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ALLGEMEINER
STAND DER TECHNIK
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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Diese
Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf eine Rolleneinheit. Insbesondere
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Rolleneinheit einer Spinnrolle,
die Angelschnur ausrollen kann.
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HINTERGRUNDINFORMATIONEN
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Eine
herkömmliche
Spinnrolle weist im Allgemeinen eine Rolleneinheit, einen Drehknopf
und eine Spule auf. Die Rolleneinheit ist auf einer Angelrute montiert.
Der Drehknopf ist drehbar an der Rolleneinheit angebracht. Die Spule
ist drehbar an der Rolleneinheit montiert, und sie ist auf der Vorderseite
eines Rotors so montiert, dass sie sich auf dem Rollenkörper hin-
und herbewegt. Um den äußeren Umfang der
Spule wird Angelschnur gewickelt.
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Die
Rolleneinheit ist aus einem Rutenanbringungsschenkel, der auf der
Angelrute montiert ist, und einem Rollenkörper, der einheitlich mit dem Rutenanbringungsschenkel
gebildet ist, gefertigt. Ein Rollenkörper weist ein Körperelement
mit einem Unterbringungsraum darin auf, der sich zu einer Seite davon öffnet, und
die Öffnung
in dem Körperelement wird
von einem Deckelelement abgedeckt, wie in der Offenlegungsschrift
der japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-103897 gezeigt.
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Das
Körperelement
oder das Deckelement, das diesen Rollenkörper ausmacht, ist durch Bildung mittels
Form- und Spritzgießen
eines Kunstharzes oder Druckgießen
einer Aluminiumlegierung einheitlich mit dem Rutenanbringungsschenkel
gebildet. Hierbei ist die Richtung, in der die Druckgießprodukte aus
der Form extrahiert werden, die gleiche Richtung wie die, in der
das Körperelement
und das Deckelement voneinander getrennt werden.
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Zusätzlich dazu
ist ein Abdeckungselement auf den hinteren und unteren Abschnitten
des Rollenkörpers
montiert, um die Rolleneinheit zu schützen. Ein Schraubelement wird
verwendet, um das Abdeckungselement aus der hinteren und unteren
Richtung an einen Montierabschnitt, der auf dem hinteren und unteren
Abschnitt der Rolleneinheit gebildet ist, zu schrauben. Auf diese
Weise tritt eine Montage mittels des Schraubelements des Abdeckungselements in
einer Richtung auf, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement
und das Deckelelement voneinander getrennt werden, d. h. einer Richtung,
die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement und das Deckelelement
aus der Form extrahiert werden. Auf diese Weise muss der Montierabschnitt
für das
Schraubelement weiter verarbeitet werden, nachdem das Körperelement
oder das Deckelement druckgegossen wurden.
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Bei
den zuvor erwähnten
herkömmlichen Rolleneinheiten
ist der Montierabschnitt, der zum Montieren des Abdeckungselements
verwendet wird, gewindet, um Schrauben aufzunehmen, nachdem das
Körperelement
oder das Deckelelement druckgegossen wurde. Auf diese Weise erfordert
die Bildung des Montierabschnitts einigen Aufwand. Zusätzlich dazu
ist es vergleichsweise schwierig, den Schraubenabschnitt in dem
Körperelement
des Deckelelements mit einem hohen Grad an Genauigkeit zu bilden,
so dass die Herstellungskosten für
den Erhalt dieses Merkmals ansteigen.
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Angesichts
des Obenstehenden besteht ein Bedarf an einer Rolleneinheit für eine Spinnrolle,
die die oben erwähnten
Probleme des Stands der Technik überwindet.
Diese Erfindung behandelt diesen Bedarf des Stands der Technik sowie
andere Bedürfnisse,
die dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich werden.
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Eine
Spinnrolleneinheit gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 ist bereits aus
EP1304034 bekannt.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Abdeckungselement starr
an einer Rolleneinheit einer Spinnrolle mit einer kostengünstigen
Struktur zu montieren.
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Eine
Rolleneinheit und eine Angelrolle gemäß der Erfindung sind in Anspruch
1 bzw. 8 offenbart.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der Rolleneinheit sind in den abhängigen Ansprüchen dargelegt.
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Eine
Rolleneinheit einer Spinnrolle ist an einer Angelrute montiert und
kann Angelschnur ausgeben. Die Rolleneinheit weist einen Rutenanbringungsschenkel,
einen Rollenkörper,
ein Abdeckungselement und ein Sitzelement auf. Der Rutenanbringungsschenkel
ist an der Angelrute montiert. Der Rollenkörper ist mit dem Rutenanbringungsschenkel
verbunden. Das Abdeckungselement ist von der Rückseite montiert, so dass es
den Rollenkörper
abdeckt. Der Rollenkörper
umfasst ein Körperelement
mit einem Unterbringungsraum, der sich zu einer Seite davon öffnet, und
ein Deckelelement, das abnehmbar an das Körperelement geschraubt ist,
so dass das Deckelelement die Öffnung
des Körperelements
abdeckt. Des Weiteren wird mindestens entweder das Körperelement
oder das Deckelelement durch Druckgießen gebildet. Das Sitzelement ist
an einer inneren Peripheriefläche
von entweder dem durch Druckgießen
gebildeten Körperelement oder
dem durch Druckgießen
gebildeten Deckelelement fixiert. Das Sitzelement umfasst ein Fixiermittel, das
das Abdeckungselement in einer Richtung, die zu der Richtung quer
ist, in der das Körperelement und
das Deckelelement voneinander getrennt werden, anbringen kann.
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Das
Deckelement ist abnehmbar an die Rolleneinheit geschraubt, so dass
das Deckelement die Öffnung
des Körperelements
abdeckt. Hierbei ist ein Sitzelement bereitgestellt, das ein Fixiermittel
umfasst, welches das Abdeckungselement an der inneren Peripheriefläche von
entweder dem durch Druckgießen
gebildeten Körperelement
oder dem durch Druckgießen
gebildeten Deckelelement in einer Richtung, die im Wesentlichen
quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement und das Deckelelement voneinander
getrennt werden, anbringen kann. Da das Fixiermittel des Abdeckungselements
auf dem Sitzelement bereitgestellt ist, ist es hierbei nicht notwendig,
ein Fixiermittel des Abdeckungselements auf dem durch Druckgießen gebildeten
Körperelement oder
Deckelelement bereitzustellen. Wenn beispielsweise ein Gewindeabschnitt
als Fixiermittel bereitgestellt würde, würde das Körperelement oder das Deckelelement
aufgrund dieser Struktur nicht mit einem hohen Grad an Genauigkeit
gebildet werden müssen,
da es nicht notwendig wäre,
einen Gewindeabschnitt in dem Körperelement
oder dem Deckelelement zu bilden, nachdem das Körperelement oder das Deckelelement
druckgegossen wurde. Auf diese Weise kann das Abdeckungselement
starr an der Rolleneinheit montiert werden, wobei eine relativ kostengünstige Struktur
benutzt wird.
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Das
Sitzelement wird in der Richtung, in der das Körperelement und das Deckelelement
voneinander getrennt werden, an entweder das Körperelement oder das Deckelelement
geschraubt. Unter diesen Umständen
kann das Sitzelement leicht an dem Körperelement oder dem Deckelelement
fixiert werden. Zusätzlich
dazu kann ein Schraubenmontierloch in dem Körperelement oder dem Deckelement gleichzeitig
mit dem Druckgießen
des Körperelements
oder des Deckelelements gebildet werden, da das Sitzelement in die
Richtung geschraubt wird, in der das Körperelement und das Deckelelement
voneinander getrennt werden, d. h. der Richtung, in der das Körperelement
und das Deckelelement aus der Form extrahiert werden.
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Vorzugsweise
ist das Fixiermittel ein Gewindeabschnitt, in den ein Schraubelement
hinein geschraubt wird. Unter diesen Umständen kann das Abdeckungselement
leicht und verlässlich
an dem Körperelement
oder dem Deckelelement fixiert werden.
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Vorzugsweise
ist der Rutenanbringungsschenkel einheitlich mit dem Körperelement
gebildet. Da der Rutenanbringungsschenkel und das Körperelement
einheitlich gebildet sind, ist die Struktur des Deckelelements unter
diesen Umständen
einfacher als dann, wenn das Deckelelement einheitlich mit dem Rutenanbringungsschenkel
gebildet ist.
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Vorzugsweise
ist der Rutenanbringungsschenkel einheitlich mit dem Deckelelement
gebildet. Da der Rutenanbringungsschenkel und das Deckelelement
einheitlich gebildet sind, ist unter diesen Umständen das Vermischen der dicken
Abschnitte und der dünnen
Abschnitte davon reduziert und das Körperelement ist relativ dünn gefertigt,
um dessen Genauigkeit zu erhöhen
und zu wahren. Des Weiteren ist der Rutenanbringungsschenkel relativ
dick gefertigt, um dessen Stärke
zu wahren.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden dem Fachmann durch die nachfolgende detaillierte
Beschreibung, welche zusammen mit den beigelegten Zeichnungen eine
bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung offenbart, deutlich werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Nun
wird auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil dieser ursprünglichen
Offenbarung bilden:
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1 ist
ein seitlicher Aufriss einer Spinnrolle gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
ein seitlicher Querschnittsaufriss der Spinnrolle aus 1;
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3 ist
ein hinterer Aufriss der Spinnrolle aus 1;
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4 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht der Rolleneinheit
aus 1;
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5 ist
eine schräge
perspektivische Ansicht eines Deckelelements der Rolleneinheit aus 1;
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6 ist
ein seitlicher Aufriss des Deckelelements;
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7 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie VII-VII aus 6;
und
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8 ist
eine Ansicht, die 2 entspricht, gemäß einer
alternativen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Ausgewählte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erläutert.
Es wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich sein, dass die
folgende Beschreibung der Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung nur zu Darstellungszwecken bereitgestellt
ist und nicht, um die Erfindung, wie durch die beigefügten Ansprüche und
deren Entsprechungen definiert, einzuschränken.
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Wie
in den 1 und 2 gezeigt, umfasst eine Spinnrolle
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine Rolleneinheit 2, einen
Rotor 3 und eine Spule 4. Die Rolleneinheit 2 stützt einen
Drehknopf 1 drehbar und ist an einer Angelrute montiert.
Der Rotor 3 erleichtert das Wickeln von Angelschnur um
die Spule 4 und ist drehbar an der Vorderseite der Rolleneinheit 2 gestützt. Die
Spule 4 weist eine um eine äußere Peripheriefläche davon
gewickelte Angelschnur auf und ist auf der Vorderseite des Rotors 3 angeordnet,
so dass sie relativ zu der Rolleneinheit 2 hin- und herbewegt
werden kann. Es sei angemerkt, dass der Drehknopf 1 an
der linken Seite der Rolleneinheit 2 angebracht werden
kann, wie in 1 gezeigt, oder an der rechten
Seite der Rolleneinheit 2, wie in 2 gezeigt.
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Wie
in den 1 bis 5 gezeigt, umfasst die Rolleneinheit 2 prinzipiell
einen Rutenanbringungsschenkel 36, ein Abdeckungselement 38 und einen
Rollenkörper 2d mit
einem Körperelement 2a, einem
Deckelelement 2b und einem kreisförmigen Flanschabschnitt 2c.
Das Körperelement 2a stützt den
Rotor 3 und die Spule 4. Das Deckelelement 2b ist
abnehmbar an dem Körperelement 2a angebracht.
Das Deckelelement 2b kann von dem Körperelement 2a abgenommen
werden, indem das Körperelement 2a und
das Deckelelement 2b in eine erste Richtung (Links-Rechts-Richtung in 3)
auseinander gezogen werden. Des Weiteren weist der kreisförmige Flanschabschnitt 2c einen
ersten und einen zweiten Flanschabschnitt 24a bzw. 24b auf,
die einheitlich mit dem Körperelement 2a und
dem Deckelement 2b gebildet sind.
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Wie
in den 3 bis 5 gezeigt, weist das Körperelement 2a eine Öffnung 25,
einen Mechanismusunterbringungsraum 26, einen Drehungsstützabschnitt 27 und
einen ersten Drehknopfstützabschnitt 28a auf.
Die Öffnung 25 ist
in einem Seitenabschnitt des Körperelements 2a gebildet.
Der Mechanismusunterbringungsraum 26 ist innerhalb des Körperelements 2a gebildet.
Der Drehungsstützabschnitt 27 ist
innerhalb eines kreisförmigen
Hohlraums 3a, der in der Seite der Rolleneinheit 2 des
Rotors 3 gebildet ist, angeordnet und dient dazu, die Drehwelle
(das unten beschriebene Ritzel 12) des Rotors 3 drehbar
zu stützen.
Der erste Drehknopfstützabschnitt 28a umfasst
einen Nabenabschnitt, um ein Ende einer Drehknopfwelle 10,
die die Drehwelle des Drehknopfs 1 ist, zu stützen. Zusätzlich dazu,
wie in 5 und 7 gezeigt, ist auf dem unteren
Abschnitt des Körperelements 2a eine
U-förmige Rille 29 gebildet,
die sich zur Seite des Körperelements 2a öffnet und
die Innenseite und die Außenseite
des Körperelements 2a verbindet.
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Die Öffnung 25 ist
mit der Ausnahme des vorderen Abschnitts in drei Abschnitten des
Körperelements 2a bereitgestellt,
das heißt,
in dem oberen, dem unteren und dem hinteren Abschnitt, und dient dazu,
verschiedene Mechanismen in dem Mechanismusunterbringungsraum 26 zu
montieren. Wie in 2 gezeigt, bringt der Mechanismusunterbringungsraum 26 einen
Rotorantriebsmechanismus 5 zum Drehen des Rotors 3 und
einen hin- und herbewegenden Mechanismus 6 unter, der die
Angelschnur gleichförmig
aufwickelt, indem er die Spule 4 relativ zu der Rolleneinheit 2 hin-
und herbewegt. Der Drehungsstützabschnitt 27 weist
eine im Wesentlichen säulenartige
Gestalt auf und ist einheitlich mit dem halbkreisförmigen ersten
Flanschabschnitt 24a gebildet, der ebenfalls einheitlich
mit der Vorderseite des Mechanismusunterbringungsraums 26 gebildet ist.
Der Drehungsstützabschnitt 27 weist
ein Durchgangsloch 27a auf, durch dessen Mitte das Ritzel 12 verläuft. Eine
Einwegkupplung 51 des Mechanismus 50 zur Verhinderung
von Rückwärtsdrehung
(unten beschrieben) ist auf der vorderen Oberfläche des Drehungsstützabschnitts 27 festgeschraubt.
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Wie
in 2 und 5 gezeigt, ist ein Schwenkstützabschnitt 28c an
der Rückseite
des Körperelements 2a gebildet,
um eine Betriebswelle eines Betriebsmechanismus 52 des
Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung zu stützen. Der
Schwenkstützabschnitt 28c ist
in einer in Richtung des Deckelements 2b vorstehenden,
halbkreisförmigen
Gestalt gebildet. Der Schwenkstützabschnitt 28c ist
in einem Raum 35d arrangiert, welcher in der Seite eines
getrimmten Abschnitts 39 des Deckelelements 2b gebildet
ist. Ein vorstehender Viertelkreis-Nabenabschnitt 28d ist an der
Rückseite
des Körperelements 2a gebildet.
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Unter
Bezugnahme auf 4 ist das Deckelelement 2b vorzugsweise
aus beispielsweise einem Kunstharz auf Polyamid-Basis, das durch
Glasfasern verstärkt
ist, gefertigt und durch das Bilden einer Form und das Durchführen eines
Spritzgießens
oder dergleichen gebildet. Wie in den 3, 4, 6 und 7 gezeigt,
weist das Deckelelement 2b einen dünnwandigen Abdeckungsabschnitt 35 auf.
Der Abdeckungsabschnitt 35 ist einheitlich mit dem zweiten
Flanschabschnitt 24b gebildet, der als Wandabschnitt an
der Seite, an die der Rotor 3 montiert ist, dient, so dass der
Abdeckungsabschnitt 35 die Öffnung 25 des Körperelements 2a abdeckt
und einen Raum in dessen Inneren bildet. Der Rutenanbringungsschenkel 36 erstreckt
sich einheitlich von dem Abdeckungsabschnitt 35 nach oben.
in dem oberen Abschnitt und dem hinteren Abschnitt des Abdeckungsabschnitts 35,
mit der Ausnahme des vorderen Abschnitts davon, ist ein getrimmter
Abschnitt 39 gebildet, der die Öffnung 25 umgibt.
In dem getrimmten Abschnitt 39 ist eine Stufe gebildet,
so dass er dicht an der Öffnung 25 liegt.
Ein im Wesentlichen halbkreisförmiger
zweiter Flanschabschnitt 24b des Flanschabschnitts 2c ist
auf dem vorderen Abdeckungsabschnitt 35 gebildet. Ein innerer
Seitenabschnitt des zweiten Flanschabschnitts 24b, der
nach innen vorsteht, dient als Wandabschnitt, um den Abdeckungsabschnitt 35 zu
verstärken.
Ein zweiter Drehknopfstützabschnitt 28b mit
einem Nabenabschnitt zum Stützen
des anderen Endes der Drehknopfwelle 10 ist auf einer Seite
des Abdeckungsabschnitts 35 gebildet.
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Wie
in 4, 6 und 7 gezeigt,
ist ein Sitzelement 70 bereitgestellt, um an einem Abdeckungselement 38 (unten
beschrieben) angebracht zu werden. Das Sitzelement 70 ist
auf einer inneren Peripheriefläche
des Abdeckungsabschnitts 35 in der Richtung, in der das
Körperelement 2a und
das Deckelelement 2b getrennt werden, montiert. Das Sitzelement 70 umfasst
einen Gewindeabschnitt 70a (einen Gewindeabschnitt der
ersten Richtung), der in die erste Richtung, in der das Körperelement 2a und das
Deckelelement 2b getrennt werden (waagerechte Richtung),
erstreckend gebildet ist, und einen Gewindeabschnitt 70b (einen
Gewindeabschnitt der zweiten Richtung), der in eine zweite Richtung
(senkrechte Richtung), die quer zu der ersten Richtung ist, in die
sich der Gewindeabschnitt 70a erstreckt, erstreckend gebildet
ist. Ein Durchgangsloch 35f ist in dem unteren hinteren
Abschnitt des Abdeckungsabschnitts 35 gebildet. Das Sitzelement 70 wird
starr an den Abdeckungsabschnitt 35 gekoppelt, indem ein Schraubelement 71 (ein
Schraubelement der ersten Richtung) von der äußeren Peripherieseite des Abdeckungsabschnitts 35 in
das Durchgangsloch 35f eingesetzt und in den Gewindeabschnitt 70a geschraubt
wird. Das Sitzelement 70 wird ebenfalls an das Abdeckungselement 38 gekoppelt,
indem ein Schraubelement 72 (ein Schraubelement der zweiten Richtung)
von über
dem Abdeckungselement 38, wie in 2 gezeigt,
in den Gewindeabschnitt 70b eingesetzt wird. In dieser
Ausführungsform
wirken der Gewindeabschnitt 70b und das Schraubelement 72 als Fixiermittel.
Obwohl das Sitzelement 70 in dieser Ausführungsform
eine kubische Gestalt aufweist, wird die Gestalt des Sitzelements 70 hierdurch
nicht beschränkt.
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Der
Rutenanbringungsschenkel 36 ist ein festes, relativ dickwandiges
Element, dessen eines Ende sich sowohl nach vorn als auch nach hinten
erstreckt und einen Angelrutenmontierabschnitt 36a bildet.
Ein Grenzabschnitt zwischen dem Abdeckungsabschnitt 35 und
dem Rutenanbringungsschenkel 36 ist zu ungefähr dessen
halber Dicke ausgeschnitten, so dass der obere Abschnitt des Körperelements 2a in
den ausgeschnittenen Abschnitt eingesetzt wird, so dass die äußeren Seitenflächen glatt verbunden
werden können.
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Unter
Bezugnahme auf 3 und 4 ist der
Flanschabschnitt 2c in eine scheibenartige Gestalt gebildet
und im Wesentlichen in derselben Ebene arrangiert wie die Kantenoberfläche des
kreisförmigen
Hohlraums 3a, der in der Rückseite des Rotors 3 gebildet
ist, so dass der kreisförmige
Hohlraum 3a abgedeckt wird. Wie oben angemerkt, umfasst
der Flanschabschnitt 2c den im Wesentlichen halbkreisförmigen ersten
Flanschabschnitt 24a, der einheitlich mit dem Körperelement 2a gebildet
ist, und den halbkreisförmigen
zweiten Flanschabschnitt 24b, der einheitlich mit dem Abdeckungsabschnitt 35 des
Deckelelements 2b gebildet ist und zusammen mit dem ersten
Flanschabschnitt 24a einen kreisförmigen Abschnitt oder Scheibenabschnitt
bildet.
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An
die hintere Fläche
des Rutenanbringungsschenkels 36 der Rolleneinheit 2 ist
ein Typenschild 37 starr gekoppelt. Zusätzlich dazu ist ein Abdeckungselement 38 auf
die untere Kammfläche
der Rolleneinheit 2 montiert, so dass es die Rolleneinheit 2 von
deren Rückseite
abdeckt.
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Das
Abdeckungselement 38 ist zum Beispiels vorzugsweise aus
einem Kunstharz wie etwa einem ABS-Harz, das mit einem Metall beschichtet ist,
gefertigt, oder es ist aus einer Edelstahllegierung gefertigt, so
dass es nicht leicht beschädigt
werden kann, und dient dazu, den Abschnitt der Rolleneinheit 2,
der am leichtesten beschädigt
werden kann, zu schützen.
Wie in den 2, 4 und 7 gezeigt,
ist in dem unteren Abschnitt des Abdeckungselements 38 in
einer Richtung, die zu der Richtung quer ist, in der das Körperelement 2a und
das Deckelelement 2b getrennt werden können, ein gestuftes Durchgangsloch 38a gebildet.
Das Abdeckungselement 38 wird an dem Körperelement 2a fixiert,
indem das Schraubelement 72, das in das Durchgangsloch 38a eingesetzt
wird, von der äußeren Peripherieseite
des Abdeckungselements 38 in die Rille 29 des
Körperelements 2a geführt und
dann in den Gewindeabschnitt 70b, der in dem starr an den
Abdeckungsabschnitt 35 gekoppelten Sitzelement 70 gebildet
ist, geschraubt wird.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst der Rotorantriebsmechanismus 5 eine
Drehknopfwelle 10, ein aus einem Kronenrad gefertigtes
Lehrzahnrad 11 und ein Ritzel 12. Das Lehrzahnrad 11 dreht
sich zusammen mit der Drehknopfwelle 10, an die der Drehknopf 1 starr
gekoppelt ist. Das Ritzel 12 greift mit dem Lehrzahnrad 11 ineinander.
Das Ritzel 12 ist röhrenförmig und
dient als Drehwelle des Rotors 3. Sein vorderer Abschnitt 12a durchdringt
die Mitte des Rotors 3 und ist mit einer Mutter 13 an
dem Rotor 3 fixiert. Das Ritzel 12 wird von der
Rolleneinheit 2 an dem Mittelabschnitt bzw. dem hinteren
Ende davon durch ein an dem Drehungsstützabschnitt 27 montiertes
Lager 14a und ein weiter hinten arrangiertes Lager 14b drehbar
gestützt.
Da die Struktur und die Funktion des Rotorantriebsmechanismus dem
durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht
beschrieben oder detailliert erläutert.
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Der
hin- und herbewegende Mechanismus 6 ist ein Mechanismus,
der bereitgestellt ist, um die Spule 4 relativ zu der Rolleneinheit 2 hin-
und herzubewegen, indem die Spulenwelle 15 hin- und herbewegt
wird. Der hin- und herbewegende Mechanismus 6 ist bei dazwischen
eingefasstem Widerstandsmechanismus 60 mit dem mittleren
Abschnitt der Spule 4 verknüpft. Der hin- und herbewegende
Mechanismus 6 weist eine Schnecke 21 auf, die
unter und parallel zu der Spulenwelle 15 angeordnet ist,
einen Schieber 22, der sich entlang der Schnecke 21 vor und
zurück
bewegt, und ein Zwischengetriebe 23, das an dem vorderen
Ende der Schnecke 21 fixiert ist. Das hintere Ende der
Spulenwelle 15 ist nicht drehbar an dem Schieber 22 fixiert.
Das Zwischengetriebe 23 greift über einen (nicht in den Figuren
gezeigten) Untersetzungszug mit dem Ritzel 12 ineinander.
Auf diese Weise wird die Geschwindigkeit, mit der sich der hin-
und herbewegende Mechanismus 6 relativ zu der Rolleneinheit 2 hin- und herbewegt, verlangsamt,
und die Angelschnur kann dicht auf die Spule 4 gepackt
werden. Da die Struktur und die Funktion des hin- und herbewegenden
Mechanismus dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden
sie hier nicht beschrieben oder detailliert erläutert.
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Der
erste und der zweite Drehknopfstützabschnitt 28a und 28b sind
zylindrische Abschnitte, die in dem Körperelement 2a bereitgestellt
sind und in denen ein Lager (nicht in den Figuren gezeigt) montiert
ist. Da die Struktur und die Funktion der Lager dem durchschnittlichen
Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder
detailliert erläutert.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst der Rotor 3 einen
zylindrischen Abschnitt 30 und einen ersten Rotorarm 31 und
einen zweiten Rotorarm 32, die einander entgegengesetzt
an den Seiten des zylindrischen Abschnittes 30 arrangiert
sind. Der zylindrische Abschnitt 30 und die Rotorarme 31 und 32 sind
einheitlich gebildet.
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Eine
vordere Wand 33 ist an dem vorderen Teil des zylindrischen
Abschnitts 30 gebildet und eine Nabe 33a ist in
der Mitte der vorderen Wand 33 gebildet. Die Spulenwelle 15 und
der vordere Teil 12a des Ritzels 12 verlaufen
durch ein Loch in dieser Nabe 33a. Eine Mutter 13 ist
auf der vorderen Seite der vorderen Wand 33 angeordnet,
und diese Mutter 13 ist auf den Gewindeabschnitt an dem
distalen Ende des Ritzels 12 gewunden. In dem zylindrischen
Abschnitt 30 ist der hinter der vorderen Wand 33 liegende
Abschnitt der Hohlraum 3a, und der Flanschabschnitt 2c ist
einheitlich mit dem Körperelement 2a und
dem Deckelelement 2b gebildet und schließt mit der
hinteren Endoberfläche
des Hohlraums 3a bündig
ab. Da die Struktur und die Funktion des Rotors dem durchschnittlichen
Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder
detaillierter erläutert.
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Ein
erstes Bügelstützelement 40 ist schwenkbar
auf der äußeren Peripherieseite
des vorderen Endes des ersten Rotorarms 31 montiert. Am vorderen
Ende des ersten Bügelstützelements 40 ist ein
Schnurlaufröllchen 41,
mit dem die Angelschnur auf die Spule 4 geführt wird,
montiert. Ein zweites Bügelstützelement 42 ist
schwenkbar auf der äußeren Peripherieseite
des vorderen Endes des zweiten Rotorarms 32 montiert. Ein
Bügel 43 ist
zwischen dem Schnurlaufröllchen 41 an
dem vorderen Ende des ersten Bügelstützelements 40 und
dem zweiten Bügelstützelement 42 bereitgestellt.
Dieses erste und zweite Bügelstützelement 40 und 42,
das Schnurlaufröllchen 41 und
der Bügel 43 bilden
zusammen einen Bügelarm 44.
Da die Struktur und die Funktion des Bügelarms dem durchschnittlichen
Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder
detaillierter erläutert.
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Ein
Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung für den Rotor 3 ist
innerhalb des zylindrischen Abschnitts 30 des Rotors 3 angeordnet. Der
Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung weist eine rollenartige
Einwegkupplung 51 und einen Kontrollmechanismus 52 zum Schalten
der Einwegkupplung 51 zwischen einem Betriebszustand und
einem Außer-Betriebszustand auf.
Da die Struktur und die Funktion des Umkehrprüfmechanismus dem durchschnittlichen
Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder
detaillierter erläutert.
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Die
Spule 4 ist zwischen dem ersten Rotorarm 31 und
dem zweiten Rotorarm 32 des Rotors 3 angeordnet
und mit einem dazwischen eingefassten Widerstandsmechanismus 60 an
der Spitze der Spulenwelle 15 montiert. Da die Struktur
und die Funktion der Spule dem durchschnittlichen Fachmann wohl
bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detaillierter
erläutert.
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Bei
einer auf diese Weise konstruierten Spinnrolle, wie in 4 und 7 gezeigt,
wird die Rolleneinheit 2 zusammengebaut, indem das Sitzelement 70 durch
das Schraubelement 71 in der Richtung, in der das Körperelement 2a und
das Deckelelement 2b getrennt werden, starr an dem Abdeckungsabschnitt 35 angebracht
wird. In diesem Zustand wird das Deckelelement 2b an einem
Körperelement 2a mit
verschiedenen darauf montierten Mechanismen montiert. Das Abdeckungselement 38 wird
auf der unteren hinteren Fläche
der Rolleneinheit 2 montiert. Dann werden das Abdeckungselement 38 und
das Körperelement 2a durch
das Schraubelement 72 in einer Richtung, die quer zu der Richtung
ist, in der das Körperelement 2a und
das Deckelelement 2b voneinander getrennt werden, starr
aneinander gekoppelt.
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Bei
dieser Art von Spinnrolle wird an der inneren Peripheriefläche eines
Deckelements 2b, das durch Druckgießen gebildet ist, ein Sitzelement 70 montiert,
das das Abdeckungselement 38 in einer Richtung anbringen
kann, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement 2a und
das Deckelelement 2b voneinander getrennt werden, d. h.
der Richtung, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement 2a und
das Deckelelement 2b aus der Form gezogen werden. Hierbei
ist es nicht notwendig, einen Gewindeabschnitt 70b zum
starren Koppeln des Abdeckungselements 38 auf oder in dem
Deckelelement 2b bereitzustellen, weil ein Gewindeabschnitt 70b bereitgestellt
ist, um ein Abdeckungselement 38 an dem Sitzelement 70 zu
fixieren. Aufgrund dieser Struktur muss das Deckelelement 2b nicht
mit einem hohen Grad an Genauigkeit gebildet werden, da es nicht
notwendig ist, einen Gewindeabschnitt in dem Deckelelement 2b zu
bilden, nachdem das Deckelelement 2b gegossen wurde. Auf
diese Weise kann das Abdeckungselement 38 mit einer kostengünstigen
Struktur starr an der Rolleneinheit 2 montiert werden.
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ANDERE AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Jetzt
werden alternative Ausführungsformen erläutert. Angesichts
der Ähnlichkeit
der ersten und zweiten Ausführungsform
werden die Teile der zweiten Ausführungsform, die mit den Teilen
der ersten Ausführungsform
identisch sind, mit den selben Verweisziffern versehen wie die Teile
der ersten Ausführungsform.
Darüber
hinaus kann auf die Beschreibungen der Teile der zweiten Ausführungsform,
die mit den Teilen der ersten Ausführungsform identisch sind,
der Kürze
wegen verzichtet werden.
- (a) Die Arten von
Spinnrollen sind nicht auf die vorangehende Ausführungsform beschränkt. Die vorliegende
Erfindung kann geeigneterweise auf Spinnrollen mit einem Widerstandsmechanismus oder
auf Spinnrollen, an denen ein Bremsmechanismus mit einem Bremshebel
anstelle eines Mechanismus zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung
montiert ist, angewendet werden.
- (b) Die Gestalt des Rutenanbringungsschenkels und des Abdeckungsabschnitts
ist nicht auf die der vorangehenden Ausführungsform beschränkt.
- (c) In der vorangehenden Ausführungsform ist der erste Flanschabschnitt 24a oder
der zweite Flanschabschnitt 24b einheitlich mit dem Körperelement 2a und
dem Abdeckungsabschnitt 35 gebildet, aber andere Abschnitte
können
getrennt gebildet sein, solange nur der Wandabschnitt (der Abschnitt
des zweiten Flanschabschnitts 24b, der nach innen vorsteht)
einheitlich mit dem Abdeckungsabschnitt 35 gebildet ist.
- (d) In der vorangehenden Ausführungsform ist das Sitzelement 70 an
dem Deckelelement 2b montiert, das Sitzelement 70 kann
aber an einem Körperelement 2a,
das durch Druckgießen
gebildet ist, montiert sein.
- (e) Obwohl der Rutenanbringungsschenkel 36 in der zuvor
erwähnten
Ausführungsform
integral mit dem Deckelelement 2b gebildet ist, kann der Rutenanbringungsschenkel 36 stattdessen
integral mit dem Körperelement 2a gebildet
sein.
- (f) In der vorangehenden Ausführungsform verläuft das
Schraubelement 72 durch das Abdeckungselement 38 und
in die Rille 29 des Körperelements 2a,
aber wie in 8 gezeigt, kann eine Öffnung in
dem Körperelement 2a bereitgestellt sein,
und das Abdeckungselement 38 kann direkt an dem Sitzelement 70 angebracht
sein.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann ein Abdeckungselement starr an der Rolleneinheit
einer Spinnrolle mit einer kostengünstigen Struktur montiert sein,
da ein Sitzelement bereitgestellt ist, das ein Fixiermittel aufweist,
welches das Abdeckungselement an der inneren Umfangsfläche eines
durch Druckgießen
gebildeten Körperelements
oder Deckelelements anbringen kann, in einer Richtung, die zu der
Richtung quer ist, in der das Körperelement und
das Deckelelement auseinander gezogen werden.
-
„Mittel
zuzüglich
Funktion"-Sätze, wie
sie in der Patentschrift und den Ansprüchen benutzt werden, sollten
jede Struktur oder Hardware und/oder jeden Algorithmus oder jede
Software umfassen, die benutzt werden können, um die Funktion des „Mittel zuzüglich Funktion"-Satzes auszuführen.
-
In
ihrer Verwendung hier beziehen sich die folgenden Richtungsbegriffe „vorwärts, rückwärts, oberhalb,
nach unten, senkrecht, waagerecht, unterhalb und quer" sowie alle anderen ähnlichen
Richtungsbegriffe auf die Richtungen einer Vorrichtung, die mit
der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Dementsprechend sollten
diese Begriffe, wie benutzt, um die vorliegende Erfindung zu beschreiben,
relativ zu einer mit der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Vorrichtung
interpretiert werden.
-
Die
Begriffe des Ausmaßes
wie etwa „im
Wesentlichen", „ungefähr" und „annähernd", wie hier verwendet,
bedeuten eine angemessene Menge an Abweichung des modifizierten
Begriffs, so dass das Endergebnis nicht maßgeblich verändert wird.
Diese Begriffe sollten so konstruiert sein, dass sie eine Abweichung
von mindestens ±5%
des modifizierten Begriffs umfassen, wenn diese Abweichung nicht
die Bedeutung des Worts, dass sie modifiziert, negieren würde.
-
Während nur
ausgewählte
Ausführungsformen
gewählt
worden sind, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, wird
dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Änderungen
und Abwandlungen daran vorgenommen werden können, ohne den in den angehängten Ansprüchen definierten
Bereich der Erfindung zu verlassen. Des Weiteren ist die vorangehende
Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsformen
lediglich zu Veranschaulichungszwecken bereitgestellt und sollte
die Erfindung, wie durch die angehängten Ansprüche und ihre Entsprechungen
festgelegt, nicht einschränken.