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DE60313997T2 - Dampfherstellungsbasis für einen dampfkocher mit einem aromastoffträger - Google Patents

Dampfherstellungsbasis für einen dampfkocher mit einem aromastoffträger Download PDF

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DE60313997T2
DE60313997T2 DE60313997T DE60313997T DE60313997T2 DE 60313997 T2 DE60313997 T2 DE 60313997T2 DE 60313997 T DE60313997 T DE 60313997T DE 60313997 T DE60313997 T DE 60313997T DE 60313997 T2 DE60313997 T2 DE 60313997T2
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Germany
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steam generating
generating base
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boiling chamber
steam
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Nicolas Pretre
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/04Cooking-vessels for cooking food in steam; Devices for extracting fruit juice by means of steam ; Vacuum cooking vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Macromolecular Compounds Obtained By Forming Nitrogen-Containing Linkages In General (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet der Dampfkochgeräte.
  • Dampfkocher weisen ein Kochgefäß oder mehrere Kochgefäße auf, das/die auf einem Dampferzeugungssockel angeordnet ist/sind. Die Gefäße weisen einen perforierten Boden auf, der es dem Dampf ermöglicht aufzusteigen und dabei um Nahrungsmittel herum zu strömen, die auf dem perforierten Boden liegen. Der Dampferzeugungssockel kann über ein unabhängiges Mittel zur Erwärmung des Wassers verfügen oder nicht.
  • Aus dem Dokument EP 0 780 078 ist bekannt, einen Dampfkocher mit einem Gewürzträger auszuführen. Dieser Träger weist ein Gitter auf, das im Dampfstrom zwischen dem Dampferzeugungsbereich und dem Behälter angeordnet ist, der die zu garenden Nahrungsmittel enthält. Das Gitter ist durch eine Öffnung eines Saftsammelbehälters angeordnet. Der Saftsammelbehälter ist zwischen dem Dampferzeugungssockel und dem Kochgefäß angebracht. Der Saftsammelbehälter weist zusätzliche Öffnungen auf, damit der Dampf ausströmen kann, wenn das Gitter zu viele Gewürze enthält. Durch diese Anordnung wird verhindert, dass sich ein übermäßiger Druck im Heizsockel bildet, sie trägt jedoch dazu bei, die Wirksamkeit der Aromatisierung zu verringern. Außerdem können Gewürzreste auf das Heizelement fallen.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Dampferzeugungssockel für einen Dampfkocher vorzuschlagen, der zur Verwendung von Gewürzen vorgesehen ist und bei dem die mit der Verwendung von Gewürzen verbundene Reinigung vereinfacht ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Dampferzeugungssockel für einen Dampfkocher vorzuschlagen, der zur Verwendung von aromatischen Flüssigkeiten vorgesehen ist.
  • Dieses Ziel wird mit einem Dampferzeugungssockel für einen Dampfkocher nach den Merkmalen von Anspruch 1 erreicht.
  • Der Gewürzträger ermöglicht somit die Aufnahme von aromatischen Flüssigkeiten. Durch die Erwärmung mit dem Dampf können die Temperaturen begrenzt werden, die von dem Gefäß und seinem Inhalt erreicht werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist der Dampferzeugungssockel ein der Siedekammer zugeordnetes Heizelement auf.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist das Heizelement dann einen Kopf auf, der bezüglich des Bodens der Siedekammer einen Vorsprung bildet. Es sind weitere Ausführungsformen denkbar, insbesondere ein Heizboden oder ein rohrförmiger Kessel.
  • Der Boden des Gefäßes ist dann vorteilhafterweise tiefer angeordnet als der Kopf des Heizelements. Bei einem einen Vorsprung bildenden Heizelement ermöglicht diese Anordnung eine Begrenzung der Höhe des Dampferzeugungssockels.
  • Der Gewürzträger ist vorteilhafterweise bezüglich der Siedekammer seitlich angeordnet. Durch diese Anordnung kann parallel zu dem Dampf aus der Siedekammer ein Strom von aromatischen Dämpfen erhalten werden.
  • Um die Erwärmung der im Gefäß enthaltenen Flüssigkeit zu vereinfachen, ist zudem vorteilhafterweise ein Element, das aus einem Material besteht, das die Wärme gut leitet, wie etwa Aluminium, und das in der oder um die Siederkammer angeordnet ist, mit einem weiteren Element thermisch verbunden, das aus einem Material, das die Wärme gut leitet, besteht und zum Gefäß gehört.
  • Vorteilhafterweise sind dann diese beiden Elemente durch eine Seitenwand des Gefäßes gebildet, die den Umfang der Siedekammer teilweise begrenzt.
  • Gemäß einem vorteilhaften Merkmal weist der Dampferzeugungssockel einen Wasserbehälter auf, der die Siedekammer speist. Die Wassermenge, die zum Kochen gebracht wird, kann verringert werden, was eine schnellere Dampferzeugung und dabei das Beibehalten einer hohen Kochautonomie aufgrund des Wasserbehälters ermöglicht.
  • Vorteilhafterweise trennt dann der Gewürzträger den Wasserbehälter von der Siedekammer. Der Gewürzträger kann somit die Wand ersetzen, die den Wasserbehälter von der Siedekammer trennt.
  • Vorteilhafterweise umgibt zudem der Gewürzträger die Siedekammer. Mit anderen Worten bildet der Gewürzträger einen Kranz.
  • Vorteilhafterweise ist dann das Gefäß des Gewürzträgers ringförmig und umgibt die Siedekammer. Durch diese Anordnung kann das Erwärmen des Gefäßes vereinfacht werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist der Dampferzeugungssockel eine ringförmige Strebe auf, an der ein Sammelbehälter mit einer mit der Siedekammer verbundenen Dampfdurchlassöffnung angeordnet ist.
  • Vorteilhafterweise kanalisiert dann der Gewürzträger den Dampf aus der Siedekammer und den Dampf aus dem Gefäß zur Öffnung des Sammelbehälters. Durch diese Anordnung kann der Dampf zum Kochgefäß geleitet werden, wobei die Verluste begrenzt werden.
  • Vorteilhafterweise weist dann das Gefäß des Gewürzträgers eine ringförmige Außenwand auf, die in einen Schacht des Sammelbehälters eingesetzt ist.
  • Um das Befüllen oder Reinigen zu vereinfachen ist zudem der Gewürzträger vorteihafterweise abnehmbar.
  • Gemäß einem vorteilhaften Merkmal weist der Gewürzträger mindestens eine Tülle auf. Durch diese Anordnung können das Befüllen sowie das Ausgießen des Inhalts des Gewürzträgers vereinfacht werden.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal weist der Gewürzträger ein Greiforgan auf. Diese Anordnung ermöglicht eine Vereinfachung der Handhabung des Gewürzträgers, der beim Kochen erwärmt wird.
  • Das Greiforgan weist dann vorteilhafterweise einen äußeren Teil auf, der sich außerhalb des Gehäuses erstreckt, wenn der Gewürzträger im Gehäuse angeordnet ist. Durch diese Anordnung kann das Vorhandensein des Gewürzträgers im Dampferzeugungssockel angezeigt werden.
  • Der äußere Teil weist dann vorteilhafterweise einen Durchgang auf, der über einer oberen Öffnung einer Füllvorrichtung angeordnet ist, welche eine untere Öffnung aufweist, die in einen im Gehäuse angeordneten Auffang mündet.
  • Vorzugsweise kann dann ein Deckel, der am äußeren Teil angebracht ist, den Durchgang verschließen.
  • Die Erfindung wird bei der Betrachtung von zwei Ausführungsbeispielen, die keineswegs einschränkend und in den beigefügten Figuren veranschaulicht sind, besser verstanden. In den Figuren zeigen:
  • 1 eine Querschnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Dampferzeugungssockels für einen Dampfkocher mit einem Gewürzträger,
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines Gewürzträgers, der einem Dampferzeugungssockel für einen Dampfkocher zugeordnet ist, gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Dampferzeugungssockels für einen Dampfkocher gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Dampferzeugungssockels für einen Dampfkocher mit dem Gewürzträger gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei ein Deckel auf einer Öffnung des Gewürzträgers angeordnet ist.
  • 1 zeigt einen Dampferzeugungssockel 1, der zu einem Dampfkocher gehört. Der Sockel 1 weist in einem Gehäuse 2 einen Auffang 3 auf, der Wasser enthalten soll. Der Sockel 1 weist ein elektrisches Heizelement 5 auf, das einer Siedekammer 7 zugeordnet ist. Das Heizelement 5 ist am Boden 4 des Auffangs 3 angebracht. Die Siedekammer 7 wird von einem Wasserbehälter 6 gespeist. Ein Durchgang 8 verbindet die Siedekammer 7 mit dem Wasserbehälter 6. Ein Trennelement 10, das auf dem Boden 4 des Auffangs 3 aufliegt, trennt die Siedekammer 7 von dem Wasserbehälter 6. Der Durchgang 8 ist zwischen dem Boden des Elements 10 und dem Boden 4 des Auffangs 3 ausgebildet.
  • Das Trennelement 10 ist abnehmbar und bildet einen Gewürzträger 11, der ein Gefäß 12 bildet, das dazu vorgesehen ist, eine aromatische Flüssigkeit oder eine mit Gewürzen zugesetzte Flüssigkeit aufzunehmen. Der Gewürzträger 11 ist zwischen dem Wasserbehälter 6 und der Siedekammer 7 angeordnet. Der Gewürzträger 11 umgibt die Siedekammer 7. Der Gewürzträger 11 weist Füße 17 auf, die auf dem Boden 4 des Auffangs 3 auffliegen. Die Füße 17 ermöglichen die Ausbildung des Durchgangs 8 zwischen dem Wasserbehälter 6 und der Siedekammer 7. Das Gefäß 12 weist eine innere ringförmige Seitenwand 13 auf, die aus einem Material besteht, das die Wärme gut leitet, z.B. Aluminium, und die über einen Boden mit einer äußeren ringförmigen Seitenwand 14 verbunden ist. Das Gefäß 12 ist ringförmig und umgibt die Siedekammer 7.
  • Das Heizelement 5 weist einen Kopf 40 auf, der bezüglich des Bodens der Siedekammer 7 einen Vorsprung bildet. Der Boden des Gefäßes 12 ist tiefer angeordnet als der Kopf 40 des Heizelements 5.
  • Ein Sammelbehälter 20 ist an einer ringförmigen Strebe 9 des Gehäuses 2 angeordnet. Über dem Sammelbehälter 20 ist ein Kochträger 30 mit einem mit Perforierungen 32 versehenen Boden 31 angeordnet. Der Sammelbehälter 20 ermöglicht das Auffangen der Säfte aus den Nahrungsmitteln, die auf dem Kochträger 30 liegen. Der Kochträger 30 ist durch einen Deckel 35 verschlossen. Am Deckel 35 sind eine oder mehrere Luftöffnungen 36 ausgebildet.
  • Der Sammelbehälter 20 weist einen Schacht 21 mit mindestens einer Öffnung 22 auf, die für den Durchgang des Dampfes aus der Siedekammer 7, welche um das Heizelement 5 angeordnet ist, oder aus dem Gefäß 12 vorgesehen ist. Die Öffnung 22 ist seitlich ausgebildet, und der Schacht 21 ist durch eine Abdeckung 23 verschlossen. Die äußere ringförmige Seitenwand 14 des Gefäßes 12 fügt sich in den Schacht 21 ein, wenn der Sammelbehälter 20 an der ringförmigen Strebe 9 angeordnet wird. Der Sammelbehälter 20 weist Füllöffnungen 24 auf.
  • Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist die folgende. Der Benutzer ordnet das Trennelement 10 um das Heizelement 5 an und füllt den Behälter 12 mit einer aromatischen Flüssigkeit und/oder mit einer mit Gewürzen zugesetzten Flüssigkeit. Der Benutzer füllt den Wasserbehälter 6 und bringt den Sammelbehälter 20 und anschließend den Kochträger 30 an. Der Wasserbehälter 6 speist die Siedekammer 7 über den Durchgang 8. Das Heizelement 5 erwärmt sich und erzeugt Dampf, der von der inneren Seitenwand 13 des Gefäßes 12 geleitet wird. Der Gewürzträger 11 kanalisiert den Dampf aus der Siedekammer 7 und den Dampf aus dem Gefäß 12 zur Öffnung 22 des Sammelbehälters 20. Der Dampf wird von dem Schacht 21 und der äußeren Seitenwand 14 des Gefäßes 12 umschlossen und strömt über die Seitenöffnungen 22 aus. Die Seitenwand 13 begrenzt teilweise den Umfang der Siedekammer 7. Der Dampf erwärmt die Außenfläche der Seitenwand 13. Die Außenfläche der Seitenwand 13 bildet ein Element 15, das seine Wärme zu einem weiteren Element 16 überträgt, welches zum Gefäß 12 gehört und durch die Innenfläche der Seitenwand 13 gebildet ist. Durch die Verwendung des Dampfes als Wärmeübertragungsmittel kann die Temperatur, der das Gefäß 12 ausgesetzt ist, begrenzt werden. Die aromatische und/oder aromatisierte Flüssigkeit kann somit zur Verdampfung gebracht werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Reste verkohlen.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in den 2 bis 4 veranschaulicht. Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel dadurch, dass der Gewürzträger 11' ein Greiforgan 43 und eine äußere ringförmige Seitenwand 14' mit zwei Tüllen 41, 42 aufweist.
  • Wie in 2 gezeigt, sind die Tüllen 41, 42 auf der einen und anderen Seite der inneren ringförmigen Seitenwand 13' angeordnet. Die äußere ringförmige Seitenwand 14' ist über einen Boden mit der inneren ringförmigen Seitenwand 13' verbunden und bildet ein ringförmiges Gefäß 12'. Die innere ringförmige Seitenwand 13' besteht vorteilhafterweise aus einem ausreichend Wärme leitenden Material, insbesondere aus Metall, z.B. aus Aluminium oder nicht rostendem Stahl, wobei die weiteren Teile des Gewürzträgers vorteilhafterweise aus einem Material, das weniger Wärme leitet, bestehen, z.B. aus Kunststoff und vorzugsweise in Form eines geformten Teils beispielsweise aus Polypropylen.
  • Das Greiforgan 43 geht insbesondere aus dem unteren Teil der äußeren ringförmigen Seitenwand 14' hervor. Das Greiforgan 43 weist einen äußeren Teil 44 auf, der über eine Strebe 45 mit der äußeren ringförmigen Seitenwand 14' verbunden ist. Der äußere Teil 44 weist einen Durchgang 46 und eine Achsenaufnahme 47 auf, welche bezüglich des Durchgangs 46 seitlich angeordnet ist. Ein Stützbereich 48 ist zwischen der Strebe 45 und der äußeren Seitenwand 14' angeordnet.
  • 3 zeigt einen Dampferzeugungssockel 1', der für die Aufnahme des Gewürzträgers 11' vorgesehen ist. Der Dampferzeugungssockel 1' weist ein Gehäuse 2' auf, das einen Auffang 3' bildet. Ein Heizelement 5' ist im Auffang 3' angeordnet. Das Heizelement 5' weist einen Kopf 40' auf. Das Gehäuse 2' weist eine Füllvorrichtung 50 mit einer oberen Öffnung 51 auf, die mit einer in den Auffang 3' mündenden unteren Öffnung 52 verbunden ist. Ein im Boden des Auffangs 3' ausgebildeter Aufnahmebereich 53 ist für die Aufnahme des Stützbereichs 48 des Gewürzträgers 11' vorgesehen.
  • Wie in 4 gezeigt, ist der Gewürzträger 11' im Auffang 3' des Gehäuses 2' des Dampferzeugungssockels 1' angeordnet. Das von dem Gewürzträger 11' gebildete Gefäß 12' umgibt die Siedekammer 7', die um das Heizelement 5' angebracht ist. Der äußere Teil 44 des Greiforgans 43 erstreckt sich außerhalb des Gehäuses 2', wenn der Gewürzträger 11' im Gehäuse 2' angeordnet ist. Der Auffang 3' bildet einen Wasserbehälter 6' um den Gewürzträger 11' herum. Ein zwischen dem Auffang 3' und dem Gewürzträger 11' ausgebildeter Raum ermöglicht die Versorgung der Siedekammer 7' über den Wasserbehälter 6'.
  • Der Durchgang 46 des äußeren Teils 44 ist dann über der oberen Öffnung 51 der Füllvorrichtung 50 angeordnet. Ein Deckel 55 verschließt den Durchgang 46. Der Deckel 55 ist bezüglich des äußeren Teils 44 schwenkbar angebracht. Dazu weist der Deckel 55 einen Zapfen auf, der dazu vorgesehen ist, in der Achsenaufnahme 47 zu schwenken. Eine Nase 54 vereinfacht die Drehung des Deckels 55.
  • Der Gewürzträger 11' ist abnehmbar. Das Einsetzen des Gewürzträger 11' in das Gehäuse 2' und das Entfernen des Gewürzträger 11' aus dem Gehäuse 2' sind aufgrund des Greiforgans 43 besonders einfach. Darüber hinaus ermöglicht die begrenzte Erwärmung des Greiforgans 43 beim Betrieb des Dampferzeugungssockels 1' eine gefahrlose Handhabung.
  • Durch eine Aufnahmefläche, die größer ist als der Zwischenraum zwischen den inneren ringförmigen Seitenwand 13' und der äußeren ringförmigen Seitenwand 14' vereinfachen die Tüllen 41, 42 das Ausgießen des Inhalts des Gefäßes 12', aber auch das Füllen des Gefäßes 12'.
  • Das Füllen des Auffangs 3' kann über den Durchgang 46 und die obere Öffnung 51 erfolgen, wenn über dem Dampferzeugungssockel 1' Kochelemente angebracht sind.
  • Als Variante weist der Gewürzträger 11' nicht notwendigerweise zwei Tüllen auf. Der Gewürzträger 11' weist vorzugsweise mindestens eine Tülle auf.
  • Als Variante umgibt das Trennelement 10 nicht zwangsläufig das Heizelement 5. Die Siedekammer und der Wasserbehälter grenzen dann aneinander an, sind aber nicht konzentrisch. Der Gewürzträger 11; 11' bildet nicht zwangsläufig ein Trennelement. Der Gewürzträger kann dann einfach in der Siedekammer angeordnet sein.
  • Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf das beschriebene Ausführungsbeispiel und seine Varianten beschränkt, sondern umfasst zahlreiche Änderungen im Umfang der Ansprüche.
  • Die vorliegende Erfindung findet auf dem Gebiet der elektrischen Dampfkochgeräte sowie auf dem Gebiet der Dampfkochutensilien Anwendung, die dazu vorgesehen sind, auf einer Heizquelle angeordnet zu werden.

Claims (21)

  1. Dampferzeugungssockel für einen Dampfkocher, mit einer Siedekammer (7; 7'), die in einem Gehäuse (2; 2') angeordnet ist, das einen Auffang (3; 3') bildet, und mit einem Gewürzträger (11; 11'), der bezüglich des Gehäuses (2; 2') abnehmbar ist, wobei der Gewürzträger (11; 11') ein Gefäß (12; 12') mit einer Seitenwand (13; 13') bildet, wobei der Dampfstrom aus der Siedekammer (7; 7') das Gefäß (12; 12') erwärmt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß (12; 12') auf dem Boden des Auffangs (3; 3') aufliegt und die Seitenwand (13; 13') des Gefäßes (12; 12') den Umfang der Siedekammer (7; 7') teilweise begrenzt.
  2. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er ein der Siedekammer (7; 7') zugeordnetes Heizelement (5, 5') aufweist.
  3. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement (5) einen Kopf (40) aufweist, der bezüglich des Bodens der Siedekammer (7) einen Vorsprung bildet.
  4. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Gefäßes (12) tiefer angeordnet ist als der Kopf (40) des Heizelements (5).
  5. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewürzträger (11) bezüglich der Siedekammer (7) seitlich angeordnet ist.
  6. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (13) aus Aluminium hergestellt ist.
  7. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (13') aus Metall hergestellt ist.
  8. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampferzeugungssockel einen Wasserbehälter aufweist (6; 6'), der die Siedekammer (7; 7') speist.
  9. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewürzträger (11; 11') den Wasserbehälter (6; 6') von der Siedekammer (7; 7') trennt.
  10. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewürzträger (11; 11') die Siedekammer (7; 7') umgibt.
  11. Dampfererzeugungssockel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß (12; 12') ringförmig ist und die Siedekammer (7; 7') umgibt.
  12. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampferzeugungssockel eine ringförmige Strebe (9) aufweist, an der ein Sammelbehälter (20) mit einer mit der Siedekammer (7) verbundenen Dampfdurchlassöffnung (22) angeordnet ist.
  13. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewürzträger (11) den Dampf aus der Siedekammer (7) und den Dampf aus dem Gefäß (12) zur Öffnung (22) des Sammelbehälters (20) kanalisiert.
  14. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß (12) eine ringförmige Außenwand (14) aufweist, die in einen Schacht (21) des Sammelbehälters (20) eingesetzt ist.
  15. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewürzträger (11') mindestens eine Tülle (41, 42) aufweist.
  16. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewürzträger (11') ein Greiforgan (43) aufweist.
  17. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Greiforgan (43) einen äußeren Teil (44) aufweist, der sich außerhalb des Gehäuses (2') erstreckt, wenn der Gewürzträger (11') im Gehäuse (2') angeordnet ist.
  18. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Teil (44) einen Durchgang (46) aufweist, der über einer oberen Öffnung (51) einer Füllvorrichtung (50) angeordnet ist, welche eine untere Öffnung (52) aufweist, die in einen im Gehäuse (2') angeordneten Auffang (3') mündet.
  19. Dampferzeugungssockel nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein am äußeren Teil (44) angebrachter Deckel (55) den Durchgang (46) verschließen kann.
  20. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewürzträger (11; 11') mit dem in der Siedekammer (7; 7') vorhandenen Wasser in Kontakt ist.
  21. Dampferzeugungssockel nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß (12; 12') mit dem in der Siedekammer (7; 7') vorhandenen Wasser in Kontakt ist.
DE60313997T 2002-10-23 2003-10-15 Dampfherstellungsbasis für einen dampfkocher mit einem aromastoffträger Expired - Lifetime DE60313997T2 (de)

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