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DE60301604T2 - Verfahren und Anlage zum Rösten der Innenwandung von Weinfässern mittels Heissluftkonvektion - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Rösten der Innenwandung von Weinfässern mittels Heissluftkonvektion Download PDF

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DE60301604T2
DE60301604T2 DE60301604T DE60301604T DE60301604T2 DE 60301604 T2 DE60301604 T2 DE 60301604T2 DE 60301604 T DE60301604 T DE 60301604T DE 60301604 T DE60301604 T DE 60301604T DE 60301604 T2 DE60301604 T2 DE 60301604T2
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DE
Germany
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barrels
roasting
barrel
temperature
air
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DE60301604T
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Adolfo Fernandez Mesa
Alejandro Fantoni Salas
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Fantoni Salas Alejandro Colina
Fernandez Mesa Adolfo Quilicura
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Fantoni Salas Alejandro Colina
Fernandez Mesa Adolfo Quilicura
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels
    • B27H5/08Finishing barrels, e.g. cutting grooves
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12HPASTEURISATION, STERILISATION, PRESERVATION, PURIFICATION, CLARIFICATION OR AGEING OF ALCOHOLIC BEVERAGES; METHODS FOR ALTERING THE ALCOHOL CONTENT OF FERMENTED SOLUTIONS OR ALCOHOLIC BEVERAGES
    • C12H1/00Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages
    • C12H1/22Ageing or ripening by storing, e.g. lagering of beer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12LPITCHING OR DEPITCHING MACHINES; CELLAR TOOLS
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Rösten der inneren Wände von Fässern zur Weinaufbewahrung durch Heißluftkonvektion mit geregelter Temperatur, die es erlaubt, die gewünschte Fassbeheizungszeit und -temperatur einzustellen.
  • Stand der Technik
  • Die Verwendung von Eichenfässern zur Weinaufbewahrung hat eine sehr lange Tradition. Trotzdem wird das Fass seit vielen Jahren nicht nur als ein bloßer Behälter, sondern auch als ein vorteilhaftes Element für die Weinindustrie verwendet, das die chemischen und organoleptischen Parameter von Weiß- und Rotweinen während der Weinkelterung und der Alterung beeinflusst.
  • Weinkelterung und Alterung von Weinen in Eichenfässern erlaubt die Erzeugung von Farb- und Aromaänderungen, die von den Verbrauchern geschätzt werden; diese Änderungen werden durch mehrere aus dem Holz extrahierte Komponenten erzeugt.
  • Eichenholz gibt an den Wein aromatische Verbindungen mit Nuancen für Vanille, Blumen, Rauch und Gewürzen, wie z.B. Pfeffer, ab.
  • Herkömmlicherweise werden Fässer mit rotglühender Kohle oder der Feuerhitze von Feinholz in einer großen flachen Pfanne manuell beheizt, um den Holzwiderstand zu verringern und es ohne Brechen der Fassdauben zu biegen, um ein Einsetzen von Metallbändern vor Ort zu ermöglichen; trotzdem wird derzeit die Regulierung der Hitzeintensität zur Änderung der Holzzusammensetzung verwendet, welche eine sehr neue Anwendung ist.
  • Der Eichenholzröstgrad bestimmt die Konzentration von vielen weinextrahierbaren Verbindungen. Dennoch wird dieser Grad visuell durch die Fasshersteller bestimmt, wodurch eine uneinheitliche Röstung erzeugt wird, ohne eine wirkliche Bestimmung der gegenwärtigen aromatischen Verbindungen, die bei verschiedenen Röstgraden erzeugt werden. Hölzer mit dem gleichen Röstgrad, die von dem gleichen Fasshersteller hergestellt wurden, können in der Freisetzung ihrer flüchtigen Verbindungen beträchtlich variieren.
  • Eine Optimierung und Rationalisierung der Holzbeheizung wird es erlauben, eine bessere Reproduzierbarkeit und eine perfekte Steuerung der Rösttemperaturen zu gewährleisten. Deshalb ist es wünschenswert, Systeme zu entwerfen, die es ermöglichen, die Kopplungsqualität zwischen Wein und Holz zu maximieren.
  • Wie oben festgestellt, erhitzten Fasshersteller einfach Fässer, während sie galvanisierte Metallbänder vor Ort anbrachten, um den Holzwiderstand zu verringern und ein Brechen der Dauben während des Biegens zu vermeiden. Eine Hitzeintensitätsregulierung, die verwendet wird, um die chemische Zusammensetzung der inneren Holzoberfläche zu verändern, scheint ein sehr neuer Arbeitsgang zu sein. Deshalb wurde es in alten Texten (erste Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts), die Weinfässer beschrieben, nicht genau dargestellt. Dieser Arbeitsgang ist von der Cognacalterung in Holzfässern inspiriert.
  • Viele Studien über die Fassqualität zeigen ein großes Interesse an diesem Verfahrensschritt (Chatonnet et al., 1989 a und b; Chatonnet et al., 1991). Wenn die äußere Schicht der inneren Fläche geröstet wird, erleidet das Holz eine Änderung seiner physikalisch chemischen Zusammensetzung. Die Röstintensität ist wichtiger als die Röstdauer. Einige Verbindungen, die ursprünglich in nicht geröstetem Holz vorliegen, leiten sich von einem Abbau von Zuckerpolymeren (Cellulose, Hemicellulose) oder Holzphenolen (Lignin) ab. Furanaldehyde und ihre Derivate weisen Röstgerüche auf, die von einem thermischen Abbau von Polyosiden stammen. Ihre Konzentration steigt auf ein Maximum bei mittlerer Röstung (10 Minuten Röstdauer). Phenolische Aldehyde und hauptsächlich Vanillin, liefern einen schönen Vanillegeruch. Diese Verbindungen stammen direkt von Lignin ab und erreichen ihr Maximum nahe einer mittleren Röstung. Flüchtige Phenole weisen würzige und rauchige Gerüche auf. Nicht geröstetes Holz weist bereits einige Phenole wie Eugenol auf, jedoch erzeugt das Rösten Lignin in großen Mengen. Die Konzentrationsentwicklung variiert entsprechend dem Molekül, aber im Allgemeinen steigt die Menge bis zu einem starken Rösten (15 Minuten Röstdauer) an, und sinkt dann allmählich ab. Lediglich einige Phenylketone, weniger aromatische von Lignanen hergestellte Substanzen, erhöhen sich regelmäßig bis zu einem starken Rösten (Röstdauer von mehr als 20 Minuten). Deshalb könnten sie als die wahren "Erzeuger" der Röstintensität betrachtet werden.
  • Nichtsdestoweniger wird die Heizintensität üblicherweise manuell unter Verwendung von rotglühender Kohle oder der Feuerhitze von Feinholz in einer großen flachen Pfanne erreicht, die mehr oder weniger gleichmäßig mit Holzrückständen gefüllt wird, die von einem Fasshersteller zum anderen variieren. Dabei gibt es mit diesem Arbeitsschritt immer ein Normierungsproblem.
  • Seit 1988 hat SEGUIN MOREAU aufgrund seiner Bedenken über Herstellungsnormierung und -qualität ein Forschungsprogramm auf dem Gebiet der Steuerung von Röstarbeitsschritten bei der Fassherstellung unternommen. Akkurate thermische Parameter des traditionellen Röstens (Chatonnet et al., 1989 a) und des thermischen Abbaus von Holz (Chatonnet et al., 1989 b) wurden entdeckt, und man bemühte sich, ein optimales Röstsystem, welches in allen Fällen homogene und regelmäßige Ergebnisse liefert, durchzuführen. Nach vielen Jahren der Forschung und Anstrengungen mit mehreren Prototypen, wurde ein industrielles Werkzeug perfektioniert.
  • Die wesentlichen beibehaltenen Funktionen im Folgenden:
    • – Das automatische Röstregulierungssystem darf kein vom herkömmlichen verschiedenes Rösten erzeugen. Das System muss so gut wie möglich die verschiedenen Holzreaktionen reproduzieren, wenn ein thermisches Programm ähnlich dem manuellen Rösten angewandt wird.
    • – Die Wärmequelle muss stabil, einfach steuerbar, zuverlässig und sicher sowie frei von potenziellen Sekundärprodukten sein. Dementsprechend wurden alle Quellen eliminiert, die auf einer Verbrennung basieren. Von einem elektrischen Widerstand emittierte Infrarotstrahlen wurden verwendet und die Röstintensität durch einen elektrischen Rheostaten geregelt.
    • – Das System muss automatisch und reguliert sein. Das gesamte regulierte Röstsystem wird durch eine programmierbare Automatisierung geleitet. Empirische Programme erlauben eine Regulierung der Betriebszeit, Röstintensität und Befeuchterfrequenz. Die zukünftige Version dieses Verfahrens wird Holz bei einer durchgehenden Temperatur halten, Infrarotstrahlen einfangen und die Temperatur im Speicher programmieren.
  • Das von der Universität von Bordeaux perfektionierte System wird durch die folgenden Elemente gebildet:
    • – Der Heizkern wird durch eine Reihe von elektrischen Strahlungswiderständen gebildet, die vertikal über einem hitzebeständigen Träger angeordnet sind. Ein kreisförmiger Befeuchter, der am Sockel des Heizkerns angeordnet ist und mit druckreguliertem Wasser ausgestattet ist, ermöglicht ein konstantes Volumen für jedes einzelne elektronische Ventil. Ein fixierter Metalldeckel beherbergt die Anordnung von Teilen und schirmt das Fass während des Röstens ab. Der Heizkern ist über einem pneumatischen Hebewerk fixiert. Die Position des Heizkerns im Sockel wird durch eine optisch-elektronische Vorrichtung (ein elektrisches Auge) gesteuert.
    • – Die Heizplatte wird durch eine nicht strahlende isolierende hitzebeständige Schicht bedeckt. Die Fasshalterungsplatte rotiert (20 Umdrehungen pro Minute), um ein gleichmäßiges Rösten zu erzeugen. Die Rotation startet zu Beginn jedes einzelnen Röstzyklus und endet bis zum Schluss nicht.
    • – Das Steuerungssystem wird durch ein Modul, das die Wärmequelle reguliert, und einer programmierbaren Funktion gebildet, welche sämtliche Komponenten in dem System und die Operationskette mittels einer inneren Uhr steuert. Das zukünftige System wird eine kontinuierliche Temperatur mit thermostatisch gesteuerten Infrarotstrahlen aufweisen.
  • Das Röstsystem wird nach dem herkömmlichen Daubenbiegen in einem Feuer im Freien verwendet. Der Sockel wird über der Platte getragen, und der Heizkern befindet sich in vertikaler Position. Von Beginn an des Zyklus, startet die Platte mit der Rotation, der Heizkern senkt sich in die Arbeitsposition und das Rösten beginnt. Der Röstzyklus wird periodisch durch eine Aufwärtsbewegung des Heizkerns unterbrochen. Dann zirkuliert ein feiner Sprühregen aus Wasser, der eine gleichbleibende Befeuchtung des Fasses gewährleistet. Anzahl der Zyklen, ihre Dauer, Strahlungsintensität von dem Heizkern und Befeuchtung sind vollkommen steuerbar. Am Ende des Programms steht das Heizsystem in einer vertikalen Position, die ein Entladen des Fasses und das Beladen eines neuen kürzlich aufgestellten Fasses erlaubt.
  • Mit diesem System gibt es keinen erheblichen Produktivitätsgewinn, und die Energiequelle ist immer noch eine sehr teuere. Dennoch ist die Reproduzierbarkeit der Arbeit garantiert.
  • US 5 271 161 offenbart ein Gerät zum Rösten hölzerner Fässer.
  • Viele andere Anstrengungen wurden unternommen, um das Fassrösten zur Weinfermentierung und -aufbewahrung zu verbessern. US-Patent 5,630,265 (Stone), ausgestellt am 20. Februar 1997, und das japanische Patent 2000043007 (Suntory Ltd.), ausgestellt am 15. Februar 2002, zeigen zwei Geräte zur Behandlung von Fässern zur Weinaufbewahrung die mittels elektrischen Heizern geröstet werden, die innerhalb des Fasses angeordnet sind.
  • Diese Systeme weisen die gleichen Nachteile wie das von der Universität von Bordeaux geschaffene System auf, das teuer ist und keine Produktivitätssteigerung aufweist.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Die beiliegende Zeichnung, die beigefügt wurde, um ein besseres Verständnis der Erfindung zu ermöglichen, und die als bildender Bestandteil und als Ausführungsform dieser Beschreibung aufgenommen wurde, dient gemeinsam mit der Beschreibung dazu, die Grundzüge der Erfindung zu erklären.
  • 1 zeigt ein schematisches Diagramm der Vorrichtungen, die mit dem Gerät verbunden sind, und dazu dienen, das Verfahren der Erfindung auszuführen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues System zum Fassrösten, das durch Heißluftkonvektion durchgeführt wird, mit geregelter Temperatur, die ein Einstellen der gewünschten Fassbeheizungszeit und -temperatur erlaubt, und eine chemische Änderung bewirkt, die ähnlich der Änderung ist, die durch direktes Feuer erzeugt wird, aber mit einigen grundlegenden Unterschieden für das Produkt, wie im Folgenden dargestellt:
    • a) Die Holztemperatur überschreitet niemals die von heißer Luft, wodurch eine Verkohlung durch Aussetzen gegenüber höheren Temperaturen, von über 800°C, die eine Holzverbrennung erzeugt, vollständig vermieden wird.
    • b) Durch Aussetzen gegenüber ausgewählten Temperaturen, unterhalb der Verkohlungstemperatur für längere Zeit, ist es möglich, ein stärkeres Eindringen der thermischen Änderung in das Holz ohne Oberflächenschaden zu erreichen.
    • c) Wärmeübertragung durch herkömmliche Strahlung hängt von vielen Parametern ab, wie dem Abstand von der Heizquelle, der Quellentemperatur mit der vierten Potenz und der Sichtposition der Heizquelle vom Inneren des Fasses, was bewirkt, dass die Wärmeverteilung schwierig zu steuern ist, wodurch das Verfahren auf eine Vielzahl von verschiedenen Wegen in den verschiedenen Zonen in denen es stattfindet, beeinflusst wird. Andererseits hängt das neue Verfahren mit dem Beheizen durch Konvektion lediglich von der Gastemperatur (linear) und von der Geschwindigkeit mit der die Gase die innere Fassoberfläche überströmen ab, beides einfach zu steuernde Faktoren.
    • d) Röstbedingungen sind viel einfacher reproduzierbar als in dem herkömmlichen System und liefern daher eine größere Regelmäßigkeit der Röstergebnisse und Homogenität zwischen sämtlichen hergestellten Fässern.
  • Diese Faktoren machen dieses System effizienter für die Weinherstellungsindustrie als das herkömmliche und von einem chemischen Standpunkt ausbringen sie große Vorteile, die nachfolgend auf den Wein übertragen werden und die mit der Zeit wiederholbar sein könnten.
  • Dass der innere Teil des Fasskörpers während des Verfahrens Teil einer hermetischen Umgebung ist, ist das Hauptmerkmal dieses Verfahrens, wo keine Freisetzung aromatischer Komponenten an die äußere Umgebung und keine Verkohlung stattfindet, welches unerwünschte Prozesse sind.
  • Luft, die anfänglich in das Verfahren eingespeist wird, wird nicht mit Verbrennungsprodukten kontaminiert, aber sättigt sich während ihrer Rezirkulation dennoch mit aromatischen Komponenten von dem Holz der inneren Fasswand.
  • Diese rückgeführte gesättigte Luft erleidet keinen Verlust an aromatischen Gasen, die von dem Holz der inneren Fasswand stammen, wodurch die innere Wand ihre intakten Eigenschaften beibehält, die sie während des Aufbewahrungsprozesses auf den Wein überträgt.
  • Hinsichtlich des oben genannten können wir erwähnen:
    • – Temperatur- und Zeitsteuerung erlauben die Erzielung einer perfekten Rösthomogenität, ohne Änderungen, die durch eine konstante Abgabe aromatischer Verbindungen garantiert wird, und ohne merkbare Unterschiede zwischen einem Fassstapel und einem anderen oder zwischen einem Jahr und einem anderen, wodurch die Arbeit des Önologen im Keller erleichtert wird, da sie langfristig Qualität garantiert.
    • – Wegen dieses Systems kann die Rösttiefe um drei Größenordnungen größer sein, als die Rösttiefe die im herkömmlichen System erreicht wird, welche eine größere Nutzdauer für dieses Produkt garantiert, und aufgrund einer höheren Polymerisation an phenolischen Verbindungen im Inneren auch freundlichere und rundere Tannine für den Geschmack erzielt und dadurch weichere und abgerundetere Weine erhalten werden.
    • – Dieses Röstsystem nutzt das Potenzial an aromatischen Verbindungen aus, mit dem Ergebnis höherer Konzentrationen an Verbindungen wie phenolischen Aldehyden, hauptsächlich Vanillin, anderen Verbindungen wie flüchtige Phenole, wie Eugenol, furanischen Aldehyde und anderen, die von qualitativ hochwertigen Hölzern geliefert werden, die reich sind an für Weine gewünschten Aromen.
    • – Wegen der perfekten Steuerung des Fassröstgrades ist es möglich, das Verfahren auszuwählen und entsprechend dem zu lagerndem Wein, auf mehr als eine aromatische Verbindung oder eine andere auszurichten, wodurch die organoleptischen Eigenschaften des Weines verbessert werden.
  • Gemäß der obigen Beschreibung wird das Verfahren der vorliegenden Erfindung durch die folgenden Stufen gebildet:
    • a) Verbinden des Inneren des Fasses mit mechanischen Elementen, um eine luftdichte Röstkammer zu bilden, wobei keine aromatischen Verbindungen nach Außen freigesetzt werden;
    • b) Umwälzen eines Luftstromes innerhalb der Kammer;
    • c) unmittelbares oder mittelbares Aufheizen des Luftstromes auf eine Temperatur von 140°C bis etwa 230°C;
    • d) Leiten des Luftstromes auf die inneren Fasswände;
    • e) Auffangen des Luftstromes am Fassausgang;
    • f) unmittelbares oder mittelbares Wiederaufheizen des aufgefangenen Luftstromes auf eine Temperatur zwischen 140°C und etwa 230°C;
    • g) Rückführen des wiederaufgeheizten Luftstromes auf die inneren Fasswände; und
    • h) Beibehalten von Stufe (g) für eine zum Erreichen der gewünschten Temperatur und/oder Röstzustandes erforderliche Zeit.
  • In den Stufen (d) und (g) kann der Luftstrom entweder parallel zu den Fasswänden oder unter Verwendung einer Spiralströmung als Wirbel geführt werden. Diese Luftrückführung lässt Gase, die von dem geheizten Fass austreten, im Rückführungsstrom verbleiben, und sättigt daher den Strom in einer bestimmten Zeit mit Gasen und hemmt deren weiteren Übertritt vom Holz zu dem Strom, um dadurch die Fasseigenschaften so intakt wie möglich zu erhalten.
  • Das Beheizen der inneren Fasswände kann unter Verwendung dieses Verfahrens entsprechend dem Rösten und dem gewünschten zu erhaltenden Fasseigenschaften auf eine Vielzahl von Wegen durchgeführt werden. Beispielsweise kann die Temperatur schrittweise in den Bereich zwischen 140°C bis etwa 230°C angehoben werden. Zusätzlich kann ein linearer Anstieg der Temperatur in dem gleichen Bereich eine Alternative sein. Diese verschiedenen Variationen der Temperaturanwendung stehen unmittelbar mit der Dauer der Heißluftstromrückführung in Richtung der inneren Fasswände in Beziehung.
  • Alternativ weist die luftdichte Kammer, die innerhalb des Fasses gebildet wird, Mittel auf, um sie um ihre Symmetrieachse rotieren zu lassen, wodurch ein Spiralstromeffekt erzeugt wird, wenn Luft parallel zu den inneren Wänden rückgeführt wird.
  • Auch eine Temperatursteuerung wird in den Verfahrensstufen (c) und (f) durchgeführt, die es erlaubt, das gewünschte Rösten zu erreichen.
  • Es ist auch möglich, die äußere Fasswand zu isolieren und einen Wärmeübergang der gemeinsam mit der Temperatursteuerung zu regeln ist, zu ermöglichen, um die gewünschte Rösttiefe und -grad bereitzustellen.
  • Die Vorrichtung zum Durchführen des Fassröstverfahrens durch Konvektion weist auf:
    • a) Verbindungsmittel zum Verbinden eines Fasses mit mechanischen Gliedern, um innerhalb eine luftdichte Umgebung aufrecht zu erhalten;
    • b) Umwälzmittel zum Umwälzen eines Luftstromes innerhalb der luftdichten Umgebung;
    • c) Heizmittel zum Aufheizen des Luftstromes;
    • d) Steuermittel zum Steuern der Temperatur der in die Fässer einzuleitenden Luft;
    • e) Umwälzmittel zum Umwälzen des Heißluftstromes in das Fass von einem Einlass zu einem Auslass, wobei der Heißluftstrom über die inneren Fasswände zirkuliert; und
    • f) Auffangmittel zum Auffangen von Luft von dem Fassauslass und zu deren Rückführung zu dem Fasseinlass.
  • Mechanische Elemente, die in dieser Vorrichtung verwendet werden, können kreisförmige Metallplatten sein, die ein zentrales Loch aufweisen mit dem Einlass- und Auslassleitungen verbunden sind. Das Fass kann mit Metallplatten unter Verwendung von bekannten Kupplungselementen verbunden werden.
  • Umwälzmittel zum Umwälzen eines Luftstromes in der durch das Fass und die mechanischen Elemente gebildeten Kammer können herkömmliche Gebläse sein.
  • Die Luft kann unmittelbar durch einen reinen Brennstoffbrenner oder durch elektrische Widerstände oder zudem mittelbar durch einen Wärmetauscher erhitzt werden.
  • In dem Verfahren kann die Temperatur durch Wärmeflussregelung gesteuert werden. Dies kann durch Regelung der Brennstoffzufuhr zum Brenner erfolgen, wenn die Beheizung unmittelbar erfolgt, oder durch Spannungsänderung, wenn die Beheizung durch elektrische Widerstände durchgeführt wird, und auch durch Menge oder Temperatur des Heizfluids in einem Wärmetauscher erfolgen, wenn die Beheizung mittelbar ist.
  • Auffang- und Umwälzmittel zum Auffangen und Umwälzen von Luft in dem Verfahren können einfach eine Leitung, die am Fassauslass angeordnet ist, und eine Verbindungsleitung zwischen der Heizquelle und dem Fasseinlass sein.
  • Die Erfindung kann zu ihrer Ausführung auf vielfältige Weise extrapoliert werden, z.B. durch Rösten einer Anzahl von Fässern auf einmal. Dies kann erreicht werden durch Verbinden einer Anzahl von Fässern mit einer Anzahl von entsprechenden mechanischen Elementen, die eine Anzahl von luftdichten Kammern bilden, die in Reihe oder parallel verbunden sein können, um Nutzen aus dem gleichen Luftstrom zu ziehen.
  • Das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung erzeugt keine Umweltverschmutzung, im Gegensatz zu dem herkömmlichen Röstsystem mit Kohlen- oder Holzfeuer als Heizmittel, beide, ein direkter Flammenbrenner oder ein Wärmetauscher geben keine Kohlen- oder Holzverbrennungsprodukte ab.
  • Wie in 1 gezeigt, sind die Fässer (1) durch kreisförmige Platten (2, 4) mit verbundenen Einlass- und Auslassöffnungen (3, 5) für die Luft eingespannt, um auf diese Weise luftdichte Kammern innerhalb der inneren Fasswände (1) zu bilden. Das System kann eine Leitung (7) aufweisen, die ein Verbinden von zwei oder mehr Fässern zum gleichzeitigen Durchführen des Röstverfahrens erlaubt. Ein Gebläse (8) saugt Luft ein und leitet sie zu einem Heizer (9), dessen Heizintensität durch ein Steuerelement (10) reguliert wird. Luft bei einer gewünschten Temperatur wird über eine Leitung (11) in Richtung der Einlassmittel zu der luftdichten Kammer, die aus Leitung (5) und kreisförmiger Platte (4) gebildet werden, rückgeführt. Das Verfahren wird wiederholt bis der benötigte Röstgrad in jedem einzelnen Fass erreicht ist.

Claims (26)

  1. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung mit folgenden Stufen: a) Verbinden der Innenseite des Fasses mit mechanischen Gliedern zur Bildung einer luftdichten Röstkammer, wobei keine aromatischen Verbindungen nach außen freigesetzt werden; b) Umwälzen eines Luftstromes innerhalb der Kammer; c) unmittelbares oder mittelbares Aufheizen des Luftstromes auf eine Temperatur zwischen 140°C und etwa 230°C; d) Leiten des Luftstromes auf die inneren Fasswände; e) Auffangen des Luftstromes am Fassausgang; f) unmittelbares oder mittelbares Wiederaufheizen des aufgefangenen Luftstromes auf eine Temperatur zwischen 140°C und etwa 230°C; g) Rückführen des wiederaufgeheizten Luftstromes auf die inneren Fasswände; und h) Beibehalten von Stufe (g) für eine zum Erreichen der gewünschten Temperatur und/oder Röstzustandes erforderliche Zeit.
  2. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach Anspruch 1, wobei der Luftstrom in den Stufen (d) und (g) parallel zu den Fasswänden umgewälzt werden kann.
  3. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach Anspruch 1, wobei der Luftstrom in den Stufen (d) und (g) als ein wirbelnder Spiralstrom umgewälzt werden kann.
  4. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei in Stufe (a) das Fass gemeinsam mit den mechanischen Gliedern rotiert.
  5. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Temperatur schrittweise auf eine Temperatur in einem Bereich zwischen 140°C und etwa 230°C angehoben werden kann.
  6. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Temperatur linear auf eine Temperatur in einem Bereich zwischen 140°C und etwa 230°C angehoben werden kann.
  7. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach Anspruch 1, 5 oder 6, wobei die verschiedenen Änderungen der Temperaturanwendung unmittelbar bezogen sind auf den Zeitraum, in dem der Heißluftstrom gegen die inneren Fasswände rückgeführt wird.
  8. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei eine Anzahl von Fässern mit einer Anzahl von mechanischen Gliedern verbunden ist, um in Stufe (a) eine Anzahl von luftdichten Kammern zu bilden.
  9. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach Anspruch 8, wobei die Fässer in Stufe (a) parallel verbunden sind.
  10. Verfahren zum Rösten von Fässern zur Weinaufbewahrung nach Anspruch 8, wobei die Fässer in Stufe (a) in Reihe verbunden sind.
  11. Vorrichtung zum Durchführen eines konvektiven Röstverfahrens von Fässern zur Weinaufbewahrung mit: a) Verbindungsmittel zum Verbinden eines Fasses mit mechanischen Gliedern, um darin eine luftdichte Umgebung aufrecht zu erhalten; b) Umwälzmittel zum Umwälzen eines Luftstroms innerhalb der luftdichten Umgebung; c) Heizmittel zum Aufheizen des Luftstromes; d) Steuermittel zum Steuern der Temperatur der in die Fässer einzuleitenden Luft; e) Umwälzmittel zum Umwälzen des Heißluftstroms in das Fass von einem Einlass zu einem Auslass, wobei der Heißluftstrom über die inneren Fasswände zirkuliert; und f) Auffangmittel zum Auffangen von Luft von dem Fassauslass und zu deren Rückführung zu dem Fasseinlass.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Mittel (e) es dem Luftstrom ermöglichen, parallel zu den inneren Fasswänden zu zirkulieren.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Mittel (e) es dem Luftstrom ermöglichen, als ein wirbelnder Spiralstrom zu zirkulieren.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 11, 12, oder 13, wobei die Mittel (a) es dem Fass ermöglichen, gemeinsam mit den mechanischen Gliedern zu rotieren.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei die Mittel (a) es ermöglichen, eine Anzahl von Fässern mit einer Anzahl von mechanischen Gliedern zu verbinden, um eine Anzahl von luftdichten Kammern zu bilden.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Fässer parallel verbunden sind.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Fässer in Reihe verbunden sind.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, wobei die verwendeten mechanischen Glieder kreisförmige Metallplatten sind, die ein zentrales Loch aufweisen, mit welchem Einlass- und Auslassleitungen verbunden sind, wobei das Fass mit den Metallplatten unter Verwendung herkömmlicher Kopplungsglieder verbunden werden kann.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, wobei die Umwälzmittel zum Umwälzen von Luft in die durch das Fass und die mechanischen Glieder gebildete Kammer, Gebläse sind.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, wobei die Luft unmittelbar durch einen rauchfreien Kraftstoffbrenner erhitzt werden kann.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüch 11 bis 19, wobei die Luft unmittelbar durch einen elektrischen Heizer erhitzt werden kann.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, wobei die Luft mittelbar durch einen Wärmetauscher erhitzt werden kann.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 20, wobei die Temperatur durch Regeln des Wärmeflusses gesteuert werden kann, was durch Steuern des Kraftstoffzugangs zu dem Brenner erfolgen kann.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 21, wobei die Temperatur durch Wärmeflussregelung gesteuert werden kann, was durch Steuern der elektrischen Heizleistung erfolgen kann.
  25. Vorrichtung nach Anspruch 22, wobei die Temperatur durch Wärmeflussregelung gesteuert werden kann, was durch Steuern von Menge oder Temperatur des Wärmefluids in dem Wärmetauscher erfolgen kann.
  26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 25, wobei die Auffang- und Rückführmittel am Fassauslass angeordnete Leitungen und Verbindungsleitungen zwischen der Heizquelle und dem Fasseinlass sind.
DE60301604T 2002-10-10 2003-09-29 Verfahren und Anlage zum Rösten der Innenwandung von Weinfässern mittels Heissluftkonvektion Expired - Lifetime DE60301604T2 (de)

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