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ALLGEMEINER
STAND DER TECHNIK
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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Spulen von Angelrollen und
insbesondere auf Spulen von Spinnrollen, die sich hinsichtlich des
Rollenkörpers
hin- und herbewegen.
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Beschreibung
verwandter Techniken
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Typische
Spinnrollen umfassen eine Rolleneinheit, einen Rotor, eine Spule
und einen Drehknopf, der von der Rolleneinheit drehbar gestützt wird.
Die Spule der Spinnrolle, die sich insoweit hin- und herbewegt,
dass sie sich hinsichtlich der Rolleneinheit vor und zurück verschiebt,
umfasst Folgendes: einen Haspelschaft, auf den eine Angelschnur
gewickelt wird; ein vorderes Flanschteilstück, das am vorderen Ende des
Haspelschafts angeordnet ist und einen größeren Durchmesser als dieser
aufweist; und einen röhrenförmigen Randabschnitt,
der hinten am Haspelschaft bereitgestellt ist. Das vordere Flanschteilstück ist mit
einem Fixierelement des vorderen Flansches am Haspelschaft befestigt.
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Die
Offenlegungsschriften der japanischen Patentanmeldungen Nr. 49-5781 und 50-68889
offenbaren beispielsweise Spulen, bei denen der Haspelschaft und
der Randabschnitt einheitlich aus Blech gefertigt sind, zum Beispiel
aus einer Aluminiumlegierung, was dazu dient, die gesamte Spule leichter
zu machen.
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Bei
so aus Blech gebildeten herkömmlichen Spulen
sind der Haspelschaft und der Randabschnitt dünn gefertigt. Die Stärke des
Haspelschafts und des Randabschnitts ist daher vermindert. Weil
besonders der Haspelschaft starken Kräften unterliegt, birgt die Verminderung
der Stärke
des Haspelschafts die Gefahr in sich, dass sich der Haspelschaft
durch das Schnurwickeln verformt.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine allgemeine Leichtigkeit
des Gewichtes für
Spulen von Spinnrollen zu entwickeln, während die Stärke des
Haspelschafts gewahrt wird.
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Ein
weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, für Spulen
von Spinnrollen eine Spule zu entwickeln, die leichtgewichtig gemacht
ist, und gleichzeitig Verformungen davon zu unterbinden.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule einer
Spinnrolle, die hinsichtlich einer Rolleneinheit vor und zurück verschoben
werden kann, einen röhrenförmigen Haspelschaft
zum Wickeln von Angelschnur um seinen Umfang, wobei der Haspelschaft
aus einer Blechtafel gefertigt ist; einen Randabschnitt, der an einem
hinteren Ende des Haspelschafts bereitgestellt ist; und ein inneres
Trommelelement, das an eine innere Umfangsseite des Haspelschafts
gepasst ist.
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Bei
einer derartigen Spule ist der Haspelschaft aus einer Blechtafel
gefertigt, so dass die Spule leicht gemacht werden kann. Außerdem ist
ein inneres Trommelelement an eine innere Umfangsseite des Haspelschafts
gepasst, so dass die Stärke
des Haspelschafts gewahrt werden kann.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem ersten Aspekt
der Randabschnitt an einem hinteren Ende des Haspelschafts bereitgestellt
und einheitlich mit dem Haspelschaft aus der Blechtafel gefertigt.
Somit sind der Haspelschaft und der Randabschnitt einheitlich aus
einer Blechtafel gefertigt, so dass die Spule leichter gemacht werden
kann.
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Gemäß einem
dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule gemäß dem ersten oder
zweiten Aspekt ferner ein vorderes Flanschteilstück, das an einem vorderen Ende
des Haspelschafts bereitgestellt ist und einen Durchmesser aufweist,
der größer als
der Durchmesser des Haspelschafts ist. Somit kann die Angelschnur
davon abgehalten werden, nach vorne abzurutschen, da ein vorderes
Flanschteilstück
an einem vorderen Ende des Haspelschafts bereitgestellt ist.
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Gemäß einem
vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt
das innere Trommelelement aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt.
Die Spule kann somit zu geringen Kosten gefertigt werden, während die Spule
leichter gemacht wird.
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Gemäß einem
fünften
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem dritten Aspekt
das innere Trommelelement aus einem Leichtmetall gefertigt. Die
Spule kann somit leichter und stärker
gemacht werden.
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Gemäß einem
sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem fünften Aspekt
das innere Trommelelement aus einer Aluminiumlegierung, einer Titanlegierung
oder einer Magnesiumlegierung gefertigt. Die Spule kann somit leichter
gemacht werden.
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Gemäß einem
siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist bei einer Spule
gemäß dem zweiten
Aspekt das innere Trommelelement einen inneren Flanschabschnitt
auf, der sich von einem hinteren Ende des inneren Trommelelements
entlang einer inneren Seite des Randabschnitts erstreckt. Es ist
somit möglich,
das innere Trommelelement axial zu beispielsweise einem inneren
Flanschabschnitt, der scheibenförmig
oder röhrenförmig ist,
zu positionieren, während
das innere Trommelelement vom Drehen abgehalten wird, indem der
innere Flanschabschnitt am Randabschnitt befestigt wird. Des Weiteren
können
Verformungen des Haspelschafts vermieden werden, indem auf dem Wickeln
der Schnur begründete
Kräfte,
die auf den Abschnitt, von dem sich der Randabschnitt erhebt, ausgeübt werden,
von dem inneren Flanschabschnitt absorbiert werden. Der innere Flanschabschnitt
kann einheitlich mit oder getrennt von dem inneren Trommelelement bereitgestellt
werden.
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Gemäß einem
achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das innere Trommelelement
bei einer Spule gemäß dem dritten
Aspekt durch Presspassen, Kleben, Befestigen mittels Schrauben oder Befestigen
mittels Rillen an mindestens dem Haspelschaft oder dem Randabschnitt
befestigt.
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In
dem Fall des Presspassens kann das innere Trommelelement durch zum
Beispiel das Presspassen des inneren Trommelelementes an den Haspelschaft
unschwer befestigt werden, wobei die Elastizität eines aus einem Kunstharz-Polymer
gefertigten inneren Trommelelementes genutzt wird. Beim Kleben kann
das innere Trommelelement straft befestigt werden, indem zum Beispiel
ein Klebstoff auf den äußeren Umfang
des inneren Trommelelements aufgetragen und das innere Trommelelement
an eine innere Umfangsseite des Haspelschafts geklebt wird. Beim
Befestigen mit Schrauben kann das innere Trommelelement unschwer
durch zum Beispiel das Schrauben des inneren Flanschabschnitts des
inneren Trommelelementes an den ansteigenden Abschnitt des Randabschnitts
befestigt werden. Beim Befestigen mit Rillen kann das innere Trommelelement
auf eine einfache Weise befestigt werden, indem das innere Trommelelement
innerhalb des Haspelschafts platziert und in dem Haspelschaft und
in dem inneren Trommelelement gleichzeitig Rillen gebildet werden,
zum Beispiel durch Pressformen, wodurch ihr Durchmesser reduziert
wird.
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Gemäß einem
neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung werden bei einer Spule
gemäß dem ersten
oder dem zweiten Aspekt der Haspelschaft und der Randabschnitt einheitlich
durch Pressformen gebildet. Es ist somit nicht schwer, den Haspelschaft und
den Randabschnitt zu bilden.
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Gemäß einem
zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung sind bei einer Spule gemäß dem ersten
bis siebten Aspekt der Haspelschaft und der Randabschnitt aus einer
Aluminiumlegierung, einer rostfreien Legierung, einer Titanlegierung
oder einer Magnesiumlegierung gefertigt. Wenn eine Aluminiumlegierung
verwendet wird, wird das Verarbeiten des Haspelschafts und des Randabschnittes
einfach, und sie können
zu geringen Kosten gefertigt werden. Wenn eine rostfreie Legierung
verwendet wird, ist es möglich,
einen Haspelschaft und einen Randabschnitt mit großer Steifigkeit
zu erhalten und ihre Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Wenn eine
Titanlegierung verwendet wird, ist es möglich, einen Haspelschaft und
einen Randabschnitt mit großer
Steifigkeit zu erhalten und den Haspelschaft und den Randabschnitt
leichter zu machen. Wenn eine Magnesiumlegierung verwendet wird,
ist es möglich, den
Haspelschaft und den Randabschnitt sogar noch leichter zu machen.
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Gemäß einem
elften Aspekt der vorliegenden Erfindung sind bei einer Spule gemäß dem ersten
oder zweiten Aspekt eine Vielzahl von Rillenabschnitten, die sich
in Umfangsrichtung erstrecken, in der äußeren Peripheriefläche des
Haspelschafts gebildet. Auf diese Weise kann der Haspelschaft mit
einer Vielzahl von Rillenabschnitten, die in der äußeren Peripheriefläche des
Haspelschafts gebildet sind, gestärkt werden.
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Gemäß einem
zwölften
Aspekt der vorliegenden Erfindung werden bei einer Spule gemäß dem 11.
Aspekt die Umfangsrillenabschnitte in dem Haspelschaft durch Schneiden,
Pressformen oder Rollen gebildet. Wenn die Rillenabschnitte durch Schneiden
gebildet werden, können
die Rillenabschnitte mit großer
Präzision
gebildet werden, während
die Stärke
gewahrt wird. Werden die Rillenabschnitte durch Pressformen gebildet,
so können
die Rillen unschwer durch Ziehen, das eine Art von Pressformen ist,
oder durch Metalldrücken
gebildet werden. Wenn die Rillenabschnitte durch Rollen gebildet
werden, können
die Rillenabschnitte unschwer gebildet werden.
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Gemäß einem
dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist bei einer Spule
gemäß dem 11.
oder zehnten Aspekt das innere Trommelelement eine Vielzahl von
Aussparungen auf, die sich in einer Umfangsrichtung in der äußeren Peripheriefläche erstrecken,
und die Umfangsrillenabschnitte in dem Haspelschaft sind so gebildet,
dass sie in diese Aussparungen passen. Somit können die Rillenabschnitte zum
Beispiel durch das Bilden einer Vielzahl von Aussparungen in der äußeren Peripheriefläche eines aus
einem Kunstharz-Polymer gefertigten inneren Trommelelementes und
durch das Durchführen
eines Pressformverfahrens wie etwa Ziehen an dem Haspelschaft, um
ihn auf die Gestalt dieser Aussparungen abzustimmen, gebildet werden.
In diesem Fall kann das innere Trommelelement gestärkt werden, da
die Aussparungen in dem inneren Trommelelement gebildet werden.
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Gemäß einem
vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule
gemäß dem dritten
Aspekt das vordere Flanschteilstück einheitlich
mit dem inneren Trommelelement gebildet. Somit kann die Stärke des
vorderen Flanschteilstücks
gewahrt werden, da das vordere Flanschteilstück einheitlich mit dem inneren
Trommelelement gebildet ist. Außerdem
kann das innere Trommelelement durch sein Einklemmen zwischen dem
vorderen Flanschteilstück
und dem inneren Flanschabschnitt an dem Haspelschaft befestigt werden.
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Gemäß einem
fünfzehnten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem dritten
Aspekt das vordere Flanschteilstück
an dem inneren Trommelelement als ein getrenntes Teil angebracht.
Das vordere Flanschteilstück
und das innere Trommelelement können
somit als getrennte Teile gebildet werden, und das vordere Flanschteilstück kann
abtrennbar sein.
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Gemäß einem
sechzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule
gemäß dem dritten
Aspekt das vordere Flanschteilstück
aus einer Aluminiumlegierung, einer rostfreien Legierung, einer Titanlegierung
oder einer Magnesiumlegierung gefertigt. Wird eine Aluminiumlegierung
verwendet, ist die Verarbeitung des vorderen Flanschteilstücks nicht schwer,
und es kann zu geringen Kosten gefertigt werden. Wenn eine rostfreie
Legierung verwendet wird, ist es möglich, ein vorderes Flanschteilstück mit großer Steifigkeit
zu erhalten und seine Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Wenn
eine Titanlegierung verwendet wird, ist es möglich, ein vorderes Flanschteilstück mit großer Steifigkeit
zu erhalten und das vordere Flanschteilstück leichter zu machen. Wenn
eine Magnesiumlegierung verwendet wird, ist es möglich, das vordere Flanschteilstück sogar
noch leichter zu machen.
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Gemäß einem
siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung wurde bei einer Spule
gemäß dem dritten
Aspekt das vordere Flanschteilstück
der Bearbeitung einer scharten Biegung ausgesetzt. Auf diese Weise
kann das vordere Flanschteilstück
gestärkt
werden.
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Gemäß einem
achtzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule
gemäß dem 15.
Aspekt das vordere Flanschteilstück
befestigt, indem es an das innere Trommelelement geschraubt wird.
Auf diese Weise kann das vordere Flanschteilstück unschwer an dem inneren
Trommelelement befestigt werden.
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Gemäß einem
neunzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule
gemäß dem 15.
Aspekt ferner ein Fixierelement des vorderen Flansches, das an dem
vorderen Ende des vorderen Flanschteilstücks angebracht ist. Somit kann
das vordere Flanschteilstück
durch sein Einklemmen zwischen dem Fixierelement des vorderen Flansches und
dem inneren Trommelelement an dem inneren Trommelelement befestigt
werden.
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Gemäß einem
zwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule
gemäß dem 19.
Aspekt das Fixierelement des vorderen Flansches befestigt, indem
es an das vordere Flanschteilstück
geschraubt wird. Auf diese Weise kann das Fixierelement des vorderen
Flansches unschwer an dem vorderen Flanschteilstück befestigt werden.
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Gemäß einem
einundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer
Spule gemäß dem 19.
Aspekt das Fixierelement des vorderen Flansches befestigt, indem
es an das innere Trommelelement geschraubt wird. Auf diese Weise
kann das Fixierelement des vorderen Flansches unschwer an dem inneren
Trommelelement befestigt werden. Es ist ebenfalls möglich, Schrauben
durch das vordere Flanschteilstück
zu führen
und das Fixierelement des vorderen Flansches an das innere Trommelelement
zu schrauben.
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Gemäß einem
zweiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine
Spule gemäß dem ersten
oder zweiten Aspekt ferner einen gefalteten Abschnitt, in dem das
hintere Ende des Randabschnitts einwärts gefaltet ist. Auf diese
Weise kann der Randabschnitt gestärkt werden.
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Gemäß einem
dreiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer
Spule gemäß dem 22.
Aspekt der gefaltete Abschnitt durch Biegung gebildet. Auf diese
Weise kann der gefaltete Abschnitt durch ein Biegungsverfahren,
das ein einfaches plastisches Verfahren ist, unschwer gebildet werden.
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Gemäß einem
vierundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung werden bei
einer Spule gemäß dem ersten
oder zweiten Aspekt Durchgangslöcher
durch Pressformen durch die äußere Peripheriefläche des
Randabschnitts gebildet. Auf diese Weise kann der Randabschnitt
sogar noch leichter gemacht werden, und die Durchgangslöcher können durch
relativ kostengünstiges
Pressformen gefertigt werden.
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Gemäß einem
fünfundzwanzigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung beträgt bei einer Spule gemäß dem ersten
oder zweiten Aspekt die Dicke der Blechtafel nicht mehr als 1,5
mm. Somit kann das Pressformen unschwer durchgeführt werden, da die Blechdicke
nicht mehr als 1,5 mm beträgt.
Es ist vorzuziehen, dass die Blechdicke mindestens 0,6 mm und höchstens
1,0 mm beträgt.
Wenn die Blechdicke mindestens 0,6 mm und höchstens 1,0 mm beträgt, ist
der Effekt der Spulenfertigung besonders eindrucksvoll.
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Gemäß einem
sechsundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine
Spule gemäß dem vierten
Aspekt ferner ein Metallverstärkungselement,
das an dem inneren Trommelelement angebracht ist.
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Bei
einer derartigen, aus einer Blechtafel gefertigten Spule führt die
dünne Fertigung
des Haspelschafts zu einer geringeren Stärke des Haspelschafts. In dem
vierten Aspekt wird ein aus einem Kunstharz-Polymer gefertigtes inneres Trommelelement
an die innere Umfangsseite des Haspelschafts gepasst, um den Haspelschaft
zu stärken.
In diesem Fall macht es das Passen eines inneren Trommelelements
in das Innere des Haspelschafts möglich, die Stärke des
Haspelschafts zu wahren, während
der Haspelschaft leichter gemacht wird. Wenn das innere Trommelelement
jedoch aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt ist und großer Druck
auf den Haspelschaft ausgeübt
wird, zum Beispiel durch das Wickeln von Angelschnur, dann besteht
die Gefahr, dass das innere Trommelelement zusammen mit dem Haspelschaft
verformt wird.
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In
diesem Fall wird ein Metallverstärkungselement
an dem inneren Trommelelement angebracht. Die Stärke des inneren Trommelelements
kann somit mit einem Verstärkungselement
wie etwa einer Unterlegscheibe auf einem hohen Niveau gehalten werden.
Demzufolge ist es möglich,
Verformungen der Spule zu unterbinden, wenn ein großer Druck
auf den Haspelschaft ausgeübt
wird.
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Gemäß einem
siebenundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer
Spule gemäß dem 26.
Aspekt das Verstärkungselement
ein ringförmiges
Metallelement. Auf diese Weise können zum
Beispiel durch die Verwendung einer gewöhnlichen ringförmig gestalteten
flachen Unterlegscheibe als ringförmigem Metallelement Kosten
gesenkt werden.
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Gemäß einem
achtundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer
Spule gemäß dem 26.
Aspekt das Verstärkungselement
an einem vorderen Ende des inneren Trommelelements angebracht. Damit
ist es möglich,
insbesondere das vordere Ende des inneren Trommelelements zu stärken.
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Gemäß einem
neunundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer
Spule gemäß dem 28.
Aspekt das Verstärkungselement
zwischen dem vorderen Flanschteilstück und dem vorderen Ende des
inneren Trommelelements angebracht. Auf das vordere Flanschteilstück wird
ein großer
Druck ausgeübt,
wenn die Angelschnur zum Beispiel zwischen dem Haspelschaft und
dem vorderen Flanschteilstück
feststeckt, so dass der Druck auf das vorderen Flanschteilstück das innere
Trommelelement verformen kann. Hier ist jedoch das Verstärkungselement
zwischen dem vorderen Flanschteilstück und dem vorderen Ende des
inneren Trommelelements angebracht, so dass Verformungen des inneren Trommelelements
unterbunden werden können.
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Gemäß einem
dreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem 26. Aspekt
das Verstärkungselement
an einem hinteren Ende des inneren Trommelelements angebracht. Auf diese
Weise ist es möglich,
im Besonderen die Stärke
des hinteren Endes des inneren Trommelelements auf einem hohen Niveau
zu halten.
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Gemäß einem
einunddreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet bei einer Spule gemäß dem 26.
Aspekt das innere Trommelelement ferner einen Bodenabschnitt, der
einen nach vorne offenen Zwischenraum definiert, und das Verstärkungselement
ist an dem Bodenabschnitt des inneren Trommelelements angebracht.
Somit kann die Stärke
des inneren Trommelelements durch beispielsweise das Anbringen des
Verstärkungselements
an dem Bodenabschnitt eines Zwischenraums zum Unterbringen eines
Bremsmechanismus erhöht
werden.
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Gemäß einem
zweiunddreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung bringt bei einer Spule gemäß dem 31.
Aspekt der Zwischenraum einen Bremsmechanismus zum Bremsen der Spule
unter, und das Verstärkungselement
dient als Unterlegscheibe für
den Bremsmechanismus. Die Unterlegscheibe für den Bremsmechanismus und
das Verstärkungselement
können
somit als ein Element bereitgestellt werden.
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Gemäß einem
dreiunddreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einer Spule gemäß dem 26.
Aspekt das Verstärkungselement
an dem inneren Trommelelement durch mindestens entweder Presspassen,
Kleben, Schweißen,
Befestigen mit Schrauben und Befestigung mittels Überwurfmuttern
befestigt. Auf diese Weise kann das Verstärkungselement auf eine einfache
und verlässliche Weise
befestigt werden.
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Gemäß einem
vierunddreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spule gemäß dem sechsundzwanzigsten
Aspekt ein Passabschnitt, in den das vordere Ende des Haspelschafts gepasst
wird, in dem vorderen Flanschteilstück gebildet. Dies erhöht die Stärke des
Haspelschafts durch das Passen in das vordere Flanschteilstück.
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Gemäß einem
fünfunddreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst bei einer Spule gemäß dem dritten
Aspekt der Haspelschaft einen röhrenförmigen Abschnitt,
der aus der Blechtafel gefertigt ist, zum Wickeln von Angelschnur
um seinen Umfang, und einen inneren Flanschabschnitt, der einheitlich
mit dem röhrenförmigen Abschnitt
gebildet ist und einen vorderen Abschnitt aufweist, der sich in Richtung
eines inneren Umfangs erstreckt.
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Bei
einer derartigen Spule umfasst der Haspelschaft einen röhrenförmigen Abschnitt,
der aus einer Blechtafel gefertigt ist, und einen inneren Flanschabschnitt,
der dort gebildet ist, wo sich ein vorderer Abschnitt des röhrenförmigen Abschnitts
in Richtung eines inneren Umfangs erstreckt. Somit kann die Stärke des
Haspelschafts auf einem hohen Niveau gehalten werden, da der Haspelschaft
zum Beispiel mit einem wie ein Zylinder mit einem Boden gestalteten
inneren Flanschabschnitt versehen werden kann. Demzufolge ist es
möglich,
Verformungen der Spule zu unterbinden, wenn ein großer Druck
auf den Haspelschaft ausgeübt
wird.
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Gemäß einem
sechsunddreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist bei einer Spule gemäß dem 35.
Aspekt der innere Flanschabschnitt einen eingreifenden Abschnitt
auf, und das innere Trommelelement weist ein entgegenwirkendes eingreifendes
Element auf, das in das eingreifende Element eingreift und den inneren
Flanschabschnitt davon abhält,
sich zu drehen. Es ist somit möglich,
zum Beispiel ein Durchgangsloch als den eingreifenden Abschnitt
in dem inneren Flanschelement zu bilden, einen Vorsprung als den
entgegenwirkenden eingreifenden Abschnitt in dem inneren Trommelelement
zu bilden und das innere Trommelelement zu positionieren und zu
verhindern, dass sich das innere Trommelelement dreht, indem der
eingreifende Abschnitt in den entgegenwirkenden eingreifenden Abschnitt eingreift.
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Gemäß einem
siebenunddreißigsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung sind bei einer Spule gemäß dem 35.
Aspekt der innere Flanschabschnitt und das innere Trommelelement
zusammen an dem vorderen Flanschabschnitt befestigt. So ist es möglich, die
Anzahl an Komponenten wie etwa Bolzen, die als Befestigungselemente
verwendet werden, zu reduzieren.
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Aus
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen
werden dem Fachmann das Vorhergehende und andere Ziele, Merkmale,
Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung schnell ersichtlich.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein rechter Seitenaufriss einer Spinnrolle gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine linke Teilschnittseitenansicht der Spinnrolle aus 1;
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3 ist
eine vergrößerte fragmentarische Schnittansicht
der Spule aus der Spinnrolle aus 2;
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4 ist
eine vergrößerte fragmentarische Schnittansicht,
die in einer Modifizierung der ersten Ausführungsform ein Detail einer
Spule veranschaulicht, welche der in 3 abgebildeten
entspricht;
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5 ist
eine 4 entsprechende, vergrößerte fragmentarische Schnittansicht
von noch einer anderen Modifizierung;
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6 ist
eine 1 entsprechende Ansicht von noch einer anderen
Modifizierung;
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7 ist
eine 3 entsprechende Ansicht einer zweiten Ausführungsform;
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8 ist
eine 3 entsprechende Ansicht einer Modifizierung der
zweiten Ausführungsform;
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9 ist
eine 3 entsprechende Ansicht von noch einer anderen Modifizierung;
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10 ist
eine 3 entsprechende Ansicht von noch einer anderen
Modifizierung;
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11 ist
eine 3 entsprechende Ansicht einer dritten Ausführungsform;
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12 ist
eine 3 entsprechende Ansicht einer Modifizierung der
dritten Ausführungsform;
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13 ist
eine 3 entsprechende Ansicht von noch einer anderen
Modifizierung; und
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14 ist
eine vergrößerte Schnittansicht
einer Spule für
eine Spinnrolle der Art mit Rücklaufbremse
in einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Erste Ausführungsform
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Wie
in 1 gezeigt, umfasst eine Spinnrolle gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine Rolleneinheit 2, einen
Rotor 3, eine Spule 4 und einen von der Rolleneinheit 2 drehbar
gestützten
Drehknopf 1. Der Rotor 3 ist drehbar an der Vorderseite
der Rolleneinheit gestützt. Eine
Angelschnur wird um die äußere Peripheriefläche der
Spule 4 gewickelt, die sich hin- und herbewegend auf der
Vorderseite des Rotors 3 angeordnet ist.
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Die
Rolleneinheit 2 umfasst einen Rollenkörper 2a und ein Rutenanbringungsbein 2b,
das sich von dem Rollenkörper 2a diagonal
nach oben zur Vorderseite erstreckt. Wie in 2 gezeigt,
weist der Rollenkörper 2a innen
einen Zwischenraum auf, der einen Rotorantriebsmechanismus 5 und
einen Oszillationsmechanismus 6 unterbringt. Der Rotorantriebsmechanismus 5 überträgt die Drehung
des Drehknopfs 1, um den Rotor 3 zu drehen. Der
Oszillationsmechanismus 6 bewegt die Spule 4 hin
und her, um die Angelschnur einheitlich auf diese zu wickeln.
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Der
Rotorantriebsmechanismus 5 umfasst ein Kronenrad 11 und
ein Ritzel 12. Das Kronenrad 11 dreht sich zusammen
mit einer Drehknopfwelle 10, an der der Drehknopf 1 fixiert
ist. Das Ritzel 12 greift mit dem Kronenrad 11 ineinander.
Das Ritzel 12 ist röhrenförmig, und
sein vorderer Abschnitt 12a durchdringt das Zentrum des
Rotors 3 und ist mit einer Mutter 13 an dem Rotor 3 fixiert.
Die Mitte und das hintere Ende des Ritzels 12 sind durch
Lager 14a und 14b in der Rolleneinheit 2 drehbar
gestützt.
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Der
Oszillationsmechanismus 6 bewegt die Spulenwelle 15,
welche mit dem mittleren Abschnitt der Spule 4 über einen
Bremsmechanismus 60 verknüpft ist, hin und her, wodurch
die Spule 4 ebenfalls hin- und herbewegt wird. Der Oszillationsmechanismus 6 umfasst
eine Gewindewelle 21, ein Gleitstück 22 und ein Zwischengetriebe 23.
Die Gewindewelle 21 ist unterhalb der Spulenwelle 15 und
mit ihr parallel eingerichtet. Das Gleitstück 22 bewegt sich
entlang der Gewindewelle 21, an deren vorderem Ende das
Zwischengetriebe 23 fixiert ist, vor und zurück. Das
hintere Ende der Spulenwelle 15 ist nicht drehbar am Gleitstück 22 fixiert.
Das Zwischengetriebe 23 greift mit dem Ritzel 12 ineinander.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst der Rotor 3 ein zylindrisches
Element 30 und einen ersten und zweiten Rotorarm 31 und 32,
die einander gegenüberliegend
an den Seiten des zylindrischen Elements 30 angeordnet
sind. Das zylindrische Element 30 und die zwei Rotorarme 31 und 32 können zum
Beispiel aus einer Aluminiumlegierung gefertigt sein und sind einheitlich
gebildet.
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Eine
vordere Wand 33 ist an der Vorderseite des zylindrischen
Elements 30 gebildet und ein Bossenabschnitt 33a ist
im Zentrum der vorderen Wand 33 gebildet. Im Zentrum des
Bossenabschnitts 33a ist ein Durchgangsloch gebildet, durch
das ein vorderer Abschnitt 12a des Ritzels 12 und
die Spulenwelle 15 geführt
werden. Eine Mutter 13 ist auf der Vorderseite der vorderen
Wand 33 angeordnet, und ein Lager 35, das die
Spulenwelle 15 drehbar stützt, ist innerhalb der Mutter 13 eingerichtet.
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Der
erste Rotorarm 31 krümmt
sich in einer Auswölbung
von dem zylindrischen Element 30 nach außen und
erstreckt sich nach vorn, und das Teilstück, das mit dem zylindrischen
Element 30 verbunden ist, beschreibt eine Kurve, die sich
in der Umfangsrichtung des zylindrischen Elements 30 weitet. Ein
schwenkbares erstes Bügelstützelement 40 ist auf
der äußeren Peripherieseite
der Spitze des ersten Rotorarms 31 bereitgestellt. Ein
Schnurlaufröllchen 41 zum
Führen
der Angelschnur auf die Spule 4 ist am Ende des ersten
Bügelstützelements 40 angeordnet.
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Der
zweite Rotorarm 32 krümmt
sich in einer Auswölbung
von dem zylindrischen Element 30 nach außen und
erstreckt sich nach vorn. Der zweite Rotorarm 32 verzweigt
sich von seiner Spitze in Richtung des Teilstücks, an dem er mit dem zylindrischen Element 30 verbunden
ist, in zwei Schenkel und ist an zwei im Umfang mit Abstand angeordneten
Stellen an das zylindrische Element 30 gefügt. Ein schwenkbares
zweites Bügelstützelement 42 ist
an der inneren Peripherieseite der Spitze des zweiten Rotorarms 32 bereitgestellt.
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Ein
Bügel 43 in
der Form eines zu einer groben U-Form gekrümmten Drahtes ist zwischen
dem Schnurlaufröllchen 41 und
dem zweiten Bügelstützelement 42 fixiert.
Das erste und zweite Bügelstützelement 40 und 42,
das Schnurlaufröllchen 41 und
der Bügel 43 machen
einen Schnurfangbügel 44 aus,
der die Angelschnur zur Spule 4 führt. Der Schnurfangbügel 44 ist
zwischen einer in 2 gezeigten Schnurführungsstellung
und einer umgekehrten Schnurfreigabestellung schwenkbar.
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Die
Spule 4 ist zwischen dem ersten Rotorarm 31 und
dem zweiten Rotorarm 32 des Rotors 3 eingerichtet
und am Ende der Spulenwelle 15 angeordnet, wobei der Bremsmechanismus 60 zwischen
die Spulenwelle 15 und die Spule 4 eingefügt ist.
Die Spule 4 umfasst ein Spulenhauptteilstück 7, ein
vorderes Flanschteilstück 8 mit
größerem Durchmesser
und ein Fixierelement 9 des vorderen Flansches. Das Spulenhauptteilstück 7 weist
Folgendes auf: einen röhrenförmigen Haspelschaft 7a,
um den die Angelschnur gewickelt wird; einen röhrenförmigen Randabschnitt 7b mit
größerem Durchmesser, der
einheitlich auf dem hinteren Ende des Haspelschafts 7a gebildet
ist; und ein inneres Trommelelement 7c, das aus einem Kunstharz-Polymer
gefertigt ist und an der inneren Umfangsseite des Haspelschafts 7a angebracht
ist. Das vordere Flanschteilstück 8 ist
an dem vorderen Ende des Haspelschafts 7a angebracht. Das
Fixierelement 9 des vorderen Flansches befestigt das vordere
Flanschteilstück 8 an
dem Spulenhauptteilstück 7.
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Der
Haspelschaft 7a und der Randabschnitt 7b sind
ein röhrenförmiges,
größer-kleiner-zweistufiges
Teil, das durch das einheitliche Formen aus einem Verfahren des
Pressformens einer Tafel aus einer Aluminiumlegierung erhalten wird.
Die Dicke dieser Tafel beträgt
1,5 mm oder weniger, vorzugsweise 0,6 mm oder mehr, 1,0 mm oder
weniger.
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Das
innere Trommelelement 7c ist an der inneren Umfangsseite
des Haspelschafts 7a angebracht und aus einem Kunstharz-Polymer
gefertigt. Wie vergrößert in 3 gezeigt,
umfasst das innere Trommelelement 7c einen zylindrischen
Hauptabschnitt 16, einen kreisförmigen Plattenabschnitt 17, ein
Paar Bossenabschnitte 18a und 18b und einen inneren
Flanschabschnitt 19. In dem zylindrischen Hauptabschnitt 16 ist
der Bremsmechanismus 60 untergebracht. Der kreisförmige Plattenabschnitt 17 ist einheitlich
mit dem zylindrischen Hauptabschnitt 16 auf seiner inneren
Umfangsseite gebildet. Das Paar Bossenabschnitte 18a und 18b ist
auf der inneren Umfangsseite des kreisförmigen Plattenabschnitts 17 gebildet.
Der inneren Flanschabschnitt 19 ist auf dem hinteren Ende
des zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet. Innerhalb
der Bossenabschnitte 18a und 18b sind zwei Lager 56 und 57 bereitgestellt. Durch
die zwei Lager 56 und 57 ist das Spulenhauptteilstück 7 drehbar
an der Spulenwelle 15 montiert.
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Eine
Vielzahl von Aussparungen 16a, die im Umfang verlaufen,
sind auf der äußeren Peripherie des
zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet. Diese Aussparungen 16a sind
zum Anbringen des röhrenförmigen Haspelschafts 7a an
der äußeren Peripherie
des zylindrischen Hauptabschnitts 16 und zum Zweck des
Bildens, durch einen Pressvorgang wie etwa Drücken, einer Vielzahl von Rillen 7d,
die mit der Form der Aussparungen 16a übereinstimmen, bereitgestellt.
Das Bilden dieser Rillenabschnitte 7d in dem Haspelschaft 7a steigert
die Stärke
des Haspelschafts 7a. Des Weiteren sind Gewindelöcher zur Befestigung
mittels Schrauben des vorderen Flanschteilstücks 8 und des Fixierelements 9 des vorderen
Flansches an einer Vielzahl jeweiliger Stellen in der Vorderendseite
des zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet.
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Der
innere Flanschabschnitt 19 ist einheitlich mit dem hinteren
Ende des zylindrischen Hauptabschnitts 16 gebildet und
erstreckt sich entlang der inneren Seite des stehenden Teilstücks des Randabschnitts 7b.
Gewindelöcher
für das
Befestigen des inneren Flanschabschnitts 19 an dem Randabschnitt 7b mittels
Schrauben sind an einer Vielzahl von Stellen in dem inneren Trommelabschnitt 19 gebildet.
Das innere Flanschelement 7c wird vom Drehen abgehalten,
indem der innere Flanschabschnitt 19 mittels Schrauben
befestigt wird, um ihn an dem Randabschnitt 7b zu fixieren.
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Der
Randabschnitt 7b ist einheitlich mit dem Haspelschaft 7a durch
Pressformung gebildet, um das zylindrische Element 30 des
Rotors 3 zu bedecken. Wie in 2 gezeigt,
ist an dem hinteren Ende des Randabschnitts 7b ein gesickter
(gefalteter) Abschnitt 7e gebildet, der auf die innere
Peripherieseite umgefaltet ist. Der gesickte Abschnitt 7e ist
durch Biegen gebildet, und die Stärke des Randabschnitts 7b wird
durch das Bilden dieses gesäumten
Abschnitts 7e erhöht.
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Das
vordere Flanschteilstück 8 ist
ein ringförmiges
Element, das durch Biegen einer gepressten Tafel aus einer rostfreien
Legierung gebildet wird. Das vordere Flanschteilstück 8 ist
mit Schrauben an dem zylindrischen Hauptteil 16 fixiert,
und das innere Trommelelement 7c ist im Griff zwischen
dem vorderen Flanschteilstück 8 und
dem inneren Flansch Abschnitt 19 axial fixiert.
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Das
mit Schrauben an dem zylindrischen Hauptabschnitt 16 fixierte
Fixierelement 9 des vorderen Flansches klemmt zusammen
mit dem vorderen Ende des Haspelschafts 7a das vordere
Flanschteilstück 8 ein.
Die Innengewindelöcher
in dem Fixierelement 9 des vorderen Flansches sind im Vergleich zu
den Gewindelöchern
in dem vorderen Flanschteilstück 8 in
unterschiedlichen Positionen eingerichtet.
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Bei
dieser Spule 4 sind der Haspelschaft 7a und der
Randabschnitt 7b einheitlich aus einer Tafel aus einer
Aluminiumlegierung gefertigt, was die Spule 4 leichtgewichtig
macht. Ferner ist ein inneres Trommelelement 7c an die
innere Umfangsseite des Haspelschafts 7a gepasst, was die
Stärke
des Haspelschafts 7a aufrechterhält.
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Abwandlungen
der ersten Ausführungsform
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- (a) In der ersten Ausführungsform sind der Haspelschaft 7a und
der Randabschnitt 7b aus einer Aluminiumlegierung gefertigt.
Die Ausführungsform
ist jedoch dadurch nicht eingeschränkt, und der Haspelschaft 7a und
der Randabschnitt 7b können
auch aus rostfreien Legierungen, Titanlegierungen oder Magnesiumlegierungen
gefertigt sein.
- (b) In der ersten Ausführungsform
ist das innere Trommelelement 7c aus einem Kunstharz-Polymer
gefertigt, aber es auch aus einem Leichtmetall wie etwa einer Aluminiumlegierung,
einer Titanlegierung oder einer Magnesiumlegierung gefertigt sein.
- (c) In der ersten Ausführungsform
sind die Rillenabschnitte 7d durch einen Pressformvorgang
wie etwa Ziehen gebildet, es ist aber auch möglich, die Rillen 7d durch
andere Methoden wie etwa Biegen oder Rollen zu bilden.
- (d) In der ersten Ausführungsform
ist das vordere Flanschteilstück 8 aus
einer rostfreien Legierung gefertigt. Die Ausführungsform ist jedoch dadurch nicht
eingeschränkt,
und das vordere Flanschteilstück 8 kann
auch aus einer Aluminiumlegierung, einer Titanlegierung oder einer
Magnesiumlegierung gefertigt sein.
- (e) In der ersten Ausführungsform
ist das innere Trommelelement 7c durch Befestigung mittels Schrauben
fixiert, es kann aber auch durch Presspassen, Kleben oder In-Rillen-Setzen
fixiert sein.
- (f) In der ersten Ausführungsform
ist das vordere Flanschteilstück 8 an
dem inneren Trommelelement 7c als getrenntes Teil angebracht,
aber wie in 4 gezeigt, ist es auch möglich, das
vordere Flanschteilstück 28 und
das innere Trommelelement 27c als ein Teil zu bilden und
den zylindrischen Hauptabschnitt 36 und den inneren Flanschabschnitt 39 als
getrennte Teile zu bilden. Es ist auch möglich, das Fixierelement 9 des
vorderen Flansches an das vordere Flanschteilstück 8 zu schrauben.
Wie in 5 gezeigt, ist es ebenfalls möglich, die äußere Peripheriefläche des
zylindrischen Hauptabschnitts 46 nicht mit Aussparungen,
sondern mit einer glatten Umfangsfläche zu versehen, und ihn zum
Beispiel durch Presspassen oder Kleben an der inneren Umfangsfläche des
Haspelschafts 7a zu befestigen.
- (g) Wie in 6 gezeigt, kann eine Vielzahl
von Durchgangslöchern 65 durch
Pressformen durch die äußere Peripheriefläche des
Randabschnitts 27b gebildet sein.
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Zweite Ausführungsform
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In
der ersten Ausführungsform
ist das innere Trommelelement 7c in der inneren Umfangsseite
des Haspelschafts 7a einer Spule bereitgestellt, um die Verformung
des Haspelschafts 7a zu unterbinden. In der zweiten Ausführungsform
ist dahingegen ein Verstärkungselement
bereitgestellt, um die Verformung eines inneren Trommelelements
zu unterbinden. Bei der Erklärung
hiernach wird die Beschreibung hinsichtlich der Konfigurationen
und Vorgänge,
die sie mit der ersten Ausführungsform gemein
hat, ausgelassen werden.
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Wie
in 7 gezeigt, umfasst eine Spule 64 gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ein Spulenhauptteilstück 67, ein vorderes
Flanschteilstück 68 und
ein Fixierelement 69 des vorderen Flansches. Das Spulenhauptteilstück 67 weist
einen röhrenförmigen Haspelschaft 67a,
um den die Angelschnur gewickelt wird, einen röhrenförmigen Randabschnitt 67b mit
größerem Durchmesser,
der einheitlich mit dem hinteren Ende des Haspelschafts 67a gebildet
ist, und ein inneres Trommelelement 67c, das aus einem
Kunstharz-Polymer gefertigt und an der inneren Umfangsseite des
Haspelschafts 67a angebracht ist, auf. Das vordere Flanschteilstück 68 weist
einen größeren Durchmesser
auf und ist an dem vorderen Ende des Haspelschafts 67a angebracht.
Das Fixierelement 69 des vorderen Flansches befestigt das
vordere Flanschteilstück 68 an
dem Spulenhauptteilstück 67.
Ein Metallverstärkungselement 70 ist
zwischen dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 67c und
dem vorderen Flanschteilstück 68 angeordnet.
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Der
Haspelschaft 67a und der Randabschnitt 67b sind
ein röhrenförmiges,
größer-kleiner-zweistufiges
Teil, das durch das einheitliche Formen aus einem Verfahren des
Pressformens einer Tafel aus einer Aluminiumlegierung erhalten wird.
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Das
innere Trommelelement 67c, das an der inneren Umfangsseite
des Haspelschafts 67a angebracht ist, ist ein röhrenförmiges Teil
aus Kunstharz-Polymer, an das der Bremsmechanismus 60 gepasst
ist. Gewindelöcher
zum Festschrauben des vorderen Flanschteilstücks 68 und des Fixierelements 69 des
vorderen Flansches sind an einer Vielzahl von Stellen in dem vorderen
Ende des inneren Trommelelements 67c gebildet. Des Weiteren
ist eine ringförmige
Aussparung 67d in dem Vorderendabschnitt des inneren Trommelelements 67c gebildet,
und das Verstärkungselement 70 ist
in die Aussparung 67d gepasst, wobei seine äußere Umfangsfläche und
seine Basisfläche
an der Aussparung 67d anhaften.
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Der
vordere Flansch 68 ist ein ringförmiges Element, das aus einer
rostfreien Legierung gefertigt ist, welche einem Biegungsverfahren
unterworfen und nach hinten umgefaltet wurde. Das vordere Flanschteilstück 68 ist
mittels Schrauben an dem inneren Trommelelement 67c befestigt.
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Das
mit Schrauben an dem inneren Trommelelement 67c fixierte
Fixierelement 69 des vorderen Flansches klemmt zusammen
mit dem vorderen Ende des Haspelschafts 67a das vordere
Flanschteilstück 68 ein.
Die Gewindelöcher
in dem Fixierelement 69 des vorderen Flansches sind im
Vergleich zu den Gewindelöchern
des vorderen Flanschteilstücks 68 in
unterschiedlichen Positionen eingerichtet.
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Das
Verstärkungselement 70 kann
zum Beispiel ein flaches, ringförmiges
Metallelement wie etwa eine Unterlegscheibe sein. Durchgangslöcher, die
die Gewindelöcher
in dem inneren Trommelelement 67c, das vordere Flanschteilstück 68 und
das Fixierelement 69 des vorderen Flansches miteinander
in Verbindung setzen, sind an einer Vielzahl von Stellen in dem
Verstärkungselement 70 gebildet.
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Bei
dieser Spule 64 wird die Stärke des inneren Trommelelements 7c im
hohen Maße
gewahrt, da ein Metallverstärkungselement 70 an
dem inneren Trommelelement 7c angebracht ist.
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Abwandlungen
der zweiten Ausführungsform
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- (a) In der zweiten Ausführungsform ist das Verstärkungselement 70 an
dem inneren Trommelelement 67c durch Befestigen mittels
Schrauben fixiert. Die Ausführungsform
ist jedoch dadurch nicht eingeschränkt, und es kann auch durch Presspassen,
Kleben oder Schweißen
oder dergleichen befestigt sein.
- (b) In der zweiten Ausführungsform
ist das Metallverstärkungselement 70 an
dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 67c angebracht, aber
wie in 8 gezeigt, kann das Verstärkungselement 70a auch
mit Bolzen 80 an das hintere Ende des inneren Trommelelements 67c geschraubt
sein. Außerdem
ist es, wie in 9 gezeigt, auch möglich, Vorsprünge auf
dem hinteren Ende des inneren Trommelelements 67c zu bilden,
um das Metallverstärkungselement 70b mittels Überwurfmuttern 81 zu
befestigen.
- (c) Wie in 10 gezeigt, ist es ebenfalls
möglich, das
Verstärkungselement 70c nicht
drehbar an einem inneren Peripheriebasisabschnitt des inneren Trommelelements 7c anzubringen,
so dass es auch als eine Unterlegscheibe für den Bremsmechanismus 60 dient.
In diesem Fall ist das Verstärkungselement 70c eine
Nasenunterlegscheibe, die auf ihrer äußeren Peripherie (in der Zeichnung nicht
gezeigt) Vorsprünge
zur Verzahnung aufweist.
- (d) Wie in 8 bis 10 gezeigt,
ist es auch möglich,
ein ringförmiges
Passloch 68a in dem vorderen Flansch 68 zu bilden,
um das vordere Ende des Haspelschafts 67a in dieses Passloch 68a zu
passen. Wenn die Blechdicke des Haspelschafts 1,5 mm oder weniger
beträgt,
vorzugsweise mindestens 0,6 mm und höchstens 1,0 mm, so ist es vorzuziehen,
dass die Rillentiefe des Passlochs 68a ungefähr 0,5 mm
beträgt
und die Rillenweite mindestens 0,6 mm und höchstens 1,0 mm, beispielsweise
ungefähr
0,8 mm beträgt.
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Dritte Ausführungsform
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In
der zweiten Ausführungsform
verstärkt das
Bereitstellen des Verstärkungselements 70 das innere
Trommelelement 67c aus synthetischem Polymer, das des Weiteren
den Haspelschaft 67a verstärkt. In der dritten Ausführungsform
ist dahingegen an dem führenden
Ende des Haspelschafts 77a ein Flanschabschnitt 77e gebildet,
der die Stärke
des Haspelschafts 77a steigert.
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Wie
in 11 vergrößert gezeigt,
umfasst die Spule 74 gemäß einer dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ein Spulenhauptteilstück 77, ein vorderes
Flanschteilstück 78 und
ein Fixierelement 79 des vorderen Flansches. Das Spulenhauptteilstück 77 weist
Folgendes auf: einen röhrenförmigen Haspelschaft 77a,
um den die Angelschnur gewickelt wird; einen röhrenförmigen Randabschnitt 77b mit
größerem Durchmesser,
der einheitlich mit dem hinteren Ende des Haspelschafts 77a gebildet ist;
und ein inneres Trommelelement 77c, das an die innere Umfangsseite
des Haspelschafts 77a gepasst ist. Das vordere Flanschteilstück 78 weist
einen größeren Durchmesser
auf und ist an dem vorderen Ende des Haspelschafts 77a angebracht.
Das Fixierelement 79 des vorderen Flansches befestigt das vordere
Flanschteilstück 8 an
dem Spulenhauptteilstück 77.
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Der
Haspelschaft 77a und der Randabschnitt 77b sind
ein röhrenförmiges,
größer-kleiner-zweistufiges
Teil, das aus einem Verfahren des Pressformens durch das einheitliche
Formen einer Tafel aus einer Aluminiumlegierung erhalten wird.
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Der
Haspelschaft 77a umfasst einen röhrenförmigen Abschnitt 77d,
um den die Angelschnur gewickelt wird, und einen inneren Flanschabschnitt 77e,
der einheitlich mit dem vorderen Ende des röhrenförmigen Abschnitts 77d gebildet
ist. Ein Durchgangsloch 77f zum Unterbringen eines Knotens
an dem Wickelstartende der Angelschnur ist in dem röhrenförmigen Abschnitt 77d nahe
dem Randabschnitt 77b gebildet (siehe 11).
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Wie
in 11 gezeigt, ist eine gestufte Aussparung 77g in
dem Randabschnitt 77b gebildet, und eine Angelschnurarretierung 90 zum
Arretieren des führenden
Endes der Angelschnur ist in diese Aussparung 77g gepasst.
Eine Lücke,
in der die Angelschnur gehalten werden kann, ist zwischen der Aussparung 77g und
dem Angelschnursperrabschnitt 90 gebildet. Wie in 11 gezeigt,
ist der Seitenquerschnitt der Angelschnurarretierung 90 im
Wesentlichen T-förmig,
und die Angelschnurarretierung 90 kann elastisch verformt
werden. Die Angelschnurarretierung 90 ist mittels einer Überwurfmutter 81,
welche an einem am hinteren Ende des inneren Trommelelements 77c gebildeten
Vorsprung angebracht ist, befestigt.
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Das
innere Trommelelement 77c ist an der inneren Umfangsseite
des Haspelschafts 77a angebracht und ist ein röhrenförmiges Teil
aus einer Aluminiumlegierung, durch Druckgießen gefertigt, an das der Bremsmechanismus
gepasst ist. Die Angelschnurarretierung 90 ist an dem hinteren
Ende des inneren Trommelelements 77c, das mit Schrauben an
dem Randabschnitt 77b befestigt ist, angebracht. An einer
Vielzahl von Stellen in dem vorderen Ende des inneren Trommelelements 77c sind
entgegenwirkende Eingreifer 77j gebildet, in die später zu beschreibende Eingreifer 77i,
die auf dem inneren Flanschabschnitt 77e gebildet sind,
eingreifen. Weiterhin sind auf der inneren Peripherieseite des inneren Trommelelements 77c Innengewinde 77h gebildet,
in die auf einem später
zu beschreibenden Fixierelement 79 des vorderen Flansches
gebildete Außengewinde 79a schraubgepasst
werden.
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Der
innere Flanschabschnitt 77e ist durch Pressformen zur Umfaltung
nach innen gebildet, so dass er das vordere Ende des inneren Trommelelements 77c berührt. Der
innere Flanschabschnitt 77e wird zwischen dem vorderen
Ende des inneren Trommelelements 77c und dem vorderen Flanschteilstück 78 gegriffen.
Ferner sind die Eingreifer 77i weiter nach innen gefaltet,
um in die in dem inneren Trommelelement 77c gebildeten
entgegenwirkenden Eingreifer 77j einzugreifen, und an einer
Vielzahl von Stellen auf dem inneren Flanschabschnitt 77e gefertigt.
Das Eingreifen der Eingreifer 77i in die entgegenwirkenden
Eingreifer 77j positioniert den inneren Flanschabschnitt 77e hinsichtlich
des inneren Trommelelements 77c und hält ihn vom Drehen ab.
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Der
vordere Flansch 78 ist ein ringförmiges Element, das aus einer
Aluminiumlegierung gefertigt ist, welche einem Biegungsverfahren
unterworfen wurde und nach hinten umgefaltet ist. Das Einschrauben
des Fixierelements 79 des vorderen Flansches für sein Fixieren
an dem inneren Trommelelement 77c klemmt das vordere Flanschteilstück 78 zwischen
dem vorderen Ende des inneren Flanschabschnitts 77e und
dem Fixierelement des vorderen Flansches 79 fest.
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Das
Fixierelement 79 des vorderen Flansches ist ein zylindrisches
Element mit einem konisch gestalteten vorderen Abschnitt, und auf
seiner hinteren äußeren Peripherie
sind Außengewinde 79a gebildet.
Das Schraubpassen der Außengewinde 79a in die
Innengewinde 77h des inneren Trommelelements 77c schraubt
das Fixierelement 79 des vorderen Flansches ein, so dass
es an dem inneren Trommelelement 77c fixiert wird.
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Bei
der Spule 74 wird somit die Stärke des Haspelschafts 77a im
hohen Maße
gewahrt, da ein innerer Flanschabschnitt 77e, in dem das
vordere Ende des Haspelschafts 77a nach innen gefaltet
ist, einheitlich auf dem Haspelschaft 77a gebildet ist.
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Abwandlungen
der dritten Ausführungsform
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- (a) In der dritten Ausführungsform ist das innere Trommelelement 77c aus
einer Aluminiumlegierung gefertigt, aber die Ausführungsform
ist dadurch nicht eingeschränkt,
und wie in 12 gezeigt, kann das innere
Trommelelement 87c auch aus einem Kunstharz-Polymer gefertigt
sein. In der vorhergehenden Ausführungsform
ist des Weiteren das vordere Flanschteilstück 78 aus einer Aluminiumlegierung
gefertigt, aber das vordere Flanschteilstück 88 kann auch aus
einer rostfreien Legierung oder einer Keramik wie etwa Zirkonerde
gefertigt sein.
- (b) In der dritten Ausführungsform
war das Fixierelement 79 des vorderen Flansches in das
innere Trommelelement 77c eingeschraubt, wodurch das vordere
Flanschteilstück 78 zwischen
dem inneren Trommelelement 77c und dem vorderen Ende des
Haspelschafts 77a eingeklemmt wurde. Anstatt es jedoch
an dem vorderen Ende des Haspelschafts 77a anzubringen,
kann das Fixierelement 89 des vorderen Flansches auch mit
den Bolzen 82 und 83 an das hintere Ende des inneren
Trommelelements 87c geschraubt werden, wie in 12 gezeigt.
Wenn das vordere Flanschteilstück 88,
das Fixierelement 89 des vorderen Flansches und der innere
Flanschabschnitt 87e zusammen an dem inneren Trommelelement 87c befestigt
werden, kann übrigens
die Anzahl der Schrauben niedriger sein, als wenn sie getrennt an
dem inneren Trommelelement 87c befestigt werden.
- (c) In der dritten Ausführungsform
ist die Angelschnurarretierung 90 mittels einer Überwurfmutter 91,
welche an einem am hinteren Ende des inneren Trommelelements 77c gebildeten
Vorsprung angebracht ist, befestigt. Wie in 13 gezeigt, ist
es jedoch ebenfalls möglich,
die Angelschnurarretierung 90 zum Beispiel mit einem Bolzen 92 zu
befestigen.
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Vierte Ausführungsform
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Bei
der Spinnrolle, bei der die Spulen 4, 64 und 74 der
vorausgegangenen Ausführungsformen angewendet
werden, ist der Bremsmechanismus 60 an der inneren Peripherieseite
des Haspelschafts 7a, 67a, 77a und des
inneren Trommelelements 7c, 67c, 77c angeordnet.
Alternativ kann die vorliegende Erfindung als eine Spule 94 ausgeführt sein,
die in 14 gezeigt und an eine sogenannte
Spinnrolle der Art mit Heckbremse angepasst ist. Ein Heckbremsmechanismus
(nicht gezeigt) ist dabei an das hintere Ende des Spinnrollenkörpers gepasst,
im Abstand von einem Spulenhauptteilstück 97, das den Haspelschaft 97a,
den Randabschnitt 97b und das innere Trommelelement 97c umfasst.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung sind der Haspelschaft und der Randabschnitt für Spulen
von Spinnrollen aus Blech gefertigt, was die Spule leichtgewichtig
macht. Des Weiteren ist ein inneres Trommelelement an dem Haspelschaft
angebracht, was die Wahrung der Stärke des Haspelschafts ermöglicht.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein aus Metall hergestelltes
Verstärkungselement
an einem inneren Trommelelement für Spulen von Spinnrollen angebracht,
und daher wird durch das Stärken
des inneren Trommelelements eine Spulenverformung unterbunden.
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Gemäß noch einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird durch das Stärken des
Haspelschafts für
Spulen von Spinnrollen im hohen Grad eine Spulenverformung unterbunden,
während
die Spule leichtgewichtig gemacht wird.
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Während nur
ausgewählte
Ausführungsformen
gewählt
worden sind, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, wird
dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Änderungen
und Abwandlungen daran vorgenommen werden können, ohne den in den angehängten Ansprüchen definierten
Bereich der Erfindung zu verlassen. Weiterhin ist die vorausgegangene
Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsformen
lediglich zur Veranschaulichung bereitgestellt und sollte die Erfindung,
wie durch die angehängten
Ansprüche
definiert, nicht einschränken.