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DE602005003927T2 - Gelenkstellglied und verfahren zur einstellung von zwei teilen eines gelenks eines gelenkstellglieds bezüglich einander - Google Patents

Gelenkstellglied und verfahren zur einstellung von zwei teilen eines gelenks eines gelenkstellglieds bezüglich einander Download PDF

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DE602005003927T2
DE602005003927T2 DE602005003927T DE602005003927T DE602005003927T2 DE 602005003927 T2 DE602005003927 T2 DE 602005003927T2 DE 602005003927 T DE602005003927 T DE 602005003927T DE 602005003927 T DE602005003927 T DE 602005003927T DE 602005003927 T2 DE602005003927 T2 DE 602005003927T2
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DE
Germany
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coupling
hinge actuator
ring
coupling ring
actuator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602005003927T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005003927D1 (de
Inventor
Stefan Frits Brouwer
Peter Alexander Hamming
Andreas Johannes Schalkwijk
Eric Gerardus Slagmaat Van
Paulus Gerardus Stiphout Van
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eaton Automotive BV
Original Assignee
Eaton Automotive BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from NL1025434A external-priority patent/NL1025434C2/nl
Priority claimed from NL1026014A external-priority patent/NL1026014C2/nl
Application filed by Eaton Automotive BV filed Critical Eaton Automotive BV
Publication of DE602005003927D1 publication Critical patent/DE602005003927D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602005003927T2 publication Critical patent/DE602005003927T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
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    • B60R1/07Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by electrically powered actuators
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  • Transmission Devices (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Scharnierbetätigungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine solche Scharnierbetätigungsvorrichtung ist beispielsweise aus WO 03/011642 bekannt, wie sie in einem Spiegeleinstellmechanismus für eine Außenspiegeleinheit eines Motorfahrzeugs verwendet wird. Der erste Teil der Betätigungsvorrichtung ist fest an dem Motorfahrzeug befestigt. Der zweite Teil trägt ein Spiegelgehäuse und kann relativ zum ersten Teil in die vorbestimmte Position schwenken, beispielsweise in eine eingeklappte Position, um die Breite des Fahrzeugs zu verringern, beispielsweise nach dem Parken, oder in eine ausgeklappte Position zur Anwendung der Außenspiegeleinheit unter normalen Betriebsbedingungen, Die vorbestimmte Position wird durch die Anschläge definiert, die in Schwenkrichtung zusammenarbeiten, so dass eine weitere Schwenkbewegung verhindert wird.
  • Die zwei Teile der Scharnierbetätigungsvorrichtung können sowohl elektrisch als auch nicht elektrisch, beispielsweise manuell, geschwenkt werden. Durch Anwendung der Kupplung zwischen den zwei Teilen kann der elektrische Antrieb entkoppelt werden, so dass eine Schwenkbewegung der Außenspiegeleinheit, die nicht durch den Antrieb verursacht wird, beispielsweise beim manuellen Schwenken, nicht irgendwelche Bewegungen des Antriebs erzwingt, und ein Schaden am elektrischen Antrieb, wie beispielsweise Brüche des Antriebsstrangs oder Defekte bei einem Elektromotor, können verhindert werden.
  • Es ist erwünscht, die vorbestimmte Position des Spiegelgehäuses so gut zu definieren, dass ein unbeabsichtigtes Zurückschwenken verhindert wird. Als eine Folge wird der Einfluss von äußeren Kräften, die auf das Spiegelgehäuse ausgeübt werden, wie beispielsweise Luft, die entlang der Außenspiegeleinheit fließt, beispielsweise Windstöße oder Fahrtwind, verringert. Durch das Vorsehen eines zusätzlichen Paares von Anschlägen, die in der vorbestimmten Position in einer entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten, könnte dieses Problem verringert werden. Um ein elektrisches Zurückschwenken aus der vorbestimmten Position zu ermöglichen, sollte die Reaktions- bzw. Gegenkraft, die durch das zusätz liche Paar von Anschlägen verursacht wird, nicht um ein vorbestimmtes Niveau überschritten werden, wenn elektrisch geschwenkt wird, da der Antrieb die Reaktionskraft überwinden können muss.
  • Zusätzlich ist es jedoch wünschenswert, dass das Spiegelgehäuse auf eine manuelle Einstellung in die vorbestimmte Position hin derart gesichert ist, dass ein deutlich fühlbares Einkoppeln oder ein „Klick" gefühlt werden kann, und dass die Kraft, die benötigt wird, um das Spiegelgehäuse weiter in der Schwenkrichtung einzustellen, von der gleichen Größenordnung ist wie die erforderliche Kraft zum Schwenken des Spiegelgehäuses in einer Richtung entgegengesetzt zur Schwenkrichtung. Um dies zu verwirklichen, sollten die Gegenkräfte, die durch die Anschläge erzeugt werden, in beiden Richtungen in der gleichen Größenordnung sein. Jedoch kann der elektrische Antrieb dann nicht das Spiegelgehäuse aus der vorbestimmten Position einstellen, außer wenn inakzeptabel leistungsfähige und teure Elektromotoren verwendet werden, oder wenn die von den Anschlägen verursachten Gegenkräfte so klein sind, dass auf eine manuelle Einstellung hin kein deutlicher Widerstand gefühlt wird.
  • Das Ziel der Erfindung ist, eine Scharnierbetätigungsvorrichtung der in dem einführenden Absatz erwähnten Bauart vorzusehen, bei der, während die Vorteile beibehalten werden, die erwähnten Nachteile vermieden werden. Insbesondere ist das Ziel der Erfindung, eine Scharnierbetätigungsvorrichtung zu erhalten, wo im Fall einer manuellen Betätigung, ein klar fühlbares Einkoppeln gefühlt werden kann, sobald die vorbestimmte Position erreicht ist, und wobei mit Hilfe des elektrischen Antriebs immer noch eine Schwenkbewegung von der vorbestimmten Position in die entgegengesetzte Schwenkrichtung möglich ist. Zu diesem Ziel wird eine Scharnierbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 vorgesehen.
  • Da die Anschläge, die in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten, nur in der zweiten Position der Kupplung aktiv sind, in der der erste Teil und der zweite Teil nicht über den Antrieb verbunden sind, ist das, was erreicht wird, dass die Anschläge, die in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten, auf eine manuelle Betätigung hin eine Reaktionskraft erzeugen kön nen, die in der gleichen Größenordnung ist, wie die Reaktionskraft, die durch die Anschläge verursacht wird, die in der Schwenkrichtung zusammenarbeiten. Als eine Folge ist bei der manuellen Betätigung ein deutliches Einkuppeln fühlbar. Darüber hinaus kann der elektrische Antrieb immer noch den ersten Teil relativ zum zweiten Teil in der entgegengesetzten Schwenkrichtung schwenken, auch aus der vorbestimmten Position, da die Anschläge, die in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten, nicht in der ersten Position der Kupplung aktiv sind, in der der elektrische Antrieb die ersten und zweiten Teile relativ zueinander schwenken kann.
  • Ebenfalls beim manuellen Betrieb wird im Fall von äußeren Kräften auf die Scharnierbetätigungsvorrichtung, wie beispielsweise durch Wind, eine unerwünschte Schwenkbewegung verhindert, da eine leistungsfähige Koppelung in der vorbestimmten Position erreicht worden ist.
  • Vorzugsweise weist der erste Teil der Scharnierbetätigungsvorrichtung eine Basisplatte auf, die mit einer Basiswelle versehen ist, während der zweite Teil einen Tragrahmen aufweist, der sich um die Basiswelle erstreckt, um ein Spiegelgehäuse zu tragen, so dass die Scharnierbetätigungsvorrichtung in einem Spiegeleinstellmechanismus für eine Außenspiegeleinheit eines Motorfahrzeugs verwendet werden kann.
  • Durch Auslegen der Kupplung mit einem Kupplungsring, der außer Eingriff zu bringen ist, in Drehrichtung gekoppelt bzw. festgelegt ist und axial relativ zur Basiswelle bewegbar ist, können die ersten und zweiten Positionen in vergleichsweise einfacher Weise definiert werden. Der Kupplungsring kann beispielsweise in außer Eingriff zu bringender Weise an die Basiswelle durch eine Nockenkonstruktion in Drehrichtung gekoppelt sein, die eine Schwenkbewegung beim Auftreten eines äußeren Drehmomentes gestattet, dass größer als ein voreingestelltes Niveau ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Drehkupplung des Kupplungsrings dann außer Eingriff kommt, bewegt sich der Kupplungsring auch axial aus der ersten axialen Position, welche die erste Position definiert, in eine zweite axiale Position, welche die zweite axiale Position definiert. Wenn beim Schwenken des ersten Teils relativ zum zweiten Teil der Scharnierbetätigungsvorrichtung die Kupplung wieder in Eingriff kommt, bewegt sich der Kupplungsring wieder zurück zur ersten axialen Position. Natürlich können zum zuverlässigen Definieren der axialen Positionen des Kupplungsrings auch andere außer Eingriff zu bringende Konstruktionen verwendet werden, wie beispielsweise Wälzelemente in Führungsbahnen.
  • Durch das Auslegen der Anschläge, die in der entgegengesetzten Schwenkrichtung derart zusammenarbeiten, dass die auftretenden Reaktions- bzw. Gegenkräfte in der gleichen Größenordnung sind, wie die Reaktionskräfte, die beim Zusammenarbeiten der Anschläge in der Schwenkrichtung auftreten, ist das, was erreicht wird, dass auf eine manuelle Einstellung der Scharnierbetätigungsvorrichtung hin, ein deutliches Einkuppeln gefühlt werden kann, sobald die vorbestimmte Position erreicht wurde. Die Kraft, die zum Weiterschwenken oder zum Zurückschwenken benötigt wird, ist in der gleichen Größenordnung.
  • Vorteilhafter Weise kann die Scharnierbetätigungsvorrichtung mit einem Ausschaltmechanismus versehen sein, um den Antrieb auszuschalten, wodurch die Kraft, die benötigt wird, um die Anschläge zu überwinden, die in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten, in der gleichen Größenordnung ist, wie die Kraft, bei der der Antrieb durch den Abschaltmechanismus abgeschaltet wird. Was dadurch erreicht wird, ist, dass der elektrische Antrieb automatisch ausschaltet, sobald die vorbestimmte Position erreicht ist, so dass der Antrieb nicht übermäßig belastet wird und eine vorzeitige Abnutzung verhindert wird. Da die erforderliche Kraft zum Ausschalten auf die gleiche Größenordnung eingestellt ist, wie die Kraft, die erforderlich ist, um die Anschläge zu überwinden, die beim manuellen Betrieb in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten, wird der Anwender bei einer manuellen Einstellung der Scharnierbetätigungsvorrichtung ein deutliches Einkuppeln erfahren, sobald die vorbestimmte Position erreicht ist. Wie erwünscht, ist die erforderliche Kraft zum erneuten Bewegung der Kupplung dann in beiden Richtungen in der gleichen Größenordnung.
  • Vorzugsweise werden die zusammenarbeitenden Anschläge durch mindestens eine Nocke gebildet, die auf dem Tragrahmen angeordnet ist, um während der Schwenkbewegung des Tragrahmens über einen Pfad zu laufen, und durch mindestens einen ersten Anschlag, der fest bezüglich der Basiswelle positioniert ist, wobei die in einer entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeitenden Anschläge durch die Nocke gebildet werden, die auf dem Tragrahmen angeordnet ist, und mindestens einen zweiten Anschlag, der so angeordnet ist, dass er axial bezüglich der Basiswelle bewegbar ist. Auf diese Weise arbeitet die Nocke auf dem Tragrahmen elegant sowohl mit dem ersten Anschlag, der eine Schwenkbewegung in Schwenkrichtung verhindert, als auch dem zweiten bewegbaren Anschlag zusammen, der eine Schwenkbewegung in entgegengesetzter Schwenkrichtung (Richtung entgegengesetzt der Schwenkrichtung) verhindert, wenn die Kupplung in der zweiten Position ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.
  • Die Erfindung wird weiter auf der Grundlage von beispielhaften Ausführungsbeispielen beleuchtet, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung stellen die Figuren Folgendes dar:
  • 1 eine erstes perspektivische Ansicht einer Scharnierbetätigungsvorrichtung gemäß der Erfindung in einem auseinandergebauten Zustand,
  • 2 eine zweite perspektivische Ansicht der Scharnierbetätigungsvorrichtung der 1;
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Basisrings und eines Hilfsrings der Scharnierbetätigungsvorrichtung der 1;
  • 4 eine perspektivische Ansicht eines Zahnrades und eines Basisflansches der Scharnierbetätigungsvorrichtung der 1;
  • 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels der Scharnierbetätigungsvorrichtung in einem auseinandergebauten Zustand,
  • 6 eine schematische perspektivische Ansicht der Scharnierbetätigungsvorrichtung der 5 in einem zusammengebauten Zustand, wobei die Kupplung in der ersten Position ist; und
  • 7 eine schematische perspektivische Ansicht der Scharnierbetätigungsvorrichtung der 6 in einem zusammengebauten Zustand, wobei die Kupplung in der zweiten Position ist.
  • Die Figuren sind nur schematische Darstellungen von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung. In den Figuren sind gleiche oder entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Die 1 und 2 zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Scharnierbetätigungsvorrichtung 1. Die Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 hat einen ersten Teil, der als ein Basisteil 2 ausgelegt ist, und einen zweiten Teil, der als ein Tragrahmen 3 ausgelegt ist, wobei die Teile relativ zueinander schwenken können. Der Basisteil 2 kann fest mit einem Motorfahrzeug verbunden sein und hat einen Basisflansch 4, an dem eine feste Basiswelle 5 angebracht ist. Die Basiswelle 5 erstreckt sich entlang einer geometrischen Schwenkachse A von im Wesentlichen aufrechter Orientierung. Der Tragrahmen 3 ist aus Modulen aufgebaut, die fest aneinander angebracht sind, und erstreckt sich um die Basiswelle 5 und kann ein Spiegelgehäuse tragen, welches ein Spiegelglas aufnimmt, so dass das Ganze als eine Außenspiegeleinheit eines Motorfahrzeugs dienen kann. Während des Schwenkens der Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 bewegt sich der Tragrahmen 3 um die Basiswelle 5.
  • Auf dem Basisflansch 4 ist ein Basisring 7 angeordnet, der sich genauso um die Basiswelle 5 herum erstreckt. Die Seite des Basisrings 7 entfernt vom Basisflansch 4 ist zumindest teilweise als eine erste Nockenbahn 8 ausgeformt, über die eine Nocke 9 laufen soll, die fest an dem Tragrahmen 3 über einen Nockenring 10 angebracht ist. Die Nockenbahn 8 weist einen im Wesentlichen ebenen Teil auf, der an den Enden durch zwei geneigte Anlagestirnseiten 8a, 8b begrenzt wird, die Anschläge bilden, die mit der Nocke 9 in einer Schwenkrichtung zusammenarbeiten, um eine vorbestimmte Position der Betätigungsvorrichtungsteile relativ zueinander zu definieren, wie beispielsweise eine eingeklappte Position der Außenspiegeleinheit, die geeignet ist, um Parkmanöver auszuführen, und eine ausgeklappt Position für die normale Anwendung des Motorfahrzeugs im Verkehr.
  • Der Tragrahmen 3 nimmt einen nicht gezeigten Elektromotor und einen damit gekoppelten Antriebsstrang auf, die den Antrieb der Scharnierbetätigungsvorrichtung bilden. Der Antriebsstrang ist weiter geeignet, um mit dem Kupplungsring gekoppelt zu werden, der als ein Zahnrad 12 ausgelegt ist, der eine Kupplung zwischen dem Antrieb und einem angetriebenen Teil der Betätigungsvorrichtung 1 bildet. Das Zahnrad 12 umfasst die Basiswelle 5 und ist so angeordnet, dass es axial relativ dazu bewegbar ist, und ist weiter in einer ersten Position, die nahe dem Basisflansch 4 gelegen ist, gegen eine Drehung relativ zur Basiswelle 5 eingeschränkt. Mit der Hilfe eines nicht gezeigten vorgespannten Federelementes wird das Zahnrad 12 in der Richtung des Basisflansches 4 angetrieben. Das Zahnrad 12 ist in Eingriff mit einem Ausgangsteil des Antriebsstrangs, so dass die Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 mit dem Antrieb eingestellt werden kann.
  • Während des manuellen Betriebs der Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 wird die Verriegelung gegen eine Drehung des Zahnrades 12 bezüglich der Basiswelle 5 durch die von außen aufgebrachte Kraft außer Eingriff gebracht, beispielsweise durch Entkoppeln einer Nockenkonstruktion 11, die zwischen dem Basisflansch 4 und dem Zahnrad 12 angeordnet ist, wie genauer in 4 gezeigt. Die Nockenkonstruktion 11 weist mindestens eine Nocke 11a und eine Nockenbahn 11b auf, die jeweils auf einem Flanschring 4a vorgesehen sind, der gegen eine Drehung relativ zum Basisflansch 4 eingeschränkt bzw. gehalten ist, und auf dem Zahnrad 12 oder umgekehrt. Als eine Folge bewegt sich das Zahnrad 12 axial gegen die Federwirkung des Federelementes aus der ersten Position in eine zweite Position, die weiter entfernt vom Basisflansch 4 gelegen ist, in der das Zahnrad 12 sich frei relativ zur Basiswelle 5 drehen kann. In der zweiten Position des Zahnrades 12 kann der Tragrahmen 3 manuell relativ zur Basiswelle 5 geschwenkt werden. Dies ermöglicht ein manuelles Schwenken der Außenspiegeleinheit relativ zum Motorfahrzeug, ohne Bewegungen des Antriebs zu erzwingen. Auf das darauf folgende Anschalten des elektrischen Antriebs hin stellt das Zahnrad 12 eine Koppelung mit dem Basisflansch 4 her, so dass wieder eine elektrische Einstellung möglich ist.
  • Die Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 weist weiter einen Zusatzring 13 auf, der die Basiswelle 5 umschließt und unter der Wirkung des Federelementes an dem Zahnrad 12 anliegt. Der Zusatzring 13 ist genauer in 3 gezeigt und ist mit Hilfe der Nocken 14 und der Ausnehmungen 15 axial bewegbar, obwohl er gegen eine Drehung relativ zum Basisring 7 gehalten wird, so dass der Zusatzring 13 den axialen Bewegungen des Zahnrades 12 folgen kann. Die Seite des Zusatzrings 13 entfernt vom Basisflansch 4 ist zumindest teilweise als eine zweite Nockenbahn 16 ausgeformt, über die die Nocke 9 laufen soll, die auf dem Tragrahmen 13 angeordnet ist. Die zweite Nockenbahn hat geneigte Anlagestirnseiten 16a, 16b, so dass eine Schwenkbewegung des Tragrahmens 3 aus der vorbestimmten Position in die entgegengesetzte Schwenkrichtung verhindert wird.
  • Wenn das Zahnrad in der ersten Position ist, kann die Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 mit Hilfe des elektrischen Antriebs eingestellt werden. Die Nocke 9 des Tragrahmens 3 läuft dann über einen Pfad, der durch die ersten Nockenbahn 8 definiert wird, da die zweite Nockenbahn in der ersten Position des Zahnrades 12 nicht in Kontakt mit der Nocke 9 kommen kann. Beim Erreichen einer Anlagestirnseite 8a, 8b der ersten Nockenbahn 8 bildet die Nocke 9 damit ein Paar von Anschlägen, die in Schwenkrichtung zusammenarbeiten, was eine Reaktions- bzw. Gegenkraft erzeugt, wodurch der Elektromotor 10 in der vorbestimmten Position abschaltet. Die Scharnierbetätigungsvorrichtung kann elektrisch durch Aktivieren des Elektromotors 10 in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zurückschwenken.
  • Wie oben beschrieben, ist eine manuelle Einstellung der Betätigungsvorrichtung möglich, indem das Zahnrad 12 in die zweite Position gebracht wird, wobei als eine Folge davon der elektrische Antrieb abgekoppelt wird. Das Zahnrad 12 drückt weiter den Zusatzring 13 in der Richtung, die vom Basisflansch 4 weg gerichtet ist, so dass die zweite Nockenbahn 16 auch den Pfad der Nocke 9 begrenzen kann. Auf eine manuelles Schwenken der Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 hin wird die Nocke 9 wieder, zusammen mit einer Anlagestirnseite 8a, 8b der ersten Nockenbahn 8, ein Paar von Stopps bzw. Anschlägen bilden, die in Schwenkrichtung zusammenarbeiten, wodurch eine weitere Schwenkbewegung in Schwenkrichtung verhindert wird. Die auftretenden Gegenkräfte sind ein Signal für den Anwender, dass eine weitere Schwenkbewegung wahrscheinlich nicht erwünscht ist, weil eine Position, die für den Anwender des Motorfahrzeugs erwünscht ist, schon erreicht worden ist, oder weil eine weitere Schwenkbewegung bezüglich der Konstruktionstechnik bzw. konstruktionsbedingt nicht möglich ist. Auch wird das Zurückschwenken nun durch die Nocke 9 verhindert, welche, zusammen mit einer Anlagestirnseite 16a, 16b der zweiten Nockenbahn 16, ein Paar von Anschlägen bildet, die in einer entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten. Als eine Folge erfährt die Person, die die Schwenkbewegung ausführt, ein deutlich merkbares Einkoppeln in der vorbestimmten Position des Tragrahmens 3 bezüglich der Basiswelle 5. Aufgrund der speziellen Form und der Abmessungen der Anlagestirnseite 8a, 8b, 16a, 16b ist die erforderliche Kraft zum Überwinden der zwei Paare von zusammenarbeitenden Anschlägen in der gleichen Größenordnung. Die Nocke 9 ist so breit orientiert, dass eine Zusammenarbeit mit den Anlagestirnseiten von sowohl der ersten als auch der zweiten Nockenbahn 8, 16 möglich ist. Anstatt einer integrierten Nocke 9 können jedoch zwei Nocken angeordnet sein, die, falls erwünscht, einen Winkel relativ zueinander aufweisen können. Ebenfalls im Fall einer anderen Schwenkbewegung der Scharnierbetätigungsvorrichtung, die nicht durch den Antrieb verursacht wird, beispielsweise auf einen Kontakt mit einem fremden Objekt hin, wie beispielsweise einer Säule bzw. eines Pfostens, tritt das oben dargelegte Zusammenspiel der Kräfte auf.
  • Die Scharnierbetätigungsvorrichtung 1 weist weiter eine Strombegrenzungsschaltung auf, die als ein Abschaltmechanismus dient. Wenn darauf hin, dass der Tragrahmen 3 und die Basiswelle 5 die vorbestimmte Position erreichen, der elektrische Strom im Elektromotor zunimmt, um ein ausreichendes Drehmoment zu erzeugen, schaltet die Strombegrenzungsschaltung den Elektromotor bei einer vorbestimmten Stromstärke ab, so dass ein Schaden am Elektromotor verhindert wird. Die Anlagestirnflächen 16a, 16b der zweiten Nockenbahn 16 sind so ausgelegt, dass das Überwinden der Reaktionskräfte, die verursacht werden, wenn die Nocke 9 in der vorbestimmten Position der Scharnierbetätigungsvorrichtung ist, einen so großen Strom in dem Elektromotor erzeugen würden, dass die Strombe grenzungsschaltung in Betrieb kommen würde und den Elektromotor ausschalten würde.
  • Optional kann die Scharnierbetätigungsvorrichtung weiter mit einem elastischen Ring versehen sein, um den Zusatzring in die Richtung des Basisflansches zu treiben, um zu verhindern, dass die Anschläge in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten können, wenn der erste und der zweite Teil der Betätigungsvorrichtung miteinander über den Antrieb verbunden sind.
  • Die 5, 6 und 7 zeigen ein alternatives bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Scharnierbetätigungsvorrichtung 101. Die Scharnierbetätigungsvorrichtung 101 hat einen ersten Teil, der als ein Basisteil 102 ausgelegt ist, und einen zweiten Teil, der als ein Tragrahmen 103 ausgelegt ist, wobei die Teile relativ zueinander schwenken können. Der Basisteil 102 kann fest mit einem Motorfahrzeug verbunden sein und hat einen Basisflansch 104, an dem eine feste Basiswelle 105 angeordnet ist. Der Tragrahmen 103 ist aus Modulen aufgebaut, die aneinander befestigt sind, er erstreckt sich um die Basiswelle 105 und kann ein Spiegelgehäuse tragen, in dem ein Spiegelglas angeordnet ist, so dass das Ganze als eine Außenspiegeleinheit eines Motorfahrzeugs dienen kann. Während des Schwenkens der Scharnierbetätigungsvorrichtung 101 bewegt sich der Tragrahmen 103 um die Basiswelle 105.
  • Auf dem Basisflansch 104 ist eine Nockenbahn 108 ausgeformt, über die eine Nocke 109 laufen kann, die fest an dem Tragrahmen 103 montiert ist. In der Figur ist zu Verdeutlichungszwecken dieser Teil des Basisrahmens als ein getrennter Nockenring 110 dargestellt. Es wird klar sein, dass der Nockenring 110 mit dem Unterteil des Tragrahmens 103 integriert sein kann. Die Nockenbahn 108 weist einen im Wesentlichen ebenen Teil auf, der an den Enden durch eine geneigte Anlagestirnseite 108a begrenzt ist, die in der vom Pfeil P angezeigten Schwenkrichtung mit einer entsprechenden Anschlagfläche 109a der Nocke 109 zusammenarbeitet. Die Anschlagflächen 108a, 109a bilden zusammenarbeitende Anschläge, um in einer ersten Schwenkrichtung eine vorbestimmte Position der Betätigungsvorrichtungsteile 102, 103 relativ zueinander zu definieren. In der Figur wird dies als eine ausgeklappte Position der Außenspiegeleinheit während der ausgeklappte Position der Außenspiegeleinheit während der normalen Anwendung des Motorfahrzeugs im Verkehr dargestellt, was als die ausgeklappte Richtung definiert ist.
  • In dem Tragrahmen 103 ist ein Elektromotor 120 mit einem damit gekoppelten Antriebsstrang 121 vorgesehen, die den Antrieb der Scharnierbetätigungsvorrichtung bilden. Der Ausgangsteil des Antriebs ist als ein Zahnrad 112 ausgebildet, welches als ein Kupplungsring um die Basiswelle 105 angeordnet ist. Das Zahnrad 112 und die Basiswelle 105 bilden zusammen eine Kupplung 111, so dass in der ersten Position der Kupplung der Basisteil 102 und der Tragrahmen 103 über den Antrieb verbunden sind und relativ zueinander mit dem Antrieb geschwenkt werden können, und dass in einer zweiten Position der Basisteil 102 und der Tragrahmen 103 nicht über den Antrieb verbunden sind und manuell relativ zueinander geschwenkt werden können.
  • Das Zahnrad 112 umschließt die Basiswelle 105 und ist so angeordnet, dass es axial relativ dazu bewegbar ist. In einer ersten Position, die axial näher am Basisflansch 104 gelegen ist, ist das Zahnrad 112 weiter gegen eine Drehung eingeschränkt, d. h. bezüglich der Basiswelle 105 drehgekoppelt bzw. drehfest. Während des Aufbringens einer äußeren Kraft auf die Scharnierbetätigungsvorrichtung 101, wie im Fall einer manuellen Betätigung, kann die Verriegelung gegen eine Drehung des Zahnrades 112 relativ zur Basiswelle 105 außer Eingriff gebracht werden, indem die Kupplung 111 zwischen dem Zahnrad 112 und der Basiswelle 105 entkoppelt wird.
  • Zu diesem Zweck weist die Kupplung 111 einerseits drei Profile 122 mit zwei Spitzen auf, die am Umfang der Basiswelle 105 angeordnet sind, und andererseits Nocken 123, die bezüglich des Zahnrades 112 nach unten weisen, um mit den Profilen mit zwei Spitzen zusammenzuarbeiten. In der ersten Position der Kupplung wird das Zahnrad 112 in einer ersten axialen Position axial auf der Basiswelle 105 getragen und ist gegen eine Drehung dahingehend verriegelt, dass die Nocken 123 jeweils in Vertiefungen 124 zwischen den Spitzen 125 der Nockenbahnprofile 122 mit zwei Spitzen angeordnet sind. In der ersten Position der Kupplung 111 ist das Zahnrad 112 axial aus einer ersten axialen Position in einer axialen Richtung, die von dem Basisflansch 104 weg weist, in eine zweite axiale Position bewegbar.
  • Wenn unter dem Einfluss einer äußeren Kraft der Tragrahmen 103 um die Basiswelle 105 gedreht wird, wird das Zahnrad 112 durch den Antriebsstrang 121 mitgeführt und die Nocken 123 werden axial nach oben über die Flanken der Spitzen 125 neben dem Tal 124 geführt. Nachdem sie an den Spitzen 125 vorbeigelaufen sind, werden die Nocken unter der Wirkung einer Schraubenfeder 106 nach unten geführt, welche um die Basiswelle 105 herum angeordnet ist, und zwar entlang der geneigten Flanken des Profils 122 mit zwei Spitzen außerhalb bzw. entfernt von den Vertiefungen nach unten auf eine Oberseite eines Zusatzkupplungsrings 126, der um die Basiswelle 105 zwischen dem Zahnrad 112 und dem Tragrahmen 103 angeordnet ist, so dass das Zahnrad 112 eine zweite axiale Position erreicht, in der es frei relativ zur Basiswelle 105 drehbar ist. Die Funktion des Zusatzkupplungsrings 126 wird im Folgenden weiter beleuchtet.
  • Die Kupplung 111 ermöglicht ein manuelles Schwenken der Außenspiegeleinheit relativ zum Motorfahrzeug, ohne Bewegungen des Antriebs zu erzwingen.
  • Durch Verwendung der Kupplung 111 kann der Tragrahmen 103 daher um den Basisteil sowohl durch elektrischen Antrieb als auch durch manuellen Betrieb geschwenkt werden. Die ausgeklappte Position ist dann in einer ersten Schwenkrichtung definiert, d. h. zur ausgeklappten Position hin, und zwar durch Zusammenarbeit der Anschlagflächen 8a, 9a. Während des Schwenkens in der ersten Richtung zur ausgeklappten Position hin kann der elektrische Betrieb mit Hilfe einer Strombegrenzungsschaltung 130 ausgeschaltet werden. Wenn beim erreichen der vorbestimmten Position des Tragrahmens 103 durch Zusammenarbeit der Anschläge 108a, 108b der elektrische Strom im Elektromotor zunimmt, schaltet die Strombegrenzungsschaltung 130 den Elektromotor mit einer vorbestimmten Stromintensität ab, wodurch ein Schaden an dem Elektromotor oder Antriebsstrang verhindert wird.
  • Unter dem Einfluss einer äußeren Kraft können die zusammenwirkenden Anschläge 108a, 109a gegen die Wirkung der Feder 106 überwunden werden, so dass der Basisrahmen 103 weiter in Richtung des Pfeils P in eine umgeklappte Position geschwenkt werden kann. Der Tragrahmen 103 kann dann sowohl mit Hilfe des elektrischen Antriebs als auch manuell zurückgeschwenkt werden.
  • Wenn die ersten und zweiten Teile über den Antrieb verbunden sind, ist die ausgeklappte Position in der entgegengesetzten Schwenkrichtung dahingehend definiert, dass der Antrieb eine Schwenkbewegung verhindert.
  • Um die eingeklappte Position im Falle eines manuellen Betriebs in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zu definieren, d. h. in der nach innen gerichteten Schwenkrichtung, ist die Scharnierbetätigungsvorrichtung 101 mit einem Zusatzkupplungsring 126 ausgerüstet, der um die Basiswelle 105 herum angeordnet ist. Der Zusatzkupplungsring 126 ist zwischen dem Zahnrad 112 und dem Tragrahmen 103 angeordnet. Der Zusatzkupplungsring 126 und der Spiegeltragrahmen 103 sind mit Zusatzanschlägen 127, 128 versehen, die nur in der zweiten Position der Kupplung 111 in der entgegengesetzten Schwenkrichtung bzw. Richtung entgegengesetzt zur Schwenkrichtung zusammenarbeiten. Diese Zusatzanschläge bilden daher die Anschläge, um die vorbestimmte Position in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zu definieren. Der Zusatzkupplungsring 126 ist um die Basiswelle 105 herum angeordnet, so dass er axial bewegbar und in Drehrichtung gekoppelt bzw. drehfest ist. Die Zusatzanschläge 128 werden durch Anschlagflächen 128a auf zwei Nockenlaufbahnen 128' gebildet, die an der Unterseite des Zusatzkupplungsrings 126 vorgesehen sind. Die Zusatzanschlagflächen 127 werden durch Anschlagflächen 127a gebildet, die an zwei nach oben weisenden Nocken 127' an dem Tragrahmen 103 vorgesehen sind. Wie später erklärt wird, arbeiten die Nocken 128' und 127' zusammen, um die ausgeklappte Position in der Einklapprichtung zu definieren, wenn als eine Folge einer von außen aufgebrachten Kraft die Kupplung in der zweiten Position ist und die Nocken 123 des Zahnrades 112 daher auf der Oberseite des Zusatzkupplungsrings 126 ruhen. Es wird klar sein, dass die Nocken 127' und die Nockenbahnen 128 auch ausgetauscht werden können.
  • Die Scharnierbetätigungsvorrichtung 101 weist weiter einen Zwischenring 129 auf, der um die Basiswelle herum angeordnet ist, der unter einer axialen Wirkung der Feder 106 ist. In einer ersten Position der Kupplung 111 wird der Zwischenring 129 direkt auf den Tragrahmen 103 getragen. In der zweiten Position der Kupplung 111 ist die Oberseite des Zahnrades 112 in der zweiten Position, die axial weiter entfernt von dem Basisflansch 104 gelegen ist als die erste Position. Der Zwischenring 129 wird dann auf der Oberseite des Zahnrades 112 getragen. Wenn das Zahnrad 112, wie oben beschrieben, in die zweite Position auf eine manuelle Schwenkbewegung des Tragarmes 103 hin gebracht worden ist, wird als eine Folge der Zusatzkupplungsring 126 der Federwirkung ausgesetzt. Was somit erreicht wird ist, dass in der ersten Position der Kupplung, in der das Zahnrad 112 auf der Basiswelle 105 getragen wird, während der Zusatzkupplungsring frei mit begrenztem Weg bewegbar ist, die Nocken 127' des Zusatzkupplungsrings 126 nicht unter der Federwirkung mit den Nockenbahnen 128' zusammenarbeiten. Als eine Folge werden die Anschlagflächen 127a, 128a nicht als Anschläge während des elektrisch angetriebenen Einwärtsschwenkens aus der ausgeklappten Position zusammenarbeiten. Auf ein elektrisch angetriebenes Einwärtsschwenken wird der Zusatzkupplungsring 126 axial nach oben bewegt werden und eine Schwenkbewegung ohne beträchtlichen Widerstand gestatten.
  • Was optional durch Vorsehen einer geringfügigen Reibung zwischen dem Zusatzkupplungsring und der Basiswelle 105 erreicht werden kann ist, dass die Zusatzanschlagflächen 127', 128' axial während des normalen (elektrischen) Betriebes voneinander beabstandet sind und daher sich nicht berühren, wenn sie relativ zueinander geschwenkt werden.
  • In der zweiten Position der Kupplung ist jedoch der Zusatzkupplungsring 126 unter der abwärts gerichteten Federwirkung über dem Zahnrad 112, welches nun in der zweiten Position ist. Der Zusatzkupplungsring 126 überträgt die Federkraft auf den Tragrahmen 103, nämlich dahingehend, dass die Zusatznocke 127' auf die Zusatznockenbahn 128' gedrückt wird. Wenn der Tragrahmen weiter zu der vorbestimmten Position geschwenkt wird, wird die Zusatznocke 127 der Zusatznocken bahn 128' folgen und wird entlang der Zusatzanschlagfläche 128a zu einer höheren Tragfläche 128'' der Nockenbahn 128' geführt werden.
  • Als eine Folge wird der Zusatzkupplungsring 126 zusammen mit dem Zahnrad 112 eine Abwärtsbewegung ausführen, d. h. zum Basisflansch 104 hin. Bei dem Vorgang bleiben jedoch die beiden vorzugsweise unter der Federwirkung. Die Abwärtsbewegung ist dahingehend begrenzt, dass die Anschlagflächen 127' und 128a' in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenarbeiten, und auch dahingehend, dass die Oberseiten 127'' der Zusatznocken 127' und der Tragflächen 128'' der Nockenbahnen 128' zusammenarbeiten, so dass schließlich die vorbestimmte Position definiert ist. Wenn man sich der ausgeklappten Position während des Ausklappens nähert, wird dies durch die die Schwenkbewegung ausführende Person als ein deutlicher „Klick" erfahren werden.
  • Nach dem manuellen Schwenken in die ausgeklappte Position, wie oben beschrieben, werden dann, auf einen manuellen Betrieb in der entgegengesetzten Schwenkrichtung hin zuerst die Anschläge 27', 28a' gegen die Wirkung der Feder 106 überwunden werden müssen, so dass wieder ein deutlicher „Klick" gefühlt werden kann. Der Zusatzkupplungsring 126 wird dann zusammen mit dem Zahnrad 112 gegen die Federwirkung nach oben gedrückt. In dieser Weise ist es daher bei einer manuellen Betätigung möglich, einen deutlichen „Klick" sowohl beim Schwenken nach außen in die ausgeklappte Position als auch beim Schwenken zurück aus der ausgeklappten Position zu fühlen, während dieser Klick im Fall eines elektrischen Zurückschwenkens wegbleiben kann.
  • Die Erfindung ist nicht auf die hier beschriebenen beispielhaften Ausführungsbeispiele eingeschränkt. Viele Varianten sind möglich.
  • Somit kann der als Zahnrad ausgelegte Kupplungsring anders konstruiert sein, beispielsweise als ein Ring, der eine außer Eingriff zu bringende Kupplung zwischen einem angetriebenen Teil des elektrischen Antriebs und einem ersten oder zweiten Teil der Scharnierbetätigungsvorrichtung bildet.
  • Auch kann die Nocke am Basisring mit Anlagestirnseiten befestigt sein, die an dem Tragrahmen und an dem Zusatzring vorgesehen sind. Der Zusatzring ist dann gegen eine Drehung bezüglich des Tragrahmens verriegelt. Weiterhin können die Nockenbahnen und die Nocke eine exzentrische oder andere Konstruktion haben.
  • Weiterhin kann der Abschaltmechanismus, anstatt als eine Strombegrenzungsschaltung ausgeführt zu sein, auch mit Hilfe eines anderen Mechanismus ausgelegt sein, beispielsweise mit Hilfe einer Reibkupplung.
  • Solche Varianten werden dem Fachmann klar sein und sollen in den Umfang der Erfindung fallen, wie er in den folgenden Ansprüchen dargelegt ist.

Claims (19)

  1. Scharnierbetätigungsvorrichtung (1, 101) mit einem ersten Teil (2; 102), die über einen elektrischen Antrieb mit einem zweiten Teil (3; 103) verbunden ist, wobei der erste und der zweite Teil (3; 103) Anschläge (8a, 8b, 9; 108a, 109a) aufweisen, die in Schwenkrichtung zusammenwirken, um eine vorbestimmte Position der Betätigungsvorrichtungsteile relativ zueinander zu definieren, wobei ferner eine Kupplung (12; 111) derart zwischen dem ersten und dem zweiten Teil vorgesehen ist, dass in einer ersten Position der Kupplung (12; 111) der erste Teil (2; 102) und der zweite Teil (3; 103) über den Antrieb miteinander verbunden sind und relativ zueinander über den Antrieb schwenkbar sind, und in einer zweiten Position der erste Teil (2; 102) und der zweite Teil (3; 103) nicht über den Antrieb miteinander verbunden sind und relativ zueinander manuell schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Teil (3; 103) ferner Anschläge (16a, 16b, 9; 127, 128) aufweisen, die nur in der zweiten Position der Kupplung (12; 111) in einer entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenwirken, um die vorbestimmte Position zu definieren, wobei die Anschläge (16a, 16b, 9; 127, 128) in der ersten Position der Kupplung (12; 111) nicht aktiv sind und nur in der zweiten Position der Kupplung (12; 111) aktiv sind.
  2. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der erste Teil (2; 102) eine Basisplatte (4; 104) mit einer Basiswelle (5; 105) aufweist, und bei der der zweite Teil (3; 103) einen Halterahmen (3) aufweist, der um die Basiswelle (5; 105) herum verläuft, um ein Spiegelgehäuse zu halten.
  3. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Kupplung (12; 111) einen Kupplungsring aufweist, der relativ zu der Basiswelle (5; 105) lösbar drehgekoppelt ist und axial zwischen der ersten und der zweiten Position bewegbar ist.
  4. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenwirkenden Anschläge (16a, 16b, 9; 127, 128), derart angeordnet sind, dass die auftretenden Reaktionskräfte in der gleichen Größenordnung liegen wie die Reaktionskräfte, die beim Zusammenwirken der Anschläge in der Schwenkrichtung auftreten.
  5. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Betätigungsvorrichtung einen Abschaltmechanismus zum Abschalten des Antriebs aufweist und bei dem die zum Überwinden der in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenwirkenden Anschläge (16a, 16b, 9; 127, 128) erforderliche Kraft mindestens in der gleichen Größenordnung liegt wie die Kraft, mit der der Antrieb von dem Abschaltmechanismus abgeschaltet wird.
  6. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei der der Abschaltmechanismus eine Strombegrenzungsschaltung aufweist und bei dem der zum Überwinden der in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenwirkenden Anschläge (16a, 16b) benötigte elektrische Strom in dem elektrischen Antrieb mindestens in der gleichen Größenordnung liegt wie der Strom, bei dem die Strombegrenzungsschaltung den Antrieb abschaltet.
  7. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2–6, bei der die zusammenwirkenden Anschläge von mindestens einer Nocke (9; 109), die an dem Halterahmen angeordnet ist, um beim Schwenken des Halterahmens einen Weg zu durchlaufen, und von mindestens einem ersten Anschlag (8a, 8b; 108a), der relativ zu der Basiswelle fest positioniert ist, gebildet sind und bei dem die in entgegengesetzter Schwenkrichtung zusammenwirkenden Anschläge (16a, 16b, 9; 127, 128) von dem Nocken (16a, 16b; 127), der an dem Halterahmen angeordnet ist, und mindestens einem zweiten Anschlag (9; 128), der derart angeordnet ist, dass er relativ zu der Basiswelle axial bewegbar ist, gebildet sind.
  8. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3–7, bei der der Kupplungsring als Zahnrad (12; 112) ausgebildet ist, das mit einem Ausgangsteil des elektrischen Antriebs in Eingriff steht und das in der ersten Position relativ zu der Basiswelle (5; 105) drehfest arretiert ist und in der zweiten Position relativ zu der Basiswelle frei drehbar ist.
  9. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3–8, bei der zwischen dem Kupplungsring und dem Spiegelhalterahmen ein Hilfskupplungsring (13; 126) um die Basiswelle herum angeordnet ist.
  10. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 9, bei der der Hilfskupplungsring (13; 126) und der Spiegelhalterahmen Zusatzanschläge (16a, 16b; 128) aufweisen, die in der zweiten Position der Kupplung (12; 111) in der entgegengesetzten Schwenkrichtung zusammenwirken und die die Anschläge zum Definieren der vorbestimmten Position in der entgegengesetzten Schwenkrichtung bilden.
  11. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner mit einem Zwischenring (129), der um die Basiswelle (105) herum angeordnet ist, auf den eine axiale Federkraft wirkt und der in der ersten Position der Kupplung (111) an dem Spiegelhalterahmen gehalten ist und der in der zweiten Position an dem Kupplungsring (126) gehalten ist.
  12. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3–11, bei der die Basiswelle (105) an ihrem Umfang eine Anzahl von mit zwei oberen Teilen bzw. Spitzen versehene Profile (122) aufweist und bei dem der Kupplungsring (126) Nocken aufweist, die jeweils mit den mit zwei oberen Teilen bzw. Spitzen versehenen Profilen zusammenwirken.
  13. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 12, bei der der Kupplungsring in einer ersten Position der Kupplung in einer ersten Axialposition in Axialrichtung an der Basiswelle (105) gehalten ist und über Nocken, die in den Tälern zwischen den mit zwei oberen Teilen bzw. Spitzen versehenen Profilen aufgenommen sind, drehfest arretiert ist.
  14. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3–13, bei der der Kupplungsring (126) in der ersten Position der Kupplung (111) von einer ersten Axialposition in eine zweite Axialposition axial bewegbar ist.
  15. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9–14, bei der der Kupplungsring in der zweiten Position der Kupplung (12; 111) an dem Hilfskupplungsring (13; 126) gehalten ist.
  16. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 15, bei der der Kupplungsring in der zweiten Position der Kupplung in einer zweiten Axialposition in Richtung der ersten Position mit einer axialen Federkraft beaufschlagt ist und über die nach unten weisenden Nocken an dem Hilfskupplungsring (13; 126) gehalten ist.
  17. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Hilfskupplungsring (13; 126) in der zweiten Position an dem Halterahmen gehalten ist.
  18. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der der Weg in der ersten Position des Kupplungsrings von einer ersten Nockenbahn gebildet ist, die an einem Basisring vorgesehen ist, welcher relativ zu der Basiswelle (5; 105) fest montiert ist, und bei dem der Weg in der zweiten Position des Kupplungsrings teilweise von einer zweiten Nockenbahn gebildet ist, die an dem Hilfsring vorgesehen ist, welcher drehfest arretiert ist und relativ zu dem Basisring axial bewegbar ist.
  19. Scharnierbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 18, bei der der Hilfsring (13; 126) an dem Kupplungsring anliegt.
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