DE69500556T2 - Kochgerät von Gas-Grill Typ - Google Patents
Kochgerät von Gas-Grill TypInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
- A47J37/0688—Broilers with vertically disposed heat sources and food supports
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bratgerät in der Art eines Gas-Grills.
- In dem Dokument US-A-2,945,767 ist bereits ein Grill professioneller bzw. industrieller Art beschrieben und vorgeschlagen worden (siehe Oberbegriff des Anspruchs 1), mit:
- - einem stromlinienförmigen Rahmen, der einen Bratraum begrenzt, wobei letzterer ein im wesentlichen geschlossenes Behältnis bildet,
- - zwei Strahlungs-Gasbrennern, die von dem Rahmen beidseits des Bratraumes gehalten werden, und die jeweils eine Infrarotstrahlung emittierende und für Verbrennungsdämpfe durchlässige Strahlerfläche aufweisen. Jede Strahlerfläche ist dem Heizraum benachbart angeordnet und vertikal orientiert oder weist eine bezüglich der Hauptausrichtung des Bratraumes vertikale Komponente auf,
- - einem Auffangbehälter, der an dem Rahmen quer verlaufend in der unteren Öffnung des Bratraumes angebracht ist, um die Bratensäfte aufzufangen,
- - einem Boden in Form einer Rinne, der den Bratraum abschließt, abnehmbar in diesem angeordnet ist und sich unterhalb der Strahlerfläche der beiden Strahlungs-Brenner und oberhalb des Auffangbehälters befindet. Der Boden besitzt über den Großteil seiner Oberfläche eine Hitzebeständigkeit gegenüber den beim Betrieb des Strahlungs- Gasbrenners entwickelten Temperaturen, Wärmeisolierungseigenschaften bzw. Eigenschaften zur thermischen Trennung des Auffangbehälters gegenüber der Strahlerfläche der Strahlungs-Brenner sowie eine relative Durchlässigkeit gegenüber Flüssigkeiten, die in den Auffangbehälter ablaufen und gegenüber Dämpfen, die von dem Behälter aufsteigen.
- Durch eine relative Abdichtung des Bratraumes gegenüber dem Außenraum, die durch Ausnutzung des Auffangbehälters als Dichtmittel dank des Flüssigkeitsstandes darin und durch Ableitung der Verbrennungsdämpfe im oberen Bereich des Bratraumes durch eine kalibrierte Öffnung hindurch erreicht wird, ist es gemäß dieser früher vorgeschlagenen Lösung möglich, im Innenraum des Bratraumes einerseits einen Überdruck bezüglich des Außenraumes aufrechtzuerhalten, und andererseits während der Verbrennung eine relativ sauerstoffarme Atmosphäre in diesem Raum zu erzielen, wodurch jegliche Entzündung der Fette an dem Fleischstück während des Bratens vermieden wird.
- Weiterhin ist das zu grillende Fleischstück gemäß diesem Dokument außerdem mittels einer geeigneten Vorrichtung mittig in dem Bratraum vertikal angeordnet, wobei die Vorrichtung vertikal in den Raum eingeführt und aus diesem herausgenommen werden kann, und wobei sie sich außerhalb des Bratraumes öffnet, um das gegrillte Fleischstück freizugeben.
- Im Rahmen eines Gerätes zum horizontalen Braten, das das Erscheinungsbild und alle Funktionen eines "Barbecue" besitzt, hat die vorliegende Erfindung konstruktive Maßnahmen zum Ziel, die sowohl eine hohe Bratleistung als auch eine einwandfreie Homogenität derselben in der horizontalen Bratebene ermöglichen, wobei ein gesundes Braten, d.h. ohne Flammen oder krebserregende Dämpfe, und ein wohlschmeckendes Braten gewahrt bleiben sollen, d.h. indem hauptsächlich eine Wärmestrahlung auf relativ hoher Temperatur als Art des Bratens verwendet wird.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung weist der Bratraum einerseits eine obere Öffnung auf, die hauptsächlich mit einem quer verlaufenden Bratrost belegt ist, und weist in Kombination damit der Boden andererseits eine an die Oberfläche des Bratrostes angepaßte und diesem gegenüberliegende sichtbare Oberfläche auf, die in dem Bratraum zwischen dem Boden und dem Bratrost im wesentlichen hindernisfrei einen Schirm bildet.
- Dank der zuvor definierten konstruktiven Maßnahmen wird es auch ermöglicht, die in dem Auffangbehälter vorhandenen oder von dem Boden aufgehaltenen Bratensäfte teilweise zu verdampfen, ohne sie durch Verbrennung zu zerstören, und das Fleischstück mit diesen verdampften Säften während des Bratens auf praktisch seiner gesamten Oberfläche zu imprägnieren, was zu dem Wohlgeschmack des so gegrillten Stückes beiträgt. Überdies ermöglichen es diese konstruktiven Maßnahmen ohne eine besondere komplizierte Konstruktion, die Temperatur des Bodens zu begrenzen, diesen beispielsweise in einer Temperaturspanne zwischen 100 und 400ºC, bevorzugt zwischen 100 und 250ºC zu halten, um dadurch jegliche Pyrolyse oder Entzündung der Fette in dem Bratraum zu vermeiden und die Brathygiene zu bewahren.
- Unter "Strahlungs-Gasbrenner" wird jeder Brenner verstanden, der eine Infrarotstrahlung emittiert, sei es ein Brenner, der aus einer hitzebeständigen Struktur (Metall- oder Keramikplattenrost) aufgebaut ist, die durch die Verbrennungsflammen zum Glühen gebracht wird, oder ein katalytischer Brenner mit Luftzufuhr, d.h. der unmittelbar ein Gemisch aus brennbarem Gas/Verbrennungsluft verbrennt.
- Ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Gerät weist noch die folgenden Vorteile auf:
- - in dem Auffangbehälter können die Säfte oder Fette gesammelt werden, die durch Hitze oder übermäßig hohe Temperaturen nicht beeinträchtigt werden, wodurch sie ebenso wie die auf dem Bratrost gebratene Nahrung verzehrt werden können;
- - durch die Hitzebeständigkeit des Bodens kann die Hitze durch Strahlung und Konvektion wieder für das zu bratende Nahrungsgut zur Verfügung gestellt werden, und zwar in einem geschätzten Verhältnis von beispielsweise 15 - 25 % der gesamten durch den oder die Strahlungs-Gasbrenner erzeugten Wärme;
- - der Boden und der Auffangbehälter erreichen niemals Temperaturen, die die Bildung von Flammen zur Folge haben können, beispielsweise durch Entzündung der in dem Behälter vorhandenen Fette.
- Die vorliegende Erfindung wird nun mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, in der:
- Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Bratgerätes mit verschiedenen teilweisen Aufbrechungen ist;
- Fig. 2 eine vertikale Querschnittsdarstellung des in Fig. 1 dargestellten Bratgerätes ist;
- Fig. 3 schematisch die Positionierung des Bodens in dem Bratraum des erfindungsgemäßen Gerätes darstellt.
- In den Figuren 1 und 2 ist ein erfindungsgemäßes Bratgerät in der Art eines Gas-Grilles darstellt, mit:
- - einem Rahmen 1, der die Tragkonstruktion des Gerätes bildet, der in dem dargestellten Fall durch einen Zusammenbau von verschiedenen Gehäuseteilen gebildet wird, die nicht weiter im Detail beschrieben werden. Der Rahmen ist so ausgestaltet, daß er einen Bratraum 2 begrenzt bzw. bestimmt, der einen rechteckigen Querschnitt aufweist und in seinem oberen Bereich über seinen gesamten Querschnitt weitgehend offen (2a) ist, und über seine Länge im wesentlichen durch zwei sich gegenüberstehende vertikale Hauptwände 8 und 9 begrenzt ist;
- - einem quer verlaufenden, hauptsächlich die obere Öffnung 2a des Raumes belegenden Grillrost 3;
- - zwei gleichen Gasbrennern 4 und 5, die von dem Rahmen gehalten werden und auf den beiden Längsseiten des Bratraumes 2 angeordnet sind, wobei beide eine Strahlerfläche 6 aufweisen, die Infrarotstrahlen emittiert und für Verbrennungsdämpfe durchlässig ist. Die Strahlerflächen 6 der beiden Brenner 4 und 5 sind jeweils dem Heizraum 2 benachbart angeordnet und gemäß der entsprechenden Innenfläche des letzteren ausgebildet, in dem vorliegenden Fall in Form einer vertikalen und mit den vertikalen Wänden 8 und 9 jeweils koplanaren Fläche. Gegebenenfalls kann die Strahlerfläche 6 der beiden Gasbrenner 4 und 5 geringfügig nach oben geneigt sein, d.h. in Richtung des Bratrostes 3.
- - einem Auffangbehälter 7, der an dem Rahmen 1 quer verlaufend in der unteren Öffnung 2b des Raumes 2 angebracht ist;
- - einem Boden 25, der den Bratraum 2 in seinem unteren Bereich abschließt, der über den Großteil seiner Oberfläche sowohl eine Hitzebeständigkeit gegenüber den beim Betrieb der Strahlungsbrenner 4, 5 entwickelten Temperaturen, Wärmeisolierungseigenschaften zur Isolierung des Auffangbehälters 7 gegenüber der Strahlerfläche der Brenner 4, 5 als auch eine relative Durchlässigkeit gegenüber Flüssigkeiten, die in den Behälter 7 ablaufen, aufweist. Der Boden ist unterhalb der Strahlerflächen 6 dem Bratrost 3 gegenüberliegend und oberhalb des Auffangbehälters 7 angeordnet. Der Boden 25 weist einen Tragrost auf, auf dem einzelne Elemente 27 aus einem Material von der Art Pouzzolane oder Lavagestein liegen.
- Es geht aus der vorstehenden Beschreibung hervor, daß der Boden 25 eine an die Oberfläche des Bratrostes angepaßte und diesem gegenüberliegende sichtbare Oberfläche aufweist, die in dem Bratraum 2 zwischen dem Boden 25 und dem quer verlaufenden Rost 3 hindernisfrei einen Schirm bildet.
- Wie Fig. 2 zeigt, weisen beide Strahlungs-Gasbrenner 4 und 5 jeweils ein Stück 12 in Form eines rechteckigen Bandes aus hitzebeständigem Keramik auf, dessen Dicke viel geringer als seine übrigen Abmessungen sind, und das durch eine Vielzahl von Löchern 13 für den Durchtritt des zu verbrennenden Gemisches aus brennbarem Gas und Verbrennungsluft durchdrungen ist, und das auf seiner stromabwärts gerichteten Seite die zuvor beschriebene Strahlerfläche 6 bildet. Beide Stücke 11 und 12 sind dicht in einer angepaßten Öffnung befestigt, die in der vertikalen Hauptwand 8 bzw. 9 ausgespart ist. In Entsprechung mit der stromaufwärts gerichteten Seite jedes Stückes 12 ist ein Gehäuse 16 angefügt, das eine Kammer zur Verteilung des zu verbrennenden Gemisches aus Verbrennungsluft/brennbarem Gas bildet, das durch eine nicht dargestellte Leitung von einer ebenfalls nicht dargestellten Brenngas-Quelle herkommt.
- Gemäß Fig. 1 ist jede Strahlerfläche 6 in dem Bratraum 2 zwischen dem Bratrost 3 und dem Boden 25 angeordnet.
- Wie Fig. 2 zeigt, ist der Körper der beiden Brenner 4 und 5 jeweils hinter den beiden vertikalen Hauptwänden 8 und 9 des Raumes 2 angeordnet. Die beiden gegenüberliegenden Strahlerflächen 6, die zu den beiden Brennern 4 bzw. 5 gehören und eine rechteckige Form aufweisen und demnach eine Querausdehnung bezüglich der Höhe aufweisen, sind in der gleichen Höhe einander gegenüberstehend angeordnet.
- Beim Betrieb empfängt der Bratrost, wie in Fig. 2 dargestellt ist, eine Infrarotstrahlung von den beiden Strahlerflächen 6, wie durch geradlinige Pfeile dargestellt ist. Die Verbrennungsdämpfe, deren Trajektorie durch ungleichmäßige Linien dargestellt ist, steigen, nachdem sie von dem Brenner mit einer Restgeschwindigkeit ausgestoßen worden sind, langsam zu dem Bratrost 3 hin auf. Residuale Infrarotstrahlung und Konvektionswärme werden ebenfalls durch den Boden 25 in Richtung zu dem Bratrost zurückgeführt. Das Zusammenwirken der Verbrennungsdämpfe, der Konvektion und der Infrarotstrahlung ermöglicht es, auf dem Bratrost eine gemäßigte Temperatur in der Größenordnung von 250 - 300ºC zu erzielen, und zwar mit einer guten Oberflächenverteilung der Wärme, was zu einem gesunden und wohlschmeckenden Braten des zu grillenden Nahrungsstückes 20 beiträgt, beispielsweise einem Stück Fleisch.
- Beim Betrieb liegt die Temperatur des Bodens und erst recht in dem Auffangbehälter 7 bevorzugt zwischen 100ºC und 250ºC, indem gemäß Fig. 3 der Boden 25 bezüglich der Höhe in einem Abstand x von dem unteren Rand 6b der Strahlerfläche 6 und/oder in einem Abstand y von der durch die Strahlerfläche 6 durchgehenden Vertikalebene angeordnet ist, wobei x und y in geeigneter Weise, beispielsweise durch Routineversuche, ausgewählt werden.
- Es empfielt sich, den Boden 25 des Bratraumes in regelmäßigen Zeitabständen zu reinigen, um die in und auf dem Boden abgelagerten Fette zu pyrolisieren. Dazu können zwei Verfahren angewandt werden:
- - entweder wird das Bratgerät mit einem Deckel zugedeckt und mit maximaler Leistung der Strahlungs-Gasbrenner betrieben,
- - oder der Boden 25 wird mittels einer geeigneten Vorrichtung auf die Mittelhöhe der Brenner 4 und 5 angehoben, und letztere beiden werden mit voller Leistung betrieben.
- Die Reinigung ist beendet, wenn keine Dämpfe mehr aufsteigen.
- Gemäß Fig. 3 kann das erfindungsgemäße Bratgerät mit einem Mittel zum Versprühen von Wasser versehen sein, das oberhalb des Bodens 25 verteilt wird, mit einem Wasserbehälter 51, der außerhalb des Rahmens 1 angeordnet ist, einer Leitung 52, die durch einen Hahn 53 gesteuert ist, und die Wasser aus dem Behälter in eine über dem Boden 25 in dem Bratraum 2 liegende Vorrichtung 50 zum Verteilen des Wassers bringt.
- Eine derartige zusätzliche Maßnahme ermöglicht es, das Stück 20 durch Verdampfen von Wasser bei dessen Berührung mit dem Boden 25 und anschließende Kondensation des verdampften Wassers, das in dem Raum 2 aufsteigt und mit dem zu bratenden Stück 20 in Berührung tritt und in dieses eindringt, zumindest teilweise, aber auch unter Dampf zu garen. Es wird somit ein schnelleres und gleichzeitig schonenderes Braten erzielt.
Claims (5)
1. Bratgerät, insbesondere in der Art eines Gas-Grills
mit:
- einem Rahmen (1), der einen Bratraum (2) begrenzt,
- zumindest einem Strahlungs-Gasbrenner (4, 5), der von
dem Rahmen (1) seitlich des Bratraumes gehalten wird,
und der eine Infrarot-Strahlung emittierende, für
Verbrennungsdämpfe durchlässige Strahlerfläche (6)
aufweist, die dem Heizraum (2) benachbart ist, und deren
Orientierung relativ zu diesem eine vertikale Komponente
aufweist;
- einem Auffangbehälter (7), der an dem Rahmen (1)
querverlaufend in der unteren Öffnung (2b) des Raumes
angebracht ist,
- einem Boden (25), der den Bratraum (2) abschließt und
sich unter der Strahlerfläche (6) und über dem
Auffangbehälter (7) befindet, wobei der Boden über den Großteil
seiner Oberfläche gleichsam eine Hitzebeständigkeit
gegenüber den beim Betrieb des Strahlungs-Gasbrenners (4,
5) entwickelten Temperaturen,
Wärmeisolierungseigenschaften zur Isolierung des Auffangbehälters (7)
gegenüber der Strahlerfläche (6) des Strahlungs-Gasbrenners
(4, 5) und eine relative Durchlässigkeit gegenüber
Flüssigkeiten, die in den Auffangbehälter (7) ablaufen,
besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Bratraum (2)
einerseits eine obere Öffnung (2a) aufweist, die
hauptsächlich mit einem querverlaufenden Bratrost (3) belegt
ist, und daß in Kombination damit der Boden (25)
andererseits eine an die Oberfläche des Bratrostes angepaßte
und diesem gegenüberliegende sichtbare Oberfläche
aufweist, die in dem Bratraum zwischen dem Boden und dem
Bratrost im wesentlichen hindernisfrei einen Schirm
bildet.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (25) auch Wärmespeichereigenschaften besitzt.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (25) einen Tragrost (26) umfaßt, auf dem einzelne
Elemente (27) aus einem hitzebeständigen, wärmeisolierenden
Material liegen, das die Wärme speichern kann, insbesondere
aus einem Material von der Art Lavagestein oder Puzzolan.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (25) bezüglich der Höhe in einem Abstand (x) von
dem unteren Rand (6b) der Strahlerfläche (6) und/oder in
einem Abstand (y) von der durch die Strahlerfläche (6) gehenden
vertikalen Ebene derart angeordnet ist, daß die Temperatur
des Bodens (25) im Betrieb zwischen 100 und 400ºC,
vorzugsweise zwischen 100 und 250ºC liegt.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Brenner eine Vorrichtung (50) zur Abgabe von Wasser über
dem Boden aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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