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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Blattzuführung, die in einem Magazin
gestapelte Papierblätter
mit dem obersten beginnend eines nach dem anderen zu einer Vorrichtung,
wie zum Beispiel einem Drucker usw., befördert.
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Einige
der mit den PCs verbundenen Drucker sind mit Blattzuführungen
versehen. Solch eine Blattzuführung
führt auf
dem Magazin gestapelte Papierblätter
mit dem obersten beginnend eines nach dem anderen einer Überführungsrolle
des Druckers durch Benutzen einer Blattzuführungsrolle und eines Trennungskissens
einer Blattzuführungsrolleneinheit zu.
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Dann
werden der Überführungsvorgang
der Überführungsrolle
und der Aufzeichnungsvorgang eines Aufzeichnungskopfes abwechselnd
mit Bezug auf das somit der Überführungsrolle
des Druckers zugeführte
Blatt ausgeführt,
wodurch ein Bild einschließlich
Buchstaben auf dem somit überführten Blatt
aufgenommen wird, und das somit aufgenommene Blatt wird ausgeworfen.
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Ein
Blattrückführer und
eine Freilaufrolle sind ebenso an der Blattzuführungsrolleneinheit vorgesehen.
Die Blattzuführungsrolleneinheit
nimmt ihren Betrieb auf, nachdem sich das hintere Ende des obersten
Blatts von einem Spaltabschnitt zwischen dem Trennungskissen und
der Freilaufrolle weg bewegt, um dadurch das nächstgelegene Blatt, dessen führendes
Ende auf dem Trennungskissen angeordnet ist, auf das Magazin zurückzuführen.
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Jedoch
sind mehrere, üblicherweise
zwei, jeweils in der oben genannten Weise aufgebaute Blattzuführungsrolleneinheiten
in einem Blattzuführungsdurchgang
vorgesehen. Es ist ausreichend, die einzelne Blattzuführungsrolleneinheit
in Richtung der Breite des Blatts vorzusehen, um das Blatt durch
Benutzen der Blattzuführungsrolle
und des Trennungskissens der Blattzuführungsrolleneinheit dem Drucker
zuzuführen.
Angesichts dieser Tatsache ist es nicht rationell, mehrere Blattzuführungsrolleneinheiten
in der Richtung der Breite des Blattzuführungsdurchgangs vorzusehen,
und das Vorsehen der mehreren Blattzuführungsrolleneinheiten führt zu der
Erhöhung
der Anzahl an Teilen.
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Jedoch
ist es notwendig, die mehreren mit den Blattrückführern versehenen Blattzuführungsrolleneinheiten
in Richtung der Breite des Blattzuführungsdurchgangs anzuordnen,
um das Blatt, dessen führendes
Ende auf dem Trennungskissen angeordnet ist, auf das Magazin zurückzuführen, ohne
dass es durch die Blattrückführer verdreht
wird.
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Ferner
ist das Magazin der Blattzuführung mit
einer Randführung
versehen, die in Richtung der Breite des Blatts verschiebbar ist.
Es gibt eine Blattzuführung,
die derart aufgebaut ist, dass eine der Blattzuführungsrolleneinheiten mit der
Randführung verbunden
und zusammen mit der Randführung
in Richtung der Breite des Blatts verschiebbar ist. Jedoch wird
gemäß solch
einer Blattzuführung
der zu dem Zeitpunkt des Verschiebens der Randführung verursachte Widerstand
(Schublast) groß und
somit wird die Funktionsfähigkeit
der Randführung
verschlechtert.
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Andererseits
wirkt, wenn das Blatt zwischen der Blattzuführungsrolle in der Blattzuführungsrolleneinheit
und dem Trennungskissen eingeklemmt ist, eine Kraft von dem Trennungskissen
in Richtung auf die Blattzuführungsrolle,
das heißt
eine auf eine Rückfläche eines
Trennungskissenhalters zum Halten des Trennungskissens gerichtete
Kraft. Der Klemmzustand zwischen der Blattzuführungsrolle und dem Trennungskissen
wird durch die Wirkung der Kraft in der Rückflächenrichtung unzureichend, so
dass ein derartiges Phänomen
auftreten kann, dass die Blätter
nicht gut eines nach dem anderen durch die Blattzuführungsrolle
und das Trennungskissen zugeführt
werden.
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Ein
in diesem Zusammenhang zu nennendes Dokument aus dem Stand der Technik
ist
EP-A-0 838 418 ,
das die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 offenbart.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Angesichts
der oben genannten Umstände ist
es ein Ziel der Erfindung, eine Blattzuführung zu bieten, die vorzugsweise
den Druckkontaktzustand zwischen einer Blattzuführungsrolle und einem Trennungskissen
sicherstellen und ein Blatt von dem Magazin gut dem Blattzuführungsziel
zuführen
kann.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Blattzuführung
zum Befördern
von Blättern
eines Aufzeichnungsmediums zu einer Aufzeichnungsvorrichtung geboten,
umfassend:
ein Magazin, auf dem die Blätter des Aufzeichnungsmediums
gestapelt sind;
eine Blattzuführungsrolle, die mit einem
obersten auf dem Magazin gestapelten Blatt in Kontakt gebracht wird,
und sich dreht, um das oberste Blatt der Aufzeichnungsvorrichtung
zuzuführen;
ein
Trennungskissen, welches das oberste Blatt gegen die Zuführungsrolle
drückt,
so dass das oberste Blatt von einem nächsten obersten Blatt getrennt wird;
und
ein Abdeckungselement, das die Blattzuführungsrolle abdeckt, und so
an der Aufzeichnungsvorrichtung befestigt ist, dass eine Kraft,
die von dem Trennungskissen auf die Blattzuführungsrolle wirkt, wenn das oberste
Blatt zugeführt
wird, von der Aufzeichnungsvorrichtung aufgenommen wird.
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Hierbei
ist vorzugsweise das Abdeckungselement mit einem Hakenelement ausgestaltet,
das mit einem Teil der Aufzeichnungsvorrichtung in Eingriff ist,
so dass die Kraft von der Aufzeichnungsvorrichtung durch das Hakenelement
aufgenommen wird.
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Bei
diesem Aufbau wird verhindert, dass sich die Blattzuführungsrolle
in eine Richtung bewegt, in welche die Kraft wirkt, wenn das Blatt
zu der Aufzeichnungsvorrichtung befördert wird. Demzufolge wird
der Druckkontaktzustand zwischen der Blattzuführungsrolle und dem Trennungskissen
zuverlässig sichergestellt
und das Blatt kann von dem Magazin gut der Aufzeichnungsvorrichtung
zugeführt
werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
obigen Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch
die detaillierte Beschreibung bevorzugter beispielhafter Ausführungsformen davon
mit Bezug auf die beigefügten
Zeichnungen offenkundiger werden, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche
oder entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten bezeichnen
und wobei:
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1 eine
gesamte perspektivische Ansicht ist, die eine Blattzuführung gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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2 eine
Vorderansicht der Blattzuführung aus 1 ist;
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3 eine
Schnittansicht entlang einer Linie III-III in 2 ist;
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4 eine
Schnittansicht entlang einer Linie IV-IV in 2 ist; und
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5 eine
schematische Seitenschnittansicht ist, welche die Blattzuführung aus 1 und
einen Drucker, der dieselbige beinhaltet, zeigt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Eine
Ausführungsform
der Erfindung wird mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erklärt werden.
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Wie
in 1 gezeigt ist eine Blattzuführung 10 durch einen
Vorrichtungsrahmen 11, einen beispielsweise aus Kunstharz
bestehenden Rollenschaft 12, der drehbar von dem Vorrichtungsrahmen 11 gehalten
wird, eine Blattzuführungsrolleneinheit 13 und
einen wie später
beschrieben an dem Rollenschaft 12 vorgesehenen zweiten
Blattrückführer 15 und
ein drehbar an dem Vorrichtungsrahmen 11 angebrachtes Magazin 16 ausgestaltet.
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Wie
in 5 gezeigt ist die Blattzuführung 10 in einem
Drucker 17 (Tintenstrahldrucker), dem Blätter zugeführt werden,
eingebaut. Der Drucker 17 weist Blattführungen 18, ein Überführungsrollenpaar 19,
einen Aufzeichnungskopf 20 und ein Ausgaberollenpaar 21 auf.
Wenn ein Blatt S dem Drucker 17 von der Blattzuführung 10 zugeführt wird,
geht das somit zugeführte
Blatt S zwischen dem Paar der Blattführungen 18 des Druckers 17 hindurch.
Dann werden der Überführungsvorgang
des Überführungsrollenpaars 19 und
der Aufzeichnungsvorgang des Aufzeichnungskopfes 20 abwechselnd
ausgeführt,
wodurch ein Bild einschließlich
Buchstaben auf dem somit überführten Blatt
aufgenommen wird, und das somit aufgenommene Blatt wird durch das
Ausgaberollenpaar 21 aus dem Drucker 17 ausgeworfen.
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Diesbezüglich ist
das Blatt S ein geschnittenes Blatt, wie beispielsweise ein Blankoblatt,
ein beschichtetes Blatt, ein OHP(Overhead-Projektor)-Blatt, ein
glänzendes
Blatt, eine glänzende
Folie usw.
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Das
Magazin 16 der Blattzuführung 10 wird durch
den Vorrichtungsrahmen 11 über einen Schaft 22 schwenkbar
gehalten, so dass es drehbar ist, und ist in Bezug auf den Drucker 17 in
einer verdrehten Weise angeordnet. Mehrere Blätter S sind auf dem Magazin 16 gestapelt.
In diesem Fall liegen die führenden
Enden der so angeordneten Blätter
S gegen eine Rückfläche 48 eines
Trennungskissenhalters 32 und eine Rückfläche 47 von Führungselementen 44, 45 an
und werden dann ausgerichtet.
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Wie
in 5 gezeigt ist eine Magazinfeder 23 zwischen
dem führenden
Endabschnitt des Magazins 16 und dem Vorrichtungsrahmen 11 angeordnet. Das
Magazin 16 dient dazu, zu ermöglichen, dass die Blätter S die
später
beschriebene Blattzuführungsrolle 28 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 wegen
der drängenden
Kraft der Magazinfeder 23 zum Zeitpunkt des Blattzuführungsvorgangs
der Blattzuführungsrolle 28 kontaktieren.
Ferner sind, wie in 1 gezeigt, Nockenstößel 24 jeweils
an den beiden Seiten des führenden
Endabschnitts des Magazins 16 ausgebildet. Wenn die Nockenstößel 24 gegen
die jeweils an den beiden Enden des Rollenschafts 12 befestigten
Magazinnocken 25 anliegen, wird die Drehung des Magazins 16 aufgrund
der Magazinfeder 23 beschränkt.
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Ferner
ist, wie in 1 und 2 gezeigt, das
Magazin 16 mit einer Randführung 26 versehen, die
in Richtung der Breite des Blatts S verschiebbar ist. Die Randführung 26 wird
so betätigt,
dass sie verschoben wird, um der Breite des in dem Magazin 26 angeordneten
Blatts S angepasst zu werden. Das zuzuführende Blatt S ist so angeordnet,
dass es an seinem einen Seitenrand Sa gegen eine Seitenwand 27 anliegt,
die als die eine Endseite des Vorrichtungsrahmens 11 dient
und einen Blattzuführungsdurchlass
K bildet, und ebenfalls so angeordnet, dass es an seiner anderen
Endseite Sb gegen die Randführung 26 anliegt.
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Wie
oben beschrieben ist in dem Blattzuführungsdurchgang K, der in dem
Vorrichtungsrahmen 11 zum Zuführen des Blatts S von dem Magazin 16 zu
dem Drucker 17 ausgebildet ist, die Blattzuführungsrolleneinheit 13 an
der einen Endseite der Richtung der Breite des Blatts S angeordnet
und nur der zweite Blattrückführer 15 ist
auf der anderen Seite davon angeordnet. Wie in 3 gezeigt
ist die Blattzuführungsrolleneinheit 13 so
aufgebaut, dass sie die Blattzuführungsrolle 28,
ein Trennkessen 29, eine Freilaufrolle 30, einen
ersten Blattrückführer 14 und eine
Rollenabdeckung 31 beinhaltet.
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Wie
in 3 gezeigt beinhaltet die Blattzuführungsrolle 28 einen
bogenförmigen
Abschnitt 28A und einen flachen Abschnitt 28B,
so dass sie dadurch in einer D-Form ausgebildet ist, wenn sie von ihrer
Seitenfläche
betrachtet wird. Ein Material mit hoher Reibung (zum Beispiel Gummi)
ist zumindest an der Fläche
des bogenförmigen
Abschnitts 28A angebracht. Die Blattzuführungsrolle 28 ist
integral mit einer Buchse 36 ausgebildet und die Buchse 36 ist
integral so an dem Rollenschaft 12 befestigt, dass sie in
der axialen Richtung (das heißt
die Richtung der Breite des Blatts S) unbeweglich ist.
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Ein
nicht gezeigtes Getriebe ist an dem einen Endabschnitt des Rollenschafts 12 befestigt.
Der Rollenschaft 12 ist so vorgesehen, dass er in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
durch ein nicht gezeigtes Antriebselement über das Getriebe angetrieben und
gedreht werden kann. Wenn sich der Rollenschaft 12 um eine
Umdrehung in der Vorwärtsrichtung
dreht, kontaktiert die Blattzuführungsrolle 28 das
oberste Blatt S auf dem in 5 gezeigten
Magazin 16 und dreht sich um eine Umdrehung (Vorwärtsrichtung),
um dadurch zu ermöglichen,
dass dieses Blatt S dem Überführungsrollenpaar 19 des Druckers 17 zugeführt wird.
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Das
Trennungskissen 29 ist an dem Trennungskissenhalter 32 befestigt.
Das Trennungskissen 29 ist aus einem Material (zum Beispiel
Korkmaterial usw.) ausgebildet, das einen Reibungskoeffizienten
in Bezug auf das Blatt S aufweist, der kleiner als der der Blattzuführungsrolle 28 ist.
Sowohl die Blattzuführungsrolle 28 als
auch das Trennungskissen 29 sind aus einem Material ausgebildet,
dessen Reibungskoeffizient größer als
der zwischen den Blättern
S ist. Das heißt,
angenommen, dass der Reibungskoeffizient zwischen der Blattzuführungsrolle 28 und
dem Blatt S μ1
ist, der Reibungskoeffizient zwischen dem Trennungskissen 29 und
dem Blatt S μ2
ist und der Reibungskoeffizient zwischen den Blättern S μ3 ist, weisen diese Reibungskoeffizienten eine
Relation von μ1 > μ2 > μ3
auf.
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Wie
in 3 und 5 gezeigt ist der Trennungskissenhalter 32 drehbar
an dem Vorrichtungsrahmen 11 über einen Schaft 33 vorgesehen.
Eine Kissenfeder 34 ist zwischen dem führenden Endabschnitt des Trennungskissenhalters 32 und
dem Vorrichtungsrahmen 11 angeordnet. Der Trennungskissenhalter 32 ermöglicht durch
die drängende
Kraft der Kissenfeder 34, dass das Trennungskissen 29 die
Blattzuführungsrolle 28 mit
Druck kontaktiert.
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Daher
klemmt das Trennungskissen 29 das oberste Blatt S auf dem
Magazin 16 mit Druck zwischen diesem Trennungskissen und
der Blattzuführungsrolle 28 ein,
wodurch das oberste Blatt S von dem nächstgelegenen Blatt S auf dem
Magazin 16 durch den oben genannten Unterschied der Reibungskoeffizienten
zwischen μ1, μ2 und μ3 getrennt werden
kann.
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Wie
in 1 und 3 gezeigt wird die Freilaufrolle 30 durch
einen Freilaufrollenhalter 35 schwenkbar gehalten. Der
Freilaufrollenhalter 35 ist in einer Ringform ausgebildet,
damit der Rollenschaft 12 hindurch treten kann, und an
der Innenseite der Rollenabdeckung 31 angeordnet. Der Freilaufrollenhalter 35 wird
durch eine nicht gezeigte, ebenfalls an der Rollenabdeckung 31 angeordnete
Rollenfeder unter Spannung gesetzt, um dadurch zu ermöglichen,
dass die Freilaufrolle 30 gegen das Trennungskissen 29 anliegt.
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Ferner
ermöglicht
der Freilaufrollenhalter 35, dass die Freilaufrolle 30 das
Trennungskissen 29 kontaktiert und sich von diesem trennt,
gemäß der Drehung
des Rollenschafts 12 aufgrund der Funktion einer nicht
gezeigten Nocke. Mit anderen Worten wird die Zufuhr des obersten
Blatts S auf dem Magazin 16 aufgrund der durch die Drehung
des Rollenschafts 12 verursachten Drehung (Vorwärtsdrehung) der
Blattzuführungsrolle 28 begonnen
und die Freilaufrolle 30 wird von dem Trennungskissen 29 getrennt,
gerade bevor das führende
Ende dieses Blatts S zwischen der Freilaufrolle 30 und
dem Trennungskissen 29 hindurchgeht. Ferner wird das Blatt
S kontinuierlich zugeführt,
während
es mit Druck zwischen dem bogenförmigen
Abschnitt 28A der Blattzuführungsrolle 28 und
dem Trennungskissen 29 eingeklemmt ist, und die Freilaufrolle 30 liegt
gegen das Trennungskissen 29 an, gerade bevor dieser Einklemmzustand
gelöst
wird.
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In
dem oben genannten Zuführungsprozess des
obersten Blatts S, wenn das Blatt S mit Druck zwischen dem bogenförmigen Abschnitt 28A der Blattzuführungsrolle 28 und
dem Trennungskissen 29 eingeklemmt ist, wird durch den
eingeklemmten Abschnitt verhindert, dass das nächstgelegene Blatt S auf dem
Magazin 16 herunterfällt.
Nachdem der Einklemmzustand des obersten Blatts S zwischen dem bogenförmigen Abschnitt 28A der
Blattzuführungsrolle 28 und
dem Trennungskissen 29 gelöst ist, liegt die Freilaufrolle 30 gegen
das Trennungskissen 29 durch das oberste Blatt S an, und
das nächstgelegene
Blatt S auf dem Magazin 16 wird durch den Anlageabschnitt
am Herunterfallen gehindert.
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Wie
in 2 und 3 gezeigt ist der erste Blattrückführer 14 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 so
aufgebaut, dass er eine integral mit der Buchse 36 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 ausgebildete Hebelnocke 38 und
einen schwenkbar durch den Vorrichtungsrahmen 11 gehaltenen
Blattumkehrhebel 37 aufweist. Da die Buchse 36 so
an dem Rollenschaft 12 befestigt ist, dass sie sich integral
mit diesem dreht, und in der axialen Richtung unbeweglich ist, ist
die den ersten Blattrückführer 14 beinhaltende Blattzuführungsrolleneinheit 13 so
angeordnet, dass sie in Richtung der Breite des Blatts S in dem
Blattzuführungsdurchgang
K unbeweglich ist.
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Wie
in 4 gezeigt ist der zweite Blattrückführer 15 so
aufgebaut, dass er eine integral mit dem Rollenschaft 12 ausgebildete
Hebelnocke 40 und einen schwenkbar durch die Einrichtung 11 gehaltenen Blattumkehrhebel 39 aufweist.
Daher ist der zweite Blattrückführer 15 so
angeordnet, dass er in Richtung der Breite des Blatts S in dem in
dem Vorrichtungsrahmen 11 ausgebildeten Blattzuführungsdurchgang K
unbeweglich ist.
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Der
Blattumkehrhebel 37 des ersten Blattrückführers 14 und der Blattumkehrhebel 39 des zweiten
Blattrückführers 15 können durch
nicht gezeigte Hebelfedern jeweils in neutralen Stellungen gehalten
werden. Das heißt,
obwohl diese Blattumkehrhebel 37 und 39 jeweils
in den neutralen Stellungen gehalten sind, wenn keine äußere Kraft
(äußere Kraft
aufgrund der Hebelnocken 38, 40 oder des Blatts
S, während
es zugeführt
wird) auf sie wirkt, drehen sich diese Blattumkehrhebel im Uhrzeigersinn
oder gegen den Uhrzeigersinn in 3 und 4 gegen
die drängende
Kraft der Hebelfeder, wenn die äußere Kraft
auf sie wirkt. Wenn die äußere Kraft
verschwindet, stellen diese Blattumkehrhebel die neutralen Stellungen
aufgrund der drängenden Kraft
der Hebelfedern jeweils wieder her.
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Die
Hebelnocke 38 des ersten Blattrückführers 14 und die Hebelnocke 40 des
zweiten Blattrückführers 15 weisen
den gleichen Aufbau auf und jeder von ihnen ist an einem Abschnitt
in der Umfangsrichtung der Scheibe, wie in 4 gezeigt,
mit einem Aussparungsabschnitt 41 versehen. Die Hebelnocken 38, 40 sind
in einer Weise angeordnet, dass die in den neutralen Stellungen
angeordneten Blattumkehrhebel 37, 39 jeweils in
die Aussparungsabschnitte 41 davon gelangen.
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Daher
drehen sich, wenn sich der Rollenschaft 12 vorwärts dreht,
die Hebelnocken 38 und 40 auch vorwärts, so
dass die Eckabschnitte 42 dieser Hebelnocken 38, 40 gegen
die Blattumkehrhebel 37, 39 anliegen, um dadurch
diese Blattumkehrhebel 37, 39 jeweils gegen den
Uhrzeigersinn in 3 und 4 zu drehen.
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Im
Gegensatz dazu drehen sich, wenn sich der Rollenschaft 12 rückwärts dreht,
die Hebelnocken 38 und 40 auch rückwärts, so
dass die Eckabschnitte 43 dieser Hebelnocken 38, 40 gegen
die Blattumkehrhebel 37, 39 anliegen, um dadurch
diese Blattumkehrhebel 37, 39 jeweils im Uhrzeigersinn
in 3 und 4 zu drehen. Das Trennungskissen 29 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 ist
so aufgebaut, dass es sich von der Freilaufrolle 30 trennt, wenn
sich die Blattumkehrhebel 37, 39 im Uhrzeigersinn
drehen.
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Die
Drehung im Uhrzeigersinn der Blattumkehrhebel 37, 39 wird
zu einem vorgegebenen Zeitpunkt (zum Beispiel einmal jedes Mal,
wenn das oberste Blatt S zugeführt
wird, oder einmal jedes Mal, wenn die obersten sieben Blätter S zugeführt werden)
durchgeführt,
nachdem das oberste Blatt S auf dem Magazin 16 der Drucker(17)-Seite
aufgrund der Wirkung des bogenförmigen
Abschnitts 28A der Blattzuführungsrolle 28 und
des Trennungskissens 29 in der Blattzuführungsrolleneinheit 13 zugeführt wird,
und das hintere Ende des obersten Blatts S geht durch den Spaltabschnitt
zwischen der Freilaufrolle 30 und dem Trennungskissen 29 hindurch.
Aufgrund der Drehung im Uhrzeigersinn der Blattumkehrhebel 37, 39 kann
das nächstgelegene
Blatt S auf dem Magazin 16, dessen führendes Ende auf dem Trennungskissen 29 angeordnet
ist, zu dem Magazin 16 zurückgedrückt werden.
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Daher
wird, wenn der Rollenschaft 12 vorwärts gedreht wird, nachdem der
oben genannte Zurückdrückvorgang
des Blatts S durch den ersten Blattrückführer 14 und dem zweiten
Blattrückführer 15 ausgeführt ist,
das nächste
oberste Blatt S auf dem Magazin 16 eines nach dem anderen
der Drucker(17)-Seite
zugeführt,
ohne dass es in einer doppelten (überlappenden) Weise zugeführt wird.
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Wie
in 2 gezeigt wird in einem Fall, bei dem die Blätter S in
dem gestapelten Zustand auf dem Magazin 16 angeordnet sind,
dann das Blatt S in dem in dem Vorrichtungsrahmen 11 ausgebildeten Blattzuführungsdurchgang
K angeordnet und der eine Seitenrand Sa dieses Blatts S wird an
der Seitenwand 27 des Vorrichtungsrahmens 11 platziert, die
Blattzuführungsrolleneinheit 13 wird
an der Seite des anderen Seitenrands Sb dieses Blatts S angeordnet,
wenn das Blatt S nahezu A6-Größe aufweist, und
der zweite Blattrückführer 15 wird
an der Seite des anderen Seitenrands Sb dieses Blatts S angeordnet,
wenn das Blatt S eine Größe in einem
Bereich größer als
nahezu A6 und bis nahezu B5 aufweist. In dieser Ausführungsform
wird der zweite Blattrückführer 15 an
der Seite des anderen Seitenrands Sb dieses Blatts S angeordnet,
wenn das Blatt S nahezu B5-Größe aufweist.
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Die
Gründe,
warum die Blattzuführungsrolleneinheit 13 und
der zweite Blattrückführer 15 in
der oben genannten Weise angeordnet sind, sind wie folgt. Das heißt, der
erste Grund ist, das oberste Blatt S auf dem Magazin 16 der
Drucker(17)-Seite
in einem guten Zustand, ohne dass es verdreht wird, nur durch die
Blattzuführungsrolleneinheit 13 zuzuführen. Der
zweite Grund ist, dass, obwohl das Blatt S, das gleich groß wie oder
kleiner als A5-Größe ist,
zu dem Magazin 16 in einem guten Zustand, ohne dass es
verdreht wird, nur durch den ersten Blattrückführer 14 der Blattzuführungsrolleneinheit 13 zurückgeführt werden
kann, das Blatt S, das gleich groß wie oder größer als
A5-Größe ist,
nicht zu dem Magazin 16 zurückgeführt werden kann, ohne dass
es verdreht wird, ohne sowohl den ersten Blattrückführer 14 der Blattzuführungsrolleneinheit 13 als
auch den zweiten Blattrückführer 15 zu
benutzen.
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Daher
kann das Blatt S, das kleiner ist als die angeordnete Stellung des
zweiten Blattrückführers 15 ist,
zum Beispiel das Blatt S, das die Größe A5, A6 oder kleiner aufweist,
zu dem Magazin 16 in einem guten Zustand, ohne dass es
verdreht wird, nur durch den ersten Blattrückführer 14 der Blattzuführungsrolleneinheit 13 zurückgeführt werden.
Im Gegensatz dazu kann das Blatt S, das gleich groß wie oder
größer als
die angeordnete Stellung des zweiten Blattrückführers 15 ist, zum
Beispiel das Blatt S, das die Größe B5 oder
A4 aufweist, zu dem Magazin 16 in einem guten Zustand,
ohne dass es verdreht wird, durch den ersten Blattrückführer 14 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 und
den zweiten Blattrückführer 15 zurückgeführt werden.
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Ferner
sind in dem Vorrichtungsrahmen 11 der Ausführungsform
die Führungselemente 44, 45, die
einen Teil des Blattzuführungsdurchgangs
K zum Führen
des Blatts S bilden, in der Nähe
des ersten Blattrückführers 14 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 und
des zweiten Blattrückführers 15 ausgebildet. Jedes
dieser Führungselemente 44, 45 hat
eine Führungsfläche 46 und
eine Rückfläche 47,
wie in 2 und 4 gezeigt.
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Die
Flächen 46 der
Führungselemente 44, 45 führen sowohl
das durch die Blattzuführungsrolle 28 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 der
Drucker(17)-Seite zugeführte
Blatt S als auch das durch den ersten Blattrückführer 14 der Blattzuführungsrolleneinheit 13 und
den zweiten Blattrückführer 15 zu dem
Magazin 16 zurückgeführte Blatt
S. Der geneigte Winkel der Führungsfläche 46 ist
so gewählt,
dass das Blatt S auf der Führungsfläche 46 nicht
durch sein eigenes Gewicht herunterfällt. Wie oben beschrieben,
liegen die Rückflächen 47 der
Führungselemente 44, 45 gegen
das führende
Ende der auf dem Magazin 16 gestapelten Blätter S zusammen
mit der Rückfläche 48 (3)
des Trennungskissenhalters 32 der Blattzuführungsrolleneinheit 13 an,
um dadurch die führenden
Enden der Blätter
auszurichten.
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Der
Grund, warum die Führungselemente 44, 45 nicht
durchgehend in Richtung der Breite des Blatts S in dem Blattzuführungsdurchgang
K, sondern getrennt in der Nähe
jeweils des ersten Blattrückführers 14 und
des zweiten Blattrückführers 15 ausgebildet
sind, wie in 2 gezeigt, ist wie folgt.
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Das
heißt,
in dem Fall, bei dem die Führungselemente 44, 45 durchgehend
in Richtung der Breite des Blatts S in dem Blattzuführungsdurchgang K
ausgebildet sind, kann, wenn das Blatt S zu dem Zeitpunkt des Zurückdrückvorgangs
des Blatts S durch den ersten Blattrückführer 14 und den zweiten Blattrückführer 15 verdreht
oder verzogen wird, ein solches Blatt S nicht zuverlässig auf
das Magazin 16 durch den ersten Blattrückführer 14 und den zweiten Blattrückführer 15 zurückgeführt werden.
In dem Fall, bei dem die Führungselemente 44, 45 getrennt
jeweils in der Nähe
des ersten Blattrückführers 14 und des
zweiten Blattrückführers 15 angeordnet
sind, wird, sogar wenn das Blatt S verdreht oder verzogen ist, solch
ein Blatt S auf den Flächen 46 der
Führungselemente 44, 45 durch
den Zurückdrückvorgang
des ersten Blattrückführers 14 und
des zweiten Blattrückführers 15 geführt und
somit zuverlässig
zu dem Magazin 16 zurückgeführt.
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Wie
in 1 bis 3 (insbesondere 3) gezeigt
ist die Rollenabdeckung 31 als ein Teil der Blattzuführungsrolleneinheit 13 so
vorgesehen, dass sie die Blattzuführungsrolle 28, die
Hebelnocke 38, den Freilaufrollenhalter 35 und
die Freilaufrolle 30 abdeckt. Der obere Plattenabschnitt 49 der
Rollenabdeckung 31 liegt gegen einen Rahmen 50 an,
der in dem Drucker 17 eine horizontale Brücke bildet,
und wird durch diesen gehalten. Wenn die Blattzuführungsrolle 28 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 in Druckkontakt
mit dem Trennungskissen 29 durch das Blatt S gebracht wird,
wird eine von dem Trennungskissen 29 (dem Trennungskissenhalter 32)
auf die Blattzuführungsrolle 28 wirkende,
in Richtung der Höhe
des Druckers 17 aufwärtige
Kraft P durch den Rahmen 50 aufgenommen.
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Ferner
ist eine hakenförmige
Eingriffsklaue 52, die in der Vorwärtsrichtung des Druckers 17 hervorsteht
und senkrecht aufwärts
in Richtung der Höhe
des Druckers 17 gebogen ist, integral mit dem vorderen
Flächenabschnitt 51 der
Rollenabdeckung 31 vorgesehen. Diese Eingriffsklaue 52 ist
so angeordnet, dass sie mit einem Hauptrahmen 53, der sich in
der Abtastrichtung des Aufzeichnungskopfes 20 in dem Drucker 17 erstreckt,
in Eingriff gebracht oder von diesem gestoppt werden kann. In dem
Zustand, in dem die Eingriffsklaue 52 durch den Hauptrahmen 53 gestoppt
wird, wenn die Blattzuführungsrolle 28 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 mit
dem Trennungskissen 29 durch das Blatt S in Druckkontakt
gebracht ist, wird eine Kraft F, die von dem Trennungskissen 29 (dem
Trennungskissenhalter 32) auf die Blattzuführungsrolle 28 in
einer durch einen Pfeil in 3 gezeigten
Richtung (in Richtung auf die Rückfläche 48 des
Trennungskissenhalters 32) wirkt, durch den Hauptrahmen 53 aufgenommen,
so dass verhindert wird, dass die Rollenabdeckung 31 zusammen
mit dem Rollenschaft 12 gedreht wird.
-
Da
die Kraft F durch den Hauptrahmen 53 über die Eingriffsklaue 52 aufgenommen
wird, ist der Druckkontaktzustand zwischen dem bogenförmigen Abschnitt 28A der
Blattzuführungsrolle 28 und
dem Trennungskissen 29 in einem guten Zustand sichergestellt
und das oberste Blatt S auf dem Magazin 16 kann gut von
dem nächstgelegenen
Blatt S getrennt werden. Ferner wird, da die Mitdrehung der Rollenabdeckung 31 verhindert
werden kann, die Freilaufrolle 30 der Blattzuführungsrolleneinheit 13 in
einer geeigneten Stellung in Bezug auf das Trennungskissen 29 gehalten.
Daher wird der Anlagezustand zwischen der Freilaufrolle 30 und
dem Trennungskissen 29 gut und das nächstgelegene Blatt S auf dem
Magazin 16 wird daran gehindert, in den Spaltabschnitt
zwischen der Freilaufrolle 30 und dem Trennungskissen 29 zu fallen.
-
Vorteilhafte
Effekte, die durch die vorliegende Erfindung erreicht werden können, werden
im Folgenden zusammengefasst.
- i) Die Blattzuführungsrolleneinheit 13,
welche die Blattzuführungsrolle 28,
das Trennungskissen 29, den Trennungskissenhalter 32,
die Freilaufrolle 30, den Freilaufrollenhalter 35 und
den ersten Blattrückführer 14 aufweist,
ist an der einen Endseite (die Seitenwand 27) in Richtung
der Breite des Blatts S in dem Blattzuführungsdurchgang K des Vorrichtungsrahmens 11 angeordnet
und nur der zweite Blattrückführer 15 ist
auf der anderen Seite davon angeordnet. Daher kann das nächstgelegene
Blatt S auf dem Magazin 16, dessen führendes Ende auf dem Trennungskissen 29 angeordnet
ist, komplett zu dem Magazin 16 zurückgeführt werden, ohne dass es durch
den ersten Blattrückführer 14 und
den zweiten Blattrückführer 15 verdreht
wird. Daher kann das oberste Blatt S (das heißt das oben genannte nächstgelegene Blatt
S) gemäß der Vorwärtsdrehung
der Blattzuführungsrolle 28,
die als nächstes
betätigt
wird, gut zugeführt
werden, ohne dass es in einer doppelten Weise von dem Magazin 16 dem
Drucker 17 zugeführt
wird.
- ii) Die Blattzuführungsrolleneinheit 13 ist
nur an der einen Endseite (die Seitenwand 27) des Blattzuführungsdurchgangs
K des Vorrichtungsrahmens 11 angeordnet und nur der zweite
Blattrückführer 15 anstelle
der Blattzuführungsrolleneinheit 13 ist
an der anderen Endseite davon angeordnet. Daher kann die Anzahl
der Teile der Blattzuführung 10 verringert
werden, so dass die Rationalisierung verwirklicht werden kann.
- iii) Die Blattzuführungsrolleneinheit 13 und
der zweite Blattrückführer 15 sind
so angeordnet, dass sie in Richtung der Breite des Blatts S in dem Blattzuführungsdurchgang
K des Vorrichtungsrahmens 11 unbeweglich sind. Daher kann,
da sich weder die Blattzuführungsrolleneinheit 13 noch
der zweite Blattrückführer 15 in
Richtung der Breite des Blatts S in Zusammenwirkung mit der Randführung 26 des
Magazins 16 bewegen, der zu dem Zeitpunkt des Verschiebens
der Randführung 26 verursachte
Widerstand (Schublast) verringert werden und so der Verschiebevorgang
der Randführung 26 problemlos
durchgeführt
werden.
- iv) Die Führungselemente 44, 45,
die den Teil des Blattzuführungsdurchgangs
K in dem Vorrichtungsrahmen 11 zum Führen des Blatts S bilden, sind
getrennt in der Nähe
jeweils des ersten Blattrückführers 14 und
des zweiten Blattrückführers 15 ausgebildet.
Daher wird, verglichen mit dem Fall, bei dem die Führungselemente 44, 45 durchgehend
in Richtung der Breite des Blatts S ausgebildet sind, sogar wenn
das nächstgelegene
Blatt S auf dem Magazin 16, dessen führendes Ende an dem Trennungskissen 29 angeordnet
ist, verdreht oder verzogen ist, das Blatt durch die Führungselemente 44, 45 durch
das Betätigen
des ersten Blattrückführers 14 und
des zweiten Blattrückführers 15 geführt und
somit kann das nächstgelegene
Blatt S zuverlässig
zu dem Magazin 16 zurückgeführt werden.
Deshalb kann, gemäß der Vorwärtsdrehung
der Blattzuführungsrolle 28 der Blattzuführungsrolleneinheit 13,
die als nächstes betätigt wird,
nur das oberste Blatt S (das heißt das oben genannte nächstgelegene
Blatt S) auf dem Magazin 16 dem Drucker 17 zugeführt werden
und die Blätter
S können
daran gehindert werden, in einer doppelten Weise zugeführt zu werden.
- v) Der zweite Blattrückführer 15 ist
so angeordnet, dass er auf der Seite des anderen Seitenrands Sb des
Blatts S platziert ist, das eine Größe in einem Bereich größer als
nahezu A6 und bis nahezu B5 aufweist, in dem Fall, bei dem das Blatt
S in dem Blattzuführungsdurchgang
K des Vorrichtungsrahmens 11 angeordnet ist, und der eine
Seitenrand Sa dieses Blatts S ist an dem einen Ende (der Seitenwand 27)
des Blattzuführungsdurchgangs
K angeordnet. Daher wird das Blatt S, das eine Größe, die
gleich groß wie
oder kleiner als nahezu A6 ist, aufweist, zu dem Magazin 16 nur durch
den ersten Blattrückführer 14 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 zurückgeführt, wird
das Blatt S, das eine Größe in einem
Bereich größer als
nahezu A6 und bis B5 aufweist, zu dem Magazin 16 nur durch
den ersten Blattrückführer 14 oder
durch sowohl den ersten Blattrückführer 14 als
auch den zweiten Blattrückführer 15 zurückgeführt und
wird das Blatt S, das eine Größe, die größer als
nahezu B5 ist, aufweist, zu dem Magazin 16 durch den ersten
Blattrückführer 14 und den
zweiten Blattrückführer 15 zurückgeführt. Auf diese
Weise können
jegliche Größen des
Blatts S zu dem Magazin 16 durch geeignete Verwendung des
ersten Blattrückführers 14 und
des zweiten Blattrückführers 15 zurückgeführt werden,
ohne dass sie verdreht werden.
- vi) Da die Hebelnocke 40 des zweiten Blattrückführers 15 integral
mit dem Rollenschaft 12 ausgebildet ist, der die Blattzuführungsrolle 28 hält, kann
die Genauigkeit der Teile der Hebelnocke 40 verbessert
werden und die Anzahl von deren Teilen kann verringert werden.
- vii) Zu dem Zeitpunkt des Zuführens des Blatts S durch die
Blattzuführungsrolle 28 der
Blattzuführungsrolleneinheit 13 wird
die Rollenabdeckung 31 der Blattzuführungsrolleneinheit 13 durch
den Hauptrahmen 53 des Druckers 17 über die Eingriffsklaue 52 so
fixiert, dass sie die Kraft F aufnimmt, die von dem Trennungskissen 29 auf
die Blattzuführungsrolle 28 wirkt,
und in Richtung auf die Rückfläche des
Trennungskissens 29 (das heißt des Trennungskissenhalters 32)
gerichtet ist. Daher kann verhindert werden, dass die Blattzuführungsrolleneinheit 13 sich
in Richtung auf die Rückfläche 48 des
Trennungskissenhalters 32 durch die Kraft F bewegt. Demzufolge
ist der Druckkontaktzustand zwischen der Blattzuführungsrolle 28 und
dem Trennungskissen 29 gut sichergestellt und das Blatt
S kann gut dem Drucker 17 von dem Magazin 16 zugeführt werden.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung mit Bezug auf spezifische bevorzugte Ausführungsformen
gezeigt und beschrieben wurde, werden dem Fachmann aus der hiesigen
Lehre verschiedene Veränderungen
und Modifikationen ersichtlich sein. Solche Veränderungen und Modifikationen,
sofern sie offensichtlich sind, sind als innerhalb des Umfangs der
angefügten
Ansprüche
anzusehen.
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Zum
Beispiel kann, obwohl die Ausführungsform
für den
Fall beschrieben ist, bei dem das Blatt dem Drucker 17 zugeführt wird,
das Blatt einer anderen Bilderzeugungsvorrichtung, wie zum Beispiel
einer Kopiermaschine, einem Fax usw. zugeführt werden.