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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Verbindung betrifft eine Klebstoffzusammensetzung, die
sowohl die Vorteile eines auf natürlichem Kautschuk basierenden
Klebstoffes als auch jene eines strahlungshärtenden Mediums hat. Zusätzlich betrifft
die Erfindung ein Blatt zum Tragen von Information unter Verwendung
der Klebstoffzusammensetzung. Insbesondere betrifft sie ein Blatt
zum Tragen von Information, das Verdeckbarkeit und Vertraulichkeit gewährleistet,
einschließlich
gefaltete Blätter
und übereinander
gelegte Blätter,
aufweisend eine Deckschicht als eine Deckschicht, und das Information
trägt,
die durch Falten und Schnittfalten übereinander geschichtet ist,
sowie ein Blatt zum Tragen von Information, einschließlich Bürobedarf,
wie z.B. größenveränderliche
Ablageblätter
und Kopierpapier, an welchen die geschichtete Deckschicht anhaftet.
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Stand der
Technik
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Herkömmlicherweise
wird die auf einem Blatt getragene Information auf der geschichteten
Deckschicht getragen, wird eine Haftklebeschicht auf die geschichtete
Deckschicht vollständig,
teilweise oder linear in das gegenüber berührende Muster aufgebracht,
so dass die geschichteten Blätter
aneinander haften, üblicherweise
wenn sie geschichtet werden. In diesem Haftklebstoff der auch als
selbstklebender Haftklebstoff bezeichnet wird, haltet jedes Polymer
eng durch Selbst-Diffusion oder Ankereffekt durch starken Druck,
der in dem Zustand ausgeübt
wird, wenn die Klebeschichten einander gegenüber berühren, und fortwährende Haftung
oder lösbare
Haltung wird in Abhängigkeit
von der Art der Zusammensetzung oder dem Grad des Druckes verkörpert.
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Als
ein Beispiel für
solche Blätter
zum Tragen von Information wurde ein Postkartensystem und ähnliches,
das Verdeckbarkeit und Vertraulichkeit gewährleistet, praktikabel gemacht
und wird populär.
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Beispiele
für Postkartensysteme
umfassen solche, bei denen Postkarten, die verschiedene Informationen,
wie z.B. Privatgeschäfte,
kopierte und gedruckte Information tragen, gefaltet oder schnittgefaltet
werden, oder bei denen getrennte Postkarten beschichtet sind.
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In
diesen Postkartensystemen wird die Klebeschicht durch Druck lösbar durch
verschiedene Arten der Beschichtung gebunden, um verdeckbare und
vertrauliche Information vor dem Versenden zu verstecken, dann wird
die versteckte Information durch die Empfänger gelesen, wobei die geschichtete
Deckschicht abgelöst
wird.
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Weiterhin
umfassen andere Beispiele von Postkartensystemen, die Verdeckbarkeit
und Vertraulichkeit haben, ein solches, bei dem eine Klebeschicht
unlösbar
durch Druck für
vertrauliche Information vor dem Versenden befestigt wird, die versteckte
Information dann durch die Empfänger
durch Abziehen des Klebeteils und wieder öffnen der beschichteten Deckschicht
gelesen wird.
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Klebstoffzusammensetzungsformen,
die auf das Substrat des Blattes zum Tragen der Information aufgebracht
werden können,
wie z.B. verdeckbare und vertrauliche Postkartensysteme, wie oben
beschrieben, beinhalten Lösung,
wässrige
Lösung,
Emulsion (Latex), Nicht-Lösungsmittel
und Feststoff. Klebstoffzusammensetzungen in der Form von wässriger
Lösung
und Emulsion sind allgemein wässrig,
während
solche in der Form von Lösung,
Nicht-Lösung
und Feststoff allgemein nicht wässrig
sind.
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Als
wässrige
Haftklebstoffzusammensetzungen sind Emulsionen aus natürlichem
Kautschuk-Latex populär,
die Vorteile haben, einschließlich
jenen, dass sie hohe Klebefestigkeit haben, dass verschiedene Füller zugegeben
werden können
und dass sie auch auf hochabsorbierendem Substrat, wie z.B. Hochqualitätspapier
verwendet werden können.
Jedoch sind Emulsionen aus natürlichem
Kautschuk nicht geeignet für
Musteranwendungen, bei denen der Klebstoff lediglich auf eine Teilfläche aufgebracht
wird, da die Viskosität
der Emulsion gering ist, sich der aufgebrachte Teil des Substrats
zusammenzieht, usw. Solche Emulsionen sind geeignet für die Verwendung
in Gesamtanwendungssystemen. Zusätzlich
erfordert Trocknen nach Aufbringen manchmal lange Zeit, da das Medium
Wasser ist.
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Auf
der anderen Seite werden als nichtwässrige Haltklebstoffzusammensetzungen
allgemein strahlungshärtende
Medien, einschließlich
acrylischen verwendet, z.B. acrylgehärtetes Material, das durch
Strahlung, wie z.B. eine Ultraviolettstrahlung, Elektronenstrahlung,
Röntgenstrahlung,
I-Strahlung und g-Strahlung gehärtet
wird, als ein Haftkleber verwendet, wie in der japanischen Patent
Offenlegung Nr. 10-265742 beschrieben. Für solche strahlungshärtenden
Haftklebstoffzusammensetzungen bestehen Vorteile, die darin einschließen, dass
die Trocknungszeit nach Aufbringen kurz ist, sowohl Gesamt- als
auch Musteranwendung leicht ausgeübt werden kann. Jedoch fehlt
es manchmal an Klebefestigkeit, kann nicht ausreichend Füller zugegeben
werden und manchmal entwickeln sich Schwierigkeiten, wenn die Klebstoffe
auf hochabsorbierendes Substrat, wie z.B. hochqualitatives Papier,
angewendet werden, da sie leicht in das Substrat absorbiert werden.
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Weiterhin
tritt manchmal, wenn zwei Haftklebstoffschichten aus Klebstoffzusammensetzungen,
erhalten wie oben beschrieben, durch Druck verbunden werden, danach,
wenn die Haftklebeschicht, die durch Druck gebunden wurde gelöst wird,
Lösung
zwischen dem Substrat und der Haftklebeschicht auf, was in Zerstörung der
Information resultiert, da die Klebefestigkeit zwischen dem Substrat
und der Haftklebeschicht unzureichend war.
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EP 187044 offenbart Lösungen eines
festen thermoplastischen Makromonomeren der Formel R-(Z)
n-X in reaktiven Verdünnungsmitteln, wobei R ein
Kohlenwasserstoff ist, enthaltend bis zu etwa 20 Kohlenstoffatome,
Z ein vinylaromatisches Monomer ist, n eine positive ganze Zahl
ist, so dass das zahlenmittlere Molekulargewicht von Z etwa 2 000
bis 50 000 ist, und X eine polymerisierbare ethylenisch ungesättigte Endgruppe
ist, das zu verschiedenen niedrig schrumpfenden Produkten, einschließlich wärmehärtbaren
Filmen, Haftklebstoffen, Beschichtungen, Einschließungen,
Extrudaten, Formmassen und Verbundstoffen, wie z.B. Laminaten, strahlungsgehärtet werden
kann. Die Zugabe von Materialien, wie z.B. Elastomeren, Klebrigmachern, Fließkontrollmitteln,
Oligomeren oder Mischungen davon vor der Härtung erhöht weiterhin die Eigenschatten der
Zusammensetzungen.
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EP 349216 stellt ein Acrylat-Haftklebeband
mit verbesserter Haftung auf gestrichenen Oberflächen und Tieftemperaturleistung
zur Verfügung.
Die Bänder
umfassen eine Klebstoffschicht, enthaltend einen phasengetrennten
ultraviolettstrahlungspolymerisierten Haftklebstoff wobei die erste
Phase ein Acrylcopolymer enthält
und die zweite Phase ein Kohlenwasserstoffelastomer oder Blend aus
Kohlenwasserstoffelastomeren, wobei jedes der Elastomeren zumindest
ein ungesättigtes
Segment enthält
mit einer Glasübergangstemperatur
von weniger als der des acrylischen Copolymeren, wobei die Elastomerphase
eine kontinuierliche Phase ist.
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US 4483951 betrifft Klebstoffzusammensetzungen
und Kompositstrukturen, die das Gleiche verwenden, wobei die Klebstoffzusammensetzungen
ein Elastomer enthalten, ein chemisch kompatibles ethylenisch ungesättigtes
Monomer, einen Klebrigmacher, einen Haftbeschleuniger und wahlweise
Pigmente, Füller,
Verdicker und Fließkontrollmittel,
die durch Bestrahlen mit hochenergetischer ionisierender Strahlung,
wie z.B. Elektronenstrahl, vom flüssigen zum festen Zustand umgewandelt
wird. Eine besonders geeignete Anwendung für solche Klebstoffzusammensetzungen
weist den Aufbau von gewissen Kompositstrukturen oder Laminaten
auf, bestehend aus z.B. einem faserbeflockten Kautschukblatt und
einer Metallbasis mit dem Klebstoff der die Vielzahl von Funktionen
erfüllt,
vom Aufkleben der beflockten Faser auf das Kautschukblatt wie auch Kleben
des Kautschukblattes auf die Metallbasis. Wahlweise kann das Kautschukblatt
selbst ebenfalls gleichzeitig mit der Klebstoffzusammensetzung gehärtet werden,
wobei alle Arbeitsschritte bei Umgebungstemperaturen und in der
Gegenwart von Luft ausgeführt
werden, unter Bestrahlung des genannten Aufbaus mit ausgewählten Dosierungen
von hochenergetischer ionisierender Strahlung. Diese Klebstoffzusammensetzungen enthalten
keine Lösungsmittel,
wobei Luftverunreinigung oder Lösungsmittel-Toxizitätsprobleme
nahezu eliminiert werden, und offenbaren wesentliche Einsparungen
an Energie und Arbeit, da sie dazu geeignet sind, in sehr kurzen
Zeiträumen
ohne die Verwendung von externer Wärme, welche das Substrat zerstören könnte, zu härten.
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US 6210517 offenbart eine
strahlungshärtbare
Precursor-Beschichtungszusammensetzung zur Herstellung eines nicht-blockierenden,
wärmeaktivierbaren
Klebstoffes, beinhaltend ein härtbares
acrylisches Material, ein härtbares
elastomeres Material und ein klebrigmachendes Kohlenwasserstoff-Material
mit einer Erweichungstemperatur im
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Bereich
von ungefähr
50°C bis
ungefähr
200°C, wobei
wenn das acrylische Material und das elastomere Material gehärtet werden,
die Beschichtungszusammensetzung bei Raumtemperatur nicht-blockierend ist,
wenn jedoch die Beschichtungszusammensetzung auf eine Temperatur
oberhalb der Erweichungstemperatur des Kohlenwasserstoff-Klebrigmachers und
der Tg der Beschichtungszusammensetzung erwärmt wird, die Beschichtungszusammensetzung
klebrig wird.
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US 6294598 betrifft die
Verwendung von festen, kautschuklöslichen oder kautschukdispergierbaren Monothiolen
als Stabilisatoren in geschmolzenen Haftklebstoffzusammensetzungen,
basierend auf natürlichem
Kautschuk oder synthetischen Kautschuken, geeigneten klebrigmachenden
Harzen und Beschleunigern zur Erhöhung der Strahlungsvernetzungsausbeute.
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JP
06-207146 versucht, eine photohärtbare
Klebstoffzusammensetzung zu erhalten, bestehend aus einer additions-polymerisierbaren
ethylenisch ungesättigten
Verbindung, einem Elastomer und einem Photopolymerisationsinitiator,
die ausgezeichnet ist in hoher Abziehfestigkeit und Zähigkeit
und geeignet für
Haftung auf Glas, Kunststoffen und Metall. Dies wird erreicht durch
eine Zusammensetzung, die aus (A) 100 Gewichtsteilen additions-polymerisierbarer
ethylenisch ungesättigter
Verbindung (z.B. einwertigem Alkohol), (B) 1-60 Gewichtsteilen Elastomer
(z.B. natürlicher
Kautschuk oder Isoprenkautschuk) und (C) 0,1-20 Gewichtsteilen Photopolymerisationsinitiator,
dazu fähig,
die Additionspolymerisation unter Verwendung eines Lichts mit 390-900
nm Wellenlänge
(z.B. Campherchinon) zu initiieren, besteht.
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Offenbarung
der Erfindung
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Im
Hinblick auf die o. g. Situation beabsichtigt die vorliegende Erfindung,
eine Klebstoffzusammensetzung zur Verfügung zu stellen, in welcher
ausreichend Klebefestigkeit ist, um ausreichende Füllung mit
verschiedenen Füllern
zu zu lassen, Trocknungszeit nach Aufbringen kurz ist, sowohl Gesamt-
als auch Musteraufbringung leicht erreicht werden kann, Anwendung
auf verschiedenen Substraten ausgeübt werden kann und ausreichende
Klebefestigkeit zwischen dem Substrat und der druckempfindlichen
Klebeschicht realisiert werden kann. Gemäß einem ersten erfindungsgemäßen Gesichtspunkt
wird eine Klebezusammensetzung für Haftklebung
zur Verfügung
gestellt, aufweisend ein Kautschukteilchen, gleichförmig dispergiert
in einer strahlungshärtbaren
Verbindung, wobei
das genannte Kautschukteilchen ein Copolymer
eines auf natürlichem
Kautschuk basierenden Kautschuks ist und zumindest einem acrylischen
Monomer und einem Monomer auf Styrolbasis,
ein mittlerer Teilchendurchmesser
des genannten Kautschukteilchens 0,01 Mikrometer bis 5 Mikrometer
ist,
ein Feuchtigkeitsgehalt nicht mehr als 10 Gew.-% ist und
ein
Verhältnis
der genannten strahlungshärtenden
Verbindung zu 100 Gewichtsteilen des genannten Kautschukteilchens
50 Teile bis 500 Gewichtsteile ist.
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Gemäß einem
zweiten erfindungsgemäßen Gesichtspunkt
wird eine Klebstoffzusammensetzung für Haftklebung zur Verfügung gestellt,
aufweisend ein auf natürlichem
Kautschuk basierendes Teilchens, gleichförmig dispergiert in einer strahlungshärtenden
Verbindung, wobei
die genannte strahlungshärtende Verbindung zumindest
eine ist aus einer acrylischen Verbindung und einer cyclischen Ether
enthaltenden Verbindung,
ein mittlerer Teilchendurchmesser
des genannten auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchens 0,01 Mikrometer bis 5 Mikrometer
ist,
ein Feuchtigkeitsgehalt nicht mehr als 10 Gew.-% ist und
ein
Verhältnis
der genannten strahlungshärtenden
Verbindung zu 100 Gewichtsteilen des genannten auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchens 50 Teile bis 500 Gewichtsteile ist.
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Die
Klebstoffzusammensetzung gemäß oben angegebenem
ersten Gesichtspunkt kann durch ein Verfahren hergestellt werden,
aufweisend:
Vermischen einer wässrigen Emulsion, enthaltend
das genannte auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen mit der genannten strahlungshärtenden
Verbindung, und
Erhöhen
einer Temperatur der Mischung während
des Rührens,
Entfernen von verdampftem Wasser aus der wässrigen Emulsion und Ersetzen
des Wassers durch die genannte strahlungshärtbare Verbindung als ein Medium,
in welchem die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen dispergiert sind.
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Die
Klebstoffzusammensetzung gemäß dem oben
angegebenen zweiten Gesichtspunkt kann durch ein Verfahren hergestellt
werden, aufweisend:
Vermischen einer wässrigen Emulsion, enthaltend
die genannten Kautschukteilchen, mit der genannten strahlungshärtbaren
Verbindung und
Erhöhen
einer Temperatur der Mischung während
des Rührens,
Entfernen von verdampftem Wasser aus der wässrigen Emulsion und Ersetzen
von Wasser durch die genannte strahlungshärtbare Verbindung als ein Medium,
in welchem die Kautschukteilchen dispergiert werden.
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Eine
Haftklebstoffschicht, bestehend aus einem strahlungshärtearen
Material aus der oben angegebenen Klebstoffzusammensetzung, wird
auf einem Substratblatt gebildet, um ein Blatt zum Tragen von Information
herzustellen.
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Für diese
Haftklebeschicht ist ausreichend Klebekraft vorhanden, was das ausreichende
Füllen
mit verschiedenen Füllern
zulässt,
ist die Trocknungszeit nach der Anwendung kurz, sowohl Gesamt- als
auch Musteraufbringung kann leicht ausgeübt werden, Anwendung auf verschiedenen
Substraten kann ausgeübt werden
und es kann ausreichende Klebefestigkeit zwischen dem Substrat und
der Haftklebeschicht realisiert werden.
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Demzufolge
ermöglicht
die Anwendung der Klebstoffzusammensetzung auf dem Substrat, um
die Haftklebeschicht zu bilden, das Herstellen des Blattes zum Tragen
von Information, wie z.B. eine geheime und vertrauliche Information,
die in der Verdeckbarkeit ausgezeichnet ist.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische Zeichnung, welche ein Herstellungsverfahren einer
Klebstoffzusammensetzung veranschaulicht.
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2 ist
eine schematische Zeichnung, um eine Klebeschicht zu veranschaulichen.
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3 ist
eine schematische Zeichnung, um ein Blatt zum Tragen von Information
zu veranschaulichen, bei dem eine Klebeschicht feststellbar ist.
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4 ist
eine schematische Zeichnung, um ein Blatt zum Tragen von Information
zu veranschaulichen, bei dem eine Klebeschicht nicht feststellbar
ist.
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Beste Art
und Weise zum Ausführen
der Erfindung
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Durch
Anpassen des Herstellungsverfahrens der vorliegenden Erfindung kann
Wasser als ein Medium, in dem auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen gleichförmig
dispergiert sind, ersetzt werden durch eine strahlungshärtende Verbindung,
ohne gleichförmige
Dispergierbarkeit zu zerstören.
Dieser Schritt wird manchmal Phasenübergang genannt.
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Eine
strahlungshärtende
Verbindung hat strahlungspolymerisierbare funktionelle Gruppen und
wird durch Strahlung gehärtet,
wie z.B. einen Ultraviolettstrahl, Elektronenstrahl, Röntgenstrahl,
i-Strahl und g-Strahl. Daher kann die Haftklebeschicht durch Aufbringen
der Klebstoffzusammensetzung gebildet werden, die eine strahlungshärtende Verbindung
als eine nicht-wässrige
Klebstoffzusammensetzung auf einem Substrat enthält, gefolgt von Härten mit
Strahlung, wie z.B. Ultraviolettstrahl, Elektronenstrahl, Röntgenstrahl, i-Strahl und
g-Strahl. Weiterhin ist Härtung,
wie in der vorliegenden Erfindung beschrieben, dazu gedacht, nicht nur
diese eine infolge der Bildung der Netzwerkstruktur zu umfassen,
sondern umfasst auch die Verringerung der Fluidität, die auf
das Verarbeiten einer Polymerisationsreaktion erfolgt und ähnliches.
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Die
Haftklebeschicht enthält
auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, um gleichförmige und hohe Klebrigkeit
zu realisieren, da auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen gleichförmig in der strahlungshärtenden
Verbindung dispergiert sind. Weiterhin wird angenommen, dass bei
der Härtung
der strahlungshärtenden
Verbindung durch Strahlung die strahlungshärtende Verbindung mit den Teilchen
auf natürlicher
Kautschukbasis reagiert. Demzufolge können die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen in dem gehärteten Material der strahlungshärtenden
Verbindung fixiert werden, was im Erreichen von hoher Haftung resultiert.
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Weiterhin
können,
da die Klebstoffzusammensetzung ausreichende Haftklebefestigkeit
hat, verschiedene Füller
so ausreichend wie notwendig in die Klebstoffzusammensetzung gefüllt werden,
was zur Realisation eines breiten Bereiches von Charakteristiken
der Klebstoffzusammensetzung führt.
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Weiterhin
ist das Medium, in dem die auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen dispergiert sind, eine nicht-wässrige strahlungshärtende Verbindung.
Daher kann nicht nur Gesamtaufbringung sondern auch Musteraufbringung
erfolgreich durchgeführt
werden, da die Klebezusammensetzung eine geeignete Viskosität hat und
dort eine geringe Konzentration des aufgebrachten Teils auf dem
Substrat vorhanden ist.
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Zusätzlich kann,
da das Medium eine strahlungshärtbare
Verbindung ist, das Trocknen nach dem Aufbringen schnell durchgeführt werden.
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Weiterhin
enthält
das Medium neben der Tatsache, dass es eine strahlungshärtende Verbindung
ist, auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, und daher ist es leicht, die Geschwindigkeit
des Absorbierens der Klebstoffzusammensetzung durch das Substrat
zu kontrollieren. Demzufolge kann die Anwendung nicht nur auf das
Substrat mit geringer Absorption, sondern auch auf das Substrat
mit hoher Absorption, wie z.B. hochqualitatives Papier, erfolgen.
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Weiterhin
wird angenommen, wenn die strahlungshärtende Verbindung durch Strahlung
gehärtet
wird, dass die strahlungshärtende
Verbindung, die in dem Substrat absorbiert ist, in dem Substrat
gehärtet
wird und dass die strahlungshärtende
Verbindung auch mit dem Substrat reagiert. Daher kann die Klebefestigkeit
zwischen dem Substrat und der Haftklebstoffschicht ausreichend realisiert
werden und wenn verdeckte Information durch Ablösen der Haftklebeschicht, die
durch Druck gebunden wurde, gelesen wird, kann das Lösen zwischen
dem Substrat und der Haftklebeschicht kontrolliert werden, um zu
verhindern, dass die verdeckte Information zerstört wird.
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Die
Klebstoffzusammensetzung, in welcher wie oben beschrieben Teilchen
auf natürlicher
Kautschukbasis gleichförmig
in der strahlungshärtenden
Verbindung dispergiert sind, wird so hergestellt, dass sie weiterhin
eine Carboxylgruppen enthaltende Acrylverbindung enthält, wobei
die Leistung der erhaltenen Haftklebeschicht weiter verbessert werden
kann.
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In
diesem Fall der Klebstoffzusammensetzung werden die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen gleichförmig in einem strahlungshärtenden
Medium dispergiert, das die Carboxylgruppen enthaltende acrylische
Verbindung und die strahlungshärtende
Verbindung enthält.
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Die
durch das Härten
durch Bestrahlung erhaltene Haftklebeschicht dieser Haftzusammensetzung enthält die auf
natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen und die Carboxylgruppen enthaltende
acrylische Verbindung und somit kann gleichförmige und hohe Klebekraft realisiert
werden, da die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen gleichförmig in dem strahlungshärtenden
Medium dispergiert sind. Zusätzlich
wird angenommen, dass beim Härten
des strahlungshärtenden
Mediums durch Strahlung die strahlungshärtende Verbindung mit den auf
natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen reagiert. In diesem Fall wird auch
angenommen, dass die Carboxylgruppen enthaltende acrylische Verbindung
mit der strahlungshärtenden
Verbindung und den auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen reagiert. Demzufolge werden die auf
natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen fest in dem gehärteten Material des strahlungshärtenden
Mediums fixiert und daher kann hohe Klebekraft realisiert werden.
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Auch
wird die Carboxylgruppe in der Carboxylgruppen enthaltenden acrylischen
Verbindung für
diese ausgezeichneten Charakteristiken als wichtig angesehen.
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Weiterhin
wird angenommen, dass beim Härten
des strahlungshärtenden
Mediums, enthaltend die Carboxylgruppen enthaltende acrylische Verbindung,
durch Strahlung das strahlungshärtende
Medium, enthaltend die Carboxylgruppen enthaltende acrylische Verbindung,
die in dem Substrat absorbiert ist, in dem Substrat gehärtet wird.
Es wird ebenfalls angenommen, dass das strahlungshärtende Medium,
welches die Carboxylgruppen enthaltende acrylische Verbindung enthält, mit
dem Substrat reagiert. Daher kann Klebefestigkeit zwischen dem Substrat
und der Haftklebeschicht ausreichend realisiert werden, und wenn
die verdeckte Information durch Lösen der Haftklebeschicht, die
durch Druck aufgebracht wurde, gelesen wird, kann das Ablösen zwischen
dem Substrat und der Haftklebeschicht kontrolliert werden, um die
verdeckte Information davor zu schützen, zerstört zu werden.
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Die
vorliegende Erfindung wird im Folgenden im Detail wie folgt beschrieben.
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Auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen
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Die
auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen sind Teilchen aus auf natürlichem
Kautschuk basierendem Kautschuk und ähnlichem, die ein Hauptbestandteil
sind, welcher Klebefestigkeit durch Druckverbinden zeigt. Für den natürlichen
kautschukartigen Kautschuk gibt es keine besondere Einschränkung auf
den natürlichen
Kautschuk und anderes, wenn sie ein Isoprenskelett haben, welches
ein Hauptbestandteil des natürlichen
Kautschuks ist, sowie selbstklebend sind, ähnlich wie natürlicher
Kautschuk.
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Um
jedoch die Dispergierbarkeit und Kompatibilität der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen mit dem strahlungshärtenden
Medium zu verbessern, wird ein Copolymer des natürlichen kautschukartigen Kautschuks
mit einem Acrylmonomer als die auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen bevorzugt.
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Das
acrylische Monomer kann (Meth)Acrylester wie z.B. Methyl(meth)acrylat,
Ethyl(meth)acrylat, Propyl(meth)acrylat, Butyl(meth)acrylat, Hexyl(meth)acrylat,
Octyl(meth)acrylat, 2-Ethylhexyl(meth)acrylat, Decyl(meth)acrylat,
Dodecyl(meth)acrylat, Lauryl(meth)acrylat, Lauryldodecyl(meth)acrylat,
Tridecyl(meth)acrylat, Cetylstearyl(meth)acrylat, Stearyl(meth)acrylat,
Cyclohexyl(meth)acrylat, Benzyl(meth)acrylat und Phenyl(meth)acrylat,
(Meth)Acrylamide, wie z.B. (Meth)Acrylamid und (Meth)Acrylmethylolamid,
reaktive acrylische Monomere, wie z.B.
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(Meth)Acrylsäure, Hydroxyethyl(meth)acrylat,
Hydroxypropyl(meth)acrylat, Hydroxybutyl(meth)acrylat, Dimethylaminoethyl(meth)acrylat,
Diethylaminoethyl(meth)acrylat, Butylaminoethyl(meth)acrylat, Glycidyl(meth)acrylat
und Tetrahydrofurfuryl(meth)acrylat, vernetzende acrylische Monomere,
wie z.B. Ethylendi(meth)acrylat, Diethylenglykoldi(meth)acrylat,
Triethylenglykoldi(meth)acrylat, Tetraethylenglykoldi(meth)acrylat,
Decaethylenglykoldi(meth)acrylat, Pentadecaethylenglykoldi(meth)acrylat,
Pentacontahectaethylenglykoldi(meth)acrylat, Butylendi(meth)acrylat,
Allyl(meth)acrylat, Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Pentaerythrittetra(meth)acrylat
und Diethylenglykoldi(meth)acrylatphthalat und ähnliches, sowie Kombinationen
aus zwei oder mehreren davon.
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Weiterhin
ist, um die Fixierung der Klebezusammensetzung auf dem Substrat
zu verbessern, zusätzlich
zur Verbesserung der Dispergierbarkeit der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen, ein Copolymer des auf natürlichem
Kautschuk basierenden Kautschuks mit einem auf Styrol basierenden
Monomer als das auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen bevorzugt.
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Die
auf Styrol basierenden Monomere können Styrol, α-Methylstyrol,
p-Methylstyrol, α-Methyl-p-methylstyrol,
p-Methoxystyrol, o-Methoxystyrol, 2,4-Dimethylstyrol, Chlorstyrol,
Bromstyrol und ähnliches
sein, sowie Kombinationen aus zwei oder mehreren davon.
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Aus
den oben angegebenen Gesichtspunkten ergibt sich manchmal der Fall,
der ein Copolymer aus dem natürlichen
Kautschuk-Kautschuk, dem acrylischen Monomer und dem Styrolmonomer
als die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen verwendet. Weiterhin, falls notwendig,
können
Kombinationen aus zwei oder mehr der auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen verwendet werden.
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Strahlungshärtende Verbindung
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Für die strahlungshärtenden
Verbindungen gibt es keine besondere Einschränkung, wenn sie guten Mediumsersatz
leisten können
und wenn sie gut durch Strahlung gehärtet werden. Vom Standpunkt
der Mediumsersatzeigenschaft, Härtbarkeit
und Leistung der erhaltenen Haftklebstoffschicht her ist jedoch
eine strahlungshärtende
acrylische Verbindung und eine cyclische Ether enthaltende strahlungshärtende Verbindung bevorzugt,
falls notwendig können
auch solche Kombinationen verwendet werden.
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Als
strahlungshärtende
acrylische Verbindung ist eine Oligomer mit zumindest einer oder
mehreren Acryloyl- oder Methacryloylgruppen im Hinblick auf die
Realisierung von guter Leistung der Klebstoffzusammensetzung und
Haftklebstoffschicht bevorzugt. Weiterhin ist ein Oligomer stärker bevorzugt,
das zumindest zwei oder mehr Acryloyl- oder Methacryloylgruppen
hat. Weiterhin kann man zusätzlich
zu diesen (Meth)Acryloylgruppen ein Oligomer verwenden, das gleichzeitig
eine radikalische reaktive ungesättigte
Gruppe hat. Solche ungesättigte
Gruppen können
eine Allylgruppe, eine Methallylgruppe und ähnliches umfassen.
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Obwohl
die Art der Oligomere nicht speziell eingeschränkt ist, ist das gewichtsmittlere
Molekulargewicht vorzugsweise 30-1 000 und verwendet werden ein
Oligoethylenglykol, ein Epoxyharzoligomer, ein Polyesterharzoligomer,
ein Polyamidharzoligomer, ein Urethanharzoligomer, ein Oligovinylalkohol,
ein Phenolharzoligomer und ähnliches.
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Spezielle
Beispiele für
die oben angegebenen strahlungshärtenden
acrylischen Verbindungen beinhalten Oligoethylenglykoldi(meth)acrylat,
Nonylphenol-EO-modifiziertes
(n=4) Acrylat, Epoxydharzoligomeracrylester (z.B. Bisphenol A-Diglycidyletherdiacrylat),
ein Reaktionsprodukt aus Epoxydharzoligomer, Acrylsäure und
Methyltetrahydrophthalsäureanhydrid,
ein Reaktionsprodukt aus Epoxydharzoligomer und 2-Hydroxyethylacrylat,
ein Reaktionsprodukt aus Epoxydharzoligomerdiglycidylether und Diallylamin,
einen ring-offenen Copolymerester aus Diglycidyldiacrylat und Phthalsäureanhydrid,
einen Ester aus Methacrylsäuredimer und
Polyol, einen Polyester, erhalten aus Acrylsäure, Phthalsäureanhydrid
und Propylenoxid, ein Reaktionsprodukt aus Oligoethylenglykol, Maleinsäureanhydrid
und Glycidylmethacrylat, ein Reaktionsprodukt aus Oligovinylalkohol
und N-Methylolacrylamid, ein Produkt, erhalten durch Veresterung von
Oligovinylalkohol mit Succinsäureanhydrid,
gefolgt von Addition von Glycidylmethacrylat, ein Oligomer erhalten
durch Reaktion von Diallylester aus Pyromellithsäuredianhydrid mit p,p'-Diaminodiphenyl,
ein Reaktionsprodukt aus einem Ethylen-Maleinsäureanhydrid-Copolymer und Allylamin,
ein Reaktionsprodukt aus einem Methylvinylether-Maleinsäureanhydrid-Copolymer
und 2-Hydroxyethylacrylat, ein Produkt, erhalten durch weitere Reaktion
des vorhergehenden Produkts mit Glycidylmethacrylat, ein Urethanoligomer
mit einer Acryloylgruppe oder einer Methacryloylgruppe auf den einander
gegenüberliegenden
Enden, von denen das Oligooxyalkylensegment oder das gesättigte Oligoestersegment
oder beide davon über
eine Urethanbindung verbunden sind, Isoprengummi oder Butadiengummi
mit acrylmodifizierten Enden und ähnliches. Vorzugsweise sind
die strahlungshärtenden acrylischen
Verbindungen Oligoethylenglykoldi(meth)acrylat und ähnliches.
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Weiterhin,
falls notwendig, kann ein photopolymerisierbares Monomer als eine
strahlungshärtende acrylische
Verbindung verwendet werden. Bevorzugte photopolymerisierbare Monomere
können
(Meth)Acrylsäure,
(Meth)Acrylsäureester,
z.B. Alkyl, Cycloalkyl, halogeniertes Alkyl, Alkoxyalkyl, Hydroxyalkyl,
Aminoalkyl, Tetrahydrofurfuryl, Allyl, Glycidyl, Benzyl, Phenoxyacrylat,
Phenoxymethacrylat, Alkylenglykol, Mono- oder Diacrylat und Methacrylat
von Polyoxyalkylenglykol, Trimethylolpropantriacrylat und -methacrylat,
Pentaerythrittetraacrylat und -methacrylat und ähnliches, Acrylamid, Methacrylamid
oder die Derivate, z.B. Acrylamid und Methacrylamid, monosubstituiert
oder disubstituiert durch eine Alkylgruppe oder eine Hydroxyalkylgruppe,
Diacetonacrylamid und -methacrylamid, N,N'-Alkylenbisacrylamid und -methacrylamid
und ähnliches
sein.
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Weiterhin
werden für
die Verwendung in einem Fall, bei dem Härtungskontraktion eine Behinderung ist,
z.B. Isobornylacrylat oder -methacrylat, Norbonylacrylat oder -methacrylat,
Dicyclopentenoxyethylacrylat oder -methacrylat, Dicyclopentenoxypropylacrylat
oder -methacrylat und ähnliches,
ein Acrylsäureester
oder ein Methacrylsäureester
von Diethylenglykoldicyclopentenylmonoether, ein Acrylsäureester
oder ein Methacrylsäureester
von Oligooxyethylen oder Oligopropylenglykoldicyclopentenylmonoether
und ähnliches,
Dicyclopentenylcinnamat, Dicyclopentenoxyethylcinnamat, Dicyclopentenoxyethylmonofumarat
oder -difumarat und ähnliches,
ein Mono- oder Diacrylat oder ein Mono- oder Dimethacrylat von 3,9-Bis(1,1- bismethyl-2-oxyethyl)-spiro[5,5]undecan,
3,9-Bis(1,1-bismethyl-2-oxyethyl)-2,4,8,10-tetraoxaspiro[5,5]undecan, 3,9-Bis(2-oxyethyl)-spiro[5,5]undecan,
3,9-Bis(2-oxyethyl)-2,4,8,10-tetraoxaspiro[5,5]undecan
und ähnliches, ein
Mono- oder Diacrylat oder ein Mono- oder Dimethacrylat eines Additionspolymeren
aus Ethylenoxyd oder Propylenoxyd von diesen Spiroglykolen, ein
Methylether von diesen Monoacrylaten oder -methacrylaten, 1-Azabicyclo[2,2,2]-3-octenylacrylat
oder -methacrylat, Bicyclo[2,2,1]-5-hepten-2,3-dicarboxylmonoallylester und ähnliches,
Dicyclopentadienylacrylat oder -methacrylat, Dicyclopentadienyloxyethylacrylat
oder -methacrylat, Dihydrodicyclopentadienylacrylat oder -methacrylat
und ähnliches
verwendet.
-
Weiterhin
können
auch falls notwendig multifunktionale Acrylsäureverbindungen als strahlungshärtende acrylische
Verbindungen verwendet werden. Als die multifunktionalen Acrylsäureverbindungen
können
ein (Meth)Acrylsäureester
einer copolymerisierbaren α, β-ungesättigten
Polycarbonsäure,
ein Dimethacrylsäurealkylenglykolester
aus Dimethacrylsäureethylenglykol,
Dimethacrylsäure-1,3-butylenglykol,
Dimethacrylsäure-1,4-butylenglykol,
Dimethacrylsäurepropylenglykol
und ähnliches,
Trimethylolpropan-EO-Additionstriacrylat und ähnliches
verwendet werden.
-
Weiterhin
können,
falls notwendig, ein Acrylmonomer, ein Acryloligomer mit 2-10 Polymerisationsgrad, diese
Mischungen und ähnliches
zusammen verwendet werden. In diesem Fall ist ein Oligomer bevorzugt,
das durch Vinylpolymerisation eines Acrylmonomeren erhalten werden
kann. Bevorzugte Beispiele der Acrylmonomeren umfassen (Meth)Acrylsäureester,
wie z.B. Methyl(meth)acrylat, Ethyl(meth)acrylat, Propyl(meth)acrylat,
Butyl(meth)acrylat, Hexyl(meth)acrylat, Octyl(meth)acrylat, 2-Ethylhexyl(meth)acrylat,
Decyl(meth)acrylat, Dodecyl(meth)acrylat, Lauryl(meth)acrylat, Lauryltridecyl(meth)acrylat,
Tridecyl(meth)acrylat, Cetylstearyl(meth)acrylat, Stearyl(meth)acrylat,
Cyclohexyl(meth)acrylat, Benzyl(meth)acrylat, und Phenylmethacrylat,
(Meth)Acrylsäureamide,
wie z.B. (Meth)Acrylsäureamid
und (Meth)Acrylsäuremethylolamid,
reaktive Acrylsäuremonomere,
wie z.B. (Meth)Acrylsäure,
Hydroxyethyl(meth)acrylat, Hydroxypropyl(meth)acrylat, Hydroxybutyl(meth)acrylat,
Dimethylaminoethyl(meth)acrylat, Diethylaminoethyl(meth)acrylat,
Butylaminoethyl(meth)acrylat, Glycidyl(meth)acrylat und Tetrahydrofurfuryl(meth)acrylat,
vernetzende Acrylmonomere, wie z.B.
-
Ethylendi(meth)acrylat,
Diethylenglykoldi(meth)acrylat, Triethylenglykoldi(meth)acrylat,
Tetraethylenglykoldi(meth)acrylat, Tetraethylenglykoldi(meth)acrylat,
Decaethylenglykoldi(meth)acrylat, Pentadecaethylenglykoldi(meth)acrylat,
Pentacontahectaethylenglykoldi(meth)acrylat, Butylendi(meth)acrylat,
Allyl(meth)acrylat, Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Pentaerythrittetra(meth)acrylat
und Diethylenglykoldi(meth)acrylatphthalat und ähnliches. Zwei oder mehr von
diesen Monomeren können,
falls notwendig, zusammen verwendet werden und auch eine Mischung
aus Oligomeren mit unterschiedlichen Polymerisationsgraden kann
verwendet werden.
-
Weiterhin
können
solche, bei denen eine Oligomerkomponente einer strahlungshärtenden
acrylischen Verbindung durch eine Monomerkomponente wie Paracumylphenol-EO-wiedergebildetes
(n=1)-Acrylat ersetzt wurde, ebenfalls verwendet werden.
-
Auf
der anderen Seite sind für
die cyclische Ether enthaltende strahlungshärtende Verbindung um gute Leistung
der Klebstoffzusammensetzung und der Haftklebeschicht sowie der
Ringöffnungseigenschaft
der cyclischen Etherstruktur zu realisieren, obwohl es keine spezielle
Einschränkung
für die
cyclische Ether enthaltende strahlungshärtende Verbindung gibt, die
cyclischen Ether enthaltenden strahlungshärtenden Verbindungen bevorzugt,
welche ein oder mehrere cyclische Etherstrukturen enthalten, die
2-12 Kohlenstoffe und 1-5 Sauerstoffe enthalten. Weiterhin ist die
Anzahl an Kohlenstoffen bevorzugt nicht mehr als 6, stärker bevorzugt nicht
mehr als 4, und die Anzahl an Sauerstoff ist bevorzugt nicht mehr
als 4, stärker
bevorzugt nicht mehr als 2. Die Anzahl der cyclischen Etherstrukturen
ist bevorzugt 2 oder mehr.
-
Stärker bevorzugt
ist die cyclische Etherstruktur vorzugsweise die vernetzende Struktur
einschließlich -O-
und vorzugsweise eine Verbindung mit einer Gruppe, die einen Epoxydring,
wie z.B. eine Glycidylgruppe, hat.
-
Weiterhin
kann zusätzlich
zu der cyclischen Etherstruktur eine Verbindung, die gleichzeitig
eine radikalische reaktive ungesättigte
Gruppe hat, ebenfalls verwendet werden. Eine solche ungesättigte Gruppe
kann eine Acryloylgruppe, Methacryloylgruppe, Allylgruppe, Methallylgruppe
und ähnliches
umfassen.
-
Weiterhin
bindet eine Gruppe, welche die oben genannte cyclische Etherstruktur
hat und eine ungesättigte
Gruppe, vorzugsweise mit einer Monomerkomponente und einer Oligomerkomponente,
um gute Leistung der Klebstoffzusammensetzung und der Haftklebstoffschicht
zu realisieren.
-
Obwohl
die Art der Oligokomponente nicht eingeschränkt ist, ist das gewichtsmittlere
Molekulargewicht vorzugsweise 50-1 000, und verwendet werden ein
Oligoethylenglykol, Epoxydharzoligomer, Polyesterharzoligomer, Polyamidharzoligomer,
Urethanharzoligomer, Oligovinylalkohol, Phenolharzoligomer und ähnliches.
-
Eine
Verbindung, bei der die cyclische Etherstruktur mit diesen Oligomerbestandteilen
bindet, kann z.B. Oligoethylenglykoldiglycidylether umfassen.
-
Zusätzlich ist
die Art an Monomerbestandteilen vorzugsweise ein Monomer der Oligomerkomponente wie
oben beschrieben und eine Verbindung, in welcher die cyclische Etherstruktur
mit solch einer Monomerkomponente bindet, kann z.B. Ethylenglykoldiglycidylether
als ein Beispiel für
zwei Glycidylgruppen umfassen, während
Trimethylolpropantridiglycidylether ein Beispiel für drei Glycidylgruppen
ist.
-
Von
den oben beschriebenen strahlungshärtenden Verbindungen ist diejenige,
die zwei oder drei strahlungspolymerisierbare funktionelle Gruppen
in einem Molekül
hat bevorzugt, und diejenige, die zwei strahlungspolymerisierbare
funktionelle Gruppen in einem Molekül hat stärker bevorzugt, um zwischen
Polymerisierbarkeit der Haftklebstoffzusammensetzung und Klebrigkeit
der erhaltenen Haftklebstoffschicht auszugleichen. Weiterhin können auch,
falls notwendig, Kombinationen aus zwei oder mehr dieser strahlungshärtenden
Verbindungen verwendet werden. Weiterhin ist die strahlungspolymerisierbare
funktionelle Gruppe eine (Meth)Acryloylgruppe und ähnliches,
wenn die strahlungshärtende
Verbindung eine strahlungshärtende acrylische
Verbindung ist, und eine Epoxygruppe, wenn die strahlungshärtende Verbindung
eine cyclische Ether enthaltende strahlungshärtende Verbindung ist.
-
Um
die erhaltene Klebstoffzusammensetzung und Leistung der Klebeschicht
zu realisieren, ist das Verhältnis
der strahlungshärtenden
Verbindung zu 100 Gewichtsteilen der auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen vorzugsweise nicht weniger als 50 Gewichtsteile, bevorzugt
nicht weniger als 80 Gewichtsteile, stärker bevorzugt nicht weniger
als 100 Gewichtsteile, während
es bevorzugt nicht mehr als 500 Gewichtsteile, stärker bevorzugt
nicht mehr als 300 Gewichtsteile, noch stärker bevorzugt 200 Gewichtsteile
beträgt. Weiterhin
können
auch, falls notwendig, zwei oder mehr strahlungshärtende Verbindungen
zusammen verwendet werden, und in diesem Fall ist die Gesamtanzahl
der strahlungshärtenden
Verbindungen vorzugsweise innerhalb des oben genannten Bereiches.
-
Abhängig von
der Art der verwendeten strahlungshärtenden Verbindungen wird ein
Polymerisationsinitiator zusammen damit verwendet. Polymerisationsinitiatoren
können
z.B. Benzoin, Benzoinalkylether, wie z.B. Benzoinethylether, Benzoin-n-propylether,
Benzoinisopropylether, Benzoinisobutylether, 2,2-Dimethoxy-2-phenylacetophenon,
Benzophenon, Benzyl, Diacetyl, Diphenylsulfid, Eosin, Thionin, 9,10-Anthrachinon, 2-Ethyl-9,10-anthrachinon,
Methylbenzoylformiat und ähnliches
sein. Diese Polymerisationsinitiatoren können allein oder in Kombination
von zwei oder mehreren von ihnen verwendet werden. Die verwendete
Menge sollte 0,1-30 Gewichtsteile zu 100 Gewichtsteilen der Gesamtmenge
der strahlungshärtenden
Verbindung sein.
-
Acrylische Verbindung,
enthaltend Carboxylgruppe
-
Obwohl
die acrylischen Verbindungen, die eine Carboxylgruppe enthalten,
nicht besonders eingeschränkt
sind, sind, um die anfängliche
Klebefestigkeit ausreichend zu verbessern, während temporärer Anstieg
der Klebrigkeit einer Haftklebstoffschicht mit ausreichender Festigkeit
unterdrückt
wird, z.B. Esterform (I) mit einer Struktur, bei der Epoxid(meth)acrylat
mit einer Hydroxylgruppe an eine Polycarbonsäure über einen Ester gebunden ist,
Esterform (II) mit einer Struktur, bei der eine Hydroxysäure oder
Hydroxysäurepolymer
an (Meth)Acrylsäure über einen
Ester gebunden ist, und (Meth)Acrylsäurepolymer (III) mit einer
Carboxylgruppe bevorzugt.
-
Die
Esterform (I) mit einer Struktur, bei der der Ester von Epoxid(meth)acrylat
mit einer Hydroxylgruppe an eine Polycarbonsäure über einen Ester gebunden ist,
kann z.B. wie folgt hergestellt werden. Zunächst wird durch Durchführen der
Ringöffnung
des Epoxids in der Gegenwart von (Meth)Acrylsäure der Ester aus (Meth)Acrylsäure und
dem Epoxid synthetisiert. Der erhaltene Ester wird als eine Art
von Alkohol angesehen, bei dem eine Hydroxylgruppe des 1,2-Diols
eine Esterbindung mit (Meth)Acrylsäure bildet und die andere Hydroxylgruppe
eine unreagierte Struktur hat, auch betrachtet als eine Art von β-Hydroxy(meth)acrylat.
Diese werden auch als eine olefinoxid-modifizierte (Meth)Acrylsäure und
ein Epoxid(meth)acrylat mit einer Hydroxylgruppe oder einfach ein
Epoxid(meth)acrylat bezeichnet.
-
Als
nächstes
wird das erhaltene Epoxid(meth)acrylat mit einer Polycarbonsäure zur
Reaktion gebracht, um eine Esterbindung zwischen einer Hydroxylgruppe
des Epoxid(meth)acrylats und einer Carboxylgruppe der Polycarbonsäure zu bilden.
In diesem Fall wird, indem zumindest eine oder zwei oder mehr Carboxylgruppen
der Polycarbonsäure
nicht zur Reaktion gebracht werden oder die unreagierten abgetrennt
werden, die Esterform (I) mit einer Carboxylgruppe erhalten.
-
Alternativ
werden, nachdem die Polycarbonsäurederivate,
wie z.B. die Polycarbonsäure
und das Anhydrid, mit einem Epoxid zur Reaktion gebracht wurden
und der Ester erhalten wird, der eine Hydroxylgruppe hat, die aus
dem Epoxid und einer Carboxylgruppe, erhalten aus der Polycarbonsäure, erhalten
wurde, der Ester (I) mit einer Struktur ähnlich zu jener wie oben beschrieben
durch Bildung einer Esterbindung aus dieser Hydroxylgruppe und der
Carboxylgruppe von (Meth)Acrylsäure
erhalten.
-
Um
die anfängliche
Klebefestigkeit ausreichend zu verbessern, während temporärer Anstieg
der Klebrigkeit einer Haftklebeschicht mit ausreichender Festigkeit
unterdrückt
wird, sind beispielsweise, obwohl die Epoxide nicht speziell darauf
eingeschränkt
sind, acyclische Olefinoxide, wie z.B. Ethylenoxid, Propylenoxid, 1,2-Epoxybutan,
2,3-Epoxybutan, 1,2-Epoxypentan, 2,3-Epoxypentan, 1,2-Epoxyhexan,
2,3-Epoxyhexan und 3,4-Epoxyhexan, cyclische Olefinoxide, wie z.B.
Cyclohexenoxid und ähnliches
bevorzugt, und von diesen sind acyclische Olefinoxide, wie z.B.
Ethylenoxid, Propylenoxid und ähnliches
bevorzugt.
-
Weiterhin
sind, um ausreichend anfängliche
Klebefestigkeit zu verbessern, während
temporärer
Anstieg der Klebrigkeit einer Haftklebstoffschicht mit ausreichender
Festigkeit unterdrückt
wird, obwohl Polycarbonsäuren
ebenfalls nicht besonders eingeschränkt sind, z.B. gesättigte aliphatische
Dicarbonsäuren,
wie z.B. Malonsäure,
Succinsäure,
Glutarsäure,
Adipinsäure,
Pimelinsäure,
Suberinsäure,
Azelainsäure,
Sebacinsäure
und ähnliche,
gesättigte
aliphatische Tricarbonsäuren,
wie z.B. Hexan-2,3,5-tricarbonsäure
und ähnliche, gesättigte cyclische
aliphatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Hexahydrophthalsäure,
Hexahydroisophthalsäure, Hexahydroterephthalsäure, und ähnliche,
gesättigte
cyclische aliphatische Tricarbonsäuren, wie z.B. Cyclohexantricarbonsäure und ähnliche,
ungesättigte
aliphatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Maleinsäure,
Fumarsäure und ähnliche,
ungesättigte
cyclische aliphatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Tetahydrophthalsäure,
Tetahydroisophthalsäure,
Tetahydroterephthalsäure
und ähnliche,
aromatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Naphthalindicarbonsäure und ähnliche,
aromatische Tricarbonsäuren,
wie z.B. Trimesinsäure,
Trimellithsäure,
Naphthalinticarbonsäure
und ähnliche
bevorzugt.
-
Davon
sind gesättigte
aliphatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Malonsäure,
Succinsäure,
Glutarsäure, Adipinsäure, Pimelinsäure, und ähnliche,
gesättigte
cyclische aliphatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Hexahydrophthalsäure,
Hexahydroisophthalsäure,
Hexahydroterephthalsäure
und ähnliche,
aromatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Phthalsäure,
Isophthalsäure,
Terephthalsäure,
Naphthalindicarbonsäure
und ähnliche
bevorzugt, und insbesondere gesättigte
aliphatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Succinsäure
und ähnliche,
gesättigte cyclische
aliphatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Hexahydrophthalsäure
und ähnliche
und aromatische Dicarbonsäuren,
wie z.B. Phthalsäure
bevorzugt.
-
Als
der Ester (I) mit der oben genannten Struktur kann die folgende
allgemeine Formel (I) veranschaulicht werden.
wobei
R
1 ein Wasserstoff oder eine Methylgruppe
ist, R
2 Alkylen ist, das eine cyclische
Struktur von 2-10 Kohlenstoffen enthalten kann, und R
3 Alkylen
ist, das eine cyclische Struktur von 1-20 Kohlenstoffen enthalten kann,
Alkenylen, das eine cyclische Struktur von 1-20 Kohlenstoffen enthalten
kann, oder Arylen mit 1-20 Kohlenstoffen.
-
Weiterhin
wird R2 aus den oben genannten Epoxiden
erhalten, vorzugsweise erhalten aus den oben genannten bevorzugten
Epoxiden, wie z.B. Ethylen, Propylen und ähnliches. R3 wird
erhalten aus den oben genannten Polycarbonsäuren, vorzugsweise erhalten
aus den oben genannten bevorzugten Polycarbonsäuren, wie z.B. Ethylen, 1,2-Cyclohexylen,
o-Phenylen und ähnliche.
-
Die
Esterform (II) mit einer Struktur, bei der eine Hydroxysäure oder
Hydroxysäurepolymer
mit (Meth)Acrylsäure über einen
Ester gebunden wird, kann z.B. durch Esterbildung mittels Reaktion
der Hydroxysäure
mit (Meth)Acrylsäure,
Esterbildung durch Reaktion von Lacton mit (Meth)Acrylsäure, Esterbildung durch
Reaktion eines Hydroxysäurepolymeren,
wie z.B. Oligoester, Polyester und ähnliche, mit (Meth)Acrylsäure, Oligoester-
und Polyester-Bildungen durch Polykondensation einer Hydroxysäure in der
Gegenwart von (Meth)Acrylsäure,
Esterbildung durch Reaktion von Oligoester und Polyester, erhalten
aus ringöffnender
Polymerisation von Lacton mit (Meth)Acrylsäure, ringöffnende Polymerisation von
Lacton in der Gegenwart von (Meth)Acrylsäure und ähnliches gemacht werden.
-
Die
Oligoester und Polyester, bestehend aus dem Hydroxysäurepolymer,
werden erhalten aus Polykondensation einer Hydroxysäure, und
der Polymerisationsgrad der Hydroxysäure kann so hergestellt werden, dass
er den gewünschten
Wert hat, indem das Reaktionsverhältnis als ein vorgeschriebener
Wert eingestellt wird. Und durch Bilden einer Esterbindung zwischen
einer Hydroxylgruppe des erhaltenen Hydroxysäurepolymeren und einer Carboxylgruppe
von (Meth)Acrylsäure
wird die Esterform (II) erhalten.
-
Wenn
eine Hydroxysäure
in der Gegenwart von (Meth)Acrylsäure polykondensiert wird, wirkt
die (Meth)Acrylsäure
als ein polymerisationsstoppendes Mittel und es wird die Esterform
(II) erhalten, wobei die (Meth)Acrylsäure über einen Ester an das Ende
der Hydroxygruppen des durch Polykondensation der Hydroxysäure erhaltenen
Oligoesters und Polyesters gebunden ist. In diesem Fall kann der
Polymerisationsgrad der Hydroxysäure
auf den gewünschten
Wert gebracht werden, indem das Herstellungsverhältnis der (Meth)Acrylsäure zu der
Hydroxysäure
auf einen vorgeschriebenen Wert eingestellt wird. Z.B. wird, wenn
die Menge der (Meth)Acrylsäure
gegenüber
derjenigen der Hydroxysäure
erhöht
wird, der Polymerisationsgrad der Hydroxysäure reduziert, während wenn
die Menge der (Meth)Acrylsäure
reduziert wird auf diejenige der Hydroxysäure der Polymerisationsgrad
der Hydroxysäure
erhöht
werden kann.
-
Weiterhin
werden die aus dem Hydroxysäurepolymer
bestehenden Oligoester und Polyester aus ringöffnender Polymerisation von
Lacton erhalten und der Polymerisationsgrad der Hydroxysäure kann
auf den gewünschten
Wert eingestellt werden, in dem das Reaktionsverhältnis auf
einen vorgeschriebenen Wert eingestellt wird. Und durch Bilden einer
Esterbindung zwischen einer Hydroxylgruppe des erhaltenen Lactonpolymeren
und einer Carboxylgruppe aus (Meth)Acrylsäure wird die Esterform (II)
erhalten.
-
Weiterhin
wirkt beim Polymerisieren mit Ringöffnung von Lacton in der Gegenwart
von (Meth)Acrylsäure
die (Meth)Acrylsäure
als polymerisationsstoppendes Mittel und erhalten wird die Esterform
(II), wobei die (Meth)Acrylsäure
durch Ester an das Ende der Hydroxylgruppen gebunden wird, die durch
ringöffnende Polymerisation
des Lactons des Oligoesters und Polyesters erhaltenen werden. In
diesem Fall kann der Polymerisationsgrad des Lactons auf den gewünschten
Wert eingestellt werden, indem das Herstellungsverhältnis der
(Meth)Acrylsäure
zu dem Lacton auf einen vorgeschriebenen Wert eingestellt wird.
Z.B. wird beim Erhöhen der
Menge der (Meth)Acrylsäure
zu der des Lactons der Polymerisationsgrad des Lactons reduziert,
während beim
Reduzieren der Menge der (Meth)Acrylsäure zu jener des Lactons der
Polymerisationsgrad des Lactons erhöht werden kann.
-
Um
die anfängliche
Klebefestigkeit ausreichend zu verbessern, während temporärer Anstieg
der Klebrigkeit einer Haftklebeschicht mit ausreichender Festigkeit
unterdrückt
wird, ist der Polymerisationsgrad der Hydroxysäure und des Lactons nicht geringer
als 1 als zahlenmittlerer Polymerisationsgrad, vorzugsweise nicht
weniger als 1,1, weiterhin bevorzugt nicht weniger als 1,2, während er
bevorzugt nicht mehr als 5, stärker bevorzugt
nicht mehr als 4 und noch stärker
bevorzugt nicht mehr als 3 ist.
-
Obwohl
Hydroxysäuren
nicht besonders eingeschränkt
sind, um die anfängliche
Klebefestigkeit ausreichend zu verbessern, während temporärer Anstieg
der Klebrigkeit einer Haftklebstoffschicht mit ausreichender Festigkeit
unterdrückt
wird, sind z.B. eine gesättigte
aliphatische Hydroxysäure,
wie z.B. Glykolsäure,
Hydroxypropansäure, Hydroxybutansäure, Hydroxypentansäure, Hydroxyhexansäure, Hydroxyheptansäure, Hydroxyoctansäure, Hydroxynonansäure, Hydroxydecansäure, Hydroxydodecansäure, Hydroxytetradecansäure, Hydroxyoctadecansäure, eine
gesättigte
cyclische aliphatische Hydroxysäure,
wie z.B. Hydroxycyclohexancarbonsäure, eine aromatische Hydroxysäure, wie
z.B. Hydroxybenzoesäure,
Hydroxyphenylessigsäure, Hydroxyphenylpropionsäure, Hydroxytoluolsäure, Hydroxynaphthoesäure und ähnliche
bevorzugt.
-
Von
diesen sind gesättigte
aliphatische Hydroxysäuren
bevorzugt, wie z.B. Hydroxypropansäure, gesättigte cyclische aliphatische
Hydroxysäuren,
wie z.B. Hydroxycyclohexancarbonsäure und aromatische Hydroxysäuren, wie
z.B. Hydroxybenzoesäure.
-
Darüber hinaus
sind, obwohl Lactone ebenfalls nicht besonders eingeschränkt sind,
um ausreichend die anfängliche
Klebefestigkeit zu verbessern, während
temporaler Anstieg der Klebrigkeit einer Haftklebeschicht unterdrückt wird,
die ausreichende Festigkeit hat, z.B. α-Lacton, β-Lacton, γ-Lacton, wie z.B. γ-Caprolacton, δ-Lacton,
wie z.B. δ-Caprolacton, ε-Lacton,
wie z.B. ε-Caprolacton
bevorzugt. Vorzugsweise ist das Lacton ε-Caprolacton.
-
Als
Esterform (II) mit einer Struktur wie oben beschrieben kann die
folgende allgemeine Formel (II) veranschaulicht werden.
wobei
n eine ganze Zahl oder eine reale Zahl von 1-5 ist, R
4 Wasserstoff
oder eine Methylgruppe ist, R
5 eine Alkylengruppe
ist, die eine cyclische Struktur von 1-20 Kohlenstoffen enthalten
kann, Alkylen, das eine cyclische Struktur von 1-20 Kohlenstoffen
enthalten kann, oder Arylen aus 1-20 Kohlenstoffen.
-
Insbesondere
wenn eine Verteilung eines Polymerisationsgrades einer Wiederholungsstruktureinheit enthaltend
R5 vorliegt, ist beabsichtigt, dass n den zahlenmittleren
Polymerisationsgrad darstellt, der nicht immer eine ganze Zahl ist.
Wenn n 1 ist, ist Esterform (II) eine Esterform einer Hydroxysäure mit
(Meth)Acrylsäure oder
eine Esterform von Lacton mit (Meth)Acrylsäure, während wenn n größer als
1 ist, es eine Esterform eines Hydroxysäurepolymeren, wie z.B. Oligoester,
Polyester und ähnliches
mit (Meth)Acrylsäure
ist, oder eine Esterform eines Lactonpolymeren, wie z.B. Oligoester,
Polyester und ähnliches
mit (Meth)Acrylsäure.
Wenn es die Esterform des Hydroxysäurepolymeren oder des Lactonpolymeren
mit (Meth)Acrylsäure
ist, ist, um ausreichend anfänglich
Klebefestigkeit zu verbessern, während
temporärer
Anstieg der Klebrigkeit einer Haftklebeschicht unterdrückt wird,
die ausreichende Festigkeit hat, n größer als 1, stärker bevorzugt
nicht weniger als 1,1, noch stärker
bevorzugt nicht weniger als 1,2, während es vorzugsweise nicht
mehr als 5, stärker
bevorzugt nicht mehr als 4 und noch stärker bevorzugt nicht mehr als
3 ist.
-
R5 wird hier aus einer Hydroxysäure oder
Lacton erhalten, vorzugsweise erhalten aus der oben angegebenen
bevorzugten Hydroxysäure
oder Lacton, wie z.B. Ethylen, Cyclohexylen, Phenylen, Pentamethylen und ähnliche.
-
(Meth)Acrylsäurepolymer
(III) mit einer Carboxylgruppe wird erhalten aus Polymerisation
von (Meth)Acrylmonomeren, wie z.B. (Meth)Acrylsäure, (Meth)Acrylat, diesen
Derivaten und ähnlichem,
falls notwendig, und es besteht manchmal der Fall, dass ein Copolymer
in Kombination mit zwei oder mehreren zu verwendenden (Meth)Acrylmonomeren
hergestellt wird.
-
Obwohl
(Meth)Acrylmonomere nicht besonders eingeschränkt sind, um ausreichend die
anfängliche Klebefestigkeit
zu verbessern, während
der temporäre
Anstieg der Klebrigkeit einer Haftklebeschicht mit ausreichender
Festigkeit unterdrückt
wird, kann das (Meth)Acrylmonomer, z.B. (Meth)Acrylsäureester,
wie z.B. Methyl(meth)acrylat, Ethyl(meth)acrylat, Propyl(meth)acrylat,
Butyl(meth)acrylat, Hexyl(meth)acrylat, Octyl(meth)acrylat, 2-Ethylhexyl(meth)acrylat,
Decyl(meth)acrylat, Dodecyl(meth)acrylat, Lauryl(meth)acrylat, Lauryldocecyl(meth)acrylat,
Tridecyl(meth)acrylat, Cetylstearyl(meth)acrylat, Stearyl(meth)acrylat,
Cyclohexyl(meth)acrylat, Benzyl(meth)acrylat und Phenyl(meth)acrylat,
Acrylsäuremonomere,
die eine Carboxylgruppe haben, wie z.B. (Meth)Acrylsäure, (Meth)Acrylsäureamide,
wie z.B. (Meth)Acrylamid und (Meth)Acrylmethylolamid, reaktive Acrylmonomere,
wie z.B.
-
Hydroxyethyl(meth)acrylat,
Hydroxypropyl(meth)acrylat, Hydroxybutyl(meth)acrylat, Dimethylaminoethyl(meth)acrylat,
Diethylaminoethyl(meth)acrylat, Butylaminoethyl(meth)acrylat, Glycidyl(meth)acrylat
und Tetrahydrofurfuryl(meth)acrylat, vernetzende Acrylmonomere,
wie z.B. Ethylendi(meth)acrylat, Diethylenglykoldi(meth)acrylat,
Triethylenglykoldi(meth)acrylat, Tetraethylenglykoldi(meth)acrylat,
Decaethylenglykoldi(meth)acrylat, Pentadecaethylenglykoldi(meth)acrylat,
Pentacontahectaethylenglykoldi(meth)acrylat, Butylendi(meth)acrylat,
Allyl(meth)acrylat, Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Pentaerythrittetra(meth)acrylat
und Diethylenglykoldi(meth)acrylatphthalat sein. Vorzugsweise ist
das (Meth)Acrylmonomer Alkyl(meth)acrylat und (Meth)Acrylsäure.
-
Weiterhin
können
ein Monomer, das mit den (Meth)Acrylmonomeren wie oben beschrieben
copolymerisierbar ist, mit einem Monomer, bei dem eine Carboxylgruppe
und eine (Meth)Acryloylgruppe eingebracht wird, zu dem (Meth)Acrylpolymer
(III) copolymerisiert werden. Als ein Monomer, das eine Carboxylgruppe
einbringt, können
Alkenylcarbonsäuren,
wie z.B. Vinylacetat, Allylacetat und ähnliche, sowie Alkenyl(meth)acrylate,
wie z.B. Vinyl(meth)acrylat, Allyl(meth)acrylat und ähnliche
verwendet werden.
-
Weiterhin
kann eine Gruppe, die eine Carboxylgruppe am Ende des (Meth)Acrylpolymeren
(III) hat eingebracht werden und auch eine Gruppe, die eine (Meth)Acryloylgruppe
hat, kann eingebracht werden.
-
Als
das oben beschriebene (Meth)Acrylsäurepolymer (III) kann die folgende
allgemeine Formel (III) veranschaulicht werden.
wobei
m
i m
1-m
1 ist,
korrespondierend zu einer Wiederholungsstruktureinheit, 1 eine ganze
Zahl von nicht weniger als 1 ist, m
1 unabhängig jeweils
eine ganze Zahl oder eine reale Zahl von nicht weniger als 1 ist,
R
6, R
8i und R
10 unabhängig
voneinander jeweils Wasserstoff oder eine Methylgruppe sind, L
7 eine Gruppe ist, enthaltend eine Carboxylgruppe,
eine Gruppe, enthaltend eine (Meth)Acryloylgruppe oder -CO
2R
7, wobei R
7 Wasserstoff oder eine Kohlenwasserstoffgruppe
aus 1-20 Kohlenstoffen ist, L
9i eine Gruppe
ist, enthaltend eine Carboxylgruppe, eine Gruppe, enthaltend eine
(Meth)Acryloylgruppe oder -CO
2R
9i,
wobei R
9i Wasserstoff oder eine Kohlenwasserstoffgruppe
aus 1-20 Kohlenstoffen ist, L
11 eine Gruppe
ist, enthaltend eine Carboxylgruppe, eine Gruppe, enthaltend eine
(Meth)Acryloylgruppe oder -CO
2R
11,
wobei R
11 ein Wasserstoff oder eine Kohlenwasserstoffgruppe
aus 1-20 Kohlenstoffen ist, X
1 und X
2 unabhängig
voneinander jeweils Wasserstoff, eine Gruppe, enthaltend eine Carboxylgruppe
oder eine Gruppe, enthaltend eine (Meth)Acryloylgruppe sind, und jedes
von R
7, L
9i und
L
11 keine Carboxylgruppe enthält, oder
wenn irgendeines von R
7, L
9i und
L
11 nicht Wasserstoff ist, zumindest eines
von entweder X
1 oder X
2 eine
Carboxylgruppe enthält.
Insbesondere, wenn es eine Verteilung eines Polymerisationsgrades
einer Wiederholungsstruktureinheit enthaltend L
9i gibt,
ist m
i dazu gedacht, den zahlenmittleren
Polymerisationsgrad darzustellen, der nicht immer eine ganze Zahl
ist.
-
Um
die anfängliche
Klebefestigkeit zu verbessern, während
der temporäre
Anstieg der Klebrigkeit einer Haftklebstoffschicht mit ausreichender
Festigkeit unterdrückt
wird, ist das gewichtsmittlere Molekulargewicht vorzugsweise nicht
weniger als 1 000, bevorzugt nicht weniger als 1 500, während es
vorzugsweise nicht mehr als 10 000 ist, bevorzugt nicht mehr als
5 000.
-
Spezielle
Beispiele für
carboxylgruppen-enthaltende Acrylsäureverbindungen wie oben beschrieben können solche
enthalten, die: ein Hauptkettenskelett mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur,
eine Carboxylgruppe in einem Molekül, zumindest irgendeine einer
(Meth)Acryloylgruppe und einer Carboxylgruppe auf zumindest irgendeinem
Molekülende
und einer Seitenkette, ein Hauptkettenskelett, bestehend aus einem Copolymer
eines Ethyl(meth)acrylats und eines Lauryl(meth)acrylats, eine Carboxylgruppe
an zumindest einem molekularen Ende einer Seitenkette und ähnliches,
wie z.B. die Copolymerisate von zwei oder mehreren aus: Ethylenoxid
modifiziertem Succinsäure(meth)acrylat
(CH2=CH-CO-OC2H4O-CO-C2H4-CO2H, CH2=CCH3-CO-OC2H4O-CO-C2H4-CO2H), 2-(Meth)Acryloyloxyethylphthalat (CH2=CH-CO-OC2H4O-CO-ϕ-CO2H, CH2=CCH3-CO-OC2H4O-CO-ϕ-CO2H,
wobei ϕ eine 1,2-Phenylengruppe ist), 2-(Meth)Acryloyloxyethyltetrahydrophthalat,
2-(Meth)Acryloyloxyethylhexahydrophthalat
(CH2=CH-CO-OC2H4O-CO-ch-CO2H, CH2=CCH3-CO-OC2H4O-CO-ch-CO2H, wobei ch eine 1,2-Cyclohexylengruppe
ist), 2-(Meth)Acryloyloxypropylphthalat (CH2=CH-CO-OC3H6O-CO-ϕ-CO2H, CH2=CCH3-CO-OC3H6O-CO-ϕ-CO2H, wobei ϕ eine 1,2-Phenylengruppe
ist) als bevorzugte Esterform (I), β-Carboxyethyl(meth)acrylat (CH2=CH(CO-OC2H4)nCO2H, CH2=CCH3(CO-OC2H4)nCO2H, wobei n
1,5-3,0 ist), (Meth)Acryloyloligoester (CH2=CH-CO-O(C2H4-CO2)nH, CH2=CCH3-CO-O(C2H4-CO2)4H,
wobei n 1,1-1,7 ist),
ω-Carboxypolycaprolactonmono(meth)acrylat
(CH2=CH-CO-O(C5H10-CO2)nH, CH2=CCH3-CO-O(C5H10-CO2)nH, wobei n 1,5-3,0 ist) als bevorzugte Esterform
(II) und Ethyl(meth)acrylat, Butyl(meth)acrylat, 2-Ethylhexyl(meth)acrylat
und Lauryl(meth)acrylat als (Meth)Acrylsäurepolymer (III) hat.
-
Weiterhin
können,
falls notwendig, zwei oder mehr der carbonsäureenthaltenden Acrylverbindungen, wie
oben beschrieben, zusammen verwendet werden.
-
Eine
zusätzliche
Menge der carbonsäureenthaltenden
Acrylverbindungen wird vorsichtig unter Berücksichtigung der Leistung der
erhaltenen Klebstoffzusammensetzung und Klebeschicht festgelegt:
zu 100 Gewichtsteilen einer strahlungshärtenden Verbindung vorzugsweise
nicht weniger als 1 Gewichtsteil, bevorzugt nicht weniger als 3
Gewichtsteile und stärker
bevorzugt nicht weniger als 5 Gewichtsteile, während nicht mehr als 80 Gewichtsteile
bevorzugt sind, stärker
bevorzugt nicht mehr als 30 Gewichtsteile und noch stärker bevorzugt
nicht mehr als 10 Gewichtsteile.
-
Klebstoffzusammensetzung
-
Unter
Verwendung von auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen wie oben beschrieben und eines strahlungshärtenden
Mediums, wie z.B. eine strahlungshärtende Acrylverbindung (hier
im Folgenden, falls notwendig, auch als erste Acrylverbindung bezeichnet)
wie oben beschrieben, und einer strahlungshärtenden Verbindung, enthaltend
cyclischen Ether, wird ein Verfahren zur Herstellung einer Klebstoffzusammensetzung
unter Verwendung von 1 beschrieben.
-
Zunächst wird,
wie in 1(a) gezeigt, zum strahlungshärtenden
Medium 32 wässrige
Emulsion 31, enthaltend 40-80 Gew.-% auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen 30 zugegeben.
-
Dies
wird vermischt und die Mischung 33 wird unter Verwendung
von z.B. warmem Bad 34, wie in 1(b) gezeigt
erwärmt.
Durch Erwärmen
wird Wasser, das ein wässriges
Emulsionsmedium ist, verdampft, um schrittweise aus der Mischung
entfernt zu werden. Und so wie Wasser reduziert wird, wird das Wasser
als das Dispersionsmedium durch das strahlungshärtende Medium ersetzt (1(c)).
-
Wenn
man dieses Verfahren aktuell durchführt, erhöht sich die Viskosität der Mischung,
wenn sich das Wasser reduziert, während wenn das Dispersionsmedium
ersetzt ist, die Viskosität
der Mischung sich plötzlich reduziert.
Es wird angenommen, dass eine solche plötzliche Veränderung der Viskosität durch
Phasenübergang
verursacht wird und durch Anpassen dieses Verfahrens wird eine Klebstoffzusammensetzung,
in welcher auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen ausreichend und gleichförmig dispergiert
sind erhalten, ohne Kohäsion
der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen und ähnliches zu erzeugen.
-
Weiterhin
können
zusätzlich
zur Dispergierbarkeit der auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen, die einen gewünschten mittleren Teilchendurchmesser
haben, vom Standpunkt der Leistung der erhaltenen Klebstoffzusammensetzung
und Klebeschicht her realisiert werden. Der mittlere Teilchendurchmesser
der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist hier vorzugsweise nicht weniger
als 0,01 μm,
bevorzugt nicht weniger als 0,03 μm,
stärker
bevorzugt nicht weniger als 0,05 μm,
während
es vorzugsweise nicht mehr als 5 μm
sind, bevorzugt nicht mehr als 1 μm,
stärker bevorzugt
nicht mehr als 0,5 μm.
Der mittlere Teilchendurchmesser wir gemessen basierend auf dem
Gewichtsstandard unter Verwendung des Lichtstreuverfahrens und ähnlichem.
-
Weiterhin
kann beim Anpassen des Verfahrens wie oben beschrieben das dispergierende
Medium sowohl direkt ohne Entfernung von Wasser aus dem Medium aus
wässriger
Emulsion, enthaltend die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen, als auch Trocknen der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ersetzt werden. Als ein Ergebnis
kann der Wassergehalt der erhaltenen Klebstoffzusammensetzung ausreichend
verringert werden, insbesondere auf nicht mehr als 10 Gew.-%, vorzugsweise
nicht mehr als 5 Gew.-% und stärker
bevorzugt nicht mehr als 1 Gew.-%.
-
Um
die Klebstoffzusammensetzung zu erhalten, in welcher die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen den gewünschten mittleren Teilchendurchmesser
haben, ausreichend und gleichförmig
dispergiert sind und der Wassergehalt ausreichend gering ist, sollte
das Mischungsverhältnis
der wässrigen
Emulsion, enthaltend die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen, zu dem strahlungshärtenden
Medium sorgfältig
ausgewählt
werden. Insbesondere wird gegenüber
100 Gewichtsteilen der wässrigen
Emulsion, enthaltend die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen, das Verhältnis des strahlungshärtenden
Mediums auf vorzugsweise nicht weniger als 25 Gewichtsteile, bevorzugt
nicht weniger als 40 Gewichtsteile und stärker bevorzugt nicht weniger
als 50 Gewichtsteile eingestellt, während es vorzugsweise auf nicht
mehr als 250 Gewichtsteile, bevorzugt nicht mehr als 150 Gewichtsteile
und stärker
bevorzugt nicht mehr als 100 Gewichtsteile eingestellt wird.
-
Von
dem gleichen Gesichtspunkt her wird gegenüber 50 Gewichtsteilen der auf
natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen das Verhältnis des strahlungshärtenden
Mediums auf vorzugsweise nicht weniger als 25 Gewichtsteile, bevorzugt
nicht weniger als 40 Gewichtsteile und stärker bevorzugt nicht weniger
als 50 Gewichtsteile eingestellt, während es vorzugsweise auf nicht
mehr als 250 Gewichtsteile, bevorzugt nicht mehr als 150 Gewichtsteile
und stärker
bevorzugt nicht mehr als 100 Gewichtsteile eingestellt wird.
-
Weiterhin
sollte, um die Klebstoffzusammensetzung zu erhalten, in welcher
die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen mit dem gewünschten mittleren Teilchendurchmesser
ausreichend dispergiert und gleichförmig verteilt sind und der
Feuchtigkeitsgehalt ausreichend gering ist, eine Verdampfungstemperatur von
Feuchtigkeit in der wässrigen
Emulsion, welche die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen enthält, sorgfältig ausgewählt werden. Insbesondere ist
es vorzugsweise nicht weniger als 20°C, bevorzugt nicht weniger als
30°C und
stärker
bevorzugt nicht weniger als 40°C,
während
es vorzugsweise nicht mehr als 70°C, bevorzugt
nicht mehr als 60°C
und stärker
bevorzugt nicht mehr als 50°C
ist.
-
Weiterhin
sollte, um die Klebstoffzusammensetzung zu erhalten, in welcher
die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen mit dem gewünschten mittleren Teilchendurchmesser
ausreichend und gleichförmig
dispergiert sind und der Wassergehalt ausreichend gering ist, für eine ausreichende
Produktivität
ein Verdampfungsverfahren für
den Feuchtigkeitsgehalt in der wässrigen
Emulsion, enthaltend die auf natürlichem Kautschuk
basierenden Teilchen, sorgfältig
ausgewählt
werden. Insbesondere durch Hindurchschicken eines warmen Luftstroms,
Verringerung im Vakuum und ähnliches
wird die verdampfte Feuchtigkeit verstärkt entfernt, um einen Ersatz
mit dem dispergierenden Medium in etwa 30 Minuten bis etwa 5 Stunden
zu vervollständigen.
-
Wenn
ein Copolymer aus natürlichem
kautschukartigem Kautschuk mit zumindest einem Acrylmonomeren oder
einem Styrolmonomeren verwendet wird, wird das Copolymer vor dem
Ersetzen mit dem oben genannten dispergierenden Medium synthetisiert.
-
Ein
solches Copolymer kann synthetisiert werden, indem entweder ein
Acrylmonomer oder ein Styrolmonomer in Emulsion aus natürlichem
Kautschuk zugegeben wird, gefolgt von Vinylpolymerisation von entweder
dem Acrylmonomeren oder dem Styrolmonomeren in der Emulsion aus
natürlichem
Kautschuk.
-
In
diesem Fall wird das Reaktionsverhältnis der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen zu dem Acrylmonomer und dem Styrolmonomer
innerhalb eines Bereichs von 1-80
Gewichtsteilen des Acrylmonomeren und des Styrolmonomeren zu 100
Gewichtsteilen der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen gesetzt. Als ein Polymerisationsinitiator
können
z.B. solche aus organischen Peroxiden, vorzugsweise Redox-Initiatoren,
bestehend aus organischen Peroxiden und Ethylendiaminen, verwendet
werden und von diesen sind Redox-Initiatoren bevorzugt, bestehend
aus t-Butylhydroperoxid (t-BHPO) und Tetraethylenpentaamin (TEPA).
Als organische Peroxide sind Ketonperoxide, Diacylperoxide, Dialkylperoxide,
Peroxyketale, Peroxyester, Peroxycarbonate und ähnliche bevorzugt, und als
Ethylendiamine sind Ethylendiamin (EDA), Diethylentriamin (DETA),
Tetraethylenteramin (TETA), Pentaethylenhexamin (PEHA) und ähnliche
bevorzugt.
-
Die
verwendete Menge an Polymerisationsinitiatoren ist innerhalb eines
Bereichs von 0,01- 10
Gewichtsteilen je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen.
-
Weiterhin
kann, falls notwendig, ein adhäsionsvermittelndes
Mittel, wie z.B. Terpenharze, Kolophonium, öllösliche Phenolharze, Chromanindenharze,
Petroleumkohlenwasserstoffharze, Terpenharzderivate, Kolophoniumderivate, öllösliche Phenolharzderivate,
Chromanindenharzderivate, Petroleumkohlenwasserstoffharzderivate
und ähnliches
zugegeben werden.
-
Eine
direkt nach der Synthese eines Copolymeren wie oben beschrieben
erhaltene Emulsion enthält unreagiertes
Monomer und ähnliches
neben dem Copolymer, jedoch kann ohne Reinigung des Copolymeren eine
strahlungshärtendes
Medium in die Emulsion direkt nach seiner Synthese eingemischt werden,
gefolgt von dem Ersetzwerden mit einem dispergierenden Medium.
-
Darüber hinaus
wird nach dem Ersatz mit dem dispergierenden Medium, falls notwendig,
die zweite Acrylverbindung zugegeben. Durch gemeinsame Verwendung
der zweiten Acrylverbindung kann die Anwendbarkeit der Klebstoffzusammensetzung
in einem breiteren Bereich kontrolliert, höhere Klebrigkeit der erhaltenen
Klebeschicht kann realisiert werden und höhere Klebekraft zwischen der
Klebeschicht und dem Substrat kann realisiert werden.
-
Von
einem solchen Gesichtspunkt her ist die zweite Acrylverbindung bevorzugt
Acrylmonomere oder Acrylmonomere mit Polymerisationsgrad 2-10 oder
diese Mischungen, insbesondere sind Oligomere bevorzugt, erhalten
aus Vinylpolymerisation von Acrylmonomeren, und als die Acrylmonomeren
sind bevorzugt: (Meth)Acrylsäureester,
wie z.B. Methyl(meth)acrylat, Ethyl(meth)acrylat, Propyl(meth)acrylat,
Octyl(meth)acrylat, 2-Ethylhexyl(meth)acrylat, Decyl(meth)acrylat,
Dodecyl(meth)acrylat, Lauryl(meth)acrylat, Lauryltridecyl(meth)acrylat,
Tridecyl(meth)acrylat, Cetylstearyl(meth)acrylat, Stearyl(meth)acrylat,
Cyclohexyl(meth)acrylat, Benzyl(meth)acrylat, Phenyl(meth)acrylat
und ähnliche,
(Meth)Acrylsäureamide,
wie z.B. (Meth)Acrylsäureamid,
(Meth)Acrylsäuremethylolamid
und ähnliche,
reaktive Acrylsäuremonomere,
wie z.B. (Meth)Acrylsäure, Hydroxyethyl(meth)acrylat,
Hydroxypropyl(meth)acrylat, Hydroxybutyl(meth)acrylat, Dimethylaminoethyl(meth)acrylat,
Diethylaminoethyl(meth)acrylat, Butylaminoethyl(meth)acrylat, Glycidyl(meth)acrylat
und Tetrahydrofufuryl(meth)acrylat und ähnliche, sowie vernetzende
Acrylmonomere, wie z.B. Ethylendi(meth)acrylat, Diethylenglykoldi(meth)acrylat,
Triethylenglykoldi(meth)acrylat, Tetraethylenglykoldi(meth)acrylat,
Decaethylenglykoldi(meth)acrylat, Pentadecaethylenglykoldi(meth)acrylat,
Pentacontahectaethylenglykoldi(meth)acrylat, Butylenglykoldi(meth)acrylat,
Allyldi(meth)acrylat, Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Pentaerythrittetra(meth)acrylat,
sowie Diethylenglykoldi(meth)acrylatphthalat und ähnliche. Zwei
oder mehr dieser Monomeren, falls notwendig, können zusammen verwendet werden
und eine Mischung aus Oligomeren mit verschiedenen Polymerisationsgraden
kann ebenfalls verwendet werden.
-
Weiterhin
kann die strahlungshärtende
erste Acrylverbindung als die zweite Acrylverbindung verwendet werden.
In diesem Fall, wie bei Paracumylphenol EO-wiedergebildetem (n=1)-Acrylat, können solche,
bei denen eine Oligomerkomponente der strahlungshärtenden
ersten Acrylverbindung mit einer Monomerkomponente substituiert
ist, ebenfalls verwendet werden.
-
Weiterhin
kann eine zusätzliche
Menge der zweiten Acrylverbindung sorgfältig unter Berücksichtigung der
Leistung der erhaltenen Klebstoffzusammensetzung und Klebeschicht
eingestellt werden: zu 100 Gewichtsteilen der strahlungshärtenden
ersten Verbindung vorzugsweise nicht weniger als 1 Gewichtsteil,
bevorzugt nicht weniger als 3 Gewichtsteile und stärker bevorzugt
nicht weniger als 5 Gewichtsteile, während es vorzugsweise nicht
mehr als 80 Gewichtsteile, bevorzugt nicht mehr als 30 Gewichtsteile
und stärker
bevorzugt nicht mehr als 10 Gewichtsteile sind.
-
Wenn
eine Carboxylgruppen enthaltende Acrylverbindung zugegeben wird,
kann sie in ein strahlungshärtendes
Medium vor einem Ersetzungsschritt für ein dispergierendes Medium
zugegeben werden.
-
Insbesondere
kann eine Klebstoffzusammensetzung, in welcher auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen gleichförmig in einer strahlungshärtenden
Verbindung dispergiert sind und eine Carboxylgruppen enthaltende
Acrylverbindung enthalten ist, durch ein Herstellungsverfahren hergestellt
werden, welches die Schritte umfasst:
Vermischen einer wässrigen
Emulsion, enthaltend die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen und die strahlungshärtende Verbindung,
Erhöhen einer
Temperatur der Mischung unter Rühren,
Verdampfen von Wasser aus der zu entfernenden wässrigen Emulsion und Ersetzen
des Wassers als das Medium, in welchem die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen dispergiert sind, durch die strahlungshärtende Verbindung
und Zugabe der Carboxylgruppen enthaltenden Acrylverbindung in das
ersetzte Material.
-
Wenn
die Carboxylgruppen enthaltende Acrylverbindung in die strahlungshärtende Verbindung
vorher zugegeben wird, wie oben beschrieben, kann die Einstellung
der Viskosität
der strahlungshärtenden
Verbindung und ähnliches
umfangreich ausgeführt
werden, daher kann der Ersatz des dispergierenden Mediums mit guter
Verarbeitbarkeit durchgeführt
werden.
-
Auf
der anderen Seite kann nach Ersatz des dispergierenden Mediums die
Carboxylgruppen enthaltende Acrylverbindung in das strahlungshärtende Medium
zugegeben werden.
-
Insbesondere
kann es hergestellt werden durch ein Verfahren, umfassend die Schritte
aus:
Vermischen einer wässrigen
Emulsion, enthaltend die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen und das strahlungshärtende Medium,
enthaltend die Carboxylgruppen enthaltende Acrylverbindung und die
strahlungshärtende
Verbindung und
Erhöhen
einer Temperatur der Mischung unter Rühren, Verdampfen von Wasser
aus der zu entfernenden wässrigen
Emulsion und Ersetzen des Wassers als das Medium, in welchem die
auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen dispergiert sind, mit der strahlungshärtenden
Verbindung.
-
Wie
oben beschrieben kann bei der Zugabe der Carboxylgruppen enthaltenden
Acrylverbindung nach Ersatz des dispergierten Mediums dabei die
Zerstörung
der Carboxylgruppen enthaltenden Acrylverbindung während des
Ersetzungsschritts verhindert werden.
-
Zusätzlich kann
ein Teil der Carboxylgruppen enthaltenden Acrylverbindung zuvor
in das strahlungshärtende
Medium zugegeben werden, dann kann die weitere Carboxylgruppen enthaltende
Acrylverbindung nach Ersatz des dispergierenden Mediums zugegeben
werden.
-
Wenn
die Klebeschicht nach Ersatz des dispergierenden Mediums gebildet
wird, wird, falls notwendig, ein Polymerisationsinitiator zugegeben,
um das strahlungshärtende
Medium zu härten.
-
Darüber hinaus
gibt es, um die Klebrigkeit der erhaltenen Klebeschicht und die
Fixierung der Klebeschicht auf dem Substrat zu verbessern, manchmal
einen Fall, dass Styrol-Butadien-Kautschuklatex
zugegeben wird. Der Styrol-Butadien-Kautschuklatex ist dazu gedacht,
die Haftung zwischen dem mit der Klebstoffzusammensetzung versehenen
Substrat und den auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen zu verbessern.
-
Der
Styrol-Butadien-Kautschuklatex besteht hauptsächlich aus Styrol-Butadien-Kautschuk
(SBR) und als SBR kann Emulsionspolymerisations-SBR, wie z.B. SBR-Driver
und SBR-Latex, verwendet
werden, sowie Lösungspolymerisations-SBR
und ähnliches,
wie z.B. statistisches SBR, Block-SBR und symmetrisches Block-SBR.
-
Weiterhin
hängen
die Charakteristika von SBR signifikant von dem Copolymerverhältnis von
Styrol und Butadien ab. Von einem solchen Gesichtspunkt her werden
solche, bei denen der Styrolgehalt gering ist (nicht mehr als 30
Gew.-%), der Styrolgehalt moderat ist (mehr als 30 Gew.-% bis nicht
mehr als 70 Gew.-%), der Styrolgehalt hoch ist (über 70 Gew.-%) sorgfältig ausgewählt, um
für den
Styrol-Butadien-Kautschuklatex verwendet zu werden.
-
SBR,
der als Hauptbestandteil des Styrol-Butadien-Kautschuklatexes verwendet
wird, kann einen nicht-modifizierten Typ, einen vinylpyridin-modifizierten
Typ und einen carboxy-modifizierten Typ und ähnliches enthalten. Von diesen
ist carboxy-modifizierter Styrol-Butadien-Kautschuklatex aufgrund
seiner ausgezeichneten Haftung auf einem Substrat bevorzugt und
Klebrigkeit zwischen den auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen und dem Substrat kann ausreichend
verbessert werden.
-
Um
die Klebrigkeit der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ausreichend zu verbessern, ist das
Mischverhältnis
des Styrol-Butadien-Kautschuklatexes zu den auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen vorzugsweise nicht weniger als 1
Gewichtsteil, bevorzugt nicht weniger als 5 Gewichtsteile des Styrol-Butadien-Kautschuklatexes
zu 100 Gewichtsteilen der auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen. Auf der anderen Seite ist das Verhältnis, um nicht andere Charakteristiken
der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen zu verlieren, vorzugsweise nicht
mehr als 50 Gewichtsteile, bevorzugt nicht mehr als 30 Gewichtsteile
und stärker
bevorzugt nicht mehr als 20 Gewichtsteile.
-
Auch
können,
da ausreichende Wechselwirkung zwischen der erhaltenen Klebeschicht
und Druckmitteln, einschließlich
Tinte und Toner, etc., durch Einstellen des Gehalts des Styrol-Butadien-Kautschuklatexes auf
einen geeigneten Wert realisiert werden kann, ausreichende Fixierung
der Druckmittel realisiert werden. Weiterhin kann, da die Klebefestigkeit
nach dem Aufdrücken
der Klebeschicht geeignet gemacht werden kann, das Ablösen der
Klebeschicht nach unzureichender Zeit nach Aufdrücken der Klebung unterdrückt werden, während falls
notwendig die Klebeschicht leicht zur gewünschten Zeit nach Druckaufkleben
gelöst
werden kann.
-
Weiterhin
wird, um ausreichend Gleitfähigkeit
der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung zu realisieren, vorzugsweise
ein Füller
in die Klebstoffzusammensetzung zugegeben, der nicht affinitiv gegenüber den auf
natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist. Da Unebenheit auf der Oberfläche der
Klebeschicht (Klebeoberfläche)
durch Zugabe des Füllers
gebildet wird, wird die Adhäsion
der Klebeoberfläche
zu der anderen Oberfläche
gegenüber
Haftklebung auf die Klebeoberfläche
unterdrückt
und es wird angenommen, dass die Gleitfähigkeit verbessert wird.
-
Zusätzlich schreitet,
wenn Unebenheit auf der Oberfläche
der Klebstoffschicht (Klebeoberfläche) durch Zugabe des Füllers gebildet
wird, Schmelzadhäsion
zwischen den Haftoberflächen
nach Druckklebung voran und es wird angenommen, dass temporärer Anstieg
der Klebrigkeit unterdrückt
werden kann. Als Ergebnisse davon kann, falls es notwendig ist,
die Klebeoberfläche
nach der Druckklebung abzulösen,
die Klebeoberfläche
leicht abgelöst
werden.
-
Auch
wenn es notwendig ist, dass es dazu kommt, dass die Transparenz
der Klebeschicht nicht unterdrückt
wird, sind solche bevorzugt, bei denen die Teilchenform als ein
Füller
regelmäßig angeordnet
ist. Solche Materialien beinhalten z.B. verschiedene Silikafüller, verschiedene
Stärkefüller, synthetischen
Zeolith, mikrosphärische
(Meth)Acrylharze, mikrosphärisches
Polyethylen, sphärisches
Aluminiumoxid, Glaspulver, Silusballon (silus balloon), aktivierten
Ton, Titanoxid und Zinkoxid und ähnliches.
Diese Füller
können
alleine oder in Kombination mit zwei oder mehreren davon verwendet
werden.
-
Der
mittlere Teilchendurchmesser dieser Füller ist hier vorzugsweise
nicht weniger als 0,01 μm
und bevorzugt nicht weniger als 1 μm, während er vorzugsweise nicht
mehr als 35 μm
und bevorzugt nicht mehr als 25 μm
ist. Weiterhin ist es wahrscheinlich, wenn eine Kombination mit
zwei oder mehreren verschiedenen Teilchendurchmessern verwendet
wird, dass diese Kombination die Oberfläche der Klebeschicht ungleichmäßig bildet
und daher vorteilhaft ist bei der Gleitfähigkeit und Verbesserung der
Abziehleistung.
-
Von
den oben genannten Füllern
sind Silikafüller
und Stärkefüller bevorzugt,
da sie geringere Affinität gegenüber den
auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen haben und ausreichende Gleitfähigkeit
realisieren können.
-
Im
Falle des Silikafüllers
ist zu 100 Gewichtsteilen der auf natürlichem Kautschuk basierenden
Teilchen eine kombinierte Menge des Füllers vorzugsweise nicht weniger
als 10 Gewichtsteile, bevorzugt nicht weniger als 20 Gewichtsteile
und stärker
bevorzugt nicht weniger als 30 Gewichtsteile, während sie vorzugsweise nicht
mehr als 100 Gewichtsteile, bevorzugt nicht mehr als 80 Gewichtsteile
und stärker
bevorzugt nicht mehr als 60 Gewichtsteile ist.
-
Auch
im Falle des Stärkefüllers ist
gegenüber
100 Gewichtsteilen der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eine kombinierte Menge des Füllers vorzugsweise
nicht weniger als 10 Gewichtsteile, bevorzugt nicht weniger als
20 Gewichtsteile und stärker
bevorzugt nicht weniger als 30 Gewichtsteile, während es vorzugsweise nicht
mehr als 200 Gewichtsteile, bevorzugt nicht mehr als 180 Gewichtsteile
und stärker
bevorzugt nicht mehr als 160 Gewichtsteile sind.
-
Zusätzlich zu
den oben angegebenen Additiven gibt es zur Verbesserung der Ultraviolettbeständigkeit manchmal
einen Fall, bei dem ein Ultraviolettabsorptionsmittel (Ultraviolettabsorbens)
in die Klebstoffzusammensetzung zugegeben wird.
-
Solche
Ultraviolettabsorbentien können
umfassen: Salicylsäuren,
wie z.B. Phenylsalicylat, Butylphenylsalicylat, Octylphenylsalicylat
und ähnliche,
Benzophenone, wie z.B. Dihydroxybenzophenon, Hydroxymethoxybenzophenon,
Hydroxyocthoxybenzophenon, Hydroxydodecyloxybenzophenon, Hydroxymethoxysulfobenzophenon,
Bis(methoxyhydroxybenzoylphenyl)methan und ähnliche, Benzotriazole, wie
z.B. (Hydroxymethylphenyl)benzotriazol, (Hydroxybutylphenyl)benzotriazol,
(Hydroxydibutylphenyl)benzotriazol, (Hydroxybutylmethylphenyl)chlorbenzotriazol,
(Hydroxydibutylphenyl)chlorbenzotriazol, (Hydroxydiamylphenyl)benzotriazol
und [Hydroxy(tetrahydrophthalimidmethyl)methylphenyl]benzotriazol
und ähnliche,
Cyanoacrylate, wie z.B. Ethylhexylcyanodiphenylacrylat, Ethylcyanodiphenylacrylat
und ähnliche,
sowie sterisch gehinderte Amine und ähnliches.
-
Auch
gibt es manchmal einen Fall, der Antioxidantien benötigt. Als
die Antioxidantien können
verwendet werden: Amine, einschließlich aromatische sekundäre Amine,
wie z.B. Aminketone, Diphenylamine, Diaryl-p-phenylendiamine, Alkylaryl-p-phenylendiamine,
und ähnliche,
Phenole, einschließlich
Monophenole, Bisphenole und Hydrochinone, organische Schwefel, Phosphite
und diese Komplexensysteme und ähnliches,
von diesen sind Phenole aufgrund ihrer geringen Umweltverschmutzung
und Färbung
bevorzugt.
-
Weiterhin
kann, falls notwendig, die Klebstoffzusammensetzung in Kombination
mit Emulsion aus künstlichem
Kautschuk hergestellt werden. Die Emulsionen aus künstlichem
Kautschuk können
Emulsionen darstellen, die in wässrigen
Lösungsmitteln
mit synthetischem Kautschuk dispergiert sind, wie z.B. Polyisobutylenkautschuk, Polybutadienkautschuk,
Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, Methylmethacrylat-Butadien-Kautschuk, Chloroprenkautschuk,
Butylkautschuk, Polyurethankautschuk, Thiokohlekautschuk und Acrylkautschuk und ähnliches.
-
Die
Klebstoffzusammensetzung kann auch in Kombination mit synthetischen
Harzemulsionen hergestellt werden. Die synthetischen Harzemulsionen
können
veranschaulicht werden durch Vinylpolyacetatemulsionen, Vinylacetat-Ethylen-Copolymeremulsionen,
Polyacrylsäureesteremulsionen
und Vinylpolychloridemulsionen und ähnliches. Von diesen synthetischen
Harzemulsionen sind hier solche, bei denen die Glasübergangstemperatur
(Tg)-30 bis 20°C
ist, geeignet.
-
Emulgatoren
können
zugegeben werden, um Dispersion der auf natürlichem Kautschuk basierenden Teilchen
zu stabilisieren. Solche Emulgatoren können anionische und nichtionische
Tenside, wie z.B. Kolophoniumseife, Naphthalinsulfonsäuresalze,
aliphatische Säureseife
und Alkylbenzolsulfonsäuresalze
und ähnliches
verwenden.
-
Weiterhin
können
zu der Klebstoffzusammensetzung falls notwendig pH-einstellende
Mittel, Antioxidantien, Klebrigkeit verleihende Mittel, viskositätseinstellende
Mittel, Kautschukantioxidantien, Stabilisatoren und Färbemittel
und ähnliches
zugemischt werden.
-
Blatt zum
Tragen von Information
-
Die
so wie oben beschrieben erhaltene Klebstoffzusammensetzung wird
auf ein Substrat unter Verwendung von Aufbringungsvorrichtungen
eines Fotogravurbeschichters, einer Flex, eines Luftmesserbeschichters,
eines Drahtbalken- und Balkenbeschichters u.ä. aufgebracht, um einen Film
zu bilden.
-
Weiterhin
hat das Substrat solche Formen wie zum Beispiel eine Blattform und
kann neben üblichem Papier,
synthetischen Filmen, wie zum Beispiel synthetischem Papier, Polyethylen,
Polyethylenterephthalat, Polypropylen und Vinylchlorid u.ä. verwendet
werden. Wenn diese synthetischen Filme verwendet werden, wird vorzugsweise
Oberflächenbehandlung
wie zum Beispiel Mattenbehandlung und Coronabehandlung durchgeführt, desgleichen
auf der Oberfläche
eines Substratblattes.
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Auch
um die Haftung aufrecht zu erhalten, die Ablösbarkeit und die Transparenz,
beträgt
eine Auftragungsmenge der Klebstoffzusammensetzung auf die Blattoberfläche des
Substrats vorzugsweise nicht weniger als 1 g/m2,
bevorzugt nicht weniger als 3 g/m2 und stärker bevorzugt
nicht weniger als 4 g/m2, während es vorzugsweise
nicht mehr als 30 g/m2, bevorzugt nicht
mehr als 20 g/m2 und stärker bevorzugt nicht mehr als
7 g/m2 sind.
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Ein
Film, bestehend aus der Klebstoffzusammensetzung, wird durch Strahlungsbestrahlung
gehärtet. Als
ein Ergebnis, wie in 2 gezeigt, wird die Haftklebstoffschicht
auf dem Blatt von Substrat 42 gebildet, und die Haftklebstoffschicht
kann ein Blatt zum Tragen von Information ergeben, welches strahlungsgehärtetes Material 41 des
strahlungshärtenden
Mediums ist, wobei auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen 40 dispergiert sind. Weiterhin
wird angenommen, dass ein Teil des strahlungshärtenden Mediums, welches ein dispergierendes
Medium ist, in dem Substrat vor dem Härten dispergiert ist. Wie in 43 gezeigt
wird angenommen, dass ein Teil des strahlungshärtenden Mediums in dem Substrat
gehärtet
wird oder mit dem Substrat durch Strahlungsbestrahlung reagiert.
Als ein Ergebnis kann Klebefestigkeit zwischen der Klebeschicht
und dem Substrat realisiert werden.
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Auch
wird, falls notwendig, der Film vor dem Härten getrocknet, jedoch schreitet
während
des Härtungsverfahrens
durch Bestrahlen mit Strahlen das Trocknen gleichzeitig voran. Da
das dispergierende Medium das strahlungshärtende Medium ist, kann das
Trocknen in einer kurzen Zeit vollständig sein oder es gibt manchmal
einen Fall, der ein getrenntes Trocknungsverfahren nicht benötigt.
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Beispiele,
bei denen die Klebeschicht hier ein lösbares Blatt zum Tragen von
Information ist und die Klebeschicht ein nicht ablösbares Blatt
zum Tragen von Information, sind in 3(a) bzw. 4(a) gezeigt.
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Im
Fall von 3(a), wie in 3(b) gezeigt,
wird Information 12 zum Beispiel verdeckt und vertraulich u.ä. auf Klebeschicht 10 aufgedruckt.
Danach, wie in 3(c) gezeigt, wird
das Blatt zum Tragen der Information an Faltlinie 11 gefaltet,
so dass die Klebeschicht 10 überdeckt ist, dann wird Druckkleben
auf die Klebeschicht 10 ausgeübt. Und wie in 3(d) gezeigt
wird die Klebeschicht 10 wenn notwendig gelöst, um Information 12 zu
lesen. In diesem Fall ist es erforderlich, dass die Klebeschicht
leicht zur gewünschten
Zeit nach der Druckklebung ablösbar
ist. Weiterhin wird die Klebstoffzusammensetzung überall aufgebracht.
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Auf
der anderen Seite, im Fall von 4(a),
wie in 4(b) gezeigt, wird verdeckte
und vertrauliche Information 22 an die Position gedruckt,
ohne eine Klebeschicht 20 zu bilden. Danach wird, wie in 4(c) gezeigt, das Blatt zum Tragen der
Information an Faltlinie 21 hinab gefaltet, so dass Klebeschicht 10 überdeckt ist,
dann Druckkleben auf die Klebeschicht 20 ausgeübt. Wie
in 4(d) gezeigt wird Lesen der Information 22 ohne
Ablösen
der Klebeschicht 20 durch Ausschneiden der vorgeschriebenen
Position ausgeführt
(zum Beispiel perforierte Linie 23 des Substratblattes
u.ä.).
In diesem Fall ist es erforderlich, dass die Klebeschicht nicht
im Wesentlichen nach dem Aufbringen des Klebedruckes gelöst wird.
Weiterhin wird die Klebstoffzusammensetzung im Muster aufgebracht.
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Durch
Verändern
eines Kombinationsverhältnisses
des Materials aus der Haftklebstoffzusammensetzung und der Druckklebebedingung
kann die Klebeschicht auch entweder ablösbar oder nicht ablösbar sein.
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Wenn
die Klebeschicht ablösbar
ist, wird die notwendige Information auf die erhaltene Klebeschicht gedruckt
oder geschrieben. Druckverfahren können neben der üblichen
Druckmaschine ein elektrofotografisches Verfahren verwenden, und
Schreibverfahren können
ein Tintenstrahlverfahren u.ä.
einsetzen. Im Falle des Tintenstrahlverfahrens ist ein Druckmittel
eine Tinte und im Falle des elektrofotografischen Verfahrens ist ein
Druckmittel ein Toner. Danach wird mit Ultraviolettstrahlen bestrahlt,
um ihre Druckmittel zu trocknen und/oder zu fixieren. Um ihre Druckmittel
zu trocknen und/oder zu fixieren gibt es manchmal auch einen Fall der
Erwärmung.
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Das
oben beschriebene Blatt zum Tragen von Information kann in Formen
von Faltung in zwei, Faltung in drei, Schnittfaltung und in verschiedenen
geschichteten Formen gebunden werden und kann geeigneterweise als
Postkarten mit zwei einander gegenüber liegenden Oberflächen, verschiedene
Büroformulare,
Notizen und verschiedene Karten verwendet werden.
-
Obwohl
die vorliegende Erfindung besonders durch die folgenden Beispiele
und Vergleichsbeispiele beschrieben wird, ist die vorliegende Erfindung
nicht auf die folgenden Beispiele eingeschränkt. Sofern nicht anders angegeben,
werden für
Chemikalien etc., kommerziell erhältliche hochreine Produkte
verwendet.
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Herstellung von Emulsion
aus natürlichem
Kautschuk und Acryl-Styrol-Copolymer
-
Zu
200 Gewichtsteilen einer wässrigen
Emulsion, enthaltend 100 Gewichtsteile natürlichen Kautschuklatex, werden
10 Gewichtsteile Styrol und 25 Gewichtsteile Methylmethacrylat zugemischt,
gefolgt von Zugabe von 0,1 Gewichtsteilen t-Butylhydroperoxid (t-BHPO) und 0,3 Gewichtsteilen
Tetraethylenpentamin (TEPA) als Polymerisationsinitiatoren. Zu der
Emulsion aus natürlichem
Kautschuk-Copolymeren, die aus der Reaktion dieser Mischung bei
45°C/in
Stickstoffatmosphäre
für 2 Stunden
erhalten wurde, werden 5 Gewichtsteile Terpenharz als Adhäsion verleihendes
Mittel zugegeben, um wässrige
Emulsion, enthaltend auf natürlichem Kautschuk
basierende Teilchen, zu ergeben.
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Beispiel 1-1
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Klebstoffzusammensetzung
1-1 und Blatt zum Tragen von Information 1-1
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Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, wird Polyethylenglykoldiacrylat
(Handelsname: ARONIX M-240 von TOAGOSEI CO., LTD.) zu der wässrigen
Emulsion zugegeben, welche auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen wie oben erhalten enthält
und gut gerührt,
danach Anheben der Mischung auf 50°C, gefolgt von Entfernen von
im Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um das dispergierte Medium in
einer Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der wässrigen Emulsion, enthaltend
auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Polyethylenglykoldiacrylat ist
hier 160:100.
-
Dazu
werden 4 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators (Handelsname:
VICURE 55 von Akzo Nobel) zugegeben, um Haftklebstoffzusammensetzung
1-1 vom ultravioletthärtenden
Typ zu erhalten.
-
Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
1-1 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
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Die
Haftklebstoffzusammensetzung 1-1 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co. Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebeschicht zu bilden und das
Blatt zum Tragen von Information 1-1. Die Anwendbarkeit auch in
den Fällen
des vollständigen Aufbringens
und des Aufbringens von Mustern ist sehr ähnlich zu dem Fall von wenig
absorbierendem Papier. Es werden keine schlechten Zustände, wie
zum Beispiel schlechtes Trocknen u.ä., erzeugt.
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Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebstoffschicht des erhaltenen Blatts zum Tragen der Information
1-1 bilden, aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese beiden Formblätter gelöst werden,
können
sie ausgezeichnet ohne Ablösen
zwischen der Klebeschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Beispiel 1-2
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Klebstoffzusammensetzung
1-2 und Blatt zum Tragen von Information 1-2
-
Die
gleiche Operation wird ausgeführt
mit der Ausnahme, dass die Verwendung der Menge von Polyethylenglykoldiacrylat,
die in der Klebstoffzusammensetzung 1-1 verwendet wurde, auf 60
Gew.-% verändert wird,
um die Klebstoffzusammensetzung 1-2 und das Blatt zum Tragen von
Information 1-2 zu ergeben. Die Klebstoffzusammensetzung 1-2 und
das Blatt zum Tragen von Information 1-2, die erhalten wurden, haben praktisch
dauerhafte Leistung.
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Beispiel 11-3
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Klebstoffzusammensetzung
1-3 und Blatt zum Tragen von Information 1-3
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Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, wird Polyethylenglykoldiacrylat
(Handelsname: ARONIX M-240 von TOAGOSEI CO., LTD.) zu der wässrigen
Emulsion zugegeben, welche auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen enthält, die
in der Klebstoffzusammensetzung 1-1 verwendet wird und gut gerührt, danach
Anheben der Mischung auf 50°C,
gefolgt von Entfernen von im Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um
das dispergierte Medium in einer Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der
wässrigen
Emulsion, enthaltend auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Polyethylenglykoldiacrylat ist
hier 160:100.
-
Auf
der anderen Seite werden in 100 Gewichtsteilen Acrylsäuredimer
(Handelsname: ARONIX M-5600 von TOAGOSEI CO., LTD.) 100 Gewichtsteile
des Polymerisationsinitiators (Handelsname: VICURE 55 von Akzo Nobel)
gelöst,
gefolgt von Zugabe dieser 10 Gewichtsteile in den oben genannten
dispergierten Mediumssubstituenten, um Haftklebstoffzusammensetzung
1-3 vom ultravioletthärtenden
Typ zu erhalten.
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Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
1-3 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm, und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
-
Die
Haftklebstoffzusammensetzung 1-3 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N/70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebeschicht zu bilden und das
Blatt zum Tragen von Information 1-3. Die Anwendbarkeit auch in
den Fällen
der vollständigen Aufbringung
und des Aufbringens von Mustern ist sehr ähnlich zu dem Fall von wenig
absorbierendem Papier. Es werden keine schlechten Zustände, wie
zum Beispiel schlechtes Trocknen und ähnliches, erzeugt.
-
Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebstoffschicht des erhaltenen Blattes zum Tragen von Information
1-3 bilden, aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 60 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese Formblätter gelöst werden, können sie
ausgezeichnet ohne Ablösen zwischen
der Klebstoffschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Beispiel 1-4
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Klebstoffzusammensetzung
1-4 und Blatt zum Tragen von Information 1-4
-
Die
gleiche Operation wird ausgeführt
mit der Ausnahme, dass das in Klebstoffzusammensetzung 1-3 verwendete
Acrylsäuredimer
zu Nonylphenol-EO-umgebildetem
(n=4)-Acrylat (ARONIX M-113 von TOAGOSEI CO., LTD.) verändert wird,
um Klebstoffzusammensetzung 1-4 zu ergeben. Weiterhin wird mit der
Ausnahme, dass eine Verschließaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt wird, die Operation ähnlich dem Blatt zum Tragen
von Informationen 1-3 ausgeführt,
um Blatt zum Tragen von Information 1-4 zu erhalten. Die Klebstoffzusammensetzung
1-4 und das erhaltene Blatt zum Tragen von Information 1-4 haben gute
Leistung.
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Beispiel 1-5
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Klebstoffzusammensetzung
1-5 und Blatt zum Tragen von Information 1-5
-
Die
gleiche Operation wird ausgeführt
mit der Ausnahme, dass das in Klebstoffzusammensetzung 1-3 verwendete
Acrylsäuredimer
zu Paracumylphenol-EO-umgebildetem
(n=1)-Acrylat (ARONIX M-110 von TOAGOSEI CO., LTD.) verändert wird,
um Klebstoffzusammensetzung 1-5 zu ergeben. Weiterhin wird mit der
Ausnahme, dass die Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt wird, die Operation ähnlich dem Blatt zum Tragen
von Informations 1-3 ausgeführt,
um Blatt zum Tragen von Information 1-5 zu erhalten. Die Klebstoffzusammensetzung
1-5 und das erhaltene Blatt zum Tragen von Information 1-5 haben
gute Leistung.
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Beispiel 1-6
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Klebstoffzusammensetzung
1-6 und Blatt zum Tragen von Information 1-6
-
Zu
100 Gewichtsteilen der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen in der Klebstoffzusammensetzung 1-3
wird, um SBR von Takeda Chemical Industries, Ltd. (Handelsname:
CROSLENE SK-72) auf 15 Gewichtsteile, um kommerziell erhältliches
Siliziumoxid mit mittlerem Teilchendurchmesser von 4 μm auf 50
Gewichtsteile und um kommerziell erhältliche Weizenstärke mit
mittlerem Teilchendurchmesser von 15 μm auf 150 Gewichtsteile einzustellen,
die gleiche Operation ausgeführt,
mit Ausnahme, dass diese Füller
zugegeben werden, um Klebstoffzusammensetzung 1-6 zu erhalten. Die
Operation ähnlich
zu dem Fall des Blattes zum Tragen von Information 1-5 wird ausgeführt, um
das Blatt zum Tragen von Information 1-6 zu erhalten. Die Klebstoffzusammensetzung
1-6 und das erhaltene Blatt zum Tragen von Information 1-6 haben
gute Leistung.
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Beispiel 1-7
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Klebstoffzusammensetzung
1-7 und Blatt zum Tragen von Information 1-7
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Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, werden 70
Gewichtsteile Polyethylenglykoldiacrylat (Handelsname: ARONIX M-240
von TOAGOSEI CO., LTD.) und 30 Gewichtsteile Trimethylolpropan EO-addiertes
Triacrylat (Handelsname: Viscoat #360, von OSAKA ORGANIC CHEMICAL
INDUSTRY LTD.) zu der wässrigen
Emulsion zugegeben, welche auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen enthält,
die in der Klebstoffzusammensetzung 1-1 verwendet wird und gut gerührt, danach
Anheben der Mischung auf 50°C,
gefolgt von Entfernung von im Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um
das dispergierte Medium in einer Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der wässrigen
Emulsion, enthaltend auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Polyethylenglykoldiacrylat und
Trimethylolpropan EO-addiertem Triacrylat ist hier 160:100.
-
Dazu
werden 4 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators (Handelsname:
VICURE 55 von Akzo Nobel) zugegeben, um Haftklebstoffzusammensetzung
1-7 vom ultravioletthärtenden
Typ zu erhalten.
-
Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
1-7 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser, der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
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Die
Haftklebstoffzusammensetzung 1-7 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebeschicht zu bilden und das
Blatt zum Tragen von Information 1-7. Die Anwendbarkeit auch in
den Fällen
der vollständigen Aufbringung
und des Aufbringens von Mustern ist sehr ähnlich zu dem Fall von wenig
absorbierendem Papier. Es werden keine schlechten Zustände, wie
z.B. schlechtes Trocknen und ähnliches,
erzeugt.
-
Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebeschicht des erhaltenen Blattes zum Tragen von Information
1-7 bilden, aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 100 μm
eine Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um das Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter
mit ausreichender Festigkeit. Wenn diese beiden Formblätter gelöst werden,
können
sie ausgezeichnet ohne Ablösen
zwischen der Klebstoffschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Vergleichsbeispiel 1-1
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In
100 Gewichtsteilen Polyethylenglykoldiacrylat (Verkaufsbezeichnung:
ARONIX M-240 von
TOAGOSEI CO., LTD.) werden 8 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators
(Handelsname: VICURE 55 von Akzo Nobel) gelöst. Die erhaltene Lösung wird
aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem
Formpapier (Handelsname: NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper
Co., Ltd.) unter Verwendung eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt
von Härtung
unter Verwendung einer Hochdruckquecksilberlampe. Nachdem die beiden Klebstoffoberflächen des
erhaltenen aufgebrachten Papiers aufeinander gelegt wurden, wird
eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um das Verschließen auszuführen, jedoch haften nach dem
Verschließen
die beiden Formblätter
nicht aneinander.
-
Vergleichsbeispiel 1-2
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Kommerziell
erhältlicher
falscher Acrylhaftklebstoff vom ultravioletthärtenden Typ wird aufgebracht, um
6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe. Nachdem die beiden Klebstoffoberflächen des
erhaltenen aufgebrachten Papiers aufeinander gelegt wurden, wird
eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um das Verschließen auszuführen, jedoch haften nach dem
Verschließen
die beiden Formblätter
nicht aneinander.
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Beispiel 2-1
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Klebstoffzusammensetzung
2-1 und Blatt zum Tragen von Information 2-1
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Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, wird Ethylenglykoldiglycidylether
(Handelsname: Epolite 400E von KYOEISHA CHEMICAL Co., LTD.) zu der
wässrigen
Emulsion zugegeben, welche auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen wie zuvor erhalten enthält
und gut gerührt,
danach Anheben der Mischung auf 50°C, gefolgt von Entfernen von im
Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um das dispergierte Medium in einer
Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der wässrigen Emulsion, enthaltend
auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Ethylenglykoldiglycidylether ist
hier 160:100.
-
Dazu
werden 4 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators (Handelsname:
VICURE 55 von Akzo Nobel) zugegeben, um Haftklebstoffzusammensetzung
2-1 vom ultravioletthärtenden
Typ zu erhalten. Wenn der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
2-1 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
-
Die
Haftklebstoffzusammensetzung 2-1 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebeschicht zu bilden und das
Blatt zum Tragen von Information 2-1. Die Anwendbarkeit auch in
den Fällen
des vollständigen Aufbringens
und des Aufbringens von Mustern ist sehr ähnlich zu dem Fall von wenig
absorbierendem Papier. Es werden keine schlechten Zustände, wie
z.B. schlechtes Trocknen und ähnliches
erzeugt.
-
Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebeschicht des erhaltenen Blattes zum Tragen der Information
2-1 bilden aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese Formblätter gelöst werden, können sie
ausgezeichnet ohne Ablösen zwischen
der Klebstoffschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
-
Beispiel 2-2
-
Klebstoffzusammensetzung
2-2 und Blatt zum Tragen von Information 2-2
-
Die
gleiche Operation wird ausgeführt
mit der Ausnahme, dass die verwendete Menge von Ethylenglykoldiglycidylether,
die in der Klebstoffzusammensetzung 2-1 verwendet wird, auf 60 Gewichtsteile
verändert wird,
um Klebstoffzusammensetzung 2-2 und Blatt zum Tragen von Information
2-2 zu bekommen. Die Klebstoffzusammensetzung; 2-2 und das erhaltene
Blatt zum Tragen von Information 2-2 haben praktisch dauerhafte
Leistung.
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Beispiel 2-3
-
Klebstoffzusammensetzung
2-3 und Blatt zum Tragen von Information 2-3
-
Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, wird Ethylenglykoldiglycidylether
(Handelsname: Epolite 400E von KYOEISHA CHEMICAL Co., LTD.) zu der
wässrigen
Emulsion zugegeben, welche auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen, die in der Klebstoffzusammensetzung 2-1 verwendet werden
enthält
und gut gerührt,
danach Anheben der Mischung auf 50°C, gefolgt von Entfernen von
im Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um das dispergierte Medium in
einer Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der wässrigen Emulsion, enthaltend
auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Ethylenglykoldiglycidylether ist
hier 160:100.
-
Auf
der anderen Seite werden in 100 Gewichtsteilen Acrylsäuredimer
(Handelsname: ARONIX M-5600 von TOAGOSEI CO., LTD.) 100 Gewichtsteile
des Photopolymerisationsinitiators (Handelsname: VICURE 55 von Akzo
Nobel) gelöst,
gefolgt von Zugabe dieser 10 Gewichtsteile zu dem oben genannten
dispergierten Mediumssubstituenten, um Haftklebstoffzusammensetzung
2-3 vom ultravioletthärtenden
Typ zu erhalten.
-
Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
2-3 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
-
Die
Haftklebstoffzusammensetzung 2-3 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebeschicht zu bilden und das
Blatt zum Tragen von Information 2-3. Die Anwendbarkeit ist auch
in den Fällen
des vollständigen
Aufbringens und des Aufbringens von Mustern sehr ähnlich zu
dem Fall des wenig absorbierenden Papiers. Es werden keine schlechten
Zustände,
wie z.B. schlechtes Trocknen und ähnliches, erzeugt.
-
Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebeschicht des erhaltenen Blattes zum Tragen der Information
2-3 bilden, aufeinander geschichtet wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 60 μm
einer Lücke zwischen
Rollen gesetzt, um Verschließen
auszuführen.
Nach dem Verschließen
haften die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese beiden Formblätter gelöst werden,
können
sie ausgezeichnet ohne Ablösen
zwischen der Klebstoffschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Beispiel 2-4
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Klebstoffzusammensetzung
2-4 und Blatt zum Tragen von Information 2-4
-
Die
gleiche Operation wird ausgeführt
mit der Ausnahme, dass das in der Klebstoffzusammensetzung 2-3 verwendete
Acrylsäuerdimer
zu Nonylphenol EO-umgebildetem
(n=4)-Acrylat (ARONIX M-113 von TOAGOSEI CO., LTD.) verändert wird,
um Klebstoffzusammensetzung 2-4 zu erhalten. Weiterhin wird mit
der Ausnahme, dass eine Verschließmaschine auf 100 μm einer Lücke zwischen
Rollen gesetzt wird, die Operation ähnlich wie bei dem Blatt zum
Tragen von Information 2-3 ausgeführt, um Blatt zum Tragen von
Information 2-4 zu erhalten. Die Klebstoffzusammensetzung 2-4 und
das erhaltene Blatt zum Tragen von Information 2-4 haben gute Leistung.
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Beispiel 2-5
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Klebstoffzusammensetzung
2-5 und Blatt zum Tragen von Information 2-5
-
Die
gleiche Operation wird ausgeführt
mit der Ausnahme, dass das in der Klebstoffzusammensetzung 2-3 verwendete
Acrylsäuerdimer
zu Paracumylphenol EO-umgebildetem
(n=1)-Acrylat (ARONIX M-110 von TOAGOSEI CO., LTD.) verändert wird,
um Klebstoffzusammensetzung 2-5 zu ergeben. Weiterhin wird mit der Ausnahme,
dass eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen eingerichtet wird, die Operation ähnlich wie
bei dem Blatt zum Tragen von Information 2-3 ausgeführt, um
das Blatt zum Tragen von Information 2-5 zu erhalten. Die Klebstoffzusammensetzung
2-5 und das erhaltene Blatt zum Tragen von Information 2-5 haben
gute Leistung.
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Beispiel 2-6
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Klebstoffzusammensetzung
2-6 und Blatt zum Tragen von Information 2-6
-
Zu
100 Gewichtsteilen der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen in Klebstoffzusammensetzung 2-3 wird,
um SBR von Takeda Chemicals Industries, Ltd. (Handelsname: CROSLENE
K-72) auf 15 Gewichtsteile einzustellen, um kommerziell erhältliches
Siliziumoxid mit mittlerem Teilchendurchmesser von 4 μm auf 50
Gewichtsteile einzustellen und um kommerziell erhältliche
Weizenstärke
mit mittlerem Teilchendurchmesser 15 μm auf 150 Gewichtsteile einzustellen,
die gleiche Operation ausgeführt,
mit der Ausnahme, dass diese Füller
zugegeben werden, um Klebstoffzusammensetzung 2-6 zu erhalten. Die
Operation ähnlich
zu dem Fall des Blattes zum Tragen von Information 2-5 wird ausgeführt, um
das Blatt zum Tragen der Information 2-6 zu erhalten. Die Klebstoffzusammensetzung
2-6 und das erhaltene Blatt zum Tragen von Information 2-6 haben
gute Leistung.
-
Beispiel 2-7
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Klebstoffzusammensetzung
2-7 und Blatt zum Tragen von Information 2-7
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Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, werden 75
Gewichtsteile Ethylenglykoldiglycidylether (Handelsname: Epolite
400E von KYOEISHA CHEMICAL Co., LTD.) und 25 Gewichtsteile Trimethylolpropantriglycidylether
(Handelsname: Epolite 100MF von KYOEISHA CHEMICAL Co., LTD.) zu
der wässrigen
Emulsion zugegeben, welche auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen, die in der Klebstoffzusammensetzung 2-1 verwendet werden
enthält und
gut gerührt,
danach Anheben der Mischung auf 50°C, gefolgt von Entfernen der
im Vakuum verdampften Flüssigkeit,
um das dispergierte Medium in einer Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der
wässrigen Emulsion,
enthaltend auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Ethylenglykoldiglycidylether und
Trimethylolpropantriglycidylether ist hier 160:100.
-
Dazu
werden 4 Gewichtsteile des Polymerisationsinitiators (Handelsname:
VICURE 55 von Akzo Nobel) zugegeben, um Haftklebstoffzusammensetzung
2-7 vom ultravioletthärtenden
Typ zu ergeben.
-
Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
2-7 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
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Die
Haftklebstoffzusammensetzung 2-7 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebstoffschicht zu bilden und
das Blatt zum Tragen von Information 2-7. Die Anwendbarkeit ist
auch in den Fällen
des vollständigen
Aufbringens und des Aufbringens von Mustern sehr ähnlich zu
dem Fall des wenig absorbierenden Papiers. Es werden keine schlechten
Zustände,
wie z.B. schlechtes Trocknen und ähnliches, erzeugt.
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Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebstoffschicht des erhaltenen Blatts zum Tragen von Information
2-7 bilden, aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese beiden Formblätter gelöst werden,
können
sie ausgezeichnet ohne Ablösung
zwischen der Klebeschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Vergleichsbeispiel 2-1
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In
100 Gewichtsteilen Ethylenglykoldiglycidylether (Handelsname: Epolite
400E von KYOEISHA CHEMICAL Co., LTD.) werden 8 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators
(Handelsname: VICURE 55 von Akzo Nobel) gelöst. Die erhaltene Lösung wird
aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem
Formpapier (Handelsname: NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper
Co., Ltd.) unter Verwendung eines Drahtbalkens zu erhalten, gefolgt
von Härtung
unter Verwendung einer Hochdruckquecksilberlampe. Nachdem beide
Klebstoffoberflächen
des erhaltenen verwendeten Papiers aufeinander gelegt wurden, wird
eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen, die beiden Formblätter haften
jedoch nach dem Verschließen
nicht aneinander.
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Vergleichsbeispiel 2-2
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Kommerziell
erhältlicher
falscher Acrylhaftklebstoff vom ultravioletthärtenden Typ wird aufgebracht, um
6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu erhalten, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe. Nachdem beide Klebstoffoberflächen des
erhaltenen verwendeten Papiers aufeinander gelegt wurden, wird eine
Verschließmaschine
auf 100 μm
eine Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen, die beiden Formblätter haften
jedoch nach dem Verschließen
nicht aneinander.
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Beispiel 3-1
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Klebstoffzusammensetzung
3-1 und Blatt zum Tragen von Information 3-1
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Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, wird Polyethylenglykoldiacrylat
(Handelsname: ARONIX M-240 von TOAGOSEI CO., LTD.) zu der oben erhaltenen
wässrigen
Emulsion, welche auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen enthält, zugegeben und gut gerührt, danach
Anheben der Mischung auf 50°C,
gefolgt von Entfernen von im Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um
das dispergierte Medium in einer Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der
wässrigen
Emulsion, enthaltend auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Polyethylenglykoldiacrylat ist
hier 160:100.
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Auf
der anderen Seite werden in 100 Gewichtsteilen Acryloyloligoester
100 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators (Handelsname:
VICURE 55 von Akzo Nobel) gelöst,
gefolgt von Zugabe dieser 10 Gewichtsteile in 200 Gewichtsteile
des oben genannten dispergierenden Mediumssubstituenten, um Haftklebstoffzusammensetzung
3-1 vom ultravioletthärtenden
Typ zu erhalten.
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Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
3-1 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
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Die
Haftklebstoffzusammensetzung 3-1 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebeschicht zu bilden und das
Blatt zum Tragen von Information 3-1. Die Anwendbarkeit auch in
den Fällen
des vollständigen Aufbringens
und des Aufbringens von Mustern ist sehr ähnlich zu dem Fall des wenig
absorbierenden Papiers. Es werden keine schlechten Zustände, wie
z.B. schlechtes Trocknen und ähnliches,
erzeugt.
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Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebstoffschicht des erhaltenen Blatts zum Tragen der Information
3-1 bilden, aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 160 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese beiden Formblätter gelöst werden,
können
sie ausgezeichnet ohne Ablösen
zwischen der Klebstoffschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Beispiel 13-2
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Klebstoffzusammensetzung
3-2 und Blatt zum Tragen von Information 3-2
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Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, werden 91
Gewichtsteile Polyethylenglykoldiacrylat (Handelsname: ARONIX M-240
von TOAGOSEI CO., LTD.) und 9 Gewichtsteile Acryloyloligoester zu
der wässrigen
Emulsion hinzugegeben, welche die wie in Klebstoffzusammensetzung
3-1 verwendeten gleichen, auf natürlichem Kautschuk basierenden Teilchen
enthält
und gut gerührt,
danach Anheben der Mischung auf 50°C, gefolgt von Entfernen von
im Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um das dispergierte Medium in
einer Stunde zu ersetzen.
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Dazu
werden 4 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators (Handelsname:
VICURE 55 von Akzo Nobel) zugegeben, um Haftklebstoffzusammensetzung
3-2 vom ultravioletthärtenden
Typ zu ergeben.
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Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
3-2 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
-
Die
Haftklebstoffzusammensetzung 3-2 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer
Hochdruckquecksilberlampe, um die Klebeschicht zu bilden und das
Blatt zum Tragen von Information 3-2. Die Anwendbarkeit auch in
den Fällen
des vollständigen Aufbringens
und des Aufbringens von Mustern ist sehr ähnlich zu dem Fall des wenig
absorbierenden Papiers. Es werden keine schlechten Zustände, wie
z.B. schlechtes Trocknen und ähnliches,
erzeugt.
-
Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebstoffschicht des erhaltenen Blatts zum Tragen der Information
3-2 bilden, aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 100 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese beiden Formblätter gelöst werden,
können
sie ausgezeichnet ohne Ablösen
zwischen der Klebstoffschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Beispiel 3-3
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Klebstoffzusammensetzung
3-3 und Blatt zum Tragen von Information 3-3
-
Um
auf 100 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen eingestellt zu werden, wird Ethylenglykoldiglycidylether
(Handelsname: Epolite 400E von KYOEISHA CHEMICAL CO., LTD.) zu der
wässrigen
Emulsion zugegeben, welche die wie in Klebstoffzusammensetzung 3-1
verwendeten gleichen, auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen enthält und gut gerührt, danach
Anheben der Mischung auf 50°C,
gefolgt von Entfernen von im Vakuum verdampfter Feuchtigkeit, um
das dispergierte Medium in einer Stunde zu ersetzen. Das Gewichtsverhältnis der
wässrigen
Emulsion, enthaltend auf natürlichem
Kautschuk basierende Teilchen, zu Polyethylenglykoldiacrylat ist
hier 160:100.
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Auf
der anderen Seite werden in 100 Gewichtsteilen Acryloyloligoester
100 Gewichtsteile des Photopolymerisationsinitiators gelöst (Handelsname:
VICURE 55 von Akzo Nobel), gefolgt von Zugabe dieser 10 Gewichtsteile
in den oben genannten dispergierten Mediumssubstituenten, um Haftklebstoffzusammensetzung
3-1 vom ultravioletthärtenden
Typ zu erhalten.
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Wenn
der Feuchtigkeitsgehalt der erhaltenen Haftklebstoffzusammensetzung
3-1 gemessen wird, beträgt
er 0,5 Gew.-%. Der mittlere Teilchendurchmesser der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen ist 0,2 μm und die Dispergierbarkeit
ist gleichförmig.
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Die
Haftklebstoffzusammensetzung 3-3 wird aufgebracht, um 6 g/m2 auf hochqualitativem Formpapier (Handelsname:
NIP N (70 kg Bereichsmenge) von Oji Paper Co., Ltd.) unter Verwendung
eines Drahtbalkens zu ergeben, gefolgt von Härtung unter Verwendung einer Hochdruckquecksilberlampe,
um die Klebeschicht zu bilden und das Blatt zum Tragen von Information
3-3. Die Anwendbarkeit auch in den Fällen des vollständigen Aufbringens
und des Aufbringens von Mustern ist sehr ähnlich zu den Fällen des
wenig absorbierenden Papiers. Es werden keine schlechten Zustände, wie
z.B. schlechtes Trocknen und ähnliches,
erzeugt.
-
Nachdem
die beiden Oberflächen,
welche die Klebstoffschicht des erhaltenen Blatts zum Tragen der Information
3-3 bilden, aufeinander gelegt wurden, wird eine Verschließmaschine
auf 160 μm
einer Lücke
zwischen Rollen gesetzt, um Verschließen auszuführen. Nach dem Verschließen haften
die beiden Formblätter mit
ausreichender Festigkeit. Wenn diese beiden Formblätter gelöst werden,
können
sie ausgezeichnet ohne Ablösen
zwischen der Klebeschicht und dem Substrat voneinander gelöst werden.
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Beispiel 3-4
-
Klebstoffzusammensetzung
3-4 und Blatt zum Tragen von Information 3-4
-
Zu
100 Gewichtsteilen der auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen in Klebstoffzusammensetzung 3-1 wird,
um SBR von Takeda Chemical Industries, LTD. (Handelsname: CROSLENE
SK-72) auf 15 Gewichtsteile einzustellen, um kommerziell erhältliches
Siliziumoxid mit mittlerem Teilchendurchmesser von 4 μm auf 50
Gewichtsteile einzustellen und um kommerziell erhältliche
Weizenstärke
mit mittlerem Teilchendurchmesser 15 μm auf 150 Gewichtsteile einzustellen,
die gleiche Operation ausgeführt,
mit der Ausnahme, dass diese Füller
zugegeben werden, um Klebstoffzusammensetzung 3-4 zu erhalten. Die
Operation ähnlich
zu dem Fall des Blatts zum Tragen von Information 3-1 wird ausgeführt, um
das Blatt zum Tragen von Information 3-4 zu erhalten. Die Klebstoffzusammensetzung
3-4 und das erhaltene Blatt zum Tragen von Information 3-4 haben
gute Leistung.
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Beispiel 3-5
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Klebstoffzusammensetzung
3-5 und Blatt zum Tragen von Information 3-5
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Anstelle
von Acryloyloligoester, der in der Klebstoffzusammensetzung 3-1
verwendet wird, können
unter Verwendung von ethylenoxid-modifiziertem Succinsäureacrylat, β-Carboxyethylacrylat, ω-Carboxypolycaprolactonmonoacrylat,
ein Copolymer aus 50 Mol-Teilen Ethylacrylat und 50 Mol-Teilen Laurylacrylat
mit im Mittel 5,6 Mol Carboxylgruppen in einem Mol Molekül, 2-Acryloyloxyethylphthalat
und ähnliches,
Klebstoffzusammensetzung 3-5 und Blatt zum Tragen von Information
3-5 erhalten werden. Die Klebstoffzusammensetzung 3-5 und das erhaltene
Blatt zum Tragen von Information 3-5 haben gute Leistung.
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Industrielle
Anwendbarkeit
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Eine
Klebstoffzusammensetzung, in welcher auf natürlichem Kautschuk basierende
Teilchen gleichförmig
in einer strahlungshärtenden
Verbindung dispergiert sind, die durch Strahlung gehärtet wird,
um eine Haftklebeschicht auf einem Substrat zu erzeugen, wobei:
ausreichend Klebrigkeit erhalten wird, verschiedene Füller ausreichend
eingebracht werden, Trocknungszeit nach dem Aufbringen kurz ist,
sowohl die Gesamtaufbringung als auch Musteraufbringung leicht ausgeführt werden,
das Aufbringen auf unterschiedlichen Substraten ausgeführt werden
kann und ausreichende Klebefestigkeit zwischen dem Substrat und
der Haftklebeschicht realisiert werden kann. Diese Klebstoffzusammensetzung
kann hergestellt werden durch: Vermischen von wässriger Emulsion, enthaltend
die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen und die strahlungshärtende Verbindung,
Erhöhen
einer Temperatur der Mischung während
des Rührens,
Entfernen von verdampftem Wasser in der wässrigen Emulsion und Ersetzen
des Wassers als das Medium, in welchem die auf natürlichem
Kautschuk basierenden Teilchen dispergiert wurden, durch Phasenübergang
mit der strahlungshärtenden
Verbindung.