DE2017878A1 - Ventil zur Zerstäubung von flüssigen Erzeugnissen unter Druck - Google Patents
Ventil zur Zerstäubung von flüssigen Erzeugnissen unter DruckInfo
- Publication number
- DE2017878A1 DE2017878A1 DE19702017878 DE2017878A DE2017878A1 DE 2017878 A1 DE2017878 A1 DE 2017878A1 DE 19702017878 DE19702017878 DE 19702017878 DE 2017878 A DE2017878 A DE 2017878A DE 2017878 A1 DE2017878 A1 DE 2017878A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- wall
- valve body
- container
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000012263 liquid product Substances 0.000 title description 3
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims description 24
- 239000002775 capsule Substances 0.000 claims description 15
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims description 13
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 11
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 4
- 235000011837 pasties Nutrition 0.000 claims description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 22
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 6
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 6
- 239000007791 liquid phase Substances 0.000 description 6
- 239000002304 perfume Substances 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 3
- 239000007792 gaseous phase Substances 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 239000002537 cosmetic Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 239000003643 water by type Substances 0.000 description 2
- 239000000443 aerosol Substances 0.000 description 1
- 239000001273 butane Substances 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 239000008240 homogeneous mixture Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000003595 mist Substances 0.000 description 1
- IJDNQMDRQITEOD-UHFFFAOYSA-N n-butane Chemical compound CCCC IJDNQMDRQITEOD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- OFBQJSOFQDEBGM-UHFFFAOYSA-N n-pentane Natural products CCCCC OFBQJSOFQDEBGM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000011012 sanitization Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/60—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant with contents and propellant separated
- B65D83/673—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant with contents and propellant separated at least a portion of the propellant being separated from the product and incrementally released by means of a pressure regulator
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Ventilzur Zerstäubung bzw. Verteilung von flüssigen und/oder pastenförmigen, in einem Behälter
enthaltenen Erzeugnissen unter Druck, bestehend aus einer Deckkapsel, einem Ventilkörper und einer Tauchröhre. Die Erfindung· .
bezieht sich vorzugsweise'auf das Gebiet der Parfüm- bzw. Kosmetikindustrie,
bei welchem an sich bekannte Ventile für die Verteilung bzw. Zerstäubung von flüssigen Produkten unter Druck
sehr häufig und gern verwendet werden* Die Erfindung beschäftigt eich mit bestimmten Verbesserungen bei eolehen Ventilmechanismen,
|di* deren Anwcndungsmöglichkeiten bedeutend vergrössern.
009844/0114
' ORlGlNALiINSPECTED
A 38 105 m
9.Ü.197O ^ - sr
Die meisten dieser Ventile bzw. der mit diesen Ventilen verbundenen
Anordnungen, die im Handel erhältlich sind, dienen dazu, das Produkt in Form eines Ärosols, d.h. als feiner Nebel zu
zerstäuben bzw. zu verteilen, zumindest jedoch in Form von sehr kleinen Tropfen. Als flüssiges Produkt kommen in diesem Zusammenhang
beispielsweise Parfümwasser wie Eau de Cologne, Eau de Toilette, Parfüm, weihmachende bzw. lindernde Wässer für die Haut
und dergl. in Frage. Diese Produkte befinden sich in einem Behälter,
der mit einem Ventil bzw. mit einem Ventilkopf abgeschlossen ist, und zwar sind die Produkte mit einem Treibmittel vermischt,
welches sehr oft ein verflüssigtes Gas ist, beispielsweise Butan oder eines der unter dem Namen Freon bekannten Gase. Man erhält
in diesem Zusammenhang jedoch nur dann eine zurfriedenstellende
Zerstäubung, wenn das Frodukt und das Treibmittel konpatibel sind, d.h. Eigenschaften aufweisen, die sich gegenseitig nicht
stören, und wenn außerdem sowohl Produkt als auch Treibmittel unter Betriebsbedingungen miteinander mischbar sind, um eine homogene
stabile Mischung zu bilden.
Es ist somit nicht immer möglich, ja sogar noch nicht einmal wünschenswert, ein Treibmittel mit einem zu zerstäubenden Produkt
zu mischen« Die Hauptaufgabe bzw. das Ziel der Erfindung
ist somit darin zu sehen» die weiter oben beschriebenen Ventil-' typen soweit, zu verbessern, daß man sie in gleicher Weise auch
für die Zerstäubung unter Druck eines nicht mit einem Treibmittel vermischten Produktes verwenden kann, wobei das Treibmittel im
Inneren des Behälters in einem bestimmten abgegrenzten Volumen eingeschlossen ist. Die auf diese Weise verbesserten bsw. modi»
fizierten Ventile weisen größte Anwendungsmöglichkeiten auf den» Gebiet der Parfümherstellung., der Kosmetik aber auch auf pharmazeutischen und sieh mit Drogen beschäftigenden Qöbietsn auf»
ORIGiWÄL INSPECTED
A 38 105 m
a - 123
9*^.1970 .
a - 123
9*^.1970 .
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, Ventile des bekannten Typs einfach durch die Hinzufügung einer möglichst
nur geringen Anzahl von Teilen entscheidend zu verbessern,, wobei
diese Teile wirtschaftlich und in großer Serie hergestellt werden
können..
Weiterhin liegt der Erfindung noch die Aufgabe zugrunde, zwar
durch Hinzufügen von weiteren Elementen zu einem an sich bekannten Ventiltyp zu einer verbesserten Ausführung zu gelangen, daß
jedoch die neuen Elemente einfach wieder entfernt werden können,
damit das Ventil sehr schnell in seinen Ausgangszustand wieder
zurückversetzt werden kann, um einem ursprünglichen Zweck zu
dienen, wenn man das wünscht.
Die Erfindung geht somit aus von einem Ventil zur Zerstäubung
bzw. Verteilung von flüssigen und/oder pastenförmigen in einem
Behälter enthaltenen Erzeugnissen unter Brück, bestehend aus einer Deckkapsel, einem Ventilkörper und einer Tauchröhre und
besteht zur Lösung der weiter vorn genannten Aufgaben darin, daß eine um einen Teil mindestens des Ventilkörpers sieh erstreckende
und mit der .äußeren Oberfläche des Ventilkörpers eingeschlossenes, zur Aufnahme eines flüssigen Treibfluids bestimmtes
Volumen bildende Wandung vorgesehen ist, daß die Wandung mit dem oberen und dem unteren Teil des Ventilkörpers bzw.
einem zu diesem gehörenden Teiles abdichtend verbunden ist, daß die Wandung mit einer sich aus dem Volumen in das Behälterinnere
Öffnenden Ventilklappe versehen ist, daß das Ganze in das Innere
eines Behälters einführbar ist, und daß das Treibfluid vorzugsweise
in gasförmigem Zustand aus dem geschlossenen Volumen in das
Innere des Behälters durch Anheben der Ventilklappe übertreten
kann*
0 0.9844/01 U
ORiGlNAL INSPECTED
9.4.1970
Weitere Vorteile und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung
gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, in welcher anhand der Figuren Aufbau und Wirkungsweise von Ausführungsbeispielen
der Erfindung näher erläutert werden. Dabei zeigt.'
Fig. 1 als Teilschnitt durch eine Mittelachse eines Behälters mit einen verbesserten
Ventil ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 ist ein vieiterer Teilschnitt, ebenfalls
entlang einer Mittelachse eines Behälters mit einer anderen Ausführungsform eines
verbesserten Ventils entsprechend der Erfindung j
Fig. 3-6 sind vergrößerte Detaildarstellungen
von vier Ausführungsbeispielen von einer einen Teil der Erfindung bildenden Venteilklappe,
Fig. 7,8 und 9 sind Teilausschnitte von drei Ausführungsbeispielen
eines anderen Teiles von Ventilen nach der Erfindung.
In Fig. 1 werden nun zunächst die an sich bekannten, für ein Ventil notwendigen Teile dargestellt, wobei das Ventil allgemein
mit dem Bezugszeichen 1 versehen ist. Dieses Ventil 1 besteht aus einer, auf einen Behälter 3 aufgesetzten und durch
Umbördelung mit diesem verbundenen Kapsel- oder Deckelteil 2
0098U/01U
ORIGINAL j INSPECTED
A 38 105
a- 123
9.4.1970
a- 123
9.4.1970
aus einem Ventilkörper 4, und aus einem Tauchrohr 5» welches
unter Druckanwendung in den unteren Teil des Ventilkörpers 4 eingepreßt
ist und sich bis zum Boden des Behälters 3 erstreckt.
In dem Ventilkörper 4 ist ein Tauchkolben 6 montiert, welcher durch eine Feder T unter Spannung nach oben gedrückt wird. Der
obere Teil des Tauchkolbens 6 ist ausgebPhrt und bildet einen
Kanal 8, in welchen ein radiales Loch 9 mündet. Im Ruhezustand
ist dieses Loch durch eine Kautschukdichtung 10, die am unteren Teil der Kapsel 2 eingebracht ist und den Kolben 6 elastisch
verschließt, umschlossen. Im übrigen wird von weiteren Erläuterungen
hinsichtlich Einzelheiten dieses bekannten Ventiltyps 1
abgesehen.
Wenn man den Tauchkolben 6 mit Hilfe eines in'der Fig. 1 nicht
dargestellten Drückers bzw. Druckknopfes nach unten drückt, dann wird das sich in dem Behälter 3 befindende Produkt durch den
in demselben herrschenden Druck herausgetrieben, es steigt in der Röhre 5 nach oben, fließt durch den Ventilkörper 4 und gelangt
schließlich durch das radiale Loch 9 und den Kanal 8 nach
außen. ,
Entsprechend der ErfiL'ndling ist nun eine Wandung 11 vorgesehen,
die sich um den größten Teil des Ventilkörpers 4 erstreckt und mit dessen Oberfläche ein geschlossenes Volumen 12 einschließt..
Im Ausführungsbeispiel besteht diese Wandung aus einem röhrenförmigen Teil, welches in wasserdichter bzw. undurchdringlicher
Form mit dem oberen Teil des Ventilkörpers 4 verbunden ist, und
zwar mittels eines ringförmigen, sich nach außen erstreckenden
Flansches 13, der in die Kapsel eingeführt und zwischen dieser
und dem oberen Rand des Behälters 3 festgeklemmt und gesichert
009844/01U
ORiGiNALiNSPECTED
A 38 105 m
a - 123
9·*». 1970
a - 123
9·*». 1970
ist. Auf diese Art ist der Flansch 13, dank der Kapsel 2 und
weiterer üblicher Abdichtmittel mit dem oberen Teil des Ventilkörpers 4 auf dichte, undurchdringliche Art verbunden.
Auf dieselbe abgedichtete undurchdringliche Weise ist die Wandung 11 mit dem unteren Teil des Ventilkörpers 4 bzw. genauer
mit dem Tauchrohr 5, welches in diesem Zusammenhang als Teil des Ventilkörpers 4 anzusehen ist, verbunden. Zu diesem Zwecke
ist die Wandung 11 unten mit einem Abschlußboden 14 versehen,
welcher eine öffnung aufweist, durch welche die Röhre 5 eingeführt
ist und zwar unter einer solchen Spannung, daß diese ausreicht, die Durchführung dicht bzw. undurchdringlich zu gestalten.
In diesem Zusammenhang ist die Tauchröhre 5 als Verlängerung
des Ventilkörpers 4 anzusehen, so daß sich die Wandung 11 ebenso gut, wie in Fig. 1 dargestellt, auch uff'den unteren Teil der
Tauchröhre 5 schließen kann. Die Wandung 11 ist leicht in der dargestellten
Form als röhrenförmiges Teilstück mit einem äußeren Flansch 13 und einem durchbohrten Boden 14 aus Kunststoff bzw.
Kunstharz mittels eines Preß- bzw. Gießvorganges in einem einzigen Stück herzustellen.
Die Wandung 11 ist mit'einer Art Klappe bzw. mit einem , allgemein
mit 15 bezeichneten Klappenventil ausgestattet, welches sich von dem eingeschlossenen Volumen 12 in Richtung auf das Innere
des Behälters 3 öffnet. Im Falle der Fig. 1 besteht das Klappenventil 15 aus einem Durchbruch bzw. aus einem Loch -1-6, welches
in die Wandung gebohrt worden ist und aus einem, aus elastischen Materials beispielsweise aus Gummi bestehenden Ring 17»
welcher gegenüber dem Loch 16 und um die rohrförmige Wandung 11
angeordnet ist.
009844/0114
ORlGiNAL INSPECTED
A 38 105 m
a - 123 ./■■.»■■
9.4.1970 ψ -JT-
Dieser Ring 17 ist in seinem oberen Teil mit einem ringförmigen,
s^ch nach außen erstreckenden Flansch 18 versehen, der ebenfalls
in die Kapsel 2 eingeführt ist. Der Flansch 18 liegt direkt auf dem oberen Rand des Behälters 3 auf. Er trägt seinerseits den
Flansch 13 der rohrförmigen Wandung 11, auf welcher wiederum eine Dichtung, beispielsv/eise aus Gummi aufgelegt ist.
Die Wandung 11 ist dazu bestimmt, in dem Inneren des abgeschlossenen
Volumens 12 ein Treibmittel zu enthalten bzw. aufzunehmen, und zwar die flüssige Phase eines geeigneten, verflüssigten Gases.
Dieses Gas verdampft dann teilweise und sein Dampf bzw. sein
Dampfdruck hebt dann den Ring 17 des Klappenventil 15 an. Es
gelangt schließlich durch das Loch 16 in das Innere des Behälters 3, in welchem es sich ausdehnt, bis dort ein Druckgleichgewicht entstanden ist. Sobald man dann den Kolben 6 niederdrückt,
wird das in dem Behälter 3 befindliche Produkt durch den Druck nach
außen getrieben,'zur gleichen Zeit erfolgt in dem Volumen 12
eine neue Verdampfung von Gas, welches wiederum durch das Klappenventil 15 austritt.
Auf diese Weise wird das Produkt in dem Behälter 3 durch die
gasförmige Phase des Treibmittels herausgetrieben, es ist jedoch niemals im Kontakt mit der flüssigen Phase. Da also das
Treibmittel tatsächlich in seinem flüssigen Zustand im Inneren der Wandung 11 aufbewahrt wird, weist es auch nur einen verringerten
Raumbedarf auf, beansprucht also nur ein geringeres Volumen. Es verdampft dann jeweils entsprechend den Bedürfnissen.
Auf diese Weise ist es nicht mehr notwendig, daß das flüssige
Treibmittel und das Produkt zwei Körper darstellen, die eine homogene, stabile Mischung bilden können. Es ist lediglich not-,
009844/0114
A 38 105 m
a - 123
9.4.1970
a - 123
9.4.1970
wendig, daß die gasförmige Phase des Treibmittels sich nicht mit Leichtigkeit in dem Produkt auflösen kann, denn in diesem
Falle würde die gesamte flüssige Phase schnell verdampfen, und
zwar je- nachdem wie schnell bzw. wie überhaupt die Auflösung der gasförmigen Phase vor sich geht.
Man erkennt nunmehr auch einen wichtigen, durch die Erfindung ermöglichten Vorteil. Das weiter oben beschriebene Ventil 1
ist von dem an sich bekannten Typ, welches für den Ausstoß bzw. die Zerstäubung einer homogenen Mischung aus Produkt und verflüssigten
Treibmittel verwendbar ist. Es ist also lediglich notwendig: s im Moment der Verwendung das röhrenförmige Teil 11, welches
mit einem Loch 16 und einem Ring 17 versehen ist, hinzuzufügen,
damit das auf diese Weise verbesserte Ventil 1 dazu verwendet werden kann, ein Produkt zu zerstäuben bzw. nach außen.zu bringen,
welches ständig von der flüssigen Phase des Treibmittels getrennt bleibt. An dem Behälter selbst ist auf diese Weise keinerlei
Veränderung notwendig. Ebenso wenig nuß an dem Ventil 1 irgendeine Veränderung vorgenommen werden, denn wenn man den
röhrenförmigen Teil 11 und den Ring 17 entfernt, kann das Ventil wieder seinem ursprünglichen Verwendungszweck dienen.
Hat man also im Falle,der Fig. 1 den Behälter 3 mittels eines
zu versprühenden Produktes bis zu einem Niveau angefüllt, dann schüttet man eine bestimmte Menge eines Treibmittels in den»röhrenförmigen,
schon mit der Tauchröhre 5 verbundenen Teil 11, bzw. füllt diesen damit an. Man beendet schließlich die Montage des
auf diese Weise verbesserten Ventiles 1 und verbindet die Kapsel 2 durch Umbördelung bzw. Falzung mit dem Behälter 3.
In Fig. 2 ist als weiteres Ausführungsbeispiel ein Ventil IA
0098U/01U'
A 38 105 m
a - 123
9.4.1970
a - 123
9.4.1970
dargestellt, welches entsprechend der Erfindung verbessert ist und welches unter Druck angefüllt werden kann. In diesem Ausführungsbeispiel
sind die Teile, die mit denen des Ventils 1 ähnlich bzw. identisch sind, mit den gleichen Bezugszeichen versehen .
In dem Ventilkörper 1J befindet sich in einem Abstand L von der
unteren Fläche des Tauchkolbens 6 entfernt eine Öffnung bzw. ein
Durchlaß 19, der von diesem Kolben 6 verschlossen werden kann.
Weiterhin ist die in der Kapsel 2 befindliche, sich über dem
Flansch 13 befindliche Gummidichtung mit einer schürzenförmigen Verlängerung bzw. mit einem nach unten weisender ringförmigen
Teil 20 versehen, welcher den oberen Teil des VentiükÖrpers 4
umgibt. Unter der schürzenförmigen Verlängerung 20 ist eine . seitliche Öffnung 21 vorgesehen, so daß die schürzenförmige Verlängerung
20 in Verbindung mit dieser Öffnung 21 die Rolle eines
Klappenventils spielt, welches sich in Richtung auf das Innere
des röhrenförmigen Teiles 11 öffnen kann.- Nachdem man bei diesem
Ausführungsbaspiel den Behälter 3 mit dem Produkt angefüllt
hat und auf diesen das Ventil IA aufgesetzt und fest durch Umbördelung
verbunden hat, kann man daran gehen, flüssiges Gas in
den röhrenförmigen Teil 11 einzufüllen. Zu diesem Zweck wird
der Kolben 6 um eine Weglänge L nach unten gedrückt,.so daß
er die öffnung bzw. den Durchlaß 19 verschließt; dann preßt
man unter Druck die flüssige Phase des Treibmittels durch den
Kanal 8 ein. Dieses Treibmittel hebt den schürzenförmigen Teil 20 an und füllt den röhrenförmigen Teil auf. Nach diesem Füllvorgang
herrscht in dem Volumen 12 während der gesamten Lebensdauer des Behälters 3 ein Druck, welcher die schürzenförmige
Verlängerung 20 bzw, den die Öffnung 21 abdeckenden Teil gegen diesen anpreßt und auch ein Entweichen des Treibmittels unmög-
A 38 105 m
a - 123
9Λ. 1970
a - 123
9Λ. 1970
lieh macht. Gleichermaßen wird jeder Zugang des Produktes, welches
bei jedem Betätigungsschritt durch das Tauchrohr 5 und den Ventilkörper H aufsteigt, in das Volumen 12 infolge des in diesen
herrschenden Überdruckes unmöglich gemacht.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist der obere Teil des Tauchkolbens
6 mit einem Betätigungsdruckteil 22 versehen. Die Verschiebung, die diese letztere im Hinblick auf die Kapsel 2 ausführen
kann, ist auf einen V.'ert 1 festgelegt, x^elcher geringer
als die Wegstrecke L ist, so daß auf diese Art bei normalem Betrieb
des Tauchkolbens 6 die öffnung 19 nicht verschlossen bzw. abgedeckt werden kann.
Es ist darauf hinzuweisen, daß auch in diesem Falle das Ventil IA ein übliches, sogenanntes Dosierventil darstellt, welches unter
Druck angefüllt wird und welchem aufgrund der durch die Erfindung bewirkten Verbesserungen neue Anwendungsmöglichkeiten
erschlossen werden, und zwar durch die ledigliche Hinzufügung von, wie weiter vorne schon ausgeführt, einem röhrenförmigen Teil 11,
welches mit einem Klappenventil 15 versehen ist, wobei diese Anordnung geeignet ist, durch die öffnung eines Behälters 3 eingeführt
zu werden. Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen weitere Ausführungsmöglichkeiten des röhrenförmigen Teiles 11 und Kontierbeispiele
in Verbindung mit einem Ventilkörper. In sämtlichen drei Fällen ist das, den Ventilkörper 4 umgebende röhrenförmige Teil durch
ein Bodenteil I1J abgeschlossen. In den Ausführungsbeispielen
der Fig. 7 und 8 ist, ausgehend von dem Bodenteil eine Muffe bzw. ein inneror Stutzen *J0 vorgesehen, wiener von einem Ende
z-um anderen von einem Kanal 31 durchbohrt wird. In der Fig. 7· vreist das freie Ende des Stutzens 30 einen verringerten Durchmesser
auf, damit dieses genäi^in die untere öffnung des Ventilkörpers
hineinpaßt.
. 009844/01H . · '
INSPECTED
A 38 105 m
a - 123
9.^.1970
a - 123
9.^.1970
In der Fig. 8 weist das freie Ende des Stutzens 30 eine vergrösserte
Ausbohrung auf, damit der untere Teil des Ventilkörpers 4 sich genau in den Stutzen einpassen kann.
In den beiden Fig. 7 und 8 ist das Tauchrohr 5 in den Kanal 31
eingeführt, der in seinem unteren Teil leicht vergrößert ist.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 9 ist die Höhe des Stutzens
30 drastisch verringert, d.h. er stellt kaum mehr als eine Verstärkung
des Bodens 11 dar. Diese Verstärkung des Bodens ist
mit einer öffnung versehen, in der Art, daß der untere Teil des
Ventilkörpers k .genau in diese einpaßt und sich noch außerhalb
des röhrenförmigen Teiles 11 erstreckt. Die Tauchrchre 5 ist dann
in den Ventilkörper k eingelassen.
Die Ausführungsbeispiele der Fig. 7,8 und 9 weisen weitere Vorteile
auf. In den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 und 2 durchläuft die Tauchröhre 5 vollkommen den Bodenteil 1*1 des rohrförmigen Teiles
11. Tatsächlich hat jedoch diese Tauchröhre 5 oft eine äußerer"
dentlieh unregelmäßige Oberfläche, die mit länglichen, während
des Ereß- bzw. Spritzvorganges verursachten Riefen versehen ist. -.
Diese Riefen verursachen ein Entweichen der flüssigen Phase des
Treibmittels, welche^ iii dem röhrenförmigen Teil 11 enthalten ist. Weiterhin muß die Tauchröhre 15 den EodenteilIk
durchlaufen" und dann in dem unteren Teil des Ventilkörpers 4
justiert und eingesetzt werden. Diese doppelte Montage der
Röhre 5 ist mit einer automatischen Montiermaschine nicht einfach herzustellen; so daß eine einfache Montage für eine,· den
Zusammenbau der Teile vorzunehmenden Maschine zu bevorzugen wäre.
In den Fig. 7, 8 und 9 wird das Teil 11 mit dem Ventilkörper 4
9-844/0114 ßAD
A 38 105 m
a - 123
9.4.1970
a - 123
9.4.1970
und die Tauchröhre 5 entweder mit dem Teil 11 (siehe die Fig. 7
und 8) oder mit dem Ventilkörper k (siehe die Pig. 9) verbunden.
Das doppelte Verbinden bzw. die doppelte Montage ist auf diese Weise unterdrückt und durch eine einfache Montage ersetzt.
Dank der Erfindung können somit Ventile, die bisher lediglich der Zerstäubung bzw. Verteilung von Produkten dienen konnten, die
mit einem flüssigen Treibmittel mischbar sind, schnell soweit modifiziert bzw. soweit verändert werden, daß sie auch der Zerstäubung
von mit einem flüssigen Treibmittel nicht mischbaren Produkten dienen können. Bei diesen Produkten kann es sich um
eine Flüssigkeit, um eine Paste, um einen Schaum oder um etwas anderes handeln.
Weiterhin kann das Klappenventil 15, welches durch die Erfindung nicht festgelegt ist, noch auf andere Arten realisiert werden.
Die Ausführungsbeispiele der Fig. 3 und 6 zeigen Variationen eines solchen Klappenventils.
In der Fig. 3 weist der Gummiring 17 gegenüber dem Loch 16 einen,
halbkugelförmigen Vorsprung 23 auf, welcher sehr gut auf die Lochränder paßt.
In der Fig. k ist eine kreisförmige Nut 2k in der Wandung 11 vorgesehen,
das Loch 16 ist am Boden dieser Nut 2k gebohrt. Der Ring 17 tyeist eine innere Ausbauchung 25 auf, die so gestaltet
ist, daß/mit den Rändern der Nut bzw. der Ausnehmung 2k in Kontakt
kommt und an diesen aufliegt.
In der Fig. 5 ist ein aus Metall bestehender Ring 26 mit der äußeren Oberfläche der Wandung 11 verbunden. Dieser Ring 26 weist
einen elastischen Ilebelteil 27 auf, der sich in länglicher Richtung
bis gegenüber den Loch 16 erstreckt. Der dem Loch 16 gegen-
ORIGINAL INSPECTED
A 38 105 m
a - 123
9.4.1970
a - 123
9.4.1970
überliegende Teil des Hebels ist mit einer Ausbauchung 28 versehen,
die die Rolle einer Abdeckung für das Loch 16 spielt.
In der Fig. 6 schließlich ist das in die Wandung 11 gebohrte
Loch 16 nach außen hin von einem konischen, sich nach außen erstreckenden
Teil 29 umgeben, der schließlich in einer ringförmigen Fläche sehr geringer Größe endet. Der untere weiche Teil eines
Ringes 17 aus Gummi wirkt mit dieser ringförmigen Fläche
zusammen und spielt die Rolle einer Klappe.
Selbstverständlich sind weitere im Rahmen der Erfindung liegende
Ausführungsbeispiele, die nicht unbedingt den dargestellten Beispielen entsprechen müssen, möglich·
0008 4 4/0114
Claims (1)
- A 38 105 ma - 123
9". 4.1970Patentansprü eheVentil zur Zerstäubung bzw. Verteilung von flüssigen und/oder pastenförmigen, in einem Behälter enthaltenen Erzeugnissen unter Druck, bestehend aus einer Deckkapsel, einen Ventilkörper und einer Tauchröhre, dadurch gekennzeichnet, daß eine um einen Teil mindestens des Ventilkörpers. (H) sichjerstreckenden und mit der äußeren Oberfläche des Ventilkörpers (1O ein geschlossenes, zur Aufnahme eines flüssigen Treibfluids bestimmtes Volumen (12) bildende Wandung (11) vorgesehen ist, dafl die Wandung mit dem oberen und dem unteren Teil des Ventilkörpers bzw. einem zu diesem gehörenden Teiles (5) abdichtend verbunden ist, daß die Wandung (11) mit einer sich aus dem Volumen (12) in das Behälterinnere öffnenden Ventilklappe (15) versehen ist, daß das Ganze in das Innere eines Behälters (3) einführbar ist, und daß das Treibfluid, vorzugsweise im gasförmigen Zustand, aus dem geschlossenen Volumen (12) in das Innere des Behälters (3) durch Anheben der Ventilklappe (15) übertreten kann.2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein wesentlicher Teil des Ventilkörpers (1I) von einer mit ihrem einen Ende fest mit diesem verbundenen Hülse (11) umgeben ist, daß andere Ende der Hülse durch einen Bodenteil (I1I) abgeschlossen ist, daß sich in dem Bodenteil eine Bohrung befindet, durch welche sich abgedichtet die Tauchröhre (5) bis zum Boden des Behälters (3) erstreckt, daß das geschlossene',Volumen (12) von dieser Hülse (11) und dem Ventilkörper (1O gebildet ist und aß dl© Ventilk.Oappe (15) sich in der Hülse (11) befindet,009844/01 H ■"ORIGINAL INSPECTEDA 38 105 ma 123 ^S9.4.1970 "■_■-■ - v>r - ■■3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das geschlossene Volumen (12) durch einen Teil mindestens der äußeren Oberfläche des Ventilkörpers und durch einen mit seinem oberen Ende mittels eines ringförmigen äußeren Flansches (13) in die Deckkapsel (2) eingeführten und auf dem oberen Rand des Behälters (3) ruhenden,^röhrenförmigen Teil (11) gebildet ist, daß der untere Teil (I1I) des röhrenförmigen Teils mit einer Öffnung versehen ist, daß sich durch diese.Öffnung die abgedichtete Tauchröhre (5) erstreckt und daß die Ventilklappe (15) sich vorzugsweise in der seitlichen Wandung des röhrenförmigen Teils (11) befindet. ,4. Ventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (H) eine unter Druck füllbare und mit einer seitlichen Öffnung (21) versehene Anordnung darstellt, daß der Öffnung (21) eine sich in das Innere des geschlossenen Volumens (12) öffnende Ventilklappe (20) zugeordnet ist, daß der Ventilkörper (4) einen einer Durchflußöffnung (19) innerhalb des Ventilkörpers, zugeordneten Tauchkolben (6) aifweist, daß der Tauchkolben (6) oberhalb der Deckkapsel (2) mit einem Druckteil· (22) verbindbar ist, und daß die freie Weglänge des Druckteiles gegenüber der Deckkapsel geringer als die Weglänge des Tauchkolbens (6) zwischen seinem äußersten Sitz und der Durchflußöffnung (19) ist.5· Ventil nach einem der Ansprüche 1 - H, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilklappe (15) aus einem in die Wandung (11) gebohrten Loch (16) und aus einem, an die Wandung (11) herumgelegten Ring aus elastischem Material (17) besteht.009844/01UORlGIMAL INSPECTEDτ-A 38 105 m
a - 123
9.4.19706. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (17) gegenüber dem Loch (16) mit einem, sich gegen die Ränder des Loches (16) anlegenden Vorsprung (23) versehen ist.7. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die äußere Fläche der Wandung.(11) eine ringförmige Hut (2*1) gefräst ist, daß am Boden der Nut ein Loch (16) durch die Wandung (11) vorgesehen ist und daß gegenüber der-Nut (24) ein aus elastischem Material bestehender Ring (17) um die i-.'an-dung (11) herumgelegt ist und daß der Ring eine innere Ausbauchung (25) aufweist, die mit den Rändern der Nut (24) in Verbindung steht.8. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilklappe (15) aus einem durch die Wandung (11) gebohrten Loch besteht, daß ein Ring (26) an der äußeren Oberfläche der Wandung (11) befestigt ist, daß von dem Ring ein elastischer Hebel (27) ausgeht, dessen freies Ende gegenüber der. Loch (16) mit einem Verschlußteil (28) versehen ist.9. Ventil nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß der aus elastischem Material bestehende Ring (17) an seinem oberen Ende mit einem ringförmigen äußeren Flansch (18) ausgestattet ist, v/elcher sich in die Deckkapsel (2) zwischen:" dem oberen Rand des Behälters (3) und dem ringförmigen Flansch (13) des rohrförmigen Teiles (11) erstreckt.10. Ventil nach einem der Ansprüche 5, 6,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Wandung (11) vorgesehene Loch (16) von außen mit einem erhobenen konischen Teil (29) versehen ist,0098U/01UORIGINAL INSPECTEDA 38 105 m
a - 123
9.4.1970.welcher in einer ringförmigen Oberfläche sehr geringer Ausdehnung endet.11. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ventilkörper (*}) abgedichtet durch den unteren beckteil (l4) der W.andung (11) erstreckt. .12. Ventil nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich von dem unteren Deckteil (1.4). der Wandung (11) eine Muffe (30) nach oben in das Innere der Wandung (11) erstreckt, daß das freie Ende dieser Muffe mit dem Ventilkörper (4) verbunden ist und einen -Kanal (31) zur Verlängerung der unteren Öffnung des Ventils aufweist und daß die Tauchröhre (5) irr den unteren Teil des Kanals (31) eingebracht ist (Fig. 7).ORIGINALINSPECTED009844/01 U —-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6912552A FR2040934A5 (de) | 1969-04-22 | 1969-04-22 | |
| FR6938372A FR2067561A6 (de) | 1969-11-07 | 1969-11-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2017878A1 true DE2017878A1 (de) | 1970-10-29 |
Family
ID=26214972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702017878 Withdrawn DE2017878A1 (de) | 1969-04-22 | 1970-04-14 | Ventil zur Zerstäubung von flüssigen Erzeugnissen unter Druck |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3851799A (de) |
| BE (1) | BE749236A (de) |
| CH (1) | CH514361A (de) |
| DE (1) | DE2017878A1 (de) |
| GB (1) | GB1303678A (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8502651A (nl) * | 1985-09-27 | 1987-04-16 | Airspray Int Bv | Verstuiver voor een houder voor een te verstuiven vloeistof. |
| DE3886184D1 (de) * | 1987-06-26 | 1994-01-20 | Werding Winfried J | Vorrichtung zur lagerung und kontrollierten abgabe von unter druck stehenden produkten und verfahren zu ihrer herstellung. |
| US5323935A (en) * | 1992-02-21 | 1994-06-28 | The Procter & Gamble Company | Consumer product package incorporating a spray device utilizing large diameter bubbles |
| FR2823184B1 (fr) * | 2001-04-04 | 2003-08-15 | Valois Sa | Pompe de distribution de produit fluide |
| ATE376967T1 (de) * | 2004-01-30 | 2007-11-15 | Intelligent Packaging Systems | Drucksteuervorrichtung |
| USD636668S1 (en) | 2008-03-24 | 2011-04-26 | Mary Kay Inc. | Dip tubes |
| US8376192B2 (en) | 2008-03-24 | 2013-02-19 | Mary Kay Inc. | Apparatus for dispensing fluids using a press-fit diptube |
| US9789502B2 (en) | 2008-06-05 | 2017-10-17 | Mary Kay Inc. | Apparatus for dispensing fluids using a removable bottle |
| GB2544113B (en) | 2015-11-09 | 2018-05-23 | Aer Beatha Ltd | Canister |
| CA3073174A1 (en) | 2017-08-17 | 2019-02-21 | Clayton Corporation | Pressure gauge for aerosol container and dip tube adaptor for same |
| CN107859760B (zh) * | 2017-12-11 | 2023-12-12 | 常州中进医疗器材股份有限公司 | 一种双向截止阀 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2624414A (en) * | 1948-03-13 | 1953-01-06 | Harrell Sales Co | Well bailer |
| US2746796A (en) * | 1953-08-05 | 1956-05-22 | Pharma Craft Corp | Metering valve aerosol bottle |
| US2925090A (en) * | 1956-06-28 | 1960-02-16 | Dole Valve Co | Valves |
| US2962196A (en) * | 1957-05-28 | 1960-11-29 | Oil Equipment Lab Inc | Pressurized package |
| US3286741A (en) * | 1963-06-24 | 1966-11-22 | Elgin American International I | Fuel valve |
| US3295727A (en) * | 1964-03-17 | 1967-01-03 | Bristol Myers Co | Aerosol container |
| US3384113A (en) * | 1965-11-03 | 1968-05-21 | Gen Dynamics Corp | Relief valve |
| US3401838A (en) * | 1967-06-09 | 1968-09-17 | Valve Corp Of America | Aerosol dispenser construction |
| US3490651A (en) * | 1968-01-08 | 1970-01-20 | Abplanalp Robert H | Dispenser system for simultaneous dispensing of separately stored fluids |
| US3581946A (en) * | 1969-04-22 | 1971-06-01 | Philip Meshberg | Aerosol package |
-
1970
- 1970-04-14 DE DE19702017878 patent/DE2017878A1/de not_active Withdrawn
- 1970-04-16 US US00029185A patent/US3851799A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-04-20 GB GB1885370A patent/GB1303678A/en not_active Expired
- 1970-04-20 BE BE749236D patent/BE749236A/xx unknown
- 1970-04-21 CH CH590770A patent/CH514361A/fr not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3851799A (en) | 1974-12-03 |
| GB1303678A (de) | 1973-01-17 |
| CH514361A (fr) | 1971-10-31 |
| BE749236A (fr) | 1970-10-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69200718T2 (de) | Spender zum Dauer- und Momentanbetrieb. | |
| DE69724456T2 (de) | Anordung zur abgabe von zwei flüssigen komponenten | |
| DE2208071C3 (de) | Vorrichtung für die Abgabe von wenigstens zwei getrennt in einer Aerosoldose befindlichen Produkten | |
| DE7530421U (de) | Handbetaetigter miniaturzerstaeuber | |
| DE1973996U (de) | Fluessigkeitsbehaelter, wie aerosolflasche. | |
| DE1457440A1 (de) | Vorrichtung zum Zerstaeuben von Aerosolloesungen | |
| DE2749219A1 (de) | Dosierventil | |
| DE2713447A1 (de) | Zerstaeubungspumpenauslass | |
| EP0057226A1 (de) | Schubregler zur verwendung im innern von unter gasdruck stehenden behältern. | |
| DE69301974T2 (de) | Behälter zum spenden von flüssigkeiten | |
| DE1528603A1 (de) | Zerstaeuberpumpe | |
| DE2135346A1 (de) | Austeilerventil zur Abgabe zwei ver schiedener Flüssigkeiten aus einem Aerosolbehälter | |
| DE2017878A1 (de) | Ventil zur Zerstäubung von flüssigen Erzeugnissen unter Druck | |
| DE69714025T2 (de) | Verteilungseinrichtung einer einmaligen dosis eines flüssigen produktes | |
| DE1027945B (de) | Abgabeventil | |
| DE2432665A1 (de) | Aerosolventilanordnung | |
| DE2215605A1 (de) | Austeiler ventil für Aerosolbehälter | |
| DE2605474A1 (de) | Dosierventil fuer aerosole | |
| DE1147537B (de) | Dosierventil fuer mit Spruehgut und Treibstoff gefuellte Spruehbehaelter | |
| DE3740469A1 (de) | Ventilanordnung | |
| DE3834091A1 (de) | Spraypumpe | |
| DE1586797A1 (de) | Mueller,John Joseph,Richmond Heights,Ohio(V.St.A.) | |
| DE1959809A1 (de) | Dose zum Vermischen und Ausgeben von zwei Materialien | |
| DE602005005719T2 (de) | Vorrichtung zur abgabe eines flüssigen oder pastösen produkts | |
| EP1186548A2 (de) | Zweikomponentenspender |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |