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DE102021209908A1 - Trägerstruktur für eine angelrolle - Google Patents

Trägerstruktur für eine angelrolle Download PDF

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DE102021209908A1
DE102021209908A1 DE102021209908.4A DE102021209908A DE102021209908A1 DE 102021209908 A1 DE102021209908 A1 DE 102021209908A1 DE 102021209908 A DE102021209908 A DE 102021209908A DE 102021209908 A1 DE102021209908 A1 DE 102021209908A1
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shaft bearing
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outer ring
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Shimano Inc
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Abstract

Eine Trägerstruktur 9, 109 für eine Angelrolle 1 umfasst einen ersten Abschnitt, einen zweiten Abschnitt, ein erstes Wellenlager 33, 133 und ein zweites Wellenlager 34, 134, die in axialer Richtung entlang einer Achse X2, X3 zwischen der Außenumfangsfläche 31 b, 145b1 des ersten Abschnitts und der Innenumfangsfläche 47a1, 150b1 des zweiten Abschnitts nebeneinander angeordnet sind, einen Abstandshalter 35, 135, der zwischen einem Innenring 33a, 133a des ersten Wellenlagers 33, 133 und einem Innenring 34a, 134a des zweiten Wellenlagers 34, 134 angeordnet ist, und ein Regulierungselement 39, 139, das konfiguriert ist, um die Bewegung eines Außenrings 33b, 133b des ersten Wellenlagers 33, 133 oder eines Außenrings 34b, 134b des zweiten Wellenlagers 34, 134 in einer Richtung begrenzt, in der einer vom Außenring 33b, 133b des ersten Wellenlagers 33, 133 oder dem Außenring 34b, 134b des zweiten Wellenlagers 34, 134 vom anderen vom Außenring 33b, 133b des ersten Wellenlagers 33, 133 oder dem Außenring 34a, 134a des zweiten Wellenlagers 34, 134 getrennt wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Trägerstruktur für eine Angelrolle.
  • Bei herkömmlichen Angelrollen, wie beispielsweise Doppellagerrollen, ist eine Trägerstruktur zur drehbaren Lagerung der Griffwelle am Rollenkörper (rechter Rahmen) offenbart worden (beispielsweise JP 2009 - 005 637 A ). In der Trägerstruktur ist ein Vorspannelement zwischen dem distalen Ende der Griffwelle und der axialen Richtung des rechten Rahmens angeordnet. Das Klappern der Griffwelle in der axialen Richtung wird durch dieses Vorspannelement unterdrückt.
  • In der herkömmlichen Trägerstruktur einer Doppellagerrolle ist ein Vorspannelement zwischen dem distalen Ende der Griffwelle und der axialen Richtung des rechten Rahmens angeordnet, um das Klappern der Griffwelle in der axialen Richtung zu unterdrücken. In diesem Fall dreht sich die Griffwelle in einem Zustand, in dem das distale Ende der Griffwelle durch das Vorspannelement gedrückt wird, und somit wird Reibung zwischen dem distalen Ende der Griffwelle und dem Vorspannelement erzeugt. Infolge dieser Reibung kann die Griffwelle, die als ein Element mit einem ersten Abschnitt dient, nicht in der Lage sein, sich leichtgängig in Bezug auf den rechten Rahmen zu drehen, der als ein Element mit einem zweiten Abschnitt dient.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wurden im Hinblick auf das oben beschriebene Problem gemacht, und das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Trägerstruktur für eine Angelrolle bereitzustellen, mit der das Klappern eines ersten Abschnitts in Bezug auf einen zweiten Abschnitt unterdrückt werden kann, und durch die der erste Abschnitt sich leichtgängig in Bezug auf den zweiten Abschnitt drehen kann.
  • Eine Trägerstruktur für eine Angelrolle gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst einen ersten Abschnitt, einen zweiten Abschnitt, ein erstes Wellenlager, ein zweites Wellenlager, einen Abstandshalter und ein Regulierungselement. Der erste Abschnitt ist in Form einer Welle ausgebildet. Der erste Abschnitt weist eine Außenumfangsfläche auf. Der zweite Abschnitt weist eine Innenumfangsfläche auf. Die Innenumfangsfläche ist gegenüberliegend der Außenumfangsfläche in der radialen Richtung weg von der Achse des ersten Abschnitts angeordnet. Das erste Wellenlager und das zweite Wellenlager sind axial nebeneinander entlang der Achse zwischen der Außenumfangsfläche des ersten Abschnitts und der Innenumfangsfläche des zweiten Abschnitts angeordnet.
  • Der Abstandshalter ist zwischen dem Innenring des ersten Wellenlagers und dem Innenring des zweiten Wellenlagers angeordnet. Das Regulierungselement begrenzt die Bewegung von entweder dem Außenring des ersten Wellenlagers oder dem Außenring des zweiten Wellenlagers in einer Richtung, in der einer von entweder dem Außenring des ersten Wellenlagers oder dem Außenring des zweiten Wellenlagers vom anderen Element, das heißt, entweder dem Außenring des zweiten Wellenlagers oder dem Außenring des ersten Wellenlagers, getrennt wird. Infolgedessen ist der axiale Abstand zwischen dem Außenring des ersten Wellenlagers und dem Außenring des zweiten Wellenlagers kleiner als der axiale Abstand zwischen dem Innenring des ersten Wellenlagers und dem Innenring des zweiten Wellenlagers.
  • Auf diese Weise wird die Bewegung von entweder dem Außenring des ersten Wellenlagers oder dem Außenring des zweiten Wellenlagers durch das Regulierungselement in einer Richtung begrenzt, in der sich der Außenring des ersten Wellenlagers oder der Außenring des zweiten Wellenlagers vom Außenring des anderen Wellenlagers trennt. Infolgedessen, da der innere Spalt zwischen dem ersten Wellenlager und dem zweiten Wellenlager kleiner ist, ist es möglich, das Klappern des ersten Abschnitts in Bezug auf den zweiten Abschnitt zu unterdrücken. Darüber hinaus kann bei dieser Ausführungsform, da die Reibung nicht im ersten Abschnitt wie beim Stand der Technik erzeugt wird, der erste Abschnitt in Bezug auf den zweiten Abschnitt leichtgängig gedreht werden.
  • Eine Trägerstruktur für eine Angelrolle gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst vorzugsweise ferner ein Positionierungselement. Das Positionierungselement positioniert den Innenring des ersten Wellenlagers, den Innenring des zweiten Wellenlagers und den Abstandshalter in der axialen Richtung in Bezug auf den ersten Abschnitt.
  • In dieser Ausführungsform können das erste Wellenlager, das zweite Wellenlager und der Abstandshalter durch das Positionierungselement leicht in der axialen Richtung in Bezug auf den ersten Abschnitt positioniert werden.
  • In einer Trägerstruktur für eine Angelrolle gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der erste Abschnitt vorzugsweise eine erste Kontaktfläche auf. Einer von entweder dem Innenring des ersten Wellenlagers oder dem Innenring des zweiten Wellenlagers kontaktiert die erste Kontaktfläche in der axialen Richtung. Das Positionierungselement positioniert das andere Element, das heißt, entweder den Innenring des zweiten Wellenlagers oder den Innenring des ersten Wellenlagers, in einer vorgeschriebenen Position in Bezug auf die erste Kontaktfläche.
  • In dieser Ausführungsform können das erste Wellenlager, das zweite Wellenlager und der Abstandshalter durch das Positionierungselement und die erste Kontaktfläche zuverlässig in der axialen Richtung in Bezug auf den ersten Abschnitt positioniert werden.
  • In einer Trägerstruktur für eine Angelrolle gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der zweite Abschnitt vorzugsweise eine zweite Kontaktfläche auf. Der andere von entweder dem Außenring des zweiten Wellenlagers oder dem Außenring des ersten Wellenlagers kontaktiert die zweite Kontaktfläche in der axialen Richtung.
  • In dieser Ausführungsform können das erste Wellenlager und das zweite Wellenlager leicht in der axialen Richtung in Bezug auf den zweiten Abschnitt positioniert werden.
  • Eine Trägerstruktur für eine Angelrolle gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst vorzugsweise ferner ein elastisches Element. Das elastische Element ist zwischen dem zweiten Abschnitt und dem anderen von entweder dem Außenring des zweiten Wellenlagers oder dem Außenring des ersten Wellenlagers in der axialen Richtung angeordnet.
  • In diesem Fall ermöglicht die Anordnung des elastischen Elements, dass eine Vorspannung auf das erste Wellenlager und das zweite Wellenlager einwirkt, und erlaubt eine einfache Einstellung der Vorspannung. Wenn das erste Wellenlager und das zweite Wellenlager von außen mit Schwingungen beaufschlagt werden, können diese Schwingungen außerdem durch das elastische Element absorbiert werden.
  • Eine Angelrolle gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Spule, um die eine Angelschnur gewickelt ist, eine Griffanordnung, die betätigt wird, um die Angelschnur um die Spule zu wickeln, und die oben beschriebene Trägerstruktur, die zwischen der Spule und der Griffanordnung angeordnet ist.
  • Die Trägerstruktur weist eine Antriebswelle auf, mit der die Griffanordnung verbunden ist, und einen Rollenkörper, der die Antriebswelle drehbar lagert. Die Antriebswelle beinhaltet den ersten Abschnitt der oben beschriebenen Trägerstruktur. Der Rollenkörper beinhaltet den zweiten Abschnitt der oben beschriebenen Trägerstruktur.
  • Auf diese Weise kann die gleiche Wirkung wie oben beschrieben erzielt werden, auch wenn die Trägerstruktur aus der Antriebswelle und dem Rollenkörper besteht.
  • Eine Angelrolle gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst einen Rollenkörper, eine Antriebswelle, die vom Rollenkörper drehbar gelagert ist, und eine Griffanordnung, die mit der Antriebswelle verbunden ist und die oben beschriebene Trägerstruktur aufweist. Die Griffanordnung weist einen Griffknopf und eine Knopfwelle auf, die den Griffknopf drehbar lagert. Die Knopfwelle beinhaltet den ersten Abschnitt der oben beschriebenen Trägerstruktur. Der Griffknopf beinhaltet den zweiten Abschnitt der oben beschriebenen Trägerstruktur.
  • Auf diese Weise kann die gleiche Wirkung wie oben beschrieben erzielt werden, auch wenn die Trägerstruktur aus dem Griffknopf und der Knopfwelle der Griffanordnung besteht.
  • In den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist es möglich, das Klappern des ersten Abschnitts in Bezug auf den zweiten Abschnitt zu unterdrücken und den ersten Abschnitt in Bezug auf den zweiten Abschnitt in einer Trägerstruktur für eine Angelrolle leichtgängig zu drehen.
  • Ein vollständigeres Verständnis der Erfindung und vieler damit verbundener Vorteile wird leicht erreicht, da diese durch die folgende detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser verstanden wird. Ausgewählte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert, wobei
    • 1 eine perspektivische Außenansicht einer Doppellagerrolle ist, in der eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwirklicht ist;
    • 2 eine perspektivische Außenansicht eines Rahmens und einer ersten Trägerstruktur ist;
    • 3 eine perspektivische Außenansicht des Rahmens ist;
    • 4 eine perspektivische Explosionsansicht der ersten Trägerstruktur ist;
    • 5 eine Querschnittsansicht der ersten Trägerstruktur ist;
    • 6A eine vergrößerte Querschnittsansicht der ersten Trägerstruktur ist;
    • 6B eine vergrößerte Querschnittsansicht der ersten Trägerstruktur ist;
    • 7A eine Querschnittsansicht einer zweiten Trägerstruktur einer Doppellagerrolle ist, in der eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwirklicht ist;
    • 7B eine vergrößerte Querschnittsansicht der zweiten Trägerstruktur ist;
    • 8A eine Querschnittsansicht einer ersten Trägerstruktur einer Doppellagerrolle ist, in der eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwirklicht ist; und
    • 8B eine Querschnittsansicht einer zweiten Trägerstruktur einer Doppellagerrolle ist, in der eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwirklicht ist.
  • Gleiche Bezugsziffern bezeichnen entsprechende oder identische Elemente in den verschiedenen Zeichnungen.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, umfasst eine Doppellagerrolle 1 (ein Beispiel für eine Angelrolle) gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Rollenkörper 3, eine Spule 5, eine Griffanordnung 7 und eine erste Trägerstruktur 9 (siehe 2).
  • Der Rollenkörper 3 ist konfiguriert, um an einer Angelrute befestigt werden zu können. Wie in 2 dargestellt, lagert der Rollenkörper 3 drehbar eine Griffwelle 31 über die erste Trägerstruktur 9. Wie in 1 dargestellt, beinhaltet der Rollenkörper 3 einen Rahmen 11, eine erste Seitenabdeckung 13 und eine zweite Seitenabdeckung 15.
  • Wie in 3 dargestellt, weist der Rahmen 11 eine erste Seitenplatte 17, eine zweite Seitenplatte 19 und einen Verbindungsabschnitt 21 auf. Die erste Seitenplatte 17 und die zweite Seitenplatte 19 sind in der axialen Richtung entlang der Achse X1 der Spulenwelle getrennt voneinander angeordnet. Der Verbindungsabschnitt 21 verbindet die erste Seitenplatte 17 und die zweite Seitenplatte 19. Die erste Seitenplatte 17, die zweite Seitenplatte 19 und der Verbindungsabschnitt 21 sind integral ausgebildet.
  • Wie in 1 dargestellt, decken die erste Seitenabdeckung 13 und die zweite Seitenabdeckung 15 beide Seiten des Rahmens 11 ab. Die erste Seitenabdeckung 13 und die zweite Seitenabdeckung 15 sind separat an den beiden Seiten des Rahmens 11 angebracht. Die erste Seitenabdeckung 13 ist beispielsweise an der ersten Seitenplatte 17 auf der gegenüberliegenden Seite der Griffanordnung 7 befestigt. Die zweite Seitenabdeckung 15 ist an der zweiten Seitenplatte 19 zwischen der Griffanordnung 7 und der zweiten Seitenplatte 19 befestigt. Die zweite Seitenabdeckung 15 weist einen Kopfabschnitt 15a auf. Die Griffwelle 31 (siehe 2) ist durch den Kopfabschnitt 15a eingesetzt.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, ist die erste Trägerstruktur 9 zwischen der zweiten Seitenplatte 19 der Griffanordnung 7 angeordnet. Darüber hinaus ist zwischen der zweiten Seitenplatte 19 und der zweiten Seitenabdeckung 15 ein Drehübertragungsmechanismus (nicht gezeigt) angeordnet, der die Drehung der Griffwelle 31 auf die Spulenwelle überträgt. Die Drehübertragungsstruktur beinhaltet zum Beispiel ein Antriebsrad, ein Ritzel usw.
  • Eine Angelschnur ist um die Spule 5 gewickelt. Wie in 1 dargestellt, ist die Spule 5 zwischen der ersten Seitenplatte 17 und der zweiten Seitenplatte 19 angeordnet. Die Spule 5 ist an der Spulenwelle befestigt, um integral mit der Spulenwelle drehbar zu sein. Die Spulenwelle ist konfiguriert, um in Bezug auf den Rollenkörper 3 drehbar zu sein. Zum Beispiel ist die Spulenwelle konfiguriert, um in Bezug auf die erste Seitenplatte 17 und die zweite Seitenplatte 19 drehbar zu sein.
  • Wie in 1 dargestellt, wird die Griffanordnung 7 betätigt, um die Angelschnur um die Spule 5 zu wickeln. Die Griffanordnung 7 ist drehbar am Rollenkörper 3 befestigt. Beispielsweise ist die Griffanordnung 7 über die Griffwelle 31 drehbar am Rollenkörper 3 befestigt (siehe 2).
  • Die Griffanordnung 7 weist einen Griffarm 23 und einen Griffknopf 25 auf. Der Griffarm 23 ist an der Griffwelle 31 befestigt, um integral mit der Griffwelle 31 gedreht zu werden (siehe 2). Der Griffknopf 25 ist drehbar am Griffarm 23 befestigt.
  • Die erste Trägerstruktur 9 lagert die Griffwelle 31, so dass die Griffwelle 31 relativ zum Rollenkörper 3 gedreht werden kann. Wie in den 1 und 2 gezeigt, ist die erste Trägerstruktur 9 zwischen der Spule 5 und der Griffanordnung 7 angeordnet. Beispielsweise ist die erste Trägerstruktur 9 zwischen der Griffanordnung 7 und der zweiten Seitenplatte 19 des Rahmens 11 angeordnet.
  • Wie in den 4 und 5 dargestellt, umfasst die erste Trägerstruktur 9 die Griffwelle 31 (ein Beispiel für den ersten Abschnitt), den Rollenkörper 3 (ein Beispiel für den zweiten Abschnitt), ein erstes Wellenlager 33 und ein zweites Wellenlager 34, einen ersten Abstandshalter 35, ein erstes Positionierungselement 37 und ein erstes Regulierungselement 39. Wie in 4 dargestellt, umfasst die erste Trägerstruktur 9 ferner ein drittes Wellenlager 41 und ein Dichtungselement 42.
  • Die Griffwelle 31 ist in Form einer Welle ausgebildet und mit der Griffanordnung 7 verbunden (siehe 1). Beispielsweise ist ein Endabschnitt der Griffwelle 31 durch den Innenumfangsabschnitt des Kopfabschnitts 15a der zweiten Seitenabdeckung 15 (siehe 1) eingesetzt. Das distale Ende des einen Endabschnitts der Griffwelle 31 ist mit dem Griffarm 23 der Griffanordnung 7 (siehe 1) verbunden, um integral drehbar zu sein.
  • Wie in 2 dargestellt, wird die Griffwelle 31 drehbar vom Rollenkörper 3 gelagert. Wie in 5 gezeigt, wird die Griffwelle 31 von der zweiten Seitenplatte 19 des Rollenkörpers 3 (Rahmen 11) drehbar über das erste Wellenlager 33 und das zweite Wellenlager 34 gelagert. Darüber hinaus wird die Griffwelle 31 durch den Kopfabschnitt 15a der zweiten Seitenabdeckung 15 (siehe 1) drehbar über das dritte Wellenlager 41 (siehe 4) gelagert.
  • Wie in 5 dargestellt, weist die Griffwelle 31 einen Wellenkörper 43 und einen Befestigungsabschnitt 45 auf. Der Wellenkörper 43 ist im Wesentlichen in Form einer Welle ausgebildet. Der Wellenkörper 43 wird von einem Kopfabschnitt 15a (siehe 1) der zweiten Seitenabdeckung 15 drehbar über das dritte Wellenlager 41 gelagert.
  • Ein Befestigungsabschnitt 45 bildet einen Endabschnitt der Griffwelle 31. Der Befestigungsabschnitt 45 steht von einem Endabschnitt eines Wellenkörpers 43 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 hervor. Der Befestigungsabschnitt 45 ist an einem (weiter unten beschriebenen) befestigten Abschnitt 47 der zweiten Seitenplatte 19 drehbar über das erste Wellenlager 33 und das zweite Wellenlager 34 gelagert.
  • Wie in 6A dargestellt, ist der Befestigungsabschnitt 45 im Wesentlichen rohrförmig. Der Befestigungsabschnitt 45 weist einen Abschnitt mit großem Durchmesser 45a und einen Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b auf. Die Achse X2 der Griffwelle 31 verläuft durch die Mitte des Abschnitts mit großem Durchmesser 45a und die Mitte des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b.
  • Der Abschnitt mit großem Durchmesser 45a ist am Endabschnitt des Wellenkörpers 43 angeordnet. Der Abschnitt mit großem Durchmesser 45a bildet den proximalen Endabschnitt des Befestigungsabschnitts 45. Der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b steht vom Abschnitt mit großem Durchmesser 45a in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 hervor. Der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b weist eine Außenumfangsfläche 45b1 (ein Beispiel für die Außenumfangsfläche des ersten Abschnitts) und einen Innengewindeabschnitt 45b2 auf. Der Innengewindeabschnitt 45b2 ist an der Innenumfangsfläche des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b ausgebildet. Der Außendurchmesser des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b ist kleiner als der Außendurchmesser des Abschnitts mit großem Durchmesser 45a.
  • Da der Abschnitt mit großem Durchmesser 45a und der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b auf diese Weise ausgebildet sind, bildet die distale Endfläche des Abschnitts mit großem Durchmesser 45a eine erste Ringfläche 45a1 (ein Beispiel für die erste Kontaktfläche), die sich ringförmig um die Achse X2 der Griffwelle 31 erstreckt. Das heißt, die Griffwelle 31 (Abschnitt mit großem Durchmesser 45a des Befestigungsabschnitts 45) beinhaltet die erste Ringfläche 45a1.
  • Wie in den 3, 5 und 6A gezeigt, weist der Rollenkörper 3 einen befestigten Abschnitt 47 auf. Zum Beispiel weist die zweite Seitenplatte 19 den befestigten Abschnitt 47 auf. Der befestigte Abschnitt 47 ist an der zweiten Seitenplatte 19 konkav ausgebildet.
  • Wie in 6A gezeigt, weist der befestigte Abschnitt 47 einen Lochabschnitt mit großem Durchmesser 47a und einen Lochabschnitt mit kleinem Durchmesser 47b auf. Die Achse X2 der Griffwelle 31 verläuft durch die Mitte des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a und die Mitte des Lochabschnitts mit kleinem Durchmesser 47b. Der Lochabschnitt mit großem Durchmesser 47a ist an der Öffnungsseite des befestigten Abschnitts 47 ausgebildet. Die Innenumfangsfläche 47a1 (ein Beispiel für die Innenumfangsfläche des zweiten Abschnitts) des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a ist gegenüberliegend der Außenumfangsfläche 45b1 des Befestigungsabschnitts 45 an der Griffwelle 31 in der radialen Richtung weg von der Achse X2 der Griffwelle 31 angeordnet.
  • Der Lochabschnitt mit kleinem Durchmesser 47b ist mit einer konkaven Form am unteren Abschnitt des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a ausgebildet. Der Innendurchmesser des Lochabschnitts mit kleinem Durchmesser 47b ist kleiner als der Innendurchmesser des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a.
  • Da der Lochabschnitt mit großem Durchmesser 47a und der Lochabschnitt mit kleinem Durchmesser 47b auf diese Weise ausgebildet sind, bildet der untere Abschnitt des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a eine zweite Ringfläche 47a2 (ein Beispiel für die zweite Kontaktfläche), die sich ringförmig um die Achse X2 der Griffwelle 31 erstreckt. Das heißt, der Rollenkörper 3 (befestigter Abschnitt 47) beinhaltet die zweite Ringfläche 47a2.
  • Wie in den 4, 5 und 6A gezeigt, sind das erste Wellenlager 33 und das zweite Wellenlager 34 axial nebeneinander entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 zwischen der Außenumfangsfläche 45b1 der Griffwelle 31 (Befestigungsabschnitt 45) und der Innenumfangsfläche 47a1 des Rollenkörpers 3 (befestigter Abschnitt 47) angeordnet.
  • Wie beispielsweise in 6A gezeigt, sind das erste Wellenlager 33 und das zweite Wellenlager 34 zwischen der Außenumfangsfläche 45b1 des Befestigungsabschnitts 45 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b) und der Innenumfangsfläche 47a1 des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a des befestigten Abschnitts 47 in der radialen Richtung weg von der Achse X2 der Griffwelle 31 angeordnet. Das erste Wellenlager 33 und das zweite Wellenlager 34 sind axial und nebeneinander, getrennt voneinander entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 angeordnet.
  • Das erste Wellenlager 33 weist insbesondere einen Innenring 33a, einen Außenring 33b und Wälzkörper 33c auf, die zwischen dem Innenring 33a und dem Außenring 33b angeordnet sind. Das zweite Wellenlager 34 weist einen Innenring 34a, einen Außenring 34b und Wälzkörper 34c auf, die zwischen dem Innenring 34a und dem Außenring 34b angeordnet sind.
  • Wie in 6A dargestellt, sind der Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 und der Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 axial, getrennt voneinander entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 angeordnet. Der Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 und der Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 sind axial, getrennt voneinander entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 angeordnet.
  • Der Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 und der Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 sind in Kontakt mit der Außenumfangsfläche 45b1 des Befestigungsabschnitts 45 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b). Die erste Ringfläche 45a1 der Griffwelle 31 (Befestigungsabschnitt 45) kann den Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 kontaktieren.
  • Der Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 und der Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 sind in Kontakt mit der Innenumfangsfläche 47a1 des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a des befestigten Abschnitts 47. Die zweite Ringfläche 47a2 des Rollenkörpers 3 (befestigter Abschnitt 47) kann den Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 kontaktieren.
  • Wie in 4 dargestellt, ist das dritte Wellenlager 41 zwischen einer Außenumfangsfläche 31b der Griffwelle 31 und dem Kopfabschnitt 15a der zweiten Seitenabdeckung 15 angeordnet (siehe 1). Beispielsweise ist der Innenring des dritten Wellenlagers 41 über ein Rohrelement 48 an der Außenumfangsfläche 31b der Griffwelle 31 befestigt. Der Außenring des dritten Wellenlagers 41 ist an der Innenumfangsfläche des Kopfabschnitts 15a der zweiten Seitenabdeckung 15 befestigt (siehe 1).
  • Wie in den 4, 5 und 6A gezeigt, ist der erste Abstandshalter 35 zwischen dem Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 und dem Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 angeordnet. Der erste Abstandshalter 35 ist zum Beispiel in Form eines Rings ausgebildet. Der erste Abstandshalter 35 ist an der Außenumfangsfläche 45b1 des Befestigungsabschnitts 45 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b) zwischen dem Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 und dem Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 in der axialen Richtung angeordnet.
  • Wie in 6A gezeigt, sind in einem Zustand, in dem der erste Abstandshalter 35 in Kontakt mit dem Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 und dem Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 zwischen dem Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 und dem Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 ist, die axialen Längen des Innenrings 33a des ersten Wellenlagers 33, des Innenrings 34a des zweiten Wellenlagers 34 und des ersten Abstandshalters 35 länger als die axiale Länge des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b des Befestigungsabschnitts 45. Die axiale Länge von der ersten Ringfläche 45a1 des Befestigungsabschnitts 45 bis zur Spitze des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b des Befestigungsabschnitts 45 kann als die axiale Länge des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b des Befestigungsabschnitts 45 angesehen werden.
  • Durch diese Konfiguration, in einem Zustand, in dem der Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33, der Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 und der erste Abstandshalter 35 an der Außenumfangsfläche 45b1 des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b des Befestigungsabschnitts 45 angeordnet sind, steht der Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 von der Spitze des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b des Befestigungsabschnitts 45 hervor.
  • Wie in 6A gezeigt, positioniert das erste Positionierungselement 37 den Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33, den Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 und den ersten Abstandshalter 35 an der Griffwelle 31 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31. Das erste Positionierungselement 37 positioniert den Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 in einer vorgeschriebenen Position in Bezug auf die erste Ringfläche 45a1. Das erste Positionierungselement 37 ist am Befestigungsabschnitt 45 der Griffwelle 31 befestigt. Das erste Positionierungselement 37 ist beispielsweise am Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b des Befestigungsabschnitts 45 befestigt.
  • Wie in 6B dargestellt, weist das erste Positionierungselement 37 einen Körperabschnitt 37a und einen Flanschabschnitt 37b auf. Der Körperabschnitt 37a ist in Form eines Zylinders ausgebildet. Der Körperabschnitt 37a weist einen Außengewindeabschnitt 37a1 auf. Der Außengewindeabschnitt 37a1 ist an der Außenumfangsfläche des Körperabschnitts 37a ausgebildet. Der Außengewindeabschnitt 37a1 ist in den Innengewindeabschnitt 45b2 eingeschraubt, der an der Innenumfangsfläche des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b angeordnet ist. Der Flanschabschnitt 37b ist eine Scheibe entlang des Körperabschnitts 37a. Der Flanschabschnitt 37b steht ringförmig von der Außenumfangsfläche 45b1 des Körperabschnitts 37a hervor. Der Flanschabschnitt 37b kann den Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 kontaktieren.
  • Durch Einschrauben des Außengewindeabschnitts 37a1 des Körperabschnitts 37a in den Innengewindeabschnitt 45b2 des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 45b positioniert der Flanschabschnitt 37b den Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 in einer vorgeschriebenen Position in Bezug auf die erste Ringfläche 45a1. Der Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33, der Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34 und der erste Abstandshalter 35 werden dadurch auf der Griffwelle 31 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 positioniert.
  • In diesem Fall, in einem Zustand, in dem das erste Regulierungselement 39 nicht befestigt ist, sind die axialen Längen des Außenrings 33b des ersten Wellenlagers 33, des Außenrings 34b des zweiten Wellenlagers 34 und des Spalts zwischen dem Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 und dem Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 etwas kürzer als die axiale Länge des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a des befestigten Abschnitts 47. Durch diese Konfiguration ist der Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 gegenüber dem offenen Ende des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 47a des befestigten Abschnitts 47 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 leicht zurückgesetzt.
  • Wie in 5 dargestellt, ist das Dichtungselement 42 zwischen dem ersten Regulierungselement 39 und der zweiten Seitenplatte 19 des Rollenkörpers 3 (Rahmen 11) angeordnet. Das Dichtungselement 42 ist beispielsweise zwischen einer Aussparung 19a der zweiten Seitenplatte 19 und dem ersten Regulierungselement 39 angeordnet, während es vom ersten Regulierungselement gedrückt wird.
  • Wie in 2 dargestellt, ist das erste Regulierungselement 39 am Rollenkörper 3 befestigt. Wie beispielsweise in den 5 und 6A gezeigt, ist das erste Regulierungselement 39 an der zweiten Seitenplatte 19 durch ein Schraubenelement 40 in einem Zustand befestigt, in dem das erste Regulierungselement den Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 kontaktiert.
  • Infolgedessen begrenzt das erste Regulierungselement 39 die Bewegung des Außenrings 33b des ersten Wellenlagers 33 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31. Zum Beispiel, wie in 6A gezeigt, begrenzt das erste Regulierungselement 39 die Bewegung des Außenrings 33b des ersten Wellenlagers 33 in einer Richtung, in der der Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 von der zweiten Ringfläche 47a2 des Rollenkörpers 3 (befestigter Abschnitt 47) getrennt wird.
  • Da das erste Regulierungselement 39 die Bewegung des Außenrings 33b des ersten Wellenlagers 33 in einer Richtung begrenzt, in der sich der Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 vom Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 trennt, ist der axiale Abstand zwischen dem Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 und dem Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 kleiner als der axiale Abstand zwischen dem Innenring 33a des ersten Wellenlagers 33 und dem Innenring 34a des zweiten Wellenlagers 34. Das heißt, der Spalt zwischen dem Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 und dem Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 ist kleiner. Dadurch wird das Spiel zwischen den Innen- und Außenringen des ersten Wellenlagers 33 und des zweiten Wellenlagers 34 unterdrückt.
  • Die erste Trägerstruktur 9 mit der oben beschriebenen Konfiguration wird wie folgt zusammengebaut. Zunächst wird das Dichtungselement 42 an der zweiten Seitenplatte 19 angeordnet. Als nächstes werden das erste Wellenlager 33, der erste Abstandshalter 35 und das zweite Wellenlager 34 an der Außenumfangsfläche 45b1 des Befestigungsabschnitts 45 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b) der Griffwelle 31 angeordnet. In diesem Zustand wird das erste Positionierungselement 37 am Befestigungsabschnitt 45 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser 45b) der Griffwelle 31 befestigt. Infolgedessen werden das erste Wellenlager 33, der erste Abstandshalter 35 und das zweite Wellenlager 34 durch das erste Positionierungselement 37 an der Griffwelle 31 positioniert.
  • Als nächstes werden das erste Wellenlager 33, der erste Abstandshalter 35, das zweite Wellenlager 34, das erste Positionierungselement 37 und der Befestigungsabschnitt 45 der Griffwelle 31 am befestigten Abschnitt 47 (Lochabschnitt mit großem Durchmesser 47a) der zweiten Seitenplatte 19 angeordnet. In diesem Zustand wird das erste Regulierungselement 39 an der zweiten Seitenplatte 19 befestigt. Infolgedessen ist die Griffwelle 31 in Bezug auf die zweite Seitenplatte 19 drehbar gelagert.
  • Anschließend wird der Innenring des dritten Wellenlagers 41 an der Griffwelle 31 befestigt. In diesem Zustand wird die zweite Seitenabdeckung 15 (Kopfabschnitt 15a) am Außenring des dritten Wellenlagers 41 befestigt. Die Griffwelle 31 wird dadurch in Bezug auf die zweite Seitenabdeckung 15 drehbar gelagert. Die Montage von Elementen, die mit dem Drehübertragungsmechanismus zusammenhängen, wird weggelassen.
  • In dem oben beschriebenen ersten Regulierungselement 9 der Doppellagerrolle 1 ist der innere Spalt zwischen dem ersten Wellenlager 33 und dem zweiten Wellenlager 34 klein, da das erste Regulierungselement 39 die Bewegung des Außenrings 34b des zweiten Wellenlagers 34 in der Richtung begrenzt, in der sich der Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 vom Außenring 33b des ersten Wellenlagers 33 trennt. Auf diese Weise kann das Klappern der Griffwelle 31 in Bezug auf den Rollenkörper 3 (zweite Seitenplatte 19) unterdrückt werden. Da in dieser Ausführungsform keine Reibung (beziehungsweise kein Gleitwiderstand) in der Griffwelle 31 erzeugt wird, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist, kann die Griffwelle 31 außerdem leichtgängig gegenüber dem Rollenkörper 3 (zweite Seitenplatte 19) gedreht werden.
  • In der oben beschriebenen ersten Ausführungsform wurde ein Beispiel dargelegt, bei dem die Doppellagerrolle 1 die erste Trägerstruktur 9 umfasst. Wie in den 1 und 7A gezeigt, kann die Doppellagerrolle 1 eine Griffanordnung 107 umfassen, die eine zweite Trägerstruktur 109 beinhaltet. In diesem Fall kann die zweite Trägerstruktur 109 in Kombination mit der oben beschriebenen ersten Trägerstruktur 9 oder allein ohne die erste Trägerstruktur 9 verwendet werden. Beschreibungen von Konfigurationen, die mit denen der ersten Ausführungsform identisch sind, werden weggelassen.
  • Wie in der ersten Ausführungsform beschrieben, ist die Griffanordnung 107 mit der Griffwelle 31 verbunden. Wie in 7A gezeigt, weist die Griffanordnung 107 die zweite Trägerstruktur 109 auf. Beispielsweise beinhaltet die Griffanordnung 107 den Griffarm 23, eine Knopfwelle 24 (ein Beispiel für den ersten Abschnitt), der die zweite Trägerstruktur 109 bildet, und den Griffknopf 25 (ein Beispiel für den zweiten Abschnitt), der die zweite Trägerstruktur 109 bildet. Das heißt, die Griffanordnung 107 weist den Griffarm 23 und die zweite Trägerstruktur 109 auf.
  • Der Griffarm 23 ist an der Griffwelle 31 befestigt, um sich integral mit der Griffwelle 31 zu drehen. Die Knopfwelle 24 ist am Griffarm 23 befestigt. Die zweite Trägerstruktur 109 lagert den Griffknopf 25, so dass der Griffknopf 25 relativ zur Knopfwelle 24 gedreht werden kann.
  • Wie in 7A dargestellt, ist die zweite Trägerstruktur 109 am Griffarm 23 angeordnet. Die zweite Trägerstruktur 109 umfasst die Knopfwelle 24, den Griffknopf 25, ein viertes Wellenlager 133 und ein fünftes Wellenlager 134, ein zweites Abstandsstück 135 (siehe 7B), ein zweites Positionierungselement 137 und ein zweites Regulierungselement 139.
  • Die Knopfwelle 24 ist in Form einer Welle ausgebildet. Die Knopfwelle 24 ist am Griffarm 23 befestigt. Die Knopfwelle 24 lagert den Griffknopf 25 drehbar über das vierte Wellenlager 133 und das fünfte Wellenlager 134.
  • Die Knopfwelle 24 weist beispielsweise einen Wellenkörper 143 und einen Befestigungsabschnitt 145 auf. Der Wellenkörper 143 ist im Wesentlichen in Form einer Welle ausgebildet. Ein Endabschnitt des Wellenkörpers 143 ist am Griffarm 23 befestigt. Der Befestigungsabschnitt 145 ist am anderen Endabschnitt des Wellenkörpers 143 angeordnet.
  • Die Konfiguration des Befestigungsabschnitts 145 der Knopfwelle 24 ist im Wesentlichen die gleiche wie die des Befestigungsabschnitts 45 der Griffwelle 31 der ersten Ausführungsform. Daher wird der Aufbau des Befestigungsabschnitts 145 der Knopfwelle 24 nur kurz beschrieben. Der Befestigungsabschnitt 145 lagert den Griffknopf 25 drehbar über das vierte Wellenlager 133 und das fünfte Wellenlager 134. Der Befestigungsabschnitt 145 ist im Wesentlichen rohrförmig.
  • Wie in 7B dargestellt, weist der Befestigungsabschnitt 145 einen Abschnitt mit großem Durchmesser 145a und einen Abschnitt mit kleinem Durchmesser 145b auf. Der Abschnitt mit großem Durchmesser 145a ist an einem Endabschnitt des Wellenkörpers 143 angeordnet. Der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 145b weist eine Außenumfangsfläche 145b1 (ein Beispiel für die Außenumfangsfläche des ersten Abschnitts) und einen Innengewindeabschnitt 145b2 auf, der an der Innenumfangsfläche ausgebildet ist.
  • Da der Abschnitt mit großem Durchmesser 145a und der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 145b auf diese Weise ausgebildet sind, bildet die distale Endfläche des Abschnitts mit großem Durchmesser 145a eine dritte Ringfläche 145a1 (ein Beispiel für die erste Kontaktfläche), die sich ringförmig um die Achse X3 der Griffwelle 24 erstreckt. Das heißt, die Griffwelle 24 (Befestigungsabschnitt 145) umfasst die dritte Ringfläche 145a1. Der Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 kann die dritte Ringfläche 145a1 in der axialen Richtung kontaktieren.
  • Wie in 7A dargestellt, weist der Griffknopf 25 einen ersten Knopfkörper 147 und einen zweiten Knopfkörper 148 auf. Der erste Knopfkörper 147 ist der Teil, der vom Angler gegriffen werden soll. Wie in 7B dargestellt, weist der erste Knopfkörper 147 einen Lochabschnitt 147a auf. Der zweite Knopfkörper 148 wird in den Lochabschnitt 147a des ersten Knopfkörpers 147 eingeschraubt.
  • Der zweite Knopfkörper 148 weist einen ersten Rohrabschnitt 149 und einen zweiten Rohrabschnitt 150 auf. Die Knopfwelle 24 ist innerhalb des ersten Rohrabschnitts 149 und des zweiten Rohrabschnitts 150 angeordnet. Der Wellenkörper 143 ist im ersten Rohrabschnitt 149 angeordnet. Der erste Rohrabschnitt 149 kann den ersten Knopfkörper 147 kontaktieren. Der Außendurchmesser des ersten Rohrabschnitts 149 ist größer als der Außendurchmesser des zweiten Rohrabschnitts 150.
  • Der zweite Rohrabschnitt 150 ist integral mit dem ersten Rohrabschnitt 149 ausgebildet. Der Wellenkörper 143 und der Befestigungsabschnitt 145 sind im zweiten Rohrabschnitt 150 angeordnet. Der zweite Rohrabschnitt 150 weist einen Abschnitt mit kleinem Durchmesser 150a und einen Abschnitt mit großem Durchmesser 150b auf. Die Achse X3 der Griffwelle 24 verläuft durch die Mitte des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 150a und die Mitte des Abschnitts mit großem Durchmesser 150b.
  • Wie in 7A gezeigt, ist der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 150a an der Seite des Griffarms 23 ausgebildet. Wie in 7B gezeigt, sind der Wellenkörper 143 und der Abschnitt mit großem Durchmesser 145a innerhalb des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 150a angeordnet. Der Innendurchmesser des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 150a ist kleiner als der Innendurchmesser des Abschnitts mit großem Durchmesser 150b.
  • Wie in 7A dargestellt, ist der Abschnitt mit großem Durchmesser 150b an der vom Griffarm 23 abgewandten Seite ausgebildet. Wie in 7B dargestellt, ist der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 145b innerhalb des Abschnitts mit großem Durchmesser 150b angeordnet. Die Innenumfangsfläche 150b1 (ein Beispiel für die Innenumfangsfläche des zweiten Abschnitts) des Lochabschnitts mit großem Durchmesser 150b ist gegenüber der Außenumfangsfläche 145b1 der Knopfwelle 24 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser145b) in einer radialen Richtung weg von der Achse X3 der Griffwelle 24 angeordnet.
  • Da der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 150a und der Abschnitt mit großem Durchmesser 150b auf diese Weise ausgebildet sind, bildet der untere Abschnitt des Abschnitts mit großem Durchmesser 150b eine vierte Ringfläche 150b2 (ein Beispiel für die zweite Kontaktfläche), die sich ringförmig um die Achse X3 der Griffwelle 24 erstreckt. Das heißt, der Griffknopf 25 (zweiter Knopfkörper 148) beinhaltet die vierte Ringfläche 150b2. Der Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 kann die vierte Ringfläche 150b2 in der axialen Richtung kontaktieren.
  • Wie in 7B gezeigt, weist das vierte Wellenlager 133 einen Innenring 133a, einen Außenring 133b und Wälzkörper 133c auf, die zwischen dem Innenring 133a und dem Außenring 133b angeordnet sind. Das fünfte Wellenlager 134 weist einen Innenring 134a, einen Außenring 134b und Wälzkörper 134c auf, die zwischen dem Innenring 134a und dem Außenring 134b angeordnet sind.
  • Das vierte Wellenlager 133 und das fünfte Wellenlager 134 sind zwischen der Außenumfangsfläche 145b1 der Knopfwelle 24 (Außenumfangsfläche 145b1 des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b) und der Innenumfangsfläche 150b1 des Griffknopfes 25 (Innenumfangsfläche 150b1 des Abschnitts mit großem Durchmesser 150b) in der radialen Richtung angeordnet. Das vierte Wellenlager 133 und das fünfte Wellenlager 134 sind axial nebeneinander entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 zwischen der Außenumfangsfläche 145b1 der Knopfwelle 24 und der Innenumfangsfläche 150b1 des Griffknopfes 25 angeordnet.
  • Der Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 und der Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 sind axial, getrennt voneinander entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 angeordnet. Der Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 und der Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 sind axial, getrennt voneinander entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 angeordnet.
  • Der Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 und der Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 sind in Kontakt mit der Außenumfangsfläche 145b1 der Knopfwelle 24 (Außenumfangsfläche 145b1 des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b). Der Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 kann die dritte Ringfläche 145a1 der Knopfwelle 24 in der axialen Richtung entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 kontaktieren.
  • Der Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 und der Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 sind in Kontakt mit der Innenumfangsfläche 150b1 des Griffknopfes 25 (Innenumfangsfläche 150b1 des Abschnitts mit großem Durchmesser 150b). Der Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 kann die vierte Ringfläche 150b2 des Griffknopfes 25 (vierte Ringfläche 150b2 des zweiten Knopfkörpers 148) in der axialen Richtung entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 kontaktieren.
  • Wie in 7B gezeigt, ist der zweite Abstandshalter 135 zwischen dem Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 und dem Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 angeordnet. Der zweite Abstandshalter 135 ist zum Beispiel in Form eines Rings ausgebildet. Der zweite Abstandshalter 135 ist an der Außenumfangsfläche 145b1 der Knopfwelle 24 (Außenumfangsfläche 145b1 des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b) zwischen dem Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 und dem Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 in der axialen Richtung angeordnet.
  • In einem Zustand, in dem der zweite Abstandshalter 135 in Kontakt mit dem Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 und dem Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 ist, sind die axialen Längen des Innenrings 133a des vierten Wellenlagers 133, des Innenrings 134a des fünften Wellenlagers 134 und des zweiten Abstandshalters 135 länger als die axiale Länge des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b des Befestigungsabschnitts 145. Die axiale Länge von der dritten Ringfläche 145a1 des Befestigungsabschnitts 145 bis zur Spitze des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b des Befestigungsabschnitts 145 kann als die axiale Länge des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b des Befestigungsabschnitts 145 angesehen werden.
  • Durch diese Konfiguration, in einem Zustand, in dem der Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133, der Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 und der zweite Abstandshalter 135 an der Außenumfangsfläche 145b1 des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b des Befestigungsabschnitts 145 angeordnet sind, steht der Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 leicht von der Spitze des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b des Befestigungsabschnitts 145 in der axialen Richtung entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 hervor.
  • Das zweite Positionierungselement 137 positioniert den Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133, den Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 und den zweiten Abstandshalter 135 in der axialen Richtung in Bezug auf die Griffwelle 24. Das zweite Positionierungselement 137 positioniert den Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 in einer vorgeschriebenen Position in Bezug auf die dritte Ringfläche 145a1. Das zweite Positionierungselement 137 ist am Befestigungsabschnitt 145 der Knopfwelle 24 befestigt. Beispielsweise ist das zweite Positionierungselement 137 am Abschnitt mit kleinem Durchmesser 145b des Befestigungsabschnitts 145 befestigt. In diesem Fall, da der Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 in der axialen Richtung entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 leicht von der Spitze des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b des Befestigungsabschnitts 145 hervorsteht, drückt das zweite Positionierungselement 137 den Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 in Richtung der dritten Ringfläche 145a1.
  • Wie in 7B gezeigt, weist das zweite Positionierungselement 137 einen Körperabschnitt 137a und einen Flanschabschnitt 137b auf. Die Konfiguration des zweiten Positionierungselements 137 ist im Wesentlichen die gleiche wie die des ersten Positionierungselements 37. Durch Einschrauben des Außengewindeabschnitts des Körperabschnitts 137a in den Innengewindeabschnitt 145b2 des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 145b begrenzt der Flanschabschnitt 137b die Bewegung des Innenrings 134a des fünften Wellenlagers 134 in einer Richtung, in der sich der Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 von der dritten Ringfläche 145a1 trennt. Infolgedessen werden der Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133, der Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134 und der zweite Abstandshalter 135 an der Knopfwelle 24 in der axialen Richtung entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 positioniert.
  • Wie in 7A dargestellt, ist das zweite Regulierungselement 139 am Griffknopf 25 befestigt. Zum Beispiel ist das zweite Regulierungselement 139 am zweiten Knopfkörper 148 des Griffknopfes 25 befestigt. Wie in 7B gezeigt, weist das zweite Regulierungselement 139 insbesondere einen hohlen Zylinderabschnitt 139a an der distalen Endseite und einen Außengewindeabschnitt 139b an der proximalen Endseite auf. Der Außengewindeabschnitt 139b ist in einen Innengewindeabschnitt 150b3 des zweiten Rohrabschnitts 150 (Abschnitt mit großem Durchmesser 150b) eingeschraubt. Infolgedessen kann das distale Ende des hohlen Zylinderabschnitts 139a des zweiten Regulierungselements 139 den Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 kontaktieren. In diesem Zustand begrenzt das zweite Regulierungselement 139 die Bewegung des Außenrings 134b des fünften Wellenlagers 134 in einer Richtung, in der sich der Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 vom Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 trennt (die axiale Richtung entlang der Achse X3 der Griffwelle 24). Zum Beispiel begrenzt das zweite Regulierungselement 139 die Bewegung des Außenrings 134b des fünften Wellenlagers 134 in einer Richtung, in der sich der Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 von der vierten Ringfläche 150b2 des Griffknopfes 25 (zweiter Knopfkörper 148) trennt.
  • Auf diese Weise, da die Bewegung des Außenrings 134b des fünften Wellenlagers 134 durch das zweite Regulierungselement 139 in einer Richtung begrenzt ist, in der sich der Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 vom Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 trennt, wird der axiale Abstand zwischen dem Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 und dem Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 kleiner als der axiale Abstand zwischen dem Innenring 133a des vierten Wellenlagers 133 und dem Innenring 134a des fünften Wellenlagers 134. Das heißt, der Spalt zwischen dem Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 und dem Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 ist kleiner. Das vierte Wellenlager 133 und das fünfte Wellenlager 134 sind somit vorgespannt, und das Spiel zwischen den Innen- und Außenringen wird unterdrückt.
  • Die zweite Trägerstruktur 109, die die oben beschriebene Konfiguration aufweist, wird wie folgt zusammengebaut. Zunächst werden in einem Zustand, in dem der Griffknopf 25 am Außenumfang der Knopfwelle 24 befestigt wird, das vierte Wellenlager 133, der zweite Abstandshalter 135 und das fünfte Wellenlager 134 zwischen der Außenumfangsfläche 145b1 des Befestigungsabschnitt 145 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser 145b) der Knopfwelle 24 und der Innenumfangsfläche 150b1 des Griffknopfes 25 (zweiter Rohrabschnitt 150) angeordnet. In diesem Zustand wird das zweite Positionierungselement 137 auf dem Befestigungsabschnitt 145 (Abschnitt mit kleinem Durchmesser 145b) der Knopfwelle 24 befestigt. Das vierte Wellenlager 133, der zweite Abstandshalter 135 und das fünfte Wellenlager 134 werden somit durch das zweite Positionierungselement 137 an der Knopfwelle 24 positioniert.
  • Als nächstes wird das zweite Regulierungselement 139 in den Abschnitt mit großem Durchmesser 150b des Griffknopfes 25 eingeschraubt. Das zweite Regulierungselement 139 begrenzt die Bewegung des Außenrings 134b des fünften Wellenlagers 134 in einer Richtung, in der sich der Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 vom Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 trennt. Die Knopfwelle 24 lagert somit drehbar den Griffknopf 25.
  • In der oben beschriebenen zweiten Trägerstruktur 109 der Doppellagerrolle 1 ist der innere Spalt zwischen dem vierten Wellenlager 133 und dem fünften Wellenlager 134 klein, weil das zweite Regulierungselement 139 die Bewegung des Außenrings 134b des fünften Wellenlagers 134 in einer Richtung begrenzt, in der sich der Außenring 134b des fünften Wellenlagers 134 vom Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 trennt. Das Klappern der Knopfwelle 24 in Bezug auf den Griffknopf 25 kann dadurch unterdrückt werden. Außerdem kann in diesem Fall, da es möglich ist, die Reibung der Knopfwelle 24 zu verringern, der Griffknopf 25 in Bezug auf die Knopfwelle 24 leichtgängig gedreht werden.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde oben beschrieben, aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt, und verschiedene Modifikationen können vorgenommen werden, ohne vom Bereich der Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel bedeutet die Verwendung von „Kontakt“ in der vorliegenden Ausführungsform nicht nur direkten Kontakt, sondern auch, dass andere Elemente zwischengeschaltet werden können, wie in der folgenden Ausführungsform.
  • Wie in den 8A und 8B gezeigt, können die erste Trägerstruktur 9 und die zweite Trägerstruktur 109 außerdem ein erstes elastisches Element 61 beziehungsweise ein zweites elastisches Element 62 umfassen.
  • Wie in 8A gezeigt, ist beispielsweise in der ersten Trägerstruktur 9 das erste elastische Element 61 zwischen dem Rollenkörper 3 (zweite Seitenplatte 19) und dem Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 angeordnet. Wie in 8B gezeigt, ist das zweite elastische Element 62 in der zweiten Trägerstruktur 109 zwischen dem Griffknopf 25 (zweiter Knopfkörper 148) und dem Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 in der axialen Richtung entlang der Achse X3 der Griffwelle 24 angeordnet.
  • Beispielsweise sind das erste elastische Element 61 und das zweite elastische Element 62 O-Ringe. Das erste elastische Element 61 ist zwischen dem Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 und der zweiten Ringfläche 47a2 des Rollenkörpers 3 in der axialen Richtung entlang der Achse X2 der Griffwelle 31 angeordnet. Das zweite elastische Element 62 ist zwischen dem Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 und der vierten Ringfläche 150b2 des Griffknopfes 25 in der axialen Richtung entlang der Achse X3 der Knopfwelle 24 angeordnet.
  • Die Anordnung des ersten elastischen Elements 61 und des zweiten elastischen Elements 62 in dieser Weise ermöglicht die einfache Einstellung der Vorspannung, die auf jedes Wellenlager (erstes und zweites Wellenlager 33, 34/viertes und fünftes Wellenlager 133, 134) wirkt. Außerdem können, wenn externe Schwingungen auf jedes Wellenlager (erstes und zweites Wellenlager 33, 34/viertes und fünftes Wellenlager 133, 134) einwirken, diese Schwingungen durch das erste und zweite elastische Element 61, 62 absorbiert werden.
  • Anstelle des ersten elastischen Elements 61 und/oder des zweiten elastischen Elements 62 der oben beschriebenen Ausführungsform kann ein Abstandshalter angeordnet werden. In dieser Ausführungsform ist der Abstandshalter vorzugsweise ein Haltering oder ein Kragen. Ferner kann ein Abstandshalter in Kombination mit dem ersten elastischen Element 61 und/oder dem zweiten elastischen Element 62 der oben beschriebenen Ausführungsform verwendet werden.
  • Bei Verwendung des ersten elastischen Elements 61 und/oder des Abstandshalters kann der Außenring 34b des zweiten Wellenlagers 34 über das erste elastische Element 61 und/oder den Abstandshalter die zweite Ringfläche 47a2 des Rollenkörpers 3 kontaktieren. Außerdem kann bei Verwendung des zweiten elastischen Elements 62 und/oder des Abstandshalters der Außenring 133b des vierten Wellenlagers 133 die vierte Ringfläche 150b2 in der axialen Richtung über das zweite elastische Element 62 und/oder den Abstandshalter kontaktieren.
  • In der ersten und zweiten Ausführungsform wurden Beispiele dargelegt, bei denen die erste Trägerstruktur 9 und/oder die zweite Trägerstruktur 109 auf die Doppellagerrolle 1 angewendet wird, aber eine der ersten Trägerstruktur 9 und/oder der zweiten Trägerstruktur 109 entsprechende Trägerstruktur kann auch auf andere Rollentypen angewendet werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Doppellagerrolle
    3
    Rollenkörper
    5
    Spule
    7
    Griffanordnung
    9
    Erste Trägerstruktur
    11
    Rahmen
    13
    Erste Seitenabdeckung
    15
    Zweite Seitenabdeckung
    15a
    Kopfabschnitt
    17
    Erste Seitenplatte
    19
    Zweite Seitenplatte
    19a
    Aussparung
    21
    Verbindungsabschnitt
    23
    Griffarm
    24
    Knopfwelle
    25
    Griffknopf
    31
    Griffwelle
    31b
    Außenumfangsfläche
    33
    Erstes Wellenlager
    33a
    Innenring
    33b
    Außenring
    33c
    Wälzkörper
    34
    Zweites Wellenlager
    34a
    Innenring
    34b
    Außenring
    34c
    Wälzkörper
    35
    Erster Abstandshalter
    37
    Erstes Positionierungselement
    37a
    Körperabschnitt
    37a1
    Außengewindeabschnitt
    37b
    Flanschabschnitt
    39
    Erstes Regulierungselement
    40
    Schraubenelement
    41
    Drittes Wellenlager
    42
    Dichtungselement
    43
    Wellenkörper
    45
    Befestigungsabschnitt
    45a
    Abschnitt mit großem Durchmesser
    45a1
    Erste Ringfläche
    45b
    Abschnitt mit kleinem Durchmesser
    45b1
    Außenumfangsfläche
    45b2
    Innengewindeabschnitt
    47
    Befestigter Abschnitt
    47a
    Abschnitt mit großem Durchmesser
    47a1
    Innenumfangsfläche
    47a2
    Zweite Ringfläche
    47b
    Lochabschnitt mit kleinem Durchmesser
    48
    Rohrelement
    61
    Erstes elastisches Element
    62
    Zweites elastisches Element
    107
    Griffanordnung
    109
    Zweite Trägerstruktur
    133
    Viertes Wellenlager
    133a
    Innenring
    133b
    Außenring
    133c
    Wälzkörper
    134
    Fünftes Wellenlager
    134a
    Innenring
    134b
    Außenring
    134c
    Wälzkörper
    135
    Zweiter Abstandshalter
    137
    Zweites Positionierungselement
    137a
    Körperabschnitt
    137b
    Flanschabschnitt
    139
    Zweites Regulierungselement
    139a
    Hohler Zylinderabschnitt
    139b
    Außengewindeabschnitt
    143
    Wellenkörper
    145
    Befestigungsabschnitt
    145a
    Abschnitt mit großem Durchmesser
    145a1
    Dritte Ringfläche
    145b
    Abschnitt mit kleinem Durchmesser
    145b1
    Außenumfangsfläche
    145b2
    Innengewindeabschnitt
    147
    Erster Knopfkörper
    148
    Zweiter Knopfkörper
    149
    Erster Rohrabschnitt
    150
    Zweiter Rohrabschnitt
    150a
    Abschnitt mit kleinem Durchmesser
    150b
    Abschnitt mit großem Durchmesser
    150b1
    Innenumfangsfläche
    150b2
    Vierte Ringfläche
    150b3
    Innengewindeabschnitt
    147a
    Lochabschnitt
    X1
    Achse
    X2
    Achse
    X3
    Achse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2009005637 A [0002]

Claims (7)

  1. Trägerstruktur (9, 109) für eine Angelrolle (1), umfassend: einen ersten Abschnitt, der in Form einer Welle ausgebildet ist und eine Außenumfangsfläche (31b, 145b1) aufweist; einen zweiten Abschnitt, der angeordnet ist, um der Außenumfangsfläche (31 b, 145b1) in einer radialen Richtung weg von einer Achse (X2, X3) des ersten Abschnitts gegenüberzuliegen, und eine Innenumfangsfläche (47a1, 150b1) aufweist; ein erstes Wellenlager (33, 133) und ein zweites Wellenlager (34, 134), die in der axialen Richtung nebeneinander entlang der Achse (X2, X3) zwischen der Außenumfangsfläche (31b, 145b1) und der Innenumfangsfläche (47a1, 150b1) angeordnet sind; einen Abstandshalter (35, 135), der zwischen einem Innenring (33a, 133a) des ersten Wellenlagers (33, 133) und einem Innenring (34a, 134a) des zweiten Wellenlagers (34, 134) angeordnet ist; und ein Regulierungselement (39, 139), das konfiguriert, um die Bewegung von entweder einem Außenring (33b, 133b) des ersten Wellenlagers (33, 133) oder einem Außenring (34b, 134b) des zweiten Wellenlagers (34, 134) in einer Richtung zu begrenzen, in der einer von entweder dem Außenring (33b, 133b) des ersten Wellenlagers (33, 133) oder dem Außenring (34b, 134b) des zweiten Wellenlagers (34, 134) vom anderen vom Außenring (33b, 133b) des ersten Wellenlagers (33, 133) oder dem Außenring (34b, 134b) des zweiten Wellenlagers (34, 134) getrennt wird, so dass ein axialer Abstand zwischen dem Außenring (33a, 133a) des ersten Wellenlagers (33, 133) und dem Außenring (34b, 134b) des zweiten Wellenlagers (34, 134) kleiner ist als ein axialer Abstand zwischen dem Innenring (33a, 133a) des ersten Wellenlagers (33, 133) und dem Innenring (34a, 134a) des zweiten Wellenlagers (34, 134).
  2. Trägerstruktur (9, 109) für eine Angelrolle (1) nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Positionierungselement (37, 137), das den Innenring (33a, 133a) des ersten Wellenlagers (33, 133), den Innenring (34a, 134a) des zweiten Wellenlagers (34, 134) und den Abstandshalter (35, 135) in der axialen Richtung in Bezug auf den ersten Abschnitt positioniert.
  3. Trägerstruktur (9, 109) für eine Angelrolle (1) nach Anspruch 2, wobei der erste Abschnitt eine erste Kontaktfläche aufweist, mit der einer von entweder dem Innenring (33a, 133a) des ersten Wellenlagers (33, 133) oder dem Innenring (34a, 134a) des zweiten Wellenlagers (34, 134) in der axialen Richtung in Kontakt ist, und das Positionierungselement (37, 137) konfiguriert ist, um den anderen vom Innenring (33a, 133a) des ersten Wellenlagers (33, 133) oder dem Innenring (34a, 134a) des zweiten Wellenlagers (34, 134) in einer vorgeschriebenen Position in Bezug auf die erste Kontaktfläche zu positionieren.
  4. Trägerstruktur (9, 109) für eine Angelrolle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der zweite Abschnitt eine zweite Kontaktfläche aufweist, mit der der andere von entweder dem Außenring (34b, 134b) des zweiten Wellenlagers (34, 134) oder dem Außenring (33b, 133b) des ersten Wellenlagers (33, 133) in der axialen Richtung in Kontakt ist.
  5. Trägerstruktur (9, 109) für eine Angelrolle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ferner umfassend ein elastisches Element (61, 62), das zwischen dem zweiten Abschnitt und dem anderen von entweder dem Außenring (34b, 134b) des zweiten Wellenlagers (34, 134) oder dem Außenring (33b, 133b) des ersten Wellenlagers (33, 133) in der axialen Richtung angeordnet ist.
  6. Angelrolle (1), umfassend eine Spule (5), um die eine Angelschnur gewickelt werden kann; eine Griffanordnung (7), die konfiguriert ist, um die Angelschnur um die Spule (5) aufzuwickeln; die Trägerstruktur (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, die zwischen der Spule (5) und der Griffanordnung (7) angeordnet ist, wobei die Trägerstruktur (9) eine Antriebswelle (31) beinhaltet, mit der die Griffanordnung (7) verbunden ist; und einen Rollenkörper (3), der die Antriebswelle (31) drehbar lagert, wobei die Antriebswelle (31) den erste Abschnitt beinhaltet, und der Rollenkörper (3) den zweiten Abschnitt beinhaltet.
  7. Angelrolle (1), umfassend einen Rollenkörper (3); eine Antriebswelle (31), die vom Rollenkörper (3) drehbar gelagert ist; und eine Griffanordnung (107), die die Trägerstruktur (109) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 aufweist und mit der Antriebswelle (143) verbunden ist, wobei die Griffanordnung (107) einen Griffknopf (25) und eine Knopfwelle (24) beinhaltet, die den Griffknopf (25) drehbar lagert, die Knopfwelle (24) den ersten Abschnitt beinhaltet, und der Griffknopf (25) den zweiten Abschnitt beinhaltet.
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