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DE60300028T2 - Rotor für Angelwinde - Google Patents

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Publication number
DE60300028T2
DE60300028T2 DE60300028T DE60300028T DE60300028T2 DE 60300028 T2 DE60300028 T2 DE 60300028T2 DE 60300028 T DE60300028 T DE 60300028T DE 60300028 T DE60300028 T DE 60300028T DE 60300028 T2 DE60300028 T2 DE 60300028T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
arm
reel
spinning reel
reel unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60300028T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60300028D1 (de
Inventor
Masakazu Sakai-shi Iwabuchi
Keigo Sakai-shi Kitajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60300028D1 publication Critical patent/DE60300028D1/de
Publication of DE60300028T2 publication Critical patent/DE60300028T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/015Reels with a rotary drum, i.e. with a rotating spool
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
    • A01K89/0108Pick-up details

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

  • 1. Bereich der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Rotoren. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Spinnrollenrotoren, die drehbar an einer Rolleneinheit einer Spinnrolle befestigt sind und Angelschnur um eine Spule wickeln.
  • 2. Hintergrundinformationen
  • Spinnrollen weisen im Allgemeinen eine Rolleneinheit auf, die an einer Angelrute montiert ist, einen Rotor, der drehbar an die Rolleneinheit gepasst ist, um die Angelschnur zu führen, und eine Spule, auf welche die von dem Rotor geführte Angelschnur gewickelt wird. Der Rotor umfasst einen Rotorkörper und einen Schnurfangbügel, der schwenkbar an dem Rotorkörper montiert ist.
  • Der Rotorkörper weist einen zylindrischen Abschnitt auf (ein Beispiel eines Stützabschnitts), der drehbar an den Körper der Rolle gepasst ist, und einen ersten und zweiten Rotorarm, die einander gegenüberliegend, sich diametral von den hinteren Endabschnitten des zylindrischen Abschnitts nach außen erstreckend angeordnet sind. Beide Rotorarme weisen einen ersten und zweiten Verbindungsabschnitt und einen ersten und zweiten Armabschnitt auf. Der erste und zweite Verbindungsabschnitt sind auf gegenüberliegenden Positionen auf den hinteren Endabschnitten des zylindrischen Abschnitts angeordnet. Der erste und zweite Armabschnitt sind von den Verbindungsabschnitten gebogen und erstrecken sich nach vorne, wobei sie einen Zwischenraum von dem zylindrischen Abschnitt festlegen. Der zylindrische Abschnitt weist an seinem hinteren Ende einen ringförmigen Abschnitt mit großem Durchmesser auf, der diametrisch größer als der Rest des zylindrischen Abschnitts ist. Das Paar Verbindungsabschnitte erstreckt sich von den gegenüberliegenden Positionen auf einer Umfangsoberfläche des Abschnitts mit großem Durchmesser diametral nach außen.
  • Unter dieser Art von Rotoren sind herkömmlicherweise Rotoren bekannt, an die Abdeckungsteile gepasst sind, um zu verhindern, dass die äußere Oberfläche von beiden Rotorarmen verkratzt wird. Die Abdeckungsteile sind an Teile montiert, die leicht mit dem Boden in Kontakt kommen, wenn eine Angelrute, an der die Spinnrolle befestigt ist, auf dem Boden platziert wird. Für die Abdeckungsteile ist ein Metall verwendet worden, das vergleichsweise abnutzungsfest ist und nicht leicht korrodiert, wie etwa eine nichtrostende Legierung. Alternativ können die Abdeckungsteile aus einem Kunstharz oder einem biegsamen Metall wie etwa Aluminium gebildet sein, mit einer harten Beschichtung wie etwa einer relativ harten UV-Farbe, die auf die Oberfläche appliziert wird. Die Abdeckungsteile sind herkömmlicherweise ebenfalls mit einem elastischen Schutz wie etwa einem Kunstkautschuk bedeckt (siehe JP-A-2001 136874). Auf diese Weise verhindert das Bereitstellen von Abdeckungsteilen Kratzer. Des Weiteren können die Abdeckungsteile ersetzt werden, wenn sie beschädigt sind. Dementsprechend kann die Rolle ihr attraktives ursprüngliches Erscheinungsbild wiedergewinnen.
  • Bei herkömmlichen Rotoren ist es jedoch schwierig, Verkratzen zu vermeiden, selbst wenn die äußere Oberfläche des Rotorarms durch ein zum Beispiel aus einer harten nichtrostenden Legierung gefertigtes Abdeckungsteil bedeckt ist. Außerdem können Kratzer über der gesamten Oberfläche des Abdeckungsteils auffällig sein, abhängig von der Stellung des Rotorarms. Auf diese Weise machen Kratzer, die den Abdeckungsteil aufgrund der Verwendung der Spinnrolle abdecken, die Spinnrolle unattraktiv. Außerdem ergibt das Bereitstellen einer harten Beschichtung oder Schutzes nicht das klassische Aussehen von Metall und kann zu erhöhten Kosten führen.
  • Hinsichtlich des Obengenannten besteht ein Bedarf an einem Spinnrollenrotor, der die oben erwähnten Probleme des Stands der Technik behebt. Diese Erfindung behandelt diesen Bedarf des Stands der Technik sowie andere Bedürfnisse, die dem Fachmann auf dem Gebiet aus dieser Offenbarung ersichtlich werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, Kratzer auf Spinnrollenrotoren, an die Abdeckungsteile gepasst sind, kostengünstig zu verhindern, so dass die Rotoren aufgrund von Kratzern auf dem Rotorarm nicht das klassische Aussehen verlieren.
  • Ein Spinnrollenrotor gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist ein Rotor, der drehbar an eine Rolleneinheit einer Spinnrolle gepasst ist, um Angelschnur auf eine Spule zu wickeln, und umfasst einen Stützabschnitt, einen ersten und zweiten Rotorarm und einen Schnurfangbügel. Der Stützabschnitt ist drehbar an ein Ende der Rolleneinheit montiert. Der erste und zweite Rotorarm erstrecken sich in einer Richtung weg von der Rolleneinheit von diametral gegenüberliegenden Positionen auf dem Endabschnitt des Stützabschnitts auf der Rolleneinheitsseite. Mindestens einer des ersten und zweiten Rotorarms weist eine Vielzahl von unebenen Abschnitten auf, die in dessen äußerer Oberfläche gebildet sind. Der Schnurfangbügel ist zum Führen von Angelschnur vorgesehen und ist schwenkbar an die vorderen Enden beider Rotorarme gepasst.
  • Bei diesem Rotor ist eine Vielzahl von unebenen Abschnitten in der äußeren Oberfläche von mindestens einem der Rotorarme gebildet. Folglich gibt es einen kleineren Kontaktbereich mit dem Boden, wenn die Spinnrolle auf dem Boden platziert wird, während sie immer noch an der Angelrute montiert ist, als in Fällen, in denen es keine unebenen Abschnitte gibt oder in denen es nur einen unebenen Abschnitt gibt. Aus diesem Grund ist es bei der vorliegenden Erfindung für aus der Verwendung resultierende Kratzer schwierig, sich über die gesamte Rolle zu verteilen. Kratzer auf dem Rotorarm können ebenfalls vom Beeinträchtigen des Erscheinungsbilds der Rolle abgehalten werden. Da es des Weiteren nicht notwendig ist, einen Schutz bereitzustellen, kann ein Anstieg der Kosten gedrosselt werden, ohne das klassische Aussehen der Rolle zu beeinträchtigen.
  • In einem Spinnrollenrotor gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung in dem Rotor gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung umfassen der erste und zweite Rotorarm einen ersten und zweiten Verbindungsabschnitt, ersten und zweiten Armabschnitt und einen Abdeckungsteil. Der erste und zweite Verbindungsabschnitt sind gegenüberliegend zu einer äußeren Umfangsoberfläche des Stützabschnitts auf der Seite in der Nähe der Rolleneinheit angeordnet. Der erste und zweite Armabschnitt erstrecken sich von dem ersten und zweiten Verbindungsabschnitt in einer Richtung weg von der Rolleneinheit. Der Abdeckungsteil bedeckt die äußere Oberfläche von mindestens einem der Armabschnitte und weist die Vielzahl von unebenen Abschnitten in seiner äußeren Oberfläche auf. In diesem Fall ist die Vielzahl von unebenen Abschnitten in dem Abdeckungsteil gebildet, und es ist folglich unwahrscheinlich, dass sich aus der Verwendung resultierende Kratzer über die gesamte Rolle ausbreiten. Dementsprechend kann verhindert werden, dass Kratzer auf dem Abdeckungsteil das äußere Erscheinungsbild beeinträchtigen. Da es des Weiteren nicht notwendig ist, einen Schutz bereitzustellen, kann ein Anstieg der Kosten gedrosselt werden, ohne das klassische Aussehen der Rolle zu beeinträchtigen.
  • In einem Spinnrollenrotor gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung in dem Rotor gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung ist der Abdeckungsteil abnehmbar an mindestens einem der Armabschnitte montiert. In diesem Fall kann der Abdeckungsteil ersetzt werden, wenn der Abdeckungsteil verkratzt wird und von dem Erscheinungsbild der Spinnrolle ablenkt. Auf diese Weise kann das ursprüngliche attraktive Erscheinungsbild wiederhergestellt werden.
  • In einem Spinnrollenrotor gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung in dem Rotor gemäß dem zweiten oder dritten Aspekt der Erfindung umfasst der Schnurfangbügel einen ersten und zweiten Bügelstützteil, die schwenkbar an dem vorderen Ende des ersten bzw. zweiten Rotorarms montiert sind, eine in dem ersten Bügelstützteil bereitgestellte ortsfeste Welle, eine drehbar an der ortsfesten Welle montierte Schnurrolle, eine an dem vorderen Ende der ortsfesten Welle bereitgestellte ortsfeste Wellenabdeckung und einen Bügel, der den zweiten Bügelstützteil und die ortsfeste Wellenabdeckung verbindet, und der Abdeckungsteil bedeckt das Äußere des zweiten Armabschnitts. In diesem Fall bedeckt ein Abdeckungsteil mit unebenen Abschnitten das Äußere des zweiten Armabschnitts, in dem Mechanismen wie der Bügelauslösemechanismus nicht notwendigerweise bereitgestellt sein müssen, und folglich kann die Form der unebenen Abschnitte frei eingestellt werden, und Neuerungen im Entwurf können erreicht werden.
  • In einem Spinnrollenrotor gemäß einem fünften Aspekt der Erfindung in dem Rotor gemäß einem des zweiten bis vierten Aspekts der Erfindung sind die unebenen Abschnitte Durchgangslöcher, die durch den Abdeckungsteil verlaufen. In diesem Fall erlauben die Durchgangslöcher das Erreichen einer großen Vielfalt von Entwürfen.
  • In einem Spinnrollenrotor gemäß einem sechsten Aspekt der Erfindung in dem Rotor gemäß einem des ersten bis vierten Aspekts der Erfindung sind die unebenen Abschnitte vertiefte Abschnitte, die vertieft von der äußeren Oberfläche der Rotorarme gebildet sind. In diesem Fall ermöglichen die vertieften Abschnitte, die keine Durchgangslöcher sind, das Erreichen einer großen Vielfalt von Entwürfen, und ermöglichen dem Inneren, hermetisch verschlossen zu sein, und folglich ist es unwahrscheinlich, dass Mechanismen, die innerhalb der Rotorarme bereitgestellt sind, korrodieren.
  • In einem Spinnrollenrotor gemäß einem siebten Aspekt der Erfindung in dem Rotor gemäß einem des ersten bis vierten Aspekte der Erfindung sind die unebenen Abschnitte hervorstehende Abschnitte, die hervorstehend von der äußeren Oberfläche der Rotorarme gebildet sind. In diesem Fall ermöglichen die hervorstehenden Abschnitte, die keine Durchgangslöcher sind, das Erreichen einer großen Vielfalt von Entwürfen und erweitern auch den Raum innerhalb der Abdeckungsteile, und folglich können Mechanismen leichter innerhalb des Rotorarms untergebracht werden.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann auf dem Gebiet durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung deutlich werden, welche zusammen mit den beigelegten Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung offenbart.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nun wird Bezug auf die beigefügten Zeichnungen genommen, die einen Teil dieser ursprünglichen Offenbarung bilden:
  • 1 ist eine Seitenansicht einer Spinnrolle gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Seiten-Querschnittsansicht der Spinnrolle gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist eine auseinander gezogene Perspektivansicht des Rotors gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ist eine Draufsicht des ersten Rotorarms gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine Draufsicht des zweiten Rotorarms gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist eine Draufsicht des zweiten Abdeckungsteils gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht des zweiten Abdeckungsteils, gesehen entlang der Linie VII-VII aus 6.
  • 8 ist eine seitliche Ansicht des Schaltteils gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist eine Querschnittsansicht des zweiten Abdeckungsteils, die 7 entspricht, gemäß einer anderen Ausführungsform;
  • 10 ist eine Querschnittsansicht des zweiten Abdeckungsteils, die 7 entspricht, gemäß noch einer anderen Ausführungsform;
  • 11 ist eine Draufsicht des zweiten Abdeckungsteils, die 6 entspricht, gemäß noch einer anderen Ausführungsform;
  • 12 ist eine Draufsicht des zweiten Abdeckungsteils, die 6 entspricht, gemäß noch einer anderen Ausführungsform;
  • 13 ist eine Draufsicht des zweiten Abdeckungsteils, die 6 entspricht, gemäß noch einer anderen Ausführungsform; und
  • 14 ist eine Draufsicht des zweiten Rotorarms, die 5 entspricht, gemäß noch einer anderen Ausführungsform.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ausgewählte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es wird dem Fachmann auf dem Gebiet aus dieser Offenbarung ersichtlich sein, dass die folgende Beschreibung der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nur zu Darstellungszwecken bereitgestellt ist und nicht, um den Bereich der Erfindung, wie durch die beigefügten Ansprüche und deren Entsprechungen definiert, einzuschränken.
  • Gesamtkonfiguration und Konfiguration der Rolleneinheit
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, ist eine Spinnrolle gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer einen Drehknopf 1 drehbar stützenden Rolleneinheit 2 bereitgestellt und an einer Angelrute, einem Rotor 3 und einer Spule 4 montiert. Der Rotor 3 ist zum Wickeln von Angelschnur auf die Spule 4 vorgesehen und ist drehbar an der Vorderseite der Rolleneinheit 2 gestützt. Die Angelschnur ist um die äußere Umfangsoberfläche der Spule 4 gewickelt, die an der Vorderseite des Rotors 3 angeordnet ist und vor und zurück geschaltet werden kann. Es sei angemerkt, dass der Drehknopf 1 an der linken Seite der Rolleneinheit 2 montiert werden kann, wie in 1 gezeigt, oder an der rechten Seite der Rolleneinheit 2, wie in 2 gezeigt.
  • Die Rolleneinheit 2 umfasst hauptsächlich ein Gehäuse 2a zum Stützen des Rotors 3 und der Spule 4 und einen Deckelabschnitt 2b, der abnehmbar an das Gehäuse 2a geschraubt ist.
  • Das Gehäuse 2a ist zum Beispiel aus einem auf Polyamid basierenden, durch Glasfasern verstärktem Kunstharz gefertigt und wird durch Spritzgießen hergestellt. Das Gehäuse 2a weist eine Öffnung auf, und ein Mechanismusaufnahmeraum 26 ist innerhalb des Gehäuses 2a bereitgestellt. Der Mechanismusaufnahmeraum 26 ist mit einem Rotorantriebsmechanismus 5 bereitgestellt, um den Rotor 3 zu drehen, einem Schwingmechanismus 6 zum Vor- und Zurückschalten der Spule 4, um die Angelschnur gleichmäßig aufzuwickeln, und einem Kraftübertragungsmechanismus (nicht gezeigt) zum Übertragen einer Drehung des Drehknopfs 1 auf den Schwingmechanismus 6. Ein im Wesentlichen kreisförmiger Drehungsstützabschnitt 27 zum drehbaren Stützen des Rotors 3 ist an der Vorderseite des Gehäuses 2a gebildet.
  • Der Deckelabschnitt 2b ist aus einer Aluminiumlegierung gefertigt und wird zum Beispiel durch Druckgießen hergestellt. Wie in 1 gezeigt, weist der Deckelabschnitt 2b einen dünnwandigen Deckelabschnitt 35 auf, der die Öffnung des Gehäuses 2a bedeckt, und einen Montageschenkelabschnitt 36, der sich von dem Deckelabschnitt 35 nach oben erstreckt.
  • Rotorkonfiguration
  • Der Rotor 3, wie in 2 gezeigt, umfasst einen zylindrischen Abschnitt 30 (ein Beispiel eines Stützabschnitts), der drehbar an ein Ende der Rolleneinheit 2 montiert und an seinem hinteren Ende offen ist, um eine Evakuierung 3a zu bilden, einen ersten und zweiten Rotorarm 31 und 32, die einander gegenüberliegend auf den Seiten des zylindrischen Abschnitts 30 bereitgestellt sind, und einen Schnurfangbügel 44, der schwenkbar an den vorderen Enden der Rotorarme 31 und 32 montiert ist, um die Angelschnur auf die Spule 4 zu führen. Der zylindrische Abschnitt 30 und die zwei Rotorarme 31 und 32 sind zum Beispiel aus einem Kunstharz gefertigt und als eine einzelne einheitliche Einheit gebildet.
  • Der zylindrische Abschnitt 30 ist auf der äußeren Umfangsseite des Drehstützabschnitts 27 des Gehäuses 2a eingerichtet. Eine Vorderwand 33 ist an einem vorderen Abschnitt des zylindrischen Abschnitts 30 gebildet, und eine Bosse 33a ist in der Mitte der Vorderwand 33 gebildet. Ein vorderer Abschnitt 12a eines Antriebskegelrads 12 und eine Spulenwelle 15 verlaufen durch ein Durchgangsloch in der Bosse 33a. Eine Mutter 34 ist an der Vorderseite der Vorderwand 33 angeordnet, und diese Mutter 34 macht den Rotor 3 an dem Antriebskegelrad 12 fest, indem sie gewindet an einen mit Außengewinde versehenen Abschnitt, der am vorderen Ende 12a des Antriebskegelrads 12 gebildet ist, gekoppelt ist.
  • Wie in 3 und 4 gezeigt, weist der erste Rotorarm 31 einen ersten verbindenden Abschnitt 31a auf, der an einer hinteren Umfangsoberfläche des zylindrischen Abschnitts 30 angeordnet ist, einen ersten Armabschnitt 31b, der sich herauskrümmt und sich von dem ersten verbindenden Abschnitt 31a nach vorne erstreckt, und einen ersten Abdeckungsteil 46, der das Äußere des ersten verbindenden Abschnitts 31a und des ersten Armabschnitts 31b bedeckt. Der erste verbindende Abschnitt 31a weist am hinteren Ende des zylindrischen Abschnitts 30 eine breitere Umfangsbreite auf und ist in gleichmäßiger Fortsetzung des Umfangs mit dem zylindrischen Abschnitt 30 gebildet. Der erste Armabschnitt 31b ist in gleichmäßiger Fortsetzung zu dem ersten verbindenden Abschnitt 31a gebildet und erstreckt sich nach vorne, wobei er von dem zylindrischen Abschnitt 30 mit Abstand angeordnet ist. Der erste Armabschnitt 31b erstreckt sich nach vorne, so dass sich seine Spitze in einem Winkel von ungefähr 2° bezüglich der Spulenwelle 15 erweitert. Ein erster Bügelstützteil 40 ist schwenkbar auf die äußere Umfangsseite des vorderen Endes des ersten Rotorarmabschnitts 31b gepasst.
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist der erste Bügelstützteil 40 an dem ersten Rotorarm 31 durch einen Befestigungsstift 37 befestigt, der in den ersten Rotorarm 31 geschraubt ist. Der Befestigungsstift 37 ist aus einem Bolzen mit einem hexagonalen Loch und glatten Kanten hergestellt, so dass sich die Angelschnur nicht in dessen Kopf verfängt. Eine Schnurrolle 41 zum Führen von Angelschnur an die Spule 4 und eine ortsfeste Wellenabdeckung 45, die an dem ersten Bügelstützteil 40 fixiert ist, sind an der Vorderseite des ersten Bügelstützteils 40 montiert, wobei die Schnurrolle 41 zwischen dem ersten Bügelstützteil 40 und der ortsfesten Wellenabdeckung 45 eingerichtet ist. Die Schnurrolle 41 ist drehbar an das vordere Ende des ersten Bügelstützteils 40 gepasst. Die ortsfeste Wellenabdeckung 45 weist eine deformierte konische Form mit einem spitzen vorderen Ende auf. Eine ortsfeste Welle 45a zum drehbaren Stützen der Schnurrolle 41 ist integral zu der ortsfesten Wellenabdeckung 45 gebildet. Die Spitze der ortsfesten Welle 45a ist an dem ersten Bügelstützteil 40 festgemacht.
  • Wie in 3 und 5 gezeigt, umfasst ein zweiter Rotorarm 32 einen zweiten Verbindungsabschnitt 32a, der an der hinteren äußeren Umfangsoberfläche des zylindrischen Abschnitts 30 gegenüberliegend dem ersten verbindenden Abschnitt 31a angeordnet ist, einen zweiten Armabschnitt 32b, der sich herauskrümmt und von dem zweiten Verbindungsabschnitt 32a nach vorne erstreckt, und einen zweiten Abdeckungsteil 47, der das Äußere des zweiten Verbindungsabschnitts 32a und des zweiten Armabschnitts 32b bedeckt. Der zweite Verbindungsabschnitt 32a ist in gleichmäßiger Fortsetzung des Umfangs mit dem zylindrischen Abschnitt 30 gebildet. Der zweite Armabschnitt 32b ist ebenfalls in gleichmäßiger Fortsetzung mit dem zweiten Verbindungsabschnitt 32a gebildet und erstreckt sich nach vorne, wobei er von dem zylindrischen Abschnitt 30 mit Abstand angeordnet ist. Der zweite Armabschnitt 32b erstreckt sich nach vorne, so dass sich seine vordere Endseite in einem Winkel von ungefähr 2° bezüglich der Spulenwelle 15 erweitert. An seiner Basis ist der zweite Armabschnitt 32b mit einer im Wesentlichen dreieckigen Apertur 32c bereitgestellt. Ein zweiter Bügelstützteil 42 ist schwenkbar an der äußeren Umfangsseite an der Vorderseite des zweiten Armabschnitts 32b montiert.
  • Ein aus einem Walzdraht gefertigter, im Wesentlichen in eine U-Form gebogener Bügel 43 ist zwischen der Spitze der ortsfesten Wellenabdeckung 45 und dem zweiten Bügelstützteil 42 festgemacht, wie in 3 gezeigt. Der Schnurfangbügel 44 zum Führen von Angelschnur auf die Spule 4 umfasst den ersten und zweiten Bügelstützteil 40 und 42, die Schnurrolle 41, den Bügel 43 und die ortsfeste Wellenabdeckung 45. Der Schnurfangbügel 44 kann zwischen einer in 2 gezeigten Schnuraufwickelstellung und einer Schnurfreigabestellung, die durch das ruckartige Bewegen des Schnurfangbügels 44 aus der Schnuraufwickelstellung erzielt wird, geschwenkt werden.
  • Der erste und der zweite Abdeckungsteil 46 und 47 sind mit Schrauben an der äußeren Umfangsseite des ersten bzw. zweiten Rotorarms 31 bzw. 32 abnehmbar montiert.
  • Der erste Abdeckungsteil 46 bedeckt die äußere radiale Seite des ersten Rotorarms 31 vollständig. Auf seiner Innenseite ist ein Bügelauslösemechanismus 48 angeordnet, der den Schnurfangbügel 44 von der Schnurfreigabestellung in seine Schnuraufwickelstellung zurückstellt, wenn sich der Rotor 3 zu drehen beginnt. Der Bügelauslösemechanismus 48 hält den Schnurfangbügel 44 anderweitig in seiner Stellung.
  • Der zweite Abdeckungsteil 47 bedeckt das diametrale Äußere des zweiten Rotorarms 32. Wie in 6 und 7 gezeigt, ist der zweite Abdeckungsteil 47 mit drei elliptischen Durchgangslöchern 65a, 65b und 65c (ein Beispiel für unebene Abschnitte) bereitgestellt, um einen Abschnitt der Apertur 32c des zweiten Armabschnitts 32b freizulegen. Die Durchgangslöcher 65a, 65b und 65c wirken als ein Masseneinstellungsabschnitt zum Einstellen von Masse, und gleichzeitig als ein Kratzerverhinderungsabschnitt, um Kratzer an dem zweiten Abdeckungsteil 47 am Erweitern zu hindern. Die konkaven Durchgangslöcher 65a, 65b und 65c sind an Positionen gebildet, die stärker als andere Abschnitte vertieft sind. Vertiefte Abschnitte 66a, 66b und 66c (ein weiteres Beispiel unebener Abschnitte), die leicht schräg in Richtung des Umfangs der Durchgangslöcher 65a, 65b und 65c vertieft sind, sind zwischen den Durchgangslöchern 65a, 65b und 65c und der Oberfläche des zweiten Abdeckungsteils 47 gebildet.
  • Das Bereitstellen der Durchgangslöcher 65a, 65b und 65c und der vertieften Abschnitte 66a, 66b und 66c macht es möglich, eine Produktlinie von Rotorarmen der gleichen Form mit unterschiedlichen Entwürfen bereitzustellen und unterschiedliche Modelle von Rollen mit unterschiedlichen Entwürfen bereitzustellen. Da die Masse mit den Durchgangslöchern 65a, 65b und 65c eingestellt werden kann, wird es des Weiteren möglich, Fluktuationen des Drehgleichgewichts des Abdeckungsteils 47 mit unterschiedlichen Ausmaßen an Aussetzung der Apertur 32c zu unterdrücken.
  • Der Grund zum Bereitstellen einer Vielzahl von konkaven Abschnitten (Durchgangslöcher 65a, 65b, 65c) wird unten beschrieben.
  • Das Bereitstellen von nur einem konkaven Abschnitt in dem zweiten Abdeckungsteil 47 verringert den Bereich des zweiten Abdeckungsteils 47, der den Boden kontaktiert. Die Größe des Drucks, der auf den Umfang des konkaven Abschnitts, der den Boden kontaktiert, angewendet wird, wird jedoch erhöht, was tiefere Kratzer schafft. Folglich ist ein weniger attraktives Erscheinungsbild unvermeidllich. Dementsprechend ist in dieser Ausführungsform eine Vielzahl von konkaven Abschnitten als die drei Durchgangslöcher 65a, 65b und 65c bereitgestellt, und folglich kann die Anpresskraft am Umfang der konkaven Abschnitte niedrig gehalten werden. Dementsprechend wird es weniger wahrscheinlich, dass sich Kratzer vertiefen. Aus diesem Grund wird der Bereich des zweiten Abdeckungsteils 47, der den Boden kontaktiert, wenn die Angelrute, an der die Rolle montiert ist, auf den Boden eingestellt wird, verringert. Diese Verringerung des Kontaktbereichs macht es möglich, tiefe Kratzer vom Verbreitern abzuhalten.
  • Die oben gelieferte Erklärung trifft auf eine Situation zu, in der der Abdeckungsteil konvexe Abschnitte im Gegensatz zu konkaven Abschnitten aufweist. Ebenfalls im Fall von konvexen Abschnitten verringert das Aufweisen von mehreren konvexen Abschnitten im Gegensatz zu einem einzelnen konvexen Abschnitt die Größe des Drucks, der auf die Kontaktbereiche, die in diesem Fall die konvexen Oberflächen sind, angewendet wird.
  • Zusätzlich dazu ist der zweite Armabschnitt 32b gezielt auf der Seite angeordnet, die mit dem Boden in Kontakt kommt (die Seite, die von der Angelrute entfernt liegt), so dass der Angelschnurführungsabschnitt, wie etwa die Schnurrolle 41, notwendigerweise auf der Seite in der Nähe der Angelrute (der von dem Boden entfernten Seite) angeordnet ist, wenn der Rotor 3 gedreht wird. Dementsprechend können Probleme wie etwa das Verfangen der Angelschnur in einem Objekt, wenn der Rotor 3 gedreht wird, verhindert werden.
  • In dem wie oben beschriebenen konfigurierten Rotor 3 sind die Rotorarme 31 und 32 nach außen gekrümmt, so dass die herüber gebogenen Abschnitte eliminiert worden sind und keine Spannungskonzentrationen an diesem Abschnitt auftreten. Daher wird die Spannung ausgeglichen, und die Stärke des Rotorarms kann erhalten werden, ohne dessen Wände dicker zu machen. Folglich kann die Stärke erhöht werden, während ein Rotor 3 mit leichterem Gewicht erzielt wird. Des Weiteren sind der zylindrische Abschnitt 30, die zwei Verbindungsabschnitte 31a und 32a und die zwei Armabschnitte 31b und 32b in gleichmäßiger Fortsetzung voneinander gebildet, so dass die Spannung an diesen Verbindungsabschnitten ebenfalls gemindert wird und eine größere Stärke erhalten werden kann. Des Weiteren ist der zweite Rotorarm 32 mit einer Apertur 32c bereitgestellt, so dass ein noch leichteres Gewicht erzielt wird. Außerdem weiten sich die Basisabschnitte der zwei Rotorarme 31 und 32 in die Umfangsrichtung, so dass die Steifheit der Rotorarme in die Umfangsrichtung ebenfalls erhöht wird, und eine noch höhere Stärke erhalten werden kann.
  • Wie in 4 gezeigt, umfasst der Bügelauslösemechanismus 48 einen Schaltteil 55, der an einem Ende mit dem ersten Bügelstützteil 40 eingegriffen ist und sich in dem ersten Rotorarm 31 vor und zurück bewegt, ein Kniehebelfedergetriebe 56, das den Schnurfangbügel 44 in die Schnurfreigabestellung und die Schnuraufwickelstellung hin- und herschaltet und vorspannt, und einen Schaltvorsprung 57 (2), der an der vorderen Oberfläche des Drehstützabschnitts 27 bereitgestellt ist.
  • Das Kniehebelfedergetriebe 56 umfasst eine Führungswelle 56a, die mit dem ersten Bügelstützteil 40 an dessen vorderem Ende eingreift, und eine zugespitzte Schraubenfeder 56b, die um die Führungswelle 56a angeordnet ist. Das Kniehebelfedergetriebe 56 schaltet den Schnurfangbügel 44 hin und her und spannt ihn in die Schnurfreigabestellung und die Schnuraufwickelstellung vor, wobei ein Totpunkt zwischen ihnen eingeschlossen ist. Der Totpunkt des Kniehebelfedergetriebes 56 befindet sich in der Nähe der Seite der Schnurfreigabestellungsseite.
  • Der Schaltteil 55 ist aus einem Draht gefertigt und seine zwei Enden sind gebogen, wobei sie in unterschiedliche Richtungen zeigen. Der Schaltteil 55 wird durch eine in dem ersten Armabschnitt 31b gebildete Führungsrille 31c geführt und kann bezüglich der Rolleneinheit 2 vor und zurück geschaltet werden. Das Ende der Führungsrille 31c in der Nähe der Rolleneinheit 2 ist mit einem Ausschnittsabschnitt 31d versehen, dessen vorderes Ende halbkreisförmig ist. Indem das vordere Ende des Ausschnittsabschnitts 31d halbkreisförmig gemacht wird, können Spannungskonzentrationen folglich abgewendet werden, so dass Beschädigungen aufgrund von daher rührenden Rissen weniger wahrscheinlich werden. Wie in 8 gezeigt, sind die Biegungswinkel α und β auf beiden Seiten des Schaltteils 55 zum Beispiel ungefähr 92°, das heißt etwas größer als 90°. Da der Schaltteil 55 in Winkeln gebogen ist, die etwas größer als 90° sind, kann der Schaltteil 55 entlang dem ersten Rotorarm 31 geführt werden, selbst wenn sich der erste Rotorarm 31 zur Vorderseite um ungefähr 2° bezüglich der Spulenwelle 15 ausdehnt.
  • Wie in 4 gezeigt, wird der Schaltteil 55 von der radialen äußeren Seite durch einen Drückerteil 67 auf der Basisseite des ersten Rotorarms 31 gedrückt, wodurch verhindert wird, dass er angehoben wird. Der Drückerteil 67 ist ein gegossener Teil, der aus Kunstharz gefertigt ist, und umfasst einen Drückerabschnitt 67a, der gegen den Schaltteil 55 drückt, und einen Federhalteabschnitt 67b, der die Basis der Schraubenfeder 56b hält. Der Drückerteil 67 ist in Kontakt mit der Innenfläche des ersten Abdeckungsteils 46 eingerichtet und verhindert, dass der Schaltteil 55 mit dem Drückerabschnitt 67a angehoben wird. Der Federhalteabschnitt 67b hält die Basis der Schraubenfeder 56b des Kniehebelfedergetriebes 56 über einen Abstand, der einer Wicklung der Spule entspricht. Selbst wenn das Kniehebelfedergetriebe 56 schwenkt, wird folglich die Schraubenfeder 56b davon abgehalten, die Führungswelle 56a zu kontaktieren, und fehlerhafter Betrieb wird weniger wahrscheinlich.
  • Der Schaltvorsprung 57 wird durch eine schräge Oberfläche festgelegt, die an der Vorderseite des Drehstützabschnitts 27 nach vorne vorsteht und die schräg in der Umfangsrichtung gebildet ist. Wenn der Drehknopf 1 in die Schnuraufwickelstellung gewendet wird, kontaktiert der Basisabschnitt des Schaltteils 55, der durch das Schwenken in die Schnurfreigabestellung zurückgezogen worden war, den Schaltvorsprung 57, wobei der Schnurfangbügel 44 in die Schnuraufwickelstellung zurückgeführt wird.
  • Der Rotor 3 ist mit einem Rotorbremsmechanismus 58 bereitgestellt, um den Rotor 3 unter Verwendung des Bügelauslösemechanismus 48 zu bremsen. Der Rotorbremsmechanismus 58 ist mit dem oben beschriebenen Schaltteil 55 und einem aus Gummi gefertigten Bremsteil 59, der die Basisendoberfläche des Schaltteils 55 berührt, wenn es sich in der Schnurfreigabestellung befindet, bereitgestellt. Wenn der Schnurfangbügel 44 in die Schnurfreigabestellung geschwenkt wird, zieht sich der Schaltteil 55 zurück und berührt den Bremsteil 59, und folglich bremst der Rotorbremsmechanismus 58 den Rotor 3. Der Bremsteil 59 ist an einer ringförmigen Rille montiert, die in dem Drehstützabschnitt 27 bereitgestellt ist.
  • Ein Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung zum Verhindern von Rückwärtsdrehung des Rotors 3 ist innerhalb der Evakuierung 3a angeordnet. Der Mechanismus 50 zur Verhinderung von Rückwärtsdrehung weist eine rollenartige Einwegkupplung 51 und einen Betätigungsmechanismus 52 zum Schalten der Einwegkupplung 51 zwischen einem In-Betriebszustand und einem Außer-Betriebszustand auf. Ein Außenring der Einwegkupplung 51 ist an dem Gehäuse 2a fixiert, und ein Innenring davon ist nicht drehbar an dem Antriebskegelrad 12 montiert. Der Betätigungsmechanismus 52 umfasst einen Betätigungshebel 53, der an der Rückseite des Gehäuses 2a angeordnet ist. Die Einwegkupplung kann durch Schwenken des Betätigungshebels 53 zwischen den zwei Zuständen geschaltet werden. In dem In-Betriebszustand ist eine Rückwärtsdrehung des Rotors 3 nicht möglich, während in dem Außer-Betriebszustand Rückwärtsdrehung des Rotors 3 möglich ist.
  • Spulenkonfiguration
  • Die Spule 4 ist zwischen dem ersten Rotorarm 31 und dem zweiten Rotorarm 32 des Rotors 3 eingerichtet und ist am vorderen Ende der Spulenwelle 15 mit dem zwischen ihnen liegenden Widerstandsmechanismus 60 festgemacht. Die Spule 4 ist ein Teil, der zum Beispiel aus Aluminiumlegierung gefertigt ist, und sie umfasst einen Haspelschaftabschnitt 4a, auf dessen äußeren Umfang Angelschnur gewickelt wird, einen Randabschnitt 4b, der einheitlich mit der Rückseite des Haspelschaftabschnitts 4a gebildet ist, und einen vorderen Flanschabschnitt 4c, der an der Vorderseite des Haspelschaftabschnitts 4a festgemacht ist. Der Haspelschaftabschnitt 4a ist ein zylindrischer Teil, der sich in die äußere Umfangsseite des zylindrischen Abschnitts 30 des Rotors 3 erstreckt.
  • Konfiguration des Rotorantriebsmechanismus
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst der Rotorantriebsmechanismus 5 eine Hauptradwelle 10, ein Hauptrad 11 und ein Antriebskegelrad 12. Das Hauptrad 11 dreht sich zusammen mit der Hauptradwelle 10, auf der der Drehknopf 1 nicht drehbar montiert ist. Das Antriebskegelrad 12 greift mit dem Hauptrad 11 ineinander. Das Antriebskegelrad 12, das ein röhrenförmiger Teil ist, der sich dreht, wenn der Drehknopf gewendet wird, wird durch die sich horizontal erstreckende Spulenwelle 15 durchstochen. Das Antriebskegelrad 12, das ein aus Metall gefertigter röhrenförmiger Evakuierungsteil ist, wird durch die Spulenwelle 15 durchstochen. Die Mitte und die Rückseite des Antriebskegelrads 12 werden drehbar mit Lagern 14a und 14b von dem Gehäuse 2a gestützt. Der Rotor 3 ist nicht drehbar an das vordere Ende 12a des Antriebskegelrads 12 montiert. Das Lager 14a auf der vorderen Seite ist ein Kugellager, das an der Innenseite des Drehstützabschnitts 27 montiert ist. Das Lager 14b auf der Rückseite ist eine gefüllte Buchse.
  • Konfiguration des Schwingungsmechanismus
  • Der Schwingmechanismus 6 bewegt die Spule 3 mit der Spulenwelle 15 in Zusammenwirkung mit einer Drehung des Drehknopfs 1 vor und zurück. Die Drehung des Drehknopfs 1 wird über den Kraftübertragungsmechanismus auf den Schwingmechanismus 6 übertragen. Wie in 2 gezeigt, weist der Schwingmechanismus 6 eine Gewindewelle 21 auf, die parallel zu der Spulenwelle 15 eingerichtet ist, einen Schieber 22, der ntlang der Gewindewelle 21 durch Drehung der Gewindewelle 21 vor und zurück fährt, und ein Antriebsrad 23, das an der vorderen Endseite der Gewindewelle 21 montiert ist. Die Drehung des Antriebskegelrads 12 wird in der Geschwindigkeit verringert und durch den Kraftübertragungsmechanismus auf das Antriebsrad 23 übertragen. Die Spule 15 ist nicht drehbar an dem Schieber 22 befestigt, und folglich bewegt sich der Schieber 22 mit einer Drehung des Drehknopfs 1 vor und zurück und bewegt die Spule 4 vor und zurück.
  • Steuerung und Betätigung der Rolle
  • Beim Auswerten mit dieser Spinnrolle wird der Schnurfangbügel 44 von der Schnuraufwickelstellung in die Schnurfreigabestellung gekippt. Dann wird die Angelrute geschwungen und das Gerät wird ausgeworfen. Auf diese Weise wird Angelschnur schraubenförmig vom vorderen Ende der Spule 4 freigegeben.
  • Wenn die Angelschnur aufgenommen wird, wird der Schnurfangbügel 44 in die Schnuraufwickelstellung gekippt. Dies geschieht automatisch aufgrund des Bügelauslösemechanismus 48, wenn der Drehknopf 1 in die Schnuraufwickelstellung gedreht wird. Wenn der Drehknopf 1 in die Schnuraufwickelstellung gedreht wird, wird die Drehkraft über die Hauptradwelle 10 und das Hauptrad 11 an das Antriebskegelrad 12 übertragen. Die auf das Antriebskegelrad 12 übertragene Drehkraft wird durch den vorderen Abschnitt 12a des Antriebskegelrads 12 auf den Rotor 3 übertragen, und der Rotor 3 wird in der Schnuraufwickelrichtung gedreht.
  • In der Zwischenzeit wird die Gewindewelle 21 durch das Antriebsrad 23, das mit dem Antriebskegelrad 12 über den Kraftübertragungsmechanismus ineinander greift, gedreht. Dann wird der Schieber 22, der mit der Gewindewelle 21 ineinander greift, mit der Drehung der Gewindewelle 21 vor und zurück bewegt. Die durch den Schnurfangbügel 44 auf die Spule 4 geführte Angelschnur wird auf den Haspelschaftabschnitt 4a der Spule 4 gewickelt, und folglich wird die Angelschnur auf die Spule 4 gewickelt. Das Drehgleichgewicht fluktuiert nicht leicht, wenn sich der Rotor 3 dreht, selbst wenn das Ausmaß an Freilegung der Öffnung verändert wird, weil die Durchgangslöcher 65a, 65b und 65c in dem zweiten Abdeckungsteil 47 als Masseneinstellungsteile bereitgestellt worden sind.
  • Weitere Ausführungsformen
  • Nun unter Bezugnahme auf 914 wird nun ein zweiter Abdeckungsteil gemäß anderen Ausführungsformen erklärt werden. Angesichts der Ähnlichkeit mit der ersten Ausführungsform werden die Beschreibungen der Teile dieser Ausführungsformen, die mit den Teilen der ersten Ausführungsform identisch sind, der Kürze wegen weggelassen werden.
    • (a) In der vorangehenden Ausführungsform wurden drei konkave Abschnitte durch Bereitstellen der drei Durchgangslöcher 65a, 65b und 65c in dem zweiten Abdeckungsteil 47 als die unebenen Abschnitte gebildet. Es ist jedoch ebenfalls möglich, eine Vielzahl von konkaven Abschnitten durch Bereitstellen einer Vielzahl von vertieften Abschnitten 165, wie in 9 gezeigt, oder einer Vielzahl von hervortretenden Abschnitten 265, wie in 10 gezeigt, zu bilden. Bilden der unebenen Abschnitteunter Verwendung von vertieften oder konvexen Abschnitten anstelle von Durchgangslöchern macht es leichter, das Innere des Abdeckungsteils hermetisch abzuschliessen und die Korrosion von Mechanismen, die in seinem Inneren untergebracht sind, zu verhindern. Das Bereitstellen von unebenen Abschnitten, die konvex sind, vergrößert außerdem den Innenraum des Abdeckungsteils, und dies erleichtert die Unterbringung von Mechanismen wie etwa dem Bügelauslösemechanismus.
    • (b) In der vorangehenden Ausführungsform wurden elliptische unebene Abschnitte, die sich im Wesentlichen parallel zu der Spulenwelle erstrecken, bereitgestellt, die unebenen Abschnitte sind jedoch nicht auf die Form gemäß der vorangehenden Ausführungsform beschränkt und können in jeder Form vorliegen. Die unebenen Abschnitte können zum Beispiel ovale unebene Abschnitte 365a und 365b sein, die bezüglich der Spulenwelle geneigt sind, wie in 11 gezeigt, oder kreisförmige unebene Abschnitte 465a, 465b und 465c, wie in 12 gezeigt. Die Anzahl der unebenen Abschnitte ist außerdem nicht auf die Anzahl in der vorangehenden Ausführungsform begrenzt. Jede beliebige Anzahl unebener Abschnitte kann vorliegen. Es können zum Beispiel zahlreiche unebene Abschnitte 565 vorliegen, wie in 13 gezeigt.
    • (c) Die vorangehende Ausführungsform wurde unter Verwendung einer Spinnrolle einer vorderen Widerstandsart als darstellendes Beispiel beschrieben. Die vorliegende Erfindung kann jedoch ebenfalls auf den Rotor von Spinnrollen von hinterer Widerstandsart und Spinnrollen von Hebelbremsart angewendet werden.
    • (d) In der vorangehenden Ausführungsform wurde eine Vielzahl von unebenen Abschnitten in dem zweiten Abdeckungsteil 47 gebildet, der das Äußere des zweiten Rotorarms 32 bedeckt. Aber es ist ebenfalls möglich, eine Vielzahl von unebenen Abschnitten in dem ersten Abdeckungsteil 46 bereitzustellen, der die Außenseite des ersten Rotorarms 31 bedeckt. Zusätzlich dazu ist es ebenfalls möglich, unebene Abschnitte in beiden Deckelabschnitten 46 und 47 zu bilden.
    • (e) In der vorangehenden Ausführungsform wurden Abdeckungsteile an die Rotorarme gepasst, aber es ist ebenfalls möglich, eine Vielzahl von unebenen Abschnitten zu Rotorarmen zu bilden, denen ein Abdeckungsteil fehlt. Es ist zum Beispiel möglich, wie in 14 gezeigt, eine Vielzahl von unebenen Abschnitten 665 zu einem zweiten Armabschnitt 132b eines zweiten Rotorarms 132 zu bilden, dem ein Abdeckungsteil fehlt. In diesem Fall ist ein zweiter Bügelstützteil 142 schwenkbar innerhalb des zweiten Rotorarms 132 montiert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Vielzahl von unebenen Abschnitten in der Außenfläche des Rotorarms gebildet, und folglich gibt es einen kleineren Kontaktbereich mit dem Boden, wenn die Spinnrolle, die immer noch an der Angelrute montiert ist, auf den Boden platziert wird, als in einem Fall, in dem es keine Vielzahl unebener Abschnitte gibt. Aus diesem Grund ist es unwahrscheinlich, dass sich Kratzer, die aus der Verwendung resultieren, über die gesamte Rolle ausbreiten, und Kratzer auf dem Rotorarm können daran gehindert werden, die Spinnrolle unattraktiv zu machen. Da es des Weiteren nicht notwendig ist, einen Schutz bereitzustellen, kann ein Anstieg der Kosten gedrosselt werden, ohne das klassische Aussehen der Rolle zu beeinträchtigen.
  • In seiner Verwendung hier beziehen sich die folgenden Richtungsbegriffe „vorwärts, rückwärts, oben, nach unten, vertikal, horizontal, unterhalb und quer" sowie alle anderen ähnlichen Richtungsbegriffe auf die Richtungen einer Vorrichtung, die mit der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Dementsprechend sollten diese Begriffe, wie verwendet, um die vorliegende Erfindung zu beschreiben, relativ zu einer mit der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Vorrichtung interpretiert werden.
  • Die Begriffe des Ausmaßes wie etwa „im Wesentlichen", „ungefähr" und „annähernd", wie hier verwendet, bedeuten eine angemessene Menge an Abweichung des modifizierten Begriffs, so dass das Endergebnis nicht maßgeblich verändert wird. Diese Begriffe sollten so konstruiert sein, dass sie eine Abweichung von mindestens ±5% des modifizierten Begriffs umfassen, solange diese Abweichung nicht die Bedeutung des Worts, das es modifiziert, negieren würde.
  • Diese Anmeldung beansprucht Priorität gegenüber der Japanischen Patentanmeldung Nr. 2002-074202. Die gesamte Offenbarung der Japanischen Patentanmeldung Nr. 2002-074202 ist hier unter Bezugnahme aufgeführt.
  • Während nur ausgewählte Ausführungsformen gewählt worden sind, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Änderungen und Modifizierungen daran vorgenommen werden können, ohne den in den angehängten Ansprüchen definierten Bereich der Erfindung zu verlassen. Des Weiteren ist die vorangehende Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsformen lediglich zu Veranschaulichungszwecken bereitgestellt und sollte die Erfindung, wie durch die angehängten Ansprüche und ihre Äquivalente festgelegt, nicht einschränken.

Claims (10)

  1. Ein Spinnrollenrotor (3), der ausgeführt ist, um auf eine Rolleneinheit (2) einer Spinnrolle zum Wickeln von Angelschnur auf eine Spule (4) drehbar gepasst zu sein, wobei der Spinnrollenrotor Folgendes beinhaltet: einen Stützabschnitt, der drehbar an ein Ende der Rolleneinheit gepasst ist; einen Schnurfangbügel (44) zur Führung von Angelschnur, der schwenkbar an den vorderen Enden eines ersten und zweiten Rotorarms montiert ist; und ein erster und zweiter Rotorarm (31, 32), die sich in eine Richtung weg von der Rolleneinheit von diametral gegenüberliegenden Positionen auf einem Endabschnitt einer Rolleneinheitsseite des Stützabschnitts erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer des ersten und zweiten Rotorarms eine Vielzahl von unebenen Abschnitten, die auf deren äußeren Oberfläche gebildet sind, aufweist.
  2. Spinnrollenrotor gemäß Anspruch 1, wobei der erste und zweite Rotorarm (31, 32) Folgendes umfassen: einen ersten und zweiten Verbindungsabschnitt (31a, 32a), die einander gegenüberliegend auf einer äußeren Umfangsoberfläche des Stützabschnitts nahe der Rolleneinheit diametral angeordnet sind; einen ersten und zweiten Armabschnitt (31b, 32b), die sich von dem ersten und zweiten Verbindungsabschnitt in eine Richtung weg von der Rolleneinheit (2) erstrecken; und einen Abdeckungsteil, der eine äußere Oberfläche von mindestens einem des ersten und zweiten Armabschnitts bedeckt und eine Vielzahl von unebenen Abschnitten in seiner äußeren Oberfläche aufweist.
  3. Spinnrollenrotor gemäß Anspruch 2, wobei der Abdeckungsteil an dem mindestens einen des ersten und zweiten Armabschnitts abnehmbar montiert ist.
  4. Spinnrollenrotor gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei der Schnurfangbügel Folgendes umfasst: einen ersten und zweiten Bügelstützteil (40, 42), die an vorderen Enden des entsprechenden ersten oder zweiten Rotorarms (31, 32) schwenkbar montiert sind; eine ortsfeste Welle (45a), die im ersten Bügelstützteil (40) bereitgestellt ist; eine Schnurrolle (41), die auf der ortsfesten Welle drehbar montiert ist; eine ortsfeste Wellenabdeckung (45), die an einem vorderen Ende der ortsfesten Welle bereitgestellt ist; und einen Bügel (43), der den zweiten Bügelstützteil (42) und die ortsfeste Wellenabdeckung verbindet, und der Abdeckungsteil deckt eine äußere Oberfläche des zweiten Armabschnitts ab.
  5. Spinnrollenrotor gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die Vielzahl von unebenen Abschnitten Durchgangslöcher (65a, 65b, 65c) umfasst, die auf dem Abdeckungsteil gebildet sind.
  6. Spinnrollenrotor gemäß einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei die Vielzahl von unebenen Abschnitten vertiefte Abschnitte (165) umfasst, die auf einer äußeren Oberfläche von einem des ersten und zweiten Rotorarms (31, 32) gebildet sind.
  7. Spinnrollenrotor gemäß einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei die Vielzahl von unebenen Abschnitten konvexe Abschnitte umfasst, die auf einer äußeren Oberfläche der Rotorarme (31, 32) gebildet sind.
  8. Spinnrollenrotor gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei die Vielzahl von unebenen Abschnitten ferner vertiefte Abschnitte umfasst, die auf der äußeren Oberfläche von einem des ersten und zweiten Rotorarms gebildet sind.
  9. Spinnrollenrotor gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vielzahl von unebenen Abschnitten elliptisch ist.
  10. Eine Spinnrolle, die ausgeführt ist, um an einer Angelrute montiert zu werden, die Folgendes beinhaltet: einen Drehknopf (1); eine Rolleneinheit (2), die den Drehknopf drehbar stützt und ausgeführt ist, um an der Angelrute montiert zu werden; einen Rotor (3) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, der an einer Vorderseite der Rolleneinheit drehbar gestützt ist, und eine Spule (4), die an einer Vorderseite des Rotors angeordnet ist, um nach vorne und nach hinten schaltbar zu sein, wobei der Rotor für das Wickeln von Angelschnur auf einen äußeren Umfang der Spule vorgesehen ist.
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