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Die
vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet der Dampfkochgeräte.
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Dampfkocher
weisen ein Kochgefäß oder mehrere
Kochgefäße auf,
das/die auf einem Dampferzeugungssockel angeordnet ist/sind. Die
Gefäße weisen
einen perforierten Boden auf, der es dem Dampf ermöglicht aufzusteigen
und dabei um Nahrungsmittel herum zu strömen, die auf dem perforierten
Boden liegen. Der Dampferzeugungssockel kann über ein unabhängiges Mittel
zur Erwärmung
des Wassers verfügen
oder nicht.
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Aus
dem Dokument
EP 0 780 078 ist
bekannt, einen Dampfkocher mit einem Gewürzträger auszuführen. Dieser Träger weist
ein Gitter auf, das im Dampfstrom zwischen dem Dampferzeugungsbereich
und dem Behälter
angeordnet ist, der die zu garenden Nahrungsmittel enthält. Das
Gitter ist durch eine Öffnung
eines Saftsammelbehälters
angeordnet. Der Saftsammelbehälter
ist zwischen dem Dampferzeugungssockel und dem Kochgefäß angebracht.
Der Saftsammelbehälter
weist zusätzliche Öffnungen
auf, damit der Dampf ausströmen
kann, wenn das Gitter zu viele Gewürze enthält. Durch diese Anordnung wird
verhindert, dass sich ein übermäßiger Druck
im Heizsockel bildet, sie trägt
jedoch dazu bei, die Wirksamkeit der Aromatisierung zu verringern.
Außerdem
können
Gewürzreste
auf das Heizelement fallen.
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Das
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Dampferzeugungssockel
für einen Dampfkocher
vorzuschlagen, der zur Verwendung von Gewürzen vorgesehen ist und bei
dem die mit der Verwendung von Gewürzen verbundene Reinigung vereinfacht
ist.
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Ein
weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Dampferzeugungssockel
für einen
Dampfkocher vorzuschlagen, der zur Verwendung von aromatischen Flüssigkeiten
vorgesehen ist.
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Dieses
Ziel wird mit einem Dampferzeugungssockel für einen Dampfkocher nach den
Merkmalen von Anspruch 1 erreicht.
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Der
Gewürzträger ermöglicht somit
die Aufnahme von aromatischen Flüssigkeiten.
Durch die Erwärmung
mit dem Dampf können
die Temperaturen begrenzt werden, die von dem Gefäß und seinem Inhalt
erreicht werden.
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Gemäß einer
vorteilhaften Ausführungsform weist
der Dampferzeugungssockel ein der Siedekammer zugeordnetes Heizelement
auf.
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Gemäß einer
Ausführungsform
weist das Heizelement dann einen Kopf auf, der bezüglich des Bodens
der Siedekammer einen Vorsprung bildet. Es sind weitere Ausführungsformen
denkbar, insbesondere ein Heizboden oder ein rohrförmiger Kessel.
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Der
Boden des Gefäßes ist
dann vorteilhafterweise tiefer angeordnet als der Kopf des Heizelements.
Bei einem einen Vorsprung bildenden Heizelement ermöglicht diese
Anordnung eine Begrenzung der Höhe
des Dampferzeugungssockels.
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Der
Gewürzträger ist
vorteilhafterweise bezüglich
der Siedekammer seitlich angeordnet. Durch diese Anordnung kann
parallel zu dem Dampf aus der Siedekammer ein Strom von aromatischen Dämpfen erhalten
werden.
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Um
die Erwärmung
der im Gefäß enthaltenen
Flüssigkeit
zu vereinfachen, ist zudem vorteilhafterweise ein Element, das aus
einem Material besteht, das die Wärme gut leitet, wie etwa Aluminium, und
das in der oder um die Siederkammer angeordnet ist, mit einem weiteren
Element thermisch verbunden, das aus einem Material, das die Wärme gut leitet,
besteht und zum Gefäß gehört.
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Vorteilhafterweise
sind dann diese beiden Elemente durch eine Seitenwand des Gefäßes gebildet,
die den Umfang der Siedekammer teilweise begrenzt.
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Gemäß einem
vorteilhaften Merkmal weist der Dampferzeugungssockel einen Wasserbehälter auf,
der die Siedekammer speist. Die Wassermenge, die zum Kochen gebracht
wird, kann verringert werden, was eine schnellere Dampferzeugung
und dabei das Beibehalten einer hohen Kochautonomie aufgrund des
Wasserbehälters
ermöglicht.
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Vorteilhafterweise
trennt dann der Gewürzträger den
Wasserbehälter
von der Siedekammer. Der Gewürzträger kann
somit die Wand ersetzen, die den Wasserbehälter von der Siedekammer trennt.
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Vorteilhafterweise
umgibt zudem der Gewürzträger die
Siedekammer. Mit anderen Worten bildet der Gewürzträger einen Kranz.
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Vorteilhafterweise
ist dann das Gefäß des Gewürzträgers ringförmig und
umgibt die Siedekammer. Durch diese Anordnung kann das Erwärmen des
Gefäßes vereinfacht
werden.
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Gemäß einer
Ausführungsform
weist der Dampferzeugungssockel eine ringförmige Strebe auf, an der ein
Sammelbehälter
mit einer mit der Siedekammer verbundenen Dampfdurchlassöffnung angeordnet
ist.
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Vorteilhafterweise
kanalisiert dann der Gewürzträger den
Dampf aus der Siedekammer und den Dampf aus dem Gefäß zur Öffnung des
Sammelbehälters.
Durch diese Anordnung kann der Dampf zum Kochgefäß geleitet werden, wobei die
Verluste begrenzt werden.
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Vorteilhafterweise
weist dann das Gefäß des Gewürzträgers eine
ringförmige
Außenwand
auf, die in einen Schacht des Sammelbehälters eingesetzt ist.
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Um
das Befüllen
oder Reinigen zu vereinfachen ist zudem der Gewürzträger vorteihafterweise abnehmbar.
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Gemäß einem
vorteilhaften Merkmal weist der Gewürzträger mindestens eine Tülle auf.
Durch diese Anordnung können
das Befüllen
sowie das Ausgießen
des Inhalts des Gewürzträgers vereinfacht
werden.
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Gemäß einem
weiteren vorteilhaften Merkmal weist der Gewürzträger ein Greiforgan auf. Diese Anordnung
ermöglicht
eine Vereinfachung der Handhabung des Gewürzträgers, der beim Kochen erwärmt wird.
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Das
Greiforgan weist dann vorteilhafterweise einen äußeren Teil auf, der sich außerhalb
des Gehäuses
erstreckt, wenn der Gewürzträger im Gehäuse angeordnet
ist. Durch diese Anordnung kann das Vorhandensein des Gewürzträgers im
Dampferzeugungssockel angezeigt werden.
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Der äußere Teil
weist dann vorteilhafterweise einen Durchgang auf, der über einer
oberen Öffnung einer
Füllvorrichtung
angeordnet ist, welche eine untere Öffnung aufweist, die in einen
im Gehäuse
angeordneten Auffang mündet.
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Vorzugsweise
kann dann ein Deckel, der am äußeren Teil
angebracht ist, den Durchgang verschließen.
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Die
Erfindung wird bei der Betrachtung von zwei Ausführungsbeispielen, die keineswegs
einschränkend
und in den beigefügten
Figuren veranschaulicht sind, besser verstanden. In den Figuren zeigen:
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1 eine
Querschnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Dampferzeugungssockels
für einen
Dampfkocher mit einem Gewürzträger,
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2 eine
perspektivische Ansicht eines Gewürzträgers, der einem Dampferzeugungssockel für einen
Dampfkocher zugeordnet ist, gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung
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3 eine
perspektivische Ansicht eines Dampferzeugungssockels für einen
Dampfkocher gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
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4 eine
perspektivische Ansicht des Dampferzeugungssockels für einen
Dampfkocher mit dem Gewürzträger gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung, wobei ein Deckel auf einer Öffnung des Gewürzträgers angeordnet
ist.
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1 zeigt
einen Dampferzeugungssockel 1, der zu einem Dampfkocher
gehört.
Der Sockel 1 weist in einem Gehäuse 2 einen Auffang 3 auf,
der Wasser enthalten soll. Der Sockel 1 weist ein elektrisches
Heizelement 5 auf, das einer Siedekammer 7 zugeordnet
ist. Das Heizelement 5 ist am Boden 4 des Auffangs 3 angebracht.
Die Siedekammer 7 wird von einem Wasserbehälter 6 gespeist.
Ein Durchgang 8 verbindet die Siedekammer 7 mit
dem Wasserbehälter 6.
Ein Trennelement 10, das auf dem Boden 4 des Auffangs 3 aufliegt,
trennt die Siedekammer 7 von dem Wasserbehälter 6.
Der Durchgang 8 ist zwischen dem Boden des Elements 10 und
dem Boden 4 des Auffangs 3 ausgebildet.
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Das
Trennelement 10 ist abnehmbar und bildet einen Gewürzträger 11,
der ein Gefäß 12 bildet, das
dazu vorgesehen ist, eine aromatische Flüssigkeit oder eine mit Gewürzen zugesetzte
Flüssigkeit aufzunehmen.
Der Gewürzträger 11 ist
zwischen dem Wasserbehälter 6 und
der Siedekammer 7 angeordnet. Der Gewürzträger 11 umgibt die
Siedekammer 7. Der Gewürzträger 11 weist
Füße 17 auf, die
auf dem Boden 4 des Auffangs 3 auffliegen. Die Füße 17 ermöglichen
die Ausbildung des Durchgangs 8 zwischen dem Wasserbehälter 6 und
der Siedekammer 7. Das Gefäß 12 weist eine innere ringförmige Seitenwand 13 auf,
die aus einem Material besteht, das die Wärme gut leitet, z.B. Aluminium, und
die über
einen Boden mit einer äußeren ringförmigen Seitenwand 14 verbunden
ist. Das Gefäß 12 ist
ringförmig
und umgibt die Siedekammer 7.
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Das
Heizelement 5 weist einen Kopf 40 auf, der bezüglich des
Bodens der Siedekammer 7 einen Vorsprung bildet. Der Boden
des Gefäßes 12 ist
tiefer angeordnet als der Kopf 40 des Heizelements 5.
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Ein
Sammelbehälter 20 ist
an einer ringförmigen
Strebe 9 des Gehäuses 2 angeordnet. Über dem Sammelbehälter 20 ist
ein Kochträger 30 mit
einem mit Perforierungen 32 versehenen Boden 31 angeordnet.
Der Sammelbehälter 20 ermöglicht das
Auffangen der Säfte
aus den Nahrungsmitteln, die auf dem Kochträger 30 liegen. Der
Kochträger 30 ist durch
einen Deckel 35 verschlossen. Am Deckel 35 sind
eine oder mehrere Luftöffnungen 36 ausgebildet.
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Der
Sammelbehälter 20 weist
einen Schacht 21 mit mindestens einer Öffnung 22 auf, die
für den Durchgang
des Dampfes aus der Siedekammer 7, welche um das Heizelement 5 angeordnet
ist, oder aus dem Gefäß 12 vorgesehen
ist. Die Öffnung 22 ist seitlich
ausgebildet, und der Schacht 21 ist durch eine Abdeckung 23 verschlossen.
Die äußere ringförmige Seitenwand 14 des
Gefäßes 12 fügt sich
in den Schacht 21 ein, wenn der Sammelbehälter 20 an
der ringförmigen
Strebe 9 angeordnet wird. Der Sammelbehälter 20 weist Füllöffnungen 24 auf.
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Die
Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist die folgende. Der
Benutzer ordnet das Trennelement 10 um das Heizelement 5 an
und füllt den
Behälter 12 mit
einer aromatischen Flüssigkeit und/oder
mit einer mit Gewürzen
zugesetzten Flüssigkeit.
Der Benutzer füllt
den Wasserbehälter 6 und bringt
den Sammelbehälter 20 und
anschließend
den Kochträger 30 an.
Der Wasserbehälter 6 speist
die Siedekammer 7 über
den Durchgang 8. Das Heizelement 5 erwärmt sich
und erzeugt Dampf, der von der inneren Seitenwand 13 des
Gefäßes 12 geleitet
wird. Der Gewürzträger 11 kanalisiert
den Dampf aus der Siedekammer 7 und den Dampf aus dem Gefäß 12 zur Öffnung 22 des
Sammelbehälters 20.
Der Dampf wird von dem Schacht 21 und der äußeren Seitenwand 14 des
Gefäßes 12 umschlossen
und strömt über die
Seitenöffnungen 22 aus.
Die Seitenwand 13 begrenzt teilweise den Umfang der Siedekammer 7. Der
Dampf erwärmt
die Außenfläche der
Seitenwand 13. Die Außenfläche der
Seitenwand 13 bildet ein Element 15, das seine
Wärme zu
einem weiteren Element 16 überträgt, welches zum Gefäß 12 gehört und durch
die Innenfläche
der Seitenwand 13 gebildet ist. Durch die Verwendung des
Dampfes als Wärmeübertragungsmittel
kann die Temperatur, der das Gefäß 12 ausgesetzt
ist, begrenzt werden. Die aromatische und/oder aromatisierte Flüssigkeit
kann somit zur Verdampfung gebracht werden, ohne dass die Gefahr
besteht, dass die Reste verkohlen.
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Ein
zweites Ausführungsbeispiel
ist in den 2 bis 4 veranschaulicht.
Dieses Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel dadurch, dass
der Gewürzträger 11' ein Greiforgan 43 und
eine äußere ringförmige Seitenwand 14' mit zwei Tüllen 41, 42 aufweist.
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Wie
in 2 gezeigt, sind die Tüllen 41, 42 auf
der einen und anderen Seite der inneren ringförmigen Seitenwand 13' angeordnet.
Die äußere ringförmige Seitenwand 14' ist über einen
Boden mit der inneren ringförmigen
Seitenwand 13' verbunden
und bildet ein ringförmiges
Gefäß 12'. Die innere
ringförmige
Seitenwand 13' besteht
vorteilhafterweise aus einem ausreichend Wärme leitenden Material, insbesondere
aus Metall, z.B. aus Aluminium oder nicht rostendem Stahl, wobei
die weiteren Teile des Gewürzträgers vorteilhafterweise
aus einem Material, das weniger Wärme leitet, bestehen, z.B.
aus Kunststoff und vorzugsweise in Form eines geformten Teils beispielsweise
aus Polypropylen.
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Das
Greiforgan 43 geht insbesondere aus dem unteren Teil der äußeren ringförmigen Seitenwand 14' hervor. Das
Greiforgan 43 weist einen äußeren Teil 44 auf,
der über
eine Strebe 45 mit der äußeren ringförmigen Seitenwand 14' verbunden ist. Der äußere Teil 44 weist
einen Durchgang 46 und eine Achsenaufnahme 47 auf,
welche bezüglich
des Durchgangs 46 seitlich angeordnet ist. Ein Stützbereich 48 ist
zwischen der Strebe 45 und der äußeren Seitenwand 14' angeordnet.
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3 zeigt
einen Dampferzeugungssockel 1', der für die Aufnahme des Gewürzträgers 11' vorgesehen
ist. Der Dampferzeugungssockel 1' weist ein Gehäuse 2' auf, das einen Auffang 3' bildet. Ein Heizelement 5' ist im Auffang 3' angeordnet.
Das Heizelement 5' weist
einen Kopf 40' auf.
Das Gehäuse 2' weist eine
Füllvorrichtung 50 mit
einer oberen Öffnung 51 auf,
die mit einer in den Auffang 3' mündenden unteren Öffnung 52 verbunden
ist. Ein im Boden des Auffangs 3' ausgebildeter Aufnahmebereich 53 ist
für die
Aufnahme des Stützbereichs 48 des
Gewürzträgers 11' vorgesehen.
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Wie
in 4 gezeigt, ist der Gewürzträger 11' im Auffang 3' des Gehäuses 2' des Dampferzeugungssockels 1' angeordnet.
Das von dem Gewürzträger 11' gebildete Gefäß 12' umgibt die
Siedekammer 7',
die um das Heizelement 5' angebracht
ist. Der äußere Teil 44 des
Greiforgans 43 erstreckt sich außerhalb des Gehäuses 2', wenn der Gewürzträger 11' im Gehäuse 2' angeordnet
ist. Der Auffang 3' bildet
einen Wasserbehälter 6' um den Gewürzträger 11' herum. Ein
zwischen dem Auffang 3' und
dem Gewürzträger 11' ausgebildeter
Raum ermöglicht
die Versorgung der Siedekammer 7' über den Wasserbehälter 6'.
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Der
Durchgang 46 des äußeren Teils 44 ist dann über der
oberen Öffnung 51 der
Füllvorrichtung 50 angeordnet.
Ein Deckel 55 verschließt den Durchgang 46.
Der Deckel 55 ist bezüglich
des äußeren Teils 44 schwenkbar
angebracht. Dazu weist der Deckel 55 einen Zapfen auf,
der dazu vorgesehen ist, in der Achsenaufnahme 47 zu schwenken.
Eine Nase 54 vereinfacht die Drehung des Deckels 55.
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Der
Gewürzträger 11' ist abnehmbar.
Das Einsetzen des Gewürzträger 11' in das Gehäuse 2' und das Entfernen
des Gewürzträger 11' aus dem Gehäuse 2' sind aufgrund
des Greiforgans 43 besonders einfach. Darüber hinaus
ermöglicht
die begrenzte Erwärmung
des Greiforgans 43 beim Betrieb des Dampferzeugungssockels 1' eine gefahrlose
Handhabung.
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Durch
eine Aufnahmefläche,
die größer ist als
der Zwischenraum zwischen den inneren ringförmigen Seitenwand 13' und der äußeren ringförmigen Seitenwand 14' vereinfachen
die Tüllen 41, 42 das Ausgießen des
Inhalts des Gefäßes 12', aber auch das
Füllen
des Gefäßes 12'.
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Das
Füllen
des Auffangs 3' kann über den Durchgang 46 und
die obere Öffnung 51 erfolgen, wenn über dem
Dampferzeugungssockel 1' Kochelemente
angebracht sind.
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Als
Variante weist der Gewürzträger 11' nicht notwendigerweise
zwei Tüllen
auf. Der Gewürzträger 11' weist vorzugsweise
mindestens eine Tülle
auf.
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Als
Variante umgibt das Trennelement 10 nicht zwangsläufig das
Heizelement 5. Die Siedekammer und der Wasserbehälter grenzen
dann aneinander an, sind aber nicht konzentrisch. Der Gewürzträger 11; 11' bildet nicht
zwangsläufig
ein Trennelement. Der Gewürzträger kann
dann einfach in der Siedekammer angeordnet sein.
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Die
vorliegende Erfindung ist keineswegs auf das beschriebene Ausführungsbeispiel
und seine Varianten beschränkt,
sondern umfasst zahlreiche Änderungen
im Umfang der Ansprüche.
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Die
vorliegende Erfindung findet auf dem Gebiet der elektrischen Dampfkochgeräte sowie
auf dem Gebiet der Dampfkochutensilien Anwendung, die dazu vorgesehen
sind, auf einer Heizquelle angeordnet zu werden.