DE60308183T2 - Pufferanordnung für speicher - Google Patents
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Description
- Die Datentransfergeschwindigkeiten zwischen Speicher und Speichercontrollern werden immer schneller. Um die Signalintegrität bei höheren Geschwindigkeiten zu verbessern, wurden Vorrichtungen zwischen den Speichervorrichtungen und Speichercontrollern eingeführt. Siehe zum Beispiel US-Patent 6 317 352 "Apparatus for Implementing a Buffered Daisy Chain Connection Between a Memory Controller and Memory Modules". Die Speicherpuffervorrichtungen reduzieren die Anzahl der an den Speicherbus angeschlossenen Vorrichtungen und somit die Anzahl der Stichleitungen am Speicherbus, die bekannt sind als Quelle für Signalreflektionen. Des Weiteren reduzieren Speicherpuffervorrichtungen die Last auf den Speichercontroller, indem sie die Anzahl der direkt vom Speichercontroller getriebenen Vorrichtungen reduzieren. Wenn die Last reduziert ist, kann sich der Speichercontroller schnellere Signalraten und/oder niedrigere Signalspannungen zunutze machen. Die Speicherpuffervorrichtungen verbrauchen jedoch Platz auf der Leiterplatte. Durch Reduzieren des Platzes, den die Speicherpuffervorrichtungen auf der Leiterplatte einnehmen, ist eine Möglichkeit gegeben, den immer stärker werdenden Wunsch nach kleineren Formfaktoren und erhöhter Speicherkapazität zufriedenzustellen.
- WO 99/30240 offenbart ein System mit einem System-Speichercontroller und Speichermodulen. Die Speichermodule enthalten einen an den Systemspeicher-Controller gekoppelten Speichermodul-Controller und mehrere an die Speichermodul-Controller gekoppelten Speichervorrichtungen.
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US 5 434 745 offenbart ein Montageverfahren für einen gestapelten Chipträger zur Unterbringung von Verbindungs-Siliziumchips wie Speicherchips. Speicherchips, wie zum Beispiel SRAM, DRAM, EEPROM und Flash, ermöglichen den parallelen Anschluß ihrer Datenleitungen, Adreßleitungen, Ausgangsfreigabeleitungen und Schreibfreigabeleitungen, während die Chipfreigabeleitung jedes Speicherchips individuell zum externen Anschluß gebracht werden muß. -
EP 0 398 188 A2 offenbart eine Speichererweiterungs-platte, die so gestaltet ist, daß sie bei ihrer Bestückung mit Modulen und bei ihrem Einbau in ein Computersystem keinen der anderen Erweiterungsschlitze innerhalb des Computersystems stört. -
offenbart ein Modul, das aus gestapelten integrierten Siliziumchips, die einander ähnliche funktionelle Stiftzuweisungen aufweisen, gebildet ist, einschließlich einer Steckerleiste, die den Auswahl- oder Freigabestift des oberen Chip verbindet, und einen zusätzlichen Stift bildet, so daß jeder Chip im Modul separat ausgewählt werden kann. Gestapelte Chips müssen nicht identisch sein, vorausgesetzt, beide Chips enthalten einen Chipauswahlstift, und die Funktion jeder Stiftposition ist die gleiche auf beiden Chips, das heißt die gleichen Stiftpositionen werden für Adresse, Stromversorgung, Daten und Freigabe verwendet.EP 0 22 460 A2 - KURZBESCHREIBUNGEN DER ZEICHNUNGEN
- Die hier beschriebene Erfindung wird anhand eines in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Beispiels erklärt und ist nicht als einschränkend zu verstehen. Der Einfachheit und Klarheit halber sind Elemente in den Zeichnungen nicht unbedingt maßstäblich korrekt dargestellt. Zum Beispiel sind die Abmessungen einiger Elemente mit Bezug auf andere Elemente der Klarheit wegen vergrößert dargestellt. Des Weiteren wurden, wo angebracht, gleiche Bezugsnummern in verschiedenen Zeichnungen benutzt, um entsprechende oder analoge Elemente zu bezeichnen.
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1 zeigt eine Ausführungsform eines Rechengeräts. -
2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Rechengeräts. -
3 zeigt eine Ausführungsform gestapelter Puffervorrichtungen, die in den Rechengeräten von1 und2 eingesetzt werden können. -
4 zeigt eine beispielhafte Mehrpunkt-Verbindung zwischen einem Speichercontroller und Puffervorrichtungen, die in den Rechengeräten von1 und2 eingesetzt werden können. -
5 zeigt eine Daisy-Chain-Verbindung zwischen einem Speichercontroller und Puffervorrichtungen, die in den Rechengeräten von1 und2 eingesetzt werden können. -
6 zeigt eine Ausführungsform gestapelter integrierter Pufferschaltkreise, die in den Rechengeräten von1 und2 eingesetzt werden können. - AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
- Die folgende Beschreibung beschreibt Techniken zum Anordnen von Pufferschaltkreisen eines Speichersystems. In der folgenden Beschreibung werden zahlreiche spezifischen Details erklärt, wie Logikimplementierungen, Opcodes, Mittel zur Festlegung von Operanden, Ressourcenpartitionierung/gemeinsame Benutzung/Duplizierungsimplementierungen, Typen von Systemkomponenten und ihre Beziehungen untereinander, sowie Logikpartitionierungs/Integrationswahlen, um ein gründlicheres Verständnis der vorliegenden Erfindung zu vermitteln. Ein Fachmann wird jedoch erkennen, daß die Erfindung auch ohne diese spezifischen Details praktiziert werden kann. Andererseits wurden in anderen Fällen Steuerstrukturen, Gatterebenen-Schaltkreise und vollständige Softwareanweisungsfolgen nicht im Detail dargestellt, um die Erfindung nicht zu verschleiern. Anhand der folgenden Beschreibungen wird es einem normalen Fachmann möglich sein, die entsprechende Funktionalität zu implementieren, ohne übertrieben viel experimentieren zu müssen.
- Verweise in der Spezifikation auf „eine einzelne Ausführungsform", „eine Ausführungsform", „eine beispielhafte Ausführungsform" usw. bedeuten, daß die beschriebene Ausführungsform ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder Eigenschaft enthält, daß aber nicht jede Ausführungsform unbedingt dieses bestimmte Merkmal, diese bestimmte Struktur oder Eigenschaft enthalten muß. Außerdem beziehen sich solche Ausdrücke nicht unbedingt auf die gleiche Ausführungsform. Wenn ferner ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder Eigenschaft in Verbindung mit einer Ausführungsform beschrieben ist, wird vorausgesetzt, daß ein Fachmann die Kenntnisse besitzt, eine solches Merkmal, eine solche Struktur oder Eigenschaft in Verbindung mit anderen Ausführungsformen zu realisieren, egal, ob sie ausdrücklich beschrieben oder nicht beschrieben wurden.
- Ausführungsformen der Erfindung können in Hardware implementiert werden.
- Eine beispielhafte Ausführungsform eines Rechengeräts
100 ist in1 dargestellt. Das Rechengerät100 kann eine Leiterplatte102 , wie beispielsweise eine gedruckte Schaltungsplatte, eine Systemplatine oder ein Motherboard, sein. Die Leiterplatte102 wird im folgenden der Einfachheit halber als Motherboard102 bezeichnet, sie muß jedoch nicht unbedingt als Motherboard implementiert werden, sondern kann auch aus einer oder zwei miteinander verbundenen Leiterplatten bestehen. Das Rechengerät100 kann ferner einen oder mehrere Prozessoren104 , einen Chipsatz106 und ein Speichersystem108 umfassen, die über Leiterbahnen und/oder andere Signalpfade des Motherboard102 miteinander verbunden sind. Das Rechengerät100 kann ferner andere (nicht dargestellte) Vorrichtungen, wie zum Beispiel eine Maus, eine Tastatur, einen Video-Controller, eine Festplatte, ein Diskettenlaufwerk, Firmware usw. umfassen. - Der Chipsatz
106 kann eine oder mehrere in einem Gehäuse untergebrachte integrierte Schaltkreis-vorrichtungen umfassen, die Schnittstellen zwischen dem Prozessor104 , dem Speichersystem108 und anderen Vorrichtungen des Rechengeräts100 bereitstellen. In einer Ausführungsform enthält eine einzelne in einem Gehäuse untergebrachte integrierte Schaltkreisvorrichtung des Chipsatzes106 , die andere Funktionen des Chipsatzes106 enthalten oder nicht beinhalten kann, einen Speichercontroller110 des Speichersystems108 . Der Speichercontroller110 allgemein erlaubt dem einen oder den mehreren Prozessoren104 und/oder anderen Vorrichtungen des Rechengeräts100 Zugriff auf den Speicher112 des Speichersystems108 . In einer anderen Ausführungsform ist der Speichercontroller110 in dem einen oder den mehreren Prozessoren104 des Rechengeräts100 enthalten. In wiederum anderen Ausführungsformen sind Teile des Speichercontrollers110 auf den einen oder die mehreren Prozessoren104 und/oder auf eine oder mehrere im Gehäuse untergebrachten integrierten Schaltkreisvorrichtungen des Chipsates106 verteilt. - Der Speicher
112 kann in einem Gehäuse untergebrachte Speichervorrichtungen114 , wie zum Beispiel dynamische Direktzugriffsspeichervorrichtungen (DRAM), doppelte Datenraten-(DDR)SDRAMs, vierfache Datenraten-(QDR)(SDRAM)Vorrichtungen oder andere Speichervorrichtungen enthalten. Die Speichervorrichtungen114 können Daten wie zum Beispiel Anweisungen und Code speichern, die von den Prozessoren104 ausgeführt werden. In einer Ausführungsform umfaßt das Speichersystem108 einen oder mehrere Modulstecker116 , die am Motherboard102 angebracht sind. Jeder Modulstecker ist so groß, daß er ein Speichermodul118 aufnehmen kann. Jedes Speichermodul118 kann mehrere Speichervorrichtungen114 und eine oder mehrere gestapelte Puffervorrichtungen120 umfassen, die an einer Leiterplatte122 mit mehreren Signalsteckern oder Anschlüssen124 (siehe3 ) angebracht sind. Die Mehrzahl der Anschlüsse124 haben eine Schnittstelle mit Signalsteckern oder (nicht dargestellten) Anschlüssen des Modulsteckers116 , wenn das Speichermodul118 in die Modulstecker116 eingesteckt wird. - Obwohl das Rechengerät
100 in1 mit drei Modulsteckern116 dargestellt ist, können andere Ausführungsformen des Rechengeräts100 eine andere Anzahl von Modulsteckern116 zur Aufnahme einer anderen Anzahl von Speichermodulen118 umfassen. Ferner, obwohl das Rechengerät100 in1 mit acht Speichervorrichtungen114 und vier Puffervorrichtungen120 pro Speichermodul118 dargestellt ist, können andere Ausführungsformen des Rechengeräts100 eine andere Anzahl von Speichervorrichtungen114 und/oder eine andere Anzahl von Puffervorrichtungen120 pro Speichermodul118 umfassen. - In
2 ist eine andere Ausführungsform des Rechengeräts100 dargestellt. Das Speichersystem108 von2 kann in einem Gehäuse untergebrachte Speichervorrichtungen114 und gestapelte Puffervorrichtungen120 umfassen, die am Motherboard102 anstelle einer Leiterplatte122 des Speichermoduls118 angebracht sind. In einer derartigen Ausführungsform kann das Speichersystem108 ohne Modulstecker116 zur Aufnahme der Speichermodule118 implementiert werden. Es versteht sich jedoch, daß andere Ausführungsformen des Rechengeräts100 sowohl Speichervorrichtungen114 , die am Motherboard102 angebracht sind, als auch Modulstecker116 zur Aufnahme der Speichermodule118 umfassen können. - Mit Bezug auf
3 ist eine Ausführungsform eines Speichermoduls118 dargestellt. Das Speichermodul118 kann Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 und Puffervorrichtungen120U1-U2 ,120L1-L2 umfassen, die an einer Leiterplatte122 mit Anschlüssen124 angebracht sind. Wie an früherer Stelle angegeben, können die Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 in einem Gehäuse untergebrachte Speichervorrichtungen wie zum Beispiel DRAM-Vorrichtungen, SDRAM-Vorrichtungen, DDR SDRAM-Vorrichtungen, QDR SDRAM-Vorrichtungen oder andere Speichervorrichtungen sein. In einer Ausführungsform kann das Speichermodul118 Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 und Adreß-Befehlspuffervorrichtungen120U1-U2 umfassen, die auf die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 gestapelt sind. - Im allgemeinen puffern die Datenpuffervorrichtungen
120L1-L2 Lese- und/oder Schreibdatensignale zwischen dem Speichercontroller110 und den Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 . Die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 können Schreibdatensignale vom Speichercontroller110 über einen Speicherbus126 (siehe4 und5 ) empfangen und die Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 mit Schreibdatensignalen versorgen, die auf den empfangenen Schreibdatensignalen basieren. Es versteht sich, daß die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 die Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 mit Schreibdatensignalen versorgen können, die eine andere Form als die vom Speichercontroller110 empfangenen Schreibdatensignale haben. Zum Beispiel könnte der Speichercontroller110 Datensignale mit Niederspannungsdifferential auf dem Speicherbus126 erzeugen, und die Datenpuffervorrichtung120L1-L2 könnte die Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 mit Datensignalen ohne Hochspannungsdifferential versorgen. Ferner könnten in einer Daisy-Chain-Umgebung die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 eines anderen Speichermoduls118 mit Schreibdatensignalen versorgen, die auf den Schreibdatensignalen basieren, die vom Speichercontroller110 und/oder von Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 eines anderen Speichermoduls118 empfangen wurden. - Die Datenpuffervorrichtungen
120L1-L2 können Lesedatensignale von den Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 empfangen und den Speichercontroller110 mit Lesedatensignalen versorgen, die auf den empfangenen Lesedatensignalen basieren. Es versteht sich jedoch, daß die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 den Speichercontroller110 mit Lesedatensignalen versorgen können, die eine andere Form als die von den Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 empfangenen Lesedatensignale aufweisen. Ferner können in einer Daisy-Chain-Umgebung die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 eines anderen Speichermoduls118 mit Lesedatensignalen versorgen, die auf den Lesedatensignalen basieren, die von den Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 und/oder den Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 eines anderen Speichermoduls118 empfangen wurden. - Im allgemeinen puffern die Adreß-/Befehlspuffervorrichtungen
120U1-U2 Adreß-/Befehlssignale zwischen den Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 und dem Speichercontroller110 . Die Adreß-/Befehlspuffervorrichtungen120U1-U2 können Adreß-Befehlssignale vom Speichercontroller110 über die Adreß-/Befehlsleitungen des Speicherbus126 empfangen und die Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 mit Adreß-/Befehlssignalen versorgen, die auf den empfangenen Adreß-/Befehlssignalen basieren. Es versteht sich, daß der Adreß-Befehlspuffer120U1-U2 die Speichervorrichtungen114U1-U8 ,114L1-L8 mit Adreß-Befehlssignalen versorgen kann, die eine andere Form als die vom Speichercontroller110 empfangenen Adreß-Befehlssignale aufweisen können. Ferner können in einer Daisy-Chain-Umgebung die Adreß-Befehlspuffervorrichtungen120U1-U2 eines anderen Speichermoduls118 mit Adreß-Befehlssignalen versorgen, die auf den Adreß-/Befehlssignalen basieren, die vom Speichercontroller110 und/oder Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 eines anderen Speichermoduls118 empfangen wurden. - Während es in der Beschreibung des Speichermoduls
118 von3 heißt, daß die Adreß-Befehlspuffervorrichtungen120U1-U2 auf den Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 gestapelt sind, können in anderen Ausführungsformen die Datenpuffervorrichtungen120L1-L2 auf den Adreß-Befehlspuffervorrichtungen120U1-U2 gestapelt sein. Ferner wurde in der Beschreibung der Ausführungsform nach3 das Puffern unter Zuweisung bestimmter Daten-, Adreß- und Befehlssignale beschrieben, es sind aber auch andere Zuweisungen möglich. Zum Beispiel könnten die Speichermodule118 separate Adreßpuffervorrichtungen120 zum Puffern von Adreßsignalen, separate Befehlspuffervorrichtungen120 zum Puffern von Befehlssignalen, separate Datenpuffervorrichtungen120 zum Puffern von Datensignalen, separate Lesedatenpuffervorrichtungen120 zum Puffern von Lesedatensignalen und/oder separate Schreibdatenpuffervorrichtungen120 zum Puffern von Schreibdatensignalen enthalten, die in verschiedenen Kombinationen gestapelt werden können. Ferner können die Speichermodule118 Puffervorrichtungen120 enthalten, die die verschiedene Kombinationen von Signalen, wie zum Beispiel Daten-/Adreßpuffervorrichtungen120 zum Puffern von Daten- und Adreßsignalen, Daten-/Befehlspuffervorrichtungen120 zum Puffern von Daten- und Befehlssignalen, Schreibdaten-/Adreßpuffervorrichtungen120 zum Puffern von Schreibdaten- und Adreßsignalen, Lesedaten-/Adreßpuffervorrichtungen120 zum Puffern von Lesedaten- und Adreßsignalen, usw. puffern. - Bezugnehmend auf
4 könnten die Speichervorrichtungen1141U-MU ,1141L-ML Signalstecker oder Anschlüsse1281U-MU ,1281L-ML umfassen, um die integrierten Schaltkreise der Speichervorrichtungen1141U-MU ,1141L-ML mit den Puffervorrichtungen1141U-MU ,1141L-ML zu verbinden oder zu koppeln. Ferner könnten die Speichervorrichtungen1141U-MU auf anderen Speichervorrichtungen1141L-ML gestapelt oder positioniert sein, um die Fläche der Leiterplatte zu reduzieren, die von den Speichervorrichtungen1141U-MU ,1141L-ML eingenommen wird. Zum Beispiel könnte das Speichermodul1181 eine obere Speichervorrichtung1141U umfassen, die über einer unteren Speichervorrichtung1141L positioniert sein könnte, wobei ihre Anschlüsse1281U an die Anschlüsse1281L der unteren Speichervorrichtung1141L gekoppelt wären. - In ähnlicher Weise könnten die Puffervorrichtungen
1201U-MU ,1201L-ML Signalstecker oder Anschlüsse1301U-MU ,1301L-ML umfassen, die die integrierten Schaltkreise der Puffervorrichtungen1201U-MU ,1201L-ML mit den Anschlüssen124 des Speichermoduls1181-M verbinden oder koppeln. Die Puffervorrichtungen1201U-MU ,1201L-ML könnten derart gestapelt oder positioniert sein, daß die untere Puffervorrichtung1201L-ML zwischen der Leiterplatte122 und der oberen Puffervorrichtung1201U-MU liegt. Die Anschlüsse1301U der oberen Puffervorrichtungen1201U sind an die Anschlüsse1301L der unteren Puffervorrichtung1201L gekoppelt und könnten an (nicht dargestellte) Leiterbahnen der Leiterplatte122 gekoppelt sein. In einer Ausführungsform könnte eine obere Speichervorrichtung1202U weniger Anschlüsse1302U als eine untere Puffervorrichtung1202L aufweisen. In einer wiederum anderen Ausführungsform könnte eine untere Puffervorrichtung1201L zusätzliche Anschlüsse oder Blindanschlüsse130D umfassen, die keinen Signalpfad zum integrierten Schaltkreis der unteren Puffervorrichtung1201L bereitstellen. Anstatt einen Signalpfad für integrierte Schaltkreise der unteren Puffervorrichtungen1201L bereitzustellen, stellt der Blindanschluß130D der unteren Puffervorrichtung1201L einen Ort bereit, an den Anschlüsse1301U der oberen Speichervorrichtung1201U gekoppelt werden können, um Signale zu und/oder von der Leiterplatte122 zu senden und/oder zu empfangen. - Des weiteren könnten eine untere Puffervorrichtung
1201L und eine obere Puffervorrichtung1201U weitgehend die gleiche Leiterplattengeometrie aufweisen. Die obere Puffervorrichtung1201U könnte derart auf der unteren Puffervorrichtung1201L gestapelt oder positioniert sein, daß der von der Leiterplatte eingenommene Platz oder die projizierte Leiterplattenfläche1321U der oberen Puffervorrichtung1201U und der von der Leiterplatte eingenommene Platz oder die projizierte Leiterplattenfläche1321L der unteren Puffervorrichtung1201L weitgehend miteinander übereinstimmen. In einer anderen Ausführungsform könnte die untere Puffervorrichtung1202L größer als die obere Puffervorrichtung1202U sein. Die obere Puffervorrichtung1202U könnte derart auf der unteren Puffervorrichtung1202L gestapelt oder positioniert sein, daß der von der Leiterplatte eingenommene Platz oder die projizierte Leiterplattenfläche1322U der oberen Puffervorrichtung1202U weitgehend innerhalb des von der Leiterplatte eingenommenn Platzes oder der projizierten Leiterplattenfläche1322L der unteren Puffervorrichtung1202L liegt. In einer wiederum anderen Ausführungsform könnte die untere Puffervorrichtung120ML kleiner als die obere Puffervorrichtung120MU sein. Die obere Puffervorrichtung120MU könnte auf der unteren Puffervorrichtung120ML derart gestapelt oder positioniert sein, daß der von der Leiterplatte eingenommene Platz oder die projizierte Leiterplattenfläche132ML der unteren Puffervorrichtung120ML weitgehend innerhalb des von der Leiterplatte eingenommenn Platzes oder der projizierten Leiterplattenfläche132MU der oberen Puffervorrichtung120MU liegt. - Die Speichermodule
118 könnten über einen Speicherbus126 im Mehrpunkt-Verfahren an den Speichercontroller110 gekoppelt sein. Der Speicherbus126 könnte Datenleitungen und Nicht-Datenleitungen, wie zum Beispiel Adreßleitungen, Befehlsleitungen und Taktleitungen zur Übertragung von Datensignalen, Adreßsignalen, Befehlssignalen und Taktsignalen umfassen. In einer Ausführungsform isolieren die Puffervorrichtungen120 die Speichervorrichtungen114 der Speichermodule118 vom Speicherbus126 und Speichercontroller110 . Dies ermöglicht den Puffervorrichtungen120 , die Last auf den Speichercontroller110 dadurch zu reduzieren, daß die Anzahl der vom Speichercontroller110 getriebenen Komponenten reduziert ist. Des weiteren könnten die Puffervorrichtungen120 die Anzahl der an den Speicherbus126 gekoppelten Stichleitungen134 reduzieren, da jede Speichervorrichtung114 nicht separat über eine separate Stichleitung134 an den Speicherbus126 gekoppelt ist. Durch Reduzierung der Anzahl der Stichleitungen134 und/oder der Anzahl der Vorrichtungen könnten die Puffervorrichtungen120 zur Erhöhung der Signalintegrität und/oder der Transfergeschwindigkeit des Speicherbuses126 beitragen. - In einer anderen Ausführungsform,
5 , könnten die Speichermodule1181-3 über einen Speicherbus126 in Daisy-Chain-Weise an den Speichercontroller110 gekoppelt sein. Ein erstes Speicherbussegment1261 könnte den Speichercontroller110 über erste Anschlüsse12411 eines ersten Speichermoduls1181 an die Puffervorrichtungen1201U ,1201L koppeln. Ein zweites Speicherbussegment1262 könnte ferner die Puffervorrichtungen1201U ,1201L des ersten Speichermoduls1181 an die Puffervorrichtungen1202U ,1202L eines zweiten Speichermoduls1182 koppeln, indem die zweiten Anschlüsse12412 des ersten Speichermoduls1181 an die ersten Anschlüsse12421 des zweiten Speichermoduls1182 gekoppelt werden. Ein drittes Speicherbussegment1263 könnte ferner die Puffervorrichtungen1202U ,1202L des zweiten Speichermoduls1182 an die Puffervorrichtungen1203U ,1203L eines dritten Speichermoduls1183 koppeln, indem die zweiten Anschlüsse12422 des zweiten Speichermoduls1182 an die ersten Anschlüsse12431 des dritten Speichermoduls1183 gekoppelt werden usw. Durch die Daisy-Chain-Kopplung der Speichermodule1181 ,1182 ,1183 an den Speichercontroller110 kann eine weitere Reduzierung der Last, die der Speichercontroller110 zu treiben hat, und/oder der Anzahl der Stichleitungen134 am Speicherbus126 erzielt werden. - In
6 ist eine wiederum weitere Ausführungsform des Speichermoduls118 dargestellt. Das Speichermodul118 kann eine oder mehrere Speichervorrichtungen114 und eine oder mehrere Puffervorrichtungen136 enthalten, die an einer Leiterplatte122 mit Anschlüssen124 angebracht sind. Die Speichervorrichtung114 kann einen Chip oder ein Substrat138 enthalten, welches einen integrierten Speicherschaltkreis in einer Gehäusevorrichtung140 mit Anschlüssen128 aufweist. Kontaktierungsdrähte oder andere gehäuseeigene Stecker142 koppeln den integrierten Speicherschaltkreis an die Anschlüsse128 der Gehäusevorrichtung140 . - Desgleichen könnte die Puffervorrichtung
136 einen ersten Chip oder ein Substrat144 enthalten, welches auf einem zweiten Chip oder Substrat146 gestapelt oder positioniert ist. Der erste Chip144 könnte einen ersten integrierten Pufferschaltkreis wie zum Beispiel einen Datenpufferschaltkreis enthalten, und der zweite Chip146 könnte einen zweiten integrierten Pufferschaltkreis wie zum Beispiel einen Adreß-/Befehlspufferschaltkreis enthalten. Die Puffervorrichtung163 könnte ferner eine in einem Gehäuse untergebrachte Vorrichtung148 umfassen, um die ersten und zweiten integrierten Pufferschaltkreise in einem Gehäuse oder auf andere Weise unterzubringen. Die in einem Gehäuse untergebrachte Vorrichtung148 könnte Gehäuseanschlüsse oder andere Signalstecker150 umfassen, die einen Signalpfad von der Leiterplatte122 zum ersten Pufferschaltkreis und zum zweiten integrierten Pufferschaltkreis bereitstellen. - Erste Kontaktierungsdrähte oder andere gehäuseeigene Stecker
152 koppeln den ersten integrierten Pufferschaltkreis an die Gehäuseanschlüsse150 . Desgleichen koppeln zweite Kontaktierungsdrähte oder andere gehäuseeigene Stecker154 den zweiten integrierten Pufferschaltkreis an die Gehäuseanschlüsse150 . In einer Ausführungsform koppeln die ersten Stecker152 den ersten integrierten Pufferschaltkreis direkt an die Gehäuseanschlüsse150 . In einer weiteren Ausführungsform koppeln die ersten Stecker152 den ersten integrierten Pufferschaltkreis über die zweiten Stecker154 des zweiten integrierten Pufferschaltkreis und/oder die Verbindungspunkte156 des zweiten integrierten Pufferschaltkreises an die Gehäuseanschlüsse150 . Es versteht sich, daß auch andere Gehäuseunterbringungstechnologien wie zum Beispiel BGAs (Ball Grid Arrays) zur Unterbringung der ersten und zweiten integrierten Pufferschaltkreise der Puffervorrichtung136 verwendet werden können. - Obwohl bestimmte Merkmale der Erfindung unter Bezugnahme auf beispielhafte Ausführungsformen beschrieben wurden, ist die Beschreibung nicht als einschränkend zu verstehen. Verschiedene Modifikationen der beispielhaften Ausführungsformen sowie andere Ausführungsformen der Erfindung, die für einen auf diesem Gebiet versierten Fachmann erkennbar sind, fallen ebenfalls in den Geltungsbereich der Erfindung.
Claims (26)
- Speichermodul (
118 ), welches umfaßt: eine Leiterplatte (122 ), welche wenigstens einen Anschluß (124 ) umfaßt, mehrere erste Speichervorrichtungen (114 ), welche an der Leiterplatte angebracht sind, eine erste Puffervorrichtung (120 ), welche an der Leiterplatte angebracht und zwischen dem wenigstens einen Anschluß und den mehreren ersten Speichervorrichtungen gekoppelt ist, um eine Signalgebung zwischen diesen zu puffern, und eine zweite Puffervorrichtung (120 ), welche zwischen dem wenigstens einen Anschluß und den mehreren ersten Speichervorrichtungen gekoppelt ist, um eine Signalgebung zwischen diesen zu puffern, wobei die zweite Puffervorrichtung auf die erste Puffervorrichtung gestapelt ist, und die Anschlüsse (130 ) der zweiten Puffervorrichtung mit Anschlüssen (130 ) der ersten Puffervorrichtung gekoppelt sind, und wobei das Speichermodul so eingerichtet ist, daß die erste Puffervorrichtung Signale oder Kombinationen von Signalen puffert, die sich von Signalen oder Kombinationen von Signalen unterscheiden, die von der zweiten Puffervorrichtung gepuffert werden. - Speichermodul nach Anspruch 1, welches ferner mehrere zweite Speichervorrichtungen (
114 ) umfaßt, die auf die ersten Speichervorrichtungen (114 ) gestapelt sind. - Speichermodul nach Anspruch 1, wobei die erste Puffervorrichtung (
120 ) dazu dient, Datensignale an die mehreren ersten Speichervorrichtungen (114 ) anzulegen, welche von Datensignalen abhängen, die von dem wenigstens einen Anschluß (124 ) empfangen werden, und die zweite Puffervorrichtung (124 ) dazu dient, Adreßsignale an die mehreren ersten Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Adreßsignalen abhängen, die von dem wenigstens einen Anschluß empfangen werden. - Speichermodul nach Anspruch 1, wobei die erste Puffervorrichtung Datenpuffer umfaßt, um Datensignale an den wenigstens einen Anschluß anzulegen, welche von Datensignalen abhängen, die von den mehreren ersten Speichervorrichtungen empfangen werden, und die zweite Puffervorrichtung Adreßpuffer umfaßt, um Adreßsignale an die mehreren ersten Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Adreßsignalen abhängen, die von dem wenigstens einen Anschluß empfangen werden.
- Speichermodul nach Anspruch 4, wobei der zweite Puffer ferner einen Controller umfaßt, um Steuersignale an die mehreren ersten Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Befehlssignalen von dem wenigstens einen Anschluß abhängen.
- Speichermodul nach Anspruch 1, wobei die erste Puffervorrichtung dazu dient, Adreßsignale an die mehreren ersten Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Adreßsignalen abhängen, die von dem wenigstens einen Anschluß empfangen werden, und die zweite Puffervorrichtung dazu dient, Datensignale an die mehreren ersten Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Datensignalen abhängen, die von dem wenigstens einen Anschluß empfangen werden.
- Speichermodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine einzige in einem Gehäuse untergebrachte Vorrichtung (
136 ) sowohl einen ersten integrierten Pufferschaltkreis (144 ) als auch einen zweiten integrierten Pufferschaltkreis (146 ) umfaßt. - Speichermodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine erste in einem Gehäuse untergebrachte Vorrichtung einen ersten integrierten Pufferschaltkreis (
144 ) umfaßt, und eine zweite in einem Gehäuse untergebrachte Vorrichtung einen zweiten integrierten Pufferschaltkreis (146 ) umfaßt. - Speichermodul nach Anspruch 8, wobei die erste in einem Gehäuse untergebrachte Vorrichtung mehrere erste Anschlüsse umfaßt, welche mit der Leiterplatte gekoppelt sind, und die zweite in einem Gehäuse untergebrachte Vorrichtung mehrere zweite Anschlüsse umfaßt, die mit den mehreren ersten Anschlüssen gekoppelt sind.
- Speichersubsystem, welches umfaßt: das Speichermodul (
118 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches mit einem Speichercontroller (110 ) gekoppelt ist, wobei die ersten und zweiten Puffervorrichtungen (120 ) Signale oder Kombinationen von Signalen zwischen den mehreren Speichervorrichtungen (114 ) und dem Speichercontroller (110 ) puffern. - Speichersubsystem nach Anspruch 10, wobei die erste Puffervorrichtung dazu dient, Datensignale an die mehreren Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Datensignalen abhängen, die von dem Speichercontroller (
110 ) empfangen werden, und die zweite Puffervorrichtung dazu dient, Adreßsignale an die mehreren Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Adreßsignalen abhängen, die von dem Speichercontroller empfangen werden. - Speichersubsystem nach Anspruch 10, wobei die erste Puffervorrichtung Datenpuffer umfaßt, um Datensignale an den Speichercontroller (
110 ) anzulegen, die von Datensignalen abhängen, die von den mehreren Speichervorrichtungen empfangen werden, und die zweite Puffervorrichtung Adreßpuffer umfaßt, um Adreßsignale an die mehreren Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Adreßsignalen abhängen, die von dem Speichercontroller empfangen werden. - Speichersubsystem nach Anspruch 12, wobei die zweite Puffervorrichtung ferner einen Controller umfaßt, um Steuersignale an die mehreren Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Befehlssignalen von dem Speichercontroller abhängen.
- Speichersubsystem nach Anspruch 10, wobei die erste Puffervorrichtung dazu dient, Adreßsignale an die mehreren Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Adreßsignalen abhängen, die von dem Speichercontroller empfangen werden, und die zweite Puffervorrichtung dazu dient, Datensignale an die mehreren Speichervorrichtungen anzulegen, welche von Datensignalen abhängen, die von dem Speichercontroller empfangen werden.
- Speichersubsystem nach Anspruch 10, wobei der Speichercontroller (
110 ) Speicheradreßsignale als Antwort auf Anforderungen erzeugt, Daten von den mehreren Speichervorrichtungen (114 ) zu lesen, die erste Puffervorrichtung (120 ) Datensignale an den Speichercontroller sendet, die auf Daten basieren, die von den mehreren Speichervorrichtungen abgerufen werden, und die zweite Puffervorrichtung (120 ) die mehreren Speichervorrichtungen basierend auf den Speicheradreßsignalen adressiert. - Speichersubsystem nach Anspruch 15, welches ferner umfaßt: eine dritte Puffervorrichtung (
120 ), welche zwischen dem Speichercontroller (110 ) und den mehreren Speichervorrichtungen (114 ) gekoppelt ist, um Datensignale an den Speichercontroller basierend auf Daten zu senden, die von den mehreren Speichervorrichtungen abgerufen werden, und eine vierte Puffervorrichtung (120 ), welche über der dritten Puffervorrichtung positioniert und zwischen dem Speichercontroller (110 ) und den mehreren Speichervorrichtungen (114 ) gekoppelt ist, um die mehreren Speichervorrichtungen basierend auf den Speicheradreßsignalen zu adressieren. - Speichersubsystem nach Anspruch 15, welches ferner umfaßt: eine dritte Puffervorrichtung (
120 ), welche zwischen dem Speichercontroller (110 ) und den mehreren Speichervorrichtungen (114 ) gekoppelt ist, um Datensignale an den Speichercontroller basierend auf Daten zu senden, die von den mehreren Speichervorrichtungen abgerufen werden, und eine vierte Puffervorrichtung (120 ), welche über der dritten Puffervorrichtung positioniert und zwischen dem Speichercontroller und den mehreren Speichervorrichtungen gekoppelt ist, um die mehreren Speichervorrichtungen basierend auf den Speicherbefehlssignalen zu steuern, wobei der Speichercontroller (110 ) dazu dient, die Speicherbefehlssignale als Antwort auf die Anforderungen zu erzeugen, Daten von den mehreren Speichervorrichtungen zu lesen. - Speichersubsystem nach Anspruch 15, wobei der Speichercontroller (
110 ) dazu dient, Speicherbefehlssignale als Antwort auf Anforderungen zu erzeugen, Daten von den mehreren Speichervorrichtungen (114 ) zu lesen, und die zweite Puffervorrichtung dazu dient, die mehreren Speichervorrichtungen (114 ) basierend auf den Speicherbefehlssignalen zu steuern, die von dem Speichercontroller empfangen werden. - Speichersubsystem nach Anspruch 15, wobei die erste Puffervorrichtung (
120 ) erste Anschlüsse (130 ) umfaßt, welche mit dem Speichercontroller (110 ) gekoppelt sind, um die Speicherdatensignale und die Speicheradreßsignale zu empfangen, und die zweite Puffervorrichtung (120 ) zweite Anschlüsse (130 ) umfaßt, welche mit den ersten Anschlüssen gekoppelt sind, um die Speicheradreßsignale zu empfangen. - Speichersubsystem nach Anspruch 15, wobei die Anzahl der ersten Anschlüsse größer als die Anzahl der zweiten Anschlüsse ist, und die zweiten Anschlüsse mit einer Untermenge der ersten Anschlüsse gekoppelt sind.
- Speichersubsystem nach Anspruch 10, wobei die mehreren Speichervorrichtungen (
114 ) mehrere volatile Speichervorrichtungen zum Speichern von Daten umfassen, und ein Prozessor Anforderungen erzeugt, um Daten von den mehreren volatilen Speichervorrichtungen zu lesen, der Speichercontroller (110 ) Adreßsignale als Antwort auf die Anforderungen erzeugt, Daten von den mehreren Speichervorrichtungen (114 ) zu lesen, die erste Puffervorrichtung (120 ) erste Anschlüsse (130 ), die mit dem Speichercontroller gekoppelt sind, um die Adreßsignale des Speichercontrollers zu empfangen, und zweite Anschlüsse (130 ) umfaßt, die mit dem Speichercontroller gekoppelt sind, um den Speichercontroller mit Datensignalen zu versorgen, und die zweite Puffervorrichtung (120 ) erste Anschlüsse (130 ) umfaßt, welche mit den ersten Anschlüssen einer ersten Puffervorrichtung gekoppelt sind, um die Adreßsignale von dem Speichercontroller über die ersten Anschlüsse einer ersten Puffervorrichtung zu empfangen. - Speichersubsystem nach Anspruch 21, wobei die mehreren Speichervorrichtungen (
114 ) Direktzugriffs-Speichervorrichtungen mit doppelter Übertragungsrate umfassen. - Speichersubsystem nach Anspruch 21, wobei der Speichercontroller (
110 ) ferner dazu dient, Befehlssignale als Antwort auf von dem Prozessor erzeugte Anforderungen zu erzeugen, die erste Puffervorrichtung (120 ) ferner dritte Anschlüsse (130 ) umfaßt, die mit dem Speichercontroller gekoppelt sind, um die Befehlssignale des Speichercontrollers zu empfangen, und die zweite Puffervorrichtung (120 ) ferner zweite Anschlüsse (130 ) umfaßt, welche mit den dritten Anschlüssen der ersten Puffervorrichtung gekoppelt sind. - Speichersubsystem nach Anspruch 23, wobei die zweiten Anschlüsse der zweiten Puffervorrichtung wenigstens einen der ersten Anschlüsse der zweiten Puffervorrichtung umfassen.
- Speichersubsystem nach Anspruch 23, wobei dritte Anschlüsse der ersten Puffervorrichtung wenigstens einen der ersten Anschlüsse der ersten Puffervorrichtung umfassen.
- Speichersubsystem nach Anspruch 23, wobei die dritten Anschlüsse der ersten Puffervorrichtung wenigstens eine Untermenge der ersten Anschlüsse einer ersten Puffervorrichtung und wenigstens einen der zweiten Anschlüsse der ersten Puffervorrichtung umfassen.
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