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DE60300478T2 - Bauteil für Angelrolle - Google Patents

Bauteil für Angelrolle Download PDF

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DE60300478T2
DE60300478T2 DE60300478T DE60300478T DE60300478T2 DE 60300478 T2 DE60300478 T2 DE 60300478T2 DE 60300478 T DE60300478 T DE 60300478T DE 60300478 T DE60300478 T DE 60300478T DE 60300478 T2 DE60300478 T2 DE 60300478T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
engagement
portions
tapered
shaft
reel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60300478T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60300478D1 (de
Inventor
Keigo Kitajimai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Publication of DE60300478D1 publication Critical patent/DE60300478D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60300478T2 publication Critical patent/DE60300478T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01K89/00Reels
    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Angelrollenkomponente im Allgemeinen. Genauer gesagt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Angelrollenkomponente, die von einem Wellenelement einer Angelrolle in einem Schritt abnehmbar ist, wobei das Wellenelement eine sich verjüngende, auf seiner Spitze gebildete Fläche und eine kranzförmige Rille, die an der Rückseite der sich verjüngenden Fläche gebildet ist, aufweist.
  • Hintergrundinformationen
  • Angelrollenkomponenten, die von einer Spulenwelle (ein Beispiel eines Wellenelements) in einem Schritt abnehmbar sind, sind auf dem Stand der Technik bekannt. Ein Beispiel einer Angelrollenkomponente ist eine Spule für eine Spinnrolle. Die Gebrauchsmusteranmeldung mit der Veröffentlichungsnummer H06-068447 offenbart zum Beispiel eine in einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente. Eine solche herkömmliche, in einem Schritt abnehmbare Spule ist abnehmbar an einer Spulenwelle montiert, wobei die Spulenwelle eine sich verjüngende Fläche, welche auf der Spitze davon gebildet ist, und eine kranzförmige Rille, die an der Rückseite der sich verjüngenden Fläche gebildet ist, aufweist. Die Dokumente US-A-2865662 oder US-A-4535953 offenbaren ebenfalls eine solche herkömmliche Spule.
  • Die Spule umfasst eine Spuleneinheit, eine Eingriffsfeder, ein Deckelelement und ein Bedienungselement. Die Spuleneinheit umfasst einen Durchgangsabschnitt, durch den eine Spulenwelle hindurch führt, und einen Montierraum, der in einer Endfläche der Spuleneinheit, durch die eine Zahnkranzwelle hindurch führt, gebildet ist. Die Eingriffsfeder ist in dem Montierraum angeordnet und ist in der Lage, in die kranzförmige Rille in der Spulenwelle einzugreifen. Das Deckelelement ist auf dem vorderen Abschnitt der Spuleneinheit montiert und dient dazu, die Eingriffsfeder in dem Montierraum zurückzuhalten. Das Bedienungselement dient dazu, die Eingriffsfeder aus der kranzförmigen Rille zu lösen.
  • Der Montierraum ist eine kreisförmiger Raum, der konzentrisch um den Durchgangsabschnitt angeordnet ist. Die Eingriffsfeder ist ein Element, das durch Biegen eines elastischen Drahtelements gebildet ist. Die Eingriffsfeder umfasst ein Paar Eingriffsabschnitte, die einander gegenüberliegend gebildet sind, so dass sie in die kranzförmige Rille eingreifen, und einen C-förmigen verbindenden Abschnitt, der ein Ende eines der Eingriffsabschnitte verbindet und sich mit einem Ende des anderen der Eingriffsabschnitte verbindet und es umschlingt. Die Eingriffsfeder greift in die kranzförmige Rille ein und treibt das Bedienungselement in eine Richtung, die der Richtung, in die das Bedienungselement gedrückt wird, entgegengesetzt ist.
  • Das Bedienungselement ist auf der äußeren Umfangsseite der Spulenwelle montiert und so in dem Montierraum montiert, dass es vorwärts und rückwärts bewegbar ist und über die kranzförmige Rille führen kann. Das Bedienungselement umfasst ein Paar sich verjüngende Abschnitte, die zwischen den Eingriffsabschnitten montiert sind und auf einem Ende des Bedienungselements gebildet sind, so dass sich die Lücke zwischen dem Paar Eingriffsabschnitte durch eine Bewegung des Bedienungselements in der axialen Richtung weitet, und ein Druckbedienungsabschnittselement, das der Außenseite der Spinnrolle in der Mitte des Deckelelements ausgesetzt ist. Der Eingriff zwischen der kranzförmigen Rille des Wellenelements und der Eingriffsfeder wird durch das Drücken auf das Druckbedienungsabschnittselement gelöst. Das Paar sich verjüngende Abschnitte weist einen inneren Durchmesser, der größer ist als der der Spulenwelle, und sich verjüngende Flächen auf seinen äußeren Umfangsabschnitten auf. Das Paar sich verjüngende Abschnitte ist so angeordnet, dass die Spulenwelle zwischen ihnen liegt, wenn sie montiert ist. Die Spitzen der sich verjüngenden Abschnitte sind zwischen dem Paar Eingriffsabschnitte in einem Zustand, in dem sie durch die Eingriffsfeder getrieben werden, eingefügt. Das Deckelelement ist zum Beispiel durch Schrauben ortsfest an die Spuleneinheit gekoppelt und hält außerdem das Bedienungselement auf der Spinnrolle zurück.
  • Durch das Drücken des Bedienungselements zur Spulenwelle hin weitet sich die Lücke zwischen den Eingriffsabschnitten der Eingriffsfeder dadurch, dass die sich verjüngenden Abschnitte aus dem Eingriff mit der Spulenwelle gelöst werden, und die Spule kann daraufhin abgenommen werden. In diesem Zustand kann die Spule von der Spulenwelle abgenommen werden. Wenn die Eingriffsabschnitte durch die sich verjüngenden Abschnitte des Bedienungselements auseinander bewegt werden, wird der Druckbedienungsabschnitt zusätzlich in eine Richtung getrieben, die der, in die der Druckbedienungsabschnitt gedrückt wird, entgegengesetzt ist, weil die Eingriffsabschnitte die sich verjüngenden Abschnitte des Bedienungselements in eine Richtung treiben, in der die sich verjüngenden Abschnitte zueinander gedrückt werden. Bei dieser Struktur bewegt sich das Bedienungselement in die entgegengesetzte Richtung, wenn die Druckbedienung gestoppt wird, und das Paar Eingriffsabschnitte geht in einen Zustand zurück, in dem jeder in die Spulenwelle eingreifen kann.
  • Wenn die Spule an der Spulenwelle montiert wird, werden die Eingriffsflächen der Eingriffsfeder durch die sich verjüngende Fläche der Spulenwelle auseinander bewegt. Wenn die Eingriffsfeder in der kranzförmigen Rille positioniert ist, greifen die Eingriffsabschnitte in die kranzförmige Rille ein, um die Spule dadurch auf der Spulenwelle zurückzuhalten.
  • Wenn diese Art Spule zusammengesetzt wird, wird die Eingriffsfeder in dem Montierraum positioniert, und das Deckelelement wird an die Spuleneinheit geschraubt, wobei die Enden der sich verjüngenden Abschnitte des Bedienungselements zwischen dem Paar Eingriffsabschnitte der Eingriffsfeder eingefügt werden.
  • Bei der oben erwähnten herkömmlichen, in einem Schritt abnehmbaren Spule können das Bedienungselement und die Eingriffsfeder in jeder Drehposition in dem Montierraum montiert werden. Bei dieser Struktur besteht die Möglichkeit, dass das Paar sich verjüngende Abschnitte des Bedienungselements während des Zusammensetzens versehentlich in die Außenseiten des Paares Eingriffsflächen eingefügt wird. Wenn die sich verjüngenden Abschnitte in die Außenseiten des Paares Eingriffsabschnitte der Eingriffsfeder eingefügt werden, kann sich die Lücke zwischen den Eingriffsabschnitten der Eingriffsfeder nicht weiten, selbst dann nicht, wenn das Bedienungselement gedrückt wird. Daher muss bei der herkömmlichen Struktur genau darauf geachtet werden, dass das Bedienungselement bei der Montage des Bedienungselements nicht inkorrekt mit der Eingriffsfeder zusammengesetzt wird.
  • In dieser Hinsicht wird es dem Fachmann durch diese Offenbarung ersichtlich sein, dass ein Bedarf für eine verbesserte Angelrollenkomponente besteht. Diese Erfindung behandelt diesen Bedarf auf dem Gebiet, sowie andere Bedürfnisse, die dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, Fehler beim Zusammensetzen des Bedienungselements und der Eingriffsfeder bei Angelrollenkomponenten, die von einem Wellenelement in einem Schritt abgenommen werden können, zu verhindern.
  • Eine Angelrollenkomponente gemäß Anspruch 1 ist eine in einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente zur Verwendung in einer Angelrolle, die ein Wellenelement mit einer sich verjüngenden Wellenfläche, welche auf einer Spitze des Wellenelements gebildet ist, und eine kranzförmige Rille, die anliegend an die sich verjüngende Wellenfläche gebildet ist, aufweist. Die Angelrollenkomponente umfasst eine Komponenteneinheit, eine Eingriffsfeder, erste Positionierungsmittel, ein Deckelelement, ein Bedienungselement und zweite Positionierungsmittel. Die Komponenteneinheit umfasst einen Durchgangsabschnitt, durch den das Wellenelement hindurch führt, und einen kreisförmigen Montierraum, der in einer vorderen Fläche der Komponenteneinheit gebildet ist, durch den das Wellenelement hindurch führt und der hinsichtlich des Durchgangsabschnitts konzentrisch ist. Die Eingriffsfeder ist aus einem elastischen Element gefertigt und ist in dem Montierraum montiert. Die Eingriffsfeder umfasst ein Paar Eingriffsabschnitte, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, so dass sie in die kranzförmige Rille eingreifen, und einen C-förmigen verbindenden Abschnitt, der mit einem Ende eines Eingriffsabschnitts verbunden ist und mit einem Ende eines anderen Eingriffsabschnitts verbunden ist und es umschlingt. Das erste Positionierungsmittel positioniert die Eingriffsfeder innerhalb des kreisförmigen Montierraums und kann in dem Montierraum angeordnet sein. Das Deckelelement ist konfiguriert, um fest an die Komponenteneinheit gekoppelt zu werden, so dass das Deckelelement den Montierraum abdeckt, um die Eingriffsfeder in dem Montierraum zurückzuhalten. Das Bedienungselement ist konfiguriert, um auf dem Deckelelement montiert zu werden, so dass das Bedienungselement axial damit beweglich ist und über die kranzförmige Rille des Wellenelements führen kann, und umfasst einen Druckbedienungsabschnitt und ein Paar sich verjüngende Abschnitte. Der Druckbedienungsabschnitt ist der Außenseite der Rolle in der Mitte des Deckelelements ausgesetzt. Das Paar sich verjüngende Abschnitte steht von dem Druckbedienungsabschnitt vor, und die Spitzen des Paares sich verjüngende Abschnitte sind zwischen die Eingriffsabschnitte eingefügt.
  • Ferner ist das Paar sich verjüngende Abschnitte innerhalb des Montierraums unter Dazwischenliegen des Wellenelements angeordnet, so dass die Lücke zwischen dem Paar Eingriffsabschnitte konfiguriert ist, um sich bei Einfügung der sich verjüngenden Abschnitte zwischen die Eingriffsabschnitte aufgrund der Bewegung des Bedienungselements in der axialen Richtung zu weiten, um den Eingriff zwischen der kranzförmigen Rille und der Eingriffsfeder zu lösen. Das Bedienungselement dient dazu, den Eingriff zwischen der kranzförmigen Rille des Wellenelements und der Eingriffsfeder durch das Drücken auf das Druckbedienungselement zu lösen. Das zweite Positionierungsmittel steuert die Drehposition des Bedienungselements relativ zu der Eingriffsfeder, so dass die Spitzen des Paares sich verjüngende Abschnitte des Bedienungselements zwischen den Eingriffsabschnitten der Eingriffsfeder angeordnet sind.
  • In dieser Angelrollenkomponente wird die Eingriffsfeder während des Zusammensetzens in einem Zustand angeordnet, in dem die Drehposition davon in dem Montierraum mittels des ersten Positionierungsmittels bestimmt wird. Dann wird das Bedienungselement von der Seite der sich verjüngenden Abschnitte her in dem Montierraum platziert. Wenn dies geschieht, wird die Drehposition des Bedienungselements durch das zweite Positionierungsmittel gesteuert, so dass die sich verjüngenden Abschnitte zwischen den Eingriffsabschnitten angeordnet sind. Hier können das Bedienungselement und die Eingriffsfeder nur in einem positionierten Zustand in dem Montierraum montiert werden, da die Drehposition der Eingriffsfeder von dem ersten Positionierungsmittel bestimmt wird, und weil die Drehposition des Bedienungselements so bestimmt ist, dass die sich verjüngenden Abschnitte davon zwischen den Eingriffsabschnitten angeordnet sind, wenn das Bedienungselement montiert ist. Bei dieser Struktur können Fehler beim Zusammensetzen des Bedienungselements und der Eingriffsfeder verhindert werden. Vorzugsweise weisen die sich verjüngenden Abschnitte des Bedienungselements eine sich verjüngende Fläche auf seiner äußeren Umfangsfläche und einen inneren Durchmesser, der größer als ein Durchmesser des Wellenelements ist, auf. Hier sind die sich verjüngenden Abschnitte, zwischen denen das Wellenelement liegt, leicht zu gestalten, selbst wenn das Bedienungselement durch Druckgießen gefertigt ist.
  • Vorzugsweise umfasst das erste Positionierungsmittel einen Positionierungsvorsprung, der auf einem Bodenabschnitt des Montierraums bereitgestellt ist, und ist zwischen beiden Eingriffsabschnitten der Eingriffsfeder gebildet. Hier kann das Paar Eingriffsabschnitte verwendet werden, um die Drehposition der Eingriffsfeder leicht zu positionieren, indem die Eingriffsfeder einfach auf dem Bodenabschnitt des Montierraums angeordnet wird, so dass der Positionierungsvorsprung zwischen dem Paar Eingriffsabschnitte angeordnet ist.
  • Vorzugsweise umfasst das zweite Positionierungsmittel ein nicht kreisförmiges Eingriffsloch, das ein Paar bogenförmige Abschnitte und ein Paar verbindende Abschnitte umfasst. Die bogenförmigen Abschnitte weisen innere Durchmesser auf, die etwas größer als der äußere Durchmesser der sich verjüngenden Abschnitte sind, und sind den sich verjüngenden Abschnitten gegenüberliegend angeordnet. Von dem Paar verbindende Abschnitte verbindet jeder beide Enden der bogenförmigen Abschnitte entlang den Eingriffsabschnitten der Eingriffsfeder, die durch den Positionierungsvorsprung positioniert ist. Die verbindenden Abschnitte sind durch eine Lücke, die etwas kleiner als der äußere Durchmesser der sich verjüngenden Abschnitte ist, mit Abstand voneinander angeordnet. Da die Lücke zwischen den verbindenden Abschnitten kleiner als der äußere Durchmesser der sich verjüngenden Abschnitte ist, kann das Bedienungselement hier nur dann in dem Eingriffsloch montiert werden, wenn sich die sich verjüngenden Abschnitte gegenüber den bogenförmigen Abschnitten befinden, und es kann nicht in dem Eingriffsloch montiert werden, wenn sich die sich verjüngenden Abschnitte gegenüber den verbindenden Abschnitten befinden. Da die verbindenden Abschnitte des Eingriffslochs an den Eingriffsabschnitten entlang angeordnet sind, können die sich verjüngenden Abschnitte betriebssicher zwischen die Eingriffsabschnitte der Eingriffsfeder, die durch das erste Positionierungsmittel positioniert ist, eingefügt werden, und auf diese Weise können Fehler beim Zusammensetzen beider Komponenten mit einer einfachen Struktur verhindert werden. Vorzugsweise ist das Eingriffsloch innerhalb des Montierraums auf der vorderen Fläche der Komponenteneinheit gebildet.
  • Vorzugsweise ist ein Unterlegscheibenelement konfiguriert, um zwischen dem Bodenabschnitt des Montierraums und der Eingriffsfeder montiert zu werden.
  • Vorzugsweise ist das Eingriffsloch in einem mittleren Abschnitt des Unterlegscheibenelements gebildet. Da die Lücke zwischen den verbindenden Abschnitten kleiner als der äußere Durchmesser der röhrenförmigen Abschnitte ist, kann das Bedienungselement hier nur dann in dem Eingriffsloch montiert werden, wenn sich die sich verjüngenden Elemente gegenüber den bogenförmigen Abschnitten befinden, und es kann nicht in dem Eingriffsloch montiert werden, wenn sich die sich verjüngenden Abschnitte gegenüber den verbindenden Abschnitten befinden. Da die verbindenden Abschnitte des Eingriffslochs entlang den Eingriffsabschnitten angeordnet sind, können die sich verjüngenden Abschnitte betriebssicher zwischen die Eingriffsabschnitte der Eingriffsfeder, die durch das erste Positionierungsmittel positioniert ist, eingefügt werden, und auf diese Weise können Fehler beim Zusammensetzen beider Komponenten mit einem Unterlegscheibenelement, das getrennt von der Komponenteneinheit bereitgestellt ist, verhindert werden. Vorzugsweise weist das Unterlegscheibenelement einen ausgeschnittenen Abschnitt auf, der das Durchführen des ersten Positionierungsmittels durch diesen hindurch ermöglicht. Hier kann ein Unterlegscheibenelement, das die axiale Position der Komponenteneinheit einstellt, leicht angeordnet werden, selbst wenn der Positionierungsvorsprung bereitgestellt wird.
  • Vorzugsweise umfasst das erste Positionierungsmittel einen Positionierungsvorsprung, der auf dem Unterlegscheibenelement gebildet und konfiguriert ist, um zwischen den Eingriffsabschnitten der Eingriffsfeder angeordnet zu werden. Hier kann die Eingriffsfeder positioniert werden, ohne dass der Komponenteneinheit Veränderungen hinzugefügt werden, da die Komponenteneinheit die Drehposition der Eingriffsfeder mit einem separaten Unterlegscheibenelement positionieren kann.
  • Vorzugsweise ist das Wellenelement eine Spulenwelle, die auf der Rolleneinheit der Spinnrolle montiert ist, so dass die Spulenwelle vorwärts und rückwärts bewegbar ist, und die Komponenteneinheit ist eine Spuleneinheit der Spinnrolle, die abnehmbar und nicht drehbar an der Spulenwelle montiert ist und Angelschnur um den äußeren Umfang der Spuleneinheit gewickelt aufweist. Hier können Fehler beim Zusammensetzen der Komponenten der Spinnrollenspule verhindert werden.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Spinnrolle gemäß Anspruch 11.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung, welche zusammen mit den beigelegten Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung offenbart, deutlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nun wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil dieser ursprünglichen Offenbarung bilden:
  • 1 ist eine Seiten-Querschnittsansicht einer Spinnrolle gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Querschnittsansicht der Spule gemäß der in 1 gezeigten ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist eine auseinander gezogene Perspektivansicht der Spule gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ist eine vergrößerte Vorderansicht einer Eingriffsfeder gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in dem befestigten Zustand, wobei gewisse Komponenten in einer Querschnittsansicht gezeigt werden;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht des sich verjüngenden Abschnitts des Bedienungselements gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie von der Linie V-V in 2 betrachtet;
  • 6 ist eine 3 entsprechende, auseinander gezogene Perspektivansicht einer Spule gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist eine 3 entsprechende, auseinander gezogene Perspektivansicht einer Spule gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist eine Perspektivansicht einer doppelt gelagerten Rolle, in der eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird; und
  • 9 ist eine auseinander gezogene Querschnittsansicht einer in 8 gezeigten Drehknopfzusammensetzung gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ausgewählte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich sein, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nur zu Darstellungszwecken bereitgestellt sind und nicht, um die Erfindung, wie durch die beigefügten Ansprüche und deren Entsprechungen definiert, einzuschränken.
  • Wie in 1 gezeigt, ist eine Spinnrolle gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Rolle der Art mit Hebelbremse, die sich dreht und Angelschnur in einer Richtung längs zur Angelrute aufwickelt. Die Spinnrolle umfasst eine Rolleneinheit 2, die einen Drehknopf 1 umfasst, einen Rotor 3, der drehbar auf einem vorderen Abschnitt der Rolleneinheit 2 gestützt ist, und eine Spule 4, die auf dem vorderen Abschnitt des Rotors 3 angeordnet ist und um die Angelschnur gewickelt wird.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die Rolleneinheit 2 zum Beispiel aus einem Kunstharz zusammengestellt. Die Rolleneinheit 2 umfasst einen Befestigungsabschnitt 2c, einen Rollenkörper 2a und einen Schenkelabschnitt 2b. Der Befestigungsabschnitt 2c erstreckt sich von der Vorderseite bis zur Rückseite der Rolleneinheit 2 und ist an der Angelrute zu montieren. Der Rollenkörper 2a ist mit einer Lücke zwischen dem Rollenkörper 2a und dem Befestigungsabschnitt 2c angeordnet und umfasst einen Mechanismusunterbringungsraum im Inneren des Rollenkörpers 2a. Der Schenkelabschnitt 2b verknüpft den Befestigungsabschnitt 2c mit dem Rollenkörper 2a. Der Drehknopf 1 kann entweder auf der rechten Seite oder der linken Seite des Rollenkörpers 2a montiert werden.
  • In dem Rollenkörper 2a sind ein Rotorantriebsmechanismus 5, ein Hebelbremsmechanismus 6 und ein Oszillationsmechanismus 20 bereitgestellt. Der Rotorantriebsmechanismus 5 dient dazu, den Rotor 3 zu drehen, der Hebelbremsmechanismus 6 dient dazu, die Drehung des Rotors 3 in der Schnurlöserichtung zu steuern, und der Oszillationsmechanismus 20 bewegt die Spule 4 an einer Spulenwelle 8 entlang wechselseitig vorwärts und rückwärts.
  • Der Rotor 3 ist zum Beispiel aus einem Kunstharz oder Metall gefertigt und wird drehbar von der Rolleneinheit 2 gestützt. Der Rotor 3 umfasst einen zylindrischen Abschnitt 3a und einen ersten Arm 3b sowie einen zweiten Arm 3c, die einander gegenüberliegend auf den Seiten des zylindrischen Abschnitts 3a eingerichtet sind. Ein schwenkbarer Schnurfangbügel 9 ist zwischen der Spitze des ersten Arms 3b und der Spitze des zweiten Arms 3c bereitgestellt. Mit dem Schnurfangbügel 9 wird Angelschnur auf die Spule 4 geführt. Da Rotor, Rotorantriebsmechanismus, Hebelbremsmechanismus und Oszillationsmechanimus auf dem Fachgebiet wohl bekannte Komponenten sind, werden diese Komponenten hierin nicht in weiteren Einzelheiten beschrieben oder gezeigt.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die Spule 4 zwischen dem ersten Rotorarm 3b und dem zweiten Rotorarm 3c des Rotors 3 angeordnet. Die Spule 4 ist nicht drehbar auf der Spitze der Spulenwelle 8 montiert und kann davon in einem Schritt abgenommen werden. Wie in 2 gezeigt, umfasst die Spulenwelle 8 eine sich verjüngende Fläche 8a, die auf der Spitze der Spulenwelle 8 gebildet ist, und eine kranzförmige Eingriffsrille 8b, die an der Rückseite der sich verjüngenden Fläche 8a (die rechte Seite in 2) gebildet ist.
  • Die Spule 4 umfasst eine Spuleneinheit 7 und einen Ein-Schritt-Entfernungsmechanismus 13. Die Spuleneinheit 7 umfasst einen Schnuraufwickelzylinder 4a, einen röhrenförmigen Rand 4b und einen vorderen Flansch 4c. Die Angelschnur wird um den äußeren Umfang des Schnuraufwickelzylinders 4a gewickelt. Der röhrenförmige Rand 4b ist integral auf der Rückseite des Schnuraufwickelzylinders 4a gebildet. Der vordere Flansch 4c ist auf dem vorderen Teil des Schnuraufwickelzylinders 4a gebildet. Der vordere Flansch 4c weist einen Durchmesser auf, der größer als der Durchmesser des Schnuraufwickelzylinders 4a ist. Die Spuleneinheit 7 ist zum Beispiel aus einem Metall wie einer Aluminiumlegierung, einer Magnesiumlegierung oder einer Edelstahllegierung oder aus einem Kunstharz wie Polyamid-Kunstharz gefertigt.
  • Ein Durchgangsloch 7a (ein Beispiel eines Durchgangsabschnitts), durch das die Spulenwelle 8 hindurch führt, ist in der Mitte der Spuleneinheit 7 gebildet. Zusätzlich ist ein röhrenförmiger Vorsprung 7e, der hinsichtlich des Durchgangslochs 7a konzentrisch ist, in der vorderen Fläche der Spuleneinheit 7 gebildet, durch die die Spulenwelle 8 hindurch führt, und ein Montierraum 7b zum Montieren des Ein-Schritt-Entfernungsmechanismus 13 ist innerhalb des Vorsprungs 7e gebildet. Ein Innengewindeabschnitt 7f zum Montieren eines Deckelelements 32 (unten beschrieben) ist in der inneren Umfangsfläche des Vorsprungs 7e gebildet. Eine Drehstopprille 7c ist in einem hinteren Endabschnitt des Durchgangslochs 7a entlang der radialen Richtung gebildet. Ein Drehstoppstift 14 ist in einem Stiftloch 8c montiert, das in der Spulenwelle 8 entlang der radialen Richtung gebildet ist. Ferner steht der Drehstoppstift 14 mit der Drehstopprille 7c im Eingriff. Die Spule 4 wird hinsichtlich der Spulenwelle 8 nicht drehbar gemacht, indem der Drehstoppstift 14 mit der Drehstopprille 7c in Eingriff gebracht wird. Wie in den 2 bis 4 gezeigt, umfasst der Ein-Schritt-Entfernungsmechanismus 13 eine Eingriffsfeder 30, einen Positionierungsvorsprung 31, ein Deckelelement 32, einen Bedienungsknopf 33, ein Eingriffsloch 34 und drei Unterlegscheiben 3537. Die Eingriffsfeder 30 ist aus einem elastischen Drahtmaterial gefertigt und greift in die Eingriffsrille 8b der Spulenwelle 8 ein. Der Positionierungsvorsprung 31 dient als erstes Positionierungsmittel zum Bestimmen der Drehposition der Spulenwelle 8, und das Eingriffsloch 34 dient als zweites Positionierungsmittel.
  • Die Eingriffsfeder 30 dient dazu, die Spule 4 an der Spulenwelle 8 zu montieren, so dass die Spule 4 in der axialen Richtung relativ zur Spulenwelle 8 nicht beweglich ist. Zusätzlich hat die Eingriffsfeder 30 auch die Funktion, den Bedienungskopf 33 vorwärts zu treiben. Die Eingriffsfeder 30 wird gebildet, indem ein elastischer Draht gebogen wird, so dass die Treibkraft der Eingriffsfeder 30 erzeugt wird, wenn die Eingriffsfeder 30 verformt wird. Die Eingriffsfeder 30 umfasst ein Paar gerader Eingriffsabschnitte 30a und 30b und einen C-förmigen verbindenden Abschnitt 30c. Die Eingriffsabschnitte 30a und 30b sind einander gegenüberliegend angeordnet, so dass sie in die Eingriffsrille 8b eingreifen.
  • Die Eingriffsabschnitte 30a und 30b sind vorzugsweise im Wesentlichen parallel zueinander. Der C-förmige verbindende Abschnitt 30c ist mit einem Ende des Eingriffsabschnitts 30a verbunden und umschlingt ein Ende des Eingriffsabschnitts 30b und ist mit ihm verbunden. Die Eingriffsfeder 30 ist in dem Montierraum 7b montiert. Der Positionierungsvorsprung 31 ist auf einem hinteren oder Bodenabschnitt 7d des Montierraums 7b bereitgestellt und steht nach vorne vor, so dass er zwischen beiden Eingriffsabschnitten 30a und 30b der Eingriffsfeder 30 angeordnet ist. Wie in 4 gezeigt, ist eine Breite B des Positionierungsvorsprungs 31 etwas geringer als die Lücke zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b. Genauer beträgt die Breite B vorzugsweise zwischen 85% und 99% der Lücke zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b. Zusätzlich ist die Höhe des Positionierungsvorsprungs 31 entweder gleich der Tiefe des Montierraums 7b oder geringer. Genauer beträgt die Höhe des Positionierungsvorsprungs 31 vorzugsweise 50% bis 100% der Tiefe des Montierraums 7b. Die Drehposition der Eingriffsfeder 30 kann bestimmt werden, indem der Positionierungsvorsprung 31 zwischen beide Eingriffsabschnitte 30a und 30b eingefügt wird und die Eingriffsfeder 30 in dem Montierraum 7b montiert wird.
  • Unter nochmaligem Bezug auf die 2 bis 4 ist das Deckelelement 32 ein ungefähr scheibenförmiges Element, das vorzugsweise aus einem Kunstharz gefertigt ist, und es ist so an den Vorsprung 7e der Spuleneinheit 7 geschraubt, dass es den Montierraum 7b abdeckt und die Eingriffsfeder 30 in dem Montierraum 7b zurückhält. Das Deckelelement 32 umfasst eine Deckeleinheit 32a und eine Angelschnurgrößenanzeige 32b, die drehbar auf der Deckeleinheit 32a montiert ist. Die Deckeleinheit 32a umfasst eine ringförmige Scheibe 32c, die sich in einer konvexen Form nach vorne erstreckt, und einen röhrenförmigen Anbringungsabschnitt 32d, der von der Mitte der Scheibe 32c nach hinten vorsteht. Ein Gewindeabschnitt 32e, der gewindet in den Gewindeabschnitt 7f des Vorsprungs 7e eingreift, ist auf dem äußeren Umfang des Anbringungsabschnitts 32d gebildet. Zusätzlich ist ein Eingriffsring 32f, der sich radial nach innen erstreckt, auf der inneren Umfangsfläche des Anbringungsabschnitts 32d gebildet. Der Eingriffsring 32f wird bereitgestellt, um den Bedienungsknopf 33 zurückzuhalten. Die Angelschnurgrößenanzeige 32b weist zum Beispiel eingravierte Markierungen auf, die mit auf der Deckeleinheit 32a gezeichneten Angelschnurgrößen abgestimmt werden können. Die Größe der um die Spule 4 gewickelten Angelschnur kann angezeigt werden, indem die Markierung mit der Angelschnurgröße auf der Deckeleinheit 32a abgestimmt wird.
  • Der Bedienungsknopf 33 weist eine Länge auf, die in der Lage ist, über die Eingriffsrille 8b der Spulenwelle 8 zu führen, und dient dazu, die Eingriffsfeder 30 durch Nach-Unten-Drücken des Bedienungsknopfes 33 aus der Eingriffsrille 8b zu lösen. Der Bedienungsknopf 33 umfasst einen Druckbedienungsabschnitt 33a, der in der axialen Richtung beweglich ist und auf dem Deckelelement 32 montiert ist, und ein Paar sich verjüngende Abschnitte 33b, die von dem Druckbedienungsabschnitt 33a nach hinten vorstehen. Der Druckbedienungsabschnitt 33a umfasst einen röhrenförmigen Knopfabschnitt 33c mit geschlossenem Ende, dessen vorderer Abschnitt durch eine mittige Bohrung des Deckelelements 32 bloß liegt, und einen ringförmigen Vorsprung 33d, der von dem äußeren Umfang des Knopfabschnitts 33c radial nach außen vorsteht. Die äußere Fläche des röhrenförmigen Knopfes 33c mit geschlossenem Ende steht von dem Deckelelement 32 etwas nach außen vor. Der ringförmige Vorsprung 33d steht mit dem Eingriffsring 32f des Deckelelements 32a in Eingriff und hält dadurch den Bedienungsknopf 33 zurück. Die sich verjüngenden Abschnitte 33b sind auf dem Ende (das rechte Ende in 2) eines röhrenförmigen Abschnitts 33e, der von der hinteren Fläche des Knopfabschnitts 33c des Bedienungsknopfes 33 nach hinten vorsteht, gebildet. Der röhrenförmige Abschnitt 33e weist einen inneren Durchmesser auf, der etwas größer als die Spulenwelle 8 ist. Die sich verjüngenden Abschnitte 33b sind an einem hinteren Ende des röhrenförmigen Abschnitts 33e gebildet und verjüngen sich in einer von dem röhrenförmigen Abschnitt 33e wegweisenden Richtung. Die sich verjüngenden Abschnitte 33b weisen auf ihren äußeren Umfangsflächen gebildete sich verjüngenden Flächen 33b'' auf. Wie in 5 ersichtlich, ist jeder der sich verjüngenden Abschnitte 33 im Querschnitt bogenförmig, wobei die Endseiten des bogenförmigen Abschnitts 33b' die sich verjüngenden Flächen 33b'' sind. Die Spitzen des Paares sich verjüngende Abschnitte 33b sind zwischen das Paar Eingriffsabschnitte 30a und 30b eingefügt, und die Spulenwelle 8 liegt zwischen dem Paar sich verjüngende Abschnitte 33b, so dass sich der Raum zwischen den Eingriftsabschnitten 30a und 30b aufgrund der Bewegung in der axialen Richtung weiten wird. Zu beachten ist, dass die flachen Abschnitte 33f auf den Enden der sich verjüngenden Abschnitte 33b gebildet sind. Die flachen Abschnitte 33f sind gebildet, um die sich verjüngenden Abschnitte 33b betriebssicher in die Eingriffsabschnitte 30a und 30b einzufügen. Wenn der Bedienungsknopf 33 nicht gedrückt wird, stehen die Eingriffsabschnitte 30a und 30b der Eingriffsfeder 30 mit den sich verjüngenden Abschnitten 33b etwas vor den flachen Abschnitten 33f in Kontakt. Zu beachten ist, dass die Eingriffsfeder 30 den Bedienungsknopf 33 über die sich verjüngenden Abschnitte 33b nach vorne treibt, wenn die Eingriffsabschnitte 30a und 30b der Eingriffsfeder 30 durch das Einfügen der sich verjüngenden Abschnitte 33b nach hinten und zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b auseinander bewegt werden. Bei dieser Struktur steht der ringförmige Vorsprung 33d des Bedienungsknopfes 33 mit dem Eingriffsring 32f des Deckelelements 32 in Kontakt, wenn der Bedienungsknopf 33 nicht gedrückt wird, und der Bedienungsknopf 33 wird dadurch zurückgehalten.
  • Das Eingriffsloch 34 steuert die Drehposition des Bedienungsknopfes 33, so dass die Enden des Paares sich verjüngende Abschnitte 33b zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b der Eingriffsfeder 30 angeordnet sind. Wie in 2 gezeigt, ist das Eingriffsloch 34 in dem hinteren oder Bodenabschnitt 7d des Montierraums 7b gebildet. Wie in 4 ersichtlich, ist das Eingriffsloch 34 in einer ungefähr ovalen Form in dem Bodenabschnitt 7d des Montierraums 7b gebildet. Ein Querschnitt des Eingriffslochs 34 senkrecht zu der Spulenwelle 8 umfasst vorzugsweise ein Paar bogenförmiger Abschnitte 34a und ein Paar verbindende Abschnitte 34b, die vorzugsweise gerade sind. Unter nochmaligem Bezug auf die 2 bis 4 weist das Paar bogenförmige Abschnitte 34a innere Durchmesser auf, die etwas größer als der äußere Durchmesser des röhrenförmigen Abschnitts 33e der sich verjüngenden Abschnitte 33b sind. Die bogenförmigen Abschnitte 34a sind den sich verjüngenden Abschnitten 33b gegenüberliegend angeordnet. Von dem Paar verbindende Abschnitte 34b verbindet jeder beide Enden der bogenförmigen Abschnitte 34a entlang den Eingriffsabschnitten 30a und 30b der Eingriffsfeder 30, die durch den Positionierungsvorsprung 31 positioniert ist. Die verbindenden Abschnitte 34b sind durch eine Lücke, die etwas kleiner als der äußere Durchmesser des röhrenförmigen Abschnitts 33e ist, mit Abstand voneinander angeordnet. Genauer betragen die inneren Durchmesser der bogenförmigen Abschnitte 34a 101% bis 110% des äußeren Durchmessers des röhrenförmigen Abschnitts 33e, und die Lücke zwischen den verbindenden Abschnitten 34b beträgt 60% bis 90% des äußeren Durchmessers des röhrenförmigen Abschnitts 33e. Der Positionierungsvorsprung 31 ist neben einem des Paares bogenförmige Abschnitte 34a gebildet.
  • Die drei Unterlegscheiben 3537 sind vorzugsweise aus Metall gefertigt. Ferner dienen die Unterlegscheiben 36 und 37 dazu, die axiale Position der Spule 4 zu regulieren. Die Unterlegscheibe 35 weist einen Durchmesser auf, der größer als die der Unterlegscheiben 36 und 37 ist, und ist auf der vorderen Fläche des Montierraums 7b montiert. Die Unterlegscheiben 36 und 37 sind innerhalb des Montierraums 7b angeordnet, wobei die Eingriffsfeder 30 dazwischen liegend ist. Wie in 3 gezeigt, sind ausgeschnittene Abschnitte 36a und 37a, die es dem Positionierungsvorsprung 31 ermöglichen, durch diese hindurch zuführen, jeweils in den Unterlegscheiben 36 und 37, die in dem Montierraum 7b montiert sind, gebildet, um eine Interferenz mit dem Positionierungsvorsprung 31 zu vermeiden. Wie in 1 gezeigt, umfasst der Rotorantriebsmechanismus 5 ein Lehrzahnrad 11, das sich gemeinsam mit der Drehknopfwelle 10, an welcher der Drehknopf 1 angebracht ist, dreht, und ein Ritzel 12, das mit dem Lehrzahnrad 11 ineinander greift. Die Spulenwelle 10 wird drehbar durch die Rolleneinheit 2 gestützt. Das Ritzel 12 ist in einer Röhrenform gebildet, und der vordere Abschnitt davon führt durch den Rotor 3 hindurch und erstreckt sich zu der Spule 4 hin. Der Hebelbremsmechanismus 6 umfasst einen Bremsabschnitt 16, einen Bremshebel 17, einen Hilfshebel 17 und eine Schraubenfeder 19. Der Bremshebel 17 reguliert die Bremskraft des Bremsabschnitts 16. Der Hilfshebel 17 betätigt den Bremsabschnitt 16 in einem vorgegebenen Bremszustand. Die Schraubenfeder 19 treibt den Bremshebel 17 von dem Befestigungsabschnitt 2c weg.
  • Bezugnehmend auf die 2 bis 4 wird der Druckbedienungsabschnitt 33a des Bedienungsknopfes 33 in der oben beschriebenen Spinnrolle zu der Spulenwelle 8 gedrückt, wenn die Spule 4 entfernt werden soll. Auf diese Weise vergrößern die sich verjüngenden Abschnitte 33b die Lücke zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b der Eingriffsfeder 30, um den Eingriff mit der Eingriffsrille 8 der Spulenwelle 8 zu lösen, und ermöglichen dadurch das Entfernen der Spule 4. In diesem Zustand kann die Spule 4 von der Spulenwelle 8 entfernt werden, wenn die Spule 4 nach vorne gezogen wird. Wenn die Eingriffsabschnitte 30a und 30b durch die sich verjüngenden Abschnitte 33b auseinander bewegt werden, übt das Paar Eingriffsabschnitte 30a und 30b zusätzlich eine Kraft auf die sich verjüngenden Abschnitte 33b aus, so dass die sich verjüngenden Abschnitte 33b zueinander hin gedrückt werden. Auf diese Weise wird der Drucksteuerabschnitt 33a nach vorne (in 2 nach links hin) getrieben, d. h. in die Richtung, die der Richtung, in die der Bedienungsknopf 33 gedrückt wird, entgegengesetzt ist. Bei dieser Struktur bewegt sich der Bedienungsknopf 33 nach vorne, wenn die Druckbedienung gestoppt wird, und das Paar Eingriffsabschnitte geht in einen Zustand zurück, in dem sie in die Spulenwelle 8 eingreifen können.
  • Wenn die Spule 4 auf der Spulenwelle 8 montiert werden soll, werden die Eingriffsabschnitte 30a und 30b der Eingriffsfeder 30 durch die sich verjüngende Fläche 8a der Spulenwelle 8 auseinander bewegt, die Eingriffsfeder 30 ist in der Eingriffsrille 8b positioniert und die Eingriffsabschnitte 30a und 30b greifen aufgrund ihrer Elastizität in die Eingriffsrille 8b ein, um dadurch die Spule 4 auf der Spulenwelle 8 zurückzuhalten.
  • Beim Zusammensetzen der Spule 4 der oben beschriebenen Spinnrolle wird die Unterlegscheibe 37 auf den Bodenabschnitt 7d des Montierraums 7b montiert, und die Eingriffsfeder 30 wird dann so in dem Montierraum 7b montiert, dass die Unterlegscheibe 37 zwischen dem Bodenabschnitt 7d und der Eingriffsfeder 30 montiert wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Positionierungsvorsprung 31 in dem ausgeschnittenen Abschnitt 37a und zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b positioniert. Hierdurch wird die Drehposition der Eingriffsfeder 30 festgelegt. Danach werden die Unterlegscheiben 36 und 35 in dieser Reihenfolge montiert. Auch hier wird der Positionierungsvorsprung 31 so angeordnet, dass er durch den ausgeschnittenen Abschnitt 36a hindurch vorsteht. Dann wird der Bedienungsknopf 33 von den sich verjüngenden Abschnitten 33b aus montiert. Da die Lücke zwischen den verbindenden Abschnitten 34b des Eingriffslochs 34 kleiner als der Durchmesser der an den Enden der sich verjüngenden Abschnitte 33b gebildeten röhrenförmigen Abschnitte 33e ist, können die sich verjüngenden Abschnitte 33b zu diesem Zeitpunkt nur in die bogenförmigen Abschnitte 34a eingefügt werden, weil der röhrenförmige Abschnitt 33e, der denselben äußeren Durchmesser wie der sich verjüngende Abschnitt 33b aufweist, nicht in die verbindenden Abschnitte 34b eingefügt werden kann. Wenn die sich verjüngenden Abschnitte 33b in die bogenförmigen Abschnitte 34a eingefügt werden, werden die sich verjüngenden Abschnitte 33b zwischen die Eingriffsabschnitte 30a und 30b der Eingriffsfeder 30 eingefügt, weil der Positionierungsvorsprung 31 neben einem der bogenförmigen Abschnitte 34a gebildet ist. infolgedessen können Fehler beim Zusammensetzen des Bedienungsknopfes 33 und der Eingriffsfeder 30 auf leichte Weise verhindert werden, da die Drehpositionen des Bedienungsknopfes 33 und der Eingriffsfeder gesteuert werden, so dass die sich verjüngenden Abschnitte 33b zwischen die Eingriffsabschnitte 30a und 30b eingefügt werden.
  • Hier wird die Drehposition des Bedienungsknopfes 33 mittels des Eingriffslochs 34 gesteuert, so dass die sich verjüngenden Abschnitte 33b zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b der positionierten Eingriffsfeder 30 angeordnet sind. Aufgrund dieser Struktur werden die Drehpositionen der Eingriffsfeder 30 und des Bedienungsknopfes 33 so gesteuert, dass die sich verjüngenden Abschnitte 33b zwischen den Eingriffsabschnitten 30a und 30b angeordnet werden, und Fehler beim Zusammensetzen des Bedienungsknopfes 33 und der Eingriffsfeder 30 können verhindert werden.
  • ALTERNATIVE AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Jetzt werden alternative Ausführungsformen erläutert. Angesichts der Ähnlichkeit zwischen der ersten und den alternativen Ausführungsformen werden die Teile der alternativen Ausführungsformen, die mit den Teilen der ersten Ausführungsform identisch sind, mit denselben Verweisziffern versehen wie die Teile der ersten Ausführungsform. Darüber hinaus kann auf die Beschreibungen der Teile der alternativen Ausführungsformen, die mit den Teilen der ersten Ausführungsform identisch sind, der Kürze wegen verzichtet werden.
    • (a) Wie in 4 gezeigt, war das Eingriffsloch 34 in der zuvor erwähnten Ausführungsform als zweites Positionierungsmittel in dem Bodenabschnitt 7d des Montierraums 7b der Spuleneinheit 7 gebildet. Das zweite Positionierungsmittel kann jedoch jede beliebige Gestalt annehmen, solange die Drehposition des Bedienungsknopfes 33 gesteuert wird. Wie zum Beispiel in 6 gezeigt, umfasst die Spuleneinheit eine Unterlegscheibe 137, und ein Eingriffsloch 134 kann in dem mittigen Abschnitt der Unterlegscheibe 137 gebildet sein, um die Drehposition des Bedienungsknopfes 33 zu steuern. Der Querschnitt des Eingriffslochs 134, der senkrecht zu der Spulenwelle 8 ist, umfasst bogenförmige Abschnitte 134a und verbindende Abschnitte 134b. Die Unterlegscheibe 137 weist einen ausgeschnittenen Abschnitt 137a auf, der auf einem der bogenförmigen Abschnitte 134a gebildet ist, so dass der Positionierungsvorsprung 31 durch diesen hindurch führt. Die verbindenden Abschnitte 134b sind vorzugsweise im Wesentliche gerade. Zu beachten ist, dass die Elemente in den 5 und 6, die keine ihnen zugehörige Verweisziffern aufweisen, identisch oder im Wesentlichen identisch mit den in 3 gezeigten Elementen sind.
    • (b) Wie aus 3 ersichtlich, war der Positionierungsvorsprung 31 in der zuvor erwähnten ersten Ausführungsform als erstes Positionierungsmittel in dem Bodenabschnitt 7d des Montierraums 7b der Spuleneinheit 7 gebildet. Das erste Positionierungsmittel kann jedoch jede beliebige Gestalt annehmen, solange es die Drehpositionen der Eingriffsfeder 30 bestimmt. Wie in 7 gezeigt, weist die Spuleneinheit 7 eine Unterlegscheibe 237 auf, und durch das Eingriffsloch 234 kann ein Positionierungsvorsprung 231 auf der Unterlegscheibe 237 gebildet sein, um die Drehposition der Eingriffsfeder 30 zu steuern. Dieser Positionierungsvorsprung 231 ist ebenfalls zwischen dem Paar Eingriffsabschnitte 30a und 30b der Eingriffsfeder 30 angeordnet. Zusätzlich ist das Eingriffsloch 234, das oben in (a) als zweites Positionierungsmittel offenbart wurde, ebenfalls auf der Unterlegscheibe 237 gebildet. In dieser Konfiguration kann eine Unterlegscheibe 237 die Drehpositionen von sowohl der Eingriffsfeder 30 als auch dem Bedienungsknopf 33 positionieren.
    • (c) In der oben erwähnten Ausführungsform wurde eine Spule für eine Spinnrolle der Art mit Hebelbremse als Beispiel einer Angelrollenkomponente verwendet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt und kann auf alle Angelrollenkomponenten, die von einem Wellenelement in einem Schritt abnehmbar sind, angewendet werden. Zum Beispiel kann die vorliegende Erfindung auf alle Spinnrollen, bei denen die Spule nicht drehbar an der Spulenwelle montiert ist, wie etwa eine Spinnrolle der Art mit Heckwiderstand, angewendet werden. Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung, wie in den 7 und 8 gezeigt, zum Beispiel auf eine Abnehmstruktur für einen Drehknopfgriff auf einer doppelt gelagerten Rolle angewendet werden.
  • Eine doppelt gelagerte Rolle, in der eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird, ist, wie in den 8 und 9 gezeigt, eine runde Rolle der Art mit einfachem Drehknopf, die eine Rolleneinheit 41, eine Drehknopfzusammensetzung 42 und einen Sternwiderstand 43 umfasst. Die Drehknopfzusammensetzung 42 ist auf einer Seite der Rolleneinheit 41 angeordnet und dient dazu, eine Spule 45 zu drehen. Der Sternwiderstand 43 ist auf der Seite der Drehknopfzusammensetzung 42 zur Rolleneinheit 41 angeordnet.
  • Die Rolleneinheit 41 ist über einen Rutenbefestigungsschenkel 44 an einer Angelrute R befestigt. Eine Spule 45 zum Aufwickeln oder Lösen von Angelschnur ist drehbar an der Rolleneinheit 41 montiert. Ein Kupplungshebel 49 ist schwenkbar auf dem hinteren Abschnitt der Rolleneinheit 41 montiert und dient dazu, einen Kupplungsmechanismus, welcher in den Figuren nicht gezeigt ist, zu bedienen. Wie in den 8 und 9 gezeigt, umfasst die Drehknopfzusammensetzung 42 einen Drehknopfarm 46, einen Drehknopfgriff 47 und eine Griffwelle 48. Der Drehknopfarm 46 ist nicht drehbar an einem Ende der Drehknopfwelle (nicht in den Figuren gezeigt) montiert. Der Drehknopfgriff 47 ist drehbar an einem Ende des Drehknopfarms 46 montiert. Genauer ist der Drehknopfgriff 47 an der Griffwelle 48 montiert, die vorzugsweise aus Metall gefertigt ist und dazu dient, den Drehknopfgriff 47 drehbar an dem Drehknopfarm 46 zu montieren. Der Drehknopfarm 46 ist vorzugsweise ein flaches Metallelement, das sich von den Drehknopfwellen radial nach außen erstreckt. Der Drehknopfarm 46 steht nicht drehbar mit der Drehknopfwelle im Eingriff und ist mit einer Anbringungsmutter 50 abnehmbar an die Drehknopfwelle gekoppelt.
  • Unter Bezug auf 9 ist die Griffwelle 48 parallel zu der Drehknopfwelle angeordnet, und ein Basisende der Griffswelle 48 ist fest an ein Ende des Drehknopfarms 46 gekoppelt. Eine Spitze der Griffwelle 48 umfasst eine semi-konisch geformte, sich verjüngende Fläche 81 und eine kranzförmige Eingriffsrille 82, die auf der Seite zum Drehknopf 46 in dem äußeren Umfang eines Endabschnitts der sich verjüngenden Fläche 81 gebildet ist.
  • Der Drehknopfgriff 47 umfasst eine Griffeinheit 51 und einen Ein-Schritt-Entfernungsmechanismus 52. Die Griffeinheit 51 umfasst einen röhrenförmigen Stützabschnitt 57 und einen Griff 58. Der röhrenförmige Stützabschnitt 57 ist auf der Griffwelle 48 montiert und weist eine in einem Ende davon bereitgestellte Öffnung 56 auf. Der Griff 58 ist nicht drehbar an die äußere Umfangsseite des Stützabschnitts 57 gekoppelt. Ein Montierraum 58a ist in einer Endfläche des Griffs 58 gebildet.
  • Der Ein-Schritt-Entfernungsmechanismus 52 umfasst eine Eingriffsfeder 59, einen Positionierungsvorsprung 71, ein Deckelelement 72, einen Bedienungsknopf 73, ein Eingriffsloch 74 und zwei Unterlegscheiben 75 und 76. Die Eingriffsfeder 59 greift in die Eingriffsrille 82 der Griffwelle 48 ein. Ferner dient der Positionierungsvorsprung 71 als erstes Bestimmungsmittel zum Positionieren der Drehposition der Eingriffsfeder 59, und das Eingriffsloch 74 dient als zweites Positionierungsmittel.
  • Der Stützabschnitt 57 weist eine röhrenförmige Form auf und ist zum Beispiel aus einem Kunstharz oder einem Metall gefertigt. Ein Loch 61, in dem die Griffwelle 48 montiert ist, ist in der inneren Umfangsseite des Stützabschnitts 57 gebildet. Das Loch 61 ist ein zylindrisches Durchgangsloch, und die Lager 62 und 63 sind jeweils in einem Ende davon montiert. Zu beachten ist, dass das Lager 62, das auf dem Basisende des Stützabschnitts 57 angeordnet ist, an der Griffwelle 48 angebracht ist und dass das Lager 63, das an der Spitzenseite des Stützabschnitts 57 angeordnet ist, an dem Stützabschnitt 57 angebracht ist.
  • Der Griff 58 ist vorzugsweise aus einem Kunstharz gefertigt, und der Durchmesser davon auf der äußeren Umfangsseite des Stützabschnitts 57 wird vorzugsweise zu der Öffnung 56 in der Basisendenseite des Drehknopfgriffs 47 hin fortschreitend kleiner. Die Spitze des Griffs 58 wird am Drehen relativ zu dem äußeren Umfang des Stützabschnitts 57 verhindert. Auf diese Weise ist der Griff 58 nicht drehbar an dem Stützabschnitt 57 gekoppelt.
  • Die Eingriffsfeder 59 wird gebildet, indem ein elastisches Drahtmaterial gebogen wird, und eine Treibkraft der Eingriffsfeder 59 wird erzeugt, wenn die Eingriffsfeder 59 verformt wird. Die Eingriffsfeder 59 umfasst die Eingriffsabschnitte 59a und 59b, die einander gegenüberliegend eingerichtet sind und dazu dienen, in die Griffwelle 48 einzugreifen.
  • Der Positionierungsvorsprung 71 und das Eingriffsloch 74 sind auf einer Unterlegscheibe 75 gebildet, die identisch oder im Wesentlichen identisch mit der in der dritten Ausführungsform gezeigten Unterlegscheibe 237 ist. Zusätzlich ist in der Unterlegscheibe 76 ein Ausschnitt gebildet. Der Positionierungsvorsprung 71 ist etwas länger als die Dicke der Eingriffsfeder 59 und ist kürzer als die kombinierte Dicke der Eingriffsfeder 59 und der Unterlegscheibe 76.
  • Ein Deckelelement 72 ist an den Griff 58 geschraubt und verhindert, dass die Eingriffsfeder 59 und der Bedienungsknopf 73 herausfallen. Der Bedienungsknopf 73 weist eine Struktur auf, die identisch oder im Wesentlichen identisch mit dem Bedienungsknopf 33 der ersten Ausführungsform ist, und umfasst sich verjüngende Abschnitte 73b. Eine Beschreibung der Struktur, die das Herausfallen von Elementen verhindert, und der Struktur des Bedienungsknopfes 73 werden ausgelassen, da sie mit denen der zuvor erwähnten Ausführungsform identisch oder im Wesentlichen identisch sind. Bei dieser Art von Drehknopfzusammensetzung 42 wird der Bedienungsknopf 73 gedrückt, wenn der Drehknopfgriff 47 abgenommen werden soll. Dann weitet sich die Lücke zwischen den Eingriffsabschnitten 59a und 59b der Eingriffsfeder 59, der Eingriff der Eingriffsabschnitte 59a und 59b in die Griffwelle 48 wird gelöst und dadurch kann der Drehknopfgriff 47 abgenommen werden. Während des Zusammensetzens des Drehknopfgriffs 47 wird die Unterlegscheibe 75 montiert und die Eingriffsabschnitte 59a und 59b der Eingriffsfeder 59 werden so angeordnet, dass der auf der Unterlegscheibe 75 gebildete Positionierungsvorsprung 71 durch die Eingriffsabschnitte 59a und 59b hindurch vorsteht. Dann wird der Bedienungsknopf 73 montiert, nachdem die Unterlegscheibe 76 montiert ist. Wenn dies geschieht, werden die auf dem Bedienungsknopf 73 gebildeten sich verjüngenden Abschnitte 73b durch das Eingriffsloch 74 betriebssicher in die Eingriffsabschnitte 59a und 59b eingefügt. Bei dieser Struktur können Fehler beim Zusammensetzen der Drehknopfzusammensetzung 42 verhindert werden. Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung in einer Ein-Schritt-Spule einer einfach gelagerten Rolle angewendet werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung können ein Bedienungselement und eine Eingriffsfeder nur in einem Montierraum montiert werden, wenn die Drehposition der Eingriffsfeder von dem ersten Positionierungsmittel positioniert wird und wenn die Drehposition des Bedienungselements so bestimmt ist, dass die sich verjüngenden Abschnitte zwischen den Eingriffsabschnitten angeordnet sind. Aufgrund dieser Struktur können Fehler beim Zusammensetzen des Bedienungselements und der Eingriffsfeder verhindert werden.
  • In seiner Verwendung hierin beziehen sich die folgenden Richtungsbegriffe „vorwärts, rückwärts, oben, nach unten, vertikal, horizontal, unterhalb und quer" sowie alle anderen ähnlichen Richtungsbegriffe auf die Richtungen eines Vehikels, das mit der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Dementsprechend sollten diese Begriffe, wie benutzt, um die vorliegende Erfindung zu beschreiben, relativ zu einem mit der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Vehikel interpretiert werden.
  • Der Begriff „konfiguriert", wie hier verwendet, um eine Komponente, einen Teilabschnitt oder ein Teil einer Vorrichtung zu beschreiben, umfasst Hardware und/oder Software, die so konstruiert und/oder programmiert ist/sind, dass sie die gewünschte Funktion ausführen. Ferner sollten Begriffe, die in den Patentansprüchen als „Mittel zuzüglich Funktion" ausgedrückt werden, jede Struktur, die benutzt werden kann, um die Funktion von dem Teil der vorliegenden Erfindung auszuführen, umfassen.
  • Die Begriffe des Grades wie etwa „im Wesentlichen", „ungefähr" und „annähernd", wie hier verwendet, bedeuten eine Abweichung des modifizierten Begriffs in einem angemessenem Umfang, so dass das Endergebnis nicht maßgeblich verändert wird. Diese Begriffe können zum Beispiel so ausgelegt werden, dass sie eine Abweichung von mindestens ±5% des modifizierten Begriffs umfassen, wenn diese Abweichung die Bedeutung des Worts, das es modifiziert, nicht negiert.
  • Während nur ausgewählte Ausführungsformen gewählt worden sind, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Änderungen und Modifizierungen daran vorgenommen werden können, ohne den in den angehängten Ansprüchen definierten Bereich der Erfindung zu verlassen. Des Weiteren sind die vorangehenden Beschreibungen der erfindungsgemäßen Ausführungsformen lediglich zu Veranschaulichungszwecken bereitgestellt und sollten die Erfindung, wie durch die angehängten Ansprüche und ihre Äquivalente festgelegt, nicht einschränken. Demzufolge ist der Bereich der Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen begrenzt.

Claims (11)

  1. Eine in einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente zur Verwendung in einer Angelrolle, die ein Wellenelement (8) mit einer sich verjüngenden Wellenfläche (8a), welche auf einer Spitze des Wellenelements gebildet ist, und eine kranzförmige Rille (8b), die anliegend an die sich verjüngende Wellenfläche gebildet ist, aufweist, wobei die in einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente Folgendes beinhaltet: eine Komponenteneinheit mit einem Durchgangsabschnitt, der so konfiguriert ist, dass sich das Wellenelement durch diesen hindurch erstrecken kann, und einem kreisförmigen Montierraum, der in einer vorderen Fläche der Komponenteneinheit gebildet ist, wobei der kreisförmige Montierraum hinsichtlich des Durchgangsabschnitts konzentrisch ist; eine Eingriffsfeder (30), die aus einem elastischen Drahtelement gefertigt ist und in dem Montierraum montiert ist, wobei die Eingriffsfeder ein Paar Eingriffsabschnitte (30a, 30b) umfasst, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und konfiguriert sind, um in die kranzförmige Rille (8b) einzugreifen, und einen C-förmigen verbindenden Abschnitt (30c), der ein Ende eines der Eingriffsabschnitte mit einem Ende des anderen der Eingriffsabschnitte verbindet; ein Deckelelement (32, 72), das konfiguriert ist, um fest an die Komponenteneinheit gekoppelt zu werden, wobei das Deckelelement den Montierraum abdeckt und die Eingriffsfeder darin zurückhält; ein Bedienungselement (33, 73), das konfiguriert ist, um auf dem Deckelelement montiert zu werden, um relativ zum Deckelelement axial beweglich zu sein und über die kranzförmige Rille führen zu können, wobei das Bedienungselement einen Druckbedienungsabschnitt (33a) umfasst, der einer Außenseite ausgesetzt ist, und ein Paar sich verjüngende Abschnitte (33b, 73b), die von dem Druckbedienungsabschnitt in eine zur Außenseite entgegengesetzte Richtung vorstehen, wobei Spitzen des Paares sich verjüngende Abschnitte konfiguriert sind, um zwischen die Eingriffsabschnitte (30a, 30b) eingefügt zu werden, und das Paar sich verjüngende Abschnitte konfiguriert ist, um in dem Montierraum unter Dazwischenliegen des Wellenelements angeordnet zu werden, wobei eine Lücke zwischen dem Paar Eingriffsabschnitte (30a, 30b) konfiguriert ist, um sich bei Einfügung der sich verjüngenden Abschnitte (33b, 73b) zwischen die Eingriffsabschnitte zu weiten, um den Eingriff zwischen der kranzförmigen Rille und der Eingriffsfeder zu lösen; gekennzeichnet durch erste Positionierungsmittel (31) zum Positionieren der Eingriffsfeder innerhalb des kreisförmigen Montierraums, wobei die ersten Positionierungsmittel in dem Montierraum angeordnet sind; und zweite Positionierungsmittel (34) zum Bestimmen einer Drehposition des Bedienungselements relativ zur Eingriffsfeder.
  2. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß Anspruch 1, wobei die sich verjüngenden Abschnitte (33b, 73b) des Bedienungselements einen inneren Durchmesser, der größer als ein Durchmesser des Wellenelements (8) ist, und einen äußeren Durchmesser, der in einer von dem Druckbedienungsabschnitt (33a) wegweisenden Richtung abnimmt, aufweisen.
  3. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das zweite Positionierungsmittel (34) ein nicht kreisförmiges Eingriffsloch umfasst, einschließlich eines Paares bogenförmige Abschnitte (34a) die innere Durchmesser aufweisen, welche größer als ein äußerer Durchmesser der sich verjüngenden Abschnitte (33b, 73b) sind, und konfiguriert sind, um anliegend an die sich verjüngenden Abschnitte angeordnet zu werden, und eines Paares verbindende Abschnitte (34b), die beide Enden der bogenförmigen Abschnitte verbinden und voneinander mit Abstand angeordnet sind, wobei eine Lücke dazwischen kleiner als der äußere Durchmesser der sich verjüngenden Abschnitte ist.
  4. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß Anspruch 3, wobei das Eingriffsloch innerhalb des Montierraums auf der vorderen Fläche der Komponenteneinheiten gebildet ist.
  5. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß einem der Ansprüche 1–4, wobei das erste Positionierungsmittel (31) einen Positionierungsvorsprung umfasst, der auf der vorderen Fläche der Komponenteneinheit und innerhalb des Montierraums bereitgestellt ist, wobei der Positionierungsvorsprung konfiguriert ist, um zwischen den Eingriffsabschnitten (30a, 30b) der Eingriffsfeder (30) angeordnet zu werden.
  6. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, die ferner ein Unterlegscheibenelement (33, 137, 237) umfasst, das konfiguriert ist, um zwischen einem Bodenabschnitt des Montierraums und der Eingriffsfeder (30) montiert zu werden.
  7. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß Anspruch 6, wobei das Eingriffsloch in dem Unterlegscheibenelement gebildet ist.
  8. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß Anspruch 6 oder 7, wobei das Unterlegscheibenelement einen ausgeschnittenen Abschnitt aufweist, der auf einem der bogenförmigen Abschnitte (34a) gebildet ist, so dass das erste Positionierungsmittel (31) durch den ausgeschnittenen Abschnitt hindurch führt.
  9. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß Anspruch 6 oder 7, wobei das erste Positionierungsmittel (31) einen Positionierungsvorsprung umfasst, der auf dem Unterlegscheibenelement gebildet ist und konfiguriert ist, um zwischen den Eingriffsabschnitten (30a, 30b) der Eingriffsfeder (30) angeordnet zu werden.
  10. In einem Schritt abnehmbare Angelrollenkomponente gemäß einem der Ansprüche 1–9, wobei das Wellenelement (8) eine Spulenwelle ist, die auf einer Rolleneinheit einer Spinnrolle montiert ist, um vorwärts und rückwärts bewegbar zu sein, und die Komponenteneinheit eine Spuleneinheit (7) der Spinnrolle ist und abnehmbar und nicht drehbar an der Spulenwelle montiert ist, wobei bei Gebrauch Angelschnur konfiguriert ist, um um einen äußeren Umfang der Spuleneinheit gewickelt zu werden.
  11. Eine Spinnrolle, die Folgendes beinhaltet: eine Rolleneinheit (2), die einen Drehknopf (1) aufweist; einen Rotor (3), der auf einem vorderen Abschnitt der Rolleneinheit drehbar gestützt ist; eine Spulenwelle (8), die wechselweise gestützt ist, um auf der Rolleneinheit vorwärts und rückwärts bewegbar zu sein, wobei die Spulenwelle eine sich verjüngende Wellenfläche (8a), die auf einer Spitze der Spulenwelle gebildet ist, und eine kranzförmige Rille (8b), die anliegend an die sich verjüngende Wellenfläche gebildet ist, aufweist; und eine in einem Schritt abnehmbare Spule, die auf einem vorderen Abschnitt der Spulenwelle angeordnet ist, wobei Angelschnur konfiguriert ist, um um einen äußeren Umfang der Spule gewickelt zu werden, wobei die Spule die Angelrollenkomponente gemäß einem der Ansprüche 1–9 ist.
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