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DE60017537T2 - Spule für Angelwinde - Google Patents

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Publication number
DE60017537T2
DE60017537T2 DE60017537T DE60017537T DE60017537T2 DE 60017537 T2 DE60017537 T2 DE 60017537T2 DE 60017537 T DE60017537 T DE 60017537T DE 60017537 T DE60017537 T DE 60017537T DE 60017537 T2 DE60017537 T2 DE 60017537T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning reel
kitchen sink
reel according
inner drum
bobbin trunk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60017537T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60017537D1 (de
Inventor
Yasuhiro Hashimoto-shi Hitomi
Koji Izumi-shi Takikura
Yoshiyuki Kishiwada-shi Furomoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP34431999A external-priority patent/JP2001161230A/ja
Priority claimed from JP2000139795A external-priority patent/JP2001321037A/ja
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60017537D1 publication Critical patent/DE60017537D1/de
Publication of DE60017537T2 publication Critical patent/DE60017537T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
    • A01K89/0111Spool details

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Spulen von Angelrollen und insbesondere auf Spulen von Spinnrollen, die sich hinsichtlich des Rollenkörpers hin- und herbewegen.
  • Beschreibung verwandter Techniken
  • Typische Spinnrollen umfassen eine Rolleneinheit, einen Rotor, eine Spule und einen Drehknopf, der von der Rolleneinheit drehbar gestützt wird. Die Spule der Spinnrolle, die sich insoweit hin- und herbewegt, dass sie sich hinsichtlich der Rolleneinheit vor und zurück verschiebt, umfasst Folgendes: einen Haspelschaft, auf den eine Angelschnur gewickelt wird; ein vorderes Flanschteilstück, das am vorderen Ende des Haspelschafts angeordnet ist und einen größeren Durchmesser als dieser aufweist; und einen röhrenförmigen Randabschnitt, der hinten am Haspelschaft bereitgestellt ist. Das vordere Flanschteilstück ist mit einem Fixierelement des vorderen Flansches am Haspelschaft befestigt.
  • Die Offenlegungsschriften der japanischen Patentanmeldungen Nr. 49-5781 und 50-68889 offenbaren beispielsweise Spulen, bei denen der Haspelschaft und der Randabschnitt einheitlich aus Blech gefertigt sind, zum Beispiel aus einer Aluminiumlegierung, was dazu dient, die gesamte Spule leichter zu machen.
  • Bei so aus Blech gebildeten herkömmlichen Spulen sind der Haspelschaft und der Randabschnitt dünn gefertigt. Die Stärke des Haspelschafts und des Randabschnitts ist daher vermindert. Weil besonders der Haspelschaft starken Kräften unterliegt, birgt die Verminderung der Stärke des Haspelschafts die Gefahr in sich, dass sich der Haspelschaft durch das Schnurwickeln verformt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine allgemeine Leichtigkeit des Gewichtes für Spulen von Spinnrollen zu entwickeln, während die Stärke des Haspelschafts gewahrt wird.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, für Spulen von Spinnrollen eine Spule zu entwickeln, die leichtgewichtig gemacht ist, und gleichzeitig Verformungen davon zu unterbinden.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule einer Spinnrolle, die hinsichtlich einer Rolleneinheit vor und zurück verschoben werden kann, einen röhrenförmigen Haspelschaft zum Wickeln von Angelschnur um seinen Umfang, wobei der Haspelschaft aus einer Blechtafel gefertigt ist; einen Randabschnitt, der an einem hinteren Ende des Haspelschafts bereitgestellt ist; und ein inneres Trommelelement, das an eine innere Umfangsseite des Haspelschafts gepasst ist.
  • Bei einer derartigen Spule ist der Haspelschaft aus einer Blechtafel gefertigt, so dass die Spule leicht gemacht werden kann. Außerdem ist ein inneres Trommelelement an eine innere Umfangsseite des Haspelschafts gepasst, so dass die Stärke des Haspelschafts gewahrt werden kann.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem ersten Aspekt der Randabschnitt an einem hinteren Ende des Haspelschafts bereitgestellt und einheitlich mit dem Haspelschaft aus der Blechtafel gefertigt. Somit sind der Haspelschaft und der Randabschnitt einheitlich aus einer Blechtafel gefertigt, so dass die Spule leichter gemacht werden kann.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt ferner ein vorderes Flanschteilstück, das an einem vorderen Ende des Haspelschafts bereitgestellt ist und einen Durchmesser aufweist, der größer als der Durchmesser des Haspelschafts ist. Somit kann die Angelschnur davon abgehalten werden, nach vorne abzurutschen, da ein vorderes Flanschteilstück an einem vorderen Ende des Haspelschafts bereitgestellt ist.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt das innere Trommelelement aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt. Die Spule kann somit zu geringen Kosten gefertigt werden, während die Spule leichter gemacht wird.
  • Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt das innere Trommelelement aus einem Leichtmetall gefertigt. Die Spule kann somit leichter und stärker gemacht werden.
  • Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem fünften Aspekt das innere Trommelelement aus einer Aluminiumlegierung, einer Titanlegierung oder einer Magnesiumlegierung gefertigt. Die Spule kann somit leichter gemacht werden.
  • Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist bei einer Spule gemäß dem zweiten Aspekt das innere Trommelelement einen inneren Flanschabschnitt auf, der sich von einem hinteren Ende des inneren Trommelelements entlang einer inneren Seite des Randabschnitts erstreckt. Es ist somit möglich, das innere Trommelelement axial zu beispielsweise einem inneren Flanschabschnitt, der scheibenförmig oder röhrenförmig ist, zu positionieren, während das innere Trommelelement vom Drehen abgehalten wird, indem der innere Flanschabschnitt am Randabschnitt befestigt wird. Des Weiteren können Verformungen des Haspelschafts vermieden werden, indem auf dem Wickeln der Schnur begründete Kräfte, die auf den Abschnitt, von dem sich der Randabschnitt erhebt, ausgeübt werden, von dem inneren Flanschabschnitt absorbiert werden. Der innere Flanschabschnitt kann einheitlich mit oder getrennt von dem inneren Trommelelement bereitgestellt werden.
  • Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das innere Trommelelement bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt durch Presspassen, Kleben, Befestigen mittels Schrauben oder Befestigen mittels Rillen an mindestens dem Haspelschaft oder dem Randabschnitt befestigt.
  • In dem Fall des Presspassens kann das innere Trommelelement durch zum Beispiel das Presspassen des inneren Trommelelementes an den Haspelschaft unschwer befestigt werden, wobei die Elastizität eines aus einem Kunstharz-Polymer gefertigten inneren Trommelelementes genutzt wird. Beim Kleben kann das innere Trommelelement straft befestigt werden, indem zum Beispiel ein Klebstoff auf den äußeren Umfang des inneren Trommelelements aufgetragen und das innere Trommelelement an eine innere Umfangsseite des Haspelschafts geklebt wird. Beim Befestigen mit Schrauben kann das innere Trommelelement unschwer durch zum Beispiel das Schrauben des inneren Flanschabschnitts des inneren Trommelelementes an den ansteigenden Abschnitt des Randabschnitts befestigt werden. Beim Befestigen mit Rillen kann das innere Trommelelement auf eine einfache Weise befestigt werden, indem das innere Trommelelement innerhalb des Haspelschafts platziert und in dem Haspelschaft und in dem inneren Trommelelement gleichzeitig Rillen gebildet werden, zum Beispiel durch Pressformen, wodurch ihr Durchmesser reduziert wird.
  • Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung werden bei einer Spule gemäß dem ersten oder dem zweiten Aspekt der Haspelschaft und der Randabschnitt einheitlich durch Pressformen gebildet. Es ist somit nicht schwer, den Haspelschaft und den Randabschnitt zu bilden.
  • Gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung sind bei einer Spule gemäß dem ersten bis siebten Aspekt der Haspelschaft und der Randabschnitt aus einer Aluminiumlegierung, einer rostfreien Legierung, einer Titanlegierung oder einer Magnesiumlegierung gefertigt. Wenn eine Aluminiumlegierung verwendet wird, wird das Verarbeiten des Haspelschafts und des Randabschnittes einfach, und sie können zu geringen Kosten gefertigt werden. Wenn eine rostfreie Legierung verwendet wird, ist es möglich, einen Haspelschaft und einen Randabschnitt mit großer Steifigkeit zu erhalten und ihre Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Wenn eine Titanlegierung verwendet wird, ist es möglich, einen Haspelschaft und einen Randabschnitt mit großer Steifigkeit zu erhalten und den Haspelschaft und den Randabschnitt leichter zu machen. Wenn eine Magnesiumlegierung verwendet wird, ist es möglich, den Haspelschaft und den Randabschnitt sogar noch leichter zu machen.
  • Gemäß einem elften Aspekt der vorliegenden Erfindung sind bei einer Spule gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt eine Vielzahl von Rillenabschnitten, die sich in Umfangsrichtung erstrecken, in der äußeren Peripheriefläche des Haspelschafts gebildet. Auf diese Weise kann der Haspelschaft mit einer Vielzahl von Rillenabschnitten, die in der äußeren Peripheriefläche des Haspelschafts gebildet sind, gestärkt werden.
  • Gemäß einem zwölften Aspekt der vorliegenden Erfindung werden bei einer Spule gemäß dem 11. Aspekt die Umfangsrillenabschnitte in dem Haspelschaft durch Schneiden, Pressformen oder Rollen gebildet. Wenn die Rillenabschnitte durch Schneiden gebildet werden, können die Rillenabschnitte mit großer Präzision gebildet werden, während die Stärke gewahrt wird. Werden die Rillenabschnitte durch Pressformen gebildet, so können die Rillen unschwer durch Ziehen, das eine Art von Pressformen ist, oder durch Metalldrücken gebildet werden. Wenn die Rillenabschnitte durch Rollen gebildet werden, können die Rillenabschnitte unschwer gebildet werden.
  • Gemäß einem dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist bei einer Spule gemäß dem 11. oder zehnten Aspekt das innere Trommelelement eine Vielzahl von Aussparungen auf, die sich in einer Umfangsrichtung in der äußeren Peripheriefläche erstrecken, und die Umfangsrillenabschnitte in dem Haspelschaft sind so gebildet, dass sie in diese Aussparungen passen. Somit können die Rillenabschnitte zum Beispiel durch das Bilden einer Vielzahl von Aussparungen in der äußeren Peripheriefläche eines aus einem Kunstharz-Polymer gefertigten inneren Trommelelementes und durch das Durchführen eines Pressformverfahrens wie etwa Ziehen an dem Haspelschaft, um ihn auf die Gestalt dieser Aussparungen abzustimmen, gebildet werden. In diesem Fall kann das innere Trommelelement gestärkt werden, da die Aussparungen in dem inneren Trommelelement gebildet werden.
  • Gemäß einem vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt das vordere Flanschteilstück einheitlich mit dem inneren Trommelelement gebildet. Somit kann die Stärke des vorderen Flanschteilstücks gewahrt werden, da das vordere Flanschteilstück einheitlich mit dem inneren Trommelelement gebildet ist. Außerdem kann das innere Trommelelement durch sein Einklemmen zwischen dem vorderen Flanschteilstück und dem inneren Flanschabschnitt an dem Haspelschaft befestigt werden.
  • Gemäß einem fünfzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt das vordere Flanschteilstück an dem inneren Trommelelement als ein getrenntes Teil angebracht. Das vordere Flanschteilstück und das innere Trommelelement können somit als getrennte Teile gebildet werden, und das vordere Flanschteilstück kann abtrennbar sein.
  • Gemäß einem sechzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt das vordere Flanschteilstück aus einer Aluminiumlegierung, einer rostfreien Legierung, einer Titanlegierung oder einer Magnesiumlegierung gefertigt. Wird eine Aluminiumlegierung verwendet, ist die Verarbeitung des vorderen Flanschteilstücks nicht schwer, und es kann zu geringen Kosten gefertigt werden. Wenn eine rostfreie Legierung verwendet wird, ist es möglich, ein vorderes Flanschteilstück mit großer Steifigkeit zu erhalten und seine Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Wenn eine Titanlegierung verwendet wird, ist es möglich, ein vorderes Flanschteilstück mit großer Steifigkeit zu erhalten und das vordere Flanschteilstück leichter zu machen. Wenn eine Magnesiumlegierung verwendet wird, ist es möglich, das vordere Flanschteilstück sogar noch leichter zu machen.
  • Gemäß einem siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung wurde bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt das vordere Flanschteilstück der Bearbeitung einer scharten Biegung ausgesetzt. Auf diese Weise kann das vordere Flanschteilstück gestärkt werden.
  • Gemäß einem achtzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem 15. Aspekt das vordere Flanschteilstück befestigt, indem es an das innere Trommelelement geschraubt wird. Auf diese Weise kann das vordere Flanschteilstück unschwer an dem inneren Trommelelement befestigt werden.
  • Gemäß einem neunzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule gemäß dem 15. Aspekt ferner ein Fixierelement des vorderen Flansches, das an dem vorderen Ende des vorderen Flanschteilstücks angebracht ist. Somit kann das vordere Flanschteilstück durch sein Einklemmen zwischen dem Fixierelement des vorderen Flansches und dem inneren Trommelelement an dem inneren Trommelelement befestigt werden.
  • Gemäß einem zwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem 19. Aspekt das Fixierelement des vorderen Flansches befestigt, indem es an das vordere Flanschteilstück geschraubt wird. Auf diese Weise kann das Fixierelement des vorderen Flansches unschwer an dem vorderen Flanschteilstück befestigt werden.
  • Gemäß einem einundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem 19. Aspekt das Fixierelement des vorderen Flansches befestigt, indem es an das innere Trommelelement geschraubt wird. Auf diese Weise kann das Fixierelement des vorderen Flansches unschwer an dem inneren Trommelelement befestigt werden. Es ist ebenfalls möglich, Schrauben durch das vordere Flanschteilstück zu führen und das Fixierelement des vorderen Flansches an das innere Trommelelement zu schrauben.
  • Gemäß einem zweiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt ferner einen gefalteten Abschnitt, in dem das hintere Ende des Randabschnitts einwärts gefaltet ist. Auf diese Weise kann der Randabschnitt gestärkt werden.
  • Gemäß einem dreiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem 22. Aspekt der gefaltete Abschnitt durch Biegung gebildet. Auf diese Weise kann der gefaltete Abschnitt durch ein Biegungsverfahren, das ein einfaches plastisches Verfahren ist, unschwer gebildet werden.
  • Gemäß einem vierundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung werden bei einer Spule gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt Durchgangslöcher durch Pressformen durch die äußere Peripheriefläche des Randabschnitts gebildet. Auf diese Weise kann der Randabschnitt sogar noch leichter gemacht werden, und die Durchgangslöcher können durch relativ kostengünstiges Pressformen gefertigt werden.
  • Gemäß einem fünfundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung beträgt bei einer Spule gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt die Dicke der Blechtafel nicht mehr als 1,5 mm. Somit kann das Pressformen unschwer durchgeführt werden, da die Blechdicke nicht mehr als 1,5 mm beträgt. Es ist vorzuziehen, dass die Blechdicke mindestens 0,6 mm und höchstens 1,0 mm beträgt. Wenn die Blechdicke mindestens 0,6 mm und höchstens 1,0 mm beträgt, ist der Effekt der Spulenfertigung besonders eindrucksvoll.
  • Gemäß einem sechsundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule gemäß dem vierten Aspekt ferner ein Metallverstärkungselement, das an dem inneren Trommelelement angebracht ist.
  • Bei einer derartigen, aus einer Blechtafel gefertigten Spule führt die dünne Fertigung des Haspelschafts zu einer geringeren Stärke des Haspelschafts. In dem vierten Aspekt wird ein aus einem Kunstharz-Polymer gefertigtes inneres Trommelelement an die innere Umfangsseite des Haspelschafts gepasst, um den Haspelschaft zu stärken. In diesem Fall macht es das Passen eines inneren Trommelelements in das Innere des Haspelschafts möglich, die Stärke des Haspelschafts zu wahren, während der Haspelschaft leichter gemacht wird. Wenn das innere Trommelelement jedoch aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt ist und großer Druck auf den Haspelschaft ausgeübt wird, zum Beispiel durch das Wickeln von Angelschnur, dann besteht die Gefahr, dass das innere Trommelelement zusammen mit dem Haspelschaft verformt wird.
  • In diesem Fall wird ein Metallverstärkungselement an dem inneren Trommelelement angebracht. Die Stärke des inneren Trommelelements kann somit mit einem Verstärkungselement wie etwa einer Unterlegscheibe auf einem hohen Niveau gehalten werden. Demzufolge ist es möglich, Verformungen der Spule zu unterbinden, wenn ein großer Druck auf den Haspelschaft ausgeübt wird.
  • Gemäß einem siebenundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem 26. Aspekt das Verstärkungselement ein ringförmiges Metallelement. Auf diese Weise können zum Beispiel durch die Verwendung einer gewöhnlichen ringförmig gestalteten flachen Unterlegscheibe als ringförmigem Metallelement Kosten gesenkt werden.
  • Gemäß einem achtundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem 26. Aspekt das Verstärkungselement an einem vorderen Ende des inneren Trommelelements angebracht. Damit ist es möglich, insbesondere das vordere Ende des inneren Trommelelements zu stärken.
  • Gemäß einem neunundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem 28. Aspekt das Verstärkungselement zwischen dem vorderen Flanschteilstück und dem vorderen Ende des inneren Trommelelements angebracht. Auf das vordere Flanschteilstück wird ein großer Druck ausgeübt, wenn die Angelschnur zum Beispiel zwischen dem Haspelschaft und dem vorderen Flanschteilstück feststeckt, so dass der Druck auf das vorderen Flanschteilstück das innere Trommelelement verformen kann. Hier ist jedoch das Verstärkungselement zwischen dem vorderen Flanschteilstück und dem vorderen Ende des inneren Trommelelements angebracht, so dass Verformungen des inneren Trommelelements unterbunden werden können.
  • Gemäß einem dreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem 26. Aspekt das Verstärkungselement an einem hinteren Ende des inneren Trommelelements angebracht. Auf diese Weise ist es möglich, im Besonderen die Stärke des hinteren Endes des inneren Trommelelements auf einem hohen Niveau zu halten.
  • Gemäß einem einunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet bei einer Spule gemäß dem 26. Aspekt das innere Trommelelement ferner einen Bodenabschnitt, der einen nach vorne offenen Zwischenraum definiert, und das Verstärkungselement ist an dem Bodenabschnitt des inneren Trommelelements angebracht. Somit kann die Stärke des inneren Trommelelements durch beispielsweise das Anbringen des Verstärkungselements an dem Bodenabschnitt eines Zwischenraums zum Unterbringen eines Bremsmechanismus erhöht werden.
  • Gemäß einem zweiunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung bringt bei einer Spule gemäß dem 31. Aspekt der Zwischenraum einen Bremsmechanismus zum Bremsen der Spule unter, und das Verstärkungselement dient als Unterlegscheibe für den Bremsmechanismus. Die Unterlegscheibe für den Bremsmechanismus und das Verstärkungselement können somit als ein Element bereitgestellt werden.
  • Gemäß einem dreiunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem 26. Aspekt das Verstärkungselement an dem inneren Trommelelement durch mindestens entweder Presspassen, Kleben, Schweißen, Befestigen mit Schrauben und Befestigung mittels Überwurfmuttern befestigt. Auf diese Weise kann das Verstärkungselement auf eine einfache und verlässliche Weise befestigt werden.
  • Gemäß einem vierunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem sechsundzwanzigsten Aspekt ein Passabschnitt, in den das vordere Ende des Haspelschafts gepasst wird, in dem vorderen Flanschteilstück gebildet. Dies erhöht die Stärke des Haspelschafts durch das Passen in das vordere Flanschteilstück.
  • Gemäß einem fünfunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt der Haspelschaft einen röhrenförmigen Abschnitt, der aus der Blechtafel gefertigt ist, zum Wickeln von Angelschnur um seinen Umfang, und einen inneren Flanschabschnitt, der einheitlich mit dem röhrenförmigen Abschnitt gebildet ist und einen vorderen Abschnitt aufweist, der sich in Richtung eines inneren Umfangs erstreckt.
  • Bei einer derartigen Spule umfasst der Haspelschaft einen röhrenförmigen Abschnitt, der aus einer Blechtafel gefertigt ist, und einen inneren Flanschabschnitt, der dort gebildet ist, wo sich ein vorderer Abschnitt des röhrenförmigen Abschnitts in Richtung eines inneren Umfangs erstreckt. Somit kann die Stärke des Haspelschafts auf einem hohen Niveau gehalten werden, da der Haspelschaft zum Beispiel mit einem wie ein Zylinder mit einem Boden gestalteten inneren Flanschabschnitt versehen werden kann. Demzufolge ist es möglich, Verformungen der Spule zu unterbinden, wenn ein großer Druck auf den Haspelschaft ausgeübt wird.
  • Gemäß einem sechsunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist bei einer Spule gemäß dem 35. Aspekt der innere Flanschabschnitt einen eingreifenden Abschnitt auf, und das innere Trommelelement weist ein entgegenwirkendes eingreifendes Element auf, das in das eingreifende Element eingreift und den inneren Flanschabschnitt davon abhält, sich zu drehen. Es ist somit möglich, zum Beispiel ein Durchgangsloch als den eingreifenden Abschnitt in dem inneren Flanschelement zu bilden, einen Vorsprung als den entgegenwirkenden eingreifenden Abschnitt in dem inneren Trommelelement zu bilden und das innere Trommelelement zu positionieren und zu verhindern, dass sich das innere Trommelelement dreht, indem der eingreifende Abschnitt in den entgegenwirkenden eingreifenden Abschnitt eingreift.
  • Gemäß einem siebenunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung sind bei einer Spule gemäß dem 35. Aspekt der innere Flanschabschnitt und das innere Trommelelement zusammen an dem vorderen Flanschabschnitt befestigt. So ist es möglich, die Anzahl an Komponenten wie etwa Bolzen, die als Befestigungselemente verwendet werden, zu reduzieren.
  • Aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen werden dem Fachmann das Vorhergehende und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung schnell ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein rechter Seitenaufriss einer Spinnrolle gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine linke Teilschnittseitenansicht der Spinnrolle aus 1;
  • 3 ist eine vergrößerte fragmentarische Schnittansicht der Spule aus der Spinnrolle aus 2;
  • 4 ist eine vergrößerte fragmentarische Schnittansicht, die in einer Modifizierung der ersten Ausführungsform ein Detail einer Spule veranschaulicht, welche der in 3 abgebildeten entspricht;
  • 5 ist eine 4 entsprechende, vergrößerte fragmentarische Schnittansicht von noch einer anderen Modifizierung;
  • 6 ist eine 1 entsprechende Ansicht von noch einer anderen Modifizierung;
  • 7 ist eine 3 entsprechende Ansicht einer zweiten Ausführungsform;
  • 8 ist eine 3 entsprechende Ansicht einer Modifizierung der zweiten Ausführungsform;
  • 9 ist eine 3 entsprechende Ansicht von noch einer anderen Modifizierung;
  • 10 ist eine 3 entsprechende Ansicht von noch einer anderen Modifizierung;
  • 11 ist eine 3 entsprechende Ansicht einer dritten Ausführungsform;
  • 12 ist eine 3 entsprechende Ansicht einer Modifizierung der dritten Ausführungsform;
  • 13 ist eine 3 entsprechende Ansicht von noch einer anderen Modifizierung; und
  • 14 ist eine vergrößerte Schnittansicht einer Spule für eine Spinnrolle der Art mit Rücklaufbremse in einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Erste Ausführungsform
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst eine Spinnrolle gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Rolleneinheit 2, einen Rotor 3, eine Spule 4 und einen von der Rolleneinheit 2 drehbar gestützten Drehknopf 1. Der Rotor 3 ist drehbar an der Vorderseite der Rolleneinheit gestützt. Eine Angelschnur wird um die äußere Peripheriefläche der Spule 4 gewickelt, die sich hin- und herbewegend auf der Vorderseite des Rotors 3 angeordnet ist.
  • Die Rolleneinheit 2 umfasst einen Rollenkörper 2a und ein Rutenanbringungsbein 2b, das sich von dem Rollenkörper 2a diagonal nach oben zur Vorderseite erstreckt. Wie in 2 gezeigt, weist der Rollenkörper 2a innen einen Zwischenraum auf, der einen Rotorantriebsmechanismus 5 und einen Oszillationsmechanismus 6 unterbringt. Der Rotorantriebsmechanismus 5 überträgt die Drehung des Drehknopfs 1, um den Rotor 3 zu drehen. Der Oszillationsmechanismus 6 bewegt die Spule 4 hin und her, um die Angelschnur einheitlich auf diese zu wickeln.
  • Der Rotorantriebsmechanismus 5 umfasst ein Kronenrad 11 und ein Ritzel 12. Das Kronenrad 11 dreht sich zusammen mit einer Drehknopfwelle 10, an der der Drehknopf 1 fixiert ist. Das Ritzel 12 greift mit dem Kronenrad 11 ineinander. Das Ritzel 12 ist röhrenförmig, und sein vorderer Abschnitt 12a durchdringt das Zentrum des Rotors 3 und ist mit einer Mutter 13 an dem Rotor 3 fixiert. Die Mitte und das hintere Ende des Ritzels 12 sind durch Lager 14a und 14b in der Rolleneinheit 2 drehbar gestützt.
  • Der Oszillationsmechanismus 6 bewegt die Spulenwelle 15, welche mit dem mittleren Abschnitt der Spule 4 über einen Bremsmechanismus 60 verknüpft ist, hin und her, wodurch die Spule 4 ebenfalls hin- und herbewegt wird. Der Oszillationsmechanismus 6 umfasst eine Gewindewelle 21, ein Gleitstück 22 und ein Zwischengetriebe 23. Die Gewindewelle 21 ist unterhalb der Spulenwelle 15 und mit ihr parallel eingerichtet. Das Gleitstück 22 bewegt sich entlang der Gewindewelle 21, an deren vorderem Ende das Zwischengetriebe 23 fixiert ist, vor und zurück. Das hintere Ende der Spulenwelle 15 ist nicht drehbar am Gleitstück 22 fixiert. Das Zwischengetriebe 23 greift mit dem Ritzel 12 ineinander.
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst der Rotor 3 ein zylindrisches Element 30 und einen ersten und zweiten Rotorarm 31 und 32, die einander gegenüberliegend an den Seiten des zylindrischen Elements 30 angeordnet sind. Das zylindrische Element 30 und die zwei Rotorarme 31 und 32 können zum Beispiel aus einer Aluminiumlegierung gefertigt sein und sind einheitlich gebildet.
  • Eine vordere Wand 33 ist an der Vorderseite des zylindrischen Elements 30 gebildet und ein Bossenabschnitt 33a ist im Zentrum der vorderen Wand 33 gebildet. Im Zentrum des Bossenabschnitts 33a ist ein Durchgangsloch gebildet, durch das ein vorderer Abschnitt 12a des Ritzels 12 und die Spulenwelle 15 geführt werden. Eine Mutter 13 ist auf der Vorderseite der vorderen Wand 33 angeordnet, und ein Lager 35, das die Spulenwelle 15 drehbar stützt, ist innerhalb der Mutter 13 eingerichtet.
  • Der erste Rotorarm 31 krümmt sich in einer Auswölbung von dem zylindrischen Element 30 nach außen und erstreckt sich nach vorn, und das Teilstück, das mit dem zylindrischen Element 30 verbunden ist, beschreibt eine Kurve, die sich in der Umfangsrichtung des zylindrischen Elements 30 weitet. Ein schwenkbares erstes Bügelstützelement 40 ist auf der äußeren Peripherieseite der Spitze des ersten Rotorarms 31 bereitgestellt. Ein Schnurlaufröllchen 41 zum Führen der Angelschnur auf die Spule 4 ist am Ende des ersten Bügelstützelements 40 angeordnet.
  • Der zweite Rotorarm 32 krümmt sich in einer Auswölbung von dem zylindrischen Element 30 nach außen und erstreckt sich nach vorn. Der zweite Rotorarm 32 verzweigt sich von seiner Spitze in Richtung des Teilstücks, an dem er mit dem zylindrischen Element 30 verbunden ist, in zwei Schenkel und ist an zwei im Umfang mit Abstand angeordneten Stellen an das zylindrische Element 30 gefügt. Ein schwenkbares zweites Bügelstützelement 42 ist an der inneren Peripherieseite der Spitze des zweiten Rotorarms 32 bereitgestellt.
  • Ein Bügel 43 in der Form eines zu einer groben U-Form gekrümmten Drahtes ist zwischen dem Schnurlaufröllchen 41 und dem zweiten Bügelstützelement 42 fixiert. Das erste und zweite Bügelstützelement 40 und 42, das Schnurlaufröllchen 41 und der Bügel 43 machen einen Schnurfangbügel 44 aus, der die Angelschnur zur Spule 4 führt. Der Schnurfangbügel 44 ist zwischen einer in 2 gezeigten Schnurführungsstellung und einer umgekehrten Schnurfreigabestellung schwenkbar.
  • Die Spule 4 ist zwischen dem ersten Rotorarm 31 und dem zweiten Rotorarm 32 des Rotors 3 eingerichtet und am Ende der Spulenwelle 15 angeordnet, wobei der Bremsmechanismus 60 zwischen die Spulenwelle 15 und die Spule 4 eingefügt ist. Die Spule 4 umfasst ein Spulenhauptteilstück 7, ein vorderes Flanschteilstück 8 mit größerem Durchmesser und ein Fixierelement 9 des vorderen Flansches. Das Spulenhauptteilstück 7 weist Folgendes auf: einen röhrenförmigen Haspelschaft 7a, um den die Angelschnur gewickelt wird; einen röhrenförmigen Randabschnitt 7b mit größerem Durchmesser, der einheitlich auf dem hinteren Ende des Haspelschafts 7a gebildet ist; und ein inneres Trommelelement 7c, das aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt ist und an der inneren Umfangsseite des Haspelschafts 7a angebracht ist. Das vordere Flanschteilstück 8 ist an dem vorderen Ende des Haspelschafts 7a angebracht. Das Fixierelement 9 des vorderen Flansches befestigt das vordere Flanschteilstück 8 an dem Spulenhauptteilstück 7.
  • Der Haspelschaft 7a und der Randabschnitt 7b sind ein röhrenförmiges, größer-kleiner-zweistufiges Teil, das durch das einheitliche Formen aus einem Verfahren des Pressformens einer Tafel aus einer Aluminiumlegierung erhalten wird. Die Dicke dieser Tafel beträgt 1,5 mm oder weniger, vorzugsweise 0,6 mm oder mehr, 1,0 mm oder weniger.
  • Das innere Trommelelement 7c ist an der inneren Umfangsseite des Haspelschafts 7a angebracht und aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt. Wie vergrößert in 3 gezeigt, umfasst das innere Trommelelement 7c einen zylindrischen Hauptabschnitt 16, einen kreisförmigen Plattenabschnitt 17, ein Paar Bossenabschnitte 18a und 18b und einen inneren Flanschabschnitt 19. In dem zylindrischen Hauptabschnitt 16 ist der Bremsmechanismus 60 untergebracht. Der kreisförmige Plattenabschnitt 17 ist einheitlich mit dem zylindrischen Hauptabschnitt 16 auf seiner inneren Umfangsseite gebildet. Das Paar Bossenabschnitte 18a und 18b ist auf der inneren Umfangsseite des kreisförmigen Plattenabschnitts 17 gebildet. Der inneren Flanschabschnitt 19 ist auf dem hinteren Ende des zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet. Innerhalb der Bossenabschnitte 18a und 18b sind zwei Lager 56 und 57 bereitgestellt. Durch die zwei Lager 56 und 57 ist das Spulenhauptteilstück 7 drehbar an der Spulenwelle 15 montiert.
  • Eine Vielzahl von Aussparungen 16a, die im Umfang verlaufen, sind auf der äußeren Peripherie des zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet. Diese Aussparungen 16a sind zum Anbringen des röhrenförmigen Haspelschafts 7a an der äußeren Peripherie des zylindrischen Hauptabschnitts 16 und zum Zweck des Bildens, durch einen Pressvorgang wie etwa Drücken, einer Vielzahl von Rillen 7d, die mit der Form der Aussparungen 16a übereinstimmen, bereitgestellt. Das Bilden dieser Rillenabschnitte 7d in dem Haspelschaft 7a steigert die Stärke des Haspelschafts 7a. Des Weiteren sind Gewindelöcher zur Befestigung mittels Schrauben des vorderen Flanschteilstücks 8 und des Fixierelements 9 des vorderen Flansches an einer Vielzahl jeweiliger Stellen in der Vorderendseite des zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet.
  • Der innere Flanschabschnitt 19 ist einheitlich mit dem hinteren Ende des zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet und erstreckt sich entlang der inneren Seite des stehenden Teilstücks des Randabschnitts 7b. Gewindelöcher für das Befestigen des inneren Flanschabschnitts 19 an dem Randabschnitt 7b mittels Schrauben sind an einer Vielzahl von Stellen in dem inneren Trommelabschnitt 19 gebildet. Das innere Flanschelement 7c wird vom Drehen abgehalten, indem der innere Flanschabschnitt 19 mittels Schrauben befestigt wird, um ihn an dem Randabschnitt 7b zu fixieren.
  • Der Randabschnitt 7b ist einheitlich mit dem Haspelschaft 7a durch Pressformung gebildet, um das zylindrische Element 30 des Rotors 3 zu bedecken. Wie in 2 gezeigt, ist an dem hinteren Ende des Randabschnitts 7b ein gesickter (gefalteter) Abschnitt 7e gebildet, der auf die innere Peripherieseite umgefaltet ist. Der gesickte Abschnitt 7e ist durch Biegen gebildet, und die Stärke des Randabschnitts 7b wird durch das Bilden dieses gesäumten Abschnitts 7e erhöht.
  • Das vordere Flanschteilstück 8 ist ein ringförmiges Element, das durch Biegen einer gepressten Tafel aus einer rostfreien Legierung gebildet wird. Das vordere Flanschteilstück 8 ist mit Schrauben an dem zylindrischen Hauptteil 16 fixiert, und das innere Trommelelement 7c ist im Griff zwischen dem vorderen Flanschteilstück 8 und dem inneren Flansch Abschnitt 19 axial fixiert.
  • Das mit Schrauben an dem zylindrischen Hauptabschnitt 16 fixierte Fixierelement 9 des vorderen Flansches klemmt zusammen mit dem vorderen Ende des Haspelschafts 7a das vordere Flanschteilstück 8 ein. Die Innengewindelöcher in dem Fixierelement 9 des vorderen Flansches sind im Vergleich zu den Gewindelöchern in dem vorderen Flanschteilstück 8 in unterschiedlichen Positionen eingerichtet.
  • Bei dieser Spule 4 sind der Haspelschaft 7a und der Randabschnitt 7b einheitlich aus einer Tafel aus einer Aluminiumlegierung gefertigt, was die Spule 4 leichtgewichtig macht. Ferner ist ein inneres Trommelelement 7c an die innere Umfangsseite des Haspelschafts 7a gepasst, was die Stärke des Haspelschafts 7a aufrechterhält.
  • Abwandlungen der ersten Ausführungsform
    • (a) In der ersten Ausführungsform sind der Haspelschaft 7a und der Randabschnitt 7b aus einer Aluminiumlegierung gefertigt. Die Ausführungsform ist jedoch dadurch nicht eingeschränkt, und der Haspelschaft 7a und der Randabschnitt 7b können auch aus rostfreien Legierungen, Titanlegierungen oder Magnesiumlegierungen gefertigt sein.
    • (b) In der ersten Ausführungsform ist das innere Trommelelement 7c aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt, aber es auch aus einem Leichtmetall wie etwa einer Aluminiumlegierung, einer Titanlegierung oder einer Magnesiumlegierung gefertigt sein.
    • (c) In der ersten Ausführungsform sind die Rillenabschnitte 7d durch einen Pressformvorgang wie etwa Ziehen gebildet, es ist aber auch möglich, die Rillen 7d durch andere Methoden wie etwa Biegen oder Rollen zu bilden.
    • (d) In der ersten Ausführungsform ist das vordere Flanschteilstück 8 aus einer rostfreien Legierung gefertigt. Die Ausführungsform ist jedoch dadurch nicht eingeschränkt, und das vordere Flanschteilstück 8 kann auch aus einer Aluminiumlegierung, einer Titanlegierung oder einer Magnesiumlegierung gefertigt sein.
    • (e) In der ersten Ausführungsform ist das innere Trommelelement 7c durch Befestigung mittels Schrauben fixiert, es kann aber auch durch Presspassen, Kleben oder In-Rillen-Setzen fixiert sein.
    • (f) In der ersten Ausführungsform ist das vordere Flanschteilstück 8 an dem inneren Trommelelement 7c als getrenntes Teil angebracht, aber wie in 4 gezeigt, ist es auch möglich, das vordere Flanschteilstück 28 und das innere Trommelelement 27c als ein Teil zu bilden und den zylindrischen Hauptabschnitt 36 und den inneren Flanschabschnitt 39 als getrennte Teile zu bilden. Es ist auch möglich, das Fixierelement 9 des vorderen Flansches an das vordere Flanschteilstück 8 zu schrauben. Wie in 5 gezeigt, ist es ebenfalls möglich, die äußere Peripheriefläche des zylindrischen Hauptabschnitts 46 nicht mit Aussparungen, sondern mit einer glatten Umfangsfläche zu versehen, und ihn zum Beispiel durch Presspassen oder Kleben an der inneren Umfangsfläche des Haspelschafts 7a zu befestigen.
    • (g) Wie in 6 gezeigt, kann eine Vielzahl von Durchgangslöchern 65 durch Pressformen durch die äußere Peripheriefläche des Randabschnitts 27b gebildet sein.
  • Zweite Ausführungsform
  • In der ersten Ausführungsform ist das innere Trommelelement 7c in der inneren Umfangsseite des Haspelschafts 7a einer Spule bereitgestellt, um die Verformung des Haspelschafts 7a zu unterbinden. In der zweiten Ausführungsform ist dahingegen ein Verstärkungselement bereitgestellt, um die Verformung eines inneren Trommelelements zu unterbinden. Bei der Erklärung hiernach wird die Beschreibung hinsichtlich der Konfigurationen und Vorgänge, die sie mit der ersten Ausführungsform gemein hat, ausgelassen werden.
  • Wie in 7 gezeigt, umfasst eine Spule 64 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Spulenhauptteilstück 67, ein vorderes Flanschteilstück 68 und ein Fixierelement 69 des vorderen Flansches. Das Spulenhauptteilstück 67 weist einen röhrenförmigen Haspelschaft 67a, um den die Angelschnur gewickelt wird, einen röhrenförmigen Randabschnitt 67b mit größerem Durchmesser, der einheitlich mit dem hinteren Ende des Haspelschafts 67a gebildet ist, und ein inneres Trommelelement 67c, das aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt und an der inneren Umfangsseite des Haspelschafts 67a angebracht ist, auf. Das vordere Flanschteilstück 68 weist einen größeren Durchmesser auf und ist an dem vorderen Ende des Haspelschafts 67a angebracht. Das Fixierelement 69 des vorderen Flansches befestigt das vordere Flanschteilstück 68 an dem Spulenhauptteilstück 67. Ein Metallverstärkungselement 70 ist zwischen dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 67c und dem vorderen Flanschteilstück 68 angeordnet.
  • Der Haspelschaft 67a und der Randabschnitt 67b sind ein röhrenförmiges, größer-kleiner-zweistufiges Teil, das durch das einheitliche Formen aus einem Verfahren des Pressformens einer Tafel aus einer Aluminiumlegierung erhalten wird.
  • Das innere Trommelelement 67c, das an der inneren Umfangsseite des Haspelschafts 67a angebracht ist, ist ein röhrenförmiges Teil aus Kunstharz-Polymer, an das der Bremsmechanismus 60 gepasst ist. Gewindelöcher zum Festschrauben des vorderen Flanschteilstücks 68 und des Fixierelements 69 des vorderen Flansches sind an einer Vielzahl von Stellen in dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 67c gebildet. Des Weiteren ist eine ringförmige Aussparung 67d in dem Vorderendabschnitt des inneren Trommelelements 67c gebildet, und das Verstärkungselement 70 ist in die Aussparung 67d gepasst, wobei seine äußere Umfangsfläche und seine Basisfläche an der Aussparung 67d anhaften.
  • Der vordere Flansch 68 ist ein ringförmiges Element, das aus einer rostfreien Legierung gefertigt ist, welche einem Biegungsverfahren unterworfen und nach hinten umgefaltet wurde. Das vordere Flanschteilstück 68 ist mittels Schrauben an dem inneren Trommelelement 67c befestigt.
  • Das mit Schrauben an dem inneren Trommelelement 67c fixierte Fixierelement 69 des vorderen Flansches klemmt zusammen mit dem vorderen Ende des Haspelschafts 67a das vordere Flanschteilstück 68 ein. Die Gewindelöcher in dem Fixierelement 69 des vorderen Flansches sind im Vergleich zu den Gewindelöchern des vorderen Flanschteilstücks 68 in unterschiedlichen Positionen eingerichtet.
  • Das Verstärkungselement 70 kann zum Beispiel ein flaches, ringförmiges Metallelement wie etwa eine Unterlegscheibe sein. Durchgangslöcher, die die Gewindelöcher in dem inneren Trommelelement 67c, das vordere Flanschteilstück 68 und das Fixierelement 69 des vorderen Flansches miteinander in Verbindung setzen, sind an einer Vielzahl von Stellen in dem Verstärkungselement 70 gebildet.
  • Bei dieser Spule 64 wird die Stärke des inneren Trommelelements 7c im hohen Maße gewahrt, da ein Metallverstärkungselement 70 an dem inneren Trommelelement 7c angebracht ist.
  • Abwandlungen der zweiten Ausführungsform
    • (a) In der zweiten Ausführungsform ist das Verstärkungselement 70 an dem inneren Trommelelement 67c durch Befestigen mittels Schrauben fixiert. Die Ausführungsform ist jedoch dadurch nicht eingeschränkt, und es kann auch durch Presspassen, Kleben oder Schweißen oder dergleichen befestigt sein.
    • (b) In der zweiten Ausführungsform ist das Metallverstärkungselement 70 an dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 67c angebracht, aber wie in 8 gezeigt, kann das Verstärkungselement 70a auch mit Bolzen 80 an das hintere Ende des inneren Trommelelements 67c geschraubt sein. Außerdem ist es, wie in 9 gezeigt, auch möglich, Vorsprünge auf dem hinteren Ende des inneren Trommelelements 67c zu bilden, um das Metallverstärkungselement 70b mittels Überwurfmuttern 81 zu befestigen.
    • (c) Wie in 10 gezeigt, ist es ebenfalls möglich, das Verstärkungselement 70c nicht drehbar an einem inneren Peripheriebasisabschnitt des inneren Trommelelements 7c anzubringen, so dass es auch als eine Unterlegscheibe für den Bremsmechanismus 60 dient. In diesem Fall ist das Verstärkungselement 70c eine Nasenunterlegscheibe, die auf ihrer äußeren Peripherie (in der Zeichnung nicht gezeigt) Vorsprünge zur Verzahnung aufweist.
    • (d) Wie in 8 bis 10 gezeigt, ist es auch möglich, ein ringförmiges Passloch 68a in dem vorderen Flansch 68 zu bilden, um das vordere Ende des Haspelschafts 67a in dieses Passloch 68a zu passen. Wenn die Blechdicke des Haspelschafts 1,5 mm oder weniger beträgt, vorzugsweise mindestens 0,6 mm und höchstens 1,0 mm, so ist es vorzuziehen, dass die Rillentiefe des Passlochs 68a ungefähr 0,5 mm beträgt und die Rillenweite mindestens 0,6 mm und höchstens 1,0 mm, beispielsweise ungefähr 0,8 mm beträgt.
  • Dritte Ausführungsform
  • In der zweiten Ausführungsform verstärkt das Bereitstellen des Verstärkungselements 70 das innere Trommelelement 67c aus synthetischem Polymer, das des Weiteren den Haspelschaft 67a verstärkt. In der dritten Ausführungsform ist dahingegen an dem führenden Ende des Haspelschafts 77a ein Flanschabschnitt 77e gebildet, der die Stärke des Haspelschafts 77a steigert.
  • Wie in 11 vergrößert gezeigt, umfasst die Spule 74 gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Spulenhauptteilstück 77, ein vorderes Flanschteilstück 78 und ein Fixierelement 79 des vorderen Flansches. Das Spulenhauptteilstück 77 weist Folgendes auf: einen röhrenförmigen Haspelschaft 77a, um den die Angelschnur gewickelt wird; einen röhrenförmigen Randabschnitt 77b mit größerem Durchmesser, der einheitlich mit dem hinteren Ende des Haspelschafts 77a gebildet ist; und ein inneres Trommelelement 77c, das an die innere Umfangsseite des Haspelschafts 77a gepasst ist. Das vordere Flanschteilstück 78 weist einen größeren Durchmesser auf und ist an dem vorderen Ende des Haspelschafts 77a angebracht. Das Fixierelement 79 des vorderen Flansches befestigt das vordere Flanschteilstück 8 an dem Spulenhauptteilstück 77.
  • Der Haspelschaft 77a und der Randabschnitt 77b sind ein röhrenförmiges, größer-kleiner-zweistufiges Teil, das aus einem Verfahren des Pressformens durch das einheitliche Formen einer Tafel aus einer Aluminiumlegierung erhalten wird.
  • Der Haspelschaft 77a umfasst einen röhrenförmigen Abschnitt 77d, um den die Angelschnur gewickelt wird, und einen inneren Flanschabschnitt 77e, der einheitlich mit dem vorderen Ende des röhrenförmigen Abschnitts 77d gebildet ist. Ein Durchgangsloch 77f zum Unterbringen eines Knotens an dem Wickelstartende der Angelschnur ist in dem röhrenförmigen Abschnitt 77d nahe dem Randabschnitt 77b gebildet (siehe 11).
  • Wie in 11 gezeigt, ist eine gestufte Aussparung 77g in dem Randabschnitt 77b gebildet, und eine Angelschnurarretierung 90 zum Arretieren des führenden Endes der Angelschnur ist in diese Aussparung 77g gepasst. Eine Lücke, in der die Angelschnur gehalten werden kann, ist zwischen der Aussparung 77g und dem Angelschnursperrabschnitt 90 gebildet. Wie in 11 gezeigt, ist der Seitenquerschnitt der Angelschnurarretierung 90 im Wesentlichen T-förmig, und die Angelschnurarretierung 90 kann elastisch verformt werden. Die Angelschnurarretierung 90 ist mittels einer Überwurfmutter 81, welche an einem am hinteren Ende des inneren Trommelelements 77c gebildeten Vorsprung angebracht ist, befestigt.
  • Das innere Trommelelement 77c ist an der inneren Umfangsseite des Haspelschafts 77a angebracht und ist ein röhrenförmiges Teil aus einer Aluminiumlegierung, durch Druckgießen gefertigt, an das der Bremsmechanismus gepasst ist. Die Angelschnurarretierung 90 ist an dem hinteren Ende des inneren Trommelelements 77c, das mit Schrauben an dem Randabschnitt 77b befestigt ist, angebracht. An einer Vielzahl von Stellen in dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 77c sind entgegenwirkende Eingreifer 77j gebildet, in die später zu beschreibende Eingreifer 77i, die auf dem inneren Flanschabschnitt 77e gebildet sind, eingreifen. Weiterhin sind auf der inneren Peripherieseite des inneren Trommelelements 77c Innengewinde 77h gebildet, in die auf einem später zu beschreibenden Fixierelement 79 des vorderen Flansches gebildete Außengewinde 79a schraubgepasst werden.
  • Der innere Flanschabschnitt 77e ist durch Pressformen zur Umfaltung nach innen gebildet, so dass er das vordere Ende des inneren Trommelelements 77c berührt. Der innere Flanschabschnitt 77e wird zwischen dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 77c und dem vorderen Flanschteilstück 78 gegriffen. Ferner sind die Eingreifer 77i weiter nach innen gefaltet, um in die in dem inneren Trommelelement 77c gebildeten entgegenwirkenden Eingreifer 77j einzugreifen, und an einer Vielzahl von Stellen auf dem inneren Flanschabschnitt 77e gefertigt. Das Eingreifen der Eingreifer 77i in die entgegenwirkenden Eingreifer 77j positioniert den inneren Flanschabschnitt 77e hinsichtlich des inneren Trommelelements 77c und hält ihn vom Drehen ab.
  • Der vordere Flansch 78 ist ein ringförmiges Element, das aus einer Aluminiumlegierung gefertigt ist, welche einem Biegungsverfahren unterworfen wurde und nach hinten umgefaltet ist. Das Einschrauben des Fixierelements 79 des vorderen Flansches für sein Fixieren an dem inneren Trommelelement 77c klemmt das vordere Flanschteilstück 78 zwischen dem vorderen Ende des inneren Flanschabschnitts 77e und dem Fixierelement des vorderen Flansches 79 fest.
  • Das Fixierelement 79 des vorderen Flansches ist ein zylindrisches Element mit einem konisch gestalteten vorderen Abschnitt, und auf seiner hinteren äußeren Peripherie sind Außengewinde 79a gebildet. Das Schraubpassen der Außengewinde 79a in die Innengewinde 77h des inneren Trommelelements 77c schraubt das Fixierelement 79 des vorderen Flansches ein, so dass es an dem inneren Trommelelement 77c fixiert wird.
  • Bei der Spule 74 wird somit die Stärke des Haspelschafts 77a im hohen Maße gewahrt, da ein innerer Flanschabschnitt 77e, in dem das vordere Ende des Haspelschafts 77a nach innen gefaltet ist, einheitlich auf dem Haspelschaft 77a gebildet ist.
  • Abwandlungen der dritten Ausführungsform
    • (a) In der dritten Ausführungsform ist das innere Trommelelement 77c aus einer Aluminiumlegierung gefertigt, aber die Ausführungsform ist dadurch nicht eingeschränkt, und wie in 12 gezeigt, kann das innere Trommelelement 87c auch aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt sein. In der vorhergehenden Ausführungsform ist des Weiteren das vordere Flanschteilstück 78 aus einer Aluminiumlegierung gefertigt, aber das vordere Flanschteilstück 88 kann auch aus einer rostfreien Legierung oder einer Keramik wie etwa Zirkonerde gefertigt sein.
    • (b) In der dritten Ausführungsform war das Fixierelement 79 des vorderen Flansches in das innere Trommelelement 77c eingeschraubt, wodurch das vordere Flanschteilstück 78 zwischen dem inneren Trommelelement 77c und dem vorderen Ende des Haspelschafts 77a eingeklemmt wurde. Anstatt es jedoch an dem vorderen Ende des Haspelschafts 77a anzubringen, kann das Fixierelement 89 des vorderen Flansches auch mit den Bolzen 82 und 83 an das hintere Ende des inneren Trommelelements 87c geschraubt werden, wie in 12 gezeigt. Wenn das vordere Flanschteilstück 88, das Fixierelement 89 des vorderen Flansches und der innere Flanschabschnitt 87e zusammen an dem inneren Trommelelement 87c befestigt werden, kann übrigens die Anzahl der Schrauben niedriger sein, als wenn sie getrennt an dem inneren Trommelelement 87c befestigt werden.
    • (c) In der dritten Ausführungsform ist die Angelschnurarretierung 90 mittels einer Überwurfmutter 91, welche an einem am hinteren Ende des inneren Trommelelements 77c gebildeten Vorsprung angebracht ist, befestigt. Wie in 13 gezeigt, ist es jedoch ebenfalls möglich, die Angelschnurarretierung 90 zum Beispiel mit einem Bolzen 92 zu befestigen.
  • Vierte Ausführungsform
  • Bei der Spinnrolle, bei der die Spulen 4, 64 und 74 der vorausgegangenen Ausführungsformen angewendet werden, ist der Bremsmechanismus 60 an der inneren Peripherieseite des Haspelschafts 7a, 67a, 77a und des inneren Trommelelements 7c, 67c, 77c angeordnet. Alternativ kann die vorliegende Erfindung als eine Spule 94 ausgeführt sein, die in 14 gezeigt und an eine sogenannte Spinnrolle der Art mit Heckbremse angepasst ist. Ein Heckbremsmechanismus (nicht gezeigt) ist dabei an das hintere Ende des Spinnrollenkörpers gepasst, im Abstand von einem Spulenhauptteilstück 97, das den Haspelschaft 97a, den Randabschnitt 97b und das innere Trommelelement 97c umfasst.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind der Haspelschaft und der Randabschnitt für Spulen von Spinnrollen aus Blech gefertigt, was die Spule leichtgewichtig macht. Des Weiteren ist ein inneres Trommelelement an dem Haspelschaft angebracht, was die Wahrung der Stärke des Haspelschafts ermöglicht.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein aus Metall hergestelltes Verstärkungselement an einem inneren Trommelelement für Spulen von Spinnrollen angebracht, und daher wird durch das Stärken des inneren Trommelelements eine Spulenverformung unterbunden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird durch das Stärken des Haspelschafts für Spulen von Spinnrollen im hohen Grad eine Spulenverformung unterbunden, während die Spule leichtgewichtig gemacht wird.
  • Während nur ausgewählte Ausführungsformen gewählt worden sind, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Änderungen und Abwandlungen daran vorgenommen werden können, ohne den in den angehängten Ansprüchen definierten Bereich der Erfindung zu verlassen. Weiterhin ist die vorausgegangene Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsformen lediglich zur Veranschaulichung bereitgestellt und sollte die Erfindung, wie durch die angehängten Ansprüche definiert, nicht einschränken.

Claims (37)

  1. Eine Spule (4) einer Spinnrolle, die sich hinsichtlich des Rollenkörpers (2a) hin- und herbewegt, wobei die Spule (4) der Spinnrolle Folgendes beinhaltet: einen aus Blech gebildeten röhrenförmigen Haspelschaft (7a) zum Tragen einer Angelschnur, die auf diesen außen im Umfang gewickelt ist; einen Randabschnitt (7b), der auf dem Haspelschaft (7a) am hinteren Ende bereitgestellt ist; und ein inneres Trommelelement (7c), das an dem Haspelschaft (7a) in der inneren Peripherie angebracht ist.
  2. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 1, wobei der Randabschnitt (7b) einheitlich am hinteren Ende auf dem Haspelschaft (7a) aus Blech gebildet ist, wobei sie röhrenförmig mit einem größeren Durchmesser ist.
  3. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, die ferner einen vorderen Flanschabschnitt (8) beinhaltet, der am vorderen Ende auf dem Haspelschaft (7a) bereitgestellt ist und einen größeren Außendurchmesser als der Haspelschaft (7c) aufweist.
  4. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei das innere Trommelelement (7c) aus einem Kunstharz-Polymer hergestellt ist.
  5. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei das innere Trommelelement (7c) aus einem Leichtmetall hergestellt ist.
  6. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 5, wobei das innere Trommelelement (7c) aus mindestens einer, ausgewählt aus Aluminiumlegierung, Titanlegierung und Magnesiumlegierung gebildet ist.
  7. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 2, wobei das innere Trommelelement (7c) sich von seinem hinteren Ende entlang dem Randabschnitt (7b) erstreckt und einen inneren Flanschabschnitt (19) in der inneren Peripherie aufweist.
  8. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei das innere Trommelelement (7c), durch mindestens eines, ausgewählt aus Presspassen, Kleben, Befestigen mittels Schrauben und Platzieren in Rillen, an mindestens einem des Haspelschafts (7a) und des Randabschnitts (7b), befestigt ist.
  9. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Haspelschaft (7a) und der Randabschnitt (7b) durch Pressformen einheitlich geformt sind.
  10. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Haspelschaft (7a) und der Randabschnitt (7b) aus mindestens einer, ausgewählt aus Aluminiumlegierung, rostfreier Legierung, Titanlegierung und Magnesiumlegierung gefertigt sind.
  11. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei eine Vielzahl von Rillen (7d) in der äußeren Peripheriefläche des Haspelschafts (7a) entlang dessen Umfangsrichtung gebildet sind.
  12. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 11, wobei die äußeren Peripherierillen (7d) in dem Haspelschaft (7a) durch einen, ausgewählt aus Schneiden, Pressformen und Rollen, gebildet sind.
  13. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 10 oder Anspruch 11, wobei: das innere Trommelelement (7c) auf seiner äußeren Peripheriefläche eine Vielzahl von Aussparungen (16a) entlang seiner Umfangsrichtung aufweist; und die äußeren Peripherierillen (7d) in dem Haspelschaft (7a) gebildet sind, um zu den Aussparungen (16a) parallel zu laufen.
  14. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei der vordere Flanschabschnitt (8) mit dem inneren Trommelelement (7c) einheitlich gebildet ist.
  15. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei der vordere Flanschabschnitt (8) als ein getrennter Körper an dem inneren Trommelelement (7c) angebracht ist.
  16. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei der vordere Flanschabschnitt (8) aus mindestens einer, ausgewählt aus Aluminiumlegierung, rostfreier Legierung, Titanlegierung und Magnesiumlegierung gebildet ist.
  17. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei der vordere Flanschabschnitt (8) der Bearbeitung einer scharfen Biegung ausgesetzt ist.
  18. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 15, wobei der vordere Flanschabschnitt (8) fixiert ist, indem er an dem inneren Trommelelement (7c) festgeschraubt ist.
  19. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 15, die ferner ein Fixierelement (9) des vorderen Flansches, das an dem vorderen Ende des vorderen Flanschabschnitts (8) angebracht ist, beinhaltet.
  20. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 19, wobei das Fixierelement (9) des vorderen Flansches fixiert ist, indem es an dem vorderen Flanschabschnitt (8) festgeschraubt ist.
  21. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 19, wobei das Fixierelement (9) des vorderen Flansches fixiert ist, indem es an dem inneren Trommelelement (7c) festgeschraubt ist.
  22. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, die ferner einen gesickten Abschnitt (7e) umfasst, wobei der Randabschnitt (7b) an seinem hinteren Ende in Richtung seiner inneren Peripherie gefaltet ist.
  23. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 22, wobei der gesickte Abschnitt (7e) mittels eines Biegungsverfahrens gebildet ist.
  24. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Randabschnitt (7b, 27b) durch seine äußere Umfangsfläche Durchgangslöcher (65), die durch Pressformen gebildet sind, aufweist.
  25. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das Blech eine Dicke von 1,5 mm oder weniger aufweist.
  26. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 4, die ferner ein Metallverstärkungselement (70), das an dem inneren Trommelelement (7c, 67c) angebracht ist, beinhaltet.
  27. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 26, wobei das Verstärkungselement (70) eine Unterlegscheibe ist.
  28. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 26, wobei das Verstärkungselement (70) an dem vorderen Ende des inneren Trommelelements (7c, 67c) angebracht ist.
  29. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 28, wobei das Verstärkungselement (70) zwischen dem vorderen Flanschabschnitt (8, 68) und dem vorderen Ende des inneren Trommelelements (7c, 67c) angebracht ist.
  30. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 26, wobei das Verstärkungselement (70) an dem hinteren Ende des inneren Trommelelements (7c, 67c) angebracht ist.
  31. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 26, wobei: das innere Trommelelement (7c) einen Basisabschnitt, der einen nach vorn öffnenden Zwischenraum schafft, aufweist; und das Verstärkungselement (70, 70c) an dem Basisabschnitt des inneren Trommelelements (7c, 67c) angebracht ist.
  32. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 31, wobei: ein Bremsmechanismus (60) zum Bremsen der Spule in dem Zwischenraum untergebracht ist; und das Verstärkungselement (70) eine Unterlegscheibe in dem Bremsmechanismus ist.
  33. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 26, wobei das Verstärkungselement (70) durch mindestens eines, ausgewählt aus Presspassen, Kleben, Schweißen, Befestigen mittels Schrauben und Befestigung mittels Überwurfmutter, an dem inneren Trommelelement (7c, 67c, 77c) fixiert ist.
  34. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 26, wobei ein Eingriffsabschnitt, in den das vordere Ende des Haspelschafts (7a, 67a, 77a) eingreift, in dem vorderen Flanschabschnitt (8, 68, 78) gebildet ist.
  35. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 3, wobei der Haspelschaft (77a) Folgendes umfasst: einen aus Blech gebildeten röhrenförmigen Abschnitt (77d), auf den eine Angelschnur außen im Umfang gewickelt ist; und einen inneren Flanschabschnitt (77e), der mit dem röhrenförmigen Abschnitt (77d) einheitlich gebildet ist und dessen vorderes Ende sich im Umfang nach innen erstreckt.
  36. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 35, wobei der innere Flanschabschnitt (77e) mindestens einen Eingreiferabschnitt (77i) aufweist und das innere Trommelelement (77c) mindestens einen entgegenwirkenden Eingreiferabschnitt (77j), der in den Eingreifer (77i) eingreift und das Drehen des inneren Flanschabschnitts (77e) verhindert, aufweist.
  37. Spule (4) einer Spinnrolle gemäß Anspruch 35, wobei der vordere Flanschabschnitt (78) fixiert ist, indem er an dem inneren Flanschabschnitt (77e) und dem inneren Trommelelement (77c) zusammen befestigt ist.
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