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DE60130250T2 - Gerät zum langsamen dampfkochen - Google Patents

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DE60130250T2
DE60130250T2 DE60130250T DE60130250T DE60130250T2 DE 60130250 T2 DE60130250 T2 DE 60130250T2 DE 60130250 T DE60130250 T DE 60130250T DE 60130250 T DE60130250 T DE 60130250T DE 60130250 T2 DE60130250 T2 DE 60130250T2
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DE
Germany
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lid
annular
annular wall
cooking
container
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DE60130250T
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Inventor
Fabrice Rossi
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SEB SA
Original Assignee
SEB SA
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Publication date
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Priority claimed from FR0114345A external-priority patent/FR2831783B1/fr
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/04Cooking-vessels for cooking food in steam; Devices for extracting fruit juice by means of steam ; Vacuum cooking vessels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/14Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens
    • A47J27/16Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by steam
    • A47J27/17Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by steam with steam jacket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das allgemeine technische Gebiet der Apparate oder Geräte zum Kochen mit Dampf und betrifft insbesondere die Apparate oder Geräte, die zum langsamen Kochen vorgesehen sind.
  • Ein Dampfkochapparat weist einen heizenden Sockel auf, der für die Erzeugung von Dampf vorgesehen und von einem oder sogar mehreren aufeinander gestapelten Kochbehältern überragt ist. Ein Deckel kann die Öffnung des oberen Kochbehälters verschließen. Ein Saft- und/oder Kondensatauffangbehälter kann zwischen dem Sockel und dem unmittelbaren oberen Kochbehälter oder zwischen zwei Kochbehältern angeordnet sein. Ein Dampfkochgerät weist einen Kochbehälter auf, der gegebenenfalls mit einem Deckel geschlossen ist, wobei dieser Behälter auf einem weiteren Kochbehälter, einem Saft- und/oder Kondensatauffangbehälter oder auf einem für die Erzeugung von Dampf vorgesehenen Sockel angeordnet sein kann.
  • Das langsame Kochen oder das Köcheln erfolgt bei einer Temperatur von weniger als 100°C, kann jedoch mehrere Stunden dauern. Der Dampf kann somit zur Durchführung dieses Kochens verwendet werden. Der einem solchen langsamen Kochen angepasste Kochbehälter weist jedoch Seiten- und Bodenwände auf, die keine Öffnungen besitzen. In einem solchen Behälter wird die Wärme über die Wände zu den Nahrungsmitteln übertragen, während bei dem herkömmlichen Kochen mit Dampf in Behältern mit perforiertem Boden, die Wärme unmittelbar durch den Dampf übertragen wird, die durch den perforierten Boden hindurchgeht. Ein Deckel ermöglicht den Schutz der Nahrungsmittel vor dem Dampf.
  • Das Dokument US 4 574 776 beschreibt ein Gerät zum Kochen mit Dampf mit einem innerhalb eines durch Dampf erhitzten Garraums angeordneten Kochbehälter, wobei dieser Behälter mit einem Deckel geschlossen ist. Der Garraum besteht aus einer rohrförmigen Wand, die auf einem Sockel für die Erzeugung von Dampf aufgesetzt und in seinem oberen Teil mit einem weiteren Deckel geschlossen ist. Ein Nachteil dieser Ausgestaltung liegt darin, dass sich Dampf am Deckel des Kochbehälters kondensiert, was dazu nötigt, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um zu den gegarten Nahrungsmitteln im Kochbehälter zu gelangen.
  • Das Dokument DE 33 40 684 offenbart ein Gerät für langsame Kochvorgänge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 15.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät vorzuschlagen, das das langsame Kochen in einem geschlossenen Behälter ermöglicht und vom Benutzer ohne besondere Beeinträchtigung gehandhabt werden kann.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät vorzuschlagen, das das langsame Kochen in einem geschlossenen Behälter ermöglicht, in dem das Niederschlagen der Kondensate in den Behälter besonders begrenzt ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät vorzuschlagen, das das langsame Kochen in einem geschlossenen Behälter ermöglicht, das mit einem dem Kochen mit Dampf angepassten Deckel verwendet wird.
  • Diese Ziele werden mit einem Gerät zum langsamen Kochen nach den Merkmalen des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 15 erreicht.
  • Der an der ringförmigen Wand des Dampfkochers angeordnete Deckel ermöglicht es, Kochvorgänge mit Dampf durchzuführen. Der überschüssige Dampf entweicht dann durch die Lüftungsöffnung(en) des Deckels. Wenn der Deckel mit dem Kochbehälter zum Schmoren oder langsamen Kochen verwendet wird, sind die innerhalb des Garraums angeordneten Nahrungsmittel vom Dampf isoliert, ohne zusätzlichen Deckel zu verwenden. Diese Anordnung ermöglicht es, das Handhaben des Kochgeräts zu vereinfachen und erleichtern, da nur ein einziger Deckel benötigt wird.
  • Wenigstens ein Durchgang ist vorteilhafterweise in der ringförmigen Wand ausgebildet. Dieser Durchgang ermöglicht es, den überschüssigen Dampf entweichen zu lassen. Die Öffnung ist vorzugsweise klein, um zu große Dampfverluste zu vermeiden.
  • In noch vorteilhafterer Weise ist wenigstens ein Durchgang zwischen der ringförmigen Wand und dem Kochbehälter ausgebildet. Dieser Durchgang ermöglicht es auch, den überschüssigen Dampf entweichen zu lassen, wobei eine solche Anordnung es jedoch zudem ermöglicht, die Dampfstrahlen nach außen zu vermeiden. Der Durchgang weist dann bevorzugt eine Öffnung auf, die zur unteren Seite des Deckels ausgerichtet ist. Die Öffnung ist vorzugsweise klein, um zu große Dampfverluste zu vermeiden.
  • Vorzugsweise schließt dann der Deckel die ringförmige Wand. Durch diese Anordnung kann der Dampf zu den Lüftungsöffnungen des Deckels geleitet werden. Somit ist die Gefahr von Verbrennungen durch den Dampf reduziert.
  • Vorzugsweise sind weiter mehrere Durchgänge um den Kochbehälter herum ausgebildet. Diese Anordnung ermöglicht es, den Dampf um den Kochbehälter zu verteilen und somit eine homogenere Erhitzung zu gewährleisten.
  • Nach einer ersten Ausführungsform ist der Kochbehälter durch einen massiven Bund verlängert, der einen ringförmigen Bereich aufweist, der mit einem ringförmigen Bereich des Deckels Mittel zum Zurückhalten einer ringförmigen flüssigen Dichtung bildet. Diese Anordnung ermöglicht es, den Dampfkondensat auf der Innenseite des Deckels zu verwenden, um eine flüssige Dichtung zwischen dem Deckel und dem Behälter zu erhalten. Die Lüftungsöffnung(en) ist/sind am Umfang des ringförmigen Bereichs des Deckels angeordnet. Der Behälter und der Deckel können somit einen dichten Garraum bilden.
  • Der Kochbehälter weist dann vorteilhafterweise einen massiven Boden und Seitenwände auf, die sich bis zu einem oberen Rand erstrecken, der durch den massiven Bund verlängert ist. Wenn der Deckel entfernt wird, fließt somit die Flüssigkeit, die die Dichtung gebildet hat, außerhalb des Kochbehälters ab.
  • Der obere Rand ist vorteilhafterweise dann mit der ringförmigen Wand verbunden. Der massive Bund ist deshalb zwischen dem oberen Rand und dem Durchgang oder den Durchgängen angeordnet. Diese Anordnung erleichtert das Ausführen des Kochbehälters.
  • Vorteilhafterweise weist der Deckel innerhalb des ringförmigen Bereichs eine mittlere untere Fläche auf, deren Wände ausgehend vom ringförmigen Bereich nach oben geneigt sind. Diese Anordnung erleichtert das Abfließen der auf der mittleren unteren Fläche gebildeten Kondensate zu dem Bereich, an dem die flüssige Dichtung gebildet wird.
  • Vorteilhafterweise ist dann die mittlere untere Fläche konkav. Diese Anordnung ermöglicht es, das Niederschlagen der Kondensate in den Kochbehälter zu vermeiden.
  • Der Durchgang oder die Durchgänge sind vorteilhafterweise an einer oder mehreren tief liegenden Stellen zwischen dem massiven Bund und der ringförmigen Wand ausgebildet. Diese Anordnung ermöglicht es, die Wiederverwendung der auf der umlaufenden unteren Fläche gebildeten Kondensate zu erleichtern.
  • Nach einer Ausführungsform weist der ringförmige Bereich des Deckels einen unter 1,5 mm liegenden Abstand vom ringförmigen Bereich des massiven Bundes auf. Der kleine Abstand zwischen der beiden ringförmigen Bereiche ermöglicht die Bildung und das Zurückhalten der flüssigen Dichtung zwischen dem Deckel und dem Behälter, indem die Oberflächenspannungseffekte der Flächen genutzt werden.
  • Der massive Bund weist dann vorteilhafterweise nach unten in Richtung des Durchgangs oder eines der Durchgänge geneigte Abschnitte auf. Diese Anordnung ermöglicht es, das Wasser der flüssigen Dichtung außerhalb des Behälters beim Entfernen des Deckels entweichen zu lassen.
  • Der Deckel weist noch vorteilhafterweise eine innere konkave Fläche auf. Diese Anordnung ermöglicht es, das Niederschlagen von Kondensaten in den Behälter zu vermeiden, wenn der Deckel von der ringförmigen Wand abgehoben wird.
  • Um die Bildung der flüssigen Dichtung zu fördern, weist vorteilhafterweise noch der ringförmige Bereich einen radialen Querschnitt auf, dessen Krümmungsmittelpunkt unter dem ringförmigen Bereich angeordnet ist und dessen Krümmungsradius größer als 5 mm ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform weist der Deckel eine ringförmige Rippe auf, die in einer ringförmigen Nut eingesetzt ist, die dem Bund gehört, wobei der ringförmige Bereich des Deckels an der ringförmigen Rippe ausgebildet ist, und wobei die ringförmige Nut den ringförmigen Bereich des Bunds bildet. Diese Anordnung ermöglicht es, eine flüssige Dichtung in der ringförmigen Nut zu erhalten.
  • Vorteilhafterweise weist der umlaufende Außenrand der ringförmigen Nut mindestens eine Stelle auf, die tiefer liegt als der umlaufende Innenrand der ringförmigen Nut. Diese Anordnung ermöglicht es zu vermeiden, dass die flüssige Dichtung sich zum Teil in den Behälter ergießt, wenn der Pegel der flüssigen Dichtung steigt.
  • Vorteilhafterweise entspricht noch der umlaufende Innenrand der ringförmigen Nut dem oberen Rand des Behälters. Diese Anordnung ermöglicht es, die Breite des Bunds zu reduzieren.
  • Vorteilhafterweise noch weist der massive Bund Abschnitte auf, die nach unten in Richtung des Durchgangs oder eines der Durchgänge geneigt sind, der ausgehend von der tief liegenden Stelle oder einer der tief liegenden Stellen des umlaufenden Außenrands der ringförmigen Nut ausgebildet ist. Diese Anordnung ermöglicht es, das Wasser der flüssigen Dichtung außerhalb des Behälters beim Entfernen des Deckels entweichen zu lassen.
  • Nach einer zweiten Ausführungsform weist der Deckel ein ringförmiges Element auf, das mit einem massiven Bund, der den Kochbehälter verlängert, ein Dichtmittel bildet. Diese Anordnung ermöglicht es auch, einen dichten Garraum zu erhalten.
  • Das ringförmige Element ist dann vorteilhafterweise eine ringförmige Dichtung. Diese Anordnung ermöglicht es, eine sehr gute Dichtigkeit zu erhalten. Als Alternative oder zusätzlich kann eine ringförmige Dichtung am Bund oder im Behälter vorgesehen sein. Weitere Dichtmittel wie elastische Wände können auch vorgesehen sein.
  • Vorteilhafterweise weist noch der Kochbehälter einen massiven Boden und Seitenwände auf, die sich bis zu einem oberen Rand erstrecken, der durch den massiven Bund verlängert ist. Diese Anordnung ermöglicht es, das Niederschlagen der Kondensate in den Kochbehälter beim Entfernen des Deckels zu vermeiden.
  • Der Kochbehälter kann mit der ringförmigen Wand fest verbunden sein, um das Handhaben des Geräts zu erleichtern.
  • Die Erfindung wird bei der Betrachtung von drei Ausführungsbeispielen und einer Variante, die keineswegs einschränkend und in den beigefügten Figuren veranschaulicht sind, besser verstanden. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 einen vertikalen Querschnitt eines elektrischen langsamen Dampfkochers, der ein erfindungsgemäßes Kochgerät aufweist,
  • 2 einen vertikalen Teilquerschnitt einer Variante der in 1 gezeigten Ausführungsform,
  • 3 einen vertikalen Teilquerschnitt einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kochgeräts,
  • 4 einen vertikalen Teilquerschnitt einer dritten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kochgeräts.
  • 1 zeigt einen elektrischen Dampfkocher mit einem für die Erzeugung von Dampf vorgesehenen Sockel 1, der einen Wasserbehälter 2 und ein Heizelement 3 aufweist, das einer elektronischen Ansteuervorrichtung 9 zugeordnet ist, die einen Betrieb mit voller Leistung während einer anfänglichen Temperaturanstiegsphase und einen Betrieb mit geringerer Leistung während der Garphase ermöglicht. Die verringerte Leistung kann kontinuierlich oder durch eine Wechselfolge von Heizperioden und Unterbrechungsperioden bereitgestellt werden.
  • Der Sockel 1 ist von einem Element 4 überragt, das einen Auffangbehälter 5 zum Sammeln der Kondensate oder der Garsäfte bildet, in dessen Boden eine Öffnung 6 ausgebildet ist, die für die Rückführung der Kondensate in den Behälter 2 vorgesehen ist, Eine oder mehrere Öffnungen 7 für den Durchgang des Dampfs ist/sind in einer Wand 8 ausgebildet, die sich über dem Boden des Behälters 5 aufrichtet. Auf dem Element 4 sind ein oder mehrere von einem Deckel 30 geschlossenen Kochbehälter gestapelt.
  • Ein erster Kochbehälter ist durch eine ringförmige Wand 10 gebildet, welche einem abnehmbaren perforierten Boden 11 zugeordnet ist. Dieser erste Kochbehälter ermöglicht es, die Nahrungsmittel durch einen direkten Kontakt mit dem Dampf zu Kochen. Die ringförmige Wand 10 ist von einer weiteren ringförmigen Wand 12 überragt, die vorzugsweise mit der Wand 10 austauschbar, jedoch nicht unbedingt identisch ist. Die ringförmige 12 ist von einer ringförmigen Wand 14 überragt, die einem zweiten Kochbehälter 15 zugeordnet ist, der für das langsame Kochen der Nahrungsmittel vorgesehen ist. Der Kochbehälter 15 ist von der ringförmigen Wand 14 umgeben, wie dies in 1 gut zu sehen ist. Der Deckel 30 ist auf der ringförmigen Wand 14 angeordnet und schließt die Wand ab.
  • Wie in 1 zu sehen ist, kann der Deckel jedoch auch auf der ringförmigen Wand 12 oder der ringförmigen Wand 10 angeordnet sein. Der Benutzer kann somit ein Kochen mit Dampf auf dem perforierten Boden 11 durchführen.
  • Der Behälter 15 ist von einem Boden 16 gebildet, der mit Seitenwänden 17 verbunden ist, die sich bis zu einem oberen Rand 18 erstrecken, der von einem nach unten geneigten massiven Bund 19 verlängert ist. Ein Durchgang oder mehrere Durchgänge 20 sind zwischen dem Bund 19 und der ringförmigen Wand 14 gebildet, um dem Dampf zu ermöglichen, durch eine Lüftungsöffnung 31 des Deckels 30 zu entweichen. Die Neigung des Bunds 19 in Richtung des Durchgangs oder der Durchgänge 20 ermöglicht auch die Rückführung der Kondensate in den Behälter 5. Der Durchgang oder die Durchgänge 20 sind vorzugsweise an einem oder mehreren tief liegenden Stellen zwischen dem Bund 19 und der ringförmigen Wand 14 ausgebildet. Der Behälter 15 ist mit der Wand 14 fest verbunden. Vorzugsweise sind mehrere Durchgänge 20 um den Behälter 15 herum ausgebildet.
  • Der Deckel 30 weist eine innere konkave Fläche 32 auf. Aus diesem Grund, ist die innere Fläche 32 innerhalb wie außerhalb eines ringförmigen Bereichs 33 konkav, der einen zu einem ringförmigen Bereich 21 des massiven Bunds 19 minimalen Abstand aufweist. Der Deckel 30 weist somit innerhalb des ringförmigen Bereichs 33 eine mittlere untere Fläche 36 mit ausgehend von dem ringförmigen Bereich 33 nach oben geneigten Wänden und außerhalb des ringförmigen Bereichs 33 eine umlaufende untere Fläche 35 mit ausgehend von dem ringförmigen Bereich 33 nach unten geneigten Wänden auf. Der minimale Abstand zwischen der beiden ringförmigen Bereiche 21, 33 liegt unter 1,5 mm und ist im Ausführungsbeispiel der 1 in der Größenordnung von 1 mm. Der Deckel 30 weist ein Greifelement 34 auf. Der ringförmige Bereich 21 ist durch eine Wand gebildet, dessen radialer Querschnitt eine Krümmung aufweist, deren Mittelpunkt unter dem ringförmigen Bereich 21 angeordnet ist und dessen Radius größer als 5 mm ist. In dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Radius in der Größenordnung von 1 cm und er entspricht dem Radius des oberen Rands 18.
  • Die stützende ringförmige Wand 14 und der Behälter 15 bilden mit dem Deckel 30 ein Gerät zum langsamen Kochen, das zum Erhitzen mit Dampf vorgesehen ist.
  • Der Apparat mit dem vorgenannten Gerät zum langsamen Kochen funktioniert wie folgt.
  • Der Benutzer füllt den Behälter 2 mit Wasser, ordnet die zu kochenden Nahrungsmittel in den Behälter 15 an, setzt den Deckel 30 auf und schaltet den Apparat ein. In der anfänglichen Phase des Aufheizens steigt der Dampf durch die Öffnungen 7 in Richtung der Durchgänge 20 auf, um den Boden 16 und die Seitenwände 17 des Behälters 15 zu heizen, und entweicht schließlich durch die Lüftungslöcher 31. Der Anstieg der Temperatur im Behälter 15 verursacht die Bildung von Dampf, der auf der inneren Fläche 32 des Deckels 30 kondensiert. Ein Teil des Dampfs, der durch die Durchgänge 20 hindurchgeströmt ist, kann auch auf der inneren Fläche 32 des Deckels kondensieren. Durch die Neigung der Fläche 32 bilden die Kondensate Tropfen, die zum Umfang des Deckels 30 abfließen. Die Tropfen werden durch den Kontakt mit dem ringförmigen Bereich 21 des Bunds 19 des Behälters 15 auf der Höhe des ringförmigen Bereichs 33 des Deckels 30 angehalten und bilden eine ringförmige flüssige Dichtung. Der ringförmige Bereich 33 des Deckels bildet mit dem ringförmigen Bereich 21 des Bunds 19 Mittel zum Zurückhalten einer ringförmigen flüssigen Dichtung. Der Behälter 15 ist somit von dem aus dem Sockel 1 herkommenden Dampf isoliert.
  • Aus diesem Grund bilden der Behälter 15 und der Deckel 30 während des Kochens einen geschlossenen Garraum 13. Die Lüftungsöffnungen 31 sind am Umfang des Deckels 30 bezüglich des ringförmigen Bereichs 33 angeordnet, wie in 1 gezeigt. Die Lüftungsöffnungen sind außerhalb des Garraums 13 angeordnet. Das Kochen bei einer Temperatur unter 100°C kann aufgrund der reduzierten Leistung des Heizelements 3 fortgesetzt werden. Die Kondensate am inneren umlaufenden Teil 35 des Deckels können an den ringförmigen Wänden 14, 12, 10 ablaufen, um zum Auffangbehälter 5 zu gelangen und durch die Öffnung 6 bis zum Wasserbehälter 2 abzufließen, was es ermöglicht, die Autonomie des Geräts zu erhöhen. Die Kondensate an der Außenseite des Behälters 15 können sich ebenfalls in den Auffangbehälter 5 niederschlagen, um bis zum Wasserbehälter 2 abzufließen.
  • Beim Entfernen des Deckels 30 können die flüssigen Kondensate aufgrund der gewölbten Form der Innenwand 32 bis zum Umfang des Deckels 30 und bis zu den Durchgängen 20 dadurch abfließen, dass der Bund 19 zwischen dem ringförmigen Bereich 21 und den Durchgängen 20 nach unten in Richtung der Außenseite des Behälters 15 geneigte Abschnitte aufweist. Das Niederschlagen der Kondensate in den Behälter 15 wird somit vermieden.
  • Der zweite Kochbehälter und der Deckel können aus jeglichen lebensmittelechten Materialien wie insbesondere aus Polykarbonat, Glas oder nicht rostendem Stahl hergestellt sein, die für die Temperaturen beim Kochen mit Dampf geeignet sind, Die in 2 dargestellte Ausführungsvariante unterscheidet sich vom vorhergehenden Ausführungsbeispiel dadurch, dass der Bund 19' um den oberen Rand 18' des Behälters 15' eine ringförmige Nut 41 und der Deckel 30' eine ringförmige Rippe 40 aufweist. Die Nut 41 und die Rippe 40 bilden die ringförmigen Bereiche 21', 33', die das Zurückhalten einer flüssigen Dichtung ermöglichen.
  • Es wird bemerkt, dass die Nut 41 einen inneren umlaufenden Rand 43 aufweist, der höher ist als der äußere umlaufende Rand 42, wodurch ein Ergießen der in der Nut enthaltenen Flüssigkeit in den Behälter vermieden wird. Als Variante kann der äußere umlaufende Rand 42 mindestens eine tief liegende Stelle aufweisen, die weniger hoch als der innere umlaufende Rand 43 ist.
  • Der äußere umlaufende Rand der Nut 41 entspricht dem oberen Rand 18' des Behälters 15'. Der Durchgang oder die Durchgänge 20' sind zwischen dem äußeren umlaufenden Rand 42 der Nut 41 und der ringförmigen Wand 14' ausgebildet. Die Rippe 40 trennt die mittlere untere Wand 36' von der umlaufenden unteren Wand 35' des Deckels 30'. Eine Lüftungsöffnung 31' ist in der umlaufenden unteren Wand 35' des Deckels 30' ausgebildet.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in 3 dargestellt. Der Deckel 30'' schließt die ringförmige Wand 14'', die den Behälter 15'' umgibt, der einen Boden 16'' und eine Seitenwand 17'' aufweist. Die ringförmige Wand 14'' liegt auf einer ringförmigen Wand 12'' auf. Die ringförmige Wand 14'' kann entfernt werden, wobei der Deckel 30'' dann auf einer Wand 12'' aufliegt. Der Kochbehälter 15'' ist durch einen massiven Bund 19'' bis zur Wand 14'' verlängert. Ein Durchgang 20'' geht durch die Wand 14'' unter dem Bund 19'' hindurch, um den überschüssigen Dampf entweichen zu lassen.
  • Eine ringförmige Dichtung 50'' ist im Deckel 30" angebracht. Die Dichtung 50'' kann beispielsweise im Deckel 30'' überformt sein. Die Dichtung 50'' stützt sich auf einem ringförmigen Bereich 21'' des Bunds 19'' ab. Somit bildet die Dichtung 50'' ein ringförmiges Element 45'', das mit dem massiven Bund 19'' ein Dichtmittel bildet. Der Deckel 30'' und der Kochbehälter 15'' bilden somit einen geschlossenen Garraum 13'', sobald der Deckel 30'' auf die Wand 14'' aufgesetzt wird. Die Lüftungsöffnungen 31'' sind am umlaufenden Teil des Deckels 30'' außerhalb der Dichtung 50'' angeordnet und verbinden den Garraum 13'' nicht nach außen.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel ist in 4 veranschaulicht. Eine ringförmige Dichtung 50''' ist im Deckel 30''' angebracht. Die Dichtung 50''' bildet ein ringförmiges Element 45''', das mit dem massiven Bund 19''' als ein Dichtmittel dient. Die ringförmige Wand 14'' umgibt und stützt den Behälter 15''', der einen Boden 16''' und eine Seitenwand 17''' aufweist. Die Dichtung 50 stützt sich außerhalb des oberen Rands 18''' des Behälters 15''' auf einem ringförmigen Bereich 21''' des Bunds 19''' ab. Der Deckel 30''' und der Kochbehälter 15''' bilden somit einen geschlossenen Garraum 13'''. Der Deckel 30''' stützt sich nicht auf der ringförmigen Wand 14''' ab, sondern ist dazu vorgesehen, auf der ringförmigen Wand 12''' aufzuliegen, wenn die Wand 14''' entfernt wird. Der massive Bund 19''' ist bis zur ringförmigen Wand 14''' verlängert. Durchgänge 20''' sind um den Geölter 15''' zwischen dem Bund 19''' und der Wand 14''' ausgebildet. Die Lüftungsöffnungen 31''' sind am umlaufenden Teil des Deckels 30''' außerhalb der Dichtung 50''' angeordnet. Die Lüftungsöffnungen 31''' haben keine Funktion, wenn der Deckel 30''' den Behälter 15''' schließt, sie ermöglichen es jedoch, den überschüssigen Dampf entweichen zu lassen, wenn der Deckel 30''' auf der Wand 12''' aufliegt.
  • Als zusätzliche Variante können die ringförmigen Wände 10, 12, 12'', 12''' zwei ringförmige Ausformungen aufweisen, die dazu vorgesehen sind, jeweils die ringförmige Wand 14; 14'; 14''; 14''' einerseits und den Deckel 30; 30'; 30''; 30''' andererseits aufzunehmen.
  • Als zusätzliche Variante kann der Behälter bezüglich der ringförmigen Wand oder der Durchgänge und sogar des ringförmigen Bereichs abnehmbar sein.
  • Auch als zusätzliche Variante kann das Greifelement durch Griffe ersetzt werden.
  • Das durch die ringförmige Haltewand, den Behälter und den Deckel gebildetes Gerät zum langsamen Kochen kann auch einem Sockel für die Erzeugung von Dampf zugeordnet sein, der kein elektrisches Heizelement aufweist. Der Sockel für die Erzeugung von Dampf ist dann auf einer Kochplatte aufgesetzt.
  • Ein Dampfkochtopf mit einem erfindungsgemäßen Gerät zum langsamen Kochen weist somit eine verringerte Anzahl von Elementen auf, da derselbe Deckel für das langsame Kochen und für das Kochen mit Dampf verwendet werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele und ihre Varianten beschränkt, sondern umfasst zahlreiche Abwandlungen im Rahmen der Erfindung.

Claims (24)

  1. Gerät zum langsamen Kochen, mit einer ringförmigen Wand (14; 14'), die einen Kochbehälter (15; 15') umgibt, und einem Deckel (30; 30'), wobei die ringförmige Wand (14; 14') und der Deckel (30; 30') dazu vorgesehen sind, auf einer weiteren, einem Dampfkochtopf gehörenden ringförmigen Wand (12) angeordnet zu sein, wobei der Deckel (30; 30') mit dem Kochbehälter (15; 15') einen dichten Garraum (13; 13') bildet, wobei der Deckel (30; 30') mindestens eine Lüftungsöffnung (31, 31') aufweist, die außerhalb des Garraums (13, 13') angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Wand (14; 14') auf der weiteren ringförmigen Wand (12) aufliegt, wobei der Kochbehälter (15; 15') Ober einen oberen Rand (18; 18') hinaus durch einen massiven Bund (19; 19') verlängert ist, der einen ringförmigen Bereich (21, 21') aufweist, der mit einem ringförmigen Bereich (33, 33') des Deckels (30; 30') Mittel zum Zurückhalten einer ringförmigen flüssigen Dichtung bildet, wobei der Deckel (30; 30') dazu vorgesehen ist, auf der weiteren ringförmigen Wand (12) aufzuliegen, wenn die ringförmige Wand (14; 14') entfernt ist.
  2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (30; 30') innerhalb des ringförmigen Bereichs (33; 33') eine mittlere untere Fläche (36; 36') aufweist, deren Wände ausgehend vom ringförmigen Bereich (33; 33') nach oben geneigt sind.
  3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere untere Fläche (36; 36') konkav ist.
  4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Bereich (33) des Deckels (30) einen unter 1,5 mm liegenden Abstand vom ringförmigen Bereich (21) des massiven Bundes (19) aufweist.
  5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Bereich (21) einen radialen Querschnitt aufweist, dessen Krümmungsmittelpunkt unter dem ringförmigen Bereich angeordnet ist und dessen Krümmungsradius größer als 5 mm ist.
  6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (30') eine ringförmige Rippe (40) aufweist, die in einer ringförmigen Nut (41) eingesetzt ist, die dem Bund (19') gehört, wobei der ringförmige Bereich (33') des Deckels an der ringförmigen Rippe (40) ausgebildet ist, und wobei die ringförmige Nut (41) den ringförmigen Bereich (21') des Bunds (19') bildet.
  7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufende Außenrand der ringförmigen Nut (41) mindestens eine Stelle aufweist, die tiefer liegt als der umlaufende Innenrand der ringförmigen Nut (41).
  8. Gerät nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufende Innenrand der ringförmigen Nut (41) einem oberen Rand (18') des Behälters (15') entspricht.
  9. Gerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der massive Bund (19') Abschnitte aufweist, die nach unten in Richtung eines Durchgangs (20') geneigt sind, der ausgehend von der tief liegenden Stelle oder einer der tief liegenden Stellen des umlaufenden Außenrands der ringförmigen Nut (41) des zwischen der ringförmigen Wand (14') und dem Kochbehälter (15') ausgebildet ist.
  10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der massive Bund (19) Abschnitte aufweist, die nach unten in Richtung eines Durchgangs (20) geneigt sind, der zwischen der ringförmigen Wand (14) und dem Kochbehälter (15) ausgebildet ist.
  11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Durchgang (20; 20') zwischen der ringförmigen Wand (14; 14') und dem Kochbehälter (15; 15') ausgebildet ist.
  12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgang oder die Durchgänge (20; 20') an einer oder mehreren tief liegenden Stellen zwischen dem massiven Bund (19; 19') und der ringförmigen Wand (14; 14') ausgebildet sind.
  13. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochbehälter einen massiven Boden (16) und Seitenwände (17; 17'), die sich bis zum oberen Rand erstrecken (18; 18'), aufweist.
  14. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand (18; 18') mit der ringförmigen Wand (14; 14') verbunden ist.
  15. Gerät zum langsamen Kochen, mit einer ringförmigen Wand (14''; 14'''), die einen Kochbehälter (15''; 15''') umgibt, und einem Deckel (30''; 30'''), wobei die ringförmige Wand (14''; 14''') und der Deckel (30''; 30''') dazu vorgesehen sind, auf einer weiteren, einem Dampfkochtopf gehörenden ringförmigen Wand (12'', 12''') angeordnet zu sein, wobei der Deckel (30''; 30''') mit dem Kochbehälter (15''; 15''') einen dichten Garraum (13''; 13''') bildet, wobei der Deckel (30''; 30''') mindestens eine Lüftungsöffnung (31'', 31''') aufweist, die außerhalb des Garraums (13'', 13''') angeordnet ist, wobei der Deckel (30'', 30''') ein ringförmiges Element (45'', 45''') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Wand (14''; 14''') auf der weiteren ringförmigen Wand (12''; 12''') aufliegt, wobei das ringförmige Element (45'', 45''') eine Ringdichtung (50''; 20''') ist, die mit einem massiven, geneigten Bund (19''; 19'''), der den Kochbehälter (15''; 15''') verlängert, ein Dichtmittel bildet, wobei der Deckel (30''; 30''') dazu vorgesehen ist, auf der weiteren ringförmigen Wand (12''; 12''') aufzuliegen, wenn die ringförmige Wand (14''; 14''') entfernt ist.
  16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochbehälter (15'') einen massiven Boden (16''') und Seitenwände (17'''), die sich bis zu einem durch den massiven Bund (19''') verlängerten oberen Rand erstrecken (18; 18'), aufweist.
  17. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (50''') sich auf dem massiven Bund (19''') außerhalb des oberen Rands (18''') abstützt.
  18. Gerät nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Durchgang (20'') in der ringförmigen Wand (14''') ausgebildet ist.
  19. Gerät nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Durchgang (20''') zwischen der ringförmigen Wand (14''') und dem Kochbehälter (15''') ausgebildet ist.
  20. Gerät nach einem der Ansprüche 9, 10, 11, 12, 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Durchgänge (20; 20'; 20''; 20''') um den Kochbehälter (15; 15'; 15''; 15''') ausgebildet sind.
  21. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (30) eine innere konkave Fläche (32) aufweist.
  22. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (15; 15'; 15''; 15''') mit der ringförmigen Wand (14; 14'; 14''; 14''') fest verbunden ist.
  23. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (30; 30'; 30'') die ringförmige Wand (14; 14' 14'') schließt.
  24. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (30; 30'; 30'') auf der ringförmigen Wand (14; 14' 14'') aufliegt.
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