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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Blatttrennteil, das mit
einer Blattvorschubrolle zum Trennen und Vorschieben von Papierblättern eines
nach dem andern in einem Bilderzeugungsgerät wie ein Drucker, ein Kopiergerät oder ein
Faxgerät
zusammenwirkt, und auf eine Blattliefervorrichtung, die das Blatttrennteil
enthält.
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Beschreibung der zugehörigen Technik
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Bei
dieser Art von Vorrichtung, wie sie zum Beispiel in
17A und
17B gezeigt
ist, ist bis jetzt eine Vorrichtung bekannt, die so aufgebaut ist, dass
sie einen Blatttrennabschnitt
92 aufweist, der so vorgesehen
ist, dass er in Kontakt mit den unteren Endoberflächen der
Papierblätter
90 kommt,
so dass nur ein oberstes der Papierblätter
90 durch eine
Reibungskraft zwischen dem Blatttrennabschnitt
92 und den
unteren Endoberflächen
der Papierblätter
90 getrennt
wird (z. B. siehe
JP
2002-137838 A ).
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Bei
der herkömmlichen
Vorrichtung ist ein tragender Abschnitt 93 eines Trennabschnittes
zum Tragen des Blatttrennabschnittes 92 mittels zweier Tragabschnitte 93a und 93b gebildet,
von denen jeder einen vorstehenden oberen Abschnitt in einer Längsrichtung
aufweist. Nebenbei, eine Lücke 93c ist
zwischen dem Blatttrennabschnitt 92 und dem tragenden Abschnitt 93 des
Trennabschnittes so gebildet, dass dem Blatttrennabschnitt 92 Flexibilität gegeben
wird.
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Der
Blatttrennabschnitt 92 ist aus einem Gummimaterial wie
Polyurethan hergestellt. Der Blatttrennabschnitt 92 weist
eine konvexe Endoberfläche
auf, die im wesentlichen zu der Form einer Endoberfläche eines
Halteabschnittes 91 passt, der auf dem oberen Abschnitt
des Blatttrennabschnittes 92 vorgesehen ist. Wie in 18A–18C gezeigt ist, ist ein vorstehender Abschnitt 92a in
dem Blatttrennabschnitt 92 gebildet. Der vorstehende Abschnitt 92a ist
so konfiguriert, dass er immer aus einem Langloch des Halters 91 vorsteht,
der aus Metall hergestellt ist. Das Langloch ist so gebildet, dass
es sich in einer Blattstapelrichtung erstreckt.
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Die
Höhe des
vorstehenden Abschnittes 92 ist so eingestellt, dass der
vorstehende Abschnitt 92a von dem Langloch des Halteabschnitts 91 um
einen vorbestimmten Betrag vorsteht. Die unteren Kanten der Papierblätter 90,
die in einem Blattlagerabschnitt gelagert sind, werden in Kontakt
mit der oberen Oberfläche
des vorstehenden Abschnittes 92a gebracht.
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Feine
Irregularitäten 92b sind
in der oberen Oberfläche
des vorstehenden Abschnittes 92a gebildet. Die feinen Irregularitäten 92b wirken
zum Vergrößern der
Reibungskraft, die zwischen dem Blatttrennabschnitt 92 und
den unteren Kanten der Papierblätter 90 erzeugt
wird.
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Die
herkömmliche
Vorrichtung ist auf diese Weise so konfiguriert, dass die Papierblätter 90 eines nach
dem andern durch die Reibungskraft des Gummimateriales und die Wirkung
der feinen Irregularitäten 92b zum
Vergrößern der
Reibungskraft gemäß der Balance
mit einer Blattvorschubkraft der Blattvorschubrolle getrennt werden.
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Die
EP 1350766 A beschreibt
eine Blattliefervorrichtung zum Liefern von Blättern eines zur Zeit eines
Stapel von Blättern
in einer Blattvorschubrichtung. Die Vorrichtung enthält eine
geneigte Platte, auf der ein Stapel von Blättern angebracht ist. Eine
Blattvorschubrolle ist oberhalb der schrägen Platte positioniert, wobei
sie eine Kraft auf ein oberstes Blatt in dem Stapel zum Bewegen
des Blattes in eine Blattvorschubrichtung ausübt. Eine feste Trennplatte
ist an einem Stromabwärtsendabschnitt
der schrägen Platte
befestigt. Die Trennplatte ist mit einem Schlitz gebildet, in dem
ein Trennteil hoher Reibung vorgesehen ist. Das Trennteil höherer Reibung
wird durch eine federnde Tragplatte gehalten, die von der festen Trennplatte
getragen wird. Die federnde Tragplatte weist kammartige Leisten
auf, auf denen das Trennteil hoher Reibung gehalten wird. In einem
normalen Zustand steht das Trennteil hoher Reibung von den Schlitzen
zu den führenden
Kanten der Blätter
vor. Wenn eine führende
Kante des Blattes gegen das Trennteil hoher Reibung presst durch
die Drehung der Blattvorschubrolle und das Blatt eine vorbestimmte
Steifheit aufweist, sinkt ein Teil des Trennteiles hoher Reibung
in den Schlitz durch die Verformung der kammartigen Leisten.
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Die
JP 06-255821 beschreibt
eine Blattkörpervorschubvorrichtung
zum sicheren Vorschieben vieler gestapelter Blattkörper wie
Beutelkörper
eine nach dem andern. Saugvorrichtungen sind Fläche zu Fläche an dem oberen Abschnitt
eines Magazins angeordnet, an dem viele Beutelkörper angebracht sind, die aus
einem Kunststoffblatt hergestellt sind. Der oberste Beutelkörper wird
durch die Saugvorrichtungen angesaugt, und der Beutelkörper wird
durch die Drehung der Saugvorrichtungen angehoben. Der äußerste Öffnungsabschnitt
des Beutelkörpers
gleitet auf einem trennenden Teil, das an einem vorderen Stopper
befestigt ist. Ein trennendes Blatt, das mit feinen Henkeln wie
Harzbefestiger auf einer Tragplatte gebildet ist, wie eine Plattenfeder,
steckt an dem Trennteil, feine Vibrationen werden an den Kantenabschnitt
des Beutelkörpers
durch die feinen Henkel angelegt, und die Beutelkörper ungleich
dem von den Saugvorrichtungen angesaugten Beutelkörper werden
fallengelassen.
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Die
EP 1389599 beschreibt einen
Medientrenner einschließlich
eines länglichen
Körpers
mit einer Reihe von Formationen darauf.
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Die
Formationen weisen Winkeloberflächen auf
zum Angreifen an eine führende
Kante der Blätter,
die daran entlang vorangehen. Während
sich die führenden
Kanten gegen die Formationen bewegen, wird Trennung zwischen den
Blättern
verstärkt.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
zuvor erwähnte
Blattliefervorrichtung weist eine Struktur auf, in der eine Last
von den Papierblättern
von der Gesamtheit des vorstehenden Abschnittes des Blatttrennabschnittes
aufgenommen wird. Aus diesem Grund variiert die Last, die auf den vorstehenden
Abschnitt ausgeübt
wird, stark gemäß der Zahl
von Papierblättern,
die eine Last auf den Blatttrennabschnitt vorsehen. Daher gibt es
dort ein Problem, dass das Setzen der Flexibilität des Blatttrennabschnittes
und der Entwurf und die Herstellung der Form eines jeden der feinen
Irregularitäten,
die in dem vorstehenden Abschnitt gebildet sind, kompliziert wird.
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Der
Vorsprungsbetrag des vorstehenden Abschnittes 92a des Blatttrennabschnittes 92 von
dem Halteabschnitt 91 ist gemäß einer elastischen Kraft des
Blatttrennabschnittes 92 eingestellt, der aus einem Gummimaterial
hergestellt ist. Folglich gibt es ein anderes Problem, dass sich
der Vorsprungsbetrag momentan gemäß einer Temperaturbedingung, einer
Feuchtigkeitsbedingung und so weiter ändert, so dass er sehr unstabil
ist.
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Da
weiter die herkömmliche
Blattliefervorrichtung durch drei Teile des Halteabschnittes 91,
des Blatttrennteiles 92 und des tragenden Abschnittes 93 des
Trennabschnittes aufgebaut ist, ist die Zahl von Teilen groß, was in
hohen Kosten resultiert.
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In
Hinblick auf solche Umstände
ist es eine von Aufgaben der vorliegenden Erfindung, ein Blatttrennteil
vorzusehen, das kein kompliziertes Design und Herstellung benötigt und
das klein in der Zahl von Teilen ist, und das mehrfaches Blattvorschieben verhindern
kann (d. h., das verhindern kann, dass Papierblätter zusammen vorgeschoben
werden), so dass die Papierblätter
eines nach dem andern sicher vorgeschoben werden können, und
eine Blattliefervorrichtung, die das Blatttrennteil enthält.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung ist ein Blatttrennteil vorgesehen zur
Benutzung in einer Blattliefervorrichtung, die eine Blattvorschubrolle enthält, die
gestapelte Blätter
vorschiebt, wobei das Blatttrennteil enthält: einen Körperabschnitt mit einer Mehrzahl
von Vorsprungsabschnitten, die mit führenden Kanten der gestapelten
Blätter
in einer Blattvorschubrichtung in Eingriff stehen, und eine Mehrzahl von
Armabschnitten, die die Vorsprungsabschnitte an Positionen tragen,
an denen die Vorsprungsabschnitte in Eingriff mit den führenden
Kanten der Blätter
stehen; und eine Mehrzahl von Plattenfederabschnitten, die einteilig
mit dem Körperabschnitt
gebildet sind zum Tragen des Körperabschnittes
in einem vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der Erfindung ist eine Blattliefervorrichtung vorgesehen
mit: einem Blattlagerabschnitt, der Blätter lagert, einer Blattvorschubrolle,
die die Blätter,
die in dem Blattlagerabschnitt lagern, zu einem vorbestimmten Förderpfad vorschiebt;
einer schrägen
Oberfläche,
die in dem vorbestimmten Förderpfad
so vorgesehen ist, dass sie in einem stumpfen Winkel in Bezug auf
die Blätter geneigt
ist, die in dem Blattlagerabschnitt gelagert sind, wobei die schräge Oberfläche ein
Langloch enthält,
das darin so gebildet ist, dass es sich in einer Blattförderrichtung
erstreckt, und einem Blatttrennteil mit: einem Körperabschnitt, der eine Mehrzahl
von Vorsprungsabschnitten enthält,
die in Eingriff mit führenden
Kanten der gestapelten Blätter
in einer Blattvorschubrichtung stehen, und einer Mehrzahl von Armabschnitten,
die die Vorsprungsabschnitte an Positionen tragen, an denen die
Vorsprungsabschnitte in Eingriff mit den führenden Kanten der Blätter stehen,
und einer Mehrzahl von Plattenfederabschnitten, die einteilig mit
dem Körperabschnitt
gebildet sind zum Tragen des Körperabschnittes
in einem vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung, wobei das
Blatttrennteil in der Blattliefervorrichtung so angebracht ist,
dass die vorstehenden Abschnitte von der geneigten Oberfläche durch
das Langloch vorstehen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Diese
und andere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
voller ersichtlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung,
die genommen wird mit den begleitenden Zeichnungen, in denen:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, die ein äußeres Aussehen eines Druckers
mit einer Blattliefervorrichtung gemäß einer Ausführungsform zeigt;
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2 eine
Schnittansicht des in 1 dargestellten Druckers ist;
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3 eine
perspektivische Ansicht der Blattliefervorrichtung ist, die in dem
in 1 gezeigten Drucker angebracht ist;
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4 eine
Vorderansicht ist, die den Aufbau einer geneigten Oberfläche der
in 3 gezeigten Blattliefervorrichtung zeigt;
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5 eine
Schnittansicht, die an einer Linie V-V genommen ist, der in 4 gezeigten
geneigten Oberfläche
ist;
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6 eine
Schnittansicht, die an einer Linie VI-VI genommen ist, der in 4 gezeigten
geneigten Oberfläche
ist;
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7 eine
Schnittansicht, die an einer Linie VII-VII genommen ist, der in 4 gezeigten
geneigten Oberfläche
ist;
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8A und 8B perspektivische
Ansichten sind, die einen Grundaufbau des Blatttrennteiles gemäß der Ausführungsform
zeigen;
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9A und 9B perspektivische
Ansichten sind, die einen anderen Grundaufbau eines Blatttrennteiles
gemäß der Ausführungsform
zeigen;
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10A und 10B erläuternde
Ansichten zum Erläutern
einer Blattförderkraft
einer Blattvorschubrolle gemäß der Ausführungsform
sind;
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11A und 11B perspektivische
Ansichten sind, die die praktischen Aufbauten des Blatttrennteiles
und eines Befestigungsteiles gemäß der Ausführungsform
zeigen;
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12A–12C perspektivische Ansichten sind, die eine Modifikation
des in 11A und 11B gezeigten
Blatttrennteiles zeigen;
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13A und 13B perspektivische
Ansichten sind, die eine andere Modifikation des in 11A und 11B gezeigten
Blatttrennteiles zeigen;
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14A und 14B perspektivische
Ansichten sind, die Modifikationen des Blatttrennteiles und des
Befestigungsteiles zeigen, die in 11A und 11B gezeigt sind;
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15A und 15B erläuternde
Ansichten sind, die andere Modifikationen des Blatttrennteiles und
des Befestigungsteiles zeigen, die in 11A und 11B gezeigt sind;
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16A und 16B erläuternde
Ansichten sind, die andere Modifikationen des Blatttrennteiles und
des Befestigungsteiles zeigen, die in 11A und 11B gezeigt sind;
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17A und 17B erläuternde
Ansichten sind, die ein Blatttrennteil in einer Blattliefervorrichtung
gemäß der zugehörigen Technik
zeigen; und
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18A–18C erläuternde
Ansichten sind, die das Blatttrennteil in der Blattliefervorrichtung gemäß der zugehörigen Technik
zeigen.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Eine
Ausführungsform
der Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
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Nebenbei,
die Ausführungsform
zeigt den Fall, in dem die Erfindung an eine Blattliefervorrichtung
eines Druckers angewendet ist, der ein sogenanntes Mehrfunktionsgerät darstellt.
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Wie
in 1 und 2 gezeigt ist, ist in dem Multifunktionsgerät, in dem
ein Scanner 2 auf einem oberen Abschnitt eines Gehäuses 1 vorgesehen
ist, der Drucker gemäß der Ausführungsform
zum Erzeugen eines Bildes auf einem Blatt A vorgesehen. Der Drucker
enthält
eine Blattliefervorrichtung 30 in einem unteren Abschnitt
in dem Gehäuse 1.
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Ein
Metallrahmen, der wie ein Kasten geformt ist, ist in der Rückseite
des Gehäuses 1 und über der
Blattliefervorrichtung 30 vorgesehen. Der Rahmen 5 ist
im wesentlichen wie ein rechteckiges Parallelepiped geformt, das
in der Links-Rechts-Richtung lang ist. Der Rahmen 5 ist fest,
während
er sich in dem Gehäuse 1 erstreckt.
Ein Aufzeichnungsabschnitt 7 ist in einem oberen Abschnitt
der Innenseite des Rahmens 5 vorgesehen. Ein Förderpfad 5a zum
Führen
eines Blattes A zu dem Aufzeichnungsabschnitt 7 von der
Rückseite
der Blattliefervorrichtung 30 ist in der Rückseite
des Rahmens 5 gebildet. Genauer, der Aufzeichnungsabschnitt 7 ist
ein Aufzeichnungsabschnitt vom Tintenstrahltyp. Der Aufzeichnungsabschnitt 7 weist
Einführungsrollen 7a,
die in einem Platz benachbart zu einem Ausgang des Förderpfades 5a angeordnet sind,
und Ausstoßrollen 7b,
die in einem Platz angeordnet sind, an dem das Blatt A, auf dem
ein Bild darauf ausgezeichnet ist, ausgestoßen wird, auf. Da die Aufzeichnungsvorrichtung
vom Tintenstrahltyp, die so aufgebaut ist, bekannt ist, wird die
Beschreibung davon hier weggelassen.
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Ein
Ausstoßabschnitt
zum Ausstoßen
des Blattes A von dem Aufzeichnungsabschnitt 7 ist in der
Vorderseite des Rahmens 5 in dem Gehäuse 1 vorgesehen.
Das Blatt A, das zu dem Ausstoßabschnitt
ausgestoßen
wird, wird auf einem Trog 3b einer Blattlieferkassette 3 in
der Blattliefervorrichtung 30 gestapelt.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht der Blattliefervorrichtung gemäß der Ausführungsform.
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Die
Blattliefervorrichtung 30 zeigt ein äußeres Aussehen, wie in 3 gezeigt
ist. Die Blattlieferkassette 3 in der Blattliefervorrichtung 30 ist
in das Gehäuse 1 so
eingeführt,
dass die Blattlieferkassette 3 frei in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung
durch einen Öffnungsabschnitt 4 herein-
und herausgezogen werden kann. Ein Blattlagerabschnitt 3a zum
Lagern gestapelter Blätter
von Papier A ist in der Blattlieferkassette 3 vorgesehen.
Wenn die Blattlieferkassette 3 in das Gehäuse 1 eingeführt wird,
wird das Blatt A in dem Blattlagerabschnitt 3a in der Rückseite
in dem Gehäuse 1 vorgesehen.
Der Trog 3b zum Aufnehmen eines Blattes A, auf dem ein
Bild darauf aufgezeichnet ist, wie später beschrieben wird, ist in
der Vorderseite der Blattlieferkassette 3 gebildet.
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Die
Blattliefervorrichtung 30 enthält eine Blattvorschubrolle 8 vom
Pendeltyp zum Vorschieben eines Blattes in dem Blattlagerabschnitt 3a zu dem
Aufzeichnungsabschnitt 7. Die Blattvorschubrolle 8 ist
drehbar in einem Endabschnitt eines Armes 10 gehalten,
der ein langes Tragteil ist, das durch eine Antriebswelle 9 geschwenkt
wird. Bewegungskraft wird von der Antriebswelle 9 zu der
Blattvorschubrolle 8 durch Zahnräder übertragen, die als Übertragungsrotatoren
dienen, wodurch die Blattvorschubrolle 8 gedreht wird.
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Die
Antriebswelle 9 wird in dem Rahmen so geschwenkt, dass
sie sich in die Links-Rechts-Richtung erstreckt. Ein Antriebszahnrad 11 ist
auf einem Ende der Antriebswelle 9 befestigt. Eine Ausgabewelle
einer Antriebsquelle (nicht gezeigt) wie ein Motor ist dynamisch
mit dem Antriebszahnrad 11 verbunden. Als Resultat, wenn
die Antriebskraft zum Drehen der Antriebswelle 9 aktiviert
wird, wird die Drehung der Antriebswelle 9 zu der Blattvorschubrolle 8 durch
die Zahnräder übertragen,
die als Übertragungsrotoren
dienen. Die Blattvorschubrolle 8 kommt in Kontakt mit dem
obersten Blattpapier A in dem Blattlagerabschnitt 3a, wodurch
das Blatt A zu dem Aufzeichnungsabschnitt 7 vorgeschoben
wird.
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Eine
geneigte Oberfläche 20 ist
in der Blattliefervorrichtung 30 gemäß der Ausführungsform so gebildet, dass
sie in einem stumpfen Winkel φ in
Bezug auf das Blatt A geneigt ist, das in dem Blattlagerabschnitt 3a gelagert
ist (siehe 2). Das Blatt A, das von der
Blattvorschubrolle 8 vorgeschoben wird, wird zu dem Förderpfad 5a gefördert, während seine führende Kante
in Kontakt mit der geneigten Oberfläche 20 gebracht wird.
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4 ist
eine Vorderansicht der geneigten Oberfläche 20 der Blattliefervorrichtung 30. 5 ist eine
Schnittansicht, die entlang der Linie V-V der in 4 gezeigten
geneigten Oberfläche 20 genommen
ist. 6 ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie
VI-VI der in 4 gezeigten geneigten Oberfläche 20 genommen
ist. 7 ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie
VII-VII der in 4 gezeigten geneigten Oberfläche 20 genommen
ist.
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8A und 8B sind
perspektivische Ansichten des Blatttrennteiles 50 gemäß der Erfindung. 9A und 9B sind
perspektivische Ansichten eines anderen Beispieles des Blatttrennteiles 50 gemäß der Erfindung
(das Blatttrennteil, das in 8A und 8B gezeigt
ist, und das Blatttrennteil, das in 9A und 9B gezeigt
ist, unterscheiden sich voneinander in Richtungen der Plattenfederabschnitte 54).
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Zuerst
wird das Blatttrennteil 50 gemäß der Erfindung beschrieben.
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Wie
aus 8A und 8B oder 9A und 9B ersichtlich
ist, enthält
das Blatttrennteil 50 einen Körperabschnitt 53 und
Plattenfederabschnitte 54. Der Körperabschnitt 53 weist
eine Mehrzahl von Vorsprungsabschnitten 51 und eine Mehrzahl
von Armabschnitten 52 auf. Die Vorsprungsabschnitte 51 stehen
in Eingriff mit führenden
Kanten von gestapelten Papierblättern
in der Blattvorschubrichtung. Die Armabschnitte 52 tragen
die Vorsprungsabschnitte 51 an Positionen, an denen die Vorsprungsabschnitte 51 in
Eingriff mit den führenden
Kanten der Papierblätter
kommen können.
Die Plattenfederabschnitte 54 sind so gebildet, dass sie mit
dem Körperabschnitt 51 einteilig
sind. Die Plattenfederabschnitte 54 sind zum Tragen des
Körperabschnittes 53 in
einem vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung 30 vorgesehen.
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Wenn
die Vorsprungsabschnitte 51 in Eingriff mit den führenden
Kanten (in der Blattvorschubrichtung) der Papierblätter, die
zu dem Förderpfad
durch die Blattvorschubrolle zu fördern sind, so in Eingriff stehen,
dass die führenden
Kanten der Blätter
durch die Vorsprungsabschnitte gefangen werden können, trennen sich die gestapelten
Blätter
voneinander. Schließlich
führen
die Vorsprungsabschnitte 51 eine Funktion des Trennens
eines Papierblattes aus, das zu dem Aufzeichnungsabschnitt zu befördern ist. Folglich
ist die Form eines jeden der Vorsprungsabschnitte 51 nicht
besonders begrenzt, solange die Form diese Funktion auszuführen erlaubt.
Die Größe eines
jeden der Vorsprungsabschnitte 51 ist ebenfalls nicht besonders
begrenzt, sondern kann geeignet entschieden werden.
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Obwohl
sieben Vorsprungsabschnitte 51 in dem Blatttrennteil 50 gemäß der Erfindung
gebildet sind, wie in 8A und 8B oder 9A und 9B gezeigt
ist, ist die Zahl von Vorsprungsabschnitten nicht besonders in der
Erfindung begrenzt, sondern kann willkürlich entschieden werden. Wenn die
Zahl von Vorsprungsabschnitten zu klein ist, ist es jedoch unmöglich, die
Papierblätter
ausreichend voneinander getrennt zu halten, und es ist unmöglich, ein Blatt
Papier sicher vom dem Stapel zu trennen. Folglich ist es bevorzugt,
dass die Zahl der Vorsprungsabschnitte 3 oder mehr ist.
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Die
Armabschnitte 52 weisen eine Funktion des Tragens der Vorsprungsabschnitte 51 so
auf, dass die Vorsprungsabschnitte 51 immer die oben erwähnte Funktion
ausführen
können,
das heißt,
die Vorsprungsabschnitte 51 können an die führenden Kanten
der Blätter
angreifen. Folglich ist die Form eines jeden der Armabschnitte 52 auch
nicht besonders begrenzt, solange die Form erlaubt, dass diese Funktion
auszuführen
ist. Zum Beispiel trägt
bei dem Blatttrennteil 50 gemäß der Erfindung, wie in 8A und 8B oder 9A und 9B gezeigt
ist, jeder der Armabschnitte 52 den entsprechenden Vorsprungsabschnitt 51 nahezu
an dem Zentrum eines jeden der Armabschnitte 52.
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Die
Form eines jeden der Armabschnitte 52 ist nicht auf die
in 8A und 8B oder
in 9A und 9B gezeigten
Beispiele begrenzt. Zum Beispiel kann jeder Armabschnitt 52 so
vorgesehen werden, dass er eine Mehrzahl von Vorsprungsabschnitten
trägt,
oder jeder Armabschnitt 52 kann so vorgesehen sein, dass
er eine Mehrzahl von Vorsprungsabschnitten an seinen Enden trägt. Wenn
jedoch die Armabschnitte eine Eins-zu-eins-Beziehung zu den Vorsprungsabschnitten
aufweisen, wie in 8A und 8B oder 9A und 9B gezeigt
ist, so dass die Vorsprungsabschnitte von den entsprechenden Armabschnitten
getragen werden können,
kann eine von den Papierblättern
ausgeübte
Last gemäß den Vorsprungsabschnitten
gesteuert werden. Als Resultat können
die Pa pierblätter
stabil getrennt werden ohne die Notwendigkeit eines komplizierten
Designs und Herstellung der Vorsprungsabschnitte. Folglich kann
mehrfach Blattvorschub verhindert werden, das heißt die Papierblätter können daran
gehindert werden, gemeinsam vorgeschoben zu werden. Von diesem Gesichtspunkt
ist es bevorzugt, dass jedem Armabschnitt 52 etwas Elastizität gegeben
wird. Es ist auch bevorzugt, dass die Form eines jeden Armabschnittes 52 in
Hinblick auf diesen Punkt entschieden wird.
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Obwohl
die in den Figuren gezeigten Armabschnitte 52 zum Tragen
der Vorsprungsabschnitte 51 von beiden Seiten, das heißt von der
linken und der rechten Seite zum Beispiel gebildet sind, ist bei
dem Blatttrennteil 50 gemäß der Ausführungsform, wie sie in 8A und 8B gezeigt
ist, jeder Armabschnitt 52 nicht besonders auf solch eine
Form begrenzt. Zum Beispiel können
die Armabschnitte 52 zum Tragen einer Mehrzahl von Vorsprungsabschnitten 51 von
einer von gegenüberliegenden
Seiten abwechselnd gebildet sein.
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Die
Plattenfederabschnitte 54 führen eine Funktion des Tragens
des Körperabschnittes 53 (mit den
Vorsprungsabschnitten 51 und den Armabschnitten 52)
in einem vorbestimmten Bereich (genauer einen Speicherraum 22 eines
Blatttrennteiles, der später
beschrieben wird) der Blattliefervorrichtung 30 aus. Zu
der gleichen Zeit führen
die Plattenfederabschnitte 54 eine Funktion des Versehens
von Elastizität
für die
Gesamtheit des Blatttrennteiles 50 zum Entspannen des Druckes
aus, der von den Papierblättern
gegeben wird, die mit den Vorsprungsabschnitten 51 in Eingriff
stehen, wodurch eine glatte Trennung möglich gemacht wird. Das Blatttrennteil 50 gemäß der Erfindung
weist eine wichtige Eigenschaft darin auf, dass die Plattenfederabschnitte 54 so
gebildet sind, dass sie einteilig mit den Vorsprungsabschnitten 51 und
den Armabschnitten 52 sind. Auf diese Weise kann die Zahl
von Teilen verringert werden, so dass die Kosten verringert werden können.
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Die
Form eines jeden der Plattenfederabschnitte 54 in der Erfindung
ist nicht besonders begrenzt, das heißt jede Form kann als die Form
eines jeden Plattenfederabschnittes benutzt werden, solange die
Form erlaubt, dass die oben erwähnten Funktionen
auszuführen
sind. Es ist bevorzugt, dass die Plattenfederabschnitte 54 so
gebildet sind, dass sie schräg
von Seitenkanten 55 des Körperabschnittes 53 vorstehen,
die parallel zu der Blattvorschubrichtung sind, wie in 8A und 8B oder 9A und 9B gezeigt
ist. Wenn die Plattenfederabschnitte 54 auf diese Weise
gebildet sind, dass sie schräg
von den Seitenkanten 55 des Körperabschnittes 53 vorstehen,
die im wesentlichen eine rechteckige Form zeigen, kann die Gesamtheit
des Körperabschnittes
gleichförmig
durch die Plattenfederabschnitte 54 getragen werden. Wenn
zusätzlich das
Blatttrennteil 50 gemäß der Erfindung
durch Pressen hergestellt wird, kann das Material effizient benutzt
werden (abgeschnittene Abschnitte aufgrund des Pressens können verringert
werden). Nebenbei, bei der Erfindung ist ein Winkel, an dem jeder
Plattenfederabschnitt 54 von einer entsprechenden Seitenkante 55 des
Körperabschnittes 53 vorsteht,
nicht besonders begrenzt. Die Plattenfederabschnitte 54 können schräg gebildet
werden, so dass sie vorwärts in
der Richtung (siehe den schwarzen Pfeil in 8A) des
Einführens
des Blatttrennteiles 50 zeigen, wie in 8A und 8B gezeigt
ist, oder sie können
dagegen schräg
so gebildet sein, dass sie nach hinten in der Einführungsrichtung
des Blatttrennteiles 50 zeigen, wie in 9A und 9B gezeigt
ist. Mit andern Worten, die Plattenfederabschnitte 54 können schräg gebildet
sein, so dass sie von dem Körperabschnitt
nach oben oder unten in der Blattstapelrichtung vorstehen.
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Das
Material des Blatttrennteiles 50 gemäß der Erfindung ist nicht besonders
begrenzt. Bevorzugt ist das Blatttrennteil 50 aus Metall
hergestellt. Genauer, eine nichtrostende Stahlplatte, eine Aluminiumplatte,
eine Kupferplatte oder ähnliches
wird be vorzugt benutzt. Ein Verfahren zum Herstellen des Blatttrennteiles 50 gemäß der Erfindung
ist nicht besonders begrenzt. Jedes Verfahren, das in der zugehörigen Technik
bekannt ist, kann benutzt werden. Zum Beispiel kann das Blatttrennteil 50 durch
Pressen einer nichtrostenden Stahlplatte hergestellt werden.
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Wie
in 4 bis 7 gezeigt ist, ist ein Langloch 21 in
der geneigten Oberfläche 20 der
Blattliefervorrichtung 30 gemäß der Ausführungsform so gebildet, dass
es sich in der Förderrichtung
des Blatts A (von unten nach oben in 4) erstreckt.
Der Speicherraum 22 zum Anordnen des Blatttrennteiles 50 ist
auf einer Rückseite
der Oberfläche
vorgesehen, an der das Langloch 21 gebildet ist, so dass
die Vorsprungsabschnitte 51 des Blatttrennteiles 50 gemäß der Ausführungsform
zu einer Vorderseite der geneigten Oberfläche 20 vorstehen.
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Nebenbei,
wenn der Speicherraum 22 derart in der geneigten Oberfläche 20 der
Blattliefervorrichtung 30 vorgesehen ist, ist es möglich, die
Zahl von Teilen zu verringern, wodurch eine Kostenverringerung erzielt
wird.
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Wie
aus 6 und 7 ersichtlich ist, ist der Speicherraum 22 wie
ein Kasten geformt. Das Blatttrennteil 50 weist eine äußere Form
auf, die ermöglicht,
dass es in dem Speicherraum 22 gespeichert wird. Das Blatttrennteil 50 ist
in dem Speicherraum 22 durch ein Befestigungsteil 60 befestigt,
das in eine Kastenform gebildet ist, wodurch der Körperabschnitt 53 des
Blatttrennteiles 50 darin aufgenommen werden kann.
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Das
heißt,
das Befestigungsteil 60 ist so gebildet, dass die Plattenfedern 54,
die nach links und rechts von dem Körperabschnitt 53 des
Blatttrennteiles 50 vorstehen, durch die Endoberflächen von
der linken und rechten Seitenwand 52 einander gegenüber getragen
sind. Als Resultat befestigt das Befestigungsteil 60 den
Körperabschnitt 53 des
Blatttrennteiles 50 in dem Spei cherraum 22, während der
Körperabschnitt 53 in
dem Speicherraum 22 verschiebbar gelagert ist.
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Nebenbei,
das Blatttrennteil 50 wird in dem Speicherraum 22 auf
solch eine Weise aufgenommen, das der Neigungswinkel von jedem der
Vorsprungsabschnitte 51 des Blattrennteiles 50 zu
der geneigten Oberfläche 20 ein
stumpfer Winkel in der Förderrichtung
des Blattes A wird, und daher stören die
Vorsprungsabschnitte 51 nicht das Fördern des Blattes A, wenn die
Vorsprungsabschnitte 51 von dem Langloch 21 der
geneigten Oberfläche 20 vorstehen.
Der Betrag des Vorstehens eines jeden der Vorsprungsabschnitte 51 von
der geneigten Oberfläche 20,
wenn das Blatttrennteil 50 so in dem Speicherraum 22 gespeichert
ist, wird bevorzugt so ausgewählt,
dass er in dem Bereich von ungefähr
0,1 mm bis ungefähr
0,4 mm ist.
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Wie
oben beschrieben wurde, ist bei der Blattliefervorrichtung 30 gemäß der Ausführungsform das
Langloch 21 in der Förderrichtung
des Blattes A in der geneigten Oberfläche 20 gebildet, mit
dem die führenden
Kanten der Blätter
A in Kontakt zu der Zeit des Blattvorschiebens gebracht werden,
so dass eines der Blätter
A zu dem Förderpfad 5a durch
die Vorsprungsabschnitte 51 des Blatttrennteiles 50 geführt wird,
das von dem Langloch 21 vorsteht. Mit diesem Aufbau können Trennlasten,
die an die führenden
Kanten der Blätter
A von den Vorsprungsabschnitten 51 zu der Zeit des Blattvorschiebens
angelegt werden, daran gehindert werden gemäß der Zahl von Blättern zu
variieren, die in dem Blattlagerabschnitt 3a gestapelt
sind. Wenn die Trennlasten gleich zueinander für die entsprechenden Vorsprungsabschnitte 51 eingestellt
werden, kann das Blatt A nicht gut aufgrund der Variation in der Blatt-A-Förderkraft
der Blattvorschubrolle 8 vorgeschoben werden.
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Das
heißt,
wie in 10A gezeigt ist, die Blattvorschubrolle 8 gemäß der Ausführungsform
ist eine sogenannte Blattvorschub rolle vom Pendeltyp, die an einem
Ende des Armes 10 vorgesehen ist, während das andere Ende des Armes 10 durch
die Antriebswelle 9 geschwenkt ist. Wenn folglich ein Winkel θ, der zwischen
der Ebene des Blattes A und einem Liniensegment zwischen einem Kontaktpunkt zwischen
der Blattvorschubrolle 8 und dem Blatt A und der Antriebswelle 9 gebildetist,
sich gemäß einer Änderung
in der Zahl der gestapelten Blätter
des Papieres A ändert, ändert sich
eine Kontaktkraft, die an das Blatt A von der Blattvorschubrolle 8 angelegt wird.
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Die
Kontaktkraft nimmt zu, wenn die Zahl von gestapelten Blättern von
Papier von dem Maximum abnimmt (die obere Position in dem Blattstapelbereich,
der in 10A gezeigt ist) (mit andern
Worten, wenn der Winkel θ zunimmt).
Folglich nimmt die Förderkraft
des Blattes A mit der Drehung der Blattvorschubrolle 8 ab,
wenn die Zahl der gestapelten Blätter
A zunimmt (mit andern Worten, wenn der Winkel θ abnimmt), wie in 10B gezeigt ist.
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Wie
in 2 und 3 gezeigt ist, ist ein Antischlupfteil 3c,
das durch Kork usw. dargestellt ist, in einer gegenüberliegenden
Oberfläche
des Blattlagerabschnittes 3a zu der Blattvorschubrolle 8 in
der Blattliefervorrichtung 30 so vorgesehen, dass viele Blätter von
Papier daran gehindert werden können, gemeinsam
vorgeschoben zu werden, wenn die Zahl von verbleibenden Blättern von
Papier A klein wird.
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Daher
nimmt die Förderkraft
des Blattes A der Blattvorschubrolle 8 auch ab, wenn die
Zahl von Blättern
von Papier A, die in dem Blattlagerabschnitt 3a gestapelt
sind, abnimmt (d. h. wenn der Winkel θ nahe dem maximalen Winkel
ist), wie in 10B gezeigt ist.
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Folglich
werden bei der Blattliefervorrichtung 30 gemäß der Ausführungsform
die Trennlasten, die an die führenden
Kanten der Blätter
A von den Vorsprungsabschnitten 51, die das Blatttrennteil 50 darstellen,
bevorzugt gemäß der Eigenschaft
der Förderkraft
des Blattes A der Blattvorschubrolle 8 eingestellt, wie
in 10B gezeigt ist. Das heißt, die Trennlast für jeden
Vorsprungsabschnitt 51, der das Blatttrennteil 50 darstellt,
wird bevorzugt gemäß der Zahl
von gestapelten Blättern
von Papier A in dem Blattlagerabschnitt 3a so eingestellt,
dass die Trennlast abnimmt, wenn die Zahl der gestapelten Blätter von
Papier A zunimmt, und wenn die Zahl von gestapelten Blättern von
Papier, die in dem Blattlagerabschnitt 3a verbleiben, abnimmt.
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Zu
diesem Ende können
die Federkonstanten der Armabschnitte 52, die entsprechend
die Vorsprungsabschnitte 51 in dem Blatttrennteil 50 tragen, individuell
eingestellt werden durch Einstellen der Breiten, Plattendicken und ähnliches
der Armabschnitte 52. Einstellen der Federkonstanten der
Armabschnitte 52 individuell ist jedoch mühsam.
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Bei
dieser Ausführungsform
wird ein Blatttrennteil, das in 11A gezeigt
ist und durch Ändern
des Grundaufbaues erhalten wird, der in 8A und 8B gezeigt
ist, praktisch als das Blatttrennteil 50 benutzt. Das Blatttrennteil 50 ist
in einem Speicherraum 22 durch ein Befestigungsteil 60 befestigt, in
dem die gesamten Bereiche der Seitenwände 62 so eingestellt
sind, dass sie eine gleichförmige
Höhe aufweisen,
wie in 11B gezeigt ist.
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Das
heißt,
wie in 11A gezeigt ist, wenn zwei Paare
von Plattenfedern 54 (zwei für links und zwei für rechts,
das heißt
in vier insgesamt), die auf einer oberen Seite einer Stapelrichtung
des Blattes A angeordnet sind, und ein Paar einer linken und einer rechten
Plattenfeder 54 auf einer unteren Seite einer Stapelrichtung
eines Blattes A angeordnet sind, von den Plattenfedern 54 weggelassen
werden, die in im wesentlichen gleichen Intervallen von der linken
und der rechten Seitenkante 55 eines Körperabschnittes 53 zum
Tragen des Körperabschnittes 53 in
dem Blatttrennteil 50 vorstehen, wird die Anordnungsdichte
der Plattenfeder 54 in der oberen und unteren Seite der
Stapelrichtung des Blattes A verringert, so dass eine Trennlast
von jedem der Vorsprungsabschnitte 51, die in der oberen
und unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes A angeordnet sind,
kleiner als eine Trennlast irgend eines Vorsprungsabschnittes 51 ist,
der in dem Mittelabschnitt der Stapelrichtung des Blattes A angeordnet
ist.
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Als
Resultat können
bei der Blattliefervorrichtung 30 gemäß der Ausführungsform die Trennlasten,
die an die führenden
Kanten der Blätter
A von den Vorsprungsabschnitten 51 angelegt werden, die das
Blatttrennteil 50 darstellen, leicht gemäß der Förderkraft
des Blattes A der Blattvorschubrolle 8 eingestellt werden,
so dass die Blätter
A, die in dem Blattlagerabschnitt 3a gestapelt sind, eines
nacheinander sicher vorgeschoben werden können, ohne dass kein Vorschub
oder ein Mehrfachblattvorschub verursacht wird.
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Da
das Blatttrennteil 50 gemäß der Ausführungsform durch Pressen einer
Metallplatte gebildet wird, werden die entsprechenden Teile in dem
Blatttrennteil 50 einteilig gebildet. Mit diesem Aufbau
kann das Blatttrennteil 50 leicht erzielt werden ohne die Notwendigkeit
eines komplizierten Designs und Herstellens der Vorsprungsabschnitte 51.
Weiter ist es möglich,
die Gesamtzahl von Teilen in der Blattliefervorrichtung zu verringern,
wodurch die Herstellungseffizienz verbessert wird, und es ist möglich, die
Kosten des Blatttrennteiles 50 zu verringern.
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Zu
der Zeit des Blattvorschubs kann Papierpulver aufgrund der Reibung
zwischen dem vorzuschiebenden Blatt A und dem Vorsprungsabschnitten 51 erzeugt
werden. Da das meiste des Papierpulvers nach unten durch die Lücken zwischen
den Armabschnitten 52 fällt,
ist es möglich,
den Einfluss des erzeugten Papierpulvers auf die Blattrennung zu verringern.
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Obwohl
die Ausführungsform
der Erfindung oben beschrieben worden ist, ist die Erfindung nicht auf
die zuvor erwähnte
Ausführungsform
begrenzt, sondern sie kann verschiedene Moden benutzen, ohne dass
von dem Hauptpunkt der Erfindung abgewichen wird.
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Zum
Beispiel ist die Ausführungsform
beschrieben worden für
den Fall, in dem das Blatttrennteil 50 durch Weglassen
von zwei Paaren von Plattenfedern 54 (zwei für links
und zwei für
rechts, das heißt
vier insgesamt) erzeugt wird, die auf der oberen Seite der Stapelrichtung
des Blattes A angeordnet sind, und Weglassen eines Paares einer
linken und rechten Plattenfeder 54, die an der unteren
Seite der Stapelrichtung des Blattes A angeordnet sind, von den
Federplatten 54, die von der linken und rechten Seitenkante 55 des
Körperabschnittes 53 in
im wesentlichen gleichen Intervallen vorstehen zum Tragen des Körperabschnittes 53.
Alternativ kann die Trennlast des Vorsprungsabschnittes 51,
der auf der oberen oder unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes
A vorgesehen ist, verringert werden gemäß des Absinkens der Förderkraft
des Blattes A der Blattvorschubrolle 8 durch ein Verfahren
des Weglassens eines Paares einer linken und rechten Plattenfeder 54,
die in der oberen Seite der Stapelrichtung des Blattes A angeordnet
ist, wie in 12A gezeigt ist, durch ein Verfahren
des Weglassens von zwei Paaren von linken und rechten Plattenfedern 51,
die an der oberen und unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes
A angeordnet sind, wie in 12B gezeigt
ist, oder durch ein Verfahren des Beseitigens eines Paares von einer
linken und einer rechten Plattenfeder 54, die an der unteren
Seite der Stapelrichtung des Blattes A angeordnet ist, wie in 12C gezeigt ist. Somit ist es möglich, ein
Versagen bei dem Blattvorschub zu verhindern, dass durch eine Änderung
in der Förderkraft
des Blattes A der Blattvorschubrolle 8 verursacht wird.
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Die
in 11A, 11B und 12A–12C gezeigten Blatttrennteile 50 sind unter
der Annahme beschrieben, dass die Federplatten 54 von der
linken und der rechten Seitenkante 55 des Körperabschnittes 53 in
im wesentlichen gleichen Intervallen vorstehen. Durch Ändern eines
Vorsprungsintervalles kann die Anordnungsdichtung der Plattenfedern 54 auf
der oberen oder unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes A so
verringert werden, dass die Trennlast des Vorsprungsabschnittes 51,
der auf der oberen oder unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes
A kleiner gemacht werden kann als die Trennlast von irgendeinem
Vorsprungsabschnitt 51 in den Mittelabschnitt der Stapelrichtung des
Blattes A.
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Alternativ
stehen, wie in 13A und 13B gezeigt
ist, in einem Blatttrennteil 50 Plattenfedern 54 in
im wesentlichen gleichen Intervallen von der linken und der rechten
Seitenkante 55 eines Körperabschnittes 53 vor,
und die Breite einer jeden von Plattenfedern 54a, die in
einer oberen und unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes A
angeordnet sind, ist kleiner gemacht als die Breite einer jeden Plattenfeder 54 in
dem Mittelabschnitt der Stapelrichtung des Blattes A, so dass die
Federkonstante der Plattenfeder 54A verringert ist.
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Andererseits,
damit eine Trennlast eines Vorsprungsabschnittes 51, der
auf der oberen oder unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes
A angeordnet ist, kleiner als eine Trennlast irgendeines Vorsprungsabschnittes 51 in
einem Mittelabschnitt der Stapelrichtung des Blattes A aus den Vorsprungsabschnitten 51,
die das Blatttrennteil 50 darstellen, gemacht wird, kann
das folgende Verfahren benutzt werden als Beispiel ohne Notwendigkeit
der Einstellung der Federkonstanten auf der Seite des Blatttrennteiles 50.
Das heißt,
die Plattenfedern 54 werden in im wesentlichen gleichen
Intervallen von der linken und rechten Seitenkante 55 eines
Körperabschnittes 53 in
einem Blatttrennteil 50 vorstehend gemacht, wie in 14A gezeigt ist, und Teile (speziell auf der unteren
und oberen Seite der Stapelrichtung des Blattes A) eines Paares
einer linken und rechten Seitenwand 62 eines Befestigungsteiles 60 zum
Tragen der Plattenfeder 54 des Blatttrennteiles 50 werden
abgeschnitten, wie in 14B gezeigt
ist.
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Das
heißt,
wenn die gegenüberliegenden Enden
von jeder der Seitenwände 62 des
Befestigungsteiles 60 auf diese Weise abgeschnitten werden,
werden die Plattenfedern 54, die auf der oberen und unteren
Seite der Stapelrichtung des Blattes A aus den Plattenfedern 54,
die das Blatttrennteil 50 darstellen, nicht von dem Befestigungsteil 60 getragen,
so dass die Federkonstanten der Plattenfedern 54 auf der
oberen und unteren Seite der Stapelrichtung des Blattes A verringert
werden. Folglich ist es möglich,
die gleichen Vorteile wie bei der Ausführungsform zu erzielen.
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Nebenbei,
für die
Form (mit andern Worten Höhe)
einer jeden Seitenwand 62 des Befestigungsteiles 60,
die so einzustellen sind, kann die Höhe der Seitenwand 62 schrittweise
oder kontinuierlich geändert
werden, wie in 15A und 15B oder 16A und 16B gezeigt
ist, gemäß einer Änderung
der Förderkraft
der Blattvorschubrolle 8, die in 10B gezeigt
ist. Folglich ist es möglich,
die Eigenschaft des Trennens und Vorschiebens des Blattes A zu verbessern.
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Andererseits,
obwohl die Ausführungsform für den Fall
beschrieben worden ist, in dem die Erfindung an einen Drucker eines
Mehrfunktionsgerätes angewendet
ist, kann die Erfindung an irgendein Gerät wie ein Kopiergerät oder ein
Faxgerät
auf die gleiche Weise wie bei der Ausführungsform angewendet werden
und der gleiche Vorteil erhalten werden wie bei der Ausführungsform,
solange das Gerät
eine Blattliefervorrichtung zum Trennen und Vorschieben von Papierblättern enthält, die
in einem gestapelten Zustand gelagert sind, eines nach dem andern.
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Die
Ausführungsform
ist oben beschrieben worden für
eine Blattliefervorrichtung, bei der Blätter von Papier A auf der oberen
Seite der Stapelrichtung (d. h. obere Seite in der vertikalen Richtung)
durch den Drucker getrennt und eines nach dem andern vorgeschoben
werden, während
die Blätter
A im wesentlichen vertikal gestapelt sind, wobei die Blattebene
horizontal in der Blattlieferkassette 3 eingestellt ist,
die in dem unteren Abschnitt des Druckers vorgesehen ist. Zum Beispiel
kann die Erfindung angewendet werden auf die gleiche Weise wie bei
der Ausführungsform
zum Erzielen des gleichen Vorteiles wie bei der Ausführungsform
an eine Blattliefervorrichtung, in der Blätter A auf der oberen Seite
der Stapelrichtung (d. h. schräge
obere Seite) eines nach dem andern durch den Drucker getrennt und
vorgeschoben werden, während
die Blätter
A schräg
gestapelt sind, wobei die Blattebene schräg in dem Blattlagerabschnitt
gesetzt sind, der in der Rückseite
eines Druckers vorgesehen ist.
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In
dieser Beschreibung ist die Blattliefervorrichtung beschrieben als
eine Vorrichtung zum Liefern von "Papierblätter" in einem Gerät, und das Blatttrennteil ist
beschrieben als ein Teil zum Trennen der "Papierblätter" eines nach dem andern. Die "Papierblätter" sind nicht auf Papier
begrenzt, sondern sie können
Kunststofffilme (sogenannte Harzblätter) wie OHP-Filme, laminierte
Blätter,
die aus Harz und Papier hergestellt sind, und verschiedene Arten
von Blättern
enthalten. Die Erfindung kann auf irgendeine Blattliefervorrichtung
zum Liefern der Harzblätter oder
laminierten Blätter
ungleich Papier und auf irgendein Blatttrennteil auf die gleiche
Weise wie der bei der Ausführungsform
und Erzielen des gleichen Vorteiles wie bei der Ausführungsform
angewendet werden.
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Gemäß der Ausführungsform
werden in dem Blatttrennteil, das in der Blattliefervorrichtung
benutzt wird, die die Blattvorschubrolle zum Vorschieben gestapelter
Blätter
benutzt, die Vorsprungsabschnitte durch die Armabschnitte getragen.
Mit diesem Aufbau wird eine Last, die auf die entsprechenden Vorsprungsabschnitte
ausgeübt
wird, geteilt und durch die Armabschnitte getragen, so dass die
Last von den Blättern
gemäß jedem
der Vorsprungsabschnitte, die von den Armabschnitten getragen werden,
gesteuert werden kann. Als Resultat kann eine stabile Blatttrennung
erzielt werden ohne die Notwendigkeit eines komplizierten Designs
und Herstellung der Vorsprungsabschnitte, und Mehrfachblattvorschub
kann verhindert werden (d. h. eine Mehrzahl von Blättern kann
daran gehindert werden, gemeinsam vorgeschoben zu werden).
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Papierpulver
kann aufgrund von Reibung zwischen den vorzuschiebenden Blättern und
den Vorsprungsabschnitten zu der Zeit des Blattvorschiebens erzeugt
werden. Das meiste des Papierpulvers fällt durch die Lücken zwischen
den Armabschnitten herab, so dass der Einfluss des erzeugten Papierpulvers
auf Blatttrennung verringert werden kann.
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Bei
dem Blatttrennteil gemäß der Ausführungsform
ist der Körperabschnitt,
der durch die Vorsprungsabschnitte und die Armabschnitte dargestellt ist,
so gebildet, dass er einteilig mit dem Blattfederabschnitten zum
Tragen des Körperabschnittes
in einem vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung ist. Mit
diesem Aufbau werden der "Blatttrennabschnitt
und Tragabschnitt des Trennabschnittes", die in dem Blatttrennteil gemäß der zugehörigen Technik enthalten
sind, durch ein Teil in dem Blatttrennteil gemäß der Erfindung gebildet. Als
Resultat ist es möglich,
die Gesamtzahl von Teilen zu verringern, die Herstellungseffizienz
zu verbessern und die Kosten zu verringern.
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Gemäß der Ausführungsform
sind die Plattenfederabschnitte so gebildet, dass sie schräg von den
Seitenkanten des Körperabschnittes
vorstehen, wobei die Seitenkanten parallel zu der Blattvorschubrichtung
sind. Mit diesem Aufbau kann die Gesamtheit des Körperabschnittes
gegen den vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung durch
eine gleichförmige
Kraft gepresst werden.
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Gemäß der Ausführungsform
ist das Blatttrennteil aus Metall hergestellt (d. h. die Vorsprungsabschnitte,
die Armabschnitte und die Plattenfederabschnitte sind alle aus Metall
hergestellt). Mit diesem Aufbau ist es unwahrscheinlich ungleich
bei dem Blatttrennabschnitt, der aus Kunststoff gemäß der zugehörigen Technik
hergestellt ist, dass die Form eines jeden der Vorsprungsabschnitte
sich verformt aufgrund einer Temperaturbedingung, einer Feuchtigkeitsbedingung
usw., und es ist unwahrscheinlich, dass das Blatttrennteil abnutzt
nach einer Benutzung einer langen Dauer. Somit kann dem Blatttrennteil Dauerhaftigkeit
gegeben werden.
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Gemäß der Ausführungsform
enthält
die Blattliefervorrichtung: einen Blattlagerabschnitt zum Lagern
einer Mehrzahl von Blättern;
eine Blattvorschubrolle zum Vorschieben der Blätter, die in dem Blattlagerabschnitt
gelagert sind, zu einem vorbestimmten Förderpfad; und eine geneigte
Oberfläche, die
in dem vorbestimmten Förderpfad
angeordnet ist und in einem stumpfen Winkel in Bezug auf die Blätter geneigt
ist, die in dem Blattlagerabschnitt gelagert sind; worin ein Langloch
in der geneigten Oberfläche so
gebildet ist, dass es sich innerhalb einer Blattförderrichtung
erstreckt; und das Blatttrennteil ist in der Blattliefervorrichtung
so angebracht, dass Vorsprungsabschnitte des Blatttrennteiles durch
das Langloch gehen und von der geneigten Oberfläche vorstehen. Mit diesem Aufbau
kann das Blatttrennteil gemäß der Erfindung
in verschiedenen Vorteilen, wie oben beschrieben wurde, in der Blattliefervorrichtung benutzt
werden, und der "Halteabschnitt", der in dem Blatttrennteil
gemäß der zugehörigen Technik
enthalten ist, ist so gebildet, dass er einteilig mit der geneigten
Oberfläche
der Blattliefervorrichtung ist. Folglich ist es nicht nötig, den
Halteabschnitt individuell und getrennt herzustellen. Als Resultat
ist es möglich,
die Gesamtzahl von Teilen zu verringern.
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Gemäß der Ausführungsform
ist ein Blatttrennteil vorgesehen, das in ein Blattliefervorrichtung zum
Trennen und Vorschieben gestapelter Papierblätter eines nach dem andern
durch Drehen einer Blattvorschubrolle vom Pendeltyp benutzt wird,
wobei die Blattliefervorrichtung die Blattvorschubrolle enthält, die
in Kontakt mit einer Blattebene gebracht wird durch eine drückende Kraft,
die von einem langen Tragteil aufgenommen wird, dass ein Ende aufweist
das schwenkt und das andere Ende, das an der Blattvorschubrolle
angebracht ist, wobei das Blatttrennteil enthält: einen Körperabschnitt mit einer Mehrzahl
von Vorsprungsabschnitten, der in Eingriff mit führenden Kanten der Papierblätter in
einer Blattvorschubrichtung steht, und eine Mehrzahl von Armabschnitten,
die die Vorsprungsabschnitte entsprechend so tragen, dass die Vorsprungsabschnitte in
Intervallen in einer Stapelrichtung des Blattes A vorgesehen sind,
und Plattenfederabschnitte, die um den Körperabschnitt gebildet sind
und einteilig mit dem Körperabschnitt
in einer Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte sind, so dass
der Körperabschnitt
in einem vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung getragen
wird; worin: Trennlasten, die auf die Papierblätter von den Vorsprüngen ausgeübt werden,
die in Eingriff mit den führenden
Kanten der Blätter
von Papier stehen, wenn eines der Blätter von Papier durch Drehung
der Blattvorschubrolle vorgeschoben wird, so eingestellt sind, dass
eine Trennlast von einem Vorsprungsabschnitt auf einer oberen Seite
in der Blattstapelrichtung kleiner als eine Trennlast von irgendeinem
Vorsprungsabschnitt in einen Mittelabschnitt in der Anordnungsrichtung
ist.
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Das
heißt,
in der Blattliefervorrichtung, die die Blattvorschubrolle vom Pendeltyp
enthält,
wird die Blattvorschubrolle in Kontakt mit der obersten Ebene der
gestapelten Papierblätter
durch eine drückende
Kraft gebracht, die auf die Blattvorschubrolle von dem Tragteil
ausgeübt
wird. Bei dieser Gelegenheit variiert eine Kontaktkraft, die senkrecht
auf die Blattoberfläche
von der Blattvorschubrolle ausgeübt wird,
gemäß einem
Winkel zwischen einer Längsachse
des Tragteiles und der Blattebene (mit andern Worten gemäß der Zahl
der gestapelten Papierblätter).
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Die
Kontaktkraft nimmt zu, wenn die Zahl von gestapelten Papierblättern von
dem Maximum abnimmt (mit andern Worten, wenn der Winkel zwischen
der Längsachse
des Tragteiles und der Blattebene zunimmt).
-
Aus
diesem Grund nimmt die Blattförderkraft der
Blattvorschubrolle ab, wenn die Zahl von gestapelten Papierblättern zunimmt,
und die Position des Papierblattes, das vorzuschieben ist, im Niveau
zunimmt.
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Bei
dem Blatttrennteil gemäß der Ausführungsform
werden die Trennlasten, die auf die entsprechenden Blätter von
Papier von den Vorsprungsabschnitten ausgeübt werden, die in der Blattstapelrichtung
vorgesehen sind, so eingestellt, dass die Trennlast von dem Vorsprungsabschnitt,
der auf der oberen Seite der Blattstapelrichtung angeordnet ist, kleiner
als die Trennlast ist, die von irgendeinem Vorsprungsabschnitt in
dem Mittelabschnitt der Anordnungsrichtung angeordnet ist. Mit diesem
Aufbau werden die Trennlasten der entsprechenden Vorsprungsabschnitte
entsprechend zu der Blattförderkraft
der Blattvorschubrolle geändert.
-
Folglich
können
gemäß dem Blatttrennteil, das
in Bezug auf die Ausführungsform
beschrieben worden ist, die gestapelten Papierblätter insbesondere Papierblätter, die
von dem Mittelabschnitt zu der oberen Seite in der Blattstapelrichtung
reichen, eins nach dem andern sicher vorgeschoben werden, ohne dass
ein Vielfachblattvorschub oder kein Vorschub verursacht wird.
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Die
Vorsprungsabschnitte werden durch die Armabschnitte entsprechend
getragen, und der Körperabschnitt,
der durch die Vorsprungsabschnitte und die Armabschnitte dargestellt
ist, wird durch die Plattenfedern getragen, die in der Anordnungsrichtung
der Vorsprungsabschnitte gebildet sind, so dass die getrennten Lasten,
die an die Papierblätter
von den Vorsprungsabschnitten ausgeübt werden, leicht durch Einstellen
der Federkonstanten der Armabschnitte eingestellt werden können, die
die Vorsprungsabschnitte tragen, oder die Federkonstanten der Blattfeder,
die den Körperabschnitt
tragen. Als Resultat kann das Blatttrennteil gemäß der Erfindung leicht erzielt
werden ohne die Notwendigkeit eines komplizierten Designs und Herstellens
der Vorsprungsabschnitte.
-
Der
Körperabschnitt,
der durch die Vorsprungsabschnitte und die Armabschnitte dargestellt ist,
die so gebildet sind, dass sie einteilig sind mit all den Plattenfederabschnitten,
die den Körperabschnitt
tragen, so dass der "Blatttrennabschnitt
und Tragabschnitt des Blatttrennabschnittes", die in dem Blatttrennteil gemäß dem zugehörigen Stand
der Technik enthalten sind, werden durch ein Teil in dem Blatttrennteil
gemäß der Erfindung
gebildet. Als Resultat ist es möglich,
die Gesamtzahl von Teilen zu verringern, wodurch die Herstellungseffizienz
verbessert wird, und es ist möglich,
die Kosten des Blatttrennteiles zu verringern.
-
Zu
der Zeit des Blattvorschubs kann Papierpulver aufgrund von Reibung
zwischen den vorzuschiebenden Papierblättern und den Vorsprungsabschnitten
erzeugt werden. Da das meiste des Papierpulvers durch die Lücken zwischen
den Armabschnitten herunterfällt,
ist es möglich,
den Einfluss des erzeugten Papierpulvers auf Blatttrennung zu verringern.
-
Gemäß der Ausführungsform
ist ein Blatttrennteil vorgesehen, das in einer Blattliefervorrichtung
benutzt wird zum Trennen und vorschieben gestapelter Blätter von
Papier eines nach dem andern durch Drehung einer Blattvorschubrolle
vom Pendeltyp, wobei die Blattliefervorrichtung, die die Blattvorschubrolle
enthält,
die in Kontakt mit einer Blattebene durch eine drückende Kraft
gebracht wird, die von einem langen Tragteil empfangen wird, das
ein Ende aufweist, das schwenkt, und das andere Ende, das an der
Blattvorschubrolle angebracht ist, wobei das Blatttrennteil enthält: einen
Körperabschnitt,
der eine Mehrzahl von Vorsprungsabschnitten enthält, die in Eingriff mit führenden
Kanten der Papierblätter
in einer Blattvorschubrichtung stehen, und eine Mehrzahl von Armabschnitten,
die die Vorsprungsabschnitte entsprechend tragen, so dass die Vorsprungsabschnitte
in Intervallen in einer gestapelten Richtung des Blattes A vorgesehen
sind, und Plattenfederabschnitten, die um den Körperabschnitt gebildet sind und
einteilig mit dem Körperabschnitt
in einer Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte, so dass der
Körperabschnitt
in einem vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung getragen
wird; worin: Trennlasten, die auf die Papierblätter von den Vorsprungsabschnitten
ausgeübt
werden, die mit den führenden Kanten
der Papierblätter
in Eingriff stehen, wenn eines der Papierblätter durch Drehen der Blattvorschubrolle
vorgeschoben wird, so eingestellt sind, dass eine Trennlast von
einem Vorsprungsabschnitt auf einer unteren Seite der Blattstapelrichtung
kleiner als eine Trennlast von irgendeinem Vorsprungsabschnitt in
einem Mittelabschnitt der Anordnungsrichtung ist.
-
Das
heißt,
bei der Blattliefervorrichtung, die die Blattvorschubrolle vom Pendeltyp
enthält,
ist ein Antischlupfteil, das durch Kork usw. dargestellt ist, in einem
Bodenabschnitt gegenüber
der Blattvorschubrolle in Bezug auf die Papierblätter vorgesehen, so dass Mehrfachpapierblätter allgemein
darin gehindert werden können,
gemeinsam vorgeschoben zu werden, wenn die Zahl der verbleibenden
Papierblätter
klein in dem Blattlagerabschnitt wird, der die Papierblätter in
einem gestapelten Zustand lagert. Mit diesem Aufbau nimmt die Blattförderkraft
der Blattvorschub rolle ab, wenn die Zahl von verbleibenden gestapelten
Papierblätter
abnimmt (mit andern Worten, wenn ein Winkel zwischen der Längsachse
des Tragteiles und der Blattebene nahe dem maximalen Winkel ist).
-
Bei
dem Blatttrennteil, das oben mit Bezug auf die Ausführungsform
beschrieben wurde, werden die Trennlasten, die an die entsprechenden
Papierblätter
von den Vorsprungsabschnitten ausgeübt werden, die in der Blattstapelrichtung
vorgesehen sind, so eingestellt, dass die Trennlast von dem Vorsprungsabschnitt
auf der unteren Seite der Blattstapelrichtung kleiner als die Trennlast
von irgendeinem Vorsprungsabschnitt ist, der an dem Mittelabschnitt in
der Anordnungsrichtung angeordnet ist. Mit diesem Aufbau werden
die Trennlasten der entsprechenden Vorsprungsabschnitte geändert entsprechend
zu der Blattförderkraft
der Blattvorschubrolle.
-
Folglich
kann gemäß dem Blatttrennteil,
das oben in Bezug auf die Ausführungsform
beschrieben worden ist, Mehrfachblattvorschub oder kein Vorschub,
die erzeugt werden, wenn die Zahl von verbleibenden gestapelten
Blättern
von Papier klein ist, verhindert werden, so dass die Papierblätter eines nach
dem andern sicher vorgeschoben werden kann.
-
Die
Vorsprungsabschnitte sind durch die Armabschnitte entsprechend getragen,
der Körperabschnitt,
der von dem Vorsprungsabschnitten und den Armabschnitten dargestellt
ist, wird durch die Plattenfedern getragen, die in der Anordnungsrichtung
der Vorsprungsabschnitte gebildet sind, und die Plattenfedern sind
so gebildet, dass sie einteilig mit dem Körperabschnitt sind. Mit diesem
Aufbau kann das Blatttrennteil leicht erzielt werden ohne die Notwendigkeit
eines komplizierten Designs und Herstellens der Vorsprungsabschnitte
in der gleichen Weise wie bei dem zuvor erwähnten Blatttrennteil. Zu der gleichen
Zeit ist es möglich,
die Herstellungseffizienz zu verbessern, so dass niedrige Kosten des
Blatttrennteiles erzielt werden, und es ist möglich, den Einfluss von Papierpulver,
das zu der Zeit des Blattvorschubs erzeugt wird, auf die Blatttrennung
zu verringern.
-
Weiter
ist gemäß der Ausführungsform
ein Blatttrennteil vorgesehen, das in einer Blattliefervorrichtung
benutzt wird zum Trennen und Vorschieben gestapelter Papierblätter eines
nach dem andern durch Drehen einer Blattvorschubrolle vom Pendeltyp,
wobei die Blattliefervorrichtung die Blattvorschubrolle enthält, die
in Kontakt mit einer Blattebene durch eine drückende Kraft gebracht wird,
die von einem langen Tragteil empfangen wird, dessen eine Ende schwenkt
und dessen anderes Ende an der Blattvorschubrolle angebracht ist,
wobei das Blatttrennteil enthält:
einen Körperabschnitt
mit einer Mehrzahl von Vorsprungsabschnitten, die mit den Papierblättern in
einer Blattvorschubrichtung in Eingriff stehen, und eine Mehrzahl
von Armabschnitten, die die Vorsprungsabschnitte entsprechend tragen, so
dass die Vorsprungsabschnitte an Intervallen in einer Stapelrichtung
des Blattes vorgesehen sind, und Plattenfederabschnitte, die um
den Körperabschnitt gebildet
sind und einteilig mit dem Körperabschnitt mit
einer Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte sind, so dass
der Körperabschnitt
in einem vorbestimmten Bereich der Blattliefervorrichtung getragen
wird; worin: Trennlasten, die auf die Papierlätter von den Vorsprungsabschnitten
ausgeübt
werden, die in Eingriff mit den führenden Kanten der Papierblätter stehen,
wenn eines der Papierblätter durch
Drehen der Blattvorschubrolle vorgeschoben wird, so eingestellt
sind, dass eine Trennlast von jedem von Vorsprungsabschnitten in
einer oberen und unteren Seite der Blattstapelrichtung kleiner ist
als eine Trennlast von irgendeinem Vorsprungsabschnitt in einem
Mittelabschnitt der Anordnungsrichtung.
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Folglich
werden bei dem Blatttrennteil die Trennlasten, die an die entsprechenden
Papierblätter von
den Vorsprungsabschnitten ausgeübt
werden, die in der Blattstapelrichtung vorgesehen sind, so eingestellt,
dass die Trennlast von jedem der Vorsprungsabschnitte auf der oberen
und unteren Seite in der Blattstapelrichtung kleiner ist als die
Trennlast von irgendeinem Vorsprungsabschnitt in dem Mittelabschnitt
der Anordnungsrichtung.
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Als
Resultat können
gemäß dem Blatttrennteil
die Papierblätter,
die in dem Blattlagerabschnitt der Blattliefervorrichtung gelagert
sind, immer eines nach dem andern sicher vorgeschoben werden unabhängig von
der Zahl von gestapelten Papierblätter, so dass Mehrfachblattvorschub
oder kein Vorschub sicherer verhindert werden kann, da sie zu der
Zeit des Blattvorschiebens erzeugt werden.
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Folglich
kann das Blatttrennteil leicht ohne Notwendigkeit eines komplizierten
Designs und Herstellens der Vorsprungsabschnitte erzielt werden.
Zu der gleichen Zeit ist es möglich,
die Herstellungseffizienz so zu verbessern, dass niedrige Kosten
des Blatttrennteiles erzielt werden, und es ist möglich, den
Einfluss des Papierpulvers zu verringern, der zu der Zeit des Blattvorschiebens
erzeugt wird, auf die Blatttrennung.
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Das
Blatttrennteil kann aus Kunstharz gebildet werden. Es ist bevorzugt,
dass die Vorsprungsabschnitte, die Armabschnitte und die Plattenfederabschnitte
alle einteilig aus Metall gebildet werden.
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Das
heißt,
wenn das Blatttrennteil aus Metall gebildet ist, ist es unwahrscheinlich
ungleich dem Blatttrennteil, das aus Harz gemäß der zugehörigen Technik hergestellt ist,
dass die Form eines jeden der Vorsprungsabschnitte sich aufgrund
einer Temperaturbedingung, einer Feuchtigkeitsbedingung usw. verformt
wird, und für
das Blatttrennteil ist unwahrscheinlich, dass es sich selbst nach
einer langen Benutzung abnutzt. Somit kann dem Blatttrennteil Dauerhaftigkeit
gegeben werden.
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Zum
Einstellen der Trennlasten, die auf die Papierblätter von den Vorsprungsabschnitten
ausgeübt
werden, können
die Federkonstanten der Armabschnitte individuell eingestellt werden
zum Beispiel durch Ändern
der Breite der Armabschnitte, die die Vorsprungsabschnitte entsprechend
tragen.
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Weiterhin,
da die Armabschnitte für
das Tragen der Vorsprungsabschnitte entsprechend vorgesehen sind
und Einstellen der Anordnungspositionen der Vorsprungsabschnitte,
wird gedacht, dass das Einstellen der Federkonstanten der Armabschnitte individuell
sehr mühselig
ist, und die Vorsprungsabschnitte brauchen nicht sehr gut getragen
zu werden aufgrund des Einstellens der Federkonstanten. Bei dem
Plattenteil können
die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte nicht durch Ändern der
Federkonstanten der Armabschnitte direkt eingestellt werden, die
die Vorsprungsabschnitte tragen, sondern durch Ändern der Federkonstanten der
Plattenfederabschnitte, die das gesamte des Körperabschnittes tragen, der
durch die Vorsprungsabschnitte und die Armabschnitte in der Anordnungsrichtung
der Vorsprungsabschnitte dargestellt ist.
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Das
heißt,
gemäß der Ausführungsform
sind die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte konfiguriert durch
Setzen der Federkonstanten der Plattenfederabschnitte, die in der
Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte vorgesehen sind (mit
andern Worten in der Blattstapelrichtung) auf solch eine Weise,
dass eine Federkonstante eines Plattenfederabschnittes auf der oberen
oder unteren Seite in der Blattstapelrichtung kleiner als eine Federkonstante von
irgendeinem Blattfederabschnitt in einem Mittelabschnitt der Blattstapelrichtung
ist.
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Folglich
kann das Blatttrennteil leicht erzielt werden im Vergleich mit dem
Fall, in dem die Federkonstanten der entsprechenden Armabschnitte
individuell eingestellt werden.
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Die
Trennlasten der Vorsprungsabschnitte können wie folgt konfiguriert
werden.
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Das
heißt,
wenn die Plattenfederabschnitte durch eine Mehrzahl von Plattenfedern
vorgesehen werden, die in dem Körperabschnitt
in Intervallen in der Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte vorgesehen
sind, können
die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte eingestellt werden durch Ändern von
Federkonstanten der Plattenfedern, die die Plattenfederabschnitte
in der Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte darstellen.
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Oder
die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte können eingestellt werden durch Ändern der Anordnungsdichte
der Plattenfedern in der Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte.
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Genauer,
zum Beispiel können
zum Einstellen der Trennlasten der Vorsprungsabschnitte die Breite
eines jeden der Plattenfedern, die in der oberen oder unteren Seite
der Blattstapelrichtung vorgesehen sind, verringert werden im Vergleich
mit der Breite irgendeiner Blattfeder in dem Mittelabschnitt der
Blattstapelrichtung aus den Blattfedern, die die Plattenfederabschnitte
darstellen, und folglich kann die Federkonstante der Plattenfeder,
die auf der oberen oder unteren Seite der Blattstapelrichtung vorgesehen
ist, verringert werden. Mit diesem Aufbau können die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte
leicht eingestellt werden.
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Zum
Beispiel kann zum Einstellen der Trennlasten der Vorsprungsabschnitte
die anordnungsdichte der Plattenfedern, die in der oberen oder unteren
Seite der Blattstapelrichtung vorgesehen sind, verringert werden
im Vergleich mit der Anordnungsdichte der Plattenfedern in dem Mittelabschnitt
der Blattstapelrichtung aus den Blattfedern, die die Blattfederabschnitte
darstellen. Nebenbei, für
die Anordnungsdichte der zu ändernden
Blattfedern kann das Intervall zwischen benachbarten der Blattfedern
einge stellt werden, oder die Blattfedern, die an im wesentlichen
gleichen Intervallen gebildet sind, können teilweise beseitigt werden.
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Zum
Einstellen der Trennlasten, die an die Papierblätter von den Vorsprungsabschnitten
ausgeübt
werden, können
die Federkonstanten der Plattenfedern geändert werden in der Anordnungsrichtung der
Vorsprungsabschnitte.
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Wenn
das Blatttrennteil ein Befestigungsteil enthält, das wie ein Kasten geformt
ist, in dem der Körperabschnitt
aufgenommen werden kann, so dass das Befestigungsteil die Plattenfederabschnitte an
Endoberflächen
seiner entgegengesetzten Seitenwänden
trägt,
so dass der Körperabschnitt
an der Blattliefervorrichtung befestigt wird, während der Körperabschnitt verschiebbar
getragen wird, können
die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte durch Ändern einer Höhe einer
jeden der Seitenwände
des Befestigungsteiles in der Anordnungsrichtung der Vorsprungsabschnitte
eingestellt werden, wobei die Seitenwände die Plattenfederabschnitte
tragen.
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Das
heißt,
wenn die Höhe
einer jeden der Seitenwände
zum Tragen der Plattenfederabschnitte in dem Befestigungsteil so
eingestellt ist, dass die Höhe
eines Abschnittes der Seitenwand auf einer oberen oder unteren Seite
der Blattstapelrichtung kleiner als die Höhe eines Abschnittes der Seitenwand
in einem Mittelabschnitt der Anordnungsrichtung des Vorsprungsabschnittes
ist, können
die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte so eingestellt werden,
dass eine Trennlast eines Vorsprungsabschnittes in der oberen oder
unteren Seite der Blattstapelrichtung kleiner ist als eine Trennlast
eines Vorsprungsabschnittes in dem Mittelabschnitt der Anordnungsrichtung.
Mit diesem Aufbau können
die Trennlasten der Vorsprungsabschnitte eingestellt werden durch Ändern der
Höhe einer
jeden der Seitenwände zum
Tragen der Plat tenfederabschnitte in dem Befestigungsteil, wie oben
beschrieben wurde.
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Gemäß der Ausführungsform
ist eine Blattliefervorrichtung vorgesehen mit: einem Blattlagerabschnitt
zum Aufnehmen von Papierblättern
in einem gestapelten Zustand; einer Blattvorschubrolle vom Pendeltyp,
die an dem andern Ende eines langen Tragteiles angebracht ist, während ein
Ende des langen Tragteiles schwenkt, wobei die Blattvorschubrolle
vom Pendeltyp in Kontakt mit einer obersten Ebene der Papierblätter gebracht
wird, die in dem Blattlagerabschnitt gelagert sind, durch eine drückende Kraft,
die von dem Tragteil empfangen wird; und einer geneigten Oberfläche, die
in einem stumpfen Winkel in Bezug auf die Papierblätter geneigt
ist, die in dem Blattlagerabschnitt gelagert sind, auf einer Stromabwärtsseite
in einer Vorschubrichtung der Papierblätter durchdringen der Blattvorschubrolle;
worin: ein Langloch in der geneigten Oberfläche in einer Stapelrichtung
der Papierblätter
in dem Blattlagerabschnitt gebildet ist; und das Blatttrennteil
so vorgesehen ist, dass Vorsprungsabschnitte des Blatttrennteiles durch
das Langloch gehen und von der geneigten Oberfläche vorstehen.
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Gemäß der Blattliefervorrichtung,
die derart aufgebaut ist, wird das Blatttrennteil benutzt zum Zusammenwirken
mit einer Blattvorschubrolle vom Pendeltyp zum Trennen und Vorschieben
gestapelter Papierblätter
eines nach dem andern. Mit diesem Aufbau ist es möglich, die
Papierblätter
eines nach dem andern sicher vorzuschieben unabhängig von der Zahl von Papierblättern, die
in dem Blattlagerabschnitt gelagert sind.