der tatsächlichen Rauschleistung.
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Ferner
umfasst ein anderes Verkehrsmessgerät nach Anspruch 8 eine Übertragungsleistungseinstelleinheit,
konfiguriert zum Einstellen einer Referenzübertragungsleistung, die ein
Referenzwert ist, der verwendet wird zum Messen eines Verkehrsvolumens
bei einer Basisstation, die eine Funkverbindung verbindet und mit
einer Mobilstation kommuniziert, unter Verwendung von CDMA, sowie
eine Übertragungsleistungsmesseinheit,
konfiguriert zum Messen einer Übertragungsleistung
bei der Basisstation und eine Berechnungseinheit, konfiguriert zum
Berechnen des Verkehrsvolumens, basierend auf der Referenzübertragungsleistung
und der gemessenen Übertragungsleistung.
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Bei
dieser Art von Verkehrsmessgerät
stellt die Übertragungsleistungseinstelleinheit
die Referenzübertragungsleistung
ein, die ein Referenzwert ist, der verwendet wird zum Messen des
Verkehrsvolumens. Die Übertagungsleistungsmesseinheit
misst die tatsächliche Übertragungsleistung
bei der Basisstation. Die Berechnungseinheit berechnet dann das
Verkehrsvolumen, basierend auf nicht nur der tatsächlichen
gemessenen Übertragungsleistung,
aber auch der Referenzübertragungsleistung,
die ein Referenzwert ist. Deshalb kann das Verkehrsmessgerät die tatsächlichen Übertragungsleistungsbedingungen
für die
Referenzübertragungsleistung
bestimmen, und kann das akkurate Verkehrsvolumen bei der Basisstation
bestimmen. Demgemäß können die
Verkehrslastbedingungen auf einem Downlink der Basisstation, die
kommuniziert unter Verwendung von CDMA, angemessen evaluiert werden
mit dem Verkehrsmessgerät.
Zusätzlich
kann das Verkehrsmessgerät
leicht das Verkehrsvolumen bestimmen durch einfaches Einstellen
der Referenzübertragungsleistung
und Messen der tatsächlichen Übertragungsleistung.
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KURZE BESCHREIBUNG DER MEHREREN ANSICHTEN
DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt
ein Diagramm, das die Konfiguration eines Mobilkommunikationssystems
gemäß einer ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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2 zeigt
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration eines Verkehrsmessgeräts gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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3 zeigt
ein Diagramm, das die Hardware-Konfiguration
eines Verkehrsmessgeräts
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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4 zeigt
ein Flussdiagramm, das eine Verkehrsmessverfahrenprozedur gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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5 zeigt
einen Graphen, der die Verkehrsvolumenmesssimulationsergebnisse
gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 zeigt
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration eines Verkehrsmessgeräts gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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7 zeigt
ein Flussdiagramm, das eine Verkehrsmessverfahrensprozedur gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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8 zeigt
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration eines Verkehrsmessgeräts gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung darstellt;
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9 zeigt
ein Flussdiagramm, das eine Verkehrsmessverfahrensprozedur gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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10 zeigt
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration eines Verkehrsmessgeräts gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt; und
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11 zeigt
ein Flussdiagramm, das eine Verkehrsmessverfahrensprozedur gemäß der vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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[Erste Ausführungsform]
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Wie
in 1 gezeigt, stellt ein Mobilkommunikationssystem
einen Mobilkommunikationsdienst unter Verwendung von Zellen 3 bereit,
was im Teilen des gesamten Dienstbereichs resultiert, der den Mobilkommunikationsdienst
bereitstellt, in eine Anzahl von Funkzonen. Diese Art von Mobilkommunikationssystem
enthält eine
Vielzahl von Basisstationen 1, die die Zellen 3 abdecken
und mit Mobilstationen 2 kommunizieren, die in den Zellen 3 existieren,
sowie die Mobilstationen 2, die mit diesen Basisstationen 1 kommunizieren.
Die Basisstation 1, die CDMA verwendet, kommuniziert durch
Verbinden einer Funkverbindung mit jeder Mobilstation 2,
die in der Zelle 3 existiert, die durch die Station selbst
abgedeckt wird.
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(Verkehrsmessgerät)
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Ein
Verkehrsmessgerät 20 wird
bereitgestellt in der Basisstation 1. Es sollte bemerkt
werden, dass in dem Fall eines Simulierens eines Verkehrsvolumens,
unter Verwendung des Verkehrsmessgeräts 20, das Verkehrsmessgerät 20 nicht
bereitgestellt werden muss in der Basisstation 1. Wie in 2 gezeigt,
wird das Verkehrsmessgerät 20 verbunden
mit einem Empfänger 10.
Der Empfänger 10,
der der Empfänger
der Basisstation 1 ist, empfängt die Funksignale, die übertragen
werden von der Mobilstation 2. Das Verkehrsmessgerät 20 umfasst
eine Rauschleistungseinstelleinheit 21, eine Rauschleistungsmesseinheit 22,
eine Berechnungseinheit 23, einen Speicher 24 und
eine Ergebnisausgabeeinheit 25.
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Die
Rauschleistungseinstelleinheit 21 stellt eine Referenzrauschleistung
N1 bei der Basisstation 1 ein, die
ein Referenzwert ist, der verwendet wird zum Messen des Verkehrsvolumens.
Die Rauschleistungseinstelleinheit 21 kann die Rauschleistung
bei der Basisstation 1 einstellen, wenn das Verkehrsvolumen
bei der Basisstation 1 0 ist, als die Referenzrauschleistung
N1.
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In
anderen Worten kann die Rauschleistungseinstelleinheit 21 setzen
als die Referenzrauschleistung N1, die Rauschleistung
bei der Basisstation 1 in einem Zustand, wo die Basisstation 1 nicht
verbunden ist mit irgendeiner Funkverbindung mit der Mobilstation 2,
keine Mobilstation 2 existiert in der Zelle 3,
die abgedeckt wird durch die Basisstation 1 und es gibt
keine Interferenz unter den Mobilstationen 2. Deshalb stellt
das Verkehrsmessgerät 29 die
Referenzrauschleistung N1 auf einen Wert
ein, der passend ist für
jede Basisstation 1.
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Ferner
kann die Rauschleistungseinstelleinheit 21 die Rauschleistung
bei der Basisstation zu einer vorher bestimmten Zeit als die Referenzrauschleistung
N1 einstellen. Die Zeit kann bestimmt werden
auf eine gewisse Zeit oder gewisse Zeitperiode. Beispielsweise kann
die Zeit bestimmt werden, auf eine zufällig ausgewählte Zeit, wie zum Beispiel
6:00 AM jeden Morgen, eine Zeit oder Periode der Zeit, wenn die
Basisstation 1 verfügbar
ist oder eine Zeit oder Periode der Zeit, wenn die Basisstation 1 besetzt
ist oder ähnliches.
Dass die Basisstation 1 verfügbar ist, bedeutet, dass nur
wenige Mobilstationen 2 verbunden sind mit der Basisstation 1,
wobei dass die Basisstation 1 besetzt ist, bedeutet, dass
viele Basisstationen 2 verbunden sind mit der Basisstation 1.
Ein Systemingenieur kann im voraus die Änderung in der Anzahl der Mobilstationen 2 überprüfen, die
verbunden sind mit der Basisstation 1, während die
Zeit vergeht und die Zeiten erfassen, wenn die Basisstation 1 besetzt
ist oder die Zeitperioden, wenn sie verfügbar ist, um die Zeit zu bestimmen.
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Zusätzlich kann
die Rauschleistungseinstelleinheit 21 die Rauschleistung
bei der Basisstation 1 einstellen, wenn das Verkehrsvolumen
an der Basisstation 1 eine akzeptierbare obere Grenze ist,
als die Referenzrauschleistung N1. In anderen
Worten kann die Rauschleistungseinstelleinheit 21 einstellen
als die Referenzrauschleistung N1, die Rauschleistung
bei der Basisstation 1 in dem Zustand, wo die Mobilstationen 2 entsprechend
der akzeptierbaren oberen Grenze bei der Basisstation 1 existieren
in der Zelle 3, die abgedeckt wird durch die Basisstation 1,
und Funkverbindungen werden verbunden mit der Basisstation 1.
Es sollte bemerkt werden, dass die akzeptierbare obere Grenze bestimmt
wird durch beispielsweise den Systemingenieur. Deshalb stellt das
Verkehrsmessgerät 20 die
Referenzrauschleistung N1 auf einen festen
Wert ein, der passend ist für
jede Basisstation 1.
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Die
Rauschleistungseinstelleinheit 21 ist verbunden mit dem
Empfänger 10,
wie in 2 gezeigt. Deshalb kann die Rauschleistungseinstelleinheit 21 die
Rauschleistung bei dem Empfänger 10 messen,
wenn das Verkehrsvolumen 0 ist bei der vorher bestimmten Zeit, oder
wenn das Verkehrsvolumen die obere Grenze ist, und kann diese gemessene
Rauschleistung einstellen als die Referenzrauschleistung N1.
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Ferner
kann die Rauschleistungseinstelleinheit 21 auch die Rauschleistung
einstellen, die bereitgestellt wird von dem Systemingenieur auf
die Referenzrauschleistung N1.
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Zusätzlich kann
die Rauschleistungseinstelleinheit 21 die Rauschleistung
simulieren, wenn das Verkehrsvolumen 0 ist bei der vorher bestimmten
Zeit, oder wenn das Verkehrsvolumen die obere Grenze annimmt, und
kann dieses Simulationsergebnis als die Referenzrauschleistung N1 einstellen. Die Rauschleistungseinstelleinheit 21 muss
nicht verbunden werden mit dem Empfänger 10, wie in 2 gezeigt,
außer, wenn
die Rauschleistung bei dem Empfänger 10 gemessen
wird.
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Die
Rauschleistungseinstelleinheit 21 kann auch die Referenzrauschleistung
N1 nur einmal als den Anfangswert einstellen.
Ferner kann die Rauschleistungseinstelleinheit 21 auch
periodisch die Referenzrauschleistung N1 bei
regulären
Intervallen einstellen und ändern,
jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat, oder kann passend diese
einstellen und ändern,
wie notwendig. Die Rauschleistungseinstelleinheit 21 ist
verbunden mit dem Speicher 24. Die Rauschleistungseinstelleinheit 21 zeichnet
die Einstellreferenzrauschleistung N1 in
dem Speicher 24 auf.
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Die
Rauschleistungsmesseinheit 22 misst eine Rauschleistung
N2 bei der Basisstation 1. Wie
oben beschrieben, bezieht sich Rauschleistung auf die Summe der
thermischen Rauschleistung des Empfängers 10 bei der Basisstation 1,
und die Interferenzrauschleistung von allen Mobilstationen 2,
welches das sogenannte Interferenzvolumen bei der Basisstation 1 ist.
Die Rauschleistungsmesseinheit 22 ist verbunden mit dem
Empfänger 10,
so dass das Interferenzvolumen gemessen wird, das der Empfänger 10 empfängt, als
die Rauschleistung N2.
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Die
Rauschleistungsmesseinheit 22 misst die Rauschleistung
N2, wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 bestimmt
wird. Deshalb misst die Rauschleistungsmesseinheit 22 periodisch
oder kontinuierlich die Rauschleistung N2 gemäß danach,
wenn das Verkehrsmessgerät 20 periodisch
oder kontinuierlich das Verkehrsvolumen misst. Ferner misst die
Rauschleistungsmesseinheit 22 die Rauschleistung N2 danach, wenn das Verkehrsmessgerät 20 zufällig das
Verkehrsvolumen misst.
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Ferner
misst, in einem Fall, wo das Verkehrsmessgerät 20 das Verkehrsvolumen
simuliert, die Rauschleistungsmesseinheit 22 die Rauschleistung
N2 durch Abschätzen der Rauschleistung N2, wenn eine Simulation des Verkehrsvolumens
bei der Basisstation 1 erwünscht wird. In diesem Fall
muss die Rauschleistungsmesseinheit 22 nicht verbunden
sein mit dem Empfänger 10.
Die Rauschleistungsmesseinheit 22 ist verbunden mit dem
Speicher 24 und zeichnet die gemessene Rauschleistung N2 in dem Speicher 24 auf.
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Die
Berechnungseinheit 23 berechnet das Verkehrsvolumen, basierend
auf der Referenzrauschleistung N1 und der
gemessenen Rauschleistung N2. Die Berechnungseinheit 23 ist
verbunden mit dem Speicher 24 und liest die Referenzrauschleistung
N1 und die gemessene Rauschleistung N2 aus, die in dem Speicher 24 gespeichert
sind. Die Berechnungseinheit 23 berechnet das Verkehrsvolumen
durch Substituieren der gelesenen Referenzrauschleistung N1 und Rauschleistung N2 in
die folgende Formel (1) oder Formel (1)'.
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Formel
(1)' ist eine äquivalente
Modifizierung der Formel (1), und ist im Wesentlichen die gleiche
Formel, wie Formel (1). Mit der Formel (1) oder Formel (1)' nähert sich,
falls die Rauschleistung N2 größer wird
als die Referenzrauschleistung N1, das Verkehrsvolumen
nach und nach 1 an. Im Gegensatz dazu, nähert sich, falls die Rauschleistung
N2 sich der Referenzrauschleistung N1 annähert,
das Verkehrsvolumen 0 an. Ferner wird, falls die Rauschleistung
N2 geringer wird als die Referenzrauschleistung
N1, das Rauschvolumen ein negativer Wert.
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Demgemäß ermöglicht die
Rauschleistungseinstelleinheit 21, die die Rauschleistung
einstellt, wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0
ist, wie die Referenzrauschleistung N1,
dass das Verkehrsvolumen, das berechnet wird durch die Berechnungseinheit 23,
unter Verwendung der Formel (1) oder Formel (1)', einen Wert von 0 bis 1 annimmt. In
diesem Fall kann die Berechnungseinheit 23 auch das Verkehrsvolumen umwandeln,
dass es ausgedrückt
wird als ein Prozentsatz durch Multiplizieren des Werts, der berechnet
wird mit Formel (1) oder Formel (1)' mit 100. Der Grad an Verkehrslast auf
dem Uplink bei der Basisstation 1 ist ersichtlich aus dem
Verkehrsvolumen, das ausgedrückt
wird als ein Prozentsatz bzw. Prozentteil. Demgemäß wird es
bevorzugt, die Rauschleistung einzustellen, wenn das Verkehrsvolumen
0 ist, als die Referenzrauschleistung N1.
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Die
Berechnungseinheit 23 speichert das Verkehrsvolumen in
dem Speicher 24. Die Berechnungseinheit 23 kann entweder
direkt in den Speicher 24 das durch die Formel (1) oder
Formel (1)' berechnete
Verkehrsvolumen speichern oder, wie oben beschrieben, kann in dem
Speicher 24 das Verkehrsvolumen speichern, das umgewandelt
wird, dass es ausgedrückt
wird als ein Prozentsatz.
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Der
Speicher 24 speichert die Referenzrauschleistung N1, Rauschleistung N2 und
Verkehrsvolumen. Der Speicher 24 ist verbunden mit der
Rauschleistungseinstelleinheit 21, der Rauschleistungsmesseinheit 22, Berechnungseinheit 23 und
Ergebnisausgabeeinheit 25.
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Die
Ergebnisausgabeeinheit 25 gibt das Verkehrsvolumen aus.
Die Ergebnisausgabeeinheit 25 ist verbunden mit dem Speicher 24 und
liest und gibt aus das Verkehrsvolumen, das gespeichert wird in
dem Speicher 24. Die Ergebnisausgabeeinheit 25 kann
entweder direkt das Verkehrsvolumen ausgeben, das in dem Speicher 24 gespeichert
ist als einen numerischen Wert, oder kann einen Graphen erzeugen,
basierend auf diesem numerischen Wert und kann diesen erzeugten
Graphen ausgeben. Ferner kann die Ergebnisausgabeeinheit 25 konfiguriert
werden zum Ausgeben nicht nur des Verkehrsvolumens, aber auch der
Referenzrauschleistung N1 und der Rauschleistung
N2.
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Diese
Art von Verkehrsmessgerät 20 kann
konfiguriert werden aus beispielsweise einem Computer 30 und
einem Messgerät 40,
wie in 3 beschrieben. Der Computer 30, zusammen
mit dem Messgerät 40,
kann dann das Verkehrsmessgerät 20 realisieren
durch Ausführen
eines Verkehrsmessprogramms, um die Referenzrauschleistung N1 bei der Basisstation 1 einzustellen,
die Rauschleistung N2 bei der Basisstation 1 zu
erhalten, und das Verkehrsvolumen, basierend auf der Referenzrauschleistung
N1 und der Rauschleistung N2 zu berechnen.
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Das
Messgerät 40 ist
verbunden mit dem Empfänger 10,
so dass die Rauschleistung des Empfängers 10 gemessen
werden kann. Ferner ist das Messgerät 40 verbunden mit
dem Computer 30. Der Computer 30 umfasst eine
Hauptsteuereinheit 31, ein Speichergerät 32, eine Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33,
einen Speicher 34, ein Eingabegerät 35, eine Schnittstelle
(hier im Folgenden bezeichnet als I/F) 36, ein Anzeigegerät 37 und
ein Ausgabegerät 38.
Jede Komponente ist verbunden über
einen Bus oder ähnliches.
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Das
obige Verkehrsmessprogramm wird gespeichert in dem Speichergerät 32.
In anderen Worten ist das Speichergerät 32 ein Aufzeichnungsmedium,
in dem das Verkehrmessprogramm aufgezeichnet wird. Es sollte bemerkt
werden, dass ein Aufzeichnungsmedium nicht begrenzt ist auf das
Speichergerät 32,
wo ein entfernbares Medium, wie zum Beispiel ein CD-R, MO oder eine
Floppy Disk verwendet werden kann. Die Hauptsteuereinheit 31 führt dazu,
dass die Hauptsteuereinheit 31 selbst, die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33,
das Eingabegerät 35,
die I/F 36, das Anzeigegerät 37 und Ausgabegerät 38 als
jede Einheit des Verkehrsmessgeräts 20 funktionieren
durch Lesen und Ausführen
des Verkehrsmessprogramms von dem Speichergerät 32. Es sollte bemerkt
werden, dass die Hauptsteuereinheit 31 auch das Verkehrsmessprogramm
von einem zu dem Computer 30 externen Medium lesen und
ausführen
kann, wie zum Beispiel von dem obigen entfernbaren Medium. Eine
CPU kann beispielsweise verwendet werden als die Hauptsteuereinheit 31.
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Die
Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 speichert in dem Speicher 34 Daten,
die eingegeben werden von der Hauptsteuereinheit 31, dem
Eingabegerät 35 oder
I/F 36. Ferner wiedererlangt die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 die
Daten, die gespeichert sind in dem Speicher 34, und gibt
sie an die Hauptsteuereinheit 31 aus, sowie das Anzeigegerät 37 oder
Ausgabegerät 38.
Der Speicher 34, ähnlich
zu dem Speicher 24, speichert Daten, wie zum Beispiel Referenzrauschleistung
N1, Rauschleistung N2 und Verkehrsvolumen.
Das Eingabegerät 35 gibt
in die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 Daten ein, die
beispielsweise von dem Systemingenieur eingegeben werden.
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Ein
Keyboard bzw. Tastatur kann beispielsweise verwendet werden als
das Eingabegerät 35.
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Die
I/F 36 erhält
die Daten von dem Messgerät 40 oder
einem externen Gerät,
wie zum Beispiel einem externen entfernbaren Medium und gibt diese
in die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 ein. Das Anzeigegerät 37 zeigt
die numerischen Werte oder den Graphen an, die eingegeben werden
von der Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33. Eine Anzeige
oder Zähler
kann beispielsweise verwendet werden als das Anzeigegerät 37.
Das Ausgabegerät 38 gibt
die numerischen Werte oder den Graphen aus, die eingegeben werden
von der Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 an ein Medium,
wie zum Beispiel Papier. Ein Drucker kann beispielsweise verwendet
werden als das Ausgabegerät 38.
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Das
Messgerät 40,
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 funktionieren
als die Rauschleistungseinstelleinheit 21 in dem Fall,
wo die gemessene Rauschleistung des Empfängers 10 eingestellt
wird als die Referenzrauschleistung N1.
Ferner funktionieren das Eingabegerät 35 und die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 oder
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
die Rauschleistungseinstelleinheit 21 in dem Fall, wo die
Rauschleistung, die bereitgestellt wird durch den Systemingenieur
oder ähnliches,
eingestellt wird als die Referenzrauschleistung N1,
oder in dem Fall, wo das Simulationsergebnis eingestellt wird als
die Referenzrauschleistung N1. In diesem
Fall wird die Rauschleistung, die bereitgestellt wird durch den
Systemingenieur oder ähnliches,
oder die Rauschleistung, die verwendet wird in der Simulation, eingegeben
von dem Eingabegerät 35 oder
erhalten von einem externen entfernbaren Medium durch I/F 36 periodisch
oder bei dem Beginn als ein Anfangswert, und dann aufgezeichnet
in dem Speicher 34 durch die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33.
-
Das
Messgerät 40,
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 funktionieren
bzw. agieren als die Rauschleistungsmesseinheit 22. Ferner
funktionieren, in dem Fall eines Simulierens des Verkehrsvolumen, das
Eingabegerät 35 und
die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 oder I/F 36 und
Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als die Rauschleistungsmesseinheit 22.
In dem Fall, in dem die Rauschleistung, die verwendet wird in der
Simulation und bereitgestellt wird durch den Systemingenieur oder ähnlichem,
eingegeben wird von dem Eingabegerät 35 oder erhalten
wird von einem externen entfernbaren Medium durch I/F 36,
dann aufgezeichnet in dem Speicher 34 durch die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33.
-
Die
Hauptsteuereinheit 31 und die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 funktionieren
als die Berechnungseinheit 23. Das Anzeigegerät 37 oder
Ausgabegerät 38 und
die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 funktionieren als
die Ergebnisausgabeeinheit 25. Es sollte bemerkt werden,
dass in dem Fall eines Erzeugens eines Graphen, basierend auf dem
Verkehrsvolumen, das gespeichert wird in dem Speicher 24 und
ein Ausgeben des erzeugten Graphen, die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 einen
Graphen erzeugt, basierend auf dem Verkehrsvolumen, das gelesen
wird von dem Speicher 34, und gibt ihn in das Anzeigegerät 37 oder
Ausgabegerät 38 ein.
-
(Verkehrsmessverfahren)
-
Als
Nächstes
wird ein Verkehrsmessverfahren unter Verwendung des obigen Verkehrsmessgeräts 20 beschrieben.
Wie in 4 gezeigt, um zu beginnen, stellt die Rauschleistungseinstelleinheit 21 die
Referenzrauschleistung N1 ein und zeichnet
sie in dem Speicher 24 auf (S101). Als Nächstes misst
die Rauschleistungsmesseinheit 22 die Rauschleistung N2 und zeichnet sie in dem Speicher 24 auf
(S102). Die Berechnungseinheit 23 berechnet dann das Verkehrsvolumen
durch Lesen der Referenzrauschleistung N1 und
Rauschleistung N2 von dem Speicher 24 und
durch Substituieren desselben in Formel (1) oder (1)'. Die Berechnungseinheit 23 berechnet
das berechnete Verkehrsvolumen in dem Speicher 24. Letztendlich
liest die Ergebnisausgabeeinheit 25 das Verkehrsvolumen
von dem Speicher 24 und gibt dieses aus (S103).
-
Es
sollte bemerkt werden, dass Schritt (S101) und Schritt (S102) auch
in umgekehrter Reihenfolge auftreten können. In anderen Worten kann
zuerst die Rauschleistungsmesseinheit 22, die Rauschleistung
N2 messen und dann die Rauschleistungseinstelleinheit 21 die
Referenzrauschleistung N1 einstellen. Ferner kann,
in dem Fall, wo das Verkehrsmessgerät 20 kontinuierlich
oder periodisch das Verkehrsvolumen misst, die Referenzrauschleistung
N1 auch eingestellt werden, jedes Mal, wenn
das Verkehrsvolumen gemessen wird durch Wiederholen des Schritts
(S101) bis Schritt (S103). Alternativ kann das Verkehrsmessgerät 20 auch
die Referenzrauschleistung N1 nur einmal
einstellen durch Ausführen
von Schritt (S101) nur das erste Mal und von dem zweiten Mal nur
Wiederholen der Schritte (S102) und (S103). In anderen Worten kann
das Verkehrsmessgerät 20 das
Verkehrsvolumen berechnen durch wiederholtes Messen von nur der
Rauschleistung N2.
-
(Simulation)
-
Als
Nächstes
wird die Messung des Verkehrsvolumens simuliert, unter Verwendung
des obigen Verkehrsmessgeräts 20 und
dem Verkehrsmessverfahren. Zur Vereinfachung wird eine Simulation
ausgeführt
für den
Fall mit keiner Interferenz von anderen Basisstationen 1 (Interferenz
von anderen Zellen). Ferner wird zum Vergleich eine Simulation ausgeführt unter
Verwendung von Formel (2), die unten gezeigt ist, die herkömmlich verwendet
wurde zum Evaluieren einer Verkehrslast.
-
Die
horizontale Achse in 5 repräsentiert N/Cmax (%).
N ist die tatsächliche
Anzahl der Benutzer, die verbunden sind mit der Basisstation 1,
und Cmax ist die Kapazitätsgrenze der Basisstation 1.
Demgemäß kennzeichnet
die horizontale Achse von N/Cmax das Verhältnis der
Anzahl der Benutzer N zu der Kapazitätsgrenze Cmax.
Ferner repräsentiert
in 5 die linke vertikale Achse das Interferenzvolumen η und die
rechte vertikale Achse repräsentiert
das Verkehrsvolumen (%), das das Verkehrsmessgerät 20 gemessen hat.
-
Eine
gerade Linie 4 kennzeichnet das Verkehrsvolumen (%), das das Verkehrsmessgerät 20 gemessen
hat durch Einstellen der Rauschleistung, wenn das Verkehrsvolumen
bei der Basisstation 1 0 ist, als Referenzrauschleistung
N1, und durch Multiplizieren des Werts,
der berechnet wird unter Verwendung der Formel (1) oder Formel (1)' mit 100. Die gerade
Linie 4 wird entlang der rechten vertikalen Achse gezeichnet.
-
Eine
gekrümmte
Linie 5 kennzeichnet das Interferenzvolumen η, das bestimmt wird durch die
folgende Formel (2) und wird gezeichnet entlang der rechten vertikalen
Achse.
-
-
Iall ist die Summe der Interferenzrauschleistung
von allen Mobilstationen 2, N0 ist
die thermische Rauschleistungsdichte des Empfängers 10 und B ist
die Spreiz-Chip-Rate. Wie aus 5 ersichtlich
wird, ist die gerade Linie 4, die das Verkehrsvolumen kennzeichnet,
das gemessen wird bei dem Verkehrsmessgerät, direkt proportional zu N/Cmax. Deshalb ist es bei dem Verkehrsmessgerät 20 ersichtlich,
dass ein akkurates Verkehrsvolumen, direkt proportional ist zu der
tatsächlichen
Anzahl der Benutzer bei der Basisstation 1, bestimmt werden
kann. Demgemäß ist es
bei dem Verkehrsmessgerät 20 ersichtlich,
dass die tatsächlichen
Verkehrslastbedingungen bei der Basisstation 1 angemessen
evaluiert werden können.
-
Andererseits
ist die gekrümmte
Linie 5, die das Interferenzvolumen η kennzeichnet, nicht direkt
proportional zu N/Cmax, und deshalb ist
das Interferenzvolumen η nicht
direkt proportional zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer N. Wenn der Wert von N/Cmax klein
ist, und die tatsächliche
Anzahl der Benutzer bei der Basisstation 1 geringer ist,
das heißt,
die Verkehrslast ist gering, insbesondere dann wird das Interferenzvolumen η unterschätz im Vergleich
mit der geraden Linie 4, die das tatsächliche Verkehrsvolumen kennzeichnet.
Demgemäß können die
tatsächlichen
Verkehrslastbedingungen nicht angemessen evaluiert werden.
-
Ferner
kann N/Cmax, welches die horizontale Achse
in 5 ist, berechnet werden aus der folgenden Formel
(3).
-
-
T
ist Eb/I0 notwendig für eine Kommunikation, und Pg
ist die Verarbeitungsverstärkung.
In dem Fall mit keiner Interferenz von anderen Basisstationen 1 (Interferenz
von anderen Zellen), kann Formel (3) expandiert werden, wie in Formel
(4) gezeigt, durch Ausführen
einiger mathematischer Operationen.
-
-
Es
ist auch ersichtlich von dieser Formel (4), dass Formel (1) und
Formel (1)' ein
akkurates Verkehrsvolumen repräsentieren,
das direkt proportional ist zu der tatsächlichen Anzahl der Benutzer
N. Es sollte bemerkt werden, dass obwohl die Interferenzrauschleistungssumme
Iall getrennt geschrieben werden kann von der
thermischen Rauschleistungsdichte N0 des
Empfängers 10 in
der Formel, diese nicht separat gemessen werden kann in der Praxis.
Nur die Rauschleistung N2, welches die Summe
der thermischen Rauschleistung des Empfängers 10 selbst ist,
und die Interferenzrauschleistung von allen Mobilstationen 2,
können
gemessen werden.
-
Mit
dieser Art von Verkehrsmessgerät 20,
Verkehrsmessverfahren und Aufzeichnungsmedium, in dem ein Verkehrsmessprogramm
aufgezeichnet ist, stellt die Rauschleistungseinstelleinheit 21 die
Referenzrauschleistung N1 ein, die ein Referenzwert
ist, der verwendet wird zum Messen des Verkehrsvolumens. Die Rauschleistungsmesseinheit 22 misst
die tatsächliche
Rauschleistung N2 bei der Basisstation 1.
Die Berechnungseinheit 23 berechnet dann das Verkehrsvolumen,
basierend auf nicht nur der Rauschleistung N2,
die tatsächlich
gemessen wird, aber auch die Referenzrauschleistung N1,
die ein Referenzwert ist. Deshalb kann das Verkehrsmessgerät 20 den
Grad an tatsächlicher
Rauschleistung N2 bestimmen im Verhältnis zu
der Referenzrauschleistung N1 und kann ein
akkurates Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 bestimmen.
-
Demgemäß kann,
wie in Fig. ersichtlich, das Verkehrsmessgerät 20 ein akkurates
Verkehrsvolumen bestimmen, reflektierend Verkehrslastbedingungen
auf dem Uplink der Basisstation 1, die mit CDMA kommuniziert,
und die Verkehrslastbedingungen auf dem Uplink der Basisstation
können
adäquat
evaluiert werden. Als Ergebnis, unter Verwendung des bestimmten
Verkehrsvolumens, ist ein akkurates Gerätedesign bzw. Geräteentwurf
für die
Basisstation 1 in dem Mobilkommunikationssystem möglich.
-
Über dies
hinaus kann das Verkehrsmessgerät 20 leicht
das Verkehrsvolumen bestimmen durch einfaches Einstellen der Referenzrauschleistung
N1 und Messen der tatsächlichen Rauschleistung N2. Zusätzlich kann
die Berechnungseinheit 23 ein akkurates Verkehrsvolumen
bestimmen, das direkt proportional ist zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer bei der Basisstation 1, wie in 5 gezeigt,
durch Berechnen der Verkehrslast mit Formel (1) oder Formel (1)'. Deshalb kann durch
Berechnen einer einfachen Formel, wie zum Beispiel Formel (1) oder
Formel (1)', das
Verkehrsmessgerät 20 das
Verkehrsvolumen bestimmen, reflektierend Verkehrslastbedingungen
auf dem Uplink der Basisstation 1.
-
Über dies
hinaus ist eine Rauschleistung N2 ein Wert,
der gewöhnlich
gemessen wird bei herkömmlichen
Basisstationen. Deshalb sind herkömmliche Basisstationen gewöhnlich in
der Lage, die Rauschleistung N2 zu Messen.
Demgemäß kann das
Verkehrsmessgerät 20 leicht
das Verkehrsvolumen bestimmen, unter Verwendung der Funktion, die
gegenwärtig
verwendet wird bei den herkömmlichen
Basisstationen, so dass die gemessene Rauschleistung N2 verwendet
werden kann ohne Bereitstellen einer neuen Funktion.
-
Wie
soweit beschrieben, ist das Verkehrsmessgerät 20 in der Lage,
leicht und präzise
die Verkehrsnachfrage und das tatsächliche Verkehrsvolumen auf
dem Uplink abzuschätzen,
was extrem wichtig ist beim Entwerfen des Geräts für die Basisstation 1.
-
[Zweite Ausführungsform]
-
(Verkehrsmessgerät)
-
Das
Mobilkommunikationssystem kann ein Verkehrsmessgerät 220 verwenden,
das in 6 gezeigt ist, als das Verkehrsmessgerät. Das Verkehrsmessgerät 220 ist
verbunden mit dem Empfänger 10.
Das Verkehrsmessgerät 220 umfasst
eine erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a, eine zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b, eine Rauschleistungsmesseinheit 222,
eine Berechnungseinheit 223, einen Speicher 224 und
eine Ergebnisausgabeeinheit 225. Es sollte bemerkt werden,
dass die Rauschleistungsmesseinheit 222 und die Ergebnisausgabeeinheit 225 im
Wesentlichen die gleichen sind, wie die Rauschleistungsmesseinheit 22 und
Ergebnisausgabeeinheit 25, die in 2 gezeigt
sind.
-
Die
erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b funktionieren
als Rauschleistungseinstelleinheit, die eine Vielzahl von Referenzrauschleistungen
bei den Basisstationen 1 einstellt, die Referenzwerte sind,
die verwendet werden zum Messen eines Verkehrsvolumens. Das Verkehrsmessgerät 220 stellt
zwei Referenzrauschleistungen ein, von denen eine eine Referenzrauschleistung
N1 ist, und die andere eine Referenzrauschleistung
N3 ist. Die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a stellt
die Referenzrauschleistung N1 ein. Die zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b stellt die Referenzrauschleistung
N3 ein.
-
Die
einzige Regel für
die Referenzrauschleistung N1 und Referenzrauschleistung
N3 ist, dass sie unterschiedliche Werte
haben. Demgemäß können ähnlich zu
der Rauschleistungseinstelleinheit 21, gezeigt in 2,
die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b Rauschleistungen einstellen,
die unterschiedlich voneinander sind als die Referenzrauschleistung
N1 und Referenzrauschleistung N3 von
der Rauschleistung bei der Basisstation 1, wenn das Verkehrsvolumen
bei der Basisstation 1 0 ist, der Rauschleistung bei der
Basisstation 1 bei einer vorher bestimmten Zeit und der Rauschleistung
bei der Basisstation 1, wenn das Verkehrsvolumen die akzeptierbare
obere Grenze bei der Basisstation 1 annimmt.
-
Jedoch
ist es bevorzugt, dass die Referenzrauschleistung N3 größer ist,
als die Referenzrauschleistung N1. Deshalb
ist es bevorzugt, dass die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a als
Referenzrauschleistung N1 entweder die Rauschleistung
bei der Basisstation 1 einstellt, wenn das Verkehrsvolumen
bei der Basisstation 1 0 ist, oder die Rauschleistung bei
der vorher bestimmten Zeit beispielsweise eine Zeit oder Periode der
Zeit einstellt, wenn die Basisstation 1 verfügbar ist.
Andererseits ist es bevorzugt, dass die zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b als
Referenzrauschleistung N3 entweder die Rauschleistung
bei der Basisstation 1 einstellt, wenn das Verkehrsvolumen
bei der Basisstation 1 die akzeptierbare obere Grenze hat, oder
die Rauschleistung bei der vorher bestimmten Zeit, beispielsweise
eine Zeit oder Zeitperiode, wenn die Basisstation 1 besetzt
ist.
-
Ähnlich zu
der Rauschleistungseinstelleinheit 21, gezeigt in 2,
können
die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und die zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b, die verbunden sind
mit dem Empfänger 10,
die Rauschleistung des Empfängers 10 messen
und diese gemessene Rauschleistung setzen als die Referenzrauschleistung
N1 oder Referenzrauschleistung N3. Ferner können die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und
die zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b auch die
Rauschleistung einstellen, die bereitgestellt wird von dem Systemingenieur
als die Referenzrauschleistung N1 oder Referenzrauschleistung
N3. Über
dies hinaus können
die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und die zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b auch eine Simulation
ausführen
und dieses Simulationsergebnis als die Referenzrauschleistung N1 oder Referenzrauschleistung N3 setzen.
Die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und die zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b müssen nicht
verbunden sein mit dem Empfänger 10,
wie in 6 gezeigt, außer
wenn die Rauschleistung des Empfängers 10 gemessen
wird.
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Es
ist für
die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und die zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b möglich, die Referenzrauschleistung
N1 und Referenzrauschleistung N3 nur
einmal als Anfangswert zu setzen bzw. einzustellen. Ferner können die
erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b periodisch
die Referenzrauschleistung N1 und Referenzrauschleistung
N3 einstellen und ändern oder können angemessen
diese, wie nötig
setzen bzw. einstellen und ändern.
-
Die
erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und die zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b sind verbunden mit
dem Speicher 224. Die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und
die zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b zeichnen
die gesetzte Referenzrauschleistung N1 und
Referenzrauschleistung N3 entsprechend in
dem Speicher 224 auf.
-
Die
Berechnungseinheit 223 berechnet das Verkehrsvolumen, basierend
auf der Vielzahl der Referenzrauschleistungen und der gemessenen
Rauschleistung N2. Die Berechnungseinheit 223 berechnet
das Verkehrsvolumen, unter Verwendung der Referenzrauschleistung
N1 und der Referenzrauschleistung N3, als die Vielzahl der Referenzrauschleistungen.
Die Berechnungseinheit 223 ist verbunden mit dem Speicher 224 und
liest die Referenzrauschleistung N1, Referenzrauschleistung
N3 und Rauschleistung N2 aus,
die gespeichert sind in dem Speicher 224. Die Berechnungseinheit 223 berechnet
das Verkehrsvolumen durch Substituieren der gelesenen Referenzrauschleistung
N1, Referenzrauschleistung N3 und
Rauschleistung N2 in die folgende Formel
(5) oder Formel (5)'.
-
-
Formel
(5)' ist eine äquivalente
Modifizierung der Formel (5) und ist im Wesentlichen die gleiche
Formel, wie Formel (5). Mit Formel (5) oder Formel (5)' ist, falls die Rauschleistung
N2 kleiner ist, als die Referenzrauschleistung
N3, das Verkehrsvolumen kleiner als 1. Wenn
die Rauschleistung N2 sich der Referenzrauschleistung
N3 annähert,
nähert
sich das Verkehrsvolumen 1 an. Ferner überschreitet, falls die Rauschleistung
N2 größer wird,
als die Referenzrauschleistung N3, das Verkehrsvolumen
1. Falls die Referenzrauschleistung N1 größer wird
als entweder die Rauschleistung N2 oder
Referenzrauschleistung N3, wird das Verkehrsvolumen
ein negativer Wert.
-
Demgemäß ermöglicht die
erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a, die die Rauschleistung
einstellt, wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0
ist, als Referenzrauschleistung N1, das
das Verkehrsvolumen, das berechnet wird durch die Berechnungseinheit 223,
unter Verwendung von Formel (5) oder Formel (5)', einen positiven Wert annimmt. In diesem
Fall kann die Berechnungseinheit 223 den Wert multiplizieren, der
berechnet wird mit Formel (5) oder Formel (5)' mit 100, zum Umwandeln des Verkehrsvolumens,
dass es ausgedrückt
wird als ein Prozentsatz. Der Grad an Verkehrslast auf dem Uplink
bei der Basisstation 1 ist ersichtlich aus dem Verkehrsvolumen,
das ausgedrückt
wird als ein Prozentsatz. Demgemäß ist es
bevorzugt, dass die Rauschleistung, wenn das Verkehrsvolumen 0 ist,
gesetzt wird als die Referenzrauschleistung N1.
-
Die
Berechnungseinheit 223 zeichnet das Verkehrsvolumen in
dem Speicher 224 auf. Die Berechnungseinheit 223 kann
entweder direkt das Verkehrsvolumen aufzeichnen, das berechnet wird
durch Formel (5) oder Formel (5)' in
den Speicher 224 oder, wie oben beschrieben, kann sie das
Verkehrsvolumen, das umgewandelt wird, dass es als Prozentsatz ausgedrückt werden
kann, aufzeichnen in dem Speicher 224. Der Speicher 224 speichert
die Referenzrauschleistung N1, Referenzrauschleistung
N3, Rauschleistung N2 und Verkehrsvolumen.
Der Speicher 224 ist verbunden mit der ersten Rauschleistungseinstelleinheit 221a,
zweiten Rauschleistungseinstelleinheit 221b, Rauschleistungsmesseinheit 222,
Berechnungseinheit 223 und Ergebnisausgabeeinheit 225.
-
Diese
Art von Verkehrsmessgerät 220 kann
beispielsweise konfiguriert werden aus dem Computer 30 und
dem Messgerät 40,
wie in 3 gezeigt. Der Computer 30, zusammen
mit dem Messgerät 40,
kann dann das Verkehrsmessgerät 220 realisieren
durch Ausführen
eines Verkehrsmessprogramms, das dieses eine Vielzahl von Referenzrauschleistung
N1 und. Referenzrauschleistung N3 bei der Basisstation 1 einstellt,
die Rauschleistung N2 bei der Basisstation 1 erhält, und
das Verkehrsvolumen, basierend auf der Referenzrauschleistung N1, Referenzrauschleistung N3 und Rauschleistung
N2, berechnet. Es sollte bemerkt werden, dass
dieses Verkehrsmessprogramm aufgezeichnet werden kann in dem Speichergerät 32 oder
einem Aufzeichnungsmedium, wie zum Beispiel einem entfernbaren Medium.
-
In
dem Fall eines Agierens als Verkehrsmessgerät 220, funktionieren
das Messgerät 40,
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und die zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b,
wenn die gemessene Rauschleistung des Empfängers 10 als die Referenzrauschleistung
N1 und Referenzrauschleistung N3 eingestellt
werden. Ferner funktionieren das Eingabegerät 35 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 oder
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a oder zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b, in dem Fall, wo die Rauschleistung,
die bereitgestellt durch den Systemingenieur, eingestellt wird als
die Referenzrauschleistung N1 und Referenzrauschleistung
N3, oder in dem Fall, wo das Simulationsergebnis
eingestellt wird als die Referenzrauschleistung N1 oder
Referenzrauschleistung N3.
-
In
diesem Fall wird die Rauschleistung, die bereitgestellt wird durch
den Systemingenieur oder die Rauschleistung, die verwendet wird
in der Simulation, eingegeben von dem Eingabegerät 35 oder Erhalten
von einem externen entfernbaren Medium durch I/F 36 periodisch
oder am Anfang als ein Anfangswert, und dann aufgezeichnet in dem
Speicher 34 durch die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33.
Ferner funktionieren die Hauptsteuereinheit 31 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
die Berechnungseinheit 223. Außer diesen Punkten funktionieren
der Computer 30 und das Messgerät 40 im Wesentlichen
gleich, wie wenn sie als Verkehrsmessgerät 20 agieren, gezeigt
in 2, so dass jede Einheit des Verkehrsmessgeräts 220 realisiert
werden kann.
-
(Verkehrsmessverfahren)
-
Als
Nächstes
wird ein Verkehrsmessverfahren unter Verwendung des obigen Verkehrsmessgeräts 220 beschrieben.
Am Anfang setzt die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a die
Referenzrauschleistung N1 und zeichnet sie
in dem Speicher 224 (S201) auf. Als Nächstes setzt bzw. stellt ein
die zweite Rauschleistungseinstelleinheit 221b die Referenzrauschleistung
N3 und zeichnet sie in dem Speicher 224 auf
(S202). Die Rauschleistungsmesseinheit 222 misst dann die
Rauschleistung N2 und zeichnet sie in dem
Speicher 224 auf (S203). Nachfolgend liest die Berechnungseinheit 223 die
Referenzrauschleistung N1, Referenzrauschleistung N3 und Rauschleistung N2 aus
dem Speicher 224 aus und substituiert sie in die Formel
(5) oder Formel (5)',
so dass das Verkehrsvolumen berechnet wird. Die Berechnungseinheit 223 zeichnet
das berechnete Verkehrsvolumen in dem Speicher 224 auf.
Letztendlich liest die Ergebnisausgabeeinheit 225 das Verkehrsvolumen aus
dem Speicher 224 aus und gibt dies aus (S204).
-
Es
sollte bemerkt werden, dass die Schritte (S201) bis (S203) nicht
in dieser Reihenfolge ausgeführt werden
müssen.
Das Verkehrsmessgerät 220 kann
sie ausführen
in der Reihenfolge der Schritte (S203), (S202) und (S201) oder die
Reihenfolge der Schritte unter den Schritten (S201) bis (S203) kann
vertauscht werden. Ferner kann in dem Fall, wo das Verkehrsmessgerät 220 kontinuierlich
oder periodisch das Verkehrsvolumen misst, die Referenzrauschleistung
N1 und Referenzrauschleistung N3 jedes
Mal eingestellt werden, wenn das Verkehrsvolumen gemessen wird durch
Wiederholen des Schritts (S201) bis Schritt (S203). Alternativ kann
das Verkehrsmessgerät 220 die
Schritte (S201) und (S202) nur das erste Mal ausführen, so
dass die Referenzrauschleistung N1 und Referenzrauschleistung
N3 nur einmal gesetzt werden, und von dem
zweiten Zeitpunkt an die Schritte (S203) und (S204) wiederholen.
In anderen Worten kann das Verkehrsmessgerät 220 das Verkehrsvolumen
berechnen durch Wiederholen eines Messens nur der Rauschleistung
N2.
-
(Simulation)
-
Als
Nächstes
wird in einer ähnlichen
Art und Weise, wie die der ersten Ausführungsform die Messung des
Verkehrsvolumens simuliert, unter Verwendung des obigen Verkehrsmessgeräts 220 und
Verkehrsmessverfahrens. Das Verkehrsvolumen, das durch das Verkehrsmessgerät 220 gemessen
wird, ist auch direkt proportional zu N/Cmax,
wie die gerade Linie 4, die in 5 gezeigt
ist. Deshalb ist es bei dem Verkehrsmessgerät 220 ersichtlich,
dass ein akkurates Verkehrsvolumen, direkt proportional zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer N bei der Basisstation 1, bestimmt
werden kann.
-
Ferner
können
durch Expandieren der Formel (3) mit einem Ausführen einiger mathematischer
Operationen unter der Annahme, dass es keine Interferenz von den
anderen Basisstationen 1 gibt (Interferenz von anderen
Zellen), Formel (5) und Formel (5)' bestimmt werden. Es ist auch ersichtlich,
dass Formel (5) und Formel (5)' ein
akkurates Verkehrsvolumen repräsentieren,
das direkt proportional ist zu der tatsächlichen Anzahl der Benutzer
N.
-
Mit
dieser Art von Verkehrsmessgerät 220,
Verkehrsmessverfahren und Aufzeichnungsmedium, in denen ein Verkehrsmessprogramm
aufgenommen wird, stellt die erste Rauschleistungseinstelleinheit 221a und zweite
Rauschleistungseinstelleinheit 221b eine Vielzahl von Referenzrauschleistung
N1 und Referenzrauschleistung N3 ein.
Die Berechnungseinheit 223 berechnet das Verkehrsvolumen,
basierend auf der Vielzahl von der Referenzrauschleistung N1 und Referenzrauschleistung N3 und
der Rauschleistung N2. Deshalb kann die
Berechnungseinheit 223 das Verkehrsvolumen berechnen, unter
Verwendung der Vielzahl der Referenzrauschleistungen, die Referenzwerte
sind.
-
Demgemäß kann das
Verkehrsmessgerät 220 den
Grad der tatsächlichen
Rauschleistung N2 bestimmen, in Beziehung
zu der Vielzahl von der Referenzrauschleistung N1 und
Referenzrauschleistung N3 und das Verkehrsvolumen
bei der Basisstation 1 kann präziser bestimmt werden. Deshalb
kann das Verkehrsmessgerät 220 das
Verkehrsvolumen ferner angemessen bestimmen, reflektierend die Verkehrslastbedingungen
auf dem Uplink der Basisstation 1, die unter Verwendung
von CDMA kommuniziert. Als Ergebnis kann das Verkehrsmessgerät 220 ferner
angemessen die Verkehrslastbedingungen auf dem Uplink der Basisstation 1 evaluieren.
-
Zusätzlich kann
die Berechnungseinheit 223 ein akkurates Verkehrsvolumen
bestimmen, das direkt proportional ist zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer bei der Basisstation 1 durch Berechnen
des Verkehrsvolumens mit der Formel (5) oder Formel (5)'. Deshalb kann durch
Berechnung, unter Verwendung einer einfachen Formel, wie zum Beispiel
Formel (5) oder Formel (5)',
das Verkehrsmessgerät 220 das
Verkehrsvolumen angemessen bestimmen, reflektierend Verkehrslastbedingungen
auf dem Uplink der Basisstation 1. Es sollte bemerkt werden,
dass die Rauschleistungseinstelleinheit drei oder mehr Referenzrauschleistungen
als die Vielzahl der Referenzrauschleistungen einstellen kann.
-
[Dritte Ausführungsform]
-
(Verkehrsmessgerät)
-
Das
Mobilkommunikationssystem kann ein Verkehrsmessgerät 320,
gezeigt in 8, als das Verkehrsmessgerät verwenden.
Das Verkehrsmessgerät 320 ist
verbunden mit einem Sender 50. Der Sender 50, der
der Sender der Basisstation 1 ist, überträgt Funksignale von der Basisstation 1 an
die Mobilstation 2. Das Verkehrsmessgerät 320 umfasst eine Übertragungsleistungseinstelleinheit 321,
eine Übertragungsleistungsmesseinheit 322,
eine Berechnungseinheit 323, einen Speicher 324 und
eine Ergebnisausgabeeinheit 325. Es sollte bemerkt werden,
dass die Ergebnisausgabeeinheit 325 im Wesentlichen die
gleiche ist, wie die Ergebnisausgabeeinheit 25, die in 2 gezeigt
ist.
-
Die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 stellt
eine Referenzübertragungsleistung
p1 ein, die ein Referenzwert ist, der verwendet
wird zum Messen des Verkehrsvolumens bei der Basisstation 1.
Die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 kann
die Übertragungsleistung
bei der Basisstation 1 einstellen, als die Referenzübertragungsleistung
p1, wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0
ist. In anderen Worten kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 als
Referenzübertragungsleistung
p1 die gesamte Übertragungsleistung bei der
Basisstation 1 einstellen, in dem Zustand, wo die Basisstation 1 nicht
verbunden war durch irgendwelche Funkverbindungen mit den Mobilstationen 2,
wobei nicht eine Mobilstation 2 in der Zelle 3 existiert,
die abgedeckt wird durch die Basisstation 1, und es keine
Interferenz unter den Mobilstationen 2 gibt.
-
Der
Sender 50 überträgt immer
auf dem Downlink den gemeinsamen Pilotkanal (CPICH), der das gemeinsame
Pilotsignal überträgt, oder
den Aussendeinformationskanal, der Aussendeinformation überträgt, wie zum
Beispiel den primären
gemeinsamen steuerphysikalischen Kanal (PCCPCH). Daher existiert,
selbst wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0
ist, eine konstante Übertragungsleistung
für den
gemeinsamen Pilotkanal oder der Aussendeinformationskanal zum immer Übertragen
bei der Basisstation 1. Demgemäß kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 diese
konstante Übertragungsleistung
als die Referenzübertragungsleistung
p1 einstellen. Deshalb stellt das Verkehrsmessgerät 320 die
Referenzübertragungsleistung
p1 auf einen festen Wert passend für jede Basisstation 1 ein.
-
Ferner
kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 die Übertragungsleistung
bei der Basisstation 1 auf eine vorher bestimmte Zeit als
die Referenzübertragungsleistung
p1 einstellen. Die Zeit kann bestimmt werden,
zu einer gewissen Zeit oder gewissen Zeitperiode. Beispielsweise
kann die Zeit bestimmt werden, zu einer zufällig ausgewählten Zeit, wie zum Beispiel
6:00 AM jeden Morgen, eine Zeit oder Zeitperiode, wenn die Basisstation 1 verfügbar ist,
oder eine Zeit oder Zeitperiode, wenn die Basisstation 1 besetzt
ist oder ähnliches.
-
Zusätzlich kann
die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 eine
maximale Übertragungsleistung
bei der Basisstation 1 als Referenzübertragungsleistung p1 einstellen. Die maximale Übertragungsleistung
bei der Basisstation 1 ist die maximale Kapazität der Übertragungsleistung
des Senders 50. Deshalb stellt das Verkehrsmessgerät 320 die
Referenzübertragungsleistung
p1 auf einen festen Wert passend für jede Basisstation 1 ein.
-
Die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 ist
verbunden mit dem Sender 50, wie in 8 gezeigt. Deshalb
kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 die Übertragungsleistung
des Senders 50 messen, wenn das Verkehrsvolumen 0 ist,
zu der vorher bestimmten Zeit, und kann diese gemessene Übertragungsleistung
als die Referenzübertragungsleistung
p1 einstellen.
-
Ferner
kann sie auch die Übertragungsleistung
einstellen, die bereitgestellt wird durch den Systemingenieur als
die Referenzübertragungsleistung
p1. Zusätzlich
kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 die Übertragungsleistung
simulieren, wenn das Verkehrsvolumen 0 ist, oder bei der vorher
bestimmten Zeit, und kann dieses Simulationsergebnis als Referenzübertragungsleistung
p1 setzen. Die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 muss
nicht verbunden sein mit dem Sender 50, wie in 8 gezeigt,
außer,
wenn die Übertragungsleistung
des Senders 50 gemessen wird.
-
Ferner
kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 auch
die Referenzübertragungsleistung
p1 nur einmal als Anfangswert einstellen.
Ferner kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 auch
periodisch die Referenzübertragungsleistung
p1 einstellen und ändern, und kann diese passend
einstellen und ändern
gemäß dem Bedarf.
Die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 zeichnet
die eingestellte Referenzübertragungsleistung
p1 in dem Speicher 324 auf.
-
Die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 misst
eine Übertragungsleistung
p2 bei der Basisstation 1. Die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 ist
verbunden mit dem Sender 50, so dass die Übertragungsleistung
p2 des Senders 50 gemessen wird.
Die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 misst
die Gesamtübertragungsleistung
p2, während
das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 bestimmt wird.
Deshalb misst die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 periodisch
oder kontinuierlich die Übertragungsleistung
p2 gemäß wenn das Verkehrsmessgerät 320 periodisch
oder nachfolgend das Verkehrsvolumen misst. Ferner misst die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 passend
die Übertragungsleistung
p2 im Einklang mit wenn das Verkehrsmessgerät 320 zufällig das
Verkehrsvolumen misst.
-
Ferner
misst, in dem Fall eines Simulierens des Verkehrsvolumens, die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 die Übertragungsleistung
p2 durch Abschätzen der Übertragungsleistung p2, wenn eine Simulation des Verkehrsvolumens
bei der Basisstation 1 gewünscht wird. In diesem Fall
ist ein Verbinden der Übertragungsleistungsmesseinheit 322 mit
dem Sender 50 nicht notwendig. Die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 ist
verbunden mit dem Speicher 324 und zeichnet die gemessene Übertragungsleistung
p2 in dem Speicher 324 auf.
-
Die
Berechnungseinheit 323 berechnet das Verkehrsvolumen, basierend
auf der Referenzübertragungsleistung
p1 und der gemessenen Übertragungsleistung p2. Die Berechnungseinheit 323 ist
verbunden mit dem Speicher 324 und liest die Referenzübertragungsleistung
p1 und die Übertragungsleistung p2 aus, die in dem Speicher 324 gespeichert
sind. Die Berechnungseinheit 323 berechnet das Verkehrsvolumen
durch Substituieren der gelesenen Referenzübertragungsleistung p1 und Übertragungsleistung
p2 in die folgende Formel (6) oder Formel
(6)'.
-
-
Formel
(6)' ist eine äquivalente
Modifizierung der Formel (6) und ist im Wesentlichen die gleiche,
wie Formel (6). Bei Formel (6) oder Formel (6)' nähert
sich, falls die Übertragungsleistung
p2 größer wird
als die Referenzübertragungsleistung
p1, das Verkehrsvolumen nach und nach 1
an. Im Gegenteil dazu nähert,
falls die Übertragungsleistung
p2 sich der Referenzübertragungsleistung p1 annähert,
das Verkehrsvolumen 0 an. Ferner wird, falls die Übertragungsleistung
p2 geringer wird, als die Referenzübertragungsleistung
p1, dann das Verkehrsvolumen ein negativer
Wert.
-
Demgemäß ermöglicht die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321,
die die Übertragungsleistung einstellt,
wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0 ist,
als die Referenzübertragungsleistung
p1, dass das durch die Berechnungseinheit 321 berechnete
Verkehrsvolumen, unter Verwendung der Formel (6) oder Formel (6)', einen Wert von
0 bis 1 annimmt. In diesem Fall kann die Berechnungseinheit 323 auch
das Verkehrsvolumen, das als ein Prozentsatz auszudrücken ist,
umwandeln durch Multiplizieren des Werts, der berechnet wird mit
Formel (6) oder Formel (6)' mit
100. Der Grad an Verkehrslast auf dem Downlink bei der Basisstation 1 ist
ersichtlich von dem Verkehrsvolumen, das als ein Prozentsatz ausgedrückt wird.
Demgemäß ist es
bevorzugt, die Übertragungsleistung
als Referenzübertragungsleistung
p1 zu setzen, wenn das Verkehrsvolumen 0
ist.
-
Die
Berechnungseinheit 323 nimmt das Verkehrsvolumen in dem
Speicher 324 auf. Die Berechnungseinheit 323 kann
entweder direkt in dem Speicher 324 das Verkehrsvolumen
aufnehmen, das berechnet wird durch Formel (6) oder Formel (6)', oder, wie oben
beschrieben, kann das Verkehrsvolumen in dem Speicher 324 aufzeichnen,
das umgewandelt wird, um es als Prozentsatz auszudrücken.
-
Der
Speicher 324 speichert die Referenzübertragungsleistung p1, Übertragungsleistung
p2 und Verkehrsvolumen. Der Speicher 324 ist
verbunden mit der Übertragungsleistungseinstelleinheit 321,
der Übertragungsleistungsmesseinheit 322,
der Berechnungseinheit 323 und Ergebnisausgabeeinheit 324.
-
Diese
Art von Verkehrsmessgerät 320 kann
beispielsweise konfiguriert sein durch den Computer 30 und
Messgerät 40,
wie in 3 gezeigt. Der Computer 30, zusammen
mit dem Messgerät 40,
kann dann das Verkehrsmessgerät 320 realisieren
durch Ausführen
eines Verkehrsmessprogramms, um die Referenzübertragungsleistung p1 bei der Basisstation 1 zu setzen,
die Übertragungsleistung
p2 bei der Basisstation 1 zu erhalten
und das Verkehrsvolumen, basierend auf der Referenzübertragungsleistung
p1 und der Übertragungsleistung p2 zu berechnen. Es sollte bemerkt werden,
dass dieses Verkehrsmessprogramm in dem Speichergerät 32 oder
einem Aufzeichnungsmedium, wie zum Beispiel einem entfernbaren Medium,
aufgezeichnet werden kann.
-
In
dem Fall eines Funktionierens als Verkehrsmessgerät 320,
ist das Messgerät 40 verbunden
mit dem Sender 50, so dass die Übertragungsleistung des Senders 50 gemessen
wird. Ferner agieren das Messgerät 40,
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321,
wenn die gemessene Übertragungsleistung
des Senders 50 als Referenzübertragungsleistung p1 gesetzt wird. Das Eingabegerät 35 und
Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33, oder I/F 36 und
Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 agieren als Übertragungsleistungseinstelleinheit 321,
in dem Fall, wo die Übertragungsleistung,
bereitgestellt durch den Systemingenieur, eingestellt wird als Referenzübertragungsleistung
p1 oder in dem Fall, wo das Simulationsergebnis
gesetzt wird als die Referenzübertragungsleistung
p1. In diesem Fall wird die Übertragungsleistung,
die bereitgestellt wird durch den Systemingenieur oder die Übertragungsleistung,
die verwendet wird in der Simulation, eingegeben von dem Eingabegerät 35 oder
erhalten von einem externen entfernbaren Medium durch I/F 36,
periodisch oder am Anfang, als ein Anfangswert, und wird dann aufgezeichnet
in dem Speicher 34 durch die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33.
-
Zusätzlich agieren
das Messgerät 40,
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als Übertragungsleistungsmesseinheit 322.
Ferner agieren bzw. funktionieren, in dem Fall eines Simulierens
des Verkehrsvolumens, das Eingabegerät 35 und die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 oder
I/F 36 und die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
die Übertragungsleistungsmesseinheit 322.
In diesem Fall wird die Übertragungsleistung,
die verwendet wird in der Simulation und bereitgestellt wird durch
den Systemingenieur, eingegeben von dem Eingabegerät 35 oder
erhalten von einem externen entfernbaren Medium durch I/F 36 und dann
aufgezeichnet in dem Speicher 34 durch die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33.
Die Hauptsteuereinheit 31 und die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 agieren
als Berechnungseinheit 323. Das Anzeigegerät 37 oder Ausgabegerät 38 und
die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 funktionieren als
die Ergebnisausgabeeinheit 325.
-
(Verkehrsmessverfahren)
-
Als
Nächstes
wird ein Verkehrsmessverfahren beschrieben, das das obige Verkehrsmessgerät 320 verwendet.
Wie in 9 gezeigt, setzt am Anfang die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 die
Referenzübertragungsleistung
p1 und zeichnet sie in dem Speicher 324 auf
(S301). Als Nächstes
misst die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 die Übertragungsleistung
p2 und zeichnet sie in dem Speicher 324 (S302).
Die Berechnungseinheit 323 berechnet dann das Verkehrsvolumen
durch Lesen der Referenzübertragungsleistung
p1 und der Übertragungsleistung p2 von dem Speicher 324, und substituiert
diese in Formel (6) oder Formel (6)'. Die Berechnungseinheit 323 zeichnet
das berechnete Verkehrsvolumen in dem Speicher 324 auf. Letztendlich
liest die Ergebnisausgabeeinheit 325 das Verkehrsvolumen
von dem Speicher 324 aus und gibt dieses aus (S303).
-
Es
sollte bemerkt werden, dass Schritt (S301) und Schritt (S302) auch
in der entgegengesetzten Reihenfolge auftreten können. In anderen Worten kann
die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 zuerst
die Übertragungsleistung
p2 messen und dann kann die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 die
Referenzübertragungsleistung
p1 einstellen. Ferner kann, in dem Fall,
wo das Verkehrsmessgerät 320 kontinuierlich
oder periodisch das Verkehrsvolumen misst, die Referenzübertragungsleistung
p1 auch jedes Mal gesetzt werden, wenn das
Verkehrsvolumen gemessen wird durch Wiederholen von Schritt (S301)
bis Schritt (S303). Alternativ kann das Verkehrsmessgerät 320 auch
die Referenzübertragungsleistung
p1 nur einmal einstellen durch Ausführen von
Schritt (S101) nur das erste Mal und bei dem zweiten Mal nur Schritte
(S302) und (S303) wiederholen. In anderen Worten kann das Verkehrsmessgerät 320 das
Verkehrsvolumen berechnen durch Wiederholen eines Messens von nur
der Übertragungsleistung
p2.
-
(Simulation)
-
Als
Nächstes
wird in einer ähnlichen
Art und Weise, wie in der ersten Ausführungsform die Messung des
Verkehrsvolumens simuliert, unter Verwendung des obigen Verkehrsmessgeräts 320 und
Verkehrsmessverfahrens. Das Verkehrsvolumen, das gemessen wird von
dem Verkehrsmessgerät 320,
ist auch direkt proportional zu N/Cmax,
wie die gerade Linie 4, die in 5 gezeigt
ist. Deshalb wird bei dem Verkehrsmessgerät 320 angenommen,
dass ein akkurates Verkehrsvolumen direkt proportional zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer N bei der Basisstation 1 bestimmt werden
kann.
-
Ferner
kann N/Cmax, welches die horizontale Achse
in 5 ist, berechnet werden aus der folgenden Formel
(7).
-
-
In
Formel (7) ist ρ das
Verhältnis
der Übertragungsleistung
pro Kanal, das notwendig ist für
eine Kommunikation, mit der maximalen Übertragungsleistung, X1 ist die konstante Übertragungsleistung zum Übertragen
des gemeinsamen Pilotkanals und des Aussendeinformationskanals,
wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0 ist,
und X3 ist die maximale Übertragungsleistung bei der
Basisstation 1. Es sollte bemerkt werden, dass p3, das im Detail in der folgenden vierten
Ausführungsform
beschrieben wird, eine der Referenzübertragungsleistungen ist,
die auf einen unterschiedlichen Wert von der Referenzübertragungsleistung
p1 in dem Fall gesetzt werden, wo die Übertragungsleistungseinstelleinheit
eine Vielzahl der Referenzübertragungsleistungen
setzt bzw. einstellt. Demgemäß nimmt
der Nenner in Formel (7) einen Wert an, der bestimmt wird durch
die eingestellte bzw. gesetzte Referenzübertragungsleistung p1 und Referenzübertragungsleistung p3. Deshalb ist es auch aus dieser Formel
(7) ersichtlich, dass Formel (6) oder Formel (6)', die dem Zähler in der Formel (7) entsprechen,
ein akkurates Verkehrsvolumen kennzeichnet, das direkt proportional
ist zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer N.
-
Bei
dieser Art von Verkehrsmessgerät 320,
Verkehrsmessverfahren und Aufzeichnungsmedium, in dem ein Verkehrsmessprogramm
aufgezeichnet ist, setzt die Übertragungsleistungseinstelleinheit 321 die
Referenzübertragungsleistung
p1, die ein Referenzwert ist, der verwendet
wird zum Messen des Verkehrsvolumens. Die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 die
tatsächliche Übertragungsleistung
p2 bei der Basisstation 1. Die
Berechnungseinheit 323 berechnet dann das Verkehrsvolumen,
basierend auf nicht nur der Übertragungsleistung
p2, die tatsächlich gemessen wird, aber
auch der Referenzübertragungsleistung
p1, ein einen Referenzwert darstellt. Deshalb
kann das Verkehrsmessgerät 320 den
Grad der tatsächlichen Übertragungsleistung
p2 bestimmen, in Bezug auf die Referenzübertragungsleistung
p1 und kann ein akkurates Verkehrsvolumen
bei der Basisstation 1 bestimmen.
-
Demgemäß kann das
Verkehrsmessgerät 320 ein
akkurates Verkehrsvolumen bestimmen, reflektierend die Verkehrslastbedingungen
auf dem Downlink der Basisstation 1, die unter Verwendung
von CDMA kommuniziert, und die Verkehrslastbedingungen auf dem Downlink
der Basisstation 1 können
adäquat
bzw. angemessen evaluiert werden. Als Ergebnis ist, unter Verwendung
des bestimmten Verkehrsvolumens, ein akkurater Geräteentwurf
für die
Basisstation 1 in dem Mobilkommunikationssystem möglich.
-
Über dies
hinaus kann das Verkehrsmessgerät 320 leicht
das Verkehrsvolumen bestimmen durch einfaches Einstellen der Referenzübertragungsleistung
p1 und Messen von der tatsächlichen Übertragungsleistung
p2. Ferner kann die Berechnungseinheit 323 ein
akkurates Verkehrsvolumen bestimmen, das direkt proportional ist
zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer bei der Basisstation 1 durch Berechnen
des Verkehrsvolumens mit der Formel (6) oder Formel (6)'. Deshalb kann, durch
Berechnung einer einfachen Formel, wie zum Beispiel Formel (6) oder
Formel (6)', das
Verkehrsmessgerät 320 das
Verkehrsvolumen bestimmen, reflektierend die Verkehrslastbedingungen
auf dem Downlink der Basisstation 1.
-
Zusätzlich ist
die Übertragungsleistung
p2 ein Wert, der gewöhnlich gemessen wird bei herkömmlichen Basisstationen.
Deshalb sind die herkömmlichen
Basisstationen normalerweise in der Lage zum Messen der Übertragungsleistung
p2. Demgemäß kann das Verkehrsmessgerät 320 leicht
das Verkehrsvolumen bestimmen, durch Verwenden der Funktion, die
gegenwärtig
verwendet wird bei den herkömmlichen
Basisstationen, so dass die gemessene Übertragungsleistung p2 verwendet wird, ohne Bereitstellen von
einer neuen Funktion.
-
Wie
soweit beschrieben wurde, ist das Verkehrsmessgerät 320 in
der Lage zum leichten und präzisen Abschätzen der
Verkehrsnachfrage und dem tatsächlichen
Verkehrsvolumen auf dem Downlink, die extrem wichtig sind beim Entwerfen
des Geräts
für die
Basisstation 1.
-
[Vierte Ausführungsform]
-
(Verkehrsmessgerät)
-
Das
Mobilkommunikationssystem kann ein Verkehrsmessgerät 420 verwenden,
das in 10 gezeigt ist, als Verkehrsmessgerät. Das Verkehrsmessgerät 420 ist
verbunden mit dem Sender 50. Das Verkehrsmessgerät 420 umfasst
eine erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a,
eine zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b,
eine Übertragungsleistungsmesseinheit 422,
eine Berechnungseinheit 423, einen Speicher 424 und
eine Ergebnisausgabeeinheit 425. Es sollte bemerkt werden,
dass das Übertragungsleistungsmesseinheit 422 und
die Ergebnisausgabeeinheit 425 im Wesentlichen die gleichen
sind, wie die Übertragungsleistungsmesseinheit 322 und
die Ergebnissausgabe 325, die in 8 gezeigt
sind.
-
Die
erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b agieren
als Übertragungsleistungseinstelleinheit,
die eine Vielzahl von Referenzübertragungsleistungen bei
den Basisstationen 1 einstellt, die Referenzwerte sind,
die verwendet werden zum Messen eines Verkehrsvolumens. Das Verkehrsmessgerät setzt
zwei Referenzübertragungsleistungen,
von denen eine eine Referenzübertragungsleistung
p1 und die andere eine Referenzübertragungsleistung
p3 ist. Die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a setzt
die Referenzübertragungsleistung
p1, und die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b setzt
die Referenzübertragungsleistung
p3. Die einzige Regel für die Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 ist, dass sie unterschiedliche Werte aufweisen.
-
Demgemäß können, ähnlich zu
der Übertragungsleistungseinstelleinheit 321,
die in 8 gezeigt ist, die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b Übertragungsleistungen
einstellen, die unterschiedlich sind von einander, als Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 aus der Übertragungsleistung bei der
Basisstation 1, wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0
ist, der Übertragungsleistung
bei der Basisstation 1 bei einer vorher bestimmten Zeit,
der maximalen Übertragungsleistung
bei der Basisstation 1.
-
Jedoch
ist es bevorzugt, dass die Referenzübertragungsleistung p3 größer ist,
als die Referenzübertragungsleistung
p1. Daher ist es bevorzugt, dass die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a als
Referenzübertragungsleistung
p1 entweder die Übertragungsleistung bei der
Basisstation 1 setzt, wenn das Verkehrsvolumen bei der
Basisstation 1 0 ist, oder die Übertragungsleistung bei der
vorher bestimmten Zeit, beispielsweise eine Zeit oder Zeitperiode,
wenn die Basisstation 1 verfügbar ist. Andererseits ist
es bevorzugt, dass die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b als
Referenzübertragungsleistung
p3 entweder die maximale Übertragungsleistung
bei der Basisstation 1 setzt, oder die Übertragungsleistung bei einer
vorgesetzten Zeit, beispielsweise einer Zeit oder Zeitperiode, wenn
die Basisstation 1 besetzt ist.
-
Ferner
können, ähnlich zu
der Übertragungsleistungseinstelleinheit 321,
die in 8 gezeigt ist, die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b,
die verbunden sind mit dem Empfänger 50,
die Übertragungsleistung
des Senders 50 messen, und diese gemessene Übertragungsleistung
als Referenzübertragungsleistung
p1 oder Referenzübertragungsleistung p3 setzen. Ferner können die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b auch
die Übertragungsleistung
setzen, die bereitgestellt wird durch den Systemingenieur als Referenzübertragungsleistung
p1 oder Referenzübertragungsleistung p3. Über
dies hinaus können
die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b auch
eine Simulation ausführen
und dieses Simulationsergebnis als Referenzübertragungsleistung p1 oder Referenzübertragungsleistung p3 setzen. Die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b müssen nicht
mit dem Sender 50 verbunden sein, außer, wenn ein Messen der Übertragungsleistung
des Senders 50 durchgeführt
wird.
-
Es
ist für
die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite 421b möglich,
die Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 nur einmal entsprechend als Anfangswert zu
setzen. Ferner können
die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b periodisch
die Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 einstellen und ändern oder können passend
diese einstellen und ändern,
wie benötigt.
Die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b sind
verbunden mit dem Speicher 424, so dass entsprechend die
gesetzte Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 in dem Speicher 224 aufgezeichnet
werden.
-
Die
Berechnungseinheit 423 berechnet das Verkehrsvolumen, basierend
auf einer Vielzahl von Referenzübertragungsleistungen
und die gemessene Übertragungsleistung
p2. Die Berechnungseinheit 423 berechnet
das Verkehrsvolumen, unter Verwendung der Referenzübertragungsleistung
p1 und der Referenzübertragungsleistung p3 als die Vielzahl der Referenzübertragungsleistungen.
Die Berechnungseinheit 423 ist verbunden mit dem Speicher 424 und
liest die Referenzübertragungsleistung
p1, Referenzübertragungsleistung p3 und Übertragungsleistung
p2 aus, die in dem Speicher 424 gespeichert
sind. Die Berechnungseinheit 423 berechnet das Verkehrsvolumen
durch Substituieren der gelesenen Referenzübertragungsleistung p1, Referenzübertragungsleistung p3 und Übertragungsleistung
p2 in die folgende Formel (8) oder Formel
(8)'.
-
-
Formel
(8)' ist eine äquivalente
Modifizierung der Formel (8) und ist im Wesentlichen die gleiche,
wie Formel (8). Mit Formel (8) oder Formel (8)' ist, falls die Übertragungsleistung p2 kleiner ist, als die Referenzübertragungsleistung
p3, das Verkehrsvolumen kleiner, als 1.
Falls die Übertragungsleistung
p2 sich der Referenzübertragungsleistung p3 annähert,
nähert
sich das Verkehrsvolumen 1 an. Ferner überschreitet, falls die Übertragungsleistung
p2 größer wird,
als die Referenzübertragungsleistung
p3, das Verkehrsvolumen 1. Falls die Referenzübertragungsleistung
p1 größer wird,
als entweder die Übertragungsleistung
p2 oder Referenzübertragungsleistung p3, nimmt das Verkehrsvolumen einen negativen
Wert an.
-
Demgemäß ermöglicht die
erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a,
die die Übertragungsleistung
einstellt, wenn das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 0
ist, als die Referenzübertragungsleistung p1, dass das Verkehrsvolumen, das berechnet
wird durch die Berechnungseinheit 421, unter Verwendung
der Formel (8) oder Formel (8)',
einen positiven Wert annimmt. In diesem Fall kann die Berechnungseinheit 423 den
Wert mit 100 multiplizieren, der berechnet wird mit Formel (8) oder
Formel (8)', um
das Verkehrsvolumen, das auszudrücken
ist als ein Prozentsatz, umzuwandeln. Der Grad der Verkehrslast
auf dem Downlink bei der Basisstation 1 ist ersichtlich
aus dem Verkehrsvolumen, das ausgedrückt wird als ein Prozentsatz.
Demgemäß ist es
bevorzugt, dass die Übertragungsleistung,
wenn das Verkehrsvolumen 0 ist, eingestellt wird, als die Referenzübertragungsleistung
p1.
-
Die
Berechnungseinheit 423 nimmt das Verkehrsvolumen in dem
Speicher 424 auf. Die Berechnungseinheit 423 kann
entweder direkt das Verkehrsvolumen aufzeichnen, das berechnet wird
durch Formel (8) oder Formel (8)' in
dem Speicher 424, oder wie oben beschrieben, kann sie das
Verkehrsvolumen in dem Speicher 424 aufzeichnen, das umgewandelt
wird zum Ausdrücken
als ein Prozentsatz. Der Speicher 424 speichert die Referenzübertragungsleistung
p1, Referenzübertragungsleistung p3, Übertragungsleistung
p2 und Verkehrsvolumen. der Speicher 424 ist
verbunden mit der ersten Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a,
zweiten Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b, Übertragungsleistungsmesseinheit 422,
Berechnungseinheit 423 und Ergebnisausgabeeinheit 425.
-
Diese
Art von Verkehrsmessgerät 420 kann
konfiguriert werden aus beispielsweise dem Computer 30, und
dem Messgerät 40,
wie in 3 gezeigt. Der Computer 30, zusammen
mit dem Messgerät 40,
kann dann das Verkehrsmessgerät 420 realisieren
durch Ausführen
eines Verkehrsmessprogramms, um eine Vielzahl von einer Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 bei der Basisstation 1 zu setzen
bzw. einzustellen, die Übertragungsleistung
p2 bei der Basisstation 1 zu erhalten,
und das Verkehrsvolumen, basierend auf der Referenzübertragungsleistung
p1, Referenzübertragungsleistung p3 und Übertragungsleistung
p2 zu berechnen. Es sollte bemerkt werden,
dass dieses Verkehrsmessgerät
in dem Speichergerät 32 oder
einem Aufzeichnungsmedium, wie zum Beispiel einem entfernbaren Medium,
aufgezeichnet werden kann.
-
In
dem Fall eines Agierens als Verkehrsmessgerät 420, wird das Messgerät 40 verbunden
mit dem Sender 50, so dass die Übertragungsleistung des Senders 50 gemessen
wird. Ferner agiert bzw. funktioniert das Messgerät 40,
I/F 36 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b,
wenn die gemessene Übertragungsleistung
des Senders 50 als Referenzübertragungsleistung p1 und Referenzübertragungsleistung p3 gesetzt werden. Das Eingabegerät 35 und
die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 oder I/F 36 und
Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 agieren als die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b in
dem Fall, wo die Übertragungsleistung,
bereitgestellt durch den Systemingenieur, eingestellt wird als Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3, oder in dem Fall, wo das Simulationsergebnis
eingestellt wird als Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3.
-
In
diesem Fall wird die Übertragungsleistung,
die bereitgestellt wird von dem Systemingenieur oder die Übertragungsleistung,
die in der Simulation verwendet wird, eingegeben von dem Eingabegerät 35 oder
erhalten von einem externen entfernbaren Medium durch I/F 36,
periodisch oder am Anfang als ein Anfangswert, und dann aufgezeichnet
in dem Speicher 34 durch die Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33.
Ferner agieren die Hauptsteuereinheit 31 und Eingabe/Ausgabe-Steuereinheit 33 als
Berechnungseinheit 423. Außer diesen Punkten funktionieren
der Computer 30 und das Messgerät 40 im Wesentlichen
gleich, wie bei einem Agieren als Verkehrsmessgerät 320,
das in 8 gezeigt ist, so dass jede Einheit des Verkehrsmessgerät 420 realisiert
wird.
-
(Verkehrsmessverfahren)
-
Als
Nächstes
wird ein Verkehrsmessverfahren unter Verwendung des obigen Verkehrsmessgeräts 420 beschrieben.
Am Anfang setzt die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a die
Referenzübertragungsleistung
p1 und zeichnet diese in dem Speicher 424 auf
(S401). Als Nächstes
setzt die zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b die
Referenzübertragungsleistung
p3 und zeichnet diese auf in dem Speicher 424 (S402).
Die Übertragungsleistungsmesseinheit 422 misst
dann die Übertragungsleistung
p2 und zeichnet diese in dem Speicher 424 auf
(S403). Nachfolgend berechnet die Berechnungseinheit 423 das
Verkehrsvolumen durch Lesen der Referenzübertragungsleistung p1, Referenzübertragungsleistung p3 und Übertragungsleistung
p2 von dem Speicher 424, wobei
diese in Formel (8) oder Formel (8)' substituiert werden. Die Berechnungseinheit 423 zeichnet
das berechnete Verkehrsvolumen in dem Speicher 424 auf.
Letztendlich liest die Ergebnisausgabeeinheit 425 das Verkehrsvolumen
aus dem Speicher 424 aus und gibt dieses aus (S404).
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Es
sollte bemerkt werden, dass diese Schritte (S401) bis (S403) nicht
in dieser Reihenfolge ausgeführt werden
müssen.
Das Verkehrsmessgerät 420 kann
die Schritte auch in der Reihenfolge (S403), (S402) und (S401) ausführen, oder
die Reihenfolge der zwei Schritte von den Schritten (S401) bis (S403)
kann vertauscht werden. Ferner können,
in dem Fall, wo das Verkehrsmessgerät 420 kontinuierlich
oder periodisch das Verkehrsvolumen misst, die Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 auch jedes Mal eingestellt werden, wenn
das Verkehrsvolumen gemessen wird durch Wiederholen der Schritte
(S401) bis (S403). Alternativ kann das Verkehrsmessgerät 420 Schritte
(S401) und (S402) nur das erste Mal ausführen, so dass die Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3 nur einmal gesetzt werden, und zu der zweiten
Zeit nur Schritte (S403) und (S404) wiederholen. In anderen Worten
kann das Verkehrsmessgerät 420 das
Verkehrsvolumen berechnen durch wiederholtes Messen von nur der Übertragungsleistung
p2.
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(Simulation)
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Als
Nächstes
wird in einer ähnlichen
Art und Weise, wie in der ersten Ausführungsform, die Messung des
Verkehrsvolumens simuliert unter Verwendung des obigen Verkehrsmessgeräts 420 und
Verkehrsmessverfahrens. Das Verkehrsvolumen, das gemessen wird durch
das Verkehrsmessgerät 420 ist
auch direkt proportional zu N/Cmax, wie
die gerade Linie 4, die in 5 gezeigt
ist. Deshalb ist es bei dem Verkehrsmessgerät 420 ersichtlich,
dass ein akkurates Verkehrsvolumen, direkt proportional zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer N, bei der Basisstation 1 bestimmt
werden kann. Ferner ist es auch aus Formel (7) ersichtlich, dass
Formel (8) und Formel (8)' ein
akkurates Verkehrsvolumen repräsentieren,
das direkt proportional zu der tatsächlichen Anzahl der Benutzer
N ist.
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Bei
dieser Art von Verkehrsmessgerät 420,
Verkehrsmessverfahren und Aufzeichnungsmedium, auf dem ein Verkehrsmessprogramm
aufgezeichnet ist, setzen die erste Übertragungsleistungseinstelleinheit 421a und
zweite Übertragungsleistungseinstelleinheit 421b die
Vielzahl der Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3. Die Berechnungseinheit 423 berechnet
das Verkehrsvolumen, basierend auf der Vielzahl der Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3, sowie die Übertragungsleistung p2. Deshalb kann die Berechnungseinheit 423 das
Verkehrsvolumen berechnen, unter Verwendung der Vielzahl der Referenzübertragungsleistungen,
die Referenzwerte sind.
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Demgemäß kann das
Verkehrsmessgerät 420 den
Grad der tatsächlichen Übertragungsleistung
p2 bestimmen, in Bezug auf die Vielzahl
von der Referenzübertragungsleistung
p1 und Referenzübertragungsleistung p3, und
das Verkehrsvolumen bei der Basisstation 1 kann präziser bestimmt
werden. Deshalb kann das Verkehrsmessgerät 420 das Verkehrsvolumen
ferner adäquat
bestimmen, reflektierend Verkehrslastbedingungen auf dem Downlink
der Basisstation 1, die kommuniziert, unter Verwendung
von CDMA. Als Ergebnis kann das Verkehrsmessgerät 420 ferner adäquat die
Verkehrslastbedingungen auf dem Downlink der Basisstation 1 evaluieren.
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Zusätzlich kann
die Berechnungseinheit 423 ein akkurates Verkehrsvolumen
direkt proportional zu der tatsächlichen
Anzahl der Benutzer bei der Basisstation 1 bestimmen, durch
Berechnen des Verkehrsvolumens mit Formel (8) oder Formel (8)'. Deshalb kann, durch
Berechnung, die eine einfache Formel, wie zum Beispiel Formel (8)
oder Formel (8)' verwendet,
das Verkehrsmessgerät 420 das
Verkehrsvolumen mit den adäquat
reflektierten Verkehrslastbedingungen auf dem Downlink der Basisstation 1 bestimmen.
Es sollte bemerkt werden, dass die Übertragungsleistungseinstelleinheit
drei oder mehrere Referenzübertragungsleistungen
als Vielzahl der Referenzübertragungsleistungen
setzen kann.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht begrenzt auf die obigen ersten bis
vierten Ausführungsformen,
aber kann auch verschiedene Modifizierungen beinhalten.