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DE60301186T2 - Rolleneinheit für Angelrolle - Google Patents

Rolleneinheit für Angelrolle Download PDF

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Publication number
DE60301186T2
DE60301186T2 DE60301186T DE60301186T DE60301186T2 DE 60301186 T2 DE60301186 T2 DE 60301186T2 DE 60301186 T DE60301186 T DE 60301186T DE 60301186 T DE60301186 T DE 60301186T DE 60301186 T2 DE60301186 T2 DE 60301186T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
reel
cover element
seat
spinning reel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60301186T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60301186D1 (de
Inventor
Keigo Sakai Kitajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Publication of DE60301186D1 publication Critical patent/DE60301186D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60301186T2 publication Critical patent/DE60301186T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S411/00Expanded, threaded, driven, headed, tool-deformed, or locked-threaded fastener
    • Y10S411/90Fastener or fastener element composed of plural different materials
    • Y10S411/901Core and exterior of different materials
    • Y10S411/902Metal core
    • Y10S411/903Resinous exterior
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/75Joints and connections having a joining piece extending through aligned openings in plural members

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf eine Rolleneinheit. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Rolleneinheit einer Spinnrolle, die Angelschnur ausrollen kann.
  • HINTERGRUNDINFORMATIONEN
  • Eine herkömmliche Spinnrolle weist im Allgemeinen eine Rolleneinheit, einen Drehknopf und eine Spule auf. Die Rolleneinheit ist auf einer Angelrute montiert. Der Drehknopf ist drehbar an der Rolleneinheit angebracht. Die Spule ist drehbar an der Rolleneinheit montiert, und sie ist auf der Vorderseite eines Rotors so montiert, dass sie sich auf dem Rollenkörper hin- und herbewegt. Um den äußeren Umfang der Spule wird Angelschnur gewickelt.
  • Die Rolleneinheit ist aus einem Rutenanbringungsschenkel, der auf der Angelrute montiert ist, und einem Rollenkörper, der einheitlich mit dem Rutenanbringungsschenkel gebildet ist, gefertigt. Ein Rollenkörper weist ein Körperelement mit einem Unterbringungsraum darin auf, der sich zu einer Seite davon öffnet, und die Öffnung in dem Körperelement wird von einem Deckelelement abgedeckt, wie in der Offenlegungsschrift der japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-103897 gezeigt.
  • Das Körperelement oder das Deckelement, das diesen Rollenkörper ausmacht, ist durch Bildung mittels Form- und Spritzgießen eines Kunstharzes oder Druckgießen einer Aluminiumlegierung einheitlich mit dem Rutenanbringungsschenkel gebildet. Hierbei ist die Richtung, in der die Druckgießprodukte aus der Form extrahiert werden, die gleiche Richtung wie die, in der das Körperelement und das Deckelement voneinander getrennt werden.
  • Zusätzlich dazu ist ein Abdeckungselement auf den hinteren und unteren Abschnitten des Rollenkörpers montiert, um die Rolleneinheit zu schützen. Ein Schraubelement wird verwendet, um das Abdeckungselement aus der hinteren und unteren Richtung an einen Montierabschnitt, der auf dem hinteren und unteren Abschnitt der Rolleneinheit gebildet ist, zu schrauben. Auf diese Weise tritt eine Montage mittels des Schraubelements des Abdeckungselements in einer Richtung auf, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement und das Deckelelement voneinander getrennt werden, d. h. einer Richtung, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement und das Deckelelement aus der Form extrahiert werden. Auf diese Weise muss der Montierabschnitt für das Schraubelement weiter verarbeitet werden, nachdem das Körperelement oder das Deckelement druckgegossen wurden.
  • Bei den zuvor erwähnten herkömmlichen Rolleneinheiten ist der Montierabschnitt, der zum Montieren des Abdeckungselements verwendet wird, gewindet, um Schrauben aufzunehmen, nachdem das Körperelement oder das Deckelelement druckgegossen wurde. Auf diese Weise erfordert die Bildung des Montierabschnitts einigen Aufwand. Zusätzlich dazu ist es vergleichsweise schwierig, den Schraubenabschnitt in dem Körperelement des Deckelelements mit einem hohen Grad an Genauigkeit zu bilden, so dass die Herstellungskosten für den Erhalt dieses Merkmals ansteigen.
  • Angesichts des Obenstehenden besteht ein Bedarf an einer Rolleneinheit für eine Spinnrolle, die die oben erwähnten Probleme des Stands der Technik überwindet. Diese Erfindung behandelt diesen Bedarf des Stands der Technik sowie andere Bedürfnisse, die dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich werden.
  • Eine Spinnrolleneinheit gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist bereits aus EP1304034 bekannt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Abdeckungselement starr an einer Rolleneinheit einer Spinnrolle mit einer kostengünstigen Struktur zu montieren.
  • Eine Rolleneinheit und eine Angelrolle gemäß der Erfindung sind in Anspruch 1 bzw. 8 offenbart.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Rolleneinheit sind in den abhängigen Ansprüchen dargelegt.
  • Eine Rolleneinheit einer Spinnrolle ist an einer Angelrute montiert und kann Angelschnur ausgeben. Die Rolleneinheit weist einen Rutenanbringungsschenkel, einen Rollenkörper, ein Abdeckungselement und ein Sitzelement auf. Der Rutenanbringungsschenkel ist an der Angelrute montiert. Der Rollenkörper ist mit dem Rutenanbringungsschenkel verbunden. Das Abdeckungselement ist von der Rückseite montiert, so dass es den Rollenkörper abdeckt. Der Rollenkörper umfasst ein Körperelement mit einem Unterbringungsraum, der sich zu einer Seite davon öffnet, und ein Deckelelement, das abnehmbar an das Körperelement geschraubt ist, so dass das Deckelelement die Öffnung des Körperelements abdeckt. Des Weiteren wird mindestens entweder das Körperelement oder das Deckelelement durch Druckgießen gebildet. Das Sitzelement ist an einer inneren Peripheriefläche von entweder dem durch Druckgießen gebildeten Körperelement oder dem durch Druckgießen gebildeten Deckelelement fixiert. Das Sitzelement umfasst ein Fixiermittel, das das Abdeckungselement in einer Richtung, die zu der Richtung quer ist, in der das Körperelement und das Deckelelement voneinander getrennt werden, anbringen kann.
  • Das Deckelement ist abnehmbar an die Rolleneinheit geschraubt, so dass das Deckelement die Öffnung des Körperelements abdeckt. Hierbei ist ein Sitzelement bereitgestellt, das ein Fixiermittel umfasst, welches das Abdeckungselement an der inneren Peripheriefläche von entweder dem durch Druckgießen gebildeten Körperelement oder dem durch Druckgießen gebildeten Deckelelement in einer Richtung, die im Wesentlichen quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement und das Deckelelement voneinander getrennt werden, anbringen kann. Da das Fixiermittel des Abdeckungselements auf dem Sitzelement bereitgestellt ist, ist es hierbei nicht notwendig, ein Fixiermittel des Abdeckungselements auf dem durch Druckgießen gebildeten Körperelement oder Deckelelement bereitzustellen. Wenn beispielsweise ein Gewindeabschnitt als Fixiermittel bereitgestellt würde, würde das Körperelement oder das Deckelelement aufgrund dieser Struktur nicht mit einem hohen Grad an Genauigkeit gebildet werden müssen, da es nicht notwendig wäre, einen Gewindeabschnitt in dem Körperelement oder dem Deckelelement zu bilden, nachdem das Körperelement oder das Deckelelement druckgegossen wurde. Auf diese Weise kann das Abdeckungselement starr an der Rolleneinheit montiert werden, wobei eine relativ kostengünstige Struktur benutzt wird.
  • Das Sitzelement wird in der Richtung, in der das Körperelement und das Deckelelement voneinander getrennt werden, an entweder das Körperelement oder das Deckelelement geschraubt. Unter diesen Umständen kann das Sitzelement leicht an dem Körperelement oder dem Deckelelement fixiert werden. Zusätzlich dazu kann ein Schraubenmontierloch in dem Körperelement oder dem Deckelement gleichzeitig mit dem Druckgießen des Körperelements oder des Deckelelements gebildet werden, da das Sitzelement in die Richtung geschraubt wird, in der das Körperelement und das Deckelelement voneinander getrennt werden, d. h. der Richtung, in der das Körperelement und das Deckelelement aus der Form extrahiert werden.
  • Vorzugsweise ist das Fixiermittel ein Gewindeabschnitt, in den ein Schraubelement hinein geschraubt wird. Unter diesen Umständen kann das Abdeckungselement leicht und verlässlich an dem Körperelement oder dem Deckelelement fixiert werden.
  • Vorzugsweise ist der Rutenanbringungsschenkel einheitlich mit dem Körperelement gebildet. Da der Rutenanbringungsschenkel und das Körperelement einheitlich gebildet sind, ist die Struktur des Deckelelements unter diesen Umständen einfacher als dann, wenn das Deckelelement einheitlich mit dem Rutenanbringungsschenkel gebildet ist.
  • Vorzugsweise ist der Rutenanbringungsschenkel einheitlich mit dem Deckelelement gebildet. Da der Rutenanbringungsschenkel und das Deckelelement einheitlich gebildet sind, ist unter diesen Umständen das Vermischen der dicken Abschnitte und der dünnen Abschnitte davon reduziert und das Körperelement ist relativ dünn gefertigt, um dessen Genauigkeit zu erhöhen und zu wahren. Des Weiteren ist der Rutenanbringungsschenkel relativ dick gefertigt, um dessen Stärke zu wahren.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung, welche zusammen mit den beigelegten Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung offenbart, deutlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nun wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil dieser ursprünglichen Offenbarung bilden:
  • 1 ist ein seitlicher Aufriss einer Spinnrolle gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein seitlicher Querschnittsaufriss der Spinnrolle aus 1;
  • 3 ist ein hinterer Aufriss der Spinnrolle aus 1;
  • 4 ist eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht der Rolleneinheit aus 1;
  • 5 ist eine schräge perspektivische Ansicht eines Deckelelements der Rolleneinheit aus 1;
  • 6 ist ein seitlicher Aufriss des Deckelelements;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VII-VII aus 6; und
  • 8 ist eine Ansicht, die 2 entspricht, gemäß einer alternativen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ausgewählte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich sein, dass die folgende Beschreibung der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nur zu Darstellungszwecken bereitgestellt ist und nicht, um die Erfindung, wie durch die beigefügten Ansprüche und deren Entsprechungen definiert, einzuschränken.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, umfasst eine Spinnrolle gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Rolleneinheit 2, einen Rotor 3 und eine Spule 4. Die Rolleneinheit 2 stützt einen Drehknopf 1 drehbar und ist an einer Angelrute montiert. Der Rotor 3 erleichtert das Wickeln von Angelschnur um die Spule 4 und ist drehbar an der Vorderseite der Rolleneinheit 2 gestützt. Die Spule 4 weist eine um eine äußere Peripheriefläche davon gewickelte Angelschnur auf und ist auf der Vorderseite des Rotors 3 angeordnet, so dass sie relativ zu der Rolleneinheit 2 hin- und herbewegt werden kann. Es sei angemerkt, dass der Drehknopf 1 an der linken Seite der Rolleneinheit 2 angebracht werden kann, wie in 1 gezeigt, oder an der rechten Seite der Rolleneinheit 2, wie in 2 gezeigt.
  • Wie in den 1 bis 5 gezeigt, umfasst die Rolleneinheit 2 prinzipiell einen Rutenanbringungsschenkel 36, ein Abdeckungselement 38 und einen Rollenkörper 2d mit einem Körperelement 2a, einem Deckelelement 2b und einem kreisförmigen Flanschabschnitt 2c. Das Körperelement 2a stützt den Rotor 3 und die Spule 4. Das Deckelelement 2b ist abnehmbar an dem Körperelement 2a angebracht. Das Deckelelement 2b kann von dem Körperelement 2a abgenommen werden, indem das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b in eine erste Richtung (Links-Rechts-Richtung in 3) auseinander gezogen werden. Des Weiteren weist der kreisförmige Flanschabschnitt 2c einen ersten und einen zweiten Flanschabschnitt 24a bzw. 24b auf, die einheitlich mit dem Körperelement 2a und dem Deckelement 2b gebildet sind.
  • Wie in den 3 bis 5 gezeigt, weist das Körperelement 2a eine Öffnung 25, einen Mechanismusunterbringungsraum 26, einen Drehungsstützabschnitt 27 und einen ersten Drehknopfstützabschnitt 28a auf. Die Öffnung 25 ist in einem Seitenabschnitt des Körperelements 2a gebildet. Der Mechanismusunterbringungsraum 26 ist innerhalb des Körperelements 2a gebildet. Der Drehungsstützabschnitt 27 ist innerhalb eines kreisförmigen Hohlraums 3a, der in der Seite der Rolleneinheit 2 des Rotors 3 gebildet ist, angeordnet und dient dazu, die Drehwelle (das unten beschriebene Ritzel 12) des Rotors 3 drehbar zu stützen. Der erste Drehknopfstützabschnitt 28a umfasst einen Nabenabschnitt, um ein Ende einer Drehknopfwelle 10, die die Drehwelle des Drehknopfs 1 ist, zu stützen. Zusätzlich dazu, wie in 5 und 7 gezeigt, ist auf dem unteren Abschnitt des Körperelements 2a eine U-förmige Rille 29 gebildet, die sich zur Seite des Körperelements 2a öffnet und die Innenseite und die Außenseite des Körperelements 2a verbindet.
  • Die Öffnung 25 ist mit der Ausnahme des vorderen Abschnitts in drei Abschnitten des Körperelements 2a bereitgestellt, das heißt, in dem oberen, dem unteren und dem hinteren Abschnitt, und dient dazu, verschiedene Mechanismen in dem Mechanismusunterbringungsraum 26 zu montieren. Wie in 2 gezeigt, bringt der Mechanismusunterbringungsraum 26 einen Rotorantriebsmechanismus 5 zum Drehen des Rotors 3 und einen hin- und herbewegenden Mechanismus 6 unter, der die Angelschnur gleichförmig aufwickelt, indem er die Spule 4 relativ zu der Rolleneinheit 2 hin- und herbewegt. Der Drehungsstützabschnitt 27 weist eine im Wesentlichen säulenartige Gestalt auf und ist einheitlich mit dem halbkreisförmigen ersten Flanschabschnitt 24a gebildet, der ebenfalls einheitlich mit der Vorderseite des Mechanismusunterbringungsraums 26 gebildet ist. Der Drehungsstützabschnitt 27 weist ein Durchgangsloch 27a auf, durch dessen Mitte das Ritzel 12 verläuft. Eine Einwegkupplung 51 des Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung (unten beschrieben) ist auf der vorderen Oberfläche des Drehungsstützabschnitts 27 festgeschraubt.
  • Wie in 2 und 5 gezeigt, ist ein Schwenkstützabschnitt 28c an der Rückseite des Körperelements 2a gebildet, um eine Betriebswelle eines Betriebsmechanismus 52 des Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung zu stützen. Der Schwenkstützabschnitt 28c ist in einer in Richtung des Deckelements 2b vorstehenden, halbkreisförmigen Gestalt gebildet. Der Schwenkstützabschnitt 28c ist in einem Raum 35d arrangiert, welcher in der Seite eines getrimmten Abschnitts 39 des Deckelelements 2b gebildet ist. Ein vorstehender Viertelkreis-Nabenabschnitt 28d ist an der Rückseite des Körperelements 2a gebildet.
  • Unter Bezugnahme auf 4 ist das Deckelelement 2b vorzugsweise aus beispielsweise einem Kunstharz auf Polyamid-Basis, das durch Glasfasern verstärkt ist, gefertigt und durch das Bilden einer Form und das Durchführen eines Spritzgießens oder dergleichen gebildet. Wie in den 3, 4, 6 und 7 gezeigt, weist das Deckelelement 2b einen dünnwandigen Abdeckungsabschnitt 35 auf. Der Abdeckungsabschnitt 35 ist einheitlich mit dem zweiten Flanschabschnitt 24b gebildet, der als Wandabschnitt an der Seite, an die der Rotor 3 montiert ist, dient, so dass der Abdeckungsabschnitt 35 die Öffnung 25 des Körperelements 2a abdeckt und einen Raum in dessen Inneren bildet. Der Rutenanbringungsschenkel 36 erstreckt sich einheitlich von dem Abdeckungsabschnitt 35 nach oben. in dem oberen Abschnitt und dem hinteren Abschnitt des Abdeckungsabschnitts 35, mit der Ausnahme des vorderen Abschnitts davon, ist ein getrimmter Abschnitt 39 gebildet, der die Öffnung 25 umgibt. In dem getrimmten Abschnitt 39 ist eine Stufe gebildet, so dass er dicht an der Öffnung 25 liegt. Ein im Wesentlichen halbkreisförmiger zweiter Flanschabschnitt 24b des Flanschabschnitts 2c ist auf dem vorderen Abdeckungsabschnitt 35 gebildet. Ein innerer Seitenabschnitt des zweiten Flanschabschnitts 24b, der nach innen vorsteht, dient als Wandabschnitt, um den Abdeckungsabschnitt 35 zu verstärken. Ein zweiter Drehknopfstützabschnitt 28b mit einem Nabenabschnitt zum Stützen des anderen Endes der Drehknopfwelle 10 ist auf einer Seite des Abdeckungsabschnitts 35 gebildet.
  • Wie in 4, 6 und 7 gezeigt, ist ein Sitzelement 70 bereitgestellt, um an einem Abdeckungselement 38 (unten beschrieben) angebracht zu werden. Das Sitzelement 70 ist auf einer inneren Peripheriefläche des Abdeckungsabschnitts 35 in der Richtung, in der das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b getrennt werden, montiert. Das Sitzelement 70 umfasst einen Gewindeabschnitt 70a (einen Gewindeabschnitt der ersten Richtung), der in die erste Richtung, in der das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b getrennt werden (waagerechte Richtung), erstreckend gebildet ist, und einen Gewindeabschnitt 70b (einen Gewindeabschnitt der zweiten Richtung), der in eine zweite Richtung (senkrechte Richtung), die quer zu der ersten Richtung ist, in die sich der Gewindeabschnitt 70a erstreckt, erstreckend gebildet ist. Ein Durchgangsloch 35f ist in dem unteren hinteren Abschnitt des Abdeckungsabschnitts 35 gebildet. Das Sitzelement 70 wird starr an den Abdeckungsabschnitt 35 gekoppelt, indem ein Schraubelement 71 (ein Schraubelement der ersten Richtung) von der äußeren Peripherieseite des Abdeckungsabschnitts 35 in das Durchgangsloch 35f eingesetzt und in den Gewindeabschnitt 70a geschraubt wird. Das Sitzelement 70 wird ebenfalls an das Abdeckungselement 38 gekoppelt, indem ein Schraubelement 72 (ein Schraubelement der zweiten Richtung) von über dem Abdeckungselement 38, wie in 2 gezeigt, in den Gewindeabschnitt 70b eingesetzt wird. In dieser Ausführungsform wirken der Gewindeabschnitt 70b und das Schraubelement 72 als Fixiermittel. Obwohl das Sitzelement 70 in dieser Ausführungsform eine kubische Gestalt aufweist, wird die Gestalt des Sitzelements 70 hierdurch nicht beschränkt.
  • Der Rutenanbringungsschenkel 36 ist ein festes, relativ dickwandiges Element, dessen eines Ende sich sowohl nach vorn als auch nach hinten erstreckt und einen Angelrutenmontierabschnitt 36a bildet. Ein Grenzabschnitt zwischen dem Abdeckungsabschnitt 35 und dem Rutenanbringungsschenkel 36 ist zu ungefähr dessen halber Dicke ausgeschnitten, so dass der obere Abschnitt des Körperelements 2a in den ausgeschnittenen Abschnitt eingesetzt wird, so dass die äußeren Seitenflächen glatt verbunden werden können.
  • Unter Bezugnahme auf 3 und 4 ist der Flanschabschnitt 2c in eine scheibenartige Gestalt gebildet und im Wesentlichen in derselben Ebene arrangiert wie die Kantenoberfläche des kreisförmigen Hohlraums 3a, der in der Rückseite des Rotors 3 gebildet ist, so dass der kreisförmige Hohlraum 3a abgedeckt wird. Wie oben angemerkt, umfasst der Flanschabschnitt 2c den im Wesentlichen halbkreisförmigen ersten Flanschabschnitt 24a, der einheitlich mit dem Körperelement 2a gebildet ist, und den halbkreisförmigen zweiten Flanschabschnitt 24b, der einheitlich mit dem Abdeckungsabschnitt 35 des Deckelelements 2b gebildet ist und zusammen mit dem ersten Flanschabschnitt 24a einen kreisförmigen Abschnitt oder Scheibenabschnitt bildet.
  • An die hintere Fläche des Rutenanbringungsschenkels 36 der Rolleneinheit 2 ist ein Typenschild 37 starr gekoppelt. Zusätzlich dazu ist ein Abdeckungselement 38 auf die untere Kammfläche der Rolleneinheit 2 montiert, so dass es die Rolleneinheit 2 von deren Rückseite abdeckt.
  • Das Abdeckungselement 38 ist zum Beispiels vorzugsweise aus einem Kunstharz wie etwa einem ABS-Harz, das mit einem Metall beschichtet ist, gefertigt, oder es ist aus einer Edelstahllegierung gefertigt, so dass es nicht leicht beschädigt werden kann, und dient dazu, den Abschnitt der Rolleneinheit 2, der am leichtesten beschädigt werden kann, zu schützen. Wie in den 2, 4 und 7 gezeigt, ist in dem unteren Abschnitt des Abdeckungselements 38 in einer Richtung, die zu der Richtung quer ist, in der das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b getrennt werden können, ein gestuftes Durchgangsloch 38a gebildet. Das Abdeckungselement 38 wird an dem Körperelement 2a fixiert, indem das Schraubelement 72, das in das Durchgangsloch 38a eingesetzt wird, von der äußeren Peripherieseite des Abdeckungselements 38 in die Rille 29 des Körperelements 2a geführt und dann in den Gewindeabschnitt 70b, der in dem starr an den Abdeckungsabschnitt 35 gekoppelten Sitzelement 70 gebildet ist, geschraubt wird.
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst der Rotorantriebsmechanismus 5 eine Drehknopfwelle 10, ein aus einem Kronenrad gefertigtes Lehrzahnrad 11 und ein Ritzel 12. Das Lehrzahnrad 11 dreht sich zusammen mit der Drehknopfwelle 10, an die der Drehknopf 1 starr gekoppelt ist. Das Ritzel 12 greift mit dem Lehrzahnrad 11 ineinander. Das Ritzel 12 ist röhrenförmig und dient als Drehwelle des Rotors 3. Sein vorderer Abschnitt 12a durchdringt die Mitte des Rotors 3 und ist mit einer Mutter 13 an dem Rotor 3 fixiert. Das Ritzel 12 wird von der Rolleneinheit 2 an dem Mittelabschnitt bzw. dem hinteren Ende davon durch ein an dem Drehungsstützabschnitt 27 montiertes Lager 14a und ein weiter hinten arrangiertes Lager 14b drehbar gestützt. Da die Struktur und die Funktion des Rotorantriebsmechanismus dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detailliert erläutert.
  • Der hin- und herbewegende Mechanismus 6 ist ein Mechanismus, der bereitgestellt ist, um die Spule 4 relativ zu der Rolleneinheit 2 hin- und herzubewegen, indem die Spulenwelle 15 hin- und herbewegt wird. Der hin- und herbewegende Mechanismus 6 ist bei dazwischen eingefasstem Widerstandsmechanismus 60 mit dem mittleren Abschnitt der Spule 4 verknüpft. Der hin- und herbewegende Mechanismus 6 weist eine Schnecke 21 auf, die unter und parallel zu der Spulenwelle 15 angeordnet ist, einen Schieber 22, der sich entlang der Schnecke 21 vor und zurück bewegt, und ein Zwischengetriebe 23, das an dem vorderen Ende der Schnecke 21 fixiert ist. Das hintere Ende der Spulenwelle 15 ist nicht drehbar an dem Schieber 22 fixiert. Das Zwischengetriebe 23 greift über einen (nicht in den Figuren gezeigten) Untersetzungszug mit dem Ritzel 12 ineinander. Auf diese Weise wird die Geschwindigkeit, mit der sich der hin- und herbewegende Mechanismus 6 relativ zu der Rolleneinheit 2 hin- und herbewegt, verlangsamt, und die Angelschnur kann dicht auf die Spule 4 gepackt werden. Da die Struktur und die Funktion des hin- und herbewegenden Mechanismus dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detailliert erläutert.
  • Der erste und der zweite Drehknopfstützabschnitt 28a und 28b sind zylindrische Abschnitte, die in dem Körperelement 2a bereitgestellt sind und in denen ein Lager (nicht in den Figuren gezeigt) montiert ist. Da die Struktur und die Funktion der Lager dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detailliert erläutert.
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst der Rotor 3 einen zylindrischen Abschnitt 30 und einen ersten Rotorarm 31 und einen zweiten Rotorarm 32, die einander entgegengesetzt an den Seiten des zylindrischen Abschnittes 30 arrangiert sind. Der zylindrische Abschnitt 30 und die Rotorarme 31 und 32 sind einheitlich gebildet.
  • Eine vordere Wand 33 ist an dem vorderen Teil des zylindrischen Abschnitts 30 gebildet und eine Nabe 33a ist in der Mitte der vorderen Wand 33 gebildet. Die Spulenwelle 15 und der vordere Teil 12a des Ritzels 12 verlaufen durch ein Loch in dieser Nabe 33a. Eine Mutter 13 ist auf der vorderen Seite der vorderen Wand 33 angeordnet, und diese Mutter 13 ist auf den Gewindeabschnitt an dem distalen Ende des Ritzels 12 gewunden. In dem zylindrischen Abschnitt 30 ist der hinter der vorderen Wand 33 liegende Abschnitt der Hohlraum 3a, und der Flanschabschnitt 2c ist einheitlich mit dem Körperelement 2a und dem Deckelelement 2b gebildet und schließt mit der hinteren Endoberfläche des Hohlraums 3a bündig ab. Da die Struktur und die Funktion des Rotors dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detaillierter erläutert.
  • Ein erstes Bügelstützelement 40 ist schwenkbar auf der äußeren Peripherieseite des vorderen Endes des ersten Rotorarms 31 montiert. Am vorderen Ende des ersten Bügelstützelements 40 ist ein Schnurlaufröllchen 41, mit dem die Angelschnur auf die Spule 4 geführt wird, montiert. Ein zweites Bügelstützelement 42 ist schwenkbar auf der äußeren Peripherieseite des vorderen Endes des zweiten Rotorarms 32 montiert. Ein Bügel 43 ist zwischen dem Schnurlaufröllchen 41 an dem vorderen Ende des ersten Bügelstützelements 40 und dem zweiten Bügelstützelement 42 bereitgestellt. Dieses erste und zweite Bügelstützelement 40 und 42, das Schnurlaufröllchen 41 und der Bügel 43 bilden zusammen einen Bügelarm 44. Da die Struktur und die Funktion des Bügelarms dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detaillierter erläutert.
  • Ein Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung für den Rotor 3 ist innerhalb des zylindrischen Abschnitts 30 des Rotors 3 angeordnet. Der Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung weist eine rollenartige Einwegkupplung 51 und einen Kontrollmechanismus 52 zum Schalten der Einwegkupplung 51 zwischen einem Betriebszustand und einem Außer-Betriebszustand auf. Da die Struktur und die Funktion des Umkehrprüfmechanismus dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detaillierter erläutert.
  • Die Spule 4 ist zwischen dem ersten Rotorarm 31 und dem zweiten Rotorarm 32 des Rotors 3 angeordnet und mit einem dazwischen eingefassten Widerstandsmechanismus 60 an der Spitze der Spulenwelle 15 montiert. Da die Struktur und die Funktion der Spule dem durchschnittlichen Fachmann wohl bekannt sind, werden sie hier nicht beschrieben oder detaillierter erläutert.
  • Bei einer auf diese Weise konstruierten Spinnrolle, wie in 4 und 7 gezeigt, wird die Rolleneinheit 2 zusammengebaut, indem das Sitzelement 70 durch das Schraubelement 71 in der Richtung, in der das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b getrennt werden, starr an dem Abdeckungsabschnitt 35 angebracht wird. In diesem Zustand wird das Deckelelement 2b an einem Körperelement 2a mit verschiedenen darauf montierten Mechanismen montiert. Das Abdeckungselement 38 wird auf der unteren hinteren Fläche der Rolleneinheit 2 montiert. Dann werden das Abdeckungselement 38 und das Körperelement 2a durch das Schraubelement 72 in einer Richtung, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b voneinander getrennt werden, starr aneinander gekoppelt.
  • Bei dieser Art von Spinnrolle wird an der inneren Peripheriefläche eines Deckelements 2b, das durch Druckgießen gebildet ist, ein Sitzelement 70 montiert, das das Abdeckungselement 38 in einer Richtung anbringen kann, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b voneinander getrennt werden, d. h. der Richtung, die quer zu der Richtung ist, in der das Körperelement 2a und das Deckelelement 2b aus der Form gezogen werden. Hierbei ist es nicht notwendig, einen Gewindeabschnitt 70b zum starren Koppeln des Abdeckungselements 38 auf oder in dem Deckelelement 2b bereitzustellen, weil ein Gewindeabschnitt 70b bereitgestellt ist, um ein Abdeckungselement 38 an dem Sitzelement 70 zu fixieren. Aufgrund dieser Struktur muss das Deckelelement 2b nicht mit einem hohen Grad an Genauigkeit gebildet werden, da es nicht notwendig ist, einen Gewindeabschnitt in dem Deckelelement 2b zu bilden, nachdem das Deckelelement 2b gegossen wurde. Auf diese Weise kann das Abdeckungselement 38 mit einer kostengünstigen Struktur starr an der Rolleneinheit 2 montiert werden.
  • ANDERE AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Jetzt werden alternative Ausführungsformen erläutert. Angesichts der Ähnlichkeit der ersten und zweiten Ausführungsform werden die Teile der zweiten Ausführungsform, die mit den Teilen der ersten Ausführungsform identisch sind, mit den selben Verweisziffern versehen wie die Teile der ersten Ausführungsform. Darüber hinaus kann auf die Beschreibungen der Teile der zweiten Ausführungsform, die mit den Teilen der ersten Ausführungsform identisch sind, der Kürze wegen verzichtet werden.
    • (a) Die Arten von Spinnrollen sind nicht auf die vorangehende Ausführungsform beschränkt. Die vorliegende Erfindung kann geeigneterweise auf Spinnrollen mit einem Widerstandsmechanismus oder auf Spinnrollen, an denen ein Bremsmechanismus mit einem Bremshebel anstelle eines Mechanismus zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung montiert ist, angewendet werden.
    • (b) Die Gestalt des Rutenanbringungsschenkels und des Abdeckungsabschnitts ist nicht auf die der vorangehenden Ausführungsform beschränkt.
    • (c) In der vorangehenden Ausführungsform ist der erste Flanschabschnitt 24a oder der zweite Flanschabschnitt 24b einheitlich mit dem Körperelement 2a und dem Abdeckungsabschnitt 35 gebildet, aber andere Abschnitte können getrennt gebildet sein, solange nur der Wandabschnitt (der Abschnitt des zweiten Flanschabschnitts 24b, der nach innen vorsteht) einheitlich mit dem Abdeckungsabschnitt 35 gebildet ist.
    • (d) In der vorangehenden Ausführungsform ist das Sitzelement 70 an dem Deckelelement 2b montiert, das Sitzelement 70 kann aber an einem Körperelement 2a, das durch Druckgießen gebildet ist, montiert sein.
    • (e) Obwohl der Rutenanbringungsschenkel 36 in der zuvor erwähnten Ausführungsform integral mit dem Deckelelement 2b gebildet ist, kann der Rutenanbringungsschenkel 36 stattdessen integral mit dem Körperelement 2a gebildet sein.
    • (f) In der vorangehenden Ausführungsform verläuft das Schraubelement 72 durch das Abdeckungselement 38 und in die Rille 29 des Körperelements 2a, aber wie in 8 gezeigt, kann eine Öffnung in dem Körperelement 2a bereitgestellt sein, und das Abdeckungselement 38 kann direkt an dem Sitzelement 70 angebracht sein.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Abdeckungselement starr an der Rolleneinheit einer Spinnrolle mit einer kostengünstigen Struktur montiert sein, da ein Sitzelement bereitgestellt ist, das ein Fixiermittel aufweist, welches das Abdeckungselement an der inneren Umfangsfläche eines durch Druckgießen gebildeten Körperelements oder Deckelelements anbringen kann, in einer Richtung, die zu der Richtung quer ist, in der das Körperelement und das Deckelelement auseinander gezogen werden.
  • „Mittel zuzüglich Funktion"-Sätze, wie sie in der Patentschrift und den Ansprüchen benutzt werden, sollten jede Struktur oder Hardware und/oder jeden Algorithmus oder jede Software umfassen, die benutzt werden können, um die Funktion des „Mittel zuzüglich Funktion"-Satzes auszuführen.
  • In ihrer Verwendung hier beziehen sich die folgenden Richtungsbegriffe „vorwärts, rückwärts, oberhalb, nach unten, senkrecht, waagerecht, unterhalb und quer" sowie alle anderen ähnlichen Richtungsbegriffe auf die Richtungen einer Vorrichtung, die mit der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Dementsprechend sollten diese Begriffe, wie benutzt, um die vorliegende Erfindung zu beschreiben, relativ zu einer mit der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Vorrichtung interpretiert werden.
  • Die Begriffe des Ausmaßes wie etwa „im Wesentlichen", „ungefähr" und „annähernd", wie hier verwendet, bedeuten eine angemessene Menge an Abweichung des modifizierten Begriffs, so dass das Endergebnis nicht maßgeblich verändert wird. Diese Begriffe sollten so konstruiert sein, dass sie eine Abweichung von mindestens ±5% des modifizierten Begriffs umfassen, wenn diese Abweichung nicht die Bedeutung des Worts, dass sie modifiziert, negieren würde.
  • Während nur ausgewählte Ausführungsformen gewählt worden sind, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Änderungen und Abwandlungen daran vorgenommen werden können, ohne den in den angehängten Ansprüchen definierten Bereich der Erfindung zu verlassen. Des Weiteren ist die vorangehende Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsformen lediglich zu Veranschaulichungszwecken bereitgestellt und sollte die Erfindung, wie durch die angehängten Ansprüche und ihre Entsprechungen festgelegt, nicht einschränken.

Claims (8)

  1. Eine Spinnrollen-Rolleneinheit (2), die Folgendes umfasst: einen Rutenanbringungsschenkelabschnitt (36), der an einer Angelrute montiert werden kann; einen Rollenkörper, der ein Körperelement (2a) mit einem Unterbringungsraum, der sich zu einer Seite davon öffnet, und ein Deckelelement (2b), das abnehmbar an dem Körperelement (2a) angebracht ist, um den Unterbringungsraum des Körperelements (2a) abzudecken, aufweist, wobei das Deckelelement (2b) von dem Körperelement (2a) abgenommen werden kann, indem das Körperelement (2a) und das Deckelelement (2b) in eine erste Richtung auseinander gezogen werden, wobei mindestens entweder das Körperelement (2a) oder das Deckelelement (2b) durch Druckgießen gebildet ist, wobei mindestens entweder das Körperelement (2a) oder das Deckelelement (2b) als ein einheitliches Element in einem Stück mit dem Rutenanbringungsschenkelabschnitt (36) gebildet ist; ein Abdeckungselement (38), das von einer Rückseite des Rollenkörpers her montiert ist, um den Rollenkörper abzudecken; und ein Sitzelement (70), das starr an einer inneren Peripheriefläche von entweder dem Körperelement (2a) oder dem Deckelelement (2b) angebracht ist, wobei das Sitzelement (70) ein Fixiermittel zum starren Koppeln an das Abdeckungselement (38) in eine zweite Richtung, die quer zur ersten Richtung verläuft, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzelement (70) mit einem Schraubelement (71) der ersten Richtung, das sich in die erste Richtung erstreckt, starr an entweder das Körperelement (2a) oder das Deckelelement (2b) gekoppelt ist.
  2. Spinnrolleneinheit (2) gemäß Anspruch 1, wobei das Sitzelement (70) einen Gewindeabschnitt (70a) der ersten Richtung umfasst, der sich in die erste Richtung erstreckt, so dass das Schraubelement (71) der ersten Richtung in den Gewindeabschnitt (70a) der ersten Richtung geschraubt wird.
  3. Spinnrollen-Rolleneinheit (2) gemäß Anspruch 1 und 2, wobei das Fixiermittel einen Gewindeabschnitt (70b) der zweiten Richtung, der auf dem Sitzelement (70) gebildet ist und sich in die zweite Richtung erstreckt, und ein Schraubelement (72) der zweiten Richtung, das in den Gewindeabschnitt (70b) der zweiten Richtung geschraubt wird, umfasst.
  4. Spinnrollen-Rolleneinheit (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Rutenanbringungsschenkelabschnitt (36) als ein einheitliches Element in einem Stück mit dem Deckelelement (2b) gebildet ist.
  5. Spinnrollen-Rolleneinheit (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Sitzelement (70) starr an der inneren Peripherie des Deckelelements (2b) angebracht ist.
  6. Spinnrollen-Rolleneinheit (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei eine innere Fläche des Abdeckungselements (38) und das Sitzelement (70) das Körperelement (2a) einfassen.
  7. Spinnrollen-Rolleneinheit (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei eine innere Fläche des Abdeckungselements (38) das Sitzelement kontaktiert.
  8. Eine Spinnrolle, die angepasst ist, um an einer Angelrute montiert zu werden, wobei die Spinnrolle Folgendes umfasst: einen Drehknopf; eine Rolleneinheit (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, die den Drehknopf drehbar stützt; einen Rotor, der an einer Vorderseite der Rolleneinheit (2) drehbar gestützt ist; und eine Spule, die auf einer Vorderseite des Rotors angeordnet ist, um relativ zur Rolleneinheit (2) hin- und herbewegt zu werden.
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