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DE602004005717T2 - Steuerventil für einen fluidproduktspender und solch ein ventil umfassender fluidproduktspender - Google Patents

Steuerventil für einen fluidproduktspender und solch ein ventil umfassender fluidproduktspender Download PDF

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DE602004005717T2
DE602004005717T2 DE602004005717T DE602004005717T DE602004005717T2 DE 602004005717 T2 DE602004005717 T2 DE 602004005717T2 DE 602004005717 T DE602004005717 T DE 602004005717T DE 602004005717 T DE602004005717 T DE 602004005717T DE 602004005717 T2 DE602004005717 T2 DE 602004005717T2
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Germany
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valve
valve member
fluid product
filling
valve body
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DE602004005717T
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David Goujon
Frederic Pirou
Francois Lemaner
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Aptar France SAS
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Valois SAS
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/42Filling or charging means
    • B65D83/425Delivery valves permitting filling or charging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
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    • B65D83/52Metering valves; Metering devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ventil für die Abgabe von Fluidprodukten sowie einen Fluidproduktspender, der ein derartiges Ventil umfasst. Mehr im Einzelnen umfasst die vorliegende Erfindung ein Ventil, das die Befüllung des Spenders vereinfacht, auf dem das Ventil angebracht ist.
  • Ventile für Fluidproduktspender sind an sich bekannt. Sie umfassen üblicherweise einen Ventilkörper, in dem ein Ventilelement zwischen einer Ruhestellung und einer Abgabestellung gleitbeweglich vorgesehen ist, wobei das Ventilorgan in der Abgabestellung (vorliegend auch als Spendestellung bezeichnet) den Vorratsbehälter (im Falle eines kontinuierlichen Ventils) oder eine Dosierkammer (im Falle eines Dosierventils) mit der Außenseite verbindet. Das Fluidprodukt wird durch das Ventilorgan mittels eines Antriebsgases abgegeben. Der Inhalt des Vorratsbehälters steht dadurch unter Druck, und das Befüllen des Vorratsbehälters mit dem Fluidprodukt und dem Antriebsmittel ist mit einer bestimmten Anzahl von Problemen behaftet, insbesondere wenn die Dichtungen des Ventils stark beansprucht werden, was das Risiko mit sich bringt, diese Dichtungen zu beschädigen. Die Druckschrift US 5400920 beschreibt ein derartiges Ventil in Übereinstimmung mit dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Ventil zur Abgabe eines Fluidprodukts zu schaffen, das die vorstehend genannten Nachteile nicht aufweist.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht insbesondere darin, ein Ventil zur Abgabe eines Fluidprodukts zu schaffen, das die Befüllung verbessert, indem eine Schockbelastung der funktionellen Dichtungen des Ventils während der Befüllung vermieden wird.
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Ventil zur Abgabe eines Fluidprodukts zu schaffen, das die Befüllung des Spenders vereinfacht, auf dem das Ventil angebracht ist.
  • Insbesondere besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein derartiges Ventil zu schaffen, das einfach und kostengünstig herstellbar und montierbar ist.
  • Eine noch weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Dosierventil zur Abgabe eines Fluidprodukts, wie das vorstehend genannte, zu schaffen, das eine präzise und vollständig reproduzierbare Dosierung gewährleistet, indem während der Ruheperioden des Ventils ein Dosisverlust zwischen zwei Betätigungsvorgängen vollständig vermieden wird.
  • Eine noch weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein derartiges Ventil zu schaffen, das zuverlässig nutzbar ist, und zwar sowohl während der Befüllungsphase wie während der Nutzung des Ventils zur Abgabe des Produkts.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Ventil für einen Fluidproduktspender, aufweisend einen Ventilkörper und ein Ventilorgan, das in dem Ventilkörper zwischen einer Ruhestellung und einer Abgabestellung bzw. Spendestellung gleitbeweglich ist, wobei das Ventilorgan ein Auffüllteil umfasst, das zwischen einer Befüllungsstellung zum Auffüllen des Spenders durch das Ventilorgan hindurch und einer Nutzungsstellung verstellbar ist, wobei das Auffüllteil dicht fest an dem Ventilorgan angebracht ist.
  • Vorteilhafterweise ist das Auffüllteil an dem Ventilorgan durch Verrastung fest angebracht.
  • Vorteilhafterweise weist das Ventilorgan einen zentralen Durchlass mit einem konischen Durchlassteil auf, wobei das Auffüllteil einen konischen Kopf aufweist, der in Nutzungsstellung mit dem konischen Durchlassventil des Ventilorgans zusammenwirkt, um dieses dicht zu verschließen.
  • Vorteilhafterweise weist das Auffüllteil eine Dichtung auf, um eine dichte Festlegung des Auffüllteils in dem Ventilorgan in Nutzungsstellung zu gewährleisten.
  • Vorteilhafterweise handelt es sich bei dem Ventil um ein Dosierventil, das eine Dosierkammer aufweist.
  • Vorteilhafterweise ist die Dosierkammer in Ruhestellung des Ventilorgans hermetisch verschlossen.
  • Vorteilhafterweise ist der Ventilkörper aus zwei Teilen verwirklicht, die aneinander, insbesondere durch Verrastung festgelegt sind.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet außerdem ein Fluidproduktspender, aufweisend einen Vorratsbehälter zur Aufnahme eines Fluidprodukts, und aufweisend ein Ventil, das vorstehend erläutert ist.
  • Vorteilhafterweise handelt es sich bei dem Ventil um ein Dosierventil, das eine Dosierkammer aufweist, die von dem Vorratsbehälter in Ruhestellung und in Abgabestellung bzw. Spendestellung des Ventilorgans isoliert ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung erschließen sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung einer speziellen Ausführungsform unter Bezug auf die anliegenden Zeichnungen, die lediglich nicht beschränkend angeführt sind; in den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematische Querschnittsansicht eines Abgabeventils gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Befüllungsstellung,
  • 2 eine ähnliche Ansicht wie 1 unter Darstellung des Auffüllteils des Ventilorgans in Nutzungsstellung und bei sich in Ruhestellung befindlichem Ventilorgan, und
  • 3 eine ähnliche Ansicht wie 2 unter Darstellung des Ventilorgans in Abgabe- bzw. Spendestellung.
  • Unter Bezug auf die Figuren, die eine vorteilhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen, umfasst das Ventil einen Ventilkörper 1 sowie ein Ventilorgan 10, das in dem Ventilorgan zwischen einer Ruhestellung (in 2 gezeigt) und einer Abgabe- bzw. Spendestellung (in 3 gezeigt) gleitverschiebbar ist. Das in den Zeichnungen gezeigte Ventil ist ein Dosierventil, das heißt, es umfasst eine Dosierkammer 2, die präzise diejenige Dosis definiert, die bei jeder Betätigung dieses Ventils abgegeben werden soll. In dem in den Zeichnungen gezeigten Beispiel ist der Ventilkörper 1 zweiteilig verwirklicht und umfasst einen oberen Teil 1a, der die Dosierkammer 2 enthält, und einen unteren Teil 1b, der auf dem oberen Teil 1a festgelegt, insbesondere verrastet ist. Diese Ausbildung vereinfacht die Montage des Ventils, wie nachfolgend näher erläutert. Das Ventil ist auf einem (nicht gezeigten) Vorratsbehälter eines Fluidproduktspenders angebracht, bevorzugt mittels einer Festlegungskapsel 40, die von beliebiger Art sein kann, insbesondere aber verrastbar, verschraubbar oder umschließbar ist bzw. durch Bördeln angebracht werden kann. Eine Dichtung des Ventilorgans 10 sowie ein Anschlusshals 6 sind zwischen der Festlegungskapsel 40 und jeweils dem Ventilkörper 1 und dem Hals des (nicht gezeigten) Vorratsbehälters angeordnet. Außerdem kann ein Ring 7, der als Kanisterabschlussring bezeichnet wird, auf dem Ventilkörper 1 angebracht sein, und zwar auf dessen Außenseite, um einerseits die Kontaktfläche des Anschlusshalses 6 mit dem in dem Vorratsbehälter enthaltenen Produkt zu begrenzen und andererseits das tote Volumen zu füllen und eine maximale Verteilung bzw. Abgabe des Produkts zu gewährleisten, das in dem Vorratsbehälter enthalten ist. Dieser Kanisterabschlussring 7 kann in beliebiger Weise an dem Vorratsbehälter festgelegt sein, insbesondere ist er verrastet, wie in den Zeichnungen gezeigt. Er kann alternativ auch einstückig mit dem Ventilkörper gebildet sein.
  • Das Ventilorgan 10 umfasst einen diesen durchsetzenden zentralen Kanal 11 sowie einen seitlichen Kanal 12, der in die Dosierkammer 2 ausmündet, wenn sich das Ventilorgan in der Abgabestellung befindet, die aus 3 hervorgeht. Das Ventilorgan 10 ist in Richtung auf seine Ruhestellung durch eine Feder 8 vorgespannt, die bevorzugt im Boden des Ventilkörpers angeordnet ist, und insbesondere im unteren Teil 1b desselben, wie in den Figuren gezeigt. Vorteilhafterweise umfasst das Ventilorgan 10 eine Dichtung 51, die bevorzugt in Gestalt einer ringförmigen Dichtung realisiert ist, die um das Ventilorgan 10 vorgesehen und dazu ausgelegt ist, mit einem durchmesserreduzierten Teil 3 des Ventilkörpers im Innern der Dosierkammer 2 zusammenzuwirken, um diese Dosierkammer herme tisch zu verschließen, wenn das Ventilorgan seine Abgabestellung einnimmt, die in 3 gezeigt ist. Vorteilhafterweise umfasst das Ventilorgan außerdem eine zweite Dichtung 52, die bevorzugt ebenfalls in Form einer ringförmigen oder ähnlichen Dichtung gebildet ist, und die dazu ausgelegt ist, mit dem Ventilkörper zum dichten Verschließen der Dosierkammer 2 in der Ruhestellung des Ventilorgans 10 zusammenzuwirken, wie in 2 gezeigt. In dieser in den Figuren gezeigten Ausbildung bildet diese zweite Dichtung 52 einen Teil eines Tragteils 50 des Ventilorgans, das sich direkt in Kontakt mit der Feder 8 befindet, und das in der Ruhestellung des Ventilorgans 10 durch die Feder 8 in Kontakt mit einem Teil des Ventilkörpers 1 vorgespannt ist, wie aus 2 hervorgeht, so dass die zweite Dichtung 52 die Dosierkammer 2 dicht verschließt. Demnach handelt es sich bei dem in den Zeichnungen gezeigten Ventil um ein Ventil, in dem die Dosierkammer hermetisch geschlossen und vollständig isoliert ist, wenn sich das Ventil in Ruhestellung befindet. Dies bedeutet, dass sich der Inhalt der Dosierkammer während der Lagerung des Ventils nicht unabhängig verändern kann, und dass keine Gefahr besteht, dass die Dosis während dieser Bevorratungszeitdauer verringert wird. Das Befüllen der Dosierkammer erfolgt nach einer Abgabe der Dosis, wenn das Ventilorgan aus seiner Abgabestellung in seine Ruhestellung rückkehrt. Die Verbindung zwischen dem (nicht gezeigten) Vorratsbehälter und der Dosierkammer ist dadurch während desjenigen Zeitpunkt, zu dem die erste Dichtung 51 nicht mehr mit dem durchmesserreduzierten Teil 3 zusammenwirkt und dem Zeitpunkt verwirklicht, zu dem die zweite Dichtung 52 nicht mehr mit dem vorstehend erläuterten Ventilkörperteil zusammenwirkt.
  • Die zweiteilige Struktur des Ventilkörpers mit einem oberen Teil 1a und einem unteren Teil 1b, das an dem oberen Teil 1a festgelegt, insbesondere verrastet ist, erlaubt eine Positionierung dieses Tragelements 50 und begünstigt die dargestellte Ausführungsform, indem die zweite Dichtung 52 axial mit dem durchmesserreduzierten Teil 3 des Ventilkörpers zusammenwirkt.
  • Das Ventilorgan 10 umfasst erfindungsgemäß einen Auffüllteil 15, das zwischen einer Befüllungsstellung (in 1 gezeigt) und einer Nutzungsstellung (in 2 und 3 gezeigt) verstellbar ist. In der Befüllungsstellung bzw. Auffüllstellung versperrt das Auffüllteil 15 den zentralen Kanal 11, der das Ventilorgan 10 quert, nicht, so dass der Spender durch den zentralen Kanal 11 des Ventilorgans befüllt werden kann. Diese Befüllung bzw. Auffüllung führt nicht zu einer Schockbelastung der Dichtungen des Ventils. Nach der Befüllung wird das Auffüllteil 15 in Richtung auf seine Nutzungsstellung verschoben, in der es dicht an dem Ventilorgan 10 fest anliegt, und in der es den Kanal 11, der das Ventilorgan 10 quert, dicht verschließt. Vorteilhafterweise ist diese dichte Festlegung durch Verrastung des Auffüllteils 15 im Innern des Ventilorgans 10 verwirklicht. Vorteilhafterweise und wie aus den Zeichnungen hervorgeht, umfasst das Auffüllteil 15 einen konischen Kopf, der bevorzugt mit einer Dichtung 18 versehen ist. Der das Ventilorgan querende Kanal 11 umfasst vorteilhafterweise einen konischen Kanalteil 13, der mit dem konischen Kopf des Auffüllteils 15 zusammenwirkt, wenn sich dieser in seiner Nutzungsstellung befindet. Die Dichtung 18 dient offensichtlich dazu, diese Abdichtung zu verbessern. Vorteilhafterweise umfasst das Auffüllteil 15 Verrastungszapfen 19, die in der Nutzungsstellung in Rasteingriff in Aufnahmen 17 des Ventilorgans 10 eingreifen, die zu diesem Zweck vorgesehen sind. Vorteilhafterweise ist das Auffüllteil 15 mit dem Tragelement 50 fest bzw. einstückig verbunden. Nach der Befüllung bzw. Auffüllung kann die Festlegung, insbesondere Verrastung des Auffüllteils 15 in dem Ventilorgan 10 beispielsweise bewerkstelligt werden, indem der Boden des Ventilorgans 10 in den Ventilkörper eingedrückt wird, wodurch die Verrastung der Zapfen 19 in den Aufnahmen 17 hervorgerufen wird. Nach der Verrastung bildet das Tragelement 50 ein einstückiges Teil mit dem Ventilorgan 10 und dieses Ventilorgan kann dessen ungeachtet genutzt werden, um das Produkt abzugeben, indem es zwischen seinen Ruhe- und Abgabestellungen verschoben wird, wie vorstehend erläutert.
  • Während die vorliegende Erfindung unter Bezug auf eine spezielle Ausführungsform erläutert wurde, wird bemerkt, dass diese nicht auf das dargestellte und gezeigte Beispiel beschränkt ist. Vielmehr erschließen sich dem Fachmann auf diesem Gebiet der Technik nützliche Modifikationen, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, die in den anliegenden Ansprüchen festgelegt ist.

Claims (9)

  1. Ventil für einen Fluidproduktspender, aufweisend einen Ventilkörper (1) und ein Ventilorgan (10), welches in dem Ventilkörper zwischen einer Ruhestellung und einer Spendestellung gleitbeweglich ist, wobei das Ventilorgan (10) ein Auffüllteil (15) umfasst, das zwischen einer Auffüllstellung zum Auffüllen des Spenders durch das Ventilorgan (10) hindurch und einer Nutzungsstellung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nutzungsstellung das Auffüllteil (15) an dem Ventilorgan (10) dichtfest angebracht ist.
  2. Ventil nach Anspruch 1, wobei das Auffüllteil (15) an dem Ventilorgan (10) durch Verrastung fest angebracht ist.
  3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Ventilorgan (10) einen zentralen Durchlass (11) mit einem konischen Durchlassteil (13) aufweist, wobei das Auffüllteil (15) einen konischen Kopf aufweist, der in Nutzungsstellung mit dem konischen Durchlassteil (13) des Ventilorgans (10) zusammenwirkt, um dieses dicht zu verschließen.
  4. Ventil nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Auffüllteil (15) eine Dichtung (18) aufweist, um eine dichte Festlegung des Auffüllteils (15) in dem Ventilorgan (10) in Nutzungsstellung zu gewährleisten.
  5. Ventil nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Ventil ein Dosierventil ist, das eine Dosierkammer (2) aufweist.
  6. Ventil nach Anspruch 5, wobei die Dosierkammer (2) in Ruhestellung des Ventilorgans (10) hermetisch geschlossen ist.
  7. Ventil nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Ventilkörper (1) aus zwei Teilen (1a, 1b) verwirklicht ist, die aneinander, insbesondere durch Verrastung festgelegt sind.
  8. Fluidproduktspender, aufweisend einen Vorratsbehälter zur Aufnahme eines Fluidprodukts, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Ventil nach einem der vorangehenden Ansprüche umfasst.
  9. Spender nach Anspruch 8, wobei das Ventil ein Dosierventil ist, das eine Dosierkammer (2) aufweist, wobei die Dosierkammer (2) vom Vorratsbehälter in der Ruhestellung und in der Spendestellung des Ventilorgans isoliert ist.
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