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DE60307853T2 - CMOS-Busempfänger mit vollem Spannungsschub und mit niedrigem Leistungsverbrauch - Google Patents

CMOS-Busempfänger mit vollem Spannungsschub und mit niedrigem Leistungsverbrauch Download PDF

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DE60307853T2
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Yves Leduc
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Texas Instruments Inc
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Texas Instruments Inc
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft Busempfängerschaltungen und insbesondere Busempfängerschaltungen mit einem vollen Aufwärts-Spannungsausschlag.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Im Laufe der letzten Jahre sind die Taktgeschwindigkeiten auf dem Gebiet der Halbleiterschaltungen im Allgemeinen angestiegen, während gleichzeitig der Bedarf an einem immer niedrigeren Leistungsverbrauch durch solche Schaltungen zugenommen hat, weil Halbleiterschaltungen zunehmend bei tragbaren Anwendungen eingesetzt wurden, bei denen die Entnahme aus der Batterie ein Problem ist. Ein Bereich von erheblicher Bedeutung betrifft Busse, welche Leitungen sind, die im Allgemeinen Signale von mehreren Quellen sammeln und Signale an mehrere Ziele verteilen. Diese Leiter neigen infolge ihrer Größe zu einer verhältnismäßig hohen Reaktanz, und sie benötigen daher einen erheblichen Strom, um Signale mit ausreichender Geschwindigkeit zu treiben, um die Leistungsfähigkeitsanforderungen der Schaltungen, in denen sie verwendet werden, zu erfüllen. Wenngleich herkömmliche Treiberschaltungen eine sehr niedrige statische Verlustleistung aufweisen können, kann die dynamische Verlustleistung erheblich sein, wenn Busse mit einer so hohen Reaktanz getrieben werden.
  • Eine Lösung dieses Problems besteht darin, für die Busse Treiber mit einem verringerten Spannungsausschlag bereitzustellen, während Empfänger für Bussignale bereitgestellt werden, welche die Bussignale mit einem kleinen Spannungsausschlag auf den Pegel umsetzen, den die Empfangsschaltungsanordnung benötigt. Für Erörterungen dieses Ansatzes sei beispielsweise auf "A Novel Reduced Swing CMOS BUS Interface Circuit for high speed low power VLSI systems" von R. Golshan und B. Haroun, 1994, IEEE International Symposium on Circuits and Systems, ISCAS 1994, Band 4, London, England, GB., 30. Mai – 2. Juni 1994, S. 351–354 und "Low-Power CMOS/BiCMOS Drivers and Receivers for On-Chip Interconnects" von A. Bellaouar, I.S. Abu-Khater und M.I. Elmasry, IEEE Journal of Solid-State Circuits, Band 30, Nr. 6, Juni 1995, S. 696–700, "An Efficient Low-Power Bus Architecture" von A. Rjoub, S. Nikolaidis, O. Koufopavlou und T. Stouraitis, 1997, IEEE International Symposium on Circuits and Systems, 9.–12. Juni 1997, Hong Kong, S. 1864–1867 und "Efficient Drivers, Receivers and Repeaters for Low Power CMOS Bus Architectures" von A. Rjoub und O. Koufopavlou, Verhandlungen von ICECS, Band 2, IEEE 1999, S. 789–794 verwiesen.
  • Eine der Empfängerschaltungen, die entwickelt wurden, um die Bussignale mit einem kleinen Spannungsausschlag unter Verwendung dieses Ansatzes auf den Pegel umzusetzen, den die Empfangsschaltungsanordnung benötigt, ist der "Empfänger mit einem vollen Aufwärts-Spannungsausschlag". Ein solcher Empfänger ist in dem vorstehend zitierten Artikel von A. Bellaouar u.a. beschrieben. 1a gleicht 4a dieses Artikels und zeigt einen solchen Empfänger. Diese Schaltung ist dafür ausgelegt, ein Eingangssignal Vin mit einem verringerten Ausschlag, beispielsweise mit einem hohen Pegel Vdd – Vtn und einem niedrigen Pegel, der auf Masse liegt (GND), in ein Ausgangssignal Vout mit einem vollen Ausschlag umzuwandeln, wobei Vdd die Versorgungsspannung ist und Vtn die Schwellenspannung einer NMOS-Vorrichtung in der Schaltung ist. Die Diode D in der Schaltung aus 1a kann als ein PMOS-Transistor implementiert werden, dessen Gate-Elektrode an seine Drain-Elektrode angeschlossen ist. Ein Problem, das bei der Schaltung aus 1a auftritt, besteht darin, dass, wenn die Spannung Vin kleiner als Vdd – Vtn ist, ein statischer Strom in dem Weg fließt, der die Diode D und den PMOS-Transistor P11 aufweist. Demgemäß wird bei Niederspannungsanwendungen unerwünschte statische Leistung verschwendet, was dem Zweck des Niederspannungs-Schaltungsentwurfs entgegensteht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung löst das Problem des statischen Leistungsverbrauchs bei CMOS-Busempfängerschaltungen niedriger Leistungsaufnahme mit einem vollen Aufwärts-Spannungsausschlag. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein CMOS-Busempfänger zum Umwandeln eines Eingangssignals mit einem verringerten Spannungsausschlag an einem Eingangsknoten in ein Ausgangssignal mit einem höheren Spannungsausschlag an einem Ausgangsknoten vorgesehen. Der Empfänger weist einen ersten und einen zweiten MOS-Transistor auf, die durch ihre Source- und Drain-Elektrode zwischen einer ersten Seite und einer zweiten Seite einer Leistungsversorgung in Reihe geschaltet sind, wobei die Gate-Elektrode des ersten MOS-Transistors an den Eingangsknoten angeschlossen ist und der gemeinsame Verbindungsknoten des ersten und des zweiten MOS-Transistors an den Ausgangsknoten angeschlossen ist. Ein dritter und ein vierter MOS-Transistor, die durch ihre Source- und Drain-Elektrode zwischen der ersten Seite der Leistungsversorgung und dem Eingangsknoten in Reihe geschaltet sind, sind auch bereitgestellt, wobei die Gate-Elektrode des dritten MOS-Transistors an den Ausgangsknoten angeschlossen ist und die Gate-Elektrode des zweiten MOS-Transistors an den gemeinsamen Verbindungsknoten des dritten und des vierten MOS-Transistors angeschlossen ist. Es ist ein fünfter MOS-Transistor bereitgestellt, der durch eine Source- und eine Drain-Elektrode mit einer Diode zwischen der ersten Seite der Leistungsversorgung und des Eingangsknotens in Reihe geschaltet ist, wobei die Gate-Elektrode des vierten MOS-Transistors an den gemeinsamen Verbindungsknoten des fünften MOS-Transistors und der Diode angeschlossen ist, wobei ein Eingang an den Ausgangsknoten angeschlossen ist und ein Ausgang an die Gate-Elektrode des fünften MOS-Transistors angeschlossen ist.
  • Diese und andere Merkmale der Erfindung werden Fachleuten anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung zusammen mit der anliegenden Zeichnung verständlich werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1a ist ein schematisches Diagramm einer CMOS-Busempfängerschaltung mit einem vollen Aufwärts-Spannungsausschlag aus dem Stand der Technik,
  • 1b ist ein schematisches Diagramm der Schaltung aus 1a, worin D1 als ein NMOS-Transistor implementiert ist,
  • 2 ist ein schematisches Diagramm einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 3 ist ein schematisches Diagramm einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
  • 4 ist ein schematisches Diagramm einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG SPEZIFISCHER AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Die zahlreichen innovativen Lehren der vorliegenden Erfindung werden mit besonderem Bezug auf die gegenwärtig bevorzugten als Beispiel dienenden Ausführungsformen beschrieben. Es ist jedoch zu verstehen, dass diese Klasse von Ausführungsformen nur einige Beispiele der vielen vorteilhaften Verwendungen und innovativen Lehren, die hier dargelegt werden, bereitstellt. Im Allgemeinen beschränken in dieser Beschreibung der vorliegenden Anmeldung gegebene Aussagen die Erfindung nicht notwendigerweise, wie in verschiedenen Aspekten in den verschiedenen anliegenden Ansprüchen dargelegt ist. Weiterhin können einige Aussagen für einige erfindungsgemäße Aspekte gelten, jedoch nicht für andere.
  • Zum besseren Verständnis der verschiedenen Ausführungsformen unserer Erfindung wird die Schaltung aus 1a nun in weiteren Einzelheiten beschrieben. Diese Schaltung wurde in der entsprechenden 1b neu gezeichnet, worin Transistoren umnummeriert wurden und eine Diode D1 durch einen elektrisch gleichwertigen NMOS-Transistor N21 implementiert ist. Wenn in der Schaltung aus 1b die Spannung am Knoten Vin hoch ist, jedoch niedriger als Vdd – Vtn, fließt ein statischer Strom vom Knoten Vdd zum Knoten Vin über die Transistoren N21 und P24. Zum Begrenzen einer parasitären Selbstladung durch Kopplung an der Drain-Elektrode dieses NMOS-Transistors N21 ist eine große Kapazität an diesem Knoten zu empfehlen. Weiterhin ist die Verwendung eines großen Transistors zum Verwirklichen des Transistors N21 zu empfehlen. Keine dieser Maßnahmen begrenzt jedoch den statischen Stromfluss in ausreichendem Maße.
  • Eine Aufgabe unserer Erfindung besteht darin, die Eingangsspannungsgrenze, unter der ein statischer Strom fließt, auf Vdd – (2 × Vtn) zu verringern. Dies ist in der Schaltung aus 2 dargestellt, wobei es sich um eine erste bevorzugte Ausführungsform unserer Erfindung handelt. In der Schaltung aus 2 ist der PMOS-Transistor P24 aus 1b durch einen NMOS-Transistor N24 ersetzt und ein Inverter LSI mit einem geringen Ausschlag zwischen dem Ausgangsknoten Vout und der Gate-Elektrode dieses Transistors N24 angeordnet. Der Inverter LSI mit einem geringen Ausschlag ist ein Inverter mit einem Ausgangsspannungsausschlag zwischen Vdd – Vtn und Masse. Die Zuordnung des NMOS-Transistors N24 und des Inverters LSI mit einem geringen Ausschlag stellt die gleiche Funktionalität bereit wie der Transistor P24 aus 1a, ermöglicht es jedoch, dass die Eingangsspannung Vin die Untergrenze Vdd – (2 × Vtn) erreicht, bevor ein statischer Strom durch die Transistoren N21 und N24 fließt. Auf diese Weise stellt die Schaltung aus 2 das gewünschte Verhalten bereit.
  • Eine zweite bevorzugte Ausführungsform unserer Erfindung, worin eine Implementation des Inverters LSI aus 2 mit einem geringen Ausschlag dargestellt ist, ist in 3 gezeigt. Der Inverter ist in dieser Schaltung als PMOS-Transistor P220 und zwei in Reihe geschaltete NMOS-Transistoren N220 und N25 implementiert. Die Arbeitsweise entspricht der in Zusammenhang mit 2 beschriebenen.
  • Wenngleich das Ziel der Erfindung in den in den 2 und 3 dargestellten Ausführungsformen vollständig erreicht wird, wird, sobald die Grundgedanken unserer Erfindung verstanden wurden, Durchschnittsfachleuten auf diesem Gebiet leicht verständlich werden, dass auch andere Schaltungen, die unsere Erfindung implementieren, leicht entwickelt werden können. Beispielsweise ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform in 4 dargestellt.
  • In 4 sind die Drain- und die Gate-Elektrode eines N-Kanal-MOS-Transistors N21 miteinander verbunden, um den Transistor N21 als eine Diode zu konfigurieren, welche nachstehend als Diode D1 bezeichnet wird, wodurch die Drain/Gate-Elektrode des Transistors N21 zur Anode der Diode D1 gemacht wird und die Source-Elektrode des Transistors N21 zur Kathode der Diode D1 gemacht wird. Die Anode der Diode D1 ist an die Leistungsversorgung Vdd angeschlossen. Die Drain-Elektrode eines N-Kanal-MOS-Transistors N24 ist an die Kathode der Diode D1 und an die Gate-Elektrode eines N-Kanal-MOS-Transistors N23 angeschlossen. Die Gate-Elektrode des Transistors N24 ist an die Source-Elektrode eines N-Kanal-MOS-Transistors N22 angeschlossen, die auch an die Drain-Elektrode eines N-Kanal-Transistors N25 angeschlossen ist. Die Source-Elektrode des Transistors N24 ist an einen Eingangsknoten Vin an geschlossen. Die Source-Elektrode des Transistors N25 ist an Masse GND gelegt, und seine Gate-Elektrode ist an einen Ausgangsknoten Vout angeschlossen. Die Drain-Elektrode des Transistors N22 ist auf Vdd gelegt, während seine Gate-Elektrode an die Drain-Elektrode eines P-Kanal-Transistors P21 angeschlossen ist, der auch an die Gate-Elektrode eines P-Kanal-Transistors P22 und an die Drain-Elektrode des Transistors N23 angeschlossen ist. Die Source-Elektrode des Transistors N23 ist auf Vin gelegt und auch an die Gate-Elektrode eines N-Kanal-Transistors N26 angeschlossen. Die Source-Elektrode des Transistors P21 und die Source-Elektrode des Transistors P22 sind auf Vdd gelegt. Die Drain-Elektrode des Transistors P22 ist an die Gate-Elektrode des Transistors P21 angeschlossen, auf Vout gelegt und an die Drain-Elektrode des Transistors N26 angeschlossen. Die Source-Elektrode des Transistors N26 ist an Masse gelegt.
  • In dieser Schaltung ist die Gate-Elektrode des NMOS-Transistors N22 vorteilhafterweise an die Drain-Elektrode des PMOS-Transistors P21 angeschlossen. Der Transistor N22 führt nun zwei Funktionen aus, nämlich das Schalten und das Begrenzen des Spannungsausschlags des Inverters.
  • Demgemäß verwirklicht unsere Erfindung, wie sie beispielsweise in den Schaltungen aus den 2, 3 und 4 implementiert ist, einen neuen CMOS-Busempfänger geringer Leistungsaufnahme mit einem vollen Aufwärts-Spannungsausschlag mit einem verringerten Eingangsspannungs-Dynamikbereich. Der Eingangsspannungsausschlag bei Implementationen unserer Erfindung kann nun eine niedrige Eingangsspannung aufweisen, die kleiner als Vtn ist, und eine hohe Eingangsspannung aufweisen, die größer als (Vdd – 2 × Vtn) ist. Dies kann vorteilhafterweise mit dem gegenwärtigen Stand der Technik verglichen werden, wobei die hohe Eingangsspannung größer als Vdd – Vtn sein muss.
  • Wenngleich die vorliegende Erfindung und ihre Vorteile detailliert beschrieben worden sind, ist zu verstehen, dass verschiedene Änderungen, Austauschungen und Modifikationen daran vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang der in den anliegenden Ansprüchen definierten Erfindung abzuweichen.

Claims (4)

  1. CMOS-Busempfänger zum Umwandeln eines Eingangssignals mit einem ersten Spannungsausschlag an einem Eingangsknoten (Vin) in ein Ausgangssignal mit einem zweiten Spannungsausschlag an einem Ausgangsknoten (Vout), wobei der zweite Spannungsausschlag größer als der erste Spannungsausschlag ist, welcher aufweist: einen ersten und einen zweiten MOS-Transistor (N26, P22), die durch ihre Source- und Drain-Elektroden zwischen einer ersten Seite (Vdd) und einer zweiten Seite (GND) einer Leistungsversorgung in Reihe geschaltet sind, wobei eine Gate-Elektrode des ersten MOS-Transistors (N26) an den Eingangsknoten angeschlossen ist, wobei der gemeinsame Verbindungsknoten des ersten und des zweiten MOS-Transistors an den Ausgangsknoten angeschlossen ist, einen dritten und einen vierten MOS-Transistor (P21, N23), die durch ihre Source- und Drain-Elektroden zwischen der ersten Seite der Leistungsversorgung und dem Eingangsknoten in Reihe geschaltet sind, wobei eine Gate-Elektrode des dritten MOS-Transistors an den Ausgangsknoten angeschlossen ist und eine Gate-Elektrode des zweiten MOS-Transistors an den gemeinsamen Verbindungsknoten des dritten und des vierten MOS-Transistors angeschlossen ist, einen fünften MOS-Transistor (N24), der durch eine Source- und eine Drain-Elektrode zwischen der ersten Seite der Leistungsversorgung und dem Eingangsknoten mit einer Diode (N21) in Reihe geschaltet ist, wobei eine Gate-Elektrode des vierten MOS-Transistors an den gemeinsamen Verbindungsknoten des fünften MOS-Transistors und der Diode angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger weiter aufweist: einen Inverter (LSI) mit einem an den Ausgangsknoten angeschlossenen Eingang und einem an eine Gate-Elektrode des fünften MOS-Transistors angeschlossenen Ausgang.
  2. CMOS-Busempfänger nach Anspruch 1, wobei die Diode einen sechsten MOS-Transistor (N21) aufweist, dessen Gate-Elektrode an seine Source- oder Drain-Elektrode angeschlossen ist.
  3. CMOS-Busempfänger nach Anspruch 1, wobei der Inverter aufweist: einen sechsten MOS-Transistor (N220) und einen siebten MOS-Transistor (P220), die durch eine Source- und eine Drain-Elektrode zwischen der ersten Seite der Leistungsversorgung und der Gate-Elektrode des fünften MOS-Transistors in Reihe geschaltet sind, wobei eine Gate-Elektrode des sechsten MOS-Transistors an die erste Seite der Leistungsversorgung angeschlossen ist und eine Gate-Elektrode des siebten MOS-Transistors an den Ausgangsknoten angeschlossen ist, und einen achten MOS-Transistor (N25), der durch eine Source- und eine Drain-Elektrode zwischen die Gate-Elektrode des fünften Transistors und die zweite Seite der Leistungsversorgung geschaltet ist und dessen Gate-Elektrode an den Ausgangsknoten angeschlossen ist.
  4. CMOS-Busempfänger nach Anspruch 1, wobei der Inverter aufweist: einen sechsten MOS-Transistor (N22), der durch eine Source- und eine Drain-Elektrode zwischen die erste Seite der Leistungsversorgung und die Gate-Elektrode des fünften MOS-Transistors geschaltet ist und dessen Gate-Elektrode an den gemeinsamen Verbindungsknoten des dritten und des vierten MOS-Transistors angeschlossen ist, und einen siebten MOS-Transistor (N25), der durch eine Source- und eine Drain-Elektrode zwischen die Gate-Elektrode des fünften Transistors und die zweite Seite der Leistungsversorgung geschaltet ist und dessen Gate-Elektrode an den Ausgangsknoten angeschlossen ist.
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