[go: up one dir, main page]

DE60315883T2 - Detektion von dtx (diskontinuierliche übertragung) - rahmen in mobilfunksystemen - Google Patents

Detektion von dtx (diskontinuierliche übertragung) - rahmen in mobilfunksystemen Download PDF

Info

Publication number
DE60315883T2
DE60315883T2 DE60315883T DE60315883T DE60315883T2 DE 60315883 T2 DE60315883 T2 DE 60315883T2 DE 60315883 T DE60315883 T DE 60315883T DE 60315883 T DE60315883 T DE 60315883T DE 60315883 T2 DE60315883 T2 DE 60315883T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
energy
received
dtx
transmission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60315883T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60315883D1 (de
Inventor
Qingxin Del Mar CHEN
Shimman San Diego PATEL
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Qualcomm Inc
Original Assignee
Qualcomm Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Qualcomm Inc filed Critical Qualcomm Inc
Publication of DE60315883D1 publication Critical patent/DE60315883D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60315883T2 publication Critical patent/DE60315883T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/004Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using forward error control
    • H04L1/0056Systems characterized by the type of code used
    • H04L1/0061Error detection codes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/004Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using forward error control
    • H04L1/0072Error control for data other than payload data, e.g. control data
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/20Arrangements for detecting or preventing errors in the information received using signal quality detector
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/20Arrangements for detecting or preventing errors in the information received using signal quality detector
    • H04L1/201Frame classification, e.g. bad, good or erased

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Transceivers (AREA)
  • Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)

Description

  • HINTERGRUND
  • Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Kommunikationen, und im speziellen auf Techniken zum Detektieren von diskontinuierlichen Sende-(DTX = discontinuous transmission)-Rahmen in drahtlosen Kommunikationssystemen.
  • Hintergrund
  • Drahtlose Kommunikationssysteme sind weit verbreitet, um verschiedene Typen von Kommunikationen vorzusehen. Diese Systeme können Vielfachzugriffssysteme sein, die zum Unterstützen von Kommunikationen von mehreren Benutzern durch Teilen der verfügbaren Systemressourcen in der Lage sind. Beispiele von solchen Vielfachzugriffssystemen beinhalten Codemultiplex-Vielfachzugriff-(CDMA = code division multiple access)-Systeme, Zeitmultiplex-Vielfachzugriffs-(TDMA = time divsion multiple access)-Systeme, und Frequenzmultiplex-Vielfachzugriffs-(FDMA = frequency division multiple access)-Systeme. Ein CDMA-System kann entwickelt sein, um einen oder mehrere Standards, wie zum Beispiel IS-2000, W-CDMA, IS-856, IS-95 usw. zu implementieren.
  • Viele Drahtloskommunikationssysteme der neueren Generation, wie zum Beispiel IS-2000 und W-CDMA-Systeme, unterstützen flexible Operation bzw. flexiblen Betrieb. Daten können zum Beispiel mit irgendeiner von einer Anzahl von unterstützten Raten auf den Vorwärts- und Rückwärtskanälen gesendet werden. Weiterhin kann ein Vorwärtskanal auf eine nicht-kontinuierliche Art und Weise betrieben werden, wodurch Datenrahmen nicht manchmal oder meistens gesendet werden können. Diese nicht-kontinuierliche Sendung wird ebenso als diskontinuierliche Sendung (DTX) bezeichnet. Für IS-2000 und W-CDMA-Systeme werden eigentlich keine Datenrahmen auf dem Vorwärtskanal während Perioden von keiner Sendung gesendet, und diese nicht gesendeten Rahmen werden oft als DTX-Rahmen bezeichnet.
  • Für gewisse Funktionen ist es notwendig, genau zu detektieren, welcher Typ an Rahmen in jedem Rahmenintervall empfangen wurde. In einem IS-2000-System ist es zum Beispiel einer Basisstation erlaubt, ihre Sendung auf dem Vorwärts-Dedizierten-Steuerkanal (F-DCCH = Forward Dedicated Control Channel) zu unterbrechen, wenn es keine Daten hat, die es zu einem Endgerät (zum Beispiel ein zellulares Telefon) zu senden hat. Der F-DCCH kann konfiguriert sein, um einen Vorwärts-Leistungs-Steuer-Unterkanal zu übertragen, der Leistungssteuer-(PC = power control)-Bits für das Endgerät beinhaltet. Die PC-Bits werden auf dem F-DCCH auch während Perioden von keiner Datensendung gesendet. Wenn der Vorwärts-Leistungs-Steuer-Unterkanal auf dem F-DCCH übertragen wird, dann würde das Endgerät bestimmen müssen, ob ein guter, schlechter (gelöschter) oder DTX-Rahmen in jedem Rahmenintervall empfangen wurde. Diese Information wird benötigt, um die Sendeleistung des F-DCCH richtig zu steuern, sodass die PC-Bits für den Vorwärts-Leistungs-Steuer-Unterkanal vom Endgerät auch während Perioden von keiner Datensendung richtig detektiert werden können.
  • Die Bestimmung, um ein empfangener Rahmen ein guter Rahmen ist, ist typischerweise trivial, und kann basierend auf einem zyklischen Redundanzprüfungs-(CRC = cyclic redundancy check)-Wert, der in jedem gesendeten Datenrahmen enthalten ist, gemacht werden. Die Bestimmung, ob der empfangene Rahmen gelöscht oder DTX ist (wenn der CRC fehlschlägt) oder nicht, ist herausfordernder. Das ist deswegen so, weil ein fehlgeschlagener CRC resultieren kann, von einem Datenrahmen, der gesendet wurde, aber fehlerhaft empfangen wurde (d.h, ein gelöschter Rahmen), oder kein Datenrahmen gesendet wurde (d.h., ein DTX-Rahmen). Einige andere Metriken außer der CRC würden anschließend benötigt werden, um DTX-Rahmen zu detektieren.
  • Deswegen gibt es einen Bedarf nach Techniken, um DTX-Rahmen auf einem Vorwärtskanal in Drahtloskommunikationssystemen (zum Beispiel IS-2000 und W-CDMA) genau zu detektieren.
  • Weiter wird auf das Dokument WO 01/01610 aufmerksam gemacht. Dieses Dokument bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Detektieren, ob Daten in einem empfangenen Signal existieren, während ein Mobilkommunikationsendgerät im diskontinuierlichen Sendemodus ist. Die Vorrichtung und das Verfahren weisen das Generieren und Senden eines Vorwärts-Leistungs-Steuerbefehls zum Vorsehen der Vorwärtsleistungssteuerung, und das Durchführen von Vorwärtsleistungssteuerung in einem Mobilkommunikationssystem auf. Gemäß dem Vorwärtsleistungssteuerverfahren, wird ein Leistungssteuerbefehl basierend auf einem empfangenen Rahmen generiert, einschließlich einer Vielzahl von Schlitzen, wobei jeder von diesen Leistungssteuerbits beinhaltet. Das Verhältnis der Leistungssteuerbitenergie zur Rauschenergie, die gegeben ist als ein Verhältnis der gesammelten Energie der Leistungssteuerbits in den Schlitzen des empfangenen Rahmens zu einem gesammelten Energiewert des Rauschens in den Schlitzen des empfangenen Rahmens, ist vorgesehen, und der Leistungssteuerbefehl basierend auf einem Verhältnis des gesammelten Energiewerts der Verkehrssymbolbits in den Schlitzen zu dem gesammelten Energiewert der Leistungssteuerbits wird generiert, wenn das gelieferte Verhältnis der Leistungssteuerbits zu rauschen akzeptierbar ist.
  • Weiter wird auf das Dokument US-B1-6 370 392 aufmerksam gemacht, wo verschiedene Verfahren zum Detektieren des diskontinuierlichen Sendemodus (DTX) vorgesehen werden, sowohl von der physikalischen Ebenenperspektive, als auch von der Medium-Zugriffsschicht-(MAC = medium access layer)-Perspektive. Die DTX-Modussendung auf den Rückwärtsunterstützungskanälen wird detektiert durch Vergleichen eines gesendeten und eines empfangenen Leistungsverhältnisses von einem Pilotkanal und einem Unterstützungskanal. Für eine Rückwärtsverbindungskommunikation, wird die DTX-Modussendung auf den dedizierten Steuerkanälen detektiert. Die DTX-Modussendung auf dem Vorwärtsverbindungsunterstützungskanal kann ebenso detektiert werden durch Überwachen von sowohl den gesendeten als auch empfangenen Leistungsverhältnissen eines primären Leistungssteuerkanals und dem Unterstützungskanal. Als Alternative zu oder in Kombination mit den oben genannten Verfahren, um den DTX-Modus zu überwachen, wird ein neuer Netzwerkparameter eingeführt, der eine Änderung in dem IS-2000-3-Standard benötigt. Dieser Parameter agiert als ein Anzeiger, der einem Empfänger, von der MAC-Schicht, signalisiert, dass der Sender in den DTX-Modus eingetreten ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Detektieren von diskontinuierlichen Senderahmen in einem Drahtloskommunikationssystem, wie dargelegt in Anspruch 1, und eine Empfängereinheit in einem Drahtloskommunikationssystem, wie dargelegt in Anspruch 7, vorgesehen. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.
  • Techniken sind hierin vorgesehen, um DTX-Rahmen in einer "primären" Sendung zu detektieren, die in einer nicht-kontinuierlichen Art und Weise gesendet werden können. Eine "sekundäre" Sendung, die auch gesendet wird, während Perioden von keiner Sendung für die primäre Sendung, wird benutzt, um DTX-Rahmen in der primären Sendung zu detektieren. Für ein IS-2000-System kann die primäre Sendung die Datensendung auf dem Vorwärtsfundamentalkanal (F-FCH = forward fundamental channel) sein oder auf dem F-DCCH, und die sekundäre Sendung kann die PC-Bit-Sendung auf dem Vorwärtsleistungssteuerunterkanal sein, der auf dem F-FCH oder F-DCCH übertragen wird.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist ein Verfahren vorgesehen, zum Detektieren von DTX-Rahmen in einem Drahtloskommunikationssystem (zum Beispiel, IS-2000 oder W-CDMA). Gemäß dem Verfahren wird zuerst eine Bestimmung durchgeführt, ob ein Rahmen, der für die primäre Sendung in einem bestimmten Rahmenintervall empfangen wurde, ein guter Rahmen ist (zum Beispiel, basierend auf einem CRC-Wert, der in jedem gesendeten Rahmen beinhaltet ist). Wenn der empfangene Rahmen kein guter Rahmen ist, dann wird anschließend eine Bestimmung durchgeführt, ob der empfangene Rahmen ein DTX-Rahmen oder ein gelöschter Rahmen ist, und zwar basierend auf einer Anzahl von Metriken, die bestimmt werden für die primären und sekundären Sendungen, die während des bestimmten Rahmenintervalls empfangen wurden.
  • Die Metriken können beinhalten (1) die Symbolfehlerrate (SER = symbol error rate) der neu codierten Symbole für den empfangenen Rahmen, (2) die Energie der sekundären Sendung empfangen während des bestimmten Rahmenintervalls (zum Beispiel, PC-Bit-Energie), und (3) die Energie des empfangenen Rahmens für die primäre Sendung. Der Einfachheit halber kann eine kombinierte Metrik basierend auf allen drei Metriken berechnet werden (d.h., die SER, PC-Bit-Energie und Rahmenenergie) und benutzt werden, um den empfangenen Rahmentyp (d.h., gelöscht oder DTX) zu bestimmen.
  • Verschiedene Aspekte und Ausführungsbeispiele der Erfindung sind detaillierter nachstehend beschrieben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Merkmale, Natur und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden ausgehend von der detaillierten Beschreibung, die nachstehend dargelegt ist, noch deutlicher werden, wenn sie in Verbindung mit den Zeichnungen gebracht werden, in denen gleiche Bezugszeichen das entsprechende durchgehend identifizieren und wobei:
  • 1 ein Drahtloskommunikationssystem darstellt;
  • 2 den F-FCH, F-DCCH und Vorwärtsleistungssteuerunterkanal definiert nach IS-2000 darstellt;
  • 3 die Detektion der empfangenen Rahmen bei einem Endgerät darstellt;
  • 4 Wahrscheinlichkeitsdichtefunktionen (PDF = probability density functions) der SERs für gelöschte und DTX-Rahmen zeigt;
  • 5 Verteilungen der gelöschten und DTX-Rahmen zeigt, wenn SER gegenüber normalisierte PC-Bit-Energie aufgezeichnet wird;
  • 6 ein Flussdiagramm eines Prozesses zum Detektieren von DTX-Rahmen für eine nicht-kontinuierliche Sendung auf einem Vorwärtskanal; und
  • 7 ein Blockdiagramm einer Basisstation und eines Endgeräts in dem Drahtloskommunikationssystem ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • 1 ist ein Diagramm eines Drahtloskommunikationssystems 100. System 100 beinhaltet eine Anzahl von Basisstationen 104, die mit einer Anzahl von Endgeräten 106 kommunizieren. Eine Basisstation ist eine feste Station, die benutzt wird für das Kommunizieren mit den Endgeräten und kann ebenso als ein Basistransceiver-System (BTS = base transceiver system), ein Knoten B, ein Zugriffspunkt, oder mit irgendeiner anderen Terminologie bezeichnet werden. Ein Endgerät kann ebenso als eine Mobilstation, entfernte Station, ein Zugriffsendgerät, eine Benutzeranlage (UE = user equipment) oder mit irgendeiner anderen Terminologie bezeichnet werden. Jedes Endgerät kann mit einer oder mehreren Basisstationen auf der Vorwärtsverbindung und/oder Rückwärtsverbindung zu jeder Zeit kommunizieren. Dies hängt davon ob, ob das Endgerät aktiv ist, ob Soft-Handoff für Datensendung unterstützt wird, und, ob das Endgerät sich im Soft-Handoff befindet.
  • Ein Systemcontroller 102 ist verbunden mit den Basisstationen 104 und kann weiterhin mit einer öffentlichen Telefonvermittlungszentrale (PSTN = public switched telephone network) und/oder einem Paketdatennetzwerk (PDN = packet data network) verbunden sein. Systemcontroller 102 kann ebenso als ein Basisstationscontroller (BSC = base station controller), eine Mobilvermittlungszentrale (MSC = mobile switching center), ein Funknetzwerkcontroller (RNC = radio network controller), oder als eine andere Terminologie bezeichnet werden. Systemcontroller 102 sieht Koordination und Steuerung für die Basisstationen, die an ihn gekoppelt sind, vor. Über die Basisstationen steuert der Systemcontroller 102 weiterhin das Lenken der Anrufe (1) unter den Endgeräten und (2) zwischen Endgeräten und anderen Benutzern und Einheiten, die mit dem PSTN (z.B. konventionelle Telefone) und dem PDN verbunden sind.
  • Die Techniken, die hierin beschrieben sind, zum Detektieren von DTX-Rahmen können in verschiedenen Drahtloskommunikationssystemen implementiert werden. Somit kann System 100 ein CDMA-System, eine TDMA-System oder ein anderer Typ von System sein. Ein CDMA-System kann entwickelt sein, um einen oder mehrere Standards, wie zum Beispiel IS-2000, IS-856, W-CDMA, IS-95, usw. zu implementieren. Ein TDMA-System kann entwickelt sein, um einen oder mehrere Standards, wie zum Beispiel Global System for Mobile Communications (GSM) zu implementieren. Diese Standards sind auf dem Fachgebiet bekannt und hierin durch Bezugnahme eingebaut. Für die Klarheit sind die DTX-Rahmen Detektionstechniken, insbesondere für ein CDMA-2000-System, das IS-2000 implementiert, beschrieben.
  • Auf der Vorwärtsverbindung ist die Kapazität jeder Basisstation durch ihre gesamte Sendeleistung begrenzt, unterliegt der Verfügbarkeit der physikalischen Kanalressourcen. Jede Basisstation kann Daten zu einer Anzahl von Endgeräten gleichzeitig auf demselben Frequenzband senden. Einen Teil der gesamten Sendeleistung der Basisstation wird anschließend jedem aktiven Endgerät zugeordnet, sodass die gesammelte Leistung, die allen Endgeräten zugeordnet wird, kleiner oder gleich der gesamten Sendeleistung ist. Um die Vorwärtsverbindungskapazität zu maximieren, während der gewünschte Level an Performance für jedes aktive Endgerät vorgesehen wird, kann die Sendeleistung für jede benutzerspezifische Sendung von der Basisstation als so niedrig wie möglich gesteuert werden.
  • Auf der Rückwärtsverbindung kann eine Basisstation Signale empfangen, die von einer Anzahl von Endgeräten gesendet wurden. Das empfangene Signal von jedem Endgerät agiert als Interferenz zu den empfangenen Signalen von allen anderen Endgeräten. Um die Rückwärtsverbindungskapazität zu maximieren, kann die Sendeleistung jedes aktiven Endgeräts ebenso als so niedrig wie möglich gesteuert werden.
  • Eine Vorwärtsverbindungsleistungssteuerungsschleife wird typischerweise benutzt, um die Sendeleistung für die benutzerspezifische Sendung, die zu jedem Endgerät gesendet wird, anzupassen, sodass die empfangene Signalqualität beim Endgerät bei einer bestimmten Zielsignal-zu-Rauschen- und Interferenz-Verhältnis (SNR = signal-to-noise-and-interference ratio) beibehalten wird, was oft als Einstellpunkt (setpoint) bezeichnet wird. Eine Rückwärtsverbindungsleistungssteuerungsschleife wird ebenso typischerweise benutzt, um die Sendeleistung jedes Endgeräts anzupassen, sodass die empfangene Signalqualität bei der Basisstation bei einem anderen Einstellpunkt beibehalten wird, der der gleiche sein kann als der Einstellpunkt, der für die Vorwärtsverbindung benutzt wird, oder auch nicht. Die Vorwärts- und Rückwärtsverbindungsleistungssteuerungsschleifen werden unabhängig voneinander betrieben. Jede Leistungssteuerungsschleife benötigt eine Rückkopplungsstrom von dem Empfänger (typischerweise in der Form von Leistungssteuerungs-(PC)-Bits oder PC-Befehlen), die vom Sender benutzt werden, um seine Sendeleistung für die Sendung, die zum Empfänger gesendet wird, anzupassen.
  • In einem IS-2000-System, kann ein Endgerät zu einem F-FCH und/oder einem F-DCCH für Datensendung auf der Vorwärtsverbindung zugewiesen werden. Der F-FCH wird benutzt, um Daten zum Endgerät zu senden. Der F-DCCH wird typischerweise benutzt, um Steuerdaten für den F-FCH zu senden. Der F-FCH oder F-DCCH kann ebenso konfiguriert sein, um den Vorwärtsleistungssteuerunterkanal zu übertragen.
  • 2 ist ein Diagramm, das den F-FCH, F-DCCH und Vorwärtsleistungssteuerunterkanal definiert durch IS-2000 darstellt. Die Sendezeitlinie für den F-FCH und F-DCCH ist eingeteilt in (20 Millisekunden)-Rahmenintervalle. Jedes Rahmenintervall ist weiterhin eingeteilt in 16 (1,25 Millisekunden)-Leistungssteuergruppen (PCGs = power control groups), die von 0 bis 15 nummeriert sind. Daten können in 5 Millisekunden- oder 20 Millisekundenrahmen auf dem F-FCH und F-DCCH gesendet werden.
  • Der Vorwärtsleistungssteuerunterkanal kann auf entweder dem F-FCH oder dem F-DCCH gesendet werden, was von der Basisstation diktiert wird. Der Vorwärtsleistungssteuerunterkanal beinhaltet ein PC-Bit für die Rückwärtsverbindungsleistungssteuerungsschleife (d.h., ein FL-PC-Bit) für jede Leistungssteuerungsgruppe. Jedes FL-PC-Bit besetzt 1/12 einer Leistungssteuerungsgruppe und ist pseudozufällig angeordnet innerhalb der Leistungssteuerungsgruppe. Der restliche Teil jeder Leistungssteuerungsgruppe wird benutzt, um Daten für den F-FCH oder F-DCCH zu senden. Die FL-PC-Bits werden benutzt, um die Sendeleistung des Endgeräts anzupassen.
  • Wenn der F-FCH konfiguriert ist, um Vorwärtsleistungssteuerunterkanal zu übertragen, dann wird jeder gesendete Datenrahmen auf dem F-FCH detektiert und benutzt, um den Einstellpunkt anzupassen, der die Sendeleistung des F-FCH und F-DCCH steuert. Jeder auf dem F-FCH gesendete Datenrahmen beinhaltet einen CRC-Wert und dieser CRC-Wert kann von dem Endgerät benutzt werden, um den Status des empfangenen Rahmens zu bestimmen. Wenn der CRC bestanden wird, dann wird der empfangene Rahmen als ein guter Rahmen klassifiziert (d.h., gesendet von der Basisstation und empfangen von dem Endgerät ohne Fehler). Alternativ, wenn der CRC fehlschlägt, dann wird der empfangene Rahmen als schlecht oder gelöscht klassifiziert (d.h., gesendet von der Basisstation und von dem Endgerät mit Fehlern empfangen). Der Status des empfangenen Rahmens (zum Beispiel gut oder gelöscht) kann von der Vorwärtsverbindungsleistungssteuerungsschleife benutzt werden, um die Sendeleistung des F-FCH und F-DCCH zu steuern.
  • Der F-DCCH kann auf eine nicht-kontinuierliche Art und Weise betrieben werden. Wenn der F-DCCH konfiguriert ist, um den Vorwärtsleistungssteuerunterkanal zu übertragen, dann werden FL-PC-Bits auf der Vorwärtsverbindung gesendet, auch während Perioden von keiner Datensendung auf dem F-DCCH. Die Sendeleistung für die Vorwärtsverbindung würde immer noch richtig während Perioden von keiner Datensendung gesteuert werden müssen, sodass die FL-PC-Bits richtig von dem Endgerät detektiert werden können. Das benötigt akkurate Bestimmung, ob ein guter, gelöschter oder DTX-Rahmen von dem Endgerät für jedes Rahmenintervall empfangen wurde.
  • Techniken sind hierin beschrieben, um DTX-Rahmen akkurat zu detektieren, wenn der (die Vorwärtskanal(-kanäle), die überwacht werden (zum Beispiel der F-DCCH), auf eine nichtkontinuierliche Art und Weise betrieben wird. Der CRC-Wert, der in jedem gesendeten Datenrahmen beinhaltet ist, kann benutzt werden, um zu bestimmen, ob ein empfangener Rahmen gut ist oder nicht. Der CRC kann jedoch nicht benutzt werden, um zu bestimmen, ob ein empfangener Rahmen ein gelöschter Rahmen oder ein DTX-Rahmen ist. Andere Metriken (nachstehend beschrieben) werden stattdessen benutzt, um diese Bestimmung zu machen. Die Techniken, die hierin beschrieben sind, können akkurate Detektion von DTX-Rahmen vorsehen, (d.h. mit niedriger Wahrscheinlichkeit der falschen Detektion), was höchst wünschenswert ist. Falsche Detektion resultiert vom Deklarieren eines empfangenen Rahmens als ein gelöschter Rahmen, wenn der eigentlich ein DTX-Rahmen ist, oder vom Deklarieren des empfangenen Rahmens als ein DTX-Rahmen, wenn er eigentlich ein gelöschter Rahmen ist.
  • 3 ist ein Diagramm, das die Detektion der empfangenen Rahmen bei einem Endgerät darstellt. 3 zeigt ebenso die Generierung der Rückwärtsverbindungs-(RL = reverse link)-PC-Befehle basierend auf den detektierten Rahmen. Die RL-PC-Befehle werden benutzt, um die Sendeleistung der Vorwärtsverbindungssendung zum Endgerät anzupassen.
  • Die Basisstation generiert und sendet ein Vorwärtsverbindungssignal zum Endgerät. Dieses Vorwärtsverbindungssignal beinhaltet benutzerspezifische Verkehrs- und Steuerdaten (wenn verfügbar) und FL-PC-Bits, Overhead-Daten und Signalisierung, usw., wobei alle von denen auf deren designierten Vorwärtskanälen/Unterkanälen übertragen werden. Für ein CDMA-2000-System, können die benutzerspezifischen Verkehrs- und Steuerdaten in (5 oder 20 Millisekunden) Datenrahmen auf dem F-FCH und/oder F-DCCH gesendet werden, wobei ein Pilot auf dem Vorwärtspilotkanal (F-PICH = Forward Pilot Channel) gesendet wird und die FL-PC-Bits auf dem Vorwärtsleistungssteuerunterkanal gesendet werden. Da der Pilot dazu gedacht ist, von allen Endgeräten in dem Abdeckungsbereich der Basisstation empfangen zu werden, ist die Sendeleistung für den F-PICH typischerweise festgelegt auf einen bestimmten Leistungspegel. Die Verkehrs- und Steuerdaten auf dem F-FCH und F-DCCH sind jedoch benutzerspezifisch und die Sendeleistung für die Vorwärtskanäle kann individuell für jedes Endgerät (Block 312) angepasst werden.
  • Das Vorwärtsverbindungssignal wird über einen Drahtloskanal (Wolke 314) zum Endgerät gesendet. Wegen Pfadverlust in dem Drahtloskanal, der typischerweise über die Zeit und speziell für ein Mobilendgerät variiert, fluktuiert die Qualität des Signals kontinuierlich, das von dem Endgerät empfangen wird.
  • Beim Endgerät wird das empfangene Signal von einer Signalqualitätsmessungseinheit 322 verarbeitet, um die Energie jedes empfangenen Rahmens und die Energie der FL-PC-Bits für jedes Rahmenintervall zu bestimmen. Die Rahmenenergie kann auf viele Arten berechnet werden und kann Symbolfehler in dem empfangenen Rahmen, wie nachstehend beschrieben, berücksichtigen. Die Einheit 322 sieht die PC-Bit-Energie und die Rahmenenergie an einen DTX-Rahmendetektor 324 vor.
  • Ein Empfangsprozessor 332 verarbeitet ebenso das empfangene Signal, um jeden Rahmen, der auf dem F-FCH und F-DCCH empfangen wurde, zu detektieren und wiederherzustellen bzw. aufzudecken. Der Empfangsprozessor 332 demoduliert die Datenabtastungen bzw. – samples (die erhalten werden durch digitalisieren des empfangenen Signals), um wiederhergestellte Symbole zu erhalten, decodiert die wiederhergestellten Symbole für jeden empfangenen Rahmen, um decodierte Bits zu erhalten und prüft weiterhin jeden decodierten Rahmen basierend auf seinen CRC-Wert, um den Status des Rahmens zu bestimmen (d.h., gut oder nicht gut). Für die DTX-Rahmendetektion codiert der Empfangsprozessor 332 ebenso die decodierten Bits für jeden empfangenen Rahmen neu, um neu codierte Codesymbole zu erlangen, vergleicht die neu codierten Symbole mit den wiederhergestellten Symbolen und bestimmt Symbolfehler und eine Symbolfehlerrate (SER = symbol error rate) für den empfangenen Rahmen. Empfangsprozessor 332 sieht den Rahmenstatus (d.h. gut oder nicht gut) und die SER für jeden empfangenen Rahmen an den DTX-Rahmendetektor 324 vor. Der Empfangsprozessor 332 kann ebenso Anzeichen der Symbolfehler an die Signalqualitätsmessungseinheit 322 vorsehen, die diese Information bei der Bestimmung der Rahmenenergie benutzen kann.
  • Der DTX-Rahmendetektor 324 empfängt verschiedene Metriken, einschließlich der PC-Bit-Energie und der Rahmenenergie von der Einheit 322 und dem Rahmenstatus und die SER vom Empfangsprozessor 332. Der DTX-Rahmendetektor 324 bestimmt anschließend, ob jeder empfangene Rahmen gut, gelöscht oder DTX ist, basierend auf diesen Metriken. Die Detektion für die DTX-Rahmen wird anschließen im Detail beschrieben. Der DTX-Rahmendetektor 324 sieht anschließend eine Rahmenanzeige (d.h., gut, gelöscht oder DTX) für jeden empfangenen Rahmen an eine Einstellpunktanpassungseinheit 326 vor, die den Einstellpunkt basierend auf der Rahmenanzeige aktualisiert und den aktuellen Einstellpunkt an einen PC-Befehlsgenerator 328 vorsieht.
  • Der PC-Befehlsgenerator 328 empfängt den Einstellpunkt von der Einstellpunktanpassungseinheit 326 und möglicherweise andere Metriken (zum Beispiel, die empfangene Signalqualität von der Einheit 322). Der Generator 328 leitet anschließend PC-Befehle für die Rückwärtsverbindungsleistungssteuerschleife ab. Diese RL-PC-Befehle werden zurück an die Basisstation auf einem Rückwärtsleistungssteuerungsunterkanal gesendet und benutzt, um die Sendeleistung für den F-FCH und F-DCCH anzupassen. Dies sichert ab, dass die FL-PC-Bits richtig von dem Endgerät detektiert werden können, auch wenn es keine Datensendung auf dem F-DCCH gibt.
  • Die Detektion von DTX-Rahmen kann basierend auf verschiedenen Metriken durchgeführt werden. Eine solche Metrik ist die SER. Ein Beispiel für einen konventionellen DTX-Detektionsalgorithmus, der nur die CRC und SER benutzt, kann in dem folgenden Pseudocode ausgedrückt werden:
    Figure 00130001
  • 4 zeigt Wahrscheinlichkeitsdichtefunktionen (PDFs = probality density functions) der SERs der gelöschten Rahmen und der DTX-Rahmen. Die linke vertikale Achse stellt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dar, und die horizontale Achse stellt die SERs dar. Die Wahrscheinlichkeit des Erhaltens von irgendeiner SER für gelöschte Daten ist gegeben durch eine grafische Darstellung bzw. Plot 410, die die PDF der SERs für gelöschte Daten ist. Auf ähnliche Weise ist die Wahrscheinlichkeit des Erhaltens von irgendeiner SER für die DTX-Rahmen gegebenen als eine grafische Darstellung 412, die die PDF der SERs für DTX-Rahmen ist.
  • Der SER_threshold bzw. SER_Schwelle, die benutzt wird, um DTX-Rahmen zu erkennen, kann durch eine vertikale Linie 414 bei einem bestimmten SER-Wert dargestellt werden. Für den obigen Algorithmus würde ein empfangener Rahmen als DTX-Rahmen detektiert werden, wenn die SER für den Rahmen größer als die SER_threshold ist, und andernfalls (unter der Annahme das der CRC fehlschlägt) als ein gelöschter Rahmen detektiert werden.
  • Wie in 4 gezeigt, überlappen sich die PDFs für die gelöschten und die DTX-Rahmen. Somit wird Fehler detektiert, ungeachtet, welcher SER-Wert für die SER_threshold benutzt wird. Die Wahrscheinlichkeit des Detektierens von Fehler (oder falsche Detektion) von gelöscht-zu-DTX ist gegeben als ein schattierter Bereich 420, der sich rechts von der Linie 414 und unter dem Plot 410 befindet. Die Wahrscheinlichkeit der Detektion des Fehlers von DTX-zugelöscht ist gegeben als Bereich 422, der sich links von der Linie 414 und unter dem Plot 412 befindet. Ein Tradeoff kann zwischen der gelöscht-zu-DTX-Wahrscheinlichkeit und der DTX-zu-gelöscht-Wahrscheinlichkeit durch Anpassen der SER-threshold gemacht werden. Wie von den Plots in der 4 visualisiert werden kann, wenn die gelöscht-zu-DTX-Wahrscheinlichkeit unter 10 Prozent gehalten werden soll, dann kann die DTX-zu-gelöscht-Wahrscheinlichkeit jedoch sehr hoch sein (zum Beispiel, bis zu 50 Prozent unter gewissen Betriebsszenarien).
  • In einem Ausführungsbeispiel wird die Detektion der DTX-Rahmen durchgeführt basierend auf drei Metriken-SER, PC-Bit-Energie und Rahmenenergie. Wie oben für 4 beschrieben, ist SER alleine nicht ausreichen, um akkurate Detektion der DTX-Rahmen vorzusehen. Wenn jedoch eine sekundäre Sendung für die DTX-Rahmen verfügbar ist, wie zum Beispiel FL-PC-Bits auf dem F-FCH oder F-DCCH, dann kann die Energie dieser sekundären Sendung neben der SER benutzt werden, um DTX-Rahmen genauer zu detektieren. Die PC-Bit-Energie wird durch das Teilen durch die Rahmenenergie normalisiert.
  • 5 zeigt die Verteilungen der gelöschten und DTX-Rahmen, wenn durch SER gegenüber der "normalisierten" PC-Bit-Energie aufgetragen. Die normalisierte PC-Bit-Energie ist gleich der PC-Bit-Energie geteilt durch die Rahmenenergie. Die horizontale Achse stellt die SERs dar, und die vertikale Achse stellt die normalisierten PC-Bit-Energien dar.
  • Die SERs und normalisierten PC-Bit-Energien sind für eine Anzahl von gelöschten Rahmen bestimmt und, wenn dargestellt, resultieren in einer Verteilung 510. Auf ähnliche Weise werden die SERs und normalisierten PC-Bit-Energien für eine Anzahl von DTX-Rahmen bestimmt und, wenn aufgetragen bzw. dargestellt, resultieren in einer Verteilung 512.
  • Wie in 5 gezeigt, überlappen sich die Verteilung der gelöschten Rahmen, wenn unter Verwendung dieser Metriken dargestellt, nur wenig, mit der Verteilung der DTX-Rahmen. Die Energie eines DTX-Rahmens ist manchmal kleiner für einen gesendeten Sendeleistungspegel für den F-FCH und F-DCCH, was dann in einer größeren normalisierten PC-Bit-Energie für den DTX-Rahmen resultiert. Umgekehrt, ist die Energie eines gelöschten Rahmens manchmal größer als der gleiche Sendeleistungspegel für den F-FCCH und F-DCCH, was dann in einer kleineren normalisierten PC-Bit-Energie für den gelöschten Rahmen resultiert. Somit sind die Verteilungen für die gelöschten und DTX-Rahmen voneinander getrennt, wenn sie unter Verwendung dieser Metriken dargestellt werden.
  • Eine Schwellenlinie 514 kann für die Verwendung zur Bestimmung definiert werden, ob ein gegebener empfangener Rahmen, ein gelöschter oder DTX-Rahmen ist. Ein gelöschter Rahmen wird deklariert, wenn die SER und die normalisierte PC-Bit-Energie für den empfangenen Rahmen sich auf einem Punkt abbilden, der unter der Schwellenlinie 514 ist, und ein DTX-Rahmen wird andernfalls deklariert.
  • Die Verteilungen des gelöschten und des DTX-Rahmens, die in 5 gezeigt sind, sind für ein spezifisches Betriebsszenario, das durch die folgenden Parameter definiert ist: Funkkonfiguration (RC = Radio Configuration) 3 in IS-2000, zusätzliches weißes gaußsches Rauschen (AWGN = additive White Gaussian noise)-Kanal, 2-Pfad (d.h., zwei Ausbreitungspfade für das gesendete Signal), Leistungssteuerung an, 1 Prozent Rahmenfehlerrate (FER = frame error rate), und Geometrie (G) = 3 dB. Verschiedene Betriebsszenarien können mit den verschiedenen Sätzen von gelöschten und DTX-Rahmenverteilungen assoziiert sein.
  • 6 ist ein Flussdiagramm eines Ausführungsbeispieles eines Prozesses 600 für das Detektieren von DTX-Rahmen für eine nicht-kontinuierliche Sendung auf einem Vorwärtskanal. Für dieses Flussdiagramm wird angenommen, dass der Vorwärtskanal der F-DCCH ist, der konfiguriert ist, um den Vorwärtsleistungssteuerunterkanal zu übertragen. Der Prozess 600 wird für jeden empfangenen Rahmen durchgeführt, um seinen Typ (d.h. gut, gelöscht oder DTX) zu bestimmen.
  • Für jedes Rahmenintervall wird der F-DCCH verarbeitet, um zu versuchen, einen Datenrahmen wiederherzustellen, der in dem Rahmenintervall gesendet worden sein kann (Schritt 612). Die F-DCCH-Verarbeitung beinhaltet typischerweise das Demodulieren und Decodieren, und kann auf eine Art und Weise, die auf dem Fachgebiet bekannt ist, durchgeführt werden. Das Resultat im Schritt 612 ist eine Sequenz von decodierten Bits für den empfangenen Rahmen. Der empfangene Rahmen wird anschließend geprüft basierend auf einem CRC-Wert für den Rahmen (Schritt 614).
  • Eine Bestimmung wird anschließend gemacht, ob die CRC bestanden ist oder nicht (Schritt 616). Wenn die Antwort ja ist, dann wird der empfangene Rahmen als guter Rahmen deklariert (Schritt 618), und der Prozess endet.
  • Andernfalls, wenn die CRC im Schritt 616 fehlschlägt, dann wird die SER des empfangenen Rahmens bestimmt (Schritt 622). Dies kann erreicht werden durch Neucodieren der decodierten Bits und Vergleichen der neu codierten Symbole mit den wiederhergestellten Symbolen. Da die neu codierten Symbole binäre Werte sind und die wiederhergestellten Symbole, typischerweise weiche Entscheidungen (d.h. Multi-Bit-Werte), kann die Symbolfehlerdetektion durch Vergleichen jedes neu codierten Symbols mit der Polarität des entsprechenden wiederhergestellten Symbols durchgeführt werden, um zu bestimmen, ob ein Symbolfehler vorliegt oder nicht. Die SER ist dann gleich der Anzahl Symbolfehler geteilt durch die gesamte Anzahl der wiederhergestellten Symbole für den empfangenen Rahmen. Da eine Teilung normalerweise schwierig ist durchzuführen, kann die SER gegeben werden durch die Gesamtanzahl der Symbolfehler in dem empfangenen Rahmen für eine gegebene Rahmengröße.
  • Die FL-PC-Bits, die für das Rahmenintervall empfangen wurden, werden ebenso verarbeitet, und die Energie dieser PC-Bits wird bestimmt (Schritt 624). Die PC-Bit-Energie kann berechnet werden, durch (1) Summieren der Quadrate der In-Phase-(I)- und Quadratur-(Q)-Komponenten für jedes PC-Bit, und (2) Akkumulieren der summierten Werte für die 16 PC-Bits in dem Rahmenintervall.
  • Die Energie des empfangenen Rahmens wird ebenso bestimmt (Schritt 626). Die Rahmenenergie kann auf verschiedene Art und Weisen berechnet werden. In einem Ausführungsbeispiel wird die Rahmenenergie berechnet durch (1) Bestimmen der Energie für jedes wiederhergestellte Symbol in dem empfangenen Rahmen als die Summe der Quadrate der I- und Q-Komponenten für das wiederhergestellte Symbol, und (2) Akkumulieren der Energien von allen wiederhergestellten Symbolen (d.h. außer den PC-Bits). In einem zweiten Ausführungsbeispiel wird die Rahmenenergie berechnet durch (1) Bestimmen der Energie des jedes wiederhergestellten Symbols in dem empfangenen Rahmen, (2) Akkumulieren der Energien von allen guten wiederhergestellten Symbolen (d.h., diejenigen mit der gleichen Polarität wie deren entsprechenden neu codierten Symbole), (3) Akkumulieren der Energien von allen schlecht wiederhergestellten Symbolen (d.h., diejenigen mit entgegen gesetzten Polarität zu deren entsprechenden neu codierten Symbolen, die Symbolfehler sind), und (4) Subtrahieren der Energie des schlecht wiederhergestellten Symbols von der Energie des gut wiederhergestellten Symbols, um die Rahmenenergie zu erlangen. Die Rahmenenergie, die auf diese Weise bestimmt wird, wird ebenso als die "decodierte Rahmenergie" bezeichnet. (Die Rahmenenergie, die für 5 benutzt wurde, wird unter Verwendung des zweiten Ausführungsbeispiels bestimmt). Im Allgemeinen kann die PC-Bit-Energie und die Rahmenenergie unter Verwendung von verschiedenen Techniken berechnet werden, einschließlich derjenigen, die in den US-Patenten mit den Nummern 5,056,109 und 5,265,119 beschrieben sind. Schritte 622, 624 und 626 können durchgeführt werden (zum Beispiel durch Einheiten 322 und 332 in 3) für einen empfangenen Rahmen nur, wenn die CRC fehlschlägt.
  • Die Bestimmung, ob der empfangene Rahmen gelöscht oder DTX ist, wird dann basierend auf der SER, PC-Bit-Energie und Rahmenenergie durchgeführt. Dies kann visuell erreicht werden durch Darstellen der SER und der normalisierten PC-Bit-Energie (d.h., PC-Bit-Energie/Rahmenenergie) für den empfangenen Rahmen (zum Beispiel wie in 5 gezeigt) und durch das Bestimmen, ob der aufgetragene Punkt über oder unter die Schwellenlinie (zum Beispiel Linie 514 in 5) fällt.
  • Der Einfachheit halber ist jedoch eine kombinierte Metrik basierend auf der SER-PC-Bit-Energie und Rahmenenergie (Schritt 628) berechnet, und zwar wie folgendermaßen:
    Figure 00190001
    wobei Steigung die Steigung der Schwellenlinie ist, die benutzt wird, um die gelöschten Rahmen von den DTX-Rahmen zu demarkieren (oder zu separieren), und Intercept ist der SER-Wert für die Schwellenlinie mit der normalisierten PC-Bit-Energie, die auf Null (0,0) gesetzt wurde. Die Steigung ist gleich ΔSER/Δ Normalisierte-PC-Bit-Energie.
  • Für die Schwellenlinie 514 in 5, kann die Gleichung (1) folgendermaßen ausgedrückt werden:
    Figure 00190002
    wobei Steigung gleich 520 ist und Intercept ist gleich -380 (zum Beispiel SER ist gleich 140, wenn die normalisierte PC-Bit-Energie gleich 1,0 ist).
  • Die Werte für Steigung und Intercept sind abhängig von der spezifischen Schwellenlinie, die benutzt wird, um die gelöschten Rahmen von den DTX-Rahmen zu separieren, die wiederum abhängig von den Verteilungen der gelöschten und DTX-Rahmen unter Verwendung der definierten Metriken sind. Wie oben angemerkt, können unterschiedliche Verteilungen für unterschiedliche Betriebsszenarien erlangt werden, wobei in dem Fall verschiedene Schwellenlinien mit unterschiedlichen Sätzen von Steigung- und Intercept-Werten für die unterschiedlichen Betriebsszenarien benutzt werden können. Steigung- und Intercept-Werte können statisch beim Start des Betriebs bestimmt werden oder sie können dynamisch bestimmt werden und zugewiesen werden (zum Beispiel bei einer spezifizierten Aktualisierungsrate). Steigung- und Intercept-Werte können dynamisch bestimmt werden basieren auf verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel momentane Schätzungen der SER, Rahmenenergie, PC-Bit-Energie, CRC usw. Die dynamische Zuweisung der Steigung- und Intercept-Werte kann verbesserte Performance unter dynamischer Änderung der Kanalbedingungen vorsehen.
  • Die Schwellenlinie kann ebenso definiert werden basierend auf einer Funktion höherer Ordnung oder nicht linearen Funktion statt einer linearen Funktion wie in den Gleichungen (1) und (2) gezeigt. Die Schwellenlinie kann zum Beispiel basierend auf einer quadratischen Funktion definiert werden.
  • Eine Bestimmung wird anschließend durchgeführt, ob die kombinierte Metrik einen DTX-Rahmen anzeigt oder nicht (Schritt 630). Dies würde der Fall sein, wenn die kombinierte Metrik basierend auf der Gleichung (1) oder (2) kleiner als Null ist. Als Beispiel, wenn die SER gleich 220 ist und die normalisierte PC-Bit-Energie gleich 2,0, dann würde die kombinierte Metrik, die von der Gleichung (2) berechnet wird, -440 sein und würde einen DTX-Rahmen anzeigen. Als ein noch anderes Beispiel, wenn der SER gleich 180 ist und die normalisierte PC-Bit-Energie gleich 0,8, dann würde die kombinierte Metrik von der Gleichung (2) 144 sein und würde einen gelöschten Rahmen anzeigen. Wenn die Antwort für Schritt 630 ja ist, dann wird der empfangene Rahmen als ein DTX-Rahmen deklariert (Schritt 632). Andernfalls wird der empfangene Rahmen als ein gelöschter Rahmen (Schritt 634) deklariert. In jedem Fall wird anschließend der Prozess beendet.
  • Die Detektion der DTX-Rahmen basierend auf SER, PC-Bit-Energie und Rahmenenergie kann im Pseudocode wie folgt ausgedrückt werden:
    Figure 00200001
    Figure 00210001
  • Nochmals, andere Werte können für Steigung und Intercept für andere Betriebsszenarien verwendet werden.
  • Der innovative DTX-Detektionsalgorithmus, der SER, PC-Bit-Energie und Rahmenenergie benutzt, wurde für verschiedene Betriebsszenarien simuliert. Die Simulation zeigt, dass dieser DTX-Detektionsalgorithmus bessere Performance über den konventionellen Algorithmus, der nur SER benutzt, vorsieht. Insbesondere kann der innovative DX-Detektionsalgorithmus DTXzu-Gelöscht-Falschdetektionswahrscheinlichkeit in der Größenordnung von einem Prozent für die meisten Fälle vorsehen und Gelöscht-zu-DTX-Falschdetektionswahrscheinlichkeit ebenso in der Größenordnung von einem Prozent vorsehen.
  • 7 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer Basisstation 104x und eines Endgeräts 106x. Auf der Vorwärtsverbindung empfängt ein Sende-(TX-)-Datenprozessor 710 Daten von verschiedenen Typen und verarbeitet (zum Beispiel formatiert, codiert und verschachtelt) die empfangenen Daten. Die verarbeiteten Daten werden zu einem Modulator bzw. Modulierer (MOD) 712 vorgesehen und weiter verarbeitet (zum Beispiel kanalisiert mit einem oder mehreren Kanalisierungscodes, spektral gespreizt mit einer Pseudo-Zufallsrausch-(PN-)-Sequenz, usw.). Die modulierten Daten werden anschließend an eine Sendereinheit (TMTR = transmitter) 714 vorgesehen und konditioniert (zum Beispiel konvertiert in ein oder mehrere analoge Signale, verstärkt, gefiltert, frequenzhochkonvertiert, usw.), um ein Vorwärtsverbindungssignal zu generieren. Das Vorwärtsverbindungssignal wird über einen Duplexer (D) 716 gelenkt und über eine Antenne 718 zu den Endgeräten gesendet.
  • Obwohl der Einfachheit halber nicht in 7 gezeigt ist die Basisstation 104x in der Lage zum Verarbeiten und Senden von Daten und zum Signalisieren auf einem oder mehreren Vorwärtskanälen/-unterkanälen (zum Beispiel dem F-FCH, F-DCCH, Vorwärtsleistungssteuerunterkanal, usw.) zu einem bestimmten Endgerät. Die Verarbeitung (zum Beispiel codieren und modulieren) für jeden Vorwärtskanal/-unterkanal kann unterschiedlich zu dem anderen Vorwärtskanälen/-unterkanälen sein.
  • Beim Endgerät 106x wird das Vorwärtsverbindungssignal von einer Antenne 752 empfangen über einen Duplexer 754 gelenkt, und an eine Empfängereinheit (RCVR = receiver) 756 vorgesehen. Die Empfängereinheit 756 konditioniert (zum Beispiel filtert, verstärkt und frequenzrunterkonvertiert) das empfangene Signal und digitalisiert das konditionierte Signal weiter, um Datensamples bzw. -abtastungen vorzusehen. Ein Demodulator (Demod) 758 verarbeitet (zum Beispiel entspreizt, kanalisiert und datendemoduliert) weiterhin die Datensamples, um wiederhergestellte Symbole (d.h. demodulierte Daten) vorzusehen. Der Demodulator 758 kann einen Rake-Empfänger implementieren, der mehrere Signalinstanzen in dem empfangenen Signal verarbeiten kann.
  • Ein Decodierer 760 entschachtelt und decodiert anschließend die wiederhergestellten Symbole, um decodierte Bits vorzusehen, und prüft weiterhin jeden empfangenen Rahmen, um den Status des Rahmens zu bestimmen. Der Rahmenstatus zeigt an, ob ein guter Rahmen empfangen wurde, oder nicht, und zwar für jedes Rahmenintervall und wird an einen DTX-Rahmendetektor 774 vorgesehen. Ein Codierer/Vergleicher 762 neucodiert die decodierten Bits für jeden empfangenen Rahnmen, um neu codierte Symbole zu erlangen, und vergleicht die neu codierten Symbole mit den wiederhergestellten Symbolen, um die Symbolfehler (SE = symbol errors) und die SER jedes Rahmens zu bestimmen. Die SER wird an den DTX-Rahmendetektor 774 vorgesehen, und die Anzeige der Symbolfehler kann zur Einheit 772 vorgesehen werden und benutzt werden, um die Rahmenenergie zu bestimmen.
  • Für die Detektion der DTX-Rahmen werden die Daten-Samples von der Empfängereinheit 756 ebenso zu einer Signalqualitätsmessungseinheit 772 vorgesehen, die die Energie der PC-Bits, die auf dem Vorwärtsleistungssteuerunterkanal empfangen wurden und die Energie jedes empfangenen Rahmens bestimmt. Die Rahmenenergie kann auf eine Art berechnet werden, die gute und schlechte wiederhergestellte Symbole (d.h. Symbolfehler), wie oben beschrieben, berücksichtigt. Die PC-Bit- und Rahmenenergien werden an den DTX-Rahmendetektor 774 vorgesehen.
  • Für jeden empfangenen Rahmen, der kein guter Rahmen ist, bestimmt der DTX-Rahmendetektor 774, ob der Rahmen ein gelöschter Rahmen oder ein DTX-Rahmen ist, und zwar basierend auf der SER, PC-Bit-Energie und Rahmenenergie, wie oben beschrieben. Der DTX-Rahmendetektor 774 kann an dem Prozess, der in 6 gezeigt ist, implementieren, um DTX-Rahmen zu detektieren. Der DTX-Rahmendetektor 774 sieht die Rahmenanzeige (gut, gelöscht oder DTX) für jeden empfangenen Rahmen an den Controller 780 vor, der anschließend RL-PC-Befehle generieren kann, die benutzt werden, um die Sendeleistung des Vorwärtskanals anzupassen.
  • Auf der Rückwärtsverbindung, empfängt ein TX- bzw. ein Sende-Datenprozessor 790 und verarbeitet (zum Beispiel formatiert, codiert) verschiedene Typen von Daten. Ein Modulator 702 empfängt und weiter verarbeitet (zum Beispiel kanalisiert und spreizt spektral) die Daten vom TX-Datenprozessor 790. Für IS-2000 können RL-PC-Befehle mit den Pilotdaten gemultiplext werden und auf dem Rückwärtspilotkanal gesendet werden. Die modulierten Daten werden anschließen von einer Sendeeinheit 794 konditioniert, um ein Rückwärtsverbindungssignal zu generieren, das anschließend über den Duplexer 754 gelenkt wird und über Antenne 752 zu einer oder mehreren Basisstationen gesendet wird.
  • Bei der Basisstation 104x wird das Rückwärtsverbindungssignal von der Antenne 718 empfangen, über Duplexer 716 gelenkt und an eine Empfängereinheit 738 vorgesehen. Die Empfängereinheit 738 konditioniert das empfangene Signal, digitalisiert das konditionierte Signal und sieht einen Beispielstrom bzw. Samplestrom an jeden Kanalprozessor 740 vor. Jeder Kanalprozessor 740 beinhaltet einen Demodulator 742 und einen RX- bzw. Empfangs-Signalisierungsprozessor 744, die den Samplestrom für ein Endgerät empfangen und verarbeiten, um die gesendeten Daten und RL-PC-Befehle wiederherzustellen. Ein Leistungssteuerungsprozessor 720 empfängt die RL-PC-Befehle und passt die Sendeleistung des Vorwärtskanals für das Endgerät (einschließlich des Vorwärtsleistungssteuerunterkanals, der benutzt wird, um die FL-PC-Bits zu senden) an, basierend auf diesen RL-PC-Befehlen. Leistungssteuerungsprozessor 720 wird ebenso beliefert mit der empfangenen Signalqualität für das Rückwärtsverbindungssignal von dem Endgerät, und bestimmt die FL-PC-Bits, die auf dem Vorwärtsleistungssteuerunterkanal zum Endgerät gesendet werden sollen.
  • Controller 730 und 780 dirigieren bzw. steuern den Betrieb der verschiedenen Verarbeitungseinheiten innerhalb der Basisstation bzw. dem Endgerät. Controller 780 kann ebenso entwickelt sein, um verschiedene Funktionen für DTX-Rahmendetektion durchzuführen, wie zum Beispiel das Bestimmen der PC-Bit-Energie und Rahmenenergie, das Berechnen der kombinierten Metrik, das Bestimmen, ob der empfangene Rahmen gelöscht oder DTX ist, usw. Somit kann der Controller 780 entwickelt sein, um die Einheit 772 und/oder Detektor 774 zu implementieren. Die Speichereinheiten 732 und 782 können Daten und Programmcodes speichern, die benutzt werden von den verschiedenen Verarbeitungseinheiten innerhalb der Basisstation bzw. des Endgeräts.
  • Der Klarheit wegen wurden verschiedene Aspekte und Ausführungsbeispiele der DTX-Rahmendetektion speziell für ein CDMA-2000-System beschrieben, das IS-2000 implementiert. Im Allgemeinen können diese Techniken benutzt werden, um DTX-Rahmen in einer primären Sendung zu detektieren, die auf eine nicht-kontinuierliche Art und Weise gesendet werden können. Eine sekundäre Sendung, die während Perioden von keiner Sendung für die primäre Sendung gesendet werden, wird anschließend benutzt, um DTX- Rahmen in der primären Sendung zu detektieren. Für ein CDMA-System kann die primäre Sendung diejenige sein, die auf dem F-FCH oder F-DCCH gesendet wird, und die sekundäre Sendung kann diejenige sein, die auf dem Vorwärtsleistungssteuerunterkanal gesendet wird. Die sekundäre Sendung kann jede Sendung sein mit Sendeleistung, die auf die der primären Sendung bezogen ist.
  • Die Detektion der DTX-Rahmen kann ebenso basierend auf anderen Kombinationen von Metriken außer der spezifischen Kombination, die oben beschrieben wurde, die die SER, PC-Bit-Energie und Rahmenenergie enthält, durchgeführt werden. Die DTX-Detektion kann zum Beispiel basierend auf einer Kombination von nur SER und Rahmenenergie, einer Kombination von SER, PC-Bit-Energie usw. durchgeführt werden.
  • Die Techniken, die hierin beschrieben sind, können benutzt werden, um DTX-Rahmen auf der Rückwärtsverbindung wie auch auf der Vorwärtsverbindung zu detektieren. Dieser Techniken können ebenso für verschiedene Drahtloskommunikationssysteme, wie zum Beispiel IS-2000 und W-CDMA-Systeme, benutzt werden.
  • Die DTX-Rahmendetektionstechniken, die hierin beschrieben sind, können verschiedenen Mitteln implementiert werden. Diese Techniken können zum Beispiel in Hardware, Software oder eine Kombination davon, implementiert werden. Für eine Hardwareimplementierung kann die DTX-Rahmendetektierung innerhalb einer oder mehrerer anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen (ASICs = application specific integrated circuits) implementiert werden, digitalen Signalprozessoren (DSPs = digital signal processors), Digitalsignalverarbeitungsgeräten (DSPDs = digital signal procession devices), programmierbaren Logikgeräten (PLDs = programmable logic devices), feldprogrammierbaren Gate-Arrrays (FPGAs = field programmable gate arrays), Prozessoren, Controller, Mikrocontroller, Mikroprozessoren, anderen elektronischen Einheiten, die entwickelt sind, um die Funktionen, die hierin beschrieben sind, durchzuführen, oder eine Kombination davon. Für eine Softwareimplementierung kann die DTX-Rahmendetektion mit Modulen (zum Beispiel Prozeduren, Funktionen, usw.) implementiert werden, die Funktionen die hierin beschrieben sind, durchführen. Die Softwarecodes können in eine Speichereinheit (zum Beispiel Speichereinheit 782 in 7) gespeichert werden und von einem Prozessor (zum Beispiel Controller 780) ausgeführt werden. Die Speichereinheit kann innerhalb des Prozessors oder extern zu dem Prozessor implementiert werden, in dem Fall es kommunikativ an dem Prozessor über verschiedene Mittel, wie auf dem Fachgebiet bekannt, verkoppelt werden kann.
  • Die vorherige Beschreibung der offenbarten Ausführungsbeispiele ist vorgesehen, um jeden Fachmann zu ermöglichen, die vorliegende Erfindung zu produzieren oder zu benutzen. Verschiedene Modifikationen zu diesen Ausführungsbeispielen werden dem Fachmann leicht ersichtlich sein, und die ursprünglichen Prinzipien, die hierin definiert sind, können auf andere Ausführungsbeispiele ohne das Verlassen von dem Schutzumfang der Erfindung angewandt werden. Somit ist es für die vorliegende Erfindung nicht gedacht auf die Ausführungsbeispiele, die hierin gezeigt sind, begrenzt zu werden, sondern es soll ihr der breiteste Schutzumfang, wie definiert durch die angehängten Ansprüche, eingeräumt werden.

Claims (18)

  1. Ein Verfahren (600) zum Detektieren von DTX-Rahmen (DTX = discontinuous transmission) bzw. diskontinuierlichen Senderahmen in einem Drahtloskommunikationssystem, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Ermitteln (616) ob ein empfangener Rahmen für eine primäre Sendung in einem bestimmten Rahmenintervall ein guter Rahmen ist oder nicht; wenn der empfangene Rahmen kein guter Rahmen ist, Bestimmen (630) ob der empfangene Rahmen ein DTX-Rahmen oder ein gelöschter Rahmen ist, und zwar basierend auf einer Vielzahl von Metriken, die für die primäre Sendung und eine sekundäre Sendung, die während des bestimmten Rahmenintervalls empfangen wurde, bestimmt wurden, wobei die Vielzahl von Metriken eine Symbolfehlerrate SER (SER = symbol error rate) der neu codierten Symbole für den empfangenen Rahmen, die Energie des empfangenen Rahmens und die Energie der sekundären Sendung, die während des bestimmten Rahmenintervalls empfangen wurde, beinhaltet; wobei die sekundäre Sendung irgendeine Sendung sein kann, die eine Sendeleistung hat, die in Beziehung steht mit der Sendeleistung der primären Sendung; und wobei eine kombinierte Metrik (628), basierend auf der Symbolfehlerrate SER der neu codierten Symbole für den empfangenen Rahmen, die Energie der sekundären Sendung, die während des bestimmten Rahmenintervalls empfangen wurde, und die Energie des empfangenen Rahmens berechnet wird; und wobei der empfangene Rahmen bestimmt wird, ein DTX-Rahmen oder ein gelöschter Rahmen, basierend auf der kombinierten Metrik, zu sein.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Rahmenenergie als Energie der gut wiederhergestellten Symbole in dem empfangenen Rahmen minus der Energie der schlecht wiederhergestellten Symbole ist, wobei die gut und schlecht wiederhergestellten Symbole keinen Symbolfehlern bzw. Symbolfehlern entsprechen.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die sekundäre Sendung Leistungssteuerungs-PC-Bits (PC = power control) aufweist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Ermitteln auf einem zyklischen Redundanzprüfungs-CRC-Wert (CRC = cyclic redundancy check) basiert, der in jedem gesendeten Rahmen für die primäre Sendung beinhaltet ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Bestimmen die folgenden Schritte beinhaltet: Bestimmen der Energie der PC-Bits (624), die während des bestimmten Rahmenintervalls empfangen wurden, Bestimmen der Energie des empfangenen Rahmens (626), und Bestimmen der SER der neu codierten Symbole (622) für den empfangenen Rahmen, und wobei der empfangene Rahmen bestimmt wird ein DTX-Rahmen oder ein gelöschter Rahmen zu sein, basierend auf dem SER der PC-Bit-Energie und der Rahmenenergie.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die kombinierte Metrik mit der folgenden Formel ausgedrückt wird:
    Figure 00280001
    wobei Steigung ein Steigung einer Schwellenlinie ist, die benutzt wird, um die Verteilung von gelöschten Rahmen von der Verteilung der DTX-Rahmen zu trennen, und Intercept ein SER-Wert für die Schwellenlinie ist, und zwar mit dem Verhältnis der PC-Bitenergie zu Rahmenenergie auf Null (0.0) gesetzt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Werte für Steigung und Intercept abhängig von den Verteilungen von gelöschten und DTX-Rahmen für ein bestimmtes Betriebsszenario sind.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Bestimmen weiterhin auf einer Schwellenlinie basiert, die benutzt wird, um die Verteilung der gelöschten Rahmen und die Verteilung der DTX-Rahmen, die basierend auf der Vielzahl von Metriken erlangt werden, zu trennen.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die Schwellenlinie ausgewählt wird, basierend auf einem bestimmten Betriebsszenario für die primäre Sendung.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die Schwellenlinie definiert ist, basierend auf Schätzungen von wenigstens einer Metrik als Anzeige für die momentanen Betriebsbedingungen.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Schwellenlinie dynamisch aktualisiert wird, und zwar basierend auf den momentanen Schätzungen der wenigstens einen Metrik.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die wenigstens eine Metrik SER der neu codierten Symbole, PC-Bitenergie, Rahmenenergie, Rahmenstatus oder eine Kombination davon aufweist.
  13. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin Folgendes aufweist: Bestimmen eines Leistungssteuerungsbefehls zum Anpassen der Sendeleistung der sekundären Sendung, basierend teilweise darauf, ob der empfangene Rahmen als ein guter, schlechter oder DTX-Rahmen bestimmt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die sekundäre Sendung mit der primären Sendung gemultiplext wird und sogar auch während Perioden von keiner Sendung der primären Sendung gesendet wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Drahtloskommunikationssystem ein IS-2000 oder W-CDMA-Kommunikationssystem ist.
  16. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die primäre Sendung auf einem Vorwärts-Dedizierten-Kanal (F-FCH = Forward Dedicated Channel) oder einem Vorwärts-Dedizierten-Steuerungs-Kanal (F-DCCH = Forward Dedicated Control Channel) gesendet wird, definiert durch IS-2000.
  17. Eine Empfängereinheit (106x) in einem Drahtloskommunikationssystem (100), die Folgendes aufweist: einen Decodierer (160), betriebsbereit um zu bestimmen, ob ein empfangener Rahmen für eine primäre Sendung in einem bestimmten Rahmenintervall ein guter Rahmen ist oder nicht; eine Signalqualitäts-Messungseinheit (772), betriebsbereit um die Energie für den empfangenen Rahmen und die Energie für eine sekundäre Sendung, die während des bestimmten Rahmenintervalls empfangen wurde, zu bestimmen; wobei die sekundäre Sendung irgendeine Sendung sein kann, die eine Sendeleistung hat, die auf die der primären Sendung bezogen ist bzw. mit ihr in Beziehung steht; einen Codierer (725), betriebsbereit um eine Symbolfehlerrate SER der neu codierten Symbole des empfangenen Rahmens zu bestimmen; einen Rahmendetektor (774), betriebsbereit um zu bestimmen, wenn der empfangene Rahmen kein guter Rahmen ist, ob der empfangene Rahmen ein DTX-Rahmen oder ein gelöschter Rahmen ist, und zwar basierend auf der Symbolfehlerrate SER der neu codierten Symbole für den empfangenen Rahmen, auf der Energie des empfangenen Rahmens, und auf der Energie der sekundären Sendung; und Mittel zum Berechnen einer kombinierten Metrik (628), basierend auf der Symbolfehlerrate SER der neu codierten Symbole des empfangenen Rahmens, der Energie der sekundären Sendung, die während des bestimmten Rahmenintervalls empfangen wurde, und der Energie des empfangenen Rahmens, und wobei der Rahmendetektor angepasst ist, um den empfangenen Rahmen als einen DTX-Rahmen oder einen gelöschten Rahmen, basierend auf der kombinierten Metrik zu bestimmen.
  18. Empfängereinheit nach Anspruch 17, wobei die sekundäre Sendung Leistungssteuerungsbits aufweist.
DE60315883T 2002-12-10 2003-12-10 Detektion von dtx (diskontinuierliche übertragung) - rahmen in mobilfunksystemen Expired - Lifetime DE60315883T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/316,760 US7437172B2 (en) 2002-12-10 2002-12-10 Discontinuous transmission (DTX) detection in wireless communication systems
US316760 2002-12-10
PCT/US2003/039497 WO2004054311A2 (en) 2002-12-10 2003-12-10 Discontinuous transmission (dtx) frame detection in wireless communication systems

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60315883D1 DE60315883D1 (de) 2007-10-04
DE60315883T2 true DE60315883T2 (de) 2008-05-15

Family

ID=32506010

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60315883T Expired - Lifetime DE60315883T2 (de) 2002-12-10 2003-12-10 Detektion von dtx (diskontinuierliche übertragung) - rahmen in mobilfunksystemen
DE60331487T Expired - Lifetime DE60331487D1 (de) 2002-12-10 2003-12-10 Diskontinuierliche Übertragung (DTX) - Rahmen detektion in Mobilfunksystemen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60331487T Expired - Lifetime DE60331487D1 (de) 2002-12-10 2003-12-10 Diskontinuierliche Übertragung (DTX) - Rahmen detektion in Mobilfunksystemen

Country Status (10)

Country Link
US (1) US7437172B2 (de)
EP (2) EP1845747B1 (de)
JP (1) JP4571506B2 (de)
AT (2) ATE459224T1 (de)
AU (1) AU2003297901A1 (de)
CA (1) CA2508869A1 (de)
DE (2) DE60315883T2 (de)
RU (1) RU2005121561A (de)
TW (1) TW200423781A (de)
WO (1) WO2004054311A2 (de)

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040240529A1 (en) * 2003-05-28 2004-12-02 Leonard Eric David Discontinuous transmission detection method
US7352720B2 (en) * 2003-06-16 2008-04-01 Broadcom Corporation System and method to determine a bit error probability of received communications within a cellular wireless network
US7398100B2 (en) * 2003-07-01 2008-07-08 Motorola, Inc. Method, apparatus and system for use in controlling transmission power during wireless communication
US7730381B2 (en) 2004-06-09 2010-06-01 Qualcomm Incorporated Erasure detection and power control for a transport channel with unknown format in a wireless communication system
JP4458251B2 (ja) * 2004-07-13 2010-04-28 日本電気株式会社 移動通信システム、移動通信システムにおける送信電力制御方法及び移動局
US7492722B2 (en) * 2004-11-04 2009-02-17 Interdigital Technology Corporation Wireless communication method and apparatus for adaptively biasing channel quality indicators to maintain a desired block error rate
US8074158B2 (en) * 2005-02-02 2011-12-06 Qualcomm Incorporated Erasure detection for a transport channel with an unknown format
US7483386B2 (en) * 2005-03-31 2009-01-27 Alcatel-Lucent Usa Inc. Adaptive threshold setting for discontinuous transmission detection
US8086257B2 (en) * 2005-08-11 2011-12-27 Alcatel Lucent Dedicated control channel detection for enhanced dedicated channel
US8094595B2 (en) * 2005-08-26 2012-01-10 Qualcomm Incorporated Method and apparatus for packet communications in wireless systems
US7376102B2 (en) * 2005-12-01 2008-05-20 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Erased frame and idle frame suppression in a wireless communications system
ES2396309T3 (es) * 2005-12-14 2013-02-20 Research In Motion Limited Método y aparato para el control de recursos de radio dirigido a un equipo de usuario
ES2353609T3 (es) 2006-05-17 2011-03-03 Research In Motion Limited Método y sistema para una indicación de liberación de conexión de señalización en una red umts.
US8121104B2 (en) * 2006-05-31 2012-02-21 Agere Systems Inc. Method and apparatus for blind transport format detection using discontinuous transmission (DTX) detection
US8340121B2 (en) * 2007-08-22 2012-12-25 Qualcomm Incorporated Method and apparatus for transmission of circuit switched voice over packet switched networks
US8284706B2 (en) * 2007-09-20 2012-10-09 Qualcomm Incorporated Semi-connected operations for wireless communications
EP2424323B1 (de) 2007-11-13 2018-12-05 BlackBerry Limited Verfahren und vorrichtung zum wechseln zwischen status und modus
US8351426B2 (en) * 2008-03-20 2013-01-08 International Business Machines Corporation Ethernet virtualization using assisted frame correction
CN102210190B (zh) 2008-11-10 2015-05-06 黑莓有限公司 针对承载类型选择是否发送请求更节约能量的状态或模式的指示信息的方法和装置
EP2505036B1 (de) * 2009-11-23 2018-08-22 BlackBerry Limited Verfahren und vorrichtung für status-/modusübergänge
KR101417550B1 (ko) 2009-11-23 2014-07-08 블랙베리 리미티드 Sri 메시지 송신에 의거한 상태 또는 모드 전이 트리거링
EP2592894B1 (de) 2009-11-23 2016-04-27 BlackBerry Limited Verfahren und Vorrichtung für Status-/Modusübergänge in einen Ruhezustand
US8983532B2 (en) 2009-12-30 2015-03-17 Blackberry Limited Method and system for a wireless communication device to adopt varied functionalities based on different communication systems by specific protocol messages
CA2781509A1 (en) * 2010-02-10 2011-08-18 Research In Motion Limited Method and apparatus for state/mode transitioning
EP2542006B1 (de) 2010-02-22 2018-11-21 Sharp Kabushiki Kaisha Mobilstationsvorrichtung und kommunikationsverfahren
US9031619B2 (en) * 2010-09-30 2015-05-12 Nokia Corporation Visual indication of active speech reception
CA2823789C (en) 2011-11-11 2016-08-16 Research In Motion Limited Method and apparatus for user equipment state transition
US9167522B2 (en) 2013-03-21 2015-10-20 Telefonaktiebolaget L M Ericsson (Publ) Fast detection of discontinuous transmission
US9480103B2 (en) 2014-02-14 2016-10-25 Freescale Semiconductor, Inc. Method of DTX detection in a wireless communication system
US9414431B2 (en) 2014-02-14 2016-08-09 Freescale Semiconductor, Inc. Method of discontinuous transmission detection

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5265119A (en) 1989-11-07 1993-11-23 Qualcomm Incorporated Method and apparatus for controlling transmission power in a CDMA cellular mobile telephone system
US5056109A (en) 1989-11-07 1991-10-08 Qualcomm, Inc. Method and apparatus for controlling transmission power in a cdma cellular mobile telephone system
JP3223755B2 (ja) * 1995-05-19 2001-10-29 三菱電機株式会社 軟判定復号方式
US6731948B1 (en) * 1999-05-12 2004-05-04 Samsung Electronics Co., Ltd. Method for supporting a discontinuous transmission mode in a base station in a mobile communication system
AU759741B2 (en) 1999-06-28 2003-05-01 Samsung Electronics Co., Ltd. Apparatus and method of controlling forward link power when in discontinuous transmission mode in a mobile communication system
US6370392B1 (en) 1999-09-13 2002-04-09 Nortel Networks Limited Method and system for detecting discontinuous transmission mode
CA2378504C (en) * 2000-04-26 2005-10-04 Samsung Electronics Co., Ltd. Method of supporting power control on dcch in bs
US7143178B2 (en) 2000-06-29 2006-11-28 Qualcomm Incorporated System and method for DTX frame detection
US6804530B2 (en) * 2000-12-29 2004-10-12 Nortel Networks Limited Method and apparatus for detection of forward and reverse DTX mode of operation detection in CDMA systems
US6782059B2 (en) * 2002-01-31 2004-08-24 Qualcomm Incorporated Discontinuous transmission (DTX) detection
US7499433B2 (en) * 2002-11-19 2009-03-03 Alcatel-Lucent Usa Inc. Method and apparatus for DTX frame detection

Also Published As

Publication number Publication date
DE60331487D1 (de) 2010-04-08
EP1845747B1 (de) 2010-02-24
JP2006509449A (ja) 2006-03-16
DE60315883D1 (de) 2007-10-04
HK1114725A1 (en) 2008-11-07
US20040203463A1 (en) 2004-10-14
EP1570699A2 (de) 2005-09-07
ATE371350T1 (de) 2007-09-15
RU2005121561A (ru) 2006-01-20
AU2003297901A1 (en) 2004-06-30
EP1845747A1 (de) 2007-10-17
TW200423781A (en) 2004-11-01
ATE459224T1 (de) 2010-03-15
EP1570699B1 (de) 2007-08-22
WO2004054311A3 (en) 2004-08-26
CA2508869A1 (en) 2004-06-24
AU2003297901A8 (en) 2004-06-30
HK1084813A1 (en) 2006-08-04
US7437172B2 (en) 2008-10-14
JP4571506B2 (ja) 2010-10-27
WO2004054311A2 (en) 2004-06-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60315883T2 (de) Detektion von dtx (diskontinuierliche übertragung) - rahmen in mobilfunksystemen
DE60010633T2 (de) Gerät und verfahren zur steuerung der stärke einer abwärtsverbindung in einem unterbrochenen übertragungsmodus in einem mobilen kommunikationssystem
DE69836763T2 (de) Verfahren und vorrichtungen zur ternären leistungsregelung in einem kommunikationssystem
DE69733809T2 (de) Verfahren zum steuern eines kommunikationssystems
DE69837837T2 (de) Pilotbasierte senderleistungssteuerung
DE60311466T2 (de) Adaptive verstärkungsregelung mit rückkopplung
DE69914090T2 (de) Codec-betriebsartdecodierung mittels vorwissens
DE69730309T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur leistungssteuerung in einem übertragungssystem
DE69835018T2 (de) Verfahren zur einstellung der leistungsregelungsschwelle in einem drahtlosen kommunikationssystem
DE69523665T2 (de) Übertragungsleistungsregelung für Mobilfunk unter Verwendung von CDMA und Viterbi-Dekodierung
DE69729716T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung eines drahtlosen kommunikationssystems
DE60214847T2 (de) Verfahren und vorrichtung für schätzung des signal-zu-rausch-verhältnisses eines drahtlosen kanals
DE60118360T2 (de) Leistungsregelung für die Abwärtsrichtung für mehrfache Abwärtszeitschlitze in TDD- Kommunikationssystemen
DE69729734T2 (de) Verfahren und gerät zum messen der verbindungsgüte in einem spreizspektrumübertragungssystem
DE69832892T2 (de) Leistungsregelungssubsystem
DE69931071T2 (de) Anordnung und verfahren zum schätzen von zwischenfrequenzmessungen für funknetze
DE69836031T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von Leistungssteuerungsignalen in einem Mobilfunksystem
DE60022514T2 (de) Mobilstationsüberwachung des vorwärts zugeordneten Steuerkanals wenn im diskontinuierlichen Sendemodus
DE69433529T2 (de) Verfahren zur kommunikation in einem funktelefonsystem
DE60033948T2 (de) Ressourcenvergabe mit geschlossenem regelkreis in einem drahtlosen hochgeschwindigkeitskommunikationsnetz
DE69830146T2 (de) Verfahren und vorrichtung um handoff in einem kommunikationssystem zu kontrollieren
DE60005797T2 (de) Verfahren und einrichtung zur sendeleistungssteuerung in einem potentiell übertragungsgeschalteten oder energiebegrenzten kommunikationssystem
DE69928067T2 (de) Sanftes Weiterreichen zwischen CDMA Systemen der zweiten und dritten Generation
DE60112383T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur schaltung der übertragung eines datenratenkontrollkanals in einem mobilen kommunikationssystem hoher datenrate
DE60126041T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Sendeleistungsregelung in der Abwärtsrichtung (DSCH) in einem W-CDMA drahtlosen Übertragungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition