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DE1692955A1 - Vorrichtung zur Behandlung von pflanzlichen Stoffen,insbesondere von Tabak - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung von pflanzlichen Stoffen,insbesondere von Tabak

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Publication number
DE1692955A1
DE1692955A1 DE19661692955 DE1692955A DE1692955A1 DE 1692955 A1 DE1692955 A1 DE 1692955A1 DE 19661692955 DE19661692955 DE 19661692955 DE 1692955 A DE1692955 A DE 1692955A DE 1692955 A1 DE1692955 A1 DE 1692955A1
Authority
DE
Germany
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tobacco
gaseous medium
cell
column
treatment
Prior art date
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Pending
Application number
DE19661692955
Other languages
English (en)
Inventor
Lazlo Dr Phil-Chem Egri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tamag Basel AG
Original Assignee
Tamag Basel AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Tamag Basel AG filed Critical Tamag Basel AG
Publication of DE1692955A1 publication Critical patent/DE1692955A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/12Steaming, curing, or flavouring tobacco
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/02Humidifying packed raw tobacco

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Behandlung von pflanzlichen Stoffen, insbesondere von Tabak Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von pflanzlichen Stoffen, insbesondere von Tabak mit einem strömenden, gasförmigen Medium, enthaltend eine Mehrzahl von turmartig zu einer Kolonne übereinander gestellten Zellen, von denen jede seitlich durch eine Zellenwand und nach unten von einem gasdurchlässigen Boden, der die Zelle in einem Füllraum für den Tabak und einen Strömungsraum für das gasförmige Medium unterteilt, begrenzt ist und wobei der Füllraum über dem Strömungsraum angeordnet ist. Rohtabak wird vor seiner Verarbeitung zur eigentlichen Rauchware, z.B. zu Pfeifentabak, Zigarren oder Zigaretten, einer vorgängigen Behandlung unterzogen. Die Behandlung ist je nach der Herkunft des Tabaks und der-herzustellenden Rauchware recht unterschiedlich. Sie lassen sich aber in den meisten Fällen drei Hauptbehandlungsarten, nämlich Fermentieren, Entschärfen und:..Be--= feuchten zuordnen. .. Bei der Fermentation müssen die Tabake auf eine bestimmte Feuchtigkeit und Temperatur gebracht werden, um bestimmte Veränderungen der im Tabak enthaltenen Verbindungen zu erzielen. Bei der hauptsächlich für Zigarrentabake verwendeten Stapelfermentation wird die benötigte Wärme durch die exotherme Fermentation geliefert. Durch Abkühlungen und Austrocknung am Stapelrand ist man gezwungen, den Tabak mehrmals umzuschichten. Diese Umschichtungen erfordern einen grossen Arbeitsaufwand und auch die Gleichmässigkeit des so erhaltenen Materials lässt zu wünschen übrig. Bei der hauptsächlich für neutrale,bzw. für Zigarettentabake verwendeten Kammerfermentation werden die Tabakeinheiten in geschlossenen isolierten Räumen mit konditionierter Luft umspült. Beim Entschärfen wird der Tabak von einem gasförmigen Medium durchströmt, das dem Tabak einen Teil seines Nikotins und Ammoniaks nimmt. -Beim Befeuchten schliesslich wird der Tabak mit einem gasförmigen, Wasserdampf enthaltenden Medium behandelt, dem er die notwendige-Feuchtigkeit entnehmen kann. Bei allen_drei Behandlungsformen ist die Einstellung bzw. Erhaltung bestimmter Feuchtigkeits- und Temperaturwerte des Tabaks wesentlich. In einigen bekannten Vorrichtungen wird der Tabak zur Entschärfung und Befeuchtung mit einem gasförmigen bzw. dampfhaltigen Medium durchströmt. Für die Fermentation sind diese Einrichtungen jedoch nicht geeignet, weil es nicht möglich ist, die nach der Ernte bzw. Trocknung anfallenden und sofort zu behandelnden grossen Mengen Tabak wirtschaftlich zu durchströmen. Andererseits sinkt der Tabak bei der Befeuchtung zusammen, was ungleichmässige Pressungsverhältnisse in der Tabakcharge hervorruft und zu einer-ungleichmässigen Behandlung führt. Diese Pressung ist nämlich in der unteren Tabakschicht durch das Eigengewicht des Tabaks immer grösser als in der oberen. Die=eisten Anlagen, die bisher zur Behandlung von Tabak mit gasförmigen Medien verwendet wurden; arbeiten wegen des hohen Strömungswiderstandes der Charge mit relativ hohen Drücken. Dadurch müssen sie mit entsprechend starken und daher kostspieligen Wänden ausgebildet werden, erfordern eine grosse Ventilationsleistung und haben einen hohen Energieverbrauch. Ein istauch eine Vorrichtung zur Befeuchtung von Tabak bekannt, in der ein oder mehrere Tabakballen in eine Kammer gebracht werden. Dann wird in das Innere desbzw. der Ballen von oben her ein mit seitlichen Oeffnungen versehenes Rohr eingeschoben. Das Rohr und die Kammer sind über eine Leitung mit einer ausserhalb der Kammer aufgestellten Umwälzpumpe verbunden, so dass gasförmiges Medium aus der Kammer durch den Tabakballen gesaugt und über das im Ballen befindliche Rohr wieder entfernt wird. Diese Vorrichtung ergibt eine relativ ungleichmässige Durchströmung der Tabakballen. Wegen des Eigengewichts der Ballen liegen diese unten dichter als oben, was noch verstärkt wird, wenn der Tabak in der Anlage befeuchtet wird.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, ein gasförmiges Medium gleichmässig durch den Tabak zu leiten. Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, in der das Fermentieren, das Entschärfen und das Befeuchten nacheinander oder als einzelne Behandlungen mit. minimalem Zeitaufwand und unter optimalen Bedingungen durchgeführt werden kann. Dadurch soll der Aufwand an benötigtem Raun und mechanischer Arbeit so klein wie möglich gehalten werden, weil der Tabak vom Einlauf bis zur Trocknung in der gleichen Vorrichtung verbleibt. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Tabak bei jeder Behandlung mit einem gasförmigen Medium von bestimmten unerwünschten flüchtigen, insbesondere alkalischen Komponenten zu befreien, ohne gewünschte Tabakanteile, wie Aromakomponenten in unerwünschtem Masse zu entfernen. Ein weiteres Ziel ist,die während der Fermentation gebildete Eigenwärme des Tabaks grösstenteils für die Fermentation selbst zu verwenden. Schliesslich soll die zu schaffende Vorrichtung eine genaue Kontrolle der verschiedenen Behandlungen ermöglichen. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Strömungsraum mit einer zum Zu- oder Ableiten des gasförmigen Mediums vorgesehenen Leitung und die jeweils oberste und unterste Zelle der Kolonne mit einem Deckel bzw. Boden versehen ist rd zwischen der obersten Zelle und dem Deckel ein zusätzlicher, mit einer Leitung für das gasförmige Medium ver-, sehener Strömungsraum vorgesehen ist. Beispiele für gasförmige Medien sind Mischungen von Luft, Wasserdampf, Ammoniak, flüchtigen Oxydationsmitteln und derglei-chen, wie sie zur Tabakbehandlung verwendet werden. In den Zeichnungen sind bevorzugte Beispiele für Aufbau und Anordnung erfindungsgemässer Vorrichtungen erläutert. Fig. 1 zeigt eine Zelle der erfindungsgemässen Vorrichtung im Schnitt und einen Boden und einen Deckelteil. Fig. 2 zeigt schematisch eine aus mehreren Zellen nach Fig. 1 zusammengesetzte Kolonne mit Boden und Deckelteil und den Zu- und Ableitungen für das gasförmige Medium.
  • Fig. 3 zeigt das Schema einer Anlage, bestehend aus mehreren Kolonnen nach Fig. 2 mit zwei getrennten Rezirkulationssystemen, von denen jedes eine Umwälzpumpe, eine Klimaanlage, mindestens ein Analysengerät und eines einen Abscheider enthält.-Die in Fig. 1 gezeigte Zelle besteht aus.vier quadratisch zueinander angeordneten Seitenwänden, von denen zwei 11, 12 im Schnitt zu sehen sind. Die Seitenwände sind oben und unten mit einem flachen Rahmen 13, 14 verbunden. Auf dem oberen Rahmen 13 ist eine dünne Schaumstoffschicht 15 befestigt. Nach aussen sind die Seitenwände mit einer dicken Schicht 16, 17 aus wärmeisolierendem Material umgeben. Die Wärmeisolierung kann ebenfalls durch Doppelaeitenwände erfolgen, wobei zwischen den Seitenwänden Heizelemente eingebaut werden können. Die Doppelwände können auch zur Führung des Gasmediums in die Strömungsräume 22 verwendet werden. Im unteren Teil des von den Seitenwänden umschlossenen Raumes ist ein perforiertes Blech 18 so eingebaut, dass der Raum in zwei ungleiche Teile geteilt wird. Der zwischen dem perforierten Blech 18 und dem oberen Rand 13 angeordnete Te51 des Raumes ist zur Aufnahme des Tabaks bestimmt und wird als Füllraum 21 bezeichnet. Der zwischen dem perforierten Blech 18 und dem unteren Rand 14 befindliche Teil des Raumes soll den gleichmässigen Durchfluss des gasförmigen Mediums erleichtern und wird als Strömungsraum 22 bezeichnet. Eine der Seitenwände des Strömungsraumes 22 ist mit einem Loch versehen, in das ein mit einem Regulier- und Absperrventil 20 ausgerüstetes Rohr 19 eingelassen ist. Die Zelle ist 60 cm hoch und hat einen freien inneren Querschnitt von 1 m2. Das perforierte Blech 18 liegt 10 cm über dem unteren Rahmen 14. Der Boden 23 besitzt die gleiche Querschnittsform wie der untere Rahmen 14 der Zelle und ist auf seiner oberen Seite mit einer Schaumstoffschicht 24 belegt.
  • Nach oben kann die Zelle durch einen Deckelteil verschlossen werden. Das Deckelteil besitzt eine Auflagefläche 28, die auf den Rahmen 13 der Zelle passt, flache Seitenwände 25 und eine obere Abschlussplatte 26, die einen Innenraum 27 umschliessen. Durch eine der Seitenwände ist ein Rohr 29 geführt, das mit einem Absperr- und Regulierventil 30 versehen ist. Zn Fig. 2 ist schematisch gezeigt; wie mehrere Zellen zu einer vertikalen Kolonne übereinander gestapelt werden. Auf dem Boden 100 steht die untere Zelle 200, und der Schaumstoff 124 bewirkt eine praktisch luftdichte Verbindung zwischen Zelle und Boden. Ueber der Zelle 200 steht die Zelle 300, wobei die Berührungsfläche zwischen dem oberen Rahmen der unteren Zelle und dem unteren Rahmen der oberen Zelle durch die Schaumstoffschicht 215 abgedichtet ist. Es sind sechs Zellen auf die beschriebene Art übereinandergestellt worden, wobei die seitlich abragenden Rohre 219, 319, 4199 519, 619, 719 bei übereinanderstehenden Zellen jeweils naeh der entgegengesetzten Seite weisen. Die Kolonne wird durch den Deckel 800 abgeschlossen, dessen Rohr 829 so gerichtet ist, wie es das Rohr einer an seiner Stelle stehenden Zelle wäre. Die Zellen sind lose aufeinandergestellt und nur durch die an den oberen Rahmen angebrachten Schaumstoffschichten abgedichtet. Die einzelnen Rohre sind lösbar mit den beiden ortsfesten Rohrleitungen 40, 41 verbunden, von denen die Rohrleitung 40 für die Zuleitung und die Rohrleitung 41 für die Ableitung des strömenden Mediums dienen. Das in Fig. 3 gezeigte Schema einer Tabakbehandlungsanlage enthält drei Kolonnen 50,-51 und 52, von denen jede wie die in Fig. 2 gezeigte Kolonne aus einzelnen aufeinandergestellten Zellen besteht. Die Rohrleitungen 140, 240, 340 entsprechen der Rohrleitung 40 und die Rohrleitungen 141, 241, 341 der Rohrleitung 41 in Fig. 2. Wie aus dem Schema zu ersehen ist, kann jede Rohrleitung mit Hilfe eines ihr zugeordneten Steuerventils 142, 242, 342 und-143, 243, 343 an einen von zwei unterschiedlichen Rezirkulationskreisen (die der besseren Unterscheidung wegen einmal mit vollen Linien und'einmal gestrichelt gezeichnet sind) angeschlossen werden. Der mit vollen Linien gezeichnete Rezirkulationskreis enthält eine Umwälzpumpe 60 für das gasförmige Medium, eine Klimaanlage 61, die zugleich als Ein- oder Auslass zum Befeuchten oder Trocknen und zum Erwärmen oder Abkühlen des gasförmigen Mediums benutzt werden kann. Am Ausgang dieser Klimaanlage ist ein Analysator 65 befestigt, der das gasförmige Medium auf die für die Tabakbehandlung wichtigen Eigenschaften untersucht. Vom Ausgang des Analysators führt dann eine Druckleitung 62 über die Steuerventile 142, 242, 342 und die Rohrleitungen 140, 240, 340 zu den Kolonnen 50, 51, 52. Der Rücklauf von den Kolonnen führt durch die Rohrleitungen 141, 241, 341 und Steuerventile 143, 243, 343 und eine Saugleitung 63 zu einem Analysengerät 66 und von dort zum Abscheider 64, der direkt mit der Umwälzpumpe 60 verbunden ist. Der gestrichelt gezeichnete Rezirkulationskreis enthält ebenfalls eine Umlaufpumpe 70 für das gasförmige Medium, deren Förderleistung aber wesentlich stärker ist als die der Umwälzpumpe 60, und eine Klimaanlage 71, die, wie die Klimaanlage 61, zum Ein- oder Auslassen, Befeuchten oder Trocknen, Erwärmen oder Abkühlen des gasförmigen Mediums benutzt werden kann. Am Ausgang dieser Klimaanlage befindet sich ein Analysegerät 75, das dem Analysegerät 65 ähnlich ist. Vom Analysegerät 75 führt eine Druckleitung 72 zu den Steuerventilen 142, 242, 342 und von dort durch die gleichen Rohrleitungen, wie oben beschrieben, in die verschiedenen Kolonnen. Der Rücklauf von den Kolonnen geht wieder über die Steuerventile 143, 243, 343 und eine Saugleitung 73 direkt zur Umwälzpumpe 70, d.h. der Rezirkulationskreis mit der geringeren Förderleistung besitzt keinen Abscheider. Im folgenden soll die Arbeitsweise der in Fig. 3 schematisch dargestellten Anlage für eine komplette Tabakbehandlung, bestehend aus Fermentieren, Entschärfen, Befeuchten und Trockri#.r, bescl:Iieben werden. Die Füllräume einer grösseren Anzahl von Zellen werden mit Rohtabak gefüllt und danach die gefüllten Zeller zu Kolonnen (wie eine in Fig. 2 gezeigt ist) zusammengestellt und diese Kolonnen entsprechend Fig. 3 an zwei Rezirkulationssysteme angeschlossen. Zuerst wird der Rezirkulatiönskreis mit der geringeren Förderleistung, an den der Abscheider 64 angebaut ist, eingeschaltet. Die Umwälzpumpe 60 fördert Luft, die in der Klimaanlage 61 vorgewärmt wird, durch die Druckleitung 62 und die Rohrleitungen 140, 240, 340. Die Zirkulation der Warmluft innerhalb der Zellen einer Kolonne ist in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angegeben. Von der Rohrleitung 40 gelangt die Warmluft durch die Ventile 220, 420, 620 und 830 in die Strömungsräume 222, 422, 622 und den hohlen inneren Raum des Deckelteils 800. Die Warmluft aus dem untersten Strömungsraum 222 und dem Innenraum $27 des Deckels hat nur die Möglichkeit, durch den benachbarten Füllraum 221 bzw. 721 zu strömen. Die in die Strömungsräume 422, 622 eintretende- Warmluft strömt durch die dem Strömungsraum benachbarten Füllräume 321 und 421 bzw. 521 und 621. Die Einlassventile sind dementsprechend so geregelt, dass durch jedes der Ventile 420 und 620 etwa doppelt soviel Warmluft strömt wie durch jedes der Ventile 220 und 830. Die Warmluft sammelt sich, nachdem sie durch die Füllräume 221 und 321 bzw. i21 und 521 bzw. 621 und 721 geströmt ist, in den Strömungsräumen 322 bzw. 522 bzw. 722 und gelangt von dort durch die Auslassventile 320, 520, 720 in die Rohrleitung 41, die an die Saugleitung 61 der Fig. 3 des Rezirkulationskreises angeschlossen ist. Die strömende Warmluft bewirkt, dass der in den Füllräumen befindliche Tabak zu fermentieren beginnt. Der Beginn, der Verlauf und das Ende des Fermentierens kann mit Hilfe des Analysengerätes 66 durch die Kontrolle der aus den Kolonnen austretenden Luft überwacht werden. Dabei ist es nicht notwendig,-dass das Fermentieren im strömenden Medium durchgeführt wird, sondern dieses kann nach dem Beginn des Fermentierens abgeschaltet und nur zum Analr!sieren in grösseren zeit-'.ichen Abständen eingeschaltet oder aber die Menge des umgewälzean Mediums stark gedrosselt d-zrder. Der Abscheide.- 64 sorgt dafür, dass beim Fermentieren entstehende gas- oder dampfförmige Verbindungen, die dem Tabak nicht wieder zugeleitet werden sollen, selektiv aus dem umgewälzten Medium ausgeschieden werden. Sobald die Fermentation als beendet angesehen wird, wird die Zusammensetzung der Warmluft in der Klimaanlage 61 verändert, eine Aenderung,die durch das Analysegerät 65 überwacht werden kann. Die jetzt mit entschärfenden Dämpfen beladene Luft wird auf dem gleichen Weg, wie er oben beschrieben ist, durch die einzelnen mit Tabak beladenen Zellen geleitet und das Entschärfen durch die Analyse der die Zellen verlassenden Luft im Analysator 66 kontrolliert. Auch beim Entschärfen kann der Abscheider 64 dazu verwendet werden, um das umgewälzte gasförmige Medium selektiv von bestimmten Bestandteilen zu befreien. Nach dem Fastschärfen werden die Steuerventile 142, 242, 342 und 143, 243, 343 so gestellt, dass die Kolonnen und die dazugehörigen Zellen mit dem (gestrichelt gezeichneten) Rezirkulationskreis mit der grösseren Förderleistung verbunden sind. Die Umwälzpumpe 70 treibt nun Luft, die die Klimaanlage 71 befeuchtet, deren Feuchtigkeitsgrad im Analysator 75 kontrolliert wird, durch die Druckleitung 72 in die Rohrleitungen"140, 24o, 340 und von dort in die Zellen mit dem zu behandelnden Tabak. Nachdem die befeuchtete Luft durch den Tabak geströmt ist, wird sie durch die Saugleitung 73 zur Umwälzpumpe 70 zurückgesaugt, um von dort erneut in die Klimaanlage 71 gedrückt zu werden. Zum Abschluss der Behandlung wird die Klimaanlage 71 vom Befeuchten auf Trocknen umgeschaltet,und der zirkulierenden Luft so lange überschüssige Feuchtigkeit entnommen, bis der in den Zellen liegende Tabak einen vorherbestimmten Feuchtigkeitsgrad erreicht hat. Die Anlage nach dem Ausführungsbeispiel kann je nach den speziellen Anforderungen in vielerlei Art modifiziert werden. Die einzelnen Zellen müssen keinen quadratischen Querschnitt haben, sondern können ebensogut rechteckig oder rund sein. Beim Zusammensetzen der Zellen zu Kolonnen richtet sich die Stellung der von den Zellen-abragenden Rohre nach dem Ort, an dem sich die Rohrleitungen befinden, d.h. die Rohrleitungen aufeinanderstehender Zellen können beispielsweise auch-alle in die gleiche Richtung weisen. Wenn es für notwendig angesehen wird, kann am Rohr jeder einzelnen Zelle ein Analysengerät oder ein Druck-oder Temperaturmessgerät angebracht werden, wodurch die einzelnen Stufen der Behandlung fur relativ kleine Tabakmengen individuell gesteuert werden können. Eine Behandlungsanlage nach Fig. 3 kann weniger oder mehr als drei Kolonnen enthalten je nach der Leistungsfähigkeit des Rezirkulationskreises, der Anzahl der Zellen in jeder Kolonne und dem zeitlichen Ablauf der Behandlung. Für die einzelnen Kolonnen ist es auch gleichgültig, ob die Strömungsrichtung des gasförmigen Mediums den in Fig. 2 gezeichneten Pfeilen entspricht oder diesen entgegenläuft. Die Strömungsrichtung ist durch den äusseren Rezirkulationskreis gegeben. Es genügt natürlich, wenn für die gesamte Anlage nur ein Rezirkulationskreis vorgesehen wird und dieser kann offen, teilweise geschlossen oder ganz geschlossen sein. Die Verwendung mehrerer Rezirkulationskreise ist dann vorteilhaft, wenn viele Kolonnen angeschlossen werden können und ein möglichst kontinuierlicher Arbeitsablauf angestrebt wird. Während dann die eine Kolonne mit Tabak beladen wird, erfolgt zu gleicher Zeit in einer anderen Kolonne das Fermentieren und in noch einer anderen das Entschärfen usw.
  • Vorzugsweise wird der Tabak beim erfindungsgemässen Verfahren in mehreren Lagen geringer Höhe übereinander verteilt, wobei die einzelnen Lagen vorzugsweise in Abständen voneinander angeordnet und über ihre ganze Breite praktisch gleichmässig von dem gasförmigen Medium durchströmt werden. Die Stufe für die selektive Entfernung von Komponenten des rezirkulierten Mediums, die entweder aus einer vorangehenden Behandlung oder aus dem Tabak selbst stammen können und in der Regel alkalisch reagierende flüchtige Komponenten, wie Ammoniak, Nikotin, Pyridin und dergleichen, sind, kann z.B. ein üblicher Absorber sein, in welchem das gasförmige Medium mit einem sauren Waschmedium, wie wässriger Schwefelsäure, behandelt wird. Zweckmässigerweise wird der rezirkulierte Strom des gasförmigen Mediums konditioniert, d.h. auf eine bestimmte Temperatur und Feuchtigkeit eingestellt. Die Verwendung von Schwefelsäure als Absorptionsmittel ist bevorzugt, weil diese Säure auch die Einstellung einer gewünschten Luftfeuchtigkeit im gasförmigen Medium ermöglicht. Die Absorptionsstufe kann auch mit Vorteil zur Entfernung des hauptsächlich während der Fermentation entstehenden Kohlendioxydes dienen, und zwar unabhängig von der Entfernung alkalischer Komponenten oder zusammen mit dieser. In diesem Fall wird vorzugsweise der Absorber mit wässriger Kaliumhydroxydläsung beschickt. Die Fermentation kann durch die im Rezirkulationssystem laufend gemessene Werte des pH, des Gehaltes an Ammoniak, C02, Nikotin und dergleichen gesteuert werden. Beispiel Zur Durchführung der Tabakfermentation kann wie folgt gearbeitet werden: Getrocknete Tabakbüschel oder lose Tabakblätter werden in einer Schichthöhe von etwa 40-60 cm dicht in die einzelnen Zellen einer Kolonne der in Fig. 2 dargestellten Art gelegt, wobei freie Luftdurchgänge durch entsprechende Packung vermieden werden. Die Tabakfeuchtigkeit beträgt etwa 17-22 %, wobei der spezielle Wert von der Witterung abhängt. Die Füllungsdichte beträgt 200-250 kg/m3. Nach Anschluss der entsprechenden Rohrleitungen beginnt man mit der Aufheizung. Hierzu wird die unter der Wirkungseines Ventilators zugeführte Luft in einer Klimaanlage erwärmt. Sofern der Tabak grössere Anteile an grünem Material enthält, beginnt man mit etwa 85-90 % relativer Luftfeuchtigkeit durch entsprechende Wasser bzw. Dampfzuführung in einer Klimaanlage (Fig. 3). Die Temperatur der rezirkulierten Luft wird auf 40-50°C eingestellt. Nach etwa 24 Std. erhöht man die Temperatur der rezirkulierten Luft auf 55-65°C und bringt die Feuchtigkeit des Tabaks auf 18-23 %. Zur Vermeidung eines Wärmeverlustes in den Kolonnen werden diese zweckmässigerweise mit Isolierwänden, vorzugsweise mit einem Doppelmantel versehen, welcher vom rezirkulierten gasförmigen Medium durchströmt ist. Hierdurch kann die Kondensation von Feuchtigkeit in den Wänden der Kolonne vermieden werden. Sobald die aus dem Tabak strömende Luft eine alkalische Reaktion zeigt, wird die Absorptionsfunktion der Anlage in Betrieb gesetzt, z.B. durch Behandlung mit Schwefelsäure, bis die Luft praktisch neutral ist. Sobald der Tabak keine alkalisch reagierenden flüchtigen Komponenten mehr entwickelt, wird die Fermentation dadurch beendet, dass der Tabak in der -Anlage getrocknet wird. Dies kann am einfachsten durch Beendigung der Wasserversorgung der Klimaanlage erfolgen, wobei gegebenenfalls die Absorptionsstufe zur Trocknung des rezirkulierten Gases herangezogen werden kann. Der Wasserentzug kann selbstverständlich auch direkt in,der Klimaanlage, z.B. durch Kondensation, erzielt werden. Anschliessend wird der Tabak durch-Rezirkulation von wasserdampfhaltiger Luft in der Anlage auf eine Feuchtigkeit von 14-17 % gebracht und gleichzeitig auf 25-40°C gekühlt. Auch dieser Behandlungsschritt kann durch entsprechende Steuerung der Förderleistung und Betrieb der Klimaanlage rasch und einfach erzielt werden. Anschliessend wird der Tabak aus den Zellen der Kolonnen entnommen und gepresst.

Claims (9)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahren zur Behandlung von pflanzlichen Stoffen und insbesondere von Tabak, dadurch gekennzeichnet, dass der Tabak in mehreren Lagen mit geringer Höhe in einem Behälter gestapelt und anschliessend in seiner gesamten Querschnittsfläche von Luft durchströmt wird, die einen mit dem Behälter verbundenen und zur Klimatisierung und Entfernung der alkalischen und/oder sauren Abbauprodukte geeigneten und mit selektiven Absorptionsstufen versehenen Rezirkulationskreis durchläuft, worauf unter Bewahrung der in dem Kreis enthaltenen Feuchtigkeit und Temperatur die Zirkulation der Luft abgestellt, und zur Regelung der Tabakbehandlung in vorgegebenen zeitlichen Abständen für eine vorgegebene Zeitspanne wieder eingeschaltet wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, enthaltend eine Mehrzahl von turmartig zu einer Kolonne übereinander gestellten Zellen, von denen jede seitlich durch eine Zellenwand und nach unten von einem gasdurchlässigen Boden, der die Zelle in einen Füllraum für den Tabak und einen Strömungsraum für das gasförmige Medium unterteilt, begrenzt ist und wobei der Füllraum über dem Strömungsraum angeordnet.ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Strömungsraum mit einer zum Zu- oder Ableiten des gasförmigen Mediums vorgesehenen Leitung und die jeweils oberste und unterste Zelle der Kolonne mit einem Deckel, bzw. Boden versehen ist und zwischen der obersten Zelle und dem Deckel ein zusätzlicher mit einer Leitung-für das gasförmige Medium versehener Strömungsraum vorgesehen ist, und die Kolonne so zusammengestellt ist, dass aufeinanderfolgende Strömungsräume alternierend für die Zu- bzw. Ableitung des strömenden Mediums verwendet sind, und mindestens eine Kolonne in mindestens ein Rezirkulationssystem für das gasförmige Medium eingeschaltet ist und jedes Rezirkulationssystem eine eigene Fördereinrichtung für das gasförmige Medium, und mindestens eines der Rezirkulationssysteme eine Absorptionsanlage, und Mittel zum Befeuchten, Trocknen und/oder Temperieren besitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Zellenwand wärmeisolierend ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellenwand zur Wärmeisolation als Doppelwand ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zu- oder Ableitung Mittel zum Regulieren der Strömungsgeschwindigkeit des strömenden Mediums vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Leitung und der Strömungsraum Teile des Deckels sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Kolonnen vorhanden und alle Zuleitungen und alle Ableitungen parallel geschaltet sind. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kolonnen wahlweise an das gleiche Rezirkulationssystem anschliessbar sind.
  9. 9. Verwendung der Vorrichtung nach Anspruch 2, zum Befeuchten, Fermentieren oder Entschärfen von Tabak.
DE19661692955 1965-08-02 1966-07-28 Vorrichtung zur Behandlung von pflanzlichen Stoffen,insbesondere von Tabak Pending DE1692955A1 (de)

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