DE3126510A1 - Dosierventil fuer die abgabe von unter druck stehenden fluessigkeiten - Google Patents
Dosierventil fuer die abgabe von unter druck stehenden fluessigkeitenInfo
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Description
Bj^SCHREIBUNa
Vorliegende Erfindung besieht sich auf ein Dosierventil for die Abgabe von unter Druck stehenden IPlassigkeitenj
insbesondere fur sogenannte. Spraydosen»
Es sind bereits auf dem Markt Dosierventile für Spraydosen
bekannt, die derart ausgebildet sind, daß sie die Abgabe einer vordosierten Produktmenge bei jeder Betätigung des
Druckknopfes des Ventils gestatten·
Diese Ventile bestehen.im wesentlichen aus einem Becher=
.teil, welcher der Mündung des Behälters mittels eines
gefalzten Randes dicht zugeordnet ist« In diesem Becherteil ist gegen die Kraft einer Feder die Ventilspindel axial
verschiebbarο
Im Inneren des Becherteiles ist weiters ein zylindrischer Teil vorgesehen9 der gewöhnlich aus einem elastisch verformbaren Material besteht und in seinem unteren Teil eine
lippendichtung aufweist«, die mit der Ventilspindel in Eingriff bringbar ist9 um diese zu berühren, wenn sich die
Spindel in Abgabestellung befindete Insbesondere ist dabei
die Ventilspindel in·der Weise betätigbar9 daß die zwischen
der Spindel und dem zylindrischen Körper definierte Dosierkammer, selektiv abwechselnd mit der Außenumgebung, wobei
sie sich folglich in Abgabestellung befindet, oder mit
dem Behälterinneren in Verbindung gesetzt wird»
Diese Ausführungsform· hat jedoch den Wach teil, daßj wenn
man das Nutzvolumen der Dosierkammer d.h. die bei jeder Betätigung abgebbaro Produktnienge ändern will, ou
ist, den zylindrischen Körper sowie den Becherteil und den
Hals, welcher ihn mit dem Behälter verbindet, zur Gänze auszutauschen.
Daraus ergibt sich, daß, um' die abgebbaren Produktmengen
zu ändern, die meisten Bestandteile des Dosierventils durch entsprechende Teile verschiedener Abmessungen ersetzt
werden müssen, so daß, um sich dem umfangreichen Bereich von no tv/endigen Do si erungen anpassen zu können, der Hersteller
eine große Zahl von Bestandteilen mit verschiedenen Abmessungen zur Verfügung haben muß, was umfangreiche
Probleme sowohl hinsichtlich der Lagerung als auch der Arbeitsgänge derselben Teile verursacht.
Ziel der Erfindung ist die Vermeidung dieser Nachteile und die Schaffung eines Dosierventiles, welches derart
Il
konstruiert ist,daß es eine Änderung des Nutzvolumens der
Dosierkammer gestattet, ohne dabei eine größere Anzahl von Bestandteilen ändern zu müssen; wobei vielmehr in der
Praxis eine gewisse Zahl von Standardteilen, welche sich
in Abhängigkeit von der Dosierkammer, deren Volumen geändert werden soll, nicht ändern, und ein einziger Ersatzteil, der in Abhängigkeit von den verschiedenen Erfordernis
sen zum Austausch dient, verfügbar sind.
Obwohl das erfindunggemäße Dosierventil für die Abgabe von unter Druck stehenden Flüssigkeiten von äußerst einfacher
Konstruktion ist, weist es die größtmögliche Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit auf.
Das erfindungsgemäße Dosierventil ermöglicht eine bedeutende Rationalisierung der verschiedenen Konstruktionsphasen
und bringt«, „was die Herstellungskosten anbetrifft, bedeutende
Vorteile mit sich»
Die Erfindung betrifft demnach ein Dosierventil fflr die
Abgabe von unter Druck -stehenden Pluasigkeitenj bestehend
aus einem Becherteil9 welcher der Mundung eines Behälters
dicht zugeordnet werden kann unds in seinem Inneren verschiebbar,
wenigstens eine Ventilspindel gelagert enthält9
die betätigbar ist*, um selektiv mit dem Inneren des
Behälters und mit der Außenumgebung eine zwischen dem
Inneren der Ventilspindel und einem im wesentlichen zylindrischem im B@ch®rt@il untergebrachten Körper
definierte Dosierkammer in Verbindung zu setzen;, welches
dadurch gekennzeichnet ists daß der zylindrische Körper
aus einem unteren Teils der mit der Ventilspindel in
Berührung bringbar ist;, um die Verbindung zwischen der
Dosierkammer und dem genannten Behälter zu sperren, wenn sieh die Spindel in Abgabestellung befindet, und aus einem
oberen Körper} der dem unteren Teil zugeordnet werden kann
und zur Bestimmung des Futzvolumens der Dosierkammer aus·=
tauschbar ist9 besteht.
Weitere Einzelheiten der Brdindung sind der folgenden Besehreibung eines bevorzugten Ausflihrungsbeispieles eines
erfindungsgemäßen Dosierventiles für die Abgabe von unter
Druck stehenden Flüssigkeiten unter Hinweis auf beiliegen de Zeichnung zu entnehmenο
Dabei zeigen?
1 schematisch im Schnitt ein Dosierventil in Schließstellung j, wobei der obere Körper das. Minimal volumen
der Dosierkammer bestimmt; und
Pig. 2 das Dosierventil mit in Abgabestellung befindlicher
Ventilspindel und oberem Körper, welcher das maximale Nutzvolumen der Dosierkammer bestimmt.
Gemäß der Zeichnung v/eist das allgemein mit der Bezugszif—
fer 1 bezeichnete erfindungsgemäße Dosierventil für die Abgabe von unter Druck stehenden Flüssigkeiten einen
Becherteil 2 auf, der der Mundung eines Behälters- mittels
einer Kappe 3 zugeordnet wird, die auf den Behälter unter ^Zwischenschaltung einer Dichtung 4 aufgefalzt wird.
Von der Unterseite.des Becherteiles 2 erstreckt sich
axial ein unten offener und mit dem Inneren des Behälters in Verbindung stehender hohler Portsatz 5, in dem gegen
die Wirkung elastischer, durch di,e Feder 6 gebildeter Einrichtungen
verschiebbar der untere Teil einer Ventilspindel 7 gelagert ist, deren oberes Ende aus der Kappe 3.herausragt
und einen axialen Hohlraum 8 aufweist, der mit
Il
wenigstens einer radialen Öffnung 9 versehen ist, welche
in Hichtbeniitzungsstellung außerhalb der Kappe 3 liegt und in der durch die Verschiebung der Ventilspindel 7
gegen die Kraft der Feder 6 nach unten erreichten Abgabestellung die im. Inneren.des Bechers 2 definierte Dosierkammer
mit der Außenumgebung in Verbindung setzt..
Die Ventilspindel 7 weist eine ringförmige Verdickung 10
auf, welche bei in oberer Stellung befindlicher Spindel gegen eine obere Dichtung 11 anschlägt, um das Innere des
Behälters gegen die Außenumgebung abzudichten.
'* ft *ί ·» Q φ B Λ * β Λ
««««»RAO'»* OOP rt O 1 O Γ Γ Ί Π
Das besondere- Merkmal der Erfindung ist darin zu erblicken,
daß zwischen dem Becherteil 2 und der Spindel 7 ein zylindrischer Körper eingesetzt ist, welcher das Volumen der
Dosierkammer bestimmt and der aus einem unteren Teil 20 aus elastisch verformbarem Material besteht, der eine kegel stumpf förmige lippenartige Verjüngung 21 aufweist, die
befähigt ist, mit dem Körper der Ventilspindel 7 in Eingriff zu gelangen, um eine Abdichtung zwischen der mit 15
bezeichneten Dosierkammer und dem Inneren des Behälters herbeizufiihren} wenn sich die Spindel 7 in Abgabe stellung
befindet»
Der genannte zylindrische Körper besteht weiters aus einem oberen Körper 30, welcher austauschbar ist, dem oberen Rand
des unteren Teiles 20 zugeordnet werden kann .und oben
gegen den Becherteil 2 von der Kappe 3 gedruckt wird.,
Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, kann der obere Körper leicht ausgewechselt werden,um das Hutzvolumen der Dosierkammer 15 zu ändern; man tauscht also nur einen Teil, d«h.-den
oberen Teil 30 aus9 während alle anderen Bestandteile
des Dosierventiles unverändert bleiben«
Um die Zuordnung zwischen dem unteren Teil 20 und dem oberen Körper 30 zu erleichtern^ ist es mögliche, Peder-Nut-Kupplungselemente
vorzusehen, die in der Beriihrungszonj
zwischen dem unteren Teil und dem oberen Körper ausgebildc
sind«
Der Vollständigkeit halber wird noch erwähnt, daß der untere Teil der Spindel 7 vorzugsweise Rippen 40 besitzt.
an welche die Verjüngung 21 des unteren Teiles 20 in Berührung
kommt, wenn sich .das Ventil in Nichtabgabestellung befindet, so daß eine Verbindung zwischen der Dosierkammer
und dem Behälterinneren hergestellt wird und somit gewährleistet ist, daß das im Behälter enthaltene Produkt immer
die Dosierkammer füllt. ■
Die Benutzung des Dosierventiles erfolgt in gleicher Weise
. wie bei den bekannten Ventilen; bei in oberer Stellung
befindlicher Spindel 7 (Fig. 1) steht die Dosierkammer 15
mit dem Inneren des Behälters in Verbindung und gelangt somit das Produkt in die Dosierkammer. Sobald die Ventil- spindel
7 mit einem die Kraft der Feder 6 überwindenden Druck betätigt wird, bewegt sich die Spindel nach unten und
gelangt mit ihrem vollen Teil mit der Dichtung 21 in Berührung, wodurch die Verbindung zwischen der Dosierkammer
und dem Behälterinneren gesperrt wird und gleichzeitig die radialen Offnungen 9 mit der Dosierkammer in Verbindung
gesetzt werden, so daß das Produkt durch den Hohlraum oder axialen Sitz 8 nach außen abgegeben wird.
Obige Ausführungen lassen erkennen, daß durch die vorliegen de Erfindung die' eingangs gestellten Ziele erreicht werden.
Insbesondere ist zu'beachten, daß durch die Ausbildung des
das Volumen der Dosierkammer bestimmenden zylindrischen Körpers in zwei getrennten Teilen, von denen nur einer zur
Veränderung des Dosiervolumens ausgetauscht werden braucht,
die Konstruktion des Ventils äußerst vereinfacht wird, wobei dem Herotoller des Ventils noch der Vorteil an die
Hand gegeben wird, daß er nur' einen durch den oberen Körper 30 gebildeten Teil austauschen muß, um. den vom Markt geforderten
verschiedenen Dosierungen zu entsprechen.
Es ist zu beßchten, daß es grundsätzlich auch möglich
wäre, den zylindrischen Körper einteilig auszubilden wenn man jedoch Dosierkammern mit geringem volumen benötigt, so maßte der zylindrische Körper erheblich dicker ausgebildet werden=, was eine bedeutende 'Kostenerhöhung mit sich brächte^ da wenigstens for die Zone der Abdichtung zwischen der
Spindel· und dem zylindrischen Körper ein. relativ wertvolles Material eingesetzt werden muß., Die vorgeschlagene Lösungs den zylindrischen Körper zweiteilig auszubilden, bietet die Möglichkeit, den Dichtungsteil,aus relativ wertvollem
Material herzustellen und den Teil, mit dem in praktischer Weise das Volumen geändert wird, aus wesentlich billigerem Material·
wäre, den zylindrischen Körper einteilig auszubilden wenn man jedoch Dosierkammern mit geringem volumen benötigt, so maßte der zylindrische Körper erheblich dicker ausgebildet werden=, was eine bedeutende 'Kostenerhöhung mit sich brächte^ da wenigstens for die Zone der Abdichtung zwischen der
Spindel· und dem zylindrischen Körper ein. relativ wertvolles Material eingesetzt werden muß., Die vorgeschlagene Lösungs den zylindrischen Körper zweiteilig auszubilden, bietet die Möglichkeit, den Dichtungsteil,aus relativ wertvollem
Material herzustellen und den Teil, mit dem in praktischer Weise das Volumen geändert wird, aus wesentlich billigerem Material·
Die Erfindung kann in vieler Hinsicht abgeändert und
variiert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu aberschreiten, desgleichen können alle Einzelteile durch andere technisch äquivalente Teile ersetzt und die angewendeten laterialien9 soweit sie dem Verwendungszweck entsprechen, sowie die Abmessungen und Formen,, je nach den Erfordern!ssen9 beliebig gewählt werden«.
variiert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu aberschreiten, desgleichen können alle Einzelteile durch andere technisch äquivalente Teile ersetzt und die angewendeten laterialien9 soweit sie dem Verwendungszweck entsprechen, sowie die Abmessungen und Formen,, je nach den Erfordern!ssen9 beliebig gewählt werden«.
Leerseite
Claims (2)
- Dr. rer.nai. Wolfgang Kemp©· ' 9 Q IUM IPatentanwalt " £3. dUUI■ · Ho ίοSep»A. YALYOIE AEROSOL HESSARCH ITALIANA VcAoRoIo Yia del Pino, 10 - OLGINATE (Provinz Como) - ITALIENDOSIESVENTIL MJR DIl ABGABE VON UNTER DRUCK STEHENDENITOSSIGKEITENPATEITAN SPRUCHE,-1 <ΛDosierventil für die Abgabe von unter Druck stehenden J
Lässigkeiten, "bestehend aus einem Becherteil9 welcherder Mündung eines Behälters dicht zugeordnet werden kann und9 in seinem Inneren verschiebbar wenigstens eine Ventilspindel gelagert enthält, die betätigbar ist v tun selektiv mit dem Inneren des Behälters und mit der Außen« Umgebung eine zwischen dem Inneren der Ventilspindel und einem im wesentlichen- zylindrischen, im Becherteil untergebrachten Körper definierte Dosierkammer- in Verbindungzu setzen, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Körper aus einem unteren Teil (20), der mit der Ventilspindel (7) in Berührung bringbar ist, um die Verbindung zwischen der genannten Dosierkammer (15) und dem Behälter zu sperren, wenn sich die Spindel in Abgabestellung befindet, und aus einem oberen Körper (30), der dem unteren Teil (20) zugeordnet werden kann und zur Bestimmung des Nutzvolumens der Dosierkammer (15) austauschbar ist, besteht» - 2. Dosierventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es in der Berührungszone zwischen dem oberen Körper und dem unteren T-eil Kupplüngseinri chtungen auf v/ei st.
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