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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Blattliefervorrichtung
zum Liefern von geschnittenen Blättern
und auf eine Bilderzeugungsvorrichtung, die mit der Blattliefervorrichtung
versehen ist.
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Kürzlich sind
Bilderzeugungsvorrichtungen wie Laserdrucker, Farbtintenstrahldrucker,
Faxgeräte und
Kopiergeräte
mit einer Blattliefervorrichtung versehen, die ein geschnittenes
Blatt zur Zeit zu einem Bilderzeugungsabschnitt der Bilderzeugungsvorrichtung
liefert. Das US-Patent 6,158,733 und die Japanische Patentanmeldungsveröffentlichungen 2001-253580
und 2000-168980 offenbaren Blattliefervorrichtungen, die eine geneigte
Trogplatte, eine Trennplatte und eine Blattlieferrolle enthalten.
Eine Mehrzahl von Blättern
ist auf der Trogplatte gestapelt. Die Blattlieferrolle ist gegenüber der
Trogplatte vorgesehen und liefert Blätter stromabwärts in einer Blattlieferrichtung.
Die Trennplatte ist stromabwärts von
der Trogplatte in der Blattlieferrichtung vorgesehen. Die Trennplatte
weist eine geneigte Trennoberfläche
auf, die sich in einer Richtung erstreckt, die einen stumpfen Winkel
in Bezug auf die Oberfläche
der Trogplatte bildet.
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In
einer bekannten Blattliefervorrichtung ist die Trennplatte derart
modifiziert, dass die Trennplatte mit einem Schlitz gebildet ist,
der sich in eine Richtung erstreckt, in der sich die geneigte Trennoberfläche erstreckt.
Ein Einführungsteil
hoher Reibung, das mit einem vorstehenden Teil versehen ist, ist
in den Schlitz von der Unterseite der Trennplatte gepasst, so dass
das vorstehende Teil nach oben gerichtet ist. Das Einführungsteil
hoher Reibung ist aus Polyurethanharz hergestellt. Ein Schaumgummiteil
ist an einer unteren Oberfläche
des Einführungsteiles
hoher Reibung zum federnden Tragen des Einführungsteiles hoher Reibung
vorgesehen.
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Die
auf der Trogplatte gestapelten Blätter werden mit ihren führenden
Kanten getragen, d.h. der Stromabwärts-(in Bezug auf die Richtung
der Blattlieferung)Kanten in Anstoß mit dem vorstehenden Teil,
das von der Oberfläche
der Trennplatte vorsteht. Wenn die Blattlieferrolle zum Drehen angetrieben
wird, während
sie gegen das oberste Blatt in dem Stapel auf der Trogplatte presst,
dann presst die führende
Kante des Blattes gegen das vorstehende Teil des Einführungsteiles
hoher Reibung. Daher wird das vorstehende Teil federnd verformt
und sinkt in den Schlitz von der Oberfläche der Trennplatte. Als Resultat
wird die führende
Kante des Blattes von dem Widerstand hoher Reibung des Einführungsteiles
hoher Reibung freigegeben und gleitet so über die Oberfläche einer
Trennplatte mit einem Reibungskoeffizienten niedriger als der des
Einführungsteiles
hoher Reibung, so dass ein Blatt zur Zeit von dem Stapel getrennt
wird.
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Die
Trennplatte ist jedoch vollständig
aus einem Kunstharz in einer Blockform hergestellt. Daher können Änderungen
in Temperatur, Feuchtigkeit oder anderer Umgebungszustände oder
Informationszustände
den Young-Modulus und den Reibungskoeffizienten des Kunstharzes ändern. Somit
variiert die Blatttrennfähigkeit
mit der Jahreszeit, so dass manchmal zwei Blätter zur gleichen Zeit herausgeführt werden.
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Aus
der
EP 0 885 825 A2 kann
eine Blattliefervorrichtung zum Liefern von Blättern eines zur Zeit von einem
Stapel von Blättern
in einer Blattvorschubrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches
1 entnommen werden. Bei dieser Blattliefervorrichtung ist das Teil
hoher Reibung von einem Schaumgummikörper getragen, der zwischen
dem Teil hoher Reibung und einer schrägen Oberfläche zum Tragen des Führungsteiles
vorgesehen ist.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen
Probleme zu überwinden
und eine Blattliefervorrichtung vorzusehen, die zuverlässig Blätter trennen
und liefern kann, und eine Bilderzeugungsvorrichtung vorzusehen,
die mit der verbesserten Blattliefervorrichtung versehen ist.
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Diese
Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch eine Blattliefervorrichtung
nach Anspruch 1 gelöst.
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Sie
werden auch eine Blatterzeugungsvorrichtung nach Anspruch 22 gelöst.
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Bevorzugte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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In
den Zeichnungen:
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Blattliefervorrichtung in
der Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung von 1 zeigt;
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3 ist
eine Vorderansicht, die wesentliche Abschnitte der Blattliefervorrichtung
zeigt;
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4 ist
eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie IV-IV von 3 genommen
ist;
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5 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Blatttrennabschnitt der
Blattliefervorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform
zeigt, bei der Blatttrennabschnitt feste Teile und bewegbare Teile
enthält;
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6 ist
eine Querschnittansicht, die entlang der Linie VI-VI von 3 genommen
ist;
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7 ist
eine schematische Draufsicht, die eine Blattliefervorrichtung gemäß einer
Modifikation der ersten Ausführungsform
zeigt;
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8(a) ist eine Draufsicht, die eine feste Trenneinheit
des Blattlieferabschnittes von 5 zeigt;
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8(b) ist eine Querschnittansicht, die entlang
der Linie VIIIb-VIIIb von 8(a) genommen
ist;
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8(c) ist eine Querschnittansicht, die entlang
der Linie VIIIc-VIIIc von 8(a) genommen
ist;
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9(a) ist eine Draufsicht, die einen Basisblock
der festen Trenneinheit zeigt;
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9(b) ist eine Vorderansicht teilweise im Querschnitt,
die den Basisblock von 9(a) zeigt;
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9(c) ist eine Seitenansicht teilweise im Querschnitt,
die den Basisblock von 9(a) zeigt;
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10 ist
eine Querschnittansicht, die entlang X-X von 8(a) genommen
ist;
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11(a) ist eine Draufsicht, die eine federnde Tragplatte
der festen Trenneinheit zeigt;
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11(b) ist eine vergrößerte Querschnittsansicht,
die entlang der Linie XIb-XIb von 11(a) genommen
ist;
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11(c) ist eine vergrößerte Querschnittsansicht,
die ein Reibungstrennteil der festen Trenneinheit zeigt;
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12(a) ist eine Seitenansicht, die Blatttrenntätigkeiten
der Blattliefervorrichtung von 1 zeigt,
wenn die Blätter
eine niedrige Steifheit aufweisen;
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12(b) ist eine Seitenansicht, die Blatttrenntätigkeiten
der Blattliefervorrichtung von 2 zeigt,
wenn Blätter
eine hohe Steifheit aufweisen;
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13 ist
eine Draufsicht, die eine federnde Tragplatte gemäß einer
zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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14 ist
eine Draufsicht, die eine federnde Tragplatte gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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15 ist
eine Draufsicht, die eine federnde Tragplatte gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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16 ist
eine Draufsicht, die eine federnde Tragplatte gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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17 ist
eine Draufsicht, die eine federnde Tragplatte gemäß einer
sechsten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt; und
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18 ist
eine schematische perspektivische Ansicht zur Beschreibung einer
Krümmung
eines Blattes mit niedriger Steifheit gemäß der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORM
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Als
nächstes
wird eine Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung 1, an
der eine Blattliefervorrichtung 10 gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung angebracht ist, beschrieben, während Bezug
genommen wird auf die begleitenden Zeichnungen. In der folgenden
Beschreibung werden Richtungsausdrücke wie oben, unten, links,
rechts, vorn und hinten benutzt unter der Annahme, dass die Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung 1 in
der Orientierung ist, in der sie benutzt werden soll, wie in 1 gezeigt
ist. Die Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung 1 enthält eine
Faxfunktion, eine Druckerfunktion, eine Kopierfunktion und eine
Scannerfunktion.
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Wie
in 1 gezeigt ist, enthält die Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung 1 eine
kastenförmiges
Gehäuse 2,
eine Betätigungstafel 3,
einen Dokumententrog 5, einen Blattausgabetrog 6,
einen Dokumentausgabetrog 7 und eine Blattliefervorrichtung 10.
Obwohl es in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, enthält die Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung 1 auch
einen Scanner und eine Bilderzeugungseinheit, die innerhalb des
Gehäuses 2 vorgesehen
sind. Der Bilderzeugungsabschnitt ist eine Farbtintenstrahldruckmaschine
in der vorliegenden Ausführungsform.
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Die
Betätigungstafel 3 ist
auf der oberen Oberfläche
des Gehäuses 2 vorgesehen.
Die Betätigungstafel 3 enthält eine
Mehrzahl von Knöpfen
und eine Flüssigkristallanzeige
(LCD) 4. Die Knöpfe
enthalten "0" bis "9" Zahlknöpfe, einen Startknopf und einen
Funktionsbetätigungsknopf.
Der Benutzer kann verschiedene Information und Befehle eingeben
wie Auswählen
der geeigneten Funktion durch Pressen dieser Knöpfe. Die Flüssigkristallanzeige 4 ist
an dem hinteren Abschnitt der Betätigungstafel 3 vorgesehen und
dient zum Anzeigen der Einstellungen der Bilderzeugungsvorrichtung 1 und
verschiedener Betriebsnachrichten. Der Dokumententrog 5 ist
hinter der Flüssigkristallanzeige 4 vorgesehen,
und die Blattliefervorrichtung 10 ist auf der Hinterseite
des Dokumententroges 5 vorgesehen. Die Ausgabetröge 6, 7 sind
an der Vorderseite des Gehäuses 2 an
einer Position unterhalb der Betätigungstafel 3 vorgesehen.
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Der
Dokumentenausgabetrog 5 dient zum Halten eines Dokumentes,
das zu einem abgesetzten Faxgerät
zu übertragen
ist, in dem die Faxfunktion benutzt wird, oder eines Dokumentes,
das unter Benutzung der Kopierfunktion zu kopieren ist. In beiden
Fällen
wird das Dokument auf dem Dokumententrog 5 in den Scanner
(nicht gezeigt) zugeführt. Der
Scanner scannt jedes Blatt und gewinnt ein Bild, das dem Bild auf
dem Blatt entspricht. Nach der Bildgewinnung werden die Blätter des
Dokumentes auf den Dokumentenausgabetrog 7 ausgegeben.
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Die
Blattliefervorrichtung 10 dient zum Halten einer Mehrzahl
von Blättern
P (4) in einem Stapel. Blätter P werden benutzt, wenn
ein Bild unter Benutzung der Kopierfunktion oder Bilder, die in
einer Datenübertragung
von einem abgesetzten Faxgerät erhalten
sind, gedruckt wird. Die Blattliefervorrichtung 10 liefert
die Blätter
P eines zur Zeit zu dem Bilderzeugungsabschnitt (nicht gezeigt)
in dem Gehäuse 2.
Nachdem der Bilderzeugungsabschnitt Bilder auf ein Blatt druckt,
wird das Blatt auf den Blattausgabetrog 6 ausgegeben.
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Als
nächstes
wird die Blattliefervorrichtung 10 in weiteren Einzelheiten
beschrieben. Wie in 2 gezeigt ist, enthält die Blattliefervorrichtung 10 einen
Rahmen 11, eine Blattführungseinheit 13,
eine Blattlieferrolleneinheit 22, einen Getriebezug 23 und einen
Blatttrennabschnitt 34. Der Rahmen 11 enthält eine
geneigte Platte 12 und ein Paar von Seitenwandplatten 14, 14,
die geneigte Platte 12 und die Seitenwandplatten 14, 14 sind
alle einstückig
aus einem Kunstharz gebildet, wobei die Seitenwandplatten 14, 14 einstückig mit
der linken und der rechten Seite der geneigten Platte 12 verbunden
sind. Die geneigte Platte 12 neigt sich nach unten und
vorn und kann eine Mehrzahl von Blätter P in einem Stapel tragen.
Es soll angemerkt werden, dass Blätter P auf der geneigten Platte 12 getragen
werden, wobei ihre Breitenrichtung sich in die Links-Rechts-Richtung
erstreckt.
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Wie
in 2 und 4 gezeigt ist, enthält die Blattführungseinheit 14 Führungsplatten 13a, 13b,
Zahnstangen 16, 16 und ein Ritzel 17.
Die Führungsplatten 13a, 13b sind
an einer Position unmittelbar über
der geneigten Platte 12 vorgesehen und in einer horizontalen
Richtung an Positionen horizontal innerhalb des Paares von Seitenwandplatten 14, 14 bewegbar.
Wie in 4 gezeigt ist, sind die Zahnstangen 16, 16 und
das Ritzel 17 an der Rückseite der
geneigten Platte 12 positioniert. Die Zahnstangen 16, 16 erstrecken
sich horizontal und sind eine mit jeder der Führungsplatten 13a, 13b durch
Spalte 12a verbunden, die in der geneigten Platte 12 gebildet sind.
Das Ritzel 17 ist drehbar an einer Position zwischen den
Zahnstangen 16, 16 und in kämmendem Eingriff damit vorgesehen,
so dass die Führungsplatten 13a, 13a miteinander
verbunden sind.
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Bei
diesem Aufbau, wenn eine der Führungsplatten 13a, 13b nach
links oder rechts über
die geneigte Platte 12 verschoben wird, wird die Bewegung zu
der verbleibenden Führungsplatte 13a oder 13b durch
das Ritzel 17 und die Zahnstangen 16, 16 übertragen.
Als Resultat werden die Führungsplatten 13a, 13b zueinander
und weg voneinander verriegelt bewegt. Dieses ermöglicht den
Benut zer leicht, den Stapel von Blättern P auf die geneigte Platte 12 an
einem Zentrum in einer Breitenrichtung der geneigten Platte 12 zu
setzen.
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Wie
in 2, 3 und 4 gezeigt
ist, enthält
die Blattlieferrolleneinheit 22 eine Übertragungswelle 20,
ein Gehäuse 24,
eine Blattlieferrolle 21, ein Antriebszahnrad 25,
ein Planetenzahnrad 27, ein Zwischenzahnrad 28,
ein Rollenzahnrad 29, einen Arm 26 und eine Torsionsfeder 30.
Die Übertragungswelle 20 ist
frei drehbar zwischen der linken und der rechten Seitenwandplatte 14, 14 getrennt von
der vorderen Oberfläche
der geneigten Platte 12 um einen geeigneten Abstand gelagert.
Das Gehäuse 24 ist
auf der Übertragungswelle 20 an
einer festen Position in dem Zentrum in der im wesentlichen Links-Rechts-Richtung
der Übertragungswelle 20 angebracht.
Die Übertragungswelle 20 kann
sich innerhalb des Gehäuses 24 drehen,
aber das Gehäuse 24 ist
an einer vorbestimmten (zentralen) Position in der Breitenrichtung
auf der Übertragungswelle 20 befestigt.
Die Blattlieferrolle 21 ist drehbar an dem unteren Ende
des Gehäuses 24 angebracht.
Die Torsionsfeder 30 ist auf die Übertragungswelle 20 gepasst
und drückt
federnd das Gehäuse 24,
so dass die Blattlieferrolle 21 auf die obere Oberfläche der
gestapelten Blätter
P presst.
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Eine
interne Anordnung des Gehäuses 24 wird
unter Bezugnahme auf 4 beschrieben. Das Antriebszahnrad 25 ist
fest auf der Übertragungswelle 20 angebracht,
so dass das Antriebszahnrad 25 zusammen mit der Drehung
der Übertragungswelle drehbar
ist. Der Arm 26 ist drehbar auf der Übertragungswelle 20 angebracht.
Das Planetenzahnrad 27 ist frei drehbar auf der Spitze
eines Armes 26 gelagert und steht in kämmendem Eingriff mit dem Antriebszahnrad 25.
Das Planetenzahnrad 27 ist selektiv in Eingriff bringbar
mit dem Zwischenzahnrad 28 gemäß der Schwenkbewegung des Armes 26.
Das Zwischenzahnrad 28 ist in kämmendem Eingriff mit dem Rollenzahnrad 29,
das einstückig
mit der Blattlieferrolle 21 drehbar ist.
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Der
Getriebezug 23 ist auf der äußeren Oberfläche einer
der Seitenwandplatten 14, 14 vorgesehen. Der Getriebezug 23 dient
zum Übertragen von
Leistung von einem Antriebsmotor (nicht gezeigt), der auf der Seite
des Gehäuses 2 vorgesehen ist,
zu verschiedenen Komponenten der Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung 1.
Der Getriebezug enthält
Zahnräder 23a, 23b, 23c und 23d.
Das Zahnrad 23d ist auf dem Ende der Übertragungswelle 20 befestigt.
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Hier
wird der Betrieb der Blattlieferrolleneinheit 22 beschrieben.
Bei dieser Erläuterung
werden die Richtungen "im
Uhrzeigersinn" und "entgegen dem Uhrzeigersinn" benutzt zum Bezeichnen
der Drehrichtungen, wie in 4 gesehen
wird. Wenn Blätter
zu liefern sind, wird der Antriebsmotor (nicht gezeigt), der auf
der Seite des Gehäuses 2 vorgesehen
ist, angetrieben zum Drehen des Zahnrades 23d entgegen
dem Uhrzeigersinn. Folglich drehen sich die Übertragungswelle 20 und
das Antriebszahnrad 25 ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn.
Das Planetenzahnrad 27 dreht sich im Uhrzeigersinn, so dass
der Arm 26 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Übertragungswelle 20 schwenkt,
wodurch das Planetenzahnrad 27 in kämmendem Eingriff mit dem Zwischenzahnrad 28 gebracht
wird. Als Resultat dreht sich das Zwischenzahnrad 28 entgegen
dem Uhrzeigersinn, und das Zahnrad 29 dreht sich im Uhrzeigersinn.
Daher dreht sich die Blattlieferrolle 21 im Uhrzeigersinn
und schiebt das oberste Blatt P in dem Stapel nach unten, wie in 4 gesehen
wird. Die Blattlieferrolle 21 erzeugt eine lineare Blattlieferkraft Q,
die in 3 gezeigt ist.
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Wenn
sich andererseits das Zahnrad 23d im Uhrzeigersinn dreht,
so dass sich die Übertragungswelle 20 und
das Antriebszahnrad 25 im Uhrzeigersinne drehen, dreht
sich das Planetenzahnrad 27 entgegen dem Uhrzeigersinn,
so dass der Arm 26 im Uhrzeigersinn um die Übertragungswelle 20 schwenkt.
Dieses bewegt das Planetenzahnrad 27 aus dem kämmendem
Eingriff von dem Zwischenzahnrad 28, so dass die Blattlieferrolle 21 stoppt
zu drehen und Blätter
nicht länger
herausgeschoben werden.
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Wie
in 2 und 3 gezeigt ist, enthält der Blatttrennabschnitt 34 eine
feste Trenneinheit 35, erste bewegbare Trennplatten 32a, 32b und
zweite bewegbare Trennplatten 33a, 33b. Die feste
Trenneinheit 35 enthält
eine feste Trennplatte 15 und ein Trennteil 31 hoher
Reibung. Die Trennplatten 15, 32a, 32b, 33a, 33b sind
aus Kunstharz hergestellt und auf einem unteren Rahmenabschnitt 11a vorgesehen,
der an dem unteren Ende der geneigten Platte 12 vorgesehen
ist. Die Trennplatten 15, 32a, 32b, 33a und 33b erstrecken
sich von dem unteren Rahmenabschnitt 11a in einem Winkel
von ungefähr
3° in Bezug
auf eine horizontale Ebene, so dass die Vorderkante von jedem sich
nach oben erstreckt. Die Trennplatten 15, 32a, 32b, 33a und 33b tragen
die unteren Kanten, d.h. die führenden
Kanten der gestapelten Blätter
auf der geneigten Platte 12. Ebenfalls führen die
Trennplatten 15, 32a, 32b, 33a und 33b Blätter P,
die durch die Blattlieferrolleneinheit 22 herausgeführt sind,
in eine Führungsrichtung
A, die in 4 gezeigt ist, zu dem Bilderzeugungsabschnitt.
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Wie
in 3 zu sehen ist, ist die feste Trennplatte 15 in
der Mitte in der Breitenrichtung der geneigten Platte 12 angeordnet
und an einer Position, die vertikal unter der Blattlieferrolle 21 ist,
in der Richtung der Blattlieferkraft Q. Die ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b sind
auf der linken und rechten Seite der festen Trennplatte 15 angeordnet.
Die zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b sind
auf der Außenseite
der ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b positioniert,
das heißt
auf den gegenüberliegenden
Seiten der ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b,
anstatt der Seite, an der die feste Trennplatte 15 positioniert
ist.
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Die
obere Oberfläche
des Blatttrennabschnittes 34 ist durch die obere Oberfläche der
Platten 15, 32a, 32b, 33a, 33b gebildet.
Wie in der Ansicht von 3 zu sehen ist, ist die obere
Oberfläche der
Platten 15, 32a, 32b, 33a, 33b so
geformt, dass insgesamt ihre oberen Oberflächen eine leicht nach oben
vorstehende konvexe Form mit einem Krümmungsradius von ungefähr 1500
mm bilden, wobei das Zentrum in der Links-Rechts-Richtung vertikal am
nächsten
zu der Blattlieferrolle 21 ist und die äußere linke und rechte Kante
vertikal am weitesten von der Blattlieferrolle 21 sind.
Das heißt,
die oberen Oberflächen
der Platten 15, 32a, 32b, 33a, 33b sind am
weitesten von der Blattlieferrolle 21 in Bezug auf die
Blattvorschubrichtung mit zunehmender Nähe zu den äußeren Kanten der zweiten bewegbaren
Trennplatten 33a, 33b. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform
ist das Zentrum der oberen Oberfläche des Blatttrennabschnittes 34 ungefähr 2,0 mm
bis 3,0 mm höher
als die äußeren Kanten
unter der Annahme, dass die äußeren Kanten
des Paares von zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b um
einen Abstand von ungefähr
210 mm getrennt sind. Ebenfalls erstreckt sich die obere Oberfläche des
Blatttrennabschnittes 34 von dem unteren Rahmenabschnitt 11a in
einem stumpfen Winkel von ungefähr
112,5° in
Bezug auf die geneigte Platte 12.
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Wie
in 5 und 6 gezeigt ist, sind die Basiskanten
der bewegbaren Trennplatten 32a, 32b und 33a, 33b jeweils
in eine Schwenkwelle 41 gebildet, die sich horizontal erstreckt.
Die Schwenkwellen 41 sind drehbar in einer Lagerrille 40 vorgesehen,
die in dem unteren Rahmenabschnitt 11a gebildet ist. Eine
getrennte Torsionsfeder 42 ist auf jede der Schwenkwellen 41 gepasst,
wobei Enden in Eingriff mit geeigneten Stellen zum Erzeugen einer
Federdruckkraft stehen, die die bewegbaren Trennplatten 32a bis 32b unabhängig nach
oben drücken.
Jede bewegbare Trennplatte 32a bis 33b ist schwenkbar nach
unten nach Anlegen von Druck gegen die vorspannende Kraft der Torsionsfedern 32 bewegt, wenn
die führende
Kante des Blattes die bewegbare Trennplatte 32 während des
Lieferns des Blattes zu dem Bilderzeugungsabschnitt presst. Da die
bewegbaren Trennplatten 32a bis 33b unabhängig schwenkbar
sind, werden nur die ausgewählten
bewegbaren Trennplatten, die in Presskontakt mit der führenden
Kante des Blattes stehen, schwenkend nach unten bewegt, während die
verbleibenden bewegbaren Trennplatten außer Kontakt mit der führenden
Kante ihre Aufwärtsorientierung
durch die Vorspannkraft der Torsionsfedern 32 beibehalten.
Dieses kann eine optimale Widerstandskraft für die bewegbaren Trennplatten
gemäß der Breite
des Blattes vorsehen.
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Wie
in 6 gezeigt ist, sind die bewegbaren Trennplatten 32a bis 33b in
der Lagerrille 40 so vorgesehen, dass eine sich vertikal
erstreckende Basisoberfläche 43 von
jeder bewegbaren Trennplatte gegen die vertikal innere Oberfläche der
Lagerrille 40 stößt, wenn
die bewegbaren Trennplatten 32a bis 33b um die
Wellen 41 nach oben geschwenkt sind. Als Resultat wird
die erste bewegbare Trennplatte 32a, 32b so beschränkt, dass
ihre obere Oberfläche nicht
nach oben über
die obere Oberfläche
der benachbarten festen Trennplatte 15 vorsteht. Ebenfalls ist
jede der zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b so
beschränkt,
dass ihre obere Oberfläche
nicht nach oben über
die obere Oberfläche
der benachbarten ersten bewegbaren Trennplatte 32a (32b)
vorsteht. Es soll angemerkt werden, dass eine andere Art von Stopperanordnung
vorgesehen werden kann statt des Anstoßens zwischen der Wand der
bewegbaren Trennplatten und der Wand der Ausnehmung 40 zum
Verhindern, dass sich die bewegbaren Trennplatten nach oben mehr
als notwendig schwenken.
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Wie
in 3 gezeigt ist, ist jede der ersten bewegbaren
Trennplatten 32a, 32b mit einer Eingriffsrippe 32c gebildet,
die horizontal zu der benachbarten der zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b vorsteht. Ähnlich ist
jede der zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b mit
einer Eingriffsrippe 33c gebildet, die horizontal zu der
benachbarten der ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b vorsteht.
Die Eingriffsrippen 32c der ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b erstrecken
sich jedoch unter die Eingriffsrippen 32c der zweiten bewegbaren
Trennplatten 3a, 33b. Wenn mit diesem Aufbau eine
Abwärtslast
auf die zweiten bewegbaren Trennplatten 33a (33b)
ausgeübt
wird, so dass sich die zweite bewegbare Trennplatte 33a (33b)
nach unten schwenkt, presst die Eingriffsrippe 33c der
zweiten bewegbaren Trennplatte 33a (33b) die Eingriffsrippe 32c der
ersten bewegbaren Trennplatte 32a (32b) nach unten. Folglich
schwenkt sich die erste bewegbare Trennplatte 32a (32b)
nach unten.
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Wie
in 8(a) bis 11(c) gezeigt
ist, enthält
die feste Trenneinheit 35 die feste Trennplatte 15 und
das Trennteil 31 hoher Reibung, wie oben beschrieben wurde,
und enthält
weiter eine federnde Tragplatte 39 und einen Basisblock 37.
Die feste Trennplatte 15 ist mit einem Schlitz 36 gebildet,
der vertikal nach oben durch das Links-Recht-Zentrum der oberen
Oberfläche
der festen Trennplatte 15 offen ist. Der Schlitz 36 ist
länglich,
wobei er der Führungsrichtung
A folgt, in der die Blätter
durch die Platten 15, 32a, 32b, 33a, 33b des
Blatttrennabschnittes 34 geführt werden. Das Trennteil 31 hoher
Reibung wird von der Unterseitenoberfläche der festen Trennplatte 15 eingeführt und
in dem Schlitz 36 vorgesehen. Das Trennteil 31 hoher
Reibung ist aus einem Material mit einem hohen Reibungskoeffizienten
wie Polyesterurethanharz hergestellt. Die federnde Tragplatte 39 ist
zwischen der festen Trennplatte 15 und der oberen Oberfläche des
Basisblockes 37 eingeschlossen und davon getragen.
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Wie
in 11(a) gezeigt ist, ist die federnde Tragplatte 39 einstückig aus
Metall hergestellt und im wesentlichen rechteckig geformt, wenn
sie in der Draufsicht gesehen wird. Die federnde Tragplatte 39 trägt federnd
das Trennteil 31 hoher Reibung in dem Schlitz 36,
so dass das Trennteil 31 hoher Reibung über die obere Oberfläche der
festen Trennplatte 15 um eine Höhe
von ungefähr
0,1 mm bis 0,35 mm vorsteht. Die Dicke der federnden Tragplatte 39 selbst beträgt ungefähr 0,10
mm bis 0,12 mm.
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Die
federnde Tragplatte 39 enthält einen Außenrandrahmen 39b und
eine Mehrzahl von federnden Vorsprüngen 39a. Der Außenrandrahmen 39b weist
eine im wesentliche rechteckige Form auf, wenn er in der Draufsicht
gesehen wird, wobei die längeren
Seiten sich in die Führungsrichtung
A erstrecken. Wie in der Draufsicht gesehen wird, erstrecken sich
die federnden Vorsprünge 39a von
den In nenkanten der längeren
Seiten des Außenrandrahmens 39b in
einer Richtung senkrecht zu der Führungsrichtung A. Der linke
und der rechte federnde Vorsprung 39a sind durch eine geeigneten
Abstand W1 getrennt und weisen eine versetzte Formation auf, so
dass sich die freien Enden der rechten und der linken Sätze von
Vorsprüngen 39a zwischeneinander
erstrecken. Die federnde Tragplatte 39 kann durch Stanzbearbeiten,
elektrisches Entladungsbearbeiten oder Laserbearbeiten gebildet
werden, so dass die federnden Vorsprünge 39a einstückig mit der
Innenseite des Außenrandrahmens 39b auf
diese Weise gebildet sind.
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Die
federnde Tragplatte 39 ist so gebildet, dass ein Abstand
W2 größer ist
als ein Abstand W3. Der Abstand W2 ist der Abstand zwischen der
stromaufwärtigen
inneren Kante des Außenrandrahmens 39b und
dem direkt benachbarten federnden Vorsprung 39a. Der Abstand
W3 ist der Abstand zwischen der stromabwärtigen inneren Kante des Außenrandrahmens 39b und
dem direkt benachbarten federnden Vorsprung 39a. Folglich
ist der Abstand W3 an der stromabwärtigen Seite in der Führungsrichtung
A schmaler. Anders gesagt, eine größere Zahl von Vorsprüngen 39a trägt das Teil 31 hoher Reibung
pro Einheitsabstand in der Führungsrichtung
an der stromabwärtigen
Seite des Teiles 31 hoher Reibung als auf der stromaufwärtigen Seite
des Teiles 31 hoher Reibung. Daher wird eine größere Last
benötigt,
die stromabwärtige
Seite zu verformen, als auf der stromaufwärtigen Seite.
-
Ein
Eingriffsloch 50a ist durch die stromabwärtige Seite
des Außenrandrahmens 39b gebildet, und
ein Eingriffsloch 50b ist durch die stromaufwärtige Seite
des Außenrandrahmens 39b gebildet.
Das vordere und das hintere Ende des Trennteiles 31 hoher
Reibung sind passend in Eingriff mit den Eingriffslöchern 50a, 50b.
Das freie Ende eines jeden federnden Vorsprunges 39a durchdringt
seitlich durch das Trennteil 31 hoher Reibung. Das Trennteil 31 hoher Reibung
weist eine Dicke t1 auf, und jede durchdringende Position ist zu
der unteren Oberfläche
des Trennteiles 31 in der Dickenrichtung versetzt, wobei die
untere Oberfläche
gegenüber der
oberen Oberfläche
ist, entlang der das Blatt geht, wie am besten in 11(b) gezeigt ist.
-
Wie
in 8(b) gezeigt ist, sind das Trennteil 31 hoher
Reibung und die federnden Vorsprünge 39a in
einer Innenseitenvertiefung 37a des Basisblocks 37 aus
Kunstharz vorgesehen. In diesem Zustand ist nur die Basisplatte 39b der
federnden Tragplatte 39 zwischen der oberen Oberfläche des
Basisblockes 37 und der unteren Oberfläche der festen Trennplatte 15 eingeschlossen.
Mit dieser Anordnung hängen das
Trennteil 31 hoher Reibung und die federnden Vorsprünge 39a über einem
hohlen Raum. Dieses vergrößert den
Grad, um den die federnden Vorsprünge 39a und das Trennteil 31 hoher
Reibung auf die Presskraft von dem Blattstapel reagieren können.
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Es
soll angemerkt werden, dass Anbringungsabschnitte 37b sowohl
an der linken als auch rechten Seite des Basisblockes 37 positioniert
sind. Schrauben 38, 38 sind durch Anbringungsabschnitte 37b von
der Unterseitenoberfläche
des Basisblockes 37 geschraubt. Mit dieser Anordnung ist
die feste Trennplatte 15 abnehmbar mit dem Basisblock 37 durch
die Schrauben 38, 38 verbunden.
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Das
Trennteil 31 hoher Reibung weist einen hohen Reibungskoeffizienten
auf und ist somit in der festen Trennplatte 15 vorgesehen.
Das Trennteil 31 hoher Reibung ist an einer horizontal
zentralen Position der festen Trennplatte 15 und an einer
Position entlang einer imaginären
Erstreckungslinie der Blattlieferkraft Q positioniert. Das Trennteil 31 hoher
Reibung steht über
die obere Oberfläche
der festen Trennplatte 15 vor. Als Resultat stößt das Zentrum
in der Breitenrichtung der führenden
unteren Kante der Blätter
P gegen das Trennteil 31 hoher Reibung, wenn es durch die
Blattlieferrolle 21 herausgeführt wird und von dem Stapel
getrennt wird. Da das Trennteil 31 hoher Reibung an dem
Zentrum der festen Trennplatte 15 ist und die oberen Oberflächen der Platten 15, 32a, 32b, 33a, 33b etwas
insgesamt konvex ge formt sind, kollidieren die Kanten in der Breitenrichtung
der unteren Kante der Blätter
P nicht mit den oberen Oberflächen
der Platten 15, 32a, 32b, 33a, 33b.
Daher stößt das Zentrum
in der Breitenrichtung der unteren Kante der Blätter P richtig gegen das Trennteil 31 hoher
Reibung und empfängt
eine ausreichende Trennkraft. Als Resultat kann das falsche Blattliefern
von zwei Blättern,
die zur gleichen Zeit vorgeschoben werden, am Auftreten gehindert werden.
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Wie
in 11(b) gezeigt ist, ist die obere Oberfläche des
Trennteiles 31 hoher Reibung, d.h. die linke Seitenfläche in 11(b), in einer flachen Sägezahnform zum Anlegen eines
großen
Reibungswiderstandes gegen die untere Kante der Blätter P, wenn
die Blätter
P gegen das Trennteil 31 hoher Reibung gleiten, gebildet.
Mit diesem Aufbau erhöht
die Form, nicht nur das Material des Trennteiles 31 hoher Reibung
den Reibungskoeffizienten des Trennteiles 31 hoher Reibung.
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Wie
in 11(c) gezeigt ist, weist jeder
Zahn der Sägezahnform
an der oberen Oberfläche
des Trennteiles 31 hoher Reibung eine stromaufwärtige Seite,
eine stromabwärtige
Seite und eine Spitze 31b zwischen der stromaufwärtigen Seite
und der stromabwärtigen
Seite auf. Die Spitzen 31b sind stromaufwärts in der
Führungsrichtung
A verschoben, so dass die stromaufwärtigen Seiten einen steiler
ansteigenden Kantenwinkel als die stromabwärtigen Seiten aufweisen. Mit
diesem Aufbau ist die steil geneigte Oberfläche der Sägezahnform an der stromaufwärtigen Seite
positioniert. Daher können
die Blätter
P effektiv auf der geneigten Platte 12 gehalten werden, so
dass die Blätter
P nicht von der geneigten Platte 12 gleiten. Zu der gleichen
Zeit gehen die Blätter
P glatt über
die stromabwärtige
Seite, bis sie gegen die nächste
steil geneigte stromaufwärtige
Seite stoßen. Daher
können
die Blätter
P leicht und effektiv getrennt bewegt werden.
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Wie
in 11(c) gezeigt ist, ist das Trennteil 31 hoher
Reibung mit seiner stromabwärtigen
Kante 31a an einer Neigung ge kerbt gebildet. Die geneigte stromabwärtige Kante 31a neigt
sich allmählich
weg von dem Blatt oder einer imaginären Erstreckungslinie der Sägezahnoberfläche des
Trennteiles 31 hoher Reibung zu der Führungsrichtung A. Es ist nicht wünschenswert
für das
herausgeführte
Blatt P, in Kontakt mit dem Trennteil 31 hoher Reibung
während einer übermäßig langen
Zeit zu bleiben, da dieses die Bewegung des Blattes P behindern
würde.
Andererseits, wenn das Trennteil 31 hoher Reibung kürzer gemacht
würde durch
Schneiden an dem stromabwärtigen
Endabschnitt vertikal in Bezug auf die obere Oberfläche davon
statt der geneigten Kante, dann würde sich der stromabwärtige Endabschnitt
des Trennteiles 31 hoher Reibung zu leicht verformen, was
die Fähigkeit
des Trennteiles 31 hoher Reibung vermindern würde, die
Blätter
zu trennen. Bei der dargestellten Ausführungsform wird, da das Trennteil 31 hoher
Reibung an einer Neigung geschnitten ist, mehr Material an der stromabwärtigen Kante 31a des Trennteiles 31 hoher
Reibung zurückgehalten,
so dass die stromabwärtige
Kante 31a besser am Verformen gehindert wird. Das Trennteil 31 hoher
Reibung kann Blatttrennfähigkeit
entlang seiner gesamten Länge
vorsehen. Der Winkel der Kerbe kann ungefähr 45° sein. Tatsächlich ist fast jeder Winkel
akzeptierbar, solange das Trennteil 31 hoher Reibung sich
nicht verformt, so dass der Winkel der Kerbe innerhalb des Bereiches
von 30° bis
60° gewählt werden
kann, wie es für
das Material des Trennteiles 31 hoher Reibung geeignet
ist.
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Ein
Herstellungsverfahren des Trennteiles 31 hoher Reibung
mit der federnden Tragplatte 39, die darin angebracht ist,
wird beschrieben. Eine obere und eine untere Metallform (nicht gezeigt)
sind mit einem Hohlraum dazwischen gebildet, der dem Trennteil 31 hoher
Reibung entspricht. Die federnde Tragplatte 39 wird dann
zwischen die obere und untere Form eingefügt. In diesem Zustand wird
ein vorbestimmtes Harz in den Hohlraum eingespritzt. Als Resultat
kann das Trennteil 31 hoher Reibung mit den Spitzen (freien
Enden) der federnden Vorsprünge 39a gebildet
werden, die seitlich durch den Dickenabschnitt des Trennteiles 31 hoher
Rei bung vorstehen, wodurch das Trennteil 31 hoher Reibung
federnd getragen wird.
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Als
nächstes
werden die durch die Blattliefervorrichtung 10 ausgeführten Blattliefertätigkeiten
beschrieben. Zuerst stapelt der Benutzer Blätter P auf die geneigte Platte 12,
so dass die untere Kante aller Blätter P in dem Stapel gegen
das Trennteil 31 hoher Reibung und/oder die obere Oberfläche der
festen Trennplatte 5 stößt. Dann
verschiebt der Benutzer die linke und/oder rechte Führungsplatte 13a, 13a gegen
die linke und rechte Kante des Stapels von Blättern, so dass das Zentrum
in der Breitenrichtung der Blätter
P an der Links-Rechts-Zentralposition der geneigten Platte 12 positioniert
ist.
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Zu
dieser Zeit legen die Blätter
P eine Last nur an einen Abschnitt des Trennteiles 31 hoher
Reibung an, wie in 12(a) und 12(b) gezeigt ist. Nur die federnden Vorsprünge 39a,
die unter der Last angeordnet sind, biegen sich nach unten. Der
Abschnitt des Trennteiles 31 hoher Reibung biegt sich nach
unten unter dem Gewicht der gestapelten Blätter, so dass ihre obere Oberfläche nach
unten auf die gleiche Ebene wie die obere Oberfläche der festen Trennplatte 15 sinkt.
Dagegen beeinflusst das Gewicht der gestapelten Blätter P nicht
den Abschnitt des Trennteiles 31 hoher Reibung, der stromabwärts in der
Führungsrichtung
A von dem Stapel von Blättern
angeordnet ist. Daher bleibt der stromabwärtige Abschnitt des Trennteiles 31 hoher
Reibung aufwärts vorstehend über die
obere Oberfläche
der festen Trennplatte 15 und verhindert, das Blätter P in
die Führungsrichtung
A gleiten, selbst wenn die Blätter
P eine niedrige Steifheit aufweisen. Dieses ist natürlich auch
wahr für
steife Blätter
P. Die Blätter
P werden in einem gestapelten Zustand parallel zu der geneigten Platte 12 gehalten.
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Wie
in 12(a) und 12(b) gezeigt
ist, weicht das Presskontaktgebiet der führenden Kanten der Blätter P mit
dem Trennteil 31 hoher Reibung zu der stromaufwärtigen Seite
davon ab. Selbst wenn der Presskontaktabschnitt des Trennteiles 31 hoher Reibung
zu einem größeren Ausmaß als das
Blatt, dass zu dem stromabwärtigen
Gebiet des Trennteiles 31 hoher Reibung geliefert ist,
gebogen ist, kann der verbleibende Abschnitt außer Presskontakt mit den führenden
Kanten der Blätter
immer noch über
die obere Oberfläche
der festen Trennplatte 15 vorstehen.
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In
diesem Fall soll angemerkt werden, dass die unteren Kanten der gestapelten
Blätter
P nicht gegen die obere Oberfläche
der ersten bewegbaren Trennplatte 32a (32b) und
die zweite bewegbare Trennplatte 33a (33b) stoßen, da
diese niedriger als die obere Oberfläche der festen Trennplatte 15 sind.
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Wenn
ein Druckbefehl von einer externen Steuervorrichtung wie ein Personalcomputer
oder einem externen Faxgerät
erhalten wird, dann wird der Antriebsmotor (nicht gezeigt) zum Drehen
der Übertragungswelle 20 entgegen
dem Uhrzeigersinn, wie in 4 gesehen
wird, durch den Getriebezug 23a bis 23d angetrieben.
Als Resultat dreht sich die Blattlieferrolle 21 in der
Richtung des Uhrzeigersinnes in 4.
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Wenn
die Blattlieferrolle 21 ein Blatt P abwärts vorschiebt, stößt die untere
führende
Kante des Blattes P schiebend gegen die oberen Oberflächen der
bewegbaren Trennplatten 32a, 32b oder 33a, 33b in
Abhängigkeit
von der Breite des Blattes P. Das Blatt P presst die entsprechende
bewegbare Trennplatte 32a bis 33b nach unten,
so dass das freie Ende einer jeden entsprechenden bewegbaren Trennplatte 32a bis 33b nach
unten gegen die Aufwärtsfederdruckkraft
der Torsionsfeder 42 schwenkt. Als Resultat werden die
bewegbaren Trennplatten 32a bis 33b aus dem Weg
unter der Presskraft des Blattes P bewegt. Da eine Torsionsfeder 42 getrennt
für jede
der bewegbaren Trennplatten 32a bis 33d vorgesehen ist,
kann die Aufwärtsfederdruckkraft
so eingestellt werden, dass nur der bewegbaren Trennplatte 32a bis 33b,
die an Stellen entsprechend einer horizontalen Breite der Blätter P angeordnet
sind, ermöglicht wird,
nach unten zu schwenken und zu rückzuziehen. Der
Widerstand durch die Federdruckkraft wird nie übermäßig oder unzureichend.
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Folglich
nimmt das oberste Blatt P in dem Stapel die Blattlieferkraft von
der Blattlieferrolle 21 so auf, dass die untere Kante des
obersten Blattes P nach unten auf das Trennteil 31 hoher
Reibung presst. Wenn das Blatt P eine niedrige Steifheit aufweist,
dann presst zu dieser Zeit nur eine schwache Kraft auf das Trennteil 31 hoher
Reibung nach unten. Das Trennteil 31 hoher Reibung bewegt
sich kaum nach unten. Der Zentralabschnitt in Breitenrichtung des
Blattes P wird vorstehend nach oben zwischen der Blattlieferrolle 21 und
dem Trennteil 31 hoher Reibung verformt, wie in 18 gezeigt
ist. Nebenbei, 18 zeigt kollektiv die feste
Trennplatte 15 und die bewegbaren Trennplatten 32a bis 33b als
eine einzelne Trennplatte S zum Beschreiben der Wirkung des Blattes
P mit der niedrigen Steifheit. Somit kann das oberste Blatt von
dem nächsten
Blatt mindestens an dem vorstehenden Gebiet getrennt werden. Dieses
erleichtert die Blatttrennung. Bei dieser Verformung werden die
Kanten in Breitenrichtung des führenden
Endes des Blattes in Kontakt mit den Endabschnitten in Breitenrichtung
der Trennplatten zu einer Zeit früher als der Kontakt des Zentrums
in der Breitenrichtung des führenden
Endes des Blattes gebracht. Da jedoch das Blatt jedoch eine niedrige Steifheit
aufweist und die Höhe
des Endabschnittes in der Breitenrichtung der Trennplatte S niedriger
als die des Zentrums in der Breitenrichtung davon ist, wie auch
in 3 gezeigt ist, wird der Blattlauf nicht durch
den Anschlag der Kanten in Breitenrichtung des Blattes auf die Trennplatte
S beschränkt,
sondern die Kanten in Breitenrichtung des Blattes können gleitend
entlang der Gebiete niedrigeren Niveaus der Trennplatte S bewegt
werden.
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Wenn
andererseits das Blatt P eine hohe Steifheit aufweist, weil es zum
Beispiel aus dickem Papier hergestellt ist, hält das oberste Blatt P in dem Stapel
im wesentlichen eine flache Form, selbst wenn es von der Blattlieferrolle 21 nach
unten gepresst wird. In diesem Fall presst die untere Kante des
Blattes P stark nach unten auf die obere Oberfläche des Trennteiles 31 hoher
Reibung. Daher biegen sich die federnden Vorsprünge 39a nahe dazu,
wo die Kraft tätig
ist, nach unten. Die obere Oberfläche des Trennteiles 31 hohe
Reibung zieht sich nach unten zurück bis zu der gleichen Höhe wie die
obere Oberfläche 15a der
festen Trennplatte 15. An diesem Punkt wird die untere
Kante des obersten Blattes P von der Oberfläche hoher Reibung des Trennteiles 31 hoher
Reibung freigegeben, so dass nur das oberste Blatt P von dem Stapel
durch die Kraft der Blattlieferrolle 21 getrennt wird und
in die Führungsrichtung
A von 5 vorgeschoben wird.
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Nebenbei,
die Schwenkzurückziehung
der bewegbaren Platten 32a bis 33b ist vorteilhaft
zum Ermöglichen,
dass die führenden
Kanten in Breitenrichtung des Blattes mit hoher Steifheit glatt über diese
bewegbaren Platten 32a bis 33b gehen, andererseits
sind die führenden
Kanten in Breitenrichtung des Blattes einem Widerstand gegen diese
Platten unterworfen aufgrund der hohen Steifheit des Blattes.
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Es
soll angemerkt werden, dass, wie in 11(b) gezeigt
ist, Kerben 51 in der Seite der unteren Oberfläche des
Trennteiles 31 hoher Reibung an Positionen zwischen den
federnden Vorsprüngen 39a gebildet
sind. Die Kerben 51 dienen zum lokalen Verringern der Dicke
des Trennteiles 31 hoher Reibung. Die Kerben 51 erhöhen den
Betrag, um den sich das Trennteil 31 hoher Reibung zwischen
benachbarten federnden Vorsprüngen 39a, 39a verformt,
wenn es sich federnd durch den Druck biegt, der von der Oberfläche hoher
Reibung (obere Oberfläche)
des Trennteiles 31 hoher Reibung angelegt wird. Folglich
kann die Verformungsreaktion oder der Grad des Trennteiles 31 hoher
Reibung durch die Zahl und/oder Tiefe der Kerben 51 gesteuert
werden unabhängig
von dem Material des Trennteiles 31 hoher Reibung selbst.
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Die
Tragkraft (tragende Widerstandskraft) des Trennteiles 31 hoher
Reibung und folglich der Betrag, um den das Trennteil 31 ho her
Reibung nach unten unter der Presskraft sinkt, kann durch Ändern der
Dicke oder des Materiales der federnden Tragplatte 39 eingestellt
werden, oder durch Ändern
der Länge
oder des Modulus des Abschnittes der federnden Vorsprünge 39a.
Ebenfalls ist, wenn die federnde Tragplatte 39 aus einem
Metall wie Phosphorbronze oder nichtrostendem Stahl hergestellt
ist, der Federkoeffizient stabil ohne große Fluktuationen, die aus der Änderung
in der Temperatur oder Feuchtigkeit in der Umgebung auftritt, in
der die Blattliefervorrichtung normalerweise angeordnet ist. Daher
sind die oben beschriebene Blatttrenntätigkeit und Effekte ebenfalls
stabil.
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Da
das Zentrum in Breitenrichtung der Blätter P an der Links-Rechts-Zentralposition
der geneigten Platte 12 positioniert ist, wie die Blattlieferrolle 21 selbst,
wird die Blattlieferkraft Q auf im wesentlichen das Zentrum der
Blätter
P ausgeübt.
Das Zentrum des Blattes P, das gegenwärtig herausgeführt wird, steigt
etwas nach oben von der geneigten Platte 12 unter dieser
Kraft, wie in 18 gezeigt ist. Dagegen bewegen
sich Abschnitte des Blattes P, die nicht die Blattlieferkraft aufnehmen,
das heißt
Abschnitte nahe der Kanten in Breitenrichtungen der Blätter P nach vorn,
während
sie im wesentlichen flach sind, gegen die geneigte Platte 12.
Als Resultat steht die untere Kante des Blattes P, das gegenwärtig herausgeschoben
wird, niedriger als Abschnitte vor, die näher zu den Kanten in Breitenrichtungen
als das Zentrum sind. Das heißt,
wie in 5 gezeigt ist, ist der Zentralabstand CD kürzer als
der Zwischenabstand ID. Der Zentralabstand CD ist der lineare Abstand
von einer Klemmlinie 45 zu der unteren Kante des Blattes P.
Die Klemmlinie 45 ist die Position, an der die Blattlieferrolle 21 gegen
das Blatt P stößt. Der
Zwischenabstand ID ist der lineare Abstand von ungefähr entlang
einer Erstreckungslinie 46 zu der unteren Kante des Blattes
P. Die Erstreckungslinie 46 ist eine Linie, die sich von
der Klemmlinie 45 zu der Kante in Breitenrichtung des Blattes
P erstreckt. Wenn das Blatt P, das ausgeschoben wird, ein relativ
biegsamer Typ ist, können
der linke und rechte Abschnitt der un teren Kante des Blattes P geeignet
durch die erste bewegbare Trennplatte 32a (32b)
und/oder die zweite bewegbare Trennplatte 33a (33b)
gestoppt werden, ohne dass die Höhe
der festen Trennplatte 15 geändert wird. Mit andern Worten,
wenn die Trennplatte S in 18 einen
kleinen Krümmungsradius
aufweist, stößt die führende Kante
des biegsamen Blattes nur gegen das zentrale Trennteil 31 hoher
Reibung. Dieses kann Verformung der Blätter an dem Trennteil 31 hoher
Reibung verursachen, und eine Mehrzahl von Blättern kann an dem Trennteil 31 hoher
Reibung aufgestaut werden, und schließlich rauscht die Mehrzahl
von Blättern
in die Stromabwärtsrichtung.
Zum Vermeiden dieses Problemes weist das Trennteil S (18)
einen optimalen Krümmungsradius
zum Vorsehen einer moderaten Krümmung
auf, so dass die führende
Kante des Blattes auch in Kontakt mit den seitlichen Seiten des
Trennteiles S gebracht werden kann, d.h. den bewegbaren Trennplatten 32a bis 33b.
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Wenn
andererseits das Blatt P ein steifer Typ ist, presst die untere
Kante des Blattes P nach unten mit einer höheren Presskraft. Zu dieser
Zeit schwenken die erste bewegbare Trennplatte 32a (32b)
und die zweite bewegbare Trennplatte 33a (33b)
nach unten gegen die Druckkraft der Torsionsfeder 42. Hierdurch
ziehen sich die obere Oberfläche
der ersten bewegbaren Trennplatte 32a (32b) und
der zweiten bewegbaren Trennplatte 33a (33b) weg
von der unteren Kante des Blattes P so zurück, dass sie nicht die Abwärtslieferbewegung
des Blattes P stören.
Daher stößt das Zentrum
in Breitenrichtung der unteren Kante des Blattes P richtig gegen
das Trennteil 31 hoher Reibung, so dass das Blatt P richtig
von dem Stapel getrennt wird. Papierstau, der durch zwei Blätter P verursacht
wird, die zur gleichen Zeit herausgeschoben werden, kann zuverlässig verhindert
werden.
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Die
bewegbaren Trennplatten 32a bis 33b sind unterschiedlich
tätig in
Abhängigkeit
davon, ob die Blätter
P, die auf der geneigten Platte 12 gestapelt sind, groß oder klein
bemessen sind. Bei der vorliegenden Ausführungsform bezieht sich "Größe" von Blät tern von
P auf die Abmessung in der Breitenrichtung der Blätter P in
der horizontalen Richtung. Genauer, Blätter P werden als "klein bemessen" angesehen, wenn
ihre linke und rechte Kante zwischen äußeren Kanten der ersten bewegbaren
Trennplatten 32a, 32b angeordnet sind. Andererseits
werden Blätter
P als "groß bemessen" angesehen, wenn
sie breiter sind zwischen ihrer linken und rechten Kante als der
Abstand zwischen der Innenseite der linken und rechten zweiten bewegbaren
Trennplatte 33a, 33b. Wenn klein bemessene Blätter P auf
der geneigten Platte 12 gestapelt sind, pressen die Abschnitte
der unteren Kante näher
zu den Kanten in Breitenrichtung der Blätter P die ersten bewegbaren
Trennplatten 32a, 32b nach unten, so dass sich
die ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b durch
Schwenken zurückziehen.
Die zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b sind
jedoch nicht in dem Weg der Blätter
P, und somit schwenken sie nicht nach unten zu dieser Zeit.
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Wenn
groß bemessene
Blätter
P auf der geneigten Platte 12 gestapelt werden, stoßen Abschnitte
der unteren Kante der Blätter
P, die nahe den Kanten in Breitenrichtung der Blätter P sind, gegen die obere
Oberfläche
der zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b,
so dass die zweiten bewegbaren Trennplatten 33a, 33b nach
unten schwenken. Zu dieser Zeit schwenken auch die ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b nach
unten durch die verbindende Tätigkeit
der Eingriffsrippen 32c, 33c. Daher können die
ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b nach unten
schwenken, und eine Störung
zwischen der unteren Kante in Breitenrichtung des Blattes P mit
den ersten und zweiten bewegbaren Trennplatten kann sogar noch zuverlässiger verringert
werden, selbst wenn der Abschnitt der unteren Kante, der zwischen
dem Zentralabschnitt in Breitenrichtung des Blattes P und der Position
nahe der Kante in Breitenrichtung angeordnet ist, nicht gegen die
obere Oberfläche
der ersten bewegbaren Trennplatten 32a, 32b stößt.
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7 zeigt
eine Modifikation der ersten Ausführungsform. Bei dieser Modifikation
sind nach oben drückende
Mittel (nicht ge zeigt) wie Schraubenfedern an der Seite der unteren
Oberfläche
der ersten bewegbaren Trennplatte 32a (32b) und
der zweiten bewegbaren Trennplatte 33a (33b) vorgesehen.
Weiterhin sind alle bewegbaren Trennplatten zum vertikalen Bewegen
parallel gelagert, wie durch die durchgezogene Linie und die zweifachpunktierte
Kettenlinie in 7 gezeigt ist. Die gleichen
Betriebseffekte können
wie bei der ersten Ausführungsform
erzielt werden.
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Als
nächstes
wird eine federnde Tragplatte 139 gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 13 beschrieben.
Die federnde Tragplatte 139 enthält einen Außenrandrahmen 139b und
federnde Vorsprünge 139a ähnlich zu
jenen der ersten Ausführungsform. Ähnlich stehen
die federnden Vorsprünge 139a von
dem Außenrandrahmen 139b vor.
Die federnden Vorsprünge 139a an
dem stromaufwärtigen Ende
des Außenrandrahmens 139b in
Bezug auf die Führungsrichtung
A sind jedoch länger
als jene an der stromabwärtigen
Seite gebildet. Anders gesagt, die federnden Vorsprünge 139a näher zu der
geneigten Platte 12 sind länger. Die Vorsprünge 139a werden
allmählich
kürzer
mit dem Abstand stromabwärts in
Bezug auf die Führungsrichtung
A. Der Außenrandrahmen 139b ist
mit einem Eingriffsloch 150a gebildet. Ein Trennteil 131 hoher
Reibung ist in dem Eingriffsloch 150a angebracht und auf
den freien Enden der Vorsprünge 139a gelagert.
Die Vorsprünge 139a,
die weiter stromaufwärts
in der Führungsrichtung
A angeordnet sind, tragen das Teil 131 hoher Reibung an
Positionen, die weiter von dem Außenrandrahmen 139b getrennt
sind, als Positionen, an denen Vorsprünge 139a, die stromabwärts in der Führungsrichtung
A angeordnet sind, das Teil 131 hoher Reibung tragen.
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Mit
diesem Aufbau tragen die Vorsprünge 139a das
Teil 131 hoher Reibung mit einer höheren Tragkraft an Positionen
stromabwärts
in Bezug auf die Führungsrichtung
A als an Positionen stromaufwärts
in Bezug auf die Führungsrichtung
A. Das heißt,
es sei angenommen, dass alle federnden Vorsprünge 139a die gleiche
Biege steifheit aufweisen, die gleich dem Young-Modulus multipliziert
mit dem zweiten Momente der Trägheit
ist, dann biegt sich, je länger
der federnde Vorsprung 139a ist, desto weiter seine Spitze
nach unten unter der gleichen Last. Daher sinkt die obere Oberfläche des
Trennteiles 131 hoher Reibung stark an Abschnitten, die
den Blättern P
entsprechen, die näher
zu der geneigten Platte 12 sind, so dass diese Blätter gegen
die obere Oberfläche
der festen Trennplatte 15 stoßen. Andererseits steht die
obere Oberfläche
des Trennteiles 131 hoher Reibung, die den kürzeren federnden
Vorsprüngen 139a entspricht,
nach oben über
die obere Oberfläche
der festen Trennplatte 15 so vor, dass die Blätter P am
weitesten von der geneigten Platte 12 gegen die obere Oberfläche des
Trennteiles 131 hoher Reibung stoßen. Ein ausreichender Reibungszustand zwischen
der unteren Kante der Blätter
P und der Trennoberfläche
des Trennteiles 131 hoher Reibung kann erzielt werden zum
Verhindern, dass das Blatt P gleitend in der Führungsrichtung A bewegt wird.
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Eine
federnde Tragplatte 239 gemäß einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 14 beschrieben.
Die federnde Tragplatte 239 enthält einen Außenrandrahmen 239b mit
im wesentlichen einer rechteckigen Form, wie in der Draufsicht gesehen
wird, und federnde Vorsprünge 239a,
die auf der linken und rechten Seite der inneren Randkanten des
Außenrandrahmens 239b vorgesehen
sind. Die federnden Vorsprünge 239a sind
voneinander durch einen geeigneten Abstand in der Führungsrichtung
A getrennt. Die federnden Vorsprünge 239a erstrecken
sich so, dass ihre spitzen Enden einander zugewandt sind, und weiterhin
so, dass entsprechende spitzen Enden der linken und rechten federnden
Vorsprünge 239a einander
gegenüber
sind. Auch die federnden Vorsprünge 239a an
dem stromaufwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 239b in
Bezug auf die Führungsrichtung
A sind länger
als jene an dem stromabwärtigen
Ende gebildet. Anders gesagt, die federnden Vorsprünge 239a näher zu der
geneigten Platte 12 sind länger. Die Vorsprünge 239a werden
allmählich
kürzer
mit Abstand stromabwärts.
Der Außenrandrahmen 239b ist mit
einem Eingriffsloch 250a gebildet. Ein Trennteil 231 hoher
Reibung ist in dem Eingriffsloch 250a angebracht und auf
den freien Enden der Vorsprünge 239a gelagert.
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Mit
diesem Aufbau wird weniger Verdrehung oder Verformung als mit dem
Aufbau der ersten Ausführungsform
erzeugt. Es soll angemerkt werden, dass, wenn die federnden Vorsprünge 239a erwartungsgemäß sich federnd
um einen großen
Betrag biegen, dann müssen
die spitzen Enden der federnden Vorsprünge 239a tiefer in
die Seiten des Trennteiles 231 hoher Reibung eingesetzt
werden, so dass verhindert wird, dass die spitzen Enden der federnden
Vorsprünge 239a aus
dem Trennteil 231 hoher Reibung herausgezogen werden.
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Als
nächstes
wird eine federnde Tragplatte 339 gemäß einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 15 beschrieben.
Die federnde Tragplatte 339 enthält federnde Querträger 339a und
einen Außenrandrahmen 339b.
Der Außenrandrahmen 339b weist
im wesentlichen eine rechteckige Form in der Draufsicht auf. Die
federnden Querträger 339a erstrecken
sich von den inneren Randkanten des rahmenförmigen Außenrandrahmens 339b und
sind durch einen geeigneten Abstand in der Führungsrichtung A getrennt.
Jeder der federnden Querträger 339a der
vierten Ausführungsform
ist an einem Zentralabschnitt kontinuierlich und an beiden Enden
auf dem Außenrandrahmen 339b gelagert.
Der Außenrandrahmen 339b ist
mit einem Eingriffsloch 350a gebildet. Ein Trennteil 331 hoher
Reibung greift in das Eingriffsloch 350a ein. Das Trennteil 331 hoher
Reibung ist mit den federnden Querträgern 339a verbunden
und über
den Zentralabschnitten derselben gelagert. Das Trennteil 331 hoher
Reibung ist der Führungsrichtung
A folgend länglich.
Es soll angemerkt werden, dass die Vorsprünge einen Vorteil über Querträgern darin
aufweisen, dass sie sich in einem größeren Ausmaß biegen können, da ein Ende frei ist.
Daher kann das Teil hoher Reibung tiefer nach unten sinken, wenn
es von Vorsprüngen
statt Querträgern
getragen wird. Noch weiter jedoch kann die Querträgeranordnung
zu einem gewünschten
Niveau durch geeignetes Auswählen
der Abmessung des Querträgers
und des Materiales der Tragplatte 339 verformt werden.
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Als
nächstes
wird eine federnde Tragplatte 349 gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 16 beschrieben.
Die federnde Tragplatte 439 enthält einen Außenrandrahmen 439b und
eine Mehrzahl von federnden Vorsprüngen 439a. Die Vorsprünge 439a weisen
einen versetzten Aufbau ähnlich
zu dem der Vorsprünge 39a auf,
worin die freien Enden der Vorsprünge 439a von gegenüberliegenden
Langseiten des Außenrandrahmens 439b sich
zwischeneinander erstrecken. Gemäß der fünften Ausführungsform jedoch
erstrecken sich die Vorsprünge 439a stromabwärts in Bezug
auf die Führungsrichtung
A geneigt. Ebenfalls ist wie bei der ersten Ausführungsform der federnde Vorsprung 439a am
nächsten
zu dem stromabwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 439b von
dem stromabwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 439b um
einen kürzeren
Abstand getrennt, als der federnde Vorsprung 439a am nächsten zu
dem stromaufwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 439b von
dem stromaufwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 439b getrennt
ist. Alternativ kann ein Abstand zwischen benachbarten federnden
Vorsprüngen 439a allmählich zu
der stromabwärtigen Seite
verringert sein. Weiter weist ein Trennteil 431 hoher Reibung
ein stromabwärtiges
und ein stromaufwärtiges
Ende auf, das von dem stromabwärtigen und
stromaufwärtigen
Endabschnitt des Außenrandrahmens 439b getragen
ist.
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Als
nächstes
wird eine federnde Tragplatte 539 gemäß einer sechsten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 17 beschrieben.
Die federnde Tragplatte 539 enthält einen Außenrandrahmen 539b und
eine Mehrzahl von federnden Querträgern 539a. Jeder federnde
Querträger 539a weist
eine gewinkelte V-Form mit einer Spitze auf, die stromabwärts in Bezug
auf die Führungsrichtung
A weist. Ein Trennteil 531 hoher Reibung ist mit den federnden
Querträgern 539a verbunden
und über
die zentralen Spitzen derselben gelagert. Das Trennteil 531 hoher Reibung
ist der Führungsrichtung
A folgend länglich.
Die federnde Tragplatte 539 trägt stabiler das Gewicht der
Stapel von Blättern
P. Da weiter die Querträger 539a an
beiden Enden auf dem Außenrandrahmen 539b gelagert sind,
ist der Verformungsbetrag der Querträger 539a beschränkt. Verdrehende
Bewegung der federnden Tragplatte 539 kann verhindert werden.
Ebenfalls ist wie bei der ersten Ausführungsform der federnde Vorsprung 539a am
nächsten
zu dem stromabwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 539b von
dem stromabwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 539b um
einen kürzeren
Abstand getrennt, als der federnde Vorsprung 539a am nächsten zu
dem stromaufwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 539b von dem
stromaufwärtigen
Ende des Außenrandrahmens 539b getrennt
ist. Alternativ kann ein Abstand zwischen den benachbarten federnden
Vorsprüngen 439a allmählich zu
der stromabwärtigen
Seite verringert werden.
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Da
die federnden Tragplatten alle Ausführungsformen Leisten enthalten,
ob sie Vorsprünge oder
Querträger
sind, die sich in einer Richtung erstrecken, die die Führungsrichtung
A schneidet, verformen sich nur die Leisten, die nahe der Presskraft von
den Blättern
angeordnet sind, wenn die Blätter gegen
nur gewisse Abschnitte des länglichen
Teiles hoher Reibung pressen. Das Teil hoher Reibung sinkt von der
oberen Oberfläche
der festen Trennplatte 15 nur an diesen Stellen nach unten.
Folglich hat das Teil hoher Reibung eine gute Reaktion auf die Last oder
Presskraft, so dass die Blätter
gleichbleibend eines zur Zeit getrennt werden können. Da weiter die Mehrfunktionsbilderzeugungsvorrichtung 1 die
Bilderzeugungsvorrichtung 10 enthält, werden Blätter zu
der Bilderzeugungseinheit eines zur Zeit geliefert, so dass die
Blätter
zuverlässig
mit gewünschten
Bildern bedruckt werden.
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Während die
Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf spezielle Ausführungsformen
davon beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann ersichtlich,
dass verschiedene Änderungen
und Modi fikationen darin gemacht werden können, ohne dass der Umfang
der Ansprüche
verlassen wird.
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Zum
Beispiel führen
bei den oben beschriebenen Ausführungsformen
das Paar von linker und rechter Führungsplatte 13a, 13a die
Blätter
P so, dass das Zentrum in der Breitenrichtung der unteren Kante
der Blätter
P gegen das Trennteil 31 hoher Reibung stößt unabhängig von
der horizontalen Größe (Breite)
der Blätter
P. Das genaue Zentrum in der Breitenrichtung der unteren Kante braucht
jedoch nicht gegen das Trennteil 31 hoher Reibung zu stoßen. Der
gleiche Effekt kann erzielt werden, solange eine Position nahe dem
Zentrum der unteren Kante gegen das Trennteil 31 hoher
Reibung stößt, selbst wenn
es eine Verschiebung nach links oder rechts gibt. Folglich kann
die vorliegende Erfindung in einer Blattliefervorrichtung zum Liefern
von Blättern
P benutzt werden, die entweder die linke oder rechte Kante des Blattes
P als Referenz benutzt.
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Natürlich ist
die Trenntätigkeit
glatt tätig,
solange das Trennteil 31 hoher Reibung nahe der linearen
Blattlieferkraft Q der Blattlieferrolle 21 ist, selbst wenn
das Trennteil 31 hoher Reibung etwas von der Erstreckung
der linearen Blattlieferkraft Q verschoben ist.
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Weiterhin
ist in den Ausführungsformen
die geneigte Platte 12 der Blattliefervorrichtung 10 mit
einer geneigten Stellung vorgesehen. Darunter sind die feste Trennplatte 15,
die erste bewegbare Trennplatte 32a (32b) und
die zweite bewegbare Trennplatten 33a (33b) mit
einer Stellung vorgesehen, die in der Führungsrichtung A geneigt ist.
Die vorliegende Erfindung kann jedoch auf eine Blattliefervorrichtung
angewendet werden, bei der die geneigte Platte in einer im wesentlichen
horizontalen Stellung vorgesehen ist und die feste Trennplatte 15 und
die bewegbaren Trennteile 32a bis 33b mit einer
Stellung zum Führen
von Blättern
nach oben von der geneigten Oberfläche vorgesehen sind.
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Bei
der zweiten und dritten Ausführungsform tragen
Vorsprünge
weiter stromabwärts
in Bezug auf die Führungsrichtung
A dass Teil hoher Reibung mit einer höheren Tragkraft. Die Tragkraft
der Leisten (ob Vorsprünge
oder Querträger)
kann jedoch auf irgendeine einer Vielzahl von Wegen eingestellt
werden, so dass die Leisten weiter stromabwärts in Bezug auf die Führungsrichtung
A das Teil hoher Reibung mit einer höheren Tragkraft tragen. Zum
Beispiel kann, wie zuvor erwähnt
wurde, die Tragkraft durch Ändern
der Dicke oder des Materiales der Federplatte oder der federnden
Tragplatte eingestellt werden, oder durch Ändern der Länge oder des Modulus des Abschnittes
der federnden Vorsprünge,
der Abstände
der Vorsprünge
usw..