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DE60313543T2 - Führungsdraht - Google Patents

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DE60313543T2
DE60313543T2 DE60313543T DE60313543T DE60313543T2 DE 60313543 T2 DE60313543 T2 DE 60313543T2 DE 60313543 T DE60313543 T DE 60313543T DE 60313543 T DE60313543 T DE 60313543T DE 60313543 T2 DE60313543 T2 DE 60313543T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
section
sectional area
outer diameter
guidewire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60313543T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60313543D1 (de
Inventor
Hiraku Murayama
Akihiko Umeno
Jun Iwami
Yutaka Itou
Youki Aimi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Terumo Corp
Original Assignee
Terumo Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Terumo Corp filed Critical Terumo Corp
Publication of DE60313543D1 publication Critical patent/DE60313543D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60313543T2 publication Critical patent/DE60313543T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Führungsdraht und insbesondere auf einen Führungsdraht, der verwendet wird, um einen Katheter in einem Körperlumen wie beispielsweise ein Blutgefäß zu führen.
  • 2. Beschreibung des zugehörigen Standes der Technik
  • Führungsdrähte werden verwendet, um einen Katheter bei einer Behandlung an Orten zu führen, an denen eine offene Chirurgie schwierig ist oder bei denen eine Minimalinvasion bei dem Körper erforderlich ist, beispielsweise eine PTCA (Perkutane Transluminalkoronarangioplastie) oder bei einer Untersuchung wie beispielsweise einer Kardioangiografie. Ein Führungsdraht, der bei der PTCA-Prozedur verwendet wird, wird so, dass er mit dem distalen Ende von dem distalen Ende eines Ballonkatheters vorragt, in die Nähe von einem Zielangiostenoseabschnitt zusammen mit dem Ballonkatheter eingeführt und wird so betrieben, dass er den distalen Endabschnitt von dem Ballonkatheter zu dem Zielangiostenoseabschnitt führt.
  • Ein Führungsdraht, der verwendet wird, um einen Katheter in ein kompliziert gebogenes Blutgefäß einzuführen, macht eine geeignete Flexibilität und ein Wiederherstellvermögen gegenüber einem Biegen, eine Drückfähigkeit und eine Momentübertragungsfähigkeit (im Allgemeinen als "Betreibbarkeit" bezeichnet) zum Übertragen einer Betätigungskraft von dem proximalen Endabschnitt zu der distalen Seite und einen Knickwiderstand (häufig auch als "Widerstand gegenüber einem heftigen Biegen" bezeichnet) erforderlich. Um eine geeignete Flexibilität als eines der vorstehend beschriebenen Leistungsvermögenseigenschaften zu erzielen, ist ein Führungsdraht bekannt, der derart aufgebaut ist, dass eine flexible Metallwicklung um ein in kleiner Größe ausgebildetes Kernelement an dem distalen Ende von dem Führungsdraht vorgesehen wird, oder ein Führungsdraht, der ein Kernelement aufweist, das aus einem superelastischem Material hergestellt ist, wie beispielsweise eine Ni-Ti-Legierung zum Verbessern der Flexibilität und des Wiederherstellvermögens.
  • Herkömmliche Führungsdrähte haben ein Kernelement, das im Wesentlichen aus einem einzelnen Material hergestellt ist. Insbesondere wird zum Verbessern der Betriebsfähigkeit (der Betreibbarkeit) von dem Führungsdraht ein Material mit einem relativ hohen Elastizitätsmodul als das Material des Kernelements verwendet. Der Führungsdraht, der ein derartiges Kernelement aufweist, hat jedoch den Nachteil, dass der distale Endabschnitt von dem Führungsdraht eine geringere Flexibilität aufweist. Wenn andererseits ein Material mit einem relativ geringen Elastizitätsmodul als das Material von dem Kernelement verwendet wird, um die Flexibilität von dem distalen Endabschnitt des Führungsdrahtes zu erhöhen, wird die Betreibbarkeit (das Betriebsverhalten) von dem proximalen Endabschnitt des Führungsdrahtes verschlechtert. In dieser Weise ist es als schwierig erachtet worden, beiden Anforderungen in Bezug auf die Flexibilität und die Betreibbarkeit zu erfüllen, wenn ein Kernelement verwendet wird, das aus einem einzelnen Material hergestellt ist.
  • Ein Führungsdraht, der ein derartiges Problem lösen soll, ist beispielsweise in dem US Patent Nr. 5 171 383 offenbart, bei dem ein Draht aus einer Ni-Ti-Legierung als ein Kernelement verwendet wird und die distale Seite und die proximale Seite von dem Legierungsdraht unter verschiedenen Bedingungen wärmebehandelt werden, um die Flexibilität von dem distalen Endabschnitt des Legierungsdrahtes zu verbessern, während die Steifigkeit von der proximalen Seite des Legierungsdrahtes verbessert wird. Ein derartiger Führungsdraht hat jedoch ein Problem dahingehend, dass die Steuerung der Flexibilität von dem distalen Endabschnitt durch die Wärmebehandlung eine Grenze hat. Selbst wenn beispielsweise erfolgreich eine ausreichende Flexibilität von dem distalen Endabschnitt des Legierungsdrahtes erzielt wird, ist es häufig so, dass eine ausreichende Steifigkeit an der proximalen Seite von dem Legierungsdraht nicht erreicht wird.
  • Die Druckschrift EP 0 806 220 A2 des Standes der Technik offenbart mehrere Beispiele von einem Führungsdraht. Der Führungsdraht hat einen Draht an einer proximalen Seite und einen Draht an einer distalen Seite. In einigen dieser Beispiele haben der Draht an der proximalen Seite und der Draht an der distalen Seite jeweils eine geneigte Endseite.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Führungsdraht zu schaffen, der dazu in der Lage ist, die Änderung der Steifigkeit in der Längsrichtung des Drahtes sanft zu gestalten, wodurch die Betreibbarkeit und der Knickwiderstand von dem Führungsdraht verbessert werden.
  • Diese Aufgabe ist durch einen Führungsdraht mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind Gegenstand der weiteren Ansprüche.
  • Da, wie dies vorstehend beschrieben ist, der Führungsdraht der vorliegenden Erfindung den ersten Draht, der an der distalen Seite angeordnet ist, und den zweiten Draht aufweist, der an der proximalen Seite von dem ersten Draht angeordnet ist und aus einem Material hergestellt ist, das einen größeren Elastizitätsmodul als bei dem ersten Draht aufweist, ist es möglich, eine hohe Steifigkeit an einem proximalen Endabschnitt sicherzustellen, während eine hohe Flexibilität an einem distalen Endabschnitt beibehalten wird, und folglich die Drückfähigkeit, das Momentübertragungsvermögen und die Nachverfolgbarkeit des Führungsdrahtes verbessert werden.
  • Da der erste Draht und der zweite Draht miteinander durch ein Schweißen verbunden sind, ist es möglich, die Verbindungsfestigkeit von dem Verbindungsabschnitt (geschweißter Abschnitt) zu verbessern und folglich sicher ein Torsionsmoment und eine Drückkraft von dem zweiten Draht zu dem ersten Draht zu übertragen.
  • Da der Abschnitt mit der kleinen Querschnittsfläche an dem zweiten Draht vorgesehen ist, ist es möglich, die Änderung der Steifigkeit von dem geschweißten Abschnitt und seiner Umgebung in der Längsrichtung sanft zu gestalten und folglich mit Sicherheit ein Knicken (ein kräftiges Biegen) oder eine Torsion von einem Abschnitt in der näheren Umgebung des geschweißten Abschnittes zu verhindern.
  • Da die Form von dem Abschnitt mit der kleinen Querschnittsfläche beispielsweise in einer derartigen Weise entworfen worden ist, dass der Abschnitt mit der kleinen Querschnittsfläche in zwei Teile (erster Abschnitt und zweiter Abschnitt) oder drei Teile (erster, zweiter und dritter Abschnitt) geteilt ist, ist es möglich, die Schweißfestigkeit von dem ersten Abschnitt zu verbessern und die örtliche Spannungskonzentration in dem Abschnitt mit der kleinen Querschnittsfläche zu entspannen oder zu dekonzentrieren und folglich noch sicherer ein Knicken und eine Torsion zu verhindern.
  • Demgemäß kann die vorliegende Erfindung einen Führungsdraht vorsehen, der eine ausgezeichnete Betriebsfähigkeit, einen ausgezeichneten Knickwiderstand und einen ausgezeichneten Torsionswiderstand aufweist.
  • Bei dem Aufbau, bei dem der Vorsprung an dem geschweißten Abschnitt ausgebildet ist, ist es möglich, die Verbindungsfestigkeit von dem Verbindungsabschnitt (dem geschweißten Abschnitt) weiter zu verbessern und folglich noch sicherer ein Torsionsmoment oder eine Drückkraft von dem zweiten Draht zu dem ersten Draht zu übertragen.
  • Bei dem Aufbau, bei dem die Abdecklage aus einem Material gestaltet ist, das dazu in der Lage ist, die Reibung der Abdecklage zu verringern, ist es möglich, den Gleitwiderstand von dem Führungsdraht in einem Katheter zu verbessern und folglich die Betriebsfähigkeit von dem Führungsdraht zu verbessern. Da der Gleitwiderstand von dem Führungsdraht geringer ist, ist es möglich, noch sicherer ein Knicken (ein kräftiges Biegen) und eine Torsion von dem Führungsdraht insbesondere in der näheren Umgebung von dem geschweißten Abschnitt zu verhindern.
  • Indem die für die Abdecklage an den jeweiligen Abschnitten verwendeten Materialien geändert werden, ist es möglich, den Gleitwiderstand an jedem der Abschnitte zu verbessern und folglich die Vielseitigkeit für einen Anwender zu erweitern.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachstehend dargelegten detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher hervor.
  • 1 zeigt eine Ansicht im Längsschnitt von einem ersten Ausführungsbeispiel eines Führungsdrahtes der vorliegenden Erfindung.
  • Die 2A bis 2C zeigen Ansichten von Schritten eines Verfahrens zum Verbinden eines ersten Drahtes und eines zweiten Drahtes von dem Führungsdraht, der in 1 gezeigt ist.
  • 3 zeigt eine typische Ansicht von einem Beispiel, wie der Führungsdraht der vorliegenden Erfindung angewendet wird.
  • 4 zeigt eine typische Ansicht von dem Beispiel, wie der Führungsdraht der vorliegenden Erfindung angewendet wird.
  • 5 zeigt eine Ansicht im Längsschnitt von einer Abwandlung von einem Abschnitt mit einer kleinen Querschnittsfläche von dem Führungsdraht der vorliegenden Erfindung.
  • 6 zeigt eine Ansicht im Längsschnitt von einer anderen Abwandlung von dem Abschnitt mit der kleinen Querschnittsfläche von dem Führungsdraht der vorliegenden Erfindung.
  • 7 zeigt eine Ansicht im Längsschnitt von einem zweiten Ausführungsbeispiel des Führungsdrahtes der vorliegenden Erfindung.
  • Die 8A und 8B zeigen jeweils Ansichten von weiteren Abwandlungen des Abschnittes mit der kleinen Querschnittsfläche von einem zweiten Draht des Führungsdrahtes der vorliegenden Erfindung, wobei 8A ein Beispiel zeigt, das durch die Ansprüche nicht abgedeckt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Ein Führungsdraht der vorliegenden Erfindung ist nachstehend detailliert anhand der in den beigefügten Zeichnungen gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • 1 zeigt eine Ansicht im Längsschnitt von einem ersten Ausführungsbeispiel von einem Führungsdraht der vorliegenden Erfindung und die 2A bis 2C zeigen Ansichten von einem Verfahren zum miteinander erfolgenden Verbinden eines ersten Drahtes und eines zweiten Drahtes von dem in 1 gezeigten Führungsdraht. In der vorliegenden Beschreibung ist die rechte Seite in 1 als die "proximale Seite" bezeichnet und die linke Seite in 1 ist als die "distale Seite" bezeichnet. Es sollte beachtet werden, dass in 1 (und in den nachstehend beschriebenen 5 bis 7) zum Zwecke des leichteren Verständnisses die Abmessung des Führungsdrahtes in der Richtung der Dicke im übertriebenen Maße vergrößert dargestellt ist, während die Abmessung des Führungsdrahtes in der Längsrichtung verkürzt ist, und daher das Verhältnis der Dicke zu der Länge sich von dem tatsächlichen Verhältnis bedeutend unterscheidet.
  • Ein in 1 gezeigter Führungsdraht 1, der von einer Art ist, die in einen Katheter einzuführen ist, hat einen ersten Draht 2, der an der distalen Seite angeordnet ist, einen zweiten Draht 3, der an der proximalen Seite von dem ersten Draht 2 angeordnet ist, und eine Spiralwicklung 4. Die Gesamtlänge von dem Führungsdraht 1 ist nicht speziell beschränkt, liegt aber vorzugsweise in einem Bereich von ungefähr 200 bis 5000 mm. Der Außendurchmesser von dem Führungsdraht 1 ist nicht speziell beschränkt, liegt aber vorzugsweise in einem Bereich von ungefähr 0,2 bis 1,2 mm.
  • Der erste Draht 2 ist als ein Drahtelement mit einer Elastizität aufgebaut. Die Länge von dem ersten Draht 2 ist nicht speziell beschränkt, liegt aber vorzugsweise in einem Bereich von 20 bis 1000 mm.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel hat der erste Draht 2 an seinem distalen Endabschnitt einen Abschnitt 22 mit einem sich allmählich verringerndem Außendurchmesser, dessen Außendurchmesser sich in der Richtung zu dem distalen Ende hin allmählich verringert. Bei dem Abschnitt 22 mit dem sich allmählich verringernden Außendurchmesser von dem ersten Draht 2 verringert sich daher die Steifigkeit (die Biegesteifigkeit, die Torsionssteifigkeit) allmählich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung. Als ein Ergebnis ist es möglich, die Flexibilität von dem distalen Endabschnitt des Führungsdrahtes 1 zu verbessern und folglich das Folgevermögen und die Sicherheit gegenüber einem Blutgefäß zu verbessern und außerdem ein kräftiges Biegen und dergleichen zu verhindern.
  • Bei dem in der Zeichnung gezeigten Aufbau hat der erste Draht 2 annähernd über seine gesamte Länge eine abgeschrägte Form, bei der sich der Außendurchmesser kontinuierlich allmählich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung verringert. Der Abschrägungswinkel (Neigungswinkel) von dem abgeschrägten Abschnitt des ersten Drahtes 2 kann konstant gehalten werden oder kann sich entlang der Längsrichtung ändern.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist der Abschnitt 22 mit dem sich allmählich verringerndem Durchmesser derart abgeschrägt, dass der Außendurchmesser sich allmählich bei einem annähernd konstanten Verkleinerungsverhältnis in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung verringert. Anders ausgedrückt wird der Neigungswinkel oder der Abschrägungswinkel von dem Abschnitt 22 mit dem sich allmählich verringerndem Außendurchmesser entlang der Längsrichtung annähernd konstant gehalten. Bei dem Abschnitt 22 mit dem sich allmählich verringerndem Außendurchmesser wird daher die Änderung der Steifigkeit moderater (oder sanfter) entlang der Längsrichtung. Anders als bei einem derartigen Aufbau kann das Verringerungsverhältnis von dem Außendurchmesser von dem Abschnitt 22 mit dem allmählich sich verringerndem Außendurchmesser (der Neigungswinkel von dem Abschnitt 22 mit dem sich allmählich verringerndem Außendurchmesser) entlang der Längsrichtung geändert werden. Beispielsweise können Abschnitte, bei denen bei einem jeden von ihnen das Verringerungsverhältnis des Außendurchmessers relativ groß ist, und Abschnitte, bei denen bei einem jeden von ihnen das Verringerungsverhältnis von dem Außendurchmesser relativ gering ist, abwechselnd in einer Vielzahl wiederholt werden. In diesem Fall kann der Abschnitt 22 mit dem sich allmählich verringerndem Außendurchmesser einen Abschnitt aufweisen, bei dem das Verringerungsverhältnis des Außendurchmessers in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung zu Null wird.
  • Der Außendurchmesser von einem proximalen Endabschnitt des ersten Drahtes 2 wird entlang der Längsrichtung annähernd konstant gehalten. Anders als bei dem in der Zeichnung gezeigten Aufbau kann der Außendurchmesser von annähernd dem gesamten ersten Draht 2 allmählich sich in der Richtung zu dem distalen Ende hin verringern. Anders ausgedrückt kann annähernd der gesamte erste Draht 2 aus dem Abschnitt 22 mit dem sich allmählich verringerndem Außendurchmesser bestehen.
  • Das Material zum Ausbilden des ersten Drahtes 2 ist nicht speziell beschränkt, sondern kann aus metallischen Materialien wie beispielsweise rostfreien Stählen gewählt werden. Insbesondere werden Legierungen mit einer Pseudoelastizität (beispielsweise superelastische Legierungen) bevorzugt, wobei superelastische Legierungen noch eher bevorzugt werden. Superelastische Legierungen sind relativ flexibel, haben ein gutes Wiederherstellvermögen und sind gegenüber einem Umformen weniger anfällig. Demgemäß hat, wenn der erste Draht 2 aus einer superelastischen Legierung hergestellt ist, der Führungsdraht 1, der einen derartigen ersten Draht 2 aufweist, an seinem distalen Abschnitt eine hohe Flexibilität und ein hohes Wiederherstellvermögen gegenüber einem Biegen und eine hohe Nachverfolgbarkeit in Bezug auf ein Blutgefäß, das kompliziert gekrümmt oder gebogen ist, um dadurch die Betreibbarkeit des Führungsdrahtes zu verbessern. Selbst wenn der erste Draht 2 wiederholt deformiert wird, das heißt gekrümmt oder gebogen wird, verformt sich der erste Draht 2 nicht oder wenig auf Grund seines hohen Wiederherstellvermögens. Dadurch wird eine Verschlechterung der Betreibbarkeit auf Grund der plastischen Verformung des ersten Drahtes 2 während der Anwendung des Führungsdrahtes 1 vermindert.
  • Pseudoelastische Legierungen umfassen jene Legierungen einer Art, bei der die Spannungs-Dehnungs-Kurve in einem Zugversuch eine beliebige Form hat, jene Legierungen einer Art, bei der ein Umwandlungspunkt wie beispielsweise As, Af, Ms oder Mf signifikant gemessen oder nicht gemessen werden kann, und jene von sämtlichen Arten, bei denen die Form sich durch Spannung im großen Maße verformt und dann annähernd zu der ursprünglichen Form durch ein Entfernen der Spannung sich wiederherstellt.
  • Beispiele von superelastischen Legierungen umfassen Ni-Ti-Legierungen wie beispielsweise eine Ni-Ti-Legierung, die Ni in einer Menge vom 49 bis 52 Atomprozent enthält, eine Cu-Zn-Legierung, die Zn in einer Menge von 38,5 bis 41,5 Gew.-enthält, eine Cu-Zn-X-Legierung, die X in einer Menge von 1 bis 10 Gew.-% enthält (X: zumindest ein Stoff, der aus einer Gruppe gewählt wird, die aus Be, Si, Sn, Al und Ga besteht), und eine Ni-Al-Legierung, die Al in einer Menge von 36 bis 38 Atomprozent enthält. Von diesen Materialien wird die Ni-Ti-Legierung bevorzugt.
  • Das distale Ende von dem zweiten Draht 3 ist mit dem proximalen Ende des ersten Drahtes 2 verbunden. Der zweite Draht 3 ist ein Drahtelement mit einer Elastizität. Die Länge von dem zweiten Draht 3 ist nicht speziell beschränkt, sondern kann in einem Bereich von ungefähr 20 bis 4800 mm sein.
  • Der zweite Draht 3 ist aus einem Material mit einem Elastizitätsmodul (E-Modul oder Modul einer Längselastizität, Steifigkeitsmodul oder Modul einer Querelastizität oder Kompressionsmodul) gestaltet, der größer als dasjenige von dem ersten Draht 2 ist. Der zweite Draht 3 kann somit eine geeignete Steifigkeit (eine Steifigkeit gegenüber einem Biegen, eine Steifigkeit gegenüber einer Torsion) aufzeigen. Als ein Ergebnis wird der erste Draht 1 fest, womit sich die Drückfähigkeit und die Momentübertragungsfähigkeit verbessern, wodurch die Betreibbarkeit zum Zeitpunkt des Einführens des Führungsdrahtes 1 verbessert ist.
  • Das Material zum Ausbilden des zweiten Drahtes 3 ist nicht speziell beschränkt, sondern kann aus metallischen Materialien gewählt werden, wie beispielsweise rostfreie Stähle (sämtliche Arten, die in SUS spezifiziert sind, wie beispielsweise SUS304, SUS303, SUS316, SUS316L, SUS316J1, SUS316J1L, SUS405, SUS430, SUS343, SUS444, SUS429, SUS430F und SUS302), Klavierdrahtstähle, Kobaltlegierungen und Legierungen mit Pseudoelastizität.
  • Insbesondere werden Kobaltlegierungen bevorzugt für den zweiten Draht 3 angewendet. Der Grund dafür ist, dass der zweite Draht 3, der aus einer Kobaltlegierung hergestellt ist, einen hohen Elastizitätsmodul und eine geeignete elastische Grenze hat. Ein derartiger zweiter Draht 3 zeigt ein gutes Momentübertragungsvermögen, wodurch kaum ein Problem im Zusammenhang mit einem Krümmen oder dergleichen bewirkt wird. Eine beliebige Art an Kobaltlegierung kann verwendet werden, soweit sie Kobalt enthält. Insbesondere wird eine Kobaltlegierung, die Kobalt als eine Hauptkomponente (das heißt eine Legierung auf Kobaltbasis, die Kobalt in einer Menge [in Gew.-%] enthält, die die größte von den Gehalten sämtlicher Komponenten der Legierung ist) enthält, vorzugsweise verwendet, und des Weiteren wird eine Co-Ni-Cr-Legierung noch eher bevorzugt. Die Anwendung der Kobaltlegierung mit einer derartigen Zusammensetzung als das Material zum Ausbilden des zweiten Drahtes 3 bewirkt ein weiteres Verbessern der vorstehend beschriebenen Effekte. Die Kobaltlegierung mit einer derartigen Zusammensetzung ist außerdem dahingehend von Vorteil, dass, da die Legierung eine Plastizität bei der Verformung bei Raumtemperatur aufzeigt, der zweite Draht 3, der aus einer derartigen Kobaltlegierung hergestellt ist, leicht zu einer erwünschten Form beispielsweise während der Anwendung des Führungsdrahtes verformbar ist. Ein weiterer Vorteil der Kobaltlegierung mit einer derartigen Zusammensetzung ist folgendes: das heißt, da der zweite Draht 3, der aus einer derartigen Kobaltlegierung hergestellt ist, einen hohen Elastizitätsmodul hat und kaltverformbar selbst dann ist, wenn er eine hohe elastische Grenze aufzeigt, kann der zweite Draht 3 dünn gestaltet werden, während in ausreichender Weise das Auftreten eines Krümmens verhindert wird, und er kann daher eine hohe Flexibilität und eine hohe Steifigkeit aufweisen, die so ausreichend ist, dass er zu einem erwünschten Ort eingeführt wird.
  • Die Co-Ni-Cr-Legierung wird durch eine Legierung beispielartig veranschaulicht, die 28 bis 50 Gew.-% an Co, 10 bis 30 Gew.-% an Ni und 10 bis 30 Gew.-% an Cr enthält, wobei der Rest Fe ist. Bei dieser Legierung kann ein Teil von einer beliebigen Komponente durch ein anderes Element (Substitutionselement) ersetzt werden. Der Einbau eines derartigen Substitutionselementes zeigt einen Effekt auf, der seiner Art innewohnt. Beispielsweise verbessert der Einbau von zumindest einer Art, die aus einer Gruppe gewählt wird, die aus Ti, Nb, Ta, Be und Mo besteht, weiter die Festigkeit des zweiten Drahtes 3. In dem Fall des Einbaus von einem oder mehreren Substitutionselementen außer Co, Ni und Cr ist der Gesamtgehalt von den Substitutionselementen vorzugsweise in einem Bereich von 30 Gew.-% oder weniger.
  • Beispielsweise kann ein Teil von Ni durch Mn ersetzt werden, das eine weitere Verbesserung der Bearbeitbarkeit bewirkt. Ein Teil von Cr kann durch Mo und/oder W ersetzt werden, das eine weitere Verbesserung der elastischen Grenze bewirkt. Von den Co-Ni-Cr-Legierungen wird eine Co-Ni-Cr-Mo-Legierung besonders bevorzugt.
  • Beispiele von Zusammensetzungen der Co-Ni-Cr-Legierungen umfassen
    • (1) 40 Gew.-% Co – 22 Gew.-% Ni – 25 Gew.-% Cr – 2 Gew.-% Mn – 0,17 Gew.-% C – 0,03 Gew.-% Be – Fe (Rest)
    • (2) 40 Gew.-% Co – 15 Gew.-% Ni – 20 Gew.-% Cr – 2 Gew.-% Mn – 7 Gew.-% Mo – 0,15 Gew.-% C – 0,03 Gew.-% Be – Fe (Rest)
    • (3) 42 Gew.-% Co – 13 Gew.-% Ni – 20 Gew.-% Cr – 1,6 Gew.-% Mn – 2 Gew.-% Mo – 2,8 Gew.-% W – 0,2 Gew.-% C – 0,04 Gew.-% Be – Fe (Rest)
    • (4) 45 Gew.-% Co – 21 Gew.-% Ni – 18 Gew.-% Cr – 1 Gew.-% Mn – 4 Gew.-% Mo – 1 Gew.-% Ti – 0,02 Gew.-% C – 0,3 Gew.-% Be – Fe (Rest) und
    • (5) 34 Gew.-% Co – 21 Gew.-% Ni – 14 Gew.-% Cr – 0,5 Gew.-% Mn – 6 Gew.-% – Mo – 2,5 Gew.-% Nb – 0,5 Gew.-% Ta – Fe (Rest).
  • Der Ausdruck "Co-Ni-Cr-Legierung", der hierbei verwendet wird, ist ein Konzept, das diese Co-Ni-Cr-Legierungen umfasst.
  • Wenn rostfreier Stahl als das Material zum Ausbilden des zweiten Drahtes 3 verwendet wird, kann die Drückbarkeit und das Momentübertragungsvermögen von dem Führungsdraht 1 weiter verbessert werden.
  • Der erste Draht 2 und der zweite Draht 3 können aus verschiedenen Legierungen hergestellt sein, und insbesondere ist der erste Draht 2 vorzugsweise aus einem Material mit einem Elastizitätsmodul hergestellt, der kleiner als derjenige von dem Material des zweiten Drahtes 3 ist. Durch diesen Aufbau hat der distale Endabschnitt von dem Führungsdraht 1 eine hohe Flexibilität, und der proximale Endabschnitt von dem Führungsdraht 1 hat eine hohe Steifigkeit (Steifigkeit gegenüber Biegen, Steifigkeit gegenüber Torsion). Als ein Ergebnis hat der Führungsdraht 1 eine hohe Drückfähigkeit und ein hohes Momentübertragungsvermögen, wodurch die Betriebsfähigkeit verbessert wird, und er zeigt außerdem an der distalen Seite eine hohe Flexibilität und ein hohes Wiederherstellvermögen auf, wodurch die Nachspürbarkeit und Sicherheit für ein Blutgefäß verbessert sind.
  • Als eine bevorzugte Kombination von Materialien des ersten Drahtes 2 und des zweiten Drahtes 3 ist der erste Draht 2 aus einer superelastischen Legierung hergestellt und ist der zweite Draht 3 aus einer Co-Ni-Cr-Legierung oder aus einem rostfreien Stahl hergestellt. Durch diesen Aufbau werden die vorstehend beschriebenen Effekte noch ausgeprägter.
  • Vom Gesichtspunkt der Verbesserung der Flexibilität und des Wiederherstellvermögens von dem distalen Endabschnitt des ersten Drahtes 2 wird vorzugsweise eine Ni-Ti-Legierung als die superelastische Legierung zum Ausbilden des ersten Drahtes 2 verwendet.
  • Die Wicklung 4 ist ein Element, das durch ein spiralartiges Wickeln eines Drahtes und insbesondere eines feinen Drahtes ausgebildet wird, und es ist so vorgesehen, dass es den distalen Endabschnitt von dem ersten Draht 2 bedeckt. Bei dem in 1 gezeigten Aufbau ist der distale Endabschnitt von dem ersten Draht 2 an einem ungefähr axial mittigen Abschnitt der Wicklung 4 in einer derartigen Weise angeordnet, dass er nicht in Kontakt mit der Innenfläche der Wicklung 4 steht. Es ist hierbei zu beachten, dass bei dem in 1 gezeigten Aufbau die Wicklung 4 lose in einer derartigen Weise angeordnet ist, dass ein geringfügiger Zwischenraum zwischen benachbarten spiralartig gewundenen Drahtabschnitten in einem Zustand verbleibt, bei dem keine externe Kraft auf die Wicklung 4 aufgebracht wird; jedoch kann die Wicklung 4 dicht in einer derartigen Weise angeordnet sein, dass kein Zwischenraum zwischen den benachbarten spiralartig gewundenen Drahtabschnitten in einem Zustand verbleibt, bei dem keine externe Kraft auf die Wicklung 4 aufgebracht wird.
  • Die Wicklung 4 kann aus einem metallischen Material wie beispielsweise rostfreier Stahl, eine superelastische Legierung, eine Kobaltlegierung, ein Edelmetall wie beispielsweise Gold, Platin oder Wolfram oder eine Legierung, die ein derartiges Edelmetall enthält, hergestellt sein. Insbesondere ist die Wicklung 4 vorzugsweise aus einem strahlungsdurchlässigen (radiopaken) Material wie beispielsweise ein Edelmetall hergestellt. Wenn die Wicklung 4 aus einem derartigen radiopaken Material hergestellt ist, kann der Führungsdraht 1 ein Röntgenstrahlungskontrastvermögen aufzeigen. Dies ermöglicht das Einführen des Führungsdrahtes 1 in einen lebenden Körper, während die Position des distalen Endabschnittes von dem Führungsdraht 1 unter Fluoroskopie bestätigt wird. Die distale Seite und die proximale Seite von der Wicklung 4 können aus verschiedenen Legierungen hergestellt sein. Beispielsweise kann die distale Seite von der Wicklung 4 aus einer Wicklung ausgebildet sein, die aus einem radiopaken Material hergestellt ist, und die proximale Seite von der Wicklung 4 kann aus einer Wicklung hergestellt sein, die aus einem relativ radioluzenten Material hergestellt ist, wie beispielsweise rostfreier Stahl. Die gesamte Länge von der Wicklung 4 ist nicht speziell beschränkt, kann aber in einem Bereich von ungefähr 5 bis 500 mm sein.
  • Der proximale Endabschnitt und der distale Endabschnitt von der Wicklung 4 sind an dem ersten Draht 2 durch ein Fixiermaterial 11 beziehungsweise ein Fixiermaterial 12 fixiert und ein Zwischenabschnitt (nahe zu dem distalen Ende) von der Wicklung 4 ist an dem ersten Draht 2 durch ein Fixiermaterial 13 fixiert. Jedes der Fixiermaterialien 11, 12 und 13 ist ein Lötmaterial. Alternativ kann jedes der Fixiermaterialien 11, 12 und 13 ein Haftmittel sein. Außerdem kann an Stelle der Anwendung des Fixiermaterials die Wicklung 4 an dem ersten Draht 2 durch Schweißen fixiert und befestigt werden. Um eine Beschädigung der Innenwand eines Blutgefäßes zu vermeiden, ist die Führungsendfläche von dem Fixiermaterial 12 vorzugsweise abgerundet.
  • Da gemäß diesem Ausführungsbeispiel der erste Draht 2 teilweise durch die Wicklung 3 bedeckt ist, ist der Kontaktbereich des ersten Drahtes 2 mit der Innenwand eines Katheters, der zusammen mit dem Führungsdraht 1 verwendet wird, gering, was dazu führt, dass es möglich ist, den Gleitwiderstand des Führungsdrahtes 1 in dem Katheter zu verringern. Dies bewirkt eine weitere Verbesserung der Betreibbarkeit von dem Führungsdraht 1.
  • Bei dem diesem Ausführungsbeispiel wird der Draht, der eine kreisartige Form im Querschnitt aufweist, für die Wicklung 4 verwendet; jedoch kann die Querschnittsform von dem für die Wicklung 4 verwendeten Draht eine andere Form sein, wie beispielsweise eine elliptische Form oder eine viereckige Form (insbesondere eine rechteckige Form).
  • Bei dem Führungsdraht 1 sind der erste Draht 2 und der zweite Draht 3 aneinander durch Schweißen verbunden. Ein geschweißter Abschnitt (Verbindungsabschnitt) 14 zwischen dem ersten Draht 2 und dem zweiten Draht 3 hat eine hohe Verbindungsfestigkeit, wodurch ermöglicht wird, dass der Führungsdraht 1 sicher ein Torsionsmoment oder eine Drückkraft von dem zweiten Draht 3 zu dem ersten Draht 2 überträgt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel sind eine Verbindungsendseite 21 von dem ersten Draht 2 zu dem zweiten Draht 3 und eine Verbindungsendseite 31 von dem zweiten Draht 3 zu dem ersten Draht 2 jeweils zu einer Ebene ausgebildet, die annähernd senkrecht zu der axialen Richtung (Längsrichtung) von beiden Drähten 2 und 3 ist. Dies erleichtert im bedeutsamen Maße das Bearbeiten zum Ausbilden der Verbindungsendseiten (Verbindungsendflächen) 21 und 31, um die vorstehend beschriebenen Effekte zu erzielen, ohne dass die Schritte zum Herstellen des Führungsdrahtes 1 kompliziert werden.
  • Es ist hierbei zu beachten, dass jede der Verbindungsendseiten 21 und 31 relativ zu der Ebene, die senkrecht zu der axialen Richtung (Längsrichtung) von beiden Drähten 2 und 3 steht, geneigt sein kann oder zu einer Vertiefungsform oder Erhebungsform ausgebildet sein kann.
  • Das Verfahren zum aneinander erfolgenden Schweißen des ersten Drahtes 2 und des zweiten Drahtes 3 ist nicht speziell beschränkt, wird aber im Allgemeinen durch ein Punktschweißen unter Verwendung des Laserschweißens oder Stosswiderstandsschweißens wie beispielsweise ein Stossnahtschweißen ausgeführt. Insbesondere wird zum Sicherstellen einer hohen Verbindungsfestigkeit des geschweißten Abschnittes ein Stosswiderstandsschweißen bevorzugt.
  • Der zweite Draht 3 des Führungsdrahtes 1 hat in der Nähe des geschweißten Abschnitts 14 einen Bereich 32 mit einer kleinen Querschnittsfläche, dessen Querschnittsfläche kleiner als jene des proximalen Endabschnittes 23 des ersten Drahtes 2 ist. Anders ausgedrückt ist in einem Abschnitt von der Verbindungsendseite 31 bis zu einer spezifischen Position an der proximale Seite das heißt an dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche die Querschnittsfläche von dem zweiten Draht 3 kleiner als jene von dem proximalen Endabschnitt 23 des ersten Drahtes 2. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Außendurchmesser von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche kleiner als derjenige von dem proximalen Endabschnitt 23 des ersten Drahtes 2, und daher ist die Querschnittsfläche von dem Abschnitt 23 mit der kleinen Querschnittsfläche kleiner als diejenige von dem proximalen Endabschnitt 23. Anders ausgedrückt ist die Fläche der Verbindungsendseite (Verbindungsendfläche) 31 kleiner als diejenige von der Verbindungsendseite (Verbindungsendfläche) 21.
  • Da der zweite Draht 3 aus einem Material hergestellt ist, das einen Elastizitätsmodul hat, der größer als derjenige von dem ersten Draht 2 ist, wie dies vorstehend beschrieben ist, ändert sich, wenn der Außendurchmesser von dem distalen Endabschnitt des zweiten Drahtes 3 der gleiche wie bei dem proximalen Endabschnitt 23 des ersten Drahtes 2 ist, die Steifigkeit (die Steifigkeit gegenüber einem Verbiegen, die Steifigkeit gegenüber Torsion) von dem Führungsdraht 1 plötzlich zwischen beiden Seiten von dem geschweißten Abschnitt 14. Im Gegensatz dazu ist gemäß der vorliegenden Erfindung der Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche an dem distalen Endabschnitt des zweiten Drahtes 3 vorgesehen, und die Steifigkeit (die Steifigkeit gegenüber einem Verbiegen, die Steifigkeit gegenüber Torsion) von dem Abschnitt 32 mit der geringen Querschnittsfläche ist gering gestaltet. Demgemäß wird die Änderung der Steifigkeit (Steifigkeit gegenüber einem Biegen, Steifigkeit gegenüber Torsion) von dem geschweißten Abschnitt 14 und seiner Umgebung moderat (sanft) entlang der Längsrichtung, wobei dadurch die Betriebsfähigkeit (Betreibbarkeit) des Führungsdrahtes 1 verbessert wird.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel hat der Abschnitt 32 mit der geringen Querschnittsfläche einen Abschnitt, bei dem der Außendurchmesser sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich verringert, das heißt die Querschnittsfläche verringert sich allmählich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung. Demgemäß verringert sich die Steifigkeit (die Steifigkeit gegenüber einem Biegen, Steifigkeit gegenüber Torsion) von dem Abschnitt 32 mit der geringen Querschnittsfläche allmählich von dem proximalen Ende zu ihrem distalen Ende, das heißt in der zu dem distalen Ende des Führungsdrahtes 1 hin weisenden Richtung, wobei dadurch die Änderung der Steifigkeit (Steifigkeit gegenüber einem Biegen, Steifigkeit gegenüber Torsion) des Führungsdrahtes 1 noch moderater (sanfter) entlang der Längsrichtung gestaltet wird.
  • Bei dem in der Zeichnung gezeigten Aufbau hat der Abschnitt 32 mit der geringen Querschnittsfläche über die gesamte Länge die Abschrägungsform, bei der sein Außendurchmesser sich allmählich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung sich verringert; jedoch kann der Abschnitt 32 mit der geringen Querschnittsfläche einen Abschnitt aufweisen, der einen konstanten Außendurchmesser (eine konstante Querschnittsfläche) beispielsweise an der distalen Endseite hat, und er kann des Weiteren an der distalen Endseite von dem Abschnitt mit dem konstanten Außendurchmesser einen Abschnitt haben, dessen Außendurchmesser in der zu dem geschweißten Abschnitt 14 hin weisenden Richtung allmählich zunimmt. Selbst in diesem Fall kann der gleiche Effekt erzielt werden, wie er vorstehend beschrieben ist. Es sollte hierbei beachtet werden, dass Abwandlungen von dem Abschnitt 32 mit der geringen Querschnittsfläche detailliert ausführlich beschrieben sind.
  • Die Länge von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche (die mit dem Bezugszeichen L in 1 gezeigt ist) ist nicht speziell beschränkt, liegt aber vorzugsweise in einem Bereich von 3 bis 1000 mm, wobei ungefähr 3 bis 300 mm noch eher bevorzugt werden. Wenn die Länge L innerhalb des vorstehend dargelegten Bereiches liegt, kann die Änderung der Steifigkeit (Steifigkeit gegenüber Biegen, Steifigkeit gegenüber Torsion) von dem geschweißten Abschnitt 14 und seiner Umgebung noch moderater (sanfter) entlang der Längsrichtung gestaltet werden.
  • In dem Abschnitt 32 mit der geringen Querschnittsfläche ist die Biegesteifigkeit von dem distalen Ende (Verbindungsendseite 31) von dem zweiten Draht 3 vorzugsweise annähernd gleich der Biegesteifigkeit von dem proximalen Ende (Verbindungsendseite 21) von dem ersten Draht 2. Durch diesen Aufbau kann die Änderung der Steifigkeit von dem geschweißten Abschnitt 14 und seiner Umgebung noch moderater (sanfter) entlang der Längsrichtung gestaltet werden. Außerdem wird unter der Annahme, dass das geometrische Trägheitsmoment (das lediglich durch die Form und Abmessung von der Verbindungsendseite 31 bestimmt wird) von der Verbindungsendseite 31 als I2 bezeichnet wird und der Elastizitätsmodul von dem Material des zweiten Drahtes 3 als E2 bezeichnet wird, die Biegesteifigkeit von dem distalen Ende des zweiten Drahtes 3 durch E2·I2 ausgedrückt. Andererseits wird unter der Annahme, dass das geometrische Trägheitsmoment (das lediglich durch die Form und die Abmessung von der Verbindungsendseite 21 bestimmt wird) von der Verbindungsendseite 21 als I1 bezeichnet wird und der Elastizitätsmodul von dem Material des ersten Drahtes 2 als E1 bezeichnet wird, die Biegesteifigkeit von dem distalen Ende von dem ersten Draht 2 durch E1·I1 bezeichnet.
  • Der Führungsdraht 1 bei diesem Ausführungsbeispiel hat ein Absatzfüllelement 6 zum Ausfüllen eines Absatzabschnittes, der an dem Außenumfang von dem geschweißten Abschnitt 14 ausgebildet ist. Der Absatzabschnitt, der an dem Außenumfang des geschweißten Abschnittes 14 auf Grund der Tatsache ausgebildet ist, dass der Außendurchmesser von dem distalen Ende des zweiten Drahtes 3 kleiner als derjenige von dem proximalen Ende des ersten Drahtes 2 ist, wird mit dem Absatzfüllelement 6 ausgefüllt, um dadurch eine Verringerung des Gleitvermögens von dem Führungsdraht 1 auf Grund des Vorhandenseins des Absatzabschnittes zu vermeiden.
  • Bei dem in der Zeichnung gezeigten Aufbau bedeckt das Absatzfüllelement 6 den Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche. Der Außendurchmesser von Absatzfüllelement 6 wird annähernd konstant entlang der Längsrichtung gehalten, und der Innendurchmesser von dem Element 6 verringert sich allmählich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung. Als ein Ergebnis wird der Außendurchmesser von einem Abschnitt inklusive dem geschweißten Abschnitt 14 und dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche von dem Führungsdraht 1 entlang der Längsrichtung annähernd konstant gehalten. Dies bewirkt noch sicherer, dass ein nachteilhafter Effekt von dem Absatzabschnitt, der auf das Gleitverhakten des Führungsdrahtes 1 sich auswirkt, beseitigt wird.
  • Das Material zum Ausbilden des Absatzfüllelementes 6 ist nicht speziell beschränkt und kann im Allgemeinen aus Harzmaterialien und metallischen Materialien gewählt werden. Um einen nachteilhaften Effekt des Elementes 6, der auf die Steifigkeit des Führungsdrahtes 1 sich auswirkt, zu vermeiden, ist das Element 6 vorzugsweise aus einem relativ weichen Material wie beispielsweise ein Lötmittel, Kunststoff oder Wachs ausgebildet. Die Form von dem Absatzfüllelement 6 ist nicht auf die in der Zeichnung gezeigten Form begrenzt, sondern kann eine beliebige Form haben, wie beispielsweise eine Wicklungsform.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel befindet sich der geschweißte Abschnitt 14 an der proximalen Seite von dem proximalen Ende der Wicklung 4, aber der geschweißte Abschnitt 14 kann sich auch an der distalen Seite von dem proximalen Ende der Wicklung 4 befinden.
  • Wenn die Steifigkeit von dem ersten Draht 2 kleiner als jene des zweiten Drahtes 3 ist, kann die Größe von der Verbindungsendseite 31 größer als jene der Verbindungsendseite 21 sein.
  • Die 5 und 6 zeigen Ansichten im Längsschnitt von Abwandlungen des Abschnittes mit der kleinen Querschnittsfläche von dem Führungsdraht 1 der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Abschnitt 32 mit einer kleinen Querschnittsfläche gemäß einer in 5 gezeigten Abwandlung hat einen ersten Abschnitt 32A, dessen Außendurchmesser sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich verringert, und einen zweiten Abschnitt 32B, dessen Außendurchmesser sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich vergrößert, wobei der zweite Abschnitt 32B an der distalen Seite von dem ersten Abschnitt 32A angeordnet ist. Die Außenumfangsfläche von einem Grenzabschnitt zwischen dem ersten Abschnitt 32A und dem zweiten Abschnitt 32B hat eine fortlaufend gekrümmte Ebene ohne einen wesentlichen Absatzabschnitt (eine glatte Ebene). Durch diesen Aufbau ist es möglich, eine Spannungskonzentration an dem Grenzabschnitt zu vermeiden oder zu entspannen, und folglich noch sicherer eine Torsion oder ein Knicken zu vermeiden, das heißt den Widerstand gegenüber einem Knicken zu verbessern.
  • Der maximale Außendurchmesser von dem zweiten Abschnitt 32B befindet sich an einer Verbindungsendseite oder Verbindungsendfläche 31 (das distale Ende von einem zweiten Draht 3) und hat annähernd den gleichen Außendurchmesser wie eine Verbindungsendfläche oder Verbindungsendseite 21 (das proximale Ende von einem ersten Draht 2). Demgemäß ergibt sich im Vergleich zu dem in 1 gezeigten Aufbau bei dem in 5 gezeigten Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche ein Vorteil im Hinblick auf ein Vergrößern der Fläche oder des Bereiches von einer geschweißten Fläche eines geschweißten Abschnittes 14, wodurch die Schweißfestigkeit verbessert wird. Als ein Ergebnis ist es, wenn ein Torsionsmoment oder eine Drückkraft von dem zweiten Draht 3 auf den ersten Draht 2 aufgebracht wird, möglich, noch sicherer ein Brechen von dem geschweißten Abschnitt 14 auf Grund einer Spannungskonzentration an dem Schweißabschnitt 14 oder auf Grund eines Mangels an Schweißfestigkeit bei dem geschweißten Abschnitt 14 zu vermeiden.
  • In dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche ist, wenn die Länge des ersten Abschnittes 32A mit LA bezeichnet ist und die Länge von dem zweiten Abschnitt 32B als LB bezeichnet ist, die Länge LA länger als die Länge LB. Anders ausgedrückt ist der Neigungswinkel oder Abschrägungswinkel von dem ersten Abschnitt 32A kleiner als bei dem zweiten Abschnitt 32B.
  • Die Länge LA von dem ersten Abschnitt 32A ist vorzugsweise in einem Bereich von ungefähr dem 0,1- bis 1000-fachen von der Länge LB des zweiten Abschnittes 32B, wobei das 1,0-bis 1000-fache noch eher bevorzugt wird, wobei am ehesten das 1,0- bis 50-fache bevorzugt wird. Durch diesen Aufbau ist es möglich, eine Spannungskonzentration an dem geschweißten Abschnitt 14 zu unterdrücken, und folglich einen sanften Übergang bei der Steifigkeit zu verwirklichen.
  • Ein Abschnitt 32 mit einer kleinen Querschnittsfläche gemäß einer anderen in 6 gezeigten Abwandlung hat einen dritten Abschnitt 32C, der sich zwischen einem ersten Abschnitt 32A und einem zweiten Abschnitt 32B befindet. Der dritte Abschnitt 32C hat einen annähernd konstanten Außendurchmesser, der kleiner als sowohl der Außendurchmesser von dem ersten Abschnitt 32A als auch der Außendurchmesser von dem zweiten Abschnitt 32B sein kann. Anders ausgedrückt ist der dritte Abschnitt 32C vorzugsweise der Abschnitt mit dem minimalen Außendurchmesser von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche. Der restliche Aufbau von dieser Abwandlung ist gleich wie bei der vorherigen in 5 gezeigten Abwandlung.
  • Der in 6 gezeigte Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche hat nicht nur die gleiche Funktion und die gleiche Wirkung wie bei dem in 5 gezeigten Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche, sondern auch die folgenden zusätzliche Wirkung und Funktion: das heißt, da der Abschnitt mit dem minimalen Außendurchmesser von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche als der dritte Abschnitt 32C genommen werden kann, der sich kontinuierlich um eine bestimmte Länge (die mit dem Bezugszeichen LC bezeichnet ist) fortsetzt, ist es möglich, noch sicherer eine Spannungskonzentration an dem Abschnitt mit dem minimalen Außendurchmesser von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche im Vergleich zu dem in 5 gezeigten Aufbau zu entspannen. Als ein Ergebnis ist es, wenn ein Torsionsmoment oder eine Drückkraft von dem zweiten Draht 3 auf den ersten Draht 2 aufgebracht wird, möglich, noch sicherer eine Torsion, ein Knicken, ein Brechen und dergleichen von dem Abschnitt mit dem minimalen Außendurchmesser des Abschnittes 32 mit der kleinen Querschnittsfläche zu verhindern.
  • Der dritte Abschnitt 32C hat vorzugsweise eine Steifigkeit, die annähernd gleich derjenigen von einem Abschnitt in der näheren Umgebung des proximalen Endabschnittes 23 von dem ersten Draht 2 ist. Da der Außendurchmesser von dem dritten Abschnitt 32C so eingestellt ist, dass die Steifigkeit von dem dritten Abschnitt 32C annähernd gleich wie bei dem Abschnitt in der näheren Umgebung von dem proximalen Endabschnitt 23 des ersten Drahtes 2 ist, ist es möglich, einen sanften Übergang bei der Steifigkeit von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche zu dem proximalen Endabschnitt 23 des ersten Drahtes 2 zu verwirklichen.
  • Sowohl die Außenumfangsfläche von einem Grenzabschnitt zwischen dem ersten Abschnitt 32A und dem dritten Abschnitt 32B als auch die Außenumfangsfläche von einem Grenzabschnitt zwischen dem dritten Abschnitt 32C und dem zweiten Abschnitt 32B bilden eine kontinuierlich gekrümmte Ebene ohne einen wesentlichen Abschnitt (eine glatte Ebene). Durch diesen Aufbau kann der vorstehend beschriebene Effekt zum Verhindern oder Entspannen einer Spannungskonzentration an dem Grenzabschnitt erzielt werden.
  • Die Beziehung zwischen einer Länge LA von dem ersten Abschnitt 32A, einer Länge LB von dem zweiten Abschnitt 32B und einer Länge LC von dem dritten Abschnitt 32C ist nicht speziell beschränkt, wird aber vorzugsweise auf eine Beziehung von LB ≦ LC ≦ LA oder LB ≦ LA ≦ LC eingestellt, wobei LB < LC ≦ LA noch eher bevorzugt wird.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Länge LA von dem ersten Abschnitt 32A vorzugsweise in einem Bereich von dem 0,1- bis 1000-fachen der Länge LB von dem zweiten Abschnitt 32B, wobei das 0,1- bis 10-fache noch eher bevorzugt wird. Bei diesem Aufbau ist es möglich, eine Spannungskonzentration an dem geschweißten Abschnitt 14 zu unterdrücken und folglich einen sanften Übergang bei der Steifigkeit zu verwirklichen.
  • Um in ausreichender Weise eine Wirkung eines Entlastens einer Spannungskonzentration an dem Abschnitt mit dem minimalen Außendurchmesser zu erzielen, während die Festigkeit von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche beibehalten wird, ist die Länge LC von dem dritten Abschnitt 32C vorzugsweise in einem Bereich von ungefähr 0,1 bis 200 mm, wobei ungefähr 1 bis 50 mm noch eher bevorzugt wird.
  • Der Außenumfang von dem in 5 und 6 gezeigten Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche kann mit dem vorstehend beschriebenen Absatzfüllelement 6 bedeckt sein. Durch diesen Aufbau kann der vorstehend beschriebene Effekt zum Beseitigen der Verschlechterung des Gleitvermögens des ersten Drahtes 1, der sich auf Grund des Vorhandenseins von dem Absatzabschnitt ergibt, erzielt werden.
  • Das Verfahren zum miteinander erfolgenden Verbinden des ersten Drahtes 2 und des zweiten Drahtes 3 durch ein Stossnahtschweißen als ein Beispiel des Stosswiderstandsschweißens ist nachstehend unter Bezugnahme auf die 2A bis 2C beschrieben. Die 2A bis 2C zeigen die Schritte 1 bis 3 von dem Verfahren zum miteinander erfolgenden Verbinden des ersten Drahtes 2 und des zweiten Drahtes 3 durch ein Stossnahtschweißen.
  • Bei dem Schritt 1 werden der erste Draht 2 und der zweite Draht 3 an einer (nicht dargestellten) Stossschweißmaschine befestigt (montiert).
  • Bei dem Schritt 2 werden die Verbindungsendseite 21 an der proximalen Seite von dem ersten Draht 2 und die Verbindungsendseite 31 an der distalen Seite von dem zweiten Draht 3 zueinander in Anlage gebracht, während eine bestimmte Spannung durch die Stossschweißmaschine an diesen angelegt wird. Bei diesem Vorgang wird eine Schmelzlage (eine geschweißte Fläche) an dem Kontaktabschnitt ausgebildet, wodurch der erste Draht 2 und der zweite Draht 3 fest miteinander verbunden werden.
  • Bei dem Schritt 3 wird ein Vorsprung an dem Verbindungsabschnitt (an dem geschweißten Abschnitt 14), der durch eine Verformung bei dem Stosswiderstandsschweißen ausgebildet wird, entfernt. Ein Abschnitt an der proximalen Seite von dem geschweißten Abschnitt 14 von dem zweiten Draht 3 das heißt der distale Endabschnitt von dem zweiten Draht 3 wird geschliffen, um den Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche auszubilden, der eine gewünschte Form hat, wie dies in den 1, 5 oder 6 gezeigt ist, das heißt der Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche, dessen Außendurchmesser sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich verringert.
  • Alternativ kann der Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche, der eine erwünschte Form hat (dessen Außendurchmesser sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich verringert) zuvor vorbereitet werden, indem der distale Endabschnitt von dem zweiten Draht 3 geschliffen wird, und wobei er dann an dem ersten Draht 2 durch den Stosswiderstandsschweißprozess geschweißt wird.
  • Die 3 und 4 zeigen Ansichten von dem Betriebszustand des Führungsdrahtes 1 der vorliegenden Erfindung während der Anwendung bei dem PTCA-Prozess.
  • In den 3 und 4 ist mit einem Bezugszeichen 40 ein Aortabogen bezeichnet, ist mit dem Bezugszeichen 50 eine rechte Koronararterie eines Herzen bezeichnet, ist mit dem Bezugszeichen 60 ein Ostium an der rechten Koronararterie 50 bezeichnet und ist mit dem Bezugszeichen 70 Zielangiostenoseabschnitt bezeichnet. Des Weiteren ist mit dem Bezugszeichen 30 ein Führungskatheter bezeichnet zum sicheren Führen des Führungsdrahtes 1 von einer Arteria fermoralis in die rechte Koronararterie 50, und mit dem Bezugszeichen 20 ist ein Ballonkatheter bezeichnet, der an seinem distalen Ende einen expandierfähigen und zusammenziehfähigen Ballon 201 zum Erweitern des Zielangiostenoseabschnittes 70 aufweist.
  • Wie dies in 3 gezeigt ist, wird der Führungsdraht 1 in einer derartigen Art und Weise bewegt, dass sein distales Ende, das von dem distalen Ende des Führungskatheters 30 vorragt, in die rechte Koronararterie 50 durch das Ostium 60 von der rechten Koronararterie 50 eingeführt wird. Der Führungsdraht 1 wird weiter vorwärts bewegt und wird dann angehalten, wenn sein distales Ende den Zielangiostenoseabschnitt 70 in der rechten Koronararterie 50 passiert. In diesem Zustand wird eine Vorwärtsbewegungsbahn des Ballonkatheters 20 sichergestellt. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der geschweißte Abschnitt 14 des Führungsdrahtes 1 in dem lebenden Körper, genauer gesagt in der näheren Umgebung von dem distalen Abschnitt des Aortabogens 40.
  • Wie dies in 4 gezeigt ist, wird der Ballonkatheter 20 um den Führungsdraht 1 herum von der proximalen Seite des Führungsdrahtes 1 eingeführt. Der Ballonkatheter 20 wird dann in einer derartigen Art und Weise vorwärts bewegt, dass sein distales Ende von dem distalen Ende des Führungskatheters 30 vorragt, entlang des Führungsdrahtes 1 vorwärts läuft und in die rechte Koronararterie 50 von dem Ostium 60 der rechten Koronararterie 50 hinein gelangt. Der Ballonkatheter 20 wird dann angehalten, wenn der Ballon 201 eine Position erreicht hat, die derjenigen des Zielangiostenoseabschnittes 70 entspricht.
  • Ein Fluid zum Aufblasen des Ballons 201 wird in dem Ballonkatheter 20 von der proximalen Seite des Ballonkatheters 20 eingespritzt, um den Ballon 201 aufzublasen, wodurch der Zielangiostenoseabschnitt 70 erweitert wird. Als ein Ergebnis werden Ablagerungen wie beispielsweise Cholesterol, das an der Arterienwand von dem Zielangiostenoseabschnitt 70 anhaftet, physikalisch gegen die Arterienwand gedrückt, um eine Blockade der Blutströmung zu beseitigen.
  • 7 zeigt eine Ansicht im Längsschnitt von einem zweiten Ausführungsbeispiel des Führungsdrahtes der vorliegenden Erfindung. Das zweite Ausführungsbeispiel von dem Führungsdraht der vorliegenden Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf 7 hauptsächlich im Hinblick auf die Unterschiede gegenüber dem vorherigen Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei die Beschreibung der gleichen Merkmale unterbleibt.
  • Gemäß einem Führungsdraht 1' von diesem Ausführungsbeispiel hat ein erster Draht 2 einen Abschnitt 22 mit einem allmählich sich verringernden Außendurchmesser und einen Abschnitt 24 mit einem allmählich sich verringernden Außendurchmesser, der an der proximalen Seite von dem Abschnitt 22 mit dem allmählich sich verringernden Außendurchmesser vorgesehen ist. In dieser Weise kann der erste Draht 2 an einer Vielzahl an Positionen Abschnitte mit allmählich sich verringerndem Außendurchmesser aufweisen.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel hat ein geschweißter Abschnitt 14 einen Vorsprung 15, der in der Außenumfangrichtung vorragt. Das Ausbilden eines derartigen Vorsprungs 15 bewirkt ein Vergrößern des Verbindungsbereiches zwischen dem ersten Draht 2 und dem zweiten Draht 3 und folglich ein bedeutsames Verbessern der Verbindungsfestigkeit. Dies ist von Vorteil bei einem noch sicheren Übertragen eines Torsionsmomentes oder einer Drückkraft von dem zweiten Draht 3 zu dem ersten Draht 2.
  • Das Ausbilden von dem Vorsprung 15 kann den geschweißten Abschnitt 14 zwischen dem ersten Draht 2 und dem zweiten Draht 3 unter Fluoroskopie leicht sichtbar gestalten. Als ein Ergebnis ist es möglich, leicht und sicher den Vorwärtsbewegungszustand von dem Führungsdraht 1' und einem Katheter in einem Blutgefäß oder dergleichen zu erkennen durch ein Überprüfen des fluoroskopischen Bildes, und folglich die Operationszeit verkürzen, um die Sicherheit zu verbessern.
  • Wie dies vorstehend beschrieben ist, sind der erste Draht 2 und der zweite Draht 3 im Allgemeinen aus Materialien hergestellt, die unterschiedliche Elastizitätsmodule haben. Demgemäß kann auf Grund des Vorsehens von dem Vorsprung 15 ein Anwender leicht und sicher einen Abschnitt erkennen, bei dem der Elastizitätsmodul von dem Führungsdraht 1' sich relativ stark ändert. Dies verbessert die Bedienbarkeit (Betreibbarkeit) von dem Führungsdraht 1', wobei sich die Operationszeit verkürzt und die Sicherheit verbessert.
  • Die Höhe von dem Vorsprung 15, die von den Außendurchmessern des ersten Drahtes 2 und des zweiten Drahtes 3 abhängig ist, ist nicht speziell beschränkt, ist aber vorzugsweise in einem Bereich von 0,001 bis 0,3 mm, wobei 0,005 bis 0,05 mm noch eher bevorzugt werden. Wenn die Höhe von dem Vorsprung 15 kleiner als der vorstehend beschriebene Grenzwert ist, kann es sein, dass die vorstehend beschriebenen Effekte in Abhängigkeit von den Materialien des ersten Drahtes 2 und des zweiten Drahtes 3 nicht in ausreichender Weise erzielt werden. Wenn die Höhe von dem Vorsprung 15 größer als der vorstehend erwähnte Grenzwert ist, muss, da der Innendurchmesser von einem Lumen, in das der Führungsdraht 1 einzuführen ist, von einem Ballonkatheter fixiert ist (fest steht), der Außendurchmesser von dem zweiten Draht 3 an der proximalen Seite relativ zu der Höhe des Vorsprung 15 dünn sein, was dazu führt, dass es schwierig wird, ausreichend physikalische Eigenschaften des zweiten Drahtes 3 sicherzustellen.
  • Bei dem in 7 gezeigten Aufbau ist sowohl eine Seite (die obere Seite in 7) als auch die andere Seite (die untere Seite in 7) von dem Vorsprung 15 zu einer annähernd kreisartigen Bogenform im Längsschnitt ausgebildet, und der geschweißte Abschnitt 14 befindet sich an dem Abschnitt mit dem maximalen Außendurchmesser von dem Vorsprung 15. Dies ist von Vorteil beim Vergrößern des Bereichs der geschweißten Fläche von dem geschweißten Abschnitt 14, wodurch eine höhere Verbindungsfestigkeit (Schweißfestigkeit) erzielt wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Form von dem Vorsprung 15 und die Position von dem geschweißten Abschnitt 14 relativ zu dem Vorsprung 15 nicht auf die vorstehend beschriebenen Angaben beschränkt. Beispielsweise kann sowohl eine Seite als auch die andere Seite von dem Vorsprung 15 zu einer nicht kreisartigen (nicht kreisbogenartigen) Form wie beispielsweise eine trapezartige oder dreieckige Form im Längsschnitt ausgebildet sein. Die proximale Seite und die distale Seite von dem Vorsprung 15 können zu Formen ausgebildet sein, die zueinander in Bezug auf die geschweißte Fläche (Verbindungsendfläche 21, 31) von dem geschweißten Abschnitt 14 asymmetrisch sind. Die axiale Position von der geschweißten Fläche (Schweißfläche) von dem geschweißten Abschnitt 14 relativ zu dem Vorsprung 15 befindet sich nicht unbedingt an dem mittleren Abschnitt, wie dies in 7 gezeigt ist, sondern kann sich an einer Position befinden, die zu der proximalen Seite (der Seite des zweiten Drahtes 3 hin) oder an der distalen Seite (zu der Seite des ersten Drahtes 2 hin) versetzt ist. Durch diesen Aufbau ist es möglich, eine Spannungskonzentration an dem geschweißten Abschnitt 14 zu verhindern oder zu entspannen und folglich noch sicherer ein Brechen des geschweißten Abschnittes 14 auf Grund einer Spannungskonzentration an dem geschweißten Abschnitt 14 zu verhindern, wenn ein Torsionsmoment oder eine Drückkraft von dem zweiten Draht 3 auf den ersten Draht 2 aufgebracht wird.
  • Der Führungsdraht 1' hat eine Abdecklage 7 an der Seite der Außenfläche (an der Außenumfangsfläche). In dieser Weise kann der Führungsdraht der vorliegenden Erfindung so aufgebaut sein, dass er eine Abdecklage aufweist, die die gesamte oder einen Teil der Außenfläche (Außenumfangsfläche) bedeckt. Eine derartige Abdecklage 7 ist zum Erfüllen verschiedener Zwecke ausgebildet, wobei einer von ihnen das Verringern der Reibung (Gleitreibung) des Führungsdrahtes 1' ist, um das Gleitvermögen des Führungsdrahtes 1' zu verbessern, wodurch die Betreibbarkeit und Bedienbarkeit des Führungsdrahtes 1' verbessert ist.
  • Um den vorstehend beschriebenen Zweck zu erfüllen, ist die Abdecklage 7 vorzugsweise aus einem Material gestaltet, das zu einer Verringerung der Reibung des Führungsdrahtes 1' in der Lage ist. Durch diesen Aufbau wird, da der Reibungswiderstand (Gleitwiderstand) von dem Führungsdraht 1' gegenüber der Innenwand des Katheters, der zusammen mit dem Führungsdraht 1' verwendet wird, verringert wird, das Gleitvermögen des Führungsdrahtes 1' verbessert, womit sich die Betreibbarkeit oder Bedienbarkeit des Führungsdrahtes 1' in dem Katheter verbessert. Da des Weiteren der Gleitwiderstand des Führungsdrahtes 1 verringert ist, ist es möglich, noch sicherer zum Zeitpunkt der Bewegung und/ oder Drehung des Führungsdrahtes 1' in dem Katheter zu verhindern, dass ein Knicken (ein kräftiges Biegen) oder eine Torsion des Führungsdrahtes 1' insbesondere in der näheren Umgebung von dem geschweißten Abschnitt des Führungsdrahtes 1' auftritt.
  • Beispiele der Materialien, die zu einer Verringerung der Reibung des Führungsdrahtes 1' in der Lage sind, umfassen Polyolefine wie beispielsweise Polyethylen und Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polyester (wie beispielsweise PET und PBT), Polyamid, Polyamid, Polyurethan, Polystyren, Polykarbonat, Silikonharze, Fluorkarbonharze (wie beispielsweise PTFE und ETFE), Silikongummis, verschiedene Arten an Elastomeren (beispielsweise thermoplastische Elastomere wie beispielsweise Elastomer auf Polyamidbasis und Elastomer auf Polyesterbasis) und zusammengesetzte Materialien aus ihnen. Insbesondere wird ein Fluorkarbonharz oder ein zusammengesetztes Material daraus bevorzugt, wobei PTFE noch eher bevorzugt wird.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann ein hydrophiles Material oder ein hydrophobes Material ebenfalls als ein anderes bevorzugtes Beispiel von dem Material angewendet werden, das zu einer Verringerung der Reibung des Führungsdrahtes 1' in der Lage ist. Insbesondere wird das hydrophile Material bevorzugt.
  • Beispiele von den hydrophilen Materialien umfassen ein Polymer auf Zellulosebasis, ein Polymer auf Polyethylenoxidbasis, ein Polymer auf Maleinsäureanhydridbasis (beispielsweise ein Maleinsäureanhydridcopolymer wie beispielsweise ein Methylvinyläther-Maleinsäureanhydridcopolymer), ein Polymer auf Acrylamidbasis (wie beispielsweise Polyacrylamid oder Polyglycidilmethacrylat-Dimethylacrylamid [PGMA – DMAA]-Blockcopolymer), wasserlösliches Nylon, Polyvinylalkohol und Polyvinylpyrolidon.
  • In vielen Fällen kann das hydrophile Material ein Schmiervermögen in einem nassen Zustand (ein wasserabsorbierender Zustand) aufzeigen. Die Anwendung der Abdecklage 7, die aus einem derartigen hydrophilen Material hergestellt ist, bewirkt eine Verringerung des Reibungswiderstandes (des Gleitwiderstandes) von dem Führungsdraht 1' gegenüber der Innenwand des Katheters, der zusammen mit dem Führungsdraht 1' verwendet wird, um das Gleitvermögen des Führungsdrahtes 1' zu verbessern, wodurch die Betreibbarkeit oder Bedienbarkeit von dem Führungsdraht 1' in dem Katheter verbessert wird.
  • Das Vorsehen der Abdecklage 7 bewirkt ein Weglassen oder Vereinfachen des vorstehend beschriebenen Absatzfüllelementes 6. Genauer gesagt ist es, da die Abdecklage 7 in einer derartigen Weise ausgebildet ist, dass sie einen Absatzabschnitt in der näheren Umgebung von dem geschweißten Abschnitt 14 selbst dann bedeckt, wenn das Absatzfüllelement 6 weggelassen oder vereinfacht ist, es möglich, in ausreichender Weise eine Verschlechterung des Gleitvermögens des Führungsdrahtes 1' zu verringern, die sich auf Grund des Vorhandenseins des Absatzabschnittes ergeben würde.
  • Die Abdecklage 7 kann in einer derartigen Weise an der Gesamtheit oder einem Teil des Führungsdrahtes 1' in der Längsrichtung ausgebildet sein; jedoch ist die Abdecklage 7 vorzugsweise in einer derartigen Weise ausgebildet, dass der geschweißte Abschnitt 14 bedeckt ist, das heißt dass sie an einem Abschnitt ausgebildet ist, der den geschweißten Abschnitt 14 umfasst.
  • Die Abdecklage 7 bedeckt den Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche und den Vorsprung 15 und hat einen im Wesentlichen gleichförmigen Außendurchmesser. Der Ausdruck "im Wesentlichen gleichförmiger Außendurchmesser", der hierbei Verwendung findet, umfasst einen Außendurchmesser, der sich innerhalb eines derartigen Bereiches, bei dem keinerlei Nachteil bei der Anwendung des Führungsdrahtes bewirkt wird, sich sanft ändert.
  • Die (durchschnittliche) Dicke von der Abdecklage 7 ist nicht speziell beschränkt, wobei sie aber vorzugsweise in einem Bereich von ungefähr 1 bis 20 μm ist, wobei ungefähr 2 bis 10 μm noch eher bevorzugt werden. Wenn die Dicke von der Abdecklage 7 geringer als der vorstehend erwähnte untere Grenzwert ist, kann es sein, dass der durch das Ausbilden der Abdecklage 7 erzielte Effekt nicht in ausreichender Weise erzielt wird, und es kann sein, dass die Abdecklage 7 sich häufig abschält. Wenn die Dicke der Abdecklage 7 größer als der obere Grenzwert ist, kann es sein, dass die physikalischen Eigenschaften des Drahtes behindert werden, und es kann, dass die Abdecklage 7 sich häufig abschält.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Außenumfangsfläche von dem Führungsdrahtkörper (inklusive dem ersten Draht 2, dem zweiten Draht 3 und der Wicklung 4) einer Behandlung (wie beispielsweise eine chemische Behandlung oder eine Wärmebehandlung) zum Verbessern der Adhäsionseigenschaften der Abdecklage 7 ausgesetzt werden, oder mit einer Zwischenlage versehen sein zum Verbessern der Adhäsionseigenschaft der Abdecklage 7.
  • Die Abdecklage 7 kann eine annähernd konstante Zusammensetzung oder unterschiedliche Zusammensetzungen an den jeweiligen Abschnitten aufweisen. Beispielsweise kann die Abdecklage 7 einen ersten Bereich (erste Abdecklage) zum Bedecken von zumindest der Wicklung 4 und einen zweiten Bereich (zweite Abdecklage) an der proximalen Seite von dem ersten Bereich aufweisen, wobei die erste Abdecklage und die zweite Abdecklage aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sind. Obwohl die erste Abdecklage und die zweite Lage so ausgebildet sein können, dass sie zueinander in der Längsrichtung kontinuierlich sind, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, kann das proximale Ende von der ersten Abdecklage von dem distalen Ende der zweiten Abdecklage separat sein, oder kann die erste Abdecklage sich mit der zweiten Abdecklage teilweise überlappen.
  • Die 8A und 8B zeigen perspektivische Ansichten von weiteren Abwandlungen von dem Abschnitt mit kleiner Querschnittsfläche des zweiten Drahtes von dem Führungsdraht der vorliegenden Erfindung, wobei 8A ein Beispiel zeigt, das durch die Ansprüche nicht gedeckt ist.
  • Ein Abschnitt 32 mit geringer Querschnittsfläche von einem zweiten Draht 3 hat gemäß 8A einen Außendurchmesser, der konstant gehalten wird und gleich wie bei einem Abschnitt an der proximalen Seite von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche ist. Der Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche hat einen hohlen Abschnitt 321, dessen Innendurchmesser allmählich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung zunimmt. Das heißt, der hohle Abschnitt 321 ist zu einer konischen oder kegelstumpfartigen Form ausgebildet. Da ein derartiger hohler Abschnitt 321 ausgebildet ist, ist die Querschnittsfläche von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche kleiner als bei einem proximalen Endabschnitt 23 eines ersten Drahtes 2 und nimmt in der zu dem distalen hin weisenden Richtung allmählich ab, was dazu führt, dass die Steifigkeit (die Steifigkeit gegenüber einem Biegen, die Steifigkeit gegenüber Torsion) von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich verringert. Gemäß der vorliegenden Erfindung hat ein derartiger Abschnitt 32 mit einer kleinen Querschnittsfläche, der die in 8A gezeigte Form hat, die gleiche Wirkung wie bei den vorherigen Ausführungsbeispielen. Der Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche, dessen Querschnittsfläche sich allmählich verringern kann, ohne dass der Außendurchmesser durch das Vorhandensein des hohlen Abschnittes 321 verändert wird, hat einen weiteren Vorteil dahingehend, dass der Bedarf an einem Vorsehen des Absatzfüllelementes 6 beseitigt wird, da kein Absatzabschnitt an einem geschweißten Abschnitt 14 zwischen dem proximalen Abschnitt 32 des ersten Drahtes 2 und dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche ausgebildet ist. Der hohle Abschnitt 321 kann zu einer pyramidenartigen oder pyramidenstumpfartigen Form ausgebildet sein. In diesem Fall kann das Schweißen in einem Zustand ausgeführt werden, bei dem ein Teil des proximalen Endabschnittes 23 von dem ersten Draht 2 in den hohlen Abschnitt 321 von dem zweiten Draht 3 eingeführt ist. Da bei diesem Aufbau die Änderung der Steifigkeit zwischen beiden Seiten des geschweißten Abschnittes 14 sanfter wird, ist es möglich, den Knickwiderstand weiter zu verbessern.
  • Ein Abschnitt 32 mit einer kleinen Querschnittsfläche von einem zweiten Draht 3 gemäß 8B hat eine pyramidenstumpfartige Pyramidenform, genauer gesagt eine pyramidenstumpfartige hexagonale Pyramidenform, wobei die Abmessung von der polygonalen Form (der regelmäßigen hexagonalen Form) im Querschnitt sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich verringert.
  • Als ein Ergebnis verringert sich die Querschnittsfläche von dem Abschnitt 32 mit der kleinen Querschnittsfläche allmählich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung, was dazu führt, dass die Steifigkeit (die Steifigkeit gegenüber einem Biegen, die Steifigkeit gegenüber Torsion) von diesem sich in der zu dem distalen Ende hin weisenden Richtung allmählich verringert. Ein derartiger in 8B gezeigter Abschnitt 32 mit kleiner Querschnittsfläche hat die gleiche Wirkung wie bei den vorherigen Ausführungsbeispielen.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen kann jedes der Bestandteilelemente von dem Führungsdraht durch ein Bestandteilelement mit einem beliebigen anderen Aufbau ersetzt werden, der einen ähnlichen Effekt aufzeigt, und kann mit einem beliebigen anderen zusätzlichen Element versehen sein.
  • Während die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Verwendung von spezifischen Ausdrücken vorstehend beschrieben sind, dient diese Beschreibung lediglich veranschaulichenden Zwecken, und es sollte verständlich sein, dass Änderungen und Variationen gemacht werden können, ohne vom Umfang der beigefügten Ansprüche abzuweichen.

Claims (12)

  1. Führungsdraht mit: einem ersten Draht (2), der an der distalen Seite von dem Führungsdraht angeordnet ist; und einem zweiten Draht (3), der an der proximalen Seite von dem ersten Draht (2) angeordnet ist, wobei der zweite Draht (3) aus einem Material hergestellt ist, das einen E-Modul hat, der größer als derjenige von dem ersten Draht (2) ist; wobei der erste Draht (2) und der zweite Draht (3) miteinander durch Schweißen verbunden sind; dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Draht (3) in der Nähe von einem geschweißten Abschnitt (14) zwischen dem ersten Draht und dem zweiten Draht einen Abschnitt (32) mit einer geringen Querschnittsfläche aufweist, dessen Querschnittsfläche kleiner als eine Querschnittsfläche von einer Endseite (21) eines proximalen Endabschnittes (23) von dem ersten Draht (2) ist.
  2. Führungsdraht gemäß Anspruch 1, der des weiteren eine Abdecklage (7) aufweist, die über zumindest dem geschweißten Abschnitt (14) angeordnet ist.
  3. Führungsdraht gemäß Anspruch 1, wobei der Abschnitt (32) mit der geringen Querschnittsfläche einen Außendurchmesser hat, der kleiner als ein Außendurchmesser von dem proximalen Endabschnitt (23) des ersten Drahtes (2) ist.
  4. Führungsdraht gemäß Anspruch 1, wobei der Abschnitt (32) mit der geringen Querschnittsfläche einen Abschnitt aufweist, der eine Querschnittsfläche hat, die allmählich in der Richtung zu dem distalen Ende von dem Führungsdraht hin kleiner wird.
  5. Führungsdraht gemäß Anspruch 1, wobei der Abschnitt (32) mit der geringen Querschnittsfläche einen Abschnitt aufweist, der einen Außendurchmesser hat, der allmählich zu der Richtung zu dem distalen Ende von dem Führungsdraht hin kleiner wird.
  6. Führungsdraht gemäß Anspruch 1, wobei der Abschnitt (32) mit der geringen Querschnittsfläche einen ersten Abschnitt (32A), der einen Außendurchmesser hat, der allmählich in der Richtung zu dem distalen Ende von dem Führungsdraht hin kleiner wird, und einen zweiten Abschnitt (32B) aufweist, der einen Außendurchmesser hat, der allmählich in der Richtung zu dem distalen Ende von dem Führungsdraht hin größer wird, wobei der zweite Abschnitt (32B) an der distalen Seite von dem ersten Abschnitt (32A) angeordnet ist.
  7. Führungsdraht gemäß Anspruch 6, wobei der Abschnitt (32) mit der geringen Querschnittsfläche einen dritten Abschnitt (32C) hat, der einen annähernd konstanten Außendurchmesser aufweist, wobei der dritte Abschnitt (32C) zwischen dem ersten Abschnitt (32A) und dem zweiten Abschnitt (32B) angeordnet ist.
  8. Führungsdraht gemäß Anspruch 6, wobei der erste Abschnitt (32A) eine Länge in einem Bereich von 0,1- bis 1000-Mal der Länge von dem zweiten Abschnitt (32B) hat.
  9. Führungsdraht gemäß Anspruch 7, wobei der erste Abschnitt (32A) eine Länge in einem Bereich von 0,1- bis 1000-Mal der Länge von dem zweiten Abschnitt (32B) hat.
  10. Führungsdraht gemäß Anspruch 1, wobei die Biegesteifigkeit von dem distalen Ende des zweiten Drahtes (3) annähernd gleich der Biegesteifigkeit von dem proximalen Ende des ersten Drahtes (2) ist.
  11. Führungsdraht gemäß Anspruch 1, der des weiteren ein Absatzfüllelement (6) aufweist zum Füllen eines Absatzabschnittes, der an dem Außenumfang von dem geschweißten Abschnitt (14) ausgebildet ist.
  12. Führungsdraht gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der geschweißte Abschnitt (14) durch ein Schweißen ausgebildet ist, bei dem ein Vorsprung (15) ausgebildet ist, der in der Richtung des Außenumfangs vorragt.
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